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	Kommentare zu: Kellereiplatz: Hotel-Pläne dürften jetzt nur noch Makulatur sein	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1787</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 11:33:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Worauf jetzt unbedingt zu achten ist: Wie sieht der nächste Schritt im Bürgerbeteiligungsprozess aus?

Roland Strunk - der Moderator - wird mit seinen Mitarbeitern die Dokumentation der ersten Veranstaltung erarbeiten. Daraufhin müssen wir unbedingt die aus der Dokumentation hervorgehende Aufgabenstellung für die Planungsbüros &lt;em&gt;vorher&lt;/em&gt; zur Kenntnis bekommen. Diese Aufgabenstellung muss nicht nur die vorgetragenen Wünsche und Anregungen an diesem Abend berücksichtigen, sondern sie muss auch übergeordnete Ziele der Stadt und Bürger (Stichwort: Klimaschutz, Stadtnatur und Aufenthaltsqualität beispielhaft in dieses &quot;Pflichtenheft&quot; leitbildgebend schreiben. 

Dieses Papier wird so bedeutend sein, weil es die Planungsbüros in ihrer Arbeit leitet. An diesem Aufgabenpapier/Pflichtenheft müssen dann die Lösungsvorschläge gemessen werden.

Deshalb nochmals meine Bitte an uns alle: Achten wir auf diese zu erarbeitende Aufgabenstellung. Dieses Papier ist jetzt immer wieder erst einmal anzufordern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Worauf jetzt unbedingt zu achten ist: Wie sieht der nächste Schritt im Bürgerbeteiligungsprozess aus?</p>
<p>Roland Strunk &#8211; der Moderator &#8211; wird mit seinen Mitarbeitern die Dokumentation der ersten Veranstaltung erarbeiten. Daraufhin müssen wir unbedingt die aus der Dokumentation hervorgehende Aufgabenstellung für die Planungsbüros <em>vorher</em> zur Kenntnis bekommen. Diese Aufgabenstellung muss nicht nur die vorgetragenen Wünsche und Anregungen an diesem Abend berücksichtigen, sondern sie muss auch übergeordnete Ziele der Stadt und Bürger (Stichwort: Klimaschutz, Stadtnatur und Aufenthaltsqualität beispielhaft in dieses &#8222;Pflichtenheft&#8220; leitbildgebend schreiben. </p>
<p>Dieses Papier wird so bedeutend sein, weil es die Planungsbüros in ihrer Arbeit leitet. An diesem Aufgabenpapier/Pflichtenheft müssen dann die Lösungsvorschläge gemessen werden.</p>
<p>Deshalb nochmals meine Bitte an uns alle: Achten wir auf diese zu erarbeitende Aufgabenstellung. Dieses Papier ist jetzt immer wieder erst einmal anzufordern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Hebling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1786</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Hebling]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 06:55:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1785&quot;&gt;Eberhard Schmidt&lt;/a&gt;.

Stadt-Garten-Haus.

Denkt man den Gedanken konsequent weiter, was der Gartenwunsch der Bürger rund um die alte Bücherei ist und was die klimafreundlichste Bauweise für eine sinnvolle Umnutzung an dieser Stelle sein kann, so muss man sagen: kein neues Gebäude, sondern den bestehenden Beton nutzen.

Vielleicht kann man das Bestandsgebäude umweltreundlich modernisieren, evtl zu einem Würfel aufstocken und rundum bewusst begrünen.

Ein grüner Ökowuerfel mit effizient errichtetem Klimagarten der Generationen außenrum ist eine interessante Marke und eine Aussage für die Zukunft.

In dem Würfel ist auch ein guter Platz für die Ansiedlung von Stadtmarketing, Tourismusbüro und einem Express-Schalter des Stadtbüros im Erdgeschoss oder ähnlich.

Sogar die Bundesregierung ruft dazu auf, statt Neubau die Ressource Gebaudebestand im Sinne des Klimaschutzes stärker zu nutzen – auch wegen explodierender Baukosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1785">Eberhard Schmidt</a>.</p>
<p>Stadt-Garten-Haus.</p>
<p>Denkt man den Gedanken konsequent weiter, was der Gartenwunsch der Bürger rund um die alte Bücherei ist und was die klimafreundlichste Bauweise für eine sinnvolle Umnutzung an dieser Stelle sein kann, so muss man sagen: kein neues Gebäude, sondern den bestehenden Beton nutzen.</p>
<p>Vielleicht kann man das Bestandsgebäude umweltreundlich modernisieren, evtl zu einem Würfel aufstocken und rundum bewusst begrünen.</p>
<p>Ein grüner Ökowuerfel mit effizient errichtetem Klimagarten der Generationen außenrum ist eine interessante Marke und eine Aussage für die Zukunft.</p>
<p>In dem Würfel ist auch ein guter Platz für die Ansiedlung von Stadtmarketing, Tourismusbüro und einem Express-Schalter des Stadtbüros im Erdgeschoss oder ähnlich.</p>
<p>Sogar die Bundesregierung ruft dazu auf, statt Neubau die Ressource Gebaudebestand im Sinne des Klimaschutzes stärker zu nutzen – auch wegen explodierender Baukosten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eberhard Schmidt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1785</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 21:24:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neu denken: Hotel und Busbahnhof

Bei der Bürgerforum-Veranstaltung am 8.9.2022 wurde von den Fachleuten auf dem Podium ein Hotel, wie es von einigen Politikern und Bürgern gefordert wird keinesfalls befürwortet, der vorgelegte Vorschlag (Modell/Bilder) als viel zu monströs angesehen und eine Bebauung des Grundstücks eher abgelehnt als befürwortet.

Weitgehend einhellig war die Meinung, dass hier Grün z. B. in Form einer Grünanlage mit Bäumen etc. für Aufenthaltsqualität und ästhetische Aufwertung gegenüber der aktuellen Ödnis Baukörper Sparkasse, Kellereiplatz, Wassergraben dienen sollte – insbesondere auch im Hinblick auf den Klimaschutz. Und es wurde auch herausgestellt, dass die Einfassung des Platzes nicht unbedingt ein Gebäude braucht, sondern dass das auch mit Baumreihen möglich ist.

Die Bürger bestätigten diese Ausführungen immer wieder mit Beifall.

Zum Hotel, wenn es überhaupt in Hofheim gebraucht wird: In Hofheim gibt es bereits ein größeres Hotel an der Rhein-Main-Therme, das immer wieder Sonderangebote zur Belegung macht. Die Rhein-Main-Region hat bereits oder steuert auf Überkapazitäten zu. Warum soll man dann diesen wertvollen Platz bebauen und für Jahrzehnte jeglicher Verfügbarkeit entziehen. Darüber hinaus gebe ich zu bedenken, dass ein Hotel wenigen Hofheimern nutzen würde, dagegen eine Grünanlage vielen täglich.

Meiner Ansicht nach gäbe es da für ein Hotel eine weitaus bessere Möglichkeit mit optimaler Flächennutzung und Infrastruktur, nämlich den neu geplanten Busbahnhof zu überbauen. Hier gibt es S-Bahn und Bus, nebenan das neu geplante Parkhaus und die fußläufige Verbindung zur Innen-/Altstadt. Und die Busfahrgäste hätten einen perfekten Witterungsschutz. Störenden Motorenlärm und Abgasbelästigung gibt es bald nicht mehr, weil die Busse dann mit Strom oder Wasserstoff fahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu denken: Hotel und Busbahnhof</p>
<p>Bei der Bürgerforum-Veranstaltung am 8.9.2022 wurde von den Fachleuten auf dem Podium ein Hotel, wie es von einigen Politikern und Bürgern gefordert wird keinesfalls befürwortet, der vorgelegte Vorschlag (Modell/Bilder) als viel zu monströs angesehen und eine Bebauung des Grundstücks eher abgelehnt als befürwortet.</p>
<p>Weitgehend einhellig war die Meinung, dass hier Grün z. B. in Form einer Grünanlage mit Bäumen etc. für Aufenthaltsqualität und ästhetische Aufwertung gegenüber der aktuellen Ödnis Baukörper Sparkasse, Kellereiplatz, Wassergraben dienen sollte – insbesondere auch im Hinblick auf den Klimaschutz. Und es wurde auch herausgestellt, dass die Einfassung des Platzes nicht unbedingt ein Gebäude braucht, sondern dass das auch mit Baumreihen möglich ist.</p>
<p>Die Bürger bestätigten diese Ausführungen immer wieder mit Beifall.</p>
<p>Zum Hotel, wenn es überhaupt in Hofheim gebraucht wird: In Hofheim gibt es bereits ein größeres Hotel an der Rhein-Main-Therme, das immer wieder Sonderangebote zur Belegung macht. Die Rhein-Main-Region hat bereits oder steuert auf Überkapazitäten zu. Warum soll man dann diesen wertvollen Platz bebauen und für Jahrzehnte jeglicher Verfügbarkeit entziehen. Darüber hinaus gebe ich zu bedenken, dass ein Hotel wenigen Hofheimern nutzen würde, dagegen eine Grünanlage vielen täglich.</p>
<p>Meiner Ansicht nach gäbe es da für ein Hotel eine weitaus bessere Möglichkeit mit optimaler Flächennutzung und Infrastruktur, nämlich den neu geplanten Busbahnhof zu überbauen. Hier gibt es S-Bahn und Bus, nebenan das neu geplante Parkhaus und die fußläufige Verbindung zur Innen-/Altstadt. Und die Busfahrgäste hätten einen perfekten Witterungsschutz. Störenden Motorenlärm und Abgasbelästigung gibt es bald nicht mehr, weil die Busse dann mit Strom oder Wasserstoff fahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Hebling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1777</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Hebling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 15:58:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1776&quot;&gt;Norbert Preusche&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Preusche, 

Sie haben vollkommen Recht... Vorsicht ist die Mutter der städtebaulichen Porzellankiste.

Damals mit der Rüsselsheimer Hotelgeschichte ging es quasi so, wie von Ihnen beschrieben.

Es wurde sogar ein Stadtlabor unter Hochschulbeteiligung und Bürgerpartizipation großzügig gegründet... Aber als das zu eigenständig wurde, hat man diesen Aufbruch wieder auslaufen gelassen.

Es gab gut erarbeitete Vorschläge für die Nutzung des über viele Jahrzehnte zusammengekauften städtischen Filetstückes von fast 3000 Quadratmetern:

Zum Beispiel eine gut gestaltete Mischung aus Wohnen, halböffentlicher Nutzung für Institutionen und Betreuung... Sogar Galerieräume waren im Gespräch.

Das hatte dann die Politik aufgenommen und soweit interpretiert... dass die optimale und zusammengefasste Lösung des Verkaufs unter angeblichem Zeitdruck an einen Investor herauskam und damit ein durchschschnittliches Hotel mit einem  Braukessel, den man gut sehen kann, aber wenig Gästen. Dort wird bis heute am Angebotskonzept gerungen.

Heute wird nach Hebung neu der Hotelumgebung gerufen... Leider hat das neue Hotel auch die lokale Hotellandschaft etwas ramponiert, und einige traditionelle Hotelbetriebe haben über die Jahre aufgegeben.

Hätte man bloß aus dem Filetstück etwas angemessenes hergestellt.

Hofheim hat die Gelegenheit, genau an der diskutierten Stelle etwas Besonderes herzustellen, das die urbane Funktion, Gestaltung, Attraktivität und Identifikation der charmanten Kernstadt weiter hebt.

Und vielleicht nachhaltig konzeptioniert. Wenn man bedenkt, dass ein Kubikmeter Stahlbeton soviel CO2 entstehen lässt wie 4000 erwachsene Baueme an einem Tag veratmen, und wenn man dann einen Zirkelschlag um den Kellereiplatz anlegt, um die Betonmassen der Neubauten zu betrachten... Dann wäre vielleicht tatsächlich eine beispielhafte klimafreundliche Bebauung angebracht.

Das wird zwar keinen echten Ausgleich schaffen, aber vielleicht ein gutes Beispiel für 100 andere Projekte in der Stadt der Zukunft.

Und das protokolliert man am besten für alle Fälle im Vorfeld und arbeitet die Bedarfe und Möglichkeiten ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1776">Norbert Preusche</a>.</p>
<p>Lieber Herr Preusche, </p>
<p>Sie haben vollkommen Recht&#8230; Vorsicht ist die Mutter der städtebaulichen Porzellankiste.</p>
<p>Damals mit der Rüsselsheimer Hotelgeschichte ging es quasi so, wie von Ihnen beschrieben.</p>
<p>Es wurde sogar ein Stadtlabor unter Hochschulbeteiligung und Bürgerpartizipation großzügig gegründet&#8230; Aber als das zu eigenständig wurde, hat man diesen Aufbruch wieder auslaufen gelassen.</p>
<p>Es gab gut erarbeitete Vorschläge für die Nutzung des über viele Jahrzehnte zusammengekauften städtischen Filetstückes von fast 3000 Quadratmetern:</p>
<p>Zum Beispiel eine gut gestaltete Mischung aus Wohnen, halböffentlicher Nutzung für Institutionen und Betreuung&#8230; Sogar Galerieräume waren im Gespräch.</p>
<p>Das hatte dann die Politik aufgenommen und soweit interpretiert&#8230; dass die optimale und zusammengefasste Lösung des Verkaufs unter angeblichem Zeitdruck an einen Investor herauskam und damit ein durchschschnittliches Hotel mit einem  Braukessel, den man gut sehen kann, aber wenig Gästen. Dort wird bis heute am Angebotskonzept gerungen.</p>
<p>Heute wird nach Hebung neu der Hotelumgebung gerufen&#8230; Leider hat das neue Hotel auch die lokale Hotellandschaft etwas ramponiert, und einige traditionelle Hotelbetriebe haben über die Jahre aufgegeben.</p>
<p>Hätte man bloß aus dem Filetstück etwas angemessenes hergestellt.</p>
<p>Hofheim hat die Gelegenheit, genau an der diskutierten Stelle etwas Besonderes herzustellen, das die urbane Funktion, Gestaltung, Attraktivität und Identifikation der charmanten Kernstadt weiter hebt.</p>
<p>Und vielleicht nachhaltig konzeptioniert. Wenn man bedenkt, dass ein Kubikmeter Stahlbeton soviel CO2 entstehen lässt wie 4000 erwachsene Baueme an einem Tag veratmen, und wenn man dann einen Zirkelschlag um den Kellereiplatz anlegt, um die Betonmassen der Neubauten zu betrachten&#8230; Dann wäre vielleicht tatsächlich eine beispielhafte klimafreundliche Bebauung angebracht.</p>
<p>Das wird zwar keinen echten Ausgleich schaffen, aber vielleicht ein gutes Beispiel für 100 andere Projekte in der Stadt der Zukunft.</p>
<p>Und das protokolliert man am besten für alle Fälle im Vorfeld und arbeitet die Bedarfe und Möglichkeiten ab.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1776</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 11:13:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das 1. Bürgerforum nahm eine andere Richtung ein. Es wurden konzeptionelle inhaltliche Anforderungen diskutiert und eingefordert. Stichwort: Ausführungen von Professor Trojan bis zu anderen Diskussionsbeiträgen.

Die vom Moderator zum Schluss nochmals zusammengefasste Meinung wird sich in einer Aufgabenstellung/Pflichtenheft wiederfinden müssen. Daran soll gearbeitet werden.

Erst wenn es gelingt, dass diese Aufgabenstellung der Öffentlichkeit vorgestellt wird und eine sinnvolle und brauchbare leitbildartige Zielsetzung vermittelt, dann kann auf dieser Basis nach Lösungsvorschlägen gesucht bzw. diese erarbeitet werden.

Darauf sollten wir alle jetzt in der interessierten Bürgerschaft achten, damit wir nicht wieder vor gebaute Tatsachen gestellt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 1. Bürgerforum nahm eine andere Richtung ein. Es wurden konzeptionelle inhaltliche Anforderungen diskutiert und eingefordert. Stichwort: Ausführungen von Professor Trojan bis zu anderen Diskussionsbeiträgen.</p>
<p>Die vom Moderator zum Schluss nochmals zusammengefasste Meinung wird sich in einer Aufgabenstellung/Pflichtenheft wiederfinden müssen. Daran soll gearbeitet werden.</p>
<p>Erst wenn es gelingt, dass diese Aufgabenstellung der Öffentlichkeit vorgestellt wird und eine sinnvolle und brauchbare leitbildartige Zielsetzung vermittelt, dann kann auf dieser Basis nach Lösungsvorschlägen gesucht bzw. diese erarbeitet werden.</p>
<p>Darauf sollten wir alle jetzt in der interessierten Bürgerschaft achten, damit wir nicht wieder vor gebaute Tatsachen gestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Hebling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/#comment-1769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Hebling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 15:43:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=23203#comment-1769</guid>

					<description><![CDATA[Gute neue Aussicht!

Wenn erstmal ein Klotz aus der Sichtachse geräumt ist, ergibt sich eine freie Sicht über die Gegend mit ihren Menschen drin.

Statt eingleisiger Nutzungsschiene gibt es die Chance auf Multicodierung am Herz der Stadt.

Gestaltung und Nutzung heben und CO2-senken... eine Riesenchance zur Versöhnung der Klima- und Sozialbilanz im Kellereiumfeld.

Ich glaube, das wird gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute neue Aussicht!</p>
<p>Wenn erstmal ein Klotz aus der Sichtachse geräumt ist, ergibt sich eine freie Sicht über die Gegend mit ihren Menschen drin.</p>
<p>Statt eingleisiger Nutzungsschiene gibt es die Chance auf Multicodierung am Herz der Stadt.</p>
<p>Gestaltung und Nutzung heben und CO2-senken&#8230; eine Riesenchance zur Versöhnung der Klima- und Sozialbilanz im Kellereiumfeld.</p>
<p>Ich glaube, das wird gut.</p>
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