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	Kommentare zu: &#8222;City Trees&#8220;: Rathaus beruft sich auf Studien – die Zweifel wachsen	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Einer		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1853</link>

		<dc:creator><![CDATA[Einer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 18:15:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[na ja, das ganze Thema Mühlgraben ist aus meiner Sicht ein Komplettversagen aller beteiligten Institutionen und Personen....

Es könnten sich ja auch einmal die Eigentümer des Mühlgrabens klar zu einer dauerhaften Verrohrung bekennen, um Leid von den Talbewohnern zu nehmen.....

aber nix]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>na ja, das ganze Thema Mühlgraben ist aus meiner Sicht ein Komplettversagen aller beteiligten Institutionen und Personen&#8230;.</p>
<p>Es könnten sich ja auch einmal die Eigentümer des Mühlgrabens klar zu einer dauerhaften Verrohrung bekennen, um Leid von den Talbewohnern zu nehmen&#8230;..</p>
<p>aber nix</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eberhard Schmidt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 16:43:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1851&quot;&gt;Hartmut Hebling&lt;/a&gt;.

Naja! Von all dem hat man bisher von der Stadt nichts gehört. Ich befürchte, dass man jetzt in einer Hauruckaktion erst mal Bäume fällt und später feststellt, beides - Publikumsverkehr und Rettung/Feuerwehr - geht, aus welchen Gründen auch immer, nicht. Die Bäume sind dann gefällt und dieser Weg wird im schlimmsten Fall auch noch gesperrt. Außerdem frage ich mich, warum HessenMobil jetzt noch nachgeben soll? Mit dem Weg ist doch aus deren Sicht alles geregelt. Das Problem ist also wieder bei den Bürgern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1851">Hartmut Hebling</a>.</p>
<p>Naja! Von all dem hat man bisher von der Stadt nichts gehört. Ich befürchte, dass man jetzt in einer Hauruckaktion erst mal Bäume fällt und später feststellt, beides &#8211; Publikumsverkehr und Rettung/Feuerwehr &#8211; geht, aus welchen Gründen auch immer, nicht. Die Bäume sind dann gefällt und dieser Weg wird im schlimmsten Fall auch noch gesperrt. Außerdem frage ich mich, warum HessenMobil jetzt noch nachgeben soll? Mit dem Weg ist doch aus deren Sicht alles geregelt. Das Problem ist also wieder bei den Bürgern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Hebling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Hebling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 08:45:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergänzung: 

Mehr Licht! sagen Goethe und manche Ämter... Es reicht schon ein offizielles Bedenken in der Richtung:

Für gemischtes Verkehrsaufkommen aus Kraftfahrzeugen, Fahrrädern und Fußgängern auf einer gemeinsam genutzten Trasse, ohne baulich abgetrennten Fußweg, wird die nächtliche Beleuchtungsstärke die Richtlinie zur Verkehrssicherheit nicht erfüllen, besonders da keine technische Einrichtung zur Beleuchtung vorgesehen ist. Der beidseitig überhängende straßenbegleitende Bewuchs wirkt stark abdunkelnd.

Zack: Verkehrssicherungspflicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung: </p>
<p>Mehr Licht! sagen Goethe und manche Ämter&#8230; Es reicht schon ein offizielles Bedenken in der Richtung:</p>
<p>Für gemischtes Verkehrsaufkommen aus Kraftfahrzeugen, Fahrrädern und Fußgängern auf einer gemeinsam genutzten Trasse, ohne baulich abgetrennten Fußweg, wird die nächtliche Beleuchtungsstärke die Richtlinie zur Verkehrssicherheit nicht erfüllen, besonders da keine technische Einrichtung zur Beleuchtung vorgesehen ist. Der beidseitig überhängende straßenbegleitende Bewuchs wirkt stark abdunkelnd.</p>
<p>Zack: Verkehrssicherungspflicht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Einer		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1850</link>

		<dc:creator><![CDATA[Einer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 08:17:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1848&quot;&gt;Eberhard Schmidt&lt;/a&gt;.

na ja,

ich gehe immer am Rettershof joggen, hoch nach Ruppershain und durch den Wald wieder zurück.

Weil die Strasse von Fischbach nach Ruppertshain wegen Renovierung gerade gesperrt ist, darf die Feuerwehr durch den Wald fahren. Die kam mir hier mit Blaulicht entgegen  Da half nur noch der gewagte Sprung in die Büsche....

So geht das dann auf dem Heinrichsweg auch, nur wahrscheinlich häufiger.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1848">Eberhard Schmidt</a>.</p>
<p>na ja,</p>
<p>ich gehe immer am Rettershof joggen, hoch nach Ruppershain und durch den Wald wieder zurück.</p>
<p>Weil die Strasse von Fischbach nach Ruppertshain wegen Renovierung gerade gesperrt ist, darf die Feuerwehr durch den Wald fahren. Die kam mir hier mit Blaulicht entgegen  Da half nur noch der gewagte Sprung in die Büsche&#8230;.</p>
<p>So geht das dann auf dem Heinrichsweg auch, nur wahrscheinlich häufiger&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hartmut Hebling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Hebling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 07:19:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=23736#comment-1849</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Freunde,

ich möchte klarstellen, dass meine Meldung zur Rodung oder Rückschnitt an der Wegeböschung keine Rechtfertigung und Billigung der Gesamtgeschichte sein soll und meine Freude über die Gehölzrodung sich eher sehr sehr in Grenzen hält. Es ist ein Erklärungsversuch im Zusammenhang mit der kommenden Verkehrsumleitung.

In meinem jahrzehntelangen grünen Berufsalltag war ich oft an Maßnahmen ähnlicher Art beteiligt. Als Bewirtschafter öffentlicher oder halböffentlicher Räume befindet man sich oft im Netz der Bindungen und Zwänge und muss oft fast wie ein zarter Metzger agieren. 

Wichtig ist ein echter Ausgleich und ein gutes Gleichgewicht im ökologischen Haushalt, die Nahbereiche eines Eingriffs und über die Gesamtfläche in einem zeitlichen nahen Zusammenhang sowie offene und gute Ausssprache dazu, ohne geschlossene Helmvisiere... bin gespannt auf die offizielle Stellungnahme.

Wer einen Verkehr eröffnet oder zulässt, ist für die Verkehrssicherung zuständig. Je stärker die Nutzerfrequenz und je schneller die Geschwindigkeiten, desto breiter die Abstandsflächen – das ist die Grundregel. Falls es Bedenken bei der straßenbegleitenden Landschaft gibt: Großgehölze am Hang sind deutlich weniger standsicher, und hier wird ein eingeschränkter gemächlicher Wirtschaftsweg zu einer Art öffentlichen Straße umgewidmet, wenn auch temporär, statt ein gelegentlicher Forstschlepper- und Fußgängerweg zu bleiben. Haftungsfragen sind jedoch bei der Verkehrssicherungspflicht knallhart und an eine nachzuweisende Gefährdungsbeurteilung gebunden, dabei wird eine mögliche Schadensschwere ins Verhältnis zur Eintrittswahrscheinlichkeit gebracht... Dieses Risiko erhöht sich hier und wurde bestimmt durch eine Behörde reklamiert.

Letztendlich wird ein Wald als Forst angesehen und nicht als reine Natur... so quasi als ein Acker in langfristiger Kultur mit Bäumen zur Nutzung drauf. Die Gesetze sehen einen hier einen eingeschränkten Naturschutz vor – dass ist auch der Grund, wieso die Haselnuss-Hecken an der Straße anders behandelt werden; sie sind keine Bestandteil eines Forstes. 

Leider ist es besonders in Deutschland so: Was aus einiger Distanz Recht locker wirkt, wird bei Annäherung echt kompliziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,</p>
<p>ich möchte klarstellen, dass meine Meldung zur Rodung oder Rückschnitt an der Wegeböschung keine Rechtfertigung und Billigung der Gesamtgeschichte sein soll und meine Freude über die Gehölzrodung sich eher sehr sehr in Grenzen hält. Es ist ein Erklärungsversuch im Zusammenhang mit der kommenden Verkehrsumleitung.</p>
<p>In meinem jahrzehntelangen grünen Berufsalltag war ich oft an Maßnahmen ähnlicher Art beteiligt. Als Bewirtschafter öffentlicher oder halböffentlicher Räume befindet man sich oft im Netz der Bindungen und Zwänge und muss oft fast wie ein zarter Metzger agieren. </p>
<p>Wichtig ist ein echter Ausgleich und ein gutes Gleichgewicht im ökologischen Haushalt, die Nahbereiche eines Eingriffs und über die Gesamtfläche in einem zeitlichen nahen Zusammenhang sowie offene und gute Ausssprache dazu, ohne geschlossene Helmvisiere&#8230; bin gespannt auf die offizielle Stellungnahme.</p>
<p>Wer einen Verkehr eröffnet oder zulässt, ist für die Verkehrssicherung zuständig. Je stärker die Nutzerfrequenz und je schneller die Geschwindigkeiten, desto breiter die Abstandsflächen – das ist die Grundregel. Falls es Bedenken bei der straßenbegleitenden Landschaft gibt: Großgehölze am Hang sind deutlich weniger standsicher, und hier wird ein eingeschränkter gemächlicher Wirtschaftsweg zu einer Art öffentlichen Straße umgewidmet, wenn auch temporär, statt ein gelegentlicher Forstschlepper- und Fußgängerweg zu bleiben. Haftungsfragen sind jedoch bei der Verkehrssicherungspflicht knallhart und an eine nachzuweisende Gefährdungsbeurteilung gebunden, dabei wird eine mögliche Schadensschwere ins Verhältnis zur Eintrittswahrscheinlichkeit gebracht&#8230; Dieses Risiko erhöht sich hier und wurde bestimmt durch eine Behörde reklamiert.</p>
<p>Letztendlich wird ein Wald als Forst angesehen und nicht als reine Natur&#8230; so quasi als ein Acker in langfristiger Kultur mit Bäumen zur Nutzung drauf. Die Gesetze sehen einen hier einen eingeschränkten Naturschutz vor – dass ist auch der Grund, wieso die Haselnuss-Hecken an der Straße anders behandelt werden; sie sind keine Bestandteil eines Forstes. </p>
<p>Leider ist es besonders in Deutschland so: Was aus einiger Distanz Recht locker wirkt, wird bei Annäherung echt kompliziert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eberhard Schmidt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1848</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 21:11:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=23736#comment-1848</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1846&quot;&gt;Hartmut Hebling&lt;/a&gt;.

zu &quot;Weg mit den Bäumen...Heinrichsweg&quot;: 

Ein Naturdrama. Immer wieder betont man, man kämpfe um jeden Baum. Leider verlieren die Bäume immer wieder!

In der Ankündigung der Sperrung des Heinrichswegs wurde mitgeteilt, dass der Forst/Förster darauf achten wird, dass nur Bäume gefällt werden, bei denen es unbedingt nötig ist. Das klingt nicht nach einem derart massiven Eingriff und von biodiversen Randstreifen (s. Kommentar Hebling) war dort auch keine Rede. 

Wie die Nutzung mit Publikum und Einsatzfahrzeugen überhaupt funktionieren soll, wurde bislang nicht erklärt. Bisher nutzen den - mit Kurven unübersichtlichen Weg - Fußgänger, Radfahrer,  Kinder, Wanderer, ältere Menschen, Reiter, geführte Pferde. Wie soll das dann gefahrlos funktionieren? Wie wird verhindert, dass der Weg zum Schleichweg wird? Oder wird dieser Weg dann auch gesperrt? Sollte sicher alles vor der Holzaktion geklärt sein. Oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1846">Hartmut Hebling</a>.</p>
<p>zu &#8222;Weg mit den Bäumen&#8230;Heinrichsweg&#8220;: </p>
<p>Ein Naturdrama. Immer wieder betont man, man kämpfe um jeden Baum. Leider verlieren die Bäume immer wieder!</p>
<p>In der Ankündigung der Sperrung des Heinrichswegs wurde mitgeteilt, dass der Forst/Förster darauf achten wird, dass nur Bäume gefällt werden, bei denen es unbedingt nötig ist. Das klingt nicht nach einem derart massiven Eingriff und von biodiversen Randstreifen (s. Kommentar Hebling) war dort auch keine Rede. </p>
<p>Wie die Nutzung mit Publikum und Einsatzfahrzeugen überhaupt funktionieren soll, wurde bislang nicht erklärt. Bisher nutzen den &#8211; mit Kurven unübersichtlichen Weg &#8211; Fußgänger, Radfahrer,  Kinder, Wanderer, ältere Menschen, Reiter, geführte Pferde. Wie soll das dann gefahrlos funktionieren? Wie wird verhindert, dass der Weg zum Schleichweg wird? Oder wird dieser Weg dann auch gesperrt? Sollte sicher alles vor der Holzaktion geklärt sein. Oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Kreß		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/09/24/city-trees-gutachten/#comment-1847</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Kreß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 14:25:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=23736#comment-1847</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser des HK-Newsletter: Verleihen Sie der Stimme gegen den Schildbürgerstreich Gewicht und &quot;unterschreiben&quot; Sie die Online-Petition des &quot;Aktionsbündnis L3011&quot;: https://www.openpetition.de/petition/online/buergerbegehren-gegen-1-jahr-vollsperrung-der-l3011-zwischen-lorsbach-und-hofheim

Es kann nicht sein, dass ein Betriebsgraben nicht verrohrt werden darf...

...aber gleichzeitig ein funktionierender See am Kreishaus zugeschüttet werden durfte!

Es kann nicht sein, dass Bäume und Hecken in der Klärwerkskurve erhalten werden müssen...

...und gleichzeitig am Heinrichsweg reihenweise Bäume gefällt werden!

Es kann nicht sein, dass eine Umfahrung über einen Teil des Heinrichswegs ab Klärwerk nicht sein darf...

...aber gleichzeitig der gesamte Weg hydroverdichtet wird!

Es kann nicht sein, dass eine Baustelle nicht im Zwei-Schicht-Betrieb und mit vorgefertigten Betonkörpern angedacht wird, um Zeit zu sparen...

...und gleichzeitig enorm mehr CO2-Ausstoß durch Umfahrungen hingenommen wird!

Man fragt sich ernsthaft wo da der GRÜNE Gedanke ist.

Man fragt sich ernsthaft, ob die Politik dieser Tage noch ihrem Auftrag gerecht wird, den Nöten und Bedürfnissen ihrer Bevölkerung, die sie wählt, gerecht zu werden.

Oder ob nur noch Behördenklüngel angesagt ist.

HELFEN SIE MIT IHRER UNTERSCHRIFT BEI DER PETITION!

Vielen Dank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser des HK-Newsletter: Verleihen Sie der Stimme gegen den Schildbürgerstreich Gewicht und &#8222;unterschreiben&#8220; Sie die Online-Petition des &#8222;Aktionsbündnis L3011&#8220;: <a href="https://www.openpetition.de/petition/online/buergerbegehren-gegen-1-jahr-vollsperrung-der-l3011-zwischen-lorsbach-und-hofheim" rel="nofollow ugc">https://www.openpetition.de/petition/online/buergerbegehren-gegen-1-jahr-vollsperrung-der-l3011-zwischen-lorsbach-und-hofheim</a></p>
<p>Es kann nicht sein, dass ein Betriebsgraben nicht verrohrt werden darf&#8230;</p>
<p>&#8230;aber gleichzeitig ein funktionierender See am Kreishaus zugeschüttet werden durfte!</p>
<p>Es kann nicht sein, dass Bäume und Hecken in der Klärwerkskurve erhalten werden müssen&#8230;</p>
<p>&#8230;und gleichzeitig am Heinrichsweg reihenweise Bäume gefällt werden!</p>
<p>Es kann nicht sein, dass eine Umfahrung über einen Teil des Heinrichswegs ab Klärwerk nicht sein darf&#8230;</p>
<p>&#8230;aber gleichzeitig der gesamte Weg hydroverdichtet wird!</p>
<p>Es kann nicht sein, dass eine Baustelle nicht im Zwei-Schicht-Betrieb und mit vorgefertigten Betonkörpern angedacht wird, um Zeit zu sparen&#8230;</p>
<p>&#8230;und gleichzeitig enorm mehr CO2-Ausstoß durch Umfahrungen hingenommen wird!</p>
<p>Man fragt sich ernsthaft wo da der GRÜNE Gedanke ist.</p>
<p>Man fragt sich ernsthaft, ob die Politik dieser Tage noch ihrem Auftrag gerecht wird, den Nöten und Bedürfnissen ihrer Bevölkerung, die sie wählt, gerecht zu werden.</p>
<p>Oder ob nur noch Behördenklüngel angesagt ist.</p>
<p>HELFEN SIE MIT IHRER UNTERSCHRIFT BEI DER PETITION!</p>
<p>Vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
		
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