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	Kommentare zu: Gewerbegebiet Diedenbergen: Anwalt schreibt offenen Brief an die Stadt	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Frank Wolf		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-21482</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 17:56:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Beitrag von Herrn RA Pabst ist grandios und zeugt von grosser Sachkunde.

Es wird immer fraglicher, ob Heidelberg Druckmaschinen als neuer Eigentümer von  Polar Mohr noch Interesse an einem Gewerbestandort Diedenbergen hat. 

Nachdem das Stadtparlament Hofheim alle finalen Beschlüsse fasste, erfolgte Mitte Juli 2025 der Verkauf der Markenrechte und Patente von Polar Mohr an die Firma Heidelberg (&lt;a href=&quot;https://www.it-times.de/news/heidelberg-erwirbt-technologie-und-markenrechte-von-polar-mohr-ausbau-der-position-als-systemintegrator-im-packagingmarkt-172310/&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)

Was die global tätige Fa.Heidelberg-Druck letzlich  plant, steht in den Sternen. 

Der Mohr hat offenbar seine Schuldigkeit getan. Der Mohr kann gehen.

Ausserdem halte ich eine Neuversiegelung durch das Gewerbegebiet in der Lach von 100.000 qm
für hochgradig bedenklich. Ein solches Vorhaben in den Auen des Kassernbaches/ Weilbaches, auf bestem Ackerboden ist mit den Zielen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL 2000/60/EG) unvereinbar. 

Hier wird fahrlässig mit der Hochwassergefahr bachabwärts gespielt. Was Hofheim hier oben versiegelt, muss am Unterlauf des Weilbachs in Flörsheim-Weilbach und Eddersheim buchstäblich &quot;ausgebadet&quot; werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag von Herrn RA Pabst ist grandios und zeugt von grosser Sachkunde.</p>
<p>Es wird immer fraglicher, ob Heidelberg Druckmaschinen als neuer Eigentümer von  Polar Mohr noch Interesse an einem Gewerbestandort Diedenbergen hat. </p>
<p>Nachdem das Stadtparlament Hofheim alle finalen Beschlüsse fasste, erfolgte Mitte Juli 2025 der Verkauf der Markenrechte und Patente von Polar Mohr an die Firma Heidelberg (<a href="https://www.it-times.de/news/heidelberg-erwirbt-technologie-und-markenrechte-von-polar-mohr-ausbau-der-position-als-systemintegrator-im-packagingmarkt-172310/" rel="nofollow ugc">hier</a>)</p>
<p>Was die global tätige Fa.Heidelberg-Druck letzlich  plant, steht in den Sternen. </p>
<p>Der Mohr hat offenbar seine Schuldigkeit getan. Der Mohr kann gehen.</p>
<p>Ausserdem halte ich eine Neuversiegelung durch das Gewerbegebiet in der Lach von 100.000 qm<br />
für hochgradig bedenklich. Ein solches Vorhaben in den Auen des Kassernbaches/ Weilbaches, auf bestem Ackerboden ist mit den Zielen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL 2000/60/EG) unvereinbar. </p>
<p>Hier wird fahrlässig mit der Hochwassergefahr bachabwärts gespielt. Was Hofheim hier oben versiegelt, muss am Unterlauf des Weilbachs in Flörsheim-Weilbach und Eddersheim buchstäblich &#8222;ausgebadet&#8220; werden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel Pabst		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 07:23:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2384&quot;&gt;Norbert Preusche&lt;/a&gt;.

Sie stellen berechtigt die Frage nach meiner Motivation. Vorweg: ich gehöre keiner politischen Partei und keiner im Stadtparlament vertretenen Vereinigung an, ich habe kein Grundstück in diesem Gebiet und auch ein solches nicht an den Investor verkauft. Ich vertrete keinen Mandanten, der am Ausgang der Entscheidung über das Gewerbegebiet ein Interesse haben könnte. Wenn ich selbst ein solches haben sollte, was ich nicht habe, müsste ich Befürworter des Diedenbergener Gebiets sein, da ansonsten die Gefahr besteht, dass in der Nähe meines Wohnortes in Hofheim Nord Polar Mohr angesiedelt wird.

Tatsächlich haben die Fragen meines Briefes zunächst einmal mein eigenes Informationsdefizit widergespiegelt. Ich hatte den Eindruck, dass die Öffentlichkeit nicht vollständig informiert war. Daneben haben aber auch mehrere Besuche der Stadtverordnetenversammlug als Zuhörer in den letzten Monaten den Eindruck bei mir erweckt, dass nicht immer alle Stadtverordneten die von ihnen zu treffenden Entscheidungen in der notwendigen Tiefe vorbereitet hatten.

Mir ist völlig klar, dass Fraktionsarbeit Arbeitsteilung bedeutet und niemand die Zeit hat, jeden Vorgang von vorne bis hinten zu durchdringen. Mir ist auch klar, dass an der ein oder anderen Stelle das erforderliche Fachwissen fehlt. Dennoch halte ich persönlich eine so weitreichende Entscheidung wie die über den Gewerbepark für so wichtig, dass jeder und jede Stadtverordnete sie nur auf Basis möglichst umfassender eigener Kenntnis treffen sollte.

Aus dem Umstand, dass der Magistrat gestern anscheinend einige meiner Fragen noch in einer Tischvorlage beantwortet hat (mir selbst wurden keine Antworten übermittelt) schließe ich, dass bis dahin wirklich noch nicht alle Informationen vorgelegen hatten. Ich wünsche mir, dass die Stadtverordneten bei der Eröffnung des Gewerbegebiets nicht sagen „So haben wir es uns nicht vorgestellt“ oder „wenn wir das gewusst hätten“, sondern „das haben wir aber gut gemacht“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2384">Norbert Preusche</a>.</p>
<p>Sie stellen berechtigt die Frage nach meiner Motivation. Vorweg: ich gehöre keiner politischen Partei und keiner im Stadtparlament vertretenen Vereinigung an, ich habe kein Grundstück in diesem Gebiet und auch ein solches nicht an den Investor verkauft. Ich vertrete keinen Mandanten, der am Ausgang der Entscheidung über das Gewerbegebiet ein Interesse haben könnte. Wenn ich selbst ein solches haben sollte, was ich nicht habe, müsste ich Befürworter des Diedenbergener Gebiets sein, da ansonsten die Gefahr besteht, dass in der Nähe meines Wohnortes in Hofheim Nord Polar Mohr angesiedelt wird.</p>
<p>Tatsächlich haben die Fragen meines Briefes zunächst einmal mein eigenes Informationsdefizit widergespiegelt. Ich hatte den Eindruck, dass die Öffentlichkeit nicht vollständig informiert war. Daneben haben aber auch mehrere Besuche der Stadtverordnetenversammlug als Zuhörer in den letzten Monaten den Eindruck bei mir erweckt, dass nicht immer alle Stadtverordneten die von ihnen zu treffenden Entscheidungen in der notwendigen Tiefe vorbereitet hatten.</p>
<p>Mir ist völlig klar, dass Fraktionsarbeit Arbeitsteilung bedeutet und niemand die Zeit hat, jeden Vorgang von vorne bis hinten zu durchdringen. Mir ist auch klar, dass an der ein oder anderen Stelle das erforderliche Fachwissen fehlt. Dennoch halte ich persönlich eine so weitreichende Entscheidung wie die über den Gewerbepark für so wichtig, dass jeder und jede Stadtverordnete sie nur auf Basis möglichst umfassender eigener Kenntnis treffen sollte.</p>
<p>Aus dem Umstand, dass der Magistrat gestern anscheinend einige meiner Fragen noch in einer Tischvorlage beantwortet hat (mir selbst wurden keine Antworten übermittelt) schließe ich, dass bis dahin wirklich noch nicht alle Informationen vorgelegen hatten. Ich wünsche mir, dass die Stadtverordneten bei der Eröffnung des Gewerbegebiets nicht sagen „So haben wir es uns nicht vorgestellt“ oder „wenn wir das gewusst hätten“, sondern „das haben wir aber gut gemacht“.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Silvia Stengel, Dipl. Ing. Landespflege		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silvia Stengel, Dipl. Ing. Landespflege]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 20:30:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=29675#comment-2392</guid>

					<description><![CDATA[Sehr gute Fragen, die Grundlage einer guten abgewogenen Entscheidung sein müssen.

Ich möchte mit keinem der Stadtverordneten tauschen, die hier Entscheidungen für die nächsten 50 Jahre oder länger fällen müssen und Gefahr laufen, hierfür von unseren Folgegenerationen verantwortlich gemacht zu werden.

Hier muss sich jeder ganz stark an die eigene Nase fassen und an sein Gewissen gehen, ob man wirklich alles Grundlegende beachtet und abgewogen hat.

Ohne die Beantwortung all dieser Fragen im Vorfeld  kaum möglich.

Also warum der Zeitdruck?

In 5 Jahren ist dies sowieso nicht zu realisieren und somit für Polar Mohr zu spät oder nur mit Interimslösungen realisierbar.

Alleine für die europaweite Ausschreibung der Architekten/Ingenieurleistungen benötigt man 3 bis 4 Monate, das Gleiche dann für alle folgenden Bauleistungen - oder überlässt man all dies der Krieger Gruppe ohne weiteren Einfluss auf Gestaltung und Bedingungen zum Klimaschutz?

Möchte weder jetzt noch später im Rückblick in der Haut der Stadtverordneten stecken - noch dazu wenn man ggf. gegen seine innere Überzeugung im Partei- oder Koalitionszwang steckt und unbedacht und ohne umfängliches Wissen seine Hand hebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Fragen, die Grundlage einer guten abgewogenen Entscheidung sein müssen.</p>
<p>Ich möchte mit keinem der Stadtverordneten tauschen, die hier Entscheidungen für die nächsten 50 Jahre oder länger fällen müssen und Gefahr laufen, hierfür von unseren Folgegenerationen verantwortlich gemacht zu werden.</p>
<p>Hier muss sich jeder ganz stark an die eigene Nase fassen und an sein Gewissen gehen, ob man wirklich alles Grundlegende beachtet und abgewogen hat.</p>
<p>Ohne die Beantwortung all dieser Fragen im Vorfeld  kaum möglich.</p>
<p>Also warum der Zeitdruck?</p>
<p>In 5 Jahren ist dies sowieso nicht zu realisieren und somit für Polar Mohr zu spät oder nur mit Interimslösungen realisierbar.</p>
<p>Alleine für die europaweite Ausschreibung der Architekten/Ingenieurleistungen benötigt man 3 bis 4 Monate, das Gleiche dann für alle folgenden Bauleistungen &#8211; oder überlässt man all dies der Krieger Gruppe ohne weiteren Einfluss auf Gestaltung und Bedingungen zum Klimaschutz?</p>
<p>Möchte weder jetzt noch später im Rückblick in der Haut der Stadtverordneten stecken &#8211; noch dazu wenn man ggf. gegen seine innere Überzeugung im Partei- oder Koalitionszwang steckt und unbedacht und ohne umfängliches Wissen seine Hand hebt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Prima Klima		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Prima Klima]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 18:17:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Frage hat der Anwalt wohl vergessen: Wie lässt sich die Idee von dem Gewerbeparkmonstrum mit den selbst gesteckten Zielen der Stadt Hofheim zum Thema Nachhaltigkeit vereinbaren? Oder sind das auch nur Lippenbekenntnisse aus Sonntagsreden?

Zitat aus dem Aktionsplan zum Klimaschutz für Hofheim 2019: 

&quot;Wald und Grünflächen
Der Wald und die Grünflächen haben eine bedeutende Klimafunktion. ... Die Entwicklung der Wald- und Grünflächen muss daher einerseits an den Klimawandel angepasst werden und andererseits dem Klimawandel entgegenwirken.&quot;

&quot;Bauleitplanung
Bei der Entwicklung von Neubaugebieten sind klimaneutrale Quartiere anzustreben. Der Einsatz von regenerativer Energie und rationeller Energieverwendung ist zu prüfen (Nahwärmesysteme, BHKW, solare Ausrichtung). Möglichst energieeffiziente Gebäude wie Passivhäuser sind zu fördern (Bauherrnberatung). Eine wirksame Planung hinsichtlich der
zukünftigen klimatischen Veränderungen, wie z.B. eine ausreichende Verschattung der Freiflächen, Wasser, Grünzonen und vieles mehr, ist zu berücksichtigen. Dies ist in Folge der jeweiligen Gebietsausweisung und dem Charakter der bebauten Umgebung anzupassen.&quot;

Bürgermeister Vogt auf der Website der Klimakampagne Hofheim: &quot;Der Klimawandel und seine Folgen gehen uns alle an. Viele haben noch die erschreckenden Ereignisse aus dem Ahrtal und anderer Regionen vom letzten Sommer im Gedächtnis. Die Flut hat unsäglich viele Menschenleben gekostet, Häuser und ganze Existenzen weggespült. Leider müssen wir uns darauf einstellen, dass Hochwasser, Trockenheit, Stürme und andere Ereignisse häufiger auftreten werden.&quot;

Ja, was jetzt? Schützen wir Grünflächen oder nicht? Wenn wir Klimaschutz und Klimawandel ernst nehmen wollen, können wir heute im Jahr 2023 nicht mehr dafür sein, eine Grünfläche in der Größe von zehn Fußballfeldern zu betonieren!

Und hat sich mal jemand dieses Schaubild genauer angeschaut? Wo sollen denn die Mitarbeiter parken? Wo sollen sie denn ihre Mittagspause verbringen? Wo sollen sie denn etwas zu Essen finden? Ich kann auch nicht erkennen, wo die anliefernden LKW warten oder gar übernachten sollen.

Ey, das ist doch alles ein schlecht gemachter Wunschtraum. Eher ein Alptraum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage hat der Anwalt wohl vergessen: Wie lässt sich die Idee von dem Gewerbeparkmonstrum mit den selbst gesteckten Zielen der Stadt Hofheim zum Thema Nachhaltigkeit vereinbaren? Oder sind das auch nur Lippenbekenntnisse aus Sonntagsreden?</p>
<p>Zitat aus dem Aktionsplan zum Klimaschutz für Hofheim 2019: </p>
<p>&#8222;Wald und Grünflächen<br />
Der Wald und die Grünflächen haben eine bedeutende Klimafunktion. &#8230; Die Entwicklung der Wald- und Grünflächen muss daher einerseits an den Klimawandel angepasst werden und andererseits dem Klimawandel entgegenwirken.&#8220;</p>
<p>&#8222;Bauleitplanung<br />
Bei der Entwicklung von Neubaugebieten sind klimaneutrale Quartiere anzustreben. Der Einsatz von regenerativer Energie und rationeller Energieverwendung ist zu prüfen (Nahwärmesysteme, BHKW, solare Ausrichtung). Möglichst energieeffiziente Gebäude wie Passivhäuser sind zu fördern (Bauherrnberatung). Eine wirksame Planung hinsichtlich der<br />
zukünftigen klimatischen Veränderungen, wie z.B. eine ausreichende Verschattung der Freiflächen, Wasser, Grünzonen und vieles mehr, ist zu berücksichtigen. Dies ist in Folge der jeweiligen Gebietsausweisung und dem Charakter der bebauten Umgebung anzupassen.&#8220;</p>
<p>Bürgermeister Vogt auf der Website der Klimakampagne Hofheim: &#8222;Der Klimawandel und seine Folgen gehen uns alle an. Viele haben noch die erschreckenden Ereignisse aus dem Ahrtal und anderer Regionen vom letzten Sommer im Gedächtnis. Die Flut hat unsäglich viele Menschenleben gekostet, Häuser und ganze Existenzen weggespült. Leider müssen wir uns darauf einstellen, dass Hochwasser, Trockenheit, Stürme und andere Ereignisse häufiger auftreten werden.&#8220;</p>
<p>Ja, was jetzt? Schützen wir Grünflächen oder nicht? Wenn wir Klimaschutz und Klimawandel ernst nehmen wollen, können wir heute im Jahr 2023 nicht mehr dafür sein, eine Grünfläche in der Größe von zehn Fußballfeldern zu betonieren!</p>
<p>Und hat sich mal jemand dieses Schaubild genauer angeschaut? Wo sollen denn die Mitarbeiter parken? Wo sollen sie denn ihre Mittagspause verbringen? Wo sollen sie denn etwas zu Essen finden? Ich kann auch nicht erkennen, wo die anliefernden LKW warten oder gar übernachten sollen.</p>
<p>Ey, das ist doch alles ein schlecht gemachter Wunschtraum. Eher ein Alptraum.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karin Lübbers		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karin Lübbers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 2023 09:02:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=29675#comment-2390</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2384&quot;&gt;Norbert Preusche&lt;/a&gt;.

Ich denke, daß man die Thematik &#039;Polar Mohr&#039;, &#039;Gewerbegebiet Diedenbergen&#039; und die neuen Pläne ein riesiges Wohngebiet im Norden von Hofheim auf einer als Gewerbegebiet ausgewiesenen Fläche (noch) nicht voneinander trennen kann. Und evt. hat Herr Papst einfach die Nase voll, daß in Hofheim bei Grundstücksgeschäften/Angelegenheiten die Investoren und Profiteure solcher &#039;Umstrukturierungen&#039; die Politik machen und der Verstand von Stadtverwaltung ausgeschaltet wird. Man bekommt doch immer und immer wieder den Eindruck, daß die Gefälligkeitspolitik siegt (z.B. Rosenberg/Vorderheide etc. pp) und daß nie mit offenen Karten gespielt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2384">Norbert Preusche</a>.</p>
<p>Ich denke, daß man die Thematik &#8218;Polar Mohr&#8216;, &#8218;Gewerbegebiet Diedenbergen&#8216; und die neuen Pläne ein riesiges Wohngebiet im Norden von Hofheim auf einer als Gewerbegebiet ausgewiesenen Fläche (noch) nicht voneinander trennen kann. Und evt. hat Herr Papst einfach die Nase voll, daß in Hofheim bei Grundstücksgeschäften/Angelegenheiten die Investoren und Profiteure solcher &#8218;Umstrukturierungen&#8216; die Politik machen und der Verstand von Stadtverwaltung ausgeschaltet wird. Man bekommt doch immer und immer wieder den Eindruck, daß die Gefälligkeitspolitik siegt (z.B. Rosenberg/Vorderheide etc. pp) und daß nie mit offenen Karten gespielt wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Völker		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2387</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Völker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 16:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=29675#comment-2387</guid>

					<description><![CDATA[Das sind äußerst kluge Fragen, für die man Herrn Pabst nur dankbar sein kann. Ich vermute, dass weder die meisten Stadtverordneten, ja noch nicht mal der Magistrat viele davon tatsächlich beantworten kann.
Umso spannender wäre es zu wissen, ob und wie die Antworten der Stadtratsfraktionen ausfallen. Da bleiben Sie bestimmt dran, Herr Ruhmöller!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind äußerst kluge Fragen, für die man Herrn Pabst nur dankbar sein kann. Ich vermute, dass weder die meisten Stadtverordneten, ja noch nicht mal der Magistrat viele davon tatsächlich beantworten kann.<br />
Umso spannender wäre es zu wissen, ob und wie die Antworten der Stadtratsfraktionen ausfallen. Da bleiben Sie bestimmt dran, Herr Ruhmöller!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/03/12/gewerbegebiet-diedenbergen/#comment-2384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Mar 2023 16:05:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=29675#comment-2384</guid>

					<description><![CDATA[Der Brief von Herrn Papst ist interessant und dient mit Sicherheit den Stadtverordneten zur Meinungsfindung. Mich interessiert aber auch - welches Motiv hat Herr Papst, dass er so gekonnt und professionell die Dinge angeht? 
Weiterhin bin ich erst einmal auf eine Antwort gespannt, die beantwortet, will der neue Eigentümer des Unternehmens Polar-Mohr überhaupt in Hofheim für die Zukunft investieren? Ich persönlich würde mit dem verantwortlichen Gesprächspartner diese Fragen im Vorfeld verbindlich klären. Der neue Mohr kann machen, was er will und seine neue Fabrik bauen, wo er es für richtig hält. Aber genau diese Punkte müssen erst einmal geklärt sein.
Dass die Stadt Hofheim dieses Unternehmen gern in Hofheim weiter haben möchte ist verständlich. Aber vielleicht gibt es ja auch noch eine Alternative in Hofheim. Nur das ist vorab zu klären und im Rahmen eines verbindlichen Wollens rechtlich festzuschreiben.
Wenn Hofheim, aus welchen Gründen auch immer, dann ein neues Gewerbegebiet entwickeln will ist ebenfalls im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung konzeptionell zu erarbeiten und auch der Öffentlichkeit vorzustellen.
Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brief von Herrn Papst ist interessant und dient mit Sicherheit den Stadtverordneten zur Meinungsfindung. Mich interessiert aber auch &#8211; welches Motiv hat Herr Papst, dass er so gekonnt und professionell die Dinge angeht?<br />
Weiterhin bin ich erst einmal auf eine Antwort gespannt, die beantwortet, will der neue Eigentümer des Unternehmens Polar-Mohr überhaupt in Hofheim für die Zukunft investieren? Ich persönlich würde mit dem verantwortlichen Gesprächspartner diese Fragen im Vorfeld verbindlich klären. Der neue Mohr kann machen, was er will und seine neue Fabrik bauen, wo er es für richtig hält. Aber genau diese Punkte müssen erst einmal geklärt sein.<br />
Dass die Stadt Hofheim dieses Unternehmen gern in Hofheim weiter haben möchte ist verständlich. Aber vielleicht gibt es ja auch noch eine Alternative in Hofheim. Nur das ist vorab zu klären und im Rahmen eines verbindlichen Wollens rechtlich festzuschreiben.<br />
Wenn Hofheim, aus welchen Gründen auch immer, dann ein neues Gewerbegebiet entwickeln will ist ebenfalls im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung konzeptionell zu erarbeiten und auch der Öffentlichkeit vorzustellen.<br />
Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
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