<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Danke, Ihr Damen! So flunkert Hofheim beim Innenstadt-Image	</title>
	<atom:link href="https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/</link>
	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Jul 2023 09:18:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Ron		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2819</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2023 09:18:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=31141#comment-2819</guid>

					<description><![CDATA[Der Vogt ist wirklich ein Klopper. Selten war Kommunalpolitik so amüsant wie in Hofheim. Ich schlage die Umbenennung in &quot;Schilda&quot; vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vogt ist wirklich ein Klopper. Selten war Kommunalpolitik so amüsant wie in Hofheim. Ich schlage die Umbenennung in &#8222;Schilda&#8220; vor.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 11:20:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=31141#comment-2654</guid>

					<description><![CDATA[Und hier komme ich schon wieder mit meiner immer wieder gleichen Meinung: Wie lautet denn die Aufgabenstellung, was will ich denn bei wem genau erfahren. Altstadtbewohner, Bewohner aller Stadtteile, Zielgruppen, Einkaufsverhalten, Verweilqualität, Erlebnismeinung und und und. Das was gemacht worden ist, das ist wie eine Wasserstandsmeldung. Mit diesem Ergebnis kann nicht wirklich gearbeitet werden und es können auch keine Rückschlüsse auf Leistungs- und Erlebnisqualitäten in der Wahrnehmung bei unterschiedlichen Gruppen (Bewohner vs. Gäste) gezogen werden. Ich kenne jetzt schon so viele ähnliche Untersuchungen, die seit Jahren gemacht wurden. Ergebnis: Hofheim ist eine beliebte und gern genutzte Stadt. Hier lebt es sich gut, mitten in der Rhein-Main-Region. Hofheim hat ein super Schul- und Bildungsangebot bis hin zu einer attraktiven Musikschule. Viele Gäste sind begeistert, wenn sie durch die historische  
Altstadt laufen und die vielfältige Gastronomie genießen. Die Hofheimer können mit ihren vielen Festen. Tag der offenen Geschäfte und einladendem Gewerbe immer wieder punkten. Will mir etwa jemand widersprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier komme ich schon wieder mit meiner immer wieder gleichen Meinung: Wie lautet denn die Aufgabenstellung, was will ich denn bei wem genau erfahren. Altstadtbewohner, Bewohner aller Stadtteile, Zielgruppen, Einkaufsverhalten, Verweilqualität, Erlebnismeinung und und und. Das was gemacht worden ist, das ist wie eine Wasserstandsmeldung. Mit diesem Ergebnis kann nicht wirklich gearbeitet werden und es können auch keine Rückschlüsse auf Leistungs- und Erlebnisqualitäten in der Wahrnehmung bei unterschiedlichen Gruppen (Bewohner vs. Gäste) gezogen werden. Ich kenne jetzt schon so viele ähnliche Untersuchungen, die seit Jahren gemacht wurden. Ergebnis: Hofheim ist eine beliebte und gern genutzte Stadt. Hier lebt es sich gut, mitten in der Rhein-Main-Region. Hofheim hat ein super Schul- und Bildungsangebot bis hin zu einer attraktiven Musikschule. Viele Gäste sind begeistert, wenn sie durch die historische<br />
Altstadt laufen und die vielfältige Gastronomie genießen. Die Hofheimer können mit ihren vielen Festen. Tag der offenen Geschäfte und einladendem Gewerbe immer wieder punkten. Will mir etwa jemand widersprechen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Achim Bender		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2637</link>

		<dc:creator><![CDATA[Achim Bender]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 16:36:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=31141#comment-2637</guid>

					<description><![CDATA[@DiDö Es ist die Frage, was die Grundgesamtheit ist, Wenn alle Menschen, die innerhalb einer Woche in Hofheim sind (einkaufen), dann ist der Wochentag und Uhrzeit natürlich wichtig, an dem (ein Teil) der Erhebung gemacht wird. UND für Befragungen nach pseudo- Zufallsstichprobe (so wie der TelefonbuchNagel) gelten besondere Kriterien. https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zfsoz-1990-0104/pdf Wenn die Befragten DEUTLICH von den beabsichtigten Befragten abweicht (Grundgesamtheit), dann ist die Befragung schlecht gemacht, oder???]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@DiDö Es ist die Frage, was die Grundgesamtheit ist, Wenn alle Menschen, die innerhalb einer Woche in Hofheim sind (einkaufen), dann ist der Wochentag und Uhrzeit natürlich wichtig, an dem (ein Teil) der Erhebung gemacht wird. UND für Befragungen nach pseudo- Zufallsstichprobe (so wie der TelefonbuchNagel) gelten besondere Kriterien. <a href="https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zfsoz-1990-0104/pdf" rel="nofollow ugc">https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zfsoz-1990-0104/pdf</a> Wenn die Befragten DEUTLICH von den beabsichtigten Befragten abweicht (Grundgesamtheit), dann ist die Befragung schlecht gemacht, oder???</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Clemens Sommer		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2636</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clemens Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 12:41:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=31141#comment-2636</guid>

					<description><![CDATA[Als Marktforscher vor Ort werde ich beim Thema &quot;Umfragen&quot; hellhörig. Daher ein paar Sätze zum Beitrag bzw. zur Studie. Vorweg: Die Studie der IFH Köln liegt mir nicht vor. Grundsätzlich gilt aber folgendes: 
Von Repräsentativität oder einem repräsentativem Ergebnis kann der Verfasser der Studie nur dann sprechen, wenn er die Grundgesamtheit kennt und hieraus ein Abbild als Stichprobe zieht. Bei den vorliegenden Zahlen ist dies eher nicht der Fall. Eine Schieflage bei der Erhebung kann aber durch Gewichtung (Anpassung an die tatsächliche Bevölkerungsverteilung) ausgeglichen werden. Ein Hinweis auf die Gewichtung sollte in der Studie klar gekennzeichnet sein.
Zur Seriosität einer Studie gehört dazu, dass der Verfasser (IFH Köln) in der Studie ausdrücklich auf die fehlende Repräsentativität hinweist. Der Auftraggeber (IHH Hofheim) selbst ist dadurch - zumindest moralisch - verpflichtet, die Ergebnisse in der Außendarstellung entsprechend als &quot;nicht repräsentativ&quot; auszuweisen.
Ein Wort noch zur methodischen Vorgehensweise. An verschiedenen und mehreren Tagen die Passanten zu befragen, ist grundsätzlich in Ordnung. Diese Personengruppe ist mehr oder weniger freiwillig Besucher der Innenstadt. Zur Bevölkerung Hofheims zählen aber auch diejenigen, die nicht die Innenstadt aufsuchen. Deren Gründe sind nur telefonisch oder vor Ort (Klingeln an der Haustür) zu erfassen. Die These liegt nahe, dass diese Personen die Attraktivität der Innenstadt niedriger einstufen. Eine solche Vergleichsgruppe ist als Korrektiv immer spannend und lehrreich, gerade für den Einzelhandel, um den Umsatz in der Innenstadt zu beleben.
Inwiefern bei der Auswahl der 400 Teilnehmer darauf geachtet wurde, dass Bürger aus allen Hofheimer Stadtteilen einbezogen wurde, darüber gibt die Studie keine Auskunft. 
Fazit: Eine Studie mit methodischen Schwächen, nicht repräsentativ für die Hofheimer Bevölkerung, liefert maximal ein selektives Stimmungsbild der teilnehmenden Probanden mit einem Altersschwerpunkt über 50 Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Marktforscher vor Ort werde ich beim Thema &#8222;Umfragen&#8220; hellhörig. Daher ein paar Sätze zum Beitrag bzw. zur Studie. Vorweg: Die Studie der IFH Köln liegt mir nicht vor. Grundsätzlich gilt aber folgendes:<br />
Von Repräsentativität oder einem repräsentativem Ergebnis kann der Verfasser der Studie nur dann sprechen, wenn er die Grundgesamtheit kennt und hieraus ein Abbild als Stichprobe zieht. Bei den vorliegenden Zahlen ist dies eher nicht der Fall. Eine Schieflage bei der Erhebung kann aber durch Gewichtung (Anpassung an die tatsächliche Bevölkerungsverteilung) ausgeglichen werden. Ein Hinweis auf die Gewichtung sollte in der Studie klar gekennzeichnet sein.<br />
Zur Seriosität einer Studie gehört dazu, dass der Verfasser (IFH Köln) in der Studie ausdrücklich auf die fehlende Repräsentativität hinweist. Der Auftraggeber (IHH Hofheim) selbst ist dadurch &#8211; zumindest moralisch &#8211; verpflichtet, die Ergebnisse in der Außendarstellung entsprechend als &#8222;nicht repräsentativ&#8220; auszuweisen.<br />
Ein Wort noch zur methodischen Vorgehensweise. An verschiedenen und mehreren Tagen die Passanten zu befragen, ist grundsätzlich in Ordnung. Diese Personengruppe ist mehr oder weniger freiwillig Besucher der Innenstadt. Zur Bevölkerung Hofheims zählen aber auch diejenigen, die nicht die Innenstadt aufsuchen. Deren Gründe sind nur telefonisch oder vor Ort (Klingeln an der Haustür) zu erfassen. Die These liegt nahe, dass diese Personen die Attraktivität der Innenstadt niedriger einstufen. Eine solche Vergleichsgruppe ist als Korrektiv immer spannend und lehrreich, gerade für den Einzelhandel, um den Umsatz in der Innenstadt zu beleben.<br />
Inwiefern bei der Auswahl der 400 Teilnehmer darauf geachtet wurde, dass Bürger aus allen Hofheimer Stadtteilen einbezogen wurde, darüber gibt die Studie keine Auskunft.<br />
Fazit: Eine Studie mit methodischen Schwächen, nicht repräsentativ für die Hofheimer Bevölkerung, liefert maximal ein selektives Stimmungsbild der teilnehmenden Probanden mit einem Altersschwerpunkt über 50 Jahre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DiDö		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2635</link>

		<dc:creator><![CDATA[DiDö]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 11:13:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=31141#comment-2635</guid>

					<description><![CDATA[Sie schreiben: Die Interviewer hatten offenbar vor allem ältere Damen angesprochen. In einem uns vorliegenden Bericht zur Umfrage wird das „Profil eines typischen Innenstadtbesuchers“ genannt: Demnach waren überwiegend Frauen befragt worden – am Donnerstag waren sie im Schnitt 57 Jahre alt, am Samstag immerhin noch 50.

Daraus lese ich Kritik an den Interviewern. Wenn diese nur ältere Frauen ansprechen, verfälschen die Interwiewer das Ergebniss. Also liegt der Fehler bei IFH KÖLN. Wenn dies aber nicht der Fall war, dann scheint es, dass zumeist nur Frauen in dem Alter unterwegs gewesen sind. Dann kann man ja auch nicht versuchen, die wenigen Jüngeren anzusprechen. Das würde das Ergebnis ja auch verfälschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schreiben: Die Interviewer hatten offenbar vor allem ältere Damen angesprochen. In einem uns vorliegenden Bericht zur Umfrage wird das „Profil eines typischen Innenstadtbesuchers“ genannt: Demnach waren überwiegend Frauen befragt worden – am Donnerstag waren sie im Schnitt 57 Jahre alt, am Samstag immerhin noch 50.</p>
<p>Daraus lese ich Kritik an den Interviewern. Wenn diese nur ältere Frauen ansprechen, verfälschen die Interwiewer das Ergebniss. Also liegt der Fehler bei IFH KÖLN. Wenn dies aber nicht der Fall war, dann scheint es, dass zumeist nur Frauen in dem Alter unterwegs gewesen sind. Dann kann man ja auch nicht versuchen, die wenigen Jüngeren anzusprechen. Das würde das Ergebnis ja auch verfälschen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlofheimer		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2634</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlofheimer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 10:54:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=31141#comment-2634</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2632&quot;&gt;DererVonZiethen&lt;/a&gt;.

Bevor man den Radler die Durchfahrt &quot;verbietet&quot;, sollte man vielleicht erstmal dafür sorgen, dass keine Autos mehr durch die Fußgängerzone fahren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2632">DererVonZiethen</a>.</p>
<p>Bevor man den Radler die Durchfahrt &#8222;verbietet&#8220;, sollte man vielleicht erstmal dafür sorgen, dass keine Autos mehr durch die Fußgängerzone fahren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DererVonZiethen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/04/25/innenstadt-umfrage/#comment-2632</link>

		<dc:creator><![CDATA[DererVonZiethen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 19:04:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=31141#comment-2632</guid>

					<description><![CDATA[Wie schon ananderer Stelle gesagt:

&#062;&#062; Mir wäre lieber, wenn „man“ sich mal der kleinen und großen Hauptstraße FÜR FUßGÄNGER annehmen würde! 
Die italienische Eisdiele auf der Ecke belegt den ganzen rechten Fußweg, mittlerweile mit Überdachungen, desgleichen die Geschäfte daneben in Richtung Volksbank, dort gegenüber blockiert das Blumengeschäft die linke Hälfte des Fußwegs, und im absoluten Halteverbot parken laufend Autos, die „mal eben“ in die Volksbank wollen. 
Anfang der Gr. Hauptstraße rechts steht das Mobiliar des Café genauso bis in die Straßenmitte, weiter hoch stellt der andere Italiener sogar noch Werbung mitten in den Weg, so daß zwischen dem und dem Rathaus kaum noch Platz ist…
 Und die bergab kommenden Radler schießen laut klingelnd da auch noch durch!
&#062;&#062; DAS alles müßte verboten werden, damit man (wieder) als &#062;Fußgänger&#060; mehr Platz und Raumangenot hätte. Und damit &#034;man&#034; dann auch die Stadtmitte als einigermaßen GUT bezeichnen könnte !
Jaja: hätte, hätte – Fahrradkette…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon ananderer Stelle gesagt:</p>
<p>&gt;&gt; Mir wäre lieber, wenn „man“ sich mal der kleinen und großen Hauptstraße FÜR FUßGÄNGER annehmen würde!<br />
Die italienische Eisdiele auf der Ecke belegt den ganzen rechten Fußweg, mittlerweile mit Überdachungen, desgleichen die Geschäfte daneben in Richtung Volksbank, dort gegenüber blockiert das Blumengeschäft die linke Hälfte des Fußwegs, und im absoluten Halteverbot parken laufend Autos, die „mal eben“ in die Volksbank wollen.<br />
Anfang der Gr. Hauptstraße rechts steht das Mobiliar des Café genauso bis in die Straßenmitte, weiter hoch stellt der andere Italiener sogar noch Werbung mitten in den Weg, so daß zwischen dem und dem Rathaus kaum noch Platz ist…<br />
 Und die bergab kommenden Radler schießen laut klingelnd da auch noch durch!<br />
&gt;&gt; DAS alles müßte verboten werden, damit man (wieder) als &gt;Fußgänger&lt; mehr Platz und Raumangenot hätte. Und damit &quot;man&quot; dann auch die Stadtmitte als einigermaßen GUT bezeichnen könnte !<br />
Jaja: hätte, hätte – Fahrradkette…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
