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	Kommentare zu: Brandweiher Marxheim: Polit-Lustspiel um Molche und Frösche	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2906</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 14:21:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Frosch, ick hör&#039; dir trapsen... Schon mal was vom Crowding-Effekt bei Fröschen und Kröten gehört? Das ist doch mal ne gute Nachricht: Es wird eine Obergrenze geben an Fröschen! Aber ob das den Marxheimern reicht? Kaulquappen in Überzahl stressen sich gegenseitig; die Jüngstfrösche werden von Jungfröschen und die wiederrum von Altfröschen reguliert …..

Hauptproblem beim Marxheimer Froschlöschteich sind die &quot;Steilufer&quot;: Sie sind die Mauern des Anstoßes: Wanderfrösche fallen dauernd nach und rein und bleiben auch drinne …  vgl &quot;Hotel-California: ... always check-in but never leave&quot;. So sind dann die Zustände in feuchten Froschhotel: Leichte Vwerwahrlosung und Exzesse – dann wird halt mitgeflötet, bis der Herbst kommt, wenn Hüpfer dichter als in der S-Bahn sitzen.

Ersatzbiotop, Umsiedeln, Zuschütten... große Lösungen; vielleicht geht die Lärm-Milderung einfacher: Wenn es zwei Ecken mit Froschrampe gibt, dann wird sicher ein Teil der Grün-Braun-Frösche nach ihrem Laichgeschäft raus und auf Wanderschaft gehen, sozusagen als Froschdichte-Ventil, statt wie bisher immer nur All-In beim Lurch-Poker... Und das ist bis dato der unnatürliche Faktor im Löschteich.

Ich bin fest überzeugt: Eine Ausstiegsoption wird den Lärm mildern. Wenn der Gefangenen-Chor nur noch die halbe Besetzung hat und die andere Hälfte Freigang in den Gärten der Anwohner, dann müsste sich gut gemeinsam leben lassen zwischen Lurch und Mensch.

Ein Versuch ist es allemal wert in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde: Zum Beispiel Kalkstein- und Sandsteinbrocken aus historischem lokalen Baumaterial in zwei Ecken angehäuft – wenn&#039;s  nicht klappt, wird es  leicht abzuräumen sein und als Lesesteinhaufen in die Landschaft gesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frosch, ick hör&#8216; dir trapsen&#8230; Schon mal was vom Crowding-Effekt bei Fröschen und Kröten gehört? Das ist doch mal ne gute Nachricht: Es wird eine Obergrenze geben an Fröschen! Aber ob das den Marxheimern reicht? Kaulquappen in Überzahl stressen sich gegenseitig; die Jüngstfrösche werden von Jungfröschen und die wiederrum von Altfröschen reguliert …..</p>
<p>Hauptproblem beim Marxheimer Froschlöschteich sind die &#8222;Steilufer&#8220;: Sie sind die Mauern des Anstoßes: Wanderfrösche fallen dauernd nach und rein und bleiben auch drinne …  vgl &#8222;Hotel-California: &#8230; always check-in but never leave&#8220;. So sind dann die Zustände in feuchten Froschhotel: Leichte Vwerwahrlosung und Exzesse – dann wird halt mitgeflötet, bis der Herbst kommt, wenn Hüpfer dichter als in der S-Bahn sitzen.</p>
<p>Ersatzbiotop, Umsiedeln, Zuschütten&#8230; große Lösungen; vielleicht geht die Lärm-Milderung einfacher: Wenn es zwei Ecken mit Froschrampe gibt, dann wird sicher ein Teil der Grün-Braun-Frösche nach ihrem Laichgeschäft raus und auf Wanderschaft gehen, sozusagen als Froschdichte-Ventil, statt wie bisher immer nur All-In beim Lurch-Poker&#8230; Und das ist bis dato der unnatürliche Faktor im Löschteich.</p>
<p>Ich bin fest überzeugt: Eine Ausstiegsoption wird den Lärm mildern. Wenn der Gefangenen-Chor nur noch die halbe Besetzung hat und die andere Hälfte Freigang in den Gärten der Anwohner, dann müsste sich gut gemeinsam leben lassen zwischen Lurch und Mensch.</p>
<p>Ein Versuch ist es allemal wert in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde: Zum Beispiel Kalkstein- und Sandsteinbrocken aus historischem lokalen Baumaterial in zwei Ecken angehäuft – wenn&#8217;s  nicht klappt, wird es  leicht abzuräumen sein und als Lesesteinhaufen in die Landschaft gesetzt.</p>
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		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2905</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 13:34:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da, wo die Frösche hergekommen sind, wohnen bestimmt noch mehr. Sind ja mal zugewandert aus der Gegend – selbst die standorttreuesten Erdkröten erobern gegeignete unbesiedelte Stellen im Gelände: Das steckt so in ihrer Natur, sonst wären die Tiere schon längst ausgestorben, wenn ein Lebensräumchen wegfällt...

Es gibt den echten Seefrosch – aber sehr, sehr selten ist dieser reine Grünfrosch (der wohnt gerne in seinem Tümpel bis zum Schuß). Unsere Bach-Wald- und Wiesenfrösche haben oft eingekreuztes Braunfroschgut aus Richtung leidenschaftlicher Verbandelung mit Grasfrosch, und sie gehen gerne mal auf Wanderschaft ausm Bach in die Wiese über die Straße in den Löschteich. So unterschiedlich wie das Erbgut im Indviduum ist auch die Wanderlust verteilt.

Man kann es so sehen: So lange der historische Löschteich ein geeignetes Habitat darstellt, gibt es Nachzug nach dem Wegtragen, auch mal anmbitioniertes heim in den Teich.

Was in Griechenland mit Eulen nach Athen tragen gemeint ist, heißt dann in Hofheim: Fösche aus der Stadt tragen, und zwar immer wieder... Egal, wie geeignet gut und groß das Ersatzbiotop ist, was auch erstmal gebaut werden müsste.

Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet solches Stören von geschützten Arten, Töten oder Verletzen, das Fangen, ein Verbringen egal ob Kaulquappe oder Altfrosch... Ein grundlegender menschlicher Eingriff, um das Löschbecken unbewohnbar zu machen, ist damit so gut wie ausgeschlossen. Pflegen kann man&#039;s, ums zu erhalten, in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde und zwar so, damit es weiterlebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da, wo die Frösche hergekommen sind, wohnen bestimmt noch mehr. Sind ja mal zugewandert aus der Gegend – selbst die standorttreuesten Erdkröten erobern gegeignete unbesiedelte Stellen im Gelände: Das steckt so in ihrer Natur, sonst wären die Tiere schon längst ausgestorben, wenn ein Lebensräumchen wegfällt&#8230;</p>
<p>Es gibt den echten Seefrosch – aber sehr, sehr selten ist dieser reine Grünfrosch (der wohnt gerne in seinem Tümpel bis zum Schuß). Unsere Bach-Wald- und Wiesenfrösche haben oft eingekreuztes Braunfroschgut aus Richtung leidenschaftlicher Verbandelung mit Grasfrosch, und sie gehen gerne mal auf Wanderschaft ausm Bach in die Wiese über die Straße in den Löschteich. So unterschiedlich wie das Erbgut im Indviduum ist auch die Wanderlust verteilt.</p>
<p>Man kann es so sehen: So lange der historische Löschteich ein geeignetes Habitat darstellt, gibt es Nachzug nach dem Wegtragen, auch mal anmbitioniertes heim in den Teich.</p>
<p>Was in Griechenland mit Eulen nach Athen tragen gemeint ist, heißt dann in Hofheim: Fösche aus der Stadt tragen, und zwar immer wieder&#8230; Egal, wie geeignet gut und groß das Ersatzbiotop ist, was auch erstmal gebaut werden müsste.</p>
<p>Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet solches Stören von geschützten Arten, Töten oder Verletzen, das Fangen, ein Verbringen egal ob Kaulquappe oder Altfrosch&#8230; Ein grundlegender menschlicher Eingriff, um das Löschbecken unbewohnbar zu machen, ist damit so gut wie ausgeschlossen. Pflegen kann man&#8217;s, ums zu erhalten, in Abstimmung mit der Naturschutzbehörde und zwar so, damit es weiterlebt.</p>
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		<title>
		Von: Ernst-Ludwig Kolt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst-Ludwig Kolt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 18:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2902&quot;&gt;Bernd Hausmann&lt;/a&gt;.

Da hat er recht, der Herr Hausmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2902">Bernd Hausmann</a>.</p>
<p>Da hat er recht, der Herr Hausmann</p>
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		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2902</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 12:11:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2900&quot;&gt;Hubert&lt;/a&gt;.

Offensichtlich ist das Stör-Potential von menschengemachten Lärmquellen geringer als das von natürlichen: An Auto- oder Flugzeuglärm haben wir uns gewöhnt.  Nicht aber an Frösche, Hähne oder gar die Amsel bei Sonnenaufgang vor unserm Schlafzimmerfenster.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2900">Hubert</a>.</p>
<p>Offensichtlich ist das Stör-Potential von menschengemachten Lärmquellen geringer als das von natürlichen: An Auto- oder Flugzeuglärm haben wir uns gewöhnt.  Nicht aber an Frösche, Hähne oder gar die Amsel bei Sonnenaufgang vor unserm Schlafzimmerfenster.</p>
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		<title>
		Von: Silvia Stengel		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2901</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silvia Stengel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 11:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[48 dB erscheinen in der Nacht zwar laut, sie werden nach TA-Lärm und anderen hier anzusetzenden Verwaltungsvorschriften jedoch nicht ausreichen, um eine Umsiedlung der Frösche naturrechtlich zu begründen.

Zitate:
„  die zuständige Naturschutzbehörde kann in einem solchen Fall einen Gutachter entsenden, der die Lautstärke der Frösche misst. Bei einem Wert über 55 Dezibel kann eine durch die Behörde genehmigte Umsiedlung der Tiere erfolgen, etwa in ein weit entferntes Biotop.“

„Das Quaken von Fröschen aus dem Nachbarteich muss geduldet werden. Geschützte Frösche dürfen ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde weder entfernt noch darf der Teich zugeschüttet werden. Selbst bei unzumutbarem Froschlärm von 64 dB (A) hat der Naturschutz Vorrang.
Alle Frösche in einem künstlich angelegten Gartenteich sind nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz geschützt, und es ist verboten, besonders geschützte Arten zu entfernen.“

Eine Sanierung scheint also nur unter Begleitung der UNB und Schutz der Frösche zu funktionieren.

Wer in die Natur zieht muss eben auch Natur tolerieren… 

Hier ein schöner Bericht zum Thema Froschquaken:
https://www.rnd.de/bauen-und-wohnen/laute-froesche-im-teich-was-tun-gegen-den-laerm-im-garten-N6AMPMJUKFFHRKURF2ARP6RKWM.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>48 dB erscheinen in der Nacht zwar laut, sie werden nach TA-Lärm und anderen hier anzusetzenden Verwaltungsvorschriften jedoch nicht ausreichen, um eine Umsiedlung der Frösche naturrechtlich zu begründen.</p>
<p>Zitate:<br />
„  die zuständige Naturschutzbehörde kann in einem solchen Fall einen Gutachter entsenden, der die Lautstärke der Frösche misst. Bei einem Wert über 55 Dezibel kann eine durch die Behörde genehmigte Umsiedlung der Tiere erfolgen, etwa in ein weit entferntes Biotop.“</p>
<p>„Das Quaken von Fröschen aus dem Nachbarteich muss geduldet werden. Geschützte Frösche dürfen ohne Genehmigung der Naturschutzbehörde weder entfernt noch darf der Teich zugeschüttet werden. Selbst bei unzumutbarem Froschlärm von 64 dB (A) hat der Naturschutz Vorrang.<br />
Alle Frösche in einem künstlich angelegten Gartenteich sind nach § 44 Bundesnaturschutzgesetz geschützt, und es ist verboten, besonders geschützte Arten zu entfernen.“</p>
<p>Eine Sanierung scheint also nur unter Begleitung der UNB und Schutz der Frösche zu funktionieren.</p>
<p>Wer in die Natur zieht muss eben auch Natur tolerieren… </p>
<p>Hier ein schöner Bericht zum Thema Froschquaken:<br />
<a href="https://www.rnd.de/bauen-und-wohnen/laute-froesche-im-teich-was-tun-gegen-den-laerm-im-garten-N6AMPMJUKFFHRKURF2ARP6RKWM.html" rel="nofollow ugc">https://www.rnd.de/bauen-und-wohnen/laute-froesche-im-teich-was-tun-gegen-den-laerm-im-garten-N6AMPMJUKFFHRKURF2ARP6RKWM.html</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hubert		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2900</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2023 09:06:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Prinzip haben Sie ja Recht, Herr Hausmann. Aber, weder alte Mühlen, Dampflokomotiver, Oldtimer, und Stahlwerke quaken, schon gar nicht nachts um zwölf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip haben Sie ja Recht, Herr Hausmann. Aber, weder alte Mühlen, Dampflokomotiver, Oldtimer, und Stahlwerke quaken, schon gar nicht nachts um zwölf.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/08/25/brandweiher-marxheim/#comment-2899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2023 20:57:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei allen bürokratischen Possen sollte das ernsthafte Anliegen nicht völlig übergangen werden: &quot;Nur noch ganz wenige Brandweiher sind erhalten geblieben. Daher ist der Marxheimer Brandweiher ein wesentliches Baudenkmal der technischen Infrastruktur aus dem 19. Jh. Als solches steht er völlig zu Recht unter Denkmalschutz und muss der Nachwelt in seiner ursprünglichen Form erhalten werden&quot;, heißt es in einem Antrag der LINKEN in der Hofheimer Stadtverordnetenversammlung. Nicht nur alte Mühlen, Dampfloks, Oldtimer-Autos oder gar ganze Stahlwerke sind erhaltenswürdig, sondern auch Anlagen der kommunalen Infrastruktur.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allen bürokratischen Possen sollte das ernsthafte Anliegen nicht völlig übergangen werden: &#8222;Nur noch ganz wenige Brandweiher sind erhalten geblieben. Daher ist der Marxheimer Brandweiher ein wesentliches Baudenkmal der technischen Infrastruktur aus dem 19. Jh. Als solches steht er völlig zu Recht unter Denkmalschutz und muss der Nachwelt in seiner ursprünglichen Form erhalten werden&#8220;, heißt es in einem Antrag der LINKEN in der Hofheimer Stadtverordnetenversammlung. Nicht nur alte Mühlen, Dampfloks, Oldtimer-Autos oder gar ganze Stahlwerke sind erhaltenswürdig, sondern auch Anlagen der kommunalen Infrastruktur.</p>
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