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	Kommentare zu: Untertorplatz: Die ersten Bilder von den Riesenschirmen sind da!	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3205</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:47:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3204&quot;&gt;Clemens Sommer&lt;/a&gt;.

Statt &quot;City-Tree&quot; wäre doch jetzt &quot;Tree-City&quot; eine gute Marke...

Auch die Schirmplanung fühlt sich eher nach &quot;Two Shades of Grey&quot; an. &quot;50 Shades of Green&quot; klingt dagegen nach Bestseller und würde die Stadtlandschaft cool und lustvoll machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3204">Clemens Sommer</a>.</p>
<p>Statt &#8222;City-Tree&#8220; wäre doch jetzt &#8222;Tree-City&#8220; eine gute Marke&#8230;</p>
<p>Auch die Schirmplanung fühlt sich eher nach &#8222;Two Shades of Grey&#8220; an. &#8222;50 Shades of Green&#8220; klingt dagegen nach Bestseller und würde die Stadtlandschaft cool und lustvoll machen.</p>
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		<title>
		Von: Clemens Sommer		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3204</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clemens Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:10:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3195&quot;&gt;Markus Buch&lt;/a&gt;.

Hallo Herr Buch,

ich bin fassungslos über Ihren Kommentar. Dieser kann nicht Ihr Ernst sein. Oder ist der Kommentar pure Ironie? Die in der Regel konstruktiven Gegenargumente zu den Schirmen überwiegen deutlich. Allein der Beitrag von Axel Pabst &quot;Bäume statt Schirme&quot; ist überzeugend. Die Schirme als Alleinstellungsmerkmal zu positionieren, kommt eher einem Schildbürgerstreich gleich.

Wenn Sie ein Alleinstellungsmerkmal für die Stadt Hofheim und für sich als Gewerbetreibender und Gewerbeverein möchten, dann würde ich die Stadt Hofheim als Marke aufbauen und nach innen und außen vermarkten, so dass die Leute gerne nach Hofheim zum Einkaufen kommen.

Dazu bedarf es aber eines Umdenkens im Kopf bei Ihnen und den jetzigen Verantwortlichen. Hofheim ist als Wohn- und Autostadt bekannt. Ein Flanieren, Cafes zum Ausruhen und Genießen ohne Blick auf parkende Autos, Spielplätze für Kinder, kleine Parks mitten in der Stadt, Fahrradwege... all das, was eine Stadt attraktiv und besuchenswert macht, fehlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3195">Markus Buch</a>.</p>
<p>Hallo Herr Buch,</p>
<p>ich bin fassungslos über Ihren Kommentar. Dieser kann nicht Ihr Ernst sein. Oder ist der Kommentar pure Ironie? Die in der Regel konstruktiven Gegenargumente zu den Schirmen überwiegen deutlich. Allein der Beitrag von Axel Pabst &#8222;Bäume statt Schirme&#8220; ist überzeugend. Die Schirme als Alleinstellungsmerkmal zu positionieren, kommt eher einem Schildbürgerstreich gleich.</p>
<p>Wenn Sie ein Alleinstellungsmerkmal für die Stadt Hofheim und für sich als Gewerbetreibender und Gewerbeverein möchten, dann würde ich die Stadt Hofheim als Marke aufbauen und nach innen und außen vermarkten, so dass die Leute gerne nach Hofheim zum Einkaufen kommen.</p>
<p>Dazu bedarf es aber eines Umdenkens im Kopf bei Ihnen und den jetzigen Verantwortlichen. Hofheim ist als Wohn- und Autostadt bekannt. Ein Flanieren, Cafes zum Ausruhen und Genießen ohne Blick auf parkende Autos, Spielplätze für Kinder, kleine Parks mitten in der Stadt, Fahrradwege&#8230; all das, was eine Stadt attraktiv und besuchenswert macht, fehlt.</p>
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		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3203</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 22:25:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3195&quot;&gt;Markus Buch&lt;/a&gt;.

Danke für Ihre Sichtweise. Über Form und Gestaltung lässt sich immer diskutieren, das stimmt. Aber dafür gibt es auch professionelles Einschätzen.

Ingenieurmäßig gesehen kommt die Funktion noch vor der Form.

Auf der Visualierung oben im Beitrag ist nur der Schattenwurf des großen Schirms dargestellt, und zwar sehr optimistisch dicht bei der Sitzmöglichkeit und der zentralen Stütze. Meines Erachtens ist kein Schattenwurf des Rohres bis zum Schirmansatz abgebildet, oder er ist weggelassen worden... Für mich heißt das, der Hauptschatten liegt losgelöst und mindestens zwei Meter weiter hinten. Da muss die Darstellung nochmal geprüft werden: der echte Schattenwurf zählt.

Die Schattenfrage lassen Sie in Ihrem Kommentar eher außen vor. Gibt es da vielleicht schon eine Ahnung in der Gestaltungsgruppe, und man will nix versprechen, was nicht zu halten ist? Der Fokus im Text ist auf &quot;wettergeschützte Sitzplätze unterm Schirm&quot;, aber auch das ist trügerisch: Hausbesitzer hängen Vordächer knapp über die Haustür und nicht Höhe dritter Stock (die Schirmplanung spricht von fast 10 Metern).

Was passiert, wenn man unter einem sehr hoch gehängten Vordach hängt: Alles wird bei Regen nass.

Die Konstruktion wird genauso wenig funktionieren wie der &quot;City Tree&quot; damals, und sie passt genauso wenig ins historische Stadtbild.

Die Altstadt aufzuwerten ist richtig. Aber bitte macht da nicht die falschen Sachen. Es ist schließlich auch unser Geld – und vor allem unser aller Freiraum.

Viele auch von außerhalb, mit denen ich spreche, sagen: Hofheim soll besser aufpassen, nicht den  vorhandenen Charme zu zerschießen. Besser Linie in den Bestand bringen, bevor man neue Elemente ohne Ortsbezug zusätzlich zu dem Dorschenanner reinsetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3195">Markus Buch</a>.</p>
<p>Danke für Ihre Sichtweise. Über Form und Gestaltung lässt sich immer diskutieren, das stimmt. Aber dafür gibt es auch professionelles Einschätzen.</p>
<p>Ingenieurmäßig gesehen kommt die Funktion noch vor der Form.</p>
<p>Auf der Visualierung oben im Beitrag ist nur der Schattenwurf des großen Schirms dargestellt, und zwar sehr optimistisch dicht bei der Sitzmöglichkeit und der zentralen Stütze. Meines Erachtens ist kein Schattenwurf des Rohres bis zum Schirmansatz abgebildet, oder er ist weggelassen worden&#8230; Für mich heißt das, der Hauptschatten liegt losgelöst und mindestens zwei Meter weiter hinten. Da muss die Darstellung nochmal geprüft werden: der echte Schattenwurf zählt.</p>
<p>Die Schattenfrage lassen Sie in Ihrem Kommentar eher außen vor. Gibt es da vielleicht schon eine Ahnung in der Gestaltungsgruppe, und man will nix versprechen, was nicht zu halten ist? Der Fokus im Text ist auf &#8222;wettergeschützte Sitzplätze unterm Schirm&#8220;, aber auch das ist trügerisch: Hausbesitzer hängen Vordächer knapp über die Haustür und nicht Höhe dritter Stock (die Schirmplanung spricht von fast 10 Metern).</p>
<p>Was passiert, wenn man unter einem sehr hoch gehängten Vordach hängt: Alles wird bei Regen nass.</p>
<p>Die Konstruktion wird genauso wenig funktionieren wie der &#8222;City Tree&#8220; damals, und sie passt genauso wenig ins historische Stadtbild.</p>
<p>Die Altstadt aufzuwerten ist richtig. Aber bitte macht da nicht die falschen Sachen. Es ist schließlich auch unser Geld – und vor allem unser aller Freiraum.</p>
<p>Viele auch von außerhalb, mit denen ich spreche, sagen: Hofheim soll besser aufpassen, nicht den  vorhandenen Charme zu zerschießen. Besser Linie in den Bestand bringen, bevor man neue Elemente ohne Ortsbezug zusätzlich zu dem Dorschenanner reinsetzt.</p>
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		<title>
		Von: Eberhard Schmidt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3200</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 09:27:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde das mit den Dekoschirmen richtig doll! Bürgermeister (und IHH) tun was. Funktion? Ach, Quatsch. Aber da geht doch noch mehr. Schließlich muss die Kohle ja irgendwie rausgehauen werden. Das ist doch ein Paradebeispiel für die immer wieder geforderte Digitalisierung: Eine Multivisionsanlage integriert – die Charts rauf und runter, des Bürgermeisters Videobotschaften rauf und runter, eine Lauflichtanlage mit wechselnden Farben.
Kleingeister wünschen Bäume – mit Laub! Bäume, die ihre Abgase und Ausdünstungen verströmen, mit allem möglichen Kleingetier – igitt. Wer noch mal Bäume sehen will, sollte zu den Holzfällern im Hofheimer Stadtwald gehen. Plastik braucht die Welt. Wir trrrotzen dem Klimawandel. Na, dann: Hofem Helau!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das mit den Dekoschirmen richtig doll! Bürgermeister (und IHH) tun was. Funktion? Ach, Quatsch. Aber da geht doch noch mehr. Schließlich muss die Kohle ja irgendwie rausgehauen werden. Das ist doch ein Paradebeispiel für die immer wieder geforderte Digitalisierung: Eine Multivisionsanlage integriert – die Charts rauf und runter, des Bürgermeisters Videobotschaften rauf und runter, eine Lauflichtanlage mit wechselnden Farben.<br />
Kleingeister wünschen Bäume – mit Laub! Bäume, die ihre Abgase und Ausdünstungen verströmen, mit allem möglichen Kleingetier – igitt. Wer noch mal Bäume sehen will, sollte zu den Holzfällern im Hofheimer Stadtwald gehen. Plastik braucht die Welt. Wir trrrotzen dem Klimawandel. Na, dann: Hofem Helau!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3198</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 16:24:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3194&quot;&gt;Berthold G. Neitzel&lt;/a&gt;.

Leute, die meckern oder kritisieren, sind eigentlich gesprächsbereit. Ein Problem sind die Menschen, die sich wortlos und unerreichbar abgewandt haben. Das lehrt die Kommunaktionslehre.

Im Grunde fehlt Hofheim eine kreative Citymanagerin oder ein geschickter Citymanager die die Sache in die Hand nehmen, den Fall analysieren, Ziele setzen, Massnahmen mit den zu beteiligenfen Gruppen diskutieren und bei Förderanträgen schlau agiert und die Projekte hilft umzusetzen.

So ein professioneller Mensch und Moderator des Gestaltungsprozesses ist dann auch ein zentraler Spieler und Ansprechpartner Richtung: schöne Stadt für Alle.

PS....im übrigen sind die meisten Beiträge nicht wirklich destruktiv, sie liefern sogar Vorschläge oder tragen Bedenken, wie es eigentlich in früher echte Planungsphasen gehört.

Da es kein Forum dafür gibt hat sich das hier entwickelt...und kann ein Lachmustest Richtung Politik sein, dass doch ein Riesen-Interesse besteht an einem Zusammen.

Wenn Partizipation so aufgefasst wird: abwarten und am Schluss einfach applaudieren fällt das aus der Zeit und erinnert an &quot;des Kaisers neue Kleider*.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3194">Berthold G. Neitzel</a>.</p>
<p>Leute, die meckern oder kritisieren, sind eigentlich gesprächsbereit. Ein Problem sind die Menschen, die sich wortlos und unerreichbar abgewandt haben. Das lehrt die Kommunaktionslehre.</p>
<p>Im Grunde fehlt Hofheim eine kreative Citymanagerin oder ein geschickter Citymanager die die Sache in die Hand nehmen, den Fall analysieren, Ziele setzen, Massnahmen mit den zu beteiligenfen Gruppen diskutieren und bei Förderanträgen schlau agiert und die Projekte hilft umzusetzen.</p>
<p>So ein professioneller Mensch und Moderator des Gestaltungsprozesses ist dann auch ein zentraler Spieler und Ansprechpartner Richtung: schöne Stadt für Alle.</p>
<p>PS&#8230;.im übrigen sind die meisten Beiträge nicht wirklich destruktiv, sie liefern sogar Vorschläge oder tragen Bedenken, wie es eigentlich in früher echte Planungsphasen gehört.</p>
<p>Da es kein Forum dafür gibt hat sich das hier entwickelt&#8230;und kann ein Lachmustest Richtung Politik sein, dass doch ein Riesen-Interesse besteht an einem Zusammen.</p>
<p>Wenn Partizipation so aufgefasst wird: abwarten und am Schluss einfach applaudieren fällt das aus der Zeit und erinnert an &#8222;des Kaisers neue Kleider*.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Axel Pabst		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Axel Pabst]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 14:42:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=36420#comment-3196</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3194&quot;&gt;Berthold G. Neitzel&lt;/a&gt;.

Herr Neitzel, das ist eine Sicht der Dinge, und ich kann mir vorstellen, dass es wenig Spaß macht, Politik zu gestalten, wenn man das Gefühl hat, dafür nur angegriffen zu werden.

Ich sehe es dennoch als die Aufgabe der Presse an, Dinge zu beleuchten, die andere vielleicht gerne im Ungewissen gesehen hätten.

Vielleicht ist aber das, was Sie als &quot;alles wird zerredet&quot; ansehen, eine Form der Bürgerbeteiligung. Vielleicht wollen auch diejenigen, die sich hier beteiligen, genauso wie die gewählten Vertreter der Stadtverordnetenversammlung, das Beste für Hofheim. Ich glaube, niemand will den gewählten Politikierinnen und Politikern ihre Entscheidungskompetenz absprechen. Aber viele wollen in die Entscheidungen einbezogen werden.

Eine von Ihrer Sicht der Dinge abweichende Perspektive könnte es sein, dass manche Bürgerinnen und Bürger die angekündigte Transparenz vermissen und das Gefühl haben, diverese &quot;Wolkenkuckucksheime&quot; würden ohne sie, vielleicht sogar gegen sie geplant und erbaut. Während nirgendwo &quot;das große Ganze&quot; erkennbar ist, dessen Teil die Schirme sein könnten, werden Einzelprojektchen vorangetrieben, die viele Menschen als &quot;Kleinklein&quot; empfinden.

In meinen Augen fehlt das Konzept für die gesamte Innenstadt, der &quot;große Wurf&quot;, der auf breiten Schultern der Bürgerschaft steht. Das im Bürgermeisterwahlkampf angekündigte Verkehrskonzept ist in irgend einer Schublade verschwunden. Über Radfahrerinnen und Radfahrer wird gelacht, autofreie Innenstädte findet man andernorts schön, aber bitte nicht bei uns in Hofheim, Parksuchverkehr ist zwar unglaublich lästig, aber wenn man selbst mit dem Auto in die Stadt fährt, sucht man halt auch, Busverkehr ist nur etwas für die, die sich kein Auto leisten, und dann bitte auch nur tagsüber stündlich. Jugendliche lässt man gerne am Projekt &quot;Jugend entscheidet&quot; teilnehmen, vergisst aber dann die Anträge aus dem Februar umzusetzen. Dass auch sie einen Platz in der Innenstadt brauchen (vielleicht unter den Schirmchen?), kann ja nun wirklich niemand verlangen...

Da war die angekündigte Bürgerbeteiligung zur Elisabethenstr. 3a ein klitzekleiner Hoffnungsschimmer. Die Bürgerinnen und Bürger hatten gehofft, ihre Ideen seien gefragt. Die Teilnehmer der Präsentation in der Stadthalle hatten vernommen, dass auch die anwesenden Experten mindestens das Gebiet vom Rathaus bis zum Kellereiplatz, wenn nicht gar die gesamte Innenstadt als ein zusammenhängendes Thema der Stadtentwicklung betrachten wollten. Leider wurde die Hoffnung auf eine solche ergebnisoffene Entwicklung durch die weitere Vorgehensweise enttäuscht. Und wenn auch Sie nun schreiben, das Hotel sei &quot;zerredet&quot; worden, lässt dies tief blicken, wie Sie andere Meinungen bewerten.

Und was kommt bei der ganzen Gemengelage heraus? Schirmchen aus dem Hinterzimmer!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3194">Berthold G. Neitzel</a>.</p>
<p>Herr Neitzel, das ist eine Sicht der Dinge, und ich kann mir vorstellen, dass es wenig Spaß macht, Politik zu gestalten, wenn man das Gefühl hat, dafür nur angegriffen zu werden.</p>
<p>Ich sehe es dennoch als die Aufgabe der Presse an, Dinge zu beleuchten, die andere vielleicht gerne im Ungewissen gesehen hätten.</p>
<p>Vielleicht ist aber das, was Sie als &#8222;alles wird zerredet&#8220; ansehen, eine Form der Bürgerbeteiligung. Vielleicht wollen auch diejenigen, die sich hier beteiligen, genauso wie die gewählten Vertreter der Stadtverordnetenversammlung, das Beste für Hofheim. Ich glaube, niemand will den gewählten Politikierinnen und Politikern ihre Entscheidungskompetenz absprechen. Aber viele wollen in die Entscheidungen einbezogen werden.</p>
<p>Eine von Ihrer Sicht der Dinge abweichende Perspektive könnte es sein, dass manche Bürgerinnen und Bürger die angekündigte Transparenz vermissen und das Gefühl haben, diverese &#8222;Wolkenkuckucksheime&#8220; würden ohne sie, vielleicht sogar gegen sie geplant und erbaut. Während nirgendwo &#8222;das große Ganze&#8220; erkennbar ist, dessen Teil die Schirme sein könnten, werden Einzelprojektchen vorangetrieben, die viele Menschen als &#8222;Kleinklein&#8220; empfinden.</p>
<p>In meinen Augen fehlt das Konzept für die gesamte Innenstadt, der &#8222;große Wurf&#8220;, der auf breiten Schultern der Bürgerschaft steht. Das im Bürgermeisterwahlkampf angekündigte Verkehrskonzept ist in irgend einer Schublade verschwunden. Über Radfahrerinnen und Radfahrer wird gelacht, autofreie Innenstädte findet man andernorts schön, aber bitte nicht bei uns in Hofheim, Parksuchverkehr ist zwar unglaublich lästig, aber wenn man selbst mit dem Auto in die Stadt fährt, sucht man halt auch, Busverkehr ist nur etwas für die, die sich kein Auto leisten, und dann bitte auch nur tagsüber stündlich. Jugendliche lässt man gerne am Projekt &#8222;Jugend entscheidet&#8220; teilnehmen, vergisst aber dann die Anträge aus dem Februar umzusetzen. Dass auch sie einen Platz in der Innenstadt brauchen (vielleicht unter den Schirmchen?), kann ja nun wirklich niemand verlangen&#8230;</p>
<p>Da war die angekündigte Bürgerbeteiligung zur Elisabethenstr. 3a ein klitzekleiner Hoffnungsschimmer. Die Bürgerinnen und Bürger hatten gehofft, ihre Ideen seien gefragt. Die Teilnehmer der Präsentation in der Stadthalle hatten vernommen, dass auch die anwesenden Experten mindestens das Gebiet vom Rathaus bis zum Kellereiplatz, wenn nicht gar die gesamte Innenstadt als ein zusammenhängendes Thema der Stadtentwicklung betrachten wollten. Leider wurde die Hoffnung auf eine solche ergebnisoffene Entwicklung durch die weitere Vorgehensweise enttäuscht. Und wenn auch Sie nun schreiben, das Hotel sei &#8222;zerredet&#8220; worden, lässt dies tief blicken, wie Sie andere Meinungen bewerten.</p>
<p>Und was kommt bei der ganzen Gemengelage heraus? Schirmchen aus dem Hinterzimmer!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Markus Buch		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2023/11/23/erste-bilder-von-riesenschirmen/#comment-3195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Buch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 08:47:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Ruhmöller, 

vielen Dank für die Berichterstattung und die damit verbundene Präsentation der Marktschirme in der Öffentlichkeit. So kann sich jeder selbst ein Bild von der geplanten Aufstellung der Schirme machen.  

Wir, im IHH, setzen uns für die Stärkung des Wochenmarktes ein. Und die Idee, den Kunden beim Marktbesuch einen Wetterschutz zu bieten, stammt daher von uns.  

Schon im Vorfeld der Projekteinreichung haben wir in Vorgesprächen mit den Marktbeschickern auch viel Zuspruch dafür erhalten und daher dann auch vorgeschlagen. Sehr wohl wissend, welche Bedeutung die Türmchen-Zeile für das Bild der Altstadt und Hofheim hat. 

Den Platz teilweise mit Schirmen vor Sonne und Regen zu schützen, wurde sehr kreativ und geschmackvoll umgesetzt. Über Geschmack lässt sich streiten, und daher sehen wir die frühzeitige Veröffentlichung als Bereicherung und Versachlichung der Diskussion.  

Letztendlich kann die Politik nach dieser von Ihnen mit angestoßener Diskussion die Entscheidung zur Umsetzung treffen und das Für und Wider entsprechend abwägen. 

Mit der Tulpenform und die Möglichkeit, Regenwasser in einer unterirdischen Zisterne zu speichern und für die Bewässerung zu nutzen, ist eine weitere sinnvolle Ergänzung gegeben.  

Am kleineren Schirm neben der Bushaltestelle ergibt eine Rundbank um den Schirmfuß eine zusätzliche wettergeschützte Sitzmöglichkeit.  

Mit den Schirmen erhält unser Wochenmarkt ein Alleinstellungsmerkmal in der Region und noch ein besonderes Sahnehäubchen obendrauf.

(&lt;strong&gt;Anm. der Red.&lt;/strong&gt;: Markus Buch ist Vorsitzender des Hofheimer Gewerbevereins IHH)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Ruhmöller, </p>
<p>vielen Dank für die Berichterstattung und die damit verbundene Präsentation der Marktschirme in der Öffentlichkeit. So kann sich jeder selbst ein Bild von der geplanten Aufstellung der Schirme machen.  </p>
<p>Wir, im IHH, setzen uns für die Stärkung des Wochenmarktes ein. Und die Idee, den Kunden beim Marktbesuch einen Wetterschutz zu bieten, stammt daher von uns.  </p>
<p>Schon im Vorfeld der Projekteinreichung haben wir in Vorgesprächen mit den Marktbeschickern auch viel Zuspruch dafür erhalten und daher dann auch vorgeschlagen. Sehr wohl wissend, welche Bedeutung die Türmchen-Zeile für das Bild der Altstadt und Hofheim hat. </p>
<p>Den Platz teilweise mit Schirmen vor Sonne und Regen zu schützen, wurde sehr kreativ und geschmackvoll umgesetzt. Über Geschmack lässt sich streiten, und daher sehen wir die frühzeitige Veröffentlichung als Bereicherung und Versachlichung der Diskussion.  </p>
<p>Letztendlich kann die Politik nach dieser von Ihnen mit angestoßener Diskussion die Entscheidung zur Umsetzung treffen und das Für und Wider entsprechend abwägen. </p>
<p>Mit der Tulpenform und die Möglichkeit, Regenwasser in einer unterirdischen Zisterne zu speichern und für die Bewässerung zu nutzen, ist eine weitere sinnvolle Ergänzung gegeben.  </p>
<p>Am kleineren Schirm neben der Bushaltestelle ergibt eine Rundbank um den Schirmfuß eine zusätzliche wettergeschützte Sitzmöglichkeit.  </p>
<p>Mit den Schirmen erhält unser Wochenmarkt ein Alleinstellungsmerkmal in der Region und noch ein besonderes Sahnehäubchen obendrauf.</p>
<p>(<strong>Anm. der Red.</strong>: Markus Buch ist Vorsitzender des Hofheimer Gewerbevereins IHH)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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