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	Kommentare zu: Geheimpapier empfiehlt: Krankenhaus Hofheim sollte in die Insolvenz gehen	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Gebhardt Dick		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3565</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gebhardt Dick]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 08:57:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus Sicht der Belegschaft ist es schon ein dolles Ding: Als Herr Osypka Anfang November das Rekonstruierungskonzept vorstellte, wurde zur Eröffnung mitgeteilt, dass es 2 Optionen gibt: Rekonstruktion oder Insolvenz von Bad Soden und Hofheim. Letzteres wurde verneint, da man erst mal probieren wolle, wie weit es geht...

Der Alltag zeigt allerdings, dass es nur eine Ente war, um die Menschen und die Belegschaft ruhig zu halten. Seit besagten Datum läuft nichts. Man wartet den Jahresabschluss und das Go aus der Politik ab.

Mich persönlich würde vielmehr interessieren, welcher Großkonzern es wird: Helios? Asklepios? Ein Schelm, wer was Böses denkt, wenn man die Verbindungen der ehemaligen Geschäftsführer im Hinterkopf hat...

Und die Dachmarke Varisano, für die Unmengen an Kohle verbrannt wurden, die besser in Personal und Ausstattung hätten gesteckt werden können: Auf welchem Fundament steht dann noch dieses Dach? Auch hier wurden wieder nur Kontakte gepflegt, Aufträge zugeschoben und sich an der Allgemeinheit bereichert. Aber das lernt man heutzutage in den Universitäten und Hochschulen, wie man &quot;Connected&quot;.

Viel Kraft allen, die ihr Herzblut in dieses Unternehmen und in die Region gesteckt haben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Sicht der Belegschaft ist es schon ein dolles Ding: Als Herr Osypka Anfang November das Rekonstruierungskonzept vorstellte, wurde zur Eröffnung mitgeteilt, dass es 2 Optionen gibt: Rekonstruktion oder Insolvenz von Bad Soden und Hofheim. Letzteres wurde verneint, da man erst mal probieren wolle, wie weit es geht&#8230;</p>
<p>Der Alltag zeigt allerdings, dass es nur eine Ente war, um die Menschen und die Belegschaft ruhig zu halten. Seit besagten Datum läuft nichts. Man wartet den Jahresabschluss und das Go aus der Politik ab.</p>
<p>Mich persönlich würde vielmehr interessieren, welcher Großkonzern es wird: Helios? Asklepios? Ein Schelm, wer was Böses denkt, wenn man die Verbindungen der ehemaligen Geschäftsführer im Hinterkopf hat&#8230;</p>
<p>Und die Dachmarke Varisano, für die Unmengen an Kohle verbrannt wurden, die besser in Personal und Ausstattung hätten gesteckt werden können: Auf welchem Fundament steht dann noch dieses Dach? Auch hier wurden wieder nur Kontakte gepflegt, Aufträge zugeschoben und sich an der Allgemeinheit bereichert. Aber das lernt man heutzutage in den Universitäten und Hochschulen, wie man &#8222;Connected&#8220;.</p>
<p>Viel Kraft allen, die ihr Herzblut in dieses Unternehmen und in die Region gesteckt haben!</p>
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		<title>
		Von: Manuel Schiewe		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manuel Schiewe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 07:06:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Kontrolle im Aufsichtsrat haben doch gar keine &quot;Freizeitpolitiker&quot;. Aber das es mit den &quot;Experten&quot; aus dem Gesundheitsbereich und &quot;Profi&quot; Politikern so viel besser gelaufen ist, würde ich doch auch arg bezweifeln. Hier die Übersicht wer im Aufsichtsrat sitzt: 

Aufsichtsrat

Harald Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrates
ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Er verfügt über eine rund 30-jährige Erfahrung im Gesundheitswesen – als ehemaliger Leiter des Gesundheitssektors bei der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (pwc). Er betreute Krankenhäuser, Krankenhauskonzerne und Pflegeeinrichtungen; zudem war er als Gutachter tätig.

Prof. Dr. med. Markus A. Weigand, stellvertretender Vorsitzender
ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Hochschullehrer (Professor für Anästhesiologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg).

Monika Thiex-Kreye, weitere stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende
ist Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben an der Fachhochschule Frankfurt a.M.. Als langjährige Klinikmanagerin leitete sie zuletzt das Klinikum Hanau.

Johannes Baron, Kreisbeigeordneter Main-Taunus-Kreis

Dr. Bastian Bergerhoff, Stadtkämmerer Frankfurt am Main

Omied Brockmann, Betriebsratsvorsitzender Kliniken des Main-Taunus-Kreises

Michael Cyriax, Landrat Main-Taunus-Kreis

Ralf Greiner, Betriebsratsvorsitzender Klinikum Frankfurt Höchst

Almuth Meyer, Pflegehelferin

Madlen Overdick, Kreisbeigeordnete Main-Taunus-Kreis

Peter Seres, Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Kliniken des Main-Taunus-Kreises

Nico Strott, Unternehmer Frankfurt a. M.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kontrolle im Aufsichtsrat haben doch gar keine &#8222;Freizeitpolitiker&#8220;. Aber das es mit den &#8222;Experten&#8220; aus dem Gesundheitsbereich und &#8222;Profi&#8220; Politikern so viel besser gelaufen ist, würde ich doch auch arg bezweifeln. Hier die Übersicht wer im Aufsichtsrat sitzt: </p>
<p>Aufsichtsrat</p>
<p>Harald Schmidt, Vorsitzender des Aufsichtsrates<br />
ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Er verfügt über eine rund 30-jährige Erfahrung im Gesundheitswesen – als ehemaliger Leiter des Gesundheitssektors bei der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (pwc). Er betreute Krankenhäuser, Krankenhauskonzerne und Pflegeeinrichtungen; zudem war er als Gutachter tätig.</p>
<p>Prof. Dr. med. Markus A. Weigand, stellvertretender Vorsitzender<br />
ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und Hochschullehrer (Professor für Anästhesiologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg).</p>
<p>Monika Thiex-Kreye, weitere stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende<br />
ist Lehrbeauftragte für besondere Aufgaben an der Fachhochschule Frankfurt a.M.. Als langjährige Klinikmanagerin leitete sie zuletzt das Klinikum Hanau.</p>
<p>Johannes Baron, Kreisbeigeordneter Main-Taunus-Kreis</p>
<p>Dr. Bastian Bergerhoff, Stadtkämmerer Frankfurt am Main</p>
<p>Omied Brockmann, Betriebsratsvorsitzender Kliniken des Main-Taunus-Kreises</p>
<p>Michael Cyriax, Landrat Main-Taunus-Kreis</p>
<p>Ralf Greiner, Betriebsratsvorsitzender Klinikum Frankfurt Höchst</p>
<p>Almuth Meyer, Pflegehelferin</p>
<p>Madlen Overdick, Kreisbeigeordnete Main-Taunus-Kreis</p>
<p>Peter Seres, Stellvertretender Betriebsratsvorsitzender Kliniken des Main-Taunus-Kreises</p>
<p>Nico Strott, Unternehmer Frankfurt a. M.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hellenkamp, Karl Heinz		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3561</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hellenkamp, Karl Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 15:44:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Unser Kreistag sollte so ehrlich sein zuzugeben, dass die Kontrolle von so großen Unternehmen durch Freizeitpolitiker nicht möglich ist. Bleibt nur, die Finger davon zu lassen.

Jetzt zeichnet sich bei den Kliniken der gleiche Schlamassel ab, wie bei der Mülldeponie. Keiner wusste von den Problemen, und der Steuerzahler bleibt wieder auf zweistelligen Millionenbeträgen sitzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Kreistag sollte so ehrlich sein zuzugeben, dass die Kontrolle von so großen Unternehmen durch Freizeitpolitiker nicht möglich ist. Bleibt nur, die Finger davon zu lassen.</p>
<p>Jetzt zeichnet sich bei den Kliniken der gleiche Schlamassel ab, wie bei der Mülldeponie. Keiner wusste von den Problemen, und der Steuerzahler bleibt wieder auf zweistelligen Millionenbeträgen sitzen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fischer		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3556</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fischer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 08:20:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich arbeite seit neun Jahren für die Klinik. Die im Artikel aufgezeigten Misstände sind nur die Spitze des Eisbergs. Der Kreis wird seitens der Geschäftsführung über viele dramatische Themen im Dunkeln gelassen. Da man in den Kliniken als Geschäftsführer nur kurz am Ruder sitzt, kann man sich über zwei Jahre retten und dann verschwinden. Dies hat sich jetzt so oft wiederholt, dass der Konzern faktisch am Ende ist und die Probleme der letzten 16 Jahre aufploppen.

Das Bad Sodener Krankenhaus ist durchgängig marode, so dass permanent eine Schließung droht. Das Personal wechselt ständig oder wandert ab.

Die Stimmung in der Belegschaft ist so schlecht, dass an ein normales Arbeiten nicht zu denken ist. Auf dem Tennisplatz wurden Entscheidungen getroffen, die uns jetzt einholen wie der Neubau in Hofheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite seit neun Jahren für die Klinik. Die im Artikel aufgezeigten Misstände sind nur die Spitze des Eisbergs. Der Kreis wird seitens der Geschäftsführung über viele dramatische Themen im Dunkeln gelassen. Da man in den Kliniken als Geschäftsführer nur kurz am Ruder sitzt, kann man sich über zwei Jahre retten und dann verschwinden. Dies hat sich jetzt so oft wiederholt, dass der Konzern faktisch am Ende ist und die Probleme der letzten 16 Jahre aufploppen.</p>
<p>Das Bad Sodener Krankenhaus ist durchgängig marode, so dass permanent eine Schließung droht. Das Personal wechselt ständig oder wandert ab.</p>
<p>Die Stimmung in der Belegschaft ist so schlecht, dass an ein normales Arbeiten nicht zu denken ist. Auf dem Tennisplatz wurden Entscheidungen getroffen, die uns jetzt einholen wie der Neubau in Hofheim.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Elvira Neupert-Eyrich		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3552</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elvira Neupert-Eyrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 18:34:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist kompliziert, und die Geschichte ist sehr viel älter als nur zurück bis 2010. Anfang 2000 wurden die Main-Taunus-Kliniken privatisiert. Dies geschah in dem guten Glauben, (damals) damit auf der Höhe der Zeit zu agieren. Dass der Zeitgeist nicht immer klug ist, wissen wir in aller Regel dann hinterher.

Dies wurde damals auch diskutiert und veröffentlicht, hat aber eher niemanden interessiert. Man verließ sich darauf, dass die die öffentliche Hand sich schon um unsere Daseinsvorsorge kümmern wird.

Leider wurden an die ersten Fehler weitere Fehler angeheftet, wie das so oft in unterschiedlichen Prozessen passiert.

Leider sind solche Abläufe auch immer geprägt von bestimmten Ideologien. Privat ist besser als staatlich (das Credo seit den 50iger Jahren). Wenn Fachleute (wie hier z.B. Klinikbetreiber und ihre Geschäftsführer) Vorschläge machen, dann ist das sicher richtig, und das nicken dann Politikerinnen oft ab usw.

Ich sehe die Nichtöffentlichkeit jetzt (es gab viele Hinweise viel früher öffentlich) eher als Ausdruck dafür, nicht zu den langjährigen Fehlentscheidungen zu stehen und irgendwie noch halbwegs persönlich unbeschadet raus zu kommen. Leider wird genau diese Haltung die Fehlentscheidungen weiter tragen und verstärken, zumal inzwischen ein großes Dilemma für die Entscheiderinnen vorliegt.

Ich hoffe darauf, durch die Fragen einiges an Klarheit bekommen zu können. Allerdings sind meinen Zweifel groß: Wnn Fehler nicht eingestanden werden können, gibt es leider ständig neue Fehler, weil der Lerneffekt ausbleibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kompliziert, und die Geschichte ist sehr viel älter als nur zurück bis 2010. Anfang 2000 wurden die Main-Taunus-Kliniken privatisiert. Dies geschah in dem guten Glauben, (damals) damit auf der Höhe der Zeit zu agieren. Dass der Zeitgeist nicht immer klug ist, wissen wir in aller Regel dann hinterher.</p>
<p>Dies wurde damals auch diskutiert und veröffentlicht, hat aber eher niemanden interessiert. Man verließ sich darauf, dass die die öffentliche Hand sich schon um unsere Daseinsvorsorge kümmern wird.</p>
<p>Leider wurden an die ersten Fehler weitere Fehler angeheftet, wie das so oft in unterschiedlichen Prozessen passiert.</p>
<p>Leider sind solche Abläufe auch immer geprägt von bestimmten Ideologien. Privat ist besser als staatlich (das Credo seit den 50iger Jahren). Wenn Fachleute (wie hier z.B. Klinikbetreiber und ihre Geschäftsführer) Vorschläge machen, dann ist das sicher richtig, und das nicken dann Politikerinnen oft ab usw.</p>
<p>Ich sehe die Nichtöffentlichkeit jetzt (es gab viele Hinweise viel früher öffentlich) eher als Ausdruck dafür, nicht zu den langjährigen Fehlentscheidungen zu stehen und irgendwie noch halbwegs persönlich unbeschadet raus zu kommen. Leider wird genau diese Haltung die Fehlentscheidungen weiter tragen und verstärken, zumal inzwischen ein großes Dilemma für die Entscheiderinnen vorliegt.</p>
<p>Ich hoffe darauf, durch die Fragen einiges an Klarheit bekommen zu können. Allerdings sind meinen Zweifel groß: Wnn Fehler nicht eingestanden werden können, gibt es leider ständig neue Fehler, weil der Lerneffekt ausbleibt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Harald Scholtz		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Harald Scholtz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 14:08:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3549&quot;&gt;Robert Flachenäcker&lt;/a&gt;.

Da kann ich inhaltlich nur voll und ganz zustimmen. Da freuen sich unsere Politiker über die wirklich beeindruckenden Demonstrationen zum Erhalt unserer Demokratie, aber die Art und Weise ihres Politiktreibens hinterfragen sie nicht. Dabei sollte das doch eine Konsequenz daraus sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3549">Robert Flachenäcker</a>.</p>
<p>Da kann ich inhaltlich nur voll und ganz zustimmen. Da freuen sich unsere Politiker über die wirklich beeindruckenden Demonstrationen zum Erhalt unserer Demokratie, aber die Art und Weise ihres Politiktreibens hinterfragen sie nicht. Dabei sollte das doch eine Konsequenz daraus sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Flachenäcker		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/01/28/krankenhaus-hofheim-und-insolvenz/#comment-3549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Flachenäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 09:06:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie kann es sein, dass ein Thema, das so viele Menschen persönlich trifft und das mit Steuergeldern in Millionenhöhe hantiert, in Hinterzimmern unter Ausschluss der Parlamente und der Öffentlichkeit diskutiert wird ?
Falls sich mal wieder jemand über das Erstarken der Rechten und anderer Radikaler wundert: Genau diese &quot;Mauschelpolitik&quot; ist es doch, die die Menschen an der Redlichkeit der Handelnden zweifeln lässt.
Wohl zurecht: Denn wer nichts zu verbergen hat, kann ja auch darüber sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann es sein, dass ein Thema, das so viele Menschen persönlich trifft und das mit Steuergeldern in Millionenhöhe hantiert, in Hinterzimmern unter Ausschluss der Parlamente und der Öffentlichkeit diskutiert wird ?<br />
Falls sich mal wieder jemand über das Erstarken der Rechten und anderer Radikaler wundert: Genau diese &#8222;Mauschelpolitik&#8220; ist es doch, die die Menschen an der Redlichkeit der Handelnden zweifeln lässt.<br />
Wohl zurecht: Denn wer nichts zu verbergen hat, kann ja auch darüber sprechen.</p>
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