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	Kommentare zu: 7x Hofheim-News: Teures Flüchtlingscamp, bitteres CDU-Leid, lahmes Rathaus&#8230; &#8211; und eine wirklich schöne Nachricht	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Der Klaus aus Marxheim		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5962</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Klaus aus Marxheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 20:50:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5811&quot;&gt;Dipl.-Ing. Silvia Stengel&lt;/a&gt;.

Puh - ziemlich viel Eigenlob &quot;Aus unserem Semester gingen nur top Leute hervor&quot; und: &quot;der mit mir in Geisenheim Landespflege studiert hat,...&quot;
Als ob dessen Leistung auf Sie abfärben würde...

Punkt 2: &quot;Das liegt eher an dem guten neuen Fachingenieur ... als am Dezernenten.&quot; : Der Dezernent hat wohl die Änderungen angestoßen und die Richtung vorgegeben, welche anschließend gut umgesetzt wurde - so ist mein Kenntnistand.

Somit kann ich den Schreiber &quot;hebeling&quot; nur beipflichten: Ein bissi mehr WIR und weniger Ich, ich, ich. 
Nicht soviel GrüneN-Bashing, sondern mehr gemeinsam (auch wenn es der CDU sowohl auf kommunaler- als auch Landes- und Bundesebene schwerfällt - liebe Frau Hauzel).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5811">Dipl.-Ing. Silvia Stengel</a>.</p>
<p>Puh &#8211; ziemlich viel Eigenlob &#8222;Aus unserem Semester gingen nur top Leute hervor&#8220; und: &#8222;der mit mir in Geisenheim Landespflege studiert hat,&#8230;&#8220;<br />
Als ob dessen Leistung auf Sie abfärben würde&#8230;</p>
<p>Punkt 2: &#8222;Das liegt eher an dem guten neuen Fachingenieur &#8230; als am Dezernenten.&#8220; : Der Dezernent hat wohl die Änderungen angestoßen und die Richtung vorgegeben, welche anschließend gut umgesetzt wurde &#8211; so ist mein Kenntnistand.</p>
<p>Somit kann ich den Schreiber &#8222;hebeling&#8220; nur beipflichten: Ein bissi mehr WIR und weniger Ich, ich, ich.<br />
Nicht soviel GrüneN-Bashing, sondern mehr gemeinsam (auch wenn es der CDU sowohl auf kommunaler- als auch Landes- und Bundesebene schwerfällt &#8211; liebe Frau Hauzel).</p>
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		<title>
		Von: Ohne Worte		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5845</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ohne Worte]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 05:43:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5806&quot;&gt;Christof Eichner&lt;/a&gt;.

Nicht nur Hofheim, auch Hochheim leidet unter der Gleichstromleitung.
Das interessiert aber keinen und warum, angeblich sind die Hochspannungsleitungungen so schlimm, also Kabel in den Boden. Mit Hochspannungsleitungen könnten Hochheims Weinberge überleben, mit Erdkabeln nicht, aber Aktivisten gegen Hochspannungsleitungen und Politiker, die meinten, alles in den Boden, dann gibts weniger Ärger, sind daran schuld. Nur ist das Erdkabel erheblich teurer, und das zahlen alle mit, die Strom beziehen, und die wurden nicht gefragt. Die meisten werden es erst kapieren, wenn die Bagger da sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5806">Christof Eichner</a>.</p>
<p>Nicht nur Hofheim, auch Hochheim leidet unter der Gleichstromleitung.<br />
Das interessiert aber keinen und warum, angeblich sind die Hochspannungsleitungungen so schlimm, also Kabel in den Boden. Mit Hochspannungsleitungen könnten Hochheims Weinberge überleben, mit Erdkabeln nicht, aber Aktivisten gegen Hochspannungsleitungen und Politiker, die meinten, alles in den Boden, dann gibts weniger Ärger, sind daran schuld. Nur ist das Erdkabel erheblich teurer, und das zahlen alle mit, die Strom beziehen, und die wurden nicht gefragt. Die meisten werden es erst kapieren, wenn die Bagger da sind.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Roland aus Marxheim		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5844</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland aus Marxheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 04:28:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wilhelm Otto Klaus Schultze (kurz &quot;Willi Schultze&quot;) kandidiert 2025 wieder bei der Bürgermeisterwahl - einfach toll.
Dies stand am 20. Juli 2024 ganz groß im Kreisblatt.

Seine Chancen sind weitaus besser als bei der letzten Wahl 2019. Damals war der Lorsbacher erst 23 Jahre, Student, parteilos (&quot;Einzelkämpfer&quot;) und ohne pol. Erfahrung. Trotzdem bekam er auf Anhieb 12 % der Stimmen (ließ die FWG 4 Prozentpunkte hinter sich und war nur 4 bzw. 8 Prozentpunkte hinter den Grünen, bzw. SPD).  

Nun sieht die Sache weitaus positiver für ihn aus: Er wohnt mittlerweile in Hofheim, ist Fraktionsvorsitzender der BfH, sitzt im Stadtparlament, hat seinen Master in Media Management &quot;gemacht&quot;, ist angestellt bei der Stadt Hattersheim im Bereich Wirtschaftsförderung und hat sein Bekanntheitsgrad  (auch im Social Media Bereich) weiter gesteigert, nicht zuletzt durch sein positives Auftreten in der Öffentlichkeit. Man muß ihn irgendwie &quot;gernhaben&quot; 
(vorteilhaft für ihn ist wohl auch, daß die Grünen nicht kandidieren werden).

Die CDU kann sich für die kommende Wahl also &quot;warm anziehen&quot; und ist sicher noch nicht &quot;durch&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Otto Klaus Schultze (kurz &#8222;Willi Schultze&#8220;) kandidiert 2025 wieder bei der Bürgermeisterwahl &#8211; einfach toll.<br />
Dies stand am 20. Juli 2024 ganz groß im Kreisblatt.</p>
<p>Seine Chancen sind weitaus besser als bei der letzten Wahl 2019. Damals war der Lorsbacher erst 23 Jahre, Student, parteilos (&#8222;Einzelkämpfer&#8220;) und ohne pol. Erfahrung. Trotzdem bekam er auf Anhieb 12 % der Stimmen (ließ die FWG 4 Prozentpunkte hinter sich und war nur 4 bzw. 8 Prozentpunkte hinter den Grünen, bzw. SPD).  </p>
<p>Nun sieht die Sache weitaus positiver für ihn aus: Er wohnt mittlerweile in Hofheim, ist Fraktionsvorsitzender der BfH, sitzt im Stadtparlament, hat seinen Master in Media Management &#8222;gemacht&#8220;, ist angestellt bei der Stadt Hattersheim im Bereich Wirtschaftsförderung und hat sein Bekanntheitsgrad  (auch im Social Media Bereich) weiter gesteigert, nicht zuletzt durch sein positives Auftreten in der Öffentlichkeit. Man muß ihn irgendwie &#8222;gernhaben&#8220;<br />
(vorteilhaft für ihn ist wohl auch, daß die Grünen nicht kandidieren werden).</p>
<p>Die CDU kann sich für die kommende Wahl also &#8222;warm anziehen&#8220; und ist sicher noch nicht &#8222;durch&#8220;.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5826</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2024 08:33:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5815&quot;&gt;Anja Hauzel&lt;/a&gt;.

Hab lange ueberlegt, ob ich hier auch Senf dazu gebe...

Erstmal ist doch wurscht, wer genau die Idee hatte... Hauptsache gemeinsam umgesetzt.

Naja, und sowas wie &quot;die Neugestaltung hat rein gar nix mit dem Dezernenten zu tun&quot; ist eine steile These. Fast so wie im männlichen Politzirkus: zu viel &quot;Ich&quot;, zu wenig &quot;Wir&quot;.

Liebe Frauen, bitte lasst den Duktus nicht auf euch abfärben, das wäre schade.

Auf jeden Fall ist der Wahlbeamte Bernhard K. aus H. beteiligt - allein schon bei der Personalauswahl: hier frischer Landespfleger und Bearbeitung des schottrigen Arbeitssystems mit mords Rückstellkräften in Hofheim.

Ein Anfang immerhin.

Jetzt motivieren und verstärken - so wächst die Stadtgesellschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5815">Anja Hauzel</a>.</p>
<p>Hab lange ueberlegt, ob ich hier auch Senf dazu gebe&#8230;</p>
<p>Erstmal ist doch wurscht, wer genau die Idee hatte&#8230; Hauptsache gemeinsam umgesetzt.</p>
<p>Naja, und sowas wie &#8222;die Neugestaltung hat rein gar nix mit dem Dezernenten zu tun&#8220; ist eine steile These. Fast so wie im männlichen Politzirkus: zu viel &#8222;Ich&#8220;, zu wenig &#8222;Wir&#8220;.</p>
<p>Liebe Frauen, bitte lasst den Duktus nicht auf euch abfärben, das wäre schade.</p>
<p>Auf jeden Fall ist der Wahlbeamte Bernhard K. aus H. beteiligt &#8211; allein schon bei der Personalauswahl: hier frischer Landespfleger und Bearbeitung des schottrigen Arbeitssystems mit mords Rückstellkräften in Hofheim.</p>
<p>Ein Anfang immerhin.</p>
<p>Jetzt motivieren und verstärken &#8211; so wächst die Stadtgesellschaft.</p>
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		<title>
		Von: Ein Wähler		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5818</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ein Wähler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 09:43:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Silvia Stengel, vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Argumente gelten auch für das Projekt &quot;In der Lach&quot; in Diedenbergen. Dort soll bekanntlich u.a. Polar Mohr hinziehen. Ein großes Gewerbegebiet soll dahin. Vermutlich kommt nebenan ein Konverter.
Den Konverter verhindern die kommenden Wahlen nicht (Bürgermeister 2024, Kommunahlwahl 2025). Doch könnten sich dann Hofheimerinnen und Hofheimer für Marxheim 2 und In der Lach &quot;bedanken&quot;. Schön wäre es, wenn sich alle in den Hofheimer Stadtteilen einig sind und entsprechend ihre Meinung dazu bei den nächsten Wahlen dokumentieren. Aber vorsicht, wem man seine Stimme gibt. Zukunft brauchen wir, die Gestaltung ist zu entscheiden. Rückschritt bringt uns nicht weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silvia Stengel, vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Argumente gelten auch für das Projekt &#8222;In der Lach&#8220; in Diedenbergen. Dort soll bekanntlich u.a. Polar Mohr hinziehen. Ein großes Gewerbegebiet soll dahin. Vermutlich kommt nebenan ein Konverter.<br />
Den Konverter verhindern die kommenden Wahlen nicht (Bürgermeister 2024, Kommunahlwahl 2025). Doch könnten sich dann Hofheimerinnen und Hofheimer für Marxheim 2 und In der Lach &#8222;bedanken&#8220;. Schön wäre es, wenn sich alle in den Hofheimer Stadtteilen einig sind und entsprechend ihre Meinung dazu bei den nächsten Wahlen dokumentieren. Aber vorsicht, wem man seine Stimme gibt. Zukunft brauchen wir, die Gestaltung ist zu entscheiden. Rückschritt bringt uns nicht weiter.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Anja Hauzel		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5815</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja Hauzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 07:42:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Kommentar von Frau Stengel,

kann ich bestätigen, dass die neuen Pflanzungen rein gar nichts mit dem Dezernenten zu tun haben. 
Da ich den neuen zuständigen Mitarbeiter auch gerne beraten und unterstützt habe. 

Anja Hauzel 
Ortsvorsteherin Wallau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar von Frau Stengel,</p>
<p>kann ich bestätigen, dass die neuen Pflanzungen rein gar nichts mit dem Dezernenten zu tun haben.<br />
Da ich den neuen zuständigen Mitarbeiter auch gerne beraten und unterstützt habe. </p>
<p>Anja Hauzel<br />
Ortsvorsteherin Wallau</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5814</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 07:20:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=44326#comment-5814</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5811&quot;&gt;Dipl.-Ing. Silvia Stengel&lt;/a&gt;.

Fluch und Segen im Ballungsraum. Ich hab mehr als zwei Herzen in der Landschaftsbrust...

Es ist so schwierig im Ballungsraum das richtige Maß fürs Siedeln zu finden; die einen wohnen schon da und andere wollen hin.

Es ist schon priveligiert, mittendrin zu wohnen und außenrum muss es bleiben wie es ist.

Ich kann mir auch Schöneres als Marxheim II vorstellen... Wenn hier nicht gebaut wird, dann halt anderswo. Vielleicht in der Wetterau mit noch besseren Böden.

Alles mit Maß und Ziel und ausgeglichen.

Menschen müssen ja auch irgendwo hin, und die leeren Stadtkassen brauchen den Anteil an der Einkommenssteuer. Hofheim als reiner Hort der Natur funktioniert einfach nicht. Die Annehmlichkeiten einer *Stadt* gibt es nur mit balancierten Konzessionen und Entwicklung.

Wo zum Beispiel im 17. Jahrhundert die Stadtwerdung aufgehört hat ist Obermoschel, die kleinste Stadt in RLP. Man blieb Kaff am Podex der Welt, fragt die Geografen.
Obermoschel liegt aber auch nicht zwischen Großstädten in Rhein-Main, und es wird eher weggezogen als hin, niemand will da wohnen, wenn die Arbeitsstelle in Mainz ist.

Hofheim ist priveligiert. Lage,Lage, Lage vor allem wenn man in Wiesbaden oder Mainz arbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/07/18/7-exklusive-hofheim-geschichten/#comment-5811">Dipl.-Ing. Silvia Stengel</a>.</p>
<p>Fluch und Segen im Ballungsraum. Ich hab mehr als zwei Herzen in der Landschaftsbrust&#8230;</p>
<p>Es ist so schwierig im Ballungsraum das richtige Maß fürs Siedeln zu finden; die einen wohnen schon da und andere wollen hin.</p>
<p>Es ist schon priveligiert, mittendrin zu wohnen und außenrum muss es bleiben wie es ist.</p>
<p>Ich kann mir auch Schöneres als Marxheim II vorstellen&#8230; Wenn hier nicht gebaut wird, dann halt anderswo. Vielleicht in der Wetterau mit noch besseren Böden.</p>
<p>Alles mit Maß und Ziel und ausgeglichen.</p>
<p>Menschen müssen ja auch irgendwo hin, und die leeren Stadtkassen brauchen den Anteil an der Einkommenssteuer. Hofheim als reiner Hort der Natur funktioniert einfach nicht. Die Annehmlichkeiten einer *Stadt* gibt es nur mit balancierten Konzessionen und Entwicklung.</p>
<p>Wo zum Beispiel im 17. Jahrhundert die Stadtwerdung aufgehört hat ist Obermoschel, die kleinste Stadt in RLP. Man blieb Kaff am Podex der Welt, fragt die Geografen.<br />
Obermoschel liegt aber auch nicht zwischen Großstädten in Rhein-Main, und es wird eher weggezogen als hin, niemand will da wohnen, wenn die Arbeitsstelle in Mainz ist.</p>
<p>Hofheim ist priveligiert. Lage,Lage, Lage vor allem wenn man in Wiesbaden oder Mainz arbeitet.</p>
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