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	Kommentare zu: Exklusiv: Rathaus macht 50 Vorschläge für ein besseres Klima in Hofheim	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		Von: Cathy Keuleers		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-13474</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cathy Keuleers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 14:39:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6603&quot;&gt;Ernst Bloss&lt;/a&gt;.

Sie haben recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6603">Ernst Bloss</a>.</p>
<p>Sie haben recht.</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Einsicht		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6831</link>

		<dc:creator><![CDATA[Einsicht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 20:21:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht irre ich mich -aber dieses Klimaschutzkonzept sieht für mich so aus, als sei es nur eine Richtschnur für die kommenden Jahre. Die künftigen Mehrheiten im Parlament können dieses gute Konzept blockieren oder fördern. Und da sehe ich im wahrsten Sinne schwarz und braun für die Zukunft! Hauptaufgabe wird für uns alle sein, den Prozess zu begleiten und sich einbinden zu lassen. Wenn das gelingt, mache ich mir keine Sorgen mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht irre ich mich -aber dieses Klimaschutzkonzept sieht für mich so aus, als sei es nur eine Richtschnur für die kommenden Jahre. Die künftigen Mehrheiten im Parlament können dieses gute Konzept blockieren oder fördern. Und da sehe ich im wahrsten Sinne schwarz und braun für die Zukunft! Hauptaufgabe wird für uns alle sein, den Prozess zu begleiten und sich einbinden zu lassen. Wenn das gelingt, mache ich mir keine Sorgen mehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mal was anderes		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6780</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mal was anderes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 17:34:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6774&quot;&gt;hebeling&lt;/a&gt;.

Ich kann Ihnen da zustimmen. Aber versiegelte Flächen sind Wärmespeicher. Also muss man auch an diese ran. Was mal versiegelt wurde, muss man auch wieder entsiegeln können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6774">hebeling</a>.</p>
<p>Ich kann Ihnen da zustimmen. Aber versiegelte Flächen sind Wärmespeicher. Also muss man auch an diese ran. Was mal versiegelt wurde, muss man auch wieder entsiegeln können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: hebeling		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6774</link>

		<dc:creator><![CDATA[hebeling]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 13:02:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6773&quot;&gt;Mal was anderes&lt;/a&gt;.

Entsiegelungswettbewerb bricht in den Niederlanden aus; Klinker raus, drunter sehr oft Sand, und fertig ist das Ding.

Bei uns ist es schwieriger: Sehr oft ist unter unserem Betonbelag ein dermaßen gestörter Boden, der meist kein Wasser runter und hochlässt, sehr oft belasteter Boden, den man, wenn angefasst, nach Laga entsorgen muss usw.... Kostet Geld und will geplant sein.

Viel einfacher ist es, die städtischen Grünflächen so herzurichten, dass die vielen Hektar besser Wasser aufnehmen als die pure Grasnarbe, und Baumbeete mit entsprechendem Schwammsubstrat aufzubauen. Geht schon bei der nächsten Bauhofmaßnahme, braucht kein Gutachten und wenig Planung inkl. geringer Kosten: einfach mal machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6773">Mal was anderes</a>.</p>
<p>Entsiegelungswettbewerb bricht in den Niederlanden aus; Klinker raus, drunter sehr oft Sand, und fertig ist das Ding.</p>
<p>Bei uns ist es schwieriger: Sehr oft ist unter unserem Betonbelag ein dermaßen gestörter Boden, der meist kein Wasser runter und hochlässt, sehr oft belasteter Boden, den man, wenn angefasst, nach Laga entsorgen muss usw&#8230;. Kostet Geld und will geplant sein.</p>
<p>Viel einfacher ist es, die städtischen Grünflächen so herzurichten, dass die vielen Hektar besser Wasser aufnehmen als die pure Grasnarbe, und Baumbeete mit entsprechendem Schwammsubstrat aufzubauen. Geht schon bei der nächsten Bauhofmaßnahme, braucht kein Gutachten und wenig Planung inkl. geringer Kosten: einfach mal machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mal was anderes		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6773</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mal was anderes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 11:32:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dss Klimaschutzkonzept ist ein Konzept, d.h. es ist nicht abschließend und auch nicht in Stein gemeißelt.  Man wird darüber diskutieren und zu einer Abstimmung/Entscheidung kommen. Dann wird man Erweiterungen beschließen (müssen) und Fehler erkennen und diese korrigieren. 
Klimaschutz kostet Geld, Geld des Steuerzahler oder des Einzelnen. Warum Photovoltaikanlagen gefördert werden sollen erschließt sich mir nicht. Die Photovoltaikanlage bringt mir als Eigentümer Vorteile und dafür soll die Allgemeinheit zahlen. Würde man die Einspeisevergütung erhöhen, dann wäre ein Anreiz mehr da. Das zahlt dann auch jeder von uns, ohne dass damit aber Eigentum gefördert wird. Wir müssen weg von dem Glauben, dass alles gefördert werden muss.

Der einfachste Klimaschutz ist aus meiner Sicht das Entsiegeln von Flächen. Sowohl im öffentlichen Raum als auch vor der Haustür. Das bringt zwar in Summe nicht viel, ist aber das richtige Zeichen.  Daher das Konzept als solches verstehen und sich aktiv an der Diskussion beteiligen oder schon mal drüber nachdenken, was so im eigenen Umfeld möglich ist. Kleine Schritte sind auch Schritte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dss Klimaschutzkonzept ist ein Konzept, d.h. es ist nicht abschließend und auch nicht in Stein gemeißelt.  Man wird darüber diskutieren und zu einer Abstimmung/Entscheidung kommen. Dann wird man Erweiterungen beschließen (müssen) und Fehler erkennen und diese korrigieren.<br />
Klimaschutz kostet Geld, Geld des Steuerzahler oder des Einzelnen. Warum Photovoltaikanlagen gefördert werden sollen erschließt sich mir nicht. Die Photovoltaikanlage bringt mir als Eigentümer Vorteile und dafür soll die Allgemeinheit zahlen. Würde man die Einspeisevergütung erhöhen, dann wäre ein Anreiz mehr da. Das zahlt dann auch jeder von uns, ohne dass damit aber Eigentum gefördert wird. Wir müssen weg von dem Glauben, dass alles gefördert werden muss.</p>
<p>Der einfachste Klimaschutz ist aus meiner Sicht das Entsiegeln von Flächen. Sowohl im öffentlichen Raum als auch vor der Haustür. Das bringt zwar in Summe nicht viel, ist aber das richtige Zeichen.  Daher das Konzept als solches verstehen und sich aktiv an der Diskussion beteiligen oder schon mal drüber nachdenken, was so im eigenen Umfeld möglich ist. Kleine Schritte sind auch Schritte.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Barbara Grassel		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6707</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Grassel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 14:52:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klimaschutz in Hofheim a.Ts. ohne ÖPNV?

Im von der Stadtverordnetenversammlung am 11. September beschlossenen Klimaschutzkonzept (KSK) steht zwar unter der Maßnahme Runder Tisch „Stadtmobilität“, dass vermehrt klimafreundliche Verkehrsmaßnahmen umgesetzt werden müssen mit dem Ziel, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren, jedoch mit „Runden Tischen“ allein wird dieses Ziel nicht erreicht werden können.

Wirksamer und auch Voraussetzung dafür wäre eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Hofheim und im MTK. Dafür interessiert sich im Rathaus aber offenbar niemand so richtig. Denn Maßnahmen zur Optimierung des ÖPNV-Angebotes sind im Klimaschutzkonzept erst „voraussichtlich“ ab 2026 vorgesehen, und zwar in Form einer Ermittlung des Optimierungspotentials und Gesprächen mit der Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft (MTV). Obwohl seit über einem Jahr das Beteiligungsverfahren zur Fortschreibung des Lokalen Nahverkehrsplanes (LNVP) der MTV für den MTK läuft, hat die Stadt Hofheim weder selbst eine Stellungnahme mit Verbesserungsvorschlägen abgegeben, noch die Anregungen aus dem Ortsbeirat Wildsachsen oder von einzelnen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung aufgegriffen, bevor der Aufsichtsrat der MTV am 1. Oktober abschließend über den Entwurf beschließt.

Bis zur nächsten Fortschreibung, die frühestens nach 5 Jahren erfolgen wird (der derzeitige LNVP stammt aus dem Jahr 2013), wird es also aus Hofheim keine Optimierungsvorschläge geben und schon gar keine Umsetzung derselben. Damit bleibt es dann auf Jahre bei Appellen, weniger Strecken mit dem Auto zu fahren, ohne dass sich an Busanbindungen, Anschluss-Sicherheit und Taktungen im ÖPNV etwas verbessert. Für DIE LINKE ist völlig unverständlich, wie die Klimaziele so erreicht werden sollen.
Barbara Grassel, Fraktionsvorsitzende Stadtverordnetenfraktion DIE LINKE Hofheim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz in Hofheim a.Ts. ohne ÖPNV?</p>
<p>Im von der Stadtverordnetenversammlung am 11. September beschlossenen Klimaschutzkonzept (KSK) steht zwar unter der Maßnahme Runder Tisch „Stadtmobilität“, dass vermehrt klimafreundliche Verkehrsmaßnahmen umgesetzt werden müssen mit dem Ziel, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren, jedoch mit „Runden Tischen“ allein wird dieses Ziel nicht erreicht werden können.</p>
<p>Wirksamer und auch Voraussetzung dafür wäre eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Hofheim und im MTK. Dafür interessiert sich im Rathaus aber offenbar niemand so richtig. Denn Maßnahmen zur Optimierung des ÖPNV-Angebotes sind im Klimaschutzkonzept erst „voraussichtlich“ ab 2026 vorgesehen, und zwar in Form einer Ermittlung des Optimierungspotentials und Gesprächen mit der Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft (MTV). Obwohl seit über einem Jahr das Beteiligungsverfahren zur Fortschreibung des Lokalen Nahverkehrsplanes (LNVP) der MTV für den MTK läuft, hat die Stadt Hofheim weder selbst eine Stellungnahme mit Verbesserungsvorschlägen abgegeben, noch die Anregungen aus dem Ortsbeirat Wildsachsen oder von einzelnen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung aufgegriffen, bevor der Aufsichtsrat der MTV am 1. Oktober abschließend über den Entwurf beschließt.</p>
<p>Bis zur nächsten Fortschreibung, die frühestens nach 5 Jahren erfolgen wird (der derzeitige LNVP stammt aus dem Jahr 2013), wird es also aus Hofheim keine Optimierungsvorschläge geben und schon gar keine Umsetzung derselben. Damit bleibt es dann auf Jahre bei Appellen, weniger Strecken mit dem Auto zu fahren, ohne dass sich an Busanbindungen, Anschluss-Sicherheit und Taktungen im ÖPNV etwas verbessert. Für DIE LINKE ist völlig unverständlich, wie die Klimaziele so erreicht werden sollen.<br />
Barbara Grassel, Fraktionsvorsitzende Stadtverordnetenfraktion DIE LINKE Hofheim</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Norbert Preusche		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/09/10/klimaschutzkonzept/#comment-6704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert Preusche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 12:40:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=46205#comment-6704</guid>

					<description><![CDATA[Glückwunsch an alle Beteiligten, die in kurzer Zeit dieses Klimakonzept erstellten, allen voran Monique Delbos. Jetzt wissen wir alle, wo wir stehen. Mit 50 Maßnahmen gibt es eine Orientierung, wie wir Ziele erreichen können.

Wichtig ist, dass das Konzept und die Maßnahmen auf der Schiene sind - es geht voran. Hätte man jetzt den Zug aufgehalten und wäre man nochmals in die Inhalte oder was auch immer reingegangen, dann wäre viel Zeit verloren gegangen. Und die haben wir alle nicht. Dass sich hier und da noch etwas ändern kann, dass auch das eine oder andere im Arbeitsprozess zu verbessern oder zu ändern ist - warum denn nicht. Work in progress begleitet diese nachhaltig so bedeutende Arbeit.

Ich wünsche Erfolge und vor allem wirkungsvolle Neuausrichtungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch an alle Beteiligten, die in kurzer Zeit dieses Klimakonzept erstellten, allen voran Monique Delbos. Jetzt wissen wir alle, wo wir stehen. Mit 50 Maßnahmen gibt es eine Orientierung, wie wir Ziele erreichen können.</p>
<p>Wichtig ist, dass das Konzept und die Maßnahmen auf der Schiene sind &#8211; es geht voran. Hätte man jetzt den Zug aufgehalten und wäre man nochmals in die Inhalte oder was auch immer reingegangen, dann wäre viel Zeit verloren gegangen. Und die haben wir alle nicht. Dass sich hier und da noch etwas ändern kann, dass auch das eine oder andere im Arbeitsprozess zu verbessern oder zu ändern ist &#8211; warum denn nicht. Work in progress begleitet diese nachhaltig so bedeutende Arbeit.</p>
<p>Ich wünsche Erfolge und vor allem wirkungsvolle Neuausrichtungen.</p>
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