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	Kommentare zu: Letzte Sitzung in 2024: Hegeler streicht Umtrunk für Stadtverordnete	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Kornelia Lederer		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-11167</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kornelia Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2024 17:07:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum Fahrradweg zwischen Lorsbach und Hofheim:
Bis zwischen dem Stadtteil Lorsbach und Hofheim ein Fahrradweg entlang der L3011 gebaut wird, werden wohl nochmals 100 Jahre vergehen. Ich bin 56 Jahre alt und warte schon darauf, seit ich ein Kind war. 
Ich finde den Heinrichsweg sehr geeignet für einen Radweg. Machen wir es doch so wie vielerorts (z. B. im Odenwald zwischen Michelstadt und Zell oder wie zwischen Schneidhain und Königstein oder oder oder). Dort gibt es geteerte Radweg im Wald oder über Felder und Wiesen. Keiner stört sich an den geteerten Wegen. In Schneidhain wurde der Weg vor zwei oder drei Jahren gar frisch geteert. Die Steigung ist entweder wegen Benutzung eines E-Bikes oder vorhandener Muskelkraft kein Problem bzw. ein gutes Training. Und dann stellen wir noch Solar-Lichter alle 200 m auf (so machen es die Skandinavier an ihren Loipen im Winter). Das wäre dann eine echt tolle Lösung. Und die Radfahrer müssen noch nicht mal die Abgase der Autos einatmen! Und die Straße bleibt so, wie sie ist. Dann gibt es auch keine Sperrung!
Gruß, Kornelia Lederer, eine Radfahrerin aus Lorsbach]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Fahrradweg zwischen Lorsbach und Hofheim:<br />
Bis zwischen dem Stadtteil Lorsbach und Hofheim ein Fahrradweg entlang der L3011 gebaut wird, werden wohl nochmals 100 Jahre vergehen. Ich bin 56 Jahre alt und warte schon darauf, seit ich ein Kind war.<br />
Ich finde den Heinrichsweg sehr geeignet für einen Radweg. Machen wir es doch so wie vielerorts (z. B. im Odenwald zwischen Michelstadt und Zell oder wie zwischen Schneidhain und Königstein oder oder oder). Dort gibt es geteerte Radweg im Wald oder über Felder und Wiesen. Keiner stört sich an den geteerten Wegen. In Schneidhain wurde der Weg vor zwei oder drei Jahren gar frisch geteert. Die Steigung ist entweder wegen Benutzung eines E-Bikes oder vorhandener Muskelkraft kein Problem bzw. ein gutes Training. Und dann stellen wir noch Solar-Lichter alle 200 m auf (so machen es die Skandinavier an ihren Loipen im Winter). Das wäre dann eine echt tolle Lösung. Und die Radfahrer müssen noch nicht mal die Abgase der Autos einatmen! Und die Straße bleibt so, wie sie ist. Dann gibt es auch keine Sperrung!<br />
Gruß, Kornelia Lederer, eine Radfahrerin aus Lorsbach</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10534</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2024 14:52:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[zu: Vogt vs. Köppler &#038; Das erfundene Chaos bei den Kita-Geldern

Die Summe der ordentlichen Aufwendungen für Kinderbetreuung in freier Trägerschaft liegt in Hofheim bei rd. 15 Mio. Euro jährlich. Dem steht ein Rückforderungsanspruch der Stadt i.H.v. rd. 515.000 Euro für die vier Jahre 2018 bis 2021 gegenüber. Das wäre eine Differenz von im Schnitt knapp 130.000 Euro pro Jahr, also nicht einmal 1% des gesamten Aufwands. Das ist kaum der Rede Wert.

Auch bei der Zahl der Kinder, die einen Kita-Platz benötigen, lag Vogts Kämmerei voll daneben: Dass nicht die Zahl der auf den Wartelisten stehenden Kinder mit Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz als Planungsgrundlage dienen kann, sondern die Zahl der in Hofheim wohnenden Kinder im Kita-Alter lt. Einwohnermelderegister: Das hat nunmehr (hoffentlich) auch der Bürgermeister und Kämmerer eingesehen. Nicht die Zahlen des Kita-Dezernenten waren falsch, sondern der Vorwurf des Bürgermeisters Vogt, Stadtrat Köppler würde mit falschen Zahlen operieren.

Nicht alle Vorwürfe gegen den SPD-Kita-Dezernenten von seinem CDU-Magistratskollegen sind somit berechtigt. Sie sind eher ein Ablenkungsmanöver. Denn der wesentlichste Vorwurf steht weiterhin im Raum: Bei der Schaffung der dringend benötigten Kita-Plätze gibt es in Hofheim kaum Fortschritte. Und da ist der gesamte Magistrat, insbesonder Herr Stadtrat Köppler, nicht unschuldig. Immerhin ist Stadtrat Köppler mittlerweile fünf Jahre im Amt.

In dieser fünfjährigen Amtszeit von Stadtrat Köppler ist die Zahl der Kita-Plätze gerade mal um 29 gestiegen (von 1909 auf 1938), wie die städtischen Zahlen ausweisen (s. Entwicklungsplan für die Kindertagesbetreuung der Stadt Hofheim am Taunus für die Jahre 2017/2018 bis 2021/2022 sowie den Quartalsbericht Kinderbetreuung 3/24).

Die Zahl der in Hofheim gemeldeten Kinder im Kita-Alter (1-6 Jahre) ist von Anfang 2020 bis Sept. 2024 um 136 gestiegen (von 2.474 auf 2.610).

Bei der Schaffung neuer Kita-Plätze hat das Kollegialorgan Magistrat mit dem Bürgermeister an der Spitze sowie der zuständige Dezernent komplett versagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zu: Vogt vs. Köppler &amp; Das erfundene Chaos bei den Kita-Geldern</p>
<p>Die Summe der ordentlichen Aufwendungen für Kinderbetreuung in freier Trägerschaft liegt in Hofheim bei rd. 15 Mio. Euro jährlich. Dem steht ein Rückforderungsanspruch der Stadt i.H.v. rd. 515.000 Euro für die vier Jahre 2018 bis 2021 gegenüber. Das wäre eine Differenz von im Schnitt knapp 130.000 Euro pro Jahr, also nicht einmal 1% des gesamten Aufwands. Das ist kaum der Rede Wert.</p>
<p>Auch bei der Zahl der Kinder, die einen Kita-Platz benötigen, lag Vogts Kämmerei voll daneben: Dass nicht die Zahl der auf den Wartelisten stehenden Kinder mit Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz als Planungsgrundlage dienen kann, sondern die Zahl der in Hofheim wohnenden Kinder im Kita-Alter lt. Einwohnermelderegister: Das hat nunmehr (hoffentlich) auch der Bürgermeister und Kämmerer eingesehen. Nicht die Zahlen des Kita-Dezernenten waren falsch, sondern der Vorwurf des Bürgermeisters Vogt, Stadtrat Köppler würde mit falschen Zahlen operieren.</p>
<p>Nicht alle Vorwürfe gegen den SPD-Kita-Dezernenten von seinem CDU-Magistratskollegen sind somit berechtigt. Sie sind eher ein Ablenkungsmanöver. Denn der wesentlichste Vorwurf steht weiterhin im Raum: Bei der Schaffung der dringend benötigten Kita-Plätze gibt es in Hofheim kaum Fortschritte. Und da ist der gesamte Magistrat, insbesonder Herr Stadtrat Köppler, nicht unschuldig. Immerhin ist Stadtrat Köppler mittlerweile fünf Jahre im Amt.</p>
<p>In dieser fünfjährigen Amtszeit von Stadtrat Köppler ist die Zahl der Kita-Plätze gerade mal um 29 gestiegen (von 1909 auf 1938), wie die städtischen Zahlen ausweisen (s. Entwicklungsplan für die Kindertagesbetreuung der Stadt Hofheim am Taunus für die Jahre 2017/2018 bis 2021/2022 sowie den Quartalsbericht Kinderbetreuung 3/24).</p>
<p>Die Zahl der in Hofheim gemeldeten Kinder im Kita-Alter (1-6 Jahre) ist von Anfang 2020 bis Sept. 2024 um 136 gestiegen (von 2.474 auf 2.610).</p>
<p>Bei der Schaffung neuer Kita-Plätze hat das Kollegialorgan Magistrat mit dem Bürgermeister an der Spitze sowie der zuständige Dezernent komplett versagt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Barbara Grassel		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10437</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Grassel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 10:33:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10420&quot;&gt;Mathias Geiss&lt;/a&gt;.

Ist es an der L 3011 heller?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10420">Mathias Geiss</a>.</p>
<p>Ist es an der L 3011 heller?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mathias Geiss		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mathias Geiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 23:29:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10406&quot;&gt;Bernd Hausmann&lt;/a&gt;.

Nun ja. Der Heinrichsweg ist nicht der schlechteste Weg. Aber schon mal im Dunkeln gefahren? Da wohnen auch Wildschweine. Und im Dunkeln fahren ist immer nicht ideal, und ältere Menschen ohne E-Bike? Und fahren im Winter? Ich fürchte das wurde nicht zu Ende gedacht,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10406">Bernd Hausmann</a>.</p>
<p>Nun ja. Der Heinrichsweg ist nicht der schlechteste Weg. Aber schon mal im Dunkeln gefahren? Da wohnen auch Wildschweine. Und im Dunkeln fahren ist immer nicht ideal, und ältere Menschen ohne E-Bike? Und fahren im Winter? Ich fürchte das wurde nicht zu Ende gedacht,</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eberhard Schmidt		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 17:41:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heinrichsweg als Radweg herrichten: Das halte ich für einen guten und richtigen Vorschlag. Für die radfahrertaugliche Oberfläche gibt es Beispiele. Z. B. der Weg von der Viehweide zur Gundelhard oder der Weg in Marxheim im Wald hinter dem Sportplatz Heide Richtung Breckenheim/Langenhain. Den Heinrichsweg so herzurichten scheint mir nicht so aufwändig und zudem ökologisch vertretbar zu sein, da die Oberfläche nicht versiegelt wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinrichsweg als Radweg herrichten: Das halte ich für einen guten und richtigen Vorschlag. Für die radfahrertaugliche Oberfläche gibt es Beispiele. Z. B. der Weg von der Viehweide zur Gundelhard oder der Weg in Marxheim im Wald hinter dem Sportplatz Heide Richtung Breckenheim/Langenhain. Den Heinrichsweg so herzurichten scheint mir nicht so aufwändig und zudem ökologisch vertretbar zu sein, da die Oberfläche nicht versiegelt wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DererVonZiethen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10409</link>

		<dc:creator><![CDATA[DererVonZiethen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 16:40:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tja... Das ist &quot;Hofhm = Schlofhm&quot; !
Und es erstaunt den Leser des HK-Newsletters immer wieder, dass auch im Jahre 2024 noch keiner der Stadtverwaltungs-Macher gelernt hat, dass in Deutschland, so auch in Hofheim/Ts., DEMOKRATIE herrscht bzw. herrschen sollte!
TRAURIG!
Aber am Tag der Wahlen in 2025 kann der Hofheimer Bürger ja versuchen, endlich das Systen auch in Hofheim einzuführen! Denn merke: &quot;Neue Besen kehren gut!&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja&#8230; Das ist &#8222;Hofhm = Schlofhm&#8220; !<br />
Und es erstaunt den Leser des HK-Newsletters immer wieder, dass auch im Jahre 2024 noch keiner der Stadtverwaltungs-Macher gelernt hat, dass in Deutschland, so auch in Hofheim/Ts., DEMOKRATIE herrscht bzw. herrschen sollte!<br />
TRAURIG!<br />
Aber am Tag der Wahlen in 2025 kann der Hofheimer Bürger ja versuchen, endlich das Systen auch in Hofheim einzuführen! Denn merke: &#8222;Neue Besen kehren gut!&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/12/10/kein-umtrunk-chalet-kita-lorsbach/#comment-10406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 15:39:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider wahr: Hessen Mobil plant 12 Monate Vollsperrung

In  diesem Artikel stimmt einiges nicht:

1. Dauer der Vollsperrung

Den Unterlagen zur Planfeststellung für den Endausbau der L 3011 inklusive Geh- und Radweg in Hofheim ist ein Bauablaufplan beigefügt. Darin ist die voraussichtliche Dauer der Vollsperrungen der L 3011 / L 3011 alt vermerkt: Im Bereich der Einmündung der Lorsbacher Straße in die L 3011 soll die Vollsperrung voraussichtlich 12 Monate dauern (7 Monate für eine Stützwand, 2 Monate für eine Querungshilfe und noch einmal 3 Monate für eine weitere Stützwand). Parallel dazu muss lt. Bauablaufplan die L 3011 in Höhe der Krebsmühle für 4 Monate voll gesperrt werden. Die L 3011 / L3011 alt zwischen Hofheim und Lorsbach ist - so die Planung von Hessen Mobil - insgesamt für 12 Monate voll gesperrt. Nachzulesen unter

https://rp-darmstadt.hessen.de/sites/rp-darmstadt.hessen.de/files/2024-11/0458_u16_2_bauablaufplan_20241108.pdf

Dies betrifft auch die Langenhainer und Wildsächser: Auch sie können dann ein Jahr lang die Hofheimer Innenstadt nur über Umwege erreichen.

Wenn laut StR Philipp die Vollsperrung &quot;zwei- bis drei Monate&quot; dauert: Dann hat wohl Hessen Mobil die falschen  Unterlagen ausgelegt.<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61b.png" alt="😛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />

2. Straßenausbau

Dass &quot;die Breite und Linienführung der L 3011 ...  nicht mehr den heutigen Richtlinien (entsprächen), schreibt der Erste Beigeordnete&quot;, ist zwar richtig. Aber dieses Schicksal teilt die L 3011 mit gut 80% aller westdeutschen Straßen, incl. vieler Autobahnen. Und was Philipp nicht sagt: RASt, RAl, RAA sind Richtlinien. Die soll man bei Neu- und grundlegenden Umbau von Straßen nach Möglichkeit berücksichtigen. In begründeten Einzelfällen kann von den Festlegungen auch abgewichen werden. Und vor allem: Diese Richtlinien schreiben NICHT vor, dass der Straßenbaulastträger bestehende Straßen nach den jeweiligen Richtlinien umzubauen habe. Er kann sie auch so belassen wie sie sind. Und genau dies will das Lorsbacher Aktionsbündnis: Wir wollen keinen Taunus-.Highway.

3. Unmittelbar bevorstehende Sperrung

Dass mit der Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens der seit Jahrzehnten geforderte Radweg zwischen Lorsbach und Hofheim noch lange nicht gebaut ist, das wissen die Lorsbacher: Das erste Planfeststellungsverfahren datiert aus dem Jahr 1988 und ist ebenso versandet wie das zweite aus dem Jahr 2009. Passiert ist seitdem: NICHTS!

Da diesmal nicht nur ein Radweg entlang der Straße, sondern eine komplett neue Straße mit geänderter Linienführung und ein Drittel größerer Straßenbreite geplant ist, ist ein Zeithorizont von 5 bis 10 Jahren, so StR Philipp, angesichts der gemachten Erfahrungen sicher äußerst optimistisch. &quot;Von einer unmittelbar bevorstehenden Sperrung&quot; der L 3011 war seitens des Aktionsbündnisses nie die Rede.

4. Heinrichsweg als Zwischenlösung

Und weil es - wenn es überhaupt jemals so weit kommt - noch Jahrzehnte dauern wird, bis der straßenbegleitende Radweg an der L 3011 gebaut ist, macht man sich in  Lorsbach klugerweise Gedanken für eine Zwischenlösung.

Der Vorschlag von &quot;Hofheim bewegt sich&quot;, bis dahin auf der L 3011 Tempo 60 vorzuschreiben: Das ist keine Lösung. Auch wenn die Landstraße nur mit 60 km/h befahren wird, ist dies für Schulkinder und Erwachsene noch immer keine sichere Radwege-Verbindung (Wäre es anders, bräuchten wir innerortgs überhaupt keine Radwege, denn da gilt sogar Tempo 50!).

Als sichere Radwegeverbindung zur Hofheimer Innenstadt kann der (schon immer von Radlern gut frequentierte) Heinrichsweg dienen. Er ist im Zuge der Vollsperrung an der Klärwerkskurve vor kurzem ganz neu ausgebaut worden (allerdings mit einer Decke, die für Radler nicht gerade optimal ist) und beginnt in Lorsbach an einer Fahrradstraße und endet in Hofheim an wenig befahrenen Anliegerstraßen: Eine einigermaßen sichere Verbindung zum Schul- oder Chinon-Zentrum. Einziger Nachteil: die Steigung. Aber ein Großteil der (Freizeit-) Radler fährt nunmehr mit einem E-Bike, und für die Schulkinder mit ihren Mountain-Bikes kann die Strecke ja gar nicht steil genung sein. Als Radweg ist der Heinrichsweg um ein Vielfaches besser geeignet als mit dem _Rad über die L 3011 zu fahren.

Also: 

    Warten wir weiterhin (un-) geduldig auf einen Radweg an der L 3011, der aber in Hofheim nicht über die vielbefahrene Lorsbacher Straße, an der Einmündung der Rheingaubrücke in die Hattersheimer Straß zum Schulzentrum führt.

    Lehnen wir den Ausbau der L 3011 zum &quot;Taunus-Highway&quot; ab

    Versehen wir den Heinrichsweg mit einer fahrradfreundlicheren Decke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wahr: Hessen Mobil plant 12 Monate Vollsperrung</p>
<p>In  diesem Artikel stimmt einiges nicht:</p>
<p>1. Dauer der Vollsperrung</p>
<p>Den Unterlagen zur Planfeststellung für den Endausbau der L 3011 inklusive Geh- und Radweg in Hofheim ist ein Bauablaufplan beigefügt. Darin ist die voraussichtliche Dauer der Vollsperrungen der L 3011 / L 3011 alt vermerkt: Im Bereich der Einmündung der Lorsbacher Straße in die L 3011 soll die Vollsperrung voraussichtlich 12 Monate dauern (7 Monate für eine Stützwand, 2 Monate für eine Querungshilfe und noch einmal 3 Monate für eine weitere Stützwand). Parallel dazu muss lt. Bauablaufplan die L 3011 in Höhe der Krebsmühle für 4 Monate voll gesperrt werden. Die L 3011 / L3011 alt zwischen Hofheim und Lorsbach ist &#8211; so die Planung von Hessen Mobil &#8211; insgesamt für 12 Monate voll gesperrt. Nachzulesen unter</p>
<p><a href="https://rp-darmstadt.hessen.de/sites/rp-darmstadt.hessen.de/files/2024-11/0458_u16_2_bauablaufplan_20241108.pdf" rel="nofollow ugc">https://rp-darmstadt.hessen.de/sites/rp-darmstadt.hessen.de/files/2024-11/0458_u16_2_bauablaufplan_20241108.pdf</a></p>
<p>Dies betrifft auch die Langenhainer und Wildsächser: Auch sie können dann ein Jahr lang die Hofheimer Innenstadt nur über Umwege erreichen.</p>
<p>Wenn laut StR Philipp die Vollsperrung &#8222;zwei- bis drei Monate&#8220; dauert: Dann hat wohl Hessen Mobil die falschen  Unterlagen ausgelegt.😛</p>
<p>2. Straßenausbau</p>
<p>Dass &#8222;die Breite und Linienführung der L 3011 &#8230;  nicht mehr den heutigen Richtlinien (entsprächen), schreibt der Erste Beigeordnete&#8220;, ist zwar richtig. Aber dieses Schicksal teilt die L 3011 mit gut 80% aller westdeutschen Straßen, incl. vieler Autobahnen. Und was Philipp nicht sagt: RASt, RAl, RAA sind Richtlinien. Die soll man bei Neu- und grundlegenden Umbau von Straßen nach Möglichkeit berücksichtigen. In begründeten Einzelfällen kann von den Festlegungen auch abgewichen werden. Und vor allem: Diese Richtlinien schreiben NICHT vor, dass der Straßenbaulastträger bestehende Straßen nach den jeweiligen Richtlinien umzubauen habe. Er kann sie auch so belassen wie sie sind. Und genau dies will das Lorsbacher Aktionsbündnis: Wir wollen keinen Taunus-.Highway.</p>
<p>3. Unmittelbar bevorstehende Sperrung</p>
<p>Dass mit der Einleitung eines Planfeststellungsverfahrens der seit Jahrzehnten geforderte Radweg zwischen Lorsbach und Hofheim noch lange nicht gebaut ist, das wissen die Lorsbacher: Das erste Planfeststellungsverfahren datiert aus dem Jahr 1988 und ist ebenso versandet wie das zweite aus dem Jahr 2009. Passiert ist seitdem: NICHTS!</p>
<p>Da diesmal nicht nur ein Radweg entlang der Straße, sondern eine komplett neue Straße mit geänderter Linienführung und ein Drittel größerer Straßenbreite geplant ist, ist ein Zeithorizont von 5 bis 10 Jahren, so StR Philipp, angesichts der gemachten Erfahrungen sicher äußerst optimistisch. &#8222;Von einer unmittelbar bevorstehenden Sperrung&#8220; der L 3011 war seitens des Aktionsbündnisses nie die Rede.</p>
<p>4. Heinrichsweg als Zwischenlösung</p>
<p>Und weil es &#8211; wenn es überhaupt jemals so weit kommt &#8211; noch Jahrzehnte dauern wird, bis der straßenbegleitende Radweg an der L 3011 gebaut ist, macht man sich in  Lorsbach klugerweise Gedanken für eine Zwischenlösung.</p>
<p>Der Vorschlag von &#8222;Hofheim bewegt sich&#8220;, bis dahin auf der L 3011 Tempo 60 vorzuschreiben: Das ist keine Lösung. Auch wenn die Landstraße nur mit 60 km/h befahren wird, ist dies für Schulkinder und Erwachsene noch immer keine sichere Radwege-Verbindung (Wäre es anders, bräuchten wir innerortgs überhaupt keine Radwege, denn da gilt sogar Tempo 50!).</p>
<p>Als sichere Radwegeverbindung zur Hofheimer Innenstadt kann der (schon immer von Radlern gut frequentierte) Heinrichsweg dienen. Er ist im Zuge der Vollsperrung an der Klärwerkskurve vor kurzem ganz neu ausgebaut worden (allerdings mit einer Decke, die für Radler nicht gerade optimal ist) und beginnt in Lorsbach an einer Fahrradstraße und endet in Hofheim an wenig befahrenen Anliegerstraßen: Eine einigermaßen sichere Verbindung zum Schul- oder Chinon-Zentrum. Einziger Nachteil: die Steigung. Aber ein Großteil der (Freizeit-) Radler fährt nunmehr mit einem E-Bike, und für die Schulkinder mit ihren Mountain-Bikes kann die Strecke ja gar nicht steil genung sein. Als Radweg ist der Heinrichsweg um ein Vielfaches besser geeignet als mit dem _Rad über die L 3011 zu fahren.</p>
<p>Also: </p>
<p>    Warten wir weiterhin (un-) geduldig auf einen Radweg an der L 3011, der aber in Hofheim nicht über die vielbefahrene Lorsbacher Straße, an der Einmündung der Rheingaubrücke in die Hattersheimer Straß zum Schulzentrum führt.</p>
<p>    Lehnen wir den Ausbau der L 3011 zum &#8222;Taunus-Highway&#8220; ab</p>
<p>    Versehen wir den Heinrichsweg mit einer fahrradfreundlicheren Decke.</p>
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