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	Kommentare zu: Von 5 auf 20 Mio Euro: Brücken-Neubau kommt bei Hofheimern nicht gut an	</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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		<title>
		Von: Robert Flachenäcker		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/02/14/bruecken-neubau2/#comment-14994</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Flachenäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 10:56:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir fehlt die Fantasie zu glauben, dass dieses Brückenprojekt die beste Möglichkeit ist, um Radfahrenden sicher den Weg von &quot;oben&quot; nach &quot;unten&quot; und zurück zu ermöglichen.
Ich bin sicher, dass man man mit 20 Mio. EUR viele sichere Radstrecken innerhalb der Stadt gestalten kann, die besser wirken. Außerdem ist kaum anzunehmen, dass ein solcher Bauwerk &quot;in Budget&quot; bleibt.
Ich fang mal an: An der Rheingaustraße Bürgersteige, die heute zum Parken genutzt werden zu Radspuren umwidmen... Folgt mir für weitere, einfache Lösungen für wenig Geld...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fehlt die Fantasie zu glauben, dass dieses Brückenprojekt die beste Möglichkeit ist, um Radfahrenden sicher den Weg von &#8222;oben&#8220; nach &#8222;unten&#8220; und zurück zu ermöglichen.<br />
Ich bin sicher, dass man man mit 20 Mio. EUR viele sichere Radstrecken innerhalb der Stadt gestalten kann, die besser wirken. Außerdem ist kaum anzunehmen, dass ein solcher Bauwerk &#8222;in Budget&#8220; bleibt.<br />
Ich fang mal an: An der Rheingaustraße Bürgersteige, die heute zum Parken genutzt werden zu Radspuren umwidmen&#8230; Folgt mir für weitere, einfache Lösungen für wenig Geld&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fragezeichen		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/02/14/bruecken-neubau2/#comment-13890</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fragezeichen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 08:01:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=53747#comment-13890</guid>

					<description><![CDATA[Wenn man sie zwar plant, wäre doch als Einstieg eine ordentliche Bedarfsanalyse der Anfang. Wie viele Radfahrer sieht man heute auf der bestehenden Verbindung mit Marxheim? Wie viele Fußgänger? Natürlich führen dann wieder einige die derzeit ungünstigen Verbindungsbedingungen an. So kann man nur argumentieren, wenn man nicht direkt dafür bezahlen muss.
Beispiel ist die Fahrradstrasse in Lorsbach. Früher haben einige wenige Radler die Talstrasse benutzt. Und heute? Genauso wenig. 
Es ist traurig, dass zunehmend einer bestimmten Strömung willig und unkritisch gefolgt wird. Wer wird diese Anbindung wohl noch wollen, wenn im Gegenzug die bestehende Brücke für den Radverkehr und Fußgänger aus Sicherheitsgründen gesperrt würde?
Auch das zeigte sich schön bei der L3011 zwischen Hofheim und Lorsbach.
Nicht nur täglich, sondern schier minütlich brachen Radler das Radfahrverbot in dieser Zeit. Die Radfahrer glänzten mit unfreundlichen Antworten, Arroganz und Gewaltbereitschaft. Die Behörden waren zu keinem Zeitpunkt ordnend präsent und beantworten diesbezügliche Anfragen nicht.
Entschuldigung, aber vor der Überlegung, in eine Gesellschaft solche Beträge zu investieren, gehört auch das Vertrauen in Wohlverhalten. Davon ist nur wenig zu sehen.
Es wird angesichts solcher Debatten höchste Zeit, den unanständigen Mitgliedern der Radler die Anonymität durch Kennzeichen zu nehmen und dafür zu sorgen, dass dein Radfahrer beispielsweise durch eine Radsteuer ebenfalls zur Finanzierung ihrer Infrastruktur beitragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sie zwar plant, wäre doch als Einstieg eine ordentliche Bedarfsanalyse der Anfang. Wie viele Radfahrer sieht man heute auf der bestehenden Verbindung mit Marxheim? Wie viele Fußgänger? Natürlich führen dann wieder einige die derzeit ungünstigen Verbindungsbedingungen an. So kann man nur argumentieren, wenn man nicht direkt dafür bezahlen muss.<br />
Beispiel ist die Fahrradstrasse in Lorsbach. Früher haben einige wenige Radler die Talstrasse benutzt. Und heute? Genauso wenig.<br />
Es ist traurig, dass zunehmend einer bestimmten Strömung willig und unkritisch gefolgt wird. Wer wird diese Anbindung wohl noch wollen, wenn im Gegenzug die bestehende Brücke für den Radverkehr und Fußgänger aus Sicherheitsgründen gesperrt würde?<br />
Auch das zeigte sich schön bei der L3011 zwischen Hofheim und Lorsbach.<br />
Nicht nur täglich, sondern schier minütlich brachen Radler das Radfahrverbot in dieser Zeit. Die Radfahrer glänzten mit unfreundlichen Antworten, Arroganz und Gewaltbereitschaft. Die Behörden waren zu keinem Zeitpunkt ordnend präsent und beantworten diesbezügliche Anfragen nicht.<br />
Entschuldigung, aber vor der Überlegung, in eine Gesellschaft solche Beträge zu investieren, gehört auch das Vertrauen in Wohlverhalten. Davon ist nur wenig zu sehen.<br />
Es wird angesichts solcher Debatten höchste Zeit, den unanständigen Mitgliedern der Radler die Anonymität durch Kennzeichen zu nehmen und dafür zu sorgen, dass dein Radfahrer beispielsweise durch eine Radsteuer ebenfalls zur Finanzierung ihrer Infrastruktur beitragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Bernd Hausmann		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/02/14/bruecken-neubau2/#comment-13633</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Hausmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 18:41:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=53747#comment-13633</guid>

					<description><![CDATA[Inflationäre Planungen

Zwischen der Kernstadt und dem direkt angrenzenden Marxheim, Hofheims größten Ortsteil, gibt es für Fußgänger und Radfahrer nur zwei Verbindungen: die Rheingaubrücke (B 519) und den Tunnel am Bahnhof. Beide Querungsmöglichkeiten von L3011, Bahn und Schwarzbach sind mehr oder minder gut frequentiert, aber ganz sicher nicht überlastet. Und nunmehr plant der Magistrat gleich zwei neue Fußgänger- und Fahrradverbindungen zwischen Marxheim und der Kernstadt gleichzeitig:

1. Die oben dargestellte Fußgänger- und Radfahrerbrücke von der Habelstraße in Marxheim bis zur Rudolf-Mohr-Straße hinter der Stadthalle und

2. in Verlängerung der Frankfurter Straße in Marxheim unter der L 3011 und der Bahn zur Hattersheimer Straße in Höhe des Schmelzweges einen Autotunnel mit Fuß- und Radweg auf der Nordseite.

Obwohl Hofheim doch recht klein und übersichtlich ist, scheint man im Rathaus mittlerweile den Überblick über die eigenen Planungen verloren zu haben: Mit Millionen an Planungskosten zwei zusätzliche Fuß- und Radwege gleichzeitig zu planen, die nur wenige Meter auseinander liegen, obwohl von einer Überlastung der bestehenden Wegeverbindungen keine Rede sein kann - das erinnert an Schilda.

Hinzu kommt: Auf Deutschlands höchsten Berg - die Zugspitze - kommt man barrierefrei. Nicht aber von der Kernstadt nach Marxheim. Weder die Rheingaubrücke und -straße, noch die Unterführung am Bahnhof sind barrierefrei: Sowohl im Tunnel (11% Neigung statt der vorgeschriebenen max. 6%) als auch auf der Brücke (noch viel steiler) sind die Steigungen für Rollstuhlfahrer viel zu hoch, und der Aufzug am südlichen Tunnel-Ende mündet in Wege mit für Rolli-Fahrer unüberwindlichen Steigungen. Aber auch die vorgelegte Entwurfsplanung für die neue 20-Mio-Euro-Brücke ist keineswegs barrierefrei: Zwar weist die Planung eine Steigung von 6% aus, aber sie erfüllt nicht die Anforderungen der DIN 18040: &quot;Ab 600 cm Rampenlänge ist ein Zwischenpodest von mindestens 150 cm einzufügen.&quot;

20 Millionen Euro, ohne Zugang zum Mittelbahnsteig und ohne Barrierefreiheit (statt der ursprünglich genannten 5 Mio Euro), bei nicht erkennbaren zusätzlichen Bedarf: Das ist nicht zu vertreten. Und falls die &quot;Römerwiesen&quot; dereinst doch noch gebaut werden sollten: Dann ist die Rad- und Fußwegunterführung am Schmelzweg die verkehrlich bessere und kostengünstigere Alternative zu dieser Brücke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inflationäre Planungen</p>
<p>Zwischen der Kernstadt und dem direkt angrenzenden Marxheim, Hofheims größten Ortsteil, gibt es für Fußgänger und Radfahrer nur zwei Verbindungen: die Rheingaubrücke (B 519) und den Tunnel am Bahnhof. Beide Querungsmöglichkeiten von L3011, Bahn und Schwarzbach sind mehr oder minder gut frequentiert, aber ganz sicher nicht überlastet. Und nunmehr plant der Magistrat gleich zwei neue Fußgänger- und Fahrradverbindungen zwischen Marxheim und der Kernstadt gleichzeitig:</p>
<p>1. Die oben dargestellte Fußgänger- und Radfahrerbrücke von der Habelstraße in Marxheim bis zur Rudolf-Mohr-Straße hinter der Stadthalle und</p>
<p>2. in Verlängerung der Frankfurter Straße in Marxheim unter der L 3011 und der Bahn zur Hattersheimer Straße in Höhe des Schmelzweges einen Autotunnel mit Fuß- und Radweg auf der Nordseite.</p>
<p>Obwohl Hofheim doch recht klein und übersichtlich ist, scheint man im Rathaus mittlerweile den Überblick über die eigenen Planungen verloren zu haben: Mit Millionen an Planungskosten zwei zusätzliche Fuß- und Radwege gleichzeitig zu planen, die nur wenige Meter auseinander liegen, obwohl von einer Überlastung der bestehenden Wegeverbindungen keine Rede sein kann &#8211; das erinnert an Schilda.</p>
<p>Hinzu kommt: Auf Deutschlands höchsten Berg &#8211; die Zugspitze &#8211; kommt man barrierefrei. Nicht aber von der Kernstadt nach Marxheim. Weder die Rheingaubrücke und -straße, noch die Unterführung am Bahnhof sind barrierefrei: Sowohl im Tunnel (11% Neigung statt der vorgeschriebenen max. 6%) als auch auf der Brücke (noch viel steiler) sind die Steigungen für Rollstuhlfahrer viel zu hoch, und der Aufzug am südlichen Tunnel-Ende mündet in Wege mit für Rolli-Fahrer unüberwindlichen Steigungen. Aber auch die vorgelegte Entwurfsplanung für die neue 20-Mio-Euro-Brücke ist keineswegs barrierefrei: Zwar weist die Planung eine Steigung von 6% aus, aber sie erfüllt nicht die Anforderungen der DIN 18040: &#8222;Ab 600 cm Rampenlänge ist ein Zwischenpodest von mindestens 150 cm einzufügen.&#8220;</p>
<p>20 Millionen Euro, ohne Zugang zum Mittelbahnsteig und ohne Barrierefreiheit (statt der ursprünglich genannten 5 Mio Euro), bei nicht erkennbaren zusätzlichen Bedarf: Das ist nicht zu vertreten. Und falls die &#8222;Römerwiesen&#8220; dereinst doch noch gebaut werden sollten: Dann ist die Rad- und Fußwegunterführung am Schmelzweg die verkehrlich bessere und kostengünstigere Alternative zu dieser Brücke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mer glaubts einfach nett		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/02/14/bruecken-neubau2/#comment-13610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mer glaubts einfach nett]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 10:20:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=53747#comment-13610</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hk-newsletter.de/2025/02/14/bruecken-neubau2/#comment-13590&quot;&gt;Brückenkopf&lt;/a&gt;.

Treffer! Versenkt!
Danke Brückenkopf. Dem ist nichts hinzuzufügen. 

Aber bald ist ja Bürgermeisterwahl….

Es gibt so viele Rohrkrepierer-Projekte, die eigentlich wo noch mal zu verantworten sind?

Hotel
Citytrees
Trichterschirme
Parkhaus
Römerwiesen
Diedenbergen Industriepark
Kita Desaster
Schlaglöcher
Ladestation Infrastruktur 
Busbahnhof

Ach was weiß ich noch... Es macht einen so frustriert.

Die Wähler werden entscheiden. Ja bitte genauso weitermachen. Bitte nix ändern. 

Oder man versucht es mal. Viel schlimmer geht’s nicht. Low Risk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hk-newsletter.de/2025/02/14/bruecken-neubau2/#comment-13590">Brückenkopf</a>.</p>
<p>Treffer! Versenkt!<br />
Danke Brückenkopf. Dem ist nichts hinzuzufügen. </p>
<p>Aber bald ist ja Bürgermeisterwahl….</p>
<p>Es gibt so viele Rohrkrepierer-Projekte, die eigentlich wo noch mal zu verantworten sind?</p>
<p>Hotel<br />
Citytrees<br />
Trichterschirme<br />
Parkhaus<br />
Römerwiesen<br />
Diedenbergen Industriepark<br />
Kita Desaster<br />
Schlaglöcher<br />
Ladestation Infrastruktur<br />
Busbahnhof</p>
<p>Ach was weiß ich noch&#8230; Es macht einen so frustriert.</p>
<p>Die Wähler werden entscheiden. Ja bitte genauso weitermachen. Bitte nix ändern. </p>
<p>Oder man versucht es mal. Viel schlimmer geht’s nicht. Low Risk.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Brückenkopf		</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2025/02/14/bruecken-neubau2/#comment-13590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brückenkopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 23:54:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=53747#comment-13590</guid>

					<description><![CDATA[Wir sind gerne bereit, 200 Liter gesunden Menschenverstands in die Stadtverwaltung zu pumpen. 

Im Arbeitskreis Fahrradbrücke wurden also einfach mal so fast 2 Millionen Euro verschwendet? Für nichts? Wer haftet dafür, wenn sinnlose Vorhaben auch noch projektiert werden? Einen Eintrag im Schwarzbuch der Steuerzahler hätte es bei Realisierung sicher und für die Planung bereits verdient.

Eigentlich kommt man doch nur auf solche Gedanken, wenn man 20-30 Millionen sinnlos herumliegen hat. Achso… haben wir…nicht? :-(

Es erstaunt mich, dass ein solches Projekt geplant werden darf und dafür immense Kosten budgetiert werden, die jeder Rechtfertigung zuwiderlaufen. Unter den Bürgern befinden sich sogar einige, die ein solches Projekt befürworten - koste es, was es wolle.

Aber: Wir. Haben. Das. Geld. Nicht. 

Wenn es da wäre, wäre es in anderen Themen weitaus besser angelegt.

Meine Güte. Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind gerne bereit, 200 Liter gesunden Menschenverstands in die Stadtverwaltung zu pumpen. </p>
<p>Im Arbeitskreis Fahrradbrücke wurden also einfach mal so fast 2 Millionen Euro verschwendet? Für nichts? Wer haftet dafür, wenn sinnlose Vorhaben auch noch projektiert werden? Einen Eintrag im Schwarzbuch der Steuerzahler hätte es bei Realisierung sicher und für die Planung bereits verdient.</p>
<p>Eigentlich kommt man doch nur auf solche Gedanken, wenn man 20-30 Millionen sinnlos herumliegen hat. Achso… haben wir…nicht? 🙁</p>
<p>Es erstaunt mich, dass ein solches Projekt geplant werden darf und dafür immense Kosten budgetiert werden, die jeder Rechtfertigung zuwiderlaufen. Unter den Bürgern befinden sich sogar einige, die ein solches Projekt befürworten &#8211; koste es, was es wolle.</p>
<p>Aber: Wir. Haben. Das. Geld. Nicht. </p>
<p>Wenn es da wäre, wäre es in anderen Themen weitaus besser angelegt.</p>
<p>Meine Güte. Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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