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	<title>Hasel Bernd &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Hasel Bernd &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Hofheimer Polizei lobt sich: Beste Aufklärungsquote aller Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 10:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Carlos "Barre"]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Dörr Jessica]]></category>
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		<category><![CDATA[Zillikens René "Zill"]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 22. März. Es ist in jedem Jahr die Stunde, in der unsere Polizei ganz viel Lob bekommt – von sich selbst. Dann nämlich, wenn sie die Kriminalstatistik des letzten Jahres vorstellt. The same procedure as every year: Die Zahl der Straftaten wird weniger, die Aufklärungsquote steigt. Das wird jedes Jahr aufs Neue berichtet, so auch heute. Dass angesichts dieser Erfolgsmeldungen in Serie der Polizeiapparat nicht längst überflüssig geworden ist: Das ist das größte Phänomen dieser Statistik. –– Außerdem: Die aktuellen Corona-Zahlen. Ein Top-CDU-Mann spricht sich vor Querdenkern gegen das Impfen aus. Zwei Musik-Videos gegen den Corona-Blues. Wirtschaftsministerium weist Darstellung von Bürgermeister Vogt zurück u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war die Stunde für ganz viel <strong>Selbstlob</strong>: <em>&#8222;Wir haben eine erstklassige Polizeiarbeit&#8220;</em>, sagte <strong>Michael Cyriax</strong>. Der Landrat legte heute zusammen mit <strong>Kriminaldirektor Urban Egert</strong> die <strong>Kriminalstatistik 2020 </strong>für den Main-Taunus-Kreis vor. Das Ergebnis in einem Satz: Es wurden <strong>die wenigsten Straftaten</strong> seit Menschengedenken registriert, gleichzeitig ist die <strong>Aufklärungsquote </strong>so hoch wie noch nie.</p>



<p>Die Fakten: Die <strong>Zahl der Straftaten</strong> sank unter die 10.000er Marke – nur noch <strong>9.625 Fälle </strong>zählte die Polizei. Das sind 407 weniger als im Jahr zuvor und der <strong>niedrigste Wert seit Jahrzehnten.</strong></p>



<p>Damit sank auch die so genannte <strong>Häufigkeitszahl</strong>, die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner. Sie lag Ende letzten Jahres bei <strong>4.035</strong>. Zum Vergleich: Im Landesdurchschnitt liegt sie bei <strong>5.446</strong>.</p>



<p>Häufigste Straftat war <strong>Sachbeschädigung</strong>, gefolgt von leichter <strong>Körperverletzung</strong>. Dass der Rückgang nicht allein das Ergebnis <strong>ausgezeichneter</strong> <strong>Polizeiarbeit</strong> ist, räumte Egert ein: <em>„Viele Menschen blieben wegen der Kontaktverbote zuhause, und Geschäfte waren wegen des Lockdowns lange geschlossen – da mangelte es einfach an Tatgelegenheiten für Kriminelle.“</em> So wurde beim Wohnungseinbruch der niedrigste Wert seit Jahrzehnten erreicht.</p>



<p>Gleichzeitig ging die <strong>Aufklärungsquote</strong> nach oben: Sie betrug <strong>60,7 Prozent</strong>, was laut Egert die höchste Quote bedeutet, die je im Main-Taunus-Kreis gemessen wurde. Vor <strong>20 Jahren</strong> beispielsweise habe sie nur<strong> 34,6 Prozent</strong> betragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="635" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg" alt="Aufklärungsquote" class="wp-image-11676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet-300x191.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet-768x488.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern ankicken: Die Häufigkeitszahl der Straftaten in den Kommunen. Auffallend: In Kriftel ist sie größer als in Hofheim.</figcaption></figure>



<p>Solche Statistiken sind natürlich stets nur mit größter Vorsicht zu sehen. Die <strong>Polizei</strong> hat viele Möglichkeiten, ihre Jahresbilanz mit gezielten Einsätzen <strong>aufzuhübschen</strong>. Zugleich ist der <strong>Politik</strong> daran gelegen, sich mit <strong>Erfolgszahlen</strong> zur inneren Sicherheit zu schmücken.</p>



<p>The&nbsp;same procedure&nbsp;as&nbsp;every year:</p>



<p>Als vor einem Jahr, im März 2020, die <strong>Kriminalstatistik 2019</strong> vorgestellt wurden, lautete die Überschrift: <em>&#8222;Erneut weniger Straftaten und höhere Aufklärungsquote&#8220;.</em> Landrat Cyriax sagte damals: <em>&#8222;Vom Gesamtbild leben wir in einem sehr sicheren Kreis.“</em></p>



<p>Im März 2019 wurde die <strong>Kriminalstatistik 2018</strong> vorgestellt, und wieder hieß es: <strong>Noch weniger Straftaten </strong>und eine<strong> hohe Aufklärungsquote</strong>. Cyriax ließ sich mit den Worten zitieren: <em>„Im Main-Taunus-Kreis lebt es sich nicht nur gut, sondern auch sicher.“</em></p>



<p>Im März 2018 hieß es zur <strong>Kriminalstatistik 2017</strong>, dass<em> &#8222;noch weniger Straftaten verübt&#8220; </em>wurden, gleichzeitig habe die Aufklärungsquote <em>&#8222;ein neues Rekordhoch&#8220;</em> erreicht. Was den Landrat damals veranlasste zu sagen: &#8222;<em>Wer im Main-Taunus-Kreis lebt, lebt statistisch gesehen an einem sicheren Ort.“</em></p>



<p>Die <strong>Serie</strong> reißt einfach nicht ab: <strong>Immer weniger Straftaten </strong>– und gleichzeitig <strong>steigt die Aufklärungsquote</strong>. Es dürfte demnach eigentlich <strong>nicht mehr allzu lange</strong> dauern, bis die Polizei den <strong>letzten Straftäter</strong> erwischt hat. Rein <strong>statistisch</strong> natürlich nur&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zahl der Covid-19-Patienten in den MTK-Kliniken stark angestiegen</h1>



<p>Die Corona-Zahlen steigen weiter an. Die<strong> aktuelle Dramatik </strong>wird erst richtig deutlich, wenn wir die <strong>die neuesten Zahlen</strong> im Vergleich betrachten – zum Beispiel zum <strong>1. März</strong>. Und uns dann auch auf die <strong>Intensivstation</strong> der Main-Taunus-Kliniken begeben.</p>



<p>Am 1. März lag der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis noch bei <strong>49</strong>. <strong>Heute</strong>, am 22. März, liegt er bei <strong>99</strong>.</p>



<p>Am 1. März gab es im Kreisgebiet <strong>269</strong> <strong>Infizierte</strong>. <strong>Heute</strong> sind es <strong>462</strong>.</p>



<p>Am 1. März gab es in der Stadt <strong>Hofheim</strong> <strong>49</strong> <strong>Infizierte</strong>. <strong>Heute</strong> sind es <strong>76</strong>. Vor drei Wochen wurde für die Kreisstadt ein <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>35</strong> angegeben. Heute liegt er bei <strong>85</strong>.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> wurden am 1. März <strong>9 Infizierte </strong>gemeldet<strong>. Heute</strong> sind es <strong>20</strong>. Vor drei Wochen wurde in der Gemeinde ein <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>45</strong> errechnet. Heute wird er mit <strong>107</strong> angegeben.</p>



<p>Besonders bedrohlich wirkt  diese Zahl:</p>



<p>Am 1. März lagen <strong>10 Corona-Patienten</strong> in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises,<strong> zwei</strong> von ihnen mussten beatmet werden. Heute meldet das Landratsamt: In den Main-Taunus-Kliniken liegen<strong> 23 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen bereits <strong>sechs</strong> beatmet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg" alt="20210322 Corona1" class="wp-image-11655" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. Hofheim und Kelkheim liegen aktuell vorn. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Wenigstens eine gute Nachricht gibt es: Die Arbeit im <strong>Impfzentrum</strong> nimmt wieder Fahrt auf. <em>&#8222;Am Wochenende haben 2.401 Personen Impfungen erhalten, davon 1.870 die Erstimpfung&#8220;, </em>schreibt die Kreisverwaltung.</p>



<p><em>&#8222;In der letzten Woche sind die Fallzahlen sehr dynamisch nach oben geschnellt.&#8220; </em>So formuliert es <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Und er verweist darauf: <em>&#8222;In 10 Bundesländern wird die Marke von 100 überschritten. Eigentlich sollte in diesen Regionen jetzt auf die Notbremse getreten werden. Bin gespannt, ob es so kommt. Der Glaubwürdigkeit würde es gut tun.&#8220;</em></p>



<p>Und dann nennt er noch ein Urteil, dessen Auswirkungen auf Hessen abzuwarten sind:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Das höchste Verwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen hat ein bemerkenswertes Urteil gesprochen, indem es viele Corona-Beschränkungen im Einzelhandel außer Kraft setzte. Die Kundenbegrenzung pro Quadratmeter und das Erfordernis der Terminbuchung entfallen. Das OVG Münster sieht eine Ungleichbehandlung, da Gartenmärkte – anders als Elektronikketten oder Modegeschäften – unter vereinfachten Bedingungen betrieben werden dürfen. Das Urteil gilt nur in NRW. Wir dürfen aber gespannt sein, ob sich in Hessen vergleichbare Entwicklungen auftun werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg" alt="20210322 Corona2" class="wp-image-11656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreisgebiets: Nur Eppstein kann einen niedrigen Wert vorweisen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">CDU-Politiker gegen Impfen: &#8222;Impfstoffe beruhen auf Abtreibungen&#8220;</h1>



<p><strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heipertz" target="_blank" aria-label="Martin Heipertz (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Martin Heipertz</a></strong> – der Mann stand mal ganz oben bei <strong>der MTK-CDU</strong>. Der Wirtschaftswissenschaftler lebt in <strong>Kelkheim</strong>, war stellvertretender Büroleiter vom damaligen Finanzminister <strong>Schäuble</strong> und drängte sich <strong>2017</strong> in Hofheim ganz nach vorn: Er wollte <strong>CDU-Bundestagskandidat</strong> <strong>für den Main-Taunus-Kreis </strong>werden. Auf dem Parteitag unterlag er allerdings knapp gegen <strong>Norbert Altenkamp.</strong></p>



<p>Seither driftet Heipertz ab. Jetzt fiel er erneut auf – bei der <strong>Querdenker-Demo in Kassel</strong>, wo er eine Ansprache hielt. Auf seiner <a href="https://martin-heipertz.de/2021/03/20/was-ich-in-kassel-zu-sagen-hatte/" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> ist nachzulesen, was er dort sagte: Dass er <strong>gegen das Impfen</strong> sei,  <em>&#8222;weil alle derzeit verfügbaren Impfstoffe auf Abtreibungen beruhen. Das kann ich als Christ mit meinen Gewissen nicht vereinbaren. Die meisten Bischöfe sagen zwar, dass das Impfen ein Akt der Nächstenliebe sei. Aber es steht geschrieben: Du sollst nicht töten!&#8220;</em></p>



<p><em>Corona</em>, schreibt Heipertz, komme ihm wie eine <strong>Warnung</strong> vor.<em> &#8222;Ich befürchte noch Schlimmeres, wenn wir nicht umkehren. Und ich befürchte, dass Gott Deutschland straft um der CDU willen.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zwei Videos gegen Corona-Blues: &#8222;Geiler Song&#8220; und &#8222;Super Bembel-Liedsche&#8220;</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SHUI1JZ_hJ4" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze.jpg" alt="20210322 Video Schultze" class="wp-image-11623" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Anhören aufs Bild klicken: Wilhelm Otto, Barré und Zill mit &#8222;Nach Corna&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Ein Virus – zwei Songs: Nach dem <strong>Schoppeschlepper Bernd Hasel </strong>sorgt nun auch der <strong>Jungpolitiker Wilhelm Schultze</strong> mit einem Musikvideo im Internet für Aufsehen. Beide Songs wurden in Hofheim aufgenommen, beide Videos sind der Versuch, dem Corona-Blues keine Chance zu geben und in dieser <strong>Zeit der Pandemie</strong> Spaß zu haben und Lebensfreude zu verbreiten:</p>



<p>Den jungen Mann kennt man: Er galt als <strong>König von Lorsbach</strong>, war dann vor zwei Jahren <strong>Bürgermeister-Kandidat</strong> von Hofheim mit erstaunlich gutem Ergebnis, ist inzwischen Frontmann der <strong>Wählergruppe &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; </strong>und half, deren Wahlergebnis mal eben zu verdoppeln.</p>



<p><strong>Wilhelm Otto Klaus Schultze</strong>, so sein vollständiger Name, wirkt schon äußerlich neben den <strong>geschniegelten Youngstern</strong> von CDU und SPD wie ein ungestümes <strong>Wildpferd</strong> neben braven <strong>Hottepferdchen</strong>. Denen dürfte wohl auch im Traum nicht einfallen, für einen Song mit dem Titel <strong>&#8222;Nach Corona&#8220;</strong> einen Text wie diesen zu schreiben: </p>



<p><em>&#8222;Nach Corona will ich wieder alle meine Jungs sehn / nach Corona werd ich erst mal feiern wie mit fünfzehn.&#8220;</em> <em>&#8222;Fette Party&#8220;</em> wolle er feiern und <em>&#8222;zugesiffte Beerpong-Bechern&#8220;</em> ohne Zucken wegziehen.&nbsp;Und außerdem<em> &#8222;tagelang im Kino sitzen, alle in der Sauna schwitzen. Jeden den ich treffe zur Begrüßung gleich mit Zunge küssen.&#8220;</em></p>



<p>Denn darum geht&#8217;s in dem Song: &#8222;Nach Corona&#8220; – was er da alles tun will. <em>&#8222;Das Leben steht auf Halt und ich wieder viel zu spät auf / Nehm mir vieles vor, aber kack am Ende eh drauf | Mach zu wenig aus der Zeit, die uns allen gegönnt ist / Hab noch nichts erreicht, aber weiß genau ich könnt es.&#8220;</em></p>



<p>Die Musik zu dem Song schrieb Schultze-Freund <strong>Carlos &#8222;Barré&#8220; Buhr</strong>, der auch als Gitarrist im Video zu sehen ist und als Produzent den Song unters Volk bringt. Am Schlagzeug: <strong>René &#8222;Zille&#8220; Zillikens</strong>. Die Kamera haben sie Vater<strong> Jörg-Martin Schultze</strong> (63) in die Hand gedrückt, als sie auf dessen <strong>Terrasse</strong> in Lorsbach das Video aufnahmen, die Musik bis zum Anschlag aufgedreht, <em>&#8222;die Nachbarn kamen alle angerannt&#8220;</em>, sagt Schultze. Er selbst brüllt in den <strong>Duschkopf</strong>, der als <strong>Mikrofon</strong> dient:</p>



<p><em>&#8222;Nach Corona, ja / wenn ich endlich darf / werd ich Superstar / dann werd ich Superstar.&#8220;</em></p>



<p>Das kann natürlich noch etwas dauern. Aber den Musikern ist schon heute die uneingeschränkte Bewunderung ihrer Fans sicher. Wir schauen kurz rein in die Kommentare – kleine Auswahl:</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100021176902099/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Martin Volp</a>: &#8222;Bester Facebook-Beitrag weltweit seit Beginn von Corona.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002867127015/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Petra Pieper</a>: &#8222;Das is ja mal ne coole Band und geiler Song&nbsp;&#8222;</p>



<p>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002303357090/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Mo Monika Junge</a>: &#8222;Sehr genial! 100 Points&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/777587514/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Norbert Bartsch</a>: &#8222;Eigentlich nicht so ganz meine Musikrichtung &#8211; aber ich finds megageil!!! Macht Laune und nimmt mit!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100004957684805/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ingrid Hasse </a>&#8222;Genau so!&#8220;</p>



<p>Ganz anders der Song des <strong>Schoppeschleppers Bernd Hasel</strong>. Auch er ein Ohrwurm, aber naturgemäß geprägt vom <strong>jazzigen Rhythmus</strong> der Hofheimer Kultband.<strong> &#8222;Jetzt erst recht den Bembel hoch&#8220;:</strong> Auch das ein Aufruf, sich nicht vom Virus <strong>unterkriegen</strong> zu lassen.</p>



<p>Andere Kultur, andere Wortwahl, auch anderer Geschmack: <em>&#8222;Überall tut diese Krise / alle total vermiesen&#8220;:</em> Deshalb kommen <em>&#8222;Hartkäs, Brezl, Lebberworscht und Bluns&#8220;</em> auf den Tisch, man wolle sich die Stimmung schließlich nicht verdriesen lassen: <em>&#8222;Mei Oma hat schlimmere Zeiten durchgemacht / aber trotzdem hat sie oft und gern gelacht.&#8220;</em></p>



<p>Der Unterschied der Generationen drückt sich auch in der Wortwahl der Kommentatoren aus:</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC0YuRtn1Jp4AGKWGnI80whg" target="_blank" rel="noopener">Michael Lenze</a>: &#8222;Gute Laune in traurigen Zeiten&#8220;</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC7Qc5A073SEQtQcLu0OFTAg" target="_blank" rel="noopener">Kai Michel</a>: &#8222;Ohhh, ein schönes gute Launelied. Vielen Dank, freue mich schon auf de erste Frühschoppen mit euch.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCXvDr_gDQuSScchT8V_JDGQ" target="_blank" rel="noopener">Gunder Härtel</a>: &#8222;Super Bembel-Liedsche&#8220;</p>



<p>Zum <strong>&#8222;Nach Corona&#8220;</strong>-Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SHUI1JZ_hJ4" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> – zum <strong>&#8222;Jetzt erst recht den Bembel hoch&#8220;</strong>-Video <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KSZ_VzWD33M" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KSZ_VzWD33M" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg" alt="20210222 Bembel video" class="wp-image-8982" width="640" height="356" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Bernd Hasel präsentiert seinen Song &#8222;Jetzt erst recht den Bembbel hoch&#8220;.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verlorene Mieterschutzrechte: Ministerium weist Bürgermeister-Darstellung zurück</h1>



<p><strong>Der Verlust der Mieterschutzrechte beschäftigt die Stadt Hofheim weiterhin – und jetzt auch das Wirtschaftsministerium in Wiesbaden. CDU-Bürgermeister Christian Vogt hatte den Eindruck zu erwecken versucht, nicht er, sondern das Ministerium sei für den Verlust der Rechte verantwortlich: Das habe eine dienstliche E-Mail an sein privates Postfach geschickt. Hat Vogt die Öffentlichkeit zu täuschen versucht? Das Ministerium jedenfalls weist seine Darstellung in aller Deutlichkeit zurück.</strong></p>



<p>Es war im Akteneinsichtsausschuss am 9. März, <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> gab den Empörten:<em> &#8222;Die müssen aufpassen!&#8220; </em>sagte er und meinte mit <em>&#8222;die&#8220;</em> das <strong>Wirtschaftsministerium in Wiesbaden.</strong> Bei den Mieterschutzrechten sei es um eine <strong>Verordnung</strong> gegangen, die ganz Hessen betroffen habe. In einer solchen Angelegenheit könne man nicht einfach <strong>dienstliche E-Mails</strong> an seinen<strong> privaten Account</strong> verschicken, wie es das Ministerium getan habe. <em>&#8222;Da muss man Wege einhalten!&#8220;</em> sagte er. Er klang sehr vorwurfsvoll.</p>



<p>Das war zuvor passiert: Im <strong>Frühjahr 2020</strong> hatte das Wirtschaftsministerium eine Vielzahl hessischer Städte und Gemeinden angeschrieben. Die Kommunen konnten damals wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> (incl. Mietpreisbremse) beanspruchen, sie mussten dafür lediglich in einer <strong>&#8222;qualifizierten Stellungnahme&#8220;</strong> bestätigen, dass der Wohnungsmarkt bei ihnen <strong>angespannt</strong> sei.</p>



<p>Unstrittig ist: Gleich zwei Schreiben des Ministeriums gingen direkt an das Hofheimer Rathaus, blieben aber dort unbeachtet – die erste E-Mail vom <strong>3. April 2020</strong> und auch eine Erinnerungs-E-Mail vom<strong> 5. Mai 2020.</strong> <strong>Versehen</strong> oder <strong>Absicht</strong>? Das ist bis heute nicht geklärt. Bürgermeister Vogt hatte zunächst versucht, den Vorgang <strong>unter der Decke </strong>zu halten. Nach Monaten kamen die <strong>Linken</strong> dahinter, und zusammen mit den <strong>Grünen</strong> verlangten sie <strong>Akteneinsicht</strong> zur Aufklärung der undurchsichtigen Geschehnisse.&nbsp;</p>



<p>So traf sich kurz vor den Kommunalwahlen ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Vor diesem Gremium räumte Vogt ein, dass es noch eine <strong>dritte E-Mail </strong>vom Ministerium gegeben habe, wovon er allerdings erst auf Nachfrage in Wiesbaden erfahren habe: Diese dritte E-Mail sei an seinen <strong>privaten Account</strong> geschickt worden, sagte er in verärgert-vorwurfsvollem Ton. Er könne sich nicht erinnern, sie gesehen zu haben. Vogt tat so, als würde er E-Mails in seinem privaten Account nicht lesen.</p>



<p>Er wiederholte das <strong>mehrmals</strong>: Auch ein Ministerium habe &#8222;<em>rechtlichen Basics&#8220; </em>einzuhalten. <em>&#8222;Hier ging es um eine dienstliche Verordnung. Da kann man nicht einfach an eine private E-Mail-Adresse schreiben.&#8220;</em> Wege, &#8222;<em>die kommunalverfassungsrechtlich vorgegeben sind&#8220;</em>, müssten <strong>eingehalten</strong> werden – auf allen Ebenen, also auch im <strong>Ministerium</strong>.</p>



<p>Vogt wollte offensichtlich vermitteln, dass das Ministerium schuld am Verlust der Mieterschutzrechte sei – wegen einer E-Mail, die nicht an den offiziellen Behörden-Account der Stadt geschickt worden war. Nachfragen der <strong>Grünen</strong> und <strong>Linken</strong> im Ausschuss, ob er inzwischen das Ministerium auf den angeblichen Fehler hingewiesen habe, <strong>verneinte</strong> er: Das werde er noch machen, <strong>vielleicht</strong>, bei passender Gelegenheit, <strong>eines Tages</strong>, wenn es sich ergebe&#8230;</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>bürgermeisterliche</strong> <strong>Herumdruckserei</strong> dürfte ihre Gründe haben. Wir haben beim Ministerium nachgefragt: Warum wurde eine dienstliche E-Mail an den <strong>privaten E-Mail-Account</strong> von Christian Vogt geschickt – und war das <strong>falsch</strong>?</p>



<p>Eine Sprecherin des hessischen Wirtschaftsministeriums widersprach in aller Deutlichkeit: Es habe sich <strong>in jedem Fall</strong> um eine <em>&#8222;dienstliche Kontaktaufnahme gehandelt&#8220;,</em> versicherte sie.</p>



<p>Die Stadt sei zunächst gebeten worden, eine <strong>qualifizierte</strong> <strong>Selbsteinschätzung</strong> abzugeben. <em>&#8222;Als die Frist verstrichen war, wurde eine Erinnerung mit einer weiteren First versandt.&#8220;</em> Beide E-Mails seien an <strong>die dienstliche Adresse</strong> des Bürgermeisters geschickt worden.</p>



<p>In der zweiten E-Mail sei <strong>als letzte Frist</strong> zur Stellungnahme der <strong>18. Mai</strong> genannt worden. Als auch darauf <strong>keine</strong> <strong>Rückmeldung</strong> erfolgte, <em>&#8222;wurde eine letztmalige Erinnerung direkt an die Emailadresse des Bürgermeisters, die er an verschiedenen öffentlichen Stellen als Kontaktadresse angegeben hat (zum Beispiel auf seiner Internetseite <a href="http://www.christian-vogt.info/" target="_blank" rel="noopener">http://www.christian-vogt.info</a>), geschickt&#8220;</em>.</p>



<p>Die Sprecherin des <strong>Wirtschaftsministeriums</strong> betont: <em>&#8222;In allen Fällen handelte es sich um eine rein dienstliche Kontaktaufnahme, um Hofheim, nachdem die Frist bereits abgelaufen war, die Möglichkeit für eine qualifizierte Selbsteinschätzung zu geben.&#8220;</em></p>



<p>Die dritte E-Mail vom <strong>20. Mai </strong>war demnach<strong> ein letzter Versuc</strong>h des Ministeriums, von Hofheims Bürgermeister eine Antwort in einer <strong>dringenden Terminsache</strong> zu bekommen: Wenn er schon auf Mails in seinem <strong>Rathaus-Postfach</strong> nicht reagiert, dann vielleicht auf diesem Weg&#8230;</p>



<p>Aber wieder antwortete Vogt nicht. Damit hatte Hofheim die Mieterschutzrechte verloren. In Kriftel übrigens hat die Verwaltung reagiert, dort gelten die Rechte&#8230;</p>



<p>So richtig <strong>privat</strong>, wie Vogt im Akteneinsichtsausschuss vorgab, dürfte die inkriminierte E-Mail-Adresse kaum sein:&nbsp;</p>



<p>Vogt verteilt sie überall, er hat sie auf seiner <strong>Webseite</strong> und auch auf seiner <strong>Facebookseite</strong> als Kontaktadresse hinterlegt. Auf diese Weise versucht er in der Öffentlichkeit den <strong>Eindruck</strong> zu vermitteln, er sei <strong>jederzeit</strong> <strong>ansprechbar</strong>. Dass er diese Erreichbarkeit nur <strong>vorgaukelt</strong>, wird ihm keiner unterstellen wollen. Aber ist dann glaubhaft, dass er eine E-Mail-Adresse aus dem Ministerium in diesem Postfach nicht gesehen haben will?</p>



<p>Es ist eher zu vermuten: Der Mann hat sich völlig <strong>verrannt</strong>.</p>



<p>Entweder liest er die <strong>E-Mails </strong>auf seinem privaten Account <strong>nicht</strong> – dann hält er die <strong>Bürgerinnen und Bürger </strong>seiner eigenen Stadt zum <strong>Narren</strong>.</p>



<p>Oder aber er liest die<strong> E-Mails</strong> – dann ist seine Darstellung nicht glaubhaft, dass er eine <strong>wichtige E-Mail </strong>aus dem Ministerium nicht gesehen haben will.&nbsp;</p>



<p>Dann allerdings wäre es <strong>kein Versehen</strong> gewesen, dass die Mieterschutzrechte in Hofheim nicht mehr gelten. Dann hat Vogt den Mieterschutz <strong>vorsätzlich</strong> ausgehebelt.</p>



<p>Der <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> tagt noch einmal an diesem <strong>Dienstag, 23. März</strong> (19 Uhr, Stadthalle). Der <strong>Wahrheitsfindung</strong> wird er wohl kaum dienen: Wenn <strong>SPD, FDP und FWG</strong> auch in der kommenden Legislaturperiode mitregieren wollen, werden sie die mächtige CDU vor den anstehenden Koalitionsverhandlungen kaum verärgern wollen. Wohlverhalten statt Ehrlichkeit ist angesagt: Die <strong>große Koalition</strong>, die noch bis Ende des Monats regiert, wird zu den verlorenen Mieterschutzrechten vermutlich einen Abschlussbericht verfassen, der &#8222;ihrem&#8220; Bürgermeister nicht weh tut sollte.</p>



<p>Interessant ist, wie die <strong>Grünen</strong> im Ausschuss reagieren: Nach dem <strong>Ausgang der Kommunalwahl</strong> könnten sie mit der CDU eine Koalition bilden. Ärger im Akteneinsichtsausschuss könnte da nur störend wirken: Werden sie <strong>Machtstreben</strong> gegen <strong>Aufrichtigkeit</strong> eintauschen?</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Initiative der Weingartenschule</h2>



<p>Tropica-Geschäftsführer<strong> Oliver Prusko</strong>, Gärtnermeisterin<strong> Jessica Dörr </strong>und der Realschulzweigleiter der Weingartenschule, <strong>Dr. Christoph Richter</strong>, haben sich im Krifteler Gartencenter zusammengefunden, um eine neue Initiative der Weingartenschule – den <strong>WGStart 21</strong> – mit Leben zu füllen. Sie soll Abschlussschüler der 10. Klassen zu einem guten Start ins Berufsleben verhelfen. Aller Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-einsatz-fuer-azubis/?fbclid=IwAR2Z-gWmZdhvGoaQNy52Hp8BJ5HtnScOUwGDAM02oh9nBhZO7Toq52bIR0o" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Viel Geld für reinen Sand</h2>



<p><strong>16 Spielplätze</strong> unterhält die Gemeinde Kriftel, sie müssen regelmäßig gesäubert werden. Dazu gibt es <strong>Spielbereiche</strong> in den fünf <strong>Kindertagesstätten</strong>, das <strong>Beachvolleyball-Feld</strong> im <strong>Freizeitpark</strong>, die <strong>Sprunggrube</strong> auf dem <strong>Sportplatz</strong> und im <strong>Parkbad</strong>. Sie zu unterhalten  kostet richtig Geld: Für neuen bzw. gereinigten Sand gibt die Gemeinde<strong> mehr als 20.000 Euro</strong> aus. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1941338636041195/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1941338636041195/?__cft__[0]=AZUeVjpHit2HcEPi6HlvXRJv7A05gbvCpAHAhTcP1dP3KdIwHJUt1ABw0NYTy6YTc5INq3auw1aMzUHk2JmVR1JDWDDvRzqTlcqrZdgUqApTeGHxLHA6QAsKP5O-V05GGoN5Zms1AZmnFmbtJH7DvOeh&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Parkbad sucht Kassierer</h2>



<p>Fürs <strong>Parkbad Kriftel</strong> wird ein <strong>Kassierer</strong> gesucht. Er soll unter anderem Kenntnisse der modernen <strong>Zahlungsmittel</strong> mitbringen sowie zu flexiblen Arbeitszeiten auch am <strong>Wochenende</strong> bereit sein. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/ParkbadKriftel/photos/a.444563682298884/3906160246139193/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer mit Handy erwischt</h2>



<p>Am Wochenende haben Beamte der Polizeidirektion Main-Taunus im <strong>Schmelzweg</strong> in Hofheim <strong>17 Fahrzeuge</strong> und 28 Personen kontrolliert. <strong>Sechs Autofahrer</strong> hatten während der Fahrt ihr <strong>Handy</strong> benutzt: Das hatte Ordnungswidrigkeitenanzeigen zur Folge. Darüber hinaus wurden in drei Verdachtsfällen <strong>Alkoholtests</strong> durchgeführt, die jedoch negativ ausfielen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienbingo mit dem Familienzentrum</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Krifte</strong>l lädt auch alle Krifteler und auch Hofheimer zum 4. <strong>Familienbingo</strong> über Zoom ein. Es findet am <strong>28. März</strong> von 16 bis 17 Uhr statt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FamilienzentrumKriftel/photos/a.710929175638585/3980375902027213/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Drei Kilo Schnitzel auf nur einem Teller</strong></p>



<p>Das muss man mögen: Das <strong>Restaurant Waldgeist</strong> ist für seine Riesen-Portionen bekannt: Da gibt&#8217;s Gerichte, bei denen <strong>drei Kilo Schnitzel</strong> auf einen Teller kommen. Laut <strong>Geschäftsführer Christoph Hahl</strong> werden 400 Kilo Schweinefleisch und 150 Kilo Spare Ribs verarbeitet – pro Woche. Das sind <strong>300 Schweine im Jahr</strong>! Auf der Facebookseite des Restaurants ist ein (nicht ganz aktuelles) <strong>Werbevideo</strong> nach oben gerutscht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/XXLWaldgeist/videos/237579111428330" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Landgasthof sucht Thekenkraft</strong></p>



<p>Der <strong>Landgasthof Burkartsmühle</strong> hat einen Job zu vergeben: Gesucht wird eine <strong>Thekenkraft</strong>: Bearbeitung der Getränkebestellungen, Warenkontrolle und Reinigung der Theke zählt zu den Aufgaben. Elf Euro gibt&#8217;s pro Stunde. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/jobs/job-opening/263390278836574/?source=post_timeline" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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		<title>Freiheitsboten-Demo: Kindergärtnerin erzählt von Gift in Masken</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/22/freiheitsboten-demo-und-gift-in-masken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ahmed Dr. Amr]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Domann Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Hasel Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
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		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Röhr Friederike]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Karl-Josef]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 22. Februar. Hofheim ist längst wieder zum Corona-Hotspot geworden, der Inzidenzwert liegt deutlich höher als in den anderen Orten des Kreises. Und ausgerechnet hier haben an diesem Montagabend wieder die so genannten "Freiheitsboten" ihre Montags-Demo veranstaltet. Mehr als 150 Menschen kamen zusammen und hörten mehreren Rednern zu. Unter anderem wusste eine Kindergärtnerin zu berichten, dass die Masken aus China Gift enthalten würden. -- Außerdem: Stadtrat-Äußerungen im Faktencheck. Video von den "Schoppeschlepper" mit Corona-Durchhalte-Song. Neuer Chefarzt bringt Roboter mit u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Hofheim liegt der <strong>Inzidenzwert</strong> deutlich höher als in den meisten anderen Kommunen im Main-Taunus-Kreis: Er wurde heute Mittag mit <strong>85</strong> angegeben. Im Kreisdurchschnitt beträgt der Inzidenzwert <strong>58</strong>, auf Landesebene <strong>60</strong>.</p>



<p>Hofheim ist also <strong>Hotspot</strong> – und ausgerechnet hier trafen sich an diesem Montagabend wieder die Gegner der Corona-Maßnahmen. &#8222;<strong>Freiheitsboten</strong>&#8220; nennen sie sich, mindestens 150 waren es, die sich auf dem <strong>Untertorplatz</strong> versammelt hatten. Um 19 Uhr begann ihre (ordnungsgemäß angemeldete) <strong>Kundgebung</strong>, kurz nach 20 Uhr endete sie, diesmal ohne Kerzenmarsch durch die Innenstadt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg" alt="Freiheitsboten-Demo
" class="wp-image-9113" width="640" height="396" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona3-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Polizeibeamte beobachteten die Demo. </figcaption></figure></div>



<p>Auffällig viele <strong>Polizeibeamte</strong> waren diesmal anwesend, vielleicht, weil vorige Tage das Wort &#8222;Gegendemo&#8220; die Runde gemacht hatte. Vier Polizei-Fahrzeuge, acht Beamte der Polizeistation, zwei vom Ordnungsamt. Sie hielten Abstand und trugen Masken – vor allem darin unterschieden sie sich von den Demo-Teilnehmern.</p>



<p>Die standen vielfach viel zu nah beisammen, waren allesamt unmaskiert, es ist an diesem Abend ja auch ihr großes Thema: diese angeblich unerträgliche, unzumutbare <strong>Maskenpflicht</strong>, die Kinder verstöre, die bei Erwachsenen <strong>Traumata</strong> auslöse, die nur ein weiteres Beispiel <em>&#8222;für eine nie dagewesene Einschränkung unserer Grundrechte&#8220;</em> darstelle, wie ein Redner betonte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg" alt="20210222 Corona5" class="wp-image-9117" width="640" height="328" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corona5-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Demonstranten hörten den Rednern zu. Das Wahlplakat verspricht &#8222;Weiterentwickeln statt Stillstand&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Eine <strong>ältere Frau</strong> mit Rollator erzählt über Mikrofon, dass ein Arzt sie nicht behandelt habe: Er verlangte von ihr, dass sie sich eine Maske aufsetze, sie wollte nicht, sie könne nicht, sie habe daraufhin die Praxis verlassen müssen. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Ein <strong>junges Mädchen</strong>, ein richtiges Kind noch, berichtete über Mikrofon, der Arzt habe ihr ein <strong>Attest</strong> gegeben, damit sie in der <strong>Schule</strong> keine Maske tragen müsse. Der <strong>Lehrer</strong> wollte das Papier fotokopieren, ihr <strong>Vater</strong> verbot es: Da habe sie das Schulgelände <strong>verlassen</strong> müssen. Eine Hofheimer Schule sei das gewesen. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Eine <strong>Kindergärtnerin</strong> erzählt, sie wolle bei der Arbeit keine Maske tragen, das sei nicht zumutbar und das wolle sie den Kindern nicht antun. Man wollte sie dazu <strong>zwingen</strong>, sie <strong>weigerte</strong> sich, nun dürfe sie nicht mehr zur Arbeit, bis ein <strong>Betriebsarzt</strong> sie untersucht habe. Und das alles nur, weil eine einzelne Erzieherin Angst vor Ansteckung habe und von allen Kolleginnen das Tragen einer Maske verlange, erzählt die Frau.&nbsp;Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<p>Diese Kindergärtnerin erzählt auch, dass die Masken aus <strong>China</strong> kämen und <strong>Gift</strong> enthielten, das wisse sie ganz genau, das habe sie in Studien gelesen. Und jetzt überall Maskenpflicht:  <em>&#8222;Wollen die uns vergiften?&#8220; </em>ruft sie ins Mikrofon. Die Menge <strong>buht</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="452" height="540" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg" alt="20210222 Corna2 1" class="wp-image-9119" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1.jpg 452w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Corna2-1-251x300.jpg 251w" sizes="(max-width: 452px) 100vw, 452px" /></a><figcaption>Zwei Demonstranten hatten Kerzenlichter mitgebracht.</figcaption></figure></div>



<p>Viele fühlen sich an diesem Montagabend berufen, den Zuhörern ihre eigenen <strong>Wahrheiten</strong> und Wünsche zu verkünden. Das tun sie teils <strong>langatmig</strong>, immer emotional. Einige klingen durchaus nachdenklich, besorgt, abwägend. Bei anderen hat man den Eindruck, sie reisen von Demo zu Demo und hören sich gerne am liebsten selbst reden. </p>



<p>Es ist richtig dunkel geworden, einzelne Kerzenlichter leuchten, die vorgeschriebenen Abstände werden längst nicht mehr eingehalten, die Polizei sieht das nicht.</p>



<p>Aktuell sind übrigens, das wurde heute Mittag vom Landratsamt mitgeteilt, <strong>zwei weitere Corona-Tote </strong>in der Kreisstadt zu beklagen. Ein <strong>82-jähriger Mann </strong>und ein <strong>92-jähiger Mann</strong> sind an Covid-19 verstorben, beide lebten nicht in einem Altenheim. Damit sind bisher <strong>166</strong> <strong>Menschen</strong> im Kreisgebiet ein <strong>Opfer</strong> der Pandemie geworden.</p>



<p>Der Redner, der in diesem Moment spricht, brüllt den<strong> Bertolt-Brecht-Satz</strong> ins Mikrofo: <em>&#8222;Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand&#8230;&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;&#8230;zur Pflicht!&#8220; </em>ruft die <strong>Menge</strong> zurück. Jetzt buht keiner. Alle <strong>klatschen</strong>.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg" alt="20210222 corona1" class="wp-image-9007" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg" alt="20210222 corona2" class="wp-image-9006" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Orten des Landkreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
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</div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Ärzte können sich mit Astra-Zeneca impfen lassen</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>geht in seinem<strong> Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> heute vor allem auf die <strong>Impfsituation im Main-Taunus-Kreis</strong> ein. Wir dokumentieren auszugsweise:</p>



<p>&#8222;<em>Der Corona-Impfstoff von Biontech schützt auch vor einer Ansteckung mit dem Virus.(&#8230;) Ein wahres Wundermittel! Damit dürfte es dauerhaft keine Rechtfertigung geben, geimpfte Personen in ihren Grundrechten einzuschränken. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Falls sich aus der Prioritätsgruppe eins nicht genug Abnehmer für den Impfstoff von Astra-Zeneca finden, soll das jeweilige Impfzentrum diese Dosen vorzeitig an Personen aus der Prioritätsgruppe zwei verteilen dürfen. Schon diese Woche werden wohl Lehrer und Erzieher in diese Impfgruppe aufgenommen. Meine Prognose: Spätestens mit Einbezug der niedergelassenen Ärzte wird sich die Impfreihenfolge mit vertretbarem Aufwand nicht mehr gut steuern lassen.&nbsp;</em></p>



<p><em>In Hessen halten wir uns buchstabengetreu an die Impfverordnung. Die Ärzteschaft und ihre Beschäftigten haben an den beiden kommenden Wochenenden die Möglichkeit, eine Impfung mit dem Astra-Zeneca-Mittel zu erhalten. (&#8230;) Das Impfzentrum in Hattersheim soll auf Weisung des Landes die Main-Taunus-Ärzteschaft und ihre Beschäftigten über E-Mail kontaktieren und ein Terminangebot machen. Bin gespannt, ob wir alle Dosen werden verimpfen können. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Unser Impfzentrum hat 2.456 Seniorinnen und Senioren geimpft. Nach überschlägigen Berechnungen sollten die Senioren bis Ende März ihre Erstimpfung erhalten haben. Von zahlreichen Bürgern erreichen mich zahlreiche dankbare Zuschriften. Den Dank- und Lobesworten für die Arbeit unseres Impfzentrums schließe ich mich gerne an.</em>&#8222;</p>



<p>Der vollständige Text des Landrats ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtrat im Faktencheck: 3x nicht die Wahrheit gesagt</h1>



<p>Wird eine Hofheimer <strong>Lokalzeitung</strong> von den <strong>Verantwortlichen</strong> im <strong>Rathaus</strong> gezielt benutzt, um Vorkommnisse und Sachverhalte <strong>objektiv falsch</strong>, dafür in der von ihnen gewünschten Sichtweise zu verbreiten?&nbsp;</p>



<p>Diese Frage stellt sich, nachdem<strong> Wolfgang Exner</strong> das Kreisblatt zu <strong>gezielten Angriffen</strong> auf einen Stadtverordneten instrumentalisieren konnte: </p>



<p>Der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> hatte dem Verwaltungsbeamten im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/12/100000-seitenaufrufe/" class="rank-math-link">Stadtparlament</a> vorgeworfen, politische Gremien wiederholt falsch informiert zu haben.<strong> Hausmann</strong> belegte seinen Vorwurf (&#8222;Sie haben gelogen, Herr Exner!&#8220;) mit etlichen Dokumenten.</p>



<p>Exner reagierte mit einer <strong>Verbalattacke</strong> (<em>&#8222;Hausmann lügt mehr als jeder andere Stadtverordnete&#8220;</em>), brachte aber für diese Behauptung bisher <strong>nicht einen einzigen Beleg</strong>. Stattdessen ließ&nbsp;der CDU-Mann vergangene Woche seine Sicht der Dinge im Kreisblatt veröffentlichen.</p>



<p>Die Aussagen, die Exner dort tätigte und die offenbar von der Redaktion nicht überprüft wurden, hat Hausmann jetzt mit <strong>amtlichen Papieren</strong> abgeglichen. Und wieder kommt er zu dem Ergebnis: <em>&#8222;Nahezu alles an Exners Stellungnahme ist nachweislich&nbsp;falsch.&#8220;</em></p>



<p>Ist das <strong>wirklich wahr</strong>? Sagt ein leitender Rathaus-Mitarbeiter vorsätzlich die <strong>Unwahrheit</strong>? Nutzt er die Zeitung zur <strong>Desinformation</strong> der Öffentlichkeit?</p>



<p><strong>Fake-News </strong>made im Rathaus Hofheim?</p>



<p><strong>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter </strong>dokumentiert den <strong>Faktencheck</strong> zu Exners neuesten Aussagen. Zum Verständnis vorab eine kurze Erläuterung:</p>



<p>Es geht um das <strong>Baugebiet</strong> <strong>&#8222;Im Langgewann III&#8220;</strong>. Dort war ursprünglich eine Schulerweiterungsfläche vorgesehen, ein Großteil der Fläche gehörte der <strong>Stadt</strong>. Andere Grundstücke hatte ein <strong>Investor</strong> erworben, woraufhin die Stadt begann, den Bebauungsplan zu ändern, um Wohnbebauung zuzulassen (was die Grundstücke natürlich wesentlich wertvoller machte).</p>



<p>Vor zehn Tagen wurde der <strong>neue Bebauungsplan</strong> offiziell beschlossen. Gleichzeitig <strong>verkaufte</strong> die Stadt ihr Grundstück an den <strong>Bauunternehmer Michael Weiß</strong> – in geheimer Sitzung, ohne Bieterverfahren und ohne jede öffentliche Diskussion.</p>



<p>Der Investor will <strong>Luxuswohnungen</strong> bauen. Im Bebauungsplanverfahren hatte ein (namentlich nicht genannter) Bürger vorgeschlagen, die Stadt solle <strong>sozial geförderte Wohnungen</strong> bauen. Der Magistrat hatte das <strong>zurückgewiesen</strong>: Das sei nur möglich, wenn die Stadt über Grundstücke verfüge. </p>



<p>Bernd Hausmann war offenbar der einzige, der diese<strong> irreführende Darstellung</strong> bemerkt hatte: Die Stadt besaß ja ein großes Grundstück, hätte also geförderte Wohnung bauen lassen können. Und hier warf Hausmann dem verantwortlichen Baudezernenten – das st Wolfgang Exner – vor, <strong>falsche Angaben</strong> gemacht zu haben. Exner, so Hausmann, habe <strong>gelogen</strong>.</p>



<p>Exner wiederum ließ jetzt via Zeitung verbreiten, jener Bürger habe <strong>nicht konkret</strong> Sozialwohnungen vorgeschlagen, sondern seinen Vorschlag ganz <strong>allgemein</strong> gehalten. Entsprechend <strong>allgemein</strong> sei die städtische Entgegnung gewesen. Und überhaupt: Die fehlerhafte Antwort des Magistrats sei später <strong>abgeändert</strong> bzw. <strong>gestrichen</strong> worden.</p>



<p>Bernd Hausmann hat diese drei Punkte einem <strong>Faktencheck</strong> unterzogen. Wir haben alle Angaben noch einmal überprüft, hier das Ergebnis:</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung I</strong></h2>



<p><strong>Das Kreisblatt gibt Exners Darstellung wie folgt wieder: <em>&#8222;Demnach beziehe sich die Einwendung des Bürgers, es sollten besser Sozialwohnungen gebaut werden, ebenso allgemein darauf, dass es in Bebauungsplänen solche Festlegungen geben solle.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten:</h3>



<p>Das Original-Zitat zur Einwendung des Bürgers findet sich in den Anlagen zur Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vom 1. Februar. Das Dokument <em>&#8222;Stellungnahmen Öffentlichkeit&#8220;</em> umfasst sechs Seiten und gibt auf Seite 5 unter Punkt 1.5 die Einwendung des Bürgers wieder. Wörtlich steht da:</p>



<p><em>Die letzte Anregung betrifft die Aufnahme einer Prüfung der Sozialverträglichkeit auch von Bauprojekten. Im konkreten Fall geht es um die Frage, ob denn die Bebauung mit hochpreisigem Wohnraum im Langgewann III (und auch Langgewann II) in irgendeiner Weise dazu beiträgt, mehr bezahlbaren Wohnraum für Bürger dieser Stadt oder neu hinzuziehende Menschen zu schaffen. Hier besteht sicher ein erhöhter Bedarf. Unsere Anregung: Den Bedarf könnte man zum einen feststellen und zum anderen könnte man etwa in Bausatzungen festlegen, dass ein Teil neu zu bebauender Wohnflächen auch Wohnungen im zumindest mittleren Preissegment enthält, damit nicht zunehmend nur noch eine Luxusbebauung stattfindet, die unteren und mittleren Einkommensgruppen keine Chance mehr lässt, Wohnung zu erwerben oder zu mieten.&nbsp;</em></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit:</h3>



<p><strong>Das ist eindeutig: Der Bürger hatte ganz konkret auf Bebauungsplan 146 reagiert und vorgeschlagen, günstigen Wohnraum zu schaffen. Hätte er der Politik eine allgemeine Anregung geben wollen, hätte er sich wohl kaum im Rahmen eines konkreten Bebauungsplanverfahrens gemeldet. Exners Darstellung im Kreisblatt, der Bürger habe ganz allgemein gesprochen, ist nicht nachvollziehbar und muss als falsch angesehen werden.</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung II</strong></h2>



<p><strong>Das Kreisblatt gibt eine zweite Aussage Exners so wieder: <em>&#8222;Deshalb sei auch der Hinweis des Magistrates so zu verstehen, dass man Sozialwohnungen nur bauen könne, wenn man über die Flächen verfüge.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten:</h3>



<p>In der offiziellen Stellungnahme des Magistrats auf die Frage des Bürgers findet sich dieser Satz – wörtlich: <em>&#8222;Eine Sicherstellung der Umsetzung des Baus sozial geförderter Wohnungen innerhalb des Bebauungsplans ist ohne städtischen Zugriff auf die Flächen nicht möglich.&#8220;</em></p>



<p>Diese Aussage kann nur so interpretiert werden, dass die Stadt im Bereich des Bebauungsplanes 146 keinen Zugriff auf Grundstücke habe. Tatsächlich aber besaß die Stadt einen Großteil der ehemaligen Schulerweiterungsfläche. Dort hätte man – sagt Hausmann – rund 30 Sozialwohnungen errichten können.</p>



<p>Selbst wenn die Stadt kein Grundstück besessen hätte, hätte sie im Bebauungsplan die Errichtung von Sozialwohnungen vorschreiben können. Das Bundesbaugesetz sieht in Paragraf 9 vor, dass Flächen festgelegt werden können, <em>&#8222;auf denen ganz oder teilweise nur Wohngebäude, die mit Mitteln der sozialen Wohnraumförderung gefördert werden könnten, errichtet werden dürfen&#8220;.</em></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit:</h3>



<p><strong>Inhaltlich ist die Zeitungs-Aussage Exners falsch, egal, ob sie sich auf den konkreten Fall bezog oder allgemein gehalten war.</strong></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Exner in der Zeitung III</strong></h2>



<p><strong>Die Zeitung gibt Exners Darstellung so wieder: <em>&#8222;Nach den Ausschussberatungen sei diese Passage gestrichen worden, und zwar nach einem Hinweis von Hausmann selbst, betont Exner. Sie sei daher gar nicht mehr Gegenstand der Beratungen in der Stadtverordnetenversammlung gewesen.&#8220;</em></strong></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die Fakten</h3>



<p>Hausmann hat in der Sitzung des Planungsausschusses am 1. Februar darauf hingewiesen, dass die Aussage der Stadt falsch sei. Ein entsprechender Vermerk findet sich im Sitzungsprotokoll.</p>



<p>Zugleich heißt es dort auch, der Absatz solle gestrichen werden. Dieser Halbsatz wird namentlich nicht zugeordnet, laut Hausmann soll Exner das angekündigt haben.&nbsp;</p>



<p>Aber: Die Anmerkung eines Dezernenten, eine Passage streichen zu wollen, ist nicht ausreichend. Der Magistrat hätte seine (falsche) Vorlage zurückziehen und durch eine korrigierte ersetzen müssen.</p>



<p>Das ist hier unterblieben. Damit lag im Ausschuss wie auch später im Plenum die inhaltlich falsche Vorlage des Magistrats zur Abstimmung vor. In beiden Fällen wurde – das ist in den Protokollen nachzulesen – die Vorlage unverändert beschlossen.</p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Das Fazit</h3>



<p><strong>Ausweislich der im Rathaus liegenden Sitzungsprotokolle ist auch diese Aussage Exners als falsch einzuordnen.</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR064-GxAtjL7wGDaN3RjKbfnej5vQvS7P7WO8_Qt5gKfhQRuCVFhS1V6js&amp;v=KSZ_VzWD33M&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="356" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg" alt="20210222 Bembel video" class="wp-image-8982" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt erst recht de Bembel hoch!</h2>



<p>Vorsicht, <strong>Ohrwurm-Gefahr</strong>! Die Kultband „<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.berndhasel.com/schoppe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Schoppeschlepper</a></strong>“ aus Hofheim, die seit fast 50 Jahren jeden Sommer mit <strong>humoristisch-philosophischen Texten</strong> zu handgemachter, schwungvoller Musik auf <strong>Bembel-Tour</strong> geht, hat wieder einen Song produziert:<strong> </strong><em><strong>&#8222;Jetzt erst recht de Bembel hoch&#8220;</strong> </em>– eine regionale Durchhalte-Parole an die Äppelwoi-Gemeinde in diesen tristen Corona-Zeiten. Musik und Text: <strong>Bernd Hasel</strong>. Prädikat: <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?fbclid=IwAR064-GxAtjL7wGDaN3RjKbfnej5vQvS7P7WO8_Qt5gKfhQRuCVFhS1V6js&amp;v=KSZ_VzWD33M&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">unbedingt anhören</a>!</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_TFFtBQPLpw" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl.jpg" alt="20210222 Jirasek Briefwahl" class="wp-image-9028" width="640" height="353" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Jirasek-Briefwahl-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Franz Jirasek erklärt: So geht Briefwahl</h2>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>hat ein kleines Video ins Netz gestellt. <strong>Wahlleiter</strong> <strong>Franz Jirasek</strong> erklärt darin sehr ausführlich und leicht verständlich, wie man <strong>Briefwahl</strong> macht – von der Anforderung der Unterlagen bis zum Ausfüllen und Abgeben der Papiere bei der Gemeinde. Gute Idee! Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=_TFFtBQPLpw" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> lang.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neuer Chefarzt bringt Roboter mit</h2>



<p>Die <strong>Kliniken Frankfurt-Main-Taunus</strong> haben einen neuen Medizin-Spezialisten engagiert: Zum 1. April wird <strong>Dr. med. Amr Ahmed</strong> (44) neuer und erster standortübergreifender <strong>Chefarzt</strong> des Fachbereichs <strong>Urologie</strong>. Der erfahrene Urologe wechselt von der Isar an den Main und verantwortet den Fachbereich an den Krankenhaus-Standorten Frankfurt Höchst und Bad Soden. Im Gepäck hat er einen <strong>Da-Vinci-OP-Roboter</strong>. Dieser wird ab Frühjahr/Sommer <strong>noch schonendere Operationen</strong> bei Prostata- und anderen urologischen Erkrankungen sowie in weiteren medizinischen Bereichen ermöglichen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer kontrolliert</h2>



<p>Hofheimer Polizeibeamte haben nachmittags <strong>27 Fahrzeuge </strong>in der Niederhofheimer Straße kontrolliert. Dabei wurden <strong>17 Ordnungswidrigkeiten</strong> festgestellt, hauptsächlich Gurt- und Handyverstöße.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wahlplakat abgefackelt</h2>



<p>Ein <strong>unbekannter</strong> <strong>Mann</strong> wurde dabei beobachtet, wie er in der <strong>Lindenstraße</strong> in Kriftel ein <strong>Wahlplakat</strong> anzündete. Es brannte zusammen mit dem Ständer fast vollständig ab, auch die angrenzende Mauer wurde stark verrußt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Fenster vom Rathaus eingeschlagen</h2>



<p>Zwei junge Männer haben nachts in Hofheim Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro angerichtet. Sie schlugen mit einem Verkehrsschild gegen Eingangstüren am Chinonplatz. Als die von Anwohnern alarmierte Polizei kam, waren die Täter verschwunden. Am Sonntag wurde dann eine eingeschlagene Fensterscheibe am Rathaus entdeckt. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um dieselben Täter handelt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">5000 Euro Schaden und Fahrerflucht</h2>



<p>Ein Autofahrer hatte seinen BMW X1 auf der Straße Am Forsthaus geparkt. Als der am nächsten Tag wieder zu seinem Wagen kam, stellte er heftige Beschädigungen am Fahrzeug fest: Offenbar war ein Autofahrer gegen den BMW gekracht – und hatte sich danach aus dem Staub gemacht. Der Schaden beläuft sich auf rund 5000 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Doppelhaushälfte für 877.500 Euro</h2>



<p>In <strong>Wallau</strong> hat die Firma <strong>Wilma</strong> mit dem Bau von<strong> 12 Reihenhäusern</strong> im Wohngebiet <strong>Hobeleck</strong> begonnen. Das berichtet der Blog <a aria-label=" &quot;Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim&quot; (opens in a new tab)" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim&#8220;</a> von <strong>Ralf Domann</strong>. <em>&#8222;In die Kategorie bezahlbarer Wohnraum dürften die Häuser nicht fallen&#8220;, </em>schreibt er und hat damit sicher recht: Eine Doppelhaushälfte (<strong>164 Quadratmeter)</strong> wurde im Internet für <strong>877.500 Euro</strong> angeboten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wo findet sich dieses stylische Treppenhaus?</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg" alt="20210222 Kliniken" class="wp-image-9021" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Kliniken-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Kleines <strong>Rätsel</strong> für Hofheim-Kenner: In welchem <strong>Gebäude</strong> wurde das Foto oben gemacht? Kleiner Tipp: Da kann man zwar rein, möchte es aber nicht unbedingt&#8230; </p>



<p>Richtig: Das Foto entstand im Foyer des <strong>Hofheimer Krankenhauses</strong>. Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises zeigen es heute auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Sie schreiben dazu: <em>&#8222;2016 wurde am Rande des Taunus dieses komplett neue und hochmoderne Krankenhaus errichtet. Schick, oder? Aber nicht nur die Eingangshalle ist ein absolutes Highlight – vor allem die Versorgung, die vor Ort stattfindet. 200 Betten findet ihr bei uns, Fachabteilungen wie die Geriatrie, Intensivstation, Pneumologie, Psychiatrie, das Schlaflabor und die Schmerzklinik. 390 Mitarbeiter:innen kümmern sich mit um Euch natürlich noch viel mehr, schließlich sind wir standortübergreifend für Euch im Einsatz.&#8220;</em> </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Grüne wollen am meisten für Radler</strong></p>



<p>Der <strong>Allgemeine Deutsche Fahrrad Club</strong> im Main-Taunus-Kreis hat sich die Wahlprogramme der Parteien angeschaut, die am 14. März zur Wahl antreten. Das Kreisblatt schreibt: Die weitestgehenden Forderungen haben demnach die <strong>Grünen</strong>. Sie hätten die längste Liste mit Forderungen für den Radverkehr zusammengeschrieben, von der Öffnung aller Einbahnstraßen für die Radfahrer bis zur Einführung eines Fahrrad-Verleihsystems. Die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) verlangen mehr Radwege, mehr Fahrradständer und mehr Fahrradstreifen. Die <strong>CDU</strong> wolle sich für einen besseren Zustand der Radwege und die Überarbeitung der Radwegebeschilderung einsetzen. Die <strong>FDP</strong> wolle den Radverkehr zwar fördern, aber den Autoverkehr weiterhin zulassen. Den <strong>Freien Wählern</strong> gehe es vor allem um Radwege, auch in Zusammenarbeit mit den Nachbarkommunen; ähnlich äußern sich die <strong>Linken</strong>. Die <strong>Sozialdemokraten</strong> fänden ein Leihfahrradangebot prima, wollten Fahrradstreifen an Durchgangsstraßen und mehr Ladestationen für Elektroräder. Die neue Bürgerinitiative <strong>„Wir für Marxheim“</strong> (WfM) wolle ein neues Radwegekonzept für die Stadt.&nbsp;</p>



<p><strong>Eine Brücke für Hofheim wie in Mainz?</strong></p>



<p>Etwas Ratlosigkeit hinterlässt eine Geschichte am Samstag im Kreisblatt: Demnach könnte es eine <strong>Brücke für Radfahrer und Fußgänger</strong> geben, die Marxheim und das Zentrum verbindet und bei der das Parkdeck am Bahnhof einbezogen wird. Woher diese Idee stammt? In <strong>Mainz</strong>, so schreibt das Kreisblatt, gebe es eine ähnliche Brücke. Und SPD-Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>habe, als er 2019 Bürgermeister werden wollte, eine ähnliche <strong>Anregung</strong> gegeben. Einen aktuelleren Grund für die Geschichte gibt es nicht, der Schlusssatz lautet denn auch: <em>&#8222;Ob die Verfasser der Machbarkeitsstudie (für Marxheim II) zu einem ähnlichen Schluss gelangen oder andere Ideen haben, wird sich wohl im Laufe des Jahres zeigen. &#8222;</em></p>



<p><strong>Worum der Lokalchef nicht Bürgermeister werden will</strong></p>



<p><strong>Kreisblatt-Lokalchef Karl-Josef Schmidt</strong> legte am Sonnabend in seiner Wochenend-Kolumne &#8222;Kajos Wochenschau&#8220; ein Geständnis ab: Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> habe sich für mehrere angeblich verschusselte Schreiben aus dem Wirtschaftsministerium entschuldigt, danach noch einmal für das Verschicken falscher Briefwahlunterlagen. Also: <strong>Bürgermeister</strong> <strong>von</strong> <strong>Hofheim</strong> möchte er zurzeit nicht sein, bekennt Kajo Schmidt offen. <em>&#8222;Da muss man sich ja ständig entschuldigen.&#8220;</em></p>



<p>Einen Seitenhieb kriegt auch Hofheims <strong>Erster Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> (CDU) ab: Der habe für die <strong>ehrabschneidende Behauptung</strong> über den Linken Stadtverordneten Hausmann noch<strong> keine Beweise </strong>geliefert und sich auch <strong>nicht entschuldigt</strong>. Jetzt drohe womöglich ein <strong>gerichtliches Nachspiel</strong>. Kajo Schmidt: <em>&#8222;Sachorientierte Kommunalpolitik stelle ich mir anders vor.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Schüler-Betreuung in Gymnastik-Center</strong></p>



<p><strong>Friederike Röhr</strong>, die Vorsitzende des Deutschen Gymnastikbundes, bietet in ihrem Tanz- und Gymnastik-Center &#8222;<strong>Emotion</strong>&#8220; an der Casteller Straße in <strong>Diedenbergen</strong> ab sofort <strong>Homeschooling</strong> und <strong>Notbetreuung</strong> von Kindern an. Schüler können während der Betreuung (normal von 8 bis 12.30 Uhr) ihre Schulaufgaben erledigen und auch an einem Kunst- und Rhythmik-Unterricht teilnehmen. Mehr Informationen auf der <a aria-label="Gym-y-Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.gym-y.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gym-y-Webseite</a> oder der <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/emotionhofheim/posts/1894832107322712" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> von Emotion.</p>



<p><strong>Lindenhof sucht Mitarbeiter</strong></p>



<p>Der <strong>Lindenhof Kriftel</strong> sucht per Anzeige auf seiner <a href="https://www.facebook.com/Lindenhof-Kriftel-101817518205889" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> neue Mitarbeiter: einmal im Bereich <strong>Obstbau und Landwirtschaft,</strong> wo es unter anderem um Baumschnitt, Anlagenerstellung, Ausdünnung und Ernte gesucht. Außerdem werden noch Saison-Mitarbeiter für die <strong>Erdbeerhütten</strong> gesucht. Bei Interesse E-Mail an <a aria-label="obstbauhoss@gmx.de (opens in a new tab)" href="mailto:obstbauhoss@gmx.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">obstbauhoss@gmx.de</a> schicken.</p>



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