<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Horn Thomas &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
	<atom:link href="https://hk-newsletter.de/tag/horn-thomas/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hk-newsletter.de</link>
	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Dec 2021 09:08:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/cropped-logo_hk_newsletter2-1-32x32.jpg</url>
	<title>Horn Thomas &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
	<link>https://hk-newsletter.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Bürgermeister Vogt ausgebootet – von seiner eigenen CDU</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/12/01/buergermeister-vogt-wird-ausgebootet/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2021/12/01/buergermeister-vogt-wird-ausgebootet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 11:15:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Henninger Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Horn Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=14372</guid>

					<description><![CDATA[Heute Abend tagt die Stadtverordnetenversammlung. Bei einem Thema wird deutlich werden, wie stark sich privatwirtschaftliche Interessen in der Hofheimer Lokalpolitik breit gemacht haben: Der Magistrat hatte CDU-Bürgermeister Christian Vogt in den Regionalverband FrankfurtRheinMain entsenden wollen. Dort werden u.a. die Gebiete bestimmt, in denen künftig gebaut werden darf. Doch dann meldete sich der CDU-Fraktionsvize: Er will den Posten – als Geschäftsführer eines Immobilienunternehmens hat er naturgemäß ein großes Interesse an Informationen aus dem Regionalverband. Die Opposition hätte seine Wahl blockieren können, wird aber heute Abend mit kleinen "Leckerli" ruhig gestellt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>An diesem Mittwoch, 1. Dezember, tagt in Hofheim die Stadtverordnetenversammlung ab 18 Uhr in der Stadthalle. Der Tagesordnungspunkt 5 klingt ziemlich spröde (&#8222;Wahl der Vertreter/innen in die Verbandskammer des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain&#8220;). Er bietet jedoch ein anschauliches Beispiel dafür, wie <strong>private und geschäftliche Interessen</strong></strong> <strong>in der Hofheimer Lokalpolitik bedient werden. Da wird dann auch schon mal der Bürgermeister von seinen eigenen Leuten beiseite geschubst</strong> – <strong>heute Abend ist das live zu erleben.</strong></p>



<p>Die E-Mail wurde am Montag vergangener Woche, <strong>22. November</strong>, um 10.19 Uhr abgeschickt. Unterzeichnet war sie – &#8222;mit freundlichen Grüßen&#8220; – von <strong>Michael Henninger</strong>. Der 56-Jährige teilte mit, dass seine<strong> CDU</strong>&#8211;<strong>Fraktion </strong>einen Vorschlag habe, wer die Kreisstadt künftig in der <strong>Verbandskammer</strong> <strong>des</strong> <strong>Regionalverbandes</strong> vertreten soll:</p>



<p>Nämlich er selbst, <strong>Michael Henninger</strong>.</p>



<p>Für die meisten Empfänger der E-Mail war das eine <strong>Überraschung</strong>. Denn eigentlich war der wichtige Posten bereits dem <strong>CDU-Bürgermeister </strong>zugedacht: Der Magistrat hatte sich ausdrücklich für <strong>Christian Vogt</strong> ausgesprochen.</p>



<p>Die Henninger-Mail aber zeigt: Wenn&#8217;s um die eigenen Interessen geht, wird der<strong> Bürgermeister</strong> rüde ausgebootet – selbst von seinen eigenen Leuten. Und einige Bürgervertreter in der Opposition spielen da gerne mit – wenn sie denn nur ein Pöstchen dafür bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bürgermeister Vogt: Vorschlag für die Mülltonne</h2>



<p>Zum besseren Verständnis des ganzen Vorgangs müssen wir uns kurz den <a href="https://www.region-frankfurt.de/" target="_blank" rel="noopener">Regionalverband FrankfurtRheinMain</a> anschauen: Es handelt sich um eine Art Behörde, die<strong> hoheitliche Aufgaben</strong> wahrnimmt. Die rund 120 Mitarbeiter (Chef: <strong>Thomas Horn</strong>, früher Bürgermeister von Kelkheim, ebenfalls <strong>CDU</strong>) sind u.a. damit beauftragt, den <strong>„Regionalen Flächennutzungsplan“</strong> zu erstellen und fortzuschreiben. Dieser Plan ist essentiell für die <strong>Entwicklung</strong> der ganzen Region: Er legt fest, wo <strong>Wohn- und Gewerbeflächen </strong>zu finden sind bzw. entstehen sollen.</p>



<p>Das <strong>zentrale</strong> <strong>Gremium</strong> des Verbandes bildet die sogenannte <strong>Verbandskammer</strong>. Darin sitzen Vertreter <strong>aller</strong> <strong>Kommunen</strong> der Region: Gemeinsam bilden sie das höchste und wichtigste <strong>Entscheidungsorgan</strong> <strong>des</strong> <strong>Verbandes</strong>.</p>



<p>Eigentlich sollten Hofheims Lokalpolitiker bereits vor einem Monat einen Vertreter plus zwei Stellvertreter für die Verbandskammer bestimmen. Es war in der Stadtverordnetenversammlung am<strong> 3. November</strong> gegen 20 Uhr, <strong>Tagesordnungspunkt 12:</strong> In  <strong>Vorlage</strong> <strong>Nummer 2021/159</strong> empfahl der Magistrat, Bürgermeister <strong>Christian Vogt (CDU)</strong> zu entsenden. Als Stellvertreter sollten die hauptamtlichen Rathaus-Beigeordneten <strong>Bernhard Köppler (SPD)</strong> und <strong>Wolfgang Exner (CDU)</strong> fungieren.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211103_vorschlag_regionalverband.jpg" alt="Bürgermeister Vogt" class="wp-image-14408" width="226" height="320" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211103_vorschlag_regionalverband.jpg 452w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211103_vorschlag_regionalverband-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Der Magistrats-Vorschlag sah Christian Vogt als Vertreter vor. </figcaption></figure></div>



<p>Die komplette <strong>Behördenspitze</strong> im Regionalverband: Das ist vielerorts <strong>üblich</strong>,  macht angesichts der <strong>Bedeutung</strong> des Gremiums und der <strong>komplexen</strong> <strong>Thematik</strong> auch Sinn. Gleichwohl wurde das Thema <strong>vertagt</strong>. Eine  Begründung war <strong>nicht</strong> <strong>erkennbar</strong>; die Lokalzeitung berichtete, dass es eigentlich <strong>keine Probleme</strong> mit dem Magistrats-Vorschlag geben könne,<em> &#8222;da die SPD mit dieser Regelung einverstanden sein dürfte.&#8220;</em></p>



<p>Wie man sich doch <strong>irren</strong> kann! Mit <strong>Henningers</strong> <strong>E-Mail</strong> vom 22. November landete der Magistrats-Vorschlag in der <strong>Mülltonne</strong>. Die CDU hatte<strong> den Namen ihres</strong> <strong>eigenen</strong> <strong>Bürgermeisters</strong> ebenso von der Liste getilgt wie den ihres  Beigeordneten Exner. Jetzt sollte da nur noch <strong>Michael</strong> <strong>Henninger</strong> stehen.</p>



<p>Bei<strong> internen Absprachen</strong> signalisierten die meisten <strong>Stadtverordneten</strong> ihre Zustimmung. Das überrascht, denn eigentlich dürften <strong>alle Stadtverordneten</strong> wissen, dass Michael Henninger kaum nach dem <strong>ehrenamtlichen Posten</strong> greift, weil er allein das Wohl der Stadt im Visier hat. Zu offensichtlich sind bei ihm immer wieder private bzw. berufliche Interessen durchscheinbar:</p>



<p>Henninger ist <strong>Geschäftsführer</strong> beim norddeutschen Immobilienkonzern <strong>Frank</strong>, leitet dessen Depandance in Hofheim: Als <strong>Geschäftsführer</strong> der <strong>Frank Projektentwicklung Rhein-Main GmbH </strong>ist er für Bauvorhaben in Frankfurt und Umgebung zuständig.</p>



<p>Auf einer Internetseite werden <strong>Henningers Aufgaben</strong> so benannt: &#8222;<em>Entwicklung/Kauf von Grundstücken, Bebauung von Grundstücken mit Wohnanlagen, Verkauf von Wohnungen an Endkunden und Investoren sowie Finanzierung mit Banken und privaten Geldgebern&#8220;.</em></p>



<p>Diese Job-Discription macht deutlich, was den Mann wirklich antreibt: In der Verbandskammer wird, salopp formuliert, darüber <strong>entschieden</strong>, in welchen Gegenden der Region<strong> aus billigem Ackerland wertvolles Bauland</strong> werden soll. Wer dem Gremium  angehört, gewinnt Zugang zu <strong>wertvollen</strong> <strong>Bauland-Informationen</strong>. Mehr kann man als Chef eines <strong>in der Bauwirtschaft tätigen Unternehmens</strong> nicht erreichen.</p>



<p>In den letzten Jahren musste sich Henninger mit dem Posten des Stellvertreters begnügen. Heute Abend wird er<strong> aller Wahrscheinlichkeit nach</strong> am Ziel sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Henninger verfolgt immer wieder eigene Interessen</h2>



<p>Unzweifelhaft bringt er <strong>das</strong> <strong>notwendige</strong> <strong>Fachwissen</strong> für die Aufgabe mit, das erkennen selbst seine Kritiker an. Doch zu oft agiert er in einer Grauzone: Ein mögliches <strong>Engagement für die Allgemeinheit </strong>ist bei ihm angesichts der offenkundigen <strong>Verfolgung</strong> <strong>eigener</strong> <strong>Interessen</strong> kaum mehr auszumachen.</p>



<p>So gründete Henninger Mitte letzten Jahres zusammen mit dem <strong>Bau- und Projektentwickler Michael Weiß </strong>die Projektgesellschaft: <strong>„Auf den Gleichen“</strong>. Für das gleichnamige Gebiet unweit der Rhein-Main-Therme sieht der Flächennutzungsplan bis heute <strong>kein Bauland</strong> vor. Die neue Firma spekuliere wohl auf eine Änderung des Flächennutzungsplans, argwöhnte eine Lokalzeitung: Denn beim <strong>Regionalverband </strong>liege inzwischen ein Entwicklungskonzept, wonach in dem Gebiet durchaus <strong>Wohnbauflächen</strong> entstehen könnten. Noch ist nichts <strong>entschieden</strong>. Aber das <strong>Duo Henninger/Weiß</strong> hat schon einen Fuß in der Tür&#8230;</p>



<p>In diesem Jahr wurde bekannt, dass die Firma Weiß im <strong>Baugebiet Langgewann III </strong>mehr als 50 Luxuswohnungen bauen will. Auf dem Gelände befand sich ein städtisches Grundstück, das für eine <strong>Schulerweiterung </strong>freigehalten wurde. Ohne lange zu diskutieren änderten die Stadtverordneten den Bebauungsplan (damals regierte die CDU mit SPD, FWG und FDP), dann bekam <strong>Henningers</strong> <strong>Buddy</strong> das <strong>Grundstück</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/09/stadt-verkauft-millionen-grundstueck/">verkauft</a>: einfach so, <strong>ohne</strong> <strong>Ausschreibung</strong>, ohne Information der Öffentlichkeit – und zum <strong>Schnäppchenpreis</strong>.</p>



<p>So geht <strong>Lokalpolitik</strong> in Hofheim. Bei der Planung des<strong> Mega-Baugebiets Marxheim II </strong>(Römerwiesen) sollte –&nbsp;wieder ohne Information der Öffentlichkeit – ein Auftrag <strong>in</strong> <strong>sechsstelliger</strong> <strong>Höhe</strong> an eine Firma vergeben werden, die zur <strong>Unternehmensgruppe</strong>&nbsp; <strong>Frank</strong> gehört, wo Henninger als Geschäftsführer tätig ist. Problem: Die Firma erfüllte <strong>nicht</strong> die geforderten Kriterien, hatte außerdem das <strong>teuerste</strong> <strong>Angebot</strong> abgegeben. In <strong>Henningers CDU-Fraktion </strong>störte sich niemand daran.&nbsp;Auch die damaligen Koalitionspartner <strong>SPD, FWG und FDP</strong> schauten willfährig weg. Erst der <strong>Linke Bernd Hausmann</strong> grätschte dazwischen: Er alarmierte die Aufsichtsbehörden, am Ende gab die Stadt klein bei. Die Ausschreibung soll demnächst wiederholt werden.</p>



<p>Und nun soll Michael Henninger im <strong>Regionalverband</strong> seine eigenen Interessen hintanstellen und zum <strong>Wohl der Kreisstadt Hofheim</strong> in der Verbandsversammlung tätig werden? Kann das was werden?</p>



<h2 class="wp-block-heading">In Kungelrunden wurden Grüne und SPD eingefangen</h2>



<p>Henningers Entsendung könnte von den Stadtverordneten, rein theoretisch, heute Abend noch verhindert werden. Die CDU hat mit ihren kleinen Koalitionspartnern <strong>FDP</strong> und <strong>FWG</strong> in der Stadtverordnetenversammlung keine Mehrheit. <strong>SPD</strong> und <strong>Grüne</strong> könnten deshalb gemeinsam mit der <strong>BfG</strong> und den <strong>Linken</strong> auf eine <strong>Entscheidung der Vernunft </strong>bestehen und zum <strong>Vorschlag des Magistrats</strong> zurückkehren: Der Bürgermeister solle, wie andernorts üblich, den Job übernehmen.</p>



<p>Dazu wird&#8217;s kaum kommen. Mit ein paar &#8222;Leckerlis&#8220; konnte die CDU-Fraktion die Opposition ganz leicht <strong>einfangen</strong> und <strong>auf Linie bringen</strong>:</p>



<p><strong>Grünen</strong>-Fraktionschef <strong>Daniel Philipp</strong> wollte gerne erster Stellvertreter werden – den Job soll er haben. Und auch die <strong>SPD</strong> kriegt was vom Kuchen ab: Sie darf ihren <strong>Stadtrat</strong> <strong>Köppler</strong> als zweiten Stellvertreter entsenden.</p>



<p>So wird die Entscheidung heute Abend fallen. Ein französischer Moralist prägte das Wort: <em>&#8222;Man sollte der Opposition stets einen Knochen zum Nagen lassen.&#8220;</em></p>



<p>Anders ausgedrückt: Mit vollem Mund opponiert man nicht. In Hofheim funktioniert das wirklich!</p>



<p class="has-text-align-center">+ + +</p>



<p><strong>Nachtrag an diesem Mittwoch um 19.20 Uhr:</strong> Die Wahl hat stattgefunden – geheim. <strong>Barbara Grassel</strong> von den Linken kritisierte noch die neue &#8222;<strong>Allparteien-Koalition&#8220;</strong>: Noch vor einem Monat habe eine große Übereinstimmung unter den Oppositionsparteien geherrscht, dass man keinen Vertreter der Bau- oder Immobilienwirtschaft in die Verbandskammer schicken wolle, &#8222;weil eine solche Person eine besondere Sicht auf die Flächenausweisungen habe&#8220;. Jetzt wetteifere man um die Gunst der CDU, weil man auf eine Stadtratsstelle hoffe.</p>



<p>Grassel schlug ihren Ehemann <strong>Bernd Hausmann</strong> als<strong> Alternativ-Kandidaten</strong> vor, damit &#8222;wenigstens eine echte Wahl stattfinden kann&#8220;. Das Ergebnis fiel wie erwartet aus: <strong>Michael Henninger</strong> (CDU)  wird die Stadt künftig in der Verbandskammer vertreten, Daniel Philipp (Grüne) wird sein erster, <strong>Bernd Köppler</strong> (SPD) sein zweiter Stellvertreter.</p>



<p class="has-text-align-center">+ + +</p>



<p><strong>Das Bild oben</strong> zeigt Christian Vogt mit der Fahne „<em>Frei leben ohne Gewalt“ </em>der <strong>Menschenrechtsorganisation „Terre des Femmes“. </strong>Die Flagge wurde vergangene Woche vor dem Rathaus gehisst – laut Vogt als ein deutliches Zeichen dafür, dass <strong>körperliche, seelische und sexualisierte Gewalt</strong> gegenüber Menschen in Hofheim <strong>nicht</strong> <strong>geduldet</strong> werde.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Foto: Stadt Hofheim</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/12/01/buergermeister-vogt-wird-ausgebootet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
