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	<title>Prusko Oliver &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Prusko Oliver &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Falschparker freuen sich: Allzeit &#8222;Happy Hour&#8220; auf Hofheims Straßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Markus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt will die Parkgebühren in Hofheim deutlich erhöhen. Dabei gibt's eigentlich ein viel drängenderes Problem: Der ruhende Verkehr wird seit Monaten kaum noch überwacht. Falschparker mögen sich darüber freuen, die Geschäftsleute dagegen sind richtig sauer. Auf der Suche nach einer Erklärung für die behördliche Untätigkeit führt der Weg ins Rathaus – und dort wieder einmal ins Ordnungsamt: Der Chef des Fachbereichs vertritt anderorts ganz eigene Vorstellungen zum Innenstadt-Parken.

Außerdem: Ein-Satz-Zentrale für Hofheim und Kriftel.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Parken in Hofheim soll teurer werden: <strong>Kurz vor dem Jahreswechsel hatte CDU-</strong>Bürgermeister Christian Vogt eine drastische Preiserhöhung im Schnellverfahren durchdrücken wollen. Das Vorhaben wurde bekannt und auf dem letzten Drücker gestoppt, soll aber in diesem Jahr umgesetzt werden. Doch inzwischen stellt sich eine viel drängendere Frage: Was nutzt das beste Gebührenkonzept, wenn seine Einhaltung nicht überwacht wird? Hier hapert’s gewaltig, und das schon lange. Der Hofheimer Gewerbeverein hat deshalb die dringende Bitte an den Magistrat geschickt, endlich tätig zu werden. Doch das könnte schwierig werden: An entscheidender Stelle im Rathaus sitzt ein Mann, der ganz eigene politische Ideen verfolgt.</strong></p>



<p>Geschäftsleute klagen schon seit längerer Zeit darüber: Immer mehr Autos werden in der Kernstadt abgestellt und blockieren stundenlang Parkplätze – ohne Parkticket. Ein Ladenbesitzer:<em> „Ich habe mal einen Autofahrer angesprochen, der seinen Wagen wiederholt den ganzen Tag vor meiner Ladentür hatte stehen lassen. Er lachte nur: Warum solle er woanders parken? Er sei noch nie kontrolliert worden!“</em></p>



<p>Zwei Hofheimer, der eine 41 und aus Langenhain, der andere 46 und wohnhaft in der Kernstadt, hatten im Sommer letzten Jahres eine Wette abgeschlossen: Der Jüngere stellte seinen Wagen in der Neugasse ab, wo längeres Parken nur mit Bewohner-Parkausweis erlaubt ist. Dann flog er in den Urlaub. Als er nach zwei Wochen zurückkam, hatte er die Wette gewonnen: kein Knöllchen!</p>



<p>Ein dunkler Mercedes-SUV mit F-Kennzeichen war vor einiger Zeit in der oberen Hauptstrasse abgestellt worden.&nbsp;Autofahrer müssen hier ein Park-Ticket oder einen Bewohner-Parkausweis hinter der Windschutzscheibe liegen haben. Hatte der Fahrer beides nicht. Trotzdem ließ er sein Auto etliche Tage stehen, was deshalb auffiel, weil er ziemlich dämlich geparkt hatte: Er blockierte zwei Parkplätze. Ärger gab’s nicht: Wo kein Kontrolleur, da kein Knöllchen.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker1.jpg" alt="202212 Falschparker1" class="wp-image-26582" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein Auto, zwei Parkplätze: Ein Mercedes hatte sich in der Hauptstrasse breitgemacht&#8230;.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker2.jpg" alt="202212 Falschparker2" class="wp-image-26581" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/202212-Falschparker2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;und stand etliche Tage später unverändert da: Wo keine Kontrollen, da kein Knöllchen!</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Jede Menge Stadtpolizisten: Wo machen die nur?</h2>



<p>Der Laissez-Faire-Stil des Ordnungsamtes findet durchaus Beifall: &#8222;Happy Hour&#8220; auf allen Straßen rund um die Uhr – da freut sich der Falschparker. Für Geschäftsleute hingegen, denen die Kunden weglaufen, und für Bewohner der Kernstadt, die für einen Parkausweis bezahlt haben und keinen Parkplatz finden, ist diese Situation längst zum Dauer-Ärgernis geworden.</p>



<p>Der <a href="https://ihhhofheim.squarespace.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gewerbeverein IHH Hofheim</a> hatte schon Anfang letzten Jahres in einem Schreiben an seine Mitglieder geklagt: Parkplätze im Zentrum würden von Langzeitparkern missbraucht, Kontrollen fänden nicht mehr statt.</p>



<p>Letztens schrieb <strong>IHH-Chef Markus Buch</strong> dann den Magistrat direkt an: <em>„Eine laufende Kontrolle des Parkraums ist zur Erhaltung der Umschlaghäufigkeit der Parkplätze unbedingt notwendig.“ </em>Sonst blieben Besucher weg, und auch die Kundschaft würde sich  abwenden. <em>„Wir bitten Sie daher, die Kontrolle des Parkraums regelmäßig und dauerhaft durchzuführen.“</em> Da habe man in den vergangenen Monaten <em>„erhebliche Defizite“</em> festgestellt.</p>



<p>Dass Geschäftsleute die Stadtverwaltung auffordern, dass sie ihren Aufgaben nachkommt, ist ungewöhnlich. Augenscheinlich kriegt&#8217;s Hofheims Stadtverwaltung nicht hin, eine schlagkräftige Truppe auf die Straße zu schicken, die den ruhenden Verkehr wirksam überwacht. Es gibt zwar jede Menge Vorschriften und Regelwerk: Parkverbote, Ticket-Automaten, Bewohnerparken, begrenzte Parkzeiten… Aber wen kümmert’s? Es finden ja keine Kontrollen statt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121_Falschparker-1.jpg" alt="Falschparker" class="wp-image-27932" width="640" height="468" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121_Falschparker-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121_Falschparker-1-300x219.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Typische Szene aus der Hofheimer Altstadt: Ein Parkplatz, drei Autos, kein Knöllchen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Eine plausible Erklärung für das behördliche Nichtstun ist in keiner Weise mehr erkennbar. Das Ordnungsamt wurde deutlich aufgestockt: Die Stadtpolizei verfügt inzwischen über zwölf Planstellen, von denen zehn besetzt sind (zwei weitere Mitarbeiter sollen demnächst eingestellt werden). Dazu kommt die Stelle „Fachdienstleitung Öffentliche Sicherheit“ mit einem ausgebildeten Polizisten.</p>



<p>Zwölf, dreizehn Stadtpolizisten – so viele gab es noch nie! Das Problem kann also nicht sein, dass es zu wenig Kontrolleure gibt. Eher scheint die innerbehördliche Organisation mit einer durchdachten Einsatzplanung überfordert.</p>



<p>Oder fehlt es etwa am Willen, den ruhenden Verkehr intensiver zu kontrollieren?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ordnungsamtsleiter: Höhere Parkgebühren schaden der Stadt</h2>



<p>An dieser Stelle kommt <strong>Philipp Herbold</strong> ins Spiel. Als Leiter des Hofheimer Ordnungsamtes ist er für die Überwachung des ruhenden Verkehrs zuständig. Der Mann war uns bereits letztens <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/17/rechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">aufgefallen</a>, weil er als Volljurist eine behördliche Verfügung herausgegeben hatte, die von einem Gericht als in etlichen Punkten rechtswidrig eingestuft wurde.</p>



<p>Herbold lebt privat in Bad Homburg, wo er als Fraktionsvorsitzender der FDP in der Stadtpolitik mitmischt. Auf einer Webseite seiner Partei stellt er sich als <em>„für das Straßenverkehrsrecht zuständiger Fachbereichsleiter in einer Nachbar-Kreisstadt“</em> vor. Derart Kompetenz beladen wettern die Liberale gegen das Vorhaben, die Parkgebühren in Bad Homburg zu erhöhen: Das sei <em>&#8222;nicht bürgerfreundlich“</em>, verbreiten sie via <a href="https://fdp-badhomburg.de/meldung/mit-gelben-rosen-und-unterschriften-gegen-hoehere-parkgebuehren-und-weniger-parkplaetze/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internet</a>.</p>



<p>Was heißt das für Hofheim? CDU-Bürgermeister Christian Vogt will hier die Gebühren <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/27/parkgebuehren-in-hofheim-explodieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">deutlich erhöht sehen</a>: 10 Minuten kosten heute 10 Cent – Vogt will den Preis verdoppeln. Eine Stunde kostet 60 Cent, Vogt will 1,20 Euro. Immerhin, er will das jetzt nicht mehr im Alleingang durchdrücken. <em>&#8222;Es soll ein Austausch mit dem Gewerbeverein IHH und der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt e.V. erfolgen&#8220;</em>, teilte <strong>Rathaus-Sprecher Jonathan Vorrath</strong> auf Anfrage mit. Auch der Ortsbeirat werde einbezogen, und am Ende soll die Sache diesmal auf korrekte Weise beschlossen werden: <em>&#8222;Da es sich um eine städtische Satzung handelt, entscheidet die Stadtverordnetenversammlung über die Änderung der Parkgebührenordnung.&#8220;</em></p>



<p>Der Gewerbeverein zeigt sich grundsätzlich komprommissbereit und hat bereits Zustimmung zu einer <em>„maßvollen Erhöhung“</em> signalisiert: 20 Cent für 15 Minuten, also 80 Cent pro Stunde  – das hält IHH-Chef Buch <em>„für angemessen und für gut vermittel- und handhabbar“.</em></p>



<p>Ordnungsamtsleiter Philip Herbold dagegen vertritt mit seiner FDP in Bad Homburg <a href="https://fdp-badhomburg.de/meldung/hoehere-parkgebuehren-schaden-unserer-stadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">den Standpunkt</a>: <em>„Höhere Parkgebühren schaden unserer Stadt.“</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230123-Stadtpolizei.jpg" alt="20230123 Stadtpolizei" class="wp-image-28123" width="640" height="436" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230123-Stadtpolizei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230123-Stadtpolizei-300x204.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gleich zu Beginn dieses Jahres stellten CDU-Bürgermeister Vogt (li.) und Ordnungsamtsleiter Herbold (re.) die neuen Stadtpolizisten <em>Sebastian Dott und Robert Ecke</em> vor, dazu ein neues Fahrzeug (&#8222;geländetauglich&#8220;!). Dabei betonten sie, was Falschparker gerne hören: Stadtpolizisten müssten sich nicht nur mit dem ruhenden Verkehr beschäftigen, &#8222;sondern auch noch mit vielen anderen Themen&#8220;. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure>
</div>


<p>Auch sonst vertreten die Liberalen in Hofheims Nachbar-Kreisstadt in der Verkehrspolitik ganz eigene Vorstellungen:</p>



<p>In Hofheim weist die Lokalpolitik immer wieder auf die leeren Parkplätze im Chinon-Center hin: Autofahrer sollten ihr Auto dort abstellen, der Fußweg in die Altstadt sei schließlich nicht allzu weit. Auch in Bad Homburg versucht die Stadt, Autofahrer zu motivieren, in Parkhäuser zu fahren. Herbolds FDP eifert dagegen: Das sei <em>„Gängelung“</em>.</p>



<p>Geschwindigkeitskontrollen bezeichnen die Liberalen in der Nachbarkreisstadt schon mal als <em>„politisch motiviert“</em> und als <em>„künstlich herbeigeführtes Ausbremsen“</em> des Verkehrs, auch plädieren sie für noch mehr Parkplätze in der Innenstadt. Dass die Mehrheit das anders sieht, ficht die Taunus-Liberalen nicht an: <em>„Wir kämpfen weiter gegen diese bürgerunfreundliche Politik“</em>, heißt es markig auf der Webseite.</p>



<p>Und jetzt erwarten wir in Hofheim, dass einer der Wortführer dieser Bad Homburger FDP den ruhenden Verkehr bei uns intensiver überwachen lässt, dass er Falschparker verstärkt zur Kasse bittet, dass er künftig erhöhte Parkgebühren umsetzt…</p>



<p>Kann das was werden?</p>



<p>Oder anders gefragt: Liegt in der Person des Ordnungsamtsleiters vielleicht eine Erklärung, warum Falschparker-Kontrollen augenscheinlich eingestellt worden sind, vor Monaten schon?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rathaus: Repressive Maßnahmen lösen keine Parkprobleme&nbsp;</h2>



<p>Wir hatten dazu Fragen ans Rathaus geschickt. Wir wollten zum Beispiel wissen, wie oft und wann der ruhende Verkehr in der Kernstadt überhaupt noch kontrolliert wird.&nbsp;</p>



<p>Da duckte die Ordnungsbehörde ganz schnell weg: Keine Auskunft! Unsere Frage wurde nicht beantwortet – <em>„aus einsatztaktischen Gründen“</em>, wie die Rathaus-Pressestelle mitteilte. Selbst die gestrengste Polizeibehörde im ganzen Land kündigt bisweilen an, wann und wo Blitzer aufgestellt werden. Hofheims Ordnungsbehörde dagegen will nicht preisgeben, wann und wie oft der ruhende Verkehr kontrolliert wird: Gibt’s dafür wirklich <em>“einsatztaktische Gründe“? </em>Oder soll verschleiert werden, dass es gar keine Kontrollen mehr gibt?</p>



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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="403" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_1.jpg" alt="Falschparker 1" class="wp-image-26763" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_1-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Nicht nur die Altstadt leidet unter Falschparkern: Bewohner der Kernstadt schickten uns diese Fotos&#8230;</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_7-e1671030434236.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_7-e1671030434236.jpg" alt="Falschparker 7 e1671030434236" class="wp-image-26764" width="328" height="206" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_7-e1671030434236.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/Falschparker_7-e1671030434236-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;Kontrollen gebe es nicht mehr, klagten sie, dafür immer wieder Gefahrenstellen.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Auf die Frage, welche Überlegungen es gebe, die Kontrollen von Falschparkern zu verbessern, kommt aus der Behörde nur der patzig klingende Spruch: <em>„Die Verwaltung ist immer bemüht, Verbesserungen herbei zu führen.“</em></p>



<p><em>Und schließlich</em> lässt uns die Stadtverwaltung an dieser Erkenntnis teilhaben: „<em>Einige</em> ,<em>Park-Phänomene&#8217;“</em> seien<em> &#8222;gesellschaftlichen Entwicklungen geschuldet und können nicht allein durch repressive Maßnahmen des Ordnungsrechts gelöst werden“</em>.</p>



<p>Soll wohl heißen: Nicht die Stadtverwaltung oder ihr Ordnungsamt, sondern die Gesellschaft ist schuld an den Problemen mit dem ruhenden Verkehr in Hofheim.</p>



<p>Diese Einstellung wird notorische Falschparker freuen: Selbst wenn die Stadt demnächst die Parkgebühren erhöht – von diesem Ordnungsamt droht ihnen ganz bestimmt kein Ungemach.</p>



<p>Die &#8222;Happy Hour&#8220; für Autofahrer geht wohl noch ein bisschen weiter.</p>



<p class="has-text-align-center">+ + + + +</p>



<p>Transparenzhinweis: Der Autor lebt in der Kernstadt und ist Inhaber eines Bewohner-Parkausweises.</p>


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background-color:#999; color:#fff"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 30 32"><path fill="#999" d="M6.8 27.4h16v-4.6h-16v4.6zM6.8 16h16v-6.8h-2.8q-0.7 0-1.2-0.5t-0.5-1.2v-2.8h-11.4v11.4zM27.4 17.2q0-0.5-0.3-0.8t-0.8-0.4-0.8 0.4-0.3 0.8 0.3 0.8 0.8 0.3 0.8-0.3 0.3-0.8zM29.7 17.2v7.4q0 0.2-0.2 0.4t-0.4 0.2h-4v2.8q0 0.7-0.5 1.2t-1.2 0.5h-17.2q-0.7 0-1.2-0.5t-0.5-1.2v-2.8h-4q-0.2 0-0.4-0.2t-0.2-0.4v-7.4q0-1.4 1-2.4t2.4-1h1.2v-9.7q0-0.7 0.5-1.2t1.2-0.5h12q0.7 0 1.6 0.4t1.3 0.8l2.7 2.7q0.5 0.5 0.9 1.4t0.4 1.6v4.6h1.1q1.4 0 2.4 1t1 2.4z"/></svg></span></a></li></ul></div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein-Satz-Zentrale für Hofheim/Kriftel</h1>



<p><strong>Eine Unterkunft für bis zu 200 Flüchtlinge </strong>errichtet der Main-Taunus-Kreis an der Frankfurter Straße auf der sogenannten „Drachenwiese“, die der Stadt Hofheim gehört. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Fluchtlinge-auf-der-Drachenwiese-10942.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die neue BUND-Ortsgruppe Hofheim</strong> trifft sich am 26. Januar um 19 Uhr im Beef’n Beer-Restaurant; Fragen vorab beantwortet <strong>Tanja Lindenthal</strong>, (Tel. 0176 10449 334, E-Mail: <a href="mailto:t.lindenthal@gmx.de">t.lindenthal@gmx.de</a>).</p>



<p><strong>Für die Ferienspiele in Hofheim </strong>in den Sommerferien werden Übungsleiter gesucht. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099981.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Marxheim-e1674220196594.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Marxheim.jpg" alt="20230121 Basar" class="wp-image-27944"></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Plakat für den Basar in Marxheim.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Lorsbach-e1674220152761.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Lorsbach-e1674220152761.jpg" alt="20230121 Lorsbach e1674220152761" class="wp-image-27943" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Lorsbach-e1674220152761.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Lorsbach-e1674220152761-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Plakat für den Basar in Lorsbach.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Langenhain.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="442" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Langenhain.jpg" alt="20230121 Basar Langenhain" class="wp-image-27946" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Langenhain.jpg 442w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/20230121-Basar-Langenhain-207x300.jpg 207w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Plakat für den Basar in Langenhain.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p><strong>Gleich drei Abgabebasare für Kinderkleider und Spielzeug </strong>finden demnächst statt: in <a href="https://www.langenhain.com/basar" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Langenhain</a> am 25. Februar, in <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=8808374902538504&amp;set=gm.2541034942714873&amp;idorvanity=125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marxheim</a> am 10. und 11. März und in <a href="https://wurzelkinder-lorsbach.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lorsbach</a> am 11. März. </p>



<p><strong>Die Mitgliederversammlung der Grünen</strong> will <strong>Daniel Philipp</strong> als 1. Beigeordneten im Rathaus gewählt sehen, wenn Amtsinhaber<strong> Wolfgang Exner </strong>(CDU) Ende des Jahres abtritt.</p>



<p><strong>Spenden in Höhe von 435 Euro</strong> wurden beim Konzert von <strong>Alexander Rinke</strong> (Bariton) und <strong>Friederike Wiesner </strong>(Klavier) fürs Musikforum eingenommen. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mit-schubert-winterreise-auf-den-olymp/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Menschen mit Demenz,</strong> ihre Pflegenden und Angehörigen können sich im Stadtmuseum Hofheim für die Führung „Momente des Erlebens“ anmelden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099979.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>30.000 Euro</strong> wurden zum 30-jährigen Bestehen von Tropica in Kriftel gesammelt: <strong>Heiner und Silvia May</strong> sowie <strong>Oliver Prusko</strong> übergaben das Geld dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland hilft“.</p>



<p><strong>Vor dem Landgericht Frankfurt </strong>beginnt am 15. Februar der zweite Prozess gegen den Mercedes-Fahrer, der Silke Thielsch im Jahr 2015 in Kriftel zu Tode geschleift hatte. </p>



<p><strong>Sprengstoffexperten des Hessischen Landeskriminalamtes</strong> stellten in Kriftel oberhalb der Konrad-Adenauer-Schule selbstgebaute Pyrotechnik sowie Reste bereits explodierter Böller sicher.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hofheimer Polizei lobt sich: Beste Aufklärungsquote aller Zeiten</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/22/aufklarungsquote-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 10:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Carlos "Barre"]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Dörr Jessica]]></category>
		<category><![CDATA[Egert Urban]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Zillikens René "Zill"]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=11619</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 22. März. Es ist in jedem Jahr die Stunde, in der unsere Polizei ganz viel Lob bekommt – von sich selbst. Dann nämlich, wenn sie die Kriminalstatistik des letzten Jahres vorstellt. The same procedure as every year: Die Zahl der Straftaten wird weniger, die Aufklärungsquote steigt. Das wird jedes Jahr aufs Neue berichtet, so auch heute. Dass angesichts dieser Erfolgsmeldungen in Serie der Polizeiapparat nicht längst überflüssig geworden ist: Das ist das größte Phänomen dieser Statistik. –– Außerdem: Die aktuellen Corona-Zahlen. Ein Top-CDU-Mann spricht sich vor Querdenkern gegen das Impfen aus. Zwei Musik-Videos gegen den Corona-Blues. Wirtschaftsministerium weist Darstellung von Bürgermeister Vogt zurück u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war die Stunde für ganz viel <strong>Selbstlob</strong>: <em>&#8222;Wir haben eine erstklassige Polizeiarbeit&#8220;</em>, sagte <strong>Michael Cyriax</strong>. Der Landrat legte heute zusammen mit <strong>Kriminaldirektor Urban Egert</strong> die <strong>Kriminalstatistik 2020 </strong>für den Main-Taunus-Kreis vor. Das Ergebnis in einem Satz: Es wurden <strong>die wenigsten Straftaten</strong> seit Menschengedenken registriert, gleichzeitig ist die <strong>Aufklärungsquote </strong>so hoch wie noch nie.</p>



<p>Die Fakten: Die <strong>Zahl der Straftaten</strong> sank unter die 10.000er Marke – nur noch <strong>9.625 Fälle </strong>zählte die Polizei. Das sind 407 weniger als im Jahr zuvor und der <strong>niedrigste Wert seit Jahrzehnten.</strong></p>



<p>Damit sank auch die so genannte <strong>Häufigkeitszahl</strong>, die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner. Sie lag Ende letzten Jahres bei <strong>4.035</strong>. Zum Vergleich: Im Landesdurchschnitt liegt sie bei <strong>5.446</strong>.</p>



<p>Häufigste Straftat war <strong>Sachbeschädigung</strong>, gefolgt von leichter <strong>Körperverletzung</strong>. Dass der Rückgang nicht allein das Ergebnis <strong>ausgezeichneter</strong> <strong>Polizeiarbeit</strong> ist, räumte Egert ein: <em>„Viele Menschen blieben wegen der Kontaktverbote zuhause, und Geschäfte waren wegen des Lockdowns lange geschlossen – da mangelte es einfach an Tatgelegenheiten für Kriminelle.“</em> So wurde beim Wohnungseinbruch der niedrigste Wert seit Jahrzehnten erreicht.</p>



<p>Gleichzeitig ging die <strong>Aufklärungsquote</strong> nach oben: Sie betrug <strong>60,7 Prozent</strong>, was laut Egert die höchste Quote bedeutet, die je im Main-Taunus-Kreis gemessen wurde. Vor <strong>20 Jahren</strong> beispielsweise habe sie nur<strong> 34,6 Prozent</strong> betragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="635" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg" alt="Aufklärungsquote" class="wp-image-11676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet-300x191.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet-768x488.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern ankicken: Die Häufigkeitszahl der Straftaten in den Kommunen. Auffallend: In Kriftel ist sie größer als in Hofheim.</figcaption></figure>



<p>Solche Statistiken sind natürlich stets nur mit größter Vorsicht zu sehen. Die <strong>Polizei</strong> hat viele Möglichkeiten, ihre Jahresbilanz mit gezielten Einsätzen <strong>aufzuhübschen</strong>. Zugleich ist der <strong>Politik</strong> daran gelegen, sich mit <strong>Erfolgszahlen</strong> zur inneren Sicherheit zu schmücken.</p>



<p>The&nbsp;same procedure&nbsp;as&nbsp;every year:</p>



<p>Als vor einem Jahr, im März 2020, die <strong>Kriminalstatistik 2019</strong> vorgestellt wurden, lautete die Überschrift: <em>&#8222;Erneut weniger Straftaten und höhere Aufklärungsquote&#8220;.</em> Landrat Cyriax sagte damals: <em>&#8222;Vom Gesamtbild leben wir in einem sehr sicheren Kreis.“</em></p>



<p>Im März 2019 wurde die <strong>Kriminalstatistik 2018</strong> vorgestellt, und wieder hieß es: <strong>Noch weniger Straftaten </strong>und eine<strong> hohe Aufklärungsquote</strong>. Cyriax ließ sich mit den Worten zitieren: <em>„Im Main-Taunus-Kreis lebt es sich nicht nur gut, sondern auch sicher.“</em></p>



<p>Im März 2018 hieß es zur <strong>Kriminalstatistik 2017</strong>, dass<em> &#8222;noch weniger Straftaten verübt&#8220; </em>wurden, gleichzeitig habe die Aufklärungsquote <em>&#8222;ein neues Rekordhoch&#8220;</em> erreicht. Was den Landrat damals veranlasste zu sagen: &#8222;<em>Wer im Main-Taunus-Kreis lebt, lebt statistisch gesehen an einem sicheren Ort.“</em></p>



<p>Die <strong>Serie</strong> reißt einfach nicht ab: <strong>Immer weniger Straftaten </strong>– und gleichzeitig <strong>steigt die Aufklärungsquote</strong>. Es dürfte demnach eigentlich <strong>nicht mehr allzu lange</strong> dauern, bis die Polizei den <strong>letzten Straftäter</strong> erwischt hat. Rein <strong>statistisch</strong> natürlich nur&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zahl der Covid-19-Patienten in den MTK-Kliniken stark angestiegen</h1>



<p>Die Corona-Zahlen steigen weiter an. Die<strong> aktuelle Dramatik </strong>wird erst richtig deutlich, wenn wir die <strong>die neuesten Zahlen</strong> im Vergleich betrachten – zum Beispiel zum <strong>1. März</strong>. Und uns dann auch auf die <strong>Intensivstation</strong> der Main-Taunus-Kliniken begeben.</p>



<p>Am 1. März lag der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis noch bei <strong>49</strong>. <strong>Heute</strong>, am 22. März, liegt er bei <strong>99</strong>.</p>



<p>Am 1. März gab es im Kreisgebiet <strong>269</strong> <strong>Infizierte</strong>. <strong>Heute</strong> sind es <strong>462</strong>.</p>



<p>Am 1. März gab es in der Stadt <strong>Hofheim</strong> <strong>49</strong> <strong>Infizierte</strong>. <strong>Heute</strong> sind es <strong>76</strong>. Vor drei Wochen wurde für die Kreisstadt ein <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>35</strong> angegeben. Heute liegt er bei <strong>85</strong>.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> wurden am 1. März <strong>9 Infizierte </strong>gemeldet<strong>. Heute</strong> sind es <strong>20</strong>. Vor drei Wochen wurde in der Gemeinde ein <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>45</strong> errechnet. Heute wird er mit <strong>107</strong> angegeben.</p>



<p>Besonders bedrohlich wirkt  diese Zahl:</p>



<p>Am 1. März lagen <strong>10 Corona-Patienten</strong> in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises,<strong> zwei</strong> von ihnen mussten beatmet werden. Heute meldet das Landratsamt: In den Main-Taunus-Kliniken liegen<strong> 23 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen bereits <strong>sechs</strong> beatmet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg" alt="20210322 Corona1" class="wp-image-11655" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. Hofheim und Kelkheim liegen aktuell vorn. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Wenigstens eine gute Nachricht gibt es: Die Arbeit im <strong>Impfzentrum</strong> nimmt wieder Fahrt auf. <em>&#8222;Am Wochenende haben 2.401 Personen Impfungen erhalten, davon 1.870 die Erstimpfung&#8220;, </em>schreibt die Kreisverwaltung.</p>



<p><em>&#8222;In der letzten Woche sind die Fallzahlen sehr dynamisch nach oben geschnellt.&#8220; </em>So formuliert es <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Und er verweist darauf: <em>&#8222;In 10 Bundesländern wird die Marke von 100 überschritten. Eigentlich sollte in diesen Regionen jetzt auf die Notbremse getreten werden. Bin gespannt, ob es so kommt. Der Glaubwürdigkeit würde es gut tun.&#8220;</em></p>



<p>Und dann nennt er noch ein Urteil, dessen Auswirkungen auf Hessen abzuwarten sind:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Das höchste Verwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen hat ein bemerkenswertes Urteil gesprochen, indem es viele Corona-Beschränkungen im Einzelhandel außer Kraft setzte. Die Kundenbegrenzung pro Quadratmeter und das Erfordernis der Terminbuchung entfallen. Das OVG Münster sieht eine Ungleichbehandlung, da Gartenmärkte – anders als Elektronikketten oder Modegeschäften – unter vereinfachten Bedingungen betrieben werden dürfen. Das Urteil gilt nur in NRW. Wir dürfen aber gespannt sein, ob sich in Hessen vergleichbare Entwicklungen auftun werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg" alt="20210322 Corona2" class="wp-image-11656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreisgebiets: Nur Eppstein kann einen niedrigen Wert vorweisen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">CDU-Politiker gegen Impfen: &#8222;Impfstoffe beruhen auf Abtreibungen&#8220;</h1>



<p><strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heipertz" target="_blank" aria-label="Martin Heipertz (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Martin Heipertz</a></strong> – der Mann stand mal ganz oben bei <strong>der MTK-CDU</strong>. Der Wirtschaftswissenschaftler lebt in <strong>Kelkheim</strong>, war stellvertretender Büroleiter vom damaligen Finanzminister <strong>Schäuble</strong> und drängte sich <strong>2017</strong> in Hofheim ganz nach vorn: Er wollte <strong>CDU-Bundestagskandidat</strong> <strong>für den Main-Taunus-Kreis </strong>werden. Auf dem Parteitag unterlag er allerdings knapp gegen <strong>Norbert Altenkamp.</strong></p>



<p>Seither driftet Heipertz ab. Jetzt fiel er erneut auf – bei der <strong>Querdenker-Demo in Kassel</strong>, wo er eine Ansprache hielt. Auf seiner <a href="https://martin-heipertz.de/2021/03/20/was-ich-in-kassel-zu-sagen-hatte/" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> ist nachzulesen, was er dort sagte: Dass er <strong>gegen das Impfen</strong> sei,  <em>&#8222;weil alle derzeit verfügbaren Impfstoffe auf Abtreibungen beruhen. Das kann ich als Christ mit meinen Gewissen nicht vereinbaren. Die meisten Bischöfe sagen zwar, dass das Impfen ein Akt der Nächstenliebe sei. Aber es steht geschrieben: Du sollst nicht töten!&#8220;</em></p>



<p><em>Corona</em>, schreibt Heipertz, komme ihm wie eine <strong>Warnung</strong> vor.<em> &#8222;Ich befürchte noch Schlimmeres, wenn wir nicht umkehren. Und ich befürchte, dass Gott Deutschland straft um der CDU willen.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zwei Videos gegen Corona-Blues: &#8222;Geiler Song&#8220; und &#8222;Super Bembel-Liedsche&#8220;</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SHUI1JZ_hJ4" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze.jpg" alt="20210322 Video Schultze" class="wp-image-11623" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Anhören aufs Bild klicken: Wilhelm Otto, Barré und Zill mit &#8222;Nach Corna&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Ein Virus – zwei Songs: Nach dem <strong>Schoppeschlepper Bernd Hasel </strong>sorgt nun auch der <strong>Jungpolitiker Wilhelm Schultze</strong> mit einem Musikvideo im Internet für Aufsehen. Beide Songs wurden in Hofheim aufgenommen, beide Videos sind der Versuch, dem Corona-Blues keine Chance zu geben und in dieser <strong>Zeit der Pandemie</strong> Spaß zu haben und Lebensfreude zu verbreiten:</p>



<p>Den jungen Mann kennt man: Er galt als <strong>König von Lorsbach</strong>, war dann vor zwei Jahren <strong>Bürgermeister-Kandidat</strong> von Hofheim mit erstaunlich gutem Ergebnis, ist inzwischen Frontmann der <strong>Wählergruppe &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; </strong>und half, deren Wahlergebnis mal eben zu verdoppeln.</p>



<p><strong>Wilhelm Otto Klaus Schultze</strong>, so sein vollständiger Name, wirkt schon äußerlich neben den <strong>geschniegelten Youngstern</strong> von CDU und SPD wie ein ungestümes <strong>Wildpferd</strong> neben braven <strong>Hottepferdchen</strong>. Denen dürfte wohl auch im Traum nicht einfallen, für einen Song mit dem Titel <strong>&#8222;Nach Corona&#8220;</strong> einen Text wie diesen zu schreiben: </p>



<p><em>&#8222;Nach Corona will ich wieder alle meine Jungs sehn / nach Corona werd ich erst mal feiern wie mit fünfzehn.&#8220;</em> <em>&#8222;Fette Party&#8220;</em> wolle er feiern und <em>&#8222;zugesiffte Beerpong-Bechern&#8220;</em> ohne Zucken wegziehen.&nbsp;Und außerdem<em> &#8222;tagelang im Kino sitzen, alle in der Sauna schwitzen. Jeden den ich treffe zur Begrüßung gleich mit Zunge küssen.&#8220;</em></p>



<p>Denn darum geht&#8217;s in dem Song: &#8222;Nach Corona&#8220; – was er da alles tun will. <em>&#8222;Das Leben steht auf Halt und ich wieder viel zu spät auf / Nehm mir vieles vor, aber kack am Ende eh drauf | Mach zu wenig aus der Zeit, die uns allen gegönnt ist / Hab noch nichts erreicht, aber weiß genau ich könnt es.&#8220;</em></p>



<p>Die Musik zu dem Song schrieb Schultze-Freund <strong>Carlos &#8222;Barré&#8220; Buhr</strong>, der auch als Gitarrist im Video zu sehen ist und als Produzent den Song unters Volk bringt. Am Schlagzeug: <strong>René &#8222;Zille&#8220; Zillikens</strong>. Die Kamera haben sie Vater<strong> Jörg-Martin Schultze</strong> (63) in die Hand gedrückt, als sie auf dessen <strong>Terrasse</strong> in Lorsbach das Video aufnahmen, die Musik bis zum Anschlag aufgedreht, <em>&#8222;die Nachbarn kamen alle angerannt&#8220;</em>, sagt Schultze. Er selbst brüllt in den <strong>Duschkopf</strong>, der als <strong>Mikrofon</strong> dient:</p>



<p><em>&#8222;Nach Corona, ja / wenn ich endlich darf / werd ich Superstar / dann werd ich Superstar.&#8220;</em></p>



<p>Das kann natürlich noch etwas dauern. Aber den Musikern ist schon heute die uneingeschränkte Bewunderung ihrer Fans sicher. Wir schauen kurz rein in die Kommentare – kleine Auswahl:</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100021176902099/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Martin Volp</a>: &#8222;Bester Facebook-Beitrag weltweit seit Beginn von Corona.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002867127015/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Petra Pieper</a>: &#8222;Das is ja mal ne coole Band und geiler Song&nbsp;&#8222;</p>



<p>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002303357090/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Mo Monika Junge</a>: &#8222;Sehr genial! 100 Points&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/777587514/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Norbert Bartsch</a>: &#8222;Eigentlich nicht so ganz meine Musikrichtung &#8211; aber ich finds megageil!!! Macht Laune und nimmt mit!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100004957684805/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ingrid Hasse </a>&#8222;Genau so!&#8220;</p>



<p>Ganz anders der Song des <strong>Schoppeschleppers Bernd Hasel</strong>. Auch er ein Ohrwurm, aber naturgemäß geprägt vom <strong>jazzigen Rhythmus</strong> der Hofheimer Kultband.<strong> &#8222;Jetzt erst recht den Bembel hoch&#8220;:</strong> Auch das ein Aufruf, sich nicht vom Virus <strong>unterkriegen</strong> zu lassen.</p>



<p>Andere Kultur, andere Wortwahl, auch anderer Geschmack: <em>&#8222;Überall tut diese Krise / alle total vermiesen&#8220;:</em> Deshalb kommen <em>&#8222;Hartkäs, Brezl, Lebberworscht und Bluns&#8220;</em> auf den Tisch, man wolle sich die Stimmung schließlich nicht verdriesen lassen: <em>&#8222;Mei Oma hat schlimmere Zeiten durchgemacht / aber trotzdem hat sie oft und gern gelacht.&#8220;</em></p>



<p>Der Unterschied der Generationen drückt sich auch in der Wortwahl der Kommentatoren aus:</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC0YuRtn1Jp4AGKWGnI80whg" target="_blank" rel="noopener">Michael Lenze</a>: &#8222;Gute Laune in traurigen Zeiten&#8220;</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC7Qc5A073SEQtQcLu0OFTAg" target="_blank" rel="noopener">Kai Michel</a>: &#8222;Ohhh, ein schönes gute Launelied. Vielen Dank, freue mich schon auf de erste Frühschoppen mit euch.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCXvDr_gDQuSScchT8V_JDGQ" target="_blank" rel="noopener">Gunder Härtel</a>: &#8222;Super Bembel-Liedsche&#8220;</p>



<p>Zum <strong>&#8222;Nach Corona&#8220;</strong>-Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SHUI1JZ_hJ4" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> – zum <strong>&#8222;Jetzt erst recht den Bembel hoch&#8220;</strong>-Video <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KSZ_VzWD33M" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KSZ_VzWD33M" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg" alt="20210222 Bembel video" class="wp-image-8982" width="640" height="356" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Bernd Hasel präsentiert seinen Song &#8222;Jetzt erst recht den Bembbel hoch&#8220;.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verlorene Mieterschutzrechte: Ministerium weist Bürgermeister-Darstellung zurück</h1>



<p><strong>Der Verlust der Mieterschutzrechte beschäftigt die Stadt Hofheim weiterhin – und jetzt auch das Wirtschaftsministerium in Wiesbaden. CDU-Bürgermeister Christian Vogt hatte den Eindruck zu erwecken versucht, nicht er, sondern das Ministerium sei für den Verlust der Rechte verantwortlich: Das habe eine dienstliche E-Mail an sein privates Postfach geschickt. Hat Vogt die Öffentlichkeit zu täuschen versucht? Das Ministerium jedenfalls weist seine Darstellung in aller Deutlichkeit zurück.</strong></p>



<p>Es war im Akteneinsichtsausschuss am 9. März, <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> gab den Empörten:<em> &#8222;Die müssen aufpassen!&#8220; </em>sagte er und meinte mit <em>&#8222;die&#8220;</em> das <strong>Wirtschaftsministerium in Wiesbaden.</strong> Bei den Mieterschutzrechten sei es um eine <strong>Verordnung</strong> gegangen, die ganz Hessen betroffen habe. In einer solchen Angelegenheit könne man nicht einfach <strong>dienstliche E-Mails</strong> an seinen<strong> privaten Account</strong> verschicken, wie es das Ministerium getan habe. <em>&#8222;Da muss man Wege einhalten!&#8220;</em> sagte er. Er klang sehr vorwurfsvoll.</p>



<p>Das war zuvor passiert: Im <strong>Frühjahr 2020</strong> hatte das Wirtschaftsministerium eine Vielzahl hessischer Städte und Gemeinden angeschrieben. Die Kommunen konnten damals wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> (incl. Mietpreisbremse) beanspruchen, sie mussten dafür lediglich in einer <strong>&#8222;qualifizierten Stellungnahme&#8220;</strong> bestätigen, dass der Wohnungsmarkt bei ihnen <strong>angespannt</strong> sei.</p>



<p>Unstrittig ist: Gleich zwei Schreiben des Ministeriums gingen direkt an das Hofheimer Rathaus, blieben aber dort unbeachtet – die erste E-Mail vom <strong>3. April 2020</strong> und auch eine Erinnerungs-E-Mail vom<strong> 5. Mai 2020.</strong> <strong>Versehen</strong> oder <strong>Absicht</strong>? Das ist bis heute nicht geklärt. Bürgermeister Vogt hatte zunächst versucht, den Vorgang <strong>unter der Decke </strong>zu halten. Nach Monaten kamen die <strong>Linken</strong> dahinter, und zusammen mit den <strong>Grünen</strong> verlangten sie <strong>Akteneinsicht</strong> zur Aufklärung der undurchsichtigen Geschehnisse.&nbsp;</p>



<p>So traf sich kurz vor den Kommunalwahlen ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Vor diesem Gremium räumte Vogt ein, dass es noch eine <strong>dritte E-Mail </strong>vom Ministerium gegeben habe, wovon er allerdings erst auf Nachfrage in Wiesbaden erfahren habe: Diese dritte E-Mail sei an seinen <strong>privaten Account</strong> geschickt worden, sagte er in verärgert-vorwurfsvollem Ton. Er könne sich nicht erinnern, sie gesehen zu haben. Vogt tat so, als würde er E-Mails in seinem privaten Account nicht lesen.</p>



<p>Er wiederholte das <strong>mehrmals</strong>: Auch ein Ministerium habe &#8222;<em>rechtlichen Basics&#8220; </em>einzuhalten. <em>&#8222;Hier ging es um eine dienstliche Verordnung. Da kann man nicht einfach an eine private E-Mail-Adresse schreiben.&#8220;</em> Wege, &#8222;<em>die kommunalverfassungsrechtlich vorgegeben sind&#8220;</em>, müssten <strong>eingehalten</strong> werden – auf allen Ebenen, also auch im <strong>Ministerium</strong>.</p>



<p>Vogt wollte offensichtlich vermitteln, dass das Ministerium schuld am Verlust der Mieterschutzrechte sei – wegen einer E-Mail, die nicht an den offiziellen Behörden-Account der Stadt geschickt worden war. Nachfragen der <strong>Grünen</strong> und <strong>Linken</strong> im Ausschuss, ob er inzwischen das Ministerium auf den angeblichen Fehler hingewiesen habe, <strong>verneinte</strong> er: Das werde er noch machen, <strong>vielleicht</strong>, bei passender Gelegenheit, <strong>eines Tages</strong>, wenn es sich ergebe&#8230;</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>bürgermeisterliche</strong> <strong>Herumdruckserei</strong> dürfte ihre Gründe haben. Wir haben beim Ministerium nachgefragt: Warum wurde eine dienstliche E-Mail an den <strong>privaten E-Mail-Account</strong> von Christian Vogt geschickt – und war das <strong>falsch</strong>?</p>



<p>Eine Sprecherin des hessischen Wirtschaftsministeriums widersprach in aller Deutlichkeit: Es habe sich <strong>in jedem Fall</strong> um eine <em>&#8222;dienstliche Kontaktaufnahme gehandelt&#8220;,</em> versicherte sie.</p>



<p>Die Stadt sei zunächst gebeten worden, eine <strong>qualifizierte</strong> <strong>Selbsteinschätzung</strong> abzugeben. <em>&#8222;Als die Frist verstrichen war, wurde eine Erinnerung mit einer weiteren First versandt.&#8220;</em> Beide E-Mails seien an <strong>die dienstliche Adresse</strong> des Bürgermeisters geschickt worden.</p>



<p>In der zweiten E-Mail sei <strong>als letzte Frist</strong> zur Stellungnahme der <strong>18. Mai</strong> genannt worden. Als auch darauf <strong>keine</strong> <strong>Rückmeldung</strong> erfolgte, <em>&#8222;wurde eine letztmalige Erinnerung direkt an die Emailadresse des Bürgermeisters, die er an verschiedenen öffentlichen Stellen als Kontaktadresse angegeben hat (zum Beispiel auf seiner Internetseite <a href="http://www.christian-vogt.info/" target="_blank" rel="noopener">http://www.christian-vogt.info</a>), geschickt&#8220;</em>.</p>



<p>Die Sprecherin des <strong>Wirtschaftsministeriums</strong> betont: <em>&#8222;In allen Fällen handelte es sich um eine rein dienstliche Kontaktaufnahme, um Hofheim, nachdem die Frist bereits abgelaufen war, die Möglichkeit für eine qualifizierte Selbsteinschätzung zu geben.&#8220;</em></p>



<p>Die dritte E-Mail vom <strong>20. Mai </strong>war demnach<strong> ein letzter Versuc</strong>h des Ministeriums, von Hofheims Bürgermeister eine Antwort in einer <strong>dringenden Terminsache</strong> zu bekommen: Wenn er schon auf Mails in seinem <strong>Rathaus-Postfach</strong> nicht reagiert, dann vielleicht auf diesem Weg&#8230;</p>



<p>Aber wieder antwortete Vogt nicht. Damit hatte Hofheim die Mieterschutzrechte verloren. In Kriftel übrigens hat die Verwaltung reagiert, dort gelten die Rechte&#8230;</p>



<p>So richtig <strong>privat</strong>, wie Vogt im Akteneinsichtsausschuss vorgab, dürfte die inkriminierte E-Mail-Adresse kaum sein:&nbsp;</p>



<p>Vogt verteilt sie überall, er hat sie auf seiner <strong>Webseite</strong> und auch auf seiner <strong>Facebookseite</strong> als Kontaktadresse hinterlegt. Auf diese Weise versucht er in der Öffentlichkeit den <strong>Eindruck</strong> zu vermitteln, er sei <strong>jederzeit</strong> <strong>ansprechbar</strong>. Dass er diese Erreichbarkeit nur <strong>vorgaukelt</strong>, wird ihm keiner unterstellen wollen. Aber ist dann glaubhaft, dass er eine E-Mail-Adresse aus dem Ministerium in diesem Postfach nicht gesehen haben will?</p>



<p>Es ist eher zu vermuten: Der Mann hat sich völlig <strong>verrannt</strong>.</p>



<p>Entweder liest er die <strong>E-Mails </strong>auf seinem privaten Account <strong>nicht</strong> – dann hält er die <strong>Bürgerinnen und Bürger </strong>seiner eigenen Stadt zum <strong>Narren</strong>.</p>



<p>Oder aber er liest die<strong> E-Mails</strong> – dann ist seine Darstellung nicht glaubhaft, dass er eine <strong>wichtige E-Mail </strong>aus dem Ministerium nicht gesehen haben will.&nbsp;</p>



<p>Dann allerdings wäre es <strong>kein Versehen</strong> gewesen, dass die Mieterschutzrechte in Hofheim nicht mehr gelten. Dann hat Vogt den Mieterschutz <strong>vorsätzlich</strong> ausgehebelt.</p>



<p>Der <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> tagt noch einmal an diesem <strong>Dienstag, 23. März</strong> (19 Uhr, Stadthalle). Der <strong>Wahrheitsfindung</strong> wird er wohl kaum dienen: Wenn <strong>SPD, FDP und FWG</strong> auch in der kommenden Legislaturperiode mitregieren wollen, werden sie die mächtige CDU vor den anstehenden Koalitionsverhandlungen kaum verärgern wollen. Wohlverhalten statt Ehrlichkeit ist angesagt: Die <strong>große Koalition</strong>, die noch bis Ende des Monats regiert, wird zu den verlorenen Mieterschutzrechten vermutlich einen Abschlussbericht verfassen, der &#8222;ihrem&#8220; Bürgermeister nicht weh tut sollte.</p>



<p>Interessant ist, wie die <strong>Grünen</strong> im Ausschuss reagieren: Nach dem <strong>Ausgang der Kommunalwahl</strong> könnten sie mit der CDU eine Koalition bilden. Ärger im Akteneinsichtsausschuss könnte da nur störend wirken: Werden sie <strong>Machtstreben</strong> gegen <strong>Aufrichtigkeit</strong> eintauschen?</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Initiative der Weingartenschule</h2>



<p>Tropica-Geschäftsführer<strong> Oliver Prusko</strong>, Gärtnermeisterin<strong> Jessica Dörr </strong>und der Realschulzweigleiter der Weingartenschule, <strong>Dr. Christoph Richter</strong>, haben sich im Krifteler Gartencenter zusammengefunden, um eine neue Initiative der Weingartenschule – den <strong>WGStart 21</strong> – mit Leben zu füllen. Sie soll Abschlussschüler der 10. Klassen zu einem guten Start ins Berufsleben verhelfen. Aller Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-einsatz-fuer-azubis/?fbclid=IwAR2Z-gWmZdhvGoaQNy52Hp8BJ5HtnScOUwGDAM02oh9nBhZO7Toq52bIR0o" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Viel Geld für reinen Sand</h2>



<p><strong>16 Spielplätze</strong> unterhält die Gemeinde Kriftel, sie müssen regelmäßig gesäubert werden. Dazu gibt es <strong>Spielbereiche</strong> in den fünf <strong>Kindertagesstätten</strong>, das <strong>Beachvolleyball-Feld</strong> im <strong>Freizeitpark</strong>, die <strong>Sprunggrube</strong> auf dem <strong>Sportplatz</strong> und im <strong>Parkbad</strong>. Sie zu unterhalten  kostet richtig Geld: Für neuen bzw. gereinigten Sand gibt die Gemeinde<strong> mehr als 20.000 Euro</strong> aus. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1941338636041195/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1941338636041195/?__cft__[0]=AZUeVjpHit2HcEPi6HlvXRJv7A05gbvCpAHAhTcP1dP3KdIwHJUt1ABw0NYTy6YTc5INq3auw1aMzUHk2JmVR1JDWDDvRzqTlcqrZdgUqApTeGHxLHA6QAsKP5O-V05GGoN5Zms1AZmnFmbtJH7DvOeh&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Parkbad sucht Kassierer</h2>



<p>Fürs <strong>Parkbad Kriftel</strong> wird ein <strong>Kassierer</strong> gesucht. Er soll unter anderem Kenntnisse der modernen <strong>Zahlungsmittel</strong> mitbringen sowie zu flexiblen Arbeitszeiten auch am <strong>Wochenende</strong> bereit sein. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/ParkbadKriftel/photos/a.444563682298884/3906160246139193/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer mit Handy erwischt</h2>



<p>Am Wochenende haben Beamte der Polizeidirektion Main-Taunus im <strong>Schmelzweg</strong> in Hofheim <strong>17 Fahrzeuge</strong> und 28 Personen kontrolliert. <strong>Sechs Autofahrer</strong> hatten während der Fahrt ihr <strong>Handy</strong> benutzt: Das hatte Ordnungswidrigkeitenanzeigen zur Folge. Darüber hinaus wurden in drei Verdachtsfällen <strong>Alkoholtests</strong> durchgeführt, die jedoch negativ ausfielen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienbingo mit dem Familienzentrum</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Krifte</strong>l lädt auch alle Krifteler und auch Hofheimer zum 4. <strong>Familienbingo</strong> über Zoom ein. Es findet am <strong>28. März</strong> von 16 bis 17 Uhr statt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FamilienzentrumKriftel/photos/a.710929175638585/3980375902027213/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Drei Kilo Schnitzel auf nur einem Teller</strong></p>



<p>Das muss man mögen: Das <strong>Restaurant Waldgeist</strong> ist für seine Riesen-Portionen bekannt: Da gibt&#8217;s Gerichte, bei denen <strong>drei Kilo Schnitzel</strong> auf einen Teller kommen. Laut <strong>Geschäftsführer Christoph Hahl</strong> werden 400 Kilo Schweinefleisch und 150 Kilo Spare Ribs verarbeitet – pro Woche. Das sind <strong>300 Schweine im Jahr</strong>! Auf der Facebookseite des Restaurants ist ein (nicht ganz aktuelles) <strong>Werbevideo</strong> nach oben gerutscht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/XXLWaldgeist/videos/237579111428330" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Landgasthof sucht Thekenkraft</strong></p>



<p>Der <strong>Landgasthof Burkartsmühle</strong> hat einen Job zu vergeben: Gesucht wird eine <strong>Thekenkraft</strong>: Bearbeitung der Getränkebestellungen, Warenkontrolle und Reinigung der Theke zählt zu den Aufgaben. Elf Euro gibt&#8217;s pro Stunde. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/jobs/job-opening/263390278836574/?source=post_timeline" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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