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	<title>Muth Daniel &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Muth Daniel &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Aufgedeckt: CDU und FDP versprechen Stadtgrün – das steckt dahinter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 09:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 5. März. Ein Bericht über Hofheim in der heutigen Lokalzeitung ließ aufmerken. "Schwarz und Gelb entdecken das neue Stadtgrün" lautete die Überschrift. Das haben wir uns genauer angeschaut – und eine große Farce entdeckt. Die CDU will Frischluft-Maschinen in der Stadt aufstellen, die FDP ausgerechnet da Bäume pflanzen, wo es bisher nie ging. Merke: In einer Woche sind Kommunalwahlen, da wird den Bürgern viel erzählt... --- Außerdem: Krifteler Fotograf gelang Super-Foto. Corona-Inzidenzwert in Hofheim bei 75. Viel Kabbelei im Lorsbacher Ortsbeirat. Briefwahl wird dringend empfohlen. Wallauer Spange kommt, Kosten kennt keiner u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kurz vor Toresschluss – nächsten Sonntag finden die Kommunalwahlen statt! – sind die etablierten Parteien aufgeschreckt: Huch, die Leute interessieren sich ja auch für Bäume! Und flugs beteuern Lokalpolitiker, dass sie ja gar nichts gegen Stadtgrün hätten, im Gegenteil! CDU und FDP wollen sogar, lesen wir heute groß in der Lokalzeitung, die Kreisstadt richtig grün machen! Hofheim wacht auf: Kommt die grüne Polit-Wende noch? lautet die erste Frage. Und die zweite: Ist das alles überhaupt glaubhaft? Wir haben etwas genauer hingeschaut.</strong></p>



<p>Die <strong>Nachbarn des Landratsamtes</strong>, die von der Riesigkeit der geplanten Kreishaus-Erweiterung überrascht wurden, sind erneut überrascht – von dem riesigen Echo, das ihre <strong>Online-Petition </strong>im <a aria-label="Internet (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/nachbarschaft-kaempft-fuer-teich-und-parkanlage-am-landratsamt-des-mtk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Internet</a> gefunden hat. Sie kämpfen damit für die Erhaltung des <strong>Teichs</strong> und der <strong>Parkanlage</strong> hinter dem Kreishaus. An diesem Freitagnachmittag wurde die Marke von<strong> 1000 Unterschriften </strong>erreicht. Damit hatte keiner gerechnet!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg" alt="20210218 Kreishaus4" class="wp-image-8753" width="320" height="178" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4--300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Nur ein Schild erinnert noch an die Parkanlage hinterm Kreishaus.</figcaption></figure></div>



<p>Es wird wohl nicht allzu viel nutzen: Die Bäume sind längst <strong>umgehauen</strong>, die <strong>Baumaschinen</strong> stehen bereit, das <strong>30-Millionen-Projek</strong>t wird sich <strong>kaum noch</strong> <strong>stoppen</strong> lassen. Aber eines wurde erreicht: Der wachsende öffentliche Protest über die Zerstörung des letzten Grüns in Hofheim hat die Verantwortlichen aufgeschreckt und macht sie zunehmend nervös.</p>



<p>Im Kreistag regiert eine <strong>Koalition aus CDU, FDP</strong> und – man mag&#8217;s angesichts der jüngsten <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/18/das-grosse-baume-schlachten/" target="_blank" aria-label="Baum-Schlachtungen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Baum-Schlachtungen</a> kaum glauben – den <strong>Grünen</strong>. Ausgerechnet die zuständige Dezernentin in der Kreisverwaltung nennt sich eine Grüne: <strong>Madlen Overdick</strong>, zuständig für Umwelt und Bauaufsicht.</p>



<p><strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> wollen und werden also mit <strong>freundlicher Unterstützung</strong> <strong>der</strong> <strong>Grünen</strong> eine große und offenbar <strong>vielgeliebte Parklandschaft</strong> plattmachen: Wer soll das verstehen?</p>



<p>In diese offene und sehr schmerzhafte <strong>Wunde</strong> <strong>der</strong> <strong>Glaubwürdigkeit</strong> legen die Linken ihre Finger, wenn sie aktuell in einer Pressemitteilung darauf verweisen: Direkt vor dem Kreishaus befindet sich ein großer Parkplatz. Es gab also keinen zwingenden Grund, die Parkanlage zu opfern: Warum hat man nicht einfach die Parkplätze überbaut?</p>



<p>Die Linken schlussfolgern – das ist jetzt natürlich pieksende Parteipolitik –, dass der Kreistags-Koalition <strong>Parkplätze</strong> <strong>heilig</strong> seien, <strong>Bäume </strong>hingegen<strong> nicht</strong>. Das habe man schon bei der Erweiterung der <strong>Steinbergschule</strong> erlebt: Da habe der Kreis einen prächtigen <strong>Ahornbaum</strong> fällen lassen, nur um einen <strong>Lehrer-Parkplatz</strong> mehr zu bekommen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baumfällungen interessierten Stadtparlament nicht</h2>



<p>In der <strong>Kreisstadt</strong> selbst (aktuell an der Regierung: eine <strong>Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG</strong>) hat man das Landratsamt <strong>ungestört</strong> machen lassen. Den Stadtverordneten wurden die Pläne für den gewaltigen Neubau <strong>bis heute</strong> <strong>nicht</strong> vorgestellt. Es hat auch keiner danach verlangt – mit einer Ausnahme: <strong>Linken-Fraktionschefin Dr. Barbara Grassel</strong>, die auch im Kreistag sitzt, sagt, sie habe Anfang Dezember den <strong>Landrat</strong> gebeten, die <strong>Stadtverordneten</strong> zu informieren. <strong>Michael Cyriax </strong>habe sich dazu bereit erklärt – wenn der <strong>Magistrat</strong> das organisiere.</p>



<p>Also habe sie den <strong>Magistrat</strong> gebeten, einen entsprechenden Termin zu koordinieren. Frau Dr. Grassel: <em>&#8222;Der Magistrat hat sich nicht gekümmert.&#8220;</em> Im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Rathaus</strong> entschied man sich für <strong>Nichtstun</strong>. Kein Interesse.&nbsp;Keine Information. </p>



<p>Als dann die Linken in der <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> im Februar noch einmal nachhakten und beantragten, die Stadt solle den Kreis wenigstens um <strong>zurückhaltendes</strong> <strong>Bauen</strong> bitten, wurde das von der <strong>CDU/SPD/FDP/FWG-Mehrheit</strong> mit <strong>lauter</strong> <strong>Entrüstung</strong> zurückgewiesen: Man wolle schließlich auch nicht, dass sich der Kreis in städtische Planungen <strong>einmische</strong>.</p>



<p>Dass in diesem Fall die <strong>Interessen</strong> von Hofheimer Bürgern <strong>unmittelbar</strong> betroffen sind, war der Hofheimer <strong>Regierungskoaliton</strong> offenbar <strong>egal</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Liberales Stadtgrün ist eher eine Schnapsidee</h2>



<p>Aber wie gesagt: Jetzt, wenige Tage vor den Wahlen, merkt auch die letzte Partei, dass<strong> Bäume, Stadtgrün und Umwelt</strong> für viele Bürger zu einem wichtigen Thema geworden sind. Und so lassen <strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> heute das <strong>Kreisblatt</strong> groß berichten: <em>&#8222;FDP will 30 bis 50 Bäume pro Jahr pflanzen – CDU ist für den City-Tree&#8220;</em>.</p>



<p>Das klingt erst einmal super. Aber wenn man genauer hinschaut, entdeckt man eine Farce: Die <strong>FDP</strong> will natürlich nicht <strong><em>in</em></strong> der Stadt Bäume pflanzen – da soll schließlich möglichst viel gebaut werden. Der FDP-Vorschlag geht so: An der <strong>Strecke zwischen Hofheim und Lorsbach</strong> sei ein Radweg geplant. Der wird zwar erst – vielleicht – in ein paar Jahren gebaut, aber das ist heute egal: Entlang dieser Strecke könne man Bäume pflanzen, so die Liberalen. Was das mit Stadtgrün zu tun hat, bleibt offen.</p>



<p>Der zweite FDP-Vorschlag: Bäume auf dem <strong>Kellereiplatz</strong> und <strong>Chinonplatz</strong>. Spätestens hier enttarnt sich der vermeintliche Wahlkampfclou als reine <strong>Schnapsidee</strong>: Beide Plätze, so haben die Stadtverordneten längst entschieden, sollen für <strong>gelegentliche</strong> <strong>Feste</strong> frei bleiben. Kein Baum soll je einem <strong>Kirmeskarussel</strong> oder einer <strong>Würstchenbude</strong> im Weg stehen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="625" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-1024x625.jpg" alt="Stadtgrün" class="wp-image-10108" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-1024x625.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-300x183.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-768x469.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1.jpg 1180w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Unser Bild oben hier noch einmal aus etwas anderer Perspektive (zum Vergrößern anklicken): So sehen aktuell die &#8222;Bäume&#8220; vorm Rathaus aus. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Stadtgrün der CDU ist eine bemooste Maschine</h2>



<p>Wenn Hofheims <strong>CDU</strong> laut Kreisblatt jetzt von <strong>City-Trees</strong> (zu deutsch: Stadt-Bäumen) redet, die in der Stadt &#8222;gepflanzt&#8220; werden sollen: Dann hat das in Wahrheit mit Grün und Baum und Umwelt herzlich zu tun. City-Trees sind meterhohe Wände, in denen Bewässerungssysteme, Ventilatoren und Sensoren für eine Filterung der Luft sorgen. In Ballungsräumen und Industriegebieten wird damit experimentiert. Es werden auch Moospflanzen dabei eingesetzt, was den Christdemokraten zu gefallen scheint: Soll schließlich keiner sagen, die CDU sei nicht für mehr <strong>Grün in der Stadt</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz vor den Wahlen wird gerne viel erzählt&#8230;</h2>



<p>Wir haben abschließend die <strong>Wahlprogramme</strong> der beiden Regierungsparteien nach den Worten &#8222;<strong>Baum</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Bäume</strong>&#8220; durchsucht. Ergebnis:</p>



<p>Bei der <strong>CDU</strong> gibt es <strong>einen Treffe</strong>r (<em>&#8222;,Stadtklima-Programm&#8216; auflegen und u.a. mehr Bäume im Straßenbild mit dem Ziel einer Verbesserung des innerstädtischen Mikroklimas&#8220;</em>).</p>



<p>Im Wahlprogramm der <strong>FDP</strong> findet sich das Wort &#8222;Baum&#8220; kein einziges Mal, geschweige &#8222;Bäume&#8220;. Dafür ist die Rede von &#8222;<strong>Bauen – bauen – bauen</strong>&#8222;. Selbst unter der Überschrift wie <strong>&#8222;Dem Landleben mehr Leben geben&#8220;</strong> plädieren die Liberalen dafür, &#8222;<em>weitere neue Wohngebiete zu identifizieren und deren Realisierung auf den Weg zu bringen&#8220;.</em></p>



<p>Das, so glauben unsere Politiker wohl, ist <strong>Politik</strong>: Kurz vor der <strong>Wahl</strong> muss man den Leuten nur das <strong>erzählen</strong>, was sie hören wollen. Die Lokalzeitung spielt da mit: Angesichts der großen Überschrift im heutigen Kreisblatt dürften sich die Parteistrategen von CDU und FDP schenkelklopfend zugeprostet haben. Sie lautete: <em>&#8222;Schwarz und Gelb entdecken das Stadtgrün&#8220;.&nbsp;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Hobby-Fotograf gelang Super-Foto</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-1024x683.jpg" alt="20210305 Daniel Muth" class="wp-image-10037" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-1024x683.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-768x512.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Das Blitz-Foto von Daniel Muth.</figcaption></figure></div>



<p>Ein sensationelles Foto gelang <strong>Daniel Muth</strong>: Der 38-jährige Kfz-Technikermeister und begeisterte Hoybbyfotograf hatte sich am Donnerstagabend, als ein kurzes <strong>Gewitter</strong> über <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong> niederging, in sein Dachfenster gelegt. Er stellte bei seiner Kamera (eine <strong>Sony Alpha 6400 </strong>mit 55-210 Objektiv) die Vollautomatik ein und schaltete auf Serienbild. 189 Fotos rauschten durch – <strong>Volltreffer</strong>: Muth fing einen <strong>gewaltigen Blitz </strong>ein, der den grauen Himmel durchteilte. Und im Vordergrund flattern die Flaggen von Kriftel, Deutschland und Europa. Wer mehr Fotos des Kriftelers sehen will: Daniel Muth zeigt sie auf <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/mondeo200/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> und ab und zu auch in der von ihm administrierten Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Wir in Kriftel&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Kriftel&#8220;</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Für 2170 Euro kalt: Ex-Naspa-Filiale kann gemietet werden</h1>



<p>Die <strong>Bank</strong> ist längst ausgezogen, jetzt wird das <strong>Geschäftslokal</strong> zur Vermietung angeboten: Ende 2019 schloss die <strong>Nassauische Sparkasse</strong> ihre Filiale an der Ecke <strong>Rheingaustraße/Berliner Straße</strong>.  Die 155 Quadratmeter werden aktuell  zur Vermietung angeboten: für 2170 Euro, das sind 14 Euro pro Quadratmeter (plus Nebenkosten). Büro, Praxis, Ladenlokal – alles soll möglich sein. Wen&#8217;s interessiert: Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.immobilienscout24.de/expose/126451244?referrer=com_otp_search&amp;searchGeoPath=%2Fde%2Fhessen%2Fmain-taunus-kreis%2Fhofheim-am-taunus#/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: In Hofheim liegt der Inzidenzwert schon wieder bei 75</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg" alt="20210305 Corona1" class="wp-image-10082" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die neuesten Corona-Zahlen mahnen zu mehr Achtsamkeit: Der <strong>Inzidenzwert</strong> stieg auf <strong>51</strong>. Es gibt 25 neue Infizierte, aktuell sind <strong>284</strong> <strong>Menschen</strong> an Covid-19 erkrankt.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es sechs neue Erkrankte, insgesamt sind aktuell <strong>52</strong> Menschen in der Stadt infiziert: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt heute bei <strong>75</strong>, das ist der höchste Wert im Kreisgebiet.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell zehn Menschen erkrankt (+1), der <strong>Inzidenzwert</strong> wird mit <strong>27</strong> angegeben.</p>



<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> &nbsp;liegen zwölf Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden zwei beatmet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Aktionen sind wenig durchdacht</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, dass das Land Hessen die Impfcenter gebeten habe, ab dem 10. März <strong>80 Prozent</strong> der geplanten „Kapazitäten zu aktivieren“.<em> &#8222;Das sind bei uns 960 Impfungen pro Tag. Das werden wir mit unseren engagierten Partnern, dem DRK und dem ASB selbstverständlich umsetzen.&#8220;</em></p>



<p>Weiter schreibt der Landrat:</p>



<p><em>&#8222;Mich erreichen seit Tagen eine Vielzahl von Fragen und berechtigter Kritik rund um die Terminvergabe. Wir brauchen eine unbürokratische und zeitnahe Vergabe der Termine. Alles andere führt zu Frustration – für alle. Allerdings ist weder der Main-Taunus-Kreis noch das Impfzentrum selbst in das Registrierungsverfahren noch in die Einzel-Terminvergabe eingebunden. Das ganze wird vom Land Hessen, der Task Force Impfkoordination, gemanagt. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Wir alle haben erfreut zur Kenntnis genommen, dass ab Montag (8. März) jeder Bürger die Möglichkeit haben soll, sich kostenfrei testen zu lassen. Wer Strategien entwickelt, sollte auch einen Plan haben. An letzterem wird noch gearbeitet. Für heute morgen erhielt ich die sehr kurzfristige Einladung zu einer Telefonkonferenz zur Umsetzung der Bürgertests. Erkenntnis des Tages: Damit Apotheken daran mitmachen können, müssen diese jetzt vom Land Hessen oder den Landkreisen dazu befugt werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Einerseits bin ich dankbar, dass das hessische Gesundheitsminsterium uns Musterregelungen zur Verfügung stellen will. Bislang habe ich diese noch nicht erhalten. Andererseits ist das Ganze ein gutes Beispiel, wie wenig durchdacht und vorbereitet diese ganzen Aktionen sind. Wenn es wirklich eine Regelung braucht, um Apotheken zum Mitmachen zu ermächtigen, dann frage ich mich, warum das Bundesgesundheitsministerium das nicht in die Hand genommen hat.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg" alt="20210305 Corona2" class="wp-image-10083" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte gibt den Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises an.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lorsbacher Ortsbeirat: Viel Kabbelei, wenig Klarheit</h1>



<p>Die<strong> Sondersitzung des Ortsbeirates Lorsbach</strong> zur geplanten Kita-Erweiterung hat wenig Neues gebracht. Die Kernaussagen des zuständigen <strong>Dezernenten Bernhard Köppler</strong> (SPD) waren: Die Pläne sind noch in Arbeit. Demnächst stünde ein weiteres <strong>Abstimmungsgespräch</strong> mit dem Träger und dem Jugendamt an. Über die <strong>Kosten</strong> des geplanten Umbaus könne man derzeit keine Aussagen machen.</p>



<p>Die Sitzung war von der <strong>CDU</strong> beantragt worden: Deren <strong>Vorsitzender Stefan Weise</strong> ist Architekt und hatte Ende letzten Jahres aus der Not heraus, weil das Rathaus nicht in die Gänge kam, eine Planung entworfen und mit dem Ortsbeirat abgestimmt. Doch fand er seine Arbeit vom SPD-Dezernenten nicht genügend gewürdigt, was er in der Sitzung ausführlich vortrug.</p>



<p>Für die Linken machten <strong>Bernd Hausmann</strong> und <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> darauf aufmerksam, dass der Dezernent die ursprüngliche Planung – Aufstockung des Gebäudes – in Wahrheit wohl bereits bereits im <strong>Sommer</strong> <strong>letzten</strong> <strong>Jahres</strong> gestoppt habe. <strong>Unverständlich</strong> sei, dass er nicht <strong>sofort</strong> mit einer neuen Planung begonnen habe. Auch nachdem <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>im September versprochen hatte, es werde noch in 2020 eine<em> &#8222;herausragende Planung&#8220; </em>vorgestellt, sei wieder nichts Erkennbares passiert.</p>



<p>Köppler versuchte, sich zu rechtfertigen. <strong>Höhepunkt</strong>: Er zählte mehr als <strong>zwei Dutzend Termine</strong> auf, die er zu dem Thema absolviert habe, nannte ausführlich Anlass jeder Besprechung und Teilnehmer – als wolle er <strong>die aufmüpfigen Lorsbacher</strong> mit langatmigen Ausführungen <strong>einschläfern</strong>. Das gelang nicht so ganz, es ging zeitweilig ziemlich <strong>kabbelig</strong> zu.</p>



<p>Am Ende blieb <strong>unklar</strong>, ob demnächst <strong>60 oder 100 Kinder </strong>in den kleinen Kindergarten dürfen, wann genau <strong>der große Umbau</strong> startet und wo die Kita-Kinder <strong>während des Umbaus</strong> untergebracht werden. Alles – angeblich – in Planung. Weise Worte des<strong> Vorsitzenden Dieter Kugelmann</strong> zum Abschluss: Der Ortsbeirat müsse künftig besser informiert werden. <em>&#8222;Da habt ihr eine Bringschuld&#8220;,</em> sagte er in Richtung Bürgermeister und Dezernent.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">417.000 Euro vom Land für die Steinbergschule</h1>



<p>Mit rund <strong>417.000 Euro</strong> unterstützt das Land Hessen den<strong> Main-Taunus-Kreis </strong>bei der energetischen Sanierung der <strong>Steinberg-Grundschule</strong> in Hofheim. Das Land trage damit 80 Prozent der förderfähigen Kosten, teilte <strong>Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir </strong>mit. Es sei vorgesehen,  Außenwände, Dach und Kellerdecke zu dämmen, Beleuchtung und Fenster auszutauschen sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einen Sonnenschutz zu installieren. Damit sinkt der <strong>Energiebedarf</strong> auf ein Fünftel des bisherigen Werts; dies entspricht dem Gegenwert von <strong>26.000 Litern Heizöl pro Jahr</strong> und spart der Atmosphäre jährlich <strong>55 Tonnen CO2</strong>. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im September 2022 und sollen bis November 2023 abgeschlossen sein.&nbsp;Mehr hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallauer Spange: Vereinbarung unterzeichnet – Kosten kennt keiner</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-1024x518.jpg" alt="05 03 Wallauer Spange 3DVisualisierung" class="wp-image-10044" width="688" height="348" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-1024x518.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-300x152.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-768x388.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung.jpg 1428w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: So (oder so ähnlich) soll der Bahnhof bei Wallau aussehen.</figcaption></figure>



<p>Sie haben&#8217;s getan: Die <strong>Verwaltungsspitzen</strong> von <strong>Hofheim</strong>, <strong>Wiesbaden</strong> und <strong>Hochheim</strong> haben eine Vereinbarung unterschrieben. Sie betrifft die geplante<strong> Wallauer Spange</strong>: Hier will die Deutsche Bahn eine Haltestelle anlegen – für das ganze Drumherum, also für eine größere <strong>Bushaltestelle</strong> mit Wendeschleife und Halteplätzen, für ein <strong>Parkhaus</strong> mit bis zu 500 Parkplätzen, <strong>Fahrradabstellplätzen</strong> sowie nicht zuletzt einer <strong>Anbindung</strong> an die L 3017 und L 3028 müssen sich die Kommunen kümmern.</p>



<p>Der Haltepunkt und seine Infrastruktur befinden sich auf Hofheimer Gelände, deshalb steuert die Kreisstadt auch hauptverantwortlich das ganze Projekt. Die Unterzeichnung einer Vereinbarung war unlängst geplant, wurde aber kurzfristig abgesagt, weil Proteste befürchtet wurden. Jetzt unterzeichnete eben jeder Verwaltungsbeamte im stillen Kämmerlein das Papier.</p>



<p><strong>Interessante</strong> Randnotiz: Angeblich weiß derzeit keiner, wie <strong>teuer </strong>die Sache wird. <em>&#8222;Über Kosten können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen getroffen werden&#8220;,</em> heißt es in einer langen Pressemitteilung, die heute herausgegeben wurde. Schließlich müssten noch <strong>verschiedene Varianten </strong>diskutiert werden. Fest steht nur: <strong>Wiesbaden</strong> und <strong>Hofheim</strong> müssen <strong>je 40 Prozent</strong> aufbringen, Hochheim 20 Prozent.</p>



<p>Nächster Schritt wird eine <strong>Verkehrsuntersuchung</strong> sein. Mit Ergebnissen wird im <strong>Laufe dieses Jahres</strong> gerechnet. Die ausführliche Pressemitteilung ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087079.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Weltfrauentag: Kommunikationstrainerin macht Frauen stark gegen Krisen</h1>



<p>Mit zahlreichen&nbsp;Online-Angeboten beteiligt sich der <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> am Veranstaltungsprogramm zum <strong>Weltfrauentag</strong>. Bei der zentralen&nbsp;MTK-Frauentagsveranstaltung am <strong>8. März </strong>bekommen die Teilnehmerinnen ab 19 Uhr von der <strong>Kommunikationstrainerin Denise Bellmann </strong>vermittelt, wie sie Krisen innerlich bestehen können.&nbsp;Neben dieser Veranstaltung stehen fünf weitere Vorträge auf dem Programm. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Chancengleichheit-und-Personlichkeit-9442.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schon 12.000 Hofheimer beantragten Briefwahl</h1>



<p>Die Stadt Hofheim ruft noch einmal dazu auf, bei den <strong>Wahlen</strong> am nächsten Sonntag, <strong>14. März</strong>, möglichst per <strong>Briefwahl</strong> abzustimmen. Dazu haben sich bereits <strong>12.000 Wahlberechtigte </strong>in der Stadt entschlossen; die Wahlbeteiligung liegt damit schon jetzt bei <strong>35 Prozent</strong>. Damit die Briefwahlstimmen berücksichtigt werden, muss der Wahlbrief am <strong>Wahltag bis 18 Uhr</strong> im Rathaus vorliegen.&nbsp;</p>



<p>Bis <strong>Freitag, 12. März</strong>, um 13 Uhr steht allen Hofheimer Wahlberechtigten das <strong>Briefwahlbüro</strong> in der Stadthalle zur Verfügung. Die Briefwahl kann aber auch über das Internet unter <a aria-label="www.hofheim.de (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.hofheim.de</a> beantragt werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087078.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Wahlunterlagen gibt&#8217;s zur Not auch am Wahlsonntag</h1>



<p>Auch die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>informiert zur Briefwahl. Wichtigste Punkte: Noch bis Mittwoch, <strong>10. März, 24 Uhr</strong>, können <strong>Briefwahlunterlagen</strong> online beantragt werden. Bis Freitag, <strong>12. März, 13 Uhr</strong>, geht das im Wahlbüro im Rathaus (Saal I) oder per E-Mail. Wer die Frist nicht einhalten könne, &#8222;<em>dem geben wir die Möglichkeit, am Wahltag bis 15 Uhr einen Vertreter ins Wahlbüro zu entsenden, um die Wahlunterlagen abzuholen“</em>, sagt Wahlleiter <strong>Franz Jirasek</strong>. Um am Wahltag ins Wahlbüro eingelassen zu werden, kann man sich telefonisch anmelden (Telefon 06192/4004-54 oder 23) oder am Rathaus-Eingang klingeln. Weitere Infos gibt <strong>Sven Sander</strong> vom Wahlamt (Telefon 06192 400454). Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister outet sich als HK-Newsletter-Leser</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2qCy-qtjOYs" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="407" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt.jpg" alt="20210305 Freitagsvideo Vogt" class="wp-image-10123" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> liest den Hofheim/Kriftel-Newsletter offenbar sehr aufmerksam! Nur so erklärt sich sein neues <strong>Freitagsvideo</strong>: Er erinnert darin an die <strong>Kommunalwahl</strong> nächsten Sonntag – und lässt den <strong>Wahlvorgang</strong> von zwei Azubis erklären. Deren Auftritt in einem <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WGSG3c5cCuw" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Hofheimer Wahlwerbevideo</a></strong> war am Mittwoch im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/03/geheime-kita-liste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> ausdrücklich gelobt worden (während der <strong>Schreibtischstuhl-Beitrag </strong>des<strong> </strong>Wahlleiters als müde und lustlos bewertetet wurde, folglich zeigt ihn Vogt heute nicht). Wir erfahren außerdem, was wir im Wahlwerbevideo vermisst hatten: Die<strong> sympathischen Damen</strong> heißen <strong>Sonia Said</strong> und <strong>Ayleen Zuban</strong>. Weitere Themen im Freitagsvideo: die <strong>Pflegeschule</strong> im Polar-Mohr-Haus (nicht neu), der digitale <strong>Jugendtreff</strong> (auch lange bekannt) und – O-Ton Vogt – &#8222;<strong>ich hab die Schnauze voll</strong>&#8220; wegen der ganzen Corona-Maßnahmen.&nbsp;Zum Freitags-Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=2qCy-qtjOYs" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Neue Mietwohnungen mit einem Pool auf dem Dach</strong></p>



<p>Die Hofheimer Zeitung stellt das Bauprojekt an der <strong>Niederhofheimer Straße 46</strong> vor (wo früher Auto Mazda war): Es entstehen<strong> 32 Mietwohnungen </strong>zwischen 35 und 150 Quadratmetern, eine <strong>Bäckerei</strong> und eine <strong>Tiefgarage</strong>. Interessantes Detail: <em>&#8222;Ergänzt wird dieses Konzept durch gemeinsame Dachterrassen, auf denen jedes Haus einen kleinen Pool erhält.&#8220; </em>Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/mit-pool-auf-dem-dach_23268599" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Katja Gorol gab kleines Frühlingskonzert</strong></p>



<p>Für Abwechslung im <strong>Corona-Alltag</strong> sorgt immer wieder die <strong>Krifteler Sängerin Katja Gorol.</strong> Jetzt gab sie ein kleines <strong>Frühlingskonzert</strong> zwischen den HWB-Häusern an der <strong>Fichtestraße</strong> in Hofheim. Die Hofheimer Zeitung berichtet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/gesang-gibt-zuversicht_23268593" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Kostenlose Pressemitteilungen für 2,20 Euro</strong> verkauft</p>



<p>Das Kreisblatt verkauft seinen Krifteler Lesern für 2,20 Euro heute nur <strong>Pressemitteilungen</strong> der Gemeinde: Ein <strong>Zoom-Meeting</strong> von Vertretern der <strong>Partnerstädte</strong> – kostenfrei <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zoom-meeting-mit-freunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden – und die Reinigung des Beckens im <strong>Freizeitpark</strong> – gratis <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/weiher-im-park-gereinigt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Ausländerbeirat wohl nicht so gefragt</strong></p>



<p>Informativ ist der Bericht von <strong>Manfred Becht</strong> im Kreisblatt über die Wahl des <strong>Ausländerbeirates</strong>: Der wird ebenfalls am<strong> 14. März</strong> gewählt. Es ist eine Interessenvertretung der Ausländer in der Stadt, die kaum bekannt und wohl auch nicht so gefragt ist. Bei der letzten Wahl lag die Wahlbeteiligung gerade mal bei sechs Prozent. <strong>Haluk Kaya</strong> ist aktuell Vorsitzender des Gremiums, klagt über <strong>mangelnde</strong> <strong>Unterstützung</strong> der Stadt und bekennt aber auch eigene <strong>Fehler</strong>. Er wird sich künftig verstärkt einbringen können: Die Grünen setzten ihn auf<strong> Platz 4 </strong>bei der Wahl der Stadtverordneten – der Einzug ins Parlament dürfte ihm sicher sein. </p>



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