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	<title>Strunk Roland &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Strunk Roland &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Kellereiplatz: Hotel-Pläne dürften jetzt nur noch Makulatur sein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 09:16:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bartsch Norbert]]></category>
		<category><![CDATA[Becker Torsten]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Die erste Runde der Bürgerbeteiligung zum Grundstück Elisabethenstraße 3 brachte erwartungsgemäß kein klares Ergebnis – außer dieses: Die Hotel-Pläne von Bürgermeister Christian Vogt dürften jetzt Makulatur sein. Die anwesenden Städteplaner sprachen sich unisono gegen ein zu großes Gebäude auf dem Platz aus. Und die Bürger äußerten vor allem und immer wieder einen Wunsch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie haben schon wieder versucht zu <strong>tricksen</strong>. Aber diesmal ging es <strong>voll in die Hose</strong>! Bei der <strong>Bürgerbeteiligung</strong> <strong>zum südlichen Kellereiplatz </strong>präsentierte Hofheims Stadtverwaltung ihre <strong>aktuelle Planung</strong> groß auf einer Leinwand:</p>



<p>Auf der zentralen Folie war das <strong>Grundstück</strong> <strong>Elisabethenstraße 3</strong> überwiegend weiß-grau dargestellt: Damit wurde der Bereich gekennzeichnet, auf dem <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> ein Hotel errichtet sehen will.</p>



<p>Mit hellgrüner Farbe waren mögliche <strong>Grünflächen</strong> markiert: 1.200 Quadratmeter hinter dem geplanten Hotel und weitere 400 Quadratmeter vor dem alten Wasserschloss.</p>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="457" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2.jpg" alt="Kellereiplatz" class="wp-image-23216" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2-300x171.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Diesen Plan präsentierte die Stadtverwaltung: 1 = Elisabethenstraße; 2 = Sparkassen-Gebäude; 3 = Bücherei; 4 = Kellereigebäude; 5 = altes Wasserschloss; 6 = der Standort der alten Stadtbücherei: Das Gebäude, in dem Bürgermeister Vogt ein Hotel sehen will, wurde hier bereits eingezeichnet.</figcaption></figure>
</div>


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<p>Ein <strong>Bürger</strong> meldete sich: Es sei <strong>eine</strong> <strong>freie</strong> <strong>und</strong> <strong>offene</strong> <strong>Diskussion</strong> versprochen worden. Doch der gezeigte Plan <strong>suggeriere</strong>, dass ein großer Neubau bereits <strong>fest eingeplant</strong> sei&#8230;.</p>



<p><strong>Schweigen</strong> im Saal. Die Vertreter der Verwaltung wirkten <strong>überrumpelt</strong> und <strong>ratlos</strong>. Im Publikum meldete sich ein weiterer Bürger: Wie groß die Grünflächen denn seien, wenn man auf eine Bebauung des Grundstücks verzichte? Die Vertreter der Verwaltung: <strong>ahnungslos</strong>. Man einigte sich auf<strong> über 3000 Quadratmeter</strong>. Es klang wie: ohne Gewähr.</p>



<p>Der <strong>1. Beigeordnete Wolfgang Exner</strong> gab sich ob der Fragerei schnell genervt: Der Plan zeige <strong>die aktuelle Beschlusslage</strong>, eingezeichnet sei <strong>die größtmögliche Grundfläche eines Baukörpers</strong>. Und überhaupt, man müsse die Sache <strong>ganzheitlich</strong> sehen&#8230; Der Mann redete sich in Rage, drohte mal wieder die Contenance zu verlieren.</p>



<p>Moderator <strong>Roland Strunk </strong>aus Frankfurt, erfahren in der Leitung solcher Veranstaltungen, sorgte für den Befreiungsschlag: <em>&#8222;Die Folie ist wirklich außerordentlich unglücklich&#8220;, </em>räumte er ein. Das wirkte souverän. Die Stimmung im Saal, die sich gerade <strong>aufzuheizen</strong> drohte, <strong>kühlte</strong> rasch wieder ab.</p>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2-1.jpg"><img decoding="async" width="800" height="457" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2-1.jpg" alt="20220910 Kellereiplatz 2 1" class="wp-image-23218" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2-1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2-1-300x171.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220910-Kellereiplatz-2-1-768x439.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>So hätte der Plan für die Bürgerbeteiligung aussehen müssen: Es geht um die grüne Fläche: Ob hier eine Grünanlage entsteht oder gebaut werden kann – und wenn ja: wie groß – sollte eigentlich noch völlig offen sein.</figcaption></figure>
</div>


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<p>So fing sie an, die Bürgerbeteiligung zur <strong>Zukunft</strong> des städtischen Grundstücks <strong>Elisabethenstraße 3</strong>. Bürgermeister Christian Vogt<strong> </strong>will dort, wohl auch getrieben von einigen Leuten in seiner CDU, einen <strong>Hotel-Neubau </strong>errichtet sehen. Ein <strong>gewaltiger</strong> <strong>Klotz</strong> soll entstehen, <strong>fünf Stockwerke</strong> hoch, lediglich die oberste Etage etwas zurückgesetzt.</p>



<p>Seit der Hofheim/Kriftel-Newsletter diese Planung <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/15/neues-hotel-in-hofheim/">öffentlich</a> gemacht hat, brodelt es in Hofheim-City. Ständig werden <strong>neue Ideen</strong> geboren, wie man das Grundstück viel besser nutzen könne: <strong>Seniorenwohnungen</strong> könnten hier entstehen, die <strong>Musikschule</strong> sollte umziehen, eine <strong>Markthalle</strong> wäre doch ganz nett, auf alle Fälle müsse endlich <strong>ganz</strong> <strong>viel</strong> <strong>Grün</strong> her&#8230;</p>



<p> Jetzt soll die Bürgerbeteiligung<strong> Klarheit</strong> bringen. Ein aufwendiger Prozess, der sich hinziehen wird bis <strong>Ende nächsten Jahres</strong>, mindestens.</p>



<p>Dass den Beteuerungen des Bürgermeisters, er wolle <strong>ergebnisoffen</strong> diskutieren, nur mit <strong>großer</strong> <strong>Vorsicht</strong> zu glauben ist, hat der Hofheim/Kriftel-Newsletter <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/06/hotel-plaene-und-buergerbeteiligung/">aufgezeigt</a>. Das Folien-Desaster untermauerte den Verdacht, dass Vogt weiterhin seine Hotel-Pläne <strong>durchzudrücken</strong> versucht. Das aber dürfte ihm jetzt, nach der ersten Runde der Bürgerbeteiligung, <strong>nicht mehr ganz so leicht fallen</strong>.</p>



<p>Dafür sorgte vor allem ein Mann, der als <strong>Kapazität auf dem Gebiet des Städtebaus</strong> gilt: <strong>Prof. Klaus Trojan</strong> aus Darmstadt. Der Mann hatte vor rund 15 Jahren die Pläne für den Bereich entlang der Elisabethenstraße entworfen, die erst allseits <strong>hochgelobt</strong> und dann derart <strong>zerpflückt</strong> und <strong>abgeändert</strong> wurden, dass er sich schleunigst <strong>zurückzog</strong>. </p>



<p>Die <strong>Deutlichkeit</strong>, mit der dieser <strong>renommierte</strong> <strong>Fachmann</strong> jetzt mit der Hofheimer Planungspolitik abrechnete, dürften die anwesenden Lokalpolitiker als <strong>äußerst</strong> <strong>schmerzhaft</strong> empfunden haben. Zumal das Publikum Trojans Ausführungen wiederholt <strong>mit Beifall </strong>honorierte. </p>



<p>In Kürze: Der <strong>fünfeckige Kellereiplatz</strong> werde derzeit begrenzt durch das <strong>Chinon-Center</strong>, die Fronten von <strong>Sparkasse/Bücherei</strong>, das <strong>Kellereigebäude</strong> und das <strong>ehemalige Wasserschloss</strong>. Die <strong>Grenze zum Grundstück</strong>, auf dem heute noch die alte Bücherei steht, müsse – wenn der <strong>Kellereiplatz</strong> als echter Platz, als<em> &#8222;Bühne zur Altstadt&#8220;</em> wahrgenommen werden soll – eine <strong>deutliche</strong> <strong>Abgrenzung</strong> erfahren. Das könne durchaus eine grüne <strong>Baumreihe</strong> sein, so Trojan. Wenn ein Gebäude geplant sei, dann nur eins <em>&#8222;im angemessenen Maßstab&#8220;.&nbsp;</em><strong>Beifall</strong> im Saal!</p>



<p>Trojan: Dass die <strong>Denkmalschützer</strong> auf dem Grundstück <strong>vier Geschosse</strong> plus Sattelgeschoss erlauben, sei städtplanerisch nicht nachvollziehbar.<em> &#8222;Es ist nicht immer richtig, was die Behörden sagen&#8220;, </em>und in diesem Fall sei es <em>&#8222;einfach falsch&#8220;.</em> Wieder <strong>Beifall</strong>!</p>



<p>Dass entlang des Gemäuers des <strong>alten</strong> <strong>Wasserschlosses</strong> auf Grün verzichtet werde, nannte Trojan <strong>&#8222;</strong><em>katastrophal</em>&#8222;.  <strong>Das Wasserschloss verdiene Grün</strong>, &#8222;<em>da sollen sich die Menschen wohl fühlen und nicht von grauer Schlacke begrüßt werden&#8220;.</em> Noch mehr <strong>Beifall</strong>!</p>



<p>Die weiteren Teilnehmer auf dem Podium waren nicht weit von diesen Überlegungen entfernt. Beispiele:</p>



<p><strong>Andreas Friedrich von der <a href="https://www.facebook.com/BVHofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bürgervereinigung Altstadt</a></strong>, die sich unlängst noch für Vogts Hotel-Pläne ausgesprochen hatte, stellte klar: Im Verein gebe es durchaus unterschiedliche Meinungen. Man habe einen Minimalkonsens gefunden: Bebauung ja, aber maximal dreigeschossig mit Staffelgeschoss. <em>&#8222;Eine Baumreihe an der Elisabethenstraße muss möglich sein.&#8220;</em></p>



<p><strong>Architekt Norbert Bartsch</strong>, der in der Innenstadt wohnt, schlug vor: Man solle erst einmal <strong>Freiflächen</strong> und <strong>Grünanlagen</strong> schaffen. <em>&#8222;Wenn man jetzt baut, kriegt man es nie wieder weg.&#8220;</em> Wichtig sei ihm: Der Platz müsse als <strong>Festplatz</strong> weiter zur Verfügung stehen.</p>



<p>Der <strong>Städteplaner Thorsten Becke</strong>r aus Frankfurt weitete den Blick: Die Welt habe sich geändert, man müsse sich freimachen von alten Plänen. Sei ein Festplatz wirklich noch notwendig? Brauche man hier wirklich Platz für <strong>Fahrgeschäfte</strong>, was Zufahrtswege für <strong>Sattelschlepper</strong> verlange und Bäume <strong>verhindere</strong>? Eigentlich müsse man erst einmal klären: Welche <strong>Erwartungen</strong> bestehen an den Plätzen in Hofheim? Danach kläre sich vieles. Vielleicht sei dann an der Elisabethenstraße sogar ein <strong>superökologisches Holzhaus</strong>, auch fünf Stockwerke hoch, machbar&#8230;</p>



<p>Eine ganze Reihe Bürger kam zu Wort, immer wieder wurde dabei diese Forderung gestellt: Hofheim brauche Grün, viel mehr Grün – und endlich ein aktuelles <strong>Leitbild</strong>, eine klare <strong>Vision</strong>: Welche <strong>Klimaziele</strong> gelten für die Altstadt? Welche <strong>ökologischen Bedingungen</strong> müssen erfüllt werden? Welchen Stellenwert soll die <strong>Aufenthaltsqualität</strong> in der Stadt für die Menschen haben? Erst wenn Antworten auf diese Fragen gefunden seien, könne man eine <strong>zukunftsfähige</strong> <strong>Lösung</strong> für das Grundstück finden.</p>



<p>Am Ende der Versammlung konnten die Bürger <strong>konkrete</strong> <strong>Vorschläge für das Grundstück </strong> auf eine <strong>Zettelwand</strong> pinnen. Der <strong>Redakteur der Lokalzeitung</strong> notierte anderntags, es klang nahezu <strong>depressiv</strong>: <em>&#8222;Nein, der Auftakt der Bürgerbeteiligung ist nicht gelungen.&#8220; </em>Es sei ja gar nicht über konkrete Ideen gesprochen worden: Die Stadtverordnetenversammlung könnte nach dem ergebnislosen Verlauf dieser Sitzung <em>&#8222;irgendwann eine Entscheidung fällen, auch unter der Überschrift, dass jetzt endlich etwas passieren muss mit dem Grundstück&#8220;.</em></p>



<p>Das klingt arg <strong>pessimistisch</strong>. Kaum vorstellbar ist, dass die Stadtverordnetenversammlung erst eine Bürgerbeteiligung <strong>inszeniert</strong> – und sich dann breitbeinig darüber <strong>hinwegsetzt</strong>.</p>



<p>Die <strong>optimistische Betrachtung</strong>: Nach dieser Bürgerbeteiligung dürften die Hotel-Pläne von Bürgermeister Christian Vogt nur noch <strong>Makulatur</strong> sein. Jetzt besteht endlich die Chance, dass  eine Verwendung für das innerstädtische Grundstück gefunden wird, hinter der sich die <strong>Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger Hofheims</strong> versammeln kann. </p>



<p><strong>Roland Strunk,</strong> der Moderator, fasste die Diskussion so zusammen: Welche <strong>Nutzungen</strong> sich für das Grundstück aus dieser Diskussion ableiten ließen – das könne man nach diesem Abend<strong> nicht so genau feststellen</strong>. Man habe eine <strong>ganz andere</strong> <strong>Flughöhe</strong> eingenommen. <em>&#8222;der Betrachtungsrahmen ist jetzt ein völlig anderer&#8220;.</em> </p>



<p><a href="https://www.hofheim.de/leben/Planen_Bauen_und_Umwelt/buergerbeteiligungsverfahren-grundstueck-elisabethenstrasse-3.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Und so geht&#8217;s jetzt weiter</a>: Die <strong>Aufzeichnung</strong> dieses Abends wird an mehrere&nbsp; <strong>Planungsbüros</strong> übergeben. Das wurde leider nicht preisgegeben: Wer wählt die Büros auf, wer instruiert sie? Sind es <strong>Landschaftsarchiteken</strong> – oder <strong>Ingenieurbüros</strong>? Der Auftrag lautet: aus dem <strong>Zusammenschnitt</strong> des Abends <strong>Ideenskizzen</strong> für das Grundstück zu entwickeln. Die werden dann bei einem <strong>zweiten Bürgerforum</strong> vorgestellt – wahrscheinlich im Februar 2023.</p>
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