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	<title>Ziller Cornelia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Ziller Cornelia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Stadt sucht Freiwillige: 1 Tag Arbeit für 50 Euro und eine Flasche Wein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 12:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 8. Januar. Die Stadt sucht händeringend Wahlhelfer für den 14. März, 126 insgesamt, 60 haben sich gemeldet, also fehlen noch jede Menge. Als Dankeschön für den eintägigen Einsatz gibt's 50 Euro und eine Flasche Diedenbergener Wein. Bei der Rekrutierung der Freiwilligen gab's letztens eine kleine Panne in der Stadtverwaltung, die nach Bekanntwerden mit einem samstäglichen Sondereinsatz blitzschnell behoben wurde. Außerdem: Wieder drei Corona-Tote – und ein neues Testzentrum. Achteinhalb Jahre Haft für Kinderschänder. Mufflons im Hofheimer Wald gesichtet. Drei Video-Tipps zum Wochenende.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>126 Freiwillige werden gesucht. Sie müssen sich für gut acht Stunden auf bestimmte Lokalitäten in der Stadt verteilen und dort ein bisschen arbeiten, nur ganz klein bisschen, ehrlich. Als Dankeschön kriegen sie 50 Euro, dazu noch eine Flasche vom städtischen Wein „Diedenbergener Sonnenhang“ (das ist etwas ganz Besonderes, die Flaschen gibt&#8217;s nirgendwo zu kaufen).</p>



<p>Interesse? Dann wäre das Ihr Job: Sie werden Wahlhelfer. Und zwar bei den <strong>Kommunalwahlen</strong>, die am <strong>Sonntag, 14. März 2021</strong>, stattfinden. Sie können sich aussuchen: Wollen Sie die erste Schicht? Die geht von 8 bis 13 Uhr. Oder lieber von 13 bis 18 Uhr? Nach 18 Uhr müssen Sie auch noch einmal ran: Stimmen auszählen. Das dauert so drei bis vier Stunden, etwas mehr als gewöhnlich, es finden schließlich drei Wahlen statt: Gemeinde-, Ortsbeirats- und Kreistagswahlen.</p>



<p><strong>Cornelia Ziller</strong> ist im Rathaus für die Wahlvorbereitungen zuständig. Sie rechnet vor: Für jedes der 21 Hofheimer Wahllokale müssen 6 Personen gefunden werden – ein <strong>Wahlvorsteher</strong> plus ein <strong>Stellvertreter</strong> und dann noch vier <strong>Beisitzer</strong>, macht zusammen 126. Dazu sind  noch zwei Schriftführer pro Wahllokal notwendig, insgesamt 42: Die kämen aus dem Rathaus, sagt Frau Ziller, die Mitarbeiter würden entsprechend geschult und machten den &#8222;Job&#8220; auch nicht ehrenamtlich, sondern kriegen einen Zeitausgleich gutgeschrieben. &#8222;Eigentlich brauche ich noch ein paar Ersatzleute&#8220;, sagt Frau Ziller, &#8222;wenn mal einer ausfällt&#8220;. Fünf bis acht Leute sollten&#8217;s schon sein, die aber nur im Notfall einspringen müssten.</p>



<p>Die Stadt hat etwas Sorgen, dass sich nicht genug Freiwillige melden. Zwar gebe es etliche Wahlhelfer, die seit Jahren immer wieder dabei sind. Doch einige von denen zählten inzwischen wegen ihres Alters zur Risikogruppe, heißt es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086350.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, weshalb man ihnen in diesen Zeiten nicht unbedingt eine solche Tätigkeit zumuten wolle.&nbsp;</p>



<p>Also sollen jetzt Jüngere ran. &#8222;Doch schon bei den vergangenen Wahlen zeigte sich, dass es schwierig wird, ,Nachwuchs&#8216; für die Tätigkeit im Wahllokal zu finden&#8220;, schreibt die Stadt. Wenn sich keine 126 Freiwilligen fänden, erlaube das Gesetz auch eine Zwangsverpflichtung von Bürgern. „Das wäre aber das letzte Mittel, zu dem ich greifen würde&#8220;, beteuert Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>.</p>



<p>Inzwischen haben sich rund 60 Freiwillige gemeldet, fast durchweg Leute, die keine Erfahrung haben. &#8222;Das ist nicht optimal&#8220;, sagt Frau Ziller, &#8222;in jedem Wahllokal sollte schon einer sitzen, der sich ein bisschen auskennt&#8220;. Schulungen werden auf alle Fälle noch angeboten.</p>



<p>Letztens wurde noch ein ganz anderes Problem bei der <strong>Wahlhelfer-Rekrutierung </strong>publik: In Hofheims Stadtverwaltung waren Bewerbungen offensichtlich wochenlang unbeachtet liegen geblieben. Die Lokalzeitungen veröffentlichten vergangene Woche einen <strong>Leserbrief von Thomas Völker</strong>: Er und seine Partnerin hatten sich bereits Anfang Dezember als Wahlhelfer beworben, aber keine Antwort bekommen. Nach zwei Wochen habe er per E-Mail im Rathaus nachgefragt – wieder keine Reaktion. Stattdessen lese er immer neue Aufrufe, sich freiwillig zu melden. &#8222;Wie wäre es denn, wenn die bereits vorliegenden Bereitschaftserklärungen erstmal eine freundliche Dankes-E-Mail erhielten oder wenigstens eine Eingangsbestätigung?&nbsp;Das wäre doch sicherlich sehr motivierend&#8220;, schrieb Völker. Und weiter: &#8222;So lässt mich die Stadtverwaltung einfach nur mit einem <strong>Kopfschütteln</strong> zurück.&#8220;</p>



<p>Nun muss man wissen, der Mann ist der frisch gewählte <strong>Vorsitzende der Linken im Main-Taunus-Kreis</strong>. Will vielleicht die städtische CDU-Führung einen solchen Mann nicht gerne im Rathaus sehen?</p>



<p>Wir haben nachgefragt, Thomas Völker lacht nur: &#8222;Ne, ganz bestimmt nicht.&#8220; Der Leserbrief erschien letzten Samstag in der Zeitung. &#8222;Ich habe noch am selben Tag, also am Samstag gegen 17.30 Uhr, eine E-Mail aus dem Rathaus bekommen: Man bedankte sich für Bereitschaft und versprach sich zu melden, sobald die Planungen für die Kommunalwahl etwas weiter sind.&#8220;</p>



<p>Geht doch! Wenn die Verwaltung sogar am späten Samstagnachmittag E-Mails verschickt: Da muss einer sicher ordentlich Druck gemacht haben…</p>



<p>Jetzt fehlen noch 70 bis 80 Wahlhelfer. Wenn Sie Interesse haben mitzumachen: Dann melden Sie sich schleunigst, bitte. Tel. 06192 202 464 oder 202 210. Oder per E-Mail an <a aria-label="wahlbuero@hofheim.de (opens in a new tab)" href="mailto:wahlbuero@hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">wahlbuero@hofheim.de</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel wählt in den Schwarzbachhallen</h2>



<p>In Kriftel sind einige Veränderungen bei der Wahl geplant: Es gibt keine Wahllokale in der Lindenschule. Stattdessen können die Stimmzettel in den <strong>Schwarzbachhallen</strong> abgegeben werden: In der kleinen Halle sollen zwei und in der großen Halle vier <strong>Wahllokale</strong> untergebracht werden, schreibt das Kreisblatt. So könnten Wahlhelfer wie auch Wähler besser den vorgeschriebenen Abstand voneinander einhalten. &#8222;Zudem werden alle Helfer von uns mit FFP2-Masken ausgestattet“, zitiert das Blatt den Ersten Beigeordneten <strong>Franz&nbsp; Jirasek</strong>. Die Zahl der <strong>Briefwahllokale</strong> wird von zwei auf drei erhöht: Ab 1. Februar werden die Unterlagen zur Briefwahl ausgegeben, nicht im Bürgeramt, sondern im Saal 1 des Rat- und Bürgerhauses.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert macht Sprung nach oben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg" alt="Freiwillige
" class="wp-image-4655" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<p>125 Tote! Die Pandemie holt sich weiterhin täglich neue Opfer, vor allem bei den Betagten: Es starben ein 89-jähriger Bewohner des&nbsp;AWO&nbsp;Sozialzentrums Haus Mainblick in Kelkheim, ein 68-jähriger Bewohner der Taunus Residenzen in Bad Soden und ein 99–jähriger Mann aus Bad Soden.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong>, der ein paar Tage lang nach unten tendierte, ist auf einmal wieder nach oben geschnellt, gleich um 14 Punkte, auf jetzt 88.</p>



<p>Die <strong>Zahl der Infizierten</strong> ist ebenfalls sprunghaft angestiegen: 63 weitere Menschen sind seit  Donnerstag erkrankt. Aktuell wurden damit bereits 464 Menschen im Main-Taunus-Kreis infiziert. 33 von ihnen liegen in den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim, acht von ihnen müssen beatmet werden.</p>



<p>In Hofheim stieg die Zahl der Infizierten um sieben, damit wurden bisher 752 Menschen von Covid-19 &#8222;erwischt&#8220;. In Kriftel gibt es zwei weitere Infizierte, insgesamt sind damit 235 Infizierte registriert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg" alt="20210108 Corona1" class="wp-image-4656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Grafik zeigt die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Neues Testcenter eröffnet Montag</h1>



<p>Interessante Informationen nennt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>in seinem Corona-Tagebuch auf seiner <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Auszüge:</p>



<p>&#8222;Im Main-Taunus-Kreis gibt es ab Montag eine weitere Möglichkeit, sich auf eine Infektion mit Covid-19 testen zu lassen. Das Corona-Testcenter wird im Camp Phönix Park vom ASB betrieben. Die Räume stellt dankenswerterweise die Stadt Eschborn. Ein Testtermin kann online unter <a aria-label="www.asb-testcenter.de (opens in a new tab)" href="http://www.asb-testcenter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.asb-testcenter.de</a> oder telefonisch unter 069 314 072-0 vereinbart werden.</p>



<p>Auch ein Test ohne vorherige Terminvereinbarung ist möglich, dann muss allerdings mit Wartezeiten gerechnet werden. Wer sich auf eigenen Wunsch testen lassen möchte, muss den Test privat bezahlen. Geöffnet hat das Testcenter in der Elly-Beinhorn-Straße 7 ab Montag, 11. Januar 2021, täglich von 9 bis 16 Uhr.</p>



<p>Neues gibt es auch bei der Corona-Warn-App. Ab sofort beinhaltet sie die Funktion eines digital zu führenden Kontakttagebuchs.&nbsp; Nutzer der App können darin ihre Begegnungen notieren, um im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus das Gesundheitsamt effektiv bei der Verfolgung der Infektionsketten unterstützen zu können. Eine sinnvolle und einfach zu handhabende Gedächtnisstütze.&#8220;</p>



<p>Mehr Informationen über das neue Testcenter finden Sie in einer Pressemitteilung auf der Webseite des Landratsamtes (<a href="https://www.mtk.org/Neues-Corona-Testcenter-in-Eschborn-9282.htm" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p class="has-text-align-left">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail an&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica.jpg" alt="Heute ist Freitag, der 8. Januar 2021. Die Stadt sucht 126 Freiwillige. Die sollen als Wahlhelfer im März arbeiten, kriegen 50 Euro als Dankeschön – plus eine Flasche Wein." class="wp-image-4657" width="640" height="360" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tropica-Experte erklärt die Heilpflanze Aloe Vera</h3>



<p>In der TV-Sendung &#8222;Hallo Hessen&#8220; des HR stellt Gartenbautechniker <strong>Thomas Ressel </strong>vom krifteler <strong>Gartencenter Tropica</strong> die Heilpflanze Aloe Vera vor. Es gibt sie seit 5000 Jahren, bereits Kaiserin Cleopatra soll sie zur Schönheitspflege benutzt haben. Sie ist nicht nur sehr pflegeleicht, man kann sie Zuhause auch ganz modern in Szene setzen.&nbsp;Heute wird der Saft der Pflanzen in zahlreichen Pflegeprodukten vermarktet. Direkt zur&nbsp; Sendung geht&#8217;s hier lang (der Aloe Vera-Beitrag beginnt bei Minute 18:22).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/856431985140288" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video.jpg" alt="20210108 Vogt Video" class="wp-image-4676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Bürgermeister mit Schneeräumern unterwegs</h3>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> veröffentlicht sein erstes <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/856431985140288" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Freitags-Video</a> im neuen Jahr. Die Nachrichtenlage erweist sich als etwas dürftig, es gibt nicht viel zu erzählen. Die Baustelle Sparkasse/Bücherei wächst, in Langenhain hat Tobias Stammer jetzt ein neues Kaffeemaschinen-Geschäft eröffnet, und für das <a aria-label="Jean-Hammel-Haus (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Jean-Hammel-Haus</a> in der Altstadt wurde ein Mieter gefunden. Dennoch ruhig mal reingucken: Vogt war in Langenhain, er hat die Schneeräumer des Bauhofs begleitet und ein kleines Filmchen mitgebracht. Schon sagenhaft, wie viel Schnee da oben lag&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uBqOM50odGY" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule.jpg" alt="20210108 Musikschule" class="wp-image-4686" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Für gute Wochenend-Laune: Ode an die Freude</h3>



<p>Dieses Video ist zwar schon ein paar Tage alt, aber für das erste Wochenende im neuen Jahr sicher genau passend: Schüler der Musikschule Hofheim geben ein Benefizkonzert, spielen gemeinsam einen Auszug aus der &#8222;Ode an die Freude&#8220; von Ludwig van Beethoven. Idee und Realisierung verdanken wir dem Musiklehrer <strong>Florian Streich</strong>. Wegen Corona spielen die Musiker natürlich nicht gemeinsam auf der Bühne, sondern jeder für sich – vorm Bildschirm, was sich dann mit etwas technischer Unterstützung wieder wie ein gemeinsames Konzert anhört. </p>



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<p class="has-text-align-center">+++ Die Fotos sind Screenshots: Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Video +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>14 neue Wohnungen am Verkehrsknotenpunkt</strong></p>



<p>Die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/mietwohnungen-auf-vier-etagen_22918118" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong> stellt das Neubauprojekt am Knotenpunkt von Zeilsheimer Straße, Hauptstraße, Niederhofheimer Straße und Zeil&nbsp;vor: Auf dem Gelände eines ehemaligen Autozubehör-Handels entsteht ein <strong>vierstöckiges Wohnhaus</strong> mit 14 Mietwohnungen. Die Vorderfront des Neubaus wird eine runde Form haben, die dem späteren Straßenverlauf entspricht.</p>



<p><strong>Verdientes Lob für Vorlese-Aktion</strong></p>



<p>Klappern gehört zum Handwerk. So dachte wohl <strong>Peter Kolar</strong> und schrieb einen Artikel für die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/hofheimer-lesen-fur-hofheimer_22918107" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong>, in der er sich und seine zusammen mit <strong>Andrea Clément</strong> und <strong>Christian Scholz </strong>veranstaltete Advents-Aktion <strong>„Hofheimer lesen für Hofheimer“</strong> ausführlich lobt: Lokal-Prominenz hatte Geschichten vorgelesen, die Videos davon waren in der Vorweihnachtszeit ins Netz gestellt worden. Bis zum 31. Januar kann den Erzählern noch auf der Webseite der <a href="https://clement-stiftung.de/" target="_blank" aria-label="Clement-Stiftung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Clement-Stiftung</a> gelauscht werden.</p>



<p><strong>Die Pläne der &#8222;Lesehäppchen&#8220;-Vorleserin</strong></p>



<p>Die <strong><a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/buecher-podcast-fuers-kinderzimmer-90160632.html" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a></strong> porträtiert die Hofheimerin <strong>Lena Stenz</strong>. Deren Podcast <a href="http://www.lesehaeppchen.de/" target="_blank" aria-label="„Lesehäppchen“ (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">„Lesehäppchen“</a> wird sogar in den USA und China gehört.&nbsp;Für ihr ehrenamtliches Engagement unter dem Dach des Diedenbergener Kulturvereins hatte sie den mit 7000 Euro dotierten Hessischen Leseförderpreis gewonnen. Mitte Januar soll die <strong>29. Folge </strong>abrufbar sein. Inzwischen wurde Lena Stenz eingeladen, im Frühjahr ein zweistündiges <strong>Seminar</strong> für die hessischen Bibliotheken zu dem Thema zu halten. In der Bibliothek der Diedenbergener Grundschule will sie künftig eine <strong>Podcast-AG für Dritt- und Viertklässler</strong> anbieten. Und dann gibt es noch ihren Traum von einem<strong> „Kinder-Kultur- und Bücher-Festival“</strong> zur Eröffnung der neuen Hofheimer Stadtbücherei auf dem Kellereiplatz – mit Schreib- und Leseworkshops.</p>



<p><strong>Kreisblatt erkennt &#8222;Vorteil Merz&#8220;</strong></p>



<p>Das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/stimmungsbild-in-der-cdu-main-taunus-vorteil-merz-90162136.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> hat eine Umfrage unter prominenten CDUlern gemacht, wen sie als Parteivorsitzenden favorisieren: <strong>Friedrich Merz</strong>, <strong>Norbert Röttgen</strong> oder <strong>Armin Lasche</strong>t. Viel rum kommt dabei nicht: Ex-Ministerpräsident <strong>Roland Koch</strong> ist für Merz, das überrascht nicht. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> auch, aber der ist kein Delegierter, insofern ist das egal. <strong>Eva Söllner</strong> darf zwar mitwählen, weiß aber noch nicht wen: Merz oder Röttgen. Kreis-CDU-Vorsitzender <strong>Axel Wintermeyer</strong> darf auch mitwählen, weiß aber angeblich auch noch nicht, wem er seine Stimme geben soll. Der Bundestagsabgeordnete <strong>Norbert Altenkamp</strong> darf ebenfalls nicht mitwählen, will sich auch nicht festlegen. Schließlich wurde noch <strong>Fabian Beine</strong> gefragt, der Junge-Union-Chef, und der ist natürlich für Merz. Aus dieser dürftigen Umfrage drechselt das Kreisblatt ganz mutig und ganz groß die Überschrift: &#8222;Stimmungsbild in der CDU Main-Taunus: Vorteil Merz&#8220;.</p>



<p><strong>Kinder-Missbrauch: Achteinhalb Jahre Haft für Judo-Trainer</strong></p>



<p>Aus einem Prozess vorm <strong>Frankfurter Landgericht</strong> berichtet das Kreisblatt: Ein ehemaliger Judo-Trainer wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu <strong>achteinhalb Jahren Haft</strong> verurteilt. Tatzeit war zwischen 1990 und 2013; einer der Tatorte war die Rhein-Main-Terme. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden 12.000 Kinderporno-Dateien gefunden. Ein Halbsatz in dem Artikel wurde vom Redakteur leider nicht hinterfragt: Nach einer Gefährderansprache durch die Polizei im Jahre&nbsp;2013 habe der Missbrauch aufgehört, der heute 45-Jährige habe sich fortan mit Kinderpornografie beschäftigt. Die Richterin soll laut Zeitung darüber irritiert gewesen sein, dass sich zwar einige Kinder ihren Eltern anvertraut hätten, aber nie Ermittlungen eingeleitet wurden, die zu einem Prozess führten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mufflons sorgen für Gänsehautmoment</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg" alt="20210108 Mufflons" class="wp-image-4713" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Eine Foto-Meldung sorgt seit heute Nachmittag in der Facebook-Gruppe<a aria-label=" &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> für großes Erstaunen: <strong>Kira Steffen</strong> war im Hofheimer Wald einer <strong>Herde Mufflons</strong> begegnet. Von Lorsbach kommend, Louisenhöhenweg ( schmaler Weg) Richtung Kaisertempel, dann auf&nbsp; einer größeren Lichtung: &#8222;Gänsehautmoment!&#8220; Sie machte gleich ein paar Bilder, die sie in der Gruppe teilte.</p>



<p>&#8222;Die leben hier wild?&#8220; schrieb sogleich <strong>Ramona Sperber</strong>. &#8222;Ich dachte, das seien Gebirgsbewohner.&#8220; <strong>David Le Plant</strong> fragte nach: &#8222;Freilebend? Oder im Gehege?&#8220; Und <strong>Florian Sprenger </strong>schrieb: &#8222;Waoh, das ist ja toll. Ich bin täglich mehrfach mit Hund in und um Langenhain unterwegs&#8230; Leider noch nie gesehen.&#8220;<strong> Chris Liebs</strong>: &#8222;Seit 1984 in Hofheim, aber davon noch nie gehört.&#8220;</p>



<p><strong>Britta Schäfer</strong> konnte schließlich die Aufklärung bieten: &#8222;Die Tiere wurden vor vielen Jahren mal hier angesiedelt. Früher sah man sie auch oft auf den Feldern der Gundelhard. Da waren aber auch noch nicht so viele Fußgänger, Radfahrer und Hunde unterwegs.&#8220;</p>



<p>Und <strong>Gesine Weber</strong> wusste weitere Wahrheiten: &#8222;Vor vielen, vielen Jahren gab es eine heiße Diskussion, da die Muffins große Schäden anrichteten ( durch Abknabbern), man erwog, sie abzuschießen. Ein Argument war, dass sie ja eben nicht heimisch sind und hier nur zu Jagdzwecken ausgewildert wurden. Wie die Diskussion ausging, sieht man ja jetzt an den schönen Bildern.&#8220;</p>



<p>Wer mehr wissen will: 2016 schrieb Redakteur <strong>Frank Weiner</strong> im <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kelkheim-ort95937/frankfurts-filiale-staufen-1-10590396.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> über &#8222;die seltenen Tiere im Taunus&#8220;: Kelkheim, Hofheim und einige Jäger setzten damals vor Gericht durch, dass man die Tiere jagen dürfe – es gab zu viele Verbissschäden.&nbsp; (Foto: pixabay)</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung: Stadtverwaltung bedauert + löscht Pressemitteilung</h1>



<p>Sie erinnern sich: Am Montag (4. Januar) berichtete der <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> unter der Überschrift: <strong>&#8222;Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!&#8220;</strong>: Der Magistrat hatte eine Pressemitteilung mit falschen Behauptungen gegen den Linken-Politiker <strong>Bernd Hausmann</strong> auf der städtischen Webseite veröffentlicht. Dabei lag seit Monaten ein Gerichtsurteil vor, mit dem die Äußerungen verboten wurden. Daraufhin hatte Hausmann jetzt einen Anwalt eingeschaltet&#8230;</p>



<p>Nach Erscheinen des HK-Newsletters ließ die Stadtverwaltung die Pressemitteilung am frühen Morgen des 5. Januar löschen. Zugleich behauptete sie, das Hausmann-Schreiben liege dem Anwalt der Stadt noch nicht vor (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Heute nun meldet sich die Pressestelle der Stadtverwaltung erneut. Die Mitteilung im Wortlaut:</p>



<p>„Das Schreiben des Rechtsbeistands von Herrn Hausmann erreichte uns am Mittwoch, 6. Januar, zwei Tage nach der Veröffentlichung der Presseinfo der Stadtverordnetenfraktion Die Linke Hofheim. Wir bedauern, dass die strittige Pressemitteilung aus dem Jahr 2018 bis zum vergangenen Montag im Pressearchiv unserer Internetseite abrufbar war. Diesen Umstand haben wir umgehend korrigiert und die Pressemitteilung aus dem Archiv gelöscht.“</p>
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