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	<title>Hau Bernhard &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Hau Bernhard &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Rätselraten um Protokolle: Was hat die Rathaus-Führung zu verbergen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 12:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bartels-Pipo Andrea]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 8. März. Hofheims Rathausführung kommt aus den Negativ-Schlagzeilen einfach nicht heraus. Neuester Fall: Ein Stadtverordneter wollte eine Abschrift von der digitalen Aufzeichnung einer Sitzung haben – das ist nicht unüblich und normalerweise auch schnell erledigt. Doch diesmal geht es um das mutmaßliche Fehlverhalten eines Beamten der Verwaltung – da blockt die Rathausführung. Dabei liegt die Verantwortung über die Aufzeichnung allein beim Stadtverordnetenvorsteher, also eben nicht bei der Rathausführung. Hilft in Hofheim wenig: Die berechtigten Interessen eines Bürgervertreters scheinen im Rathaus nicht sondern viel zu gelten. --- Außerdem: Warum das Showspielhaus noch lange dicht bleibt. Inzidenzwert in MTK leicht runter. 18-Jähriger mit zwei Führerscheinen erwischt. Deshalb kuscht die grüne Kreisbeigeordnete u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Führung von Hofheims Stadtverwaltung kommt nicht zur Ruhe! Morgen Abend tagt ein Akteneinsichtsausschuss: Er soll klären, wie die Stadt Hofheim wichtige Mieterschutzrechte verlieren konnte. Bereits heute tauchte neuer Ärger um Sitzungs-Protokolle auf: Die Chefs im Rathaus halten offenbar Unterlagen zurück, auf die sie eigentlich keinen Zugriff haben dürften.</strong></p>



<p>Wenn der Schwarze rot sieht, flippt er ziemlich schnell aus. <strong>Alexander Kurz</strong> ist Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtparlament. Wenn er von den<strong> Linken im Stadtparlament</strong> hört, reagiert er wie ein Stier beim Anblick der<strong> roten Muleta</strong> – gereizt und unbeherrscht. Den Linken gehe es gar nicht <em>&#8222;um konstruktiven politischen Austausch&#8220;,</em> pöbelt Kurz in einer <strong>CDU-Wahlkampfpostille</strong>, die seien nur auf <em>&#8222;Krawall und Selbstdarstellung&#8220;</em> aus.</p>



<p>Derlei <strong>Ausfälligkeiten</strong> sind selbst im Endspurt eines lokalen Wahlkampfs nicht normal und lassen große <strong>Nervosität</strong> erahnen: Mit <strong>persönlichen Angriffen</strong> und<strong> aggressiven Sprüchen</strong> soll offenbar davon <strong>abgelenkt</strong> werden, dass das Linken-Gespann<strong> Dr. Barbara Grassel/Bernd Hausmann</strong> immer wieder gravierendes <strong>Fehlverhalten</strong> in Hofheims Stadtführung aufdeckt – was die große CDU-Fraktion entweder nicht mitbekam oder bewusst übersah, beides <strong>kein Ruhmesblatt.</strong></p>



<p>So hatte die Rathausspitze den Verlust wichtiger Mieterschutzrechte monatelang zu verheimlichen versucht – bis die Linken dahinter kamen: Vier Schreiben eines Wiesbadener <strong>Ministeriums</strong>, das steht inzwischen <strong>unstrittig</strong> fest, waren in der Hofheimer Verwaltung unbeantwortet liegen geblieben. <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> räumte unter dem Druck von <a aria-label="Veröffentlichungen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Veröffentlichungen</a> inzwischen Fehler seiner Verwaltung ein und <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/verlorene-mieterrechte/" class="rank-math-link">entschuldigte</a></strong> sich dafür.</p>



<p>Aber ist es wirklich glaubhaft, dass gleich <strong><em>vier</em></strong> <strong>Ministerien-Schreiben</strong> in der Hofheimer Verwaltung unbeachtet blieben? Das wäre ja <strong>Rathaus-Schlamperei</strong> in einer ganz neuen Dimension!</p>



<p>Aufklärung soll nun ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> bringen, den Grüne und Linke beantragt hatten und der <strong>an diesem Dienstag</strong> zum ersten Mal tagt (<strong>19 Uhr, Stadthalle</strong>).</p>



<p>Als wäre das nicht genug Ärger, den die Linken der <strong>Rathausführung</strong> antun, hat Bernd Hausmann heute &#8222;ein weiteres Fass aufgemacht&#8220;:</p>



<p>Am 10./11. Februar hatte eine<strong> Sitzung der Stadtverordneten</strong> stattgefunden, sie wurde wie üblich digital aufgezeichnet. Hausmann wünschte sich hinterher unter anderem die <strong>Abschrift</strong> eines nur wenige Minuten währenden <strong>Disputes</strong>. Normalerweise ein Klacks, ganz schnell zu erledigen. Zuständig: das Büro von <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>(CDU).</p>



<p>Doch Hausmann bekam die gewünschte Abschrift<strong> bis heute nicht.</strong> Der Verdacht besteht, dass <strong>dem gewählten Bürgervertreter</strong> die Unterlagen bewusst vorenthalten bleiben, geht es ihm doch um einen Vorgang, der einem Beamten der Rathausführung noch <strong>viel Ärger</strong> einbringen könnte:</p>



<p>In der Sitzung war der <strong>Verkauf eines großen städtischen Grundstück</strong> in allerbester Lage  an einen <strong>Investor</strong> beschlossen worden – <strong>ohne Bieterverfahren</strong>. Hausmann hatte dem CDU-Beigeordneten Exner vorgehalten, in amtlichen Unterlagen <strong>falsche Angaben</strong> gemacht zu haben. Hausmann: <em>&#8222;Sie lügen, Herr Exner.&#8220;</em></p>



<p>Der Verwaltungsmann warf daraufhin Hausmann coram publico vor,<strong> mehr zu lügen</strong> als jeder andere Stadtverordnete. Sprach&#8217;s und setzte sich wieder hin. <strong>Beweise</strong> für seine <strong>ungeheuerliche Behauptung</strong> nannte er nicht.&nbsp;</p>



<p>Nach der Sitzung bat Hausmann das <strong>Büro Hegeler</strong>, man möge ihm die entsprechende Passage der Aufzeichnung schriftlich übermitteln. Das ist, wie gesagt, <strong>nichts Ungewöhnliches</strong> und in der Regel schnell zu erledigen. Doch diesmal gab es <strong>keine Antwort</strong>.</p>



<p>Am 22. Februar fragte Hausmann nach und bekam von <strong>Frank Böhme</strong>, dem zuständigen Mitarbeiter im Büro Hegeler, die Antwort, dass das <strong>Wortprotokoll</strong> noch nicht vorliege: <em>&#8222;Voraussichtlich Ende dieser/Anfang nächster Woche werden wir uns den Abschriften widmen&#8220;.</em></p>



<p>Knapp zwei Wochen vergingen, wieder keine Antwort. Auf eine erneute Anfrage Hausmanns teilte Böhme dem Stadtverordneten mit: <em>&#8222;Der Vorgang befindet sich beim Verwaltungsvorstand.&#8220;</em></p>



<p>Das war inhaltlich vermutlich die <strong>Wahrheit</strong> –&nbsp;und doch war es die <strong>falscheste Antwort</strong>, die der Mann geben konnte. Der Verwaltungsvorstand besteht aus <strong>Christian Vogt</strong> (Bürgermeister, CDU), <strong>Wolfgang Exner</strong> (1. Beigeordneter, CDU) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (Beigeordneter, SPD).</p>



<p>Und genau das macht die Angelegenheit äußerst suspekt: Die drei Herren sind nämlich gar <strong>nicht zuständig</strong>! In der Geschäftsordnung heißt es eindeutig: Die <strong>Aufzeichnungen</strong> einer Sitzung werden vom Stadtverordnetenvorsteher <strong>&#8222;unter Verschluss&#8220; </strong>genommen. Und weiter: <em>&#8222;In begründeten Einzelfällen können Stadtverordnete und Magistratsmitglieder Abschriften von Teilen der Tonbandaufzeichnung beim Büro der Stadtverordnetenversammlung anfordern.&#8220;</em></p>



<p>Die Rathaus-Führung darf demnach nur eine Abschrift von <strong>Teilen der Tonbandaufzeichnung </strong>bekommen – in begründeten Fällen und auf Anforderung.</p>



<p>Laut Frank Böhme, dem zuständigen Hegeler-Mitarbeiter, befindet sich jedoch der ganze &#8222;Vorgang&#8220; bei der <strong>Rathausführung</strong>. Was ist mit &#8222;<strong>Vorgang</strong>&#8220; gemeint: die digitale <strong>Aufzeichnung</strong> der Sitzung  – oder deren <strong>Abschrift</strong>? Und wieso befassen sich<strong> Vogt, Exner und Köppler</strong> mit einem &#8222;Vorgang&#8220;, der <strong>allein</strong> in der Zuständigkeit des <strong>Stadtverordnetenvorstehers</strong> liegt?</p>



<p>Überhaupt: Was macht die Rathausspitze mit dem &#8222;Vorgang&#8220;? Sollen die Dokumente etwa bearbeitet, vielleicht nachträglich verändert werden?</p>



<p>Heute morgen meldete sich überraschend<strong> Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> bei Hausmann: <em>&#8222;Sie haben völlig recht&#8220;</em>, schrieb der CDU-Mann. <em>&#8222;Ich werde Herrn Böhme bitten, Ihnen heute die Tonbandabschrift zukommen zu lassen.&#8220;</em></p>



<p>Vier Stunden später machte Hegeler einen Rückzug: <em>&#8222;Nach soeben erfolgter Rücksprache mit den Mitarbeitern des Büro städt. Gremien sind wohl doch noch nicht alle Textpassagen zu Papier gebracht worden. Hier bittet die Verwaltung noch um etwas Geduld. Insofern kann auch eine Zusendung für den heutigen Tag nicht garantiert werden.&#8220;</em></p>



<p>Fragen wir Andreas Hegeler: Wenn er als Stadtverordnetenvorsteher <strong>zuständig</strong> und <strong>verantwortlich</strong> ist – warum befasst sich dann die <strong>Verwaltungsspitze</strong> mit dem &#8222;Vorgang&#8220;? </p>



<p>Hegeler wollte diese Frage&nbsp; nicht beantworten: <strong>&#8222;Da müssen Sie Herrn Böhme fragen&#8220;</strong>, sagt er nur. Dass die <strong>digitale Aufzeichnung</strong> seit vier Wochen nicht abgeschrieben wurde, hänge vielleicht mit den <strong>aktuellen Anforderungen</strong> der bevorstehenden Kommunalwahlen zusammen. <em>&#8222;Etwas unglücklich&#8220; </em>gelaufen sei&#8217;s allerdings schon, das räumte er ein.</p>



<p>Im Rathaus <strong>duckt</strong> man sich unterdessen <strong>ganz tief</strong> weg. Die Frage<em> &#8222;Was macht der Verwaltungsvorstand mit den Aufzeichnungen bzw. mit der Mitschrift?&#8220;</em> wurde von <strong>Stadtsprecherin Iris Bernardelli </strong>erst gar nicht beantwortet.</p>



<p>Stattdessen schickte sie heute um kurz nach 18 Uhr eine kurze E-Mail<strong>, in der es lapidar heißt</strong>: <em>&#8222;Das Büro städtische Gremien hat die Abschrift in Arbeit und sobald alles fertig ist, wird Herr Hausmann sie erhalten.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Warum das Showspielhaus noch für einige Monate geschlossen bleibt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="533" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg" alt="Masken" class="wp-image-104" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Das Showspielhaus zwischen Hofheim und Kriftel: Es wird noch monatelang geschlossen bleiben.</figcaption></figure></div>



<p><em>&#8222;Das ShowSpielhaus begeht nächste Woche, am 13. März 2021 ein fragwürdiges Jubiläum. 365 Tage Lockdown mit einer einzigen Unterbrechung im September/Oktober letzten Jahres von knapp achtWochen bei halber Auslastung.&#8220;</em></p>



<p>So schreiben die Verantwortlichen des <strong><a aria-label="Showspielhauses  (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhauses</a></strong> auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Dort begründen sie ausführlich, warum sie nicht bei nächstbester Gelegenheit wieder öffnen, sondern ihr Haus für längere Zeit – <strong>bis zum 1. September!</strong> – geschlossen lassen. Der Text ermöglicht einen Blick <strong>hinter die Kulissen eines Theaterbetriebs</strong> und lässt zugleich erkennen, welche <strong>großen</strong> <strong>wirtschaftlichen Probleme</strong> die Pandemie da auftürmt. Wir zitieren auszugsweise:</p>



<p><em>1. Ein <strong>Theater mit angeschlossener Gastronomie</strong> zu öffnen benötigt ca. 10 Tage <strong>Vorlauf</strong>. Den <strong>Vorverkauf</strong> einmal nicht mitgerechnet. Der Betrieb muss hochgefahren werden, Personal geplant, Ware eingekauft werden. Das ganze <strong>ohne</strong> <strong>Planungssicherheit</strong>, denn eine Inzidenzzahl kann sich sehr schnell ändern. Wir müssen also täglich damit rechnen, dass man uns wieder zumacht. &nbsp;</em></p>



<p><em>2. Die <strong>Fixkosten</strong> unseres Hauses, die anfallen sobald wir das Haus wieder hochfahren,&nbsp; liegen <strong>zwischen 30.000 und 40.000 Euro</strong>, egal, wie viel Menschen das Theater besuchen dürfen.&nbsp; In dem Öffnungspapier wird zwar davon gesprochen, wann ein Theater öffnen darf, aber nicht, unter welchen Bedingungen. Wie hoch darf die Auslastung sein? <strong>Unter 80 Gästen</strong> sind die Kosten nicht mehr einzuspielen.</em></p>



<p><em>3. <strong>Gastronomie</strong> darf Stand heute im Theater nicht stattfinden, ist aber ein wesentlicher, <strong>nicht verzichtbarer Bestandteil</strong> unseres Umsatzes.&nbsp;</em></p>



<p><em>4. <strong>Einlass mit Negativtest</strong>. Der Veranstalter trägt die Verantwortung, dass hier alles seine Richtigkeit hat. Diese Verantwortung können wir nicht übernehmen. Außerdem wurde heute bereits angekündigt, dass die Test noch nicht zur Verfügung stehen.</em></p>



<p><em>5. <strong>Alle</strong> <strong>Shows</strong>, die im Frühjahr bis einschließlich August hätten stattfinden sollen, sind <strong>Verlegungstermine</strong>, für die<strong> im Schnitt bereits 100 </strong>und mehr Tickets verkauft sind. Organisatorisch ist es unmöglich, dann jeweils pro Abend der Hälfte der Gäste abzusagen.</em></p>



<p><em>6. <strong>Proben</strong> <strong>sind</strong> <strong>nicht</strong> <strong>möglich</strong>, da das Ensemble gemeinsam mit den Technikern immer mehr als zwei Haushalte betrifft, was nicht zulässig ist.</em></p>



<p><em>7. Ein<strong> wirtschaftliches Arbeiten</strong>, das unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich auch uns ein Überleben sichert ist unter diesen Bedingungen nicht möglich.</em></p>



<p><em>Sollte sich die Lage stabilisieren, werden wir das ShowSpielhaus spontan öffnen und ein Sommer-Sonderprogramm anbieten, für das dann tagesaktuell Karten gekauft werden können.</em></p>



<p><em>Das ShowSpielhaus kommt zurück. Ganz sicher! Aber erst, wenn wir vernünftige Bedingungen dafür haben. Aktuell sind sie das nicht.</em></p>



<p>Der vollständige Text ist <a href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Inzidenzwert in MTK jetzt bei 48</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg" alt="20210308 Corona1" class="wp-image-10165" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die Woche fängt gut an! Der <strong>Inzidenzwert</strong> rutscht auf <strong>48</strong>! Es gibt zwar 29 neue Infektionen, aber die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> liegt nur noch bei <strong>276</strong>.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es <strong>49</strong> Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind, das sind vier mehr als am Freitag. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>8 </strong>Menschen erkrankt (+1)</p>



<p>Es gibt allerdings ein <strong>Todesopfer</strong> zu beklagen: In Kelkheim verstarb ein <strong>74-jähriger Mann</strong> an Corona. Insgesamt forderte die Pandemie bisher <strong>172</strong> <strong>Tote</strong> im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen derzeit <strong>13 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, von den drei beatmet werden müssen.</p>



<p>Auch am Wochenende wurde im <strong>Impfzentrum</strong> sowie durch ein <strong>mobiles Impfteam</strong> geimpft. <strong>2.226 Menschen</strong> haben Impfungen erhalten, davon 1.944 die Erstimpfung. Das Landratsamt in der täglichen Mitteilung: <em>&#8222;Wir gehen davon aus, dass ab dem 18. März im Impfzentrum die Volllast von 1.200 Impfungen täglich geimpft werden kann.&#8220;</em></p>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: Die Bundesregierung habe entgegen ihren Ankündigungen die <strong>Testverordnung</strong> zur Einführung von Bürgertests noch nicht in Kraft gesetzt. Allerdings werde dies wohl in den nächsten Tagen geschehen.</p>



<p><em>&#8222;Von einzelnen Bürgern habe ich aber erfahren, dass die Testcenter im Kreis bereits heute die Bürgertests durchführen. Testcenter gibt es in Eschborn (ASB) und in Kelkheim (Invitago). Heute mittag konnte ich bei einer Stippvisite in Eschborn noch keine Warteschlangen beobachten. Allerdings wissen wir nicht, ob es genügend Teststellen in unserer Region gibt. Darum wollen wir weitere Kapazitäten aufbauen und sind hierzu im Austausch mit den heimischen Apotheken. Übrigens sind auch heute schon einzelne Ärzte berechtigt, Tests durchzuführen. &#8222;</em></p>



<p>Termine in beiden <strong>Testcenter</strong> können über folgende Links gebucht werden:</p>



<p><strong>Eschborn</strong>: <a href="https://www.etermin.net/ASBTestcenter?fbclid=IwAR1wD-xqOhN8m0vHM3j61udTf9p5ZYsMTA83snT8nqLfh1cnANTsqF9CNpM" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">www.etermin.net/ASBTestcenter</a>&nbsp;</p>



<p><strong>Kelkheim</strong>: <a href="https://kelkheim.ixpatient.com/ixregister/?fbclid=IwAR2psQAQmFuBR-cR7cEpw0FqQOLr_SnNocMWV41iShTh-kX6XWMPpUSqMHE" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">kelkheim.ixpatient.com/ixregister/</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg" alt="20210308 Corona2" class="wp-image-10166" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises an.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Auffahrunfall: 6500 Euro Schaden</h1>



<p>Ein <strong>63-Jähriger aus Hofheim</strong> und ein<strong> 44-Jähriger aus Niedernhausen</strong> befuhren die Hattersheimer Straße in Richtung Hofheim. In Höhe der Gutenbergstraße beabsichtigen beide Fahrer die Kreuzung geradeaus zu passieren. Der Fahrer aus Hofheim musste abbremsen, der Fahrer aus Niedernhausen bemerkte das zu spät und fuhr auf. Es entstand Sachschaden von rund 6500 Euro.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">18-Jähriger mit zwei Führerscheinen erwischt</h1>



<p>Die Hofheimer Polizei hat bei <strong>Verkehrskontrollen</strong> am Freitag und in der Nacht zum Samstag mehrere Dutzend <strong>Ordnungswidrigkeiten</strong> festgestellt. In der Elisabethenstraße in Kriftel wurden rund 30 Autofahrer kontrolliert, sechs Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet. Ein Nutzer eines <strong>roten Kennzeichens</strong> steht darüber hinaus im Verdacht, das zweckgebundene Kennzeichen des von ihm geführten Pkw <strong>missbraucht</strong> zu haben.</p>



<p>Im Bereich des Hofheimer Bahnhofs fielen den Einsatzkräften lediglich ein <strong>Gurtverstoß</strong> und zwei defekte Fahrzeugbeleuchtungen auf. Ein<strong> 18-jähriger Fahranfänger </strong>zeigte gleich <strong>zwei</strong> <strong>Führerscheine</strong> vor, wobei ein Führerschein sichergestellt wurde. Ob dem 18-Jährigen nun Konsequenzen drohen, müssen weitere Ermittlungen zeigen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Danke, dass Ihr die Stellung haltet</h1>



<p>Kleine nette Geste: Drei Viertel – exakt 74,4 Prozent – der Mitarbeitenden in den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises in Hofheim und Bad Soden</strong> sind Frauen. Zum Weltfrauentag postet das Social-Media-Team der Kliniken auf <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> ein <strong>Dankeschön</strong> an alle Kolleginnen:<em> &#8222;für eure Arbeit, vor allem aber für euren Mut, eure Treue und dass ihr hier die Stellung haltet. Wir danken und feiern EUCH &#8211; nicht nur heute, sondern auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr&#8220;. </em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schnappschuss des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg" alt="20210308 Ramin Mohabat" class="wp-image-10172" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg 960w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></figure></div>



<p>Soeben beim Durchstöbern der Hofheimer Internetseiten entdeckt: ein neues Foto von <strong>Ramin Mohabat</strong> aus Diedenbergen, diesmal keine Stadtansicht, sondern eine kleine <a aria-label="Kohlmeise (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlmeise" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kohlmeise</a>. Ein Foto einfach mal zum Angucken – und vielleicht auch ein bisschen zum Träumen: dass der Frühling bald kommt. Dass die Pandemie endlich aufhört. Dass wir wieder frei und unbekümmert leben können&#8230;</p>



<p>Ein Porträt des Fotografen lesen Sie&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/ramin-mohabat/" target="_blank">hier</a>; weitere Fotos von Ramin Mohabat finden Sie auf seiner&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank">Facebookseite</a>&nbsp;und in seinem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/raminmohabat/" target="_blank">Instergram-Account</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Geschenke sind mehr gefragt als Infos</strong></p>



<p>Das Kreisblatt hat am Samstag die Parteien an ihren <strong>Wahlwerbestände</strong>n in der Altstadt besucht. In der heutigen Ausgaben lesen wir die zeitlose Erkenntnis: <em>&#8222;An den Ständen der Parteien sind oft Präsente begehrter als politische Gespräche.&#8220;</em> Ansonsten dränge sich der <strong>Eindruck</strong> auf, dass alle Beteiligten froh sind, <em>&#8222;wenn dieser Wahlkampf, der runter merkwürdigen Vorzeichen stattfindet, vorbei ist&#8220;.</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Macht und Kontrolle als zentrales Thema</strong></p>



<p>Zum Frauentag sprach <strong>Stephanie Kreuzer </strong>mit <strong>Andrea Bartels-Pipo</strong> vom Vorstand des Vereins „<a href="https://www.frauenhelfenfrauenmtkev.de/startseite.html" target="_blank" aria-label="Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis</a>“. Zwei ihrer Aussagen:</p>



<p><em>&#8222;Selbst für dieselbe Arbeit beträgt der Unterschied hierzulande 21 Prozent. Dieses Ungleichgewicht in der Paarbeziehung ist eine der Ursachen für häusliche Gewalt, die ja immer mit Macht und Kontrolle einhergeht. Das ist, unabhängig vom Frauentag, immer ein aktuelles Thema und begleitet unsere tägliche Arbeit.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Im historischen Vergleich haben wir schon viel erreicht und sind bei der Gleichberechtigung deutlich vorangekommen, aber bei weitem noch nicht am Ziel. So spielt ja die Teilzeittätigkeit auch eine Rolle für die Altersarmut der Frauen, und da sehen wir bisher wenig Veränderung.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kriftel: Letzte Infos vor der Wahl</strong></p>



<p>Krifteler erfahren im Kreisblatt, was die <strong>Gemeinde</strong> auf ihre Webseite bereits mehrmals mitgeteilt hat: Dass <strong>Briefwahl</strong> derzeit stark angesagt ist, dass man selbst am <strong>Wahltag</strong> noch Wahlunterlagen abholen lassen kann, und dass in den <strong>Wahlkabinen</strong> am Wahlsonntag auf <strong>Hygiene</strong> großen Wert gelegt wird – incl. <strong>Schnelltests</strong> für Wahlhelfer (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kurzer-videoclip-erklaert-die-briefwahl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zum-waehlen-in-die-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Wallauer Firma gestaltet Urnenwände&nbsp;</strong></p>



<p>Das Kreisblatt stellte in seiner Samstagausgabe die Wallauer Firma<a href="https://www.vp-friedhofskonzepte.de/" target="_blank" aria-label=" V+P Friedhofskonzepte GmbH (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> <strong>V+P Friedhofskonzepte GmbH</strong></a> vor. Geschäftsführer sind <strong>Thomas Pauly</strong> und <strong>Joachim Venino</strong>, dessen Sohn <strong>Florian Venino</strong> die kreativen Ideen einbringt: Das Unternehmen gestaltet <strong>Edelstahlwände</strong> für Urnen. Ausgeführt werden die Arbeiten in der Schlosserei &#8222;<strong><a href="https://www.heavymetal-schlosserei.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Heavymetal</a></strong>&#8220; von Joachim Venino. Bemerkenswert: Das kleine Unternehmen wirkt inzwischen <strong>deutschlandweit</strong> bei der Gestaltung von <strong>Grabeskirchen</strong> mit – nur im Main-Taunus-Kreis hat es noch nicht gearbeitet.</p>



<p><strong>Deshalb kuscht die grüne Kreisbeigeordnete</strong></p>



<p>Einen Absatz aus der Wochenend-Kolumne <strong>&#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</strong> von <strong>Kreisblatt-Redaktionsleiter</strong> <strong>Karl-Josef Schmidt </strong>wollen wir hier zitieren, weil er in wenigen Sätzen die Situation im Hofheimer Landratsamt vortrefflich zusammenfasst:</p>



<p>&#8222;<em>Nicht nur, weil am Montag Weltfrauentag ist, frage ich mich, wieso ein Mann Frauendezernent sein kann? Zu dieser besonderen Spezies gehört Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> (CDU). Wobei der Chef der Kreisverwaltung ohnedies eine Art Über-Boss ist, der gerne in Dezernate hineinregiert, die gar nicht in seine Zuständigkeit fallen. Abfall zum Beispiel oder Gesundheit – um die Krise der Rhein-Main-Deponie GmbH und Corona kümmert sich Cyriax auffallend dominant. Verantwortlich für diese Themen zeichnet indes die Grüne Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick.</strong> Dass sie und ihre Parteifreunde das alles klaglos schlucken, spricht vor allem für eines: Die Grünen wollen auch nach der Kommunalwahl im Kreis an der Macht bleiben. Unbedingt.</em>&#8222;</p>



<p><strong>Krifteler Anwalt hilft Hirtenschule in Afrika</strong></p>



<p><strong>Bernhard Hau</strong>, Rechtsanwalt aus Kriftel, hat eine Hirtenschule im südafrikanischen <strong>Lesotho</strong> kennengelernt – und beschlossen, den Kindern zu helfen. Das Kreisblatt berichtet in seiner Samstagausgabe von dem Engagement: Hau verfolge <strong>einen langfristigen Plan </strong>und möchte <strong>nachhaltige Unterstützung</strong> leisten. <em>„Meine Idee im Sinne der Nachhaltigkeit ist es, der Schule eine eigene Herde zu finanzieren.“</em> Die Tiere der schuleigenen Herde könnte man dann gemeinsam mit den bisher geliehenen Nutztieren der örtlichen Bauern pflegen, der Ertrag aus dem Verkauf von Wolle und Milch käme aber komplett den Schulkindern zugute. <em>„Somit könnte die Schule autark werden.&#8220;</em> Wer helfen möchte, der kann dies per Spende an die Deutsch-Lesothische Gesellschaft e.V. tun: IBAN: DE 48 5019 0000 0004 0269 00 bei der Frankfurter Volksbank. Stichwort: Hirtenschule Lesotho.</p>



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<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Brezel-Taxi bringt leckeres Frühstück</strong></p>



<p>Das Backhaus Heislitz in Kriftel testet einen neuen Service: <em>&#8222;Bestelle dein Frühstück am Vortag bis 15 Uhr, dann liefern wir bis 9 Uhr an die Haustür. Die Liefergebühr beträgt 2,85 Euro. Aktuell liefern wir nach Hofheim, Diedenbergen, Langenhain, Kriftel (Postleitzahl-Gebiet 65719 und 65830).&#8220;</em> Zu den Partnern zählt die Hobby-Imkerei der <strong>Familie Wald</strong> und die Metzgerei von <strong>Hildegards Hofladen</strong>. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://taunus.brezel-taxi.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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