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	<title>Hoss Edelbert &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Hoss Edelbert &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Explodierende Corona-Zahlen: Behördliches Wirrwarr macht Bürger kirre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beuth Peter]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintermeyer Axel]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser großes Thema an diesem Wochenende: Die Zahl der Corona-Infizierten in Hofheim und Kriftel hat sich innerhalb von nur einem Jahr vervielfacht. Das Vorgehen der Behörden mutet allerdings bisweilen wirr an und macht so manchen Bürger inzwischen ziemlich kirre. – Weitere Themen: Das "Kreisblatt" hat  die "Hofheimer Zeitung" übernommen. Das "Must have" aller Karnevalisten: der Hofem-Helau-Beutel. Polizei meldet Einbrecher und Raser. Millionen-Scheck fürs Krifteler Schwimmbad. Rathaus-News u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist nur eine kleine Episode aus dem <strong>unendlich erscheinenden Corona-Geschichtsbuch</strong>. Sie wurde in diesen Tagen <strong>erzählt</strong> von einer guten Bekannten, sie sei hier weitergegeben, weil sie das derzeit gärende Gebräu aus explodierenden <strong>Corona-Zahlen</strong>, schwer nachvollziehbaren behördlichen <strong>Verordnungen</strong> und <strong>Allgemeinverfügungen</strong> wie auch willkürlich anmutenden <strong>Lockerungen</strong> veranschaulicht:</p>



<p><strong>Eine Kundin</strong> sieht in einem <strong>Hofheimer Lebensmittelgeschäft</strong> einen Mann, von dem sie genau weiß, dass er <strong>infiziert</strong> ist und eigentlich in <strong>Quarantäne</strong> bleiben müsste. Sie informiert den <strong>Filialleiter</strong>, der sofort eine <strong>Lautsprecher-Durchsage</strong> veranlasst: Infizierte Kunden mögen sich bitte umgehend an der Kasse melden, sonst würde das <strong>Geschäft</strong> <strong>schließen</strong> und das <strong>Gesundheitsamt</strong> alarmiert.</p>



<p>Wenig später stehen mehr als<strong> ein halbes Dutzend Kunden</strong> an der Kasse&#8230;</p>



<p><strong>Willkommen in der Corona-Realität! </strong>Es dürfte niemanden mehr wundern, dass sich das Virus <strong>explosionsartig</strong> ausbreitet. Infizierte müssten sich umgehend in <strong>Isolation</strong> begeben, die <strong>Einhaltung</strong> <strong>dieser Vorschrift</strong> ist unumgänglich – aber wer hält sich eigentlich daran?</p>



<p>In <strong>Hofheim und Kriftel </strong>müssten sich an diesem Wochenende <strong>nahezu 2000 Infizierte</strong> in ihre Wohnungen einschließen! Hinzu kommen Haushaltsangehörige, also Partner, Eltern und Kinder, die sich ebenfalls für zehn Tage in Quarantäne begeben müssen&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="corona-zahlen-in-wahrheit-sind-viel-mehr-infiziert">Corona-Zahlen: In Wahrheit sind viel mehr infiziert</h2>



<p>Schauen wir uns <strong>die nüchternen Zahlen</strong> an:  Am<strong> 4. Februar 2021</strong> – also vor genau einem Jahr – wurde der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis mit <strong>61</strong> angegeben. <strong>324</strong> <strong>aktuell Infizierte</strong> wurden im Kreisgebiet registriert, davon<strong> 73 in Hofheim</strong> und <strong>12 in Kriftel.</strong></p>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>veröffentlichte damals nahezu täglich ein <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>, er schrieb an jenem Tag: <em>&#8222;Möge sich dieser gute Trend verstetigen.“</em></p>



<p>Gerade mal <strong>ein Jahr</strong> ist das jetzt her. <strong>Und wo stehen wir heute?</strong></p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/corona_zahlen_neu.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/corona_zahlen_neu.jpg" alt="corona zahlen neu" class="wp-image-17081" width="640" height="441" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/corona_zahlen_neu.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/corona_zahlen_neu-300x207.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Im Größenvergleich: Diese Grafik zeigt die Zahlen der aktuell Infizierten vor einem Jahr und heute in Kriftel und in Hofheim.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Aktuell</strong> sind <strong>9.906 Menschen</strong> im ganzen Kreisgebiet infiziert, davon leben <strong>1.403 in Hofheim</strong> und <strong>396 in Kriftel</strong>.&nbsp;</p>



<p>Damit sind seit <strong>Ausbruch der Pandemie</strong> insgesamt <strong>28.407 Menschen im Kreisgebiet</strong> an Corona erkrankt, davon kommen <strong>4.258</strong> <strong>aus Hofheim</strong> und <strong>1.278 aus</strong> <strong>Kriftel</strong>.</p>



<p>Das <strong>MTK-Gesundheitsamt</strong> meldete an diesem <strong>4. Februar 2022 </strong>einen <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>1.406</strong>.</p>



<p><strong>Die </strong><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/hospitalisierungsinzidenz.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hospitalisierungsinzidenz</a> – dieses Wort dürfte vor einem Jahr den wenigsten Menschen bekannt gewesen sein – wird mit <strong>6,93 </strong>angegeben. In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> liegen derzeit <strong>24 Corona-Patienten</strong>, einer muss <strong>auf der Intensivstation</strong> behandelt werden.</p>



<p>Die Zahl der <strong>Corona-Todesfälle </strong>im Main-Taunus-Kreis wird mit <strong>270</strong> angegeben.</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/22020204_inzidenz_vergleich.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/22020204_inzidenz_vergleich.jpg" alt="Corona-Zahlen" class="wp-image-16962" width="473" height="640" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/22020204_inzidenz_vergleich.jpg 473w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/22020204_inzidenz_vergleich-222x300.jpg 222w" sizes="(max-width: 473px) 100vw, 473px" /></a><figcaption>Im Größenvergleich: Der Inzidenzwert im MTK vor einem Jahr und heute. </figcaption></figure></div>



<p><strong>Landrat Cyriax </strong>veröffentlicht weiterhin <strong>aktuelle Informationen</strong> und manchmal auch <strong>persönliche Gedanken</strong> auf Facebook, allerdings nicht mehr täglich, sein letzter Eintrag stammt vom 27. Januar. Da schrieb er, dass <strong>die wahren Infektionszahlen</strong> tatsächlich <strong>höher</strong> seien als die <strong>offiziellen Zahlen</strong>, die seine Behörde herausgibt. Die Gründe:</p>



<p>Die <strong>PCR-Tests</strong> seien knapp, ihre Auswertung könne einige Tage in Anspruch nehmen; die Ergebnisse könnten dann nicht immer zeitnah in die <strong>offizielle Statistik</strong> eingehen: <em>&#8222;Wegen Systemabstürzen, einer komplexen Eingabemaske und Zeitverzögerungen bei der Datenübermittlung an das RKI werden nicht alle eingegebenen Meldungen zeitnah weiterverarbeitet.&#8220;</em></p>



<p>Wir befinden uns jetzt <strong>im Jahr 2022</strong>, im dritten Jahr einer <strong>weltweiten</strong> <strong>Pandemie</strong>, und manchmal möchte man an <strong>Politik</strong> wie auch an <strong>Behörden</strong> verzweifeln. Die <strong>technischen Probleme </strong>– hätten nicht zumindest die längst gelöst werden können?</p>



<p>Überhaupt: Die <strong>Maßnahmen</strong>, die &#8222;von oben&#8220; verordnet werden, erscheinen inzwischen oftmals willkürlich, nicht richtig durchdacht, kaum noch nachvollziehbar. Längst machen <strong>die wirr wirkenden Entscheidungen</strong> so manchen Bürger <strong>völlig kirre</strong>. Beispiele aus den letzten Tagen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/61fad0342c28b-1024x673.jpeg" alt="61fad0342c28b" class="wp-image-17017" width="688" height="452" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/61fad0342c28b-1024x673.jpeg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/61fad0342c28b-300x197.jpeg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/61fad0342c28b-768x504.jpeg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/61fad0342c28b-1536x1009.jpeg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/61fad0342c28b.jpeg 2040w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /><figcaption>Typische Montagabend-Szene in Hofheims Innenstadt: Weil &#8222;Spaziergänger&#8220; gegen die Corona-Maßnahmen durchs Städtchen laufen könnten, macht sich die Polizei in der Altstadt breit. Letzten Montag waren mehr Einsatzfahrzeuge zu sehen als Demonstranten&#8230;</figcaption></figure>



<p>Am <strong>17. Januar dieses Jahres </strong>– es gab<strong> offiziell 3794 Infizierte</strong> im Kreisgebiet, der Inzidenzwert betrug &#8222;nur&#8220; <strong>794</strong> – teilte das Landratsamt mit: Der MTK sei nunmehr ein <strong>Corona-Hotspot</strong>, es würden <strong>verschärfte</strong> <strong>Regeln</strong> mit <strong>Alkoholverbot</strong> und <strong>Maskenpflicht</strong> in Kraft treten. In <strong>Hofheim</strong> wurde eine <strong>Maskenpflicht</strong> in der <strong>Innenstadt</strong> sowie auf der gesamten <strong>Hauptstrasse</strong> verhängt.</p>



<p>Haben Sie von dieser<strong> &#8222;Allgemeinverfügung&#8220;</strong> erfahren? <strong>Wohl kaum </strong>– denn wer schaut schon regelmäßig&nbsp;auf die <a href="https://www.mtk.org/Auch-MTK-jetzt-ein-Corona-Hotspot-10083.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite der Kreisverwaltung</a><strong> </strong>oder in das<strong> <a href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2022Amtsblatt3.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amtliche Mitteilungsblatt.</a> </strong>Die <strong>behördliche Informationspolitik</strong> auf lokaler Ebene kann nur noch mit <strong>mangelhaft bis unbefriedigend</strong> bewertet werden. Hinzu kam noch: Die <strong>Stadtverwaltung</strong> <strong>Hofheim</strong> zeigte sich völlig unvorbereitet. <strong>Plakate</strong> mit Hinweisen zur <strong>Maskenpflicht</strong> hatte sie offenbar nicht parat, die wurden erst Tage später <strong>ausgehängt</strong>.</p>



<p>Als sich die <strong>Maskenpflicht</strong> dann endlich herumgesprochen hatte, dämmerte den <strong>Behörden</strong>, dass man wohl etwas <strong>überdreht</strong> hatte: Vor <strong>Gericht</strong> hätte eine behördliche Anordnung, wonach sich Bürger auf <strong>weitgehend</strong> <strong>menschenleeren</strong> <strong>Straßen</strong> nur noch maskiert aufhalten dürfen, wohl <strong>kaum</strong> <strong>Bestand</strong>.</p>



<p>Gleichzeitig <strong>verbreitete</strong> sich allerdings das Virus weiter rasend schnell: Am <strong>28. Januar</strong> <strong>dieses Jahres</strong> wurden im Kreisgebiet bereits <strong>7185</strong> Infizierte gezählt, der Inzidenzwert sprang hoch auf <strong>1208.</strong></p>



<p>Und was tat das <strong>Landratsamt</strong> in dieser Situation? Es hob den <strong>Erlass zur Maskenpflicht </strong>weitgehend wieder auf. In der <strong>Kreisstadt</strong> muss man seither nur noch auf dem <strong>Marktplatz am Untertor </strong>eine Maske tragen, und das auch nur, wenn <strong>Wochenmarkt</strong> stattfindet.&nbsp;</p>



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<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220117-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="536" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220117-Corona1.jpg" alt="20220117 Corona1" class="wp-image-16968" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220117-Corona1.jpg 720w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220117-Corona1-300x223.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption>Behördlicher Corona-Irrsinn: Am 17. Januar wurden 3.794 aktuell Infizierte im Kreisgebiet gezählt – und Maskenpflicht in Hofheims Innenstadt erlassen.</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220128-Corona-Maskenpflicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="560" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220128-Corona-Maskenpflicht.jpg" alt="20220128 Corona Maskenpflicht" class="wp-image-16969" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220128-Corona-Maskenpflicht.jpg 720w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220128-Corona-Maskenpflicht-300x233.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption>Am 28. Januar gab es bereits 7.185 aktuell Infizierte – das Landratsamt aber schwächte die Maskenpflicht in Hofheim deutlich ab. </figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<p>Auch diese <strong>Lockerungen</strong> wurden auf der <a href="https://www.mtk.org/Zonen-mit-Beschrankungen-aktualisiert-10100.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite der Kreisverwaltung</a> und im <a href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2022Amtsblatt7.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amtlichen Mitteilungsblatt</a> publiziert. Die Überschrift klang freundlich: <em>&#8222;Zonen mit Beschränkungen aktualisiert&#8220;</em>. Aber das haben Sie ja bestimmt gelesen, oder? (Scherz!)</p>



<p>In einer <strong>Presseerklärung</strong> wies Landrat Cyriax ausdrücklich darauf hin, dass <span style="text-decoration: underline" class="underline">nicht</span> die Kreisverwaltung für das <strong>Hin-und-Her </strong>verantwortlich sei. Vielmehr hätten die Kommunen ihre <strong>Masken-Zonen</strong> selbst festgelegt. Weiter schrieb er: <em>&#8222;Auch wäre es hilfreich, wenn die Kommunen in den entsprechenden Zonen Schilder aufstellen würden. Zudem sollten die Kommunen in diesen Bereichen auch kontrollieren, ob die Regeln eingehalten werden.&#8220;</em></p>



<p>Die kleine<strong> Gemeinde Kriftel</strong>, das sollte nicht unerwähnt bleiben, ist bei der Ausweisung von Alkoholverbot und Maskenpflicht <strong>überlegter</strong> vorgegangen: Sie hat erst gar <strong>keine Straßen und Plätze</strong> angegeben.</p>



<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading" id="neu-ab-montag-keine-2g-regel-beim-einkaufen-mehr">Neu ab Montag: Keine 2G-Regel beim Einkaufen mehr</h2>



<p>In den Rathaus-Meldungen (siehe weiter unten) lesen Sie, dass <strong>Hofheims Stadtpolitiker </strong>alle Februar-Sitzungen <strong>abgesagt</strong> haben. Kein Ausschuss tagt mehr, auch eine geplante Stadtverordnetenversammlung<strong> findet nicht statt</strong>. Dabei treffen sich die Damen und Herren Stadtpolitiker normalerweise <strong>im großen Saal</strong> der Stadthalle, da ist <strong>Abstand</strong> halten kein Problem, alle sind <strong>maskiert</strong>, und man kann regelmäßig <strong>lüften</strong>. Aber Hofheims Lokalpolitikern erscheint selbst unter diesen Bedingungen die Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu <strong>riskant</strong>: Sie lassen<strong> die parlamentarischen Arbeit</strong> <strong>ruhen</strong>&#8230;</p>



<p>Es ist das gute Recht der <strong>Mandatsträger</strong>, Sitzungen wegen Corona <strong>abzusagen</strong>. Aber wie passt dazu, wenn gleichzeitig <strong>Lockerungen</strong> verkündet werden? Wie diese:</p>



<p><strong>Von</strong> <strong>Montag</strong> <strong>an</strong> gelten wieder <strong>neue Corona-Regeln</strong> in Hessen: Die 2G-Zutrittsbeschränkung für den Einzelhandel (nur Geimpfte oder Genesene dürfen rein) wird komplett <strong>aufgehoben</strong>. Es mache keinen Sinn mehr, zwischen Geschäften des Grundbedarfs und den übrigen Einzelhändlern zu unterscheiden, befand <strong>Ministerpräsident Volker Bouffier</strong> (CDU).&nbsp;Eine <strong>FFP-2-Maske</strong> muss natürlich weiterhin getragen werden.</p>



<p><strong>Gekippt </strong>wird die <strong>Hotspot-Regelung</strong>, die bei einer Inzidenz von 350 begann: Damit <strong>entfällt</strong> die <strong>Maskenpflicht</strong> in Fußgängerzonen wie auch das <strong>Alkoholverbot</strong> auf belebten Plätzen. </p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/corona_maskenpflicht-wirrwarr.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="504" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/corona_maskenpflicht-wirrwarr.jpg" alt="corona maskenpflicht wirrwarr" class="wp-image-17263" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/corona_maskenpflicht-wirrwarr.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/corona_maskenpflicht-wirrwarr-300x236.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Es fällt schwer, der Logik der Politik zu folgen: Innerhalb von knapp drei Wochen wird eine totale Maskenpflicht in der Innenstadt Hofheims erst erlassen, dann reduziert und jetzt komplett aufgehoben. Dabei hat sich die Inzidenz in dieser Zeit verdoppelt.</figcaption></figure></div>



<p>Außerdem dürfen bei <strong>Veranstaltungen</strong> unter freiem Himmel bis zu <strong>50 Prozent </strong>der Zuschauerkapazitäten ausgelastet werden, maximal mit <strong>10.000 Personen</strong>. In <strong>Innenräumen</strong> soll es eine Begrenzung auf maximal <strong>30 Prozent der Kapazitäten</strong> (max. 4000 Personen) geben. Immer unter <strong>2Gplus-Bedingungen</strong>.&nbsp;</p>



<p>Bouffier: <em>„Die Pandemie ist nicht rum. Bei falscher Entwicklung muss das Schutzniveau wieder erhöht werden.“ </em>Wenn die Hospitalisierungsrate <strong>über neun </strong>steigt oder mehr als <strong>400</strong> <strong>Intensivbetten</strong> im Land belegt sind, werden wieder strengere Corona-Regeln gelten.</p>



<h2 class="has-text-align-left wp-block-heading" id="jetzt-werden-die-kinder-geimpft">Jetzt werden die Kinder geimpft</h2>



<p><strong>Die</strong> <strong>Varisano-Kliniken</strong> – so nennen sich die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> neuerdings – bieten jetzt auch <strong>Corona-Kinderimpfungen </strong>an. Termine für die Zeit vom <strong>7. bis 18. Februar</strong> können im Internet reserviert werden. Sie finden im <strong>Impfzentrum</strong> <strong>Hattersheim</strong> und in der Impfpraxis im <strong>Krankenhaus</strong> <strong>Bad</strong> <strong>Soden</strong> statt, vornehmlich an den Nachmittagen. Vorgesehen sind sie für <strong>Kinder von fünf bis elf Jahren</strong>. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Zusatzliche-Impfangebote-fur-Kinder-10119.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="update-aktuelle-mtk-zahlen-vom-rki">Update: Aktuelle MTK-Zahlen vom RKI</h2>



<p>Das <strong>RKI</strong> in Berlin meldet an diesem Samstag (5. Februar) einen weiteren <strong>Anstieg der Zahlen</strong> im Main-Taunus-Kreis: Es gibt seit Freitag <strong>772 neue Covid-19-Fälle</strong> – damit sind im Kreisgebiet insgesamt <strong>29.179 Menschen</strong> infiziert worden. Der <strong>Inzidenzwert</strong> klettert auf <strong>1420</strong>. Es gibt ein weiteres <strong>Todesopfer</strong>, damit forderte die Pandemie im MTK<strong> 271 Tote</strong>.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="der-hofem-helau-beutel">&#8222;Kreisblatt&#8220; nimmt &#8222;Hofheimer Zeitung&#8220; auf</h1>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Zeitung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Zeitung.jpg" alt="20220204 Zeitung" class="wp-image-17052" width="640" height="186" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Zeitung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Zeitung-300x87.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Titel der Hofheimer Zeitung. Das Blatt veröffentlicht überwiegend Gratis-Pressemitteilungen von Vereinen, Parteien und Organisationen und verkauft sie weiter für 2,30 Euro pro Ausgabe. </figcaption></figure></div>



<p>Diese <strong>Information</strong> erfahren nur die Leser des <strong>Hofheim/Kriftel-Newsletters</strong>: Die &#8222;<em>Hofheimer Zeitung</em>”, die bislang vom Verlag <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/VRM_(Medienunternehmen)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VRM</a> herausgegeben wurde, gibt es nicht mehr – also zumindest nicht in dem <strong>Mainzer Verlag </strong>und auch <strong>nicht im Internet</strong> und auch nicht in den <strong>Büros an der Alten Bleiche 4</strong>. Das Blatt wurde von einem Verlag <strong>gekauft</strong>, der sich <em>&#8222;Mittelhessische Druck- und Verlagshaus GmbH &amp; Co KG&#8220;</em> nennt und seinen <strong>Sitz</strong> <strong>in</strong> <strong>Gießen</strong> hat.</p>



<p>Dieser Verlag hatte bereits <strong>2018</strong> die &#8222;<em>Frankfurter Neue Presse</em>&#8220; (FNP) gekauft und damit auch die FNP-Lokalausgabe &#8222;<em>Kreisblatt</em>&#8220; in Hofheim bekommen. Jetzt gehören dem Verlag also <strong>beide Hofheimer Zeitungen</strong>. Und weil das Einsparen von Kosten in der darbenden <strong>Zeitungsbranche</strong> angeblich <strong>überlebenswichtig</strong> ist, musste die &#8222;Hofheimer Zeitung&#8220; bereits ihr Büro <strong>schließen</strong>. Das &#8222;Kreisblatt&#8220; bot Unterschlupf: Jetzt sitzen die <strong>Mitarbeiter beider Redaktionen</strong> einträchtig in einem Büro an der <strong>Kirschgartenstraße</strong> beisammen.</p>



<p>Ob die &#8222;Hofheimer Zeitung&#8220; noch lange <strong>überleben</strong> wird? In der Branche heißt es, dass ein solches Blatt eigentlich <strong>keine</strong> <strong>Existenzberechtigung</strong> mehr habe. Zwei <strong>gleiche Zeitungen</strong> mit nahezu <strong>gleichem Inhalt</strong> in einer Kleinstadt: Wie soll das gut gehen? Auch gilt das <strong>Geschäftsmodell</strong> der &#8222;Hofheimer Zeitung&#8220; – <strong>Gratis-Pressemitteilungen </strong>zu drucken und <strong>für teures Geld </strong>zu verkaufen – als nicht mehr zeitgemäß. Wohl deshalb wird die <strong>Zahl der Abonnenten</strong> schon seit Jahren nicht mehr veröffentlicht: Sie soll nur noch im <strong>unteren vierstelligen Bereich</strong> liegen, wenn überhaupt.</p>



<p>Im Internet ist die Zeitung schon <strong>nicht mehr präsent</strong>. Wer auf www.hofheimer-zeitung.de geht, <strong>landet </strong>jetzt bei<strong> </strong>www.fnp.de. Eine <strong>Fusion der beiden Blätter</strong> erscheint deshalb naheliegend. Für einen gemeinsame Namen gibt&#8217;s schon einen Vorschlag:<strong> &#8222;Hofheimer Kreisblatt&#8220;</strong> – oder kurz: <strong>HK</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&#8230;</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="der-hofem-helau-beutel">Der Hofem-Helau-Beutel</h1>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Karneval.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="489" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Karneval.jpg" alt="20220204 Karneval" class="wp-image-16989" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Karneval.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Karneval-300x229.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das Must have der Session für jeden Karnevalisten: der Hofem-Helau-Beutel.</figcaption></figure></div>



<p>D<strong>ie KG 1900 Hofheim</strong> will Hofheimern und Kriftelern am <strong>26. und 27. Februar</strong> für 11,11 Euro die <strong>Fassenacht</strong> nach Hause bringen. Geht so: Wer sich bis zum <strong>23. Februa</strong>r unter <a href="mailto:info@kg1900.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@kg1900.de</a> oder Tel. 0171 4984794 meldet, bekommt seinen ganz persönlichen<strong> „Hofem-Helau-Beutel“ </strong>bis vor die Haustür gebracht. Gefüllt mit allem, was zur <strong>Inhouseparty</strong> notwendig ist. Der Schlusssatz der <strong>KG-Meldung</strong> lautet: <em>&#8222;Für die anstehende Fassenachtszeit rufen wir Euch zu: Ein dreifach donnerndes Hofem – Helau! Eure KG 1900 Hofheim</em>.”</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="neu-hno-spezialistin-fur-kleintiere">Neu: HNO-Spezialistin für Kleintiere</h1>



<p>Immer wieder <strong>faszinierend</strong>, über welche Qualifikationen die Mediziner an der <strong>Tierklinik Hofheim</strong> verfügen. Früher kannte man nur <strong>den Tierarzt als solchen</strong> – heute gibt&#8217;s, wie bei uns Menschen, das Spezialistentum. So teilt die Klinik auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/tierklinikhofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebookseite</a> mit: <strong>Jessica Delfs</strong>, Oberärztin in der HNO-Abteilung, darf jetzt den Titel „<em>Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde beim Kleintier</em>“ führen. Neben der HNO gibt&#8217;s weitere Mediziner mit Zusatzbezeichnungen: <strong>Dr. Susanne Schmohl</strong> (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dermatologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dermatologie</a>), <strong>Dr. Britta Fischer</strong> (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Augenheilkunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ophthalmologie</a>), <strong>Dr. Imke März </strong>(<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kardiologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kardiologie</a>) und <strong>Dr. Stefan Rupp </strong>und <strong>Dr. Thilo von Klopmann</strong> (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neurologie" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Neurologie</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="aus-den-polizeiakten">Aus den Polizeiakten</h1>



<p><strong>Nachts Lkw mit Auflieger geklaut</strong></p>



<p>In Wallau stahlen Unbekannte nachts einen Lkw samt Auflieger. Das Fahrzeug im Wert von rund 45.000 Euro stand auf einem frei zugänglichen Gelände in der Hessenstraße. Die Zugmaschine, ein weißer Daimler Actros, hatte das Kennzeichen &#8222;MTK-ES 119&#8220;. Auf dem weißen Auflieger (Hersteller &#8222;Hagler&#8220;, Kennzeichen &#8222;MTK-ES 120&#8220;) stand &#8222;Ehlers Stapler&#8220;.</p>



<p><strong>Unbekannte kamen durch Balkontür</strong></p>



<p>Einbrecher stiegen am späten Nachmittag in ein Einfamilienhaus an der Hofheimer Straße ein: Sie hebelten eine Balkontür auf, durchsuchten die Räume und entwendeten neben Bargeld auch vergoldetes Besteck. Der Wert der Beute beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.&nbsp;</p>



<p><strong>Drei Fahrzeuge beschädigt</strong></p>



<p>800 Euro Schaden hinterließen Unbekannte an einem Renault, einem Peugeot sowie einem Toyota, die im Bereich Germanenweg und &#8222;Am Hochfeld&#8220; geparkt worden waren: Sie traten die Außenspiegel ab und flüchteten unerkannt.</p>



<p><strong>Taxi aufgebrochen</strong></p>



<p>Ein Taxifahrer stellte sein Auto nur für wenige Minuten vorm Chinon Center ab, ließ allerdings sein Portemonnaie auf dem Sitz liegen. Es war zwischen 19.35 Uhr und 19.45 Uhr: Als er zurückkam, war eine Seitenscheibe eingeschlagen und die Geldbörse weg. Schaden: rund 1.000 Euro.</p>



<p><strong>Einbrecher im Rohbau &amp; Sisha-Bar</strong></p>



<p>In der Straße &#8222;Im Langgewann&#8220; in Hofheim brachen Unbekannte nachts in einen Rohbau ein. Sie klauten Werkzeugzubehör und verschwanden unerkannt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro.</p>



<p>Auch die Shisha-Bar in der Rheingaustraße Hofheim war das Ziel von Einbrechern: Sie brachen einen Spielautomaten auf und ließen das Bargeld mitgehen. </p>



<p><strong>Betrunkene Raser gestoppt</strong></p>



<p>Bei mobilen Verkehrskontrollen wurden in der Nacht zum heutigen Samstag mehrere Autofahrer betrunken hinterm Steuer erwischt. In der Hofheimer Straße in Kriftel fiel den Beamten ein mit überhöhter Geschwindigkeit fahrender Pkw auf. Die Beamten stoppten ihn: Hinterm Lenker saß ein <strong>22-jähriger Schwalbacher</strong>, der deutlich nach Alkohol roch. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen <strong>Promillewert von 1,59.</strong> Und auf der L 3018 bei Hofheim wurde ein <strong>20-jähriger Eppsteiner</strong> gestoppt, der seinen Wagen unter dem Einfluss von <strong>Cannabis</strong> fuhr. Beide Männer wurden zur Blutentnahme auf die Polizeistation gebracht. Ihnen drohen Fahrverbote von mehreren Monaten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="millionen-scheck-furs-krifteler-schwimmbad">Millionen-Scheck fürs Krifteler Schwimmbad</h1>



<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="364" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Schwimmbad-.jpg" alt="20220204 Schwimmbad" class="wp-image-17020" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Schwimmbad-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Schwimmbad--300x171.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Landrat Cyriax erhielt den symbolischen Scheck von Peter Beuth (Mitte) und Axel Wintermeyer (rechts).</figcaption></figure>



<p>Das geplante <strong>Main-Taunus-Bad</strong> in Kriftel wird vom Land Hessen großzügig <strong>gefördert</strong>. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> berichtet auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>, man habe von <strong>Sportminister Peter Beuth</strong> und <strong>Staatsminister Axel Wintermeye</strong>r einen Zuschuss aus dem „Swim“-Programm in Höhe von <strong>1,1 Millionen Euro</strong> erhalten. Das <a href="https://www.mtk.org/Bauvorhaben-MTK-9194.htm?action=showDetails&amp;facilityid=6C650D8F-0F5A-4D8D-A9A9-924D360DB947&amp;facilitytype=7&amp;fbclid=IwAR3372fxKBizEq3dwIYDj7uWW290x4gYdUvqzR8xYZ5nSHu2mkcHPy2yQqQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Krifteler Bad</a> wird neben einem <strong>25-Meter Schwimmbecken</strong> auch ein <strong>Lehrschwimmbecken</strong> erhalten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="von-einbrechern-angeketteten-fahrrader">Von Einbrechern &amp; angeketteten Fahrräder</h1>



<p><strong>Von einer interessante Beobachtung</strong> berichtet <strong>Wolfgang Bieger</strong> in der Facebookgruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100076826630453/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>: Ihm war aufgefallen, dass in seinem Viertel immer wieder <strong>Fahrräder</strong> an Laternen oder Schilder <strong>gekettet</strong> werden, die dann über <strong>Tage</strong> und <strong>Wochen</strong> dort stehen. <em>&#8222;Mir kommt der Verdacht, es könnten Wegweiser sein für ungebetene Hausbesucher. Wir hatten das schon mal beobachtet, als immer wieder das gleiche, völlig vergammelte und nicht fahrbereite Fahrrad wochenlang an verschiedenen Standorten im Viertel an Schildern oder Laternen angekettet war.&#8220;</em></p>



<p>In mehreren Kommentaren wurden <strong>ähnliche Beobachtungen</strong> geschildert. Ist da was Wahres dran? Ein User schrieb, die <strong>Polizei</strong> sehe <strong>keinen Zusammenhang </strong>mit Einbrüchen, sie glaube eher an ein <strong>Gerücht</strong> aus den sozialen Netzwerken. <em>&#8222;Entfernt werden darf das Rad nicht, da es sich – fahrbereit oder nicht – um fremdes Eigentum handelt.&#8220;</em> Seine Resümee:<em> &#8222;Eine merkwürdige Geschichte bleibt es trotzdem.</em>”</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="aus-den-rathausern">Aus den Rathäusern</h1>



<p><strong>Die Rathäuser in Hofheim und Kriftel veröffentlichen jeden Tag auf ihrer Webseite Nachrichten. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter gibt Ihnen einen schnellen Überblick:</strong></p>



<p><strong>Lunch Break-Expressführung</strong> des Stadtmuseums Hofheim am Mittwoch, 9. Februar, durch die Sonderausstellung „Auf der Suche nach der Form”. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092599.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Übungsleiter gesucht</strong> für die Ferienspiele der Stadt Hofheim. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092585.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>10 Jahren Fairtrade-Stadt </strong>Hofheim. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092571.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Nächtliche Gleisarbeiten</strong> in Lorsbach am 9./10. Februar. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092662.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>In der Schulstraße in Marxheim </strong>wird an Montag, 7. Februar 2022 gebaut. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/verkehrsnachrichten.php#toc" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Freitagsblick.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="408" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Freitagsblick.jpg" alt="20220204 Freitagsblick" class="wp-image-16980" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Freitagsblick.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220204-Freitagsblick-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> präsentiert ein neues <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/746430730142456" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Freitagsblick-Video</a>: Diesmal steht er im Rathaus vor einem Computer und erzählt vor allem vom Ideenwettbewerb zu Hof Ehry (der HK-Newsletter informierte bereits ausführlich: <a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/31/hof-ehry-ideenwettbewerb-startet/">hier</a>). </p>



<p><strong>Wegen Corona:</strong> Hofheim sagt Ausschusssitzungen ab. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092636.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>In der</strong> <strong>Kita Wandersmann in Wallau</strong> fällt der Tag der offenen Tür aus. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092635.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Außenstelle und das Ortsgericht in Langenhain</strong> bleiben am Fastnachtsdienstag, 1. März, geschlossen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000092634.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Helena Schmidt wurde 90 </strong>– die Gemeinde Kriftel gratulierte, sogar <strong>Bürgermeister</strong> <strong>Christian Seitz</strong> kam vorbei. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/helena-schmidt-90/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Gewobau Kriftel</strong> startet das größte Projekt ihrer Geschichte:&nbsp;Generalunternehmer AH-Aktivhaus aus Stuttgart baut eine Wohnanlage an der Raiffeisenstraße: vier schlüsselfertige Wohngebäude in einer drei- bis viergeschossigen Bauweise mit 48 Wohneinheiten auf 3611 Quadratmetern Wohnfläche. Gesamtkosten für das Bauprojekt incl. Grunderwerb und Neben- und Finanzierungskosten: 17,5 Millionen Euro. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/raiffeisenstrasse-vertrag-unterzeichnet/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220104-Kriftel-Feldbanner.jpg" alt="20220104 Kriftel Feldbanner" class="wp-image-16984" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220104-Kriftel-Feldbanner.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220104-Kriftel-Feldbanner-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Foto: Gemeinde Kriftel</figcaption></figure>



<p><strong>Sechs neue Feldbanner</strong> bitten Spaziergänger in Kriftel um Rücksicht auf Wildtiere und Obstanbau. Der Erste Beigeordnete Franz Jirasek und die Ortslandwirte Andreas Theis und Jagdvorsteher Edelbert Hoss&nbsp;präsentierten sie. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neue-feldbanner-angebracht/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="offiziell-kreis-sucht-3-beigeordneten">Offiziell: Kreis sucht 3. Beigeordneten</h1>



<p><strong>Die Spatzen</strong> pfeifen es längst von den Dächern: Die <strong>CDU im Main-Taunus-Kreis</strong> will<strong> Axel Fink</strong> zum <strong>dritten Kreisbeigeordneten</strong> machen. Das Amt braucht zwar kein Mensch und schon gar nicht die <strong>MTK-Kreisverwaltung</strong> – meint die <strong>Opposition</strong>: Vier Hauptamtliche an der Spitze leiste sich schließlich <strong>kein</strong> <strong>anderer</strong> <strong>Landkreis</strong> in Hessen, und zudem sei der Main-Taunus-Kreis auch noch der <strong>kleinste</strong> <strong>Landkreis</strong> Deutschlands.</p>



<p>Aber ach: Erstens vergeben <strong>Parteien</strong> gerne <strong>Pöstchen</strong> an verdiente Mitglieder (Fink ist seit 25 Jahren <strong>CDU-Mann</strong>, hat sich angeblich als<strong> CDU-Vorsitzender</strong> und <strong>Fraktionschef</strong> in <strong>Schwalbach</strong> bewährt). Dann will die CDU ihre <strong>Macht-Position</strong> an der Verwaltungsspitze unbedingt <strong>absichern</strong>, falls nach der nächsten Wahl die Grünen den Landrat stellen sollten. Und schließlich kostet ein weiterer <strong>MTK-Top-Beamter</strong> so gut wie nichts, also nur rund <strong>150.000 Euro im Jahr</strong>, und die bezahlt der <strong>Steuerzahler</strong> doch gerne, oder? Da darf man schon mal <strong>großzügig</strong> sein, meint zumindest die Koalition aus <strong>CDU, Grünen und FDP</strong>.</p>



<p>Warum wir das alles schreiben, wenn&#8217;s doch <strong>bekannt</strong> ist? Deshalb: Ein solcher Job darf <strong>nicht</strong> <strong>ohne</strong> <strong>Ausschreibung</strong> vergeben werden. Die hat der Kreis heute im <strong><a href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2022Amtsblatt9.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amtsblatt</a></strong> veröffentlicht. Das ist natürlich eine <strong>bürokratische</strong> <strong>Farce</strong>: Das <strong>Ergebnis</strong> steht, wie gesagt, längst fest&#8230;</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="jobs-praktika">Jobs &amp; Praktika</h1>



<p><strong>Das Cafe Garten Eden </strong>der katholischen Pfarrgemeinde Peter und Paul sucht eine Aushilfskraft. Mehr <a href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/884-stellengesuch-cafe-garten-eden" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Brühlwiesenschule Hofheim</strong> sucht Lehrer in den Bereichen Elektrotechnik und Informationstechnik. Mehr <a href="https://bws-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Montessori-Zentrum Hofheim</strong> stellt Erzieher sowie Lehrer in Spanisch, Chemie und Musik ein. Ebenfalls willkommen: Bewerber für FSJ, Bundesfreiwilligendienst, Jahrespraktikum. Mehr <a href="https://www.montessori-hofheim.de/aktuelles/stellenanzeigen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Rheumapraxis Hofheim</strong> sucht medizinische Fachangestellte mit guten Deutschkenntnissen für 20 bis 30 Stunden pro Woche. Mehr&nbsp;<a href="https://www.rheumapraxis-hofheim.de/offene-stelle" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Die Ludwig PLT-Engineering GmbH </strong>in Kriftel stellt einen Ingenieur ein. Mehr <a href="https://www.ludwig-plt.de/karriere/fachkraft-1-1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Restaurant Beef &#8217;n Beer </strong>in Hofheim benötigt Verstärkung: eine Veranstaltungsleitung und Aushilfen. Mehr <a href="https://www.beefnbeer.de/jobs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Lindenhof Kriftel </strong>sucht Verstärkung in seinem Hofladen. Mehr <a href="https://www.facebook.com/lindenhofkriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Gemeinde Kriftel</strong> bietet eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten an. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/stellenangebote/ausbildung/ausbildung-vfa-2022.pdf?cid=89p" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. Außerdem wird eine Verwaltungskraft für die Bereiche Friedhof, Grünanlagen und Spielplätze gesucht. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/stellenangebote/stellenanzeigen/friedhofs-und-gruenflaechenverwaltung-2022.pdf?cid=89q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="kostenlose-werbung">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Weltladen Fashion eröffnet heute</strong></p>



<p>An diesem Samstag eröffnete der <strong><a href="https://weltlaeden.de/hofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weltladen Fashion</a></strong> in Hofheim an der Hauptstrasse 43, schräg gegenüber dem Café Altes Rathaus. Er stellt sich vor als <strong>Fachgeschäft für fair produzierte Damen- und Herrenkleidung </strong>zum Wohlfühlen! Alle Sachen werden aus hochwertigen, ökologisch einwandfreien und zertifizierten Materialien, gefertigt unter fairen und <strong>sozial</strong> <strong>verträglichen</strong> Bedingungen.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten 350.000 Euro ab</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/24/falsche-polizisten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 14:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beisheim Monika]]></category>
		<category><![CDATA[Dillmann Ferdinand]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=11834</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 24. März. In der neuen Kriminalitätsstatistik der Hofheimer Polizei  findet sich eine ziemlich widerwärtige Masche ausländischer Betrügerbanden. Als angebliche Polizisten oder Enkel rufen sie ältere Menschen an und quatschen ihnen alles Geld und Wertgegenstände ab. Mit der Beute verschwinden sie auf Nimmerwiedersehen. Im Schnitt wird täglich ein Mensch im Kreisgebiet von solchen Anrufern traktiert, und es scheint sich auch zu lohnen. Die Täter sackten 350.000 Euro ein. Mindestens! -- Außerdem: Impfzentrum läuft nur schleppend weiter. Schweigeminute auch für die 174 Corona-Toten bei uns. Verlorene Mieterschutzrechte in Hofheim: Der Ausschuss, der Bürgermeister und der Lügen-Verdacht u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Falsche Polizisten</strong> haben im letzten Jahr im Main-Taunus-Kreis <strong>150.000 Euro</strong> erbeutet – <strong>mindestens</strong>. Falsche Enkel kassierten sogar noch mehr ab: Sie erbeuteten weitere <strong>200.000 Euro</strong> – auch hier: <strong>mindestens</strong>.</p>



<p>Das geht aus der <strong>Kriminalstatistik 2020 </strong>hervor, die von der Kriminalpolizei in Hofheim jetzt vorgelegt wurde. Allein<strong> 360 Anrufe </strong>von falschen Polizisten wurden gemeldet, im Schnitt also jeden Tag einer. Das sind weniger als in den Jahren zuvor, aber offenbar lohnt sich die Masche noch immer:</p>



<p>Die Täter, so die Kripo, rufen meist aus Callcentern an, die sich im Ausland befinden. Sie sprechen natürlich perfekt deutsch, die Namen ihrer Opfer haben sie sich aus Telefonbüchern herausgesucht. Angerufen werden in der Regel Frauen, die <strong>älter als 70 Jahre </strong>alt sind.</p>



<p>Die Anrufer, also die <strong>angeblichen</strong> <strong>Polizisten</strong>, erzählen ihren Opfern, dass sie eine <strong>Einbrecherbande</strong> festgenommen hätten. Einige der Täter hätten in den <strong>Vernehmungen</strong> gestanden, dass <strong>weitere</strong> <strong>Einbrüche</strong> stattfinden würden. Auf der Liste stünde auch der Name der Angerufenen, die deshalb um ihre <strong>Wertsachen</strong> fürchten müsse. Aber die Polizei helfe natürlich und biete an,<strong> Geld und Schmuck </strong>vorübergehend sicher aufzubewahren. Ein Beamter werde gleich vorbeikommen und alles abholen&#8230;</p>



<p>So arbeiten die <strong>Betrüger</strong>. Das mag auf dem ersten Blick <strong>dummdreist</strong> klingen, aber die Täter sind <strong>geschult</strong> und <strong>raffiniert</strong>. In der Polizeistatistik wird dazu ausgeführt:</p>



<p>In <strong>stundenlangen</strong>, sich zum Teil <strong>über Tage erstreckenden Telefongesprächen</strong> werden die Opfer derart <strong>manipuliert</strong> und unter Druck gesetzt, dass sie zunächst Angaben zu ihren <strong>Vermögensverhältnissen</strong> machen. Anschließend übergeben sie aus <strong>Furcht</strong> vor bevorstehenden <strong>Einbrüchen</strong> und Überfällen ihren <strong>Schmuck</strong> und alles <strong>Bargeld</strong> an die angeblichen Polizisten – zur vermeintlich sichereren Verwahrung.</p>



<p>Wiederholt kassierten die <strong>kriminellen Abholer</strong> auf diese Weise Wertsachen und Geld im hohen fünfstelligen Bereich ab.</p>



<p>Ähnlich funktioniert die <strong>Masche</strong> mit dem <strong>Enkel-Trick</strong>. 101 Personen meldeten sich im letzten Jahr bei der Polizei (sechs mehr als 2019) und berichteten von solchen Anrufern. Nur ein <strong>Bruchteil</strong> <strong>der</strong> <strong>Angerufenen</strong> zahlte, das aber ordentlich: Die <strong>200.000 Euro,</strong> die von der Kripo genannt werden, wurden von nur drei Personen an die Betrüger übergeben.</p>



<p>Wenn&#8217;s denn dabei bliebe, wäre es ja gut! <strong>Sehr wahrscheinlich</strong> aber ist, dass der Polizei längst nicht alle<strong> Falsche-Enkel- und Falsche-Polizisten-Anrufe</strong> gemeldet werden. Die Betrüger dürften mit ihrer Masche weitaus mehr Erfolg und <strong>viel mehr abkassier</strong>t haben. Denn vielfach verdrängen die <strong>Opfer</strong>, was ihnen widerfahren ist – auch aus <strong>Scham</strong>.</p>



<p>Die <strong>Kriminalpolizei</strong> ahnt, dass da noch einiges schlummert. In der <strong>Polizeistatistik</strong> heißt es: <em>&#8222;Es ist davon auszugehen, dass sich ein weitaus höherer Teil der Angerufenen nicht bei der Polizei gemeldet hat, weshalb das Dunkelfeld deutlich höher liegen dürfte.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Impfzentrum läuft noch nicht auf Hochtouren</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg" alt="20210324 Corona1" class="wp-image-11857" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises (Stand heute).</figcaption></figure></div>



<p>Es herrscht eine bedrückende Ruhe an der <strong>Corona-Front</strong>: Die Zahlen gehen weiter nach oben, langsam nur, aber offenbar unaufhaltsam.</p>



<p>Es gibt <strong>56 neue Infektione</strong>n. Der <strong>Inzidenzwert</strong> wurde heute mit <strong>103</strong> angegeben (gestern: 100). Aktuell sind <strong>477</strong> Menschen an Covid-19 erkrankt</p>



<p>In Hofheim gibt es drei neue Infektionen, aktuell sind in der Kreisstadt <strong>72</strong> Menschen erkrankt. In Kriftel sind es 19 Menschen (+1)</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen<strong> 23 Patienten</strong>, davon werden sechs beatmet.</p>



<p>Das <strong>MTK-Impfzentrum</strong> läuft noch immer nicht &#8222;auf Hochtouren&#8220;: Gestern wurden in Hattersheim und durch ein mobiles Impfteam insgesamt <strong>801</strong> Personen geimpft, davon haben 451 die Erstimpfung erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2.jpg" alt="20210324 Corona2" class="wp-image-11856" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik nennt den aktuellen Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises (Grafiken: MTK).</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Eine Minuten Schweigen – auch für die 174 Toten im Main-Taunus-Kreis</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/281578440047029/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="320" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken.jpg" alt="Falsche Polizisten" class="wp-image-11839" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Kliniken-300x150.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot der Facebookseite von den MTK-Kliniken.</figcaption></figure></div>



<p>Heute um <strong>12 Uhr</strong> haben viele Menschen kurz innegehalten: Zum Gedenken an die <strong>Corona-Toten</strong> gab es eine <strong>Schweigeminute</strong>. Dazu hatte das europäische <strong>Städtenetzwerk &#8222;Eurocities&#8220;</strong> aufgerufen, in dem rund 200 Städte aus knapp 40 Ländern zusammengeschlossen sind. <strong>2,7 Millionen Tote</strong> weltweit, fast <strong>75.000</strong> in ganz Deutschland. Im Main-Taunus-Kreis sind bisher <strong>174 Menschen</strong> der Pandemie zum Opfer gefallen. Die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> riefen via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/281578440047029/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> zur Schweigeminute auf: Die Zahl der Toten mache uns allen noch einmal bewusst, <em>&#8222;wie wichtig es ist, jetzt zusammenzuhalten – auch wenn das Jeder und Jedem aktuell viel Kraft kostet. Diesen Marathon schaffen wir – aber nur gemeinsam.&#8220;&nbsp;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="ausschuss20210324"><a href="#ausschuss20210324">Der Ausschuss, der Bürgermeister und der Lügen-Verdacht</a></h1>



<p><strong>Christian Vogt</strong> wurde vor genau zwei Jahren zu <strong>Hofheims Bürgermeister</strong> gewählt, ist seit anderthalb Jahren im Amt. Er ist nahezu täglich auf allen möglichen <strong>Internetkanälen</strong> unterwegs und zeigt sich dort <strong>sichtlich bemüht</strong>, als <strong>netter Mensch </strong>wahrgenommen zu werden. Aber was nutzt das? <strong>Fachlich</strong> hat sich Christian Vogt in eine<strong> sehr unangenehme Lage</strong> manövriert: Er musste bereits <strong>eingestehen</strong>, dass er seine Verwaltung <strong>nicht in Griff</strong> hat und dass es dort gravierende organisatorische Mängel gibt. Dazu zeigt er sich erschreckend <strong>vergesslich</strong>. Er musste auch einräumen, dass er seine <strong>E-Mails nicht</strong> liest. </p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Diese Frage schickte CDU-Mann<strong> Armin Thaler</strong> gleich mehrmals durch den großen Saal der Stadthalle, er gab sich dabei sehr empört. Es war am Dienstag in der Sitzung des <strong>Akteneinsichtsausschusses</strong>: Der tagte nun schon <a aria-label="zum zweiten Mal (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/10/freiheitsboten-und-rechtsextremisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">zum zweiten Mal</a>, um die Hintergründe der <strong>verlorenen Mieterschutzrechte </strong>aufzuklären. Die Noch-Koalitionäre von <strong>CDU, SPD, FDP und FWG </strong>(sie bestimmen die Politik in Hofheim noch bis Ende dieses Monats) stellten sich schützend vor Vogt: Alles sei gesagt, versuchten sie zu vermitteln, alles sei geklärt. Die <strong>Opposition</strong> hingegen stellte unbeeindruckt drängende Fragen, die auch ziemlich naheliegend klangen. Das gefiel Sitzungsleiter Thaler ganz offensichtlich nicht:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Keiner antwortete mit klarem<strong> &#8222;ja&#8220;</strong>. Aber gedacht haben dürften es einige in der Runde<strong> </strong>– aus gutem Grund:</p>



<p>Gleich<strong> drei Schreiben</strong> des hessischen <strong>Wirtschaftsministeriums</strong> waren, wie <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/10/freiheitsboten-und-rechtsextremisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>, im Hofheimer Rathaus unbeantwortet geblieben: Sie gingen angeblich <strong>verloren</strong> oder aber wurden <strong>nie gesehen</strong>. Das sei ein <strong>organisatorisches Versagen</strong> gewesen, hatte Vogt dargestellt, und er hatte auch Mitarbeiter <strong>persönlicher Versäumnisse </strong>bezichtigt. So will er das erste Schreiben aus Wiesbaden an die <strong>&#8222;zuständige Mitarbeiterin&#8220; </strong>im <strong>Fachbereich Bürgerdienste</strong> weitergeleitet haben, wo es allerdings versandet sein soll. Die Frau arbeitet heute nicht mehr in der Stadtverwaltung; <strong>ihre Vorgesetzte</strong>, die von dem Vorgang hätte wissen müssen, konnte zur <strong>Aufklärung</strong> nichts beitragen: Sie wusste offenbar nichts, konnte auch keine schriftlichen Vermerke finden, die Vogts Aussage hätten stützen können.</p>



<p>Das ist äußerst <strong>ungewöhnlich</strong> für eine Verwaltung: Alle Papiere <strong>verschwunden</strong>? Das kam <strong>Grünen wie Linken </strong>mindestens merkwürdig vor. Seither steht ein unangenehmer<strong> Verdacht</strong> im Raum: Hat Vogt die Unterlagen vielleicht gar<strong> nicht weitergeleitet</strong>?</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em></p>



<p>Eine weitere Frage war bisher noch offen, jetzt allerdings könnte eine <strong>Antwort</strong> gefunden sein:</p>



<p>Wenn die Geschichte von einer Mitarbeiterin, die Unterlagen vom Bürgermeister bekam und sich nicht darum kümmerte, nur ein Märchen wäre: Was könnte denn dann, diese Frage stellt sich natürlich, Christian Vogt veranlasst haben, durch <strong>Nicht-Handeln</strong> die Mieterschutzrechte <strong>auszuhebeln</strong>? Die Mieterschutzrechte sollten doch einem <strong>Großteil der Bürger seiner Stadt</strong> zugute kommen&#8230;</p>



<p>Die Antworf auf diese Frage könnte jetzt gefunden worden sein: Der <strong>Hofheimer Magistrat</strong> hatte sich bereits <strong>2019</strong> gegenüber dem <strong>Hessischen Städtetag </strong>sehr deutlich <strong><em>gegen</em></strong> <strong>Mietobergrenzen</strong> ausgesprochen. Das kam im <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> heraus:<em> &#8222;Die Stadt Hofheim befürchtet, dass durch die Beschränkung Neubauprojekte gehemmt und somit der Nachfragedruck noch verschärft werden könnte&#8220;</em>, hieß es damals in einem<strong> Verwaltungs-Papier</strong>.</p>



<p>Exakt so argumentiert die <strong>Immobilienbranche</strong>, wenn sie versucht, mehr Rechte für Mieter abzuwehren.&nbsp;</p>



<p>Dieser <strong>neue Kenntnisstand</strong> – Hofheims<strong> Magistra</strong>t hat sich bereits 2019<strong> gegen bessere Mieterrechte</strong> ausgesprochen – könnte erklärlich machen, weshalb heute die Mieterschutzrechte in Hofheim nicht gelten. Es war ja auch ganz einfach: Die <strong>drei Schreiben </strong>des Wirtschaftsministeriums im Jahr 2020 mussten einfach <strong>nicht beantwortet</strong> werden. Schon waren die Mieterrechte weg, und die <strong>Immobilienbranche</strong> war zufrieden.</p>



<p>Das Beste: Keiner hat&#8217;s gemerkt! Wenigstens lange Zeit nicht. Dann kamen die Linken dahinter und machten den Vorgang öffentlich. Jetzt steht fest:</p>



<p>Erst spricht sich der <strong>Magistrat gegen Mieterrechte </strong>aus. Dann <strong>verschwinden</strong> drei Schreiben, in denen es um die <strong>Verbesserung</strong> der Mieterrechte geht.</p>



<p>Wie <strong>unbedarft</strong> und <strong>vertrauensselig</strong> muss man sein, um hier an ein &#8222;<strong>Verwaltungsversagen</strong>&#8220; zu glauben?</p>



<p><em>&#8222;Bezichtigen Sie den Bürgermeister einer Lüge?&#8220;</em> </p>



<p>Die <strong>Akteneinsicht</strong> endete wie erwartet: Details wurden nicht aufgearbeitet. In dem Abschlussbericht heißt es lapidar, die Mieterschutzrechte seien wegen <strong>&#8222;organisatorischer Mängel in der Stadtverwaltung&#8220; </strong>verloren gegangen. Das muss wohl reichen, die Mehrheit im Ausschuss wollte das so.</p>



<p>Lediglich in einem kleinen Punkt konnten <strong>Grüne und Linke </strong>eine Änderung erreichen: Ursprünglich wollte der Bürgermeister den Verlust der Mieterschutzrechte auch<strong> Mitarbeitern seiner Verwaltung</strong> – die namentlich nicht genannt wurden – in die Schuhe schieben. Dann wäre er<strong> nicht allein schuld</strong> gewesen. Im Entwurf des Abschlussberichts war der Satz bereits zu lesen: &#8222;<em>Ebenso gab es Versäumnisse von Mitarbeitern.&#8220;</em> Grüne und Linke protestierten: Das habe vielleicht der Bürgermeiser so erzählt. Für eine solche <strong>Schuldzuweisung</strong> aber habe es in den Akten <strong>keinerlei Hinweise</strong> gegeben. Der Satz wurde gestrichen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rsnapRwrXBI&amp;t=3s" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video.jpg" alt="20210324 Huskie Video" class="wp-image-11838" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210324-Huskie-Video-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<p>Mit dem <strong>Husk</strong>y den Kapellenberg hoch – und dann mit der <strong>Drohne</strong> die Welt von oben betrachten: Meisterturm, Bergkapelle, Kreisstadt Hofheim&#8230; Kleines nettes Filmchen, bei Youtube entdeckt. Ruhig mal reinschauen, macht Spaß: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=rsnapRwrXBI&amp;t=3s" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> geht&#8217;s lang.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Zentrum der Behandlung von Menschen mit Diabetes</h2>



<p>Gute Nachricht für die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong>: Die <strong>Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie und Endokrinologie</strong> in Bad Soden wurde erneut von der <strong>Deutschen Diabetes Gesellschaf</strong>t (DDG) als Zentrum für die stationäre Behandlung von <strong>Menschen mit Diabetes</strong> ausgezeichnet. <strong>Klinik-Leiter Professor Clemens Jaeger</strong> sagt: <em>&#8222;Die Versorgung von Patienten mit Diabetes im Akutkrankenhaus stellt eine besondere Herausforderung dar. Oft müssen Patienten mit Diabetes wegen ganz anderer Erkrankungen in einer Klinik behandelt werden und liegen daher in unterschiedlichen Abteilungen des Krankenhauses, verteilt auf die verschiedensten Stationen.“</em> Das <strong>Diabetes-Team im Krankenhaus</strong> habe sich deshalb zum Ziel gesetzt, neben den <strong>Patienten</strong> der eigenen Abteilung auch diejenigen zu erkennen und aufzusuchen, die <strong>außerhalb</strong> <strong>der</strong> <strong>Abteilung</strong> behandelt werden und einer <strong>intensiven Betreuung</strong> bedürfen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,8554/lang,1/ticket,guest" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Dr. Neuhaus nach SPD-Schlappe wiedergewählt</strong></p>



<p>Was sagt man, wenn man bei einer Wahl ganz böse abgestraft wurde? Zum Beispiel dieses: Der Wahlsonntag habe ein<strong> SPD-Ergebnis für den Kreistag</strong> <em>„ziemlich exakt im hessischen Mittel gebracht und spiegele den landesweiten Trend der Partei bei dieser Kommunalwahl wieder“</em>. Deshalb kann man natürlich weitermachen wie bisher: Die SPD-Kreistagsfraktion hat <strong>Dr. Philipp Neuhaus </strong>zu ihrem Fraktionschef wiedergewählt, schreibt das Kreisblatt. Man werde wohl die Rolle der <strong>Oppositionsführerschaft</strong> übernehmen, sagte Neuhaus, <em>„weiterhin beharrlich, aber immer konstruktiv und sachbezogen&#8220;. </em>Soll heißen: Wir ändern nichts. Wohin soll das noch führen, SPD?</p>



<p><strong>CDU-Männer bekabbeln sich in Wallau</strong></p>



<p>Als großes Thema hat das Kreisblatt den<strong> Ortsbeirat Wallau</strong> ausgemacht: In dem Dörfchen hatte vor fünf Jahren eine <strong>Wählergemeinschaft</strong> für etwas <strong>Unruhe</strong> gesorgt; in diesem Jahr trat sie nicht an, was ebenfalls für etwas <strong>Unruhe</strong> sorgt. Die <strong>CDU</strong> heimste diesmal für den Ortsbeirat satte <strong>42,3 Prozent </strong>der Stimmen ein (vorher: 26,9%), was normalerweise Grund zur Freude ist, aber wohl nicht in Wallau: Dort bekam <strong>Herwart Goldbach</strong> – bislang CDU-Vorsitzender des Gremiums – weniger Stimmen als seine Parteifreunde <strong>Anja Hauzel</strong> und<strong> Jörg Ströhmann</strong>. Woraufhin Ströhmann erzählte, er sei darauf angesprochen worden, ob er nicht den<strong> Posten des Ortsvorstehers </strong>annehmen wolle. Er sei da nicht abgeneigt, sagte er wohl auch, obwohl er eigentlich gar nicht in den Ortsbeirat gewollt habe. Aber jetzt müsse man <strong>Wählers Willen </strong>natürlich beachten&#8230; Was wiederum Goldbach nicht gefällt: Er kündigte an, sein <strong>Mandat</strong> <strong>nicht</strong> <strong>annehmen</strong> zu wollen. Sein Nachrücker würde<strong> Majo Stoll.</strong></p>



<p><strong>Alexander Feist wird Vorsitzender der Gemeindevertretung</strong></p>



<p>Eine Polit-Personalie hat das Kreisblatt auch in Kriftel gefunden: <strong>CDU-Parteichef Alexander Feist </strong>soll <strong>Bodo Knopf </strong>als Vorsitzender der Gemeindevertretung beerben. Das beschloss die <strong>Fraktion</strong>. Der 53-jährige Geschäftsführer einer IT-Firma wird bei der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung am <strong>22. April</strong> gewählt. Fraktionsvorsitzenden bleibt <strong>Dr. Frank Fichert</strong>. Der 52 Jahre alte Professor für Volkswirtschaftslehre gehört seit 1993 der Gemeindevertretung an. In den Gemeindevorstand wurden <strong>Ferdinand Dillmann, Edelbert Hoss, Erhard Koch, Silvia May und Monika</strong> <strong>Beisheim</strong> geschickt.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Stadtparlament: Nur auf jedem dritten Platz sitzt eine Frau</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/19/stadtparlament-alter-frauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 12:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Burger Dr. Hans-Jürgen]]></category>
		<category><![CDATA[Burkert Manuel]]></category>
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		<category><![CDATA[Westenberger Bernhard]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 19. März. Wie alt sind die neuen Kommunalparlamente in Hofheim und Kriftel? Und wie stark sind die Frauen in den einzelnen Fraktionen vertreten? Das haben wir uns heute etwas genauer angeschaut. Der jüngste Lokalpolitiker ist etwas über 20, der älteste schon über 80. Mit der Gleichberechtigung der Frauen hapert's in einigen Fraktionen noch ganz schön: Eine hat's geschafft und bleibt ein reiner Herrenverein. -- Außerdem: 3. Welle treibt auch bei uns die Corona-Zahlen nach oben. Trickbetrüger wollten bei Hofheimerin Zehntausende kassieren. Zwei Video-Tipps u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einige Wochen vor den Kommunalwahlen hatten wir im Hofheim/Kriftel-Newsletter die <strong>Listen der Parteien</strong> für das neue Stadtparlament Hofheim und die <strong>Gemeindevertretung</strong> Kriftel <strong>analysiert</strong> und unter anderem das <strong>Durchschnittsalter</strong> und den <strong>Frauenanteil</strong> <a aria-label="ausgerechnet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/01/so-alt-sind-die-kandidaten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ausgerechnet</a>. Das fanden einige <strong>Lokalpolitiker</strong> gar nicht gut, der eine und andere war sogar richtig empört. Einer rief dazu auf, das <strong>Engagement</strong> der zu wählenden Bürgervertreter <em>&#8222;auch mal zu würdigen&#8220;</em>. Ein anderer vermutete hinter der Nennung des Alters die <strong>ehrverletzende Kränkung</strong> verdienter Menschen und phantasierte von einer <strong>gewollten Verletzung der Gefühle Anderer</strong> mit dem Ziel, <em>&#8222;durch scharfe Polarisierung</em>&#8220; das Interesse am HK-Newsletters zu erhöhen.</p>



<p>Wie <strong>Lokalpolitiker</strong> halt so reden, wenn sie sich nicht in den Arm genommen und allerliebst <strong>gewertschätzt</strong> fühlen.</p>



<p>Solche Befindlichkeit soll uns nicht davon abhalten, uns heute <strong>die</strong> <strong>gewählten Bürgervertreter</strong> genauer anzuschauen. Also die Damen und Herren, die in den nächsten Jahren<strong> die politischen Geschicke</strong> in Hofheim und Kriftel lenken: Wie alt sind sie? Wie viele Frauen dürfen/können an den Tischen der Macht Platz nehmen?</p>



<p>Es tut diesmal, das vorab, nicht richtig weh: Die <strong>über</strong> <strong>90-Jährigen,</strong> mit denen einige Parteien in die Schlacht um die Gunst der Wähler gezogen waren, wurden schließlich nicht gewählt&#8230;</p>



<p>Zu den Fakten:</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> liegt das <strong>Durchschnittsalter</strong> aller letzten Sonntag gewählten Mandatsträger bei <strong>58 Jahren</strong>.</p>



<p>Älter sind die Stadtverordneten in den Fraktionen der <strong>FDP</strong> (Durchschnittsalter: 60 Jahre), der <strong>Grünen</strong> (61 Jahre), der <strong>FWG</strong> (66 Jahre) und der <strong>Linken</strong> (69 Jahre).</p>



<p><strong>Jünger</strong> sind unter anderem die Fraktionen der <strong>CDU</strong> (Durchschnittsalter: 55 Jahre) und der <strong>SPD</strong> (50 Jahre).</p>



<p>Nun könnte man vermuten, dass die großen Parteien<strong> mehr Mitglieder</strong> haben, deshalb <strong>mehr</strong> <strong>Kandidaten</strong> aufstellen können und auf diese Weise das <strong>Durchschnittsalter</strong> der Gewählten senken. Der Einwand wird entkräftet von der kleinen Wählergemeinschaft<strong> &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;:</strong> Die bringt es auf ein Durchschnittsalter von nur <strong>43 Jahren</strong> und ist damit in Hofheim die jüngste <strong>&#8222;Polit-Truppe&#8220;</strong> – vermutlich auch in der Geschichte der Kreisstadt.</p>



<p>Die BfH beweisen also, dass es geht: Auch Jüngere können und wollen die Geschicke der Stadt mitlenken. Es ist vermutlich <strong>wie bei der Frauen-Gleichberechtigung</strong>: Es müssten einige <strong>Herrschaften</strong> nur mal <strong>Platz</strong> machen – dann finden auch <strong>Jüngere</strong> den Weg in die Lokalpolitik.</p>



<p>Die ältesten und jüngsten Kandidaten haben wir uns natürlich auch angesehen:</p>



<p><strong>Bodo Tadewald</strong> von der FWG ist der mit Abstand<strong> älteste Bürgervertreter </strong>in Hofheim. Er ist von <strong>Jahrgang</strong> <strong>1937</strong>, kann also in diesem Jahr seinen <strong>84. Geburtstag</strong> feiern. Auf Platz 2 folgt <strong>Wolfgang Sittig</strong> von der CDU, er ist von <strong>Jahrgang</strong> <strong>1941</strong>.</p>



<p>Den <strong>jüngsten Stadtverordneten</strong> der neuen Legislaturperiode finden wir in der <strong>SPD</strong>: <strong>Aaron Kowacs</strong> (Jahrgang 1997) – der Student  kann in diesem Jahr seinen 24. Geburtstag feiern. Zweitjüngster Stadtverordneter: <strong>Wilhelm Schultze</strong>, der neue Frontmann der <strong>&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;,</strong> ebenfalls Student,<strong> Jahrgang 1995</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stadrparament: In einer Fraktion gibt&#8217;s keine Frau</h2>



<p>Kommen wir zur zweiten Frage: Wie stark sind <strong>Frauen</strong> im neuen Stadtparlament vertreten?</p>



<p>Aufs Siegertreppchen dürfen sich die <strong>Grünen</strong> stellen: Sie haben sich auf 11 Mandate verbessert, davon gingen 6 an Frauen. Macht einen Frauenanteil von<strong> 55 Prozent</strong>!</p>



<p>Die <strong>BfH</strong> hat 4 Mitglieder, davon 2 Frauen, die <strong>Linken</strong> haben 2 Mitglieder, davon 1 Frau – macht jeweils eine Frauenquote von <strong>50 Prozent.</strong></p>



<p>Unter den sechs Mitgliedern der<strong> SPD-Fraktion</strong> sitzen 2 Frauen. Macht einen Frauen-Anteil von <strong>33,3 Prozent</strong>.</p>



<p>In der <strong>FDP-Fraktion</strong> (3 Mitglieder) sitzt eine Frau: Das sind ebenfalls<strong> 33,3 Prozent.</strong></p>



<p>Die <strong>CDU</strong> stellt mit 15 Mitglieder die größte Fraktion, hat aber nur 4 Frauen. Das bedeutet eine Frauenquote von <strong>26,5 Prozent</strong>.</p>



<p>Trauriges Schlusslicht bildet die vierköpfige <strong>FWG-Fraktion</strong>. Nicht eine einzige Frau ist dabei. Es handelt sich um einen <strong>reinen Männerverein</strong>. </p>



<p>Unterm Strich wurden 16 Frauen in das Hofheimer Stadtparlament gewählt. <strong>Das macht bei 45 Sitzen eine Frauenquote von knapp 36 Prozent.  </strong>Nur auf jedem dritten Platz sitzt demnach eine Frau.</p>



<p>Was sagt uns das? Vom österreichischen <strong>Aphoristiker Ernst Ferstl </strong>stammt der Satz:<em> &#8222;Bei uns sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Besonders die Männer.&#8220; </em>Der Ansicht sind offenbar auch die Hofheimer. Natürlich <strong>nicht alle</strong>. Aber noch immer <strong>zu viele</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kriftel: Frauenquote liegt höher als in Hofheim</h2>



<p>Schauen wir uns <strong>Kriftel</strong> an. Das Parlament ist <strong>kleiner</strong>, hier gibt es nur <strong>vier</strong> <strong>Parteien</strong>. Das Durchschnittsalter alle Gemeindevertreter liegt bei <strong>60 Jahren</strong>.</p>



<p>Die Mitglieder der <strong>CDU-</strong> und der <strong>Grünen-Fraktion</strong> sind im Schnitt erheblich jünger: Sie kommen gerade mal auf <strong>50 Jahre.</strong> </p>



<p>Die dreiköpfige <strong>FDP</strong> bringt es auf <strong>60</strong> Jahre.</p>



<p>Die <strong>SPD-Fraktion</strong> steht kurz vor der Verrentung: Durchschnittsalter <strong>63</strong> Jahre.</p>



<p>Das älteste Mitglied der Gemeindevertretung sitzt in der CDU-Fraktion und heißt <strong>Bettina Jansen</strong>. Sie ist von<strong> Jahrgang 1946</strong>, kann in diesem Jahr also ihren 75. Geburtstag feiern. Nicht weit hinter ihr: <strong>Edelbert Hoss</strong>, ebenfalls von der CDU, <strong>Jahrgang 1947</strong>.</p>



<p>Ein echter <strong>Youngster</strong> findet sich in der Grünen-Fraktion: Der Student <strong>Noah Klug </strong>ist von Jahrgang 2000, wird also gerade mal 21 Jahre alt und ist damit der jüngste Gemeindevertreter Kriftels. Auf den nächsten Plätzen: <strong>Marlene Krüger</strong> (CDU, Jahrgang <strong>1994</strong>) und <strong>Karsten Vischer</strong> (Grüne, Jahrgang <strong>1993</strong>)</p>



<p>Und wie halten&#8217;s Kriftels Wähler und Parteien mit den <strong>Frauen</strong>? </p>



<p>Die <strong>FDP</strong> bildet das Schlusslicht mit einer Frauenquote von <strong>33 Prozent.</strong></p>



<p>Die <strong>CDU</strong> bringt&#8217;s auf <strong>41 Prozent</strong>: Von ihren 17 Mandaten gingen 7 an Frauen.</p>



<p>Die <strong>Grünen</strong> kommen auf <strong>43 Prozent</strong>.</p>



<p>Die <strong>SPD</strong> zeigen sich frauenpolitisch perfekt: <strong>50 Prozent</strong> – nur noch jeder zweite Bürgervertreter ist ein Mann.</p>



<p><strong>Wir zählen insgesamt 13 Frauen in der Gemeindevertretung Kriftel. Bei 31 Sitzen macht das eine Frauenquote von 42 Prozent. Immerhin!</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: 3. Welle treibt die Zahlen nach oben – auch bei uns</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona1.jpg" alt="20210319 Corona1" class="wp-image-11530" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der aktuell Infizierten in dn Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>An diesem Wochenende wird die <strong>100</strong> &#8222;geknackt&#8220;, garantiert! Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis hat von gestern auf heute noch einmal einen großen <strong>Sprung nach oben </strong>gemacht: Er liegt jetzt bei <strong>95</strong> (gestern: 83).</p>



<p><em>&#8222;Die 3. Welle treibt die Fallzahlen auch bei uns in die Höhe&#8220;, </em>schreibt <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Es gibt <strong>49 neue Infektionen</strong>, aktuell sind im Kreisgebiet <strong>398 Menschen</strong> an Corona erkrankt.&nbsp;</p>



<p>Zum Vergleich: Letzten Freitag lag der Inzidenzwert bei <strong>51</strong>. Die Zahl der Infizierten wurde mit <strong>281</strong> angegeben.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es zehn Neuerkrankte, aktuell sind <strong>71</strong> Menschen infiziert (vor einer Woche: 55). Der <strong>Inzidenzwert</strong> in der Stadt liegt inzwischen bei <strong>88</strong> (vor einer Woche: 55).</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind <strong>17</strong> Menschen infiziert, das ist einer mehr als gestern, das sind aber auch fast doppelt so viele wie vor einer Woche. Der Inzidenzwert lag letzten Freitag bei <strong>37</strong>, heute wird er mit <strong>107</strong> angegeben.</p>



<p>Inzwischen melden neben Kriftel <strong>sechs weitere Kommunen</strong> im Main-Taunus-Kreis einen Inzidenzwert von 100 und mehr: <strong>Sulzbach</strong>: 100. <strong>Hochheim</strong>: 105. <strong>Eschborn</strong>: 111. <strong>Schwalbach</strong> 117. <strong>Hattersheim</strong>: 123. <strong>Kelkheim</strong> 127.</p>



<p>Nur <strong>Eppstein</strong> widersetzt sich dem allgemeinen Trend: Dort liegt der Inzidenzwert aktuell bei <strong>29</strong>.</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken </strong>liegen inzwischen <strong>21 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, <strong>fünf</strong> von ihnen müssen <strong>beatmet</strong>. Die allgemeine Prognose sieht nicht gut aus:</p>



<p><em>&#8222;Die Landesregierung rechnet auf Basis eines Vorhersagemodells schon für die nächste Woche ,sehr deutlich steigende Patientenzahlen in Hessen'&#8220;, </em>schreibt der Landrat auf Facebook. Landesweit sei binnen einer Woche mit einer Steigerung der Zahl der <strong>Normalpatienten</strong> um rund <strong>50 Prozent</strong> zu rechnen. In der <strong>Intensivmedizin</strong> betrage der Zuwachs rund <strong>25 Prozent</strong>. &#8222;<em>Unsere Kliniken werden sich auf den prognostizierten Anstieg der Patientenzahlen organisatorisch vorbereiten.&#8220;</em></p>



<p>An der<strong> Impf-Front</strong> tut sich nur sehr langsam etwas: Gestern wurden <strong>454 Personen </strong>im MTK-Impfzentrum in Hattersheim geimpft. Landrat Cyriax:</p>



<p><em>&#8222;Wir werden ab morgen wieder deutlich mehr Menschen impfen. Der Astra-Zeneca-Impfstoff wird ab sofort wieder eingesetzt. Die Termine im Impfzentrum laufen von 7 bis 21 Uhr, auch am Wochenende. Die Terminvergabe erfolgt nach wie vor zentral über das Land Hessen. Das Impfzentrum koordiniert allerdings ,Sammeltermine&#8216; mit bestimmten Gruppen wie Lehr- und Erziehungspersonal oder Gesundheitsberufen. Diese Sondertermine werden bereits morgen wieder starten.</em></p>



<p><em>Über das Wochenende wollen die Impfteams von DRK und ASB bereits 1.200 Lehrkräfte und Erzieherinnen impfen. Die bereits vereinbarten Termine am Wochenende finden also (wieder) statt. Bin gespannt, wie der Impfstoff nach den vertrauensbildenden Maßnahmen angenommen wird.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona2.jpg" alt="20210319 Corona2" class="wp-image-11529" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den aktuellen Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Trickbetrüger wollten bei Hofheimerin Zehntausende kassieren</h1>



<p>Gleich mehrere <strong>ältere Menschen</strong> im Kreisgebiet wurden in den vergangenen Tagen von <strong>Betrügern</strong> angerufen, die sich als Familienangehörige ausgegeben haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen, so die Politei, hätten alle Angerufenen richtig reagiert: <strong>Geld oder andere Vermögenswerte </strong>wurden offenbar nicht übergeben.</p>



<p>In einem Fall konnte ein Schaden in Höhe von <strong>mehreren Zehntausend Euro</strong> von einem aufmerksamen <strong>Bankmitarbeiter</strong> verhindert werden. Eine Hofheimerin hatte am Donnerstag zahlreiche Anrufe eines <strong>angeblichen</strong> <strong>Neffen</strong> erhalten, der aus einer <strong>persönlichen</strong> <strong>Not</strong> heraus dringend einen <strong>fünfstelligen</strong> <strong>Betrag</strong> zu benötigen vorgab. Im Verlauf der weiteren Telefonate überzeugten die <strong>Kriminellen</strong> die ältere Dame, das geforderte <strong>Geld</strong> bei der Bank abzuholen, um es anschließend entgegennehmen zu können. Der zuständige <strong>Bankmitarbeiter</strong> schöpfte <strong>Verdacht</strong> und alarmierte die <strong>Polizei</strong>.</p>



<p><em>&#8222;Die Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft älterer Menschen wird hier auf äußerst niederträchtige Art und Weise ausgenutzt&#8220;,</em> heißt es in der Presseerklärung der Hofheimer Kripo. Die Anrufer würden sich als <strong>Verwandte</strong>, ehemalige <strong>Arbeitskollegen</strong> oder <strong>Schulfreunde</strong> ausgeben und erreichten durch eine <strong>geschickte</strong> <strong>Gesprächsführung</strong>, dass man ihnen Glauben schenkt. Die Polizei appelliert an alle Senioren, sich nicht zu <strong>übereilten</strong> <strong>Geldübergaben</strong> überreden zu lassen. Im Zweifel sollte die <strong>Polizei</strong> verständigt werden.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Geldbörse aus Auto geklaut</h2>



<p>Auf dem Parkplatz am <strong>Kellereigebäude</strong> haben Unbekannte ein <strong>Portemonnaie</strong> aus einem Auto gestohlen. Der Wagen war zwar <strong>verschlossen</strong> gewesen, aber eine <strong>defekte</strong> <strong>Fahrzeugscheibe</strong> war lediglich durch Flatterband geschützt. So konnten die Diebe das Fahrzeug öffnen – im <strong>Handschuhfach</strong> wurden sie fündig: Da lag eine <strong>Geldbörse</strong>&#8230;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Manuel Burkert gewann bei &#8222;Jugend musiziert&#8220;</h2>



<p>Der Krifteler Gymnasiast <strong>Manuel Burkert </strong>hat jetzt bereits zum dritten Mal den alle drei Jahre stattfindenden Regionalwettbewerb <strong>„Jugend musiziert“ </strong>in der Solowertung Gitarre gewonnen. <strong>Tina Schehler</strong> berichtet darüber auf der Webseite der Gemeinde. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/erfolg-bei-jugend-musiziert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Karnevalisten verteilten 6.666 Euro</h2>



<p>Der <strong>Krifteler Karneval-Klub</strong> (KKK) hat mit der Übertragung seiner <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/fragen-an-den-kkk-chef/" class="rank-math-link">„Sofa-Fastnacht“</a></strong> und des <strong>Online-Kinderkarnevals</strong> – plus Abgabe von DVDs an die Senioren – insgesamt  6.666 Euro &#8222;eingespielt&#8220; Das heißt: Die eingenommenen Spenden hat der Klub aus der Vereinskasse auf diesen <strong>närrischen Betrag </strong>aufgerundet. Laut Klub-Vorsitzenden <strong>Daniel Weiß </strong>geht das Geld an den Verein <strong>Clown Doktoren</strong> (3.333 Euro), den <strong>Reit- und Fahrverein Kriftel</strong> (1.111 Euro), die<strong> Bürgerstiftung Kriftel </strong>(2.000 Euro) und den <strong>Carnevalsverein</strong> <strong>Oberscheid</strong> <strong>1953</strong> (222 Euro), dessen technische Ausrüstung und Bühnenaufbauten einem Feuer zum Opfer fielen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kkk-spendet-6-666-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OVAWzE51lfI" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Freitagsvideo.jpg" alt="20210319 Freitagsvideo" class="wp-image-11537" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Freitagsvideo-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zur 600-Jahr-Feier konnte Hofheim noch Häuser verlosen</h2>



<p>Es geht doch! Nachdem wir letzte Woche über die <strong>Inhaltsleere</strong> der freitäglichen <strong>Bürgermeister-Videos</strong> gestöhnt hatten, erfreut uns <strong>Christian Vogt </strong>diesmal mit einem kleinen Feuerwerk neuer und guter Nachrichten. Nach obligatorischem <strong>Wahlrückblick</strong> und <strong>Helfer-Dankeschön</strong> verkündet er, dass der Ausbau des <strong>Glasfasernetzes</strong> in Langenhain. Lorsbach und Wildsachsen in absehbarer Zeit vollendet sei. Neue Info – prima! Die<strong> schönste Geschichte</strong> aber kommt zum Schluss: Das <strong>Stadtarchiv</strong> will bekanntlich regelmäßig ein &#8222;<strong>Spotlight</strong>&#8220; aus dem Geschichtsbuch der Stadt vorstellen. Folge 2: Die <strong>600-Jahrfeier</strong> der Stadt. Sie fand <strong>1952</strong> statt, es wurde eine große <strong>Lotterie</strong> veranstaltet, und als ersten und auch zweiten Preis gab es – trara! – je ein schlüsselfertiges Haus zu gewinnen. Dritter Preis: ein Bauplatz. Vogt: &#8222;<em>Bemerkenswert. Aber andere Zeit.&#8220;</em> Zum <strong>Freitagsvideo</strong> geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=OVAWzE51lfI" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, zur <strong>&#8222;Spotlight&#8220;-Folge 2 </strong>mit weiteren Infos und Fotos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtarchiv/Projekte/Fundstuecke/aeltere_Beitraege/jubilaeumslotterie.php#" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Showspielhaus.jpg" alt="20210319 Video Showspielhaus" class="wp-image-11538" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Showspielhaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Showspielhaus-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Freitags-Plauderei mit hohem Sucht-Potential</h2>



<p>Die neue <strong>Freitags-Plauderei </strong>der Showspielhaus-Chefs <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> und<strong> Bernhard Westenberger</strong> birgt <strong>Sucht-Potenzial</strong>. Macht einfach einen Riesen-Spaß, den beiden Herren  zuzuhören. <strong>Großer Spaßfaktor diesmal</strong>: ein kleines Quiz, bei dem Westenberger die Namen bekannter Politiker anhand von <strong>Jugendfotos</strong> nennen soll. <strong>Höhepunkt:</strong> Westenbergers Schluß-Gag – <strong>Witze</strong>, die man nicht mehr erzählen darf. <strong>Bitte mehr davon!</strong> Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Tanzsport-Ehepaar mit Sportplakette des Landes ausgezeichnet</strong></p>



<p><strong>Peter Kolar</strong> hat für die Hofheimer Zeitung ein Porträt über <strong>Ulrike Hesemann-Burger</strong> und <strong>Dr. Hans-Jürgen Burger</strong> geschrieben: Das Lehrer-Ehepaar ist vielfältig im <strong>Tanzsport</strong> engagiert. Für besondere Verdienste um den Tanzsport wurde ihm bereits die <strong>Ehrenplakette</strong> des Deutschen Tanzsportverbands in Gold verliehen, und die <strong>Ehrennadel</strong> des Hessischen Tanzsportverbands in Gold. Jetzt bekam es die <strong>Sportplakette des Landes Hessen</strong> vom hessischen Innenministerium verliehen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/sport/tanzpartner-furs-leben_23359307" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Julia Morgenthaler &amp; die wahnsinnige Weite</strong></p>



<p>Das Kreisblatt macht wieder eine große Geschichte über <strong>Julia Morgenthaler</strong> aus Diedenbergen – die wievielte eigentlich schon? Immer der gleiche Inhalt: Die Frau fährt mit ihrem Mann im <strong>Wohnmobil</strong> durch den <strong>eisigen</strong> <strong>Norden</strong>, sieht viel, <em>&#8222;wahnsinnige Weite&#8220;</em>, es ist kalt, und zwischendurch schreibt sie an einem <strong>Kinderbuch</strong>. Das müsste inzwischen ein ziemlicher <strong>Wälzer</strong> werden&#8230;&nbsp;</p>



<p><strong>Main-Taunus-Schule sehnt sich Osterferien herbei</strong></p>



<p>Wie läuft&#8217;s an der <strong>Main-Taunus-Schule</strong>? Corona, dazu eine große Baustelle nahezu auf dem gesamten Schulgelände: Das Kreisblatt hat mit <strong>Schulleiterin Sabine Buse-Stephan</strong> gesprochen, die mit den Sätzen zitiert wird: <em>„Wir hangeln uns von Tag zu Tag durch. Dafür klappt es gut.“ </em>Dass es die <strong>Osterferien</strong> braucht, gerade wegen der <strong>Mehrbelastung</strong>, sei für Buse-Stephan keine Frage. Auch die meisten der rund <strong>1500 Schüler</strong> und ihre Eltern sehnten eine Lern-Pause herbei.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tipps für Eltern mit kleinen Kindern</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.lindenschulekriftel.de/%C3%BCbergang-kita-schule/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Lindenschule.jpg" alt="20210319 Video Lindenschule" class="wp-image-11493" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Lindenschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Lindenschule-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hier können Vorschulkinder Schule kennenlernen</h3>



<p>Die <strong>Lindenschule in Kriftel</strong> hat auf ihrer Webseite ein kleines Video und ein Dutzend <strong>Mini-Podcasts</strong> zusammengestellt: <strong>Vorschulkinder</strong> hätten wegen Corona keine Chance, ihre neue Schule wie üblich <strong>kennenzulernen</strong>, heißt es dazu. Also geht man eben neue Wege: Das Video stellt die Schule vor. Dazu stellen <strong>Kita-Kinder</strong> Fragen, die von <strong>Lindenschüler</strong> beantwortet werden. Ein nettes Angebot, das sich Eltern von Vorschulkindern auch dann anschauen sollten, wenn ihr Nachwuchs nicht die Lindenschule besuchen wird. Zur Webseite mit dem Angebot geht&#8217;s <a href="https://www.lindenschulekriftel.de/%C3%BCbergang-kita-schule/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg/videos" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="357" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Familienzentrum.jpg" alt="20210319 Video Familienzentrum" class="wp-image-11491" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Familienzentrum-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienzentrum backt und bastelt zu Ostern</h3>



<p>Im <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> waren sie richtig aktiv: Gleich vier neue Videos mit <strong>Back- und Bastelanleitungen</strong> wurden auf Youtube hochgeladen. Passend zur bevorstehenden Osterzeit gibt es <strong>Karottenkuchen</strong> und <strong>Osterkekse</strong>, gebastelt werden <strong>Küken</strong> und <strong>Tulpen</strong>. Zu den Videos geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg/videos" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MwTbSQ4-zvo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="357" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Buecherei.jpg" alt="20210319 Video Buecherei" class="wp-image-11492" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Buecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Buecherei-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtbücherei liest den Kleinsten Buch vor</h3>



<p>Acht Minuten <strong>Ruhe für die Eltern </strong>– und nette <strong>Unterhaltung für die Kleinen </strong>(ab fünf Jahren): Die <strong>Stadtbücherei</strong> lädt ein zur virtuellen Vorlesestunde. Computer hochfahren, den Browser öffnen – und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MwTbSQ4-zvo" target="_blank" aria-label="diesen Link (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">diesen Link</a> anklicken: Vorgelesen wird <strong>&#8222;Warten auf Goliath&#8220;</strong>, eine <em>&#8222;poetische, ruhige Bilderbuchgeschichte, die keine Action braucht, um Spannung aufzubauen&#8220;,</em> wie es in einer Buchbesprechung heißt. <em>&#8222;Warten fällt vielen Menschen schwer. Vertrauen auch. Wer beides einmal zum Mittelpunkt einer ungewöhnlichen Vorlese- und Erzählaktion machen möchte, wartet eben einfach auf Goliath&#8230;&#8220;</em></p>
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