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	<title>Huppert Christoph &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Huppert Christoph &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Aufgedeckt! Deshalb verfällt das Hofheimer Altstadthaus &#8222;Hof Ehry&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 12:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 15. Januar. Zum Wochenende erfahren Sie hier exklusiv das Ergebnis umfangreicher Recherchen: Warum wird Hof Ehry, dieser große Gebäudekomplex in allerbester Hofheimer Lage, eigentlich nicht besser genutzt? Die weitgehend leerstehende Anlage verfällt zusehens, und das ausgerechnet an zentraler Stelle der wertvollen Altstadt. Zahlreiche ausgewertete Dokumente lassen jetzt eine Verantwortlichkeit klar erkennen – und auch ein schwerwiegendes Versagen der Stadtpolitik. – Außerdem: Hofheimer Landratsamt kassierte 90.000 Euro Corona-Bußgelder und verhängt Ausgangsverbot in Schwalbach. Kurz vor der Wahl startet CDU-Podcast. Neuer Donut-Laden in der Hauptstraße. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Er könnte eine Perle inmitten des Zentrums von Hofheim sein: <strong>Hof Ehry</strong>, der <strong>denkmalgeschützte Gebäudekomplex</strong> am Übergang vom Kellerei-Gebäude zur Altstadt. Das Grundstück ist 704 Quadratmeter groß:  Zum Ensemble gehören ein ehemaliges <strong>Wohnhaus</strong> mit rund 230 Quadratmeter Nutzfläche auf drei Etagen, ein zweigeschossiger <strong>Nebentrakt</strong> (rund 122 Quadratmeter), eine <strong>Scheune</strong> (230 Quadratmeter) und ein Bau mit öffentlichen Toiletten.</p>



<p>Daraus müsste sich doch etwas machen lassen! Doch das Gebäude wirkt seit Jahren heruntergekommen, es verfällt immer mehr. Warum nur?&nbsp;</p>



<p>&#8222;BfH für Kulturzentrum Ehry&#8220;: So titelte das Kreisblatt zu Beginn in dieser Woche. Die kleine Wählergemeinschaft <a href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" aria-label="&quot;Bürger für Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Bürger für Hofheim&#8220; </a>hatte ihr Wahlprogramm vorgestellt und darin unter anderem verkündet, sie wolle aus Hof Ehry ein <strong>Bildungs- und Kulturzentrum</strong> machen.</p>



<p>Wir wollten mehr darüber wissen, sind dem nachgegangen – und entdeckten <strong>Politversagen</strong> in einer ganz neuen Dimension. <strong>Hofem Schlofem</strong> – die inzwischen allbekannte Bezeichnung für die Arbeit der Stadtverwaltung ist offenbar geschmeichelt. Die Daten und Fakten, die wir im Fall &#8222;Hof Ehry&#8220; entdeckten, lassen vermuten: Im Rathaus wird nicht nur <strong>geschludert</strong> und <strong>geschlampt</strong>. Im Hofheimer Rathaus werden die gewählten Bürgervertreter der Stadt offenbar nicht ernst genommen. Aufträge der Stadtverordneten werden einfach <strong>ignoriert</strong> und <strong>nicht abgearbeitet.</strong></p>



<p>Oder wird das Parlament, diese Frage drängt sich geradezu auf, etwa <strong>bewusst sabotiert</strong>? Die Unterlagen, die wir im Fall &#8222;Hof Ehry&#8220; gefunden haben, könnten das vermuten lassen!</p>



<p>Wir haben im Archiv der Stadtverwaltung jede Menge alter Akten durchstöbert und mit Kommunalpolitikern gesprochen. Leitschnur war diese Frage: Warum wird ein derart interessantes Gebäudeensemble nicht als <strong>Juwel der Stadtgesellschaft</strong> gewertschätzt, dementsprechend herausgeputzt und genutzt? Wer ist verantwortlich, dass diese ebenso große wie <strong>großartige Immobilie </strong>in herausragender städtebaulicher Lage derart lieblos behandelt wird, immer mehr verkommt und verfällt?</p>



<p>Die Spur führt ins Rathaus. In zahlreichen Dokumenten entdecken wir die Belege: Die Politik hat dem Magistrat bereits vor längerer Zeit den eindeutigen Auftrag gegeben, sich der Zukunft von Hof Ehry anzunehmen. Ein Plan sollte erarbeitet werden, was man mit dem Gebäudekomplex machen könne.</p>



<p><strong>Aber die Verwaltung hat sich einfach nicht gekümmert.</strong></p>



<p>Zur Wahrheit gehört auch: Die Politik – hier ist vor allem die &#8222;herrschende&#8220; <strong>Groß-Koalition</strong> aus CDU, SPD, FDP und FWG zu nennen – hat gegen die Untätigkeit der Verwaltung nichts unternommen. Sie drückt vor dem Versagen des Magistrats beide Augen fest zu, seit Jahr und Tag schon.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-4.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="419" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-4.jpg" alt="20210115 Hof Ehry 4" class="wp-image-5103" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-4.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-4-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das Wohnhaus von Hof Ehry von der Burgstraße aus gesehen: Das Haus verfügt über einen Keller (70 Quadratmeter) und hat zwei Stockwerke sowie ein Dachgeschoss (Nutzfläche: 233 Quadratmeter). </figcaption></figure></div>



<p>Das sind die Fakten:</p>



<p>Um <strong>1880</strong> wurde das Wohnhaus errichtet, die Stadt kaufte es gut hundert Jahre später und eröffnete darin <strong>1983</strong> ein <strong>Haus der Jugend</strong>.</p>



<p><strong>2018</strong> musste die Jugendarbeit ins benachbarte Wasserschloss umziehen: Für Hof Ehry gab es brandschutztechnische Auflagen, deren Umsetzung enorme Kosten verschlungen hätte. Es gab damals erste Überlegungen, wie man das Objekt nutzen könne – als Beratungszentrum für kirchliche Wohlfahrtsverbände zum Beispiel –, die jedoch schnell wieder verworfen wurden: Das Haus hätte komplett durchsaniert werden müssen. Das erschien zu teuer.</p>



<p><strong>Hof Ehry stand also erst einmal leer&#8230;</strong></p>



<p>Im Juni <strong>2018</strong> stellten die Grünen im Ortsbeirat Kernstadt eine Anfrage (Aktenzeichen KERN2018/033): Sie wollten wissen, wie die Zukunft von Haus Ehry aussehe, ob eine Renovierung oder aber ein Verkauf geplant sei. Es antwortete der damalige Stadtrat <strong>Wulf Baltruschat</strong> in typischer Verwaltungsmanier: &#8222;Die Anfrage kann derzeit nicht beantwortet werden. Der Magistrat arbeitet derzeit an einer Vorlage, die in den Geschäftsgang nach der Sommerpause eingebracht werden soll.&#8220;</p>



<p>Kurzer Einschub: Baltruschat war damals noch Mitglied der SPD, ein Jahr später – Herbst 2019 – trat er entnervt aus der Partei aus: Als Grund gab er den schlechten Stil seiner &#8222;Parteifreunde&#8220; an. Für die Wahl im März dieses Jahres findet sich sein Name auf der Kandidatenliste der CDU.</p>



<p>Zurück ins Jahr 2018: Schon zwei Monate nach der Sitzung des Ortsbeirats machte der Magistrat – im Rathaus &#8222;regierte&#8220; damals noch<strong> Gisela Stang</strong> (SPD) – einen Vorschlag, der sehr vernünftig klang: Man solle einen <strong>Ideenwettbewerb</strong> zur Nutzung des Gebäudes durchführen.</p>



<p>Das Papier mit dem <strong>Aktenzeichen 2018/085 </strong>stammt vom 30. August 2018. Stang hat es unterzeichnet, und es zeugt von einer überraschend kreativen Phase der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung:</p>



<p>Die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB könnte im Wohnhaus von Hof Ehry vier bis fünf <strong>Wohnungen</strong> einrichten, die Scheune würde als öffentlicher Raum erhalten bleiben, Kosten: mindestens eine Million.</p>



<p>Alternativ könnte die HWB dort Büros für ein <strong>städtisches Innovationszentrum </strong>einrichten. Das würde rund 1,8 Millionen kosten.</p>



<p>Oder man könnte, dritter Vorschlag, das Objekt an einen <strong>privaten Investor</strong> langfristig verpachten: Der könne die Anlage sanieren und nutzen – beispielsweise als Hotel.</p>



<p>Einen Monat später, am 26. September 2018, tagte die Stadtverordnetenversammlung im Obergeschoss der Stadthalle. Das Protokoll berichtet, dass <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> für die Linken noch einen Antrag stellte: Man könne doch das städtische Archiv in Haus Ehry unterbringen. Entsprechende Pläne gab es bereits 2016, waren aber zwischenzeitlich verworfen worden: Die <strong>historischen Erinnerungen</strong> der Stadt sollten laut Beschluss der Stadtverordneten in den Ortsteil Diedenbergen ausgelagert werden. Doch dagegen hagelte es <strong>laute Proteste</strong> aus der Bürgerschaft, woraufhin sich auch etliche Lokalpolitiker mit dem eigenen Beschluss nicht mehr so richtig glücklich zeigten (später beschlossen sie dann eine Archiv-Unterbringung im neuen Sparkassen/Bücherei-Neubau).</p>



<p>Dr. Grassels Antrag hatte damals keine Chance: Die <strong>große Koalition</strong> lehnte geschlossen ab.</p>



<p>In der selben Sitzung wurde dann auch über den Vorschlag des Magistrats abgestimmt, einen <strong>Ideenwettbewerb</strong> zur weiteren Nutzung von Haus Ehry durchzuführen: 36 von 40 stimmten dafür – also beschlossen!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="286" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-2.jpg" alt="20210115 Hof Ehry 2" class="wp-image-5110" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-2-300x134.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8222;Kulturhof Ehry&#8220; steht am Scheunentor. Tatsächlich nutzt die Hofheimer Kulturwerkstatt laut Darstellung der Stadtverwaltung heute nur das Erdgeschoss des Haupthauses für ihre Vereinstätigkeit.<br>&nbsp;</figcaption></figure></div>



<p>Ungefähr zur gleichen Zeit&nbsp; – wir sind noch immer im Herbst 2018 – schloss die Stadt mit dem <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hofheimer-kulturwerkstatt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Verein Kulturwerkstatt </a></strong>einen Überlassungsvertrag ab. Workshops sollten auf Hof Ehry stattfinden, das Kreisblatt schrieb damals: &#8222;Unter anderem gibt es jetzt die <strong>Wolle-Werkstatt</strong>, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, traditionelle Handwerkstechniken am Leben zu erhalten.&#8220;</p>



<p>Als <strong>Übergangslösung</strong> war das sicher hinnehmbar. Nach einer <strong>zukunftsweisenden Immobiliennutzung</strong> hörte sich das alledings noch nicht an.</p>



<p>Doch dann erarbeitete der Verein ein <strong>Nutzungskonzept</strong> und schickte es allen Fraktionen zu. Es ist jetzt April/Mai 2019: Erneut war es Dr. Barbara Grassel, die das Thema in die parlamentarische Arbeit einbrachte: Sie beantragte, die Aktiven der Kulturwerkstatt einzuladen, damit die ihr Konzept vorstellen könnten.</p>



<p>Die <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> tagte am 8. Mai 2019. Hier tat CDU-Mann <strong>Alexander Kurz</strong>, was man in der Mehrheitspartei gerne mit den Anträgen von kleinen Fraktionen macht: Er beantragte, den Grassel-Vorschlag erst einmal in den Haupt- und Finanzausschuss zu überweisen. Im Klartext: Das Thema sollte &#8222;auf die lange Bank geschoben&#8220; werden. Kurz hängte noch einen Halbsatz hintendran, der in der Folge wichtig werden sollte: Der Ausschuss sollte sich mit dem Grassel-Antrag befassen, &#8222;sobald der 1. Ideenwettbewerb vorgestellt wurde&#8220;.&nbsp;</p>



<p>Der Mehrheit war sich CDU-Mann Kurz natürlich sicher: 32 von 37 stimmten für seinen Vorschlag.&nbsp;</p>



<p><strong>Und es geschah: nichts. Gar nichts. </strong></p>



<p>Natürlich nicht:&nbsp;Denn von einem Ideenwettbewerb, den das Parlament 2018 beschlossen hatte, war zu jener Zeit schon nichts mehr zu hören. Also musste man sich wegen des Kurz-Antrags auch nicht die Aktiven der Kulturwerkstatt anhören.</p>



<p>Die <strong>übermächtige Regierungskoalition </strong>mit ihren vielen Mandatsträgern kümmerte sich in der Folgezeit – und bis heute – nicht weiter darum, dass sie von der eigenen Stadtverwaltung so hingehalten wurde. Nur die kleine <strong>Linken-Fraktion</strong> blieb am Ball. Am 24. November 2019 hakte Dr. Grassel noch einmal nach: Was aus dem Ideenwettbewerb geworden sei, begehrte sie zu wissen. Und: &#8222;Ist die Ausschreibung zwischenzeitlich erfolgt?&#8220;</p>



<p>Die Fragen sind unter <strong>Aktenzeichen 2019/166</strong> im Rathaus dokumentiert. Auf Anfrage erklärte die Linken-Politikerin jetzt: &#8222;Bis heute habe ich keine Antwort auf meine Fragen erhalten. Ich gehe davon aus, dass der Beschluss, einen Ideenwettbewerb durchzuführen, vom Magistrat nie umgesetzt wurde.&#8220;</p>



<p>Das wäre allerdings ein <strong>skandalöser Vorgang</strong>, käme das doch einer <strong>Missachtung des Parlaments </strong>durch die Stadtverwaltung gleich.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-5.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-5.jpg" alt="Hof Ehry
" class="wp-image-5107" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-5-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Auf diesem Schild an der Hauswand steht noch immer, dass Haus Ehry als Haus der Jugend genutzt wird.</figcaption></figure></div>



<p>Fassen wir kurz zusammen:</p>



<p>Im <strong>Jahr 2018 </strong>beschließt das Plenum der Stadtverordneten, einen Ideenwettbewerb zur Nutzung von Hof Ehry durchzuführen.</p>



<p>Im <strong>Jahr 2019</strong> wird nachgefragt, was aus dem Ideenwettbewerb geworden sei. Keine Antwort!</p>



<p>Jetzt haben wir das <strong>Jahr 2021</strong>.</p>



<p>Am Donnerstagvormittag dieser Woche wollten wir von der Pressestelle des Rathauses wissen, was aus dem Ratsbeschluss von 2018 – <strong>Stichwort Ideenwettbewerb Hof Ehry</strong> – geworden sei. Wir baten um zeitnahe Antwort, möglichst am Nachmittag.</p>



<p>Am späten Nachmittag kam eine E-Mail: &#8222;Eine Beantwortung Ihrer Anfrage betr. Hof Ehry befindet sich noch in der Abstimmung und wird heute nicht mehr erfolgen.&#8220;</p>



<p>Am heutigen Freitag um kurz vor 13 Uhr teilte <strong>Iris Bernardelli </strong>von der Rathaus-Pressestelle mit: <strong>&#8222;Der Ideenwettbewerb ist in der Vorbereitung.&#8220; </strong>Corona-bedingt sei der Start derzeit für das <strong>2. Quartal 2021 </strong>geplant.&nbsp;</p>



<p>Frau Bernardelli kann natürlich nur sagen, was man ihr in der Rathausführung zu sagen geheißt hat: Der Ideenwettbewerb sei also in Vorbereitung. Seit drei Jahren nun schon? 2018 wurde er beschlossen, 2019 wurde danach gefragt. Man hätte ihn längst vorbereiten können, zu einer Zeit, als noch kein Mensch das Wort Corona kannte.</p>



<p><strong>Jetzt haben wir 2021!</strong></p>



<p>Es ist wohl eindeutig: Ein Beschluss des Hofheimer Parlaments wurde vom Magistrat bis heute nicht umgesetzt.&nbsp;Und Haus Ehry verfällt. Zusehends.</p>



<p>Wie kann so etwas nur passieren? Unfähigkeit? Überforderung? Schlamperei? Oder gar vorsätzliche Missachtung der gewählten Bürgervertreter?</p>



<p>Hof Ehry, das wertvolle Gebäudeensemble in allerbester Lage von Hofheim, liegt seit Jahren weitgehend <strong>brach</strong>. <strong>Verkommt</strong>. Und <strong>verfällt</strong>.&nbsp;</p>



<p>Und so erwächst mit jedem neuen Tag, an dem nichts passiert, aus der denkmalgeschützten Hofanlage ein <strong>warnendes Mahnmal</strong>: für das Versagen einer Stadtpolitik, die sich von der eigenen Stadtverwaltung vorführen lässt. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Verstöße: Kreis kassiert 90.000 Euro an Bußgeldern</h1>



<p>Satte 90.000 Euro an Bußgeldern wurden im <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> bisher wegen Verstöße gegen Corona-Vorschriften verhängt. Einzelheiten nennt eine Pressemitteilung des Hofheimer Landratsamtes:</p>



<p>Im November und Dezember trafen insgesamt <strong>330</strong> und in der ersten Januarhälfte weitere <strong>140</strong> Anzeigen beim Kreis ein.&nbsp; In den meisten Fällen geht es um Verstöße von Privatpersonen gegen das Kontaktverbot im öffentlichen Raum, die mit jeweils <strong>200 Euro</strong> geahndet werden. Vor allem seien das Jugendliche, die das Bußgeld teilweise in Raten über mehrere Monate abbezahlen, so Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong>.</p>



<p>Fehlende oder unzureichende Hygienekonzepte, fehlende oder unvollständige Gästelisten schlügen mit jeweils bis zu <strong>1000 Euro </strong>zu Buche. Wenn Gaststättenpersonal keine Maske trage, würden bis <strong>200 Euro</strong> fällig. Bei mehrfachen Verstößen würden die Bußgelder erhöht. <strong>Das höchste bislang festgesetzte Bußgeld seien 2418 Euro gewesen.</strong> Die meisten Ertappten seien Overdick zufolge einsichtig. Nur 20-mal sei gegen einen Bußgeldbescheid Einspruch eingelegt worden. In diesen Fällen gehe der Fall dann ans Amtsgericht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/90-000-Euro-an-Bussgeldern-fur-Verstosse-9294.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahlen: 140 Tote</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona1.jpg" alt="20210115 Corona1" class="wp-image-5136" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen</figcaption></figure></div>



<p>Jetzt gibt es bereits <strong>140 Tote </strong>im Main-Taunus-Kreis: Ein 60-Jähriger aus Eschborn starb an der Covid-19 Infektion. </p>



<p>Bis zum 1. Januar wurden im Kreisgebiet noch 112 Corona-Tote registriert, bis zum 1. Dezember letzten Jahres waren es &#8222;nur&#8220; 54. <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/06/statistik-des-todes-so-wuetet-corona-bei-uns/" target="_blank" aria-label="Wenn das Sterben so weitergeht (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wenn das Sterben so weitergeht</a>, wird die Pandemie bis Ende dieses Monats 200 Menschenleben im MTK gefordert haben. </p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> lag am heutigen Freitag bei 117, gegenüber dem Vortag ist er leicht gesunken (-4). Schwalbach dagegen erreichte den dritten Tag hintereinander einen Wert von über 200 und muss deshalb bis einschließlich 13. Februar neue Beschränkungen hinnehmen. Die werden früher aufgehoben, wenn die 7-Tage-Inzidenz in Schwalbach an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 200 sinkt.</p>



<p>Aus <strong>Hofheim</strong> wurden 10 weitere Infektionen gemeldet, der höchste Wert im Kreisgebiet. Damit sind in der Stadt bisher 796 Menschen an Corona erkrankt. In <strong>Kriftel</strong> liegt die Zahl der Infizierten inzwischen bei 245 (+2)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona-2.jpg" alt="20210115 Corona 2" class="wp-image-5135" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Ab sofort nächtliches Ausgangsverbot in Schwalbach</h1>



<p>Deutschland über eine weitere Verschärfung des Lockdowns, der alle bisherigen an Härte übertreffen soll: Einstellung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs, Homeoffice für fast alle und eine Ausgangssperre. MTK-Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, er könne nicht beurteilen, wie viel gefährlicher“ die Virusvarianten B.1.1.7 (Ursprungsort wohl GB) oder Y501.V2 (Ursprungsort wohl Südafrika) tatsächlich sind. Ihm liegen die bekannten statistischen Auswertungen vor; Auszüge aus seinem Tagebuch:</p>



<p><em>Aus den veröffentlichen Zahlen lässt sich eine leichte Entspannung in den Krankenhäusern und bei den Neuinfektionen ablesen.</em> <em>Zufriedenstellend ist das nach den ganzen und langen Einschränkungen aber nicht. Wie schon oft an dieser Stelle erwähnt, fürchte ich, dass wir in den Wintermonaten die erstrebenswerten niedrigen Inzidenzwerte nur erreichen werden, wenn wirklich alle zuhause bleiben. Das hat naturgemäß weitreichende Folgen für alle in sämtlichen Lebensbereichen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Wir sollten uns noch stärker auf den Schutz der besonders gefährdeten Personengruppen fokussieren. Zuversichtlich bin ich, dass die Bewohner von Alteneinrichtungen durch die Impfungen und die eingeleiteten Maßnahmen endlich besser geschützt werden.</em> <em>Für die mir heute per E-Mail vom Chef des Bundeskanzleramtes Helge Braun angebotene Unterstützung zur Durchführung von Corona-Tests in Altenheimen durch die Bundeswehr bin ich dankbar. Nach meiner Einschätzung werden wir darauf wohl nicht zurückgreifen (müssen).</em> (&#8230;)</p>



<p><em>Die 7-Tage-Inzidenz in Schwalbach liegt heute erneut über der 7-Tage-Inzidenz von 200. In Abstimmung mit Bürgermeister Alexander Immisch werden wir wieder nächtliche Ausgangsbeschränkungen verfügen. Allerdings werden wir die Schwalbacherinnen und Schwalbacher nicht an die Corona-Leine legen; selbst wenn diese 15 km „weit“ reichen sollte.</em></p>



<p>Der ganze Tagebuch-Eintrag von Landrat Cyriax ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen. Was die Verfügung für Schwalbach im Detail bedeutet, steht in einer <a href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt2.pdf" target="_blank" aria-label="Allgemeinverfügung des Landratsamtes (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Allgemeinverfügung des Landratsamtes</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir vier vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail an&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5yXeAHzSHbM&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="359" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-BfH.jpg" alt="20210115 Video BfH" class="wp-image-5128" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-BfH.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-BfH-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Bürger für Hofheim&#8220; präsentieren sich dynamisch</h2>



<p>Die Mitglieder der Wählergemeinschaft <a aria-label="&quot;Bürger für Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://bürger-für-hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</strong> </a>waren die ersten , die ihre Kandidaten für die März-Wahl mit einem eigenen Video im Internet vorstellten. Perfekt gemacht, schnelle – teilweise sehr unterhaltsame – Schnitte: Das etwas altbackene Image der letzten Jahre hat die Truppe um den neuen Spitzenkandidaten <strong>Wilhelm Schultze</strong> offenbar ganz schnell abschütteln können. Selbst die &#8222;alten Haudegen&#8220; kommen richtig dynamisch rüber. 3:55 Minuten, die jeder investieren sollte, der sich für die Zukunft der Stadt Hofheim interessiert. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=5yXeAHzSHbM&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/1663771690567651/videos/240766287453349" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="411" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-CDU-Diedenbergen.jpg" alt="20210115 Video CDU Diedenbergen" class="wp-image-5129" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-CDU-Diedenbergen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-CDU-Diedenbergen-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diedenbergener CDU-Kandidaten spielen Ball</h2>



<p>Die <a aria-label="Diedenbergener CDU (opens in a new tab)" href="https://www.cdu-hofheim.de/wp-content/uploads/2017/07/cdu_diedenbergen_2016.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Diedenbergener CDU</a> ist ebenfalls mit einem Video an den Start gegangen, etwas betulicher als die BfH, aber immerhin auch hier mit einer originellen Idee. Die Kandidaten für den Ortsbeirat stellen sich nacheinander vor, indem sie sich einen Ball zuwerfen: &#8222;Wir verstehen uns als Team, wie im Fußballsport&#8220;, erklärt der Ortsvorsitzende <strong>Andreas Hegeler.</strong> 6:44 Minuten dauert&#8217;s bis zum Abspann: <a aria-label="Pflicht-Film (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/1663771690567651/videos/240766287453349" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pflicht-Film</a> zumindest für alle Diedenbergener.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ehrbH-2XVpk" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="359" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Familienzentrum.jpg" alt="20210115 Video Familienzentrum" class="wp-image-5144" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Familienzentrum-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kinder basteln einen Schneemann</h2>



<p>Sollten Sie kleine Kinder haben und fürs Wochenende noch kein festes Programm: Dann schauen Sie sich doch mal ein Filmchen des <strong>Familienzentrums Kriftel</strong> an: <strong>Schneemann</strong> basteln heißt es. Und geht offenbar ganz einfach. Sieht wenigstens danach aus. Einmal mal <a aria-label="ausprobieren (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=ehrbH-2XVpk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ausprobieren</a>, Ihren Kleinen gefällt&#8217;s bestimmt!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/469597054057346" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Buergermeister.jpg" alt="20210115 Video Buergermeister" class="wp-image-5163" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Buergermeister.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Buergermeister-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister kündigt digitalen Neujahrsempfang an</h2>



<p>Das Freitagsvideo von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> entspricht der aktuellen Geschäftigkeit des Stadtlebens: sehr ruhig, nahezu fad. Er erinnert an den Neujahrsempfang des letzten Jahres in der Stadthalle und kündigt an, einen digitalen &#8222;Neujahrsempfang&#8220; Ende Januar senden zu wollen. Ansonsten nur zwei Meldungen, die bereits bekannt sind: Das Rathaus bietet demnächst digitalen Bürgerservice an. Und die Stadt kassiert nur Kita-Gebühren, wenn Kinder das Angebot nutzen (das Land erstattet den Kommunen einen Großteil der entfallenen Einnahmen). Das Video ist auf der <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/469597054057346" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Stadt zu sehen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurz vor der Wahl: CDU-Podcast startet wieder</h1>



<p>Im Frühjahr hatte er angefangen, nach acht Folgen aber wieder aufgegeben. Jetzt, wenige Wochen vor den Kommunalwahlen im März, hat <strong>Alexander Kurz</strong> seinen Podcast wieder aktiviert, den er <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://anchor.fm/hofheimaktuell/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim aktuell&#8220;</a></strong> benannte und der eigentlich <strong>&#8222;Hofheim CDU&#8220;</strong> heißen müsste: Kurz ist Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, und er lässt in seinem Podcast wohl nur seine CDU-Freunde zu Wort kommen. Die neue Runde startet mit <strong>Axel Wintermeyer</strong>, dem CDU-Vorsitzenden im Main-Taunus-Kreis. Der will vom Holperstart der Impfaktion wenig wissen. Auch kein Wort davon, dass die Landesregierung mit einer eigenwilligen Entscheidung für das <strong>Chaos</strong> mitverantwortlich ist – wie der <a aria-label="Hessische Rundfunk (opens in a new tab)" href="https://www.hessenschau.de/politik/sonderweg-bei-software-verschaerft-chaos-bei-impfterminvergabe,corona-impfen-anmeldung-chaos-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hessische Rundfunk</a>  herausgefunden hat. Jeder, er geimpft werden wolle, werde geimpft, versichert der Landesminister. Alle über 80-Jährigen würden &#8222;bis <strong>Ende Februar/Anfang März</strong> geimpft&#8220;, und das sei ja wohl &#8222;eine <strong>tolle logistische Leistung</strong>&#8222;, lobt Wintermeyer. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lorsbach: Online-Petition im Netz</h2>



<p>Der <a aria-label="Protest (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Protest</a> der Lorsbacher gegen eine Vollsperrung der Straße von und nach Hofheim nimmt zu: CDU-Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> startete eine Unterschriftenaktion, die Linken versuchen Druck auf den Magistrat zu machen – jetzt hat der Internet-Experte <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.ch-designs.de/impressum.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Christoph Huppert</a></strong> (im Auftrag von Dieter Kugelmann) eine Online-Petition gestartet. Mehr als 150 haben schon mitgemacht. Einfach mal reinklicken (und vielleicht auch unterschreiben): <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/buergerbegehren-gegen-vollsperrung-l3011-zwischen-lorsbach-und-hofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tierklinik sucht fleißige Helfer</h2>



<p>Die <strong>Tierklinik Hofheim</strong> sucht Mitarbeiter, ärztliches Können wird wohl nicht verlangt: &#8222;Ihre Aufgabe ist die Unterstützung unserer Tierärzt/innen und der Tiermedizinischen Fachangestellten in allen Abteilungen der Klinik. Sie helfen bei medizinischen und tierpflegerischen Verrichtungen aller Art und sind mitverantwortlich z.B. für das Festhalten von Hunden und Katzen, das Ausführen stationärer Tiere sowie die Durchführung von Hygienemaßnahmen in den Behandlungsräumen und auf der Station.&#8220; Wer Interesse hat: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tierklinikhofheim/?eid=ARACPhbeaIky1bx9Oxws2XYcS8I9F46J3CdwhYOqaxIIYe6rhhfrkW6lwSFJzr_Ba1wahtw-4jB9rRb1" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> mehr.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel braucht noch Wahlhelfer</h2>



<p>Wie die <a aria-label="Stadt Hofheim  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Stadt Hofheim</a> sucht auch die <strong>Gemeinde Kriftel</strong> noch <strong>Freiwillige</strong>, die bei der Wahl am 14. März mithelfen. Um 7.30 Uhr beginnt die erste Schicht, gegen 13 Uhr die zweite. Ab 18 Uhr, wenn die Wahllokale schließen, müssen alle Wahlhelfer anwesend sein: Dann werden die Stimmen ausgezählt. Als Entschädigung wird ein „<strong>Erfrischungsgeld</strong>“ in Höhe von 35 Euro gezahlt.&nbsp;Wer Interesse hat: Bitte im Wahlamt bei <strong>Sven Sander</strong> melden (Tel.  06192 400 454; E-Mail: <a href="mailto:sven.sander@kriftel.de" target="_blank" aria-label="sven.sander@kriftel.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">sven.sander@kriftel.de</a> oder <a href="mailto:gemeindeverwaltung@kriftel.de" target="_blank" aria-label="gemeindeverwaltung@kriftel.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gemeindeverwaltung@kriftel.de</a>). Name, Adresse und Telefonnummer angeben! Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Auto zerkratzt – Zeugen gesucht</h2>



<p>Auf der Facebookseite &#8222;<a aria-label="Krifteler helfen Krifteler (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/2588366128109651" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Krifteler helfen Krifteler</a>&#8220; bittet <strong>Gudrun Behnke-Brum</strong> um Hilfe: In der Nacht oder am späten Abend am Donnerstag sei ein Mercedes A 150 vor der Garage <strong>Rossertstraße 112 in Kriftel</strong> durch tiefe Kratzer mutwillig beschädigt worden. &#8222;Vielleicht hat jemand etwas beobachtet?&#8220; Dann bitte melden – <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/2588366128109651/user/100010421352951/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Dieb nutzte Hilfsbereitschaft aus</h2>



<p>Die Hilfsbereitschaft eines 65-jährigen Hofheimers hat ein Krimineller ausgenutzt: Der Täter sprach sein Opfer kurz nach 18 oberhalb des Busbahnhofes auf der Brücke der Rheingaustraße an und bat um Wechselgeld. Als der Mann sein Portemonnaie hervorholte, riss es ihm der  Täter aus der Hand. Neben rund 100 Euro Bargeld erbeutete der Dieb auch Bankkarten. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Küchen Keie sucht Nachmieter – für 870 Quadratmeter</strong></p>



<p>Wie das Kreisblatt, veröffentlicht nun auch die <a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/sugar-mum-und-jedermann-trotzen-der-krise_22958186" target="_blank" aria-label="Hofheimer Zeitung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a> eine Sammel-Geschichte über das Geschäftsleben in der Altstadt. Die Kollegen wissen, was <strong>Markus Buch</strong> dem Kreisblatt nicht verraten hatte: dass in seinem kleinem Laden an der Hauptstraße künftig Donuts angeboten werden (siehe unten). Neben vielen altbekannten Infos, die allesamt bereits im Hofheim/Kriftel-Newsletter zu lesen waren, ist zu erfahren, dass sich <strong>Küchen Keie in Diedenbergen</strong> halbiert hat: Die Ladenfläche wurde von 1500 auf 700 Quadratmeter verkleinert. Laut Geschäftsführer <strong>Oliver Kost</strong> entdecken die Kunden die weniger als vorher.</p>



<p>Nicht im Zeitungsartikel zu lesen: Die freigewordene Keie-Ladenfläche – insgesamt 870 Quadratmeter – wird derzeit im Internet zur Miete angeboten. Preis: 9,50 Euro pro Quadratmeter. Zuzüglich 2 Euro Nebenkosten. Mehr <a href="https://www.immobilienscout24.de/expose/117843642?referrer=com_otp_search&amp;searchGeoPath=%2Fde%2Fhessen%2Fmain-taunus-kreis%2Fhofheim-am-taunus#/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Bauern in Wallau kämpfen um ihr Land</strong></p>



<p>Das Kreisblatt erklärt seinen Bericht &#8222;Bauern kämpfen um ihr Land&#8220; zur zentralen Geschichte für ganz Hofheim: Wie bekannt, soll&nbsp;mit einer etwa vier Kilometer langen <strong>Wallauer Spange</strong> eine direkte Verbindung zwischen dem Wiesbadener und dem Frankfurter Ast der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main entstehen. Für Parkplätze und Busbahnhof wird Land genutzt, <strong>wertvolle Ackerflächen</strong> , was den betroffenen Landwirten naturgemäß nicht gefällt Im Ortsbeirat legten sie einen <strong>Alternativplan</strong> vor. Der Erste Beigeordnete <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) ließ laut Zeitung bereits durchblicken, dass der Stadt an einer Einigung gelegen ist, dass dies aber auch seine Grenzen habe. „Am Ende kann es auch Entscheidungen geben, die manchem wehtun.“</p>



<p><strong>66 neue Wohnungen &#8211; fast alle weg</strong></p>



<p>Für seine Leser in Kriftel hat sich das Kreisblatt das Bauprojekt <strong>&#8222;Wohnen am Obstmarkt&#8220; </strong>angeschaut: Auf dem Gelände der ehemaligen ROWG werden 66 Wohnungen gebaut. Die <strong>Kelkheimer Projektgesellschaft Horn</strong> hatte sich das Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof gesichert, laut Geschäftsführer <strong>Patrick März</strong> sind 90 Prozent der Wohnungen bereits verkauft. Und er will gerne mehr machen:  „Kriftel hat viel Potenzial“, sagt er, „daher wäre es für uns toll, wenn wir erneut gestalterisch mitwirken dürften“.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Donut-Laden eröffnet in Hofheims Hauptstraße</strong></p>



<p>Jetzt ist es raus: <strong>Nalan Tüm</strong>, die im Ladencenter Buch das <a aria-label="„Fitnesscoach for women“ (opens in a new tab)" href="https://www.fitnesscoach-women.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">„Fitnesscoach for women“</a> betreibt, wird Mitte Februar ein Donut-Geschäft eröffnen – in dem kleinen Laden an der Hauptstrasse, wo bislang die Boutique Corinna Knoll war. <strong>„Sugar Mum“ </strong>soll der Laden heißen, die 38-Jährige will ihn neben dem Fitnesscenter in Eigenregie betreiben, auf Dauer soll aber ein Konditor helfen. Öffnungszeiten: von 12 bis 19 Uhr.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung:</h1>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wenn der Schneemann Lächeln schenkt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="390" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Kliniken.jpg" alt="20210115 Kliniken" class="wp-image-5117" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Kliniken-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>&#8222;So lieben wir den Schnee&#8220; </strong>schreiben die <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> und zeigen einen ausgewachsenen Schneemann vor ihrem Gebäude. &#8222;Dank eines Patienten unserer Geriatrie kriegt man bei einem Spaziergang ums Hauptgebäude direkt ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.&#8220; Dazu die Info: In der neuen Geriatrie kümmern sich die Mitarbeiter ausschließlich um ältere Menschen. &#8222;Weil diese spezielle Unterstützung brauchen, um wieder selbständig durch den Alltag zu kommen. Dafür wurde unsere <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,254/lang,1/ticket,guest" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Geriatrie als Alterstraumazentrum</a></strong> zertifiziert.&#8220;</p>
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		<title>Schulmuseum Kriftel bekommt echte Rarität geschenkt</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/10/03/wir-sind-wieder-da/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2020 16:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barth Hans-Peter und Roswitha]]></category>
		<category><![CDATA[Besenstiel Katinka]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Guder Manfred]]></category>
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		<category><![CDATA[Huppert Christoph]]></category>
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		<category><![CDATA[van de Loo Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind wieder da! Nach längerer Pause &#8211; kreativer Pause! – starten wir jetzt wieder voll durch: Heute ist Tag der Deutschen Einheit – und heute ist auch der Tag, an dem Hofheim und Kriftel ihren Newsletter wiederbekommen. Vom heutigen Tag an finden Sie hier jeden Morgen eine Übersicht über die wichtigsten, interessantesten und unterhaltsamsten Nachrichten aus den beiden Gemeinden: Auf dass Sie stets wissen, worüber die Leute hier reden. Zum Auftakt gibt&#8217;s gleich jede Menge Stoff: Wir haben uns die letzten drei Tage – eben die ersten drei Tage im Oktober – angeschaut. Wir beginnen mit einer Geschichte, die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wir sind wieder da! Nach längerer Pause &#8211; kreativer Pause! – starten wir jetzt wieder voll durch: Heute ist Tag der Deutschen Einheit – und heute ist auch der Tag, an dem Hofheim und Kriftel ihren Newsletter wiederbekommen. Vom heutigen Tag an finden Sie hier jeden Morgen eine Übersicht über die wichtigsten, interessantesten und unterhaltsamsten Nachrichten aus den beiden Gemeinden: Auf dass Sie stets wissen, worüber die Leute hier reden.  Zum Auftakt gibt&#8217;s gleich jede Menge Stoff: Wir haben uns die letzten drei Tage – eben die ersten drei Tage im Oktober – angeschaut.</strong></p>



<p>Wir beginnen mit einer Geschichte, die einfach nur schön ist: Eine Dame aus Bad Soden hat dem Schulmuseum eine Puppenschulklasse aus ihrem Familienbesitz angeboten. Geradezu sensationell werde das Geschenk durch seine Provenienz, heißt es auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/raritaet-im-schulmuseum/" target="_blank">Webseite</a> der Gemeinde: Die kleine Puppenklasse aus der Zeit um 1900 stammt ursprünglich aus dem Hause derer<a aria-label=" von Rothschild (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild_(Familie)" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> von Rothschild</a>. Das Stammhaus des Bankgeschäfts war&nbsp;<em>M.&nbsp;A.&nbsp;Rothschild &amp; Söhne</em>&nbsp;in Frankfurt; Hausdiener war dort ein Urgroßenkel der Stifterin <strong>Waltraud Harseim</strong>, der Spielsachen der Rothschilds für seine Tochter Margarethe geschenkt bekam – darunter die Puppenschule.&nbsp;</p>



<p>„Die neue Puppenstube ist ein wahres Schmuckstück für unsere Ausstellung“, schwärmte <strong>Wolfgang Janecke</strong>, der das Museum seit 30 Jahren leitet und soeben 75 Jahre alt wurde. Die Besucher erwartet noch ein weiteres neues Exponat: Eine einsitzige Schulbank, wahrscheinlich für den Privatunterricht in einer wohlhabenden Familie konzipiert.</p>



<p>Es ist eine richtig nett geschriebene Geschichte, die <strong>Alexander van de Loo</strong> auf der Homepage der Gemeindeüber die neuen Raritäten im Krifteler Schulmuseum veröffentlicht hat: Lesen! Und ruhig mal in das kleine Museum hingehen: Für weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.schulmuseumkriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> klicken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wasserzähler werden moderner</h2>



<p>Die Stadtwerke Hofheim wollen gegen Ende dieses Jahres alle Wasserzähler auf moderne Ultraschallzähler umstellen. Das schreibt die Stadtverwaltung auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=http://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085088.php" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a>. Der Austausch der bisherigen Modelle erfolge mit dem turnusmäßigen Wechsel nach Ablauf der Eichfrist. Die Messung der Durchflussmenge mittels Ultraschall soll eine hohe Messgenauigkeit garantieren. Die neuen Wasserzähler enthalten eine Schnittstelle, so dass die Zählerstände per Funk ausgelesen werden können – im Vorbeifahren, die Signale reichen 200 bis 500 Meter. Auch können Daten zur Gewährleistung der Trinkwasserhygiene oder zum Auffinden von Rohrbrüchen erfolgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Radschnellweg: Kriftel zahlt jetzt doch</h2>



<p>Um den geplanten &#8222;Wiesbadener Radschnellweg&#8220; (soll von Wiesbaden nach Frankfurt führen) hat es bereits einigen Knatsch gegeben, der aber nun ausgeräumt zu sein scheint: Kriftel beteiligt sich jetzt doch an einer Machbarkeitsstudie des Regionalverbandes, wie es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/radschnellweg-kriftel-finanziert-studie-mit/" target="_blank" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> der Gemeinde heißt.</p>



<p>Die Kosten in Höhe von 100.000 Euro sollen demnach wie folgt verteilt werden: 50 Prozent zahlt das Land, Frankfurt, Hofheim und Wiesbaden sind mit je 12,5 Prozent dabei, Hattersheim und Kriftel&nbsp;mit je 6,25 Prozent, der Kreis gibt 2.500 Euro dazu. Die Obstbaugemeinde muss also 6.250 Euro zahlen, mindestens. Das hatte die Gemeindevertretung bislang abgelehnt, was hohe Wellen schlug.&nbsp;Doch jetzt plötzlich ist von einem &#8222;Missverständnis&#8220; die Rede:&nbsp; Es seien &#8222;gute Gespräche&#8220; geführt worden, lässt sich der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> zitieren. In einer Sitzung des Gemeindevorstandes habe man deshalb einstimmig beschlossen, sich nun doch an den Kosten der Machbarkeitsstudie zu beteiligen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wg. Corona: Restaurant Roedestein schließt</h2>



<p>Das &#8222;Roederstein&#8220; schließt. Das Restaurant in der Altstadt, etwas abseits gelegen, aber stets gerne besucht, seit Monaten aber wohl zu wenig. Auf der Webseite ist zu lesen: &#8222;Leider hat auch uns die derzeitige Lage nicht verschont, so das wir, trotz Ihrer Unterstützung, finanziell unseren Betrieb nicht mehr halten können. Nach langen und ausführlichen Gesprächen sind wir zu dem Entschluss gekommen unser Restaurant, schweren Herzens, ab dem 01.10.2020 dauerhaft zu schließen.&#8220;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Videotipp des Tages</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube aligncenter wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_75577"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/u9AFbF-uNO8?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
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<p>Ein tolles Video mit richtig starken Aufnahmen – auch von einer Drohne aus – zeigt der <a aria-label="MSC Diedenbergen. (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://www.msc-diedenbergen.de" target="_blank" class="rank-math-link">MSC Diedenbergen.</a> Am letzten September-Wochenende fand ein freies Training statt, da entstand das Video. Unbedingt mal reinschauen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Linke: Hofheim braucht keine zusätzlichen Wohnbauflächen!</h2>



<p>Mitglieder der Hofheimer Linken haben sich vor Ort über die Gebiete informiert, die als Bauland im Gespräch sind: So will die&nbsp;Projektgesellschaft &#8222;Auf den Gleichen&#8220;&nbsp;eine als Gewerbegebiet ausgewiesene Fläche an der Reifenberger Straße als Wohnbauland ausweisen lassen. Auf der <a label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://dielinke-mtk.de/hofheim/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> der Linken lesen wir: <strong>Manfred Guder</strong> vom BUND brachte einen vor längerer Zeit entworfenen Plan des Regionalverbandes Frankfurt Rhein-Main (Büros Speer) mit, in dem das von den Firmen Weiß Immobilen GmbH und Frank Heimbau ins Auge gefasste Gelände im Anschluss an die Bebauung &#8222;Im Langgewann&#8220;für Wohnbebauung aufgenommen wurde. Man wolle aber keine weitere Ausweisung von Baugebieten in Hofheim, sagte die Fraktionsvorsitzende Dr. Barbara Grassel. &#8222;Hofheim hat &#8211; gerade auch mit Marxheim II &#8211; genügend Erweiterungsflächen. Mehr brauchen wir nicht!&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">25 junge Menschen beginnen Klinik-Ausbildung</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="636" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Klinik-Ausbildung--e1601802045255.jpg" alt="20201003 Klinik Ausbildung e1601802045255" class="wp-image-754" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Klinik-Ausbildung--e1601802045255.jpg 636w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Klinik-Ausbildung--e1601802045255-300x155.jpg 300w" sizes="(max-width: 636px) 100vw, 636px" /></figure></div>



<p>Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises stellen auf ihrer Facebookseite ihre neuen Azubis vor. 25 junge Menschen, drei weitere kommen von den neuen Kooperations-Partnern, von der Taunus-Residenz Bad Soden, dem Ambulanten Pflegedienst Bayer und dem Augustinum Bad Soden.&nbsp; &#8222;Wir freuen uns auf jeden Fall, euch auf diesem spannenden Weg begleiten zu dürfen!&#8220; heißt es auf der Facebookseite. Und auch: &#8222;Du interessierst dich für eine <a href="https://www.facebook.com/hashtag/ausbildung2021?__eep__=6&amp;__cft__%5B0%5D=AZW0uu60x8bO8VscZH2rHrLuFYsAiVdrNgftuJTyHKA-_QJK3TmCeP13MEO9ydb7tX-JUe-dff-r1gBrs7r9BIc79tfCHuDQ6IeXwRTvbOkbP0feTIbgpnAL2HSjs4CblsSz4dSDN2UuJR6pdrpBm3YsAahg-QFx4jXG8Vc3xK6gS-nATRKDxcoiRXTwWzFqzJ4&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noopener">#ausbildung2021</a> ? Dann schau mal hier: <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gesundheitsakademie-main-taunus.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR2gDa0xmlUWdzbS6UutEp4lKfAtRUxV0xkwsYaZjZRkiE_6JhAQjxg42N4&amp;h=AT1UVhOWVf9YE6TrDjE9ctJavgsWBdvqE-UfY_0QNihtgcQgbhKMBFUsmCYuCKB8CDlrLeCLqwmH3Als-z__MJ22XcxdsT_Mlc513abDm0Rsj-WvUqi0fnJMj6kOHzQULSAGIG_RP2fVuGCYLI9xBNdoTA&amp;__tn__=-UK-R&amp;c%5B0%5D=AT1C6AoRk2xVYEA3--wIy8lO3c8rlwcazEMfe0j938TvA9NxzbZdk7Bu80CWCQXEpHIZ8nGIpnE6xkVpUSlO-C79mZ0uvt3bbOdLTAAfLflCp_0cbEMZkzfXr3GP_cKL8BCVqKsl_C5B_HvBTKBJmagOBuxu07KuKIS7CcYBOm50IB7RizfYv0NtgQ" target="_blank" rel="noopener">https://www.gesundheitsakademie-main-taunus.de</a>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus den Polizeiakten</h2>



<p><strong>Auto gegen Motorrad</strong></p>



<p>Ein 34-jähriger Autofahrer fuhr durch Diedenbergen über die Casteller Straße in Richtung Marxheim. Als er in den Dachsweg abbiegen wollte, übersah er einen entgegenkommenden Motorradfahrer. Beim Zusammenstoß wurde der 18-Jährige leicht verletzt und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Der Pkw-Fahrer hatte offenbar Rauschmittel eingenommen; ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.</p>



<p><strong>Betrunken am Steuer</strong></p>



<p>Eine Frau meldete der Polizei, dass&nbsp; ein Mann in der Rheingaustraße Alkoholflaschen entsorgt habe und danach weggefahren sei – offenbar angetrunken. Eine Streifenbesatzung stoppte den 58-jährigen Mann: Eine Blutentnahme wurde durchgeführt sowie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Den Führerschein musste der Mann ebenfalls abgeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Goldene Hochzeit zwischen Umzugskisten</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Goldhochzeit.jpg" alt="20201003 Goldhochzeit" class="wp-image-764" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Goldhochzeit.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201003-Goldhochzeit-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Gratulierten den Barths zur Goldenen Hochzeit: Bürgermeister Christian Seitz und der 1. Beigeordnete </figcaption></figure></div>



<p><strong>Hans-Peter und Roswitha Barth</strong> feierten jetzt Goldene Hochzeit, wegen Corona natürlich nur im engsten Rahmen mit Tochter Anne. Nächste Woche ziehen sie nach Berlin; vorher gratulierten Bürgermeister <strong>Christian Seitz </strong>und der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> im Namen der Gemeinde, denn Hans-Peter Barth war 23 Jahre lang in Kriftel kommunalpolitisch aktiv gewesen. Das Ehepaar verlässt nach 31 glücklichen Jahren die Obstbaugemeinde mit einem lachenden und einem weinenden Auge.  „Es fällt uns nicht leicht, denn wir haben uns in Kriftel sehr wohlgefühlt“, so wird der 73-Jährige in einem Bericht auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/ehepaar-barth-feiert-goldene/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> der Gemeinde zitier.. „Aber wir freuen uns auf unsere Enkel und unsere Tochter Beate, in deren Nähe wir nun wohnen werden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fundstücke aus dem Netz</h2>



<p><strong>Wein-Outlet in Hofheim</strong></p>



<p>In der Faceboogruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220; weist Administrator Karl Kurjak auf das 1. Hofheimer Wein-Outlet hin: Das findet am Samstag, 7. November, in der Stadthalle Hofheim statt. &#8222;Da es in diesem Jahr so gut wie keine Wein- oder Straßenfeste gab, sind viele Lager der Winzer noch recht voll.&#8220; Deshalb würden 15 Winzer (Rheingau, Rheinhessen, Nahe, Pfalz, Portugal, Italien) ihre Keller räumen und ihre Schätze zu tollen Preisen in Hofheim anbieten. Der Eintritt ist frei.</p>



<p><strong>Auf Kritik reagiert Hofheims Bürgermeister nicht</strong></p>



<p>Ein anderer Beitrag zeigt, dass die Hofheimer Stadtverwaltung unter Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> in Sachen Kommunikation noch lernen muss. Christoph Huppert beklagt, dass durch die Entscheidung des Magistrats, den Ausbau des Kindergartens Lorsbach aus dem Haushalt 2021/22 zu streichen, im nächsten Jahr 40 von 100 Kindergartenplätzen wegfallen.&nbsp;<strong>Katinka Besenstiel</strong>&nbsp;kommentiert den Post mit einer Frage an Bürgermeister Vogt: &#8222;Ich hätte gerne eine Stellungnahme, wie das alles mit unseren Familien weitergehen soll! Keine Kitaplätze (wir suchen seit 3 Jahren für 2 Kinder), mittlerweile sogar Absagen für den Kindergarten.&#8220; Wie solle man sich als Familie Hofheim noch leisten können, &#8222;wenn ein Elternteil daheim bleiben muss um die Kinder zu betreuen?&#8220;</p>



<p>Vogt, so scheint&#8217;s, mag kritische Anmerkungen von Bürgern gar nicht gern. Da reagiert er dann einfach nicht. Diesmal gab&#8217;s zwar eine Antwort, aber nur anonymisiert von der Stadtverwaltung (&#8222;hofheim.de&#8220;): &#8222;Über Facebook ist ein derartiger Kommunikationsaustausch sicher nicht der idealste. Schreiben Sie uns gerne unter rathaus@hofheim.de. Viele Grüße, einen schönen Feiertag!&#8220;&nbsp;</p>



<p>Das kann man so sehen. Man kann eine solche Antwort einer Stadtverwaltung aber auch als arg arrogant bezeichnen. Ein Bürgermeister, der sich regelmäßig bei Facebook in Szene setzt, hätte auch anders reagieren können. Das setzt allerdings voraus, dass er die Nöte seiner Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Corona – die neusten Zahlen</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="342" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Bild.jpg" alt="Corona Bild" class="wp-image-344" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Bild.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Corona-Bild-300x160.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Das Landratsamt registrierte bisher in Hofheim 155 Corona-Infektionen, das sind drei mehr als am 1. Oktober. Aktuell infiziert sind elf Menschen. In Kriftel wurden bisher 25 Corona-Erkrankungen gezählt, ein Fall mehr als am 1. Januar, aktuell ist ein Mensch erkrankt. Insgesamt wurden im Main-Taunus-Kreis bisher 784 Infektionen bestätigt, aktuell sind 57 Infizierte bekannt. An Corona starben in MTK bisher 17 Menschen.</p>
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