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	<title>Mouvée Lara &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Mouvée Lara &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Corona-Leugner in Hofheim: Ohne Masken – dafür mit Polizeischutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 11:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 18. Januar. Es war schon dunkel, und es war auch etwas gespenstisch heute Abend in Hofheims Innenstadt. 50, vielleicht auch 60 Menschen zogen durch die Altstadt. Sie trugen Kerzen in den Händen – und keine Masken. Dafür wurden sie beschützt von der Polizei: Die Corona-Leugner lassen nicht locker, wollen weiter demonstrieren - unter anderem gegen die Impfung. Ironie der Geschichte: Das MTK-Impfzentrum ist zwar fertig,. Aber es gibt keinen Impfstoff. Alles steht erstmal still. –– Außerdem: In Kriftel gibt's Ärger mit Paketen, die keiner bestellt hat. Hahn Flecko aus Marxheim ist happy. Kreisblatt berichtet über Schlafmützigkeit im Rathaus. Künstler klagen über gekappte Wäscheleine. Ein Video von zwei verrückten Jungs. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war eine gespenstische Veranstaltung, die an diesem Montagabend um 19 Uhr in Hofheims Stadtmitte begann: 50 bis 60 Menschen waren in der Dunkelheit auf dem Untertorplatz zusammengekommen. Einige hatten Kerzen in der Hand, eine ältere Dame hielt sich an ihrem Rollator fest, einige Kinder sprangen umher.</p>



<p>Ein Fahrzeug der Polizei und ein Wagen der Ordnungspolizei parkten direkt daneben.</p>



<p>Es handelte sich um eine Veranstaltung der <strong>Hofheimer Corona-Leugner</strong>. Katja, eine Frau mittleren Alters, stellte sich als Organisatorin der Demo vor. Ihren Nachnamen wollte sie nicht nennen, auch nicht ihren Beruf: &#8222;Ich will meinen Job nicht verlieren.&#8220; Sie sagte, sie habe vor einigen Wochen erstmals eine solche Veranstaltung gemacht, &#8222;da war ich noch allein mit zwei, drei Freundinnen&#8220;. Mit der Zeit seien immer mehr gekommen, inzwischen melde sie jede Demo im Rathaus an, &#8222;alles ganz ordnungsgemäß&#8220;. Sie seien &#8222;Freiheitsboten&#8220;, und ganz unterschiedlichen Motive würde die Menschen zu diesen Versammlungen treiben: Einige hätten Angst um den Job. Andere akzeptierten die &#8222;völlig überzogenen Maßnahmen&#8220; nicht. Sie schaut sich um: &#8222;Und hier sind wohl alle gegen die Impfung, also mindestens 99 Prozent.&#8220;</p>



<p>Nur wenige Minuten blieben sie an diesem Abend am Untertor zusammen, dann zogen sie los. In kleinen Grüppchen über den Parkplatz, rechts ab in die Hauptstraße – eine lange dunkle Prozession in dunkler Innenstadt. Es ging weiter durch die Burgstraße, bis zum Kellereigebäude, von dort aus wieder Richtung Untertor.</p>



<p>Vornweg Katja, eine Kerze in der Hand. Es wird geredet, es wird gelacht. Mit Abstand zueinander? Erkennbar nein, und gegen Ende der Demo sind die meisten eng beieinander. Mundschutz? Nein, kein einziger.</p>



<p>Ganz hinten sichert das Polizeifahrzeugr mit eingeschalteten Warnblinkern den Marsch der Hofheimer Corona-Leugner.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg" alt="Corona-leugner" class="wp-image-5297" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Am Untertor: Katja (Mitte) hatte die Demo angemeldet.</figcaption></figure></div>



<p>Gruppierungen der &#8222;Freiheitsboten&#8220; existieren in etlichen Städten Deutschlands. Ursprünglich waren sie vom umstrittenen Arzt Bodo Schiffmann, der als eine der Führungsfiguren der deutschen Corona-Leugner-Szene gilt, ins Leben gerufen worden. Inzwischen werden ihnen Verbindungen in ein bundesweites Netzwerk von Wissenschaftlern, Meinungsmachern und Anwälten nachgesagt, auch eine Nähe zur Querdenken-Szene und in Kreise, in denen teilweise Verschwörungsmythen verbreitet werden.</p>



<p>&#8222;Die Verbreitung von Desinformation mag keine Straftat sein.&nbsp;Aber sie kann Gesellschaften&nbsp;spalten, Angst und Hetze verbreiten und im schlimmsten Fall Menschenleben kosten&#8220;, schreiben die Faktenchecker der <a href="https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/12/18/flyer-maschinerie-corona-gegner-freiheitsboten-desinformation/" target="_blank" aria-label="Recherche-Gesellschaft Correctiv, (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Recherche-Gesellschaft Correctiv,</a> die den Hintergrund der &#8222;Freiheitsboten&#8220; intensiv ausgeleuchtet haben. Dabei agierten Corona-Leugner durchaus konspirativ: Sie organisieren sich über &#8222;Telegram&#8220;, einem sozialen Netzwerk, das anders als Facebook, Whatsapp oder Twitter bislang nichts gegen Desinformation unternimmt.&nbsp;</p>



<p>Auf dem Untertorplatz sagte Katja an diesem Abend, alle Informationen über die Hofheimer Freiheitsboten könne man auf einer Webseite im Internet nachlesen. Den Namen der Seite will sie allerdings nicht verraten. Die Google-Suche zeigte später kein Ergebnis – außer Seiten, die lediglich auf die Telegram-Gruppe der &#8222;Hofheimer Freiheitsboten&#8220; verweisen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona in MTK: Die Zahlen gehen zurück – etwas</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg" alt="Heute ist Montag, der 18. Januar. Es war dunkel, und es war auch etwas gespenstisch. 50, vielleicht auch 60 Menschen zogen am Abend durch Hofheims Innenstadt. Einige mit Kerzen in der Hand – alle ohne Masken. Dafür geschützt von der Polizei. Die Corona-Leugner lassen nicht locker: Woche für Woche treffen sie sich am Untertor und demonstrieren – unter anderem gegen die Impfung. Ironie der Geschichte: Das Impfzentrum des Kreises ist fix und fertig, aber es gibt noch immer keinen Impfstoff. Außerdem: In Kriftel gibt's wieder Ärger mit Paketen, die keiner bestellt hat. " class="wp-image-5305" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen Orten des Landkreises (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p>Im <strong>Impfzentrum in Hattersheim</strong> hatte es am Wochenende eine Übung gegeben. DRK und ASB, die für die Durchführung der Impfungen engagiert wurden, probten den &#8222;Ernstfall&#8220;. Es klappte angeblich alles. &#8222;Ich konnte mich davon überzeugen, dass alles reibungslos und gut funktionierte. Herzlichen Dank an alle Beteiligte, die daran mitwirkten&#8220;, schreibt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf Facebook.</p>



<p>Aber sich dort impfen lassen? Das geht noch nicht! Und keiner kann sagen, wann es losgeht.</p>



<p>Bisher haben im ganzen Main-Taunus-Kreis erst 1.923 Personen eine Impfung erhalten. Das sind nicht mal ein Prozent der Menschen, die im Kreisgebiet leben.</p>



<p>In einer Altenpflegeeinrichtung wurde am Wochenende die Zweitimpfung gegeben. Danach musste die Arbeit wieder eingestellt werden: &#8222;Heute wird es mangels Impfstoffs keine Impfungen geben&#8220;, heißt es lapidar in einer Mitteilung des Landratsamtes.</p>



<p>Dafür gibt es Nachrichten, die uns vielleicht ein wenig beruhigter stimmen können: Die aktuellen Corona-Zahlen deuten auf eine leichte Entspannung hin. Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis sinkt wieder etwas und beträgt 105 (Hessen: 129).&nbsp;</p>



<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises </strong>liegen aktuell 25 Patienten mit Covid-19, acht von ihnen müssen intensivmedizinisch betreut werden. Anfang Januar waren es noch 48 Patienten.</p>



<p>In den <strong>Alteneinrichtungen</strong> sind „nur“ noch 35 Bewohner und 15 Beschäftigte infiziert. In der Dorea Familie Hattersheim wurden übers Wochenende ein Bewohner und eine Pflegekraft als infiziert gemeldet. In Eppstein wurden in der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis zwei Pflegekräfte als infiziert gemeldet. Cyriax: &#8222;Vor einer Woche hatten wir fast drei Mal so hohe Fallzahlen in den Einrichtungen.&#8220;</p>



<p>Ein 72-Jähriger aus Liederbach verstarb mit Corona: Damit wurde übers Wochenende &#8222;nur&#8220; ein neuer Todesfall gemeldet. Diese Angabe ist allerdings wie alle anderen Montags-Zahlen nur mit großer Vorsicht zu betrachten: Die Zahlen zum Wochenbeginn sind in der Regel &#8222;geschönt&#8220;, weil nicht alle Daten vom Wochenende vorliegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg" alt="20210118 corona2" class="wp-image-5306" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den MTK-Kommunen. Schwalbach liegt immer noch über 200. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Ärger mit Paketen, die nie bestellt wurden</h1>



<p><strong>Christine Koeth</strong>&nbsp;macht auf in der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&#8220;</a> auf ein großes Ärgernis aufmerksam: <em>&#8222;Aktuell bekomme ich Pakete mit hochwertiger Ware auf meine Rechnung geschickt, die ich nie bestellt habe. Der Sinn dahinter ist, dass die Betrüger versuchen, die Pakete vor der Zustellung beim Paketboten abzugreifen. Ist hier im Umkreis noch jemand betroffen?&#8220;</em></p>



<p>Die Empörung in der Facebook-Gruppe ist verständlicherweise groß. Ylva Grundstein kommentierte: <em>&#8222;Wir waren letztes Jahr betroffen. Das nennt sich Warenkreditbetrug und war in Kriftel damals sehr verbreitet gewesen (mehrere hundert Fälle im Laufe von 2 Wochen, laut Polizei damals). Wichtig ist, dass man umgehend die Polizei informiert. Diese kommt dann, kümmert sich um die Pakete und nimmt die Anzeige auf.&#8220;</em></p>



<p>Sie hat Recht! Die <strong>Betrugsmasche</strong> grassiert seit ein paar Jahren, die Fälle haben stetig zugenommen. Im Mai 2019 berichtete die Polizei von Vorkommnissen in Kriftel und bat die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Suche nach den Tätern:</p>



<p>Es gab damals rund 30 <strong>Ermittlungsverfahren</strong>, der <strong>Gesamtschaden</strong> lag bei mindestens 5.000 Euro. Die Polizei: <em>&#8222;Die Vorgehensweise bei diesen Taten war immer sehr ähnlich: Es wurden Pakete auf einen fiktiven Namen mit einer Anschrift im Krifteler Wohngebiet bestellt und im Rahmen des im Vorfeld bekannten Zustellungstermins an der Adresse abgegriffen.&#8220;</em> Zeugen hatten damals aufgerissene und leere Pakete im Bereich des Schwarzbaches und auf dem Hattersheimer Weg in Kriftel gefunden. Auch wurden zwei Männer beobachtet, die auf dem Spielplatz &#8222;An der Landwehr 114&#8220; Pakete öffneten.</p>



<p>Monate später meldete die Polizei in einem ähnlichen Fall einen <strong>Fahndungserfolg</strong>: Ein 38-jähriger Frankfurter hatte im Internet unter falschem Namen Smartphones im Wert von einigen tausend Euro bestellt und diese an eine Adresse in Hattersheim schicken lassen. An der Lieferanschrift nahm er die Pakete vor dem Eingang eines Mehrfamilienhauses entgegen, wobei er einen gefälschten Ausweis vorlegte. Irgendwann schöpfte der Paketbote <strong>Verdacht</strong> und informierte vorab die Polizei in Hofheim. Daraufhin konnten Polizeibeamte den 38-Jährigen <strong>auf frischer Tat festnehmen</strong>.</p>



<p>Vor einem Jahr veröffentliche <strong>Tina Schehler</strong> auf der Homepage der Gemeinde den Bericht &#8222;<a aria-label="Betrug per Identitätsklau (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/pressearchiv/betrug-per-identitaetsklau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Betrug per Identitätsklau</a>&#8222;: Senioren hatten jede Menge Rechnungen von online bestellten Kleidungsstücken und Schuhen bekommen. Dabei hatten sie die Waren weder bestellt noch geliefert bekommen. Insgesamt handelte es sich um eine Summe von mehreren hundert Euro.</p>



<p>Der Rat von <strong>Ylva Grundstein </strong>auf Facebook sollte unbedingt beherzigt werden:<em> &#8222;Bitte niemals Pakete annehmen, die man nicht bestellt hat. Und falls man doch betroffen sein sollte (indem man ein nicht-bestelltes Paket geliefert bekommen hat oder eine unbegründete Mahnung erhält): umgehend die Polizei verständigen!&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Dieb wollte Elektroschrott klauen</strong></p>



<p>Ohne um Erlaubnis zu fragen hat sich ein Mann am Elektromüll eines Marktes an der Straße Am Wandersmann in Hofheim bedienen wollen. Doch auch vermeintlicher Müll ist eine <strong>fremde Sache</strong>: Wer die mitnehmen will, sollte vorher die <strong>Eigentumsverhältnisse</strong> klären. Dies tat der 34-jährige Wiesbadener nicht und lud mehrere <strong>defekte Elektrogeräte </strong>in seinen Transporter, was allerdings das Wachunternehmen des Marktes bemerkte. Das Unternehmen hat zur Entsorgung der Gegenstände einen Vertrag mit einer speziellen Firma, die die im Schrott enthaltene Rohstoffe ausbaut und die Edelmetalle verwertet. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Verdacht des <strong>Diebstahls</strong> und <strong>Hausfriedensbruchs</strong> eingeleitet.</p>



<p><strong>Auto vorm Einkaufsmarkt zerkratzt</strong></p>



<p>Nach einem Besuch in einem <strong>Einkaufsmarkt in Kriftel</strong> stellte die Halterin einer schwarzen Mercedes A-Klasse <strong>Kratzer</strong> an ihrem Fahrzeug fest. Der Sachschaden wird mit 150 Euro beziffert. Die Polizeistation Hofheim nimmt Hinweise auf den Täter unter Tel. 06192 20790 entgegen.</p>



<p><strong>Baum kippte um – Bahnhof gesperrt</strong></p>



<p>Wegen eines umgestürzten Baumes mussten am Samstag der<strong> Bahnhof Hofheim</strong> und die <strong>Bahnstrecke Richtung Lorsbach</strong> gesperrt werden. Der Baum war mittags in die Oberleitung gestürzt und hatte dabei Feuer gefangen. De Feuerwehr Hofheim löschte; erst nach Beendigung der notwendigen Reparatur der Oberleitung konnte die Sperrung des Bahnhofs und der Strecke zwischen Hofheim und Lorsbach wieder aufgehoben werden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MZE1-4TTK6Q" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach.jpg" alt="20210118 Schwarzbach" class="wp-image-5262" width="640" height="359" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mit dem Kajak den Schwarzbach bezwungen</h2>



<p>Wie verrückt ist das denn! Zwei junge Männer – sie heißen <strong>Jonas</strong> und <strong>Kevin</strong>, nennen sich<strong> JK lives</strong> – sind mit ihren Kajaks auf dem <strong>Schwarzbach</strong> von Eppstein bis nach Hofheim gefahren, bei Hochwasser, durch wilde Strudel und unter umgestürzten Bäumen hindurch&#8230; Das Video ist auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=MZE1-4TTK6Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> zu sehen: Kalt war&#8217;s und streckenweise auch ganz schön ruppig, die Jungs wollen es aber noch einmal wagen: &#8222;Es wird noch einen zweiten Teil geben&#8220;, versprechen sie, nachdem sie in Hofheim gestrandet waren. Okriftel heißt das Ziel, da mündet der Schwarzbach in den Main.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mülldeponie: So teuer waren die Ex-Geschäftsführer</h1>



<p>Die <strong>SPD im Main-Taunus-Kreis</strong> hatte eine Anfrage an die Kreisverwaltung zu den Kosten der Mülldeponie in Flörsheim-Wicker gestellt. Jetzt hat die Partei die Antwort ins Internet gestellt – zusammengefasst: 1,5 Million Euro kosteten die drei Geschäftsführer, die zeitweise gleichzeitig seit 2017 tätig waren und jetzt allesamt nicht mehr für die RMD tätig sind. Dazu kommen 173.000 Euro Kosten für Rechtsstreite und eine Abfindungssumme für den ehemaligen Geschäftsführer Töpfer, deren beträchtliche Höhe öffentlich nicht genannt werden darf.&nbsp;Die ganze Antwort steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-fraktion-mtk.de/2021/01/06/beantwortung-spd-anfrage-belastungen-der-rmd-aus-rechtsstreiten-und-der-gescheiterten-deponieerweiterung-ka-2020-369-18-wp/?fbclid=IwAR0_ygY9lULUDEzd8M3Pa2pP-0pH1jRrzgDZiSycwv5lkdnr5wPaXeZYH3Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hahn Flecko happy: Es darf weiter gekräht werden!</h1>



<div class="wp-block-image is-style-rounded"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="591" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg" alt="20210118 Flecko" class="wp-image-5275" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg 591w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko-277x300.jpg 277w" sizes="(max-width: 591px) 100vw, 591px" /></a></figure></div>



<p>Darauf erst einmal ein Glas Sekt! <strong>Flecko</strong>, der stolze Hahn von Marxheim, darf weiter krähen! Besitzerin <strong>Silvia Stengel</strong> verkündete glücklich via Facebook, dass der seit drei Jahren schwelende Nachbarschaftsstreit nun endlich ein Ende gefunden habe. Das Urteil war bereits Anfang Dezember letzten Jahres ergangen, aber die Kläger hätten noch Widerspruch einlegen können. Jetzt ist die Frist abgelaufen, der Richterspruch rechtswirksam.</p>



<p>Die Geschichte ist schon etwas <strong>irre</strong>: Familie Stengel wohnt <strong>mitten in Marxheim</strong> und hält sich seit vielen Jahren ein paar Tiere, darunter Hühner und eben Hahn Flecko. Der kräht, wie Hähne es eben tun, und kein Mensch hatte etwas dagegen – bis ein älteres Ehepaar aus Bayern in die Nachbarschaft zog, sich von Flecko gestört fühlte und auf Ruhe in Stall und Garten klagte.</p>



<p>Vor zwei Jahren sagte das Gericht, dass die Kläger ihre Vorwürfe schon nachweisen müssten. Und das geht nur mit einem <strong>Gutachten</strong>, das ein Sachverständiger erstellen muss – was nicht ganz billig ist. In den Kosten und vielleicht auch in der Erkenntnis, dass eine unzumutbare Lärmbelästigung wohl kaum vorliege, mag der Grund zu finden sein, weshalb die Kläger nie einen Gutachter engagierten. Und so blieb dem Gericht keine andere Wahl: Die Klage wurde abgewiesen. Und: &#8222;Die Kläger haben die Kosten des Rechtssteit zu tragen.&#8220;</p>



<p><strong>Familie Stengel happy.</strong> Der Stress, den ein Gerichtsverfahren macht, ist vergessen. Auch das Kreisblatt freut sich und schreibt heute: &#8222;Für Tochter Kiara, die den stolzen Hahn und zwei weitere weibliche Küken mit Hilfe einer Wärmeplatte in ihrem Zimmer ausgebrütet hatte, ist es ein tolles Geburtstagsgeschenk. Heute wird sie 14 Jahre alt.&#8220;</p>



<p>Silvia Stengel will sich nun verstärkt für etwas größere Ziele als Fleckos gelegentliches Krähen im kleinen Marxheim einsetzen: Sie rief übers Internet eine Online-Petion ins Leben. Der Gesetzgeber solle dafür sorgen, dass die üblichen Geräusche des Landlebens als <strong>kulturelles Erbe </strong>geschützt werden. <em>&#8222;Ein Gesetz, das die Nutztierhaltung sowie alle anderen ortsüblichen Emissionen unter ,kulturellen Schutz&#8216; stellen würde, würde den Gerichten viel Zeit sparen. Zudem würde die Existenz von innerörtlichen, landwirtschaftlichen Kleinbetrieben gesichert und die private Nutztierhaltung gefördert werden, die vielerorts zum Glück noch die Ortskerne prägen&#8220;</em>, schreibt Frau Stengel im Internet.</p>



<p><strong>50.00 Stimmen </strong>braucht sie, <strong>knapp 12.000 </strong>hat sie bereits zusammen. Wer unterschreiben will: Zur Online-Petition geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/ortsuebliche-emissionen-des-landlebens-als-kulturelles-erbe-schuetzen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>CDU Hofheim: Laschet ist &#8222;auch kein Falscher&#8220;</strong></p>



<p>Vor der Wahl des CDU-Vorsitzenden hatte das <strong>Kreisblatt</strong> ein paar lokale Politgrößen <a aria-label="gefragt (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gefragt</a>, nach der Wahl machte die Redaktion erneut eine Umfrage. Stadtverbandsvorsitzender <strong>Christian Vogt</strong> tendierte bislang zu Norbert Röttgen, aber die CDU habe ja ausgemacht, nach der Wahl gemeinsam nach vorn schauen zu wollen. <strong>Stefanie Soucek</strong>, Vorsitzende der Frauen-Union in Hofheim und im Kreis, wird mit Worten zitiert, die nicht gerade Begeisterung verraten: „Wir können mit Herrn Laschet leben.“ Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong>, Fraktionschef <strong>Alexander Kurz </strong>und die Ortsvorsteherin der Kernstadt, <strong>Elli Wagner</strong>, waren für Merz: Laschet sei aber &#8222;auch kein Falscher&#8220;, wird Hegeler zitiert. Lediglich <strong>Axel Wintermeyer</strong>, CDU-Kreisvorsitzender aus Hofheim und Landesminister in Wiesbaden, der sich vor der Wahl nicht festlegen wollte, fand uneingeschränkt positive Worte: Laschet sei „eine richtige Entscheidung“, denn jetzt würden Leitungs- und auch Regierungserfahrung gebraucht.&nbsp;</p>



<p><strong>Feuerwehr Marxheim wird 120</strong></p>



<p>Die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.feuerwehr-marxheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freiwillige Feuerwehr Marxheim</a></strong> wird 120 Jahre alt. Das Kreisblatt schaut zurück: Fleißig werden die Namen all der Männer aufgezählt, die seit 1901 Führungsaufgaben innehatten. Die Zeitung kündigt zudem ein weiteren Bericht an: &#8222;Blick auf Gegenwart und Zukunft&#8220;.</p>



<p>Den <strong>Krifteler werden Gratis-Berichte verkauft</strong></p>



<p>Die Krifteler Leser sind an diesem Montag arm dran: Im <strong>2,20 Euro teuren Kreisblatt</strong> finden sie nur zwei Berichte, die sie auch auf der <a aria-label="Homepage (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/bald-online-terminvergabe-moeglich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Homepage</a> und <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde lesen können – völlig kostenlos: Ehrenamtliche Wahlhelfer werden gesucht. Und: Rathaus vergibt Termine bald online.</p>



<p><strong>Neues Buch über das alte Hofheim</strong></p>



<p>In der Samstagsausgabe stellte das Kreisblatt groß das Buch vor, in dem sich die drei Hofheimer <strong>Dieter Bender, Bernd Seelbach</strong> und <strong>Peter Kolar</strong> an ihre Kindheit erinnern. Es erschien bereits vor sechs Wochen, die Autoren hatten damals mit einem Video dafür geworben (<a aria-label="HK-Newsletter vom 6. Dezember (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/08/hofheim-corona-leugner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter vom 6. Dezember</a>). Wer das Buch noch nicht hat:&nbsp;„Dehaam, uff de Gass un in de Schul“ kann weiterhin für 14,60 Euro nach Vorbestellung in den Buchhandlungen am Alten Rathaus und Tolksdorf abgeholt werden.</p>



<p><strong>Klage über Schlafmützigkeit im Rathaus</strong></p>



<p>Ab und zu finden sich auch im Kreisblatt kritische Anmerkungen zur <strong>Hofem Schlofem-Stadtverwaltung</strong>. Am Samstag zum Beispiel: Vor vier Monaten hatte es einen Workshop in Diedenbergen zur Zukunft des <strong>ehemaligen Feuerwehrhauses</strong> gegeben. Eigentlich sollte dort das Stadtarchiv einziehen, das aber nach Bürgerprotesten im Neubau der Sparkasse/Bücherei seinen Platz finden wird. Bis heute liege kein Protokoll des Workshops vor, kritisiert laut Kreisblatt <strong>Michael Müller</strong>, der CDU-Fraktionschef im Ortsbeirat und und Vorsitzender des Vereinsrings ist. Unterstützung findet er in Stadtverordneten-Vorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (CDU), der eine etwas schnellere Gangart der Verwaltung ebenfalls für notwendig hält: „In einem halben Jahr weiß ja keiner mehr, was wir dort gesagt haben.“ Hofheims CDU-Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>hingegen, als Chef der Stadtverwaltung für deren Schlafmützigkeit verantwortlich, will keinen Grund zur Eile erkennen: Die Ideen, die Ende August genannt worden seien, müssten erst einmal auf ihre Umsetzungsmöglichkeit geprüft werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Zuschuss vom Land für TV 1860 </strong></p>



<p>5740 Euro erhält der <strong>TV 1860 Hofheim</strong> aus dem Förderprogramm „Ehrenamt digitalisiert!“ des Landes Hessen. Von dem Geld soll ein Programm angeschafft werden, dass die bisher dezentrale Verwaltung der neun Abteilungen in dem 2300 Mitglieder zählenden Verein vereinheitlicht und damit vereinfacht. Das Fördergeld „erleichtert uns die dringend notwendige Transformation all unserer Geschäftsprozesse in die digitale Zukunft“, werden die Vorstandsvorsitzenden <strong>Dr. Peter Sander</strong> und <strong>Michael Schwerdtfeger</strong> im Kreisblatt zitiert. – Die Mitteilung des Landes ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/tv-hofheim-fuer-engagement-ausgezeichnet-0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Künstler klagen über gekappte Wäscheleine</h1>



<p>Mitglieder des <strong>Kulturkreises Wallauer Fachwerk </strong>hatten vor einiger Zeit eine Wäscheleine im Mini-Park an der Wilhelmstraße von Baum zu Baum gezogen und ein paar Bilder aufgehängt, wetterfest verschweißt in Plastikfolie. Sie sprachen von einem <strong>Kunstinstallation</strong> und nannten sie &#8222;<strong>Miteinander</strong>&#8222;. Später wurden auch Bilder von Kindern dazugehängt.</p>



<p>Vor einer Woche hat jemand die Wäscheleine gekappt, die Bilder lagen am Boden: Da war die Empörung unter den Kunstschaffenden sehr groß. Von &#8222;<em>Vandalismus</em>&#8220; und &#8222;<em>Zerstörung</em>&#8220; sprachen am Wochenende Kreisblatt (nur in der gedruckten Zeitung) und<a aria-label=" Frankfurter Rundschau  (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/kunstinstallation-ueber-nacht-zerstoert-90169200.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> Frankfurter Rundschau </a>in identischen Artikeln. <em>„Der Täter oder die Täterin ist sehr gezielt vorgegangen“,</em> zitieren beide Blätter die Aktion-Initiatorin <strong>Lara Mouvée</strong>. Wobei: Blinde Zerstörungswut sei es wohl nicht gewesen, schreiben die Zeitungen dann auch, denn die Arbeiten selbst seien schließlich nicht beschädigt worden. </p>



<p>Heute Nachmittag, eine Woche nach dem mutwilligen Zerstörungswerk bis heute Unbekannter,  hat dann auch die Stadtverwaltung einen Empörungsbericht auf ihrer <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086589.php" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> veröffentlicht. Und wieder wird Frau Mouvée zitiert: Sie hätte nie gedacht, <em>&#8222;dass alle drei Schnüre mit jeweils nur einem Schnitt durchtrennt würden und jemand so die Arbeiten, die darin enthaltenen Gefühle und Gedanken und die Kunst einfach fallen lässt&#8220;</em>.</p>



<p> Auf Facebook fragte letztens einer: Könnte nicht auch heftiger Wind dafür gesorgt haben, dass die Wäscheleine riss? Widerspruch gab&#8217;s keinen, es klang ja auch nicht völlig abwegig&#8230;&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Spielenachmittag per Zoom</h2>



<p>Kriftels Gemeindeverwaltung macht schon heute darauf aufmerksam: Am Sonntag, den 31. Januar, geht es von 16 bis 17 Uhr mit den <strong>„Online-Spielenachmittagen“</strong> weiter: Familienzentrum und Spiel-Punkt laden zum <strong>„3. Familien-Bingo“</strong> per Zoom ein. Rechtzeitig anmelden per E-Mail an <a aria-label="info@familienzentrum-kriftel.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@familienzentrum-kriftel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@familienzentrum-kriftel.de</a> – dann wird der Link zur Zoom-Sitzung zugemailt.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diedenbergen: Fasse-Netz-Sitzung</h2>



<p>Der Vorstand der <strong>Narrengilde Diedenbergen</strong> will seiner Fangemeinde wenigstens ein bisschen Fassenachts-Feeling bieten – und lädt zur <strong>1. Fasse-Netz-Sitzung</strong> ein. Termin unbedingt vormerken: 2. Februar, 19.11 Uhr. Details folgen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Geisenheimer Weg gesperrt</h2>



<p>Der Geisenheimer Weg in Wallau ist in Höhe der Hausnummer 18 voraussichtlich bis 25. Januar vollgesperrt.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086588.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Überraschung! Stadtmuseum-Altbau ist 100 Jahre älter</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/26/stadtmuseum-altbau-100-jahre-aelter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 15:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baron Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Franke Ingrid]]></category>
		<category><![CDATA[Lorth Axel]]></category>
		<category><![CDATA[Mouvée Lara]]></category>
		<category><![CDATA[Reuschlin Dr. Dieter]]></category>
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		<category><![CDATA[Wölfel Heike]]></category>
		<category><![CDATA[Woltmann Inès]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 26. November. Das ist ja mal eine Überraschung: Der Altbau des Hofheimer Stadtmuseums ist deutlich älter als bisher gedacht. Um 100 Jahre hat man sich verschätzt – jetzt steht mit ziemlicher Sicherheit fest: Der Bau ist wohl genau 300 Jahre alt. Außerdem: Landrat Cyriax öffnet wieder sein Corona-Tagebuch, berichtet von Software-Problemen und trüben Aussichten. Die Kunst-Szene zeigt sich aktiv. Feueralarm im Kellereigebäude. Die Kfz-Zulassungsstelle gibt Gas. Mehr Geld für den Jugendsport. Und jede Menge Kurznachrichten aus Hofheim und Kriftel. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Muss die Hofheimer Stadtgeschichte umgeschrieben werden! Nein, ganz so schlimm ist der Irrtum nicht, dem die Stadtgesellschaft bislang aufgesessen war. Es ist eher eine feine Nuance, die im dicken Buch der Hofheimer Stadtgeschichte auszubessern ist:</p>



<p>Der Altbau des Stadtmuseums, das wurde jetzt bekannt, ist nahezu hundert Jahre älter als bisher angenommen. Man sei immer davon ausgegangen, dass das Gebäude nach 1805 erbaut worden sein, heißt es in einem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086007.php" target="_blank">Pressetext</a>, den die Stadt auf ihrer Webseite veröffentlicht. Dann wäre der Bau rund 200 Jahre alt.</p>



<p>Jetzt aber steht fest: Der mächtige Altbau wurde bereits im Jahre 1717 errichtet, vielleicht auch 1718. Damit ist er also nahezu genau 300 Jahre alt!</p>



<p>Wie kam das heraus? Zweifel an der 200-Jahre-Version gab es wohl schon länger. Der bekannte Hofheimer Lokalhistoriker <strong>Dr. Dieter Reuschling</strong> konnte dann das Landesamt für Denkmalpflege veranlassen, die alten Eichenstämme im Dach des Altbaus &#8222;dendrochronologisch&#8220; untersuchen lassen. Die&nbsp;Dendrochronologie&nbsp;ist die Wissenschaft vom Baumalter: Dabei werden die&nbsp;Jahresringe&nbsp;von Bäumen anhand ihrer unterschiedlichen Breite einer Wachstumszeit zugeordnet – so kann das Alter von Holz ziemlich genau errechnet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg" alt="Stadtmuseum
" class="wp-image-3050" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die kleine Tafel mit Informationen zum Altbau des Stadtmuseums wurde aktualisiert.</figcaption></figure></div>



<p>Aus dem Alter des Holzes ergibt sich ziemlich exakt der Zeitpunkt, wann der Bau errichtet wurde. Denn damals musste das Holz kurz nach dem Fällen verarbeitet werden, weil es sonst zu hart für das Werkzeug geworden wäre.&nbsp;</p>



<p>Der Pressetext der Stadt zeigt kurz die wechselhafte Geschichte des ursprünglichen Kurmainzer Hofguts auf, das in direkter Nachbarschaft zum abgeschlossenen Kellereibezirk mit Kellereigebäude und Wasserschloss gehörte. Die Informationstafel am Stadtmuseum, die einen kleinen Einblick in die Geschichte des Gebäudes gibt, wurde inzwischen geändert.</p>



<p>Ebenfalls aktualisiert wurde das Schild zum Raum „Kling“ im Kellereigebäude: Recherchen hätten ergeben, dass Johann Josef Kling nicht nur von 1868 bis 1884 Bürgermeister, sondern auch von 1861 bis zu seinem Tod Wirt des Gasthauses „Zum weißen Roß“ war.</p>



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<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Aus dem Corona-Tagebuch von Landrat Michael Cyriax</strong></h3>



<h1 class="wp-block-heading">Software-Probleme, eine Blackbox und ziemlich trübe Aussichten</h1>



<p>Die inzwischen allabendliche Lektüre des Corona-Tagebuchs von <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a> kann nicht oft genug gelobt werden. Er kommt ganz ohne das typische Behördensprech aus, erklärt die Lage in klaren, verständlichen Worten. Und gewährt Einblicke in die Schwierigkeiten, mit denen sich eine Kreisbehörde in diesen Tagen auseinandersetzen muss. Wir zitieren (leicht gekürzt) aus dem Cyriax-Text des heutigen Abends:</p>



<p><em>&#8222;Am frühen Nachmittag erreichte mich ein 40-Seiten starkes Dokument. Es handelt sich um die Hessische Änderungsverordnung zur Eindämmung des Covid-19-Virus. Darin hat das Land die gestern politisch verabredeten Punkte bereits in geltendes Recht umgesetzt. (&#8230;) Wer bisher über Bürokratie und steigende Reglementierung klagte, hat noch keine Pandemie erlebt. Wem das alles viel zu kompliziert ist, möchte ich einen einfachen Hinweis zurufen: Eigenverantwortlich sich und andere schützen, indem die hinlänglich bekannten Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Die zugesagten Hilfen scheinen mir durch bürokratische Anforderungen nicht schnell genug bei den Betroffenen anzukommen. Immerhin sollen die die von der Bundesregierung zugesagten Hilfen für Selbständige und Künstler in diesen Tagen beantragt werden können! Wow!</em></p>



<p><em>Bisher war das nicht möglich, weil die dafür notwendige Software noch nicht programmiert war. Die Hilfe muss über Steuerberater bei einem Online-Portal des Bundes angefordert werden, ausgezahlt wird über die Länder. Ich hoffe und wünsche, dass die November- und Dezember-Gelder jetzt zügig fließen. Das Sonderopfer der vom Lockdown Betroffenen ist sehr groß. Die staatliche Unterstützung sollte es auch sein.&nbsp;</em></p>



<p><em>Bleibt als heller Lichtblick die Impfung, die vielleicht sogar noch in diesem Jahr starten könnte. Unsere Vorbereitungen laufen planmäßig. Eine Blackbox ist für mich das vom Land angedachte Einladungsmanagement. Im gestern veröffentlichten Beschlusstext der Bund-Länder-Konferenz lässt sich nachlesen, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Auftrag des Bundes standardisierte Module zur telefonischen und digitalen Terminvereinbarung für alle Impfzentren einschließlich mobiler Impfteams erarbeitet. Mit anderen Worten: Genaues weiß man nicht.</em></p>



<p><em>Gleiches gilt für die nicht unwichtigen Fragen der Impfaufklärung und der Haftung. Hier will man sich bundesseitig mit den Ländern noch abstimmen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Das neue Corona-Regelwerk gilt „nur“ für 4 Wochen. Die Maßnahmen waren bislang untauglich, um die politisch gewünschte 50-ziger Inzidenz zu erreichen. Jetzt wurden sie ein wenig verschärft, um dann in der Weihnachtszeit wieder gelockert zu werden. Meine Prognose: Wir werden wohl auch noch im Januar und Februar auf alles schöne verzichten müssen. Ein trüber Ausblick!&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahlen</h2>



<p>Fünf weitere Infizierte meldet das Kreisgesundheitsamt, aktuell sind damit 609 an Covid-19 Erkrankte im Kreisgebiet registriert. Der Inzidenzwert ging auf 143 runter.</p>



<p>Hofheim meldet einen neuen Krankheitsfall, aktuell sind in der Stadt 84 Menschen infiziert. In Kriftel stieg die Zahl um 4 auf nunmehr 22. Ein Blick über die Ortsgrenzen: Hattersheim kommt nicht zur Ruhe – dort gibt es 20 neu Infizierte, aktuell sind dort 123 Menschen betroffen.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 37 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. 8 Patienten müssen beatmet werden. Landrat Cyriax schreibt: &#8222;Unser Rettungsdienst und die Kliniken haben gut zu tun.&#8220;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kunst-Szene aktiv</h1>



<p><strong>&#8222;Miteinander&#8220;-Installation im Park</strong></p>



<p>Zum ersten Adventswochenende werden die Künstlerinnen <strong>Lara Mouvée</strong>, <strong>Birgit Samson</strong> und <strong>Ingrid Franke</strong> eine Installation „Miteinander“ in dem kleinen Park an der Wilhelmstraße gestalten. Unterstützt werden sie vom Kunstkreis Wallauer Fachwerk und Gästen. Die Stadt Hofheim hat die Aktion genehmigt und kündigt sie auf ihrer Webseite an. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086016.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.wallauer-fachwerk.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Künstlerin im Gartencenter</strong></p>



<p><strong><a aria-label="Heike Wölfel (opens in a new tab)" href="https://www.gartenatelier-woelfel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Heike Wölfel</a></strong>, Künstlerin aus Langenhain und Nichte vom Seniorchef des &#8222;Tropica&#8220;, stellt im Krifteler Gartencenter ihre Kunstwerke aus, darunter weihnachtliche Post- und Klappkarten. Die Künstlerin ist selbst vor Ort.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/?pageid=231737593612565&amp;ftentidentifier=2079607795492193&amp;padding=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kurz-Nachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Orange-Rathaus und Video-Tipp</strong></p>



<p>Das Rathaus wird jetzt zwei Wochen lang orange angestrahlt – ein internationales Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Über die Hintergründe hatten wir bereits am Mittwochabend auf der <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/" target="_blank" aria-label="HK-Newsletter-Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter-Webseite</a> berichtet. Jetzt informiert auch die Presseabteilung des Rathauses. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085999.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Passend dazu ein Video-Tipp: Das Möbelhaus Ikea – die Deutschland-Zentrale ist bekanntlich in Wallau – thematisiert häusliche Gewalt in einem ungewöhnlichen Werbeclip. Der als &#8222;Ghost&#8220; betitelte Horror-Kurzfilm wurde für den tschechischen Markt gedreht, ist allerdings auch ohne Worte verständlich: Er zeigt eine Frau, die scheinbar von einem wütenden Geist verfolgt wird – der sich am Ende als der brutale Ehemann herausstellt. <a aria-label="Unbedingt anschauen! (opens in a new tab)" href="https://vimeo.com/478054231" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unbedingt anschauen!</a></p>



<p><strong>Kinder, morgen Stiefel abgeben!</strong></p>



<p>Termin-Tipp für alle Eltern mit Kindern: Die Adventsaktion des Gewerbevereins IHH startet am Wochenende. Kinder können am&nbsp;Samstag, 28. November, zwischen 12 und 14 Uh einen Schuh bei Lederwaren Wischert abgeben. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.ihh-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feueralarm im Kellereigebäude</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="400" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1.jpg" alt="20201126 Feueralarm 1" class="wp-image-3056" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Blaulicht vorm Kellereigebäude: Mit zwei Fahrzeugen und Blaulicht raste Hofheims Feuerwehr am späten Nachmittag mitten durch die Altstadt. &#8222;Der Klassiker&#8220;, sagte ein Feuerwehrmann wenig später, er wirkte ziemlich entspannt: Putzfrau zerdeppert mit Besenstiel versehentlich das Glas des Feuermelders und kommt dann auch noch gegen den Knopf. So ein Alarmruf lässt sich nicht mehr stoppen: Sicherheit geht vor! Und zum Glück ist ja nichts passiert.</p>



<p><strong>Leseförderung in den Kitas</strong></p>



<p>Zum bundesweiten Vorlesetag, der am 20. November war, startete die Stadtbücherei eine Initiative zur Leseförderung in den Kitas. Wir hatten <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/20/tierklinik-hofheim-videos/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a> berichtet, jetzt informiert auch die Stadtverwaltung (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086005.php" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>)&nbsp;</p>



<p><strong>Afrika-Freundeskreis auf Wochenmarkt</strong></p>



<p>Der Freundeskreis Hofheim Tenkodogo präsentiert eine kleine Internet-Broschüre (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/Freundeskreis-Hofheim-Tenkodogo-371291222994701" target="_blank">hier</a>). Aktuell dazu dieser Termin: Am Samstag, 28. November, ist der Verein von 9 bis 13 Uhr mit einem Verkaufsstand auf dem Hofheimer Wochenmarkt vertreten.</p>



<p><strong>10. Wallauer Krippenweg wird eröffnet</strong></p>



<p>Der Wallauer Jubiläumskrippenweg – er findet zum zehnten Mal statt – wird am Sonntag, 29. November, um 17 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche eröffnet. Anmeldung erforderlich! Der Krippenweg wird dann bis 10. Januar 2021 zu erkunden sein. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.vrm-lokal.de/online/wallauer-jubilaeums--krippenweg-2020-zehn-jahre-krippenweg-in-wallau_22455089.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Bachlauf bröselt</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1.jpg" alt="20201126 bachlauf 1" class="wp-image-3076" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Der kleine Bachlauf durch Hofheims Altstadt scheint ein paar Probleme zu haben. Die &#8222;Ufer&#8220;-Befestigung ist an einer Stelle in der Straße &#8222;Am Alten Bach&#8220; herausgebrochen. Ob mutwillig zerstört oder einfach nur altersschwach: Das werden Fachleute sicher sagen können. Und die Stadtverwaltung wird, da sind wir ganz sicher, dafür sorgen, dass diese Gefahrenstelle schon bald ordentlich abgesichert wird.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Krifteler Kurznachrichten</h1>



<p><strong>Termin für Existenzgründer</strong></p>



<p>Einmal im Monat bietet die Gemeinde in Kooperation mit dem „Verein zur Förderung von Existenzgründungen Kelkheim“ (VFE) eine kostenlose Wirtschaftsberatung an: Nächster Termin ist Dienstag, 8. Dezember, von 16 bis 19 Uhr. Anmeldung erforderlich! Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1848747315300328" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Axel Lorth würde gerne wieder singen</strong></p>



<p>Mit 500 Euro hat das Land Hessen einigen Vereinen gedankt, die sich mit ihrem Engagement und Hilfsbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie verdient gemacht haben. Einen der Schecks bekam das Kulturforum Kriftel: Mit <strong>Axel Lorth</strong> hatte man mehrere Open-Air-Konzerte für die Krifteler Altenwohnanlage gestaltet. Jetzt wird das Engagement noch einmal mit einem Bericht auf der Gemeinde-Webseite<a aria-label="Gemeinde-Webseite  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geld-fuer-kultur-in-der-krise/" target="_blank" class="rank-math-link"> </a>gewürdigt. Die wichtigste Nachricht steht im letzten Absatz: Wenn er grünes Licht bekomme, werde er weiter für die Senioren singen, sagt Axel Lorth. Zum Bericht geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geld-fuer-kultur-in-der-krise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong><strong>Zum 50. eine Geschichte von der Gemeinde</strong></strong></p>



<p><strong>Frank Siebers</strong>&nbsp;feierte seinen 50. Geburtstag. Er ist Präsident des größten Baseballvereins in Hessen, dessen Name ebenfalls ziemlich groß ist: „Baseball Club Main-Taunus Redwings Hofheim/Kriftel 1994 e.V.“&nbsp;Die Wurzeln liegen in Kriftel; weil sich aber Mitte der 90er Jahre Anwohner am Linsenberg von den Trainingsgeräuschen&nbsp;belästigt fühlten, zog man um nach Hofheim. Zum Geburtstag gibt&#8217;s eine <a aria-label="Geschichte von der Gemeinde (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/sportfreunde-siebers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Geschichte von der Gemeinde</a>,&nbsp;&nbsp;weil auch&nbsp;<strong>Bürgermeister&nbsp;Christian Seitz</strong>&nbsp;gratuliert hat. Geschrieben von&nbsp;<strong>Tina Schehler</strong>: einfach nett, typisch Kriftel eben.</p>



<p><strong>Rechtsanwältin berät kostenlos</strong></p>



<p>Einmal im Monat bietet das Familienzentrum Kriftel eine „Sprechstunde Familienrecht“ mit <strong>Rechtsanwältin</strong> <strong>Elisabeth Schmücker</strong> kostenfrei an. Die nächste Sprechstunde ist am Dienstag, 15. Dezember, von 16 bis 18 Uhr statt. Die Beratung ist telefonisch, eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mehr-beratungsbedarf/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Autozulassung gibt Gas</h1>



<p>Gute Nachricht für Autokäufer: In der Straßenverkehrsbehörde des Kreises können wieder mehr Kundentermine vergeben werden. <strong>Kreisbeigeordneter Johannes Baron</strong> sagt, die Lage habe sich entspannt. Zeitweise waren Mitarbeiter in Quarantäne geschickt worden, sie sind nun da. „Der Betrieb kommt wieder in die Gänge“, so der Verkehrsdezernent. Die Zahl der möglichen Termine sei von zwei auf acht pro Stunde erhöht worden, in den nächsten Tagen seien sogar noch einige Termine frei. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/Terminangebot-in-Kfz-Zulassung-vervierfacht-9163.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Mehr Geld für Jugendsport</h1>



<p>Es gibt mehr Geld zur Förderung des Jugendsports. Der Main-Taunus-Kreis erhöht die Mitel und zahlt im laufenden Jahr 121.000 Euro an 155 Vereine mit insgesamt rund 30.400 jugendlichen Mitglieder. „Dieses Jahr ist ein Jahr der Unsicherheit, des Verzichts und der Mühsal für die Sportvereine“, so <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> mit Verweis auf die Corona-Pandemie. Die Gelder seien „nicht nur ein Zeichen der Anerkennung, sondern auch der praktischen Unterstützung in diesem nicht nur für den Jugendsport so schwierigen Jahr.“ Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/121-000-Euro-fur-Jugendsport-9161.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Eine kurze Geschichte von der Bequemlichkeit</h1>



<p>Zum Abschluss wollen wir Ihnen noch kleine Geschichte erzählen, die wir auf Facebook gefunden haben: <em>&#8222;Wo bekommt man gelbe Säcke in größeren Mengen her? Keine Lust alle 2 Wochen wegen so ner Rolle zum Rathaus zu latschen.&#8220;</em> So meldete sich ein &#8222;Lukas&#8220; im Namen einer Vierer-WG in der <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" aria-label="Gruppe &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> zu Wort. </p>



<p>Typisch Facebook, ist der erste Gedanke, da ergießt sich schließlich im breiten Strom, was Leuten so gerade in den Sinn oder vor die Handy-Linse kommt. Interessant allerdings ist oftmals auch, wie die Menschen darauf reagieren.</p>



<p>&#8222;Lukas&#8220; bekam tatsächlich mehr als 50 Kommentare, von denen etliche allerdings etwas anders ausfielen, als der junge Mann erwartet haben dürfte.&nbsp;Natürlich gab es sachdienliche Hinweisen: Nahkauf Diedenbergen, Allerlei Marxheim, Spar, Rewe, Bürgerbüro, Buch&#8230; Oder eben Amazon. Oder noch besser: Gelbe Tonne ordern.</p>



<p>Aber vielfach wurde er auch aufgefordert, dass er sich das &#8222;Latschen zum Rathaus&#8220; ersparen könne, wenn er einfach weniger Müll produzieren würde.</p>



<p><strong>Inès Woltmann</strong> schreibt den besten Kommentar. Den geben wir hier gerne ungekürzt wieder:<br><br><em>Coole Einstellung&nbsp;</em><strong><em>Lukas</em></strong><em>! Ein junger Mann, der zu bequem ist ALLE 2 WOCHEN zum Rathaus zu laufen, um sich gelbe Säcke zu besorgen. Gleichzeitig aber nicht smart genug, selbständig zu überlegen, wie die Alternativen aussehen könnte (gelbe Tonne, Amazon etc.) Dafür fragt er lieber eine Gruppe mit 7.000 Menschen! Ich bin nur froh, dass nicht alle 38.000 Einwohner Hofheims so denken wie Du und unbedingt &#8222;größere Mengen&#8220; gelber Säcke horten wollen, weil sie nicht zum Rathaus (oder an eine der vielen anderen Möglichkeiten zur Abholung) &#8222;latschen&#8220; wollen. Sonst gäbe es nämlich irgendwann an den diversen Stellen nicht mehr ausreichende Mengen für z.B. ältere Menschen, die eben leider auch für 2 Rollen dorthin laufen müssen. Sorry, aber Dein Post hat mich wirklich umgehauen!</em></p>
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