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	<title>Siebers Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Siebers Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Restaurant für 8.590 Euro im Monat zu vermieten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 15:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barthel Markus]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 5. Januar 2021. Es ist aktuell eine der teuersten Gewerbeimmobilien, für die ein Mieter gesucht wird: Das bisherige China-Restaurant im Chinon Center wird angeboten – für 6.600 Euro Miete plus 1.980 Euro Nebenkosten. Es gibt aber Büros, für die ein noch höherer Quadratmeterpreis verlangt wird. Außerdem: Stadt reagiert nach Bericht im HK-Newsletter und löscht verbotene Pressemitteilung. Wahlkampf kann richtig sympathisch sein. Neueste Corona-Zahlen. Drei neue Videos entdeckt. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für eine der teuersten Gewerbeimmobilien in Hofheim wird ein neuer Mieter gesucht: Das bisherige China-Restaurant &#8222;Yangtse&#8220; im <strong><a href="https://www.chinoncenter-hofheim.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Chinon Center</a> </strong>steht leer. Mitte Dezember hatten die Inhaber via Facebook mitgeteilt, dass sie nicht weitermachen würden – nach monatelangem Lockdown.&nbsp;</p>



<p>Jetzt wird das Ladenlokal vom Maklerbüro &#8222;<a aria-label="Remax (opens in a new tab)" href="https://www.remax.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Remax</a>&#8220; angeboten: Für die rund 440 Quadratmeter im Obergeschoss des Einkaufszentrums werden <strong>6.600 Euro pro Monat</strong> verlangt. Das sind <strong>15 Euro</strong> pro Quadratmeter – ein Spitzenpreis in Hofheim.</p>



<p>Es gibt allerdings noch teurere Objekte: Das 121 Quadratmeter große Ladenlokal in der Wilhelmstraße, in dem bis Ende 2016 die Buchhandlung Tolksdorf saß, wird vom Frankfurter Maklerbüro <a href="https://www.houbban.de/" target="_blank" aria-label="Houbban &amp; Partner (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Houbban &amp; Partner</a> für <strong>1.900 Euro/Monat</strong> angeboten. Das macht <strong>15,71 Euro</strong> pro Quadratmeter.&nbsp;</p>



<p>Noch etwas mehr wird für Gewerberäume in der Elisabethenstraße verlangt. In einem Wohn- und Bürohaus aus dem Jahre 1989 vertrieb bislang Peter Ellinger mit seiner Firma &#8222;WP exklusiv&#8220; Werbeartikel. Jetzt bietet das Maklerbüro <a aria-label="Orban &amp; Partner (opens in a new tab)" href="https://www.orban-partner.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Orban &amp; Partner</a> die 113 Quadratmeter, die als Ausstellungs- und Büroräume genutzt werden könnten, für <strong>1.980 Euro im Monat</strong> an. Das sind <strong>16,75 Euro</strong> pro Quadratmeter.</p>



<p>Das Chinon Center kommt allerdings locker auf den absoluten Spitzenplatz, wenn man die Nebenkosten hinzurechnet:</p>



<p>In der Elisabethenstraße sind 180 Euro pro Monat zu zahlen.&nbsp;</p>



<p>In der Wilhelmstraße werden 360 Euro aufgerufen. Wird ein Parkplatz gewünscht, sind weitere 80 Euro fällig.</p>



<p>Im Chinon-Center liegen die Nebenkosten für die 440 Quadratmeter große Geschäftsräume bei 1.980 Euro pro Monat (u.a. für Wachschutz, Reinigung, Centermanagement etc.). Macht monatliche Fixkosten von <strong>8.580 Euro</strong>. Ein Parkplatz ist im Preis übrigens nicht enthalten: Der wird mit weiteren 66 Euro berechnet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtverwaltung löscht verbotene Pressemitteilung – und schweigt</h1>



<p>Dieses Jahr fängt gar nicht gut an für die Rathaus-Mannschaft von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU). Der Bericht im gestrigen HK-Newsletter muss wie ein Blitz und Donner in den Betonbau am Chinonplatz eingeschlagen sein:</p>



<p><a aria-label="&quot;Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!&quot; (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!&#8220;</a> lautete die Überschrift. Das Frankfurter Oberlandesgericht hatte im Oktober letzten Jahres dem Magistrat untersagt, weiterhin eine ehrenrührige Behauptung über den Linken <strong>Bernd Hausmann</strong> zu verbreiten. Gleichwohl ließ die Behörde eine Pressemitteilung auf der Webseite der Stadt stehen, in der die verbotene – weil inhaltlich falsche – Passage zu lesen war.</p>



<p>Jetzt hatte Hausmanns Anwalt der Stadt in einem Schreiben eine letzte Frist gesetzt: Das inkriminierte Papier sei zu löschen, umgehend und ein für alle Mal.</p>



<p>Nachdem im HK-Newsletter darüber berichtet worden war, reagierte man in der Stadtverwaltung ganz schnell: Schon um neun Uhr am heutigen Dienstag war die Pressemitteilung nicht mehr auf der Webseite der Stadt aufzufinden. Jemand hatte sie schleunigst gelöscht, über Nacht sozusagen.</p>



<p>Aber Hofheims Stadtverwaltung wäre nicht Hofem Schlofem, wenn sie in einer derart peinlich-brisanten Situation mit kühlem Kopf agieren würde. Auf eine Frage an die Rathaus-Pressestelle, wie ein so dummer Fehler passieren konnte, wurde heute kurz vor 14 Uhr ziemlich zickig reagiert: &nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Bezüglich Ihrer Anfragen (&#8230;) teilen wir mit, dass unserem Rechtsbeistand das in der Presseinfo erwähnte Schreiben des Anwalts von Herrn Hausmann noch nicht vorliegt. Sobald dieses vorliegt werden wir uns nach dessen Prüfung zu dem Sachverhalt äußern.&#8220;</em></p>



<p>Da sind wir aber gespannt, was diese Prüfung ergibt! Vielleicht kriegen wir danach ja auch noch eine Antwort auf diese Frage: Was hat die ganze Sache dem Steuerzahler eigentlich inzwischen gekostet?</p>



<p>Aktuell ist zumindest eine Zwangsvollstreckungsgebühr fällig, die dürfte vermutlich ein paar Hundert Euro betragen. Dazu kommen die Anwalts- und Gerichtskosten aus dem verlorenen Gerichtsverfahren.</p>



<p>Das ist, unterm Strich, dann doch ganz schön viel (Steuer-)Geld für einen letztlich erfolglosen Versuch, einen engagierten Lokalpolitiker mundtot zu machen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Wahlkampf der sympathischen Art</h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein1.jpg" alt="20210105 Stein1" class="wp-image-4512" width="328" height="227" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein1-300x208.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Ein typischer handbemalter Stein aus der Tanja-Lindenthal-Kollektion.</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="444" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein2.jpg" alt="20210105 Stein2" class="wp-image-4513" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein2-300x208.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Nur wer genau hinschaut, entdeckt die bemalten Steine im Wald.</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



<p>Wahlkampf mal völlig anders – und richtig sympathisch: <strong>Tanja Lindenthal</strong> verteilt in der Kernstadt und im Wald des Kapellenbergs (zum Beispiel rund um den Wildpark) bemalte Steine. Damit wirbt sie für die Kommunalwahl im März, bei der sie für die <a href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" aria-label="Wählergemeinschaft &quot;Bürger für Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</a> antritt.</p>



<p>Auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tanja.freund.355" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> schreibt die Hausverwalterin und Heilpraktikerin: <em>&#8222;Wir sind die jüngste Liste zur Stadtverordnetenversammlung in Hofheim. Mit den Steinen wollen wir unter anderem auf unser junges Team und die Kinderthemen, die uns am Herzen liegen, aufmerksam machen. Die Bürger für Hofheim stehen für transparente, bürgernahe Stadtpolitik.&#8220; </em>Die ersten Steine-Finder haben sich schon bedankt: <em>&#8222;Heute einen Stein der BfH @BürgerfürHofheim in der Stadtmitte gefunden. Meine Tochter hat sich riesig gefreut.&#8220;</em> Und auch: <em>&#8222;Find ich richtig super, was ihr macht.&#8220;</em></p>



<p>Zur Info: Steine bemalen und verteilen – dieses Trendhobby kommt&nbsp;aus den USA, ist dort bekannt unter dem Namen&nbsp;<strong>„painted rocks“</strong> und gilt als kreativ und umweltbewusst.&nbsp;Typische&nbsp;Ablageorte sind Stromkästen, Zaunpfosten, Bushaltestellen und Sitzbänke. Tabu sind Orte, die mit Lebensmitteln zu tun haben, und Arztpraxen. Die Kunstwerke sollen&nbsp;Freude bereiten und möglichst weiterverbreitet werden. Wenn man einen Stein gefunden hat, sollte man das auf Facebook posten &#8211; dann freut sich auch der Steine-Bemaler: Sein Name bzw. seine Facebookgruppe steht in der Regel auf der Unterseite des Steins.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona1-.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona1-.jpg" alt="20210105 Corona1" class="wp-image-4504" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona1-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona1--300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik des Landratsamtes zeigt die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis geht weiter herunter. Die aktuellen Zahlen des Landratsamtes sehen so aus:</p>



<p>Der Inzidenzwert liegt heute bei 87. Es gibt <strong>22 neue Infizierte</strong>, davon sieben in Hofheim, wo aktuell 56 Menschen an Covid-19 erkrankt sind. In Kriftel sind es 12 (+1).</p>



<p>Es gibt drei weitere <strong>Todesfälle</strong>: Eine 89-jährige Frau aus Hochheim verstarb, eine 84–jährige Frau aus Eschborn und ein 90-jähriger Mann in Hattersheim. Damit sind inzwischen 117 Menschen im Main-Taunus-Kreis der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen 47 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen elf beatmet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona-2.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona-2.jpg" alt="20210105 Corona 2" class="wp-image-4505" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen an.</figcaption></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Wir sind blank. Am 8. Januar geht&#8217;s Impfen weiter</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schaut in seinem heutigen <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Corona-Tagebuch (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf die &#8222;große Politik&#8220;. Auszüge:</p>



<p><em>&#8222;Der Lockdown geht weiter. Wir müssen uns auf eine Verlängerung und Verschärfung der Corona-Maßnahmen bis mindestens Ende Januar einstellen. Ich bin nach wie vor skeptisch, ob es im Januar bundesweit gelingen wird, eine Inzidenz von unter 50 zu erreichen. (&#8230;) Sollte ich mich mit dieser Prognose irren, würde mich das sehr freuen.</em></p>



<p><em>In diesen Stunden verhandeln die Regierungschefs mit unserer Bundeskanzlerin, welche konkreten Ausnahmen es für Kita-Kinder und Grundschüler geben kann. (&#8230;) Mich ermüden diese gefühlt zweiwöchentlich stattfindenden Abstimmungsrunden – gerade wenn es um Betreuung und Unterricht der Kinder geht. Wir brauchen eine bundesweite Verlässlichkeit und Planbarkeit für Eltern, Schüler und Lehrer. (&#8230;) Der Hessische Weg, Wechselmodelle ab einer Inzidenz von 200 in Erwägung zu ziehen, muss angepasst werden. Wir sollten nicht erneut kurzatmig durch die nächsten Wochen und Monate gehen.&#8220;</em></p>



<p>Sodann hat Cyriax noch einige Informationen zur Impfung: Bis gestern Abend wurden<strong> 972 Bürger geimpft</strong>, 499 Bewohner von Alteneinrichtungen und 473 Beschäftigte. <em>&#8222;Von den gelieferten Impfdosen müssten heute noch rd. 50 für Impfzwecke zur Verfügung stehen. Dann sind wir blank.&#8220;</em></p>



<p>Und weiter: <em>&#8222;In Berlin muss es wegen des festgestellten Mangels an ausreichenden Impfdosen und einem suboptimalen Erwartungsmanagement zwischen den Akteuren zu heftigem Krach gekommen sein. Hessen lässt sich davon nicht beeindrucken und bleibt besonnen. Das Land will Senioren ab 80 Jahren in den nächsten Tagen schriftlich darüber informieren, wie sie sich für ihre Corona-Schutzimpfung anmelden können.&#8220;</em></p>



<p>Hessen erwarte im Januar drei Impfstoff-Lieferungen. Am 8., 18. und 25. Januar sollen jeweils 49.000 Impfdosen ankommen. Ab Februar sollen wöchentlich jeweils montags Lieferungen erfolgen. Cyriax:&nbsp;<em>&#8222;Ich kann noch nicht sagen, wieviele Impfdosen wir für den Main-Taunus-Kreis erhalten werden, da das Land die Impfdosen &#8211; anders als der Bund &#8211; nicht nach Einwohnerzahlen verteilt.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Video-Tipps</h1>



<p>Jeden Tag &#8222;fahnden&#8220; wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor, morgen folgen weitere. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail: <a aria-label="mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.facebook.com/stadtmuseum.hofheim/videos/415310546278814" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stadtmuseum.jpg" alt="20210105 Stadtmuseum" class="wp-image-4496" width="640" height="392" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stadtmuseum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stadtmuseum-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Viel Fachlichkeit in Hölle und Paradies</h2>



<p>Kunsthistorikerin <strong>Amalie Wilke</strong> stellt auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/stadtmuseum.hofheim/videos/415310546278814" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> eine <em>&#8222;ganz, ganz spannende Ausstellung&#8220;</em> im Stadtmuseum vor:&nbsp; <strong>&#8222;Hölle und Paradies&#8220;</strong> –&nbsp;es geht um den deutschen Expressionismus um 1918, also in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die dicht gedrängte Fachlichkeit im Vortrag der Expertin macht es nicht ganz einfach, dem mehr als 20-minütigen Video-Vortrag zu folgen. Wer allerdings bis zum Ende durchhält, wünscht sich, die Ausstellung auch einmal &#8222;live&#8220; erleben zu können. Das geht leider derzeit nicht: Das Museum ist noch bis zum 10. Januar geschlossen. Unklar, ob es danach öffnet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/maggusundklaus/videos/1001067417083353" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="394" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Maggus-und-Klaus.jpg" alt="20210105 Maggus und Klaus" class="wp-image-4495" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Maggus-und-Klaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Maggus-und-Klaus-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Comedy-Barden laden zum Treppenhaus-Konzert</h2>



<p><strong>Markus Finger</strong> und <strong>Klaus Irmer</strong>, die zwei Hälften der <strong>Krifteler Comedy-Barden Maggus und Klaus</strong>, widersagen trotz allgemeinen Auftrittsverbots jedem Anflug eines Gefühls-Lockdowns: Sie musizieren einfach regelmäßig im Treppenhaus. Ganz aktuell ihr Song <strong>&#8222;Morning of my Life&#8220; </strong>von den Bee Gees. Wer mehr sehen und hören will, findet auf der <a href="https://www.facebook.com/maggusundklaus" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> von Maggus &amp; Klaus etliche weitere Songs.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oHuCpNMj6T0" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="477" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Kriftel-Filmer.jpg" alt="20210105 Kriftel Filmer" class="wp-image-4497" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Kriftel-Filmer.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Kriftel-Filmer-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Hans-Karl Post Krifteler Geschichte erleben</h2>



<p>Wenn Sie mal eine Stunde Zeit haben, schauen Sie sich den Film von <strong>Hans-Karl Post</strong> an, der jetzt auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=oHuCpNMj6T0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> zu sehen ist: <strong>&#8222;Mein Kriftel – Erinnerungen an 40 Jahre im Obstgarten des Vordertaunus&#8220;</strong>: Es sind Erinnerungen eines Gemeinde-Chronisten an eine Zeit, als die Winter noch weiß waren und als die Menschen noch Zeit und Muße hatten. Der Film ist ein Potpourri aus stillen Naturaufnahmen und Motiven dörflichen Lebens. Feste, Vereine, Veranstaltungen. Ein wenig Alltagsleben, und der (2013 verstorbene) Schauspieler <strong>Elmar Gunsch</strong> liest Gedichte vor. Sein filmisches Erbe hat der inzwischen 86-Jährige Hans-Karl Post im November letzten Jahres der Gemeinde vermacht. Auf Youtube hat er einige seiner Filme zugänglich gemacht, unter anderem auch <a aria-label="&quot;Flora und Fauna in krifteler Gärten&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=LSexihN0GE4" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Flora und Fauna in Krifteler Gärten&#8220;</a>.</p>



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<p class="has-text-align-center">+++ Die Fotos sind Screenshots: Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Video +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p>Die Hofheimer Zeitung veröffentlicht einen Bericht von <strong>Sonja Lehnert</strong> über die Tafel in Zeiten einer Pandemie: Laut Leiter <strong>Markus Barthel</strong> werden pro Ausgabe etwa 100 Menschen versorgt, die wiederum 800 Menschen ihrer Bedarfsgemeinschaften erreichten. Drei Festangestellte, drei Honorarkräfte und gut 100 Ehrenamtliche helfen mit; Unterstützung, vor allem im Fahrdienst, ist willkommen. Nahezu alle Einzelhandelsgeschäfte der Region, Bäcker und einige Hofläden beteiligen sich an der Tafel. Der Bericht ist im Internet <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/pandemie-wirkt-sich-auf-tafel-aus_22901631" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen.</p>



<p><strong>Sparkassen zeigen sich zurückhaltend</strong></p>



<p>Das Kreisblatt berichtet sehr ausführlich über die<strong> Taunus Sparkasse</strong> und die <strong>Nassauische Sparkasse</strong>, der Erkenntnisgewinn ist gering. Wir lernen: Bürger haben Milliarden auf der hohen Kante. Und: Viele Kunden der Naspa und der Taunus-Sparkasse schätzen die Filialen. Ansonsten: Die öffentlich-rechtlichen Geldinstitute knausern und geben nicht mehr so viel Geld an die Staatskasse ab. Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>wird zitiert: Banken und Sparkassen seien gehalten, mit ihren Gewinnen <em>„zurückhaltend umzugehen“.</em> Es gelte, sich stark zu machen für mögliche Kreditausfälle.&nbsp;</p>



<p><strong>Hessen Mobil lässt Politiker verzweifeln</strong></p>



<p>Eine kleine Polit-Komödie erzählt das Kreisblatt: Der <strong>Ortsbeirat Langenhain</strong> hatte gebeten, sich des Waldweges anzunehmen, der an der Landstraße zwischen Diedenbergen und Langenhain endet. Würde man dort einen Trampelpfad befestigen, könnten Fußgänger und Radler sicherer vorankommen. Zuständig ist Hessen Mobil, eine Behörde des Landes, deren träges Wirken so manchen Kommunalpolitiker verzweifeln lässt. Auch hier: Lange tat sich erst nichts, dann hieß es, bei Hessen Mobil sei eine &#8222;Steuerungsgruppe Radverkehr&#8220; gegründet worden. Zwei Jahre sind nun um, ein Ende der Geschichte ist nicht absehbar. Es geht um 180 Meter Trampelpfad.</p>



<p><strong>Mehr Fitness mit Anja Siebers</strong></p>



<p>Für die Krifteler Leser besucht Redakteur <strong>Robin Kunze </strong>die stellvertretende Vorsitzende des TuS Kriftel: <strong>Anja Siebers</strong> hat mit dem ersten Lockdown Filme unter dem Motto <strong>&#8222;Fit im Wohnzimmer&#8220;</strong> aufgezeichnet: Sie zeigt daheim Fitnessübungen, Ehemann <strong>Frank</strong> und Sohn <strong>Dennis</strong> filmen sie und setzen die Videos ins Netz. Zwei Quadratmeter – mehr braucht sie nicht. Mehr als 20 Videos hat sie bereits veröffentlicht, fast 200 Leute haben den Kanal abonniert. Wer reinschauen will: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/c/FitimWohnzimmer/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> geht&#8217;s lang.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Magistrat verzichtet auf Schwimm-Gebühren</h2>



<p>Hofheimer Vereine, die normalerweise die <strong>Schwimmhalle in der Rhein-Main-Therme</strong>&nbsp;benutzen, müssen für das zweite Halbjahr 2020 keine Nutzungsgebühren zahlen. Das hat der Magistrat entschieden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086468.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lkw rammt Fiat – Fahrer flüchtet</h2>



<p>Einen dreisten Fall von <strong>Fahrerflucht</strong> meldet die Polizei: Am Montag kurz vor acht Uhr rammte ein Lkw auf der Lorsbacher Straße einen Fiat, der am Fahrbahnrand geparkt war. Obwohl sich der entstandene Sachschaden auf etwa 4.000 Euro beläuft, fuhr der Fahrer weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kindergarten sucht Praktikanten</h2>



<p>Der evangelische Kindergarten <strong>Vogelnest</strong> sucht Praktikanten im Anerkennungsjahr für Krippe und Kindergarten. Dort werden bis zu 100 Kinder aus aller Welt im Alter von 3 bis 6 Jahren betreut. Bei Interesse bei Kindergartenleiterin <strong>Bärbel Warmbier </strong>melden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Ev-Kindergarten-Vogelnest-118115595403997/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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		<title>Überraschung! Stadtmuseum-Altbau ist 100 Jahre älter</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/26/stadtmuseum-altbau-100-jahre-aelter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 15:14:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baron Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 26. November. Das ist ja mal eine Überraschung: Der Altbau des Hofheimer Stadtmuseums ist deutlich älter als bisher gedacht. Um 100 Jahre hat man sich verschätzt – jetzt steht mit ziemlicher Sicherheit fest: Der Bau ist wohl genau 300 Jahre alt. Außerdem: Landrat Cyriax öffnet wieder sein Corona-Tagebuch, berichtet von Software-Problemen und trüben Aussichten. Die Kunst-Szene zeigt sich aktiv. Feueralarm im Kellereigebäude. Die Kfz-Zulassungsstelle gibt Gas. Mehr Geld für den Jugendsport. Und jede Menge Kurznachrichten aus Hofheim und Kriftel. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Muss die Hofheimer Stadtgeschichte umgeschrieben werden! Nein, ganz so schlimm ist der Irrtum nicht, dem die Stadtgesellschaft bislang aufgesessen war. Es ist eher eine feine Nuance, die im dicken Buch der Hofheimer Stadtgeschichte auszubessern ist:</p>



<p>Der Altbau des Stadtmuseums, das wurde jetzt bekannt, ist nahezu hundert Jahre älter als bisher angenommen. Man sei immer davon ausgegangen, dass das Gebäude nach 1805 erbaut worden sein, heißt es in einem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086007.php" target="_blank">Pressetext</a>, den die Stadt auf ihrer Webseite veröffentlicht. Dann wäre der Bau rund 200 Jahre alt.</p>



<p>Jetzt aber steht fest: Der mächtige Altbau wurde bereits im Jahre 1717 errichtet, vielleicht auch 1718. Damit ist er also nahezu genau 300 Jahre alt!</p>



<p>Wie kam das heraus? Zweifel an der 200-Jahre-Version gab es wohl schon länger. Der bekannte Hofheimer Lokalhistoriker <strong>Dr. Dieter Reuschling</strong> konnte dann das Landesamt für Denkmalpflege veranlassen, die alten Eichenstämme im Dach des Altbaus &#8222;dendrochronologisch&#8220; untersuchen lassen. Die&nbsp;Dendrochronologie&nbsp;ist die Wissenschaft vom Baumalter: Dabei werden die&nbsp;Jahresringe&nbsp;von Bäumen anhand ihrer unterschiedlichen Breite einer Wachstumszeit zugeordnet – so kann das Alter von Holz ziemlich genau errechnet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg" alt="Stadtmuseum
" class="wp-image-3050" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_buecherei-altbau-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die kleine Tafel mit Informationen zum Altbau des Stadtmuseums wurde aktualisiert.</figcaption></figure></div>



<p>Aus dem Alter des Holzes ergibt sich ziemlich exakt der Zeitpunkt, wann der Bau errichtet wurde. Denn damals musste das Holz kurz nach dem Fällen verarbeitet werden, weil es sonst zu hart für das Werkzeug geworden wäre.&nbsp;</p>



<p>Der Pressetext der Stadt zeigt kurz die wechselhafte Geschichte des ursprünglichen Kurmainzer Hofguts auf, das in direkter Nachbarschaft zum abgeschlossenen Kellereibezirk mit Kellereigebäude und Wasserschloss gehörte. Die Informationstafel am Stadtmuseum, die einen kleinen Einblick in die Geschichte des Gebäudes gibt, wurde inzwischen geändert.</p>



<p>Ebenfalls aktualisiert wurde das Schild zum Raum „Kling“ im Kellereigebäude: Recherchen hätten ergeben, dass Johann Josef Kling nicht nur von 1868 bis 1884 Bürgermeister, sondern auch von 1861 bis zu seinem Tod Wirt des Gasthauses „Zum weißen Roß“ war.</p>



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<h3 class="has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Aus dem Corona-Tagebuch von Landrat Michael Cyriax</strong></h3>



<h1 class="wp-block-heading">Software-Probleme, eine Blackbox und ziemlich trübe Aussichten</h1>



<p>Die inzwischen allabendliche Lektüre des Corona-Tagebuchs von <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a> kann nicht oft genug gelobt werden. Er kommt ganz ohne das typische Behördensprech aus, erklärt die Lage in klaren, verständlichen Worten. Und gewährt Einblicke in die Schwierigkeiten, mit denen sich eine Kreisbehörde in diesen Tagen auseinandersetzen muss. Wir zitieren (leicht gekürzt) aus dem Cyriax-Text des heutigen Abends:</p>



<p><em>&#8222;Am frühen Nachmittag erreichte mich ein 40-Seiten starkes Dokument. Es handelt sich um die Hessische Änderungsverordnung zur Eindämmung des Covid-19-Virus. Darin hat das Land die gestern politisch verabredeten Punkte bereits in geltendes Recht umgesetzt. (&#8230;) Wer bisher über Bürokratie und steigende Reglementierung klagte, hat noch keine Pandemie erlebt. Wem das alles viel zu kompliziert ist, möchte ich einen einfachen Hinweis zurufen: Eigenverantwortlich sich und andere schützen, indem die hinlänglich bekannten Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Die zugesagten Hilfen scheinen mir durch bürokratische Anforderungen nicht schnell genug bei den Betroffenen anzukommen. Immerhin sollen die die von der Bundesregierung zugesagten Hilfen für Selbständige und Künstler in diesen Tagen beantragt werden können! Wow!</em></p>



<p><em>Bisher war das nicht möglich, weil die dafür notwendige Software noch nicht programmiert war. Die Hilfe muss über Steuerberater bei einem Online-Portal des Bundes angefordert werden, ausgezahlt wird über die Länder. Ich hoffe und wünsche, dass die November- und Dezember-Gelder jetzt zügig fließen. Das Sonderopfer der vom Lockdown Betroffenen ist sehr groß. Die staatliche Unterstützung sollte es auch sein.&nbsp;</em></p>



<p><em>Bleibt als heller Lichtblick die Impfung, die vielleicht sogar noch in diesem Jahr starten könnte. Unsere Vorbereitungen laufen planmäßig. Eine Blackbox ist für mich das vom Land angedachte Einladungsmanagement. Im gestern veröffentlichten Beschlusstext der Bund-Länder-Konferenz lässt sich nachlesen, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) im Auftrag des Bundes standardisierte Module zur telefonischen und digitalen Terminvereinbarung für alle Impfzentren einschließlich mobiler Impfteams erarbeitet. Mit anderen Worten: Genaues weiß man nicht.</em></p>



<p><em>Gleiches gilt für die nicht unwichtigen Fragen der Impfaufklärung und der Haftung. Hier will man sich bundesseitig mit den Ländern noch abstimmen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Das neue Corona-Regelwerk gilt „nur“ für 4 Wochen. Die Maßnahmen waren bislang untauglich, um die politisch gewünschte 50-ziger Inzidenz zu erreichen. Jetzt wurden sie ein wenig verschärft, um dann in der Weihnachtszeit wieder gelockert zu werden. Meine Prognose: Wir werden wohl auch noch im Januar und Februar auf alles schöne verzichten müssen. Ein trüber Ausblick!&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahlen</h2>



<p>Fünf weitere Infizierte meldet das Kreisgesundheitsamt, aktuell sind damit 609 an Covid-19 Erkrankte im Kreisgebiet registriert. Der Inzidenzwert ging auf 143 runter.</p>



<p>Hofheim meldet einen neuen Krankheitsfall, aktuell sind in der Stadt 84 Menschen infiziert. In Kriftel stieg die Zahl um 4 auf nunmehr 22. Ein Blick über die Ortsgrenzen: Hattersheim kommt nicht zur Ruhe – dort gibt es 20 neu Infizierte, aktuell sind dort 123 Menschen betroffen.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 37 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. 8 Patienten müssen beatmet werden. Landrat Cyriax schreibt: &#8222;Unser Rettungsdienst und die Kliniken haben gut zu tun.&#8220;</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kunst-Szene aktiv</h1>



<p><strong>&#8222;Miteinander&#8220;-Installation im Park</strong></p>



<p>Zum ersten Adventswochenende werden die Künstlerinnen <strong>Lara Mouvée</strong>, <strong>Birgit Samson</strong> und <strong>Ingrid Franke</strong> eine Installation „Miteinander“ in dem kleinen Park an der Wilhelmstraße gestalten. Unterstützt werden sie vom Kunstkreis Wallauer Fachwerk und Gästen. Die Stadt Hofheim hat die Aktion genehmigt und kündigt sie auf ihrer Webseite an. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086016.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.wallauer-fachwerk.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Künstlerin im Gartencenter</strong></p>



<p><strong><a aria-label="Heike Wölfel (opens in a new tab)" href="https://www.gartenatelier-woelfel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Heike Wölfel</a></strong>, Künstlerin aus Langenhain und Nichte vom Seniorchef des &#8222;Tropica&#8220;, stellt im Krifteler Gartencenter ihre Kunstwerke aus, darunter weihnachtliche Post- und Klappkarten. Die Künstlerin ist selbst vor Ort.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/?pageid=231737593612565&amp;ftentidentifier=2079607795492193&amp;padding=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kurz-Nachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Orange-Rathaus und Video-Tipp</strong></p>



<p>Das Rathaus wird jetzt zwei Wochen lang orange angestrahlt – ein internationales Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Über die Hintergründe hatten wir bereits am Mittwochabend auf der <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/" target="_blank" aria-label="HK-Newsletter-Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter-Webseite</a> berichtet. Jetzt informiert auch die Presseabteilung des Rathauses. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085999.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Passend dazu ein Video-Tipp: Das Möbelhaus Ikea – die Deutschland-Zentrale ist bekanntlich in Wallau – thematisiert häusliche Gewalt in einem ungewöhnlichen Werbeclip. Der als &#8222;Ghost&#8220; betitelte Horror-Kurzfilm wurde für den tschechischen Markt gedreht, ist allerdings auch ohne Worte verständlich: Er zeigt eine Frau, die scheinbar von einem wütenden Geist verfolgt wird – der sich am Ende als der brutale Ehemann herausstellt. <a aria-label="Unbedingt anschauen! (opens in a new tab)" href="https://vimeo.com/478054231" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unbedingt anschauen!</a></p>



<p><strong>Kinder, morgen Stiefel abgeben!</strong></p>



<p>Termin-Tipp für alle Eltern mit Kindern: Die Adventsaktion des Gewerbevereins IHH startet am Wochenende. Kinder können am&nbsp;Samstag, 28. November, zwischen 12 und 14 Uh einen Schuh bei Lederwaren Wischert abgeben. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.ihh-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feueralarm im Kellereigebäude</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="400" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1.jpg" alt="20201126 Feueralarm 1" class="wp-image-3056" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126-Feueralarm-1-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Blaulicht vorm Kellereigebäude: Mit zwei Fahrzeugen und Blaulicht raste Hofheims Feuerwehr am späten Nachmittag mitten durch die Altstadt. &#8222;Der Klassiker&#8220;, sagte ein Feuerwehrmann wenig später, er wirkte ziemlich entspannt: Putzfrau zerdeppert mit Besenstiel versehentlich das Glas des Feuermelders und kommt dann auch noch gegen den Knopf. So ein Alarmruf lässt sich nicht mehr stoppen: Sicherheit geht vor! Und zum Glück ist ja nichts passiert.</p>



<p><strong>Leseförderung in den Kitas</strong></p>



<p>Zum bundesweiten Vorlesetag, der am 20. November war, startete die Stadtbücherei eine Initiative zur Leseförderung in den Kitas. Wir hatten <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/20/tierklinik-hofheim-videos/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a> berichtet, jetzt informiert auch die Stadtverwaltung (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086005.php" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>)&nbsp;</p>



<p><strong>Afrika-Freundeskreis auf Wochenmarkt</strong></p>



<p>Der Freundeskreis Hofheim Tenkodogo präsentiert eine kleine Internet-Broschüre (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/Freundeskreis-Hofheim-Tenkodogo-371291222994701" target="_blank">hier</a>). Aktuell dazu dieser Termin: Am Samstag, 28. November, ist der Verein von 9 bis 13 Uhr mit einem Verkaufsstand auf dem Hofheimer Wochenmarkt vertreten.</p>



<p><strong>10. Wallauer Krippenweg wird eröffnet</strong></p>



<p>Der Wallauer Jubiläumskrippenweg – er findet zum zehnten Mal statt – wird am Sonntag, 29. November, um 17 Uhr mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kirche eröffnet. Anmeldung erforderlich! Der Krippenweg wird dann bis 10. Januar 2021 zu erkunden sein. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.vrm-lokal.de/online/wallauer-jubilaeums--krippenweg-2020-zehn-jahre-krippenweg-in-wallau_22455089.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Bachlauf bröselt</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1.jpg" alt="20201126 bachlauf 1" class="wp-image-3076" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201126_bachlauf-1-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p>Der kleine Bachlauf durch Hofheims Altstadt scheint ein paar Probleme zu haben. Die &#8222;Ufer&#8220;-Befestigung ist an einer Stelle in der Straße &#8222;Am Alten Bach&#8220; herausgebrochen. Ob mutwillig zerstört oder einfach nur altersschwach: Das werden Fachleute sicher sagen können. Und die Stadtverwaltung wird, da sind wir ganz sicher, dafür sorgen, dass diese Gefahrenstelle schon bald ordentlich abgesichert wird.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Krifteler Kurznachrichten</h1>



<p><strong>Termin für Existenzgründer</strong></p>



<p>Einmal im Monat bietet die Gemeinde in Kooperation mit dem „Verein zur Förderung von Existenzgründungen Kelkheim“ (VFE) eine kostenlose Wirtschaftsberatung an: Nächster Termin ist Dienstag, 8. Dezember, von 16 bis 19 Uhr. Anmeldung erforderlich! Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1848747315300328" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Axel Lorth würde gerne wieder singen</strong></p>



<p>Mit 500 Euro hat das Land Hessen einigen Vereinen gedankt, die sich mit ihrem Engagement und Hilfsbereitschaft in Zeiten der Corona-Pandemie verdient gemacht haben. Einen der Schecks bekam das Kulturforum Kriftel: Mit <strong>Axel Lorth</strong> hatte man mehrere Open-Air-Konzerte für die Krifteler Altenwohnanlage gestaltet. Jetzt wird das Engagement noch einmal mit einem Bericht auf der Gemeinde-Webseite<a aria-label="Gemeinde-Webseite  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geld-fuer-kultur-in-der-krise/" target="_blank" class="rank-math-link"> </a>gewürdigt. Die wichtigste Nachricht steht im letzten Absatz: Wenn er grünes Licht bekomme, werde er weiter für die Senioren singen, sagt Axel Lorth. Zum Bericht geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/geld-fuer-kultur-in-der-krise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong><strong>Zum 50. eine Geschichte von der Gemeinde</strong></strong></p>



<p><strong>Frank Siebers</strong>&nbsp;feierte seinen 50. Geburtstag. Er ist Präsident des größten Baseballvereins in Hessen, dessen Name ebenfalls ziemlich groß ist: „Baseball Club Main-Taunus Redwings Hofheim/Kriftel 1994 e.V.“&nbsp;Die Wurzeln liegen in Kriftel; weil sich aber Mitte der 90er Jahre Anwohner am Linsenberg von den Trainingsgeräuschen&nbsp;belästigt fühlten, zog man um nach Hofheim. Zum Geburtstag gibt&#8217;s eine <a aria-label="Geschichte von der Gemeinde (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/sportfreunde-siebers/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Geschichte von der Gemeinde</a>,&nbsp;&nbsp;weil auch&nbsp;<strong>Bürgermeister&nbsp;Christian Seitz</strong>&nbsp;gratuliert hat. Geschrieben von&nbsp;<strong>Tina Schehler</strong>: einfach nett, typisch Kriftel eben.</p>



<p><strong>Rechtsanwältin berät kostenlos</strong></p>



<p>Einmal im Monat bietet das Familienzentrum Kriftel eine „Sprechstunde Familienrecht“ mit <strong>Rechtsanwältin</strong> <strong>Elisabeth Schmücker</strong> kostenfrei an. Die nächste Sprechstunde ist am Dienstag, 15. Dezember, von 16 bis 18 Uhr statt. Die Beratung ist telefonisch, eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/mehr-beratungsbedarf/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Autozulassung gibt Gas</h1>



<p>Gute Nachricht für Autokäufer: In der Straßenverkehrsbehörde des Kreises können wieder mehr Kundentermine vergeben werden. <strong>Kreisbeigeordneter Johannes Baron</strong> sagt, die Lage habe sich entspannt. Zeitweise waren Mitarbeiter in Quarantäne geschickt worden, sie sind nun da. „Der Betrieb kommt wieder in die Gänge“, so der Verkehrsdezernent. Die Zahl der möglichen Termine sei von zwei auf acht pro Stunde erhöht worden, in den nächsten Tagen seien sogar noch einige Termine frei. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/Terminangebot-in-Kfz-Zulassung-vervierfacht-9163.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Mehr Geld für Jugendsport</h1>



<p>Es gibt mehr Geld zur Förderung des Jugendsports. Der Main-Taunus-Kreis erhöht die Mitel und zahlt im laufenden Jahr 121.000 Euro an 155 Vereine mit insgesamt rund 30.400 jugendlichen Mitglieder. „Dieses Jahr ist ein Jahr der Unsicherheit, des Verzichts und der Mühsal für die Sportvereine“, so <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> mit Verweis auf die Corona-Pandemie. Die Gelder seien „nicht nur ein Zeichen der Anerkennung, sondern auch der praktischen Unterstützung in diesem nicht nur für den Jugendsport so schwierigen Jahr.“ Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/121-000-Euro-fur-Jugendsport-9161.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Eine kurze Geschichte von der Bequemlichkeit</h1>



<p>Zum Abschluss wollen wir Ihnen noch kleine Geschichte erzählen, die wir auf Facebook gefunden haben: <em>&#8222;Wo bekommt man gelbe Säcke in größeren Mengen her? Keine Lust alle 2 Wochen wegen so ner Rolle zum Rathaus zu latschen.&#8220;</em> So meldete sich ein &#8222;Lukas&#8220; im Namen einer Vierer-WG in der <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" aria-label="Gruppe &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> zu Wort. </p>



<p>Typisch Facebook, ist der erste Gedanke, da ergießt sich schließlich im breiten Strom, was Leuten so gerade in den Sinn oder vor die Handy-Linse kommt. Interessant allerdings ist oftmals auch, wie die Menschen darauf reagieren.</p>



<p>&#8222;Lukas&#8220; bekam tatsächlich mehr als 50 Kommentare, von denen etliche allerdings etwas anders ausfielen, als der junge Mann erwartet haben dürfte.&nbsp;Natürlich gab es sachdienliche Hinweisen: Nahkauf Diedenbergen, Allerlei Marxheim, Spar, Rewe, Bürgerbüro, Buch&#8230; Oder eben Amazon. Oder noch besser: Gelbe Tonne ordern.</p>



<p>Aber vielfach wurde er auch aufgefordert, dass er sich das &#8222;Latschen zum Rathaus&#8220; ersparen könne, wenn er einfach weniger Müll produzieren würde.</p>



<p><strong>Inès Woltmann</strong> schreibt den besten Kommentar. Den geben wir hier gerne ungekürzt wieder:<br><br><em>Coole Einstellung&nbsp;</em><strong><em>Lukas</em></strong><em>! Ein junger Mann, der zu bequem ist ALLE 2 WOCHEN zum Rathaus zu laufen, um sich gelbe Säcke zu besorgen. Gleichzeitig aber nicht smart genug, selbständig zu überlegen, wie die Alternativen aussehen könnte (gelbe Tonne, Amazon etc.) Dafür fragt er lieber eine Gruppe mit 7.000 Menschen! Ich bin nur froh, dass nicht alle 38.000 Einwohner Hofheims so denken wie Du und unbedingt &#8222;größere Mengen&#8220; gelber Säcke horten wollen, weil sie nicht zum Rathaus (oder an eine der vielen anderen Möglichkeiten zur Abholung) &#8222;latschen&#8220; wollen. Sonst gäbe es nämlich irgendwann an den diversen Stellen nicht mehr ausreichende Mengen für z.B. ältere Menschen, die eben leider auch für 2 Rollen dorthin laufen müssen. Sorry, aber Dein Post hat mich wirklich umgehauen!</em></p>
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