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	<title>Barth Dorothea &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Barth Dorothea &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Altstadt erwacht: Interieur-Boutique kommt im März!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 17:35:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barth Dorothea]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 2. Februar. Diese Nachricht werden die Hofheimer mit Freude vernehmen: Schon in Kürze wird eine Interieur-Boutique in der Altstadt eröffnet! Die 44-Jährige Sabrina Eisenbach bietet modisch-geschmackvolle Wohnaccessoires an, Kleinmöbel, Dekoration, Geschenkartikel... Alles, was man braucht, um sein Zuhause schöner zu machen. -- Außerdem: Kandidaten-Analyse Teil 2 – so halten's die Parteien in Hofheim und Kriftel mit den Frauen. Süße Fotos von Frischlingen im Wildpark. Bundeswehr im Corona-Einsatz. CDU verspricht im Wahlkampf die Wiederbelebung des Wäldchestags. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das ist ja mal eine richtig gute Nachricht für die Hofheimer Altstadt: Die Geschäftsräume des bisherigen Familienzentrums sind neu vermietet worden. Und da zieht ein – trara! – <strong>Sabrina Eisenbach</strong> mit ihrer Interieur-Boutique &#8222;<strong>Hof &amp; Heim</strong>&#8222;.</p>



<p>Das ist ein Geschäft, das seit Jahren in Hofheims Innenstadt stark vermisst wird: Eine <strong>Einrichtungsboutique</strong>, die Wohnaccessoires, Kleinmöbel, Wohnungsdekoration und Geschenkartikel anbietet. Ein Geschäft, das schon Freude macht, wenn man nur all die schönen Dinge sieht. &#8222;Ich arbeite viel mit <strong>skandinavischen Labels</strong> zusammen. Naturbelassene Farben, das ist mir wichtig&#8220;, sagt Sabrina Eisenbach. Aber auch bei kleinen <strong>Familienunternehmen</strong> und <strong>Kunstwerkstätten</strong> in Deutschland finde sie ihre Produkte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Sabrina-Eisenbach.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="413" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Sabrina-Eisenbach.jpg" alt="Boutique" class="wp-image-6894" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Sabrina-Eisenbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Sabrina-Eisenbach-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Sabrina Eisenbach zieht mit ihrer Interieur-Boutique in die Altstadt. (Foto: Miriam Bender, momentum Fotografie, Wiesbaden)</figcaption></figure></div>



<p>Ihr Geschäft <strong>&#8222;Hof &amp; Heim&#8220;</strong> existiert bereits, allerdings etwas abgelegen und versteckt, weshalb es bei vielen Hofheimern nicht so bekannt ist. An der Niederhofheimer Straße, Richtung statdtauswärts, auf der rechten Seite hinter der Ampelkreuzung: &#8222;Ich habe mein Geschäft im August eröffnet, und es lief auch – trotz der etwas ungünstigen Lage – super an.&#8220; Aber viele Kunden hätten ihr gesagt, dass sie ein solches Geschäft in der Innenstadt viel besser fänden.</p>



<p>Dann las Sabrina Eisenbach im <a aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a>, dass für das Ladenlokal des Familienzentrum-MTK ein Nachmieter gesucht werde. Sie meldete sich sofort und wurde mit dem Vermieter schnell einig.</p>



<p>&#8222;Ich freue mich riesig&#8220;, sprudelt es aus der 44-Jährigen heraus. Mit ihrem Mann (&#8222;Er ist <strong>Ur-Krifteler</strong>&#8222;) und drei Kindern lebt sie in Unterliederbach (&#8222;Ich bin ein echtes <strong>Frankfurter Mädche</strong>&#8222;). Derzeit arbeitet sie noch in der <strong>Veranstaltungsbranche</strong>. Jetzt will sie kündigen und sich ganz auf den Aufbau ihres neuen Ladengeschäfts <strong>konzentrieren</strong>.</p>



<p>Neben den gefälligen Einrichtungs- und Deko-Artikeln bietet sie auch regelmäßig Workshops an. Dabei geht&#8217;s um Dekoration und Einrichtung, Flowercrowns aus Trockenblumen, Makramee-Girlanden&#8230; &#8222;Die Workshops werden natürlich auch in der Innenstadt angeboten. Platz genug ist dafür da.&#8220;</p>



<p>Ist es nicht mutig, während des Lockdowns ein neues Geschäft zu eröffnen, das dann vielleicht auch noch eine Weile geschlossen bleiben muss? Sabrina Eisenbach lacht: &#8222;Ich habe die Hofheimer kennengelernt. Sie zeigten sich sehr offen und interessiert, und sie bestellen bei mir auch während des Lockdowns über meinen Onlineshop. Ich bin sehr optimistisch: Der Neustart in der Altstadt wird gelingen.&#8220;</p>



<p>Die Eröffnung ist für <strong>März</strong> geplant, auf jeden Fall gleich nach <strong>Ende des Lockdowns</strong>. Wer vorher schon mal reinschnuppern will: Auf der Webseite <a aria-label="www.hofundheim.de (opens in a new tab)" href="https://www.hofundheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.hofundheim.de</a> sind weitere Informationen zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kandidatenlisten Teil 2: So halten&#8217;s die Parteien mit den Frauen </h1>



<p><strong>Gleichberechtigung</strong> der Geschlechter ist im Grundgesetz verankert und wird im Arbeitsleben vom Gesetzgeber vorgeschrieben.</p>



<p>Aber Gleichberechtigung in der <strong>Lokalpolitik</strong>? Fehlanzeige, fast auf der ganzen Linie!</p>



<p><strong>Hofheim und Kriftel</strong> bilden da keine Ausnahme, wie ein Blick auf die Kandidatenlisten beweist, mit denen sich die Parteien bei den Wahlen am 14. März um die Sitze im Gemeinde- und Stadtparlament bewerben. Wobei es Unterschiede gibt: Einige Parteien lassen wenigstens das Bemühen erkennen, mehr Frauen in die politischen Entscheidungsprozesse einzubeziehen. </p>



<p>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hat alle Kandidaten-Namen veröffentlicht, damit Sie sich besser informieren können (<a rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/kandidaten-hofheim/" target="_blank">hier</a> und <a rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/kandidaten-kriftel/" target="_blank">hier</a>; die Ortsbeiratslisten folgen in den nächsten Tagen). Dazu haben wir uns auch die Listen etwas genauer angeschaut: Gestern ging&#8217;s um das <a aria-label="Alter der Kandidaten, (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/01/so-alt-sind-die-kandidaten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Alter der Kandidaten,</a> heute wollen wir wissen, welchen Stellenwert die Frauen in den Parteien genießen. &nbsp; &nbsp;</p>



<p>Am wenigsten Frauen-freundlich zeigt sich <strong>Hofheims CDU</strong>. Das sollte nicht verwundern: Spitzenkandidat <strong>Andreas Hegeler</strong> hatte im Herbst letzten Jahres <a aria-label="öffentlich (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/10/14/cdu-spitzenkandidat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">öffentlich</a> behauptet, dass Frauen nicht gerne vorn stehen wollten. Womit aus Sicht der CDU die Schuldfrage geklärt wurde – natürlich von einem Mann (Jahrgang 1966).</p>



<p>Schauen wir uns die CDU-Kandidatenliste etwas genauer an, sehen wir dieses Bild:</p>



<p>Auf den aussichtsreichen ersten 20 Plätzen stehen <strong>16 Männer</strong>&#8211; und nur <strong>4 Frauennamen</strong>. Das sind ganze 25 Prozent!</p>



<p>Erst auf den weiteren Rängen tauchen dann mehr Kandidatinnen auf, so dass am Ende von den <strong>81 CDU-Kandidaten</strong> immerhin <strong>27 </strong>– ein Drittel – weiblichen Geschlechts sein.</p>



<p>Es zeigt sich dabei allerdings ein zweites Partei-Problem: Die CDU in Hofheim kann offenbar <strong>keine jungen Leute</strong> mehr für ihre Parteiarbeit gewinnen. Die jüngste Kandidatin auf der langen Liste heißt <strong>Aline Thaler</strong>, ist Erzieherin und 27 Jahre alt. Ihr wurde <strong>Platz 63 </strong>zugewiesen: Damit dürfte sie <strong>kaum eine Chance</strong> auf ein Mandat haben.</p>



<p>Statt mit jungen Frauen will die CDU offensichtlich mit hochbetagten Damen punkten. Beispiele:</p>



<p><strong>Karin Stapf </strong>kam auf Platz 62 (also noch vor Frau Thaler): Frau Stapf ist Jahrgang 1935!</p>



<p><strong>Margarete Buschmann</strong> auf Platz 74 ist Jahrgang 1934.</p>



<p><strong>Gudrun Kemmann</strong> auf Platz 88 wurde 1933 geboren.</p>



<p>Von diesen Frauen, die auf ihren <strong>90. Geburtstag</strong> zusteuern, wird wohl kaum jemand erwarten, dass sie in Zukunft regelmäßig und fleißig an <strong>kommunalpolitischen Sitzungen</strong> und Diskussionen teilnehmen. Ihre Namen auf den Kandidatenlisten wirken deshalb wie <strong>Staffage</strong>: Ohne sie wäre die <strong>CDU-Frauenquote</strong> schließlich unterirdisch.</p>



<p>Die <strong>Grünen in Hofheim</strong> haben insgesamt<strong> 29 Kandidaten</strong> aufgestellt, darunter <strong>15 Frauen</strong>. Damit beträgt die Frauenquote <strong>52 Prozent</strong>! So sieht echte Gleichberechtigung aus: Da können alle anderen Stadtparteien viel von lernen:</p>



<p>Die <strong>SPD </strong>hat auf ihrer <strong>35-köpfigen Kandidatenliste 14 Frauennamen</strong> stehen: immerhin eine Frauenquote von <strong>40 Prozent</strong>.</p>



<p>Die <strong>Linken</strong> haben <strong>17 Kandidaten</strong> aufgestellt, darunter <strong>6 Frauen</strong> =<strong> 35 Prozent</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>FDP</strong> und die <strong>Bürger für Hofheim (BfH)</strong> schicken jeweils <strong>19 Kandidaten</strong> ins Rennen und haben jeweils <strong>6 Frauen</strong> nominiert. Die Frauenquote liegt bei diesen beiden Parteien bei <strong>32 Prozent</strong>).</p>



<p>Die <strong>FWG</strong> landet ganz knapp vor der CDU auf dem vorletzten Platz: Von <strong>39 Kandidaten</strong> sind gerade mal <strong>10 Frauen</strong>. Das sind ganze <strong>26 Prozent</strong>.&nbsp;</p>



<p>Beim Durchschnittsalter der Kandidatinnen liegen alle Stadtparteien nahezu gleich – bis auf eine Ausnahme: Die Kandidatinnen der <strong>CDU</strong> und der <strong>Grünen</strong> sind im Schnitt <strong>60 Jahre</strong> alt, die der <strong>SPD</strong> sogar <strong>62</strong>. Auf den weiteren Plätzen:<strong> FDP 59 Jahre</strong>, <strong>Linke 57 Jahre</strong>, <strong>FWG 56 Jahre</strong>.</p>



<p>Und nun – Spot an für die <strong>Bürger für Hofheim</strong>! Das Durchschnittsalter der BfH-Kandidatinnen liegt bei nur <strong>40 Jahren</strong>!&nbsp;</p>



<p>Vermutlich wird von den etablierten Parteien für ihre von Männern dominierten Kandidatenlisten als Entschuldigung vorgebracht, man habe nicht genügend Frauen gefunden, schon gar nicht junge Frauen. Die <strong>zeitaufwendige</strong> <strong>Arbeit</strong>, das viele <strong>Lesen</strong> <strong>der</strong> <strong>Akten</strong> und die ach so <strong>langen</strong> b: Das wollten sich die <strong>wenigsten Frauen</strong> antun.</p>



<p>Aber ist das wirklich so? Oder sagen das die <strong>Männer</strong> nicht immer, wenn sie selbst<strong> in der ersten Reihe</strong> sitzen wollen?</p>



<p>Woanders ist es übrigens auch nicht besser! Gehen wir nach <strong>Kriftel</strong>, da sieht&#8217;s ganz ähnlich aus:</p>



<p>Die <strong>CDU</strong> hat <strong>65 Kandidaten</strong> aufgestellt, darunter<strong> 25 Fraue</strong>n – das sind<strong> 38 Prozent</strong>. Immerhin hat es hier eine relativ junge Frau geschafft, einen aussichtsreichen Listenplatz zu ergattern: <strong>Marlene Krüger,</strong> geb 1994, kam auf Platz 7.</p>



<p>Die <strong>Grünen</strong> in Kriftel müssen noch zulegen, wollen sie Gleichberechtigung wirklich leben: Unter den <strong>13 Kandidaten</strong> sind nur <strong>5 Frauen</strong> (Durchschnittsalter: 65). Auch das entspricht einer Frauenquote von <strong>38 Prozent</strong>.</p>



<p>Die <strong>SPD</strong> hat mit <strong>7 Frauen</strong> von insgesamt <strong>17 Kandidaten</strong> eine Frauenquote von <strong>41 Prozent</strong>. Sehr beachtlich ist das Durchschnittsalter der Kandidatinnen: Es liegt bei <strong>70 Jahren</strong>. Die jüngste SPD-Bewerberin heißt<strong> Dorothea Barth,</strong> ist von Jahrgang 1952 und führt als <strong>Spitzenkandidatin</strong> die Krifteler Genossinnen und Genossen an. &nbsp;</p>



<p>Dann gibt es in der Gemeinde noch die <strong>FDP</strong>, die <strong>10 Kandidate</strong>n zur Wahl aufgestellt hat, darunter <strong>4 Frauen</strong>. Frauenquote: <strong>40 Prozent</strong>. Ihr Durchschnittsalter liegt bei 62.</p>



<p>Eine Hofheimer Wählergemeinschaft haben wir hier nicht erwähnt, da sie angesichts ihres inhaltlich <strong>mageren Wahlprogramms</strong> und ihrer <strong>kurzen Kandidatenliste</strong> eine Sonderrolle spielt: <strong>&#8222;Wir für Marxheim&#8220;</strong> hat einen Frontmann aufgestellt, der über <strong>70</strong> ist, und ihm eine Frau zur Seite gestellt, die über<strong> 60</strong> ist. Immerhin: Das bedeutet eine Frauenquote 50 Prozent! </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die ersten Fotos: Frischlinge im Wildpark</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschein1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="512" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschein1.jpg" alt="20210202 Wildschein1" class="wp-image-6882" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschein1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschein1-300x240.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Sind die nicht süß? Im <strong>Wildpark Hofheim</strong> sind heute Morgen<strong> zwei kleine Frischlinge</strong> geboren worden. Winzige Wildschweinchen: <strong>Tanja Lindenthal</strong> gelangen beim morgendlichen Spaziergang die ersten Fotos der neuen Hofheimer. Durch Anklicken werden die Bilder vergrößert.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschein-2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="512" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschein-2.jpg" alt="20210202 Wildschein 2" class="wp-image-6880" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschein-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschein-2-300x240.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschwein3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="512" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschwein3.jpg" alt="20210202 Wildschwein3" class="wp-image-6881" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschwein3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210202-Wildschwein3-300x240.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Bundeswehr-Soldaten sind eingetroffen!</h1>



<p>Zur Unterstützungen bei Corona-Testungen sind <strong>18 Bundeswehrsoldaten</strong> eingetroffen. Sie wurden Heimen zugeordnet, in denen sie von morgen an in Teams mit dem jeweiligen Personal Bewohner und Besucher testen sollen. Der Kreis hatte die Bundeswehr am Freitag angefordert. „Innerhalb von vier Tagen waren sie da &#8211; hier stimmt das Wort von der <strong>‚schnellen Truppe</strong>‘“, wird <strong>Michael Cyriax</strong> in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Einsatz-im-Dienst-des-Lebens-9363.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> des Landratsamtes zitiert.</p>



<p>Die Soldaten kommen aus dem Logistikbataillon in Delmenhorst (Nordrhein-Westfalen). Cyriax und Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong> begrüßten sie; danach wurden die Soldaten von <strong>Dr. Thilo Munk </strong>(Deutsches Rotes Kreuz) in den Testungen geschult. Drei Wochen lang sollen sie in Heimen mithelfen. Untergebracht sind sie in einem Hotel im Kreis.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Das sind die neuesten Zahlen in MTK</h2>



<p>Es bleibt ein unerklärliches Auf und Ab: Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist gefallen, gleich um 6 Punkte, er liegt jetzt wieder bei 69. Es wurden seit gestern &#8222;nur&#8220; sieben <strong>neue Infektionen</strong> registriert, aktuell sind 325 Menschen von Corona betroffen.</p>



<p>Gleichzeitig wurden zwei <strong>Todesfälle</strong> gemeldet. In Hattersheim verstarb ein 52-jähriger, in Eschborn ein 71-jähriger Mann.&nbsp;Damit sind jetzt <strong>158 Menschen</strong> im Kreisgebiet Opfer der Pandemie geworden.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> und in <strong>Kriftel</strong> haben sich die Zahlen nicht verändert: In der Stadt sind aktuell <strong>64</strong> Menschen mit Corona infiziert, in der Gemeinde <strong>12</strong>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Impfaktion gewinnt an Schwung</h2>



<p>In seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> schreibt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> heute über die allgemeine Impf-Situation. In Bezug auf den Main-Taunus-Kreis meldet er,&nbsp; dass bisher <strong>2.399 Personen </strong>von den DRK- und ASB-Impfteams eine <strong>Erstimpfung</strong> bekommen hätten. Das sind 76 Prozent der Bewohner in den Altenheimen. <strong>1.515 Mitbürger</strong> (63% der Erstimpfungen) haben die 2. Impfdosis erhalten, so dass sie über v<strong>ollen Impfschutz</strong> verfügen.</p>



<p>Ist Besserung in Sicht? Der Landrat: <em>&#8222;Die Impfaktion gewinnt in Hessen und im Main-Taunus-Kreis neuen Schwung. Ab morgen können Seniorinnen und Senioren über Telefon und Internet Impftermine vereinbaren (lassen). Die Terminvergabe soll nach Angaben des Landes diesmal nicht limitiert sein.</em></p>



<p><em> Also, alle knapp 16.000 Mitbürger über 80 Jahren aus dem Kreis können Termine für die Erst- und Zweitimpfung vereinbaren. Die Impftermine können in den nächsten zehn bis zwölf Wochen liegen. Damit ist dann auch klar, dass wir diese Personengruppe nicht vor Ende März werden vollständig impfen können. Das Impfzentrum in Hattersheim wird am 9. Februar in Betrieb gehen.&#8220;</em></p>



<p>Das Land Hessen habe das <strong>Online-Portal</strong> und die <strong>Hotline</strong> optimiert, schreibt Cyriax. <strong>Paartermine</strong> seien zunächst noch nicht möglich, das Land arbeite an einer Lösung.</p>



<p>Den ausführlichen Text von Landrat Cyriax finden Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geplättert</h1>



<p><strong>Wahlkampf-Versprechen der CDU: Wäldchestag</strong></p>



<p><em>&#8222;Es soll wieder einen Wäldchestag geben&#8220;</em> lautete die Überschrift im Kreisblatt am <strong>27. Januar 2020</strong>, zitiert wurde CDU-Frontmann <strong>Andreas Hegeler</strong>. Und weil&#8217;s damals schon so schön klang, wird es jetzt einfach noch einmal wiederholt:</p>



<p><em>&#8222;CDU will Wäldchestag wiederbeleben&#8220;</em> lautet die Überschrift im Kreisblatt exakt ein Jahr später, an diesem <strong>2. Februar 2021</strong>.</p>



<p>Heute wird dazu erzählt, was die <strong>Christdemokraten</strong> alles in und mit der Stadt Hofheim vorhaben. Ist schließlich <strong>Wahlkampf</strong>, da darf man sich alles wünschen: Eine internationale Schule. Ein Planetarium. Hochschul-Standort. Abenteuerspielplatz. Hundewiese. Erweiterung der Fußgängerzone. Mehr Sauberkeit.</p>



<p>Dazu, das ist schließlich im Trend, eine <strong>Prise Grün</strong>: Car- und Bike-Sharing. Mehr Radwege. Mehr Solarstrom. Und schließlich noch, ganz wichtig: der Wäldchestag soll wieder her. War so schön damals! Ein solcher Plan kommt immer gut an, vor allem beim älteren Publikum.</p>



<p>Einige der sicher lobenswerten Ideen hätte man natürlich, wenn&#8217;s die Partei ernst meint, längst umsetzen können: Die CDU stellt  schließlich die stärkste Fraktion im Stadtparlament. Großes &#8222;Aber&#8220;: Da war ja kein Wahlkampf&#8230;</p>



<p><strong>Ortsbeirat wünscht neuen Versammlungsraum </strong></p>



<p><strong>Wünsch-dir-was</strong> auch im <strong>Ortsbeirat Lorsbach</strong>: Auf dem Gelände des früheren Nahkaufs am Bahnübergang soll ein Veranstaltungsraum her, beantragte die SPD. Die Mehrheit stimmte laut Kreisblatt zu: Die Hofheimer Wohnungsbau hat das Grundstück gekauft, will neu bauen. Wenn hier ein Versammlungsraum entstünde, so der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong>, könne der (nicht barrierefreie) Saal im Gemeindezentrum der <strong>Kindertagesstätte </strong>überlassen werden.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Straße Lorsbach-Hofheim halbseitig gesperrt</h2>



<p>Die Stadtverwaltung teilt mit: <strong>Hessen Mobil</strong> will an der <strong>L3011</strong> zwischen Lorsbach und Hofheim Bodenuntersuchungen und Erkundungsbohrungen ausführen. Die Arbeiten sind vom 2. bis 26. Februar geplant und mit Verkehrsbehinderungen verbunden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086802.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenloses Fitness-Kartenset für Senioren</h2>



<p>Bei <strong>Gabriele Kortenbusch</strong>, Seniorenberaterin im Krifteler Rathaus, liegen&nbsp; „Bewegungspackungen“ mit Übungen, die Anregungen für Bewegung liefern. Auf der <a aria-label="Facebook-Seite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> der Gemeinde heißt es: Die Kartensets können kostenlos abgeholt. Bitte telefonisch einen Termin vereinbaren: 06192 400426. Mehr über das Kartenset <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.aelter-werden-in-balance.de/bewegungspackung/?fbclid=IwAR0cbPOQC2FWjLvDWwJ33KmaMmpqmPHXPqWVDyOBLN9LjzvLXjjArVboy-w" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Miteinander&#8220; jetzt im Recepturhof</h2>



<p>Die <strong>Kunstaktion &#8222;Miteinander&#8220;</strong> von Künstlern aus dem Kunstkreis Wallauer Fachwerk wurde wieder aufgebaut – jetzt im <strong>Recepturhof</strong> in Wallau. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://wallauer-fachwerk.de/miteinander-hat-als-initiative-ueberlebt/?fbclid=IwAR0WVbEH0bxQWXs6QWvIlyGklWyj8kNwHmArcSN9GchWWgnbaxj9YKdYNI0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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		<title>Eine typische Hofheim-Geschichte: Das Stadtparlament und die Gelbe Tonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 12:46:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barth Dorothea]]></category>
		<category><![CDATA[Clasen Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenkopf Axel]]></category>
		<category><![CDATA[Gezer Aylin]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Irani Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Kurjak Karl]]></category>
		<category><![CDATA[Menger Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitz Carsten]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürzlich hatten wir in diesem Newsletter über eine Facebook-Diskussion berichtet: Ein junger Student hatte wissen wollen, wo man in Hofheim größere Mengen gelber Säcke bekommen könne. Umweltbewusste User zeigten dafür kein Verständnis: Er solle doch besser eine Gelbe Tonne ordern, schrieben sie ihm. Wenn&#8217;s denn nur so einfach wäre in Hofheim! Das Thema &#8222;Gelbe Tonne&#8220; steht heute in der Sitzung der Stadtverordneten auf der Tagesordnung. Es führt uns vor Augen, wie Politik in Hofheim funktioniert –&#160;oder besser: Es beweist, dass die Stadt die wenig schmeichelhafte Charakterisierung &#8222;Hofem Schlofem&#8220; offenbar vor allem einigen verantwortlichen Lokalpolitikern zu verdanken hat. Auf der Tagesordnung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kürzlich hatten wir in diesem Newsletter über eine Facebook-Diskussion <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/26/stadtmuseum-altbau-100-jahre-aelter/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>: Ein junger Student hatte wissen wollen, wo man in Hofheim größere Mengen gelber Säcke bekommen könne. Umweltbewusste User zeigten dafür kein Verständnis: Er solle doch besser eine Gelbe Tonne ordern, schrieben sie ihm.</p>



<p>Wenn&#8217;s denn nur so einfach wäre in Hofheim!</p>



<p>Das Thema &#8222;Gelbe Tonne&#8220; steht heute in der <strong>Sitzung der Stadtverordneten</strong> auf der Tagesordnung. Es führt uns vor Augen, wie Politik in Hofheim funktioniert –&nbsp;oder besser: Es beweist, dass die Stadt die wenig schmeichelhafte Charakterisierung &#8222;Hofem Schlofem&#8220; offenbar vor allem einigen verantwortlichen Lokalpolitikern zu verdanken hat.</p>



<p>Auf der Tagesordnung steht die<strong> Vorlage 2020/110 </strong>zur Diskussion. Die Linken – ja genau, wieder einmal diese nervige oppositionelle Truppe um Fraktionschefin <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> – haben einen Antrag gestellt: Sie hatten festgestellt, dass es auf der städtischen <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> keinen Hinweis gebe, wo und wie man eine Gelbe Tonne bekommen könne. Dabei sei die gerade in Mehrfamilienhäuser wesentlich praktikabler als Berge gelber Säcke.</p>



<p>Die Linken bitten in ihrem Antrag, dass der Magistrat<strong> einen Hinweis in seinem Müllkalender und auch auf der städtischen Homepage </strong>aufnimmt, wie man in Hofheim eine Gelbe Tonne bestellen kann und wie teuer das ist.</p>



<p>Das klingt doch eigentlich recht vernünftig, oder? Das wäre auch nicht allzu schwierig umzusetzen: Eine clevere Stadtverwaltung hätte binnen Stunden die städtische Homepage um einen schnellen Gelbe-Tonnen-Hinweis aktualisiert (kann ja mal passieren, dass eine Information vergessen wurde) – und alles wäre gut. Und die Stadtverordneten hätten sich heute Abend <strong>dieses läppische Thema</strong> ersparen können.</p>



<p>Aber in Hofheims Kommunalpolitik läuft alles ein bisschen anders:</p>



<p>Natürlich hat die Stadtverwaltung einen Gelbe-Tonnen-Hinweis <em><span style="text-decoration: underline;">nicht</span></em> umgehend auf die Homepage gesetzt. Man findet dort viele interessante Informationen rund um Abfall und Abfallbeseitigung. Nur ein Hinweis, wo es die Gelbe Tonne zu welchem Preis gibt, fehlt bis heute.</p>



<p>Die Linken haben ihren Antrag, der die <strong>Aktennummer 2020/110</strong> bekam, bereits am <strong>10. August </strong>beim Magistrat eingereicht. Also vor genau vier Monaten! Er stand dann auch am <strong>2. September</strong> in einer Sitzung der Stadtverordneten als <strong>Thema Nr. 22</strong> auf der Tagesordnung, wurde aber zurückgestellt.</p>



<p>Am <strong>28. Oktober</strong> tagten die Stadtverordnetenversammlung erneut. Und wieder stand Antrag 2020/110 auf der Tagesordnung, dieses Mal als <strong>Thema Nr. 17</strong>. Und wieder wurde nicht darüber entschieden. Im Protokoll heißt es lapidar:<em> &#8222;Die Angelegenheit wird vertagt.&#8220;</em></p>



<p>Jetzt haben wir den <strong>9. Dezember</strong>, die Stadtverordnetenversammlung versucht ein dritten Anlauf. Die Gelbe Tonne steht als T<strong>hema Nr. 21</strong> auf der Tagesordnungpunkt. Man darf gespannt sein, zu welcher Entscheidung die Runde der Stadtverordneten diesmal kommt.</p>



<p>Oder vertagen sie das Thema am Ende doch wieder? Wir bleiben dran!</p>



<p>PS</p>



<p>Wir haben soeben nochmals nachgeschaut: Sage bitte keiner, die Stadtverwaltung informiere auf ihrer Webseite nicht äußerst umfänglich über  Abfall und Abfallbeseitigung! Wussten Sie, dass dort der zweiseitige Flyer &#8222;Abfalltrennung&#8220; in zehn(!) Sprachen hinterlegt ist? Sie können das Blatt in deutsch, englisch, französisch, spanisch und italienisch downloaden, dazu in polnisch, kroatisch, rumänisch, türkisch und nicht zuletzt arabisch. Die Abrufzahlen wären interessant zu erfahren! Es gibt auch Anmelde- und Ummelde- und Abmeldeformulare für Bio-, Papier- und Restmülltonnen – aber eben keinen Hinweis, wie man eine Gelbe Tonnen bekommt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Abbfalltrennung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="461" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Abbfalltrennung.jpg" alt="Gelbe Tonne
" class="wp-image-3676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Abbfalltrennung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Abbfalltrennung-300x216.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So sieht der Flyer aus, mit dem Hofheims Stadtverwaltung für Abfalltrennung wirbt – auf arabisch.</figcaption></figure></div>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="363" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona.jpg" alt="20201103 Corona" class="wp-image-1674" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Schutzkonzepte in Altenheimen unvöllständig umgesetzt</h1>



<p>Trotz zahlreicher massiver Einschränkungen des öffentlichen Lebens stagnieren die Infektionszahlen seit Wochen auf relativ hohem Niveau. Deswegen pocht die Nationale Wissenschaftsakademie Leopoldina auf eine drastische Verschärfung der Corona-Beschränkungen bereits ab kommender Woche. Die Feiertage und der Jahreswechsel sollten für einen „harten Lockdown“ genutzt werden. <em>&#8222;Mir erscheint ein kurzer und umfassender Lockdown in der Weihnachtszeit zielführender als ein auf Monate ausgelegter Teil-Lockdown. Letzterer hat sich als untauglich erwiesen.&#8220;</em></p>



<p>Mit dieser persönlichen Einschätzung beginnt MTK-Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> heute sein <a aria-label="Corona-Tagebuch auf seiner Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch auf seiner Facebookseite</a>.</p>



<p>Mit Blick auf den Main-Taunus-Kreis sieht er vor allem Einrichtungen für Senioren gefährdet: <em>&#8222;Einrichtungsbezogene Schutzkonzepte scheinen mir nach wie vor nicht (oder unvollständig) umgesetzt zu sein. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Heute wurden weitere 12 Menschen einer Einrichtung für Behinderte in Hattersheim positiv getestet. 7 Bewohner aus zwei Hattersheimer Alteneinrichtungen sind mit dem Covid-19-Virus infiziert. Ein neues Ausbruchgeschehen gibt es in einem Kelkheimer Altenheim. 2 Personen sind mit einer bestätigten Corona-Infektion verstorben. Ein Verstorbener war Bewohner eines Altenheimes.</em></p>



<p><em>Morgen erhalten wir vom Land Hessen eine Großlieferung von FFP2-Masken für Altenheime. Ich hoffe und wünsche, dass diese auch tatsächlich genutzt werden.&#8220;</em></p>



<p>Zu den aktuellen Zahlen: Das Gesundheitsamt meldet heute 47 Neuinfektionen bei insgesamt 534 Infizierten. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 125 und liegt weiter unter dem Landesdurchschnitt (157).</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 42 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. 9 Patienten müssen beatmet werden.&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schüler bitten um Spenden für Abi-Ball</h1>



<p><strong>Michael Irani</strong> macht auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/michael.irani" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> auf eine Spendenaktion im Internet aufmerksam: Die 12. Klasse der Gymnasialen Oberstufe an der Main-Taunus-Schule versucht, ihren Abi-Ball 2021 zu planen. Auf einer <a aria-label="Spendensammel-Plattform (opens in a new tab)" href="https://www.gofundme.com/f/fsksjq-abiball-2021?utm_source=facebook&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=p_cp%20share-sheet&amp;fbclid=IwAR1l46uxyMjuKIjKCXw9A4vlYCrPLhcIgokPz6owh_VuBhZzGv5tFgmP6nE" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Spendensammel-Plattform</a> schreibt <strong>Aylin Gezer</strong>: <em>&#8222;Aufgrund der momentanen Situation fällt es uns sehr schwer Geld zu verdienen, um den Ball zu finanzieren, da Kuchenverkauf und Ähnliches an unserer Schule verboten ist. Wir alle erhoffen uns eine letzte unvergessliche Erinnerung an unsere Schulzeit zu machen, da die letzten paar Monate das Gegenteil für uns alle war. Für jede Hilfe sind wir unendlich dankbar!&#8220;</em></p>



<p>80 Euro sind schon zusammen, 5.000 sollen&#8217;s werden. &#8222;Doc&#8220; Irani: <em>&#8222;Wir sollten die Kinder unterstützen, sie haben momentan so wenige Möglichkeiten, ihre Abifeier zu finanzieren, und es gibt aktuell auch kaum noch Dinge, auf die sie sich freuen können.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Weinfreunde gründen Facebook-Gruppe</h1>



<p>Wenn ich im realen Leben die Menschen nicht mehr zusammen bringen kann, dann mach ich&#8217;s eben über Facebook: Getreu diesem Motto startet Event-Unternehmer <a aria-label="Karl Kurjak (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/karl.kurjak" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Karl Kurjak</strong></a> eine neue Gruppe für Weinliebhaber. Kurjak, bereits Administrator von <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot;, (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;,</a> gründete mit <strong>Michael Clasen</strong> und <strong>Axel Eisenkopf</strong> die Gruppe <a aria-label="&quot;Weinfreunde Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/1796030673896905" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Weinfreunde Hofheim&#8220;</a>. Man darf dort über Wein plaudern, eigene Empfehlungen weitergeben, Einkauftipps verraten und natürlich träumen: Wann gibt&#8217;s endlich wieder ein richtig schönes Weinfest?</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kriftel: SPD beklagt Ablehneritis der CDU</h1>



<p>Da hat sich eine Lokalpolitikerin aber richtig den Frust vom Leib geschrieben: <strong>Dorothea Barth</strong>, Vorsitzende der SPD Kriftel, listet in einem langen Artikel auf der <a aria-label="SPD-Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.spd-kriftel.de/2020/12/08/umgang-mit-antraegen-der-spd-in-der-gemeindevertretung-kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">SPD-Webseite</a> auf, was sie mit ihren Genossen in den letzten Jahren alles so beantragt hat – und was dann von der CDU abgelehnt wurde:</p>



<p>Die SPD wollte keine Straßenerschließungsbeiträge mehr – abgelehnt. Sie wollte die Grundsteuer senken – abgelehnt. Kriftel sollte Fairtrade-Gemeinde werden – abgelehnt. Ein öffentlicher Bücherschrank – abgelehnt. Ein Preis für ehrenamtliches Engagement – abgelehnt (später beantragte die CDU einen Tag des Ehrenamts, dem die SPD dann zustimmte).  </p>



<p>Frau Barth schreibt, die Ablehneritis der CDU bedrücke die Genossen sehr: <em>&#8222;Stellt die SPD einen Antrag, drängt sich der Eindruck auf, die CDU prüft vorrangig, ,wie können wir ihn ablehnen&#8216;. Das ist verwunderlich, setzen wir alle uns doch für das Bessere für Kriftel ein.&#8220;</em> </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Corona belastet Klinik-Finanzen</strong></p>



<p>Im Ausschuss für Eigenbetriebe des Main-Taunus-Kreises hat<strong> Martin Menger</strong> berichtet. Er ist Sprecher der Geschäftsführung der<strong> Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> und des <strong>Klinikums Frankfurt-Höchst</strong>. Das Kreisblatt berichtet auch <a aria-label="online (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/klinik-verbund-kaempft-an-vielen-fronten-90125864.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">online</a>: 310 Covid-Patienten wurden bisher behandelt, 27 verstarben – das entspricht bundesweitem Durchschnitt. Rund 60 Mitarbeiter wurden positiv getestet, rund 200 mussten in Quarantäne. Aktuell ist die Belegung rückläufig, weshalb Einnahmen fehlen – die Hoffnung ruht auf Hilfe vom Bund.&nbsp;&#8222;Trotz aller Schwierigkeiten&#8220; gehe die Geschäftsführung von einem erneut positiven Jahresergebnis aus. Ziel sei ein Plus von 1,2 Millionen Euro. Das avisierte Ziel von vier Prozent Plus sei aber wenig realistisch. Und bleibe Corona das ganze nächste Jahr, werde es hohe Verluste geben.</p>



<p><strong>Kommunikationsprobleme um Kita Lorsbach</strong></p>



<p>In Lorsbach geht der Zoff um die zu kleine <strong>Kita</strong> weiter: Die Kinder sollten – so der Plan der Stadt – die <strong>Bücherei</strong> benutzen dürfen, die wiederum sollte in die <strong>Malschule</strong> umziehen, die wiederum sollte in den <strong>Keller</strong> des Gemeindezentrums untergebracht werden. Aber jetzt spielt der Geschichtsverein angeblich nicht mehr mit: Er sagte einen Termin ab, was die Stadtspitze laut Kreisblatt als Weigerung interpretierte, mit der Bücherei umzuziehen. Dagegen beteuert Vorsitzender <strong>Carsten Zeitz</strong> in dem Blatt, sein Verein halte an seiner Zusage fest. Es ist vermutlich alles eine Frage der Kommunikation, aber das hatten wir ja schon&#8230;</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Diebe klauten iPad aus Auto</h2>



<p>Unbekannte haben aus einem in der Delkenheimer Straße in Marxheim abgestellten weißen Peugeot einen Tablet-PC gestohlen. Die Täter schlugen zwischen 13 und 14 Uhr eine Seitenscheibe des Wagens ein und ließen anschließend das iPad mitgehen. Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Hofheim unter Telefon 06192 20790 in Verbindung zu setzen.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Sofias-Cafe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Sofias-Cafe.jpg" alt="20201209 Sofias Cafe" class="wp-image-3666" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Sofias-Cafe.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Sofias-Cafe-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading">Neues Altstadt-Cafe</h4>



<p>In der Burgstraße, rechts neben dem spanischen Restaurant &#8222;<a aria-label="Tapas Bar El Cilantro (opens in a new tab)" href="https://www.el-cilantro.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Tapas Bar El Cilantro</a>&#8222;, wurde in dem alten Fachwerkgebäude jetzt ein Cafe eröffnet: <strong>Sofia&#8217;s Cafe</strong> – das gibt es bereits in Königstein und versucht jetzt auch in Hofheim sein Glück. Im Angebot: allerlei Kaffee-Spezialitäten, frisch zubereitete Limonaden, Sandwiches, jede Menge selbstgebackener Kuchen und Eis – derzeit nur &#8222;to go&#8220;. Öffnungszeiten: von Mittwoch bis Sontag jeweils von 12.30 bis 17 Uhr. Mehr Infos hier.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Schramm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="394" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Schramm.jpg" alt="20201209 Schramm" class="wp-image-3667" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Schramm.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201209-Schramm-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading">Süßwarenstand am Untertor</h4>



<p>Wenn Sie durch Hofheims Altstadt gehen und dann Richtung Untertor: Halten Sie doch ruhig mal an dem kleinen Büdchen an, das dort aufgebaut wurde. Die nette <strong>Vivien Schramm</strong> würde sich bestimmt ganz doll freuen, wenn sie etwas kaufen: Es ist ein kleiner Verkaufsstand mit vielen Schleckereien, mit dem die <strong>Schaustellerfamilie Schramm</strong> dort bis Anfang nächsten Jahres stehen darf. Letztes Jahr hatte sie ihren großen Wagen direkt am Hofheimer Eiszauber stehen. In diesem Jahr läuft bei den Schaustellern bekanntlich gar nichts – nur eben dieses kleine Büdchen&#8230;</p>
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