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	<title>Frings Thomas &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Frings Thomas &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Stadt Hofheim feiert sich: Zwei Tüten-Spender für Hundehalter aufgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2022 16:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hundehalter müssen in Hofheim ziemlich viel Steuern bezahlen, und bisher haben sie dafür nichts bekommen. Jetzt zeigt sich das Rathaus spendabel: Am Rande der Kernstadt wurde ein kleiner Tüten-Spender aufgehängt (siehe Foto), und ein zweiter findet sich in Lorsbach. Für das Mini-Invest feiert sich die Stadtverwaltung ganz groß – mit einer langen Pressemitteilung und einem richtig wichtigen Foto. Es sei ein Test, heißt es dazu. Wie der funktioniert, erfahren Sie in unserem Bericht. Interessant auch: Die kleine Gemeinde Kriftel ist der Kreisstadt um Längen voraus...

Außerdem: Für das gescheiterte Baugebiet Vorderheide II liegen erstmals Zahlen auf dem Tisch: Hofheim hat schon 1,5 Millionen Euro "verpulvert" und wird noch viel mehr bezahlen müssen. -- Corona-Zahlen machen Sprung nach oben. -- Solidarität mit der Ukraine. -- Häßliche Lampen werden angestrichen. u.v.m. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unter der <strong>Überschrift</strong> <em>&#8222;Kotbeutelspender: Test läuft an zwei Standorten&#8220;</em> hat Hofheims Rathaus in dieser Woche eine Mitteilung verschickt: Danach wurde am Rande der Kernstadt ein erster kleiner <strong>Metallbehälter für Hundetüten </strong>aufgehängt. Es handelt sich um eine Box aus gebürstetem Edelstahl: 40 cm hoch, 27 cm breit und 6,5 cm tief. Ein zweites Kästchen wurde Lorsbach spendiert und ist auf dem <strong>Zimmerplatz</strong> zu finden.</p>



<p>Für die weit mehr als Tausend <strong>steuerzahlenden Hundebesitzer</strong> in der Kreisstadt wurden also gerade mal <strong>2</strong> – in Worten: <strong>zwei</strong>! – dieser Kästchen aufgehängt. Zugleich wird für dieses <strong>bisschen Hundehalter-Entgegenkommen</strong> ein gewaltiger Aufwand betrieben. Die Stadtverwaltung <strong>feiert</strong> <strong>sich</strong>, als habe sie eine großartige Leistung vollbracht:</p>



<p>Installiert wurden die Kästchen von einem <strong>Bauhof-Mitarbeiter</strong>. Danach fuhr <strong>der Erste Beigeordnete Wolfgang Exner</strong> (CDU) den Kapellenberg hinauf, ein <strong>Fotograf</strong> musste dazukommen. Der Stadtrat posierte neben dem &#8222;Kotbeutelspender&#8220;, der Fotograf machte das Foto:</p>



<p>Es zeigt den <strong>hauptamtlichen Beigeordneten</strong>. Unter einem dicken Winter-Parka mit Fellmütze trägt er einen Pullover in den Farben des Hofheim/Kriftel-Newsletters (sehr schick&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f917.png" alt="🤗" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />), seine linke Hand ruht lässig auf Hofheims erstem <em>&#8222;Kotbeutelspender&#8220;</em>, der unscheinbar am Rande der Straße <strong>&#8222;In den Jägergärten&#8220;</strong> an einem Schilderpfosten hängt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220309-Hundetueten.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220309-Hundetueten.jpg" alt="Hundehalter" class="wp-image-19102" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220309-Hundetueten.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220309-Hundetueten-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stadtrat Wolfgang Exner posiert neben dem Hofheimer &#8222;Kotbeutelspender&#8220;.</figcaption></figure></div>



<p>Später musste ein <strong>Mitarbeiter der Rathaus-Pressestelle</strong> einen <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093069.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht</a> darüber schreiben, natürlich mit Zitaten vom Bürgermeister und Beigeordneten sowie Ankündigung eines Ein-Jahres-Tests. Den Bericht verschickte die Pressestelle – natürlich erst nach Kontrolle durch die <strong>Stadtspitze</strong> – mitsamt dem Foto an <strong>diverse Redaktionen</strong>, außerdem wurden Text und Foto auf der <strong>städtischen Webseite</strong> veröffentlicht.</p>



<p><strong>Hallo</strong> ihr da im Rathaus: <strong>Meint ihr das wirklich ernst?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Viel Aufwand für ein minimalistisches Invest</h2>



<p><strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> lässt sich in solchen Pressemitteilungen gerne namentlich erwähnen. Hier wird er u.a. mit den Worten zitiert: <em>&#8222;Das Thema Hundekot auf Spielplätzen, Feldwegen und anderswo ist nicht neu, ist aber wieder akut geworden.&#8220;</em> Er sagte auch: Es gebe Hundehalter, <em>&#8222;die außerhalb aller Regeln leben&#8220;</em> und denen <em>&#8222;die Hinterlassenschaft ihres Tieres völlig egal ist&#8220;.</em></p>



<p>Für den <strong>CDU-Beigeordneten Exner </strong>wurde dieser Satz kreiiert: <em>&#8222;Unseren Landwirten geht durch den Hundekot auf ihren Feldern die Ernte kaputt und für Tiere sind die Hundehaufen lebensgefährlich.&#8220;</em></p>



<p><strong>Hundehaufen = ganz akut und lebensgefährlich!?!</strong><em> </em>Dazu Hundehalter, die<em> </em><strong>&#8222;außerhalb aller Regeln&#8220;</strong> leben?!? Das klingt ja wirklich sehr bedrohlich!</p>



<p>Nach einer <strong>Schrecksekunde</strong> fragen wir uns bang&#8216;: Warum wurden dann<strong> nur zwei</strong> &#8222;Kotbeutelspender&#8220; im ganzen Stadtgebiet aufgestellt? Und<strong> warum erst jetzt</strong>?</p>



<p>Wenigstens auf die erste Frage findet sich in der Pressemitteilung eine <strong>Antwort</strong>: Die &#8222;Kotbeutelspender&#8220; sollen erst <strong>getestet</strong> werden. Das ist <strong>kein</strong> <strong>Scherz</strong>: <em>&#8222;Es soll ein Jahr lang getestet werden, wie die Beutel durch die Bevölkerung angenommen werden.&#8220;</em> So steht&#8217;s in der <strong>amtlich verbreiteten Pressemitteilung</strong>.</p>



<p>Und wie, bitte, funktioniert so ein Test?</p>



<p><em>&#8222;Der Bauhofmitarbeiter, der die Abfallbehälter im Umfeld der Kotbeutelspender leert, wird dies bei der wöchentlichen Leerung erfassen und die Spender befüllen. Dieser Verbrauch soll über das Jahr festgehalten werden.&#8220;</em> </p>



<p>Auf diese <strong>Idee</strong> muss man erst einmal kommen: <strong>Strichlisten für Kacktüten</strong>! Ein Bauhof-Mitarbeiter muss die (gefüllten) Hundekottüten aus mehreren Abfallbehältern zusammentragen und zählen.<strong> Ein ganzes Jahr lang</strong>. In der Stadtverwaltung wurde bestimmt schon eine &#8222;Wvl.&#8220; eingerichtet:</p>



<p>Wiedervorlage im März 2023 – dann erfolgt die <strong>behördliche</strong> <strong>Auswertung</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hundehalter in Kriftel sind viel besser dran</h2>



<p>Hofheim kassiert von jedem <strong>Hundehalter</strong> ziemlich viel Geld: <strong>92 Euro pro Jahr</strong> für den ersten Hund, <strong>104 Euro</strong> für einen zweiten Hund. Die Stadt rechnet dieses Jahr mit Hundesteuer-Einnahmen von <strong>188.000 Euro</strong>.</p>



<p>Jetzt das <strong>Invest</strong> in zwei &#8222;Kotbeutelspender&#8220;. Die kosten zusammen im Internet keine <strong>250 Euro</strong> (zzgl. MwSt.). Der Einsatz der Stadt ist also eher als <strong>minimalistisch</strong> zu bezeichnen.</p>



<p>Und jetzt schauen wir nach <strong>Kriftel</strong>: Die kleine Nachbargemeinde kassiert <strong>viel</strong> <strong>weniger</strong> <strong>Hundesteuer</strong> (1. Hund:<strong> 56 Euro</strong>, 2. Hund: <strong>84 Euro</strong>), nimmt auch viel weniger ein (nur <strong>33.000 Euro</strong>). Und trotzdem hat sie es geschafft, <strong>&#8222;Dog-Stationen&#8220;</strong> – so nennen sie in Kriftel die &#8222;Kotbeutelspender&#8220; – über das ganze Gemeindegebiet zu verteilen: nicht nur zwei, sondern<strong> 27 Stück</strong>. <em>&#8222;Wir wollen doch, dass unsere Gemeinde gepflegt aussieht&#8220;</em>, heißt es in der Verwaltung.</p>



<p>Längst gilt Kriftel als <strong>Geheimtipp</strong> für Hofheimer Hundehalter: Ungeniert bedienen sie sich an den Dog-Stationen des Nachbarn. Das erklärt den gewaltigen <strong>Tütenverbrauch</strong>: Inzwischen muss die Verwaltung jährlich <strong>360.000 Hundetüten</strong> bestellen. Macht 1000 Tüten pro Tag. Kosten: <strong>rund 2000 Euro im Jahr</strong>.</p>



<p>Wie <strong>unterschiedlich</strong> die Rathäuser gegenüber Hundehaltern – und damit gegenüber ihren Bürgern – auftreten, ist auf ihren <strong>Webseiten </strong>abzulesen. Dort wurden Informationen für Neubürger hinterlegt, ein Absatz gilt allen Hundehaltern.</p>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim</strong> verweist Neubürger mit Hund auf eine <a href="https://www.hofheim.de/vv/produkte/54.Hundesteuer.php#ali_infos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hundesteuerseite</a>, wo der erste Satz lautet:</p>



<p>&#8222;<em>Das</em> <em>Halten von Hunden durch natürliche Personen zu privaten Zwecken im Stadtgebiet Hofheim unterliegt der Steuer.&#8220;</em></p>



<p>Auf der <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/service/hinweise-fuer-neubuerger-innen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite</a> der <strong>Gemeinde</strong> <strong>Kriftel</strong> lesen wir:</p>



<p>&#8222;<em>Haben Sie einen Hund? Bitte denken Sie daran, dass Sie Ihren Hund anmelden müssen! Dies können Sie im Steueramt erledigen oder die Anmeldung auch ausgefüllt im Bürgerservice abgeben. Hundekotbeutel erhalten Sie im Bürgerservice.</em>”</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Immer mehr Infizierte</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_corona.jpg"><img decoding="async" width="800" height="434" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_corona.jpg" alt="22020311 freitags zahlen corona" class="wp-image-19208" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_corona.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_corona-300x163.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_corona-768x417.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Entwicklung der Infiziertenzahlen in Hofheim und Kriftel an den Freitagen dieses Jahres.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Zahlen lügen nicht</strong>, heißt es. Demnach sieht es an der hiesigen <strong>Corona-Front</strong> nicht richtig gut aus: In <strong>Hofheim</strong> wurden an diesem Freitag <strong>881</strong> Infizierte registriert, das sind nahezu 400 mehr als vor einer Woche, als die Infiziertenzahl mit 507 angegeben wurde. In <strong>Kriftel</strong> sprang die Zahl der Covid-19-Erkrankten von 211 auf <strong>319</strong>.</p>



<p>Insgesamt werden aktuell <strong>5940</strong> <strong>Menschen</strong> <strong>im</strong> <strong>Kreisgebiet</strong> als infiziert gemeldet, letzten Freitag waren es &#8222;nur&#8220; 3880. Damit steigt auch wieder der Inzidenzwert: Er kletterte auf 853 hoch, nachdem er letzten Freitag auf 624 gesunken war.</p>



<p>Die <strong>Gesundheitsbehörde</strong> meldet zudem <strong>18 Erkrankte</strong> in den MTK-Kliniken. Davon müssen <strong>zwei Patienten</strong> intensivmedizinisch behandelt werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_inzidenz.jpg"><img decoding="async" width="800" height="586" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020311 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-19209" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_inzidenz-300x220.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020311_freitags-zahlen_inzidenz-768x563.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Entwicklung des Inzidenzwertes im Main-Taunus-Kreis an den Freitagen dieses Jahres.</figcaption></figure></div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="vorderheide20220312"><a href="#vorderheide20220312">Vorderheide II: Schon 1,5 Mio Euro ausgegeben &#8211; und es wird immer mehr</a></h1>



<p>Es gibt neue Informationen zu Vorderheide II, und die haben es in sich:</p>



<p><strong>Die erste Nachricht</strong> lautet: Die Stadt will nach ihrer <a href="https://hk-newsletter.de/2021/12/15/vorderheide-ii-gerichtsentscheidung/">Niederlage</a> vor dem <strong>Hessischen</strong> <strong>Verwaltungsgerichtshof</strong> in Kassel nun doch eine sogenannte <strong>Nichtzulassungsbeschwerde</strong> beim <strong>Bundesverwaltungsgericht</strong> in Leipzig einreichen. Einen entsprechenden Beschluss fasste der <strong>Magistrat</strong> am Mittwoch. Zwei Gründe wurden genannt: Die Stadt wolle alle Rechtsmittel ausschöpfen, um eines Tages <strong>Schadensersatz</strong> <strong>einfordern</strong> zu können – zum Beispiel beim Land, das versäumt habe, das Gebiet als <strong>Vogelschutzgebiet</strong> auszuweisen. Auch soll der Gang nach Leipzig vor eventuell möglichen <strong>Schadensersatzansprüchen</strong> <strong>schützen</strong> – beispielsweise vom Projektentwickler EGH, der in dem geplanten Baugebiet ein <strong>Villenviertel</strong> errichten wollte und dafür bereits viel Geld ausgegeben hat.</p>



<p><strong>Die zweite Nachricht</strong> <strong>zu Vorderheide II</strong> wurde in den Lokalzeitungen nur am Rande erwähnt, was der <strong>CDU-Stadtspitze</strong> sehr gefallen haben dürfte: Für die Realisierung des Bebauungsplans wurden bereits <strong>1,5 Millionen Euro</strong> von der Stadt ausgegeben. Hauptsächlich für <strong>Rechtsanwälte</strong> und die jahrelangen <strong>Gerichtsverfahren</strong>. Dazu ein bisschen für <strong>Planung</strong> (rund 150.000 Euro) und auch für <strong>vorbereitende</strong> <strong>Arbeiten</strong> im Baugebiet (rund 350.000 Euro).</p>



<p><strong>Zum ersten Mal wurde diese Zahl genannt: 1,5 Millionen Euro – das Geld ist weg, endgültig. Und es wird nicht dabei bleiben. Vorderheide II wird garantiert noch viel, viel teurer:</strong></p>



<p>⇨ Einen <strong>mittleren fünfstelligen Betrag</strong> – genauer wollte man das nicht sagen – werden die Rechtsanwälte für den Weg zum Bundesverwaltungsgericht kassieren.&nbsp;</p>



<p>⇨ Wird die Stadt in Leipzig <strong>abgewiesen</strong>, dürfte der Bund für Natur- und Umweltschutz (BUND) <strong>eine</strong> <strong>Rechnung</strong> <strong>schicken</strong>: Die Naturschützer hatten die Klage gegen den Bebauungsplan angestrengt. Die Stadt wird bei einer endgültigen Niederlage die Verfahrenskosten des Gegners übernehmen müssen.&nbsp;</p>



<p>⇨ Sollte dann die <strong>Planungsgesellschaft</strong> <strong>EGH</strong> Schadensersatz verlangen, weil der Bebauungsplan nicht realisiert wird, kommt auf die Stadt eine hohe sechs-, wenn nicht <strong>siebenstellige</strong> <strong>Forderung</strong> zu. Wird die Stadt zahlen – oder erst einmal dagegen klagen? Teuer wird&#8217;s auf alle Fälle.</p>



<p>⇨ Will die Stadt <strong>beim</strong> <strong>Land</strong> Schadensersatz einfordern, wird sie sicher ebenfalls <strong>klagen</strong> müssen. Der Ausgang ist offen, fest steht nur: Auch das kostet wieder&#8230;</p>



<p>Mit dem aktuellen Magistratsbeschluss wird die Stadt Hofheim für ein <strong>Luxus-Baugebiet</strong>, das viele Bürger ablehnen, weiterhin <strong>viel</strong> <strong>Geld</strong> verpulvern. Weil eine solche Nachricht in der Bürgerschaft nicht gut ankommen dürfte, wird jetzt munter <strong>getrickst</strong> und <strong>getäuscht</strong> und<strong> </strong>offensichtlich auch<strong> gelogen</strong>. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://youtu.be/KGj4NWtgM7k?t=45" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220312-Freitagsblick.jpg" alt="20220312 Freitagsblick" class="wp-image-19591" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220312-Freitagsblick.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220312-Freitagsblick-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot aus dem Freitagsblick-Video mit Christian Vogt: Hier behauptet der Bürgermeister fälschlicherweise, Magistrat und Hauptausschuss hätten einen Beschluss zu Vorderheide II gefasst.</figcaption></figure></div>



<p>So sagt <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> in seinem aktuellen Internetvideo <a href="https://youtu.be/KGj4NWtgM7k?t=45" target="_blank" rel="noopener"><strong>&#8222;Freitagsblick&#8220;</strong></a>, der Magistrat wie auch der Haupt- und Finanzausschuss hätten in dieser Woche getagt: <em>&#8222;Und man hat beschlossen, dass man gegen das Gerichtsurteil (&#8230;) weitere Rechtsmittel einlegt&#8220;</em>, so Vogt wörtlich.</p>



<p>Diese Darstellung muss als <strong>eine gezielte Irreführung</strong> der Öffentlichkeit bewertet werden: Es ist<strong> eine krasse Unwahrheit</strong>, die Vogt verbreitet: Der Haupt- und Finanzausschusses hat nämlich <strong>gar nichts beschlossen</strong>.</p>



<p>Die Sitzung hatte um 19 Uhr begonnen, sie dauerte bis kurz vor 22 Uhr. Die Entscheidung, gegen das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vorzugehen, war bereits <strong><span style="text-decoration: underline" class="underline">vor</span> der Ausschusssitzung ganz allein</strong> <strong>vom Magistrat</strong> getroffen worden. Die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses wurden <strong>vor vollendete Tatsachen gestellt.</strong></p>



<p>Es war dann um exakt <strong>20.08 Uhr</strong>, als <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> aus dem Rathaus eine <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093085.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a> zu dem Magistratsbeschluss verschicken ließ: <em>&#8222;Stadt Hofheim leitet weitere Schritte ein&#8220;</em>. </p>



<p>In der Sitzung des Ausschusses <strong>drucksten</strong> derweil zwei Anwälte herum. Klare Antworten <strong>vermieden</strong> sie, was vielleicht auch daran lag, dass ihre Großkanzlei <strong>nicht</strong> <strong>nur</strong> das Interesse der Stadt im Visier hat: Die Anwälte gaben an diesem Abend <strong>zur</strong> <strong>Überraschung</strong> etlicher Lokalpolitiker zu, dass sie auch die <strong>Interessen der EGH </strong>vertreten würden.</p>



<p>Das bedeutet: Die<strong> </strong>Rechtsanwälte vertreten einerseits<strong> die Stadt</strong> und wollen Schadensersatzansprüche <strong>verhindern</strong>. Andererseits vertreten sie auch <strong>ein</strong> <strong>Unternehmen</strong>, das vielleicht hohe Schadensersatzansprüche gegen die Stadt <strong>erheben</strong> wird. Könnte es da nicht <strong>zu</strong> <strong>starken</strong> <strong>Interessenkonflikten</strong> kommen – womöglich <strong>zu Lasten der Stadt</strong>? Das blieb in der Sitzung offen. Zu <strong>verblüfft</strong> waren die meisten Ausschussmitglieder, als dass sie <strong>den merkwürdigen Vorgang</strong> näher hinterfragen konnten.</p>



<p><strong>Es läuft nicht gut für Hofheim. </strong>Wenn tatsächlich <strong>Schadensersatzansprüche</strong> drohen, habe die Stadt <strong>einen schlechten Vertrag</strong> gemacht, heißt es beim BUND. Mit einer Nichtzulassungsbeschwerde füge die Stadt <em>„der langen Kette ihrer Fehlentscheidungen ein neues Glied hinzu“.</em></p>



<p>Aber vielleicht kehrt doch noch <strong>Vernunft</strong> ein. An diesem Freitagabend hat sich <strong>Hofheims SPD </strong>auf einer <strong>Mitgliederversammlung</strong> darauf geeinigt, gegen eine Bebauung von Vorderheide II zu stimmen. Dass bedeutet: Die Opposition – Grüne, Linke, Bürger für Hofheim und eben die SPD – hat beim Thema Vorderheide II die <strong>Mehrheit</strong> im Parlament: Diese Parteien sind gegen das Baugebiet. CDU, FDP und FWG, die als Regierungskoalition auftreten, könnten das <strong>Nachsehen</strong> haben.</p>



<p><strong>Bernd Hausmann</strong> von den Linken macht zudem darauf aufmerksam: Laut Hessischer Gemeindeordnung könne der Magistrat gar nicht allein über <em>&#8222;die Führung eines Rechtsstreits von größerer Bedeutung&#8220;</em> entscheiden. Das heißt konkret: </p>



<p>Für den 5. und 6. April ist eine <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> terminiert. Dann wird Vorderheide II noch einmal Thema sein. Und vielleicht beschließt dann nicht allein die <strong>Verwaltungsspitze</strong>, wie es mit dem Bebauungsplan Vorderheide II weitergeht. Sondern die <em>folgenreiche und teure Entscheidung </em>wird, wie es sich für ein demokratisches Gemeinwesen gehört, dem<strong> Plenum der gewählten Mandatsträger</strong> überlassen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim &amp; Kriftel: Solidarität mit der Ukraine!</h1>



<div style="height:16px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Kriftel muss Spendenaktion stoppen</h4>



<p>In einer ersten Meldung hieß es hier, dass an diesem Wochenende würden in Kriftel Spenden für Flüchtlinge gesammelt. Am Samstagnachmittag aber wurde die Aktion überraschend gestoppt: <em>&#8222;So viele Bürgerinnen und Bürger haben gestern und heute Spenden für Flüchtlinge aus der Ukraine in der Schwarzbachhalle abgegeben, dass der für den Transport in Kriftels polnische Partnerstadt Pilawa Gorna vorgesehene Lkw jetzt schon bis oben hin voll sein wird&#8220;,</em> heißt es auf <a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.764177640423973/2221871004654622/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Bürgermeister Seitz wird zitiert: <em>&#8222;Die Hilfsbereitschaft der Kriftelerinnen und Krifteler ist einfach überwältigend!&#8220;</em> </p>



<p>Wer noch etwas tun möchte: Vom Partnerschaftsverein Kriftel wurde ein Spendenkonto eingerichtet: DE80 5019 0000 0044 1590 07; Verwendungszweck: Ukraine.</p>



<p>Wegen der vielen Hilfsangebote hat die Gemeinde inzwischen auch ein Registrierungstool auf ihrer Webseite eingerichtet. Alle Details dazu <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/fluechtlinge-muessen-sich-anmelden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Montessori.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="340" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Montessori.jpg" alt="20220310 Montessori" class="wp-image-19204" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Montessori.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Montessori-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der <a href="https://www.facebook.com/Montessori-Zentrum-Hofheim-eV-104390029645693/photos/pcb.4851244361626879/4851243278293654" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebookseite des Montessori-Zentrums</a>, wo Fotos der Friedensaktion gezeigt werden.</figcaption></figure></div>



<h4 class="wp-block-heading">Friedensdemonstration an Hofheimer Schule</h4>



<p><strong>Die Schülervertretung des Montessori-Zentrums</strong> hat eine Friedens- und Solidaritätsaktion organisiert: Schüler und Lehrer stellten sich auf dem Schulhof in der Form des Friedenszeichens auf. Von einer Drohne aus wurde die Aktion gefilmt und fotografiert. Mehr Infos und ein kleines Video von der Aktion sowie ein Link zu Tipps für Eltern, wie sie Kinder-Fragen zum Krieg begegnen können, sind auf der Webseite der Schule zu finden (<a href="https://www.montessori-hofheim.de/aktuelles/uebersicht/detailansicht/kinder-und-jugendliche-und-der-ukraine-krieg?fbclid=IwAR1vxnOVQVEJUS2CuthWqs3oIDUzwyUI9q0gbS9n2jEU2KMJX3vScqNQPW0" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



<p class="has-text-align-center">*  * *</p>



<h4 class="wp-block-heading">Am Sonntagabend wieder Mahnwache in Hofheim</h4>



<p>Auch an diesem<strong> Sonntag (13. März)</strong> beginnt um 18 Uhr in Hofheim auf dem Chinonplatz eine <strong>Mahnwache</strong> gegen den russischen Angriff auf die Ukraine. Sprechen wird u.a. <strong>Staatsminister Axel Wintermeyer</strong> (CDU). Außerdem wird es eine Botschaft der <strong>Friedensinitiative Main-Taunus </strong>und<strong> </strong>einen musikalischen Beitrag geben.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">In den Polizeiakten geblättert</h1>



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<h4 class="wp-block-heading">Der E-Bike-Klau geht um&#8230;</h4>



<p>Wieder wurde in Hofheim ein <strong>hochwertiges E-Bike</strong> gestohlen: Diesmal gelangten die Täter nachts unbemerkt in die <strong>Tiefgarage</strong> eines Mehrfamilienhauses an der&nbsp;<strong>Mainzer Straße in</strong> <strong>Marxheim</strong>. Sie ließen ein schwarz-weißes Fahrrad (Hersteller Pegasus, <strong>Wert: ca. 3.500 Euro</strong>) mitgehen, obwohl es mit zwei Schlössern gesichert war.</p>



<p>Einen Tag zuvor in der <strong>Lessingstraße</strong> <strong>in</strong> <strong>Hofheim</strong>: Aus der Garage eines Einfamilienhauses verschwand ein grau-schwarzes Mountainbike der Marke Cube (<strong>Wert: ca. 2100 Euro</strong>).</p>



<p>Erst kürzlich waren Unbekannter in den Keller eines Mehrfamilienhauses in <strong>Kriftel an der Sindlinger Straße </strong>eingebrochen: Zwei E-Bikes der Marken Centurion und AsVIVA wurden geklaut, ihr Zeitwert wird mit etwa <strong>4.000 Euro</strong> angegeben.&nbsp;</p>



<p>Davor stiegen Täter in die Kellerräume eines Mehrfamilienhauses an der <strong>Neugasse in Hofheim</strong> ein. Sie stahlen ein grau-blaues Gravel-Bike der Marke &#8222;Ridley&#8220; sowie ein Mountainbike. Beide Räder haben einen Wert von <strong>rund 2.500 Euro</strong>.</p>



<p><strong>Hinweise</strong> <strong>zu den Diebstählen </strong>nimmt die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Hofheim unter Telefon 06192 20790 entgegen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Laptop aus Auto geklaut</h4>



<p><strong>Tatort Hofheim, Zeilsheimer Straße: </strong>Unbekannte schlugen das Beifahrerfenster eines PKW ein. Sie klauten ein Laptop samt Tasche. Der Wert wird auf einen niedrigen vierstelligen Bereich geschätzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einbrecher kamen während des Mittagsschlafs</h4>



<p><strong>Tatort Diedenbergen, Wildsachsener Straße: </strong>Während eine Frau auf dem Wohnzimmersofa einen Mittagsschlaf machte, kletterten Einbrecher in ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Sie durchwühlten unbemerkt die Kommoden im Schlafzimmer und entwendeten Schmuck sowie Münzen im Wert von mehreren Tausend Euro. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Trickbetrüger im Haus</h4>



<p><strong>Tatort Kriftel, Lindenstraße:</strong> Mittags klingelte ein Mann bei einem Einfamilienhaus in der Lindenstraße an. Er gab sich als Telekommunikationstechniker aus. Im Haus angekommen, wurde die Bewohnerin jedoch stutzig und schöpfte Verdacht. Wiederholt forderte sie den jungen Mann auf, das Haus zu verlassen. Er flüchtete schließlich.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Rathäusern</h1>



<p><strong>Der English Reading Club</strong> feierte in der Hofheimer Stadtbücherei seinen dritten Geburtstag. Neue Teilnehmer sind willkommen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093067.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>In der Mainzer Straße</strong> werden ab dem 14. März Baumscheiben und Pflanzflächen angelegt sowie zehn Bäume und Stauden gepflanzt. Zeitweilig werden Parkplätze gesperrt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093071.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadtbücherei</strong> bleibt ab 1. April für die Vorbereitungen und den Umzug in das neue Gebäude geschlossen.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093084.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Freizeithauses an der Weingartenschule</strong> in Kriftel hat einen neuen Leiter: <strong>Yaman Fakhani </strong>(31) kommt aus Syrien, wohnt in Flörsheim und hat 2021 sein Bachelor gemacht. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neuer-leiter-im-freizeithaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Hofheimer Sportlerinnen und Sportler</strong>, die in 2020 und 2021 erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen haben, will der Magistrat  im Rahmen eines Empfangs ehren. Vorschläge können bis 1. Juni eingereicht werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093100.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Bürgerbüro</strong> im Hofheimer Rathaus erweitert seine Öffnungszeiten.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093099.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Vereine im Stadtgebiet Hofheim</strong> sind am Samstag, 26. März zum „Frühjahrsputz“ in ihrem Stadtteil aufgerufen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093097.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video der Woche</h1>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_78018"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/ZzueZ_MuOK8?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p><strong>Andrea Leyer </strong>ist freiberufliche <strong>Tanzlehrerin</strong> in Hofheim. Als Beitrag zum <strong>Weltfrauentag </strong>führte sie mit einigen Frauen einen Tanz zum &#8222;Respect&#8220;-Song in der Fassung von Aretha Franklin auf: <strong>für mehr Respekt für Frauen in der ganzen Welt</strong>. Den Facebook-Eintrag überschrieb sie mit einem Aufruf, der Astrid Lindgren zugeordnet wird: <em>„Lasst euch nicht unterkriegen, seid frech und wild und wunderbar!“</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt plötzlich doch: Stadt hält Wohnungsmarkt für angespannt</h1>



<p>Erinnern Sie sich noch? Vor einem Jahr offerierte das Land Hessen allen Kommunen <strong>erweiterte</strong> <strong>Mieterschutzrechte</strong> – Bedingung: Der örtliche Wohnungmarkt müsse angespannt sein. 49 Kommunen nahmen das Angebot an, auch Kriftel. Im <strong>Rathaus Hofheim</strong> aber reagierte man selbst auf <strong>mehrmalige Aufforderung</strong> durch das Wirtschaftsministerium nicht: <strong>Hofem Schlofem</strong> eben. Vertreter der Immobilienbranche dürften Bürgermeister Vogt vor Dankbarkeit fest gedrückt haben: Die Mieterschutzrechte gelten seither nicht mehr in der Kreisstadt (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/24/falsche-polizisten/#ausschuss20210324" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). </p>



<p>Jetzt soll ein bundesweites<strong> &#8222;Baulandmobilisierungsgesetz&#8220;</strong> gegen <strong>überhitzte</strong> Wohnungsmärkte wirken – aber nur in <strong>Gebieten mit angespannten Wohnungsmarkt</strong>. Die 49 Kommunen in Hessen sind dabei – und jetzt möchte auch Hofheim dazugehören. Ein entsprechendes Schreiben wurde laut <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093081.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rathaus-Mitteilung</a> an die Landesregierung geschickt.</p>



<p>Das Gesetz sieht u.a. ein <strong>Vorkaufsrecht</strong> für Kommunen vor. Sie sollen gegen <strong>verwahrloste</strong> <strong>Grundstücke</strong> und <strong>Schrottimmobilien</strong> vorgehen und Eigentümer <strong>brachliegender</strong> <strong>Grundstücke</strong> zum Bauen verpflichten können. Und wenn Investoren in größerem Stil <strong>Mietwohnungen</strong> in Eigentumswohnungen <strong>umwandeln</strong> wollen, kann die Stadt eine <strong>Genehmigung</strong> <strong>verweigern</strong> (das gilt allerdings nur bei Mehrfamilienhäuser mit mehr als sechs Mietwohnungen).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bienen füttern ist wieder angesagt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Bienenfutterautomat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="491" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Bienenfutterautomat.jpg" alt="20220310 Bienenfutterautomat" class="wp-image-19197" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Bienenfutterautomat.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Bienenfutterautomat-300x230.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Vereinsring-Chef Wulf Baltruschat am Bienenfutterautomat am Untertor.</figcaption></figure></div>



<p>Pünktlich zum <strong>Pflanz-eine-Blume-Tag</strong> am 12. März startete die Saison des <strong>Bienenfutterautomaten</strong> am Untertor in Hofheim. Die ehemaligen <strong>Kaugummiautomaten</strong>, die der Vereinsring aufgestellt hat, sind mit bienenfreundlichem <strong>Saatgut</strong> bestückt und sollen Passanten motivieren, ihren Ort aufblühen zu lassen.</p>



<p><strong>Die gelben Automaten </strong>sind Teil eines bundesweiten Netzwerks aus über <strong>200 Standorten</strong>, die von Vereinen, Schulen, Kommunen, Unternehmen oder Privatpersonen <strong>mit viel Engagement</strong> betrieben werden. Entstanden ist die Initiative 2019 aus einer Idee eines <strong>Handwerkmeisters</strong> und der Aktion <em>&#8222;Lass deinen Ort aufblühen&#8220;</em> des <strong>Frankfurter Bildungsprojekts</strong> &#8222;<em>Bienenretter</em>&#8222;. Als Kooperationspartner stellt das Sozialunternehmen <em>&#8222;Bienenretter Manufaktur&#8220;</em> das Füllmaterial mit heimischen Pflanzen zum Selbstkostenpreis zur Verfügung.</p>



<p><em>“In unserem Automaten bieten wir zwei Blühmischungen an, die für Garten und Balkon geeignet sind, denn jeder Quadratmeter zählt”,</em> sagt <strong>Vereinsring-Vorsitzender Wulf Baltruschat.</strong> Vom Verkauf jeder Kapsel geht ein <strong>Förderbeitrag</strong> an die Bienenretter. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Häßlichen Lampen werden angestrichen</h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="369" height="569" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg" alt="LED-Leuchten" class="wp-image-18340" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150.jpg 369w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Langenhhain-lampe2-e1645738260150-195x300.jpg 195w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /></a></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="369" height="569" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg" alt="LED-Leuchten" class="wp-image-18304" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883.jpg 369w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/20220224-Lampe-Langenhain-e1645738317883-195x300.jpg 195w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /></a></figure></div>
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</div>



<p><strong>Rettung für Langenhain? </strong>Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte die ausgesprochen <strong>häßlichen Straßenlampen</strong> vorgestellt, die seit einiger Zeit den alten Ortskern des Dorfes <strong>verschandeln</strong> (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/02/26/hofheim-gegen-krieg-in-der-ukraine/#Leuchten22020226">hier</a>). Eine Anfrage war zuvor ans Rathaus gegangen, wo man allerdings für eine Antwort <strong>unangemessen</strong> lange brauchte. Jetzt, nach fast <strong>zwei</strong> <strong>Wochen</strong>, reagierte Hofheims Stadtverwaltung:</p>



<p>Die Leuchten seien<em> &#8222;in Abstimmung zwischen Stadt und Syna ausgesucht&#8220; </em>worden, heißt es. Jetzt werde auch <strong>nachgebessert</strong>: Die vier Meter hohen <strong>Zink-Masten</strong> seien <em>&#8222;mit Absicht&#8220;</em> <strong>nicht gestrichen</strong> worden, damit sie beim Aufstellen<strong> keine Kratzer </strong>bekommen. <em>&#8222;Sie werden später in der zum Lampenschirm passenden Farbe gestrichen.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier gefunden</h1>



<p>Der <strong>Verein Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen </strong>hat seinen <strong>Geschäftsführer Ulrich Mann</strong> &#8222;von seiner Arbeit freigestellt&#8220;, berichten die Lokalzeitungen. Heißt: Man will ihn loswerden, sucht nach einer einvernehmlichen Lösung – sonst muss ein Arbeitsgericht entscheiden.&nbsp;</p>



<p><strong>Ein Denkmal geschütztes Haus in Lorsbach</strong> verfällt – das Problem: Es gehört einem Chinesen, und der ist für die Behörden nicht erreichbar. Die Linken meldeten sich im Kreisblatt zu Wort: Der Kreisausschuss soll prüfen, ob der Besitzer enteignet werden könne. Dann könnte der Kreis dafür sorgen, dass das Haus erhalten bleibt.</p>



<p><strong>Alle Fraktionen in Kriftel </strong>haben in der Gemeindevertretung grünes Licht gegeben, dass der Bebauungsplans „Am Krifteler Wäldchen“ offengelegt werden kann. Auf einem 18 Hektar großes Gelände zwischen den Bahngleisen und der A 66 sollen 400 Wohneinheiten entstehen, schreibt das Kreisblatt. Die Bahn verlange allerdings sehr hohe Lärmschutzmaßnahmen.&nbsp;</p>



<p><strong>Der Luxus-Dachgarten auf dem Erweiterungsbau des Kreishauses</strong> bleibt umstritten: <strong>CDU-Landrat Michael Cyriax</strong> cancelte Kritiker des Projekts öffentlich ab: Das Weltklima werde <em>&#8222;nicht gerettet und der Klimawandel aufgehalten, wenn man hier alle Dächer mit Solarpanelen zupflastert“</em>, zitiert ihn das Kreisblatt. Auch die <strong>Erste Beigeordnete Madlen Overdick (Grüne) </strong>hält die geforderten Solaranlagen beim Kreishaus-Neubau für verzichtbar: Mit dem geplanten Dachgarten leiste man schließlich<em> &#8222;einen effektiven Beitrag zur Klimafolgenanpassung und Biodiversität“</em>. Ein Hinweis auf die Mehrkosten wird vom Landrat abgetan:<em> &#8222;Das kann man meinetwegen Steuerverschwendung nennen. Uns geht es aber um den ökologischen Mehrwert&#8220;</em>. Das Kreisblatt berichtet nur in der gedruckten Ausgabe, die Rundschau auch <a href="https://www.fr.de/rhein-main/hofheim-baeume-auf-dem-dach-91399852.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">online</a>.</p>



<p><strong>Tanja Seitz</strong> übernimmt die Leitung des Krifteler Kinderbeirats,<strong> Sara Morawietz</strong> ist ihre Stellvertreterin. Über diesen Beschluss der Gemeindevertreter berichtet das Kreisblatt auch <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kriftel-ort99982/kinderbeirat-unter-neuer-leitung-91398238.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">online</a>.</p>



<p><strong>Die katholische Kirche zockt: </strong>Immer mehr Gläubige treten aus, das bedeutet weniger Geld in der Kirchenkasse. Der Finanzdirektor des Bistums<strong>, Thomas Frings,</strong> kündigt jetzt im <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kirche-will-nicht-mehr-so-viel-zahlen-91401216.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kreisblatt</a> an: Man wolle bei den Kindertagesstätten sparen. 330 Einrichtungen gibt es, 85 Prozent der Kosten tragen Land und Kommunen, die Kirchen zahlen 15 Prozent. Dazu kommen Zuschüsse zu Baukosten. Im Kreisblatt liest sich das so:<em> &#8222;Die Reduzierungen der Baukostenzuschüsse ist für Thomas Frings kurzfristig unabdingbar, damit das Bistum finanziell handlungsfähig bleibe. Mittelfristig werde man allerdings auch über den 15-prozentigen Betriebskostenzuschuss mit den Kommunen verhandeln müssen.&#8220; </em>Im Klartext: Kommunen und Land sollen mehr zahlen, sonst&#8230;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jobs im Angebot</h1>



<p><strong>Der Gossip Pub 2 </strong>sucht Vollzeit-Verstärkung. Mehr <a href="https://www.facebook.com/875641425828480/photos/a.875644379161518/49978" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Reit- und Fahrverein Kriftel</strong> sucht einen Pferdepfleger. Mehr <a href="https://www.facebook.com/ReitundFahrvereinKriftel/photos/a.1511138255750557/1905300246334354" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das MTK-Straßenverkehrsamt</strong> sucht einen Leiter für das Sachgebiet Kfz-Angelegenheiten/Führerscheinwesen. Mehr <a href="https://interamt.de/koop/app/stelle?6&amp;id=772194" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> suchen einen Oberarzt für die Klinik für Pneumologie. Mehr <a href="https://www.varisano.de/ausbildung-karriere/jobboerse/stellenanzeige/oberarzt-fuer-die-klinik-fuer-pneumologie-w-m-d-88" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Showspielhaus </strong>sucht einen Koch für seinen Food-Truck. Mehr <a href="https://www.showspielhaus.de/die-kleine-rampensau/?fbclid=IwAR3Sb-J-q9S8X-QuA6QxDwqPgUxuUdtKNf5gnONZte7KgYilmxIwyqnmBF4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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