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	<title>Haux Waldemar &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Haux Waldemar &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Null Bock aufs Stadtparlament: CDU-Stadtrat schwänzt fast alle Sitzungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 17:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baltruschat Wulf]]></category>
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					<description><![CDATA[Offen will keiner drüber reden: Wulf Baltruschat könne, heißt es, ziemlich unangenehm reagieren. Jetzt aber übertreibt er's wohl, und die Kritik an ihm wächst: Der Lokalpolitiker müsste als Mitglied des Magistrats eigentlich an allen Stadtverordnetenversammlungen teilnehmen – das verlangt die Gemeindeordnung. Doch Baltruschat fehlt fast immer. Nach den Gründen befragt, gibt der CDU-Stadtrat  eigenartige Erklärungen ab.

Bonus-Bericht I: Zwei langjährige Stadtverordnete geben ihr Mandat ab und bekommen nicht ein einziges Wort des Dankes zu hören. Selbst schuld, heißt es. Die CDU reagiert eiskalt.

Bonus-Bericht II: Christian Vogt ist nicht mehr CDU-Chef – Jens Fleck übernimmt den "Männerclub". Zahlen zeigen: Frauen haben in Hofheims CDU-Vorstand nichts zu sagen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>In Hofheims sind einige Stadtpolitiker ziemlich stinkig. Ein Mitglied des Magistrats führt öffentlich vor, was er von der parlamentarischen Kärrnerarbeit hält: nämlich gar nichts. Regelmäßig schwänzt er die Stadtverordnetenversammlung, obwohl seine Anwesenheit vorgeschrieben ist. Auf Anfrage offenbart der Mann ein eigenartiges Verständnis von der Gemeindeordnung und seinen Pflichten.</strong></p>



<p>Nach jeder Sitzung des <strong>Hofheimer Stadtparlaments</strong> wird ein <strong>Protokoll</strong> angefertigt. Obenan stehen die Namen der <strong>anwesenden Mandatsträger</strong> und <strong>Magistratsmitglieder</strong>, untendrunter wird festgehalten, wer <strong>nicht</strong> <strong>erschienen</strong> ist.</p>



<p>So haben wir <strong>schwarz</strong> <strong>auf</strong> <strong>weiß</strong>, was unter Lokalpolitikern zunehmend <strong>für</strong> <strong>Verärgerung</strong> sorgt: <strong>Fast immer fehlt</strong> – offiziell natürlich entschuldigt – <strong>Wulf Baltruschat, Stadtrat der CDU</strong>.</p>



<p>Ausgerechnet <strong>Baltruschat</strong>! Der Mann war mal in der <strong>SPD</strong> und wollte unbedingt <strong>hauptamtlicher Beigeordneter</strong> im Rathaus werden. Weil <strong>Hofheims Genossen</strong> ihm den Job <strong>verwehrten</strong> – sie favorisierten<strong> Bernhard Köppler</strong> –, warf Baltruschat ihnen <strong>unter Absingen schmutziger Lieder</strong> das Parteibuch vor die Füße. Und lief schnurstracks zur <strong>CDU</strong> über.</p>



<p>Vorher saß der Mann <strong>für</strong> <strong>die</strong> <strong>SPD</strong> im Magistrat. Jetzt steht er dort für die <strong>Politik der Christdemokraten</strong>. <em>&#8222;Ich kann mit denen“,</em> tat er markig-trotzig kund.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2018.jpg" alt="Wulf Baltruschat 2018" class="wp-image-35801" style="aspect-ratio:1;width:328px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2018.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2018-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2018-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wulf Baltruschat: Früher war er in der SPD&#8230;</figcaption></figure>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="640" height="639" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2021.jpg" alt="Stadtrat
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</div>
</div>



<p>Nach den <strong>Wahlen im März 2021</strong> zeigte sich der heute 57-Jährige noch ein paar Mal im Stadtparlament. Genauer: Er kam zu den <strong>ersten vier Sitzungen</strong>. Dann hatte er wohl keine Lust mehr. In den <strong>Protokollen</strong> ist es dokumentiert:</p>



<p><strong>23 Mal tagte das Stadtparlament</strong> in dieser Legislaturperiode. <strong>18 Mal fehlte Baltruschat</strong>.</p>



<p><strong>Ein trauriger Spitzenwert.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Polizist, der sich seine eigenen Regeln gibt</h2>



<p>Es ist eindeutig geregelt: <strong>Ein Stadtrat</strong> <span style="text-decoration: underline;">muss</span> an den Sitzungen des Stadtparlaments <strong>teilnehmen</strong>. In der <a href="https://www.hofheim.de/download/zentraler-dienst/A02_Geschaeftsordnung_Stvv.pdf" target="_blank" rel="noopener">Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung</a> heißt es unter Berufung auf die <strong>Hessische Gemeindeordnung</strong>: Mitglieder des Magistrats sind <em>&#8222;zur Teilnahme an den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung verpflichtet.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Verpflichtet&#8220;</em> – das Wort ist eigentlich <strong>nicht misszuverstehen.</strong></p>



<p>Baltruschat – er ist <strong>Polizist von Beruf</strong> – teilt auf Anfrage mit, er könne nicht immer an den Sitzungen des Parlaments teilnehmen, weil er noch andere <strong>Ehrenämter</strong> innehabe. Vereinsring, Schützenverein, Polizeigewerkschaft, dazu kämen <em>&#8222;Urlaub, Krankheit, wichtige dienstliche Termine&#8220;</em>.</p>



<p>Dass sein <strong>ständiges Fehlen</strong> mit der Geschäftsordnung <strong>nicht in Einklang</strong> zu bringen ist, scheint den Mann <strong>nicht</strong> <strong>zu</strong> <strong>kümmern</strong>. <em>&#8222;Der will nur den Titel. Arbeit ist seine Sache nicht&#8220;</em>, sagt ein Stadtpolitiker, er klingt <strong>biestrig</strong>.</p>



<p>Tatsächlich hat Baltruschat für sich selbst eigene Regeln geschaffen: Als <strong>Stadtrat</strong>, so teilt er mit, habe er im Parlament <strong>kein Rederecht</strong>, könne also nicht zur Meinungsbildung beitragen. <em>&#8222;Daher entsteht durch das Fehlen von ehrenamtlichen Magistratsmitgliedern kein Nachteil für eine Stadtverordnetenversammlung.&#8220;</em></p>



<p>Soll heißen: <strong>Auch wenn&#8217;s vorgeschrieben ist – da gehe ich nicht hin.</strong></p>



<p>Er hat für sich einen weiteren Grund gefunden, den nennt er ganz unverhohlen: <em>&#8222;Ich bekomme dafür auch kein Sitzungsgeld als Aufwandsentschädigung.&#8220; </em>Und dann sagt er auch noch: Was in der <strong>Hessischen</strong> <strong>Gemeindeordnung</strong> stehe – also die <strong>Pflicht zur Anwesenheit</strong> –, das sei für ihn <em>&#8222;eher symbolischer Natur&#8220;</em>. </p>



<p>Der Mann redet wie ein Autofahrer, der von der Polizei <strong>mit Tempo 100</strong> vor einer Kita<strong> </strong>gestoppt wird und sich <strong>rauszureden</strong> versucht: Er habe es <strong>eilig</strong>, es sei doch <strong>nichts passiert</strong>, und überhaupt, die Temp-30-Schilder, die hätten doch nur <strong>Symbolwert</strong>.</p>



<p>Wie die Polizei <strong>auf solche Sprüche</strong> reagiert, können wir uns denken. <strong>In Hofheims Stadtpolitik</strong> ist der Mann bislang damit <strong>durchgekommen</strong> – zumindest<strong> bei der CDU.</strong> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der älteste Stadtrat fehlte nicht ein einziges Mal</h2>



<p>Blättern wir noch ein bisschen in den Protokollen: Auf der <strong>Abwesenheitsliste</strong> ebenfalls <strong>ganz oben</strong> – allerdings deutlich unter Baltruschat – steht<strong> Dr. Manuela Hoffmann</strong> (49), auch sie von der <strong>CDU</strong>: Sie fehlte bei acht Sitzungen des Stadtparlaments.</p>



<p>Dicht hinter ihr zwei Grüne: <strong>Helmut Zöll</strong> (70) fehlte in sechs, <strong>Marion Michel</strong> (69) in vier Sitzungen.</p>



<p>Daneben gibt es aber auch <strong>richtige Positiv-Beispiele</strong>, die wir gerne nennen:</p>



<p>Ältester im Magistrat ist <strong>Wolfgang Sittig (CDU)</strong>. Mit seinen <strong>82 Jahren</strong> ist der Mann ein Vierteljahrhundert älter als <strong>Dauerschwänzer Baltruschat</strong>. Sittig, seit mehr als fünf Jahrzehnten ehrenamtliches Mitglied der Verwaltungsspitze, nahm <strong>an allen Sitzungen des Stadtparlaments</strong> in dieser Legislaturperiode teil. <strong>Vorbildlich!</strong></p>



<p>Neben ihm ganz oben auf der Bestenliste: <strong>Matthias Hees</strong> von der <strong>FWG</strong>. Der 71-Jährige fehlte ebenfalls in keiner der <strong>23 Stadtverordnetenversammlungen</strong>.</p>



<p><strong>Waldemar Haux</strong> von den Grünen, <strong>76</strong> <strong>Jahre alt</strong>, versäumte bisher nur eine Sitzung. Das gilt auch für <strong>Jens Fleck</strong> von der CDU, der mit 37 Jahren der<strong> Jungspunt im Magistrat </strong>ist.</p>



<p>Im guten Mittelfeld finden wir <strong>Elvira Neupert-Eyrich </strong>(71, SPD), <strong>Helmut Henrich</strong> (66, BfH) und <strong>Thomas Jung </strong>(57, FDP), die jeweils an zwei Parlamentssitzungen nicht teilnehmen konnten, sowie <strong>Harald Piazzi</strong> (76, SPD), der bei drei Sitzungen nicht anwesend war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitarbeit der Linken im Magistrat unerwünscht</h2>



<p>Warum die <strong>Linken</strong> hier nicht auftauchen? Sie sitzen zwar <strong>im</strong> <strong>Stadtparlament</strong>, sind aber <strong>im</strong> <strong>Magistrat</strong> <strong>nicht</strong> <strong>vertreten</strong>. Ihre unstrittig stets fleißige, für viele aber zu kritische Mitarbeit wurde <strong>mit einem simplen Trick</strong> verhindert:</p>



<p><strong>Gleich nach der Kommunalwahl </strong>hatte die <strong>CDU </strong>beantragt, dass der Magistrat <strong>zwölf Mitglieder</strong> haben solle. Die Mehrheit stimmte zu. Sodann wurden die Plätze nach der Größe der Fraktion verteilt: 4 Sitze für die <strong>CDU</strong>. 3 für die <strong>Grünen</strong>. 2 für die <strong>SPD</strong>. Und je einen für <strong>FDP</strong>, <strong>FWG</strong> und <strong>BfH</strong>.</p>



<p>Damit waren alle zwölf Plätze vergeben. Und die Linken draußen.</p>



<p>Würde der Magistrat <strong>13 Mitglieder</strong> haben, wären <strong>alle Fraktionen</strong> drin. Die <strong>Linken</strong> versuchten es letztens: In der<strong> September-Sitzung</strong> <strong>des</strong> <strong>Stadtparlaments</strong> beantragten sie eine <strong>Erweiterung des Magistrats</strong> um einen Sitz.</p>



<p>Die Mehrheit stimmte dagegen bzw. enthielt sich: Antrag abgelehnt!</p>



<p><strong>Wulf Baltruschat </strong>hat&#8217;s miterlebt: Es war <strong>die fünfte Stadtverordnetenversammlung</strong>, an der er teilnahm.</p>



<p>In der Oktober-Sitzung <strong>fehlte er schon wieder</strong>.</p>



<p class="has-text-align-center">&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>



<p class="has-text-align-center" style="font-size:14px">Das Foto ganz oben zeigt Wulf Baltruschat am Untertorplatz: Dort hat der Vereinsring einen Bienenfutterautomaten aufgestellt.</p>



<p class="has-text-align-center">&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="danke202311"><a href="#danke202311">Zwei Stadtverordnete gehen – und kriegen nicht einmal ein Dankeschön</a></h1>



<p>Das <strong>Stadtparlament</strong> hat kürzlich <strong>zwei streitbare Lokalpolitiker</strong> verloren. Sie gingen nach <strong>vielen Jahren aktiver Mitarbeit</strong>:</p>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2023/09/27/stadtparlament-live/#kurz202309">Alexander Kurz</a> saß seit <strong>2001</strong> für die <strong>CDU</strong> in der Stadtverordnetenversammlung und war zuletzt ihr <strong>Fraktionsvorsitzender</strong>. Er ist mit Frau und neugeborenem Sohn nach Wiesbaden-Breckenheim <strong>umgezogen</strong>, musste deshalb sein Mandat abgeben.</p>



<p>Der <strong>Linke</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2023/10/18/haushalt-und-hausmann/#">Bernd Hausmann</a> gehörte <strong>zwölf Jahre</strong> dem Parlament an. Er wurde unlängst <strong>75 Jahre </strong>alt und befand, es sei genug: <em>&#8222;Nicht nur in der Politik soll man gehen, solange noch ein paar Leute sagen: ‚Eigentlich schade, dass er weg ist.'&#8220;</em></p>



<p>Warum gibt es selbst für derart <strong>langjährige Parlamentarier</strong> nicht zumindest <strong>ein</strong> <strong>paar nette Worte zum Abschied</strong>? Das haben wir <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> (CDU) gefragt, und der hat diese Frage so beantwortet:</p>



<p>&#8222;<em>Wenn seitens der ausscheidenden Stadtverordneten eine Verabschiedung gewünscht wird findet dies auch statt.&#8220; </em>Herr Kurz habe <strong>nicht den Wunsch</strong> dazu gehabt, und Herr Hausmann habe ihn <strong>vorab nicht informiert</strong>.</p>



<p><strong>Wir lernen: </strong>Wer der Stadt Hofheim als Stadtverordneter <strong>dient</strong> und nach vielen Jahren <strong>aufhört</strong>, muss schon selbst sagen, dass er eine <strong>Verabschiedung</strong> wünscht. Sonst gibt&#8217;s nicht&#8217;s. Keine <strong>Blumen</strong>, keine <strong>Flasche</strong> <strong>Wein</strong>, nicht mal ein <strong>Wort</strong> <strong>des</strong> <strong>Dankes</strong>.</p>



<p>Übrigens: Auf der Webseite der <strong>Linken</strong> hat <strong>Kreisvorsitzender Thomas Völker</strong> einen freundlichen Artikel zu <strong>Hausmanns Abschied</strong> aus der Stadtpolitik veröffentlicht: <a href="https://dielinke-mtk.de/ein-grosser-dank-an-bernd-hausmann/" target="_blank" rel="noopener">Ein großer Dank an Bernd Hausmann!</a></p>



<p><strong>Die CDU</strong> dagegen reagierte eiskalt: Der Name von Alexander Kurz wurde auf der CDU-Webseite umgehend aus der Liste der Fraktionsmitglieder <strong>eliminiert</strong>. Sein langjähriges Engagement<strong> </strong>wird mit <strong>keinem einzigen Wort </strong>mehr erwähnt.</p>



<p><strong>Aus den Augen, aus dem Sinn.</strong></p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="cdu202311"><a href="#cdu202311">Christian Vogt nicht mehr CDU-Chef: Jens Fleck übernimmt den &#8222;Männerclub&#8220;</a></h1>



<p>Vor einem Monat hatte der Hofheim/Kriftel-Newsletter von <strong>Gerüchten</strong> berichtet, dass <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> nicht länger der <strong>Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes</strong> bleiben wolle. Es werde ihm <strong>alles zu viel</strong>, der Job fordere ihn <strong>mehr als erwartet</strong>, und zu Hause warteten <strong>Frau und zwei kleine Kinder</strong>&#8230;</p>



<p>Vogt hatte sich zu dem Gerücht nicht äußern wollen – jetzt ist klar: <strong>Die Information stimmte</strong>! Vogt hat sein Amt <strong>niedergelegt</strong>; zum neuen Vorsitzenden wurde <a href="https://jens-fleck.de/wordpress/ueber-mich/" target="_blank" rel="noopener">Jens Fleck</a> gewählt. Der 37-Jährige arbeitet bei der <strong>Rheingauer Volksbank</strong> und ist seit vielen Jahren <strong>in der Partei aktiv</strong>. Er gehört schon lange dem <strong>Hofheimer CDU-Vorstand</strong> an, saß auch mal im <strong>Stadtparlament</strong> und ist heute – siehe oben – <strong>ehrenamtliches Mitglied des Magistrats</strong>. </p>



<p><strong>Jens Fleck</strong> eilt nicht der Ruf voraus, ein Erneuerer zu sein. <strong>Gradlinig</strong>, <strong>pflichtbewusst</strong>, durchaus auch <strong>nachdenklich</strong> – so wird er <strong>charakterisiert</strong>. Klingt erst einmal&nbsp; <strong>nicht so schlecht!</strong></p>



<p>Gleichzeitig machte der Abend deutlich, dass die <strong>CDU in der Kreisstadt</strong> ein <strong>Männerclub</strong> ist: Dem Vorstand des Stadtverbandes gehören <strong>16 Männer</strong> an – und gerade mal 2 Frauen (<strong>Dr. Kristin Seitz</strong> als stellv. Vorsitzende und <strong>Hannelore Cuntze</strong> als Beisitzerin). Das wiederum muss als Armutszeugnis gewertet werden:</p>



<p>Im vergangenen Herbst hatte der <strong>CDU-Bundesparteitag</strong>  beschlossen, <strong>30 Prozent der Posten und Listenplätze mit Frauen zu besetzen</strong>. Das gilt aber erst<strong> ab Kreisebene</strong>.  </p>



<p>Im <strong>CDU-Stadtverband Hofheim</strong> ist man davon weit entfernt: Hier begnügt man sich mit einem <strong>Frauenanteil von 11 Prozent</strong>. Dabei leben in Hofheim mehr Frauen als Männer: <strong>20.267 Frauen</strong> und <strong>19.437 Männer</strong> nennt die MTK-Einwohnerstatistik (Stand Ende 2021). </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
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		<title>9.070 Stimmen! Grüne ist die ungekrönte Königin im Stadtparlament</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/16/ungekroente-koenigin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 15:22:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 16. März. Die Wahlen sind gelaufen, die Stimmzettel ausgezählt, das (vorläufige) Endergebnis liegt vor. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter veröffentlicht die Namen aller gewählten Bürgervertreter (siehe Menü-Punkt "Gewählt!") und entdeckte dabei eine Besonderheit:  Die CDU holte vielleicht die meisten Stimmen insgesamt. Aber Lokalpolitiker der Grünen genießen bei den Wählern das allergrößte Vertrauen. Eine Grüne bekam sogar mehr als 9000 Stimmen: Sie ist damit die ungekrönte König im Hofheimer Stadtparlaments. –– Außerdem: Nur noch halb so viele Impfungen wie geplant. Kriftel startet Impfzentrum. Aufnahmestopp an Brühlwiesenschule. Neue Läden in der Altstadt u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Exklusiver Service im Hofheim/Kriftel-Newsletter: Hier finden Sie jetzt alle Namen der neuen Bürgervertreter, die am Sonntag für die Stadtverordnetenversammlung Hofheim, für das Gemeindeparlament Kriftel und für die Hofheimer Ortsbeiräte gewählt wurden. (Klicken Sie oben auf den Menü-Punkt &#8222;Gewählt!&#8220;) Die Auszählung der Stimmen hat sich über zwei Tage hingezogen, endete erst heute Nachmittag. Beim Übertragen der langen Namenslisten – die letzten Ortsbeirats-Daten werden zur Stunde hier eingegeben – sind uns einige Besonderheiten aufgefallen.</strong></p>



<p><strong>Marianne Knöß</strong> wird&#8217;s in ihrer Bescheidenheit nicht gerne hören: Die grüne Kommunalpolitikerin aus Wildsachsen, die seit vielen Jahren hochengagiert in den Gremien der Stadt und des Kreises mitarbeitet, ist die <strong>ungekrönte</strong> <strong>Polit-Königin</strong> der Kreisstadt. Sie sammelte am Sonntag sage und schreibe <strong>9.070 Stimmen</strong> ein!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss.jpg" alt="Marianne Knöß
" class="wp-image-11233" width="320" height="320" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Marianne-Knöss-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Marianne Knöß auf dem Wahlplakat der Grünen.</figcaption></figure></div>



<p>Sie bekam mit großem Abstand die meisten Stimmen – und damit das größte<strong> Vertrauen der Wähler</strong>!</p>



<p>Auf <strong>Platz 2 </strong>der Stadtverordneten mit den meisten Stimmen findet sich eine weitere Grüne: <strong>Christa Katzenbach</strong> holte 8.537 Stimmen.</p>



<p>Deutlich abgeschlagen auf <strong>Platz 3</strong> landete ein Mann, der einen <strong>gewaltigen</strong> <strong>Amtsbonus</strong> mitbringt, was sich normalerweise immer in Stimmen auszahlt: <strong>Axel Wintermeyer </strong>ist CDU-Staatsminister in Wiesbaden, er ist Vorsitzender der Kreis-CDU, er sitzt im Kreistag und im Stadtparlament&#8230; Trotz einer gefühlten <strong>Omnipräsenz</strong>, die er mit regelmäßigen Auftritten in den<strong> sozialen Netzwerken</strong> auszubauen versucht: Gegen die grünen Top-Ladies kommt auch er nicht an. &#8222;Nur&#8220; <strong>8.398 Wähler</strong> gaben ihm ihr Kreuzchen. Immerhin: Wintermeyer ist und bleibt damit der erfolgreichste <strong>Stimmen-Sammle</strong>r bei den Hofheimer Christdemokraten.</p>



<p>Auf <strong>Platz 4</strong> der Stimmen-Hitliste folgt die Grüne <strong>Anja Jost</strong> mit 8.280 Stimmen. Auf Platz 5: <strong>Daniel Philipp</strong>, der Grünen-Fraktionsvorsitzende, mit 8.058 Stimmen.</p>



<p>Wir erkennen: Unter den fünf Stadtverordneten mit den meisten Stimmen in Hofheim sind vier Grüne und nur ein CDUler. Oder: drei Frauen und zwei Männer.</p>



<p>Man könnte auch sagen: Die <strong>CDU</strong> punktet mit <strong>Masse</strong>. Die <strong>Grünen</strong> mit <strong>Klasse</strong>. Das macht den <strong>Unterschied</strong>!</p>



<p>Auf Rang 6 in der Wählergunst findet sich ein weiterer Grüner:<strong> Haluk Kaya</strong> bekam<strong> 7.939 Stimmen</strong>. Erst dahinter kann sich ein CDU-Mann platzieren: <strong>Andreas Hegeler</strong>, auch er als Stadtverordnetenvorsteher regelmäßig in der Öffentlichkeit, bekam <strong>7.885 Stimmen</strong>.</p>



<p>Im Stimmen-Ranking folgen vier weitere Grüne, die jeweils mehr als 7.000 Stimmen holten: <strong>Annette Courtis (</strong>7.741), <strong>Waldemar Haux </strong>(7.630), <strong>Bettina Brestel</strong> (7.444), <strong>Simon Schnellrieder</strong> (7.097).</p>



<p>Das heißt auch: Von den <strong>zehn Hofheimer Lokalpolitiker</strong>, die in der Bevölkerung das größte Vertrauen finden, sind <strong>acht</strong> <strong>Grüne</strong>. Und nur <strong>zwei</strong> von der <strong>CDU</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die vielen <strong>Namenslisten</strong> der gewählten Bürgervertreter, die jetzt im Hofheim/Kriftel-Newsletter nachzulesen sind, bergen sicher noch weitere Überraschungen. Haben Sie zum Beispiel gesehen, dass <strong>Michael Henninger</strong> nicht mehr in der Stadtverordnetenversammlung dabei ist? Henninger ist der <strong>CDU-Mann</strong>, der als <strong>Geschäftsführer</strong> eines Bauunternehmens praktischerweise im städtischen <strong>Bauauschuss</strong> saß – und als <strong>Bauspekulant</strong> für unschöne Schlagzeilen sorgte. Er bekam etwas mehr als 5.000 Stimmen. Das ist nicht schlecht, aber halt zu wenig, um weiter an vorderster Front in der Politik mitmischen zu können.</p>



<p>Schauen Sie sich die <strong>Listen der gewählten Bürgervertreter</strong> an: Wenn Sie weitere <strong>Besonderheiten</strong>, <strong>Merkwürdigkeiten</strong> oder <strong>Auffälligkeiten</strong> dieses Wahlausgangs finden, schreiben Sie&#8217;s gerne unten auf dieser Seite in die Kommentarbereich.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">3000 Impfungen weniger als geplant in dieser Woche</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona1.jpg" alt="20210316 Corona1" class="wp-image-11214" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<p>Heute wurden erste Auswirkungen des Impfdesaster bekannt, die den Main-Tanus-Kreis betreffen: Gestern konnten nur noch 633 Personen im Impfzentrum Hattersheim geimpft werden. <em>&#8222;Der deutliche Rückgang bei den Impfzahlen erklärt sich mit dem Impfstopp für Astra Zeneca&#8220;,</em> schreibt<strong> Landrat Michael Cyriax</strong> in seinem<strong> Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>.</p>



<p>Eigentlich waren für diese Woche weitere <strong>6.000</strong> <strong>Impfungen</strong> geplant – incl. AstraZeneca. Cyriax: <em>&#8222;Durch den (befristeten) Wegfall von AstraZeneca werden wir nur noch rd. 3.000 Impfungen schaffen. Mehr lässt unser Bestand an Biontech- und Moderna-Impfstoffen derzeit nicht zu.&#8220;</em></p>



<p>Wie es mit AstraZeneca weitergehe, könne er derzeit <strong>nicht</strong> sagen, so der Landrat. Er gehe davon aus, dass der Impfstoff nach einer <strong>intensiven</strong> <strong>Überprüfung</strong> weiter genutzt werde, gegebenenfalls eingeschränkt. Und weiter:<em> &#8222;Nach den ganzen Kapriolen wette ich, dass der Impfstoff wohl bald allen Interessierten – unabhängig von Priorisierungen – offen stehen wird.&#8220;</em></p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Kreisgebiet liegt weiter bei <strong>72</strong> (hessenweit: 89). Es gibt <strong>20 neue Infektionen</strong>, insgesamt sind derzeit <strong>328 Bürger</strong> im Kreisgebiet mit Covid-19 infiziert. Über den Anstieg der Fallzahlen sollten wir <strong>nicht</strong> <strong>überrascht</strong> sein, so Cyriax:<em> &#8222;Es gibt wieder mehr menschliche Kontakte, regelmäßige Bürgertests und eine größere Verbreitung der Virusmutationen.&#8220; </em>Bemerkenswert sei allerdings die <strong>Dynamik</strong>: In wenigen Tagen wurde eine <strong>Eskalationsstufe</strong> übersprungen.</p>



<p>Auffällig auch: Vor allem die Altersgruppen der<strong> Drei- bis Sechsjährigen</strong> sowie der <strong>18- bis 39-Jährigen </strong>trage derzeit am stärksten zum Infektionsgeschehen bei. Hingegen liege die Inzidenz bei der Altersgruppe der <strong>7- bis 17-Jährigen </strong>tagesaktuell <strong>unter 50</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona2.jpg" alt="20210316 Corona2" class="wp-image-11213" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Testzentrum in Kriftel startet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Corona-Testzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Corona-Testzentrum.jpg" alt="20210316 Kriftel Corona Testzentrum" class="wp-image-11011" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Corona-Testzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Corona-Testzentrum-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Vorschriftsmäßig maskiert: Bürgermeister Christian Seitz (re.) und Franz Jirasek (li.) informierten sichbei den ASB-Mitarbeitern Christian Albrecht und Daniela Nippraschk über das neue Corona-Testzentrum.</figcaption></figure></div>



<p>Mit Nachdruck macht die Gemeinde <strong>Kriftel</strong> darauf aufmerksam: Das<strong> Corona-Testzentrum</strong> im Foyer der <strong>Kleinen</strong> <strong>Schwarzbachhalle</strong> nimmt seine Arbeit auf, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Der Frankfurter <strong>Arbeiter-Samariter-Bund</strong> richtet das Testzentrum ein, es steht vornehmlich allen Kriftelern offen. Öffnungszeiten: montags bis sonntags von 8 bis 17 Uhr.&nbsp;<strong>Wichtig</strong>: Getestet wird nur, wer einen <strong>Termin</strong> hat!&nbsp;Termine werden ab sofort vergeben – im Internet unter&nbsp;<a href="https://www.etermin.net/ASBTestcenter" target="_blank" rel="noopener">https://www.etermin.net/ASBTestcenter</a>&nbsp;oder telefonisch unter 069 3140 7276. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/corona-tests-in-der-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Brühlwiesenschule: Aufnahmestopp am Beruflichen Gymnasium</h1>



<p><strong>Jochen Niclaus</strong>, Schulleiter der <strong>Brühlwiesenschule</strong>, teilt in einem Brief auf der Webseite seiner Schule mit:</p>



<p>Für das kommende Schuljahr 2021/22 hätten sich so viele Schüler wie noch nie für das <strong>Berufliche Gymnasium</strong> angemeldet. Bereits in den letzten 15 Jahren habe sich die Zahl der Schüler von<strong> 95 auf 589 versechsfacht</strong>. Jetzt sei die Schule an den räumlichen Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit gekommen. Man könne deshalb nicht mehr alle Bewerber aus dem Kreisgebiet aufnehmen, ja, man müsse <em>&#8222;eine beträchtliche Zahl</em>&#8220; ablehnen.</p>



<p><em>&#8222;Die Entscheidung, wen es trifft, wird am 22.03.2021 durch ein vom Staatlichen Schulamt und dem Schulträger überwachten Losverfahren getroffen werden&#8220;</em>, schreibt der Schulleiter.<em> </em>Man gehe davon aus, dass alle abgewiesenen Schüler ein Ersatzangebot an einer allgemeinbildenden gymnasialen Oberstufe innerhalb des Main-Taunus-Kreises gemacht werde.</p>



<p>Der Brief des Schulleiters ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://bws-hofheim.de/bewerberinformation-bg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">4,2 Tonnen schwerer MRT hilft Patienten</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-MTK-Kliniken.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-MTK-Kliniken.jpg" alt="Königin" class="wp-image-11013" width="640" height="385" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-MTK-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-MTK-Kliniken-300x180.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Facebookseite der MTK-Kliniken, wo das neue MRT vorgestellt wird.</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>Radiologie der Main-Taunus-Kliniken </strong>in Bad Soden hat einen neuen <strong>MRT</strong> bekommen. Das Gerät vom Typ „Magnetom Altea“ wiegt <strong>4,2 Tonnen</strong>: Mit Hilfe der <strong>Magnetresonanztomographie</strong> können die Organe des Körpers detailliert dargestellt und viele krankhafte Veränderungen – etwa<strong> Entzündungen, Verschleißerscheinungen </strong>oder<strong> Tumore</strong> – sichtbar gemacht werden. Die Untersuchungen werden für die Patienten noch <strong>schneller</strong> und <strong>angenehmer</strong>, schreiben die Kliniken auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/pcb.276294710575402/276294673908739/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>: Denn die <strong>Zeit</strong> in der „Röhre“ sei kürzer, die <strong>Geräuschbelastung</strong> reduziert. Zugleich ermögliche der neue MRT eine <strong>höhere Auflösung</strong> der Bilder und damit eine noch <strong>bessere</strong> <strong>Diagnostik</strong>: So können Erkrankungen noch <strong>früher</strong> und <strong>exakter</strong> erkannt werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/pcb.276294710575402/276294673908739/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unfallflucht: 4000 Euro Schaden</h2>



<p>In <strong>Diedenbergen</strong> kam es am Montagabend zu einer <strong>Verkehrsunfallflucht</strong>, bei der ein Schaden in Höhe von <strong>4.000 Euro</strong> entstand: Gegen 18 Uhr wurde im<strong> Wickerer Weg </strong>ein grauer Pkw mit tschechischem Kennzeichen beobachtet, wie er einen<strong> geparkten Opel </strong>touchierte und dabei an der linken Fahrzeugseite beschädigte. Der Unfallverursacher fuhr weiter: Es soll sich um einen etwa <strong>25 Jahre alten Mann</strong> mit Bomberjacke gehandelt haben, der zum Unfallzeitpunkt geraucht hat.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ferientermine der Gemeindebücherei</h2>



<p>Die <strong>Gemeindebücherei</strong> in Kriftel teilt schon heute mit: In den <strong>Osterferien</strong> (vom 6. bis 16. April)&nbsp;ist sie nur am <strong>7. und 14. April</strong> jeweils von 15 bis 18 Uhr&nbsp;geöffnet. Am <strong>Ostersamstag</strong>, 3. April 2021 bleibt die Bücherei <strong>geschlossen</strong>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tafel-Helfer bitten um Lebensmittelspenden</h2>



<p>In der <strong>Osterzeit 2021 </strong>bitten die ehrenamtlichen Helfer der <strong>Tafel</strong> wieder um Unterstützung für <strong>sozial schwächere Menschen</strong>, die von der Tafel mit Lebensmitteln versorgt werden. Benötigt werden haltbare Lebensmittel, die am Dienstag vor Ostern an die etwa <strong>150 Tafelbesucher</strong> und deren Familien in Hofheim ausgeben werden. Folgende <strong>Lebensmittel</strong> werden benötigt: Reis, Margarine, Speiseöl, H-Milch, Konserven aller Art, Tee, Kaffee (auch Instant), Kakao, Marmelade, Honig. Auch <strong>Körperpflegemittel</strong> (Shampoo, Duschgel, Zahncreme und –bürsten) werden gebraucht. Die <strong>Kinder</strong> würden sich sicherlich über <strong>Süßigkeiten</strong> (Schokolode) freuen. Mehr infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/733-aktion-ostertuete-3" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Zwei neue Blumentöpfe für 4.000 Euro</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Friedhof.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Friedhof.jpg" alt="20210316 Kriftel Friedhof" class="wp-image-11012" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Friedhof.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210316-Kriftel-Friedhof-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Franz Jirasek lässt sich von den Bauhof-Mitarbeitern Markus Tänzer und Thomas Metz die neuen Blumenkübel erklären.</figcaption></figure></div>



<p>Zwei neue <strong>Blumentöpfe</strong> stehen vor dem Krifteler <strong>Friedhofseingang</strong>. Sie waren ganz schön teuer – <strong>4.000 Euro</strong> zusammen –, aber sie haben es auch in sich: <em>&#8222;Dank des 20 Liter fassenden Wassertanks muss das Bauhofteam die hier gepflanzten Blumen nicht mehr jeden Tag, sondern voraussichtlich nur noch einmal in der Woche gießen“</em>, erklärt der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek</strong>, der die Neuanschaffung mit <strong>Markus Tänzer</strong> und <strong>Thomas Metz </strong>vom „Pflanz-Team“ des Bauhofes begutachtete. „<em>Gerade in den zurückliegenden trockenen und heißen Sommern war der Gieß-Aufwand für Blumen, Sträucher und Bäume enorm. Wenn sich die Töpfe bewähren, werden wir weitere anschaffen.“</em> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1936253966549662/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vogelgrippe: Federvieh muss eingesperrt werden</h1>



<p>Auch das noch: <strong>Vogelgrippe im Kreisgebiet! </strong>Betroffen ist derzeit <strong>Hattersheim</strong>, <strong>Flörsheim</strong> und <strong>Hochheim</strong>: Dort muss das liebe Federvieh ab sofort im Stall gehalten werden. Die Regelungen gelten für Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasanen, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse. Betroffen sind auch Tauben und weitere Vogelarten, nicht aber klassischerweise im Haus gehaltene Tiere wie Wellensittiche oder Papageien. Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Geflugel-in-den-Stall-9500.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, die Allgemeinverfügung des Landratsamtes ist <a aria-label="hierzu (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt27.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hierzu</a> finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Neue Läden in der Hofheimer Altstadt</strong></p>



<p>Neue Läden haben im Zentrum von Hofheim eröffnet, heute steht&#8217;s im Kreisblatt: <strong>Sabrina Eisenbach</strong> ist mit ihrem Concept-Store<strong> <a aria-label="&quot;Heim&amp;Hof&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.hofundheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Heim&amp;Hof&#8220;</a></strong> von der Niederhofheimer Straße in die Altstadt umgezogen. Sie bietet, wie bereits <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>, ausgesuchte Wohnasseccoires im ehemaligen Ladenlokal des Familienzentrums an der Langgasse an, gleich gegenüber vom Alten Rathaus.&nbsp;</p>



<p>Nur zwei Ecken weiter, in der Burgstraße, hat der gebürtige Tunesier<strong> Rezgui Ameur</strong> eine Bistro-Küche mit ausgesuchten Weinen eröffnet.<a href="https://www.facebook.com/schmiede.hofheim/" target="_blank" aria-label=" &quot;Die Schmiede&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> <strong>&#8222;Die Schmiede&#8220;</strong></a>: Speisen und Getränke gibt&#8217;s derzeit nur &#8222;to go&#8220;. Sobald der Lockdown aufgehoben und das Wetter besser ist, will Ameur seine Terrasse eröffnen.</p>



<p>Nur auf Bestellung liefert das neue <strong>Donut-Café</strong> <a href="https://www.facebook.com/sugarmumhofheim" target="_blank" aria-label="&quot;Sugar Mum&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Sugar Mum&#8220;</strong></a> von <strong>Nalam Tüm</strong> in der Unteren Hauptstraße. Ihr Angebot: besondere Variationen des amerikanischen Fettgebäcks.</p>



<p>Im <strong><a href="https://www.chinoncenter-hofheim.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Chinon-Center</a></strong> soll nach dem Auszug des Modeschmuck-Ladens<strong> &#8222;Bijou Brigitte&#8220;</strong> ein weiteres Foodgeschäft eröffnen: Es habe <strong>Bubble Tea</strong> und eventuell ein Randsortiment mit <strong>Sushi-Produkten</strong> im Angebot, wird <strong>Center-Manager Uwe Lippold</strong> zitiert. Obendrüber, im ehemaligen China-Restaurant, will der Hanauer Gastronom <strong>Khosrau Musleh</strong> – wie <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/12/gastronom-corona-testzentrum/" target="_blank" aria-label="berichtet (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a> – demnächst ein Corona-Testzentrum einrichten.</p>



<p><strong>Großbaustelle hinter Marxheim: Viel Staus erwartet</strong></p>



<p>Aus einer Übersicht der <strong>Landesstraßenbehörde Hessen Mobil</strong> geht hervor: Die <strong>Bundesstraße B 519 </strong>soll in diesem Jahr zwischen dem Ortsausgang in <strong>Marxheim</strong> und der<strong> Autobahn-Anschlussstelle</strong> komplett neu aufgebaut. Die Baustelle werde etwa 1,1 Kilometer lang und soll in den Monaten <strong>Juli</strong> und <strong>August</strong> abgearbeitet werden, schreibt das Kreisblatt. Vorgesehen sei eine <strong>halbseitige Sperrung</strong>, was zu Staus führen werde.&nbsp;</p>
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