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	<title>Heyel Peter &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Heyel Peter &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Nachschlag zur Krifteler Sofafastnacht: 5 W-Fragen an den KKK-Chef</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 14:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heyel Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Lombardo Giovanni]]></category>
		<category><![CDATA[Weiß Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterau-Bein Elke]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfel Heike]]></category>
		<category><![CDATA[Zaschka Gregor]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 12. Februar. Wir haben einen Extra-Bericht vorbereitet – aus echter Begeisterung über die Sofafastnacht des Krifteler Karneval Klub. Wie haben die das eigentlich geschafft, ein solches Riesen-Programm auf die Beine zu stellen und so perfekt zu präsentieren? Fünf schnelle W-Fragen – KKK-Vorsitzender Daniel Weiß hat sie beantwortet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es war ein sagenhaft tolles Programm, das der Krifteler Karneval-Klub (KKK) am letzten Samstag geboten hat. Eine Stunde lang Sofafastnacht – das war Karneval vom Feinsten, ein grandioses Feuerwerk der guten Laune. Tänzer, Sänger, Musiker, Büttredner – ein Beitrag nach dem anderen, perfekt zusammengeschnitten, keine Sekunde Langeweile, Vergnügen pur. Wir wollten wissen, wie sie das geschafft haben beim KKK: Woher kommt diese Energie, dieser offensichtliche Zusammenhalt, diese ansteckende Begeisterung? Fünf schnelle W-Fragen – Daniel Weiß, der Vorsitzende des KKK, hat sie beantwortet.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210211-Daniel-Weiss.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210211-Daniel-Weiss.jpg" alt="20210211 Daniel Weiss" class="wp-image-8049" width="644" height="362" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210211-Daniel-Weiss.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210211-Daniel-Weiss-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a><figcaption>Kriftler erkennen ihn natürlich gleich: Daniel Weiß als Peter Lustig bei der Sofafastnacht.</figcaption></figure></div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Wer? </strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Die vielen Beiträge, die ganzen Filmdrehs, die perfekten Zoom-Aufnahmen, der professionelle Schnitt: <strong>Wer </strong>steckt eigentlich dahinter? Bitte Namen!</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>An der Gesamtproduktion waren rund 150 Leute beteiligt. Die kann man schlecht alle aufzählen. Wenn ich jetzt zwei Namen beispielhaft nennen, dann zum Einen, weil sie ein großes Knowhow in den Bereichen Schnitt, Videotechnik, Produktion, technische Regie, Streaming usw. mitbringen und die professionelle Filmproduktion erst ermöglichten. Und zum Anderen, weil Sie zu den Mitgliedern gehören, die im Hintergrund aktiv sind, ohne auf der Bühne dafür Applaus zu bekommen: Gregor Zaschka und Peter Heyel.</p>



<p>Ansonsten tun wir uns schwer, einzelne Personen hervorzuheben. Es haben sich in allen Bereichen Mitglieder aktiv eingebracht. Es war im besten Sinne des Wortes wirklich eine echte Gemeinschaftsproduktion. (…mit VEREIN-ten Kräften)</p>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Wann?</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ihr müsst jede Menge Stunden investiert haben: <strong>Wann</strong> habt ihr das alles geschafft? Da ihr ja keine Stechuhr einsetzt: bitte einfach mal die Stunden schätzen&#8230;</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>Der Vorstand hat Ende Oktober ein Gremium um sich herum einberufen, das aus Programmausschuss, SocialMedia-Team, Presse und Technik besteht – quasi unser KKK-Corona-Kabinett. In diesem Gremium wurde der virtuelle Auftritt geplant, wurden unsere Ziele definiert, wurden unsere Gruppen und Mitglieder um Unterstützung gebeten, wurde alles koordiniert. Die Stunden? Die Koordination drei bis vier Monate, mal 16 bis 20 Leute, mal jede Menge Stunden an vielen Tagen, und in der Umsetzung 150 Personen, die ihre Inhalte produzierten – das ist kaum zu beziffern.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><strong>Info: 12.000 sahen das Sofafastnacht-Video</strong></h3>



<p>Mehr als <strong>2000 Bildschirme</strong> hatten sich bei der <strong>KKK-Sofafastnacht</strong> zugeschaltet; die Zahl der Zuschauer wird ein Mehrfaches gewesen sein. Ein Video der Sendung bei Youtube wurde bereits <strong>12.000 Mal </strong>aufgerufen. Damit dürften diese KKK-Sitzung so viele Menschen wie noch nie in einem Jahr mitverfolgt haben. Direkt zum <strong>Youtube-Video </strong>geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=BvXlIibjk4E" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Wie?</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ein solche Sendung zu machen &#8211; das muss doch Wahnsinns-Geld &amp; Zeit kosten Ein paar Fakten, bitte: <strong>Wie</strong> finanziert ihr das? Was kostete der Spaß?</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>Die Antwort ist ein Wort mit acht Buchstaben: Ehrenamt. Wir haben das große Glück, Mitglieder zu haben, die auf ihrem Gebiet Fachleute sind, und die bringen ihr Können mit ihrer ganzen Kraft ein. So ist es ja übrigens in den meisten Vereinen, in jedem Fußballverein gibt es einen Schlosser und einen Schreiner und auch einen IT-Fachmann&#8230;</p>



<p>Wir haben etwas über 500 Mitglieder, da finden sich für jeden Bereich Spezialisten. Wir haben Mitglieder, die kennen sich mit Social Media aus. Die können Homepages bauen. Die können toll singen. Die können fantastisch tanzen. Die können klasse Büttenreden halten. Die können die tollsten Bühnenbilder malen. Jeder kann irgendetwas. Da könnte ich stundenlang weiter aufzählen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Krifteler-2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Krifteler-2.jpg" alt="Krifteler 2" class="wp-image-7997" width="640" height="413"></a><figcaption>Echte Krifteler vom Schwarzbachstrand: Screenshot I aus dem Sofafastnacht-Video.</figcaption></figure></div>



<p>Das ist für uns ein großes Geschenk, da gibt es auch keine Top Ten: Es ist genauso wichtig, wenn einer einen Akkuschrauber beherrscht, Spießbratenbrötchen für die Mitglieder macht, in einer unserer neun Tanzgruppen tanzt, Mikrofone ausgibt oder das Video aufzeichnet. Da kann man nicht den einen hervorheben: Die KKK-Familie ist das große Ganze. Sie trägt alles.</p>



<p>Dass hat Heike Wölfel, die Sitzungspräsidentin, ja am Ende der Sofafastnacht auch noch einmal gesagt: Jeder, der bei uns mitmacht, ist ein Mitglied des KKK. Wir kaufen keine Gruppen, Sänger, Garden ein. Bei uns ist alles original KKK.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Was?</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Tausende Zuschauer in einer Sendung, das dürfte eure Rekordveranstaltung sein. <strong>Was</strong> kann jetzt noch kommen?</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>Ja, das war schon toll: Mehr als 2000 Geräte waren eingeschaltet, und zwar während der gesamten Sendung. Dabei können wir davon ausgehen, dass es einige Tausend Zuschauer mehr waren: Die saßen ja nicht alle alleine vor dem Bildschirm.</p>



<p>Inzwischen wurde das Video bei Youtube bereits 12.000 Mal gesehen. Das ist einfach nur toll, eigentlich unfassbar.</p>



<p>Wir haben das gemacht, damit unsere Mitglieder ihrer Leidenschaft nachgehen können. Wir machen einfach das, was uns Spaß macht. Es gibt vermutlich viele Menschen, die in dieser Pandemie froh wären, wenn sie&nbsp;wüssten, wie sie ihrer Vereinsarbeit nachgehen können. Es ist uns hier, glaube ich, ganz gut gelungen, dass in unserem Verein die Flamme der Begeisterung und die Vereinsarbeit nicht zum Erliegen kommt.</p>



<p>Ja, und was kommt jetzt? Am Samstag ist großer Kinderkarneval. Und dann heißt es Daumen drücken: dass wir im Sommer trainieren können, dass wir dann auch wieder eine Präsenz-Fassenacht machen können. Darauf hoffen wir. Also Daumen drücken! Daumen drücken!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><strong>Info: Samstag ist Kinderkarneval</strong></h3>



<p>Für Samstag, <strong>13. Februar</strong>, hat der KKK einen Kinderkarneval-Stream unter dem Motto: „<em>Ob Schwarzbachhall‘ ob Kinderzimmer, Fasching feiert Kriftel immer!&#8220;</em> vorbereitet. <strong>Beginn: 17.11 Uhr</strong>. Das Programm&nbsp;<strong>von Kindern für Kinder</strong>&nbsp;dauert eine Stunde. Das Video ist später auf dem <a href="https://www.youtube.com/results?search_query=krifteler+karneval+klub" target="_blank" aria-label="KKK (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">KKK</a><a aria-label="KKK- Youtube-Kanal (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/results?search_query=kkk+kriftel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">-Youtube-Kanal</a> verfügbar.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center has-text-color wp-block-heading" style="color:#3a3a3a"><strong>Warum?</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading">Ihr habt zu Spenden für die Clowndoktoren aufgerufen? <strong>Warum </strong>– gibt&#8217;s dafür besondere Gründe?</h3>



<p><strong>Daniel Weiß: </strong>Der KKK unterstützt die Clowndoktoren seit über 20 Jahren. Von den Eintrittskarten unseres Kinderkarnevals geht immer ein Euro an die Clowndoktoren, wobei der Betrag aus der Vereinskasse noch aufgestockt wird, so dass immer ein schönes Sümmchen zusammen kommt.</p>



<p>Wir glauben, dass das ganz gut passt: Wir zaubern den Narren in unserer Narrhala ein Lächeln ins Gesicht. Das tun die Clowndoktoren mit den kleinen Patienten auch.&nbsp;</p>



<p>Bei der virtuellen Kampagne war unser Ursprungsgedanke eigentlich, dass wir <em>keinen</em> Spendenaufruf machen. Wir wollten nur Humor transportieren, um den Zuschauern in der Corona-Tristesse ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und der Gesellschaft einfach mal etwas zu geben. Wir wollten unsere Leidenschaft zur Fassenacht ausleben können, und wir wollten auch all unseren Mitgliedern die Möglichkeit dazu geben. In der Pandemie gibt es zu viele Menschen, die das eben nicht mehr können.</p>



<p>Als wir bereits im Schlussspurt der Vorbereitungen waren, gab es aber viele Anfragen: Wie können wir den KKK unterstützen? Die Leute wollten geben – wir wollten eigentlich nicht.</p>



<p>Doch dann haben wir uns der Frage gestellt: Dürfen wir unseren persönlichen Geschmack über das Wohl der Kinder setzen, die sich sich über den Besuch der Clowndoktoren freuen und unsere Hilfe benötigen? Wir wollten dieses Jahr nicht geschäftsmäßig oder wirtschaftlich wahrgenommen werden. Wir könnten aber mit einem Aufruf Gelder einsammeln und so den Clowndoktoren und anderen Not leidenden Vereinen helfen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Krifteler1-.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/Krifteler1-.jpg" alt="Krifteler1" class="wp-image-7999" width="640" height="416"></a><figcaption>Echte Krifteler vom Schwarzbachstrand: Screenshot II aus dem Sofafastnacht-Video.</figcaption></figure></div>



<p>Das war die Erkenntnis: Es kann uns ja eigentlich kein gutes Gefühl geben, dass wir das Angebot vieler Menschen, mit Spenden zu helfen, ablehnen. Trotzdem habe ich lange gezögert, noch einmal in die Vorbereitungen einzugreifen. Es war mir unangenehm, in diesem umfangreichen Projekt im letzten Augenblick etwas umzuschmeißen.</p>



<p>Als Giovanni Lombardo, Mitglied im KKK-Corona-Kabinett und dem SocialMedia-Team, von einem langjährigen und verdienten Mitglied – es war Elke Wetterau-Bein, die Direktorin unserer Weingartenschule – gesagt bekam, dass es vielen Menschen ein Bedürfnis sei, auch etwas Gutes zu tun, legte dies bei uns den Hebel um. Auf den allerletzten Drücker wurde der Spendenaufruf noch ins Programm aufgenommen.</p>



<p>Heute sind wir ganz begeistert, dass wir das noch geschafft haben und den Spendenaufruf mit aufgenommen haben. Das Echo gibt uns recht – und auch die vielen Spenden.</p>



<h3 class="has-text-align-center has-white-color has-text-color has-background wp-block-heading" style="background-color:#f8850a"><strong>Info: So können Sie noch spenden</strong></h3>



<p>Am Aschermittwoch will der KKK Kassensturz machen und bekannt geben, wie viel Geld für den <strong>Verein der Clowndoktoren</strong> und andere bedürftige Vereine und Institutionen gespendet wurde. Bereits jetzt sind allein auf dem Paypal-Konto rund 3.000 Euro eingegangen. Und es darf gerne <strong>weiter gespendet</strong> werden: direkt bei <a aria-label="Paypal (opens in a new tab)" href="https://paypal.me/pools/c/8wE3c8TwOZ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Paypal</a> oder per Überweisung auf das Konto des <strong>Krifteler Karneval-Klub e.V.</strong> bei der Frankfurter Volksbank (IBAN DE71 5019 0000 0044 0157 06; BIC FFVBDEFF), als <strong>Verwendungszweck &#8222;Spende Sofa Aktion&#8220;</strong> angeben. </p>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wird Hofem Schlofem jetzt der Kampf angesagt?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 15:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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		<category><![CDATA[Weyand Martina]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Gabriele]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 25. November. Die vorweihnachtliche Idylle in Hofheims Altstadt täuscht. Die Polit-Szene ist aufgeschreckt: Vier Monate vor den Kommunalwahlen tut sich richtig was! Die Bürgerinitiative gegen das Mega-Bauprojekt "Marxheim II" will tatsächlich bei den Wahlen antreten. Wird "Hofem Schlofem" jetzt der Kampf angesagt? Außerdem: Das Impfzentrum soll in Hattersheim eingerichtet werden – dazu alle Details! "Bob's Fine Wine" schließt für immer. Krifteler Eltern sollten ihre Kinder für die Kita anmelden – jetzt!  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Straßen in der Hofheimer Kernstadt sind herausgeputzt. Tannenbaum, Lichtersterne – und dazwischen immer wieder blinkenden Warnleuchten von Autos, deren Fahrer eigentlich nur bestellte Speisen abholen wollen und dann doch länger warten müssen&#8230;</p>



<p>Die vorweihnachtliche Idylle lenkt ein wenig ab von der aufgeregten Betriebsamkeit, die inzwischen Hofheims Polit-Szene erfasst hat. Was wir vor zwei Wochen noch als <a aria-label="Gerücht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/08/marxheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gerücht</a> gemeldet hatten, hat sich bewahrheitet. Aus der <a aria-label="Bürgerinitiative &quot;Feld statt Beton&quot;, (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/08/marxheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bürgerinitiative &#8222;Feld statt Beton&#8220;</a> heraus, die sich gegen das Mega-Bauprojekt Marxheim II (neuerdings &#8222;Römerwiesen&#8220;) gebildet hat, gründete sich eine Wählergemeinschaft. Und die will bei den Kommunalwahlen im März 2021 antreten.</p>



<p>Das dürfte die Polit-Szene in der Kreisstadt ordentlich durchrütteln: &#8222;Hofem Schlofem&#8220; soll jetzt offenbar der Kampf angesagt werden. Der Stadt kann&#8217;s nur gut tun&#8230;</p>



<p>Die Frankfurter Rundschau, die ihre Hofheim-Berichterstattung schon vor Jahren auf nahezu Null heruntergedimmt hat, überrascht heute mit dieser <a aria-label="Nachricht (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/baugebietsgegner-treten-zur-wahl-an-90110971.html" target="_blank" class="rank-math-link">Nachricht</a>: Die Anti-Marxheim-II-Bürgerinitiative hat eine Wählergemeinschaft namens &#8222;Wir in Marxheim&#8220; gegründet. Die Formalien im Rathaus seien erledigt, wird BI-Sprecher <strong>Helmut Kornmann</strong> zitiert, jetzt müssten aber noch 90 Unterschriften gesammelt werden. Das dürfte wohl kein Problem sein.</p>



<p>Der 72-jährige Diplomkaufmann ist Spitzenkandidat, auf Platz zwei steht die kaufmännische Angestellte <strong>Gabriele Wilhelm</strong> (60).&nbsp;Man wolle das Mega-Baugebiet mit dem neuen Namen „Römerwiesen“ verhindern und den natürlichen Lebensraum erhalten „im Einklang mit unserer intakten Dorfgemeinschaft, die besonders Familien mit Kindern eine Zukunftsperspektive bietet“.</p>



<p>Am <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/" target="_blank" class="rank-math-link">Kreisblatt</a>, das trotz massiver hausinterner Sparmaßnahmen noch immer mit eigener Redaktion vor Ort ansässig ist, war diese Information offenbar vorbeigerauscht. Übrigens nicht nur diese: Auch die <a aria-label="Nachricht (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/23/corona-impfungen/" target="_blank" class="rank-math-link">Nachricht</a> von der Kandidatenaufstellung der <a aria-label="&quot;Bürger für Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/23/corona-impfungen/" target="_blank" class="rank-math-link">&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</a> am vergangenen Freitag, bei der Wilhelm Schultze überraschend zum Spitzenkandidaten nominiert wurde, hat die Redaktion offensichtlich verpennt.</p>



<p>Dafür schreibt Kreisblatt-Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> heute eine Geschichte, in der er alle ihm bekannten personellen und wahlstrategischen Vorgänge zu einer Geschichte verrührt. Er stellt sie unter die Überschrift: <em>&#8222;Kleine Parteien sorgen vermutlich für Veränderung&#8220;</em>.</p>



<p>Wieso &#8222;vermutlich&#8220;? Die reine Faktenlage lassen Veränderungen bereits heute sehr wahrscheinlich erscheinen:</p>



<p>Aktuell sitzen acht Gruppierungen im Stadtrat. CDU (13 Mandate) und SPD (9) gehen Hand in Hand, seit Jahren schon, sie sind kaum noch auseinanderzuhalten. Man teilt sich einvernehmlich Posten und Pöstchen und wohl auch Pfründe. </p>



<p>Weil diese CDUSPD nach der letzten Wahl zahlenmäßig nicht mehr gegen die sechs anderen Gruppierungen in der Stadtverordnetenversammlung ankommen konnte, holte man die FDP (5 Mandate) ins Boot. Der Kaufpreis: ein Posten für einen Liberalen. Es war ein echtes Schnäppchen: <strong>Thomas Jung</strong>, ein Versicherungskaufmann, darf sich seither ehrenamtlicher Dezernent für Nahmobilität nennen. Was macht so einer eigentlich? Jung, so scheint&#8217;s, genügt der Titel. Mit innovativen Vorschlägen jedenfalls fiel er bisher nicht auf.</p>



<p>Damit verfügte diese Große Koalition über 27 von insgesamt 45 Mandaten, also über eine satte Mehrheit. Und trotzdem holte man die Freien Wähler dazu. Es gibt verschiedene Versionen, die diesen merkwürdigen, da inhaltlich völlig unsinnigen Zusammenschluss erklären:</p>



<p>Die FWG, die vielerorts eine echte Opposition darstellt und es dadurch schaffte, bestehende Machtstrukturen zu kippen, sollte – so die eine Erklärung – möglichst eng eingebunden und damit mundtot gemacht werden. Selbst wenn&#8217;s nicht stimmen sollte: Es hat ziemlich gut geklappt.</p>



<p>Eine andere Erklärung: FWG-Frontmann <strong>Andreas Nickel </strong>soll als Gegenleistung für angepasstes Verhalten das Amt eines hauptberuflichen Stadtrates erwartet haben. Allerdings schmierte er bei der Bürgermeisterwahl derart brutal ab, dass ein FWG-Beigeordneter nicht mehr vermittelbar gewesen wäre. Nickel versank in der lokalpolitischen Bedeutungslosigkeit, seine FWG gilt mit ihren 5 Mandaten nur noch als willfähriges Stimmvieh. Die Kandidatenaufstellung für die Märzwahlen steht noch aus: Offen ist, ob sich die Mehrheit der FWG-Mitglieder  eine <em>&#8222;echte Alternative zu den politischen Parteien&#8220;</em>, die auf der <a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://fwg-hofheim.de" target="_blank" class="rank-math-link">FWG-Webseite</a> versprochen wird, wirklich so vorgestellt hat, wie sie aktuell im Stadtparlament vorgeführt wird.</p>



<p>Es gibt daneben noch die Grünen (7 Mandate), die Linken (3 Mandate) sowie die Wählergemeinschaft Wallau und die Bürger für Hofheim (je 2 Mandate). Sie bilden die Opposition in der Stadtverordnetenversammlung, und das fürwahr kein Spaß. Das ist echte Kärrnerarbeit, und hat man mal eine gute Idee, wird sie von der übermächtigen Koalition regelmäßig abgeschmettert. Der Wählergemeinschaft Wallau wurde es bereits zu viel: Sie tritt bei der nächsten Wahl nicht wieder an.</p>



<p>Dafür kommt jetzt &#8222;Wir in Marxheim&#8220;. Die Stadtverordnetenversammlung bleibt bunt, auch nach der Wahl im März nächsten Jahres.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Corona-Zentrum kommt nach Hattersheim</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Impfzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Impfzentrum.jpg" alt="Hofem Schlofem
" class="wp-image-3007" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Impfzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Impfzentrum-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>In diesem Hattersheimer Gebäudekomplex soll das Impfzentrum entstehen. Das Foto (es entstand im Sommer) veröffentlichte der Kreis zu einer Pressemitteilung, die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/Die-Vorbereitungen-laufen-auf-Hochtouren-9159.htm" target="_blank">hier</a> zu finden ist.</figcaption></figure></div>



<p>Es geht mit rasantem Tempo voran, nahezu unfassbar, wie die Kreisverwaltung agiert: &#8222;Das Impfzentrum für die Bevölkerung des Main-Taunus-Kreises soll in Hattersheim, Mainzer Landstraße 500, errichtet werden. In einem ehemaligen Forschungslabor der Sanofi AG stehen eine Vielzahl gut geschnittener Räume zur Verfügung.&#8220;</p>



<p>Das teilte <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>soeben in seinem &#8222;Internet-Tagebuch&#8220; auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank">Facebookseite</a> mit. Die Liegenschaft sei gut ausgestattet mit Lagermöglichkeiten, Büros, Internet, Strom und Licht. Auch seien die Räume belüftbar, beheizt und von der Aufteilung nahezu ideal.  &#8222;Ein guter und sicherer Arbeitsort für die Impfteams.&#8220;</p>



<p>Es gibt Parkplätze,  die Anbindung an den Busverkehr sei &#8222;sicherlich noch ausbaufähig&#8220;. Und auch wichtig: &#8222;Eine Belästigung der Nachbarschaft durch den Dauerbetrieb der Einrichtung von 7 bis 22 Uhr von Montag bis Sonntag ist nicht zu befürchten.&#8220;</p>



<p>Sieben „Impfstraßen“ soll es dort geben, pro Schicht werden überschlägig 20 Personen im Einsatz sein. Cyriax sagt auch Dankeschön: an die Projektgruppe unter Leitung des Brandschutzamtes, die eine Vielzahl von Objekten kurzfristig geprüft hat. An die Bürgermeister im Kreisgebiet und die Organisationen und all die vielen Menschen, die ihre Unterstützung angeboten haben. &#8222;Mit diesem guten Gemeinschaftsgeist wird es gelingen, das einmalige Impfprojekt zu meistern.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h2>



<p>Die neusten Corona-Zahlen sehen erneut nicht gut aus: Es gibt 16 weitere Infizierte im Kreisgebiet, damit sind aktuell 604 Menschen an Covid-19 erkrankt. In Hofheim wurde zehn weitere Fälle registriert, hier ist die Zahl der aktuell Infizierten wieder auf 92 angestiegen. In Kriftel sind es aktuell 18 (plus 2).</p>



<p>Der Inzidenzwert geht langsam nach unten, er liegt jetzt bei 147. </p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 35 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. 7 Patienten müssen beatmet werden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Ein Zeichen gegen häusliche Gewalt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-rotes-Rathaus.jpg" alt="20201125 rotes Rathaus" class="wp-image-3032" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-rotes-Rathaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-rotes-Rathaus-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Das Hofheimer Rathaus am Mittwochabend.</figcaption></figure></div>



<p>Heute ist der Aktionstag gegen Gewalt an Frauen. Blaufarbene Flaggen wurden am Landratsamt und vor der Stadtverwaltung Hofheim gehisst: Es sind die Fahnen „Frei leben ohne Gewalt“ der Menschenrechtsorganisation „Terre&nbsp;des Femmes“.</p>



<p>Das Hofheimer Rathaus leuchtete am Mittwochabend orangefarben auf, und das soll die nächsten 16 Tage so bleiben: Mit den &#8222;Orange Days 2020&#8220; wird weltweit ein Zeichen gegen geschlechts­spezifische Gewalt gesetzt. Schlusstag ist der 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Orange war von den Vereinten Nationen als Signal-Farbe für den Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ausgewählt worden. Sie soll eine aussichtsreiche Zukunft symbolisieren.</p>



<p>Unverständlich ist, weshalb der Auftakt der Leucht-Aktion nicht im Vorfeld bekannt gegeben wurde. Erst an diesem Mittwoch-Abend veröffentlichte <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>auf seiner <a aria-label="privaten Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">privaten Facebookseite</a> einen Hinweis. Die ihm unterstellte städtische Pressestelle, die zeitweilig täglich selbst kleinste Baustellen im Foto vorstellt, hat die tolle Aktion bisher mit keinem Wort erwähnt.</p>



<p>Wie dringend notwendig der Aktionstag ist, lässt eine Mitteilung der Kreisverwaltung erahnen. Dort heißt es: &#8222;Der Bedarf an Unterstützung in Fällen häuslicher Gewalt ist weiterhin hoch.&#8220; Im Main-Taunus-Kreis habe es in diesem Jahr deutlich mehr Fälle von häuslicher Gewalt gegeben. Genaue Zahlen werden mit der Kriminalstatistik im Frühjahr 2021 veröffentlicht.</p>



<p>Eine Übersicht und die direkten Kontaktdaten von Beratungsstellen und Hilfetelefonen gibt es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Hilfe-bei-Gewalt-2153.htm?fbclid=IwAR2ZIFzwYGchgOSpmWLOPEEi6EPz9Df1wh4NFobyvAFsBptda6KTX-vC28o" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Hilfetelefon.jpg" alt="20201125 Hilfetelefon" class="wp-image-2999" width="644" height="462" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Hilfetelefon.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Hilfetelefon-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /><figcaption>Landrat&nbsp;Michael Cyriax&nbsp;und die externe Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Kreises, Martina Weyand, am Aktionstag gegen Gewalt an Frauen.</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geplättert</h1>



<p><strong><strong>Wechselmodell an Schulen bleibt umstritten</strong></strong></p>



<p>Das Kreisblatt hat für seine Hofheimer Leser eine größere &#8222;Sammelgeschichte&#8220; zur Kommunalwahl aufgeschrieben (oben). Dazu wird eine etwas <a aria-label="ältere Fotomeldung (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/19/advents-aktionen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ältere Fotomeldung</a> über die Stollenprüfung der Bäcker-Innung aufgetischt und eine ebenfalls <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/18/steinbergschule-umbau/" target="_blank" aria-label="ältere Pressemitteilung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ältere Pressemitteilung</a> der Stadtverwaltung zur Radfahreraktion. Außerdem hat Redakteurin <strong>Barbara Schmidt</strong> Schüler und Eltern zum Wechselmodell an den Schulen gefragt, dass derzeit im Main-Taunus-Kreis  nicht kommen soll. Wichtigste Erkenntnis: &#8222;Schüler und Eltern als direkt Betroffene tun sich mit einem klaren Pro oder Kontra ebenfalls nicht leicht.&#8220;</p>



<p><strong>Adventskalender der Karnevalisten</strong></p>



<p>Für die Leser in Kriftel sprach Redakteurin <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> mit <strong>Daniel Weiß</strong>, dem Vorsitzenden des Karneval Klubs. Derzeit wird ein virtueller &#8222;KKK-Adventskalender&#8220; vorbereitet: Hinter jedem Türchen auf der Vereinswebseite verbirgt sich ein Video mit unvergesslichen Darbietungen. <strong>Peter Heyel</strong> und <strong>Alice Pitas</strong> haben dafür die Highlights aus den Sitzungen der letzten Jahre ausgesucht. Zudem wird an einem Online-Konzept für die närrische Zeit in 2021 gearbeitet.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Bob&#8217;s Fine Wine schließt für immer – &#8222;momentan&#8220;</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Bobs-Fine-Wine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="485" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Bobs-Fine-Wine.jpg" alt="20201125 Bobs Fine Wine" class="wp-image-3000" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Bobs-Fine-Wine.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Bobs-Fine-Wine-300x227.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Webseite von &#8222;Bob&#8217;s fine wine&#8220;: So kennen die Hofheimer Bob Gogan.</figcaption></figure></div>



<p>Weinliebhaber werden Trauer tragen:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.goganwineimports.de/" target="_blank">“Bob’s fine wines”</a>&nbsp;hat geschlossen, seit längerem schon. Und diesmal nicht nur vorübergehend (das kam immer mal wieder vor, wenn der Besitzer auf Reisen war), sondern wohl für immer.&nbsp;<strong>Bob Gogan</strong>: “16 Jahre lang habe ich dieses Geschäft gehabt.” Er habe für wirklich gute Weine sehr viel reisen müssen, dieses Jahr sei er mehrmals in Australien und Frankreich gewesen. Dazu private Events, dazu immer wieder Verkostungen – es reicht.&nbsp;Die Schließung seines Geschäfts in der Hauptstrasse, das er vor gar nicht allzu langer Zeit noch schick herausgeputzt hat, sei eine ganz persönliche Entscheidung gewesen: “Corona war nicht der Grund, hat mich aber in meinen Überlegungen bekräftigt.” Was er künftig macht? Da mache er sich keine Sorgen, er werde&nbsp;etwas finden, “was mir gefällt”.</p>



<p>Geht’s vielleicht doch noch weiter mit “Bob’s Fine Wine”? Ganz ausschließen will Gogan das wohl nicht: Auf seiner Webseite steht, er habe sich “entschieden (momentan), den Verkauf von Premium-Weinen von familiengeführten Weingütern nicht weiterzuführen”.</p>



<p>“Momentan” steht da! Ein&nbsp;kleines Wort, das hoffen lässt…</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Blutspenden im Bürgerhaus Marxheim</strong></p>



<p>Eigentlich sollte die Turnhalle Diedenbergen für Blutspender bereit gestellt werden. Wegen eines Wasserschadens wird man jetzt das Bürgerhaus Marxheim benutzen. Die nächsten Termine: 21. Dezember von 15 bis 20 Uhr, und 26. Dezember 2020 (2. Weihnachtstag) von 13 bis 17. Unbedingt vorher anmelden! Mehr <a href="https://www.drk-blutspende.de/blutspendetermine/termine?term=65719+Hofheim+%2F+Diedenbergen" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Vandalen auf Schulgelände</strong></p>



<p>Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro haben unbekannte Täter auf dem Gelände der Philipp-Keim-Schule verursacht. Den Spuren zufolge betraten die Unbekannten unerlaubt das Areal in der Straße &#8222;Oberer Haingraben&#8220; und beschädigten die Tischtennisplatte sowie ein Lüftungsgitter. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Hofheimer Polizei (Tel. 06192 20790) entgegen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Kriftel</h1>



<p><strong>Kriftel: Frankfurter Straße gesperrt</strong></p>



<p>Wegen Bauarbeiten wird die Frankfurter Straße 11 ab Montag, 30. November, halbseitig gesperrt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Kinder für Kitas anmelden</strong></p>



<p>Neue Kitaplätze werden in Kriftel vergeben:<strong> Christiane Early </strong>vom Team Kinder- und Jugendbetreuung der Gemeinde Kriftel bittet, Anmeldungen für Kinder, die zwischen dem 1. August 2018 und 31. Juli 2019 geboren sind, schnellst möglich abzugeben. Auch Anmeldungen für Kinder unter drei Jahren werden angenommen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p><strong>Hinweis: </strong>Die Information über die Rathaus-Beleuchtung wurde in diesem Text gegen 20 Uhr ergänzt, für den per E-Mail verschickten Newsletter kam sie zu spät.</p>
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