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	<title>Schmidt Eberhard &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Schmidt Eberhard &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Elisabethenstraße 3: Das große Durcheinander – und eine bange Frage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Eberhard]]></category>
		<category><![CDATA[Schulz Ingrid]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch eine Woche nach der Bürgerbeteiligung zum Grundstück Elisabethenstraße 3 ist noch nicht richtig klar: War sie nun ein großer Erfolg, wie die Stadtverwaltung weismachen will – oder ein Flop, wie Zeitungen urteilen? Es herrscht nur in einem Punkt Klarheit: Das, was dabei herauskam, soll jetzt Planungsbüros an die Hand gegeben werden. Allerdings wirft genau dieses Vorgehen bei vielen Hofheimern eine bange Frage auf.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bürgerbeteiligung zur Elisabethenstraße 3 hallt nach: Die Veranstaltung vor einer Woche in der Stadthalle – auch Bürgerforum I genannt – wird ganz unterschiedlich bewertet. Inzwischen hört man auch allenthalben die bange Frage: Wo bleibt die versprochene Transparenz? Will man im Rathaus wirklich, dass die Bürger mitmachen? Oder sollen sie auf halber Strecke doch noch vom Mitgestalten ausgegrenzt werden? Für solche Sorgen gibt&#8217;s einen guten Grund. </strong></p>



<p>Nach der Veranstaltung beklagte das <strong>Kreisblatt</strong>, dass die vielen <strong>Ideen</strong>, die in der Stadtgesellschaft kursieren, beim Bürgerforum überhaupt <strong>nicht</strong> <strong>diskutiert</strong> worden seien. Das bittere Resümee des Lokalredakteurs: <em>&#8222;Nein, der Auftakt der Bürgerbeteiligung ist nicht gelungen.&#8220;</em></p>



<p>Seine Kollegin von der <strong>Hofheimer Zeitung</strong> hatte offenbar einen anderen Eindruck  gewonnen. Sie titelte:<em> &#8222;Beim ersten Bürgerforum zur Gestaltung des Grundstücks werden Ideen gesammelt – und dabei ganz neue Ansätze vorgebracht.&#8220;</em></p>



<p>In der <strong>Frankfurter Rundschau</strong> wiederum hieß die Headline kurz und knapp: <em>&#8222;Kein Ergebnis beim Bürgerforum&#8220;.</em> Der Schlußsatz des Berichts lautete: <em>&#8222;Wohin die Reise in Hofheims Zentrum jetzt geht &#8211; das ist nach diesem Abend offener denn je.&#8220;</em></p>



<p>Alles klar?</p>



<p><strong>Die Vorsitzende des Seniorenbeirats, Ingrid Schulz</strong>, verbreitete via Leserbrief ihre Eindrücke vom Bürgerforum: <em>&#8222;Beim Gespräch der Fachleute im Städtebau wurde bestätigt: An diese Stelle gehört ein Gebäude, damit wirklich ein Platz entsteht.</em>&#8220; Die Frau tritt seit einiger Zeit als <strong>Hardcore-Anhängerin</strong> eines Hotel-Neubaus auf. Anfangs verbreitete sie, sie vertrete <em>&#8222;die Mehrheit des Seniorenbeirats&#8220;</em>, inzwischen behauptet sie, sie vertrete <em>&#8222;die Meinung des Seniorenbeirats&#8220;.</em> Aus dem Bürgerforum nahm sie eine Erkenntnis mit, die sie exklusiv haben dürfte: &#8222;<em>Nur eine Grünanlage – das lehnen alle Fachleute ab.&#8220;</em></p>



<p><strong>Eberhard Schmidt</strong> hatte – vermutlich wie <strong>die Mehrheit der Zuhörer</strong> – das Bürgerforum deutlich anders erlebt: Die Fachleute hätten die Hotel-Pläne <em>&#8222;als viel zu monströs angesehen und eine Bebauung des Grundstücks eher abgelehnt als befürwortet&#8220;</em>, schreibt er in einem Kommentar unter dem <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/10/kellereiplatz-und-hotelplaene/">Bericht auf dieser Webseite</a>. Und: <em>&#8222;Es wurde auch herausgestellt, dass die Einfassung des Platzes nicht unbedingt ein Gebäude braucht, sondern dass das auch mit Baumreihen möglich ist.&#8220;</em></p>



<p>Was für ein Durcheinander!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220915-Elisabethenstrasse3.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="421" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220915-Elisabethenstrasse3.jpg" alt="Elisabethenstrasse" class="wp-image-23396" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220915-Elisabethenstrasse3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/09/20220915-Elisabethenstrasse3-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Darum geht&#8217;s: Links das Grundstück Elisabethenstraße 3, wo bisher Bücherei und Stadtarchiv untergebracht waren und jetzt die Stadtverwaltung Büros hat. In der Bildmitte die Mauer des alten Wasserschlosses, ohne jedes Grün. Und davor ein Platz, wie ihn viele Hofheimer lieben: mit Auto neben Auto.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Fünf Tage </strong>nach der Veranstaltung sah sich die <strong>Stadtverwaltung</strong> veranlasst, einen eigenen Bericht zum Versammlungsverlauf herauszugeben, der als <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000096911.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a> verschickt und auf der städtischen Homepage veröffentlicht wurde. Darin heißt es im feinsten Bürokratendeutsch:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Aus den Ergebnissen werden nun die Inhalte einer Aufgabenstellung für eine Mehrfachbeauftragung von Planungsbüros abgeleitet. Diese Planungsbüros sollen dann städtebauliche Konzeptionen zur räumlichen Verknüpfung der innerstädtischen Platzräume erarbeiten und klären, welche Funktion das Grundstück Elisabethenstraße 3 dabei übernehmen soll.&#8220;</em></p>



<p>Das führt zu den <strong>zentralen Fragen,</strong> die eigentlich während des Bürgerforums – also öffentlich – hätten beantwortet werden müssen: <strong>Wie</strong> wird der nächste Schritt konkret umgesetzt? <strong>Wer</strong> formuliert <strong>die Wünsche und Anforderungen</strong> der Bürger? Und wer <strong>gewichtet</strong> sie wie? <strong>Wer</strong> weist <strong>welche</strong> <strong>Planungsbüros</strong> ein, dass sie die Meinung der Bürger auch <strong>verstehen</strong> und <strong>umsetzen</strong> können?</p>



<p>Kurzum: Warum wird dieser nächste Schritt der Bürgerveteiligung nicht <strong>offen und transparent </strong>dargelegt?</p>



<p>Normalerweise wäre es die Aufgabe der <strong>Stadtverordneten</strong>, sich des Themas anzunehmen. Gute Gelegenheit böte sich: Nächsten Dienstag trifft sich der <strong><a href="http://www.sitzungsdienst-hofheim.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1808" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bau- und Planungsausschuss</a>,</strong> dort könnte man über <strong>&#8222;Instruktion der Planungsbüros&#8220;</strong> offen diskutieren und entscheiden. </p>



<p>Man müsste es nur wollen.</p>



<p>Bis dahin wabert der <strong>Verdacht</strong> durch die Stadt: Im Rathaus, beim CDU-Bürgermeister und bei führenden CDU-lern besteht an einem transparenten Vorgehen <strong>kein sonderlich großes Interesse.</strong> Christian Vogt ist einer der<strong> vehementesten Vorkämpfer</strong> für ein Hotel, er will bauen, gerne <strong>groß</strong>, ruhig auch <strong>klotzig</strong>, da scheint er <strong>keinen Schmerz</strong> zu kennen. Dass die <strong>Stadtgesellschaft</strong> aufgewacht ist, droht seine Pläne <strong>zunichte</strong> zu machen. Wohl deshalb versucht er in seiner Rathaus-Pressemitteilung, die Bürger <strong>mit</strong> <strong>schmusigen</strong> <strong>Worten</strong> <strong>einzulullen</strong>:</p>



<p>„<em>Wir möchten den Hofheimerinnen und Hofheimer Gelegenheit geben, bei der Gestaltung dieses letzten zu gestaltenden Teilstücks der Randbebauung des Kellereiplatzes ihre Meinung einzubringen.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Meinung einbringen?</strong> Das klingt schön!</p>



<p>Die Meinung der Bürger auch <strong>ernst nehmen</strong>: Das wäre jetzt an der Zeit!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">UPDATE am 16. September 2022:</h2>



<p>Die <strong>Linken im Stadtparlament</strong> reagieren mal wieder fix. Die Stadtverordnete <strong>Barbara Grassel </strong>hat eine Woche nach der Bürgerbeteiligung einen <strong>Antrag</strong> eingebracht. Darin heißt es:</p>



<p><em>&#8222;Der Magistrat möge baldmöglichst ein weiteres Bürgerforum einberufen, bei dem die Nutzungsalternative ,Grünfläche oder Baufläche&#8216; – und wenn Baufläche, mit welcher Nutzung –diskutiert werden soll&#8220;.</em></p>



<p>Zur Erklärung heißt es: Im <strong>Bürgerforum I</strong> sollte eigentlich über <em>„Ideen und Eckpunkte für eine mögliche Umnutzung des Geländes Elisabethenstraße 3“ </em>diskutiert werden. Dazu sei es aber aus <strong>Zeitgründen</strong> nicht gekommen. Die <strong>Grundsatzentscheidung „Bebauen oder nicht bebauen?“</strong> müsse unter Beteiligung der Hofheimer Bürgerschaft entschieden werden, und zwar <span style="text-decoration: underline" class="underline">bevor</span> Planungsbüros mit der Erstellung einer Konzeption beauftragt werden.</p>



<p>Frau Grassel weiter: Sollte die Mehrheit im Stadtparlament<strong> lieber eine Grünanlage</strong> als eine Bebauung wollen, dann sei das vom Magistrat vorgesehene <strong>anschließende Konzeptvergabeverfahren</strong> obsolet.</p>



<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Foto: Stadt Hofheim</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hofheim/Kriftel: Warum der Frust vieler Geschäftsleute wächst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 10:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demuth Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Jan und Tamara]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinekoenen Ulrike]]></category>
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		<category><![CDATA[Werner Yvonne]]></category>
		<category><![CDATA[Wischert Bernd]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 27. Januar. Wer soll das nur verstehen? In Hofheim wie in Kriftel müssen alle möglichen Geschäfte geschlossen bleiben. Corona, na klar, vollstes Verständnis! Aber nur ein paar Kilometer weiter, Richtung Wiesbaden: Da gibt es alles zu kaufen, da kann nach Herzenslust geshoppt werden. Wir haben uns dort umgesehen: der Parkplatz rappelvoll, das riesige Geschäft auch. Klamotten, Schuhe, Spielsachen, Elektro – alles da! Die Ungleichbehandlung der Geschäftswelt ist völlig absurd, der Frust vieler Geschäftsleute nachzuvollziehen. –– Außerdem: Landrat will Bundeswehr für Altenheime zu Hilfe holen. Baumschutzsatzung wird gefordert. Gesundheitsakademie zieht nach Hofheim. Trotz Wohnungsnot baut HWB nicht in Marxheim. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute morgen war in einem bundesweit erscheinenden Newsletter (&#8222;<em>Morning-Briefing</em>&#8220; von Gabor Steingart) ein interessanter Beitrag zu lesen: Ein Unternehmer berichtete von dem Frust vieler Geschäftsleute, die vom Lockdown betroffen sind. Seine Darstellung trifft auch auf Hofheim und Kriftel zu, deshalb geben wir sie hier wieder,  in leicht abgewandelter Form:</p>



<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading"><strong>Paradoxie in Zeiten des Lockdowns – Beobachtungen in Hofheim und Kriftel</strong></h3>



<p>Im Einkaufszentrum Chinon Center. Mittagszeit. Sound of Silence. Nur eine Handvoll Besucher im Erdgeschoss. Eine Mutter drückt ihr kleines Kind auf ein wackelndes Spielgerät. Ein älterer Mann sitzt auf der Bank an der Säule, er schnauft hinter seiner Maske.</p>



<p>Schuhe für die Enkel bei Deichmann besorgen? Geht nicht: <strong>Geschlossen</strong>!</p>



<p>Ein paar Socken, einen warmen Pullover und Handschuhe bei H&amp;M kaufen? Geht nicht: <strong>Geschlossen</strong>!</p>



<p>In Bücher stöbern bei Weltbild? Geht nicht:<strong> Geschlossen</strong>.</p>



<p>Rüber in die Altstadt. Nasskaltes Winterwetter. Es nieselt unaufhörlich. </p>



<p>Wiederaufladbare Batterien fürs Festnetztelefon im Elektroladen besorgen? <strong>Geschlossen</strong>.</p>



<p>Eine Jacke in der Boutique kaufen? <strong>Geschlossen</strong>!</p>



<p>Kinderanziehsachen in der Hauptstrasse bei &#8222;Ernsting’s family&#8220; besorgen? <strong>Geschlossen</strong>!</p>



<p>Also dann – schnell zum Auto: Keine zehn Kilometer fahren. Globus-Markt in Wiesbaden-Nordenstadt. Der Parkplatz: <strong>rappelvoll</strong>, das <strong>riesige Geschäft </strong>auch. Im Erdgeschoß gibt es alles:<br>– Bekleidung <br>– Schuhe <br>– Haushaltswaren<br>– Kosmetika<br>– Unterhaltungselektronik<br>– Spielsachen</p>



<p>Eigentlich fehlt nur noch ein offener Friseur&#8230;</p>



<p>Man würde gerne verstehen, was der Grund für diese <strong>Absurdität der Ungleichbehandlung </strong>ist. Angesichts dieses Kuddelmuddels bei den Anti-Corona-Maßnahmen kann man wachsenden Frust bei Geschäftsleuten auch in Hofheim und Kriftel nur zu gut nachvollziehen!</p>



<p><strong>Eva Rembser,</strong> die Vorsitzende des Gewerbevereins IHH, findet für die unterschiedlichen Lockdown-Regelungen für Geschäfte (&#8222;<em>Hier geschlossen, da geöffnet: Da blickt doch keiner mehr durch!</em>&#8222;) wenig Verständnis: Das sei &#8222;<em>völlig unmöglich</em>&#8222;.</p>



<p><em>&#8222;Das ist irgendwie nicht mehr gerecht&#8220;, </em>sagt auch <strong>Bernd Wischert</strong>, der das Lederwarengeschäft in Hofheims Stadtmitte betreibt und gleich zu Beginn des ersten Lockdowns mit der Webseite &#8222;Hofheim liefert&#8220; den lokalen Einzelhandel zu unterstützen versuchte. Man habe sich inzwischen auf den Lockdown <em>&#8222;so gut es geht&#8220;</em> eingestellt, aber natürlich sei die Lage des Einzelhandels <em>&#8222;alles Andere als prickelnd&#8220;</em>. Die ungleiche Behandlung sei keinem Menschen mehr verständlich zu machen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Bundeswehr soll in Altenheimen helfen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona1.jpg" alt="20210127 Corona1" class="wp-image-6179" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Zahl der Corona-Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Eigentlich entwickeln sich die Corona-Zahlen ziemlich positiv. Die &#8222;50&#8220; rückt immer näher! Der Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis ist weiter gefallen, er liegt jetzt bei 68. Gestern wurde er noch mit 72 angegeben.</p>



<p>Gleichwohl will Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> auf das Angebot der Bundesregierung eingehen und <strong>Bundeswehrkräfte</strong> zur Unterstützung in den Altenheimen anfordern. <em>&#8222;Die regelmäßigen Tests von Bewohner und Beschäftigten binden gehörige zeitliche Kapazitäten in den Einrichtungen. Die Heime melden mir einen großen Unterstützungsbedarf&#8220;</em>, schreibt er in seinem aktuellen <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Der Einsatz der Bundeswehr werde <strong>zeitlich befristet </strong>sein. Parallel dazu sollen <strong>zivile Kräfte</strong> gesucht und ausgebildet werden, um die Alteneinrichtungen dauerhaft von dieser Aufgabe zu entlasten.</p>



<p>Die weiteren Zahlen aus der aktuellen Statistik des Landratsamts: Es gibt <strong>34 neue Infizierte </strong>im Kreisgebiet, damit sind derzeit 357 Menschen an Covid-19 erkrankt. In <strong>Hofheim</strong> ist die Zahl noch einmal um 8 angestiegen, im Stadtgebiet sind aktuell <strong>70</strong> Menschen infiziert. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>15</strong> Infizierte gemeldet (+2).</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Bad Soden und Hofheim liegen 22 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden fünf beatmet.</p>



<p>In Bad Soden verstarb eine 94-jährige Frau. Damit sind im Kreisgebiet inzwischen <strong>152 Menschen</strong> der Pandemie zum Opfer gefallen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona-2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona-2.jpg" alt="20210127 Corona 2" class="wp-image-6178" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den einzelnen MTK-Kommunen an. In den ersten Gemeinden liegt er bereits unter 50. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;In Hofheim fehlt eine Baumschutzsatzung&#8220;</h1>



<p>Der Bericht &#8222;<a aria-label="Der alte Mann und sein Kampf um jeden Baum (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/26/kampf-um-jeden-baum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Der alte Mann und sein Kampf um jeden Baum</a>&#8220; im gestrigen HK-Newsletter hat vielen Menschen in Hofheim und Kriftel zu denken gegeben. Der 82 Jahre alte <strong>Eberhard Schmidt </strong>setzt sich für den Erhalt der Bäume in der Stadt ein, seit Jahren schon.</p>



<p>Bei Facebook füllten sich die Kommentarspalten, und der Linke Stadtverordnete <strong>Bernd Hausmann</strong> erinnerte zudem daran: <em>&#8222;Wir haben allein in dieser Wahlperiode zwei Anläufe unternommen, um eine Baumschutzsatzung für Hofheim zu bekommen. Allesamt abgelehnt, und zwar mit den seltsamsten Begründungen.&#8220;</em></p>



<p>Wir haben das überprüft, es ist wahr: Der erste Linken-Antrag stammt aus <strong>Mai 2019,</strong> darin heißt es, dass in den letzten fünf Jahren allein in der Innenstadt auf städtischen Grundstücken 120 große Stadtbäume gefällt, aber nur 70 kleine nachgepflanzt wurden. Deshalb müsse man Bäume schützen. Der Antrag wurde <strong>abgelehnt</strong>.</p>



<p>Im<strong> Juli 2020</strong> versuchten es die Linken noch einmal. Und wieder setzte die <strong>Große Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG </strong>im Stadtparlament ihre geballte Mehrheit dafür ein, eine Satzung zum <strong>Schutz der Bäume</strong> im Stadtgebiet zu <strong>verhindern</strong>. </p>



<p>Die meisten Menschen finden für diese Art von Politik <strong>kein Verständnis</strong> mehr. Hier eine Auswahl der Kommentare in den Facebookgruppen &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; und &#8222;<a aria-label="Kriftel/Hofheim/Hattersheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kriftel/Hofheim/Hattersheim</a>&#8222;:</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002616186890/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Tatjana Sonnentag</a>: <em>&#8222;Er spricht auch mir aus der Seele!&#8220;</em> (mit &#8222;er&#8220; ist Eberhard Schmidt gemeint)</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1315613337/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Tanja Weber</a>: <em>&#8222;Absolut wahr! Stadtgrün ist in Hofheim Fehlanzeige.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002106452831/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Sara Wsara</a>: <em>&#8222;Das Zubetonierte hat mich immer gestört an Hofheim.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100014913669158/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Jimena Suerte</a>: <em>&#8222;Hofheim ist schon lange nicht mehr schön und liebenswert.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002260679220/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Jürgen Bartsch</a>: <em>&#8222;Als gebürtiger Hofheimer spricht mir der Mann aus der Seele. Die ,Seele unserer Stadt&#8216; ist es auch, die hier auf dem Spiel steht. Klar gibt&#8217;s immer Entwicklung in einer Stadt wie unserer. Veränderungen mit Herz, Verstand und &#8211; vor allem &#8211; Augenmaß wären hier angebracht. Damit wir nicht irgendwann aufwachen und unsere Stadt wie wir sie lieben, in der wir aufgewachsen sind &#8211; einfach ,weggebaut&#8216; wurde.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1314016623/?__cft__[0]=AZXfl9_7LFe1uy9wAuctGJgAC_5f5qZOdYOkip72-8LNUfOI63SBgmNFr2PUnA9XY5EP1uI6ByNJgmhI99WcY0KxKw46TRaT29HHeYQEOaAwZZAjWDO7xe1MgTfQtCkPxLlIkrURqzmtDgwSJEjFiMKA-9aplh1t2uzej707Ar988W7R6qwlRarvRl36RPoeoec&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Silvia Stengel</a>: <em>&#8222;Leider gibt es hier immer noch keine Baumschutzsatzung und es ist auch keine gewollt. Von mehreren wurde das schon gefordert – immer abgelehnt! Eine Metropole wie Frankfurt hat das schon seit Jahren und wurde sogar zur „European City of Trees“ gekürt! Das kann Hofheim nicht passieren. Selbst Frankfurt ist im Straßenbild grüner als Hofheim – eigentlich unglaublich!&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100013670387190/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Mari Anne</a>: <em>&#8222;Ich kapiere nicht, was sich die Verantwortlichen denken. Die Zukunft ihrer Kinder scheint ihnen jedenfalls irgendwie etwas gleichgültig zu sei.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100002304333279/?__cft__%5B0%5D=AZWoBMvMeQ02puiHFxDOeWg-xUy4lv2_EcSKgiK-5GcaaxAPrF2c99tIok26EqZ7jHuW5uRysPNTg5AMe5r5HwumrdQtVh_hQkeiye_6qQhWaDjbIAOPcwIxTqe39p-BbfQFL7t1tiONVof1HiALqQ9CBre8Shg6p9nZoKSUsqVMRHOBnKVXAOJwl4z_3ym4Seo&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Volker Kleespies</a>: <em>&#8222;In der Beziehung könnte sich die Kreisstadt wirklich etwas von den Nachbar-Gemeinden abschauen.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100007125940401/?__cft__%5B0%5D=AZWoBMvMeQ02puiHFxDOeWg-xUy4lv2_EcSKgiK-5GcaaxAPrF2c99tIok26EqZ7jHuW5uRysPNTg5AMe5r5HwumrdQtVh_hQkeiye_6qQhWaDjbIAOPcwIxTqe39p-BbfQFL7t1tiONVof1HiALqQ9CBre8Shg6p9nZoKSUsqVMRHOBnKVXAOJwl4z_3ym4Seo&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Thms Krck</a>: <em>&#8222;Bin schon mehr als froh, dass ich anstatt nach Hofheim nach Kriftel gezogen bin.&#8220;</em></p>



<p>Nur ein einziger Kommentar klingt anders. <em>&#8222;In Hofheim will man nicht jeden Baum fällen. Schaut euch um! Es geht um Einzelfälle. Bitte weiterhin Bäume fällen, wenn es notwendig ist!&#8220;</em> schreibt ein Mann. Er wirkt recht grimmig. Er ist, wie gesagt, ganz allein.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gesundheits-Akademie zieht nach Hofheim</h1>



<p>Die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> betreiben eine <strong>Ausbildungseinrichtung für Pflegeberufe,</strong> und die zieht jetzt von Bad Soden nach Hofheim. Darüber informiert eine Pressemitteilung der Kliniken. Die Schule wird im ehemaligen Verwaltungsgebäude der <strong>Firma Polar Mohr</strong> an der Hattersheimer Straße zwei Etagen beziehen. Den 64 Auszubildenden und acht Mitarbeitern stehen hier Unterrichts- und Übungsräume auf rund <strong>800 Quadratmeter Fläche</strong> für den theoretischen Teil ihrer Ausbildung zur Verfügung. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/all/lob/return_download,ticket,guest/bid,12905/no_mime_type,0/~/2021_01_27_pi_umzug_gamt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Trotz Wohnungsnot: HWB baut nicht in Marxheim</strong></p>



<p>Die angeblich so große Wohnungsnot&nbsp; in der Stadt könnte ein bisschen, also wenigstens ein ganz kleines Bisschen gemildert werden, wenn die Stadt bauen würde, wo sie kann und darf: Zum Beispiel auf dem früheren Bolzplatz am Thüringer Weg in Marxheim. Dort sollte die HWB längst preiswerten Wohnraum geschaffen haben, doch geschehen ist bis heute nichts. Im Ortsbeirat kam das Thema zur Sprache, schreibt das Kreisblatt. Und Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>– der auch Aufsichtsratsvorsitzender der HWB ist – soll als Grund für die Untätigkeit der städtischen Baufirma genannt haben: <em>„Wir sehen, dass es im Zusammenhang steht mit einer möglichen Entwicklung des Baugebiets Römerwiesen.“</em></p>



<p>Das Kreisblatt schreibt, dass das schon verwundert. Und dass angesichts dieser Einstellung so schnell wohl kein Bagger rollen werde, <em>&#8222;obwohl die Liste der Wohnungssuchenden bei der städtischen Gesellschaft länger ist denn je.&#8220;</em> Selbst innerhalb der CDU wird man offenbar nachdenklich angesichts der Haltung des eigenen Bürgermeisters: Das Projekt am Thüringer Weg <em>„in Abhängigkeit von den Römerwiesen zu sehen“</em>, das könne er nicht ganz nachvollziehen, wird der Stadtverordnete <strong>Armin Thaler </strong>(CDU) zitiert.</p>



<p><strong>Magistrat verhindert bessere Information</strong></p>



<p>So läuft das immer wieder in der Stadt Hofheim: <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> von den Linken hatte im Bauausschuss darum gebeten, dass der Kreis seine Pläne für die Erweiterung des Landratsamtes auch den Stadtverordneten vorstelle: Schließlich sei ein neues <strong>Bürogebäude für 200 Mitarbeiter</strong> <em>&#8222;für Hofheim bedeutend und Stadtbild-prägend&#8220;</em>, da wolle man doch gerne informiert sein. Das wird allerdings nicht geschehen, das Kreisblatt nennt den Grund: Der Kreis sei bereit zur Information, allerdings habe die Stadtverwaltung die Bitte der Stadtverordneten einfach nicht weitergeleitet. Dem zuständigen Verwaltungsmitarbeiter habe das grüne Licht des Magistrats gefehlt. </p>



<p><strong>Das traurige Leben der Reiseveranstalter in der Pandemie</strong></p>



<p>Redakteurin<strong> Ulrike Kleinekoenen </strong>hat in Kriftel <strong>Jan und Tamara Gabriel</strong> besucht, die das <strong>Krifteler Reisebüro</strong> in der Galeriepassage seit 2019 betreiben. Mit Corona brach ihr Geschäft zusammen: Sie konnten kaum noch Reisen vermitteln, sondern mussten sich überwiegend mit Stornierungen und Rückabwicklungen beschäftigen. Jetzt zehren sie von <strong>Rücklagen</strong>, hoffen auf <strong>staatliche Hilfen </strong>und versuchen, auf allen digitalen Kanälen den Kontakt zu den Kunden zu halten. <strong>Optimismus</strong> ist angesagt: Wenn erst richtig geimpft werde, dann sei <em>&#8222;im Sommer Reisen wieder möglich“.&nbsp;</em></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video als Neujahrsempfang</h2>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim</strong> verzichtet auf einen Neujahrsempfang, zeigt stattdessen ein <strong>Video</strong>, zu dem <strong>50 Vereine</strong> Gastbeiträge eingereicht haben. Das Video wird am Samstag, 30. Januar, ab 11 Uhr erstmals zu sehen sein: auf einer <a aria-label="Seite der städtischen Homepage (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de/service/videos.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Seite der städtischen Homepage</a> sowie auf dem <a aria-label="Youtube-Kanal (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal</a> und auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/stadthofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Stadt. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Langenhain: Mit 87 Jahren in den Ruhestand</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Hallenwart.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="282" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Hallenwart.jpg" alt="20210127 Hallenwart" class="wp-image-6147" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Hallenwart.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Hallenwart-300x132.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong> Johann Lorenz</strong> hat als Beschäftigter der Stadt Hofheim die <strong>Wilhelm-Busch-Halle in Langenhain</strong> als Hausmeister betreut  – seit 2001. Ende letzten Jahres legte der mittlerweile 87-Jährige seinen &#8222;Job&#8220; nieder. Für sein besonderes Engagement dankte ihm Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (li.) im Beisein seiner Frau <strong>Brigitte Lorenz</strong> und den Fachbereichsleiterinnen <strong>Yvonne Werner</strong> (2. von re.) und <strong>Susanne Demuth</strong> (re.). – (Foto: Stadt Hofheim)</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bauarbeiten am späten Abend</h2>



<p>Das <strong>Ordnungsamt Kriftel </strong>teilt auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde mit: Am Donnerstag- und am Freitagabend finden bis 22 Uhr Arbeiten auf der Baustelle in der <strong>Bahnhofstraße 39 bis 41</strong> (ehemaliges ROWG-Gelände) statt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familien spielen online &#8222;Bingo&#8220;</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> meldet: Am  Sonntag findet von 16 bis 17 Uhr das „3. Familien-Bingo“ per Zoom statt. Es gibt auch etwas zu gewinnen! Anmeldung unter <a aria-label="info@familienzentrum-kriftel.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@familienzentrum-kriftel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@familienzentrum-kriftel.de</a> – dann gibt&#8217;s den Bingozettel und den Link für die Zoom-Sitzung.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&nbsp;Kindergarten beschmiert</h2>



<p>Die Fassade des Hofheimer <strong>Kindergartens an der Fichtestraße</strong> ist von Unbekannten in der Nacht zum Dienstag mit Farbe besprüht worden. Eine Mitarbeiterin der Kindertagesstätte in der Fichtestraße meldete den Schaden bei der Polizei und erstattete <strong>Anzeige</strong>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gärtner-Arbeiten am Wegesrand</h2>



<p>Die Stadt Hofheim lässt am Donnerstag, 4. Februar, am <strong>Lärmschutzwall</strong> an der Querspange in Diedenbergen und Freitag, 5. Februar, am <strong>Richard-Zorn-Weg</strong> gärtnerische Arbeiten durchführen. Es kann zu <strong>Behinderungen</strong> für Radfahrer und Fußgänger kommen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086743.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Infos für Eltern mit kleinen Kindern</h2>



<p>Eltern, die eine <strong>Betreuung für ihr Kind</strong> suchen,&nbsp;können sich ab Ende Januar im Internet über die Kindertagesstätten und Tagespflegeangebote im Hofheimer Stadtgebiet informieren. Dazu wurde ein <strong>Flyer</strong> erstellt, der alle Kontaktdaten nennt. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086710.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>; direkt zum Download des Flyers geht es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086710.php.media/86711/26-01_flyer_kitas_offene_tueren_2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zaun beschädigt und weitergefahren</h2>



<p>Vermutlich ein Lkw hat am Dienstag in Diedenbergen einen Zaun beschädigt und dabei rund <strong>2.500 Euro Sachschaden </strong>verursacht. Der Unfall muss zwischen 9 und 10.30 Uhr passiert sein: Das Fahrzeug touchierte in der Casteller Straße den Zaun und beschädigte einen Teil der Begrünung. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Autofahrer weg.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Ab Sommer Brautgeschäft im Jean-Hammel-Haus</strong></p>



<p>Der kleine Brautladen &#8222;<strong><a href="http://www.zauberhaft-mode.de/home.html" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Zauberhaft</a></strong>&#8220; von <strong>Loreta Scherer-Amin</strong> in der Hauptstraße 28, erst vor wenigen Wochen liebevoll eröffnet, kriegt jetzt ganz schnell Konkurrenz: Die Hofheimer Wohnungsbau GmbH (HWB) hat das erste Obergeschoss des bisherigen &#8222;Jean Hammel-Hauses&#8220; an <strong>Nicole Reinhard</strong> vermietet. Die will mit ihrem Brautmodengeschäft <a href="https://www.facebook.com/Main-Braut-400822597058322/?__cft__[0]=AZW-t-KBor8HJxGgF38BsB3tO61pqFyi9gXUN7m11yyPMEmYu1-K2Ms795-QfX94viK0cJA_-KNm8_-BHhJ-qn6_H_ShA8NRwBi7hezDuUrMRNRTbTK24ifTzUIhigNrQuJF4j022pM2gCevtrBZJnj12CpMYsoUs7twQ-wTnMq93IBdj5aybBJ80s-QNe0N720&amp;__tn__=kK-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Main</a><a href="https://www.mainbraut.com/?fbclid=IwAR0Re5NCV94EzuzZAyuUTYMZIHaFkXqUO7EkMRU4SLPvNo6zN_Bmb_Nnhwc" target="_blank" aria-label="  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> </a><a href="https://www.facebook.com/Main-Braut-400822597058322/?__cft__[0]=AZW-t-KBor8HJxGgF38BsB3tO61pqFyi9gXUN7m11yyPMEmYu1-K2Ms795-QfX94viK0cJA_-KNm8_-BHhJ-qn6_H_ShA8NRwBi7hezDuUrMRNRTbTK24ifTzUIhigNrQuJF4j022pM2gCevtrBZJnj12CpMYsoUs7twQ-wTnMq93IBdj5aybBJ80s-QNe0N720&amp;__tn__=kK-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Braut</a> aus Frankfurt dorthin umziehen. Das Geschäft soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2021eröffnen. Bis dahin saniert die HWB das Ladenlokal und trennt es von der Fläche im Erdgeschoss – dort zieht bekanntlich Sudir Anand mit einem Textilgeschäft ein..</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung: Wie heißt das noch?</h1>



<p>Auf die Idee muss man erst mal kommen: <strong>Karl Kurjak</strong> zeigte in der Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; das abgeschnittene Ende eines Brotlaibs und schrieb dazu: <em>&#8222;Also jetzt mal ,Butter bei die Fische&#8216;, diese Frage beschäftigt uns doch irgendwie alle. Wie heißt es denn nun, das berühmte Endstück vom Brot?&#8220;</em></p>



<p>Diese Frage scheint tatsächlich eines der großen Themen zu sein, die die Menschheit beschäftigt: 187 Kommentare wurden innerhalb weniger Stunden bis heute Mittag geschrieben! Kleine Auswahl gefällig? Bittschön:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127_brotlaib.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="387" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127_brotlaib.jpg" alt="20210127 brotlaib" class="wp-image-6144" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127_brotlaib.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127_brotlaib-300x181.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Knätzchen. Kramperl. Knäppken. Knäppchen. Knuus. Krüstchen. Knärzje. Brotendstück. Ränftel. Kristel. Owenner. Fietze. Gneischen.</p>



<p>Oder auch (Kommentar von Ciro Pagnozzi): &#8222;Abschlusskomponente des axial verlaufenden Teigproduktes im gebackten Zustand&#8220;.</p>



<p>Weil dieses Thema von großer Bedeutung zu sein scheint, verweisen wir auf eine Experten-Seite im Internet, die sich mit der Frage bereits intensiv auseinander gesetzt hat. Im &#8222;<a aria-label="Atlas der Alltagssprache (opens in a new tab)" href="http://www.atlas-alltagssprache.de/r10-f3h/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Atlas der Alltagssprache</a>&#8220; ist eine ausführliche Abhandlung zum &#8222;<strong>Anfangs- und Endstück des Brotes</strong>&#8220; erschienen.</p>



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]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/01/27/frust-der-geschaeftsleute/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Der alte Mann und sein Kampf um jeden Baum</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/26/kampf-um-jeden-baum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 13:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anderlohr Katja und Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
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		<category><![CDATA[Westenberger Bernhard]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=5986</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 26. Januar. Es ist ein Thema, über das sich immer mehr Hofheimer beklagen: Die Natur in der Stadt – sie fehlt zusehends. Immer weniger Bäume, immer weniger Grünflächen in der Innenstadt. Dafür viel Beton. Und ganz viel Platz für Autos. Ein Mann, inzwischen schon 82 Jahre alt, kein Politiker, einfach nur ein Bürger, wird nicht müde, öffentlich zu mahnen: Der Erhalt von Bäumen und Grün müsse Priorität haben! Es ist leider zu befürchten, dass seine Warnrufe verhallen. Wir haben mit ihm gesprochen. –– Außerdem: Dichtung und Wahrheit am Sparkassen-/Bücherei-Neubau. Polizei jagte Handysünder. Jetzt über 150 Corona-Tote. Schild soll Radfahrern das Leben retten. Ein neues Brot für Hofheim. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Manchmal droht <strong>Eberhard Schmidt</strong> an dieser Stadt zu verzweifeln. Mehr als 50 Jahre lebt er in Hofheim. Und obwohl ihn das Thema seit vielen Jahren intensiv beschäftigt, hat er bis heute keine Antwort auf die Frage gefunden:</p>



<p><strong>Warum will man in Hofheim eigentlich jeden Baum fällen?</strong></p>



<p>&#8222;Sehen die Verantwortlichen denn nicht, dass eine Stadt ohne Grün auf Dauer nicht lebenswert ist?&#8220; sagt er mit leiser Verzweiflung in der Stimme.</p>



<p>Eberhard Schmidt ist jetzt <strong>82 Jahre</strong> alt. Wir sprachen heute mit ihm: Er könnte die ihm verbleibenden Lebensjahre doch in Ruhe und Gelassenheit genießen. Er könnte zusehen, wie sich die <strong>Generationen nach ihm</strong> für ein gesundes, gerechtes Leben in dieser Stadt einsetzen. </p>



<p>Aber er kann wohl nicht anders: Er kämpft weiter um jeden Baum in der Stadt. Heute hat er seine <strong>Empörung</strong>, wieder einmal, in einem Leserbrief öffentlich gemacht:<em> &#8222;Man muss endlich begreifen, dass die Natur vorrangig geschützt werden muss, dass jede Baumfällung infrage gestellt wird&#8220;, </em>schreibt er. Es gehe um das <strong>Stadtklima</strong> und die <strong>Aufenthaltsqualität</strong> und um den <strong>Lebensraum</strong> der bedrohten <strong>Kleintierwelt</strong>. &#8222;<em>Wir schreiben das Jahr 2021; 2050 wollen wir klimaneutral sein. So wird das aber nichts&#8220;,</em> schreibt er in der Lokalzeitung.</p>



<p>Der alte Mann spricht inzwischen vielen Hofheimern aus der Seele. Seit Jahren dokumentiert er, mit welcher <strong>Rigorosität</strong> die Hofheimer alles Grün in ihrer Stadt ausmerzen:</p>



<p>Ganz aktuell &#8211; Beispiel <strong>Steinbergschule</strong>: Die wird derzeit erweitert, das finden alle gut. Damit die Schule mehr Platz bekommen kann, müssen die bisherigen Lehrer-Parkplätze weichen. Sie werden auf einem Nachbargrundstück neu angelegt. Da steht allerdings, neben allerlei anderem Grün, ein <strong>30 Jahre alter Ahornbaum</strong>: Muss jetzt alles weg! Die Nachbarn, die ein wenig spät aufwachten – die Bauarbeiten sind bereits im vollen Gange – sagen: Würde man einen Parkplatz weniger anlegen, könnte der Baum überleben. &#8222;So weit denken die Verantwortlichen in Hofheim nicht – leider&#8220;, sagt Eberhard Schmidt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg" alt="Baum" class="wp-image-2492" width="640" height="440" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201118-Steinberg-Baum-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So kämpften die Anlieger der Steinbergschule im Herbst letzten Jahres um einen alten Ahornbaum. Inzwischen haben hier die Baumaschinen das Sagen.</figcaption></figure></div>



<p>Beispiel <strong>Elisabethenstraße/Pfarrgasse:</strong> Da setzt die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB einen gewaltigen <strong>Sparkassenbau</strong> hin. Nebenan darf die städtische <strong>Bücherei</strong> neue Räume beziehen, womit jede Kritik an dem <strong>monströsen Baukörper</strong> abgeblockt wird. Die großen Bäume, die bis Baubeginn am Straßenrand standen, sollten erst erhalten bleiben und mussten dann doch weichen. Dafür werde eine &#8222;Piazza&#8220; angelegt, schwärmten die &#8222;Macher&#8220; aus Lokalpolitik und HWB damals. Und nur zu gerne gaben sie weiter, was die Architekten ihnen erzählten: Dass auf dieser Piazza ein &#8222;<strong>Platanenhain</strong>&#8220; gepflanzt werde. Sie zeigten auch Skizzen, wonach eines Tages großkronige Bäume die Gebäudeseiten flankieren sollen. &#8222;Wenn ich mir heute die Baustelle vor Ort anschaue, ist für die versprochenen Bäume aber nicht mehr richtig viel Platz da&#8220;, sagt Eberhard Schmidt.</p>



<p>Beispiel <strong>Kellereiplatz</strong>: Das ist eine öde Parkplatzfläche, die an wenigen Tagen im Jahr für Veranstaltungen genutzt wird. Deshalb musste jedes Grün im Umfeld verschwinden. Schmidt: &#8222;Früher standen hier <strong>stattliche Bäume</strong>. Heute präsentiert sich der Platz mit einer <strong>Aufenthaltsqualität gegen Null</strong>.&#8220;</p>



<p>Beispiel <strong>Cohausen-Tempel</strong>: Da wurden mit dem Segen des Ortsbeirates jede Menge Bäume gefällt – Begründung: Die Aussicht sollte verbessert werden. Schmidt findet dafür kein Verständnis: &#8222;Und deshalb holzt man so viele Bäume ab?&#8220;</p>



<p>Beispiel <strong>Busbahnhof</strong>: Seit Monaten wird über eine Umgestaltung diskutiert. &#8222;Weil Zuschüsse winkten, war man sofort bereit, 30 Bäume in zentraler Lage zu fällen&#8220;, empört sich Schmidt. Aktuell ruhten die Pläne zwar, &#8222;aber ganz vom Tisch ist das Thema leider nicht. Wir müssen sehr achtsam sein!&#8220;</p>



<p>Eberhard Schmidt kann aus dem Stand heraus weitere Beispiele nennen. Die Verantwortlichen würden immer erst reagieren, wenn Bürger protestierten, sagt er: Nur so habe man verhindern können, dass elf über 25 Jahre alte und <strong>gesunde Ahornbäume</strong> an einem Sportplatz gefällt wurden. Eine <strong>Allee japanischer Kirschbäume</strong> sollte verschwinden, weil die Bäume angeblich krank seien. &#8222;Und dann stellt sich heute ein Stadtrat hin und behauptet, seine Mitarbeiter würden alles tun, um Bäume zu erhalten. Das glaube ich einfach nicht mehr&#8220;, sagt Schmidt.</p>



<p>Er verweist nach <strong>Kriftel</strong>: Dort leiste man sich einen – gemessen an der Größe der Gemeinde – sehr üppigen <strong>Freizeitpark mit prachtvollem Baumbestand</strong>. &#8222;In Hofheim hätte man den sicher schon überbetoniert und bebaut&#8220;, sagt er mit leichtem Sarkasmus. Und er fordert, wieder einmal: Hofheim müsse seinen <strong>eigenen Anspruch</strong>, eine <strong>grüne Insel</strong> in der Rhein-Main-Region zu sein, endlich erfüllen.&nbsp;</p>



<p>&#8222;Es geht um <strong>unsere</strong> <strong>Zukunft</strong>&#8222;, betont der alte Mann im Gespräch mehrmals, wobei es kaum seine eigene Zukunft sein dürfte, an die er dabei angesichts seiner über 80 Lebensjahre denkt. &#8222;Wenn die <strong>Erderwärmung</strong> zunimmt, wenn das Klima in den Innenstädten immer heißer wird, dann sind es doch die Bäume, die uns Schatten und Abkühlung schenken.&#8220;</p>



<p>Was können wir tun?&nbsp;&#8222;Wir – und vor allem die Verantwortlichen in der Politik – müssen endlich begreifen, dass die Natur <strong>vorrangig geschützt</strong> werden muss&#8220;, sagt er. Jede Baumfällung müsse erst einmal infrage gestellt werden. Und wenn sie sich wirklich als unumgänglich erweisen sollte: Dann müssten <strong>gleichwertige Neuanpflanzungen</strong> vorgenommen werden, also bittschön nicht irgendwo mickrig kleine Bäumchen hinsetzen, die Jahrzehnte brauchen, um die Größe der gefällten Bäume zu erreichen.</p>



<p>&#8222;Der<strong> Erhalt von Bäumen und Stadtgrün</strong> muss endlich <strong>Priorität</strong> genießen&#8220;, sagt Eberhard Schmidt Die Politik müsse dem Rechnung endlich tragen – nicht mit leeren Worten, sondern mit Taten. &#8222;Noch ist Zeit dafür.&#8220;</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Das Illustration-Foto oben hat <strong>Ramin Mohabat</strong> gemacht. Es zählt zu einer Serie von Hofheim-Impressionen, die der Fotograf auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> und bei <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/p/CKD8oqgnMB9/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> veröffentlicht hat. Beeindruckende Fotos –  schauen Sie ruhig mal rein! +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Dichtung und Wahrheit?</h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="633" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg" alt="20210126 HWB Dichtung" class="wp-image-5988" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung-300x190.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Dichtung-768x486.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Die versprochene &#8222;Piazza&#8220; in der Architektendarstellung, weit und luftig.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg" alt="20210126 HWB Wahrheit" class="wp-image-5989" width="328" height="215" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit-300x197.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-HWB-Wahrheit-768x504.jpg 768w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Die Realität: Zwischen den mehrstöckigen Mauern soll die Piazza mit dem &#8222;Platanenhain&#8220; entstehen.</figcaption></figure>
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<p>Wir haben uns angesichts der aufkommenden Diskussion um <strong>mehr Grün in der Innenstadt</strong> noch einmal die &#8222;Verkaufsprospekte&#8220; vom Sparkassen-/Bücherei-Neubau angeschaut: Darin schwärmen die Architekten tatsächlich von einer &#8222;<strong>Piazza</strong>&#8222;, die zwischen den Gebäuden angelegt werden soll. Auf der &#8222;Piazza&#8220;, so versprachen sie sogar, solle ein &#8222;Platanenhain&#8220; angepflanzt werden.</p>



<p>Ein <strong>Hain</strong>, das ist doch etwas Herrliches! Laut Duden ist ein Hain ein <strong>kleiner Wald</strong>. Und der soll mitten in Hofheim entstehen? Hoffentlich haben die Macher den Mund nicht zu voll genommen&#8230;</p>



<p>Auf ihren bunten <strong>Zeichnungen</strong> flankierten die Bauverantwortlichen den<strong> gewaltigen Sparkassen-Neubau</strong> entlang der Elisabethenstraße mit weiteren <strong>sechs Bäumen</strong>, und drei malten sie auch wie eine grüne Grenze zwischen<strong> Neubau und Kellereiplatz.</strong> All diese Bäume haben auf den Bildern ziemlich <strong>große Kronen</strong>.</p>



<p>Die HWB nannte den Neubau daraufhin einen &#8222;<strong>Gewinn für das Kleinklima</strong> in der Stadt&#8220;.&nbsp;</p>



<p>Ob uns die <strong>Realität</strong> diese Freude eines Tages wirklich schenkt? Vor Ort sieht der Platz an der Pfarrgasse, wo Hofheims &#8222;Piazza&#8220; entstehen soll, eher eng und gedrungen aus. An drei Seiten stehen gewaltige Mauern: Hier soll eines Tages wirklich ein &#8222;Platanenhain&#8220; stehen? Schwer vorstellbar! Aber vielleicht wird ja noch ganz viel Raum frei, wenn erst die Gerüste verschwunden sind&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei erwischt jede Menge Handysünder</h1>



<p>Bei zwei Verkehrskontrollen in Hofheim haben Polizeibeamte am Montag zwischen 12 und 15.30 Uhr über ein Dutzend Handyverstöße festgestellt. IIn der Niederhofheimer Straße im Bereich der Therme und auf dem Schmelzweg stoppten sie etwa 40 Fahrzeuge. In einer Pressemitteilung heißt es: &#8222;Dabei lässt das Ergebnis aufhorchen: Insgesamt 15 Fahrer bedienten während der Fahrt nachweislich ihr Mobiltelefon, acht weitere waren nicht angeschnallt. &#8222;</p>



<p>Die Beamten leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Darüber hinaus wurden sieben weitere Mängel festgestellt, die bis zum Ablauf einer gesetzten Frist durch die Fahrzeugnutzer behoben werden müssen, um weitere Konsequenzen zu vermeiden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Jetzt über 150 Tote im Kreisgebiet</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1.jpg" alt="20210126 corona 1" class="wp-image-6006" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona-1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p>Einerseits sieht die Lage an der Corona-Front nicht schlecht aus: Nur noch 354 Infizierte sind aktuell im Kreisgebiet registriert, das sind 24 weniger als am Montag. </p>



<p>In Hofheim sind aktuell noch 67 Menschen an Covid-19 erkrankt, das ist einer mehr als gestern. In Kriftel liegt die Zahl der Infizierten unverändert bei 15.</p>



<p>Der Inzidenzwert ist wieder um einen Punkt herunter gegangen: Er liegt bei 72. Keine Kommune im Kreisgebiet liegt mehr über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.</p>



<p>Aber – es gibt ein großes Aber: Es wurden <strong>drei neue Todesfälle </strong>gemeldet. In Hofheim verstarb eine <strong>81-jährige</strong> <strong>Frau</strong>, in Hochheim ein <strong>81-jähriger</strong> <strong>Mann</strong>, in Schwalbach eine <strong>78-jährige Frau</strong>.</p>



<p>Damit forderte das Virus jetzt schon <strong>151 Tote im Kreisgebiet</strong>. Die Statistik weiß: 99 von ihnen, also zwei Drittel, waren über 80 Jahre alt. 46 waren zwischen 60 und 79 Jahren alt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg" alt="20210126 corona2" class="wp-image-6007" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises: Inzwischen sind wieder alle Orte deutlich unter die 200er Marke gerutscht. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Jetzt nur nicht an der Lunte zündeln!</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>versucht heute in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> eine Bewertung der aktuellen Situation. Er schreibt:</p>



<p><em>Nach Einschätzung unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel leben wir durch die Virus-Mutationen alle ,auf einem Pulverfass&#8216;. Ich vermag die Gefährlichkeit der sicherlich schon zahlreich in Deutschland vorhanden Virusvarianten und Mutanten nicht zu beurteilen. Was wir gesichert wissen, sind die stetig und langsam sinkenden Fallzahlen: Bei uns, in Hessen und in Deutschland. Was wir noch wissen: Wenn wir weiter umsichtig sind und nicht an der Lunte zündeln, wird sich das Pulverfass auch nicht explosionsartig entladen.</em></p>



<p>Zum Start der Impfungen schreibt Cyriax:</p>



<p><em>&#8222;2.012 Personen sind durch die MTK-Impfteams geimpft worden. Das sind 75 Prozenz der Bewohner in den Altenheimen. Wir werden hier nicht auf 100 Prozent kommen, da (ehemals) Infizierte nicht geimpft werden. Auch ist die Impfung bei Altenheimbewohner freiwillig. 949 Mitbürger (in 8 Alteneinrichtungen) haben seit gestern den die 2. Impfdosis erhalten, so dass sie über vollen Impfschutz verfügen.</em></p>



<p><em>Heute gibt es auch wieder Nachschub an Impfstoff, der unter anderem an Klinikbeschäftigte und ambulante Pflegedienstmitarbeiter verimpft werden soll.</em>&#8222;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Licht zum Gedenken an die vielen Toten</h1>



<p>Die Kliniken des Main-Taunus-Kreises erinnern auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/photos/a.173195027552038/248136800057860/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebookseite</a> daran: &#8222;Heute vor einem Jahr hat Corona Deutschland erreicht. Der erste Fall in der Bundesrepublik wurde gemeldet. Mittlerweile sind weltweit über 2 Millionen Menschen mit oder an SARS-CoV-2 gestorben. Im Andenken an die Verstorbenen und als Zeichen der Anteilnahme beteiligen wir uns genau an diesem Tag zumindest virtuell an der Aktion <a href="https://www.facebook.com/hashtag/lichtfenster?__eep__=6&amp;__cft__[0]=AZVF83x4iltwoveWP-_AfOnUQwlFvJQzyJCPfMeSF8nGCx1DnPfrV3LstOt0dz3lKN_FjABJPs6llvMOuLqB3S1u2vau3CGak619lA5_mrOMmjyhCvYue9PyemF-niRmNl_ig0go8WKtBRPeM2MegG-J&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">#lichtfenster</a> von <a href="https://www.facebook.com/Bundespraesident.Steinmeier/?__cft__[0]=AZVF83x4iltwoveWP-_AfOnUQwlFvJQzyJCPfMeSF8nGCx1DnPfrV3LstOt0dz3lKN_FjABJPs6llvMOuLqB3S1u2vau3CGak619lA5_mrOMmjyhCvYue9PyemF-niRmNl_ig0go8WKtBRPeM2MegG-J&amp;__tn__=kK-R" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier</a> Bleibt gesund! Bleibt solidarisch!&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schild soll Radfahrer aus Lebensgefahr retten</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/ueberholverbot.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="223" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/ueberholverbot.jpg" alt="ueberholverbot" class="wp-image-6012"></a></figure></div>



<p>Hier sehen Sie das Schild, dass die Grünen unten und oben auf der <strong>Brücke der Rheingaustraße</strong> aufstellen lassen wollen. Es bedeutet: Autos dürfen Radfahrer und Motorradfahrer nicht überholen. Es gibt auf der Brücke zwar eine <strong>farblich markierte Radfahrspur</strong>, die Grünen sehen Radler aber weiterhin in größter Gefahr: Wenn jemand aus körperlichen oder technischen Gründen die Brücke nicht hochkomme und absteigen und schieben müsse, könne er sich wegen <strong>der durchgängigen Leitplanken</strong> nicht auf den Fußgängerweg retten: Er<strong> </strong>müsse<strong> &#8222;unter größter Lebensgefahr&#8220; </strong>schieben, bis er die Fahrbahn verlassen könne. Fehlt eigentlich noch die Frage: Muss erst was passieren, bevor die Stadtverordneten &#8222;in die Pötte kommen&#8220;? Der Grünen-Antrag lag schon in drei Sitzungen vor, wurde aber jedes Mal vertagt. Jetzt ein neuer Versuch: Am 1. Februar kommt er im <strong>Ausschuss für Planung, Bauen und Wohnen</strong> auf den Tisch. Beginn ist um 19.30 Uhr im Obergeschoss der Stadthalle.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Mieterschutzrechte weg: Keine gute Ausrede vom Bürgermeister</strong></p>



<p>Jetzt erfahren die Leser des Kreisblatts doch noch, was der HK-Newsletter aufgedeckt hatte (<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" class="rank-math-link">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/21/ministerium-und-mieterschutz/" class="rank-math-link">hier</a>): dass wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> in Hofheim aufgrund von Schlamperei im Rathaus außer Kraft gesetzt worden sind. Die Zeitung veröffentlicht heute einen Leserbrief des Stadtverordneten <strong>Bernd Hausmann</strong> (Linke). Auszug: &#8222;<em>Die Version des Bürgermeisters, dass auf das Anschreiben des Ministeriums rein versehentlich nicht reagiert wurde, erscheint unhaltbar angesichts von drei(!) Mahnschreiben des Ministeriums, die Stadt möge doch endlich antworten. Der Vorwurf, der Bürgermeister und sein zuständiger Dezernent hätten hier vorsätzlich gehandelt zum Nachteil der Hofheimer Mieter, drängt sich förmlich auf.&#8220;&nbsp;</em></p>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vog</strong>t hatte behauptet, seine Verwaltung habe wegen Corona ein Schreiben des Landes nicht beachtet, weshalb die Mieterschutzrechte incl. Mietpreisbremse in Hofheim jetzt nicht mehr gelten. Hausmanns kommentiert kurz und knapp: <em>&#8222;Ich habe schon bessere Ausreden gelesen.&#8220;</em></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Geht doch! Größere Mülleimer in der Kernstadt</strong></h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425.jpg" alt="Mülleimer" class="wp-image-333" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer2-20200425-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Dieses Foto zeigte der HK-Newsletter im April 2020&#8230;</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2.jpg" alt="20201122 Muell2" class="wp-image-2673" width="327" height="245" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 327px) 100vw, 327px" /><figcaption>&#8230;und dieses im November2020. Jetzt tut sich endlich was!</figcaption></figure>
</div>
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<p>Seit Jahren fordert der Ortsbeirat Kernstadt <strong>größere Abfalleimer</strong>, nun soll es sie endlich geben! Noch im November war im Hofheim/Kriftel-Newsletter zu lesen: <a aria-label="Dirty Hofheim: Altstadt vermüllt – Stadtverwaltung macht nichts (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/22/dirty-hofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Dirty Hofheim: Altstadt vermüllt – Stadtverwaltung macht nichts</a>. Unsere Bilder von überquellenden Mülleimern in der Altstadt haben die Stadtspitze offensichtlich endlich zum Handeln bewegt: Der Ortsbeirat wurde laut Kreisblatt aufgefordert, Standorte für größere Abfalleimer zu nennen. Was <strong>Elli Wagner</strong>, die robuste CDU-Vorsitzende, allerdings auch etwas verschnupft reagieren ließ: „Wir haben schon mehrfach gesagt, wo’s klemmt.“ Sie bat, im alten Antrag des Ortsbeirats nachzuschauen.&nbsp;</p>



<p><strong>CDU Kriftel mit Neujahrsempfang zufrieden</strong></p>



<p>Mit rund 60 Teilnehmern hat die Krifteler CDU einen Neujahrempfang veranstaltet – im Internet natürlich. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> präsentierte die Pläne für das geplante Kreishallenbad, das bis 2022 in Kriftel entstehen soll. <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> und <strong>Bernhard Westenberger</strong> vom Hofheimer Showspielhaus erzählten von ihren Sorgen und Nöten: Rund eine Million Umsatz sei ihnen wegen der Schließung verloren gegangen. Und ein Teil der CDUler, die am 14. März für das Gemeindeparlament kandidiert, stellte sich vor. CDU-Vorsitzender <strong>Alexander Feist</strong> moderierte und zeigte sich zum Abschluss zufrieden, schreibt das Kreisblatt: „Meine Frau Gaby hat mich zum Glück unterstützt, aber es war trotzdem erschöpfend.“&nbsp;</p>



<p><strong>Wie vor vielen vielen Jahren Eis gesammelt wurde</strong></p>



<p>Der heutige große Artikel im Kreisblatt ist schon recht spezieller Natur und sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt: Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> fasst einen Aufsatz zusammen, den Hofheims frühere Stadtarchivarin<strong> Roswitha Schlecker</strong> für die aktuelle Ausgabe des Main-Taunus-Jahrbuches geschrieben hat: Wie Bierbrauer und Gastworte in früheren Jahren im Winter Eis horteten, um es bis in den Sommer hinein nutzen zu können.</p>



<p><strong>Kükentagebuch über eine alte Hühnerrasse</strong></p>



<p>Geht&#8217;s noch spezieller? Ja, in der Hofheimer Zeitung! Die veröffentlicht eine Serie „Kükentagebuch“, in der über die Zucht des Hühnerjahrgangs 2020 der alten Hühnerrasse „Deutsche Sperber“ berichtet wird. <strong>Dr. Helga Marie Huber</strong> züchtet das Gefieder im Kleintierzuchtverein Marxheim. Wer sich für die Einzelheiten interessiert: Der Artikel ist online <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/morgens-kam-der-grosse-schreck_23028791" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Bücherei weiter geöffnet</h2>



<p>&#8222;Die Bücherei ist weiterhin normal geöffnet!“ darauf weist Leiterin <strong>Ursel-Renate Hadiprono</strong> auf der Facebookseite der Gemeinde hin. Und: Den Bestand an Büchern und Medien habe man in den letzte Wochen weiter aufstocken können. Weitere Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">KKK-Vorstand auf Rundreise</h2>



<p>Klasse Aktion! Der Vorstand des Krifteler Karnevals-Klub unternimmt per Internet eine Rundreise durch die einzelnen Gruppen. &#8222;Diesmal waren neben unseren Tanzsternchen  auch zwei Backstageteams an der Reihe: unsere guten Geister ,Die Pagen&#8216; und das Garderobenteam&#8220;, heißt es auf der <a href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Karnevalisten. Dazu gibt&#8217;s Fotos von dem Zoom-Meeting, wo sie alle zu sehen sind: &#8222;Kriftel ist ein Gefühl&#8220;, kommentiert prompt Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=4157339604295429&amp;set=gm.1935722126579494" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="335" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot.jpg" alt="20210126 Hofheimer Brot" class="wp-image-6075" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210126-Hofheimer-Brot-300x157.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Der Hofheimer&#8220; jetzt auch als Brot</h2>



<p><strong>Katja und Daniel Anderlohr</strong> vom <strong><a href="https://www.konditorei-cafe-altes-rathaus.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Café Altes Rathaus</a></strong> haben für das Label<strong> „Der Hofheimer&#8220; </strong>ein neues und sehr leckeres Brot entwickelt und gebacken. Darauf weist Label-Erfinder <strong>Karl Kurjak</strong> in seiner Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; hin. Das Brot gibt&#8217;s ab sofort immer zu den Markttagen (Mittwoch u. Samstag ) im Rathaus Cafe.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bauernhof hat Job zu vergeben</h2>



<p><strong>&#8222;Paul&#8217;s Bauernhof&#8220; </strong>in Wallau sucht einen kaufmännischen Mitarbeiter (natürlich m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. Die Anzeige veröffentlicht das Familienunternehmens, das vor allem Beeren anbaut, auf seiner Webseite. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.pauls-bauernhof.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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