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	<title>Stenz Lena &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Stenz Lena &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>E-Mail vom Bürgermeister: Der Dezernent ist schuld am Kita-Desaster!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 12:59:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bujak Helga]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 4. März. Die Kita-Diskussion in Hofheim deckt ein großes Zerwürfnis zwischen Bürgermeister Christian Vogt (CDU) und Dezernent Bernhard Köppler (SPD) auf. Vogt verschickte heute eine E-Mail, in der er seinen Beigeordneten unmittelbar für das Lorsbacher Kita-Desaster verantwortlich machte. -- Außerdem: Die Kita-Liste, Teil II: Es gibt noch jede Menge offener Plätze. Corona-Inzidenzwert wieder auf 50. MTS-Schüler erfolgreich bei "Jugend forscht". Kriftel macht sich frühlingsfit u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hofheim diskutiert: So große Unterschiede gibt&#8217;s im Platzangebot der Kindertagesstätten!?! Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hat <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/03/geheime-kita-liste/" class="rank-math-link">gestern</a> ausführlich informiert – anhand einer Rathaus-Liste, die der Öffentlichkeit bisher nicht bekannt gemacht worden war. Ganz dramatisch sieht die Lage in Lorsbach aus, weshalb es jetzt in der Rathausspitze heftig rumort: Heute hat sich Bürgermeister Christian Vogt (CDU) in einer E-Mail sehr deutlich vom zuständigen Beigeordneten Bernhard Köppler (SPD) abgesetzt. Motto: Der sei schuld an dem ganzen Übel&#8230;</strong></p>



<p>An diesem Donnerstagabend trifft sich in der Stadthalle Hofheim der <strong>Ortsbeirat Lorsbach</strong> zu einer <strong>Sondersitzung</strong>. Es geht noch einmal um den Ausbau der <strong>Kindertagesstätte</strong>: Konkrete  <strong>Erweiterungspläne</strong> waren im Herbst letzten Jahres überraschend gestoppt worden: angeblich zu <strong>teuer</strong>. Daraufhin hatte der lokale CDU-Chef <strong>Stefan Weise</strong> – von Beruf Architekt – einen Alternativplan <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/26/ortsteil-gegen-magistrat/" target="_blank" aria-label="vorgelegt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">vorgelegt</a>, der allerdings in der Stadtverwaltung versandete. Verantwortlich: der zuständige Dezernent <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD).</p>



<p>Jetzt gibt&#8217;s ein akutes Problem: Die Kita ist <strong>knapp 400 Quadratmeter</strong> groß. Mit einer Sondergenehmigung durften bislang <strong>100 Kinder</strong> aufgenommen werden, was bedeutet: In keiner anderen Kita in der Stadt müssen Kinder und Erzieher <strong>so</strong> <strong>eng</strong> zusammenrücken.</p>



<p>Weil aber die Stadt mit den <strong>Erweiterungsplänen</strong> nicht vorankommt, drohte die <strong>Kreisbehörde</strong> unlängst, die Sondergenehmigung aufzuheben: Dann dürften nur noch <strong>60 Kinder </strong>die Kita besuchen. Daraufhin setzte der Träger, die <strong>evangelischen Kirchengemeinde Lorsbach</strong>, die Namen bereits angemeldeter Kinder auf eine <strong>Warteliste</strong>. Großes <strong>Entsetzen</strong> bei den Eltern.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210303-kita_lorsbach.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210303-kita_lorsbach.jpg" alt="Bürgermeister" class="wp-image-9869" width="320" height="211" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210303-kita_lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210303-kita_lorsbach-300x198.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Das Gemeindehaus in Lorsbach mit angeschlossener Kita.</figcaption></figure></div>



<p>Heute Abend soll die <strong>Stadtverwaltung</strong> den <strong>Ortsbeirat</strong> informieren, wie es weitergeht. Kurz vor der Sitzung hat <strong>Micha Häckel</strong> vom <strong>Vorstand der Kirchengemeinde </strong>die &#8222;Geschichte&#8220; des Lorsbacher Kita-Desasters aufgeschrieben. Das Papier muss im Rathaus wie ein Sprengsatz eingeschlagen sein:</p>



<p>Häckel beginnt seine Chronologie mit dem <strong>2. September 2020,</strong> als <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> in seiner Haushaltsrede vor dem Stadtparlament sagte: <em>&#8222;Verabschiedet haben wir uns von den Planungen der Erweiterung der Kita Lorsbach. Hier werden wir im Spätherbst eine herausragende Planung für Lorsbach präsentieren.&#8220;</em></p>



<p>Dass die versprochene<em> &#8222;herausragende Planung&#8220;</em> bis heute nicht vorliegt – <a aria-label="bekannt (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/26/ortsteil-gegen-magistrat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">bekannt</a>. Darüber hinaus läßt sich die Erwähnung des Vogt-Zitats natürlich dahingehend interpretieren, dass der <strong>Kirchenvorstand</strong> den Bürgermeister <strong>mitverantwortlich</strong> für die prekäre Kita-Situation macht.</p>



<p>Dagegen aber wehrte sich Vogt heute in ungewohnter <strong>Heftigkeit</strong>. Damit wurde zugleich erkennbar, dass es an der Rathausspitze zwischen Vogt und Köppler ein heftiges Gezerre geben muss:</p>



<p>In einer <strong>E-Mail</strong>, die er <strong>heute</strong> um <strong>12.14 Uhr </strong>aus dem Rathaus verschickte, weist Vogt auf den eigentlich Verantwortlichen hin: Die Erweiterungspläne für die Kita zu stoppen sei eine &#8222;<strong>Verwaltungsentscheidung</strong>&#8220; gewesen, schreibt er. Auf das Wort kommt&#8217;s an: Eine &#8222;<em>Verwaltungsentscheidung</em>&#8220; obliegt einem Dezernenten, ist eben keine &#8222;<em>Magistratsentscheidung</em>&#8222;.</p>



<p>Vogt nennt den Verantwortlichen: <em>&#8222;Herr Köppler als zuständiger Dezernent&#8220;</em> habe<em> &#8222;mit dem Träger und der Kita-Leitung diesen Sachverhalt erörtert und besprochen&#8220;</em>, und zwar<em> &#8222;weit vor der Haushaltseinbringung&#8220;</em>.</p>



<p>Im Klartext: Der <strong>SPD-Dezernent</strong> muss demnach bereits <strong>weit vor September</strong> beschlossen haben, die Erweiterungspläne in den Mülleimer zu werfen. Ein Umstand, der noch <strong>unverständlicher</strong> macht, weshalb <strong>bis heute keine Alternativplanung </strong>von ihm präsentiert wurde.</p>



<p>Köpplers <strong>Verwaltungsentscheidung</strong> habe dazu geführt, <em>&#8222;dass der Magistrat im August den Haushaltsentwurf mit dieser Planänderung beschloss&#8220;</em>, schreibt der Bürgermeister heute in seiner E-Mail.&nbsp;</p>



<p>Und im letzten Absatz <strong>betont</strong> er: <em>&#8222;Ihm sei wichtig, dass dieser Umstand mitbeachtet wird.&#8220;</em></p>



<p>Es ist zu vermuten, dass nicht allein das Wohl der Lorsbacher Kinder den Bürgermeister zu dieser E-Mail veranlasst hat – dann hätte er sich viel früher gemeldet. In zehn Tagen sind<strong> Kommunalwahlen</strong>: Da möchte er nur ungern für die mangelhafte Kita-Planung verantwortlich gemacht werden.</p>



<p>Vogts Schreiben ist gut getimt: Es erscheint genau <strong>pünktlich</strong> zur <strong>Sitzung des Ortsbeirates</strong> am heutigen Donnerstagabend. Was dort vorgestellt und besprochen wird, lesen Sie morgen im <strong>Hofheim/Kriftel-Newsletter</strong>.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kita-Liste verrät: Es gibt noch jede Menge freie Plätze</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210303-kita_d_caritasverbandes.jpg"><img decoding="async" width="640" height="387" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210303-kita_d_caritasverbandes.jpg" alt="20210303 kita d caritasverbandes" class="wp-image-9871" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210303-kita_d_caritasverbandes.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210303-kita_d_caritasverbandes-300x181.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Kita des Caritas-Verbandes. </figcaption></figure></div>



<p>Jetzt steht fest, woher die <strong>Rathaus-Kita-Liste</strong> stammt, die gestern im <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/03/geheime-kita-liste/" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> vorgestellt wurde: Der &#8222;<strong>Fachbereich Kinderbetreuung</strong>&#8220; in der Stadtverwaltung hat die Zahlen zusammengetragen. Er lieferte damit Antworten auf eine Anfrage der <strong>Linken-Fraktion</strong> im Stadtparlament: Da die Verhältnisse in den Hofheimer Kitas offensichtlich recht unterschiedlich seien, hatte Fraktionsvorsitzende <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> Ende letzten Jahres Einblick in die Faktenlage verlangt und die Zahlen angefordert.</p>



<p>Inzwischen wurde die Kita-Liste in das &#8222;<a aria-label="Bürgerinformationssystem (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Ratsinformationssystem/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bürgerinformationssystem</a>&#8220; gestellt. Das ist eine Unterseite der <a aria-label="städtischen Webseite (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>städtischen</strong> <strong>Webseite</strong></a>, dort werden Unterlagen aus und für Sitzungen der Stadtverordneten hereingestellt. Es darf bezweifelt werden, dass diese <strong>Datensammlung</strong> weiten Teilen der Bevölkerung bekannt ist, gleichwohl gilt natürlich im Sinne der Verwaltung: Was dort steht, wurde &#8222;<strong>öffentlich</strong>&#8220; gemacht.</p>



<p>Wir haben heute noch einmal <strong>tiefer in die Kita-Liste</strong> geschaut: Sie birgt weitere Informationen, die allerdings nicht sofort erkennbar sind, man muss schon ziemlich genau hinschauen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt es noch freie Plätze für <strong>über 3-Jährige</strong>?</h2>



<p>Ja, freie Plätze gibt es noch, jede Menge sogar – zumindest auf dem Papier. Hier die &#8222;Hitliste&#8220; der Kindertagesstätten, die verrät, in welchen Kitas wie viele Plätze für <strong>über 3-Jährige</strong> zum 31. Dezember letzten Jahres <strong>nicht</strong> <strong>belegt</strong> waren.</p>



<p><strong>28</strong> in der Kindertagesstätte Am Steinberg&nbsp;</p>



<p><strong>17</strong> in der Kindertagesstätte Lorsbach</p>



<p><strong>16 </strong>in der Kindertagesstätte Langenhain</p>



<p><strong>15</strong> in der Kinderhaus des Soz. Therap. Drehpunkt e.V.</p>



<p><strong>15</strong> in der Kindertagesstätte St. Bonifatius</p>



<p><strong>12</strong> in der Kindertagesstätte St. Georg</p>



<p><strong>11</strong> in der Kindertagesstätte Arche Wallau</p>



<p><strong>11</strong> in der Kindertagesstätte Römerlager</p>



<p><strong>8</strong> in der Kindertagesstätte Wandersmann Wallau</p>



<p><strong>4</strong> in der Kindertagesstätte Kids Wallau</p>



<p><strong>2</strong> in der Kindertagesstätte Frechdachs Diedenbergen&nbsp;</p>



<p><strong>1</strong> in der Kindertagesstätte Wildsachsen</p>



<p>Macht zusammen <strong>140 Kindergartenplätze </strong>im Stadtgebiet für <strong>über 3-Jährige</strong>, die aktuell nicht belegt sind.</p>



<p>Ein Kindergarten meldet allerdings eine deutliche Überbelegung: Die <strong>Integrierte Kindertagesstätte des Caritas-Verbandes</strong> hat eine Betriebsgenehmigung für insgesamt 42 Kinder (<strong>32 Plätze für über 3 -Jährige</strong> und 10 Plätze für unter 3-Jährige). Tatsächlich werden in dem Kindergarten <strong>49 über 3-Jährige</strong> betreut – das sind <strong>17 zu viel</strong>. Dafür sind die 10 Plätze für die ganz Kleinen nicht belegt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie sieht&#8217;s mit offenen Plätzen für <strong>unter 3-Jährige</strong> aus?</h2>



<p>Auch bei den unter 3-Jährigen (U3) gibt es noch ein offenes Angebot. Die Pfarrgemeinde St. Bonifatius könnte <strong>24 Kinder unter 3 Jahren</strong> aufnehmen, betreut aber kein einziges. Weitere freie Plätze gibt es in der Kita St. Peter und Paul (5), Kita Römerlager (5), Kita Spatzennest (4), Kita St. Georg (3), Montessori Kinderhaus (3), Kita Langenhain (2) und Kita Wildsachen (1),</p>



<p>Insgesamt stehen derzeit (mit den zehn nicht belegten U3-Plätzen des Caritas-Verbandes) <strong>57 Plätze für unter 3-Jährige </strong>in der Stadt Hofheim zur Verfügung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ist die Kita-Liste insgesamt zu bewerten?</h2>



<p>Natürlich sind <strong>statistische Angaben </strong>immer mit Vorsicht zu betrachten. Grundsätzlich ist das Platzangebot sicher nur <strong>ein</strong> <strong>Kriterium</strong> <strong>von</strong> <strong>mehreren</strong> bei der Bewertung einer Kita: Eine gute Betreuung durch zugewandte Erzieher/innen kann beengte Verhältnisse vielleicht manchmal hinnehmbar machen&#8230;</p>



<p>Ein<strong> allzu beengtes Raumangebot</strong> aber kann ein <strong>Alarmsignal</strong> sein – dass <strong>Träger</strong> und <strong>Behörden</strong> ihrer Verantwortung nicht gerecht werden.<em> &#8222;Deshalb haben wir die Daten von der Verwaltung angefordert: Wir wollten endlich wissen, wie es um die Kitas wirklich steht&#8220;</em>, sagt <strong>Bernd Hausmann </strong>von den Linken.<em> </em>Dem <strong>Lorsbacher</strong> <strong>Stadtverordneten</strong> liegt naturgemäß vor allem die <strong>Lorsbacher</strong> <strong>Kita</strong> am Herzen – und die Zahlen geben ihm recht, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht:</p>



<p>Laut Rathaus-Liste sind <strong>100 Plätze</strong> im Angebot, aber nur <strong>83</strong> sind derzeit belegt. Demnach wären also, wie die Rathaus-Kita-Liste auch angibt, Platz für weitere 17 Kinder&#8230;</p>



<p>Tatsächlich aber, so rechnet Hausmann vor, liegt für diese Kita nur eine Ausnahmegenehmigung vor: Denn das Gebäude bietet nur Platz für <strong>60 Kinder</strong>. Demnach wäre die Kita aktuell mit 23 Kindern stark überbelegt. Sollte es bei der regulären Genehmigung bleibten: Dann würden in Lorsbach 23 Kita-Plätze fehlen, mindestens.</p>



<p>Genau das ist der Vorteil der <strong>Kita-Liste</strong>: Jetzt liegen die <strong>Fakten</strong> auf dem Tisch. Die <strong>Verantwortlichen</strong> können sich nicht länger herausreden – die <strong>Eltern</strong> wissen <strong>Bescheid</strong>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Inzidenzwert in MTK wieder auf 50 angestiegen</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Corona1.jpg" alt="20210304 Corona1" class="wp-image-9977" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>



<p>Die Corona-Zahlen sind auf <strong>niedrigem Niveau</strong>, aber auch sehr instabil. Das beweisen die heute vorgelegten aktuellen Zahlen des Landratsamters:</p>



<p>Der kreisweite <strong>Inzidenzwert</strong> liegt wieder bei <strong>50</strong>. Es gibt <strong>29 neue Infektionen</strong>, die Zahl der aktuell an Covid-19-Erkrankten beträgt <strong>275</strong>.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es <strong>10</strong> neue Infizierte, aktuell sind in der Stadt <strong>48</strong> Menschen erkrankt. Aus <strong>Kriftel</strong> werden <strong>9</strong> Corona-Kranke gemeldet (+1).</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Corona2.jpg" alt="20210304 Corona2" class="wp-image-9976" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Das sind die neuen Corona-Maßnahmen</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> nennt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die neuen Corona-Maßnahmen, auf die sich Bund und Länder verständigt haben:&nbsp;</p>



<p><strong>⇨&nbsp;</strong>Fortsetzung des Lockdowns bis zum 28. März.</p>



<p><strong>⇨</strong>&nbsp;Buchläden, Blumengeschäfte und Gartenmärkte öffnen am 8. März.</p>



<p><strong>⇨</strong>&nbsp;Treffen von 5 Personen aus 2 Haushalten möglich.&nbsp;</p>



<p><strong>⇨</strong>&nbsp;Hausärzte dürfen ab Ende März die Corona-Vakzine verimpfen.</p>



<p>Es werde ein <strong>Anspruch auf Bürgertestung </strong>eingeführt. Demnach solle jeder Bürger wöchentlich einen kostenlosen Zugang zu einem Schnelltest erhalten.</p>



<p>Cyriax: <em>&#8222;Erstmals haben sich die Teilnehmer der Bund-Länder-Konferenz auf einen Stufenplan für eine Rückkehr in unser Leben verständigt. Da ich mir seit Wochen Perspektiven wünsche, ist das für mich erst mal ein guter Ansatz. Allerdings ist der Öffnungsplan doch ganz schön kompliziert und an viele Bedingungen geknüpft.&#8220;</em> Er werde das Ganze wohl erst nach mehreren Tagen durchdrungen haben&#8230;</p>



<p>Der aktuelle Beitrag des <strong>Cyriax-Tagebuchs</strong> ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> einsehbar.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">81-Jährige Hofheimerin bekam 10.000. Impfung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-MTK-Impfung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="287" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-MTK-Impfung.jpg" alt="20210304 MTK Impfung" class="wp-image-9962" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-MTK-Impfung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-MTK-Impfung-300x135.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Facebookseite des Landratsamtes.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Helga Bujak</strong> aus Hofheim hat die <strong>10.000. Impfung</strong> im Impfzentrum des Main-Taunus-Kreises bekommen. Das berichtet das Landratsamt. Landrat&nbsp;<strong>Michael Cyriax</strong> beglückwunschte die 81-Jährige. Er nutzte auch die Gelegenheit, um sich bei den Mitarbeitern des Impfzentrums zu bedanken – und bei allen, die sich im MTK schon haben impfen lassen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/photos/a.303127983061498/5465548873486024/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTS-Schüler erfolgreich bei &#8222;Jugend forscht&#8220;</h2>



<p>Erfolgreich schnitten Schüler der <strong>Main-Taunus-Schule </strong>beim Regionalwettbewerb <strong>&#8222;Jugend forscht / Schüler experimentieren&#8220;</strong> ab:</p>



<p><strong>Malte Schrader </strong>(14) und <strong>Bjarne Duba</strong> (13)&nbsp; setzten sich mit dem Thema <em>„Verpackungsmaterial aus Abfallstoffen“</em>&nbsp;auseinander: Sie untersuchten, wie man aus den Blättern und Stängeln abgeernteter Maispflanzen ein umweltfreundliches Verpackungsmaterial herstellen kann. Sie wurden mit dem <strong>2. Preis im Fachbereich Chemie</strong> ausgezeichnet, bekamen dazu den <strong>Sonderpreis Nachwachsende Rohstoffe</strong>.</p>



<p><strong>Benno Gerharz, Max Loskant</strong> und <strong>Nicholas Tavares König</strong> (alle 17) nahmen zum vierten Mal teil: Sie präsentierten einen Akku, der Energie mit Hilfe von Gerbstoffen aus Eichenrinde und Luft gewinnt.&nbsp;Ihr Lohn: der <strong>3. Preis im Fachgebiet Chemie</strong> sowie der <strong>Sonderpreis Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz.</strong> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/erfolge-fuer-die-mts-bei-jugend-forscht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel macht sich frühlingsfit</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Freizeitpark.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="305" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Freizeitpark.jpg" alt="20210304 Freizeitpark" class="wp-image-9957" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Freizeitpark.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Freizeitpark-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Das Wasser ist abgelassen, Landschaftsgärner <strong>Thomas Metz</strong> reinigt das Becken im Freizeitpark: Dieses Foto veröffentlicht die Gemeinde Kriftel auf ihrer Webseite und erklärt dazu: <em>&#8222;Auch wenn eine Fontäne Sauerstoff ins Wasser befördert, bilden sich nach und nach Algen im Wasser. Auch altes Laub, Äste und Dreck sammeln sich vor allem in Herbst und Winter dort. Einen natürlichen Zu- und Abfluss gibt es nicht.&#8220;</em> Deshalb muss regelmäßig eine Generalreinigung stattfinden: Jetzt schaufelte das <strong>Bauhof-Team</strong> acht Kubikmeter Dreck aus dem Becken, anschließend wurde wieder<strong> frisches Wasser </strong>eingelassen. <em>&#8222;Die 390 Kubikmeter Wasser stammen aus einem Krifteler Brunnen, dessen Wasser allerdings nicht in das Trinkwassersystem eingespeist wird. So wird kein kostbares Trinkwasser verschwendet.&#8220;</em> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/weiher-im-park-gereinigt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lesehäppchenshow für Medienpreis nominiert</h1>



<p>Tolle Nachricht aus Diedenbergen: Die <strong>Lesehäppchenshow</strong> des <strong>Kulturvereins Diedenbergen</strong> von und mit <strong>Lena Stenz </strong>wurde für den <strong>avj-Medienpreis 2021</strong> nominiert, mit dem journalistisches Engagement im Bereich Kinder- und Jugendbuch/-hörbuch ausgezeichnet wird. Auf der Webseite schreibt Lena: <em>&#8222;Inzwischen wurde der Podcast über 10.000 Mal angehört, es gibt fast 2.000 Abonnenten in über 40 Ländern dieser Welt. Und beinahe täglich erreichen mich Nachrichten von Kindern, die mir schreiben, wie viel Freude ihnen die Lesehäppchen bereiten und dass sie die Bücher gern selbst oder mit ihren Familien weiterlesen.&#8220;</em> Auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1787671360/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> freut sie sich über die Nominierung; zur Webseite der Lesehäppchenshow geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.lesehaeppchen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, und die Longlist des avj-Medienpreises ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.avj-online.de/aktuelles/die_longlist_des_avj_medienpreises_2021_steht_fest/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kirchen begehen den Weltgebetstag</h1>



<p>Aus Anlass des <strong>Weltgebetstages</strong> laden Frauen aller Konfessionen an diesem <strong>Freitag, 5. März,</strong> in einigen Kirchen zu <strong>Gottesdienste</strong> ein:</p>



<p>Die <strong>katholische</strong> <strong>Kirche St. Bonifatius</strong> macht den Auftakt um 17 Uhr. Mehr <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/726-weltgebetstag-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



<p>Die <strong>evangelische Kirchengemeinde in Langenhain</strong> feiert einen Gottesdienst ab 18 Uhr.&nbsp; Mehr <a href="https://www.langenhain-evangelisch.de/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Die <strong>evangelische Auferstehungsgemeinde Kriftel</strong> lädt zu einem ökumenischen Gottesdienst mit <strong>Pfarrerin</strong> <strong>Carmen Schneider</strong> und <strong>Gemeindereferentin</strong> <strong>Bettina Fritz</strong> sowie Frauen aus der Gemeinde ein. Beginn ist um 18 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.evangelische-kirche-kriftel.de/veranstaltungen/aktuell/vom-01032021-bis-07032021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Jeweils um 19 Uhr beginnen Gottesdienste in den evangelischen Kirchen Diedenbergen (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://diedenbergen.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und Johannesgemeinde Hofheim (&#8222;Zoom-Konferenz&#8220; &#8211; <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://johannesgemeinde-hofheim.ekhn.de/fileadmin/content/gemeinden/hofheim/Gottesdienste_von_Maerz_bis_Mai_2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dkb_66j5M_c" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Meisterturm.jpg" alt="20210304 Meisterturm" class="wp-image-9955" width="640" height="361" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Meisterturm.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210304-Meisterturm-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot vom Radrenn-Sportler-Video. Ein Klicks aufs Bild führt direkt zum Film.</figcaption></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Radsportler rast zum Meisterturm hoch</h3>



<p>Ein <strong>Radrenn-Sportler</strong> fährt – nach langer Winterpause – von Frankfurt aus durch Kriftel bis nach Hofheim – und dann den <strong>Kapellenberg bis zum Meisterturm</strong> hoch. Wer mitfahren möchte: Der Radfahrer filmte seine rasende Tour mit einer Helmkamera. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=dkb_66j5M_c" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel soll sauber bleiben</h1>



<p>In der Facebookgruppe <a aria-label="Hofheim/Kriftel/Hattersheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel/Hattersheim</a> wurde wiederholt darüber geschimpft – jetzt reagiert die Gemeinde: Die Abfallentsorgung wird optimiert. <em>„Seit mehreren Monaten kann festgestellt werden, dass einige Papiercontainer-Standorte regelrecht überrannt und die Abfälle einfach daneben geworfen werden. Ein Ärgernis für das Auge, aber auch für die Natur“</em>, wird <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> auf der Webseite der Gemeinde zitiert. Dabei könnten Papier und Pappe über die <strong>Haustonne</strong> entsorgt werden, außerdem gebe es auf der <strong>Abfallsammelstelle</strong> einen Großcontainer, der kostenlos genutzt werden kann.</p>



<p><em>&#8222;Darüber hinaus haben wir Depot-Container aufgestellt, die für größere Mengen und kleinere Kartons geeignet sind“</em>, sagt <strong>Ulrike Walter</strong>, zuständige Sachbearbeiterin für die Abfallwirtschaft. Allerdings ist hier das <strong>Duale-System</strong> (Grüner Punkt) zuständig. Inzwischen reinigt eine <strong>Fremdfirma</strong> dreimal die Woche die Containerstandorte, zusätzlich kontrolliert auch der <strong>Betriebshof</strong> die Sauberkeit.</p>



<p>Jetzt noch ein weiteres Angebot: Ab <strong>Samstag, 6. März,</strong> bleibt die <strong>Abfallsammelstelle</strong> in der <strong>Gutenbergstraße</strong> künftig eine Stunde länger geöffnet, und zwar <strong>von 8 bis 14 Uhr</strong>.&nbsp;Das soll auch dazu dienen, während der Pflanzzeit die Abgabe von Grün-Abfällen zu entzerren. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/abfallsammelstelle-samstags-laenger-auf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Beim Bürgerservice online anmelden</h2>



<p>Seit Ende Januar können Krifteler <strong>online</strong> Termine für den <strong>Bürgerservice</strong> der Gemeinde machen. Einfach auf der Webseite den entsprechenden Button anklicken und Termine reservieren. <em>„Nach einigen anfänglichen Ruckeleien läuft das Programm mittlerweile reibungslos, fast alle Dienstleistungen sind online gestellt“,</em> freut sich <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/online-modul-laeuft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer kollidiert mit Einkaufswagen-Abstellplatz</h2>



<p>Aus Wallau meldet die Polizei eine <strong>Verkehrsunfallflucht</strong>, bei der ein Schaden in Höhe von <strong>einigen Tausend Euro</strong> entstand. Es passierte in der Straße &#8222;Am Wandersmann&#8220;: Dort kollidierte ein <strong>Autofahrer</strong> mit der Metallumfriedung eines <strong>Einkaufswagenabstellplatzes</strong> und flüchtete dann unerlaubt von der Unfallstelle. </p>



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		<title>Stadt sucht Freiwillige: 1 Tag Arbeit für 50 Euro und eine Flasche Wein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 12:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziller Cornelia]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 8. Januar. Die Stadt sucht händeringend Wahlhelfer für den 14. März, 126 insgesamt, 60 haben sich gemeldet, also fehlen noch jede Menge. Als Dankeschön für den eintägigen Einsatz gibt's 50 Euro und eine Flasche Diedenbergener Wein. Bei der Rekrutierung der Freiwilligen gab's letztens eine kleine Panne in der Stadtverwaltung, die nach Bekanntwerden mit einem samstäglichen Sondereinsatz blitzschnell behoben wurde. Außerdem: Wieder drei Corona-Tote – und ein neues Testzentrum. Achteinhalb Jahre Haft für Kinderschänder. Mufflons im Hofheimer Wald gesichtet. Drei Video-Tipps zum Wochenende.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>126 Freiwillige werden gesucht. Sie müssen sich für gut acht Stunden auf bestimmte Lokalitäten in der Stadt verteilen und dort ein bisschen arbeiten, nur ganz klein bisschen, ehrlich. Als Dankeschön kriegen sie 50 Euro, dazu noch eine Flasche vom städtischen Wein „Diedenbergener Sonnenhang“ (das ist etwas ganz Besonderes, die Flaschen gibt&#8217;s nirgendwo zu kaufen).</p>



<p>Interesse? Dann wäre das Ihr Job: Sie werden Wahlhelfer. Und zwar bei den <strong>Kommunalwahlen</strong>, die am <strong>Sonntag, 14. März 2021</strong>, stattfinden. Sie können sich aussuchen: Wollen Sie die erste Schicht? Die geht von 8 bis 13 Uhr. Oder lieber von 13 bis 18 Uhr? Nach 18 Uhr müssen Sie auch noch einmal ran: Stimmen auszählen. Das dauert so drei bis vier Stunden, etwas mehr als gewöhnlich, es finden schließlich drei Wahlen statt: Gemeinde-, Ortsbeirats- und Kreistagswahlen.</p>



<p><strong>Cornelia Ziller</strong> ist im Rathaus für die Wahlvorbereitungen zuständig. Sie rechnet vor: Für jedes der 21 Hofheimer Wahllokale müssen 6 Personen gefunden werden – ein <strong>Wahlvorsteher</strong> plus ein <strong>Stellvertreter</strong> und dann noch vier <strong>Beisitzer</strong>, macht zusammen 126. Dazu sind  noch zwei Schriftführer pro Wahllokal notwendig, insgesamt 42: Die kämen aus dem Rathaus, sagt Frau Ziller, die Mitarbeiter würden entsprechend geschult und machten den &#8222;Job&#8220; auch nicht ehrenamtlich, sondern kriegen einen Zeitausgleich gutgeschrieben. &#8222;Eigentlich brauche ich noch ein paar Ersatzleute&#8220;, sagt Frau Ziller, &#8222;wenn mal einer ausfällt&#8220;. Fünf bis acht Leute sollten&#8217;s schon sein, die aber nur im Notfall einspringen müssten.</p>



<p>Die Stadt hat etwas Sorgen, dass sich nicht genug Freiwillige melden. Zwar gebe es etliche Wahlhelfer, die seit Jahren immer wieder dabei sind. Doch einige von denen zählten inzwischen wegen ihres Alters zur Risikogruppe, heißt es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086350.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, weshalb man ihnen in diesen Zeiten nicht unbedingt eine solche Tätigkeit zumuten wolle.&nbsp;</p>



<p>Also sollen jetzt Jüngere ran. &#8222;Doch schon bei den vergangenen Wahlen zeigte sich, dass es schwierig wird, ,Nachwuchs&#8216; für die Tätigkeit im Wahllokal zu finden&#8220;, schreibt die Stadt. Wenn sich keine 126 Freiwilligen fänden, erlaube das Gesetz auch eine Zwangsverpflichtung von Bürgern. „Das wäre aber das letzte Mittel, zu dem ich greifen würde&#8220;, beteuert Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>.</p>



<p>Inzwischen haben sich rund 60 Freiwillige gemeldet, fast durchweg Leute, die keine Erfahrung haben. &#8222;Das ist nicht optimal&#8220;, sagt Frau Ziller, &#8222;in jedem Wahllokal sollte schon einer sitzen, der sich ein bisschen auskennt&#8220;. Schulungen werden auf alle Fälle noch angeboten.</p>



<p>Letztens wurde noch ein ganz anderes Problem bei der <strong>Wahlhelfer-Rekrutierung </strong>publik: In Hofheims Stadtverwaltung waren Bewerbungen offensichtlich wochenlang unbeachtet liegen geblieben. Die Lokalzeitungen veröffentlichten vergangene Woche einen <strong>Leserbrief von Thomas Völker</strong>: Er und seine Partnerin hatten sich bereits Anfang Dezember als Wahlhelfer beworben, aber keine Antwort bekommen. Nach zwei Wochen habe er per E-Mail im Rathaus nachgefragt – wieder keine Reaktion. Stattdessen lese er immer neue Aufrufe, sich freiwillig zu melden. &#8222;Wie wäre es denn, wenn die bereits vorliegenden Bereitschaftserklärungen erstmal eine freundliche Dankes-E-Mail erhielten oder wenigstens eine Eingangsbestätigung?&nbsp;Das wäre doch sicherlich sehr motivierend&#8220;, schrieb Völker. Und weiter: &#8222;So lässt mich die Stadtverwaltung einfach nur mit einem <strong>Kopfschütteln</strong> zurück.&#8220;</p>



<p>Nun muss man wissen, der Mann ist der frisch gewählte <strong>Vorsitzende der Linken im Main-Taunus-Kreis</strong>. Will vielleicht die städtische CDU-Führung einen solchen Mann nicht gerne im Rathaus sehen?</p>



<p>Wir haben nachgefragt, Thomas Völker lacht nur: &#8222;Ne, ganz bestimmt nicht.&#8220; Der Leserbrief erschien letzten Samstag in der Zeitung. &#8222;Ich habe noch am selben Tag, also am Samstag gegen 17.30 Uhr, eine E-Mail aus dem Rathaus bekommen: Man bedankte sich für Bereitschaft und versprach sich zu melden, sobald die Planungen für die Kommunalwahl etwas weiter sind.&#8220;</p>



<p>Geht doch! Wenn die Verwaltung sogar am späten Samstagnachmittag E-Mails verschickt: Da muss einer sicher ordentlich Druck gemacht haben…</p>



<p>Jetzt fehlen noch 70 bis 80 Wahlhelfer. Wenn Sie Interesse haben mitzumachen: Dann melden Sie sich schleunigst, bitte. Tel. 06192 202 464 oder 202 210. Oder per E-Mail an <a aria-label="wahlbuero@hofheim.de (opens in a new tab)" href="mailto:wahlbuero@hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">wahlbuero@hofheim.de</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel wählt in den Schwarzbachhallen</h2>



<p>In Kriftel sind einige Veränderungen bei der Wahl geplant: Es gibt keine Wahllokale in der Lindenschule. Stattdessen können die Stimmzettel in den <strong>Schwarzbachhallen</strong> abgegeben werden: In der kleinen Halle sollen zwei und in der großen Halle vier <strong>Wahllokale</strong> untergebracht werden, schreibt das Kreisblatt. So könnten Wahlhelfer wie auch Wähler besser den vorgeschriebenen Abstand voneinander einhalten. &#8222;Zudem werden alle Helfer von uns mit FFP2-Masken ausgestattet“, zitiert das Blatt den Ersten Beigeordneten <strong>Franz&nbsp; Jirasek</strong>. Die Zahl der <strong>Briefwahllokale</strong> wird von zwei auf drei erhöht: Ab 1. Februar werden die Unterlagen zur Briefwahl ausgegeben, nicht im Bürgeramt, sondern im Saal 1 des Rat- und Bürgerhauses.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert macht Sprung nach oben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg" alt="Freiwillige
" class="wp-image-4655" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<p>125 Tote! Die Pandemie holt sich weiterhin täglich neue Opfer, vor allem bei den Betagten: Es starben ein 89-jähriger Bewohner des&nbsp;AWO&nbsp;Sozialzentrums Haus Mainblick in Kelkheim, ein 68-jähriger Bewohner der Taunus Residenzen in Bad Soden und ein 99–jähriger Mann aus Bad Soden.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong>, der ein paar Tage lang nach unten tendierte, ist auf einmal wieder nach oben geschnellt, gleich um 14 Punkte, auf jetzt 88.</p>



<p>Die <strong>Zahl der Infizierten</strong> ist ebenfalls sprunghaft angestiegen: 63 weitere Menschen sind seit  Donnerstag erkrankt. Aktuell wurden damit bereits 464 Menschen im Main-Taunus-Kreis infiziert. 33 von ihnen liegen in den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim, acht von ihnen müssen beatmet werden.</p>



<p>In Hofheim stieg die Zahl der Infizierten um sieben, damit wurden bisher 752 Menschen von Covid-19 &#8222;erwischt&#8220;. In Kriftel gibt es zwei weitere Infizierte, insgesamt sind damit 235 Infizierte registriert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg" alt="20210108 Corona1" class="wp-image-4656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Grafik zeigt die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Neues Testcenter eröffnet Montag</h1>



<p>Interessante Informationen nennt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>in seinem Corona-Tagebuch auf seiner <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Auszüge:</p>



<p>&#8222;Im Main-Taunus-Kreis gibt es ab Montag eine weitere Möglichkeit, sich auf eine Infektion mit Covid-19 testen zu lassen. Das Corona-Testcenter wird im Camp Phönix Park vom ASB betrieben. Die Räume stellt dankenswerterweise die Stadt Eschborn. Ein Testtermin kann online unter <a aria-label="www.asb-testcenter.de (opens in a new tab)" href="http://www.asb-testcenter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.asb-testcenter.de</a> oder telefonisch unter 069 314 072-0 vereinbart werden.</p>



<p>Auch ein Test ohne vorherige Terminvereinbarung ist möglich, dann muss allerdings mit Wartezeiten gerechnet werden. Wer sich auf eigenen Wunsch testen lassen möchte, muss den Test privat bezahlen. Geöffnet hat das Testcenter in der Elly-Beinhorn-Straße 7 ab Montag, 11. Januar 2021, täglich von 9 bis 16 Uhr.</p>



<p>Neues gibt es auch bei der Corona-Warn-App. Ab sofort beinhaltet sie die Funktion eines digital zu führenden Kontakttagebuchs.&nbsp; Nutzer der App können darin ihre Begegnungen notieren, um im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus das Gesundheitsamt effektiv bei der Verfolgung der Infektionsketten unterstützen zu können. Eine sinnvolle und einfach zu handhabende Gedächtnisstütze.&#8220;</p>



<p>Mehr Informationen über das neue Testcenter finden Sie in einer Pressemitteilung auf der Webseite des Landratsamtes (<a href="https://www.mtk.org/Neues-Corona-Testcenter-in-Eschborn-9282.htm" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p class="has-text-align-left">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail an&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica.jpg" alt="Heute ist Freitag, der 8. Januar 2021. Die Stadt sucht 126 Freiwillige. Die sollen als Wahlhelfer im März arbeiten, kriegen 50 Euro als Dankeschön – plus eine Flasche Wein." class="wp-image-4657" width="640" height="360" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tropica-Experte erklärt die Heilpflanze Aloe Vera</h3>



<p>In der TV-Sendung &#8222;Hallo Hessen&#8220; des HR stellt Gartenbautechniker <strong>Thomas Ressel </strong>vom krifteler <strong>Gartencenter Tropica</strong> die Heilpflanze Aloe Vera vor. Es gibt sie seit 5000 Jahren, bereits Kaiserin Cleopatra soll sie zur Schönheitspflege benutzt haben. Sie ist nicht nur sehr pflegeleicht, man kann sie Zuhause auch ganz modern in Szene setzen.&nbsp;Heute wird der Saft der Pflanzen in zahlreichen Pflegeprodukten vermarktet. Direkt zur&nbsp; Sendung geht&#8217;s hier lang (der Aloe Vera-Beitrag beginnt bei Minute 18:22).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/856431985140288" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video.jpg" alt="20210108 Vogt Video" class="wp-image-4676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Bürgermeister mit Schneeräumern unterwegs</h3>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> veröffentlicht sein erstes <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/856431985140288" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Freitags-Video</a> im neuen Jahr. Die Nachrichtenlage erweist sich als etwas dürftig, es gibt nicht viel zu erzählen. Die Baustelle Sparkasse/Bücherei wächst, in Langenhain hat Tobias Stammer jetzt ein neues Kaffeemaschinen-Geschäft eröffnet, und für das <a aria-label="Jean-Hammel-Haus (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Jean-Hammel-Haus</a> in der Altstadt wurde ein Mieter gefunden. Dennoch ruhig mal reingucken: Vogt war in Langenhain, er hat die Schneeräumer des Bauhofs begleitet und ein kleines Filmchen mitgebracht. Schon sagenhaft, wie viel Schnee da oben lag&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uBqOM50odGY" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule.jpg" alt="20210108 Musikschule" class="wp-image-4686" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Für gute Wochenend-Laune: Ode an die Freude</h3>



<p>Dieses Video ist zwar schon ein paar Tage alt, aber für das erste Wochenende im neuen Jahr sicher genau passend: Schüler der Musikschule Hofheim geben ein Benefizkonzert, spielen gemeinsam einen Auszug aus der &#8222;Ode an die Freude&#8220; von Ludwig van Beethoven. Idee und Realisierung verdanken wir dem Musiklehrer <strong>Florian Streich</strong>. Wegen Corona spielen die Musiker natürlich nicht gemeinsam auf der Bühne, sondern jeder für sich – vorm Bildschirm, was sich dann mit etwas technischer Unterstützung wieder wie ein gemeinsames Konzert anhört. </p>



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<p class="has-text-align-center">+++ Die Fotos sind Screenshots: Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Video +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>14 neue Wohnungen am Verkehrsknotenpunkt</strong></p>



<p>Die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/mietwohnungen-auf-vier-etagen_22918118" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong> stellt das Neubauprojekt am Knotenpunkt von Zeilsheimer Straße, Hauptstraße, Niederhofheimer Straße und Zeil&nbsp;vor: Auf dem Gelände eines ehemaligen Autozubehör-Handels entsteht ein <strong>vierstöckiges Wohnhaus</strong> mit 14 Mietwohnungen. Die Vorderfront des Neubaus wird eine runde Form haben, die dem späteren Straßenverlauf entspricht.</p>



<p><strong>Verdientes Lob für Vorlese-Aktion</strong></p>



<p>Klappern gehört zum Handwerk. So dachte wohl <strong>Peter Kolar</strong> und schrieb einen Artikel für die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/hofheimer-lesen-fur-hofheimer_22918107" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong>, in der er sich und seine zusammen mit <strong>Andrea Clément</strong> und <strong>Christian Scholz </strong>veranstaltete Advents-Aktion <strong>„Hofheimer lesen für Hofheimer“</strong> ausführlich lobt: Lokal-Prominenz hatte Geschichten vorgelesen, die Videos davon waren in der Vorweihnachtszeit ins Netz gestellt worden. Bis zum 31. Januar kann den Erzählern noch auf der Webseite der <a href="https://clement-stiftung.de/" target="_blank" aria-label="Clement-Stiftung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Clement-Stiftung</a> gelauscht werden.</p>



<p><strong>Die Pläne der &#8222;Lesehäppchen&#8220;-Vorleserin</strong></p>



<p>Die <strong><a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/buecher-podcast-fuers-kinderzimmer-90160632.html" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a></strong> porträtiert die Hofheimerin <strong>Lena Stenz</strong>. Deren Podcast <a href="http://www.lesehaeppchen.de/" target="_blank" aria-label="„Lesehäppchen“ (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">„Lesehäppchen“</a> wird sogar in den USA und China gehört.&nbsp;Für ihr ehrenamtliches Engagement unter dem Dach des Diedenbergener Kulturvereins hatte sie den mit 7000 Euro dotierten Hessischen Leseförderpreis gewonnen. Mitte Januar soll die <strong>29. Folge </strong>abrufbar sein. Inzwischen wurde Lena Stenz eingeladen, im Frühjahr ein zweistündiges <strong>Seminar</strong> für die hessischen Bibliotheken zu dem Thema zu halten. In der Bibliothek der Diedenbergener Grundschule will sie künftig eine <strong>Podcast-AG für Dritt- und Viertklässler</strong> anbieten. Und dann gibt es noch ihren Traum von einem<strong> „Kinder-Kultur- und Bücher-Festival“</strong> zur Eröffnung der neuen Hofheimer Stadtbücherei auf dem Kellereiplatz – mit Schreib- und Leseworkshops.</p>



<p><strong>Kreisblatt erkennt &#8222;Vorteil Merz&#8220;</strong></p>



<p>Das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/stimmungsbild-in-der-cdu-main-taunus-vorteil-merz-90162136.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> hat eine Umfrage unter prominenten CDUlern gemacht, wen sie als Parteivorsitzenden favorisieren: <strong>Friedrich Merz</strong>, <strong>Norbert Röttgen</strong> oder <strong>Armin Lasche</strong>t. Viel rum kommt dabei nicht: Ex-Ministerpräsident <strong>Roland Koch</strong> ist für Merz, das überrascht nicht. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> auch, aber der ist kein Delegierter, insofern ist das egal. <strong>Eva Söllner</strong> darf zwar mitwählen, weiß aber noch nicht wen: Merz oder Röttgen. Kreis-CDU-Vorsitzender <strong>Axel Wintermeyer</strong> darf auch mitwählen, weiß aber angeblich auch noch nicht, wem er seine Stimme geben soll. Der Bundestagsabgeordnete <strong>Norbert Altenkamp</strong> darf ebenfalls nicht mitwählen, will sich auch nicht festlegen. Schließlich wurde noch <strong>Fabian Beine</strong> gefragt, der Junge-Union-Chef, und der ist natürlich für Merz. Aus dieser dürftigen Umfrage drechselt das Kreisblatt ganz mutig und ganz groß die Überschrift: &#8222;Stimmungsbild in der CDU Main-Taunus: Vorteil Merz&#8220;.</p>



<p><strong>Kinder-Missbrauch: Achteinhalb Jahre Haft für Judo-Trainer</strong></p>



<p>Aus einem Prozess vorm <strong>Frankfurter Landgericht</strong> berichtet das Kreisblatt: Ein ehemaliger Judo-Trainer wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu <strong>achteinhalb Jahren Haft</strong> verurteilt. Tatzeit war zwischen 1990 und 2013; einer der Tatorte war die Rhein-Main-Terme. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden 12.000 Kinderporno-Dateien gefunden. Ein Halbsatz in dem Artikel wurde vom Redakteur leider nicht hinterfragt: Nach einer Gefährderansprache durch die Polizei im Jahre&nbsp;2013 habe der Missbrauch aufgehört, der heute 45-Jährige habe sich fortan mit Kinderpornografie beschäftigt. Die Richterin soll laut Zeitung darüber irritiert gewesen sein, dass sich zwar einige Kinder ihren Eltern anvertraut hätten, aber nie Ermittlungen eingeleitet wurden, die zu einem Prozess führten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mufflons sorgen für Gänsehautmoment</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg" alt="20210108 Mufflons" class="wp-image-4713" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Eine Foto-Meldung sorgt seit heute Nachmittag in der Facebook-Gruppe<a aria-label=" &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> für großes Erstaunen: <strong>Kira Steffen</strong> war im Hofheimer Wald einer <strong>Herde Mufflons</strong> begegnet. Von Lorsbach kommend, Louisenhöhenweg ( schmaler Weg) Richtung Kaisertempel, dann auf&nbsp; einer größeren Lichtung: &#8222;Gänsehautmoment!&#8220; Sie machte gleich ein paar Bilder, die sie in der Gruppe teilte.</p>



<p>&#8222;Die leben hier wild?&#8220; schrieb sogleich <strong>Ramona Sperber</strong>. &#8222;Ich dachte, das seien Gebirgsbewohner.&#8220; <strong>David Le Plant</strong> fragte nach: &#8222;Freilebend? Oder im Gehege?&#8220; Und <strong>Florian Sprenger </strong>schrieb: &#8222;Waoh, das ist ja toll. Ich bin täglich mehrfach mit Hund in und um Langenhain unterwegs&#8230; Leider noch nie gesehen.&#8220;<strong> Chris Liebs</strong>: &#8222;Seit 1984 in Hofheim, aber davon noch nie gehört.&#8220;</p>



<p><strong>Britta Schäfer</strong> konnte schließlich die Aufklärung bieten: &#8222;Die Tiere wurden vor vielen Jahren mal hier angesiedelt. Früher sah man sie auch oft auf den Feldern der Gundelhard. Da waren aber auch noch nicht so viele Fußgänger, Radfahrer und Hunde unterwegs.&#8220;</p>



<p>Und <strong>Gesine Weber</strong> wusste weitere Wahrheiten: &#8222;Vor vielen, vielen Jahren gab es eine heiße Diskussion, da die Muffins große Schäden anrichteten ( durch Abknabbern), man erwog, sie abzuschießen. Ein Argument war, dass sie ja eben nicht heimisch sind und hier nur zu Jagdzwecken ausgewildert wurden. Wie die Diskussion ausging, sieht man ja jetzt an den schönen Bildern.&#8220;</p>



<p>Wer mehr wissen will: 2016 schrieb Redakteur <strong>Frank Weiner</strong> im <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kelkheim-ort95937/frankfurts-filiale-staufen-1-10590396.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> über &#8222;die seltenen Tiere im Taunus&#8220;: Kelkheim, Hofheim und einige Jäger setzten damals vor Gericht durch, dass man die Tiere jagen dürfe – es gab zu viele Verbissschäden.&nbsp; (Foto: pixabay)</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung: Stadtverwaltung bedauert + löscht Pressemitteilung</h1>



<p>Sie erinnern sich: Am Montag (4. Januar) berichtete der <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> unter der Überschrift: <strong>&#8222;Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!&#8220;</strong>: Der Magistrat hatte eine Pressemitteilung mit falschen Behauptungen gegen den Linken-Politiker <strong>Bernd Hausmann</strong> auf der städtischen Webseite veröffentlicht. Dabei lag seit Monaten ein Gerichtsurteil vor, mit dem die Äußerungen verboten wurden. Daraufhin hatte Hausmann jetzt einen Anwalt eingeschaltet&#8230;</p>



<p>Nach Erscheinen des HK-Newsletters ließ die Stadtverwaltung die Pressemitteilung am frühen Morgen des 5. Januar löschen. Zugleich behauptete sie, das Hausmann-Schreiben liege dem Anwalt der Stadt noch nicht vor (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Heute nun meldet sich die Pressestelle der Stadtverwaltung erneut. Die Mitteilung im Wortlaut:</p>



<p>„Das Schreiben des Rechtsbeistands von Herrn Hausmann erreichte uns am Mittwoch, 6. Januar, zwei Tage nach der Veröffentlichung der Presseinfo der Stadtverordnetenfraktion Die Linke Hofheim. Wir bedauern, dass die strittige Pressemitteilung aus dem Jahr 2018 bis zum vergangenen Montag im Pressearchiv unserer Internetseite abrufbar war. Diesen Umstand haben wir umgehend korrigiert und die Pressemitteilung aus dem Archiv gelöscht.“</p>
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