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	<title>Theisen-Niederastroth Cornelia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Theisen-Niederastroth Cornelia &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Neues aus Schilda-Hofheim: Falscher Straßenname kriegt Zusatzschild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 11:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Theisen-Niederastroth Cornelia]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klamotte um die falsch geschriebene Stollbergstraße in Hofheims Altstadt geht weiter: Der Ortsbeirat wollte ihn korrekt – mit nur einem "l" – geschrieben sehen, aber der Magistrat der Stadt lehnte ab. Dann, so entschied jetzt der Ortsbeirat, soll wenigstens ein  Zusatzschild angebracht werden. Auf dem soll erklärt werden – ja, was denn eigentlich? ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Klamotte um einen falsch geschriebenen Straßennamen in Hofheims Altstadt geht weiter: Die Stolbergstraße soll an den mittelalterlichen Grafen von Stolberg erinnern, der mit einem &#8222;l&#8220; geschrieben wird. In Hofheim aber heißt die Straße offiziell Stollbergstraße (mit zwei &#8222;l&#8220;). An dieser falschen Schreibweise will der Magistrat festhalten, dafür soll jetzt ein Zusatzschild angebracht werden. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte über die Klamotte bereits im letzten Jahr berichtet; hier der Bericht in überarbeiteter Version mit aktuellen Informationen.</strong></p>



<p>Hofheim liegt in direkter Nachbarschaft zu Schilda. So machte sich unlängst die große <a href="https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/aus-der-baum-18402145.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FAZ</a> über die kleine Kreisstadt lustig: Es ging um den CDU-Plan, eine gewaltige Baummaschine mitten in der City aufzustellen, die für Frischluft in der Stadt sorgen sollte.</p>



<p>Jetzt gibt’s eine neue Folge aus Schilda-Hofheim, und wieder ist’s eine echte Klamotte: Diesmal geht es um die Stollbergstraße, die sich in einer Länge von gut 120 Metern durch die Altstadt zieht, von der Hauptstraße über die Langgasse bis zur Stephanstraße.</p>



<p>Bitte schauen Sie genau hin: Wir schreiben hier Stollbergstraße mit zwei „l“.</p>



<p>Auf dem Straßenschild an dem einen Ende der Straße – Ecke Stephanstraße – steht „Stollbergstraße“ auch mit zwei „l“.</p>



<p>Doch auf einem zweiten Straßenschild an der Ecke Langgasse lesen wir „Stolbergstraße“ (mit nur einem „l“).</p>



<p>Was ist richtig, was ist falsch?</p>



<p><strong>Cornelia Theisen-Niederastroth </strong>von der FDP hatte das Thema im <strong>August 2021(!)</strong> im Ortsbeirat Kernstadt vorgetragen. Sie hatte sich zuvor schlau gemacht: <em>„Der Name Stolberg ist abgeleitet vom Hause zu Stolberg in Eppstein. Er hat nichts mit einem Stollen zu tun.“ </em>Sie fügte eine kurze geschichtliche Erklärung hinzu: <em>„Universalerbe von Eberhard IV. von Eppstein (gest. 1535) wurde Ludwig zu Stolberg, der die Grafschaft Königstein testamentarisch übernahm. Nachfolger wurde Christoph zu Stolberg.“</em></p>



<p>Eine „Stolbergstraße“, das war demnach der Plan, soll an ein mittelalterliches Adelsgeschlecht erinnern. Dann wäre das Straßenschild „Stollbergstraße“, wie er an der Ecke Stephanstraße zu lesen ist und auch in offiziellen Straßenführern geschrieben wird, eindeutig falsch.</p>



<p>Der Straßenname müsse, beantragte Frau Theisen-Niederastroth folgerichtig, in „Stolbergstraße“ geändert werden.</p>



<p>Eigentlich ein glasklarer Fall, oder? Im Ortsbeirat wurde im Herbst 2021 abgestimmt: Alle waren dafür.</p>



<p>Also: go, Stadtverwaltung, go!</p>



<p>Doch gemach! Wir sind in Hofheim, da gibt sich die Stadtverwaltung gerne eigene Regeln, und es lässt sich schon gar nicht das Arbeitstempo vorgeben.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg" alt="Straßenname" class="wp-image-25609" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ecke Stephanstraße: Auf dem Schild steht „Stollbergstraße“ (mit zwei „l“).</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg"><img decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg" alt="20221119 stolberg" class="wp-image-25608" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ecke Langgasse: Auf dem Schild steht „Stolbergstraße“ (mit einem „l“).</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Falscher Straßenname: Anlieger wollen ihn nicht</h2>



<p>Mitte <strong>November 2022</strong> tagte der Ortsbeirat Kernstadt, und es stand – nach über einem Jahr! – das Thema wieder auf der Tagesordnung. Dummerweise befassten sich die Mitglieder des Gremiums zu lange mit dem Haushaltsplan 2023, es ging bereits auf 22 Uhr zu: Deshalb wurde gut die Hälfte der Tagesordnung – darunter auch die angeblich falsch geschriebene „Stollbergstraße“ – vertagt: auf das nächste Jahr.</p>



<p>Jetzt, am <strong>1. Februar 2023</strong>, tagte der Ortsbeirat Kernstadt wieder. Und wie im <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/17/hofheim-plant-riesen-bruecke/#20221119stolberg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> bereits &#8222;verraten&#8220;, verkündete <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong>, dass der Magistrat an der falschen Schreibweise festhalten wolle. Die Begründung: Im amtlichen Liegenschaftskataster werde die „Stollbergstraße“ mit zwei „l“ geschrieben.</p>



<p>Soll heißen: Wenn eine Behörde Stollberg mit zwei „l“ schreibt, dann mag das vielleicht falsch, hat aber gefälligst richtig zu sein. Basta!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte.jpg"><img decoding="async" width="1000" height="964" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte.jpg" alt="20221119 alte Karte" class="wp-image-25632" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte-300x289.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte-768x740.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Typisch Hofheim: Auf einer Straßenkarte, die von der Stadtverwaltung erstellt wurde, wird die Stollbergstraße mit nur einem „l“ geschrieben. Das ist grundsätzlich richtig, nur in Hofheim eben falsch.</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei einer Änderung des Straßennamens, schreibt der Magistrat weiter, müssten die Anwohner ihre Ausweise auswechseln, Banken und Versicherungen informieren usw. „<em>Der Umfang wäre vergleichbar mit einem Umzug.“</em> Das will man den Anwohnern wegen eines kleinen „l“-Buchstabens nicht zumuten. Dann lieber den Straßennamen weiter falsch schreiben…</p>



<p>Im Ortsbeirat herrschte etwas Unverständnis: Es gebe an der kurzen Straße nur wenige Anlieger. Und die hätten sich dafür ausgesprochen, dass ihr Straßenname richtig geschrieben werde&#8230;</p>



<p>Was nun tun? Der Magistrat hat bereits eine Entscheidung getroffen, und die Mitglieder des Ortsbeirates nahmen das ergeben hin. Wenigstens soll ein Zusatzschild angebracht werden, beschlossen sie einstimmig. Entscheiden können sie&#8217;s nicht, nur vorschlagen. Was der Magistrat daraus macht? Offen.</p>



<p>Und was soll auf dem Zusatzschild draufstehen? Das wurde nicht genau festgelegt. Es müsste wohl so oder so ähnlich lauten:</p>



<p><em>Stollbergstraße – benannt nach dem uralten gräflichen Geschlecht derer von Stolberg, hier in Hofheim offiziell mit zwei &#8222;l&#8220; geschrieben, weil der Namen im amtlichen Liegenschaftskataster falsch eintragen wurde.</em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>CDU-Taubenhotel in Hofheim: 100.000 Euro für kein Konzept</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/12/13/das-100000-euro-taubenhotel-der-cdu/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2022/12/13/das-100000-euro-taubenhotel-der-cdu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 10:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Faust Beate]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz Alexander]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Dr. Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Theisen-Niederastroth Cornelia]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem City-Tree ist vor dem Taubenhotel: Hofheims CDU hat eine neue Idee für die Kernstadt, die wieder viel Geld kosten wird. Jetzt soll – nein, kein Taubenhaus, sondern ein "Taubenhotel" gebaut werden! So heißt es wörtlich im CDU-Antrag; 100.000 Euro wird das kosten, mindestens. Andernorts wurden solche Projekte abgelehnt: Es ist umstritten, ob sie überhaupt was bringen. Außerdem sind sie arbeitsintensiv und damit eigentlich nur teuer. In Hofheim sind zudem noch jede Menge Fragen offen – bis hin zum Standort.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Erneut will Hofheims CDU ein Hotel bauen, einfach so, ohne groß darüber zu reden. Diesmal soll es keine gastliche Herberge für die Hofheimer und ihre Gäste werden. Die CDU will ein Taubenhotel in Hofheim-City errichten lassen – für 100.000 Euro, bezahlt mit Steuergeldern. Schon feiert sich die Partei, weil sie <strong>angeblich</strong> „für eine positive Stadtentwicklung“ sorge. Bei genauerem Hinschauen aber ist zu erkennen: Viel mehr Gedanken hat man sich nicht gemacht.</strong></p>



<p>Der neueste Plan der <strong>Hofheimer CDU </strong>kam so überraschend über uns wie vor wenigen Monaten die Ankündigung, dass man eine gewaltige Maschine namens <strong>„City Tree“ </strong>auf dem Kellereiplatz installieren werde, die <strong>für saubere Luft </strong>in der Kernstadt sorgen sollte.</p>



<p>Die City-Tree-Idee war, wie sich <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">herausstellte</a>, ziemlich <strong>meschugge</strong> und wurde inzwischen <strong>getrasht</strong>. Jetzt also soll ein Taubenhotel her.</p>



<p><strong>Für 100.000 Euro</strong>!</p>



<p>Sie meinen es <strong>wirklich ernst</strong>.&nbsp;</p>



<p>Als <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> – er gehört bekanntlich der CDU an – im November den Haushaltsplan 2023 vorstellte, war er offenbar <strong>ahnungslos</strong>. In seinem Entwurf für den städtischen Etat, der mehr als <strong>600 Seiten dick</strong> ist, steht von einem Taubenhotel<strong> kein Wort</strong> drin.&nbsp;</p>



<p>Wenige Wochen später legten die Fraktionen im Stadtparlament, wie üblich, ihre <strong>Wunschlisten</strong> vor, wofür sie im neuen Jahr städtisches Geld ausgeben wollen. Da tauchte erstmals das Wort „Taubenhotel“ auf. Damit wolle man <em>&#8222;der weiteren Vermehrung der Tauben entgegenwirken&#8220;</em>, heißt es im<strong> Antrag der Christdemokraten</strong> .</p>



<p>In Taubenhotels – etwas schlichter <strong>Taubenhäuser</strong> genannt – werden die <strong>Taubeneier</strong> eingesammelt und durch <strong>Keramikeier</strong> ersetzt. Die Tauben-Frau <strong>brütet und brütet</strong>, kriegt aber keinen Nachwuchs mehr. Eine raffinierte Methode der <strong>Geburtenkontrolle</strong>, gegen die selbst die kämpferischsten <strong>Tierschützer</strong> keine Einwände haben. Das ist allerdings nicht ganz billig: Für <strong>Anschaffung</strong> und <strong>Aufstellung</strong> sowie <em>&#8222;für weitere diesbezügliche Maßnahmen&#8220;</em> sollen <strong>100.000 Euro</strong> in den Haushaltsplan des nächsten Jahres eingestellt werden, heißt es denn auch im CDU-Antrag.</p>



<p>In Hofheims Stadtparlament wagte keiner, dagegen aufzumucken. Es ist ein Geben und Nehmen: Die anderen Parteien wollten schließlich auch noch etwas Geld ausgeben. <strong>SPD, Grüne und BfH </strong>beispielsweise wünschten mehr Geld<strong> für die gemeinnützige Tafel</strong>, die nachweislich Not leidet. <strong>15.000 Euro</strong>? Kein Problem, sagten alle – <strong>bewilligt</strong>! Die <strong>Linken</strong> wünschten ein Förderprogramm: 100 Euro soll jeder Haushalt kriegen, der ein <strong>Solarmodul</strong> an seinen Balkon hängt, maximal <strong>10.000 Euro </strong>soll die Stadt dafür investieren: <strong>Genehmigt</strong>.</p>



<p>Bei so viel <strong>Großzügigkeit</strong> konnte man natürlich den <strong>CDU-Wunsch</strong> schlecht ablehnen, oder? Also:</p>



<p><strong>100.000 Euro für ein Taubenhotel – mehrheitlich angenommen!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Taubenhotel: viel Arbeit, Wirkung nicht bekannt</h2>



<p><strong>Taubenhäuser</strong> wurden bereits in etlichen größeren Städten Deutschlands errichtet. Überzeugende und vor allem nachweisbare Erfolge wurden bisher <strong>nicht</strong> <strong>gemeldet</strong>.</p>



<p>Die Stadt <strong>Fulda</strong> schaffte es 2018 mit einem Taubenhaus in das „<a href="https://steuerzahler.de/fileadmin/user_upload/Schwarzbuch2018_web.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes</a>“, in dem alljährlich die schlimmste Fälle von <strong>Steuerverschwendung</strong> angeprangert werden. In der barocken Bischofsstadt waren die Kosten <strong>explodiert</strong>: Das in 2015 erbaute Haus (9 Meter hoch, 196 Nistplätze) sollte eigentlich „nur“ 30.000 bis 40.000 Euro kosten. Daraus wurden <strong>70.000 Euro</strong>.</p>



<p>In <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> bei Heilbronn – mit 42.000 Einwohnern etwa so groß wie Hofheim – sollte ein Taubenhaus aufgestellt werden, aber die Stadtverwaltung<strong> lehnte ab</strong>: „<em>Die Erfahrungen anderer Kommunen, die wir abgefragt haben, zeigen leider keine positiven Wirkungen auf die Taubenpopulation. Zudem sind Taubenschläge sehr arbeitsintensiv“,</em> teilte eine Rathaussprecherin Anfang dieses Jahres der lokalen Zeitung mit.</p>



<p>In <strong>Fürth</strong> (127.000 Einwohner) wollten die Grünen Tauben-Quartiere zur Geburtenkontrolle aufbauen – <em>„ohne Erfolg“,</em> schrieb die dortige Lokalzeitung, „<em>denn die Verwaltung stellte den Taubenhäusern ein vernichtendes Urteil aus“.</em></p>



<p>In <strong>Lahr</strong>, einem Schwarzwald-Städtchen mit rund 43.000 Einwohnern, wollte eine „Linke Liste Lahr und Tierschutzpartei“ ein Taubenhaus errichtet sehen. <strong>Abgelehnt</strong>: 50.000 bis 60.000 Euro für den Bau, dazu  20.000 Euro für Wartung, Reinigung, Futter und Tierarzt pro Jahr – das erschien der Mehrheit <strong>zu teuer</strong>.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221213-Taube3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221213-Taube3.jpg" alt="Taubenhotel" class="wp-image-26674" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221213-Taube3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/12/20221213-Taube3-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Sie nerven mit ihrem Gegurre, und sie sch&#8230; alles voll: Tauben genießen bei vielen Mitbürgern kein besonders hohes Ansehen. &#8222;Ratten der Lüfte&#8220; werden sie auch genannt.</figcaption></figure>
</div>


<p>An Taubenhäusern scheiden sich die Geister. <strong>Befürworter</strong> sehen in ihnen die einzig akzeptable Lösung, die Überpopulation des Federviehs <strong>auf tierschutz-freundliche Weise</strong> <strong>einzudämmen</strong>. Für <strong>Kritiker</strong> sind Taubenhäuser eine Verschwendung öffentlicher Gelder: <strong>Kosten viel, bringen wenig bis nichts.</strong></p>



<p><strong>Mit belastbaren Fakten</strong> ist in Deutschland keine der beiden Positionen untermauert. Es gebe keinerlei Belege, dass Taubenhäuser wirken, schrieb die Zeitung &#8222;Berliner Tagesspiegel&#8220;, denn kein Taubenhaus sei je <strong>wissenschaftlich evaluiert</strong> worden. So seien weder zu Beginn noch zu einem späteren Zeitpunkt die Tauben <strong>gezählt</strong> worden <em>„Die Betreiber spielen oft nicht mit offenen Karten“,</em> wird ein Forscher zitiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hofheims Lokalpolitiker sprechen von dramatischer Plage</h2>



<p>In Hofheim tauchte das Thema erstmals 2020 auf: Im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> mokierte sich CDU-Mitglied <strong>Dr. Frank Schmidt</strong>, dass die Zahl der Tauben <em>&#8222;mittlerweile überhandnimmt&#8220;</em>:  Der Magistrat solle Maßnahmen ergreifen und den Ortsbeirat informieren.</p>



<p>Es ist davon ausgehen – <strong>Beobachter der Polit-Szene</strong> wird das nicht überraschen –, dass man im Rathaus den Beschluss der Lokalpolitiker <strong>ignorierte</strong>, wie so oft. Jedenfalls wurde der Ortsbeirat nicht über Maßnahmen informiert, es wird also vermutlich nie welche gegeben haben.</p>



<p>Das Thema ruhte, bis <strong>Cornelia Theisen-Niederastroth</strong> in der Zeitung las – es war im März dieses Jahres –, dass in Frankfurt-Höchst über den Einsatz von <strong>Wanderfalken</strong> gegen Tauben nachgedacht wird. So etwas wollte sie auch haben: Wanderfalken sollen die Tauben in Hofheim-Kernstadt jagen! Die <strong>FDP-Frau</strong> kopierte den Artikel und legte ihn im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> vor: <em>„Die Taubenplage in der Innenstadt und Umgebung nimmt dramatisch zu“</em>, begründete sie ihren Antrag.</p>



<p>Eine <em>&#8222;P</em><em>lage&#8220;</em>, die <em>&#8222;dramatisch&#8220;</em> zunimmt: Woher die Frau ihr<strong> Wissen</strong> hat, verriet sie nicht. <strong>Zahlen</strong> nannte sie keine. So <strong>schlicht</strong> würde nicht einmal die<strong> Bild-Zeitung</strong> argumentieren.</p>



<p>Schon eine Woche später schob <strong>CDU-Frau Beate Faust</strong> einen Antrag hinterher: Es gebe eine Taubenplage in der Kernstadt, behauptete auch sie. Sie wollte Schilder mit der Aufschrift<strong> „Tauben füttern verboten“ </strong>aufgestellt sehen.</p>



<p>Es verging ein halbes Jahr, da machte<strong> Tanja Lindenthal </strong>von den „Bürgern für Hofheim“ (BfH) <em>„Probleme der Taubenfütterung“</em> aus. Sie schlug vor, einen <strong>Taubenschlag</strong> zu errichten.</p>



<p>Wie bitte? Nur einen <strong>Taubenschlag</strong>? Das war der Hofheimer CDU <strong>ein bisschen zu billig</strong>:</p>



<p>So kam’s zum <strong>100.000-Euro-Antrag</strong>: Unter einem<strong> Hotel für Tauben</strong> tut&#8217;s die Hofheimer CDU nicht!&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nur ein Fütterungsverbot hilft</h2>



<p>In der Schweiz ist <strong>wissenschaftlich</strong> untersucht worden, wie man die Taubenplage in den Griff kriegen kann. Das <strong>Basler Modell</strong>: Acht Taubenschläge wurden eingerichtet – und daneben eine große Info-Kampagne gestartet. Die Zahl der Tauben ging tatsächlich deutlich zurück. In einem <strong>Bericht zur Studie</strong> heißt es:</p>



<p><em>„Der drastische Rückgang der Taubenpopulation in Basel stand in keiner Beziehung zu den Taubenschlägen. Der Rückgang ist einzig und allein auf die Reduktion der Nahrungsgrundlage im Zusammenhang mit der Aufklärung der Bevölkerung zurückzuführen.“</em></p>



<p>In dieser Erkenntnis liegt vermutlich die <strong>Wahrheit</strong> und damit auch ein <strong>Lösungsansatz</strong>. Es ist eben nicht damit getan, ein Taubenhaus zu errichten und die Eier regelmäßig auszutauschen. Als viel <strong>wichtiger</strong> gilt: Es muss ein <strong>Fütterungsverbot</strong> her, dessen Einhaltung natürlich auch <strong>kontrolliert</strong> werden muss.</p>



<p>Dazu wiederum wird eine <strong>Kommunikationsstrategie</strong> benötigt: Die Menschen in der Stadt müssen wissen, was sie anrichten, wenn sie <strong>Tauben füttern</strong>. Auch müssen die <strong>Mülleimer</strong> ausgetauscht werden: Denn solange die Tauben – Kritiker nennen sie die „Ratten der Lüfte“ – irgendwo <strong>ein</strong> <strong>Körnchen Fressbares</strong> finden, werden wir sie nicht los. Sie lassen sich dann auch nicht in ein Taubenhaus <strong>verbannen</strong> und sicher auch nicht in ein Taubenhotel.</p>



<p>Sie kommen einfach <strong>immer</strong> <strong>wieder</strong>. </p>



<p>Der Versuch, die Verbreitung der Tauben <strong>einzudämmen</strong>, ist derart aufwendig, dass in großstädtischen Behörden von einem <strong>„Tauben-Management“</strong> gesprochen wird. Es kostet sehr viel Geld und sehr viel Arbeit.</p>



<p>Ein Verein namens <strong>Stadttaubenhilfe Koblenz/Neuwied </strong>bekam im letzten Jahr den Tierschutzpreis des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Bei der Preisverleihung wurde andeutungsweise erzählt, wie viel <strong>Engagement und Kraft</strong> in ein Taubenhaus <strong>investiert</strong> werden muss:<em> </em>Die Tiere <em>&#8222;werden in einem Taubenschlag artgerecht gefüttert und mit frischem Trinkwasser versorgt, die Brutplätze täglich gereinigt und die Eier gegen Attrappen ausgetauscht. Kranke und verletzte Tiere werden medizinisch versorgt…“</em></p>



<p>Artgerechte Fütterung!</p>



<p>Tägliche Reinigung!</p>



<p>Medizinische Versorgung!</p>



<p><strong>Wer will das in Hofheim leisten?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Hofheims CDU feiert sich für positive Stadtentwicklung</h2>



<p>In der Kreisstadt wurde bisher noch nicht einmal ermittelt, wie <strong>viele</strong> <strong>Tauben</strong> es in der Kernstadt gibt, geschweige eine <strong>Zielvorgabe</strong> vorgestellt: Wie viele Tauben müssen denn <strong>verschwinden</strong>, damit sich die <strong>Investition</strong> in ein Taubenhotel eines Tages <strong>rechnet</strong>? Und wie viele Tauben dürften in der Kernstadt <strong>bleiben</strong>, damit nicht länger von einer Plage geredet wird?</p>



<p>Jede Menge weiterer Fragen sind offen: <strong>Wo</strong> soll denn so ein Hotel stehen? <strong>Was</strong> sagen die Nachbarn in den umliegenden Wohnhäusern?</p>



<p><strong>Wer</strong> wird die ganze Arbeit leisten? Gibt’s <strong>ehrenamtliche Tierschützer</strong>, die das übernehmen? Oder soll etwa <strong>der städtische Bauhof</strong> ran? Oder will die Stadt ein <strong>Unternehmen</strong> beauftragen?</p>



<p>Es gibt in Hofheim nicht den Ansatz eines <strong>Anti-Tauben-Konzepts</strong>, aber für<strong> 100.000 Euro </strong>soll jetzt erst einmal ein Taubenhotel gebaut werden. In der CDU feiern sie sich schon für ihren tollen <strong>Scoop.</strong> <strong>Fraktionschef Alexander Kurz</strong>, der auch als „Vater“ der City-Tree-Pläne genannt wird, lobte bereits sich und die Seinen <strong>im typischen Politikersprech</strong>: </p>



<p>Mit den <em>„Maßnahmen für eine saubere Innenstadt ohne Tauben“</em> setze man <em>„Akzente für eine positive Stadtentwicklung“.</em></p>
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		<title>Hofheim plant Riesen-Unterführung – und keiner weiß es</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 10:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbach Gerhard]]></category>
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		<category><![CDATA[Steinfurth Hildegard]]></category>
		<category><![CDATA[Theisen-Niederastroth Cornelia]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Anja]]></category>
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					<description><![CDATA[Stell dir vor, in Hofheim soll eine neue Straße gebaut werden – mit einer Riesen-Unterführung unter dem Gelände des Unternehmens Polar Mohr (Bild). Das wüssten Sie, sagen Sie? Wenn Sie sich da nur nicht irren: In Hofheim funktionieren Transparenz und Offenheit in der Politik etwas anders. Selbst Stadtverordnete waren schwer irritiert, als sie von dem Projekt hörten. Dabei soll dafür schon im nächsten Jahr viel Geld fließen.

Außerdem: Lokalpolitik am Limit - Neues aus Schilda-Hofheim - Eiszauber auf Rollen &#038; Geschäftemacherei - Persiflage auf Bürgermeisters Freitagsblicke – Aus den Akten der Polizei – Vorweihnachtliche Nachrichten u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[



<p><strong>Im Hofheimer Rathaus wird über ein gewaltiges Straßenbauwerk gearbeitet, das die Kreisstadt für alle Ewigkeit verändern würde: In Höhe des Unternehmens Polar Mohr soll eine Straße unter(!) der Hattersheimer Straße und den Bahngleisen bis nach Marxheim gebaut werden. Für erste Pläne soll bereits im nächsten Jahr viel Geld ausgegeben werden. Das ist Offenheit und Transparenz, wie sie im Rathaus Hofheim gepflegt wird: Vorher gesprochen wird darüber nicht, und schon gar nicht diskutiert. Nur durch Zufall kam jetzt alles heraus.</strong></p>



<p>Es ist nur <strong>ein</strong> <strong>Satz</strong>, doch er birgt <strong>Sprengstoff</strong>: <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>hat in seinen Entwurf für den <strong>Haushaltsplan 2023 </strong>einen Betrag in Höhe von<strong> 50.000 Euro</strong> eintragen lassen – mit dieser Begründung: <em>„für Planungsleistungen hinsichtlich einer zusätzlichen Straßenanbindung der Hattersheimer Straße in Höhe der Fa. Polar Mohr, voraussichtlich in Form einer Unterführung“.</em></p>



<p>Den Satz muss man sicher <strong>zweima</strong>l lesen, um ihn zu verstehen – und versteht dann <strong>gar nichts</strong> mehr: <strong>Eine</strong> <strong>Unterführung der Hattersheimer Straße ist geplant? </strong></p>



<p>Es war im <strong>Haupt- und Finanzausschuss</strong> und später auch im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong>, als über den Etat 2023 beraten wurde: In dem<strong> dicken Stapel von Finanzunterlagen</strong> entdeckten einige Lokalpolitiker den <strong>Satz mit der Unterführung</strong>, und sie schauten <strong>verwundert</strong> und <strong>irritiert</strong> auf: Eine Unterführung der Hattersheimer Straße – was soll das denn? Davon hatten sie ja <strong>noch nie etwas gehört!</strong></p>



<p>Eine neue Straße mitten in Hofheim &#8222;<em>voraussichtlich in Form einer Unterführung</em>“: Was sind denn das<strong> für Pläne? </strong>wollten sie <strong>wissen</strong>.</p>



<p>Jetzt war es an Vogt, den <strong>Ahnungslosen</strong> zu geben: Das sei doch <strong>bekannt! </strong>Eines Tages werde das große <strong>Wohngebiet</strong> <strong>Römerwiesen</strong> (früher Marxheim II) gebaut, und das müsse natürlich an die <strong>Innenstadt angeschlossen</strong> werden. Die Rheingaubrücke reiche bei weitem nicht: Deshalb werde man<strong> eine weitere Brücke</strong> bauen müssen – oder eben eine <strong>Unterführung unter Straße und Gleisen</strong>.</p>



<p>Entsprechende Informationen seien bereits <strong>vor Monaten</strong> im Zuge der <strong>Marxheim-II-Diskussionen</strong> gegeben worden, behauptete Vogt. Jetzt müsse man die <strong>Planung</strong> vorantreiben, und das koste natürlich <strong>Geld</strong>&#8230;</p>



<p>Die meisten Lokalpolitiker aller Fraktionen zeigten sich <strong>rat- und ahnungslos</strong>: <strong>Davon hätten sie noch nie gehört!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Brücke oder Unterführung – riesig wird&#8217;s auf jeden Fall</h2>



<p>Tatsächlich war im letzten <strong>Wahlkampf</strong> die Forderung laut geworden, mit einer weiteren Brücke <strong>Marxheim und Kernstadt</strong> besser zu verbinden. Später, in den parlamentarischen Gremien, war dann aber nur von einer <strong>Fußgänger- und Radfahrerbrücke</strong> die Rede: Die soll Kernstadt und Marxheim in Höhe des <strong>Bahnhof-Parkhauses</strong> verbinden. Sie soll von Marxheim aus über die Gleise und Hattersheimer Straße bis in die Parkanlage zwischen Shell-Tankstelle und Rathaus führen. Dort soll sie in<strong> einer gewaltigen Spindel</strong> enden. Erste Überlegungen, wie das aussehen könnte und was das kosten würde, waren <strong>im</strong> <strong>April dieses Jahres</strong> vorgestellt worden (Bericht <a href="https://hk-newsletter.de/2022/04/02/tierklinik-hofheim/#Fußgängerbrücke20221118" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>).</p>



<p>Danach wurde es still um<strong> Römerwiesen/Marxheim II</strong>. Im Rathaus wird <strong>das stark umstrittene Baugebiet</strong> seither behandelt wie <strong>eine geheime Kommandosache</strong>. So wurde die schlichte Frage, wie <strong>der aktuelle Stand der Planung</strong> sei, von der Rathaus-Pressestelle erst <strong>nach zehn Tagen</strong> beantwortet – an diesem Freitag mit dem lapidaren Satz: Man bereite <em>&#8222;aktuell die nächsten Schritte vor, ein Zeitplan wird hierzu noch erarbeitet&#8220;.</em></p>



<p><strong>Transparenz und Offenheit</strong>, wie sie die Stadtspitze im Rathaus bevorzugt: Jetzt wird offenbar <strong>nur wenige hundert Meter </strong>hinter der Fußgänger- und Radfahrerbrücke noch eine zweite <strong>Verbindung nach Marxheim </strong>geplant – und keiner weiß es. Es soll eine Straße <strong>für alle Verkehrsteilnehmer</strong> werden, sagte Vogt, also auch für Autos. Ausgangspunkt sei der Parkplatz der <strong>Firma Polar Mohr</strong> (Vogt: <em>„Der Parkplatz auf der Seite des Showspielhauses“</em>): Von dort aus soll die neue Straße nach Marxheim führen – über eine <strong>Brücke</strong> oder eben unter den Bahngleisen hindurch, durch eine <strong>Unterführung</strong>.</p>



<p>Es würde <strong>ein gewaltiges Bauwerk</strong> werden, das ist klar, mit Auswirkungen auf die gesamte Kernstadt – und <strong>für alle Zeiten</strong>. Konkret sei aber noch gar nichts, wiegelte Vogt <strong>aufkeimende Unruhe</strong> ab. Erst einmal müsse das <strong>Projekt auf Machbarkeit </strong>abgeklopft werden, und eben dafür brauche man <strong>Geld</strong>. Wobei wir hier naturgemäß von <strong>viel</strong> <strong>Geld</strong> sprechen:</p>



<p>Die Finanzplanung sieht Planungskosten in Höhe von <strong>150.000 Euro</strong> im nächsten Jahr sowie weitere <strong>200.000 Euro</strong> in 2024 vor. Plus die <strong>50.000 Euro</strong>, die der Bürgermeister in seinem <strong>Entwurf für den Haushaltsplan 2023</strong> zusätzlich eingestellt hat.</p>



<p>Diesem Plan soll schon <strong>sehr bald</strong> das Stadtparlament seine <strong>Zustimmung</strong> geben: <strong>am 7. Dezember. </strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Lokalpolitik am Limit</h1>



<p>Der <strong>Haushaltplan 2023</strong> der Stadt Hofheim umfasst <strong>625 Seiten </strong>und hat ein Volumen von <strong>109 Millionen Euro.</strong> Es geht um <strong>viel</strong> <strong>Geld</strong>, und es geht dabei auch um <strong>die Zukunft</strong> <strong>dieser Stadt:</strong> Die <strong>Lokalpolitiker aller Fraktionen </strong>täten also gut daran, <strong>sehr genau</strong> hinzuschauen und sich mit dem Zahlwerk <strong>kritisch</strong> auseinanderzusetzen.</p>



<p>Die ersten Beratungen in den <strong>städtischen Gremien </strong>haben bereits stattgefunden, weitere folgen übernächste Woche (ab 28. November). Am <strong>7. Dezember</strong> soll die <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> den Etat beschließen.</p>



<p>Jetzt ist unter den <strong>Lokalpolitikern der Opposition</strong> Unmut laut geworden: Die Tagesordnungen der anstehenden Sitzungen wurden vollgepropft mit weiteren Themen. Darunter auch wichtige Bebauungspläne, Grundstücksgeschäfte, Jahresabschlüsse&#8230; </p>



<p>Die Masche ist durchschaubar: Hofheims <strong>Lokalpolitiker</strong> müssten, wenn sie ihr Amt ernst nehmen, in diesen Tagen <strong>den dicken Haushaltsplan</strong> durcharbeiten – und jetzt sollen sie auch noch <strong>Berge von Planungsunterlagen</strong> studieren und bewerten. Das sind oftmals komplexe Texte, sie vernünftig in kurzer Zeit zu studieren und zu bewerten: unmöglich!</p>



<p>Der Verdacht: Will die Stadtspitze vielleicht gar nicht, dass genauer hingeschaut wird?</p>



<p>Die <strong>Linke Barbara Grassel</strong>, die zu den fleißigsten Akten-Lesenden im Stadtparlament zählt, hat – auch im Namen der Oppositionsfraktionen – <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>(CDU) und die<strong> Vorsitzenden der Ausschüsse </strong>angeschrieben: Sie bittet, die Tagesordnungen <strong>abzuspecken</strong>. Die Themen seien <em>&#8222;auch bei einem Beginn 18 Uhr nicht in der notwendigen Tiefe zu beraten, vor allem aber nicht im erforderlichen Maße vorzubereiten!&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119stolberg"><a href="http://20221119stolberg">Neues aus Schilda-Hofheim: Wir schreiben die Stolbergstraße mit zwei &#8222;l&#8220; – basta!</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-Stollbergstrasse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-Stollbergstrasse.jpg" alt="20221119 Stollbergstrasse" class="wp-image-25606" style="width:640px;height:480px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-Stollbergstrasse.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-Stollbergstrasse-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Blick in die Stollbergstraße von der Langgasse aus.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Hofheim</strong> liegt in direkter <strong>Nachbarschaft zu Schilda</strong>. So machte sich unlängst die große FAZ über die kleine Kreisstadt <strong>lustig</strong>: Es ging um den<strong> CDU-Plan</strong>, eine gewaltige <strong>Baummaschine</strong> mitten in der City aufzustellen, die für <strong>Frischluft in der Stadt </strong>sorgen sollte.&nbsp;</p>



<p>Jetzt gibt’s eine neue Folge aus <strong>Schilda-Hofheim</strong>, und wieder ist&#8217;s eine<strong> echte Klamotte</strong>: Diesmal geht es um die <strong>Stollbergstraße</strong>, die sich in einer Länge von gerade mal 120 Metern durch die Altstadt zieht, von der <strong>Hauptstraße</strong> über die Langgasse bis zur <strong>Stephanstraße</strong>.</p>



<p>Schauen Sie bitte genau hin: Wir schreiben hier <strong>Stollbergstraße mit zwei „l“</strong>.</p>



<p>Auf dem Straßenschild an dem einen Ende der Straße – <strong>Ecke Stephanstraße</strong> – steht: <strong>„Stollbergstraße“</strong> (mit<strong> zwei „l“</strong>).</p>



<p>Doch auf dem einen <strong>zweiten Straßenschild</strong> an der <strong>Ecke</strong> <strong>Langgasse</strong> lesen wir „<strong>Stolbergstraße</strong>“ (mit nur <strong>einem „l“</strong>.</p>



<p>Was ist <strong>richtig</strong>, was ist <strong>falsch</strong>?&nbsp;</p>



<p><strong>Cornelia Theisen-Niederastroth </strong>von der FDP hatte das Thema im August 2021(!) im <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> vorgetragen. Sie hatte sich zuvor schlau gemacht: <em>„Der Name Stolberg ist abgeleitet vom Hause zu Stolberg in Eppstein. Er hat nichts mit einem Stollen zu tun.“</em> Sie fügte eine kurze geschichtliche Erklärung hinzu: <em>„Universalerbe von Eberhard IV. von Eppstein (gest. 1535) wurde Ludwig zu Stolberg, der die Grafschaft Königstein testamentarisch übernahm. Nachfolger wurde Christoph zu Stolberg.“</em></p>



<p>Die &#8222;Stolbergstraße&#8220; soll also an ein mittelalterliches Adelsgeschlecht erinnern. Dann ist das Straßenschild &#8222;<strong>Stollbergstraße</strong>&#8220; an der Ecke Stephanstraße <strong>eindeutig</strong> <strong>falsch</strong>. Der Straßenname müsse, beantragte Frau Theisen-Niederastroth, in &#8222;<strong>Stolbergstraße</strong>&#8220; geändert werden.</p>



<p>Eigentlich ein glasklarer Fall, oder? <strong>Im Ortsbeirat</strong> wurde abgestimmt: <strong>Alle waren dafür</strong>.</p>



<p>Also: <strong>go, Stadtverwaltung, go</strong>!</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg" alt="20221119 stollberg e1668864469437" class="wp-image-25609" style="width:328px;height:495px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stollberg-e1668864469437-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ecke Stephanstraße: Auf dem Schild steht &#8222;Stollbergstraße&#8220; (mit zwei &#8222;l&#8220;).</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="424" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg" alt="20221119 stolberg" class="wp-image-25608" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg.jpg 424w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-stolberg-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ecke Langgasse: Auf dem Schild steht &#8222;Stolbergstraße&#8220; (mit einem &#8222;l&#8220;). </figcaption></figure>
</div>
</div>



<p><strong>Gemach!</strong> Wir sind in Hofheim, da gibt sich das Rathaus gerne <strong>eigene Regeln</strong>, und es lässt sich schon gar nicht das <strong>Arbeitstempo</strong> vorgeben.</p>



<p><strong>In dieser Woche</strong> tagte der Ortsbeirat Kernstadt, und es stand – <strong>nach über einem Jahr!</strong> – das Thema wieder auf der Tagesordnung. Dummerweise hatten sich die Mitglieder des Gremiums zu lange mit dem <strong>Haushaltsplan 2023</strong> befasst, es ging bereits auf 22 Uhr zu: Deshalb wurde gut die Hälfte der Tagesordnung – darunter auch die angeblich falsch geschriebene &#8222;Stollbergstraße&#8220; – vertagt: <strong>auf das nächste Jahr.</strong></p>



<p>Aber wir können Ihnen <strong>schon heute</strong> sagen, wie’s weitergeht:</p>



<p>Der <strong>Magistrat</strong> will an der falschen Schreibweise <strong>festhalten</strong>. So steht es in einem Rathaus-Papier mit dem Aktenzeichen Kern2022/070. Als Begründung heißt es: <strong>Im amtlichen Liegenschaftskataster</strong> werde die &#8222;<strong>Stollbergstraße</strong>&#8220; <strong>mit zwei „l“</strong> geschrieben.</p>



<p>Soll heißen: Wenn eine Behörde <strong>Stollberg mit zwei &#8222;l&#8220; </strong>schreibt, dann hat das <strong>gefälligst richtig</strong> zu sein. Basta!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte.jpg"><img decoding="async" width="1000" height="964" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte.jpg" alt="20221119 alte Karte" class="wp-image-25632" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte-300x289.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/20221119-alte-Karte-768x740.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Typisch Hofheim: Auf einer Straßenkarte, die von der Stadtverwaltung erstellt wurde, wird die Stollbergstraße mit nur einem &#8222;l&#8220; geschrieben.</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei einer Änderung des Straßennamens, schreibt der Magistrat weiter, müssten die Anwohner ihre <strong>Ausweise</strong> auswechseln, <strong>Banken</strong> und <strong>Versicherungen</strong> informieren usw. <em>„Der Umfang wäre vergleichbar mit einem Umzug.“</em> Das will man den paar Anwohnern <strong>wegen eines kleinen „l“-Buchstabens</strong> wohl nicht zumuten. Dann lieber den Straßennamen weiter falsch schreiben&#8230;</p>



<p>Warum auf dem <strong>zweiten Straßenschild</strong> (Ecke Langgasse) <strong>die &#8222;Stolbergstraße&#8220; mit</strong> <strong>nur einem &#8222;l&#8220;</strong> geschrieben wird: Dazu sagt das Magistratspapier nichts.</p>



<p>Damit wir das alles richtig verstehen, noch einmal kurz zusammengefasst: Hofheims <strong>&#8222;Stollbergstraße&#8220;</strong> wurde <strong>nach dem uralten gräflichen Geschlecht derer von Stolberg</strong> benannt. Die Straße müsste deshalb <strong>mit einem „l“</strong> geschrieben werden.</p>



<p>So steht’s auch <strong>richtig</strong> auf dem ersten Straßenschild (Ecke Langgasse). Aber das ist in der Logik von Hofheims Magistrat <strong>falsch</strong>: </p>



<p>Denn wir hier in Hofheim schreiben „Stolberg“ im Straßennamen weiterhin <strong>mit Doppel-“l“</strong>: Weil es irgendwer <strong>beim amtlichen Liegenschaftskataster</strong> irgendwann so hat eingetragen lassen.</p>



<p>Das ist zwar <strong>falsch</strong>. Aber das heißt in Hofheim noch lange nichts:</p>



<p>Hier ist das <strong>richtig</strong>.</p>



<p><strong>PS</strong>:</p>



<p>Straßen, benannt nach den <strong>Grafen von Stolberg</strong>, finden sich in ganz Deutschland. In <strong>Berlin</strong>, <strong>Hamburg</strong>, <strong>Essen</strong>, <strong>Münster</strong>, <strong>Eutin</strong>, <strong>Bad Bramstedt</strong>… Alle schreiben Stolberg <strong>mit einem „l“</strong>. </p>



<p>Nur wir in Hofheim nicht.</p>



<p>In <strong>München</strong> gibt’s übrigens eine <strong>Stollbergstraße</strong> <strong>mit zwei „l“</strong>. Die ist allerdings nicht nach einem mittelalterlichen Adelsgeschlecht benannt, sondern nach <strong>Georg Stollberg</strong>, der vor mehr als hundert Jahren in München als <strong>Theaterintendant</strong> gewirkt hat.</p>



<p><strong>Vorschlag zur Güte</strong>: Wenn einer fragt, warum wir Stollbergstraße falsch schreiben, sagen wir einfach, <strong>unsere</strong> <strong>Stollbergstraße</strong> ist nach einem Münchener <strong>Intendanten</strong> benannt&#8230;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119eiszauber"><a href="#20221119eiszauber" data-type="internal" data-id="#20221119eiszauber">Eiszauber auf Rollen &amp; Geschäftemacherei</a></h1>



<p>Der <strong>Eiszauber</strong> geht wieder los: Diesmal gibt&#8217;s keine Eisfläche (Energie soll gespart werden), dafür wird eine <strong>Rollschuhbahn</strong> <strong>vom 24. November bis 8. Januar</strong> auf dem Kellereiplatz stehen. Dazu werden <strong>ein</strong> <strong>paar</strong> <strong>Buden</strong> aufgestellt, und für die Kleinen gibt&#8217;s <strong>ein</strong> <strong>Karussel</strong>. Die Stadtverwaltung informiert nicht nur <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098079.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">per Pressemitteilung</a>, sondern <strong>plünderte die Portokasse </strong>und verschickte zusätzlich einen <strong>Brief</strong> <strong>per Post</strong> an alle Haushalte. <strong>Image-Politur für den Bürgermeister</strong>: Er wünscht <em>&#8222;eine besinnliche Adventszeit&#8220; </em>und freut sich auf <em>&#8222;reges vorweihnachtliches Treiben&#8220;</em>.</p>



<p>Dagegen wird in der Hofheimer <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> Tacheles geredet: Der Eiszauber sei <strong>Geschäftsmacherei!&nbsp;</strong>Jede Menge User beschweren sich: Kinder hätte heutzutage <strong>Inliner</strong>, die aber seien auf der Rollschuhbahn <strong>verboten</strong>. Jetzt müssten sie sich für den Eiszauber extra Rollschuhe<strong> </strong>ausleihen – <strong>natürlich gegen teures Geld</strong>.&nbsp;</p>



<p><strong>Was der Spaß kostet?</strong> Für den Eintritt auf die Rollschuhbahn müssen Kinder bis 12 Jahren <strong>5 Euro</strong> bezahlen, alle Älteren <strong>5,50 Euro.</strong> Fürs <strong>Ausleihen</strong> <strong>von</strong> <strong>Rollschuhen</strong> werden weitere <strong>5 Euro</strong> fällig. Diese Informationen finden sich auf der Webseite <a href="http://www.eiszauber-hofheim.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Eiszauber Hofheim&#8220;</a>. </p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119videos"><a href="#20221119videos">Videos der Woche</a></h1>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_32832"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/ab7baMm3P3E?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das allwöchtliche <strong>Freitagsblick-Video</strong>, mit dem <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> im Internet für sich wirbt, wird zur <strong>Persiflage</strong>: Die bunte Comedy- und Musik-Truppe <a href="https://sonnenkind-lgh.jimdofree.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Sonnenkind&#8220;</a> hat ein Video bei Youtube hochgeladen, in dem in bester Bürgermeister-Vogt-Manier (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/27/wahrheit-ueber-vogts-freitagsblick/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Und wo stehe ich hier?&#8220;</a>) das 70-jährige Bestehen eines Vereins namens <strong>Lorsbacher Hupfdohlen</strong> vorgestellt wird. Erkenntnis: Auch wenn die Lorsbacher in diesen Tagen <strong>Weltuntergangs-Stimmung </strong>verbreiten – <strong>feste feiern </strong>können sie offenbar <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Das<strong> Original-Freitagsblick-Video</strong> des Bürgermeisters ist übrigens <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/5373833206062391" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> zu finden.</p>


<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  style="display: block; margin: 0px auto;"  id="_ytid_83857"  width="640" height="450"  data-origwidth="640" data-origheight="450" src="https://www.youtube.com/embed/YUZ3gkPxV_A?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=de&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;disablekb=0&#038;" class="__youtube_prefs__  no-lazyload" title="YouTube player"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>


<p><strong>Ein paar Hofheimer Jungs</strong> zeigen auf Youtube, was sie tagsüber so treiben. <em>&#8222;Eine geile Session&#8220;</em> nennen sie ihre Sprungübungen mit dem MTB, diesmal <strong>vorm Rathaus Hofheim</strong> und <strong>im</strong> <strong>Stadtwald</strong>. Ruhig mal reinschauen: Die Kids freuen sich <strong>über jeden Klick!</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119polizei"><a href="#20221119polizei">Aus den Akten der Polizei</a></h1>



<p><strong>Drei Einbrüche in einer Woche in Marxheim: </strong>Aus einem Reihenhaus am Thüringer Weg wurden Schmuck und Taschen für 1.000 Euro geklaut. Aus einem Einfamilienhaus an der Römerstraße in Marxheim verschwand Schmuck. Und in der Frankfurter Straße hebelten Täter die Terrassenttür einer Erdgeschoßwohnung auf und entwendeten Schmuck, Dokumente und eine Umhängetasche. In allen drei Fällen entstand nicht unerheblicher Sachschaden.</p>



<p><strong>Bei</strong> <strong>einem</strong> <strong>Brand auf einer Baustelle</strong> an der Frankfurter Straße in Kriftel wurde eine Holzhütte, ein Verteilerkasten sowie ein Container beschädigt. Schaden: rund 10.000 Euro.</p>



<p><strong>Schlägerei</strong> <strong>auf</strong> <strong>dem</strong> <strong>Sportplatz zwischen&nbsp;Nordring und Katharina-Kemmler-Straße</strong>: Als die Polizei kam, reagierte ein 18-Jähriger weiter aggressiv und schubste sogar einen Polizeibeamten. Er wurde am Boden fixiert, gegen ihn läuft jetzt ein Ermittlungsverfahren.</p>



<p><strong>Kickender Junge (9) mit Messer bedroht: </strong>So verlangten drei Jugendliche, dass er ihnen seinen Fußball gibt. Die Täter – sie sollen eine <strong>osteuropäische Sprache</strong> gesprochen haben –&nbsp;verschwanden dann allerdings ohne Beute. Einer trug eine rote Mütze, eine grüne Jacke, Jeans und schwarz-weiße Schuhe, ein zweiter – <strong>circa 15 Jahre alt </strong>– hatte eine Zahnspange. </p>



<p><strong>Fahrerflucht in der Wilhelmstraße</strong> <strong>in Hofheim:</strong> Ein schwarzer Skoda wies, als sein Fahrer nach einigen Tagen wiederkam, starke Beschädigungen auf. Vom Verursacher <strong>fehlt jede Spur</strong>.</p>



<p><strong>Radfahr-Unfall in Lorsbach: </strong>Auf der Straße Im Lorsbachtal übersah ein 62 Jahre alter Autofahrer eine Rennradfahrerin (54), als er abbiegen wollte. Die Frau musste in ein Krankenhaus gebracht werden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119hundewiese"><a href="#20221119hundewiese">Hundewiese: Bald Dackeltreffen – irgendwann Umzug</a></h1>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001634497710/?__cft__%5B0%5D=AZWMZAojOu384F2B6kYAxt9cO2YglYcGJJbfHFIvBIbt0VDhiqBMaBB3Y7LdQ6IlETRKFmE8SVo7Wcyn2I_33TGTheqEFgIOBlUFGwEKz_raUULGe23yjAX6_9embyHAyNn64CKS5aH087ryh7THYnwE&amp;__tn__=-%5DC%2CP-R" target="_blank" rel="noopener">Jenni Rubal</a>&nbsp;suchte via Facebook Gleichgesinnte: Sie möchte ein <strong>Dackeltreffen</strong> auf der Hundewiese veranstalten. Wer einen Teckel zum Freund hat, soll vorbeischauen: <strong>Sonntag, 27. November</strong>, 13 Uhr.</p>



<p>Die <strong>Hundewiese</strong> war auch kurz Thema im Ortsbeirat Kernstadt: Sie sei&nbsp;als Probelauf gestartet, so <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>, werde gut angenommen und soll bleiben. Gleichwohl wird&#8217;s <strong>Veränderungen</strong> geben – irgendwann: Der benachbarte <strong>Kinderspielplatz</strong> ist in die Jahre gekommen, muss erneuert werden und soll dann<strong> auf Wunsch vieler Eltern</strong> näher an die &#8222;Viehweide&#8220; rücken. Der Hundeplatz müsste entsprechend umziehen. Problem: <strong>Die Kosten für den Platztausch</strong> beziffert die Verwaltung auf <strong>rund 70.000 Euro</strong>, davon 30.000 für Spielgeräte und Zäune. Das Geld ist fürs nächste Jahr <strong>nicht eingeplant </strong>– deshalb: &#8222;irgendwann&#8220;.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119ausgezeichnet"><a href="#20221119ausgezeichnet">Ausgezeichnete Hofheimer</a></h1>



<p>Den <strong>Preis für das Lebenswerk im Sport</strong> – erstmalig von der Stadt vergeben – hat<strong> Horst Emrich</strong> zugesprochen bekommen: Er gründete 2001 die <strong>Badmintonabteilung im TV Hofheim</strong>, leitet sie seither und machte sie – so <a href="https://tvhofheim.de/horst-emrich-fuer-sein-lebenswerk-geehrt?fbclid=IwAR0LbmEIGZ4_wIr4P5FvcoLhPQRwYYato5gld5A0h_3rO-9f3vNV3uje4kY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der Verein</a> – <em>&#8222;zu einem Aushängeschild des Vereins&#8220;.</em></p>



<p>Über eine Ehrung von drei verdienten Ehrenamtlern informiert <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000097955.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Stadt:</a> <strong>Achim Holler </strong>ist seit Gründung der <a href="https://www.narrengilde-diedenbergen-2011.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Narrengilde Diedenbergen</a> im Jahr 2011 ihr Vorsitzender, bekam die<strong> Ehrennadel der Stadt in Bronze</strong>.</p>



<p><strong>Hans Piatkowski&nbsp;</strong>wie auch <strong>Gerhard Eisenbach</strong> sind seit Jahrzehnten im <a href="https://wsv-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wintersportverein Hofheim</a> (WSV) aktiv. Bei der Feier zum 70. WSV-Bestehen wurden sie mit der <strong>Ehrennadel der Stadt in Silber</strong> ausgezeichnet.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119nachrichten"><a href="#20221119nachrichten">Nachrichten kurz &amp; bündig</a></h1>



<p>Mit dem<strong> Fotografen Ramin Mohabat </strong>hat die Bürgerstiftung Hofheim erneut einen <strong>Kalender mit Hofheimer Motiven</strong> aufgelegt. Er wird für <strong>10 Euro</strong> in den Buchhandlungen Tolksdorf und „Am Alten Rathaus“ verkauft, außerdem kann er per E-Mail (<a href="mailto:buergerstiftung@hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">buergerstiftung@hofheim.de</a>) oder unter 06192 / 202 393 im Rathaus bestellt werden. Der Gewinn geht an die Bürgerstiftung. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000097839.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>internationale</strong> <strong>Frauengruppe</strong> lädt am Samstag,<strong> 26. November</strong>, ab 15 Uhr zum offenen Treff ein. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098123.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Im Rathaus Hofheim werden <strong>Holzlesescheine</strong> für November verkauft. Preis: <strong>25 Euro/Raummeter</strong>.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000098107.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Repaircafé</strong> im Gemeindehaus der Evang. Kirchengemeinde Diedenbergen (Casteller Str. 37) ist am Samstag, 26. November, bis 15 Uhr geöffnet. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=8208261479245833&amp;set=gm.2487409034744131&amp;idorvanity=125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>&#8222;<strong>Hofheim bewegt sich</strong>&#8220; lädt ein zur nächsten <strong>Fahrrad-Demo</strong> am 26 November. Treffen um 11 Uhr auf dem Chinonplatz.</p>



<p><strong>Gemeindesprecherin Tina Schehler</strong> schreibt auf der Rathaus-Webseite über Veranstaltungen in Kriftel: über den Informationstag an den Schulen (<a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/drei-schulen-unter-einem-dach/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Drei Schulen unter einem Dach&#8220;</a>), über die Abschlussveranstaltung der „Spiele im Park“ (<a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/julinas-ballon-flog-367-kilometer-weit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Julinas Ballon flog 367 Kilometer weit&#8220;</a>) und über die Gedenkstunde zum Trauertag (<a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/trauertag-es-zerreisst-uns-das-herz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Es zerreißt uns das Herz&#8220;</a>)</p>



<p><strong>Hildegard Steinfurth</strong> ist seit Anfang Oktober im <strong>Krifteler Bürgerservice</strong> tätig. <em>„Ich fühle mich sehr wohl“</em>, sagt sie. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/verstaerkung-im-buergerservice/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Chor „SoundWERK“</strong> gibt am Samstag, 26. November, um 19 Uhr ein Konzert im Landratsamt. Karten kosten ab 25 Euro, der Erlös kommt der <strong>Main-Taunus-Stiftung </strong>zugute. Mehr <a href="https://www.mtk.org/SoundWERK-im-Landratsamt-10848.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Die <strong>Vereinigung Krifteler Selbständiger</strong> (VKS) sucht einen neuen Vorsitzenden. <strong>Björn Hellmich</strong> will sich bei der nächsten Wahl Anfang 2023 nicht weitermachen. Mehr <a href="https://vks-kriftel.de/2022/11/16/newsletter-vom-15-11-2022/" data-type="URL" data-id="https://vks-kriftel.de/2022/11/16/newsletter-vom-15-11-2022/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119weihnachten"><a href="#20221119weihnachten">Infos &amp; Termine: Bald ist Weihnachten!</a></h1>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/Flyer_Adventsmarkt_Gerardo_2022_Seite1.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" width="454" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/Flyer_Adventsmarkt_Gerardo_2022_Seite1.jpeg" alt="Flyer Adventsmarkt Gerardo 2022 Seite1" class="wp-image-25583 size-full" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/Flyer_Adventsmarkt_Gerardo_2022_Seite1.jpeg 454w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/11/Flyer_Adventsmarkt_Gerardo_2022_Seite1-213x300.jpeg 213w" sizes="(max-width: 454px) 100vw, 454px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>In der Stadt Hofheim findet am <strong>2. Advents-Wochenende</strong> (3./4. Dezember) der <strong>Adventmarkt</strong> statt: Über 60 Teilnehmer, darunter Schulen, Vereine, Gewerbetreibende und Hobbykünstler bieten eine Vielfalt von Geschenkideen, Speisen und Getränken an. </p>



<p>Traditionell kommt der <strong>Weihnachtsmann</strong> dann auch immer in die Bärengasse: <strong>Gerardo Knoblauch </strong>(Bild) lädt ein – zu wärmenden Getränken vom Apfel, zu Odenwälder Lebkuchen und weiteren Leckereien. Besondere Attraktion: <strong>Bergschmied Alfred Müller </strong>fertigt Weihnachtsgeschenke nach alter Schmiedekunst an. </p>
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<p>Schon am nächsten Wochenende ist <strong>wieder großer Adventsmarkt </strong>in Kriftel. Er startet mit einem <strong>Glühweinabend</strong> am Samstag, 26. November. Am Sonntag ist der eigentliche <strong>Adventsmarkt</strong>; gleichzeitig wird in der St. Vitus-Kirche <strong>adventliche</strong> <strong>Musik</strong> geboten (mehr <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/2022/11/08/krifteler-adventsmarkt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). </p>



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<p><strong>IHH-Adventsaktion</strong> für Hofheimer Kids: Bei Lederwaren Wischert können am<strong> Samstag, 26. November</strong>, zwischen 12 und 14 Uhr <strong>Kinderschuhe</strong> abgegeben werden, Die werden in Schaufenstern Hofheimer Geschäfte versteckt, wo sie zum <strong>Weihnachtsmarkt am 2. Advent</strong> abgeholt werden können. Mehr <a href="https://ihhhofheim.squarespace.com/events-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



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<p class="has-text-align-center"><strong>TIPP: Wenn Sie eine vorweihnachtliche Information und oder einen adventlichen Termin im Hofheim/Kriftel-Newsletter veröffentlichen möchten: Schicken Sie einfach eine E-Mail an <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mail@hk-newsletter.de</a>.</strong></p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="20221119werbung"><a href="#20221119werbung">Kostenlose Werbung</a></h1>



<p><strong>Enzo Milioto</strong>&nbsp;lädt wieder zu einem <strong>Pup-up-Tasting</strong> in seinen <a href="https://www.coppolads.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Coppola Distribution Service</a> ein: Sizilianische Weine und Delikatessen (Käse, Schinken, Olivernöl) können am 25. November von 16 bis 19.15 Uhr am <strong>Holzweg 28-32 in Kriftel</strong> probiert werden.</p>



<p><strong>Anja Weber</strong> aus Wehrheim ist Vocal-Coach für Pop- und Rock-Gesang. Im März 2023 veranstaltet sie einen <strong>Gesangsworkshop</strong> in Hofheim, bietet jetzt vorweihnachtliche Sonderpreise an. Mehr <a href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988/user/100000685479029/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Tropica-Kriftel </strong>lädt wieder ein zur <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=543290104471420&amp;set=a.458873212913110" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adventsausstellung</a>. Sie geht bis zum 26. November. Und: An diesem Sonntag, 20. November, ist <strong>Familiensonntag</strong> und deshalb von 11 bis 17 Uhr geöffnet!</p>



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