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	<title>Weiner Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Weiner Frank &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Stadt verkauft Millionen-Grundstück – aber keiner soll&#8217;s erfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 13:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 9. Februar. Wenn an diesem Mittwoch die Stadtverordneten in Hofheim tagen, soll ein Millionen teures Grundstück den Besitzer wechseln. Es gehört der Stadt, sie will es an einen Investor verkaufen – zum Schnäppchenpreis. Ist das der Grund, weshalb der Öffentlichkeit nichts davon erfahren sollte? Das ganze Thema wurde bisher nur unter strengster Geheimhaltung besprochen. –– Außerdem: Corona-Impfzentrum startete mit Impfungen. Corona-Zahlen sind stabil. "Sofafastnacht" im Internet mit grandiosen Zahlen. Lindenblütenfest in Kriftel abgesagt u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>An diesem Mittwochabend sollen Hofheims Stadtverordnete über den Verkauf eines Millionen teuren Grundstücks entscheiden: Die Stadt will es einem Investor überlassen – zu einem überraschend günstigen Preis. Gleichzeitig soll der Bebauungsplan geändert werden, damit der Investor seine Baupläne realisieren kann. Das Ungewöhnliche: Die Öffentlichkeit erhielt bisher keinerlei Informationen von der Existenz des städtischen Grundstücks. Die Stadt hat die wahren Besitzverhältnisse gezielt zu verschleiern versucht, die Angelegenheit wurde zudem als geheim eingestuft. Warum nur?</strong></p>



<p>Es war am Montag dieser Woche exakt um 8.30 Uhr, als eine E-Mail mit einem sonderbaren Inhalt in den Postfächern von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) und seinen Beigeordneten <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) eintraf:</p>



<p>Ein Mitarbeiter vom &#8222;Fachbereich Zentrales &#8211; Fachdienstleitung Städtische Gremien&#8220; leitete dem Rathaus-Führungstrio einen Antrag weiter, den <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> an die Stadtverwaltung geschickt hatte. Die <strong>Fraktionsvorsitzende der Linken</strong> hatte ausdrücklich dazu geschrieben, dass die Stadtverordneten über ihren Antrag öffentlich beraten sollten. Der Rathaus-Mitarbeiter aber forderte jetzt – nach Rücksprache mit Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (CDU) –  nachdrücklich dazu auf, <em><strong>&#8222;diesen Zusatzantrag vertraulich zu behandeln&#8220;.</strong></em></p>



<p>Da läuft irgendetwas wieder<strong> ziemlich schief </strong>im Hofheimer Rathaus. Gehen wir der Sache mal nach&#8230;</p>



<p>Es geht um den <strong>Bebauungsplan &#8222;Im Langgewann III&#8220;</strong>, der die <strong>Nummer 146</strong> bekam. Der Plan umfasst ein Gebiet zwischen <strong>Altenhainer Straße </strong>und <strong>Bienerstraße</strong>. Dort besitzt, wie am <a aria-label="Freitag (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/05/kkk-sofafastnacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freitag</a> berichet, ein Investor und Projektentwickler mehrere Grundstücke. Wie inzwischen mehrere Stadtverordnete auf Anfrage bestätigten, soll es sich dabei um ein Unternehmen der Hofheimer <strong>Firmengruppe Weiß</strong> handeln. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-1024x649.jpg" alt="20210209 Langgewann Luftaufnahme" class="wp-image-7697" width="580" height="367" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-1024x649.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-300x190.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-768x487.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme.jpg 1200w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption>Die orange-farbene Linie kennzeichnet das Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 146. Im Bereich oben links will der Investor bauen. Die hier gezeigten Bilder und Pläne veröffentlichte die Stadt bei der Offenlegung des Bebauungsplanes.</figcaption></figure></div>



<p>Ursprünglich waren die Grundstücke als Erweiterungsfläche für die <strong>Steinbergschule</strong> vorgesehen. Sie hatten deshalb nur einen überschaubaren Wert, weil sie nicht zu nutzen waren. Weiß hatte sie trotzdem gekauft.</p>



<p>Wusste der <strong>Projektentwickler</strong> damals schon, dass die Grundstücke sehr bald für eine <strong>profitable Bebauung</strong> freigegeben würden?</p>



<p>Kaum hatte das Unternehmen die Grundstücke gekauft – das war vor zwei, drei Jahren –, begann man in der <strong>Stadtverwaltung</strong> mit einer Überarbeitung des Bebauungsplanes: Die <strong>Schulerweiterungspläne</strong> wurden gemüllt, die Grundstücke sollten künftig für <strong>Wohnbebauung</strong> zur Verfügung stehen. Das für eine solche <strong>Planänderung</strong> notwendige Verfahren ist ein in der Regel längerer Behördenprozess. Er steht jetzt, in dieser Woche, vor dem Abschluss:</p>



<p>Am Mittwoch soll das <strong>Hofheimer Stadtparlament</strong> beschließen, dass die Grundstücke für Wohnzwecke bebaut werden dürfen. Zuerst wird ein so genannter <strong>Städtebaulicher Vertrag</strong> beschlossen – der betrifft den Investor, das Thema wird deshalb nur nicht-öffentlich besprochen: Anwesende Zuhörer und die Presse müssen den Raum verlassen. Sie dürfen aber anschließend wieder herein: Dann soll der <strong>Bebauungsplan</strong> durchgewunken werden. Das lässt sich nicht verheimlichen, ein solcher Beschluss <em>muss</em> in öffentlicher Sitzung erfolgen.</p>



<p>Es ist schon recht merkwürdig, dass die Stadt die <strong>Identität des Investors</strong> bislang als geheim eingestuft hat. Und dass sie um den Städtebaulichen Vertrag so viel <strong>Geheimniskrämerei</strong> betreibt. Dass es anders geht, hat man vor wenigen Jahren erleben können. Damals wurde der <strong>Bebauungsplan Nr. 133</strong> aufgestellt, der ebenfalls im &#8222;<strong>Langgewann III</strong>&#8220; liegt. Auch damals hieß der Investor Weiß, damals wurde sein Name ganz selbstverständlich genannt, und damals war auch der Städtebauliche Vertrag öffentlich einsehbar (das Papier ist heute noch im Internet zu finden).</p>



<p>Heute dagegen wird alles als <strong>vertraulich</strong> eingestuft: Gibt es vielleicht <strong>Gründe</strong> für die <strong>Geheimnistuerei</strong>?</p>



<p>Womit wir zu einem Punkt kommen, der viel spannender ist – und vielleicht auch brisanter: Die Stadt besitzt nämlich ebenfalls ein Grundstück im Bereich des Bebauungsplanes 146. Das wissen die wenigsten Hofheimer: Es ist knapp<strong> 2000 Quadratmeter</strong> groß und liegt zwischen zwei Grundstücken von Investor Weiß. Auch dieses städtische Grundstück wird mit der Änderung des Bebauungsplanes natürlich <strong>richtig wertvoll</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="635" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-1024x635.jpg" alt="20210209 Langgewann karte" class="wp-image-7696" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-1024x635.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-300x186.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-768x476.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mit dieser Karte kennzeichnete die Stadt die Grundstücke im Bebauungsplan 146, auf denen gebaut werden soll. Das Grundstück 58/1 – das zweite von links – gehört noch der Stadt. </figcaption></figure></div>



<p>Man könnte nun darüber diskutieren, was die Stadt mit einem solch wertvollen Baugrundstück anfangen soll: Soll sie es für teures Geld <strong>verkaufen</strong>? Oder soll sie den Platz nutzen zum Bau von Wohnungen für den dringend benötigten <strong>sozialen Wohnungsbau</strong>?</p>



<p>Eine<strong> öffentliche Diskussion</strong> aber hat in Hofheim bis heute <strong>nicht</strong> stattgefunden. Ganz im Gegenteil: Bisher wurde nicht einmal öffentlich kommuniziert, dass die Stadt über ein solches Grundstück verfügt. Die <strong>Stadtverwaltung</strong> hat in Behördenunterlagen sogar behauptet, dass man in dem Gebiet nichts planen und nichts bauen könne: Die Stadt habe<em> &#8222;keinen Zugriff auf die Flächen&#8220;</em>.</p>



<p>Das entspricht natürlich <strong>nicht der Wahrheit</strong>: Die Stadt besitzt nachweislich ein Grundstück in dem Gebiet, und damit hat sie durchaus Zugriff auf die Flächen. Sie könnte ihr Grundstück, wenn eine entsprechende Willensbildung vorausgegangen wäre, also durchaus auch selbst bebauen.&nbsp;</p>



<p>Und so lässt sich allmählich erahnen, warum die Stadt aus dem Besitz ihres eigenen Grundstücks ein solches Geheimnis macht: An diesem Mittwoch sollen die Stadtverordneten beschließen, dass das städtische Grundstück – Achtung, das ist jetzt wirklich <strong>ganz streng geheim</strong>! – an Investor Weiß verkauft wird.</p>



<p>Bei genauerem Hinsehen entdecken wir mutmaßliche Gründe, weshalb man die ganze Angelegenheit lieber unter der Decke halten wollte:</p>



<p>Die Stadt, das bestätigten übereinstimmend mehrere Stadtverordnete, soll den Verkaufspreis für ihr Grundstück auf knapp <strong>zwei Millionen Euro </strong>festgesetzt haben. Es wurden die offiziellen Bodenrichtwerte zugrunde gelegt: Danach liegt der Quadratmeterpreis in dem Baugebiet zwischen 920 und 1100 Euro.</p>



<p>Wer für dieses Geld ein Grundstück kaufen kann, macht ein echtes <strong>Schnäppchen</strong>! Denn jeder Wohnungsbauexperte weiß: <strong>Mangels freier Bauplätze</strong> bei gleichzeitig <strong>steigenden Immobilienpreisen</strong> dürfte in Hofheim für ein solches Grundstück <strong>in allerbester Lage</strong> ein weitaus <strong>höherer Preis</strong> zu erzielen sein.</p>



<p>Die ganze <strong>Geheimnistuerei</strong>, dazu der <strong>günstige Verkaufspreis</strong> – das wirft natürlich jede Menge Fragen auf. Bekannt ist immerhin, dass der Investor beste Kontakte zum <strong>Bau-Fachmann der CDU-Fraktion</strong> im Stadtparlament pflegt. Von gemeinsamen Grundstückskäufen am Hofheimer Stadtrand berichtete vor einem halben Jahr das Kreisblatt: &#8222;<a aria-label="Projektgesellschaft spekuliert (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-am-taunus-gesellschaft-spekuliert-neues-bauland-norden-13872150.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Projektgesellschaft spekuliert</a>&#8222;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="707" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-1024x707.jpg" alt="Millionen" class="wp-image-7698" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-1024x707.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-300x207.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-768x531.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>So stellt sich die Stadt die Bebauung vor. 50 Wohnungen in sechs Häusern sollen hier entstehen.</figcaption></figure></div>



<p>Eben deshalb steht auch zu erwarten, dass die<strong> Große Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG </strong>an diesem Mittwoch <strong>hinter verschlossenen Türen</strong> ihr Vorhaben durchzieht: Der Städtebauliche Vertrag wird abgenickt, der Verkauf des städtisches Grundstücks an den Investor wird abgesegnet, und am Ende wird der Bebauungsplan genehmigt. Es ist sicher <strong>kein Zufall</strong>, dass diese Themen erst ganz zum Schluß der Sitzung zur Sprache kommen sollen: Dann werden die meisten Bürgervertreter recht <strong>müde</strong> sein, keiner schaut mehr genau hin, die meisten wollen nur noch <strong>schnell nach Hause</strong>.</p>



<p>Die einzigen, die das <strong>Kartell des Schweigens</strong> stören, sind – mal wieder – die Linken. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie <strong>alle Verwaltungsunterlagen</strong> ziemlich gut studieren und auch immer wieder Haken und Ösen finden, die sich darin verbergen.</p>



<p>Sie stören sich daran, dass ein <strong>millionenschweres Grundstücks-Geschäft</strong> unter völligem Ausschluss der Öffentlichkeit abgewickelt werden soll. Dr. Barbara Grassel, die <strong>Linken-Fraktionschefin</strong>, hat zuletzt noch versucht, den <strong>heißen Deal</strong> zu stoppen: Im Auftrag ihrer Fraktion schickte sie Ende letzter Woche einen <strong>Antrag ans Rathaus</strong>, wonach die Stadtverordneten am Mittwoch über eine Alternative diskutieren und entscheiden sollten: Das städtische Grundstück solle nicht an den Investor, sondern an die <strong>kommunale Wohnungsbaugesellschaft HWB </strong>verkauft werden. Die sollte dort <strong>sozial geförderten Wohnungsbau</strong> errichten.</p>



<p>Man könnte über Grassels Antrag reden. Diskutieren. Sich vielleicht auch streiten. So geht das normalerweise in einer Demokratie. Irgendwann müsste man entscheiden, und vielleicht würde der Antrag abgelehnt, ganz im Sinne des Investors: Der will schließlich möglichst <strong>hochpreisige Wohnungen</strong> bauen. Seine Kunden werden für ihr Geld ein entsprechendes <strong>Umfeld</strong> erwarten – und bestimmt keine Bewohner in <strong>sozial geförderten Wohnungen</strong>.</p>



<p>In Hofheim aber werden solche Themen nicht offen diskutiert. Hier läuft das anders: Das Thema wird <strong>unter Verschluss</strong> genommen. Gesprochen werden darf darüber ausschließlich in <strong>nicht-öffentlicher Sitzung</strong>: Die Öffentlichkeit soll davon nichts mitbekommen: <strong>Alles</strong> <strong>geheim</strong>!</p>



<p>Eben deshalb hat der <strong>Fachbereichsleiter</strong> im Rathaus umgehend reagiert, als er am Montagmorgen den Antrag von Frau Dr. Grassel fand. Er leitete ihn <strong>schnurstracks</strong> per E-Mail an alle Stadtverordneten weiter und auch den Bürgermeister und die Beigeordneten – siehe oben –. Und er drängte darauf, dass man die Angelegenheit <strong>unbedingt vertraulich</strong> behandeln solle.</p>



<p>Jetzt aber ist <strong>nichts mehr geheim</strong>. Man darf gespannt sein, wie die Stadtverordneten morgen Abend mit dem Thema umgehen.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Impfzentrum: Die ersten 140 Menschen wurden geimpft</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="392" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg" alt="20210209 Impfzentrum" class="wp-image-7746" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Noch herrscht hier Ruhe: Das Impfzentrum am Kastengrund ist bestens vorbereitet und ausgeschildert. Wenn nur endlich der Impfstoff käme&#8230; </figcaption></figure></div>



<p>Mit knapp 140 gebuchten Terminen am ersten Tag hat das Corona-Impfzentrum des Main-Taunus-Kreises seine Arbeit aufgenommen. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> und Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong> teilten in einer <a href="https://www.mtk.org/Die-nachste-Phase-hat-begonnen-9383.htm" target="_blank" aria-label="Presseerklärung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Presseerklärung</a> mit, die ersten Termine sei geordnet abgelaufen. „Die nächste Phase der Corona-Eindämmung hat begonnen“, so Cyriax. Nun müssten Land und Bund nur genügend Impfstoff liefern, um das Impfzentrum voll auszulasten.</p>



<p>Das Impfzentrum ist für bis zu <strong>1200 Impfungen </strong>täglich ausgerichtet. Weil aber bislang nicht genug Impfstoff geliefert wird, können dort lediglich rund <strong>100 Termine</strong> am Tag stattfinden. Von sieben eingerichteten Impfstraßen wurden am ersten Tag nur zwei in Betrieb genommen. Insgesamt waren rund <strong>40 Mitarbeiter</strong> im medizinischen und nichtmedizinischen Personal im Einsatz. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Die-nachste-Phase-hat-begonnen-9383.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Corona-Zahlen: Keine neuen Infektionen in Hofheim und Kriftel</h2>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> setzt sich bei knapp über 50 fest: Heute stieg er auf <strong>52</strong> (gestern 51). Auch wenn zwischenzeitlich die <strong>britische Corona-Mutation</strong> nachgewiesen wurde, bleibt das Infektionsgeschehen stabil:&nbsp;Zehn neue Infektionsfälle wurden registriert, insgesamt sind derzeit <strong>283</strong> Menschen im Kreisgebiet an Corona erkrankt.&nbsp;</p>



<p>Es gibt allerdings einen weiteren Toten: In Schwalbach verstarb ein 70-jähriger Mann. Damit forderte die Pandemie im Main-Taunus-Kreis bisher<strong> 160 Todesopfer</strong>.</p>



<p>In Hofheim wie in Kriftel gibt es keine Veränderungen: In der Stadt sind derzeit 67 Menschen erkrankt, in der Gemeinde 13.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen 19 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden fünf beatmet.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg" alt="20210209 Corona1" class="wp-image-7736" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen&#8230;</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg" alt="20210209 Corona2" class="wp-image-7737" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8230;und diese Grafik gibt den Inzidenzwert für jede Kommune im Kreisgebiet an. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Wir brauchen endlich eine Perspektive!</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>geht in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> auf die &#8222;großen&#8220; Corona-Themen ein. Er schreibt unter anderem:</p>



<p><em>&#8222;Nach den heute bekanntgewordenen Vorstellungen der Bundesregierung soll der Lockdown wohl bis weit in den März hinein verlängert werden. Mit der ,sicheren und gerechten Öffnungsstrategie&#8216;, die man eigentlich schon für die morgige Beratung erarbeitet haben wollte, will man sich in den kommenden Wochen weiter beschäftigen. Das überzeugt mich bei allem Verständnis für Vorsicht und Besonnenheit nicht.</em></p>



<p><em>Wir brauchen eine Perspektive wie es in den nächsten Wochen weiter gehen kann und soll.&nbsp; Der stellvertretende Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Joachim Stamp (FDP), hat eine Öffnungsstrategie formuliert. Seine Kernaussage: Die aktuellen Lockdown-Maßnahmen führen zu gesellschaftlichen Problemen, die sich bei Fortsetzung zu noch größeren Schäden auswachsen könnten. (Details sind <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www1.wdr.de/.../stamp-phasenplan-pandemie-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen</em>)</p>



<p><em>Sicherlich ist das eine oder andere des Vorschlages erörterungsbedürftig. Und nicht mit allen Stufen muss man einverstanden sein. Allerdings sollten wir darüber diskutieren, auf welcher Basis wir welche Öffnungsschritte verantworten können. In manchen Schulen und Kitas sind weit mehr als die Hälfte der Kinder anwesend. Gleichwohl gab es in den letzten Wochen keine Ausbrüche.&#8220;</em></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tierklinik: Herzwürmer richtig behandeln!</h2>



<p>Die <strong>Tierklinik</strong> erzählt auf ihrer Webseite eine kleine Geschichte von &#8222;<strong>Gina</strong>&#8222;, einer tschechischen Hündin, bei der &#8222;<strong>Herzwürmer</strong>&#8220; gefunden wurden und die mit einer aufwendigen Behandlung gerettet werden konnte. Die so genannte Dirofilariose sei zwar bisher in Deutschland noch nicht beheimatet. Um eine <strong>Verbreitung</strong> zu vermeiden, sei die richtige <strong>Diagnostik</strong> und <strong>Therapie</strong> ausschlaggebend. Zur Information für alle Hundefreunde hat die Tierklinik ein größeres Informationspaket zusammengestellt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.tierklinik-hofheim.de/aktuelles/nachrichten/details/dirofilariose-oder-herzwurmerkrankung-gina-hat-es-erwischt.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video &#8222;Sofafastnacht&#8220; schon 11.000 Mal angeklickt</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-1024x675.jpg" alt="20210209 Sofafastnacht" class="wp-image-7744" width="688" height="453" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-1024x675.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-300x198.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-768x506.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht.jpg 1200w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /></a><figcaption>Screenshot von der Live-Sendung &#8222;Sofafastnacht, zu sehen ist Sitzungspräsidentin Heike Wölfel. Unten links (Pfeil) ist zu sehen: In dem Augenblick – wie auch im Verlauf der ganzen Sendung – waren über 2000 Zuschauer dabei.</figcaption></figure>



<p>Wahnsinn! Das Video der <strong>Krifteler Sofafastnacht</strong> wurde bei Youtube bereits mehr als <strong>11.000</strong> Mal aufgerufen. Um diesen Erfolg einordnen zu können, ein paar Vergleichszahlen:</p>



<p>Das Video vom digitalen <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OH9DwGo1SIE" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Neujahrsempfang der Stadt Hofheim</a></strong> wurde auf Youtube bisher <strong>1.529</strong> angeklickt.</p>



<p>Der neue Song <strong>&#8222;<a aria-label="Wär&#039; das Leben eine Pizza (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=3555aEjDIRM" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wär&#8216; das Leben eine Pizza</a>&#8220; </strong>der Krifteler &#8222;<strong>Pizzabäcker</strong>&#8220; – bei der Sofafastnacht präsentiert – wurde bereits <strong>1.308</strong> Mal aufgerufen.</p>



<p>11.000 – diese Zahl ist umso imponierender, wenn man bedenkt: Die Live-Sendung hatten bereits mehr als<strong> 2000 Zuschauer</strong> vor dem Bildschirm mitverfolgt, und zwar unablässig von Anfang bis zum Ende. Grandios!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Behörden-Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus</strong></p>



<p>Die Kreisblatt-Redakteure <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> und <strong>Frank Weiner</strong> haben sich umgehört, wie es die Behörden im Kreisgebiet mit Homoffice handhaben. Von den 900 Mitarbeitern im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Landratsamt </strong>können demnach<strong> </strong>315 von zu Hause aus arbeiten. Weitere 100 Arbeitsplätze sollen entsprechend ausgestattet werden.</p>



<p>Die <strong>Stadt</strong> <strong>Hofheim </strong>bietet ihren Mitarbeitern bereits seit Mitte März vergangenen Jahres an, im Homeoffice zu arbeiten. Das freiwillige Angebot werde sehr gut angenommen, wird Stadtsprecherin <strong>iris Bernardelli</strong> zitiert.&nbsp;</p>



<p>In der <strong>Gemeinde</strong> <strong>Kriftel </strong>würden die wenigsten Mitarbeiter mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, wird der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> zitiert. Auch säßen die meisten Mitarbeiter inzwischen alleine im Büro. Die beiden IT-Experten wechseln sich im Zwei-Wochen-Rhythmus ab, damit bei einer möglichen Infektion nicht die gesamte Abteilung lahm gelegt ist. Und dann gebe es auch Mitarbeiter,<em> &#8222;die die Arbeit in Ruhe im Büro dem Stress zu Hause mit Homeschooling der Kinder vorziehen&#8220;.</em></p>



<p><br><strong>Die Sofafastnacht war &#8222;einfach klasse&#8220;</strong></p>



<p>Krifteler Leser bekommen an diesem Dienstag einen größeren Rückblick auf die Sofafastnacht am Samstag. Zum Einstieg wird <strong>Michael Wipfler</strong> zitiert, der Vorsitzende der Krifteler Kerbegesellschaft: <em>„Das war toll und einfach klasse gemacht!“ </em>Auch das Schlusswort des Artikels darf er sprechen: <em>„Das war die Krönung!“</em> In der ganzen Sitzung sei rübergekommen, mit welcher Leidenschaft der KKK die Fastnacht betreibe und seinen Traum lebe.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher in Wohnung</h2>



<p>Sie kam am frühen Abend nach Hause: Als eine <strong>Frau</strong> in Kriftel ihre Wohnung am <strong>Robert-Schumann-Ring</strong> betreten wollte, bemerkte sie eine <strong>fremde Person</strong>. Der Mann in Adidas-Sportjacke, hellen Turnschuhen und mit osteuropäischem Erscheinungsbild flüchtete sofort Richtung Bahnhof. Er hatte die Balkontür <strong>aufgehebelt</strong> und die Wohnräume durchsucht, vermutlich wegen seiner überhasteten <strong>Flucht</strong> aber nichts gestohlen. Es entstand ein Schaden in Höhe von circa 500 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Lindenblütenfest abgesagt</h2>



<p>Die <strong>Kerbegesellschaft Kriftel</strong> sagt ihr <strong>Lindenblütenfest 2021 </strong>ab. Eine sichere Planung sei derzeit einfach nicht möglich. Auf der <a aria-label="Homepage (opens in a new tab)" href="https://www.kerbegesellschaft-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Homepage</a> des Vereins und auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Kerbegesellschaft-Kriftel-eV-233070960113530/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> heißt es: <em>&#8222;Das Lindenblütenfest, die Atmosphäre des Festes, fehlt uns allen. Doch unser Verzicht trägt die Hoffnung, dass wir dann in 2022 wirklich ALLE wieder im Schatten der Linde zusammen kommen, ohne dass eine Generation fehlt.&#8220;</em> </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Lecker schlemmen am Valentinstag</strong></p>



<p>Diedenbergens italienisches <strong>Restaurant Da Toto</strong>, soeben von &#8222;Der Feinschmecker&#8220; als eines der <strong>500 besten Restaurants</strong> in Deutschland ausgezeichnet, hat für den <strong>Valentinstag</strong> ein Menü zusammengestellt, das in nur wenigen Minuten mit einigen Handgriffen zu Hause fertig gemacht werden kann. Vorneweg eine Flasche <strong>Prosecco</strong>, dazu eine leckere <strong>Focaccia</strong> mit Datteltomaten und Meersalz. Es folgen <strong>drei Gänge</strong>. Mehr zum Valentins-Dinner auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/atavoladatoto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> des Restaurants.</p>



<p><strong>Blumengrüße am besten rechtzeitig bestellen</strong></p>



<p><strong>Blumen Reineke Hoffmann</strong> in Hofheim erinnert daran: <strong>Blumengrüße</strong> zum Valentinstag sollten rechtzeitig bestellt werden! Auf Wunsch werden die Blumen in alle Hofheimer Ortsteilen und nach Kriftel ausgeliefert. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/blumenreinekehoffmann" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<p></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Stadt sucht Freiwillige: 1 Tag Arbeit für 50 Euro und eine Flasche Wein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 12:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziller Cornelia]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 8. Januar. Die Stadt sucht händeringend Wahlhelfer für den 14. März, 126 insgesamt, 60 haben sich gemeldet, also fehlen noch jede Menge. Als Dankeschön für den eintägigen Einsatz gibt's 50 Euro und eine Flasche Diedenbergener Wein. Bei der Rekrutierung der Freiwilligen gab's letztens eine kleine Panne in der Stadtverwaltung, die nach Bekanntwerden mit einem samstäglichen Sondereinsatz blitzschnell behoben wurde. Außerdem: Wieder drei Corona-Tote – und ein neues Testzentrum. Achteinhalb Jahre Haft für Kinderschänder. Mufflons im Hofheimer Wald gesichtet. Drei Video-Tipps zum Wochenende.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>126 Freiwillige werden gesucht. Sie müssen sich für gut acht Stunden auf bestimmte Lokalitäten in der Stadt verteilen und dort ein bisschen arbeiten, nur ganz klein bisschen, ehrlich. Als Dankeschön kriegen sie 50 Euro, dazu noch eine Flasche vom städtischen Wein „Diedenbergener Sonnenhang“ (das ist etwas ganz Besonderes, die Flaschen gibt&#8217;s nirgendwo zu kaufen).</p>



<p>Interesse? Dann wäre das Ihr Job: Sie werden Wahlhelfer. Und zwar bei den <strong>Kommunalwahlen</strong>, die am <strong>Sonntag, 14. März 2021</strong>, stattfinden. Sie können sich aussuchen: Wollen Sie die erste Schicht? Die geht von 8 bis 13 Uhr. Oder lieber von 13 bis 18 Uhr? Nach 18 Uhr müssen Sie auch noch einmal ran: Stimmen auszählen. Das dauert so drei bis vier Stunden, etwas mehr als gewöhnlich, es finden schließlich drei Wahlen statt: Gemeinde-, Ortsbeirats- und Kreistagswahlen.</p>



<p><strong>Cornelia Ziller</strong> ist im Rathaus für die Wahlvorbereitungen zuständig. Sie rechnet vor: Für jedes der 21 Hofheimer Wahllokale müssen 6 Personen gefunden werden – ein <strong>Wahlvorsteher</strong> plus ein <strong>Stellvertreter</strong> und dann noch vier <strong>Beisitzer</strong>, macht zusammen 126. Dazu sind  noch zwei Schriftführer pro Wahllokal notwendig, insgesamt 42: Die kämen aus dem Rathaus, sagt Frau Ziller, die Mitarbeiter würden entsprechend geschult und machten den &#8222;Job&#8220; auch nicht ehrenamtlich, sondern kriegen einen Zeitausgleich gutgeschrieben. &#8222;Eigentlich brauche ich noch ein paar Ersatzleute&#8220;, sagt Frau Ziller, &#8222;wenn mal einer ausfällt&#8220;. Fünf bis acht Leute sollten&#8217;s schon sein, die aber nur im Notfall einspringen müssten.</p>



<p>Die Stadt hat etwas Sorgen, dass sich nicht genug Freiwillige melden. Zwar gebe es etliche Wahlhelfer, die seit Jahren immer wieder dabei sind. Doch einige von denen zählten inzwischen wegen ihres Alters zur Risikogruppe, heißt es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086350.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, weshalb man ihnen in diesen Zeiten nicht unbedingt eine solche Tätigkeit zumuten wolle.&nbsp;</p>



<p>Also sollen jetzt Jüngere ran. &#8222;Doch schon bei den vergangenen Wahlen zeigte sich, dass es schwierig wird, ,Nachwuchs&#8216; für die Tätigkeit im Wahllokal zu finden&#8220;, schreibt die Stadt. Wenn sich keine 126 Freiwilligen fänden, erlaube das Gesetz auch eine Zwangsverpflichtung von Bürgern. „Das wäre aber das letzte Mittel, zu dem ich greifen würde&#8220;, beteuert Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>.</p>



<p>Inzwischen haben sich rund 60 Freiwillige gemeldet, fast durchweg Leute, die keine Erfahrung haben. &#8222;Das ist nicht optimal&#8220;, sagt Frau Ziller, &#8222;in jedem Wahllokal sollte schon einer sitzen, der sich ein bisschen auskennt&#8220;. Schulungen werden auf alle Fälle noch angeboten.</p>



<p>Letztens wurde noch ein ganz anderes Problem bei der <strong>Wahlhelfer-Rekrutierung </strong>publik: In Hofheims Stadtverwaltung waren Bewerbungen offensichtlich wochenlang unbeachtet liegen geblieben. Die Lokalzeitungen veröffentlichten vergangene Woche einen <strong>Leserbrief von Thomas Völker</strong>: Er und seine Partnerin hatten sich bereits Anfang Dezember als Wahlhelfer beworben, aber keine Antwort bekommen. Nach zwei Wochen habe er per E-Mail im Rathaus nachgefragt – wieder keine Reaktion. Stattdessen lese er immer neue Aufrufe, sich freiwillig zu melden. &#8222;Wie wäre es denn, wenn die bereits vorliegenden Bereitschaftserklärungen erstmal eine freundliche Dankes-E-Mail erhielten oder wenigstens eine Eingangsbestätigung?&nbsp;Das wäre doch sicherlich sehr motivierend&#8220;, schrieb Völker. Und weiter: &#8222;So lässt mich die Stadtverwaltung einfach nur mit einem <strong>Kopfschütteln</strong> zurück.&#8220;</p>



<p>Nun muss man wissen, der Mann ist der frisch gewählte <strong>Vorsitzende der Linken im Main-Taunus-Kreis</strong>. Will vielleicht die städtische CDU-Führung einen solchen Mann nicht gerne im Rathaus sehen?</p>



<p>Wir haben nachgefragt, Thomas Völker lacht nur: &#8222;Ne, ganz bestimmt nicht.&#8220; Der Leserbrief erschien letzten Samstag in der Zeitung. &#8222;Ich habe noch am selben Tag, also am Samstag gegen 17.30 Uhr, eine E-Mail aus dem Rathaus bekommen: Man bedankte sich für Bereitschaft und versprach sich zu melden, sobald die Planungen für die Kommunalwahl etwas weiter sind.&#8220;</p>



<p>Geht doch! Wenn die Verwaltung sogar am späten Samstagnachmittag E-Mails verschickt: Da muss einer sicher ordentlich Druck gemacht haben…</p>



<p>Jetzt fehlen noch 70 bis 80 Wahlhelfer. Wenn Sie Interesse haben mitzumachen: Dann melden Sie sich schleunigst, bitte. Tel. 06192 202 464 oder 202 210. Oder per E-Mail an <a aria-label="wahlbuero@hofheim.de (opens in a new tab)" href="mailto:wahlbuero@hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">wahlbuero@hofheim.de</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel wählt in den Schwarzbachhallen</h2>



<p>In Kriftel sind einige Veränderungen bei der Wahl geplant: Es gibt keine Wahllokale in der Lindenschule. Stattdessen können die Stimmzettel in den <strong>Schwarzbachhallen</strong> abgegeben werden: In der kleinen Halle sollen zwei und in der großen Halle vier <strong>Wahllokale</strong> untergebracht werden, schreibt das Kreisblatt. So könnten Wahlhelfer wie auch Wähler besser den vorgeschriebenen Abstand voneinander einhalten. &#8222;Zudem werden alle Helfer von uns mit FFP2-Masken ausgestattet“, zitiert das Blatt den Ersten Beigeordneten <strong>Franz&nbsp; Jirasek</strong>. Die Zahl der <strong>Briefwahllokale</strong> wird von zwei auf drei erhöht: Ab 1. Februar werden die Unterlagen zur Briefwahl ausgegeben, nicht im Bürgeramt, sondern im Saal 1 des Rat- und Bürgerhauses.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert macht Sprung nach oben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg" alt="Freiwillige
" class="wp-image-4655" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<p>125 Tote! Die Pandemie holt sich weiterhin täglich neue Opfer, vor allem bei den Betagten: Es starben ein 89-jähriger Bewohner des&nbsp;AWO&nbsp;Sozialzentrums Haus Mainblick in Kelkheim, ein 68-jähriger Bewohner der Taunus Residenzen in Bad Soden und ein 99–jähriger Mann aus Bad Soden.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong>, der ein paar Tage lang nach unten tendierte, ist auf einmal wieder nach oben geschnellt, gleich um 14 Punkte, auf jetzt 88.</p>



<p>Die <strong>Zahl der Infizierten</strong> ist ebenfalls sprunghaft angestiegen: 63 weitere Menschen sind seit  Donnerstag erkrankt. Aktuell wurden damit bereits 464 Menschen im Main-Taunus-Kreis infiziert. 33 von ihnen liegen in den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim, acht von ihnen müssen beatmet werden.</p>



<p>In Hofheim stieg die Zahl der Infizierten um sieben, damit wurden bisher 752 Menschen von Covid-19 &#8222;erwischt&#8220;. In Kriftel gibt es zwei weitere Infizierte, insgesamt sind damit 235 Infizierte registriert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg" alt="20210108 Corona1" class="wp-image-4656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Grafik zeigt die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Neues Testcenter eröffnet Montag</h1>



<p>Interessante Informationen nennt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>in seinem Corona-Tagebuch auf seiner <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Auszüge:</p>



<p>&#8222;Im Main-Taunus-Kreis gibt es ab Montag eine weitere Möglichkeit, sich auf eine Infektion mit Covid-19 testen zu lassen. Das Corona-Testcenter wird im Camp Phönix Park vom ASB betrieben. Die Räume stellt dankenswerterweise die Stadt Eschborn. Ein Testtermin kann online unter <a aria-label="www.asb-testcenter.de (opens in a new tab)" href="http://www.asb-testcenter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.asb-testcenter.de</a> oder telefonisch unter 069 314 072-0 vereinbart werden.</p>



<p>Auch ein Test ohne vorherige Terminvereinbarung ist möglich, dann muss allerdings mit Wartezeiten gerechnet werden. Wer sich auf eigenen Wunsch testen lassen möchte, muss den Test privat bezahlen. Geöffnet hat das Testcenter in der Elly-Beinhorn-Straße 7 ab Montag, 11. Januar 2021, täglich von 9 bis 16 Uhr.</p>



<p>Neues gibt es auch bei der Corona-Warn-App. Ab sofort beinhaltet sie die Funktion eines digital zu führenden Kontakttagebuchs.&nbsp; Nutzer der App können darin ihre Begegnungen notieren, um im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus das Gesundheitsamt effektiv bei der Verfolgung der Infektionsketten unterstützen zu können. Eine sinnvolle und einfach zu handhabende Gedächtnisstütze.&#8220;</p>



<p>Mehr Informationen über das neue Testcenter finden Sie in einer Pressemitteilung auf der Webseite des Landratsamtes (<a href="https://www.mtk.org/Neues-Corona-Testcenter-in-Eschborn-9282.htm" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p class="has-text-align-left">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail an&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica.jpg" alt="Heute ist Freitag, der 8. Januar 2021. Die Stadt sucht 126 Freiwillige. Die sollen als Wahlhelfer im März arbeiten, kriegen 50 Euro als Dankeschön – plus eine Flasche Wein." class="wp-image-4657" width="640" height="360" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tropica-Experte erklärt die Heilpflanze Aloe Vera</h3>



<p>In der TV-Sendung &#8222;Hallo Hessen&#8220; des HR stellt Gartenbautechniker <strong>Thomas Ressel </strong>vom krifteler <strong>Gartencenter Tropica</strong> die Heilpflanze Aloe Vera vor. Es gibt sie seit 5000 Jahren, bereits Kaiserin Cleopatra soll sie zur Schönheitspflege benutzt haben. Sie ist nicht nur sehr pflegeleicht, man kann sie Zuhause auch ganz modern in Szene setzen.&nbsp;Heute wird der Saft der Pflanzen in zahlreichen Pflegeprodukten vermarktet. Direkt zur&nbsp; Sendung geht&#8217;s hier lang (der Aloe Vera-Beitrag beginnt bei Minute 18:22).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/856431985140288" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video.jpg" alt="20210108 Vogt Video" class="wp-image-4676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Bürgermeister mit Schneeräumern unterwegs</h3>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> veröffentlicht sein erstes <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/856431985140288" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Freitags-Video</a> im neuen Jahr. Die Nachrichtenlage erweist sich als etwas dürftig, es gibt nicht viel zu erzählen. Die Baustelle Sparkasse/Bücherei wächst, in Langenhain hat Tobias Stammer jetzt ein neues Kaffeemaschinen-Geschäft eröffnet, und für das <a aria-label="Jean-Hammel-Haus (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Jean-Hammel-Haus</a> in der Altstadt wurde ein Mieter gefunden. Dennoch ruhig mal reingucken: Vogt war in Langenhain, er hat die Schneeräumer des Bauhofs begleitet und ein kleines Filmchen mitgebracht. Schon sagenhaft, wie viel Schnee da oben lag&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uBqOM50odGY" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule.jpg" alt="20210108 Musikschule" class="wp-image-4686" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Für gute Wochenend-Laune: Ode an die Freude</h3>



<p>Dieses Video ist zwar schon ein paar Tage alt, aber für das erste Wochenende im neuen Jahr sicher genau passend: Schüler der Musikschule Hofheim geben ein Benefizkonzert, spielen gemeinsam einen Auszug aus der &#8222;Ode an die Freude&#8220; von Ludwig van Beethoven. Idee und Realisierung verdanken wir dem Musiklehrer <strong>Florian Streich</strong>. Wegen Corona spielen die Musiker natürlich nicht gemeinsam auf der Bühne, sondern jeder für sich – vorm Bildschirm, was sich dann mit etwas technischer Unterstützung wieder wie ein gemeinsames Konzert anhört. </p>



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<p class="has-text-align-center">+++ Die Fotos sind Screenshots: Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Video +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>14 neue Wohnungen am Verkehrsknotenpunkt</strong></p>



<p>Die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/mietwohnungen-auf-vier-etagen_22918118" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong> stellt das Neubauprojekt am Knotenpunkt von Zeilsheimer Straße, Hauptstraße, Niederhofheimer Straße und Zeil&nbsp;vor: Auf dem Gelände eines ehemaligen Autozubehör-Handels entsteht ein <strong>vierstöckiges Wohnhaus</strong> mit 14 Mietwohnungen. Die Vorderfront des Neubaus wird eine runde Form haben, die dem späteren Straßenverlauf entspricht.</p>



<p><strong>Verdientes Lob für Vorlese-Aktion</strong></p>



<p>Klappern gehört zum Handwerk. So dachte wohl <strong>Peter Kolar</strong> und schrieb einen Artikel für die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/hofheimer-lesen-fur-hofheimer_22918107" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong>, in der er sich und seine zusammen mit <strong>Andrea Clément</strong> und <strong>Christian Scholz </strong>veranstaltete Advents-Aktion <strong>„Hofheimer lesen für Hofheimer“</strong> ausführlich lobt: Lokal-Prominenz hatte Geschichten vorgelesen, die Videos davon waren in der Vorweihnachtszeit ins Netz gestellt worden. Bis zum 31. Januar kann den Erzählern noch auf der Webseite der <a href="https://clement-stiftung.de/" target="_blank" aria-label="Clement-Stiftung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Clement-Stiftung</a> gelauscht werden.</p>



<p><strong>Die Pläne der &#8222;Lesehäppchen&#8220;-Vorleserin</strong></p>



<p>Die <strong><a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/buecher-podcast-fuers-kinderzimmer-90160632.html" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a></strong> porträtiert die Hofheimerin <strong>Lena Stenz</strong>. Deren Podcast <a href="http://www.lesehaeppchen.de/" target="_blank" aria-label="„Lesehäppchen“ (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">„Lesehäppchen“</a> wird sogar in den USA und China gehört.&nbsp;Für ihr ehrenamtliches Engagement unter dem Dach des Diedenbergener Kulturvereins hatte sie den mit 7000 Euro dotierten Hessischen Leseförderpreis gewonnen. Mitte Januar soll die <strong>29. Folge </strong>abrufbar sein. Inzwischen wurde Lena Stenz eingeladen, im Frühjahr ein zweistündiges <strong>Seminar</strong> für die hessischen Bibliotheken zu dem Thema zu halten. In der Bibliothek der Diedenbergener Grundschule will sie künftig eine <strong>Podcast-AG für Dritt- und Viertklässler</strong> anbieten. Und dann gibt es noch ihren Traum von einem<strong> „Kinder-Kultur- und Bücher-Festival“</strong> zur Eröffnung der neuen Hofheimer Stadtbücherei auf dem Kellereiplatz – mit Schreib- und Leseworkshops.</p>



<p><strong>Kreisblatt erkennt &#8222;Vorteil Merz&#8220;</strong></p>



<p>Das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/stimmungsbild-in-der-cdu-main-taunus-vorteil-merz-90162136.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> hat eine Umfrage unter prominenten CDUlern gemacht, wen sie als Parteivorsitzenden favorisieren: <strong>Friedrich Merz</strong>, <strong>Norbert Röttgen</strong> oder <strong>Armin Lasche</strong>t. Viel rum kommt dabei nicht: Ex-Ministerpräsident <strong>Roland Koch</strong> ist für Merz, das überrascht nicht. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> auch, aber der ist kein Delegierter, insofern ist das egal. <strong>Eva Söllner</strong> darf zwar mitwählen, weiß aber noch nicht wen: Merz oder Röttgen. Kreis-CDU-Vorsitzender <strong>Axel Wintermeyer</strong> darf auch mitwählen, weiß aber angeblich auch noch nicht, wem er seine Stimme geben soll. Der Bundestagsabgeordnete <strong>Norbert Altenkamp</strong> darf ebenfalls nicht mitwählen, will sich auch nicht festlegen. Schließlich wurde noch <strong>Fabian Beine</strong> gefragt, der Junge-Union-Chef, und der ist natürlich für Merz. Aus dieser dürftigen Umfrage drechselt das Kreisblatt ganz mutig und ganz groß die Überschrift: &#8222;Stimmungsbild in der CDU Main-Taunus: Vorteil Merz&#8220;.</p>



<p><strong>Kinder-Missbrauch: Achteinhalb Jahre Haft für Judo-Trainer</strong></p>



<p>Aus einem Prozess vorm <strong>Frankfurter Landgericht</strong> berichtet das Kreisblatt: Ein ehemaliger Judo-Trainer wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu <strong>achteinhalb Jahren Haft</strong> verurteilt. Tatzeit war zwischen 1990 und 2013; einer der Tatorte war die Rhein-Main-Terme. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden 12.000 Kinderporno-Dateien gefunden. Ein Halbsatz in dem Artikel wurde vom Redakteur leider nicht hinterfragt: Nach einer Gefährderansprache durch die Polizei im Jahre&nbsp;2013 habe der Missbrauch aufgehört, der heute 45-Jährige habe sich fortan mit Kinderpornografie beschäftigt. Die Richterin soll laut Zeitung darüber irritiert gewesen sein, dass sich zwar einige Kinder ihren Eltern anvertraut hätten, aber nie Ermittlungen eingeleitet wurden, die zu einem Prozess führten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mufflons sorgen für Gänsehautmoment</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg" alt="20210108 Mufflons" class="wp-image-4713" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Eine Foto-Meldung sorgt seit heute Nachmittag in der Facebook-Gruppe<a aria-label=" &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> für großes Erstaunen: <strong>Kira Steffen</strong> war im Hofheimer Wald einer <strong>Herde Mufflons</strong> begegnet. Von Lorsbach kommend, Louisenhöhenweg ( schmaler Weg) Richtung Kaisertempel, dann auf&nbsp; einer größeren Lichtung: &#8222;Gänsehautmoment!&#8220; Sie machte gleich ein paar Bilder, die sie in der Gruppe teilte.</p>



<p>&#8222;Die leben hier wild?&#8220; schrieb sogleich <strong>Ramona Sperber</strong>. &#8222;Ich dachte, das seien Gebirgsbewohner.&#8220; <strong>David Le Plant</strong> fragte nach: &#8222;Freilebend? Oder im Gehege?&#8220; Und <strong>Florian Sprenger </strong>schrieb: &#8222;Waoh, das ist ja toll. Ich bin täglich mehrfach mit Hund in und um Langenhain unterwegs&#8230; Leider noch nie gesehen.&#8220;<strong> Chris Liebs</strong>: &#8222;Seit 1984 in Hofheim, aber davon noch nie gehört.&#8220;</p>



<p><strong>Britta Schäfer</strong> konnte schließlich die Aufklärung bieten: &#8222;Die Tiere wurden vor vielen Jahren mal hier angesiedelt. Früher sah man sie auch oft auf den Feldern der Gundelhard. Da waren aber auch noch nicht so viele Fußgänger, Radfahrer und Hunde unterwegs.&#8220;</p>



<p>Und <strong>Gesine Weber</strong> wusste weitere Wahrheiten: &#8222;Vor vielen, vielen Jahren gab es eine heiße Diskussion, da die Muffins große Schäden anrichteten ( durch Abknabbern), man erwog, sie abzuschießen. Ein Argument war, dass sie ja eben nicht heimisch sind und hier nur zu Jagdzwecken ausgewildert wurden. Wie die Diskussion ausging, sieht man ja jetzt an den schönen Bildern.&#8220;</p>



<p>Wer mehr wissen will: 2016 schrieb Redakteur <strong>Frank Weiner</strong> im <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kelkheim-ort95937/frankfurts-filiale-staufen-1-10590396.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> über &#8222;die seltenen Tiere im Taunus&#8220;: Kelkheim, Hofheim und einige Jäger setzten damals vor Gericht durch, dass man die Tiere jagen dürfe – es gab zu viele Verbissschäden.&nbsp; (Foto: pixabay)</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung: Stadtverwaltung bedauert + löscht Pressemitteilung</h1>



<p>Sie erinnern sich: Am Montag (4. Januar) berichtete der <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> unter der Überschrift: <strong>&#8222;Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!&#8220;</strong>: Der Magistrat hatte eine Pressemitteilung mit falschen Behauptungen gegen den Linken-Politiker <strong>Bernd Hausmann</strong> auf der städtischen Webseite veröffentlicht. Dabei lag seit Monaten ein Gerichtsurteil vor, mit dem die Äußerungen verboten wurden. Daraufhin hatte Hausmann jetzt einen Anwalt eingeschaltet&#8230;</p>



<p>Nach Erscheinen des HK-Newsletters ließ die Stadtverwaltung die Pressemitteilung am frühen Morgen des 5. Januar löschen. Zugleich behauptete sie, das Hausmann-Schreiben liege dem Anwalt der Stadt noch nicht vor (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Heute nun meldet sich die Pressestelle der Stadtverwaltung erneut. Die Mitteilung im Wortlaut:</p>



<p>„Das Schreiben des Rechtsbeistands von Herrn Hausmann erreichte uns am Mittwoch, 6. Januar, zwei Tage nach der Veröffentlichung der Presseinfo der Stadtverordnetenfraktion Die Linke Hofheim. Wir bedauern, dass die strittige Pressemitteilung aus dem Jahr 2018 bis zum vergangenen Montag im Pressearchiv unserer Internetseite abrufbar war. Diesen Umstand haben wir umgehend korrigiert und die Pressemitteilung aus dem Archiv gelöscht.“</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Fremdschämen: Arrogante Machtdemonstration im Kreistag</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/04/fremdschamen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 15:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barth Hans-Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Bethmann Guido]]></category>
		<category><![CDATA[Blasch Dr. Frank]]></category>
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		<category><![CDATA[Westedt Dirk]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 4. November 2020. Wir beginnen mit einem Beitrag zum Fremdschämen aus dem Kreistag. Dort hatten die Linken sehr frühzeitig Klimaanlagen für Schulen beantragt. Doch auf dem letzten Drücker brachten CDU, Grüne und FDP einen etwas weitergehender Antrag ein, womit der Linken-Antrag Makulatur war. Das war eine ganz fiese Polit-Grätsche, und wir fragen: Hatten unsere Politiker nicht erst unlängst vom Zusammenstehen in der Krise gepredigt? Außerdem: Spannendes Podcast einer Hofheimer Ärztin. Jugendliche wollten einen Roller klauen, dann beleidigten sie Polizisten. Und die neusten Corona-Zahlen: Es geht weiter aufwärts!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute ist <strong>Fremdschämen</strong> angesagt. Erinnern Sie sich noch? Es war im Frühjahr dieses Jahres, als die Corona-Welle übers Land schwappte und der erste große Lockdown über uns kam. <strong>&#8222;Lasst uns zusammenstehen&#8220; </strong>war fortan das neue <strong>Mantra der Politiker</strong>, unentwegt predigten sie ein <strong>Miteinander und Zusammenhalten</strong>. Die Worte von <strong>Landrat</strong> <strong>Michael Cyriax </strong>klingen noch nach:</p>



<p> <em>&#8222;Gemeinsam können wir die Lage meistern, wenn jeder durch sein persönliches Verhalten dazu beiträgt.&#8220;</em></p>



<p>Das ist gerade mal ein gutes halbes Jahr her. Jetzt kam es im<strong> Parlament des Main-Taunus-Kreises</strong> zu folgender Begebenheit (das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/main-taunus-nun-doch-luftreiniger-fuer-schulklassen-90089815.html" target="_blank" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> berichtet heute):</p>



<p>Die <strong><a href="https://www.dielinke-mtk.de/linke-im-kreistag/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Linken</a></strong> hatten am 26. Oktober einen Antrag gestellt, wonach in allen <strong>Schul-Klassenzimmern</strong>, die nicht ausreichend belüftet werden können, <strong>Luftreinigungsgeräte</strong> aufgestellt werden sollen. Das Land habe dafür Gelder bereitgestellt, es gebe <strong>gute Erfahrungen</strong> an einer Wiesbadener Schule – deshalb sollte sich der Kreis beteiligen. Unterschrieben war der Antrag von <strong>Dr. Barbara Grassel</strong>, <strong>Fritz-Walter Hornung</strong> und <strong>Beate Ulrich-Graf.</strong></p>



<p>Drei Tage später reichte die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.spd-fraktion-mtk.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">SPD</a></strong> einen Antrag zum gleichen Thema nach. Natürlich hätte man sich mit den Linken abstimmen können; aber so weit geht <strong>das Miteinander in der Krise</strong> dann doch nicht. Die SPD wollte regelmäßiges Lüften der Klassenräume sichergestellt haben, und sie wollte Luftfilter oder Klimaanlagen installieren lassen, kurzum: Die SPD beantragte, dass der Kreisausschuss des Main-Taunus-Kreises geeignete Maßnahmen für eine rasche Umsetzung prüft.</p>



<p>Man könnte nun die Linken und gerne auch die SPD dafür loben, dass sie <strong>vernünftige Vorschläge für die gesundheitliche Sicherheit an unseren Schulen</strong> machen. Man könnte sodann dem einen oder anderen Antrag zustimmen, und alles wäre gut, sehr gut sogar.</p>



<p><strong>Aber so geht Politik hierzulande nicht. Im März nächsten Jahres stehen Kommunalwahlen an, und da muss man dem &#8222;Gegner&#8220; wohl deutlich machen, wer das Sagen hat – notfalls mit einer ganz fiesen Grätsche. &nbsp;</strong></p>



<p>Kurz vor der Sitzung am 3. November zauberten <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://cdu-main-taunus.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">CDU</a>, <a aria-label="Grüne (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-mtk.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">Grüne</a> und <a aria-label="FDP (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://fdp-mtk.de/kreistagsfraktion/" target="_blank" class="rank-math-link">FDP</a></strong> einen dritten Antrag auf die Tagesordnung, in dem sie ein bisschen mehr forderten: In allen Gebäuden des MTK solle geschaut werden, ob die <strong>„luftraumtechnischen Anlagen“</strong> um- und aufgerüstet werden müssten. Wo nicht ausreichend belüftet werden könne, sollten <strong>mit Landesmitteln mobile Luftreinigungsgeräte</strong> angeschafft werden.&nbsp;<strong>Drei Millionen Euro</strong> solle der Kreis außerdem bereitstellen.</p>



<p>Das Papier haben <strong>Dr. Frank Blasch</strong> für die CDU, <strong>Karin Schnick</strong> für die Grünen und <strong>Dirk Westedt</strong> für die FDP unterzeichnet. Aus ihren Formulierungen schlussfolgerten sie, dass ihr Antrag der weitestgehende sei, weshalb man über den Antrag der Linken erst gar nicht sprechen müsse.&nbsp;</p>



<p>Rechtlich ist diese Position korrekt. Sie ist allerdings auch in die <strong>Rubrik &#8222;ganz mieser Politikstil&#8220;</strong> einzuordnen. CDU, Grüne und FDP müssen sich fragen lassen: Warum haben sie ihren Antrag eigentlich nicht bereits Wochen zuvor eingebracht? Und wenn ihnen die Sicherheit der Schüler:innen und Lehrer:innen ernsthaft am Herzen liegen würde: Warum haben sie sich nicht einfach mit den Linken und mit der SPD zusammengetan?</p>



<p>Kurz vor der entscheidenden Sitzung mit einem eigenen Antrag anzukommen, natürlich im Wissen um den nahezu gleichlautenden Antrag der Linken: <strong>Das hat nichts mehr mit dem viel gepredigten Miteinander und Zusammenstehen zu tun. </strong>Ein solches Vorgehen verrät:</p>



<p><strong>Hier ging&#8217;s keineswegs um gesundheitliche Sicherheit an den Schulen.</strong> <strong>Hier ging es um pure Machtdemonstration.&nbsp;</strong></p>



<p>Die Linken waren naturgemäß erkennbar <strong>angesäuert</strong> über dieses Verhalten. Sie mussten sich daraufhin auch noch vom Kreistagsvorsitzenden <strong>Wolfgang Männer</strong> (CDU, 76 Jahre alt) anhören, so sei nun mal das parlamentarische Verfahren.</p>



<p>Wirklich wahr? Dann aber sollten Politiker, die sich derart gerieren, nicht darüber beklagen, dass die Politikverdrossenheit in diesem unseren Lande grassiert wie eine Pandemie.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Podcast: Ärztin über alte Autofahrer</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ.jpg" alt="20201103 Podcast FAZ" class="wp-image-1782" width="640" height="368" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Podcast-FAZ-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption><em>Screenshot vom FAZ-Internetbericht über den Podcast der Hofheimer Ärztin. </em></figcaption></figure>



<p>Die <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> machen auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/199881961550011" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a> darauf aufmerksam: <strong>Petra Wagner</strong> spricht im <strong>Gesundheits-Podcast der FAZ</strong> zu einem spannenden Thema: Die <strong>Chefärztin der Geriatrie in Hofheim</strong> hat sich Gedanken gemacht über ältere Menschen hinterm Steuer: Ab welchem Alter sollen Menschen ihre <strong>Fahrtauglichkeit unter Beweis stellen</strong> bzw. sogar <strong>eine neue Fahrprüfun</strong>g ablegen müssen? Woran erkennt man, dass eine Person <strong>nicht fahrtauglich</strong> ist –&nbsp;und wie geht man in der <strong>Familie</strong> damit um? Direkt zum Podcast geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.faz.net/podcasts/f-a-z-gesundheit-der-podcast/f-a-z-gesundheitspodcast-dich-lass-ich-nicht-mehr-ans-steuer-17029940.html?fbclid=IwAR2GrOjLXD_Ns9u8fg1-cMLVHZVdPt3TsRkDa2zVsMgcNurSLVRq0BPrzAE" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Skibörse wurde abgesagt</strong></p>



<p>Das Kreisblatt meldet: Für kommenden Samstag hatte der <strong>Wintersportverein Hofheim (WSV) </strong>wieder eine <strong>Skibörse</strong> geplant. Die wurde jetzt abgesagt – natürlich wegen Corona.</p>



<p><strong>Grüne stellten Kandidatenliste auf</strong></p>



<p><strong>Kommunalwahl-Programm</strong> und <strong>Kandidatenliste</strong> waren die zentralen Themen bei einer Mitgliederversammlung der <strong>Grünen</strong>. Darüber schreibt das <strong>Kreisblatt</strong> (nur in der gedruckten Zeitung): <strong>Marianne Knöß</strong> und <strong>Daniel Philipp</strong> sind jetzt die Spitzenkandidaten bei der Kommunalwahl 2021. Auf den weiteren Plätzen folgen <strong>Haluk Kaya</strong> und <strong>Anja Jost</strong>. Zentrale Forderungen im Parteiprogramm sind laut Parteichefin <strong>Bianca Strauss</strong>: „Mehr Photovoltaik auf die Dächer, mehr Grün zum Schutz der Gesundheit und gegen weitere Erhitzung mitten in die Stadt, mehr klimafreundliche und intelligent vernetzte Mobilität sowie mehr bezahlbare Wohnungen, so dass alle gut in Hofheim leben können, die das möchten.“</p>



<p>Das Original des Zeitungsartikels ist auf der <a aria-label="Webseite der Hofheimer Grünen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-hofheim.de/?p=2381" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite der Hofheimer Grünen</a> zu finden. Da heißt es auch: Die Listen der Ortsbeiräte werden am 3. Dezember aufgestellt. Wer sich bewerben möchte, kann dies tun, eine Parteimitgliedschaft ist nicht notwendig. Nur das <a aria-label="Kontaktformular (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://gruene-hofheim.de/?page_id=104" target="_blank" class="rank-math-link">Kontaktformular</a> ausfüllen reicht&#8230;</p>



<p><strong>Oliver Kriz leitet Handball-Abteilung</strong></p>



<p>In Kriftel fand eine virtuelle<strong> Mitgliederversammlung der TuS-Handball-Abteilung</strong> statt. Das Kreisblatt berichtet (nur in der gedruckten Ausgabe): <strong>Oliver Kriz</strong> wurde als Abteilungsleiter wiedergewählt. Neuer Jugendwart ist <strong>Frank Weiner</strong>, zugleich Pressewart und Schriftführer. Der stellvertretende Abteilungsleiter <strong>Clemens Weißenberger</strong> wurde als Schiedsrichterwart bestätigt. Bestätigt wurden die Beisitzer <strong>Petra Lehmann</strong> (Spieltechnik und Hallenkoordination) und <strong>Matthias Brand</strong> (2. Aktivenwart). Aktivenwart ist <strong>Thomas Huhmann</strong>, Kassenwartin <strong>Yvonne Kähler</strong>.&nbsp;</p>



<h1 class="wp-block-heading">Aus Polizei-Akten</h1>



<p><strong>Gescheiterte Rollerdiebe beleidigten Polizisten</strong></p>



<p>Ein <strong>aufmerksamer Zeuge</strong> beobachtete, wie sich <strong>zwei Jugendliche</strong> in der Cheruskerstraße in Hofheim-Marxheim an einem Motorroller zu schaffen machten. Während der 17-jährige Schmiere stand, versuchte der 15-jährige die Zündvorrichtung zu manipulieren. Das Vorhaben klappte nicht, die Jugendlichen flüchteten, konnten aber kurz darauf festgenommen werden. Dabei beleidigte der 15-Jährige die Polizeibeamten, so dass neben einem Strafverfahren wegen versuchten schweren Diebstahls noch eine Strafanzeige wegen Beamtenbeleidigung hinzukommt.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen.jpg" alt="Fremdschämen" class="wp-image-1783" width="642" height="425" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Corona-zahlen-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /><figcaption><em>Die Grafik des Landratsamtes zeigt: Der explosive Anstieg des Inzidenzwerts in MTK scheint gestoppt. Aber er geht auf sehr hohem Niveau weiter nach oben.</em></figcaption></figure></div>



<p>Es geht weiter aufwärts: <strong>Neun weitere Menschen</strong> sind im Kreisgebiet als Corona-Patienten registriert worden – jetzt sind insgesamt<strong> 595</strong> Infiziert. <strong>Der Inzidenzwert stieg auf 160</strong> (<a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/03/marxheim-ii/" target="_blank" class="rank-math-link">gestern: 159</a>).</p>



<p>In <strong>Hofheim sind sieben</strong> weitere Menschen infiziert – aktuell sind<strong> 84 Menschen</strong> in der Stadt an dem Virus erkrankt. <strong>In Kriftel sind 40 Menschen infiziert</strong> (+1)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Krifteler Kurzmeldungen</h1>



<p>Die <strong>Gemeinde</strong> hat gestern auf ihrer <strong>Facebookseite</strong> mehrere Informationen gepostet. Hier der schnelle Überblick:</p>



<p>Das<strong> <a aria-label="Freizeithaus an der Weingartenschule (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827796650728728" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freizeithaus an der Weingartenschule</a></strong> teilt mit: Der offene Treff ist zu – Angebote wie Nachhilfe, PC-Nutzung und Bewerbungstipps bleiben bestehen.</p>



<p><strong>Hans-Peter Barth</strong> (Grüne) ist aus dem Gemeindevorstand ausgeschieden – <strong>Karsten Vischer</strong> rückt nach. In der <a aria-label="Gemeindevertretung (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827754954066231" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gemeindevertretung</a> bekam er von <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> die Ernennungsurkunde überreicht.</p>



<p>Das <a aria-label="Café Pause für pflegende Angehörige (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827726360735757" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Café Pause für pflegende Angehörige</a> am Montag, 9. November, wird abgesagt, teilt <strong>Seniorenberaterin Gabriele Kortenbusch</strong> mit.</p>



<p>Am Freitag, 20. November, wollte der Berliner <strong>Autor und Regisseur Gunnar Kunz</strong> auf der Krifteler „<strong>Lesebühne</strong>“ vorlesen, <strong>Paul Pfeffer</strong> wollte auf seinem Saxophon spielen. Organisatorin <strong>Hanna Dunkel vom Kulturforum</strong> teilt mit: <a href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827673594074367" target="_blank" aria-label="abgesagt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">abgesagt</a>..</p>



<p>Auch die für den 20. November angekündigte Lesung der <strong>Fernsehjournalistin</strong> <strong>Julia Finkernagel</strong> wird bis auf weiteres <a aria-label="verschoben (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827672714074455" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">verschoben</a> werden, so <strong>Anne Richter</strong> und <strong>Erika Mitsch</strong> vom Kulturforum. Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit oder können zurückgegeben werden.</p>



<p>Der <strong>Smartphone-Kurs für Einsteiger</strong> mit <strong>Guido Bethmann</strong> wird erst einmal <a aria-label="verschoben (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1827673207407739" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">verschoben</a>, so <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="446" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design.jpg" alt="20201104 Design" class="wp-image-1802" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201104-Design-300x209.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<p><strong>Originelles Design made in Hofheim</strong></p>



<p>Schon mal was von&nbsp;<strong>Elve-Design</strong>&nbsp;gehört? Das Foto oben haben wir bei Facebook gesehen, sind dem nachgegangen und haben richtig&nbsp;<strong>originelle Geschenk-Kreationen made in Hofheim</strong>&nbsp;entdeckt – genäht, gestickt, geplottet… Wer dahintersteckt? Nun, die Designerin gibt sich sehr zurückhaltend, ihr Name taucht aber natürlich im Internet auf:&nbsp;<strong>Mihaela Velte</strong>, wohnhaft in der Ostpreußenstraße in Hofheim. Sie hat eine&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="http://elve-design.de/" target="_blank">Webseite</a>, die etwas sehr schlicht und karg ist. Viel besser ist die<strong> Präsentation ihrer Produkte auf dem Marktplatz der Kreativen </strong>im Internet, bei&nbsp;<a href="https://www.etsy.com/de/shop/ElveDesign?fbclid=IwAR05XA_hft8T1242yNdjuwvWnkPZ-0Pfhc0LYx2ysrWh84G3uIairZWMSyA" target="_blank" aria-label="Etsy (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Etsy</a>. Auf bei Facebook ist sie zu finden (<a href="https://www.facebook.com/Elve-Design-114378133616505" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Mihaela verspricht: <strong>limitierte Produkte,</strong> <strong>hochwertige Materialien</strong>, eine <strong>ausgezeichnete Verarbeitung</strong> – und alles zu einem <strong>fairen Preis</strong>. Also: Ruhig mal reinschauen!</p>
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