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	<title>Dörr Jessica &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Dörr Jessica &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Hofheimer Polizei lobt sich: Beste Aufklärungsquote aller Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 10:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buhr Carlos "Barre"]]></category>
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		<category><![CDATA[Dörr Jessica]]></category>
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		<category><![CDATA[Zillikens René "Zill"]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 22. März. Es ist in jedem Jahr die Stunde, in der unsere Polizei ganz viel Lob bekommt – von sich selbst. Dann nämlich, wenn sie die Kriminalstatistik des letzten Jahres vorstellt. The same procedure as every year: Die Zahl der Straftaten wird weniger, die Aufklärungsquote steigt. Das wird jedes Jahr aufs Neue berichtet, so auch heute. Dass angesichts dieser Erfolgsmeldungen in Serie der Polizeiapparat nicht längst überflüssig geworden ist: Das ist das größte Phänomen dieser Statistik. –– Außerdem: Die aktuellen Corona-Zahlen. Ein Top-CDU-Mann spricht sich vor Querdenkern gegen das Impfen aus. Zwei Musik-Videos gegen den Corona-Blues. Wirtschaftsministerium weist Darstellung von Bürgermeister Vogt zurück u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war die Stunde für ganz viel <strong>Selbstlob</strong>: <em>&#8222;Wir haben eine erstklassige Polizeiarbeit&#8220;</em>, sagte <strong>Michael Cyriax</strong>. Der Landrat legte heute zusammen mit <strong>Kriminaldirektor Urban Egert</strong> die <strong>Kriminalstatistik 2020 </strong>für den Main-Taunus-Kreis vor. Das Ergebnis in einem Satz: Es wurden <strong>die wenigsten Straftaten</strong> seit Menschengedenken registriert, gleichzeitig ist die <strong>Aufklärungsquote </strong>so hoch wie noch nie.</p>



<p>Die Fakten: Die <strong>Zahl der Straftaten</strong> sank unter die 10.000er Marke – nur noch <strong>9.625 Fälle </strong>zählte die Polizei. Das sind 407 weniger als im Jahr zuvor und der <strong>niedrigste Wert seit Jahrzehnten.</strong></p>



<p>Damit sank auch die so genannte <strong>Häufigkeitszahl</strong>, die Zahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner. Sie lag Ende letzten Jahres bei <strong>4.035</strong>. Zum Vergleich: Im Landesdurchschnitt liegt sie bei <strong>5.446</strong>.</p>



<p>Häufigste Straftat war <strong>Sachbeschädigung</strong>, gefolgt von leichter <strong>Körperverletzung</strong>. Dass der Rückgang nicht allein das Ergebnis <strong>ausgezeichneter</strong> <strong>Polizeiarbeit</strong> ist, räumte Egert ein: <em>„Viele Menschen blieben wegen der Kontaktverbote zuhause, und Geschäfte waren wegen des Lockdowns lange geschlossen – da mangelte es einfach an Tatgelegenheiten für Kriminelle.“</em> So wurde beim Wohnungseinbruch der niedrigste Wert seit Jahrzehnten erreicht.</p>



<p>Gleichzeitig ging die <strong>Aufklärungsquote</strong> nach oben: Sie betrug <strong>60,7 Prozent</strong>, was laut Egert die höchste Quote bedeutet, die je im Main-Taunus-Kreis gemessen wurde. Vor <strong>20 Jahren</strong> beispielsweise habe sie nur<strong> 34,6 Prozent</strong> betragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="635" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg" alt="Aufklärungsquote" class="wp-image-11676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet-300x191.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Kriminalitaet-768x488.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern ankicken: Die Häufigkeitszahl der Straftaten in den Kommunen. Auffallend: In Kriftel ist sie größer als in Hofheim.</figcaption></figure>



<p>Solche Statistiken sind natürlich stets nur mit größter Vorsicht zu sehen. Die <strong>Polizei</strong> hat viele Möglichkeiten, ihre Jahresbilanz mit gezielten Einsätzen <strong>aufzuhübschen</strong>. Zugleich ist der <strong>Politik</strong> daran gelegen, sich mit <strong>Erfolgszahlen</strong> zur inneren Sicherheit zu schmücken.</p>



<p>The&nbsp;same procedure&nbsp;as&nbsp;every year:</p>



<p>Als vor einem Jahr, im März 2020, die <strong>Kriminalstatistik 2019</strong> vorgestellt wurden, lautete die Überschrift: <em>&#8222;Erneut weniger Straftaten und höhere Aufklärungsquote&#8220;.</em> Landrat Cyriax sagte damals: <em>&#8222;Vom Gesamtbild leben wir in einem sehr sicheren Kreis.“</em></p>



<p>Im März 2019 wurde die <strong>Kriminalstatistik 2018</strong> vorgestellt, und wieder hieß es: <strong>Noch weniger Straftaten </strong>und eine<strong> hohe Aufklärungsquote</strong>. Cyriax ließ sich mit den Worten zitieren: <em>„Im Main-Taunus-Kreis lebt es sich nicht nur gut, sondern auch sicher.“</em></p>



<p>Im März 2018 hieß es zur <strong>Kriminalstatistik 2017</strong>, dass<em> &#8222;noch weniger Straftaten verübt&#8220; </em>wurden, gleichzeitig habe die Aufklärungsquote <em>&#8222;ein neues Rekordhoch&#8220;</em> erreicht. Was den Landrat damals veranlasste zu sagen: &#8222;<em>Wer im Main-Taunus-Kreis lebt, lebt statistisch gesehen an einem sicheren Ort.“</em></p>



<p>Die <strong>Serie</strong> reißt einfach nicht ab: <strong>Immer weniger Straftaten </strong>– und gleichzeitig <strong>steigt die Aufklärungsquote</strong>. Es dürfte demnach eigentlich <strong>nicht mehr allzu lange</strong> dauern, bis die Polizei den <strong>letzten Straftäter</strong> erwischt hat. Rein <strong>statistisch</strong> natürlich nur&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zahl der Covid-19-Patienten in den MTK-Kliniken stark angestiegen</h1>



<p>Die Corona-Zahlen steigen weiter an. Die<strong> aktuelle Dramatik </strong>wird erst richtig deutlich, wenn wir die <strong>die neuesten Zahlen</strong> im Vergleich betrachten – zum Beispiel zum <strong>1. März</strong>. Und uns dann auch auf die <strong>Intensivstation</strong> der Main-Taunus-Kliniken begeben.</p>



<p>Am 1. März lag der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis noch bei <strong>49</strong>. <strong>Heute</strong>, am 22. März, liegt er bei <strong>99</strong>.</p>



<p>Am 1. März gab es im Kreisgebiet <strong>269</strong> <strong>Infizierte</strong>. <strong>Heute</strong> sind es <strong>462</strong>.</p>



<p>Am 1. März gab es in der Stadt <strong>Hofheim</strong> <strong>49</strong> <strong>Infizierte</strong>. <strong>Heute</strong> sind es <strong>76</strong>. Vor drei Wochen wurde für die Kreisstadt ein <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>35</strong> angegeben. Heute liegt er bei <strong>85</strong>.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> wurden am 1. März <strong>9 Infizierte </strong>gemeldet<strong>. Heute</strong> sind es <strong>20</strong>. Vor drei Wochen wurde in der Gemeinde ein <strong>Inzidenzwert</strong> von <strong>45</strong> errechnet. Heute wird er mit <strong>107</strong> angegeben.</p>



<p>Besonders bedrohlich wirkt  diese Zahl:</p>



<p>Am 1. März lagen <strong>10 Corona-Patienten</strong> in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises,<strong> zwei</strong> von ihnen mussten beatmet werden. Heute meldet das Landratsamt: In den Main-Taunus-Kliniken liegen<strong> 23 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen bereits <strong>sechs</strong> beatmet werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg" alt="20210322 Corona1" class="wp-image-11655" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. Hofheim und Kelkheim liegen aktuell vorn. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Wenigstens eine gute Nachricht gibt es: Die Arbeit im <strong>Impfzentrum</strong> nimmt wieder Fahrt auf. <em>&#8222;Am Wochenende haben 2.401 Personen Impfungen erhalten, davon 1.870 die Erstimpfung&#8220;, </em>schreibt die Kreisverwaltung.</p>



<p><em>&#8222;In der letzten Woche sind die Fallzahlen sehr dynamisch nach oben geschnellt.&#8220; </em>So formuliert es <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Und er verweist darauf: <em>&#8222;In 10 Bundesländern wird die Marke von 100 überschritten. Eigentlich sollte in diesen Regionen jetzt auf die Notbremse getreten werden. Bin gespannt, ob es so kommt. Der Glaubwürdigkeit würde es gut tun.&#8220;</em></p>



<p>Und dann nennt er noch ein Urteil, dessen Auswirkungen auf Hessen abzuwarten sind:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Das höchste Verwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen hat ein bemerkenswertes Urteil gesprochen, indem es viele Corona-Beschränkungen im Einzelhandel außer Kraft setzte. Die Kundenbegrenzung pro Quadratmeter und das Erfordernis der Terminbuchung entfallen. Das OVG Münster sieht eine Ungleichbehandlung, da Gartenmärkte – anders als Elektronikketten oder Modegeschäften – unter vereinfachten Bedingungen betrieben werden dürfen. Das Urteil gilt nur in NRW. Wir dürfen aber gespannt sein, ob sich in Hessen vergleichbare Entwicklungen auftun werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg" alt="20210322 Corona2" class="wp-image-11656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreisgebiets: Nur Eppstein kann einen niedrigen Wert vorweisen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">CDU-Politiker gegen Impfen: &#8222;Impfstoffe beruhen auf Abtreibungen&#8220;</h1>



<p><strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heipertz" target="_blank" aria-label="Martin Heipertz (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Martin Heipertz</a></strong> – der Mann stand mal ganz oben bei <strong>der MTK-CDU</strong>. Der Wirtschaftswissenschaftler lebt in <strong>Kelkheim</strong>, war stellvertretender Büroleiter vom damaligen Finanzminister <strong>Schäuble</strong> und drängte sich <strong>2017</strong> in Hofheim ganz nach vorn: Er wollte <strong>CDU-Bundestagskandidat</strong> <strong>für den Main-Taunus-Kreis </strong>werden. Auf dem Parteitag unterlag er allerdings knapp gegen <strong>Norbert Altenkamp.</strong></p>



<p>Seither driftet Heipertz ab. Jetzt fiel er erneut auf – bei der <strong>Querdenker-Demo in Kassel</strong>, wo er eine Ansprache hielt. Auf seiner <a href="https://martin-heipertz.de/2021/03/20/was-ich-in-kassel-zu-sagen-hatte/" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> ist nachzulesen, was er dort sagte: Dass er <strong>gegen das Impfen</strong> sei,  <em>&#8222;weil alle derzeit verfügbaren Impfstoffe auf Abtreibungen beruhen. Das kann ich als Christ mit meinen Gewissen nicht vereinbaren. Die meisten Bischöfe sagen zwar, dass das Impfen ein Akt der Nächstenliebe sei. Aber es steht geschrieben: Du sollst nicht töten!&#8220;</em></p>



<p><em>Corona</em>, schreibt Heipertz, komme ihm wie eine <strong>Warnung</strong> vor.<em> &#8222;Ich befürchte noch Schlimmeres, wenn wir nicht umkehren. Und ich befürchte, dass Gott Deutschland straft um der CDU willen.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zwei Videos gegen Corona-Blues: &#8222;Geiler Song&#8220; und &#8222;Super Bembel-Liedsche&#8220;</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=SHUI1JZ_hJ4" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze.jpg" alt="20210322 Video Schultze" class="wp-image-11623" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210322-Video-Schultze-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Anhören aufs Bild klicken: Wilhelm Otto, Barré und Zill mit &#8222;Nach Corna&#8220;. </figcaption></figure></div>



<p>Ein Virus – zwei Songs: Nach dem <strong>Schoppeschlepper Bernd Hasel </strong>sorgt nun auch der <strong>Jungpolitiker Wilhelm Schultze</strong> mit einem Musikvideo im Internet für Aufsehen. Beide Songs wurden in Hofheim aufgenommen, beide Videos sind der Versuch, dem Corona-Blues keine Chance zu geben und in dieser <strong>Zeit der Pandemie</strong> Spaß zu haben und Lebensfreude zu verbreiten:</p>



<p>Den jungen Mann kennt man: Er galt als <strong>König von Lorsbach</strong>, war dann vor zwei Jahren <strong>Bürgermeister-Kandidat</strong> von Hofheim mit erstaunlich gutem Ergebnis, ist inzwischen Frontmann der <strong>Wählergruppe &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; </strong>und half, deren Wahlergebnis mal eben zu verdoppeln.</p>



<p><strong>Wilhelm Otto Klaus Schultze</strong>, so sein vollständiger Name, wirkt schon äußerlich neben den <strong>geschniegelten Youngstern</strong> von CDU und SPD wie ein ungestümes <strong>Wildpferd</strong> neben braven <strong>Hottepferdchen</strong>. Denen dürfte wohl auch im Traum nicht einfallen, für einen Song mit dem Titel <strong>&#8222;Nach Corona&#8220;</strong> einen Text wie diesen zu schreiben: </p>



<p><em>&#8222;Nach Corona will ich wieder alle meine Jungs sehn / nach Corona werd ich erst mal feiern wie mit fünfzehn.&#8220;</em> <em>&#8222;Fette Party&#8220;</em> wolle er feiern und <em>&#8222;zugesiffte Beerpong-Bechern&#8220;</em> ohne Zucken wegziehen.&nbsp;Und außerdem<em> &#8222;tagelang im Kino sitzen, alle in der Sauna schwitzen. Jeden den ich treffe zur Begrüßung gleich mit Zunge küssen.&#8220;</em></p>



<p>Denn darum geht&#8217;s in dem Song: &#8222;Nach Corona&#8220; – was er da alles tun will. <em>&#8222;Das Leben steht auf Halt und ich wieder viel zu spät auf / Nehm mir vieles vor, aber kack am Ende eh drauf | Mach zu wenig aus der Zeit, die uns allen gegönnt ist / Hab noch nichts erreicht, aber weiß genau ich könnt es.&#8220;</em></p>



<p>Die Musik zu dem Song schrieb Schultze-Freund <strong>Carlos &#8222;Barré&#8220; Buhr</strong>, der auch als Gitarrist im Video zu sehen ist und als Produzent den Song unters Volk bringt. Am Schlagzeug: <strong>René &#8222;Zille&#8220; Zillikens</strong>. Die Kamera haben sie Vater<strong> Jörg-Martin Schultze</strong> (63) in die Hand gedrückt, als sie auf dessen <strong>Terrasse</strong> in Lorsbach das Video aufnahmen, die Musik bis zum Anschlag aufgedreht, <em>&#8222;die Nachbarn kamen alle angerannt&#8220;</em>, sagt Schultze. Er selbst brüllt in den <strong>Duschkopf</strong>, der als <strong>Mikrofon</strong> dient:</p>



<p><em>&#8222;Nach Corona, ja / wenn ich endlich darf / werd ich Superstar / dann werd ich Superstar.&#8220;</em></p>



<p>Das kann natürlich noch etwas dauern. Aber den Musikern ist schon heute die uneingeschränkte Bewunderung ihrer Fans sicher. Wir schauen kurz rein in die Kommentare – kleine Auswahl:</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100021176902099/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Martin Volp</a>: &#8222;Bester Facebook-Beitrag weltweit seit Beginn von Corona.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002867127015/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Petra Pieper</a>: &#8222;Das is ja mal ne coole Band und geiler Song&nbsp;&#8222;</p>



<p>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002303357090/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Mo Monika Junge</a>: &#8222;Sehr genial! 100 Points&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/777587514/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Norbert Bartsch</a>: &#8222;Eigentlich nicht so ganz meine Musikrichtung &#8211; aber ich finds megageil!!! Macht Laune und nimmt mit!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100004957684805/?__cft__%5B0%5D=AZWHRqu6ECmjjmQWLwFIamTuPu_0VYtJPQri7q5W2n9wl2cFRt0QTdRhD08iGWQlRtUOQhUrzbLBUZ_kX4WKgcMqgI2BWm8M2_o4idGjA50LStoetQVPUUnQzEXdeQkE_SOSZrAyNhFXpEC5BDu1YDNh-gsJ7Ex84_toSYWcVhGWzN4ahG3bt7gB6DFSbFq33cU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ingrid Hasse </a>&#8222;Genau so!&#8220;</p>



<p>Ganz anders der Song des <strong>Schoppeschleppers Bernd Hasel</strong>. Auch er ein Ohrwurm, aber naturgemäß geprägt vom <strong>jazzigen Rhythmus</strong> der Hofheimer Kultband.<strong> &#8222;Jetzt erst recht den Bembel hoch&#8220;:</strong> Auch das ein Aufruf, sich nicht vom Virus <strong>unterkriegen</strong> zu lassen.</p>



<p>Andere Kultur, andere Wortwahl, auch anderer Geschmack: <em>&#8222;Überall tut diese Krise / alle total vermiesen&#8220;:</em> Deshalb kommen <em>&#8222;Hartkäs, Brezl, Lebberworscht und Bluns&#8220;</em> auf den Tisch, man wolle sich die Stimmung schließlich nicht verdriesen lassen: <em>&#8222;Mei Oma hat schlimmere Zeiten durchgemacht / aber trotzdem hat sie oft und gern gelacht.&#8220;</em></p>



<p>Der Unterschied der Generationen drückt sich auch in der Wortwahl der Kommentatoren aus:</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC0YuRtn1Jp4AGKWGnI80whg" target="_blank" rel="noopener">Michael Lenze</a>: &#8222;Gute Laune in traurigen Zeiten&#8220;</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UC7Qc5A073SEQtQcLu0OFTAg" target="_blank" rel="noopener">Kai Michel</a>: &#8222;Ohhh, ein schönes gute Launelied. Vielen Dank, freue mich schon auf de erste Frühschoppen mit euch.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCXvDr_gDQuSScchT8V_JDGQ" target="_blank" rel="noopener">Gunder Härtel</a>: &#8222;Super Bembel-Liedsche&#8220;</p>



<p>Zum <strong>&#8222;Nach Corona&#8220;</strong>-Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SHUI1JZ_hJ4" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> – zum <strong>&#8222;Jetzt erst recht den Bembel hoch&#8220;</strong>-Video <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KSZ_VzWD33M" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=KSZ_VzWD33M" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg" alt="20210222 Bembel video" class="wp-image-8982" width="640" height="356" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210222-Bembel-video-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Bernd Hasel präsentiert seinen Song &#8222;Jetzt erst recht den Bembbel hoch&#8220;.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Verlorene Mieterschutzrechte: Ministerium weist Bürgermeister-Darstellung zurück</h1>



<p><strong>Der Verlust der Mieterschutzrechte beschäftigt die Stadt Hofheim weiterhin – und jetzt auch das Wirtschaftsministerium in Wiesbaden. CDU-Bürgermeister Christian Vogt hatte den Eindruck zu erwecken versucht, nicht er, sondern das Ministerium sei für den Verlust der Rechte verantwortlich: Das habe eine dienstliche E-Mail an sein privates Postfach geschickt. Hat Vogt die Öffentlichkeit zu täuschen versucht? Das Ministerium jedenfalls weist seine Darstellung in aller Deutlichkeit zurück.</strong></p>



<p>Es war im Akteneinsichtsausschuss am 9. März, <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> gab den Empörten:<em> &#8222;Die müssen aufpassen!&#8220; </em>sagte er und meinte mit <em>&#8222;die&#8220;</em> das <strong>Wirtschaftsministerium in Wiesbaden.</strong> Bei den Mieterschutzrechten sei es um eine <strong>Verordnung</strong> gegangen, die ganz Hessen betroffen habe. In einer solchen Angelegenheit könne man nicht einfach <strong>dienstliche E-Mails</strong> an seinen<strong> privaten Account</strong> verschicken, wie es das Ministerium getan habe. <em>&#8222;Da muss man Wege einhalten!&#8220;</em> sagte er. Er klang sehr vorwurfsvoll.</p>



<p>Das war zuvor passiert: Im <strong>Frühjahr 2020</strong> hatte das Wirtschaftsministerium eine Vielzahl hessischer Städte und Gemeinden angeschrieben. Die Kommunen konnten damals wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> (incl. Mietpreisbremse) beanspruchen, sie mussten dafür lediglich in einer <strong>&#8222;qualifizierten Stellungnahme&#8220;</strong> bestätigen, dass der Wohnungsmarkt bei ihnen <strong>angespannt</strong> sei.</p>



<p>Unstrittig ist: Gleich zwei Schreiben des Ministeriums gingen direkt an das Hofheimer Rathaus, blieben aber dort unbeachtet – die erste E-Mail vom <strong>3. April 2020</strong> und auch eine Erinnerungs-E-Mail vom<strong> 5. Mai 2020.</strong> <strong>Versehen</strong> oder <strong>Absicht</strong>? Das ist bis heute nicht geklärt. Bürgermeister Vogt hatte zunächst versucht, den Vorgang <strong>unter der Decke </strong>zu halten. Nach Monaten kamen die <strong>Linken</strong> dahinter, und zusammen mit den <strong>Grünen</strong> verlangten sie <strong>Akteneinsicht</strong> zur Aufklärung der undurchsichtigen Geschehnisse.&nbsp;</p>



<p>So traf sich kurz vor den Kommunalwahlen ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Vor diesem Gremium räumte Vogt ein, dass es noch eine <strong>dritte E-Mail </strong>vom Ministerium gegeben habe, wovon er allerdings erst auf Nachfrage in Wiesbaden erfahren habe: Diese dritte E-Mail sei an seinen <strong>privaten Account</strong> geschickt worden, sagte er in verärgert-vorwurfsvollem Ton. Er könne sich nicht erinnern, sie gesehen zu haben. Vogt tat so, als würde er E-Mails in seinem privaten Account nicht lesen.</p>



<p>Er wiederholte das <strong>mehrmals</strong>: Auch ein Ministerium habe &#8222;<em>rechtlichen Basics&#8220; </em>einzuhalten. <em>&#8222;Hier ging es um eine dienstliche Verordnung. Da kann man nicht einfach an eine private E-Mail-Adresse schreiben.&#8220;</em> Wege, &#8222;<em>die kommunalverfassungsrechtlich vorgegeben sind&#8220;</em>, müssten <strong>eingehalten</strong> werden – auf allen Ebenen, also auch im <strong>Ministerium</strong>.</p>



<p>Vogt wollte offensichtlich vermitteln, dass das Ministerium schuld am Verlust der Mieterschutzrechte sei – wegen einer E-Mail, die nicht an den offiziellen Behörden-Account der Stadt geschickt worden war. Nachfragen der <strong>Grünen</strong> und <strong>Linken</strong> im Ausschuss, ob er inzwischen das Ministerium auf den angeblichen Fehler hingewiesen habe, <strong>verneinte</strong> er: Das werde er noch machen, <strong>vielleicht</strong>, bei passender Gelegenheit, <strong>eines Tages</strong>, wenn es sich ergebe&#8230;</p>



<p><strong>Die</strong> <strong>bürgermeisterliche</strong> <strong>Herumdruckserei</strong> dürfte ihre Gründe haben. Wir haben beim Ministerium nachgefragt: Warum wurde eine dienstliche E-Mail an den <strong>privaten E-Mail-Account</strong> von Christian Vogt geschickt – und war das <strong>falsch</strong>?</p>



<p>Eine Sprecherin des hessischen Wirtschaftsministeriums widersprach in aller Deutlichkeit: Es habe sich <strong>in jedem Fall</strong> um eine <em>&#8222;dienstliche Kontaktaufnahme gehandelt&#8220;,</em> versicherte sie.</p>



<p>Die Stadt sei zunächst gebeten worden, eine <strong>qualifizierte</strong> <strong>Selbsteinschätzung</strong> abzugeben. <em>&#8222;Als die Frist verstrichen war, wurde eine Erinnerung mit einer weiteren First versandt.&#8220;</em> Beide E-Mails seien an <strong>die dienstliche Adresse</strong> des Bürgermeisters geschickt worden.</p>



<p>In der zweiten E-Mail sei <strong>als letzte Frist</strong> zur Stellungnahme der <strong>18. Mai</strong> genannt worden. Als auch darauf <strong>keine</strong> <strong>Rückmeldung</strong> erfolgte, <em>&#8222;wurde eine letztmalige Erinnerung direkt an die Emailadresse des Bürgermeisters, die er an verschiedenen öffentlichen Stellen als Kontaktadresse angegeben hat (zum Beispiel auf seiner Internetseite <a href="http://www.christian-vogt.info/" target="_blank" rel="noopener">http://www.christian-vogt.info</a>), geschickt&#8220;</em>.</p>



<p>Die Sprecherin des <strong>Wirtschaftsministeriums</strong> betont: <em>&#8222;In allen Fällen handelte es sich um eine rein dienstliche Kontaktaufnahme, um Hofheim, nachdem die Frist bereits abgelaufen war, die Möglichkeit für eine qualifizierte Selbsteinschätzung zu geben.&#8220;</em></p>



<p>Die dritte E-Mail vom <strong>20. Mai </strong>war demnach<strong> ein letzter Versuc</strong>h des Ministeriums, von Hofheims Bürgermeister eine Antwort in einer <strong>dringenden Terminsache</strong> zu bekommen: Wenn er schon auf Mails in seinem <strong>Rathaus-Postfach</strong> nicht reagiert, dann vielleicht auf diesem Weg&#8230;</p>



<p>Aber wieder antwortete Vogt nicht. Damit hatte Hofheim die Mieterschutzrechte verloren. In Kriftel übrigens hat die Verwaltung reagiert, dort gelten die Rechte&#8230;</p>



<p>So richtig <strong>privat</strong>, wie Vogt im Akteneinsichtsausschuss vorgab, dürfte die inkriminierte E-Mail-Adresse kaum sein:&nbsp;</p>



<p>Vogt verteilt sie überall, er hat sie auf seiner <strong>Webseite</strong> und auch auf seiner <strong>Facebookseite</strong> als Kontaktadresse hinterlegt. Auf diese Weise versucht er in der Öffentlichkeit den <strong>Eindruck</strong> zu vermitteln, er sei <strong>jederzeit</strong> <strong>ansprechbar</strong>. Dass er diese Erreichbarkeit nur <strong>vorgaukelt</strong>, wird ihm keiner unterstellen wollen. Aber ist dann glaubhaft, dass er eine E-Mail-Adresse aus dem Ministerium in diesem Postfach nicht gesehen haben will?</p>



<p>Es ist eher zu vermuten: Der Mann hat sich völlig <strong>verrannt</strong>.</p>



<p>Entweder liest er die <strong>E-Mails </strong>auf seinem privaten Account <strong>nicht</strong> – dann hält er die <strong>Bürgerinnen und Bürger </strong>seiner eigenen Stadt zum <strong>Narren</strong>.</p>



<p>Oder aber er liest die<strong> E-Mails</strong> – dann ist seine Darstellung nicht glaubhaft, dass er eine <strong>wichtige E-Mail </strong>aus dem Ministerium nicht gesehen haben will.&nbsp;</p>



<p>Dann allerdings wäre es <strong>kein Versehen</strong> gewesen, dass die Mieterschutzrechte in Hofheim nicht mehr gelten. Dann hat Vogt den Mieterschutz <strong>vorsätzlich</strong> ausgehebelt.</p>



<p>Der <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> tagt noch einmal an diesem <strong>Dienstag, 23. März</strong> (19 Uhr, Stadthalle). Der <strong>Wahrheitsfindung</strong> wird er wohl kaum dienen: Wenn <strong>SPD, FDP und FWG</strong> auch in der kommenden Legislaturperiode mitregieren wollen, werden sie die mächtige CDU vor den anstehenden Koalitionsverhandlungen kaum verärgern wollen. Wohlverhalten statt Ehrlichkeit ist angesagt: Die <strong>große Koalition</strong>, die noch bis Ende des Monats regiert, wird zu den verlorenen Mieterschutzrechten vermutlich einen Abschlussbericht verfassen, der &#8222;ihrem&#8220; Bürgermeister nicht weh tut sollte.</p>



<p>Interessant ist, wie die <strong>Grünen</strong> im Ausschuss reagieren: Nach dem <strong>Ausgang der Kommunalwahl</strong> könnten sie mit der CDU eine Koalition bilden. Ärger im Akteneinsichtsausschuss könnte da nur störend wirken: Werden sie <strong>Machtstreben</strong> gegen <strong>Aufrichtigkeit</strong> eintauschen?</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Initiative der Weingartenschule</h2>



<p>Tropica-Geschäftsführer<strong> Oliver Prusko</strong>, Gärtnermeisterin<strong> Jessica Dörr </strong>und der Realschulzweigleiter der Weingartenschule, <strong>Dr. Christoph Richter</strong>, haben sich im Krifteler Gartencenter zusammengefunden, um eine neue Initiative der Weingartenschule – den <strong>WGStart 21</strong> – mit Leben zu füllen. Sie soll Abschlussschüler der 10. Klassen zu einem guten Start ins Berufsleben verhelfen. Aller Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-einsatz-fuer-azubis/?fbclid=IwAR2Z-gWmZdhvGoaQNy52Hp8BJ5HtnScOUwGDAM02oh9nBhZO7Toq52bIR0o" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Viel Geld für reinen Sand</h2>



<p><strong>16 Spielplätze</strong> unterhält die Gemeinde Kriftel, sie müssen regelmäßig gesäubert werden. Dazu gibt es <strong>Spielbereiche</strong> in den fünf <strong>Kindertagesstätten</strong>, das <strong>Beachvolleyball-Feld</strong> im <strong>Freizeitpark</strong>, die <strong>Sprunggrube</strong> auf dem <strong>Sportplatz</strong> und im <strong>Parkbad</strong>. Sie zu unterhalten  kostet richtig Geld: Für neuen bzw. gereinigten Sand gibt die Gemeinde<strong> mehr als 20.000 Euro</strong> aus. Die Arbeiten haben bereits begonnen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1941338636041195/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1941338636041195/?__cft__[0]=AZUeVjpHit2HcEPi6HlvXRJv7A05gbvCpAHAhTcP1dP3KdIwHJUt1ABw0NYTy6YTc5INq3auw1aMzUHk2JmVR1JDWDDvRzqTlcqrZdgUqApTeGHxLHA6QAsKP5O-V05GGoN5Zms1AZmnFmbtJH7DvOeh&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Parkbad sucht Kassierer</h2>



<p>Fürs <strong>Parkbad Kriftel</strong> wird ein <strong>Kassierer</strong> gesucht. Er soll unter anderem Kenntnisse der modernen <strong>Zahlungsmittel</strong> mitbringen sowie zu flexiblen Arbeitszeiten auch am <strong>Wochenende</strong> bereit sein. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/ParkbadKriftel/photos/a.444563682298884/3906160246139193/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Autofahrer mit Handy erwischt</h2>



<p>Am Wochenende haben Beamte der Polizeidirektion Main-Taunus im <strong>Schmelzweg</strong> in Hofheim <strong>17 Fahrzeuge</strong> und 28 Personen kontrolliert. <strong>Sechs Autofahrer</strong> hatten während der Fahrt ihr <strong>Handy</strong> benutzt: Das hatte Ordnungswidrigkeitenanzeigen zur Folge. Darüber hinaus wurden in drei Verdachtsfällen <strong>Alkoholtests</strong> durchgeführt, die jedoch negativ ausfielen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienbingo mit dem Familienzentrum</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Krifte</strong>l lädt auch alle Krifteler und auch Hofheimer zum 4. <strong>Familienbingo</strong> über Zoom ein. Es findet am <strong>28. März</strong> von 16 bis 17 Uhr statt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FamilienzentrumKriftel/photos/a.710929175638585/3980375902027213/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Drei Kilo Schnitzel auf nur einem Teller</strong></p>



<p>Das muss man mögen: Das <strong>Restaurant Waldgeist</strong> ist für seine Riesen-Portionen bekannt: Da gibt&#8217;s Gerichte, bei denen <strong>drei Kilo Schnitzel</strong> auf einen Teller kommen. Laut <strong>Geschäftsführer Christoph Hahl</strong> werden 400 Kilo Schweinefleisch und 150 Kilo Spare Ribs verarbeitet – pro Woche. Das sind <strong>300 Schweine im Jahr</strong>! Auf der Facebookseite des Restaurants ist ein (nicht ganz aktuelles) <strong>Werbevideo</strong> nach oben gerutscht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/XXLWaldgeist/videos/237579111428330" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<p><strong>Landgasthof sucht Thekenkraft</strong></p>



<p>Der <strong>Landgasthof Burkartsmühle</strong> hat einen Job zu vergeben: Gesucht wird eine <strong>Thekenkraft</strong>: Bearbeitung der Getränkebestellungen, Warenkontrolle und Reinigung der Theke zählt zu den Aufgaben. Elf Euro gibt&#8217;s pro Stunde. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/jobs/job-opening/263390278836574/?source=post_timeline" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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		<title>Kino Hofheim &#038; Corona: Ein Horrorfilm, der nicht enden will</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 11:20:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 22. Januar 2021. Das Kino Hofheim leidet, wie alle Kulturstätten im ganzen Land. Betreiber Sven Döding sagt, er sei froh, dass er angekündigte Investitionen nicht getätigt habe – deshalb habe er Rücklagen, von denen er heute lebe. Und mit der HWB habe er sich über die Mietzahlungen geeinigt. – Außerdem: Corona-Inzidenzwert jetzt nur noch bei 78. Der eine Ortsbeirat will einen Ahornbaum retten, der andere eine neue Autobrücke. "Chicos" Leid nimmt kein Ende. Ganz viele Meldungen. Drei neue Videos. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es kommt einfach nicht richtig in die Gänge: Das <a href="https://www.movies-kino-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="Movies Kino Hofheim  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Movies</strong> <strong>Kino Hofheim</strong> </a>ist, wie alle Kulturstätten, ein Opfer der Pandemie. Zwar will Betreiber <strong>Sven Döding</strong> Pessimismus nicht an sich heranlassen, er will aber auch wachsende Zukunftsängste nicht leugnen: Dass während dieser Pandemie die großen Streamingdienste wie Netflix &amp; Co die Leute anfixt, gleichzeitig die großen Unternehmen ihre Filme zunehmend online verkaufen wollen – und dass zu alledem kein Ende des totalen Lockdowns abzusehen ist: &#8222;Das trifft uns ganz schön hart.&#8220;</p>



<p>Kino &amp; Corona – das ist längst wie in einem Horrorfilm, der nicht enden will. Sven Döding (45) und seine Frau <strong>Olga Axt </strong>(40) leben in Bad Mergentheim, gut 150 Kilometer von Hofheim entfernt. In dem kleinen Kurort im Lieblichen Taubertal in Baden-Württemberg betreiben sie ein weiteres Kino (geschlossen) und ein Restaurant (geschlossen).</p>



<p>Ende 2015 hatten die beiden eine Firma namens &#8222;<strong>3. Movies and more FTK Hofheim GmbH</strong>&#8220; gegründet. Fünf Jahre zuvor war mit dem Neubau des <strong>Chinon Centers </strong>das Kino Hofheim eröffnet worden. Hauptmieter wurde die städtische <strong>Hallen- und Parkhaus GmbH</strong> (HuP), die wiederum zur städtischen Wohnungsbaugesellschaft <strong>HWB</strong> gehört. Für den Kinobetrieb benötigt die HuP einen Untermieter, der rund 10.000 Euro pro Monat zahlen kann.</p>



<p>Der erste kam mit den finanziellen Bedingungen nicht klar, häufte einen Berg <strong>Mietschulden</strong> in sechsstelliger Höhe an und wurde daraufhin gefeuert. Der Weg war frei für Döding und Axt, die viel versprachen: <strong>Foyer-Umbau</strong> mit <strong>Kinobar</strong> und <strong>Cafe</strong>, ein modernes <strong>Gastronomieangebot</strong>, ein <strong>Monitor-Informationssystem</strong>&#8230; So steht es noch heute auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/wirtschaft/Businessnews/sven-doeding-und-olga-axt-machen-kino-in-hofheim.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der Stadtverwaltung. Geschehen ist seither nicht viel; immerhin: &#8222;Umweltfreundliche Toiletten wurden eingebaut, die umweltbelastenden Einwegbecher wurden durch ökologisch freundlichere Mehrwegbecher ersetzt&#8220;, freute sich das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/umweltfreundliches-kino-movies-betreiber-sven-doeding-will-einiges-umkrempeln-10450068.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> im Jahr 2017.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="417" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg" alt="Kino Hofheim" class="wp-image-5785" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino2-300x195.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Tür verschlossen, in den Schaufenstern alte Plakate. Ein gelbes Schild verkündet: &#8222;Happy! Endlich wieder Kino!&#8220; Schön wär&#8217;s&#8230;</figcaption></figure></div>



<p>Heute sagt Döding: &#8222;Wir haben damals unsere Pläne erst einmal verschoben, wollten das Kino anlaufen lassen. Aus heutiger Sicht war das unser Glück: So konnten wir <strong>Rücklagen</strong> bilden, die uns heute durch die Corona-Zeit helfen.&#8220;</p>



<p>Wobei die Jahre vor der Pandemie auch nicht einfach waren: &#8222;Der Start war noch super&#8220;, sagt Döding. Dann kamen 2017 und 2018: &#8222;Das waren <strong>magere Kino-Jahre</strong>.&#8220; 2019 wiederum &#8222;war eigentlich <strong>nicht schlecht</strong>&#8222;:&nbsp; Netflix schwächelte, es kamen ausreichend Besucher, die auch – das ist in der Branche sehr wichtig – ordentlich Snacks und Getränke orderten: &#8222;Ohne <strong>Popcorn und Cola</strong> kann kein Kino überleben&#8220;, sagt Döding. Vom Eintrittsticket gingen bis zu 55 Prozent an den Verleih; nach Abzug von Steuern, Personal, Strom, Heizung und Investitionen bliebe einem Kinobetreiber nicht viel übrig.</p>



<p>2020 hätte es wieder aufwärts gehen sollen. Wunschdenken:  &#8222;Da waren schon einige Blockbuster im Programm.&#8220; Allerdings: Einen Horror-Film über eine international grassierende Pandemie mit weltweiten Lockdowns und Zigtausenden Toten hatte kein Filmemacher auf der Rolle. Hier überholte die&nbsp;Realität die <strong>Phantasie der Cineasten:</strong> Im März letzten Jahres musste alle Kinos komplett dicht machen. Es folgte ein flauer Sommer. Seit November ist Hofheims Kino wieder total zu.&nbsp;</p>



<p>Es ist ein bisschen wie in einem Horrorfilm. &#8222;Das Schlimmste ist: Ein Ende ist einfach nicht abzusehen&#8220;, sagt Döding. Was macht ein <strong>Kinobetreiber</strong>, der keinen Film mehr zeigen darf? Döding lacht, es klingt gequält: &#8222;Was wohl? Erst putzt man wie verrückt, bringt alles auf Vordermann. Dann muss man lernen, ruhig zu werden: Es nutzt ja alles nichts.&#8220;</p>



<p>Außerdem stand ganz oben auf der To-do-Liste: <strong>Kosten reduzieren</strong>. Seine Hofheimer Mitarbeiter, anderthalb Vollzeitkräfte, seien auf Kurzarbeit Null. In puncto Mietzahlungen habe er mit der HWB/HuP &#8222;eine gute Übereinkunft&#8220; erzielt, mit der beide Seiten zufrieden sein könnten. Nun lebe er und seine Frau von den Rücklagen. Die versprochenen <strong>Hilfen</strong> von Land und Bund seien bisher nur <strong>tröpfchenweise</strong> eingegangen.&nbsp;</p>



<p>Hat er Angst, dass die Leute künftig ausbleiben, weil sie während der Pandemie von Netflix &amp; Co zu bequemen Sofa-Hockern umerzogen wurden? &#8222;Eigentlich nicht&#8220;, sagt Döding. &#8222;Ich glaube fest daran: Kino geht immer. Wenn gute Blockbuster kommen, dann läuft das Kino auch wieder. Und alles wird gut!&#8220;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><br>Neue Rubrik im HK-Newsletter:</h2>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" style="font-size:42px"><strong>Menschen!</strong> <strong>Menschen!</strong></h1>



<p><strong>Menschen</strong>, die etwas Besonderes leisten. <strong>Menschen</strong>, die uns mit ihrer Energie und Leidenschaft bewegen. <strong>Menschen</strong>, die uns von ihrer Kraft geben, die uns stark beeindrucken. </p>



<p>Es gibt sie in <strong>Hofheim</strong> und in <strong>Kriftel</strong> wie anderswo. Wir bleiben hier vor Ort, wollen diese besonderen <strong>Menschen</strong> in Hofheim und Kriftel kennenlernen – und Ihnen gerne vorstellen. Deshalb gibt es jetzt eine neue Seite im Hofheim/Kriftel-Newsletter: &#8222;<strong>Menschen! Menschen!</strong>&#8222;</p>



<p>Hier werde ich künftig regelmäßig Porträts von <strong>Hofheimern</strong> und <strong>Kriftelern</strong> veröffentlichen: von Menschen, die <strong>Besonderes</strong> und <strong>Ungewöhnliches</strong> leisten – in ihrer Freizeit, in ihrem Beruf, für das Gemeinwohl.</p>



<p>In der ersten Folge stelle ich Ihnen <strong>Jonathan Hofmann</strong> vor, den künstlerischen Leiter des Wallauer Chores &#8222;<strong>Soundwerk</strong>&#8222;. Die Sängerinnen und Sänger haben in den letzten Wochen im Internet mit ihren musikalischen Videos Zigtausende begeistert. Ich habe mich gefragt, wer eigentlich die treibende Kraft hinter diesem ebenso faszinierenden wie inspirierenden Medienprojekt ist. Die Antwort habe ich gefunden – Sie können sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/jonathan-hofmann/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> erfahren.</p>



<p>Dazu veröffentliche ich noch drei Menschen-Geschichten, die ich vor längerer Zeit für die Zeitung schrieb.</p>



<p>Den <strong><a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">Link</a></strong> zur Übersichtsseite &#8222;<strong>Menschen! Menschen!</strong>&#8220; finden Sie oben im Menü – oder gleich <a href="https://hk-newsletter.de/menschen-menschen/" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Sollten Sie Menschen in Hofheim und Kriftel kennen, die etwas Besonderes, Ungewöhnliches, Erzählenswertes leisten und die ich deshalb ansprechen soll: Dann geben Sie mir doch bitte einen Tipp! Ich freue mich über Ihre Hinweise – schreiben Sie einfach eine E-Mail an <a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a>.</p>



<p>Thomas Ruhmöller</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background is-style-wide" style="background-color:#f8850a;color:#f8850a"/>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Zahlen: Inzidenzwert nur noch bei 78</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg" alt="20210122 Corona1" class="wp-image-5774" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der aktuell infizierten in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Das lässt hoffen: Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis ist in den letzten 24 Stunden richtig abgesackt. Er liegt im Main-Taunus-Kreis nur noch bei <strong>78</strong>. Gestern war der Wert mit 90 angegeben worden.</p>



<p>Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> ist ebenfalls zurückgegangen – auf nunmehr 380, das sind 15 weniger als am Donnerstag.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell <strong>71</strong> Menschen erkrankt, das sind drei mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>11</strong> Menschen infiziert (+1).</p>



<p>Es gilt allerdings einen weiteren Todesfall, der auf Corona zurückzuführen ist: In Hochheim verstarb ein 92-Jähriger. Damit hat die Pandemie bisher <strong>146 Menschenleben</strong> im Kreisgebiet gefordert.</p>



<p>Inzwischen wurden <strong>1.999</strong> Personen von den Impfteams des Main-Taunus-Kreises geimpft. <strong>373</strong> haben den vollen Impfschutz, da sie zwischenzeitlich auch die zweite Impfung erhalten haben.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Erste Perspektiven für die Schulen</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> geht in seinem <strong>Corona-Tagebuch </strong>auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> auf die neuesten Zahlen ein. Er schreibt:</p>



<p><em>Nach meiner Einschätzung werden wir weiter mit dem Virus und mit einer erklecklichen Zahl an Neuinfektionen leben müssen. Insbesondere dann, wenn die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen irgendwann gelockert oder aufgehoben werden. Nach unseren – nicht auf wissenschaftlichen Berechnungen – beruhenden Prognose könnten wir im Main-Taunus-Kreis im günstigsten Fall Anfang Februar damit rechnen, eine Inzidenz von unterhalb der 50-er Marke zu erreichen. Ein Ansporn, wie ich meine.</em></p>



<p>Angesichts der stetig sinkenden Infektionszahlen habe das hessische Kultusministerium eine neue Perspektive eröffnet, schreibt er weiter. So könnte es ab dem 15. Februar für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 Wechselunterricht geben und ab März auch Wechselunterricht für die Klassen ab Jahrgangsstufe 7.</p>



<p>Cyriax hätte es gerne etwas klarer (&#8222;<em>Geht es nicht etwas präziser? Welche Kennzahlen sind dabei wichtig? Inzidenz? 50? 35? 0</em>?&#8220;). Gesichert sei bisher nur: <em>&#8222;Bis zu einem möglichen Wechselunterricht bleiben die Leistungsbewertungen ausgesetzt. Klassenarbeiten sollen vorerst nicht geschrieben werden. Elterngespräche soll es geben, wobei aus datenschutzrechtlichen Gründen auf den ,Einsatz von Videokonferenzsystemen&#8216; verzichtet werden soll.</em>&#8222;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg" alt="20210122 Corona2" class="wp-image-5776" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Turnverein hält die Lorsbacher fit </h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://tvlorsbach.de/trotzdemsport" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="439" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach.jpg" alt="20210122 Lorsbach" class="wp-image-5734" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Lorsbach-300x206.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Webseite des Turnvereins. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zu #trotzdemSport.</figcaption></figure></div>



<p>Der <strong>Turnverein 1885 Lorsbach</strong>, mehr als 130 Jahre alt und 900 Mitglieder stark, hat der &#8222;Epidemie körperlicher Inaktivität  den Kampf angesagt: Auf seiner Webseite hat er die Rubrik &#8222;<strong>#trotzdemSpor</strong>t&#8220; mit einem attraktiven Programm für sportliche Aktivitäten in der Lockdown-Phase eröffnet. Unter anderem gibt&#8217;s:</p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>eine</strong> <strong>Mitmachkiste</strong> – jede Menge Sportutensilien vor allem für Kinder, die ausgeliehen werden kann,</p>



<p><strong>⇨</strong> <strong>die</strong> <strong>offene Halle</strong> – ein Angebot an Familien, Einzelsportler und Zweierteams, die Turnhalle &#8222;Am Schinderwald&#8220; zu nutzen,</p>



<p><strong>⇨ Online-Workouts</strong> – Live-Streams zu bestimmten Zeiten mit Trainingsübungen für daheim.</p>



<p>&#8222;Ich bin überrascht von unseren Mitgliedern&#8220;, sagte Vorsitzender <strong>Alfred Hansen</strong> gestern stolz. &#8222;Lorsbach gilt ja nicht gerade als das moderne Silicon-Valley im MTK. Aber der Zuspruch für das Online-Angebot ist sehr hoch.&#8220; Ein Blick auf die <a aria-label="Webseite des Vereins (opens in a new tab)" href="https://tvlorsbach.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite des Vereins</a> lohnt sich: Die ist wirklich proppenvoll mit Fitness-Tipps!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Ortsbeirat kämpft für einen Ahornbaum</strong></p>



<p>Ein Ahornbaum, der für die Erweiterung der Steinbergschule weichen muss, veranlasste das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-stadtgruen-es-wird-fleissig-abgeholzt-90177561.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> zu einer Geschichte unter der Überschrift: &#8222;Stadtgrün: Es wird fleißig geholzt&#8220;. Hintergrund: Der Ortsbeirat Kernstadt hat auf Bitten einiger Anlieger geschlossen dafür plädiert, dass sich die Stadtverwaltung bei der Kreisverwaltung für eine Rettung des Baumes einsetzen soll. Im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/18/steinbergschule-umbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> wurde über den Schul-Neubau und den Anwohner-Protest bereits im November berichtet, jetzt heißt es: Ein Parkplatz weniger&nbsp; als geplant– und der Baum könnte gerettet werden.</p>



<p>Die Grüne <strong>Bettina Brestel </strong>hat darüber hinaus nachgeforscht: In den vergangenen Jahren seien in Hofheim 150 Bäume gefällt, aber nur 70 nachgepflanzt worden. In der <strong>Rossertstrasse</strong> seien weitere Bäume verschwunden, vorm Neubau des <strong>Martha-Else-Hause</strong>s sehe man, dass Linden leiden. „Wenn wir so weiter machen, haben wir in 20 Jahren in der Innenstadt keinen Baum mehr“, prophezeit Brestel. Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) hielt dagegen: „Ich habe Mitarbeiter, die kämpfen um jeden Baum, es wird sich nirgends leicht gemacht.“&nbsp;</p>



<p><strong>Eine Brücke wird gewünscht. Nur welche?</strong></p>



<p>Im Ortsbeirat Marxheim ging es um das geplante Mega-Baugebiet <strong>Marxheim2/Römerwiesen</strong>. <strong>Erhard Krüger </strong>verlangte im Namen der CDU „ein tragfähiges Verkehrskonzept“, konkret eine Machbarkeitsstudie für eine Brücke über die L3011 und die Bahnlinie. Für die SPD schränkte <strong>Rita Reiter-Mollenhauer</strong> ein: Die Brücke dürfe nur für autonome Zubringer-Fahrzeuge und Busse nutzbar sein. <strong>Silvia Stengel</strong> von der FWG ist auch für die Brücke, „aber andere Antriebe brauchen auch Platz auf der Straße“, was die Grüne <strong>Gabriele Colpe-Decker</strong> genauso sah. Alle waren sich einig, nur der Linke <strong>Harro Neubauer </strong>war dagegen: Er lehnt das ganze Baugebiet ab.</p>



<p>Wichtig zu wissen: Ein Ortsbeirat darf in Hofheim alles fordern, verlangen, wünschen, beschließen. Nur entscheiden kann er: nichts.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kämpfer &#8222;Chico&#8220;: Blutwerte schlechter</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="20210119 Chico1" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Der kleine <strong>Mischlingsrüde &#8222;Chico&#8220;</strong> aus Kriftel hat in dieser Woche viele Menschen bewegt. Sein Frauchen <strong>Carmen Christian</strong> war mit ihm letzten Montag hinter &#8222;Tropica&#8220; spazieren gegangen, als ihn ein anderer Hund anfiel und mit Bissen sehr schwer verletzte.&nbsp;</p>



<p>Der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/" class="rank-math-link">Berichterstattung auf dieser Webseite</a> hat inzwischen auch die Lokalzeitungen ermutigt, sich des Schicksals des Vierbeiners anzunehmen. Im heutigen Kreisblatt schreibt <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> über Chico, und auch die Hofheimer Zeitung hat in ihrer aktuellen Ausgabe eine Geschichte veröffentlicht.&nbsp;</p>



<p>Carmen Christian hat unterdessen einen <strong>Rechtsanwalt</strong> eingeschaltet: Die <strong>medizinische Behandlung</strong> des Tieres hat bereits rund <strong>5000 Euro</strong> gekostet. Der bisswütige Hund gehört einem <strong>Hofheimer</strong>, der hoffentlich gut versichert ist.</p>



<p>Zwischenzeitliche Nachrichten, dass der Hund auf dem Weg der Besserung sei, haben sich allerdings überholt. &#8222;Die <strong>Tierklinik</strong> rief heute morgen an und teilte mit, dass sich die <strong>Blutwerte</strong> stark verschlechtert hätten&#8220;, sagt Carmen Christian. Das Tier müsse über eine Kanüle &#8222;zwangsernährt&#8220; werden, damit es wenigstens ein bisschen wieder zu Kräften komme. Carmen Christian will nicht aufgeben: <strong>&#8222;Mein Chico ist ein Kämpfer, der packt das&#8220;</strong>, sagt sie.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Beten in allen Kirchen nur mit Maske</h2>



<p>Die Kirchengemeinden, katholische wie evangelische, weisen auf ihren Webseiten darauf hin: In den Gottesdiensten müssen jetzt medizinische Masken getragen werden, also OP-Masken oder FFP2-Masken. Masken aus Stoff sind nicht mehr erlaubt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">17-Jährige beleidigte Polizisten</h2>



<p>Eine Gruppe randalierender Jugendlicher hat nachts die Polizei in Hofheim beschäftigt: Im Bereich des Chinon-Centers war unter anderem eine Warnbarke auf die Straße geworfen worden. Als Polizisten einen 18-Jährigen kontrollieren wollten, regte sich eine 17-jährige Bekannte aus Frankfurt lautstark auf. Sie weigerte sich zu gehen, sollte daraufhin kontrolliert werden und fing prompt an, nach den Polizisten zu treten und die Beamten zu beleidigen. Sie wurde festgenommen und zur Hofheimer Wache gebracht. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten die Randalierer keine Straftatbestände begangen. Gegen die 17-Jährige aber wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim: 511 Kandidaten treten am 14. März zur Wahl an</h2>



<p>Bereits vor einer Woche hatte der Wahlausschuss unter Leitung von Wahlleiter <strong>Marc Schlüter </strong>über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Stadtverordnetenwahl, die Ausländerbeiratswahl und die Wahlen der sieben Hofheimer Ortsbeiräte am 14. März entschieden. Heute informierte die Stadtverwaltung über das Ergebnis: Insgesamt wurden 45 Wahlvorschläge mit 511 Bewerberinnen und Bewerbern zugelassen, davon sind 175 Frauen und 336 Männer. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086672.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel wählt in den Schwarzbachhallen</h2>



<p>In Kriftel wurden die Wahlvorschläge von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP für die Wahl der Gemeindevertretung zugelassen. Ebenfalls zugelassen wurde der Wahlvorschlag der „Multikulturellen Liste Kriftel“ für die Wahl zum Ausländerbeirat. Wegen Corona werden die Wahllokale in den Schwarzbachhallen untergebracht, informierte Wahlleiter <strong>Franz Jirasek</strong>.&nbsp;&nbsp;In der kleinen Halle werden zwei,  in der großen Halle vier Wahllokale eingerichtet. Die einzelnen Wahllokale werden mit Bauzäunen oder Messebauelementen voneinander getrennt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/waehlen-in-der-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister Vogt: Telefon-Sprechstunde</h2>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> bietet eine <strong>Telefon-Sprechstunde</strong> an: am Donnerstag, 28. Januar, von 17 bis 19 Uhr. Anmeldungen sind per <a aria-label="E-Mail  (opens in a new tab)" href="mailto:buergermeister@hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">E-Mail </a>und Angabe des Themas notwendig. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086671.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="326" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg" alt="20210122 Stadthalle Schild" class="wp-image-5817" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Stadthalle-Schild-300x153.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadthalle jetzt mit Leuchtreklame</h2>



<p>Die <strong>Außenfront der Stadthalle </strong>ist kaum wiederzuerkennen: Eine komplett neue Fassade, großzügige Fensterfront, goldene Ornamentgitter– und jetzt ist auch die <strong>Reklametafel</strong> über dem Eingang fertig. Die Anzeige wechselt – aktuell zwischen Datumsanzeige, der Info &#8222;geschlossen&#8220; und mit Slogan &#8222;#hofheimstehtzusammen&#8220;.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hilfeangebot für Senioren</h2>



<p>Der Verein <strong>Senioren-Nachbarschaftshilfe</strong> in Hofheim bietet seinen Mitgliedern Unterstützung bei der <strong>Corona-Schutzimpfung</strong> an. Und zwar bei der Anmeldung und der Terminvereinbarung wie auch eventuell bei der Fahrt zum Impfzentrum in Hattersheim und der Begleitung vor Ort. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086674.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bilanz der Sicherheitsberater für Senioren</h2>



<p>Die <strong>Sicherheitsberater für Senioren</strong> konnten im letzten Jahr wegen Corona nur bedingt aktiv werden. Unter anderem führten sie rund 300 Einzelgespräche und 50 Beratungen bei Senioren durch. Die ausführliche <strong>Bilanz</strong> veröffentlicht die Stadtverwaltung auf ihrer Webseite. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086673.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zweites Urnenrasenfeld in Kriftel ist fertig</h2>



<p>Die Nachfrage nach Urnenrasengräbern steigt in Kriftel stetig an. „Da das vorhandene Urnenrasenfeld auf unserem Friedhof komplett belegt war, haben wir es um <strong>104 Grabstellen</strong> erweitert“, teilt der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> mit. Ende 2020 wurde es fertiggestellt, drei Urnen wurden bereits im neuen Urnenrasenfeld beigesetzt. Die Anlage kostete rund <strong>78.000 Euro</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neues-urnenrasenfeld/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Digitaler Fernunterricht funktioniert </h2>



<p>Kriftels Gemeinde-Sprecherin <strong>Tina Schehler</strong> hat eine ausführliche Geschichte geschrieben über den &#8222;<strong>Schulalltag im Lockdown</strong>&#8222;. Klarer Sieger zu Beginn der ersten Distanzunterrichtswoche sei das Videoportal BBB: So konnte die <strong>Weingartenschule</strong> nahezu vollständig den aktuellen Stundenplan live widerspiegeln. Elternbeiratsvorsitzende <strong>Melanie Hirt</strong> wird zitiert: „Es läuft relativ gut. Alle sind positiv überrascht.&#8220; Der ganze Bericht ist auf der <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wgs-schulalltag-im-lockdown/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Webseite der Gemeinde</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--zimmerpflanzen-hip-in-szene-gesetzt,sendung-109764.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="396" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica.jpg" alt="20210122 Tropica" class="wp-image-5762" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Tropica-300x186.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps der Expertin: Blumen richtig in Szene setzen</h2>



<p>Das Gartencenter <strong>Tropica</strong> war wieder zu Gast bei &#8222;Hallo Hessen&#8220;: Gärtnermeisterin <strong>Jessica Dörr </strong>zeigt in der HR-Sendung, dass Zimmerpflanzen nicht immer einsam im Topf sitzen müssen, im Gegenteil: Zimmerpflanzen können weitaus mehr als grün und schön sein. Richtig in Szene gesetzt, sorgen sie für ein gutes Gefühl beim Betrachter und werden zum echten Hingucker. Die Aufzeichnung der Sendung finden Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/hallo-hessen/sendungen/hallo-hessen--zimmerpflanzen-hip-in-szene-gesetzt,sendung-109764.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="373" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden.jpg" alt="20210122 Comedy barden" class="wp-image-5763" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Comedy-barden-300x175.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Comedy-Barden mit neuem Treppenhaus-Song </h2>



<p><strong>Maggus und Klaus</strong>, die Comedy-Barden aus Kriftel (bürgerlich: <strong>Markus Finger</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Klaus Irmer</strong>) haben wieder &#8222;zugeschlagen&#8220;: Sie gaben ein kleines Treppenhauskonzert, also gibt&#8217;s jetzt auch ein neues Facebook-Video. <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/maggusundklaus/videos/760633524539185" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> ist es.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uTZQUF1GbV8" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="421" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo.jpg" alt="20210122 Freitagsvideo" class="wp-image-5771" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Freitagsvideo-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister strickt sich eine heile Welt</h2>



<p>In seinem neuesten <strong>Freitags-Video</strong> spricht Bürgermeister<strong> Christian Vogt</strong> überraschend offen über den <strong>schweren</strong> <strong>Fehler</strong> <strong>seiner Verwaltung</strong>, der dazu führte, dass wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> in Hofheim <a aria-label="klammheimlich abgeschafft (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">klammheimlich abgeschafft</a> wurden. Er bedauert und verspricht &#8222;Rekonstruktion&#8220;, wie das passieren konnte&#8230; Ach was! Dummer <strong>Scherz</strong>! Purer <strong>Unsinn</strong>! Jetzt im <strong>Ernst</strong>: Kein Wort verliert Vogt über das Mieter-Thema, das Tausende Hofheimer betrifft. Dafür verkündet er ausführlich eine ganz &#8220; &#8222;<strong>tolle Sache</strong>&#8222;: Über 80-Jährigen wird geholfen, wenn sie zur Impfung nach Frankfurt müssen. #hofheimstehtzusammen, versichert er, aber das gilt natürlich nur, sagt er auch, wenn wirklich keine andere Hilfe in Familie und Bekanntenkreis zur Verfügung steht. Dazu ein paar Corona-Regeln, ein bisschen HWB, ein bisschen Bücherei: So strickt sich der Mann eine heile Welt.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Ausgewählte Hauzelhof-Schnitzel to go</strong></p>



<p>Der <a aria-label="Hauzelhof  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/hauzelhof/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Hauzelhof </strong></a>in Wallau bietet am 29. und 30. Januar einen Abholservice &#8222;<strong>Hauzelhof-Spezial-ToGo&#8220;</strong> an: &#8222;Es gibt ausgewählte Hauzelhof-Schnitzel sowie als Spezial unseren beliebten Hirschgulasch mit Spätzle. Zu jedem Schnitzel könnt Ihr unsere Steakhouse Pommes oder Country Potatos wählen.&#8220; Bestellungen müssen bis spätestens 18.30 Uhr unter Tel. 06122 707415) oder per E-Mail  <a href="mailto:info@hauzelhof-wallau.de" class="rank-math-link">info@hauzelhof-wallau.de</a> eingehen. </p>



<p><strong>&#8222;Der Hofheimer&#8220; jetzt auch als als Kraftfutter</strong></p>



<p>Über das neue Label &#8222;<strong>Der Hofheimer</strong>&#8220; von<strong> Konrad Kurjak </strong> (<a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/06/unternehmen-trotzt-der-pandemie/" class="rank-math-link">hier</a> und <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und über die Leckereien von<strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" class="rank-math-link">Ute Pieper</a></strong> haben wir bereits berichtet – getrennt. Jetzt haben die beiden zueinander gefunden und bieten das Müsli „<strong>Hofheimer Kraftfutter</strong>“ und eine Karotten-Sternanis-Marmelade an. Soll lecker schmecken, gibt&#8217;s ab Montag bei Post Bieger in Marxheim.</p>



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