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	<title>Lange Aaron &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Lange Aaron &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Zum Ferienende: 7 Geschichten über Sextäter &#038; Suffköppe, Rathaus-Papiere, Schleichwege&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antenbrink Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs Wochen Sommerferien sind zu Ende. Wer nach längerer Reise zurückkehrt, stellt immer wieder fest: Eigentlich hat sich nichts verändert. Aber passiert ist natürlich doch so einiges. Zum Ferienende haben wir ein paar interessante Meldungen der letzten Wochen herausgesucht, die Sie sonst nirgendwo zu lesen bekommen: 7 Geschichten – damit Sie wissen, worüber die Leute hier reden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sechs Wochen Sommerferien sind zu Ende. Wer nach längerer Reise zurückkehrt, stellt immer wieder fest: Eigentlich hat sich nichts verändert. Aber passiert ist natürlich doch so einiges. Zum Ferienende haben wir ein paar interessante Meldungen der letzten Wochen herausgesucht, die Sie sonst nirgendwo zu lesen bekommen: 7 Geschichten – damit Sie wissen, worüber die Leute hier reden.</strong></p>






<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="sextaeter20230902"><a href="#sextaeter20230902">Polizei I: Angebliches Sex-Verbrechen in Hofheim</a></h2>



<p>Es war die <strong>Schock-Meldung in den Ferien</strong>. In einem Park in Hofheim wurde angeblich eine Frau vergewaltigt. Die Nachricht sorgte für <strong>hitzige Kommentare</strong> bei Facebook, die Lokalzeitung titelte <strong>reißerisch</strong>: <em>&#8222;Mehrere Männer zerren 21-Jährige ins Gebüsch&#8220;</em>. <strong>Ausländer</strong> sollen&#8217;s gewesen sein, natürlich&#8230;</p>



<p><strong>Eine junge Frau wird mitten in Hofheim von mehreren Männern vergewaltigt: Ist das wirklich so passiert?</strong></p>



<p>Die Wahrheit: Es gibt <strong>erhebliche Zweifel</strong>, dass ein solches Verbrechen stattgefunden hat. Die unstrittigen <strong>Fakten</strong> sind schnell erzählt: Eine <strong>21-jährige</strong> Frau hatte bei Hofheims Polizei angegeben, sie sei kurz vor 23 Uhr <strong>in der Rudolf-Mohr-Anlage</strong> von <em>&#8222;mindestens zwei Männern&#8220;</em> in ein Gebüsch gezogen worden. Dort sei es <em>&#8222;zu einem sexuellen Übergriff gekommen&#8220;</em>. Die Täter, die <em>&#8222;südländisch&#8220;</em> ausgesehen hätten, seien <strong>geflüchtet</strong>.</p>



<p>Die junge Frau traf sich nach Polizei-Angaben anschließend am <strong>Bahnhof</strong> mit einem Bekannten, danach erstattete man <strong>Anzeige</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220506-Polizei.jpg" alt="Ferienende
" class="wp-image-21702" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220506-Polizei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/05/20220506-Polizei-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Polizei in Hofheim. Hier wurde der Fall einer angeblichen Vergewaltigung aktenkundig.</figcaption></figure>
</div>


<p>Schon die <strong>Formulierung</strong> in der Polizeimeldung, es seien<em> &#8222;mindestens zwei Männer&#8220; </em>gewesen, lässt stutzen. Was bedeutet <em>&#8222;mindestens&#8220;</em>! Waren es etwa drei Täter? <strong>Oder noch mehr?</strong> Die Zeitung macht daraus <em>&#8222;mehrere Männer&#8220;</em>. Konnte die Frau vielleicht keine <strong>genauen Angaben</strong> machen? </p>



<p>In der Polizeimeldung ist ausdrücklich von einem <em>&#8222;möglichen Sexualdelikt&#8220;</em> die Rede. Eine derart <strong>zurückhaltende Formulierung</strong> ist ungewöhnlich: Sie erlaubt den Schluss, dass die <strong>Sachlage</strong> <strong>zumindest</strong> <strong>unklar</strong> ist. Tatsächlich bestätigt ein Polizeisprecher auf Anfrage: Die Frau sei <strong>erheblich alkoholisiert</strong> gewesen, und sie habe sich bei ihren Aussagen <strong>in</strong> <strong>Widersprüche</strong> <strong>verheddert</strong>. Es gebe hinreichende Gründe, ihre Darstellung <strong>mit Vorsicht</strong> zu bewerten.</p>



<p><strong>Zeugen</strong> für die Tat haben sich bisher, das dürfte kaum überraschen, <strong>nicht gemeldet</strong>. Die <strong>Ermittlungen</strong>, sagt die Polizei wie immer in solchen Fällen, <strong>gingen weiter</strong>.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="hallenbad20230902"><a href="#hallenbad20230902">Kreishallenbad in Kriftel: kommt später – wird teuer</a></h2>



<p>In Kriftel wird gerade ein neues <strong>Hallenbad</strong> gebaut. Mit wettkampffähigem <strong>25-Meter-Becken</strong> (6 Bahnen), <strong>Sprungtürmen</strong> und <strong>Lehrschwimmbecken</strong>. Finden alle gut.</p>



<p>Leider läuft es derzeit <strong>nicht mehr so richtig</strong> nach Plan:</p>



<p>Ursprünglich sollte das <strong>&#8222;main-taunus-bad&#8220;</strong> im <a href="https://www.mtk.org/Wasser-viel-Glas-und-ein-Hubboden-9540.htm" target="_blank" rel="noopener">Frühjahr dieses Jahres</a> fertig werden. Dann wurde eine Eröffnung für <a href="https://www.mtk.org/Eine-Wegmarke-fur-den-Schwimmsport-10589.htm" target="_blank" rel="noopener">Ende dieses Jahres</a> angekündigt, daraus wurde <a href="https://www.mtk.org/Dynamischer-Schwimmer-im-main-taunus-bad-11133.htm" target="_blank" rel="noopener">Februar 2024</a>, und jetzt soll das Bad<em> </em><a href="https://www.mtk.org/Keine-Ferien-an-den-Baustellen-11272.htm" data-type="link" data-id="https://www.mtk.org/Keine-Ferien-an-den-Baustellen-11272.htm" target="_blank" rel="noopener">nach den Sommerferien 2024</a> eröffnet werden. Bis dahin ist noch viel Zeit für <strong>weitere Terminankündigungen</strong>&#8230;</p>



<p><strong>Gleichzeitig steigen die</strong> <strong>Kosten</strong>: Ursprünglich sollte das Bad <strong>15,9 Millionen Euro</strong> kosten. Inzwischen musste die Kreisverwaltung einräumen, dass sich die Ausgaben bereits auf <strong>18,8 Millionen Euro</strong> belaufen. <strong>Drei Millionen mehr! </strong>Wie bei kommunalen Projekten nicht unüblich, dürfte es dabei nicht bleiben. Die <strong>20-Millionen-Marke</strong> wird bestimmt bald genommen.</p>



<p>Die Kosten für <strong>Betrieb und Unterhalt </strong>werden <strong>mit mehreren hunderttausend Euro</strong>  angegeben, pro Jahr. Auch hier sind <strong>Preissprünge nach oben</strong> nicht auszuschließen.</p>



<p>Und wer bezahlt das alles? Natürlich der Bauher, also <strong>der Main-Taunus-Kreis</strong>. Der pflegt sich das Geld allerdings stets von den <strong>Kommunen</strong> wiederzuholen&#8230;</p>



<div style="height:19px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="heinrichsweg20230902"><a href="#heinrichsweg20230902">Heinrichsweg – ein Schleichweg für Autofahrer</a></h2>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="640" height="322" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Auto-heinrichsweg-640.jpg" alt="Auto heinrichsweg 640" class="wp-image-33195" style="width:640px;height:322px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Auto-heinrichsweg-640.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Auto-heinrichsweg-640-300x151.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein schwarzer Golf brettert über den Heinrichsweg Richtung Lorsbach.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Die Straße zwischen Hofheim und Lorsbach</strong> ist dicht: Direkt vor dem kleinen Ortsteil wurde die L3011 <strong>komplett</strong> <strong>gesperrt</strong>. Auf wenigen hundert Metern muss eine <strong>Stützmauer</strong> zu einem kleinen Bächlein erneuert werden, die <strong>Landesbehörde Hessen Mobil</strong> hat dafür ein Jahr veranschlagt, mindestens. </p>



<p><strong>Immer mehr Autofahrer</strong> wählen nicht mehr den<strong> Umweg über Langenhain</strong> (sehr eng und steil) oder <strong>über Kelkheim</strong> (sehr weit): Sie fahren einfach über den <strong>Heinrichsweg</strong>. Der <strong>Wanderweg durch den Stadtwald</strong> wurde bekanntlich ausgebessert und verbreitert: Während der <strong>Zeit der</strong> <strong>Straßensperrung</strong> müssen ihn Rettungsfahrzeuge nutzen können. Jetzt es ist nicht mehr ausgeschlossen, dass ihnen bei einer Blaulicht-Einsatzfahrt ein Privatfahrzeug entgegenkommt. Wer in diesen Tagen über den Weg wandert oder radelt, kann davon erzählen: Der Heinrichsweg ist längst <strong>zum beliebten Schleichweg</strong> für Autofahrer.</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100084193596120" target="_blank" rel="noopener">Birgit Mitchell</a> hat sich darüber bei Facebook beschwert: <em>&#8222;Wo man normalerweise seinen ,fast ungestörten Waldspaziergang&#8216; geniessen kann – bis auf die&nbsp; ,50plus Spandex Tour de France Radler Brigade&#8216;, die diesen Weg gerne als Rennstrecke nutzt –&nbsp; stehlen sich nun neuerdings private PKWs nach Lorsbach durch.&#8220;</em></p>



<p>Der Wald sei unser <strong>Naherholungsgebiet</strong> und solle es auch bleiben, schreibt Frau Mitchell auch. Sie hoffe, dass die Stadt &#8222;<em>umgehend Maßnahmen ergreift, um diesem Treiben ein Ende zu machen&#8220;.</em> </p>



<p>Das allerdings dürfte schwierig werden: Die <strong>Mitarbeiter des Ordnungsamtes</strong> sind <a href="https://hk-newsletter.de/2023/07/14/neues-aus-hofheim/#parken20230715">bekanntlich</a> schon damit überfordert, den <strong>ruhenden Verkehr in der Innenstadt</strong> zu kontrollieren&#8230;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Lorsbach-20230831.jpg" alt="Lorsbach 20230831" class="wp-image-33240" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Lorsbach-20230831.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Lorsbach-20230831-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Vollsperrung in Lorsbach in dieser Woche: Es geht nur ganz langsam voran.</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="ordnungsamt20230902"><a href="#ordnungsamt20230902">Landrat watscht Hofheims Ordnungsamt ab</a></h2>



<p>Über den Fall war im Hofheim/Kriftel-Newsletter ausführlich <a href="https://hk-newsletter.de/2023/01/17/rechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus/">berichtet</a> worden: Das <strong>Ordnungsamt</strong> hatte im Herbst letzten Jahres versucht, eine Demo des <strong>Bündnisses &#8222;MTK gegen rechts&#8220;</strong> zu verhindern. Es verhängte <strong>völlig überzogene Auflagen</strong>, die später von einem Gericht als <strong>unzulässig</strong> <strong>und</strong> <strong>rechtswidrig</strong> verurteilt wurden.</p>



<p>Gleich nach der Demo hatten die <strong>Linken im Stadtparlamen</strong>t eine Anfrage ans Rathaus gestellt, und auch hier verhielt sich der Magistrat <strong>nicht</strong> <strong>gerade</strong> <strong>rechtskonform</strong>: Er legte erst <strong>nach sieben Monaten</strong> Antworten vor, die auch noch <strong>in Teilen falsch </strong>waren.</p>



<p>Der <strong>Linke Bernd Hausmann</strong> hatte sich deshalb an die <strong>Aufsichtsbehörde bei der Kreisverwaltung</strong> gewandt. Jetzt meldete sich <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> bei ihm, er schreibt: <em>&#8222;lhre Beschwerde habe ich zum Anlass genommen, die Ordnungsbehörde der Stadt Hofheim am Taunus darauf hinzuweisen, ihre künftigen Auflagenverfügungen rechtssicher auszuführen.&#8220;</em></p>



<p>Erst bescheinigt <strong>ein Gericht</strong> dem Ordnungsamt <strong>rechtswidriges Verhalten</strong>. Jetzt fordert <strong>der CDU-Landrat</strong> die Stadtverwaltung auf, sich künftig <strong>rechtssicher</strong> zu verhalten.</p>



<p><strong>Ein solches Schreiben (hier als <a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Cyriax-zu-Hofheimer-Demo-Auflagen.pdf" data-type="link" data-id="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/Cyriax-zu-Hofheimer-Demo-Auflagen.pdf">PDF</a> nachzulesen) ist an Peinlichkeit nur noch schwer zu überbieten</strong>.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="gutachten20230902"><a href="#rathaus20230902"></a><a href="#gutachten20230902">Rathaus hält Papiere monatelang unter Verschluss</a></h2>



<p>Wiederholt ist im Hofheim/Kriftel-Newsletter thematisiert worden, dass sich der <strong>Magistrat</strong> über Entscheidungen der Stadtverordneten<strong> einfach hinwegsetzt</strong>. Beschlüsse der gewählten Bürgervertreter werden im Hofheimer Rathaus <strong>nicht</strong> <strong>beachtet</strong>, manchmal monatelang, manchmal sogar über Jahre hinweg nicht.</p>



<p>Auffällig: Die <strong>Mehrheit der Stadtverordneten</strong> nimmt dieses Verhalten klaglos hin. Nur ganz selten wird <strong>aufgemuckt</strong>.&nbsp;So haben die <strong>CDU-Mitglieder im Ortsbeirat Kernstadt</strong> jetzt einen Antrag formuliert, der sich wie eine <strong>Ohrfeige für die Stadtverwaltung</strong> liest:</p>



<p>Man habe bereits<strong> im Jahre 2020</strong> beantragt, schreiben sie, dass vor der Türmchen-Zeile <strong>größere Müllbehälter </strong>aufgestellt werden sollten. <strong>2022</strong> habe man nachgehakt:<em> &#8222;Leider ist bisher nichts passiert&#8220;</em>&#8230;</p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Kernstadt</strong> tagt an diesem Mittwoch (<strong>6. September, 19 Uhr, Stadthalle</strong>). Man darf gespannt sein, ob sich der <strong>Magistrat</strong> nach drei Jahr zu einer Antwort bequemt&#8230;</p>



<p><strong>Noch ein Beispiel </strong>gefällig für den Umgang der<strong> Rathausspitze</strong> mit <strong>Bürgervertretern?</strong></p>



<p><strong>Mitten in Lorsbach</strong> errichtet die städtische Wohnungsbaugesellschaft <strong>HWB</strong> einen Neubau: Zwölf <strong>Wohnungen</strong>, ein kleines <strong>Geschäft</strong>, eine kleine <strong>Kita</strong>, ein Raum für einen <strong>Geldautomaten</strong> (&#8222;Finanzpunkt&#8220;). Dazu eine <strong>Tiefgarage</strong> für 13 Autos plus fünf <strong>Kurzzeit-Parkplätze</strong> vorm Haus.</p>



<p><strong>Der</strong> <strong>Klotz</strong> entsteht direkt neben den <strong>Bahnschranken</strong>. Weil dort die Verkehrssituation schon heute oftmals <strong>chaotisch</strong> ist, wurde ein <strong>Verkehrsgutachten</strong> erstellt.</p>



<p>Natürlich wollten die <strong>Mitglieder</strong> <strong>des</strong> <strong>Ortsbeirates</strong> wissen, was in diesem Gutachten steht. Sie bekamen es erst kürzlich übermittelt, genauer: am <strong>3. Juli 2023</strong>. Da lasen sie, dass das Gutachten bereits seit <strong>Frühjahr 2022</strong> im Rathaus vorlag.</p>



<p>Warum das <strong>29-seitigen Papier</strong> mehr als ein Jahr lang <strong>unter</strong> <strong>Verschluss</strong> gehalten wurde: unbekannt. Eine mögliche Erklärung: Die vielen <strong>Kritikpunkte</strong>, die der <strong>Linke Bernd Hausmann</strong> beim akribischen Studium gefunden hat, sollten so spät wie möglich bekannt werden.</p>



<p><strong>Der</strong> <strong>Plan</strong> ging voll auf: Jetzt ist alles <strong>zu</strong> <strong>spät</strong>. Der Mitglieder des Ortsbeirates stehen <strong>dumm</strong> da: Die <strong>Bauarbeiten</strong> laufen längst.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="youtopia20230902"><a href="#youtopia20230902">Youtopia – auf dass Hofheim nachhaltiger werde</a></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://youtopia-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/youtopia-magazin-7-Titel.jpg" alt="youtopia magazin 7 Titel" class="wp-image-33167" style="width:250px;height:undefinedpx" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/youtopia-magazin-7-Titel.jpg 450w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/08/youtopia-magazin-7-Titel-211x300.jpg 211w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Die Titelseite der neuesten Youtopia-Magazins. Ein Klick aufs Bild führt zur Youtopia-Webseite.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Ein tolles Engagement,</strong> das alle Unterstützung verdient: Ausgabe 7 des <strong>Magazins &#8222;Youtopia&#8220; </strong>ist soeben erschienen. <strong>Oliver Becht</strong> und <strong>Aaron J. Lange</strong> gründeten  vor drei Jahren den Umweltbildungsverein &#8222;Youtopia&#8220;, sie wollen sich damit für mehr Nachhaltigkeit einsetzen.</p>



<p>Dass sie so lange <strong>durchgehalten</strong> haben, ist <strong>eine starke Leistung</strong>. Inzwischen gibt&#8217;s ein<strong> Youtopia-Camp</strong>, geplant ist ein <strong>Youtopia-Waldgarten</strong>&#8230;Beachtlich auch das <strong>journalistische Engagement</strong>: Das vierfarbige Magazin &#8222;Youtopia&#8220; erscheint <strong>drei- bis viermal im Jahr</strong> und bietet Artikel und Reportagen zu Vorgängen in Hofheim und weltweit, Einblicke in die Arbeit lokaler Vereine und Akteure, Rätsel und Rezepte sowie eine Ansammlung von inspirierenden Alltagstipps.</p>



<p><strong>Die neueste Youtopia-Ausgabe</strong> gibt&#8217;s <strong>gedruckt</strong> an elf Orten in der Stadt (Stadtbücherei, Bücherstube, Weltladen&#8230;) und im <strong>Internet</strong> zum <a href="http://youtopia-hofheim.de/magazin/" target="_blank" rel="noopener">Download</a>. Weil das alles nicht nur mit <strong>Aufwand</strong>, sondern auch mit <strong>Kosten</strong> verbunden ist, wird auf der Youtopa-Webseite für <strong>Fördermitgliedschaften</strong> geworben (<a href="https://youtopia-hofheim.de/foerdermitgliedschaft/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="vollrausch20230902"><a href="#vollrausch20230902">Polizei II: Lebensgefährlicher Vollrausch&nbsp;</a></h2>



<p>Von drei <strong>Suffköppen</strong> <strong>im</strong> <strong>Straßenverkehr</strong> mit beachtlichem <strong>Promille-Gehalt </strong>weiß <strong>Hofheims Polizei</strong> zu berichten</p>



<p>Auf der <strong>Rheingaubrücke</strong> in Richtung Marxheim fiel einer Streife kurz nach Mitternacht ein <strong>Radfahrer</strong> auf, der offensichtlich nicht nur mit dem Anstieg der Straße zu kämpfen hatte. Der <strong>52-jährige Hofheimer</strong> schwankte und roch erkennbar nach Alkohol: Er hatte<strong> 3 Promille</strong> intus.</p>



<p>Deutlich mehr getankt hatte ein <strong>39-Jähriger,</strong> der bei seiner Autofahrt durch <strong>Diedenbergen</strong> mehrere geparkte Autos <strong>beschädigte</strong> und zu <strong>flüchten</strong> versuchte. Er konnte schnell <strong>ermittelt</strong> werden: Ein Reifen seines Audis war <strong>geplatzt</strong>, die Felge hatte den Fahrbahnbelag <strong>aufgekratzt</strong> und der Polizei den Weg gewiesen. Der Alkoholtest ergab rekordverdächtige <strong>3,7 Promille!</strong></p>



<p><strong>Das ist allerdings nichts im Vergleich</strong> zu einer Frau, die mit ihrem Auto in <strong>Schlangenlinien</strong> durch Bad Soden fuhr und von der Polizei <strong>gestoppt</strong> wurde. Die <strong>36-Jährige </strong>hatte unfassbare <strong>5 Promille Alkohol</strong> im Blut. Ein Polizeisprecher sagte, er klang beeindruckt:<em> &#8222;Ich mache diesen Job seit Jahrzehnten. Einen solchen Wert habe ich noch nie erlebt!&#8220;</em></p>



<p>Zur Einordnung: Laut der <strong>Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen</strong> beginnt bei <strong>über drei Promille</strong> <em>&#8222;die schwere, akute Alkoholvergiftung, die im schlimmsten Fall zum Tod durch Atemstillstand führen kann&#8220;.</em></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>8 Millionen geboten! Geschäftshaus in bester Lage wird zwangsversteigert</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2021 11:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anderlohr Katja und Daniel]]></category>
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		<category><![CDATA[Schneider Carmen]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldt Andreas]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 13. Januar. In der Hofheimer Innenstadt stehen in diesem Jahr offenbar größere Veränderungen bevor. Im aktuellen Hofheim/Kritftel-Newsletter erfahren Sie exklusiv, dass eines der zentralen Geschäftshäuser in bester Lage demnächst unter den Hammer kommt. Ein Gutachten spricht von einem Verkehrswert von 5,75 Millionen, ein Anwalt sagt, ein Investor habe auch 8 Millionen zahlen wollen. Das Amtsgericht hat inzwischen den Termin für die Zwangsversteigerung anberaumt. – Außerdem: Corona, die neuesten Zahlen. Landrat spricht von "Planwirtschaft" beim Impfen. Wieder ein Fall von Hofem Schlofem im Rathaus. Krifteler Kirchengemeinde sucht Spender. Jede Menge kostenloser Werbung. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p>Der Hofheimer Innenstadt scheint ein aufregendes Jahr bevorzustehen! Ein erstes <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/07/altstadt-geschaeft-muss-schliessen/">Ladenlokal</a> wurde bereits wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Im Chinon Center stehen Räumlichkeiten leer, für das ehemalige China-Restaurant werden Mieter gesucht, die <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/">8.580 Euro/Mona</a>t zahlen können.</p>
</p>
<p>Und jetzt diese Nachricht: </p>
</p>
<p>Ein <strong>Wohn- und Geschäftshaus in bester Hofheimer Innenstadtlage</strong> soll demnächst zwangsversteigert werden. Sie kennen es bestimmt: Es liegt an der Hauptstraße, im Erdgeschoß befinden sich eine Parfümerie, eine Buchhandlung und zwei Textilgeschäfte. Oben drüber sind Arztpraxen, Büros und Wohnungen. Es gibt eine Tiefgarage und ein Außenparkplatz. Zur Immobilie gehören außerdem zwei Gartengrundstücke in der Mühlgasse.</p>
</p>
<p>Ein Gutachter hat die Immobilie genau unter die Lupe genommen. Sein Bericht umfasst mehr als 150 Seiten, den Verkehrswert beziffert er auf <strong>5,750 Millionen Euro</strong>. Diese Angabe basiert allerdings auf Berechnungen im November 2018, seither sind die Preise weiter angestiegen. Im Gespräch sind bereits <strong>8 Millionen</strong>, mindestens&#8230;</p>
</p>
<p>Das <a href="https://www.zvg-online.net/index.php" target="_blank" rel="noopener">Amtsgericht Frankfurt</a> hat den Termin für die Zwangsversteigerung schon festgesetzt: Aktenzeichen 844 K 36/18 – die Immobilie soll am <strong>23. März um 9 Uhr</strong> unter den Hammer kommen, und zwar im Kongresshaus der Messe Frankfurt an der Osloer Straße.</p>
</p>
<p>Im Hintergrund schwelt wie so oft eine<strong> Auseinandersetzung unter Erben</strong>. Es gibt vier Eigentümer, zwei wollen in dem Haus wohnen bleiben und nicht verkaufen. Die anderen beiden wollen die Erbschaft versilbern. Sie haben den Frankfurter Rechtsanwalt <strong>Jürgen Mielert</strong> eingeschaltet. Der sagte auf Anfrage: &#8222;Wir hatten bereits einen Interessenten, der bot deutlich über dem Schätzwert, wollte auch acht Millionen Euro zahlen. Aber es gab keine Einigung. Deshalb bleibt jetzt nur noch der Weg über die Zwangsversteigerung.&#8220;</p>
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<p>Die vier Erben – das sind die Kinder von <strong>Günter und Margret Schäfer.</strong> Das Ehepaar hatte die frühere &#8222;Marien-Drogerie&#8220;, die sich ursprünglich in der Hauptstraße 28 befand, am heutigen Standort in zweiter Generation weitergeführt und zu einem Parfümeriegeschäft mit Fotoladen ausgebaut.</p>
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<p>Im Jahr 2013 feierte Sohn <strong>Klaus-Peter Schäfer</strong> mit Frau <strong>Bettina</strong> das 85-jährige Bestehen des Geschäfts. 2018 wurde die Parfümerie vom saarländischen<a href="https://www.parfuemerie-cb.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Familienunternehmen &#8222;CB&#8220; </strong></a>(38 Parfümerien, 240 Mitarbeiter) übernommen.</p>
</p>
<p>Das Fotogeschäft nebenan hatte Sohn <strong>Dietmar Schäfer</strong> übernommen. Ende 2014 gab er auf: Er sah gegen die Internet-Konkurrenz keine Chance. In die Räume zog die Buchhandlung Tolksdorf (vorher Wilhelmstraße) ein.</p>
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<p>Sohn <strong>Dr. Hans-Michael Schäfer</strong>, der in dem Geschäftshaus eine Praxis als Allgemeinmediziner  eingerichtet hat, machte Ende 2019 öffentlich: Einer der Erben bestehe auf Auszahlung, deshalb müsse der Komplex verkauft werden. Man versuche, eine Zwangsversteigerung zu vermeiden, und sei bereits mit einem Investor im Gespräch. </p>
</p>
<p>Es war ein Bauunternehmer, der größere Um- und auch Neubaupläne mitbrachte. Denn bei dem Objekt handelt es sich um drei drei Immobilienteile:</p>
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<p>Es gibt zwei unbebaute Gartengrundstücke, die direkt am Schwarzbach liegen: das eine ist rund 238, das andere knapp 479 Quadratmeter groß. Ihr Wert wird vom Gutachter mit je 150.000 Euro angegeben. Die unterschiedliche Bewertung hängt unter anderem mit der Bebaubarkeit zusammen sowie der Lage: Die Grundstücke befinden sich im Überschwemmungsgebiet des Schwarzbachs.</p>
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<p>Die Hauptimmobilie liegt direkt an der Hauptstraße, auf einem Grundstück, das 1.673 Quadratmeter umfasst. Es ist mit zwei Geschäftshäusern bebaut:</p>
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<p>Im ersten Gebäude befinden sich die <strong>Parfümerie</strong> und ein <strong>Textilladen</strong>, eine <strong>Arztpraxis</strong> und vier <strong>Wohnungen</strong>.</p>
</p>
<p>Im direkt angrenzenden Haus sind eine <strong>Buchhandlung</strong> und ein <strong>Textilgeschäft</strong>, zwei <strong>Praxen</strong> (Augenarzt und Zahnarzt) und im Dachgeschoss eine <strong>Anwaltskanzlei</strong> untergebracht. Außerdem gibt es 16 <strong>Außenparkplätze</strong> und die <strong>Tiefgarage</strong> mit 14 Stellplätzen.</p>
</p>
<p>In dem Gutachten werden die aktuellen Mieteinahmen aufgelistet: Die Wohnungen bringen 4.796 Euro ein, die Geschäfte, Praxisräume und Büros zusammen 20.659 Euro, die Stellplätze weitere 1.485 Euro – jeweils pro Monat. Macht zusammen 26.941 Euro.</p>
</p>
<p>Pro Jahr belaufen sich damit die Miteinnahmen auf rund 323.300 Euro.</p>
</p>
<p>In einer komplizierten Berechnung hat der Gutachter den Verkehrswert ermittelt. Er beziffert ihn auf 5,450 Millionen Euro. Dazu kommen die beiden unbebauten Grundstücke für zusammen 300.000 Euro.</p>
</p>
<p>Macht zusammen <strong>5,750 Millionen Euro</strong>.</p>
</p>
<p>Anwalt Mielert weist darauf hin, dass im ersten Versteigerungstermin mindestens 50 Prozent des Verkehrswerts geboten werden müssen, sonst darf der Richter keinen Zuschlag geben. Das hat hier aber eher rein theoretische Bedeutung, denn er sei sicher: Ein Objekt in dieser Lage und Größe sei eine seltene Gelegenheit, und es gebe Interessenten genug – &#8222;wir werden deutlich darüber kommen&#8220;.</p>
</p>
<p>Alle Details zu der Zwangsversteigerung sind auf der <a href="https://www.zvg-online.net/index.php" target="_blank" rel="noopener">Webseite des Amtsgerichts Frankfurt</a> zu finden.</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Schon zwei Orte über Inzidenzwert 200</h1>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona1.jpg" alt="20210113 Corona1" class="wp-image-4988" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK Kommunen.</figcaption></figure>
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<p>Keine weiteren Toten! Das ist die erste wichtige Information im Lagebericht von der Corona-Front, den die Kreisverwaltung in Hofheim jeden Tag herausgibt. Aber: Der Inzidenzwert ist auf 122 angestiegen. Noch schlimmer: In Kelkheim liegt der Wert bereits den zweiten Tag über 200, und auch Schwalbach überschritt diese Marke.</p>
</p>
<p>Die weiteren Zahlen: Seit gestern wurden 47 Neuinfektionen gemeldet.  Aktuell sind 468 Menschen im Kreisgebiet betroffen. In Hofheim wurden sechs weitere Infizierte registriert, damit sind in der Stadt bereits 782 Menschen an Corona erkrankt. In Kriftel sind bisher 240 betroffen (+1).</p>
</p>
<p>Derzeit liegen 30 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion in den Main-Taunus-Kliniken, acht Menschen müssen beatmet werden.</p>
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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona2.jpg" alt="20210113 Corona2" class="wp-image-4991" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210113-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den Kommunen. Schwalbach und Kelkheim liegen über 200.</figcaption></figure>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Planwirtschaft beim Impfen</h1>
</p>
<p>Zahlreiche Fakten und Zahlen hat Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> für den aktuellen Eintrag in seinem <strong><a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a></strong> zusammengetragen. Die aktuell wichtigste und interessanteste Information steht im letzten Absatz: Das Land Hessen gebe vor, dass bis zum 18. Januar alle Heimbewohner geimpft sein sollen, wenigstens ein erstes Mal. Cyriax spricht, es klingt zynisch, von &#8222;Planwirtschaft&#8220;.: Es gebe ja nicht genug Impfstoff!</p>
</p>
<p>Hier sein Tagebuch-Eintrag im Wortlaut:</p>
</p>
<p><em>Hauptsächlich infiziert sind Mitbürger im besten Alter, nämlich zwischen 40 und 59 Jahren (159 Personen).</em></p>
</p>
<p><em>Leider sind aktuell 81 über 80-Jährige infiziert. Zwei Drittel der im Main-Taunus-Kreis Verstorbenen waren älter als 80 Jahre. Zum Glück gab es heute keinen weiteren Todesfall. </em></p>
</p>
<p><em>In Summe sind 25 Schüler sowie 4 Kindergartenkinder und 4 Betreuungskräfte mit dem Covid-19-Virus infiziert. Wenn ich diese Zahlen hier aufführe, will ich damit nicht zum Ausdruck bringen, dass die Infektion in der Einrichtung selbst stattgefunden hat. Das vermag ich nicht zu beurteilen. Zudem ist zu berücksichtigen, dass nur rund ein Drittel der Schüler die Schule derzeit aufsuchen. Der Rest ist zu Hause. </em></p>
</p>
<p><em>Nach dem doch deutlichen Rückgang der Fallzahlen in den Altenheimen stagnieren sie heute: 69 infizierte Bewohner und 19 Beschäftigte sind mit Covid-19 infiziert. Der Kreisausschuss hat heute das Schutzkonzept für die Altenheime und Behinderteneinrichtungen (Test, Masken, Besuchsregelungen, etc.) verlängert. </em></p>
</p>
<p><em>Bundesweit sinkt die Belegung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten. Das Gleiche beobachten wir in unseren Kliniken. Das Team der Kliniken des Main-Taunus-Kreises behandelt heute 30 Patienten, von denen 8 intensivmedizinisch betreut werden. Anfang Januar waren es noch 48 Patienten. Allen Erkrankten wünsche ich baldige und gute Besserung. </em></p>
</p>
<p><em>Mangels Impfstoff können wir bis auf weiteres keine Impfungen in den Altenheimen durchführen. Allerdings gibt uns Land Hessen vor, bis zum 18. Januar alle Heimbewohner ein erstes Mal geimpft zu haben. Wie das in einer Planwirtschaft oft beobachtet werden kann, wird das nicht gelingen! Schon rechnerisch nicht. Zur Planerfüllung benötigen wir vom Land Hessen mehr Impfstoff!</em></p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lorsbach: Hofem Schlofem – dafür antwortet Hessen Mobil </h1>
</p>
<p>Wenn Kommunalpolitiker von &#8222;ihrer&#8220; Hofheimer Stadtverwaltung Informationen wünschen, müssen sie oft lange, manchmal sogar sehr lange auf Antworten warten (zumindest wenn sie zur Opposition gehören). Offenheit und Transparenz, die Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> vor seiner Wahl versprochen hatte, sind in der städtischen Behörde offenbar keine besonders gepflegte Tugend.</p>
</p>
<p>Das ist erneut deutlich geworden beim Thema <strong>Vollsperrung der Landstraße L3011 </strong>zwischen Hofheim und Lorsbach: In der Klärwerkskurve muss eine Stützmauer gebaut werden, die Landesbehörde &#8222;Hessen Mobil&#8220; will dafür die Straße komplett sperren, Autofahrer sollen einen weiten Umweg über Langenhain fahren. Lorsbach ist geschockt; inzwischen hat CDU-Ortsvorster <strong>Dieter Kugelmann</strong> eine <a aria-label="Unterschriftenaktion (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/11/metzgerei-in-der-altstadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unterschriftenaktion</a> gestartet: Der Magistrat möge sich dafür einsetzen, dass die Vollsperrung verhindert wird.</p>
</p>
<p>Bereits Wochen zuvor hatte <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> von den Linken einige Fragen zu dem Thema an den Magistrat geschickt: Bis heute hat sie darauf keine Antwort erhalten.</p>
</p>
<p>Dabei hätte die Stadtverwaltung mit nur etwas guten Willen zeitnah reagieren können. So geht&#8217;s nämlich auch: Wir haben zu Beginn dieser Wochen Fragen an Hessen Mobil geschickt – und innerhalb von zwei Tagen Antworten erhalten. Wichtigste Erkenntnis: Der Baubeginn ist für wahrscheinlich im Herbst. Wie lange die Arbeiten dauern, steht noch nicht fest – auch weil derzeit noch die Verkehrsführung in Arbeit ist. Eine Vollsperrung sei &#8222;nach jetzigem Kenntnisstand alternativlos&#8220;, aber die Klärung läuft noch.</p>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg" alt="20210111 Korsbach" class="wp-image-4757" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210111-Korsbach-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die L 3011 zwischen Hofheim und Lorsbach: Sie soll für Bauarbeiten komplett gesperrt werden. Jetzt teilte Hessen Mobil, wann die Arbeiten voraussichtlich beginnen sollen</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Zur Dokumentation hier die Fragen und (leicht gekürzten) Antworten von Hessen Mobil:</p>
</p>
<p><strong>Wann sollen die Arbeiten beginnen bzw. gibt es zumindest eine Grobplanung?</strong></p>
</p>
<p><em>Derzeit läuft noch eine intensive Phase der Planung sowie der Abstimmung zur Baurechtschaffung. Der Beginn der Stützwanderneuerung ist für Herbst dieses Jahres vorgesehen. Vorlaufend müssen aber noch Versorgungsleitungen umverlegt werden. Eine endgültige Aussage bzgl. des Beginns dieser bauvorbereitenden Arbeiten kann derzeit noch nicht getroffen werden.</em></p>
</p>
<p><strong>Wie lange sollen die Arbeiten bzw. die Straßensperrung voraussichtlich dauern?</strong></p>
</p>
<p><em>Auch hierzu lässt sich noch keine seriöse Angabe machen. Die Dauer der Arbeiten und die Dauer der Sperrung hängen von noch zu prüfenden Alternativen ab. Derzeit wird noch abgewogen, welche baustellenbedingte Verkehrsführung während der Bauzeit und der einzelnen Bauphasen gelten wird</em>.</p>
</p>
<p><strong>Aktuell ist offenbar geplant, die Straße komplett zu schließen und den Verkehr auf eine lange Umleitung zu schicken. Ist eine provisorische Fahrspur anzulegen völlig ausgeschlossen, und wenn ja: warum?</strong></p>
</p>
<p><em>Nach jetzigem Erkenntnisstand ist eine Vollsperrung während der Bauzeit leider alternativlos. Die geringen Straßenbreiten sowie die Gewährleistung der Verkehrssicherheit und die Sicherheit der Bauarbeiter sind hierbei zwingend zu berücksichtigende Faktoren, die für unsere Entscheidungsfindung maßgeblich sind. Jedoch ist zur Verkehrsführung während der Baumaßnahme noch keine endgültige Entscheidung gefallen.</em> <em>Die Prüfung der Umsetzbarkeit einer provisorischen Fahrspur wird derzeit durchgeführt. Diesbezüglich muss jedoch auch die Wirtschaftlichkeit eines solchen Vorgehens bedacht werden.</em></p>
</p>
<p>So schnell kann&#8217;s also gehen – wenn man nur will. Eine Frage von Dr. Grassel ist jetzt noch offen: Sie hat den Magistrat auch gefragt, ob er im Sinne des Ortsbeiratsbeschlusses gegen eine Vollsperrung bei Hessen Mobil interveniert habe.</p>
</p>
<p>Bis heute: Schweigen. Wieder so ein Fall von Hofem Schlofem. Dabei dürfte eine Antwort darauf eigentlich nicht so schwierig sein, oder?</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>
</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand</strong></p>
</p>
<p>Das Kreisblatt schreibt sehr ausführlich über den <strong>Nachhaltigkeitsbericht</strong> der Stadt Hofheim, den eine <strong>&#8222;Lokale Agenda 21&#8220; </strong>in Zusammenarbeit mit dem Magistrat vorgelegt hat. In dem Bericht wird dokumentiert, wie sich die Stadt in Sachen Nachhaltigkeit bewegt. Wobei Agenda-Sprecher <strong>Harald Lührmann</strong> offen einräumt, dass die Zahlen nicht sehr aussagestark sind: Wenn man die Zielmarke – zum Beispiel Stromerzeugung mittels Solaranlagen – nur genügend reduziert, ist man eben ganz schnell nachhaltig. Der Zeitungsbericht findet sich im Internet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/oeko-hofheim-es-gibt-noch-viel-zu-tun-90166971.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>
</p>
<p><strong>Zwei junge Männer gründeten Verein &#8222;Youtopia&#8220;</strong></p>
</p>
<p>Ein neuer Verein namens &#8222;Youtopia&#8220; wurde in Hofheim gegründet, berichtet das Kreisblatt. Es gehe um Umweltschutz und Nachhaltigkeit.<strong> Oliver Becht </strong>(21), der in Lüneburg studiert, ist Vorsitzender, sein Stellvertreter ist <strong>Aaron Lange</strong> (23), der eine Erzieher-Ausbildung absolviert. Weitere Informationen sind auf einer neuen Webseite (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://youtopia-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) zu finden.</p>
</p>
<p><strong>Auferstehungsgemeinde sucht Spender</strong></p>
</p>
<p>Die Evangelische Auferstehungsgemeinde in Kriftel sucht Spender, um eine neue Stelle für Jugendarbeit einrichten zu können. Das Kreisblatt schreibt, dass es seit 2005 einen sogenannten „100er Club“ gibt – die Mitglieder verpflichten sich selbst, jährlich (mindestens) 100 Euro an die Kirchengemeinde zu spenden. Derzeit bringen 32 Mitglieder 5000 Euro zusammen. Um <strong>Luca Hering</strong>, der ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Gemeinde absolviert hat, dauerhaft halten zu können, benötigt man rund 9000 Euro. „Wir wollen gerne Kontinuität in unsere evangelische Jugendarbeit bringen und sie weiter ausbauen“, schreiben Pfarrerin <strong>Carmen Schneider</strong> und Pfarrer <strong>Rasmus Bertram</strong>. Dafür sei aber die verlässliche Finanzierung der FSJ- Stelle wichtig.</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Auto offen gelassen – Geld weg</h1>
</p>
<p>In Hofheim hat ein unbekannter Mann am Dienstag Wertgegenstände aus einem Fiat Ducato gestohlen. Der Fahrer hatte den Wagen auf einer Baustelle in der &#8222;Alte Bleiche&#8220; abgestellt und die Tür nicht verschlossen. Diese Gelegenheit nutzte der Täter: Er durchsuchte zwei Rucksäcke und verschwand mit einem Mobiltelefon sowie einem Geldbeutel mit persönlichen Karten und über 200 Euro Bargeld. Er trug eine schwarze Winterjacke mit weißem Kragen: Die Polizei bittet um Hinweise unter 06192 20790.</p>
</p>
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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>
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<p><strong>Gesunde Kost aus der Home-Office-Tüte</strong></p>
</p>
<p><strong>Ute Pieper</strong> &#8222;serviert&#8220; seit ein paar Jahren ein ganz besonderes gastronomisches Angebot in der Kreisstadt: &#8222;Ich liebe es, Gäste bei mir willkommen zu heißen, sie zu verwöhnen und zu bekochen.&#8220; Seit 2014 lädt sie zweimal im Monat zu einem Menü ein, seit 2020 bietet sie ausschließlich vegetarische bzw. vollwertig pflanzliche Küche. Das ist zur Zeit natürlich nicht möglich, Frau Pieper bleibt dennoch kreativ: Sie bietet jetzt über ihren Interne-Shop die &#8222;<strong>Home Office Tüte</strong>&#8220; an. Inhalt: Buchweizen-Granola 250 g, Kürbis-Orangen-Marmelade 140 g,  vegane Leberwurst 100 g, Grünkohl-Walnuss-Pesto 120 g,  Zitronen-Power- Balls 3 Stück. Dazu legt sie Rezeptanregungen und die Zutatenliste. Die Tüte ist mit 19 Euro nicht ganz billig, ihr Inhalt aber bestimmt gesund! Weitere Leckereien auf der Webseite (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://meinegaestetafel14.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und Facebook (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Meinegaestetafel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>
</p>
<p><strong>&#8222;Worscht Deluxe&#8220; serviert hausgemachten Eintopf</strong></p>
</p>
<p><strong>Luisa Asante</strong> (vorher Tobisch) hat ihren Imbiss <strong>&#8222;Worscht Deluxe&#8220;</strong> in der Kurhausstraße 4 wieder aufgemacht – natürlich nur mit Abholservice. An diesem Donnerstag gibt es hausgemachten Linseneintopf wahlweise mit Worschteinlage, Freitags kommt lecker Backfisch mit selbstgemachtem Kartoffelsalat (auf den Tisch&#8220;. Geöffnet ist von Montag bis Freitag von 12 bis 14 Uhr, Vorbestellung unter 06192 9519497. Mehr jeden Tag auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/worschtdeluxe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>
</p>
<p><strong>&#8222;Die Scheune&#8220; liefert wieder Essen aus</strong></p>
</p>
<p>Auch das <strong>Restaurant &#8222;Die Scheuer&#8220; </strong>macht die Küche wieder auf: <strong>Ralph Stöckle</strong> teilt auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100005237867515/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> mit, dass der Abholservice ab Donnerstag, 14. Januar, wieder an den Start geht. Dazu postet er seine neue Speisekarte für die nächsten Tage: Das Angebot reicht vom Feldsalat für 5 Euro bis zum panierten Schnitzel vom Hohenloher Wiesenkalb mit Bratkartoffel und gebratenen Petersilienwurzeln (22 Euro). Bestellungen werden von Donnerstag bis Sonntag zwischen 11.30 und 14 Uhr und 17.30 bis 20 Uhr entgegengenommen (Tel. 06192 27774 oder E-Mail <a href="mailto:restaurant@die-scheuer.de" class="rank-math-link">restaurant@die-scheuer.de</a>). Mehr auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.die-scheuer.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.</p>
</p>
<p><strong>Rathaus-Cafe mit neuen Öffnungszeiten</strong></p>
</p>
<p><strong>Katja und Daniel Anderlohr</strong> melden sich per <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/KoCaAltesRathaus" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> aus dem Urlaub zurück: Sie haben das <strong>Konditorei-Cafe &#8222;Altes Rathaus&#8220; </strong>in der Hauptstraße 40 in Hofheim wieder aufgeschlossen. Wegen Corona gelten neue Öffnungszeiten: von Dienstag bis Samstag von 9 bis 16 Uhr und an Sonntagen von 10 bis 14 Uhr. Brot, Brötchen und Croissants, die am Vortag bis 15 Uhr bestellt werden, können an allen Öffnungstagen ab 8.30 Uhr abgeholt werden. Alle Infos auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.konditorei-cafe-altes-rathaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.</p>
</p>
<p><strong>Pflanzen &amp; Blumen Outlet macht wieder auf</strong></p>
</p>
<p>So richtig blickt keiner mehr durch, welches Geschäft öffnen darf und welches nicht. Blumenläden, Gartenfachmärkte und Gärtnereien dürfen wieder! <strong>Andreas Schuldt</strong>, Inhaber des <strong>&#8222;Pflanzen &amp; Blumen Outlet&#8220;</strong>  (&#8222;<strong>Finestgreen Store</strong>&#8222;) in der Niederhofheimer Straße 50 , sagt, er sei von dieser Nachricht selbst überrascht: Wie gewohnt habe er über den Jahreswechsel Urlaub gemacht; nach Abklärung bei IHK und Stadt (&#8222;ich darf!&#8220;) informierte er seine Kunden via <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FinestgreenStore" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: &#8222;Ab Freitag, 15. Januar, sind wir zu den normalen Öffnungszeiten wieder für Euch da.&#8220; Alle Infos auch auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.pflanzen-blumenoutlet.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.</p>
</p>
<p><strong>Tropica: Neues Gartenjahr hat begonnen</strong></p>
</p>
<p>&#8222;Wir dürfen öffnen&#8220;, jubeln auch die <strong>Tropica</strong>-Macher in Kriftel auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tropica.kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Rechtzeitig zum neuen Gartenjahr wurde das Gartencenter wieder geöffnet, Zutritt ist nur mit Einkaufswagen erlaubt: &#8222;So kontrollieren wir die Besucherzahl.&#8220; Mehr Infos incl. der neuen Angebote auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.tropica-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a>.</p>
</p>
<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unser Service für den Lieferservice</h1>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/lieferservice-640.jpg" alt="Geschäftshaus" class="wp-image-2835" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/lieferservice-640.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/lieferservice-640-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
</div>
</p>
<p>Alle Gastro-Geschäfte in Hofheim und Kriftel, die Abhol- oder Lieferservice anbieten, haben wir für Sie übersichtlich auf einer Extra-Seite zusammengestellt. Die Adressen sind mit den jeweiligen Webseiten verlinkt: Dort finden Sie weitere Informationen, oft auch die aktuelle Speisekarte.</p>
</p>
<p>Wenn Sie ergänzende Hinweise haben oder weitere Gastro-Läden kennen, die hier genannt werden sollen, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an <a aria-label="mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a> </p>
</p>
<p>Direkt zur Lieferservice-Seite geht&#8217;s hier. Nutzen Sie bitte diesen Service – helfen Sie den Gastronomen durch diese schwere Zeit: <strong>#wirstehenzusammen</strong></p></p>
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