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	<title>Moufang Ricarda &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Moufang Ricarda &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Auch das noch! Stadtverwaltung verschickt falsche Briefwahl-Unterlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 12:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Backhaus Detlef]]></category>
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		<category><![CDATA[Moufang Ricarda]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 17. Februar. Im Rathaus wütet Hofem Schlofem, als gäb's keine Kommunalwahlen mehr, schon gar nicht in vier Wochen. Wieder ist der Hofheimer Stadtverwaltung ein dicker Klops passiert, und wieder muss sich CDU-Bürgermeister Christian Vogt entschuldigen: Rund 1000 Bürger haben die falschen Briefwahl-Unterlagen bekommen. Elf Tage lang waren sie verschickt worden – und offenbar hat's keiner in der Behörde gemerkt. -- Außerdem: Hat die CDU einen Vereinsnamen "geklaut"? Einzigartiges Foto vom Türmchen mit Davidstern. Corona: Keiner will den Impfstoff von Astra-Zeneca. Meditation mit den Franziskanern per Video u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lastet ein <strong>Fluch</strong> auf dieser Stadtverwaltung? Oder warum wütet <strong>Hofem Schlofem</strong> im Rathaus, als gäb&#8217;s kein Morgen – und schon gar nicht <strong>Kommunalwahlen</strong> in vier Wochen? Wieder ist ein <strong>dicker Fehler</strong> im Rathaus passiert, und wieder muss sich <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> entschuldigen: Elf Tage lang hatte seine Behörde <strong>falsche Briefwahl-Unterlagen</strong> verschickt – und offenbar die ganzen Tage über nichts gemerkt. Rund <strong>1.000 Wahlberechtigte</strong> haben Stimmzettel bekommen, die sie gar nicht ausfüllen dürfen.</p>



<p><strong>Großes Durcheinander</strong>: Wie konnte das nur wieder passieren?</p>



<p>In einer Pressemitteilung des Rathauses heißt es, Wahlberechtigte zum Beispiel in der <strong>Kernstadt</strong> hätten den Stimmzettel für den Ortsbeirat <strong>Diedenbergen</strong> erhalten. Andere Bürger bekamen wohl andere Wahlzettel: <em>&#8222;Der Fehler betrifft das gesamte Stadtgebiet.&#8220;</em></p>



<p>In der Zeit vom <strong>1. bis zum 11. Februar</strong> hatten 1.009 Wahlberechtigte <strong>Briefwahl</strong> beantragt, die meisten bekamen umgehend die <strong>Unterlagen</strong> zugeschickt, allerdings die <strong>falschen</strong>. Nur einem kleineren Teil der Antragsteller sei die Post noch nicht zugegangen, räumt die Verwaltung ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Briefwahl-Unterlagen: Vogt entschuldigt sich wieder</h2>



<p>Wie geht es jetzt weiter? <em>„Allen betroffenen Wahlberechtigten, ob sie falsche oder richtige Stimmzettel erhalten hatten, senden wir automatisch neue Unterlagen. Wer einen falschen Ortsbeirats-Stimmzettel zu Hause hat, muss sich also nicht im Wahlbüro bzw. bei der Stadtverwaltung melden“</em>, sagt Wahlleiter <strong>Marc Schlüter</strong>. Die falsch versendeten Wahlscheine würden nach der Kommunalwahlordnung für ungültig erklärt.</p>



<p>In der Pressemitteilung wird auch <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> zitiert. Erst unlängst hatte er einräumen müssen, dass in seiner Abteilung mehrere wichtige Schreiben eines <strong>Wiesbadener Ministeriums</strong> verloren gegangen waren. Das führte zum Verlust wichtiger <strong>Mieterschutzrechte</strong> in ganz Hofheim. Die Stadtverwaltung hatte zunächst versucht, die Angelegenheit zu <strong>verheimlichen</strong>; als der Vorfall herauskam, räumte Vogt einen <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/08/buergermeister-entschuldigt-sich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Fehler</a></strong> seiner Verwaltung ein. Ob er damit die Wahrheit sagte – oder ob er <strong>vorsätzlich</strong> im Interesse der <strong>Immobilienbranche</strong> gehandelt hat –, das soll jetzt ein <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/verlorene-mieterrechte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Akteneinsichtsausschuss</a></strong> herausfinden.</p>



<p>Für das folgenschwere Versagen der Behörde bei den Mieterschutzrechten hat sich Vogt inzwischen entschuldigt. Jetzt, nur wenige Tage später, das <strong>Chaos mit den Briefwahl-Unterlagen</strong> – und wieder teilt der Bürgermeister mit: „Wir entschuldigen uns ausdrücklich für diesen Fehler.&#8220;</p>



<p>Auffällig ist: Normalerweise wird, etwas überspitzt formuliert, jeder Handschlag, den Vogt tut, jede Blume, die von der Stadt angepflanzt wird, und selbst ein Brautmodengeschäft, das eines Tages in der Altstadt eröffnet – also normalerweise wird all das von der Rathaus-Pressestelle umgehend via Internet und sozialen Netzwerken flächendeckend verbreitet. Aber über ein Briefwahl-Desaster wird ausschließlich in der Homepage-Rubrik &#8222;<a aria-label="Pressemitteilungen (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086918.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilungen</a>&#8220; informiert.</p>



<p class="has-text-align-center" style="font-size:14px">+++ Das heutige Titel-Foto stammt von <strong>Ramin Mohabat</strong>. Ein Porträt über den Fotografen finden Sie <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/ramin-mohabat/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. +++</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Großplakat erinnert an rechtsextremistischen Anschlag</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Rechtsextremismus.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="426" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Rechtsextremismus.jpg" alt="Briefwahl-Unterlagen
" class="wp-image-8627" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Rechtsextremismus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Rechtsextremismus-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mitglieder des Bündnisses befestigen das Gr0ßplakat in Hofheim. (Foto: R. Mohabat)</figcaption></figure>
</div>


<p>Mit einem Großplakat am unteren Ende der <strong>Rheingaubrücke</strong> <strong>in</strong> <strong>Hofheim</strong> erinnert das <strong>Bündnis</strong> <strong>„Main-Taunus – Deine Stimme gegen Rechts“ </strong>an den rechtsextremistischen Anschlag in <strong>Hanau</strong> vor genau einem Jahr. Am 19. Februar 2020 wurden <strong>neun Menschen</strong> mit Migrationshintergrund <strong>ermordet</strong>, nur rund 50 Kilometer von Hofheim entfernt. <strong>„Rassismus tötet“ </strong>lautete die Mahnung:&nbsp;<em>„Auch in unserem eher ruhigen Main-Taunus-Kreis kommt es immer wieder zu rassistischen Vorfällen, die wir nicht tolerieren dürfen“,</em> teilte dasBündnis gestern mit. Und mit Blick auf die <strong>Kommunalwahl</strong> am 14. März: <em>„Es wäre ein gutes Zeichen, wenn die AfD aus dem Kreistag wieder verschwinden würde: Denn sie ist der parlamentarische Arm der extremen Rechten“.</em>&nbsp;Mehr Informationen über das Bündnis, dem über 40 Vereine, Organisationen sowie engagierte Einzelpersonen angehören, finden sich im Internet (<a href="http://www.mtk-gegen-rechts.de" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Landrat: Keiner will den Impfstoff von Astra-Zeneca</h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Corona1.jpg" alt="20210217 Corona1" class="wp-image-8629" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Diese Grafiken nennen die Zahl der Infizierten in den Orten des Kreises&#8230;</figcaption></figure>



<p></p>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Corona2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Corona2.jpg" alt="20210217 Corona2" class="wp-image-8628" style="width:328px;height:246px" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;und den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>



<p></p>
</div>
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<p>Vorsicht, der <strong>Inzidenzwert</strong> verschlechtert sich! Letzte Woche war er auf unter 40 gefallen, jetzt klettert er langsam wieder nach oben, liegt aktuell bei <strong>45</strong>. Noch immer ganz gut, nur die Richtung sollte so nicht bleiben.</p>



<p>Die Zahl der Infektionen im Kreisgebiet stieg um 26 (im Vergleich zu Dienstag). Aktuell sind jetzt <strong>232</strong> Menschen mit Covid-19 infiziert.</p>



<p>In Hofheim liegt die Zahl der Infizierten aktuell bei <strong>54</strong> (+7), in Kriftel unverändert bei <strong>10</strong>.</p>



<p>An der Impffront sieht es weiter nicht besonders gut aus. Gestern wurden nur <strong>125 Personen geimpft</strong>, davon haben 122 die Erstimpfung erhalten. <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>berichtet in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf Facebook, dass der hessische <strong>Gesundheitsminister Kai Klose</strong> das Impfzentrum in Hattersheim besucht habe. Bis April seien alle verfügbaren Termine ausgebucht, <em>&#8222;dann soll auch deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung stehen und die Auslastung weiter erhöht werden&#8220;.</em></p>



<p>Es gibt allerdings ein weiteres <strong>großes Problem</strong>. Der Landrat schreibt: <em>&#8222;Bei unserem Besuch haben wir erfahren, dass der Astra-Zeneca-Impfstoff gefährdet ist, als Ladenhüter zu enden.&#8220;</em> Der habe bekanntlich nur eine <strong>Wirksamkeit von 60 bis 70 Prozent</strong>. Cyriax: &nbsp;<em>&#8222;Ich persönlich finde die Wirksamkeit gar nicht so schlecht, zumal der uns in kürze zur Verfügung stehende Impfstoff von Johnson&amp;Johnson ebenfalls in dieser Range liegen wird.&#8220;</em> Diese <strong>Einschätzung</strong> aber würden die allermeisten der Impfberechtigten <strong>nicht teilen</strong>. &#8222;<em>Trotz tagelanger telefonischer Abfragen der Impfteams konnten erst 100 Impfwillige gefunden werden. Weitere 1.000 Dosen warten darauf verimpft zu werden.&nbsp;Habe Zweifel, ob dies gelingen wird.&#8220;</em></p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Lebenswertes Hofheim: Hat die CDU einen Vereinsnamen &#8222;geklaut&#8220;?</h1>



<p>Da sind die <strong>Parteistrategen der Hofheimer CDU</strong> doch mitten in ein <strong>Fettnäpfchen</strong> getreten: Sie lassen <strong>Stefanie Soucek</strong> für ihre Partei-Webseite mitten im grünen Stadtwald posieren und schreiben in fetter Schrift obendrüber:<strong> <em>&#8222;Lebenswertes Hofheim&#8220;</em></strong><em>.</em></p>



<p><strong>&#8222;Lebenswertes Hofheim&#8220;</strong> – so heißt ein <strong>Verein</strong>, der seit Jahren vor Gericht einen <strong>juristischen Feldzug </strong>führt – gegen eine Umwelt zerstörende Politik in Hofheim, an der die CDU entscheidend mitwirkt. Der Verein ist beim Amtsgericht Frankfurt unter der Nummer<strong> VR 14402 </strong>eingetragen und hat rund <strong>70 Mitglieder</strong>. Einige von ihnen sind ziemlich angesäuert darüber, dass sich ausgerechnet die CDU ihres Vereinsnamens bedient:</p>



<p>Der Verein wurde gegründet, als die Stadt das <strong>Baugebiet</strong> <strong>Vorderheide II </strong>zu Bauland machen wollte. Hier befindet sich eine der<strong> ökologisch wertvollsten Streuobstbestände</strong> Hessens, hier wurden zudem<strong> rund 200 Tierarten</strong> festgestellt, von denen <strong>13 Arten</strong> landesweit bedroht sind.</p>



<p>Wenn&#8217;s nach dem Willen der CDU ginge, wäre das Gebiet längst überbaut und zubetoniert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-CDU-Lebenswert.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-CDU-Lebenswert.jpg" alt="20210217 CDU Lebenswert" class="wp-image-8640" style="width:320px;height:320px" width="320" height="320" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-CDU-Lebenswert.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-CDU-Lebenswert-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-CDU-Lebenswert-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von der CDU-Webseite – zum Vergrößern anklicken: CDU-Kandidatin Stefanie Soucek posiert im Wald.</figcaption></figure>
</div>


<p>Der<strong> Verein &#8222;Lebenswertes Hofheim&#8220;</strong> aber stoppte das Projekt: <em>&#8222;Weil wir selbst nicht klagen konnten, sind wir an den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland&nbsp;herangetreten&#8220;</em>, sagt Vereinsvorsitzender <strong>Detlef Backhaus.</strong> Der <strong>BUND</strong> habe zunächst umfangreiche Untersuchungen angestellt:<em> &#8222;Danach war klar, dass ein Baugebiet hier schützenswerten Lebensraum zerstören würde. Der BUND erklärte sich bereit, für uns vor Gericht für die Erhaltung der Natur zu kämpfen.&#8220;</em></p>



<p>Das Verfahren liegt seit zehn Jahren beim <strong>Hessischen Verwaltungsgerichtshof </strong>in Kassel. Mal sagte die Stadt zu, das Urteil abzuwarten, dann wieder drohte CDU-Stadtrat <strong>Wolfgang Exner</strong>, mit den <strong>Rodungen</strong> einfach zu beginnen. Der BUND kennt sich mit solcher Kraftmeierei aus, kündigte sofort weitere gerichtliche Schritte an: Die Stadt, deren Position als sehr fragil gilt, hielt sich fortan zurück. Aktuell stünden die mündlichen Anhörungstermine vor Gericht an<em>, &#8222;es gibt aber noch nicht einmal Termine&#8220;</em>, sagt Backhaus. Das Verfahren kann also noch dauern.</p>



<p>Während der Verein &#8222;<strong>Lebenswertes Hofheim</strong>&#8220; also seit Jahren für ein lebenswertes Hofheim kämpft, hat die CDU jetzt kurzerhand seinen Vereinsnamen &#8222;geklaut&#8220;. Und lässt zum Beispiel Kandidatin <strong>Stefanie Soucek</strong> (Listenplatz 11) dazu sagen: Die CDU wolle &#8222;die Natur direkt vor der Haustür&#8220; erhalten.</p>



<p>Diese &#8222;<strong>Dreistigkeit</strong> <strong>der</strong> <strong>Christdemokraten</strong>&#8220; erzürnt den 71-Jährigen Backhaus: <em>&#8222;Die CDU macht den Vereinsnamen eines wahren Kämpfers für ein lebenswertes Hofheim zum eigenen Wahlkampfmotto&#8220;</em>, sagt er. Das habe doch mit ernsthafter Kommunalpolitik nichts mehr zu tun: &#8222;Das sieht eher aus nach Karneval im Programm.&#8220;</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="tuermchen20210217"><a href="#tuermchen20210217">Einzigartiges Foto vom Türmchen – mit Davidstern</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Foto-Nix-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="475" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Foto-Nix-.jpg" alt="20210217 Foto Nix" class="wp-image-8611" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Foto-Nix-.jpg 475w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Foto-Nix--223x300.jpg 223w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das Burggässchen im Jahre 1931. Im Hintergrund der &#8222;Büttelturm&#8220;, damals eine Synagoge. (Foto: Josef Nix / Stadtarchiv Hofheim)</figcaption></figure>
</div>


<p>Wenn Sie das nächste Mal am <strong>Restaurant &#8222;Zum Türmchen&#8220;</strong> vorbeikommen: Dann halten Sie ruhig mal eine Minute inne und denken dabei an folgende Geschichte:</p>



<p>Das Foto, das Sie oben sehen, ist ein ganz besonderes. Es wird im Stadtarchiv aufbewahrt, stammt aus dem Nachlass von <strong>Josef Nix</strong>: Es wurde am <strong>12. August 1931</strong> aufgenommen und zeigt das <strong>Burggrabengässchen</strong> von der <strong>Burgstraße</strong> aus. Hinten ist eines der markantesten Gebäude der Hofheimer Altstadt zu sehen, der <strong>Büttelturm</strong>, heute &#8222;<strong>Türmchen</strong>&#8220; genannt. Ganz früher war er Teil der Stadtbefestigung; bis ungefähr 1780 diente der obere Teil als Wohnung für den Gerichtsdiener (der Büttel genannt wurde). Irgendwann zwischen <strong>1795</strong> und dem Anfang des <strong>19. Jahrhunderts </strong>erwarb die jüdische <strong>Cultusgemeinde</strong> Hofheim den Turm und richtete dort ihre <strong>Synagoge</strong> ein.</p>



<p>Wenn Sie ganu hinschauen, können Sie oben auf dem Turm den <strong>sechszackigen</strong> <strong>Davidstern</strong> erkennen. Deshalb ist dieses Bild ein <strong>einzigartiger</strong> <strong>Schatz</strong>: Auf keinem anderen Foto im Stadtarchiv ist der Turm äußerlich als Synagoge zu erkennen. Wahrscheinlich wurde der <strong>Stern</strong> recht spät auf dem Gebäude angebracht, vielleicht bei der großen <strong>Renovierung</strong> der Synagoge <strong>1925</strong>, vermnutet man im Stadtarchiv.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Stern2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Stern2.jpg" alt="20210217 Stern2" class="wp-image-8610" style="width:640px;height:332px" width="640" height="332" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Stern2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Stern2-300x156.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">In der Vergrößerung zu erkennen: der Davidstern über dem Türmchen.</figcaption></figure>



<p>In der <strong>Reichspogromnacht</strong> am 9. November <strong>1938</strong> wurde die Hofheimer Synagoge <strong>verwüstet</strong>. Nach den Schilderungen des Hofheimers <strong>Joseph Rufa</strong> wurde ein ansässiger Handwerker, vermutlich <strong>Schmied oder Schlosser</strong>, gezwungen, den <strong>Stern</strong> vom Dach zu holen und in seiner Werkstatt ein <strong>Hakenkreuz</strong> anzufertigen, das an dessen Stelle angebracht wurde.</p>



<p>Ende des Jahres <strong>1938</strong> musste die Cultusgemeinde das Gebäude der Stadt <strong>unentgeltlich</strong> übertragen. Nach <strong>1945</strong> wurde das Türmchen für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt, bis <strong>1982</strong> der Umbau zu einem <strong>Restaurant</strong> begann.</p>



<p>Warum wir das schreiben? Die Informationen und das Foto übermittelte das Stadtarchiv. Das startete ein neues Projekt: <em>&#8222;Spotlights – Fundstücke aus dem Stadtarchiv“</em> – in regelmäßigen Abständen sollen Fotos, Schriftstücke oder Plakate aus dem&nbsp;<strong>Archivmagazin</strong> präsentiert und erläutert werden. Den Auftakt macht das Foto aus dem<strong> Nachlass von Josef Nix</strong>, passend ausgewählt zum deutschlandweiten Festjahres <em>„2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“.</em></p>



<p>Der ausführliche Text finde sich auf der Webseite der Stadt (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086904.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Im Main-Taunus-Kreis wird mehr gebaut</h2>



<p>Die <strong>Zahl der Bauanträge</strong> im Main-Taunus-Kreis ist im letzten Jahr erneut leicht gestiegen. Wie Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong> mitteilte, wurden <strong>1.130</strong> Bauanträge eingereicht; im Vorjahr seien es <strong>1.044</strong> gewesen.&nbsp;Die Zahl der Bauberatungen sei von <strong>611</strong> auf <strong>924</strong> gestiegen. Als besondere Bauvorhaben werden ein <strong>Rechenzentrum</strong> in Hattersheim, Teile der <strong>Boris-Becker-Tennisakademie</strong> in Hochheim und eine Wohnanlage mit <strong>66 Wohneinheiten in Kriftel</strong> genannt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Erneut-mehr-Bauantrage-9404.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">Busse halten nicht am Untertor</h2>



<p>Wegen einer <strong>Baumschnittmaßnahme</strong> im Bereich der Straße „Seilerbahn“ kann die Haltstelle <strong>„Am Untertor“</strong> am Donnerstag, 18. Februar, nicht angefahren werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086946.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Video: Zehn Minuten der Besinnlichkeit</h1>


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<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=zZnsHHK3B54" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Exerzitienhaus.jpg" alt="20210217" class="wp-image-8626" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Exerzitienhaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210217-Exerzitienhaus-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Das <strong>Exerzitienhaus Hofheim </strong>ist derzeit natürlich geschlossen, die Franziskaner erreichen die Menschen nur noch über das Internet. Zu Aschermittwoch veröffentlichen sie eine <strong>Meditation</strong> auf Youtube: Gezeigt wird das <strong>Misereor-Hungertuch</strong>, das die chilenische Künstlerin<strong> Lilian Moreno Sánchez </strong>entworfen hat. Die Texte sprechen <strong>Helmut Schlegel</strong> und <strong>Ricarda Moufang</strong>, die auch Harfe spielt,<strong> Joachim Raabe</strong> spielt am Piano. Gut zehn Minuten der Ruhe und Besinnlichkeit: <a aria-label="empfehlenswert (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=zZnsHHK3B54" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">empfehlenswert</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Mensch stresst Reh – Reh frisst Wald</strong></p>



<p>Jetzt hat auch die <strong>Lokalzeitung</strong> die vielen Rehe in Hofheims Wälder als großes Thema erkannt. Es gibt viel zu viel <strong>Rehwild</strong>, sagen alle <strong>Fachleute</strong>, es frisst – wie <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/04/nach-biss-angriff-auf-chico/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a> – die Jungpflanzen, und der Wald leidet. Das Kreisblatt berichtet darüber auf <strong>Kreisblatt-typische Weise</strong>: Ein Leser aus Sindlingen wird zitiert, der zwar kein Fachmann sei, aber sich nicht vorstellen könne, dass die Rehe dem Wald Probleme machen könnten. <strong>Schuld</strong> seien seiner Meinung nach die großen <strong>Holz-Erntemaschinen</strong>. Sodann kommt der Langenhainer Jagdpächter <strong>Kay-Uwe Looft</strong> zu Wort, der zumindest für sein Revier keine <strong>Überpopulation</strong> sieht. Und außerdem die Meinung vertritt, dass eigentlich die <strong>Waldbesucher</strong> die Misere zu verantworten hätten, weil sie nicht brav auf den Wegen blieben: Die Rehe würden <strong>aufgescheucht</strong>, müssten sich viel <strong>bewegen</strong> und entsprechend zum Ausgleich mehr <strong>fressen</strong>. Des Kreisblatts Erkenntnis: <em>&#8222;Allein das Reh ins Visier zu nehmen, ist jedenfalls zu kurz gegriffen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kriftel: Noch ein Blitzer gegen Raser</strong></p>



<p>Noch ein Blitzer für Kriftel: An der L 3011 zwischen der Kreuzung „<strong>Auf der Hohlmauer</strong>“ und der Zufahrt zu den Discountern von Aldi und Rewe soll ein <strong>Geschwindigkeitsmessgerät</strong> aufgestellt wer- den, schreibt das Kreisblatt. Der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> hat die Gemeindevertretung entsprechend informiert. Die zuständige <strong>Polizeiakademie</strong> habe grünes Licht gegeben.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Rathaus gönnt sich neue Treppe für fast 300.000 Euro</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 14:39:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Domann Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Gebhardt Christoph]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Kahlert Michael J.]]></category>
		<category><![CDATA[Krause Elisabeth]]></category>
		<category><![CDATA[Moufang Ricarda]]></category>
		<category><![CDATA[Roubal Kirsten]]></category>
		<category><![CDATA[Siegler Luitgard]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 14. Dezember. Der Treppendurchgang zwischen Hofheimer Stadtverwaltung und Stadthalle soll umgebaut werden – aus einem Grund: Dort sollen sich angeblich Jugendliche unkontrolliert aufgehalten haben. Das geht natürlich gar nicht, und deshalb sollen jetzt aus vier Treppen zwei werden. Kostenpunkt: fast 300.000 Euro. Politisch pikant: Die Stadtverordneten sollen nicht mehr mitreden dürfen. Außerdem: Corona-Zahlen und Landrat-Tagebuch. Ein Leser und die FFP2-Masken. Interessante Leserbriefe im Altpapier. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das dürfte die teuerste Treppe der Stadt Hofheim werden: Der Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle soll umgebaut werden. Es sind keine 20 Stufen, sie kosten knapp 300.000 Euro. Die vorhandene Treppe ist zwar völlig in Ordnung. Das Problem: Es gefällt einigen Leuten im Rathaus nicht, dass sich dort immer wieder Jugendliche aufhalten. Deshalb wird jetzt umgebaut, koste es was es wolle!</p>



<p>Es ist eine völlig irre Geschichte, die wir in den Unterlagen der Stadtverwaltung entdeckt haben. Das Besondere: Sie ist noch nie offen erzählt worden. Und: Sie ist auch noch nicht zu Ende. Erst kürzlich hat sich der Hofheimer Ältestenrat damit befasst, das sind die Fraktionsvorsitzenden in der Stadtverordnetenversammlung. Wegen Corona &#8222;traf&#8220; man sich nur am Telefon, das Gespräch war wie immer streng vertraulich, also geheim: Niemand sollte davon erfahren.</p>



<p>Darum geht&#8217;s: Der Verbindungsweg zwischen Rathaus und Stadthalle gefällt einigen Leuten in der Stadtverwaltung überhaupt nicht. Sie finden es schrecklich, dass sich dort manchmal Jugendliche aufhalten. Die stünden in den Nischen zwischen den Mauervorsprüngen der Stadthalle, unkontrollierbar. Man kriege ja gar nicht mit, was die so alles treiben: Die Rede ist von Alkohol und irgendwelchen Drogen, fehlt eigentlich nur noch Sex. </p>



<p>Die jungen Leute sollen endlich verschwinden. Als jetzt die Stadthalle umgebaut wurde, sollte der &#8222;Schandfleck&#8220; in Sichtweite der Rathausmitarbeiter gleich ausgemerzt werden. Die Stadtverordneten stellten Geld im Etat bereit. Im zweiten Schritt sollten Pläne vorgelegt und, wie üblich bei einer solch kostspieligen Maßnahme, in den parlamentarischen Gremien besprochen werden.</p>



<p>Die Stadtverwaltung beauftragte ein Architekturbüro, das machte folgenden Vorschlag: Derzeit führen vom Rathaus-Vorplatz zum Rathaus-Parkplatz drei kleine Treppen, zwischen denen sich ebene Abschnitte befinden, die von gehbehinderten Mitbürgern für Ruhepausen genutzt werden können.</p>



<p>Künftig soll es nur noch zwei Treppen geben, oben eine kleine mit 4 Stufen und am Ende eine große mit 14 Stufen. Dazwischen würde dann ein etwas längerer Weg liegen. Außerdem sollen die Nischen zwischen den Mauervorsprüngen der Stadthalle mit großen Blumenkübeln zugestellt werden. Dann sollte ja wohl endlich Ruhe herrschen: Die Jugendlichen, so die Hoffnung, würden verschwinden.</p>



<p>Mit Kosten in Höhe von 280.000 Euro wird derzeit gerechnet, mindestens. Jede einzelne der neuen Stufen würde also über 15.000 Euro kosten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-1200.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-1200-1024x449.jpg" alt="Treppe" class="wp-image-3986" width="688" height="301" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-1200-1024x449.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-1200-300x132.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-1200-768x337.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-1200.jpg 1200w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /></a><figcaption><em>So soll der neue Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle umgebaut werden – für fast 300.000 Euro. Gelb die heutige Wegführung. Rechts zu erkennen: die geplante große Treppe (rot).</em></figcaption></figure>



<p>Das Projekt stand im Oktober auf der Tagesordnung einer Stadtverordnetensitzung, wurde aber vertagt. Als kürzlich im Ältestenrat über die Tagesordnung der Dezember-Sitzung gesprochen wurde, rückte der Magistrat damit heraus:</p>



<p>Das Geld stünde bereit, die Planung sei abgeschlossen – der Umbau werde beginnen, ohne dass die Bürgervertreter noch etwas dazu sagen könnten.</p>



<p>Formal geht das natürlich, ist aber politisch ein fragwürdiger Stil. Ob sich die Mitglieder der großen Rathaus-Koalition gegen dieses selbstherrlich anmutende Vorgehen des Magistrats aufgelehnt haben, wollen wir im Dunkeln belassen: Die Sitzungen des Ältestenrats sind schließlich geheim.</p>



<p>Nur die Linken im Stadtparlament stellen sich – mal wieder! muss man sagen – quer: Sie kritisieren, dass eine Treppenanlage, die baulich völlig in Ordnung ist, für Hunderttausende umgebaut werden soll, nur damit ein paar Halbstarke sich verdrücken.&nbsp;<em>&#8222;Ob mit dieser Baumaßnahme das erwartete Ziel erreicht wird, ist fraglich. Die Begehbarkeit der Treppenanlage wird zweifellos verschlechtert&#8220;,</em> schrieb Linken-Fraktionschefin <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> jetzt an den Magistrat. Sie verlangt, dass der 280.000-Euro-Umbau zunächst in den städtischen Gremien&nbsp;besprochen wird. Und bis dahin sollte der Durchgang, in dem seit längerer Zeit kein Arbeiter zu sehen war, wieder für Fußgänger freigegeben werden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppen-Zeichnung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppen-Zeichnung.jpg" alt="Heute ist Montag, der 14. Dezember. Für nahezu 300.000 Euro soll der Durchgang zwischen Hofheimer Stadtverwaltung und Stadthalle komplett neu gestaltet werden – aus einem einzigen Grund: Hier trafen sich manchmal Jugendliche, was einigen Rathausmitarbeitern nicht gefiel. Politisch delikat: Der Magistrat will nicht, dass die Stadtverordneten über die Umbaupläne diskutieren. Außerdem: " class="wp-image-4022" width="640" height="453" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppen-Zeichnung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppen-Zeichnung-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>So stellt sich der Architekt den Treppenaufgang zum Rathaus vor. Die Nischen zwischen den Mauervorsprüngen der Stadthalle sollen durch Blumenkästen zugesperrt werden.</figcaption></figure></div>



<p>Das Aufmucken der Linken dürfte die Hofheimer Super-Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG wenig beeindrucken. Zumal in Hofheim das hemdsärmelige Vorgehen gegen junge Leute in Rathausnähe mittlerweile Tradition hat:</p>



<p>Vor fast zehn Jahren – im Rathaus regierte Gisela Stang von der SPD – ließ die Stadtverwaltung alle Sitzbänke vor dem Rathaus abmontieren, weil dort angeblich zu viele Jugendliche herumlungerten. Die Grünen in der Stadtverordnetenversammlung sprachen damals von einer „plumpen Machtdemonstration“ und forderten, den Dialog mit den jungen Leuten zu suchen.</p>



<p>Gut fünf Jahre später mokierte man sich über Jugendliche, die auf dem Chinonplatz Pizzaschachteln, Getränkebecher und Zigarettenkippen nicht ordnungsgemäß entsorgt hätten. Ordnungsamt und Polizei wurden mobilisiert und sollten dafür sorgen, dass die Jugendlichen sich entweder anständig benehmen – und besser ganz verschwinden. </p>



<p>Dass die politisch Verantwortlichen seither an einem Konzept gearbeitet hätten, wie man junge Leute einbeziehen und zu dem gewünschten sittsamen Handeln veranlassen könnte, ist nicht bekannt. Jetzt sieht man offenbar die Lösung in einem 280.000 Euro teuren Umbau einer Treppe.</p>



<p>Wo die Jugendlichen hingehen werden, wenn ihnen die neue teure Treppe wirklich zu ungemütlich werden sollte? Das scheint den verantwortlichen Stadtpolitikern egal zu sein – Hauptsache, sie verschwinden aus dem Sichtfeld der Rathaus-Mitarbeiter&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-von-oben-1200.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="259" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-von-oben-1200-1024x259.jpg" alt="20201214 Treppe von oben 1200" class="wp-image-4005" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-von-oben-1200-1024x259.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-von-oben-1200-300x76.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-von-oben-1200-768x194.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppe-von-oben-1200.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>So soll der geplante Treppenaufgang von oben aussehen. Rot die neuen Stufen und die Blumenkübel entlang der Stadthalle. Gelb dargestellt die aktuell vorhandenen Treppenstufen.</figcaption></figure>



<p>Am späten Nachmittag teilte Rathaussprecherin <strong>Iris Bernardelli </strong>auf Anfrage noch mit, dass sich an der Baustelle die nächsten zwei Monate nichts tun wird, mindestens:</p>



<p><em>„Die Sanierung des Durchgangs zwischen Stadthalle und Rathaus wird corona-bedingt Mitte Februar nächsten Jahres beginnen. So ist es vorgesehen, vorausgesetzt die Witterung passt. Da die Baustelle am Durchgang noch nicht fertig ist, wird der Durchgang erst nach Fertigstellung und Abnahme aller Arbeiten geöffnet.“</em></p>



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<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Kirchengemeinde gibt zu viel Geld aus</strong></p>



<p>Das Interessanteste am Kreisblatt sind heute die Leserbriefe: <strong>Luitgard Siegler</strong> und <strong>Elisabeth Krause</strong>, beide aus Kriftel, halten die <a aria-label="Ausgaben der katholischen Pfarrgemeinde (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/01/landrat-sucht-aerzte-und-pfleger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Ausgaben der katholischen Pfarrgemeinde</a> für ein neues Pfarrhaus in Marxheim und den Umbau des bisherigen Pfarrhauses zu einem Zentralen Pfarrbüro für sehr fragwürdig. Die Kosten belaufen sich auf deutlich über eine Million Euro:  <em>&#8222;Für uns stellt sich nun die Frage, ob wir es in Anbetracht der großen Not in vielen Teilen der Welt noch verantworten können, so viel Geld in Umbau und Renovierung von Gebäuden in unserer Pfarrei neuen Typs zu investieren.&#8220;</em> Es bleibe ein bitterer Geschmack zurück;<em> &#8222;hoffentlich nicht andauernde Resignation&#8220;.</em></p>



<p><strong>Lorsbacher fühlen sich abgehängt</strong></p>



<p><strong>Barbara Grassel</strong>, die Fraktionschefin der Linken im Stadtparlament, beklagt in einem Leserbrief die Raumnot im Lorsbacher Kindergarten. Lange geplante Erweiterungs-Maßnahmen seien verworfen worden, ohne dass Alternativen erarbeitet wurden. <em>&#8222;Erst wurde der barrierefreie Umbau des Lorsbacher Bahnhofs von Bürgermeisterin Stang in letzter Minute gestoppt. Nunmehr die Erweiterung unseres Kindergartens vom neuen Bürgermeister Vogt. Kein Wunder, dass sich die Lorsbacher zunehmend abgehängt fühlen!</em>&#8222;</p>



<p><strong>Kliniken brauchen mehr Kranke</strong></p>



<p><strong>Christoph Gebhardt</strong> war in einem <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/klinik-verbund-kaempft-an-vielen-fronten-90125864.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt-Bericht (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt-Bericht</a> zur Lage des Klinikverbunds über folgenden Satz gestolpert:<em> „Sorgen macht der Geschäftsführung, dass die Belegung insgesamt in den Kliniken rückläufig ist und damit Umsätze und Erlöse fehlen.“ </em>Sein Kommentar dazu: <em>&#8222;Wie entlarvend. Wie viele Kranke dürfen es denn sein zur Sorgenfreiheit?&#8220;</em></p>



<p><strong>Marxheim2: Misstrauen gegenüber Politik</strong></p>



<p>Was hat die Zeitung sonst noch zu bieten? Für die Hofheimer gibt es einen langen Bericht über die Kerzen-Demo der Bürgerinitiative Marxheim2. Bemerkswert darin dieser Satz, der ehrliche Vor-Ort-Recherche beweist: <em>&#8222;Wer mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch kam, stellte fest, dass ein großes Misstrauen gegenüber den Absichtserklärungen der Politik herrscht.&#8220;</em></p>



<p>Krifteler bekommen einen Bericht über die Spenden-Akquise der örtlichen Sozialarbeiterin: Das Original ist auf der<a aria-label=" Webseite der Gemeinde (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wer-spendet-fuer-beduerftige-kinder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> Webseite der Gemeinde</a> kostenfrei nachzilesen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Weitere sechs Tote im Kreisgebiet</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Corona-zahlen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Corona-zahlen.jpg" alt="20201214 Corona zahlen" class="wp-image-4056" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Corona-zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Corona-zahlen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Das Gesundheitsamt meldet heute Mittag 114 neue Infektionen seit Freitag im Main-Taunus-Kreis. Aktuell haben sich damit 614 Menschen im Kreisgebiet infiziert. In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell 76 Menschen infiziert, das sind 13 mehr als am Freitag. In <strong>Kriftel</strong> sind 20 Menschen an Covid-19 erkrankt (+5)</p>



<p>Gleichzeitig sinkt der <strong>7-Tage-Inzidenz </strong>wieder leicht und beträgt aktuell &#8222;nur&#8220; <strong>131</strong>. Damit liegt der Main-Taunus-Kreis derzeit weit unter dem Landesdurchschnitt (180).</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 45 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. 9 Patienten müssen intensivmedizinisch behandelt werden.&nbsp;</p>



<p>In den Alteneinrichtungen gab es seit Freitag 13 Neuinfektionen. </p>



<p>Erneut sind drei Bewohner von Senioreneinrichtungen an bzw. mit einer Covid-19-Infektion verstorben. Insgesamt gibt es sechs Corona-Tote (drei Verstorbene waren keine Heimbewohner).</p>



<p></p>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> führt unterdessen sein <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf seiner <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebookseite</a> fort. Wir zitieren in Auszügen:</p>



<p><em>&#8222;Ab Mittwoch kommt unser Land durch eine Vollbremsung erneut zum Stillstand. Die Advents- und Weihnachtszeit wird diesmal wirklich still. Ich hoffe und wünsche, dass die Zahl der Neuinfektionen deutlich sinken wird. </em></p>



<p><em>Wir haben uns Zeit gekauft. Diese Zeit sollte genutzt werden. Denn auch wenn das Infektionsgeschehen „sehr dynamisch“ ist, braucht es Weichenstellungen für die Zeit nach dem 10. Januar 2021. Hierzu einige Gedanken:</em></p>



<p><em>Die digitale Verfolgung der Infektionsketten ist Stückwerk geblieben. Die Corona-WarnApp war allenfalls ein PR-Erfolg. Für die Nachverfolgung (wer hat sich wann und wo angesteckt) ist sie nicht zu nutzen. Datenschutz sticht Gesundheitsschutz.</em></p>



<p><em>Die Quarantäneregeln für Schulklassen oder Kindergartengruppen gehören systematisiert. Eine gute Basis bildet das Prinzip der Clusterisolation mit 5-tägiger Quarantäne für das gesamte Cluster und anschließender Schnelltestung aller. </em></p>



<p><em>An weiterführenden Schulen sollten Wechselmodelle landesweit ermöglicht werden. Das Lernprogramm (Inhalt und Umfang) sollte angepasst werden.</em></p>



<p><em>FFP2-Masken stehen für die Risikogruppen nur teilweise zur Verfügung. Eine lückenlose Durchführung von Schnelltests in den Altersheimen und Senioreneinrichtungen ist bis heute nicht gewährleistet.</em></p>



<p><em>Der Impfstoff wurde in Deutschland entwickelt. Der erste Deutsche wurde gestern in Großbritannien geimpft.</em></p>



<p><em>Die Todeszahlen sind stark gestiegen. Mehrheitlich betroffen sind Menschen älter als 70 Jahre ohne dass wir auf diese Risikokonzentration reagiert haben!</em>&#8222;</p>



<p>Der vollständige Text ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wo gibt&#8217;s die Gratis-Masken für Risikopersonen?</h2>



<p>Menschen über 60 Jahre bekommen FFP2-Masken. Und zwar ab heute, kostenlos und recht unbürokratisch. Das war der Plan der Bundesregierung (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hausarzt.digital/medizin/praevention/so-erhalten-ihre-risikopatienten-die-versprochenen-masken-79879.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). <strong>Michael J. Kahlert</strong> aus Kriftel hat versucht, die Masken zu bekommen. Er schreibt dazu:</p>



<p>&#8222;<em>Ich hatte bei meiner Krankenkasse nachgefragt, wann/wie die Gutscheine versandt würden. Heute rief ein Mitarbeiter der BKK an und meinte, sie wüßten auch nichts Genaueres. Sie hätten aber auch ,schon gehört&#8216;, daß es irgendwo irgendwie irgendwas an Gutscheinen für Masken geben solle. ,Bei uns aber sicherlich nicht, wenigstens nicht in diesem Jahr!&#8216; war die klare Aussage.</em></p>



<p><em>Tja, irgendwie ist das alles wieder mal super geplant und wohl ,noch besser organisiert&#8216; in Berlin!?</em></p>



<p><em>Daraufhin rief ich heute am Nachmittag die Stein&#8217;sche Apotheke in der Wilhelmstraße in Hofheim und die Vitus-Apotheke an der Frankfurter Straße in Kriftel an, um Details zu erfragen.</em></p>



<p><em>Aus beiden Apotheken aber kam der Bescheid, daß die Masken zwar vorhanden seien, aber man noch gar nicht wisse, wie die Ausgabe gehandhabt werden soll. In Hofheim meinte man, vielleicht ab Dienstagnachmttag (,aber bitte vorher noch mal anrufen!&#8216;),&nbsp; und in Kriftel sagte man mir: ,nicht vor Mittwoch!</em>&#8218;&#8220;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Unterkunft für DRK Langenhain</h2>



<p><em>&#8222;Die Hofheimer Wohnungsbau GmbH (HWB) wird in Langenhain die Entwicklung des Stadtteils vorantreiben&#8220;</em> schreibt die kommunale <strong>Wohnungsbaugesellschaft HWB </strong>in einer Mitteilung auf ihrer <a href="https://www.hwb-hofheim.de/hwb/aktuelles/langenhain-attraktive-nachnutzung-fuer-zentrale-liegenschaft/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a>. In der Sache geht&#8217;s um das Gebäude <strong>Wallauer Straße 4</strong>, das von der Taunus Sparkasse erworben wurde. Im hinteren Teil wird die Stadt Mieter und das DRK einziehen. Das vordere Gebäudes hat die Joachim Blöchle GmbH aus Langenhain angemietet: Sie will die 74 Quadratmeter als Firmensitz für Vertrieb und Wartung von Kaffeevollautomaten nutzen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mehr als 100 Krippen in Wallau</h2>



<p>Lust auf einen interessanten Spaziergang? Dann fahren Sie doch mal nach Wallau und gehen den <strong>Jubiläumskrippenweg</strong>: Über 100 Krippen sollen da zu sehen sein. <strong>Ralf Domann</strong> zeigt auf seiner Webseite <a aria-label="&quot;Neuigkeiten aus Wallau und Marxheim&quot; (opens in a new tab)" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Neuigkeiten aus Wallau und Marxheim&#8220;</a> erste Fotos.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Amazing Grace&#8220; mit Harfengesang </h2>



<p>Das Exerzitienhaus veröffentlicht erneut ein kleines Video:<strong> Ricarda Moufang</strong> spielt auf der Harfe und singt <strong>&#8222;Amazing Grace</strong>&#8222;. Sie war viele Jahre als Referentin und Begleiterin in Glaubens- und Lebensfragen im Meditationszentrum im Einsatz. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=yqcc6XnScEo" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Bücher-Bringdienst in Kriftel</strong></p>



<p><strong>Kirsten Roubal </strong>von der Krifteler Buchhandlung <strong>&#8222;Das Buch&#8220;</strong> muss ihren Laden im Lockdown schließen. Aber deshalb muss keiner auf Bücher verzichten: Sie bietet einen Bücher-Bringdienst an. Einfach anrufen (06192 42689) oder E-Mail an <a href="mailto:buchkriftel@aol.com" class="rank-math-link">buchkriftel@aol.com</a> schreiben. Bestellungen, die bis 16 Uhr eingehen, werden in der Regel am nächsten Werktag bis 13 Uhr geliefert.</p>



<p><strong>Apotheke jetzt mit Pillenexpress</strong></p>



<p>Die neue Apothekerin in der <strong>Apotheke im Chinon-Center</strong> hat nun einen „Pillenexpress“ im Einsatz: Auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/ChinonCenter/posts/2789715074680757" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> verspricht sie: Damit können sich Kunden die Medikamente kostenlos nach Hause bringen lassen.</p>
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