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	<title>Raab Torsten &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Raab Torsten &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Von 5 auf 20 Mio Euro: Brücken-Neubau kommt bei Hofheimern nicht gut an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Hofheimer Stadtpolitik rumort es gewaltig, und Bürgermeister Christian Vogt ist - salopp formuliert - ganz schön durch den Wind: Anfang dieser Woche ließ er sichtlich stolz die Pläne für eine gigantische Fußgänger- und Radfahrerbrücke vorstellen. Die Freude währte nur kurz: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtete (hier) - seitdem schwappt eine Welle aus aufgeregter Empörung und sarkastischem Spott durch die Stadt. Immer wieder geht es dabei auch um ein Thema, zu dem Vogt vor der letzten Bürgermeisterwahl ein großes Versprechen abgegeben hatte - das er aber, kaum war er gewählt, brach. Und heraus kommt auch: Die Kosten für die Brücke waren ursprünglich deutlich niedriger angegeben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>In der Hofheimer Stadtpolitik rumort es gewaltig, und Bürgermeister Christian Vogt ist &#8211; salopp formuliert &#8211; ganz schön durch den Wind: Anfang dieser Woche ließ er sichtlich stolz die Pläne für eine gigantische Fußgänger- und Radfahrerbrücke von seinem Ersten Beigeordneten Daniel Philipp vorstellen. Die Freude währte nur kurz: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtete (<a href="https://hk-newsletter.de/2025/02/10/8-meter-hohe-bruecke-durch-hofheim/">hier</a>) &#8211; seitdem schwappt eine Welle aus aufgeregter Empörung und sarkastischem Spott durch die Stadt. Immer wieder geht es dabei auch um ein Thema, zu dem Vogt vor der letzten Bürgermeisterwahl ein großes Versprechen abgegeben hatte &#8211; das er aber, kaum war er gewählt, brach. Und jetzt kommt auch noch heraus: Die Kosten für die Brücke waren ursprünglich deutlich niedriger angegeben.</strong></p>



<p>Selten haben Hofheimer Stadtpolitiker <strong>eine solche Klatsche</strong> kassiert. Unisono hatten sich die Stadtverordneten aller Fraktionen für den <strong>Bau einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke</strong> von Marxheim in die Kernstadt ausgesprochen. Jetzt liegt der neueste Plan vor: <strong>263 Meter lang</strong> soll die Brücke werden, bis zu <strong>8 Meter hoch</strong> und <strong>5 Meter breit.</strong></p>



<p>Die Kosten sind <strong>geradezu explodiert</strong>: In einer <strong>Magistratsvorlage aus dem Jahre 2022</strong> hieß es noch, dass <em>&#8222;die geschätzten Baukosten der Brücke bei 5 Millionen Euro&#8220;</em> liegen.</p>



<p>Geschätzt <strong>5 Millionen</strong> &#8211; das war <strong>eine klare Ansage! </strong></p>



<p>Heute, drei Jahre später, werden die Kosten allein für die bisherige Grobplanung &#8211; bei der nur die Wegführung definiert wurde &#8211; mit <strong>1,7 Millionen Euro</strong> angegeben. Das Geld ist bereits weg. Insgesamt soll die Brücke eines Tages rund <strong>20 Millionen Euro</strong> kosten (Stand heute).</p>



<p><strong>Die Kostenexplosion</strong> wurde bisher noch nicht weiter thematisiert, geschweige kritisch beleuchtet oder den Bürgern erklärt.<strong> Aus 5 werden 20 Millionen</strong> &#8211; einfach so. In nur drei Jahren! Und was sagt  <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> dazu, der doch sonst zu jedem Thema was sagen will? Genau: <strong>Kein Wort. Nichts.</strong> </p>



<p><strong>Die öffentliche Aufregung </strong>hat aber noch einen anderen Grund: Viele Bürger fühlen sich von der Stadtpolitik <strong>übergangen</strong>, ja geradezu <strong>überfahren</strong>.</p>



<p>Im eigentlich zuständigen <strong>Bau- und Planungsausschuss</strong>, der <strong>öffentlich</strong> tagen muss und wo interessierte Bürger <strong>zuhören</strong> und sich <strong>informieren</strong> können, wurden die bisherigen Pläne <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> diskutiert. Die Hofheimer Stadtverordneten taten das, was sie inzwischen <strong>immer öfter</strong> tun: Sie gründeten einen <strong>Arbeitskreis</strong>. Dann dürfen sie <strong>geheim</strong> tagen und sich untereinander absprechen, ohne dass der Bürger was mitkriegt. So wurden auch alle Details zum Brücken-Neubau<strong> hinter verschlossenen Türen</strong> untereinander ganz stiekum ausgehandelt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Fussgaengerbruecke-2025-02.jpg" alt="Fussgaengerbruecke 2025 02" class="wp-image-53700" style="width:640px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Fussgaengerbruecke-2025-02.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Fussgaengerbruecke-2025-02-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bei der Pressekonferenz im Rathaus: Hofheims Erster Beigeordnete Daniel Philipp stellte den Plan für das Brücken-Bauwerk vor.</figcaption></figure>
</div>


<p>Hätte die Stadtspitze die Bürgerinnen und Bürger <strong>frühzeitig</strong> in die Diskussion einbezogen, wäre <strong>das</strong> <strong>Desaster</strong> vielleicht vermieden worden. Das haben sie nun davon:</p>



<p>Kaum wurden die Brückenpläne auf dieser Webseite vorgestellt, ging&#8217;s in den großen Hofheimer Facebook-Gruppen ab, aber richtig. <strong>Über 200 Kommentare</strong> wurden allein in der <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noopener">Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> gepostet. Eine schnelle Auswertung ergab: In über 90 Prozent der Kommentare sprechen sich Hofheimer <strong><span style="text-decoration: underline;">gegen</span> den Brückenbau</strong> aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brücken-Protest: Geldverschwendung! Hybris!  </h2>



<p>Beispielhaft ein paar Stimmen:</p>



<p><strong>Wolfgang Ziller</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Der Größenwahn der Stadtoberen ist schon lange vor Ort zu sehen. Sollten sich lieber mal Gedanken machen um den KFZ-Verkehr.&#8220;</em></p>



<p><strong>Petra Pätzold: </strong><em>&#8222;Nicht nur Deutschland schafft sich ab, auch Hofheim. (&#8230;) Da fehlen einem die Worte. Das Geld könnte man sich sparen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Joachim C. Deutenberg:</strong> <em>&#8222;</em><em>Diese Brücke wird von Radfahrern wahrscheinlich genauso wenig genutzt, wie die Radfahrstrasse in Lorsbach. Reine Geldverschwendung.&#8220;</em></p>



<p><strong>Isi Wei:</strong> <em>&#8222;Man kommt doch wunderbar nach Marxheim. Für was das also? Derartige Projekte werden immer erheblich teurer als geplant &#8211; und wir zahlen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Thomas Konetzki</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Bin 1952 in Hofheim geboren, habe viele Jahrzehnte in Hofheim gelebt, wohne jetzt auf dem Land, Gottseidank etwas weiter weg, bin heilfroh, diesen ganzen Mumpitz, den ich seit Jahren beobachte, nicht mehr hautnah erleben zu müssen.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="709" height="800" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Bruecke-202502.jpg" alt="Facebook Bruecke 202502" class="wp-image-53754" style="width:600px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Bruecke-202502.jpg 709w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Bruecke-202502-266x300.jpg 266w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Post zu unserem Brücken-Bericht: Allein in der <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Gruppe &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> wurde er bereits mehr als 200 Mal kommentiert (Stand Freitag, 15 Uhr).</figcaption></figure>
</div>


<p>Natürlich gab es auch <strong>Stimmen für die Brücke,</strong> aber die gingen im Proteststurm unter: Auf einen <strong>Pro-Kommentar</strong> kamen schätzungsweise zehn <strong>Contra-Kommentare.</strong> Unermüdlich hielt <strong>Sascha Bronte, bekennender Zweirad-Freund,</strong> den Kritikern und Skeptikern vor: <em>&#8222;Man könnte das Gefühl bekommen, dass viele Kommentatoren sehr selten auf dem Rad sitzen und dementsprechend nicht nachvollziehen können, wie wichtig eine bessere Infrastruktur für die Radler ist!&#8220;</em></p>



<p><strong>Joe Jackson </strong>schrieb: <em>&#8222;Die Brücke wäre eine enorme Aufwertung für Marxheim, den Fahrrad- und Fußverkehr. Absolut sinnvoll.&#8220;</em></p>



<p><strong>Renate Hofmann</strong> &#8211; sie ist die Vorsitzende des <a href="https://historisches-hofheim.de/Buergervereinigung-Hofheimer-Altstadt-e-V/" target="_blank" rel="noopener">Altstadtvereins</a> &#8211; kommentierte: <em>&#8222;Seit mehr als 20 Jahren wird über die Brücke diskutiert. Sie könnte längst stehen und Fußgänger und Radfahrer entlasten. Wie lange soll das noch dauern? Denke, ich erlebe das nicht mehr.&#8220;</em></p>



<p>Ansonsten aber schwankt die Stimmungslage zwischen <strong>Belustigung</strong> (<strong>Annette Haagen:</strong><em> &#8222;Ist schon 1. April?&#8220;</em>),<em> </em><strong>Verärgerung</strong> (<strong>Sissi Potthoff:</strong> <em>&#8222;Was für ein Schwachsinn&#8220;</em>)&nbsp;und <strong>schwarzem</strong> <strong>Sarkasmus</strong><em> </em>(<strong>Torsten Raab:</strong> <em>&#8222;Ach Gott, hört auf zu Flennen&#8230; bis das fertig wird, sind 50% des Hofheimer Wahlvolkes schon unter der Erde.&#8220;</em>)</p>



<p>Die Stadtspitze versuchte, <strong>die negative Stimmung</strong> einzufangen: <strong>Pressesprecher Jonathan Vorrath</strong> veröffentlichte auf allen Internet-Kanälen die offizielle <a href="https://www.hofheim.de/artikel/neue-bruecke-soll-marxheim-und-die-innenstadt-verbinden/" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung</a> des Rathauses. Es nutzte nichts, im Gegenteil: Er heizte damit die Protest-Welle nur noch weiter an.</p>



<p><strong>Mel Schiela</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Was ein Blödsinn. Hofheim und Marxheim sind doch gut verbunden, hinten übers Kreishaus und schon ist man am Bahnhof.&#8220;</em></p>



<p><strong>Sybille Dömel</strong><strong>:</strong> <em>&#8222;</em><em>Ist dieses Hybrisprojekt nicht überflüssig? Man kommt ja auch ohne Brücke von Marxheim in die Hofheimer Innenstadt.&#8220;</em></p>



<p><strong>Nicole Schneider</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Also wenn die Dimensionen auf dem Bild stimmen, muss man ca. den 4- fachen Weg in Kauf nehmen. Für so einen Unsinn ganz schön weit.&#8220;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="636" height="800" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Stadt-Bruecke-.jpg" alt="Brücke
" class="wp-image-53756" style="width:600px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Stadt-Bruecke-.jpg 636w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Facebook-Stadt-Bruecke--239x300.jpg 239w" sizes="(max-width: 636px) 100vw, 636px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rathaussprecher Vorrath postete die Pressemitteilung &#8211; vergebens: In den meisten Kommentaren sprechen sich die Hofheimer gegen das Millionen-Projekt aus.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Inge Pillitteri</strong><strong>:</strong> <em>&#8222;</em><em>Die Hofheimer Steuerzahler können nur hoffen, dass dieser Unsinn niemals genehmigt wird! Es gibt vieles, in das investiert werden müsste (z. B. in unsere Jugend etc). Aber solch ein die Landschaft verschandelndes Monstrum&#8230; einfach unglaublich!&#8220;</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Millionen für Brücke? Besser: Wahlversprechen halten!</h2>



<p>Auffallend häufig erwähnten viele Kommentatoren ein Thema, das ihnen offensichtlich <strong>sehr unter den Nägeln brennt</strong>: Viel zu viele Straßen in Hofheim seien <strong>in einem erbärmlichen Zustand.</strong>  Es sei <strong>viel sinnvoller</strong>, die 20 Millionen in die <strong>Sanierung der Straßen</strong> zu investieren, als eine riesige Brücke zwischen der Innenstadt und Marxheim zu bauen.</p>



<p><strong>Monika Schmelz</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Das ist doch nur Geldverschwendung und Umweltverschandelung. Lasst alles so wie es ist und macht erst mal die kaputten Straßen wieder ganz: überall Löcher!&#8220;</em></p>



<p><strong>Marc Skydreamer</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Geld lieber verwenden, um die vielen Schlaglochpisten mal zu sanieren.&#8220;</em></p>



<p><strong>Caro Pier</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Wer braucht diese Brücke? Wie wäre es denn mit mal mit den dringenderen Dingen, wie zum Beispiel Instandhaltung von Straßen und Gehwegen&#8230;&#8220;</em></p>



<p><strong>Stefan Schenker</strong><strong>: </strong><em>&#8222;</em><em>Erstmal die Rheingaustrasse und die Gehwege sanieren, bevor mit so einem Schwachsinn angefangen wird.&#8220;</em></p>



<p>Diese Äußerungen dürften vor allem<strong> dem amtierenden CDU-Bürgermeister</strong> sauer aufstoßen. <strong>Christian Vogt</strong> hatte 2019, vor der letzten Bürgermeisterwahl,&nbsp; <strong>ein großes Versprechen</strong> abgegeben &#8211; Zitat: <em>&#8222;In Hofheim muss ein Anti-Schlaglochprogramm aufgesetzt werden, um die Straßenqualität zu verbessern. Bereits im ersten Jahr meiner Amtszeit werde ich ein Programm für die Erneuerung von Straßendecken starten.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Bereits im ersten Jahr meiner Amtszeit&#8220;</em>: Die Bürger <strong>glaubten</strong> dem Mann, <strong>wählten</strong> ihn zum Bürgermeister &#8211; und wurden <strong>enttäuscht</strong>: Die Straßenqualität hat sich seitdem <strong>nicht</strong> <strong>verbessert</strong>, sondern ist <strong>eher noch</strong> <strong>schlechter</strong> geworden. Das von Vogt versprochene&nbsp; Schlaglochprogramm gibt es <strong>bis heute nicht.</strong></p>



<p>Dabei ist der Mann<strong> seit sechs Jahren im Amt!</strong></p>



<p>Damals hatte er übrigens auch <strong>angekündigt</strong>: <em>&#8222;Ich möchte kontinuierlich Fahrradwege ausbauen.&#8220;</em> Auch das hat er nie umgesetzt. Hat er deshalb jetzt die Brückenpläne präsentiert? Um kurz vor der Bürgermeisterwahl <strong>die Radfahrern zu bezirzen</strong>? Weil er ihre Stimme haben will? </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="394" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2.jpg" alt="Schlagloch Bild2" class="wp-image-41648" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2-300x148.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/04/Schlagloch-Bild2-768x378.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Große Worte: Als er 2019 Bürgermeister werden wollte, versprach Christian Vogt ein &#8222;Anti-Schlagloch-Programm für ganz Hofheim&#8220;. Hier ein Ausriss aus seinem damaligen Wahlkampf-Flyer. Nach der Wahl passierte: nichts.</figcaption></figure>
</div>


<p>Bei der <strong>Bürgermeisterwahl am 16. März</strong> will Vogt wiedergewählt werden, es gibt zwei Gegenkandidaten: Die Bürger für Hofheim schicken <strong>Wilhelm Schultze</strong> ins Rennen, für die SPD kandidiert <strong>Tobias Undeutsch</strong>.</p>



<p>Aber wird es <strong>besser</strong>, wenn es <strong>anders</strong> wird?</p>



<p><strong>Ylva Grundstein </strong>stellte auf Facebook <strong>diese Frage</strong><em>: &#8222;Weiß zufällig jemand, welche der Bürgermeister-Kandidaten dafür und welche dagegen sind?&#8220; </em>Und<em> </em><strong>Andy Winkle</strong>r wollte wissen:&nbsp; <em>&#8222;Kann mir jemand sagen, welche Partei spricht sich gegen dieses Projekt aus bzw. gibt es schon eine Interessengemeinschaft gegen dieses Vorhaben?&#8220;</em></p>



<p>Die Antwort wird die beiden kaum glücklich machen: <strong>Alle Stadtverordneten</strong> waren dafür. Im <strong>April 2022</strong> beschloss die Stadtverordnetenversammlung, eine <strong>&#8222;interfraktionelle Arbeitsgruppe&#8220; , </strong>einzurichten, die <strong>vertraulich</strong> das Thema <em>&#8222;Rad- und Fußgängerbrücken&nbsp;in Stahl-, Beton- und ggfs. Holzbauweise&#8220;</em> vorbereiten sollte.&nbsp;</p>



<p><strong>Belastbare Zahlen</strong>, wie viele Fußgänger und Radfahrer die Brücke nutzen würden, lagen und liegen nicht vor. Über <strong>Alternativen</strong> wurde bis heute nicht nachgedacht.</p>



<p>Trotzdem fiel die Entscheidung einstimmig: <strong>Alle Stadtverordneten waren für den Neubau einer Brücke.</strong></p>



<p>Ob es dabei bleibt?</p>



<p>Geben wir heute <strong>Manfred Becht</strong> das Schlusswort, er ist Redakteur bei der Lokalpresse und <strong>ein aufmerksamer Beobachter der Lokalpolitik.</strong> Er kommentierte <strong>die Kommentarflut zu unserem Bericht</strong> so:</p>



<p><em>&#8222;Spannend, wie sehr die Meinungen auseinander gehen. Die Parteien waren sich bisher ja allesamt einig, dass die Brücke gebaut werden soll. Bin gespannt, ob das so bleibt.&#8220;</em></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Treppenumbau für 280.000 Euro: Rathaus (er)findet neue Begründung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 11:36:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 25. Januar. Dass die irre hohen Kosten für den geplanten Umbau der Treppe zwischen Rathaus und Stadthalle öffentlich bekannt wurden, dürfte einigen Herrschaften an der Stadtspitze nicht geschmeckt haben. Und erst die Begründung: Herumlungernde Jugendliche sollten dadurch aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter vertrieben werden! Kurz vor Wahlen kommen solche Nachrichten nicht gut an, deshalb hat das Rathaus offenbar eine Gegenoffensive gestartet: Eine ganz neue Begründung wurde (er)funden – und die Zeitung zur Unterstützung engagiert. Deren Redaktion hat offenbar völlig vergessen, was sie uns vor nicht allzu langer Zeit erzählt hat. – Außerdem: Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen. Corona-Inzidenzwert nur noch bei 73. Zwei kleine Videos für Kids. Liebesgrüsse ans Kino. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das war zu erwarten: Der <strong>Hofheimer Stadtspitze</strong> hat es natürlich gar nicht gefallen, dass kurz vor den Kommunalwahlen die Wahrheit über den geplanten Treppenumbau zwischen Rathaus und Stadthalle bekannt geworden war. <strong>Fast 300.000 Euro</strong> will man dafür ausgeben, eine irre Summe angesichts der Tatsache, dass sich bisher noch kein Mensch über einen lockeren Stein in der Treppe, geschweige denn über deren Baufälligkeit beschwert hat. Vielmehr hieß es stets, dass man mit dem Umbau<strong> Jugendliche</strong> vertreiben wolle, die da ab und zu herumlungerten.</p>



<p>Eigentlich sollte die neue Treppe längst fertig sein. Aber das Wetter, Corona und Verzögerungen bei der Sanierung der Stadthalle – für Verzögerung gibt&#8217;s immer viele Erklärungen. Laut letzter Rathaus-Information sollen die Arbeiten nun Ende Februar anfangen, also kurz vor den <strong>Kommunalwahlen am 14. März</strong>.</p>



<p>Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn die <strong>Linken</strong> nicht mit einem Schreiben an den Magistrat die <strong>Wahnsinns-Kosten</strong> kritisch hinterfragt hätten.</p>



<p>Und auch das hätte man im Rathaus locker verschmerzen können – wenn nicht der <a aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> den wohl teuersten Treppenumbau in der Geschichte der Stadt zur Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher öffentlich gemacht hätte. Seitdem ist das Thema in aller Munde, was die Stadtvorderen natürlich nervt, jetzt, so kurz vor den Wahlen&#8230;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="704" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg" alt="Treppenumbau
" class="wp-image-5871" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-300x211.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-768x541.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Screenshot vom Bericht im HK-Newsletter, der im Dezember letzten Jahres die wahren Kosten des Treppenumbaus bekannt machte. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Artikel.</figcaption></figure></div>



<p>Nun setzt das Herrentrio Vogt-Exner-Köppler an der Rathausspitze offenbar zur <strong>Gegenwehr</strong> an – und findet im Kreisblatt <strong>willfährige Helfer</strong>. Das Treppenumbau-Thema kam im Ortsbeirat Kernstadt zur Sprache. Schrieb die Zeitung bislang stets von Kosten in Höhe von 280.000 Euro, wurde jetzt der Preis korrigiert – nach unten natürlich. Ganz überraschend und ohne jede Erklärung schreibt die Lokalzeitung in ihrer heutigen Ausgabe von Treppenumbau-Kosten in Höhe von <strong>240.000 Euro</strong>. Das ist immer noch ganz schön happig, aber eben weniger als bisher. Wo die 40.000 Euro geblieben sind, erfährt der interessierte Leser nicht.</p>



<p>Gleichzeitig hat die Zeitung offenbar<strong> total vergessen</strong>, was sie selbst wiederholt geschrieben hatte: Dass mit dem Umbau Jugendliche vertrieben werden sollten, die dort herumlungerten.&nbsp;</p>



<p>Heute liefert das Blatt schon mit der Überschrift eine ganz neue Erklärung zum Treppenumbau: &#8222;<em>Wasser dringt in Kellerräume ein: Durchgang wird neu angelegt&#8220;</em>.</p>



<p>Wasser im Keller? Deshalb der teure Treppenumbau? Von Wasser war bisher noch nie die Rede gewesen!</p>



<p>Gleichwohl schreibt die Zeitung – sicher ganz im Sinne der Stadtspitze –, dass Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) <em>&#8222;<strong>noch einmal</strong>&#8220; </em>erläutert habe: Unter der Treppe befänden sich Technikräume, ein Teil der Kegelbahn und Müll-Unterstände – hier genau dringe Wasser ein.</p>



<p>Wieso schreibt die Zeitung, Köppler habe das<em> &#8222;noch einmal&#8220;</em> erläutert? Tatsache ist: Über Wasser in den Kellerräumen wurde bisher <strong>nicht ein einziges Ma</strong>l berichtet, weder in der Zeitung noch in den Gremien der Stadtverordneten. Bisher war stets und ausschließlich von <strong>herumlungernden Jugendlichen</strong> die Rede: Die sollten endlich aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter verschwinden, deshalb wollte die Stadtspitze die Treppe umbauen.</p>



<p>Schauen wir kurz ins Archiv:</p>



<p>Vor wenigen Wochen, am <strong>3. November 2020,</strong> schrieb das <strong>Kreisblatt</strong>, dass der Umbau der Stadthalle 4,6 Millionen Euro kostete. Wörtlich weiter:</p>



<p><em>&#8222;Nicht eingerechnet ist dabei der Umbau des Durchganges zwischen Rathaus und Stadthalle. Dort will die Stadt weitere 280.000 Euro verbauen. (&#8230;) <strong>Ziel des Umbaus ist ausdrücklich, den Durchgang dort als Aufenthaltsort für Jugendliche weniger attraktiv zu machen</strong>. Nach Überzeugung der Verwaltung erzeugen die Jugendlichen, die sich dort treffen, bei den Passanten ein gewisses Unsicherheitsgefühl.&#8220;</em></p>



<p>Noch einmal: Dieser Satz war in einer Kreisblatt-Ausgabe vom letzten November zu lesen. Der Treppenumbau sollte demnach 280.000 Euro kosten, und das Ziel des Umbaus war <em>&#8222;ausdrücklich&#8220;</em> die Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher.</p>



<p>Von Wasser im Keller war mit keinem Wort die Rede.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitungen: Treppenumbau soll Jugendliche vertreiben </h2>



<p>Gut eineinhalb Jahre zuvor, am<strong> 29. Juni 2019</strong>, hatte das Kreisblatt schon einmal berichtet. Zitat:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Umgestaltet wird auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus &#8211; auch <strong>mit dem Ziel, diesen Bereich weniger attraktiv zu machen als Aufenthaltsort für Jugendliche, die man dort nicht haben möchte</strong>.&#8220;</em></p>



<p>Auch damals: Weg mit den Jugendlichen! Von Wasser im Keller kein Wort.</p>



<p>Gut ein Jahr zuvor<strong> </strong>war die Sanierung der Stadthalle offiziell vorgestellt worden. Das Kreisblatt berichtete am <strong>20. September 2018</strong> – Auszug aus dem Bericht:</p>



<p><em>&#8222;Ein neues Gesicht erhalten soll auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus. Dort gibt es eine unübersichtliche Treppenlandschaft, und an der Fassade sind die unterschiedlichsten Materialien verbaut. (&#8230;) Dadurch, dass der gesamte Bereich zwischen Stadthalle und Rathaus übersichtlicher wird, <strong>soll er auch weniger attraktiv als Aufenthaltsbereich für Jugendliche sein.</strong>&#8222;</em></p>



<p>Zur selben Zeit erschien auch ein Bericht in der <strong>Hofheimer Zeitung</strong>. Unter dem Datum vom <strong>21. September 2018</strong> war zu lesen:</p>



<p><em>&#8222;Geplant ist zudem, den Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle zu verbessern. Anders formuliert: <strong>zu verschlechtern, nämlich für die Jugendlichen, die dort zwischen den Erkern gerne ,abhängen&#8216;</strong>. Der gesamte Bereich macht nicht nur wegen der Durcheinander-Graffitos einen wenig einladenden Eindruck. Die Treppenanlage soll vereinfacht werden, um alles besser überblicken zu können und um ,Barrieren im Bewegungsfluss&#8216; zu beseitigen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Wir lernen: </strong>Der Wassereinbruch scheint eine <strong>aktuelle Erfindung </strong>von SPD-Stadtrat Bernhard Köppler zu sein. Eine <strong>Mär</strong>? Vermutlich. Was den Mann wirklich treibt, ist leicht durchschaubar: Seine SPD ist als enger Koalitionspartner der CDU mitverantwortlich für die Entscheidung, eine Treppe wegen einer Handvoll herumlungernder Jugendlicher für viel Steuergeld umzubauen. Auch die SPD muss ihren Wählern erklären, ob eine solche &#8222;Vertreibungsaktion&#8220; nicht ein wenig übertrieben teuer ist.</p>



<p>Ob der Treppen-Umbau am Ende <strong>280.000 Euro</strong> kostet, wie das Kreisblatt <strong>bislang</strong> berichtete, oder<strong> 240.000 Euro,</strong> wie die Zeitung <strong>heute</strong> ohne jede Erklärung schreibt: Für einen Treppenumbau, den in dieser Form nun wirklich kein Mensch braucht, ist das immer noch ganz schön viel Geld. Aber wir haben&#8217;s ja offensichtlich&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen</h1>



<p>Die Hofheimer FDP hat jetzt ebenfalls für ihren Kommunalwahlkampf ein Video anfertigen lassen. Der Titel klingt sibyllinisch: &#8222;<strong>Die Quadratur der Kreisstad</strong>t&#8220; lautet er. Und wir fragen: Was wollen uns die Liberalen damit nur sagen?</p>



<p>Gleich zu Anfang verkündet Stadtvorsitzende <strong>Michaela Schwarz</strong>: &#8222;Jetzt zählt es, die Kreisstadt Hofheim nach vorne zu bringen.&#8220; Und auch das sorgt beim denkenden Zuschauer für <strong>Ratlosigkeit</strong>: Wieso zählt es für die FDP erst <em><strong>jetzt</strong></em>, Hofheim nach vorne zu bringen? Die Liberalen regieren doch seit Jahren mit CDU, SPD und FWG in einer übergroßen Koalition, sie hatten also alle Möglichkeiten, Hofheim nach vorne zu bringen.</p>



<p>Vermutlich findet sich die Antwort im <strong>Video-Titel</strong> versteckt: Er lehnt sich an eine der populärsten Aufgaben der Mathematik an – die Formulierung &#8222;<strong>Quadratur des Kreises</strong>&#8220; gilt als <strong>Metapher für unlösbare Aufgaben</strong>. </p>



<p>Sollte uns die FDP mit dem Filmchen die Botschaft übermitteln wollen, dass sie die Aufgaben der Kreisstadt nicht lösen konnte und kann: Ja, warum soll man sie dann wählen?&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert nur noch bei 73</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg" alt="20210125 Corona1" class="wp-image-5907" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte nennt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>An der Corona-Front geht es, bei aller Vorsicht, etwas entspannter zu: Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis ist weiter auf jetzt <strong>73</strong> gesunken (Hessen: 112). Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem<strong> Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: <em>&#8222;Möge sich dieser gute Trend auch in der vor uns liegenden Woche fortsetzen.&#8220;</em></p>



<p>Allerdings wurden übers Wochenende auch <strong>zwei weitere Todesfälle</strong> gemeldet. In Hochheim verstarb eine 84-jährige Frau, in Hattersheim eine 71-jährige Frau.&nbsp;Damit forderte Corona bisher <strong>148 Tote </strong>im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>Seit Freitag zählte das Gesundheitsamt <strong>46 Neuinfektione</strong>n (8 weniger als im Vergleichszeitraum der Vorwoche). Insgesamt sind 378 Mitbürger infiziert.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Hotspots</strong> haben sich ein wenig verlagert. In Schwalbach ist der Inzidenzwert auf 137, damit konnten die Ausgangsbeschränkungen in der Stadt aufgehoben werden.&nbsp;Dafür wurden aus Flörsheim 9 Bewohner einer Gemeinschaftseinrichtung für Geflüchtete als infiziert gemeldet.</p>



<p>In den <strong>Alteneinrichtungen</strong> sind aktuell nur noch 9 Bewohner und 10 Beschäftigte infiziert.</p>



<p>In der Stadt Hofheim wurden übers Wochenende neun weitere Infizierte gemeldet, es sind jetzt insgesamt 73 Menschen infiziert.</p>



<p>In Kriftel gibt es fünf neue Infektionen, aktuell sind 15 Menschen an Covid-19 erkrankt.</p>



<p>Cyriax:<em> &#8222;2.009 Personen sind durch die MTK-Impfteams geimpft worden. 850 Mitbürger haben den vollen Impfschutz, da sie zwischenzeitlich auch die zweite Impfung erhalten haben. Denn auch am Wochenende wurden Altenpflegeeinrichtungen für Impfungen aufgesucht. An sieben Altenpflegeeinrichtungen des Kreises konnte der Impfprozess abgeschlossen werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg" alt="20210125 Corona2" class="wp-image-5906" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik:MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Busbahnhof: Vor der Wahl passiert nichts</strong></p>



<p>Wie geht es am Busbahnhof weiter? Diese Frage bewegt derzeit zwar kaum einen Menschen, was das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-wie-geht-es-am-busbahnhof-weiter-90179969.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> aber nicht abhält, daraus heute die große Geschichte im Lokalteil zu machen. Wenig überraschender Erkenntnisgewinn nach der Lektüre: Wie es am Busbahnhof weitergeht, hängt <em>&#8222;auch vom Ausgang der anstehenden Kommunalwahlen&#8220;</em> ab, erkennt der Redakteur.&nbsp;Oder um das Ende des Artikels zu zitieren: &#8222;<em>Zunächst aber wird also erst einmal einige Zeit verstreichen. ,Vor der Kommunalwahl passiert nichts mehr&#8216;, so CDU-Mann Kurz.</em>&#8222;</p>



<p>Allenfalls die Linken, die den Umbau bereits vor Jahren als <em>&#8222;unsinnigstes Vorhaben seit der geplanten Flächensanierung der Altstadt&#8220;</em> eingeordnet haben, dürften aus dem Zeitungsbericht einen gewissen Genuss ziehen: Sie hatten wiederholt beantragt, alle Umbaupläne zu stoppen. Jetzt stimmt ihnen Grünen-Fraktionschef <strong>Daniel Philipp</strong> indirekt zu, wenn er sagt: <em>„Was wir bis jetzt hatten, war von Anfang bis Ende falsch und hat nur Nerven gekostet.“ </em>Dazu klingt noch immer nach, was <strong>Elli Wagner</strong>, die CDU-Ortsvorsteherin der Kernstadt, kürzlich posaunte:<em> &#8222;Über die Entscheidung, dass die Planungen zum Umbau ZOB (Zentraler Omnibus-Bahnhof) noch mal auf den Prüfstand und überdacht werden sollen, bin ich wirklich froh.&#8220;</em></p>



<p><strong>Auch der Ortsbeirat Kernstadt hat nichts zu sagen</strong></p>



<p>Wir haben vorige Tage schon einmal geschrieben: Die Ortsbeiräte in Hofheim dürfen vielleicht alles sagen, wünschen, fordern, verlangen – nur: zu sagen haben sie nichts. Das wurde jetzt auch den Mitgliedern des <strong>Ortsbeirates Kernstadt</strong> unmissverständlich klar gemacht: Laut Kreisblatt hatten sie die Pläne für eine Umgestaltung der <strong>Einmündung Pfarrgasse/ Krifteler Straße/Rudolf-Mohr-Straße</strong> mehrheitlich abgelehnt. Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) ließ sie knallhart wissen: Sie hätten keine Entscheidungsbefugnis. Das negative Abstimmungsergebnis sei lediglich ein „<em>Stimmungsbild</em>“, es werde nicht dazu führen, dass die Stadt nun „<em>drei Jahre Arbeit in die Tonne kloppe</em>“.</p>



<p><strong>Brandermittler hat wenig Arbeit</strong></p>



<p>Echte „Brandserien“ oder „Feuerteufel“ gebe es nur selten. Mit dieser naheliegenden Aussage von <strong>Peter Heißner</strong> beginnt <strong>Stefanie Kreuzer</strong> im Kreisblatt (Samstag-Ausgabe) ihren Bericht über den Brandermittler. Der 40-Jährige ist in der <strong>Kriminalinspektion Hofheim </strong>als Leiter des &#8222;Sachbereich 11&#8220; für Leichen- und Vermißtensachen sowie Branddelikte zuständig. Die Lokalzeitung schreibt, dass die Kriminalstatistik <strong>17 Branddelikte in 2019</strong> nenne – im gesamten Main-Taunus-Kreis. Wie viele davon aufgeklärt wurden, erfahren die Kreisblatt-Leser nicht: <strong>4</strong>.</p>



<p><strong>Fußgängerüberweg an Rheingaustraße – vielleicht</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong> hat sich noch einmal für einen Radstreifen entlang der Rheingaustraße stark gemacht. Das berichtet das Kreisblatt in seiner Samstagsausgabe. Dem Bericht zufolge überraschte Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> mit der Ankündigung, dass es einen weiteren <strong>Fußgängerüberweg</strong> über die <strong>Rheingaustraße</strong> geben soll – möglicherweise. Und zwar in Höhe Hunsrückstraße – so sei das wenigstens beabsichtigt. Es ist Wahlkampf, da erzählen Politiker gerne solche Geschichten. In diesem Fall gilt: Die Rheingaustraße ist <strong>Bundesstraße</strong>, da entscheiden andere Behörden.&nbsp;</p>



<p><strong>Stimmen für einen leeren grünen Stuhl?</strong></p>



<p>Von einem Krach bei den <strong>Grünen</strong> im Dörfchen <strong>Wallau</strong> will das Kreisblatt (Samstagausgabe) erfahren haben: <strong>Dagmar Giebeler</strong>, einzige Grüne im Ortsbeirat, wurde auf der Kandidatenliste durch <strong>Michael Paulus</strong> ersetzt. Die Zeitung wertet das als eine Art <strong>Strafaktion</strong>, weil Giebeler mit einer &#8222;<strong>Wählergruppe Grüne Wallau</strong>&#8220; bei den Wahlen habe antreten wollen – was allerdings nicht gelang: Der Wahlvorbereitungsausschuss ließ die Gruppe wegen Formfehler nicht zu. Nun haben die Grünen nur einen Kandidaten für den Ortsbeirat aufgestellt, was für Wähler sehr ärgerlich werden könnte: Würde die Zahl der Stimmen für zwei Kandidaten reichen, bliebe ein Sitz leer. Heißt: Wallauer Wähler sollten sich gut überlegen, ob sie ihre Ortsbeirat-Stimme den Grünen geben. Sonst wählen sie möglicherweise nur einen leeren Stuhl.</p>



<p><strong>Sternsinger: Über 1000 Euro für Ukraine</strong></p>



<p>1254,41 Euro haben die Sternsinger der <strong>Pfarrei St. Peter und Paul </strong>für Kinder in der Ukraine gesammelt. Das berichtete die ehrenamtliche Betreuerin der Aktion, <strong>Claudia Buch</strong>, dem Kreisblatt (Samstagsausgabe).</p>



<p><strong>Krifteler kriegen olle Kamellen</strong></p>



<p>Krifteler Leser finden in der Samstags-Zeitung einen Bericht über die geplante <strong>Sofafastnacht</strong> des <strong>Karneval-Klubs KKK</strong>. Und einen Hinweis darauf, dass der erste Kriftel-Film von <strong>Hans-Karl Post</strong> im Internet zu sehen ist. Für HK-Newsletter-Leser olle Kamellen: Die Informationen waren hier bereits am <a aria-label="5. Januar  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/11/metzgerei-in-der-altstadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">5. Januar </a>und am <a aria-label="11. Januar (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">11. Januar</a> zu lesen.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftelerin jetzt im Kreistag</h2>



<p>Kurz vor Ende der Legislaturperiode rückt die Kriftelerin <strong>Adriana Langeler</strong> für die SPD in den Kreistag nach. <strong>Antje Köster</strong> aus Hattersheim war in den Kreisausschuss berufen worden und hatte ihr Mandat abgeben müssen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt10.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps für Eltern mit Kids</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir zwei vor, die für Eltern mit kleinen Kindern gedacht sind. Wenn Sie für uns einen Video-Tipp haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="318" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg" alt="20210125 Stadtbuecherei" class="wp-image-5894" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei-300x149.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Stadtbücherei: Vorlesestunden für die Kleinen</h3>



<p>Die <strong>Hofheimer Stadtbücherei </strong>präsentiert alle zwei Wochen, jeweils freitags um 15 Uhr, spannende, lustige und abenteuerliche Bilderbücher für Kinder. <strong>Juliane Wagne</strong>r liest sie vor: Eltern können ihre Kids also ruhig mal zuschauen lassen. Im Anschluss gibt es passende Bastelangebote, deren Material man sich in Basteltüten am Fenster der Stadtbücherei zu den gewohnten Öffnungszeiten abholen kann. Die ersten vier Videos sind bereits auf dem <a aria-label="outube-kandal der Stadt  (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal der Stadt </a>zu finden – und hätten ein größeres Publikum verdient: Also mal reinschauen!&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="309" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg" alt="20210125 Familienzentrum" class="wp-image-5895" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Familienzentrum lädt zum Masken basteln ein</h3>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> zeigt auf Youtube regelmäßig in kleinen Videos einfache Bastelanleitungen. Seit dem Wochenende neu im Angebot: Kinder basteln sich Karnevalsmasken. Zum neuesten Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtwald: Wildtiere beißen Jungpflanzen kaputt</h2>



<p>Der <strong>Hofheimer Stadtwald</strong> wird in regelmäßigen Abständen von einem internationalen Zertifizierungs-Unternehmen namens <strong>&#8222;Forest Stewardship Council&#8220;</strong> bewertet: Der Sinn dahinter: Die Überprüfung, ob länderübergreifende einheitliche Standards eingehalten werden, soll die nachhaltige Waldnutzung vorantreiben. Die Stadtverwaltung teilt heute mit, dass bei einer Überprüfung &#8222;die Arbeitsgüte der eigenen Forstwirte und Unternehmer sowie die naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes&#8220; positiv bewertet worden sei. Allerdings wurden bei zehn überprüften <strong>Kriterien</strong> auch drei <strong>Verstöße</strong> festgestellt, unter anderem, dass Wildtiere zu viele junge Pflanzen abbeißen, so dass diese absterben: Der Forstbetrieb müsse gewährleisten, dass sich die Hauptbaumarten ohne Schutz verjüngen könnten. Auf der <a aria-label="Webseite der Stadt (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der Stadt</a> sind weitere Details nachzulesen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher in Schule</h2>



<p>Einbrecher haben in der &#8222;<strong>Brühlwiesenschule</strong>&#8220; in Hofheim einen Beamer geklaut. Sie müssen bereits vor einer Woche da gewesen sein, laut Polizei gelangten sie durch eine geöffnete Tür in das Gebäude: <strong>Aufbruchspuren</strong> konnten nicht festgestellt werden. Die Täter beschädigten in einem Klassenraum 5 Monitore und demontierten einen an der Decke angebrachten Beamer. Der Sachschaden wurde auf insgesamt <strong>1500 Euro</strong> beziffert. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Straßen werden gesperrt</h2>



<p>Drei Straßen werde in Hofheim in den kommenden Wochen voll gesperrt: die <strong>Buchengasse</strong>, die <strong>Eppsteiner Straße</strong> in Langenhain und die<strong> Altenhainer Straße</strong> in Höhe Steinbergschule. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086692.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTS: Anmelden zur Mittagsbetreuung</h2>



<p>Die<strong> Main-Taunus-Schule</strong> hat auf ihrer Webseite das neue Programmheft für die <strong>Pädagogische Mittagsbetreuung</strong> veröffentlicht. Wer das Angebot nutzen will, findet dort alle Erklärungen un Formulare. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/das-neue-programmheft-fuer-die-paedagogische-mittagsbetreuung-ist-da/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne informieren über Mini-Kraftwerke </h2>



<p><strong>Hofheims Grüne</strong> machen Werbung für <strong>Balkon-Module</strong>, die Strom erzeugen: Seit Kurzem sei es erlaubt, sie für den eigenen Hausgebrauch zu nutzen. Bereits zwei 300 Watt-Module könnten zwischen 15 und 20 Prozent des Jahresstrombedarfs eines Durchschnitthaushalts erzeugen.<br>Für Interessierten, die mehr mehr über diese <strong>Mini-Kraftwerke</strong>, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bedeutung für die Energiewende erfahren wollen, wird am Samstag, 30. Januar, von 11 bis 13 Uhr eine Online-Konferenz angeboten. Mehr Infos hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Liebesgrüsse an das Hofheimer Kino</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg" alt="20210122 Kino neu" class="wp-image-5813" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Unser Bericht im HK-Newsletter zum Wochenende (&#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/22/kino-hofheim/" class="rank-math-link">Kino Hofheim &amp; Corona: Ein Horrorfilm, der nicht enden will</a>&#8222;) hat sehr viele Menschen bewegt: Wir berichteten über die Sorgen und Nöte von <strong>Sven Döding</strong>, der das Kino im Chinon Center betreibt. In den Facebookgruppen &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a></strong>&#8220; und &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel/Hattersheim</a></strong>&#8220; wurde das Thema intensiv diskutiert und kommentiert, wobei eindeutig die Kino-Freunde überwogen: Ihre Posts klangen wie  Liebesgrüsse an das Kino. Hier eine kleine Auswahl der Kommentare, die das Stimmungsbild wiedergeben:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001042034140/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Torsten Raab</a></strong>: &#8222;Ich möchte auf keinen Fall missen: Independence Day, Titanic und Avatar&#8230; Genau dafür braucht man eine echte Kinoleinwand und den Wums einer großen Anlage in einem großen Raum. Oder auch Deutschland &#8211; Niederlande im ausverkauften Hofheimer Kino.&#8220;&nbsp;</p>



<p><strong><a class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100012870646259/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Pamela Pradt</a></strong>: &#8222;Ich muss schon sagen, dass mir das Kino fehlt, das Popcorn, der Geruch, die Vorschauen. Wir haben zuhause wirklich nen super TV mit toller Anlage und Pipapo, aber ich will doch nicht immer nur Zuhause sitzen, das ist doch schlimm.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001737434161/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rolf Wackernagel</a></strong>: &#8222;Ich hoffe, dass es bleibt. Ein Kino in Hofheim empfinde ich als wichtig. Wir besuchen es regelmäßig. Ist auch viel angenehmer als die großen in der Umgebung.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1430471976/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nicole Schulz</a></strong>: &#8222;Ich liebe die Atmosphäre im Kino. Es ist einfach anders als zu Hause. Sobald es wieder möglich ist, werde ich mit meinem Mann auch wieder hingehen.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100023083252841/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Majo Stoll</a></strong>: &#8222;Filme wie Herr der Ringe etc. sind für mich persönlich Filme, die man unbedingt in Kino gesehen haben sollte. Wir werden auch weiterhin nach Hofheim ins Kino gehen (wenn möglich).&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100014392861303/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Reinhold Krieger</a></strong>: &#8222;Wir haben uns riesig gefreut, als es endlich wieder ein Kino in Hofheim gab. Wir sind immer gerne ins Kino, auch in Frankfurt in englischsprachige Filme gegangen. Das Hofheimer Kino ist sehr gut ausgestattet und wir fanden die Filmkunst-Reihe immer sehr gelungen (wenn auch leider zu wenig besucht von anderen Kinogängern). Wir hoffen sehr, dass uns das Kino hier erhalten bleibt.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1238850797/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Suse Sonnenschein</a></strong> &#8222;Gerade nach Bewältigung der Gefahren durch den Virus – und ich hoffe, diese Zeit kommt bald – halte ich solche Begegnungsstätten in der Öffentlichkeit für sehr wichtig. Ich glaube, dass viele Menschen es schätzen werden, wieder Filme als Gemeinschaftserlebnis auf großer Leinwand zu genießen. Deshalb hoffe ich sehr, dass es das Hofheimer Kino schafft!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000543939697/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jens Dölbl</strong></a>&nbsp;&#8222;Wir sind immer viel lieber dort ins Kino gegangen als im Kinopolis. Klein und schnuckelig und nie Parkplatzprobleme.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100035063240899/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Gretel Lorenz</a></strong> &#8222;Ich kenne noch das Original&#8230;Dort habe ich 1981 im Kino &#8222;1&#8220; E.T. gesehen&#8230; und NIEMALS vergessen.&#8220;</p>



<p>FWG-Vorsitzender <a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100027857203612/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Andreas Nickel</a> machte schließlich noch einen Kino-Retter-Vorschlag, den Sven Döding hoffentlich liest:&nbsp;&#8222;Evtl. lässt sich auch eine Kampagne mit dem Verkauf eines Buttons für Kino-Supporter starten oder dann – hochpreisiger – der ,eigene Kinosessel&#8216; mit Label wie so eine gestiftete Parkbank&#8230; Gibt bestimmt noch kreativere und bessere Ideen. Wir wären dabei, würden nämlich gerne in Hofheim ein Kino vorfinden und frequent besuchen, wenn es wieder möglich ist.&#8220;</p>



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