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	<title>Sander Sven &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Sander Sven &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Aufgedeckt: CDU und FDP versprechen Stadtgrün – das steckt dahinter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 09:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 5. März. Ein Bericht über Hofheim in der heutigen Lokalzeitung ließ aufmerken. "Schwarz und Gelb entdecken das neue Stadtgrün" lautete die Überschrift. Das haben wir uns genauer angeschaut – und eine große Farce entdeckt. Die CDU will Frischluft-Maschinen in der Stadt aufstellen, die FDP ausgerechnet da Bäume pflanzen, wo es bisher nie ging. Merke: In einer Woche sind Kommunalwahlen, da wird den Bürgern viel erzählt... --- Außerdem: Krifteler Fotograf gelang Super-Foto. Corona-Inzidenzwert in Hofheim bei 75. Viel Kabbelei im Lorsbacher Ortsbeirat. Briefwahl wird dringend empfohlen. Wallauer Spange kommt, Kosten kennt keiner u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Kurz vor Toresschluss – nächsten Sonntag finden die Kommunalwahlen statt! – sind die etablierten Parteien aufgeschreckt: Huch, die Leute interessieren sich ja auch für Bäume! Und flugs beteuern Lokalpolitiker, dass sie ja gar nichts gegen Stadtgrün hätten, im Gegenteil! CDU und FDP wollen sogar, lesen wir heute groß in der Lokalzeitung, die Kreisstadt richtig grün machen! Hofheim wacht auf: Kommt die grüne Polit-Wende noch? lautet die erste Frage. Und die zweite: Ist das alles überhaupt glaubhaft? Wir haben etwas genauer hingeschaut.</strong></p>



<p>Die <strong>Nachbarn des Landratsamtes</strong>, die von der Riesigkeit der geplanten Kreishaus-Erweiterung überrascht wurden, sind erneut überrascht – von dem riesigen Echo, das ihre <strong>Online-Petition </strong>im <a aria-label="Internet (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/nachbarschaft-kaempft-fuer-teich-und-parkanlage-am-landratsamt-des-mtk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Internet</a> gefunden hat. Sie kämpfen damit für die Erhaltung des <strong>Teichs</strong> und der <strong>Parkanlage</strong> hinter dem Kreishaus. An diesem Freitagnachmittag wurde die Marke von<strong> 1000 Unterschriften </strong>erreicht. Damit hatte keiner gerechnet!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg" alt="20210218 Kreishaus4" class="wp-image-8753" width="320" height="178" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210218-Kreishaus4--300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Nur ein Schild erinnert noch an die Parkanlage hinterm Kreishaus.</figcaption></figure></div>



<p>Es wird wohl nicht allzu viel nutzen: Die Bäume sind längst <strong>umgehauen</strong>, die <strong>Baumaschinen</strong> stehen bereit, das <strong>30-Millionen-Projek</strong>t wird sich <strong>kaum noch</strong> <strong>stoppen</strong> lassen. Aber eines wurde erreicht: Der wachsende öffentliche Protest über die Zerstörung des letzten Grüns in Hofheim hat die Verantwortlichen aufgeschreckt und macht sie zunehmend nervös.</p>



<p>Im Kreistag regiert eine <strong>Koalition aus CDU, FDP</strong> und – man mag&#8217;s angesichts der jüngsten <a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/18/das-grosse-baume-schlachten/" target="_blank" aria-label="Baum-Schlachtungen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Baum-Schlachtungen</a> kaum glauben – den <strong>Grünen</strong>. Ausgerechnet die zuständige Dezernentin in der Kreisverwaltung nennt sich eine Grüne: <strong>Madlen Overdick</strong>, zuständig für Umwelt und Bauaufsicht.</p>



<p><strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> wollen und werden also mit <strong>freundlicher Unterstützung</strong> <strong>der</strong> <strong>Grünen</strong> eine große und offenbar <strong>vielgeliebte Parklandschaft</strong> plattmachen: Wer soll das verstehen?</p>



<p>In diese offene und sehr schmerzhafte <strong>Wunde</strong> <strong>der</strong> <strong>Glaubwürdigkeit</strong> legen die Linken ihre Finger, wenn sie aktuell in einer Pressemitteilung darauf verweisen: Direkt vor dem Kreishaus befindet sich ein großer Parkplatz. Es gab also keinen zwingenden Grund, die Parkanlage zu opfern: Warum hat man nicht einfach die Parkplätze überbaut?</p>



<p>Die Linken schlussfolgern – das ist jetzt natürlich pieksende Parteipolitik –, dass der Kreistags-Koalition <strong>Parkplätze</strong> <strong>heilig</strong> seien, <strong>Bäume </strong>hingegen<strong> nicht</strong>. Das habe man schon bei der Erweiterung der <strong>Steinbergschule</strong> erlebt: Da habe der Kreis einen prächtigen <strong>Ahornbaum</strong> fällen lassen, nur um einen <strong>Lehrer-Parkplatz</strong> mehr zu bekommen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baumfällungen interessierten Stadtparlament nicht</h2>



<p>In der <strong>Kreisstadt</strong> selbst (aktuell an der Regierung: eine <strong>Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG</strong>) hat man das Landratsamt <strong>ungestört</strong> machen lassen. Den Stadtverordneten wurden die Pläne für den gewaltigen Neubau <strong>bis heute</strong> <strong>nicht</strong> vorgestellt. Es hat auch keiner danach verlangt – mit einer Ausnahme: <strong>Linken-Fraktionschefin Dr. Barbara Grassel</strong>, die auch im Kreistag sitzt, sagt, sie habe Anfang Dezember den <strong>Landrat</strong> gebeten, die <strong>Stadtverordneten</strong> zu informieren. <strong>Michael Cyriax </strong>habe sich dazu bereit erklärt – wenn der <strong>Magistrat</strong> das organisiere.</p>



<p>Also habe sie den <strong>Magistrat</strong> gebeten, einen entsprechenden Termin zu koordinieren. Frau Dr. Grassel: <em>&#8222;Der Magistrat hat sich nicht gekümmert.&#8220;</em> Im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Rathaus</strong> entschied man sich für <strong>Nichtstun</strong>. Kein Interesse.&nbsp;Keine Information. </p>



<p>Als dann die Linken in der <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> im Februar noch einmal nachhakten und beantragten, die Stadt solle den Kreis wenigstens um <strong>zurückhaltendes</strong> <strong>Bauen</strong> bitten, wurde das von der <strong>CDU/SPD/FDP/FWG-Mehrheit</strong> mit <strong>lauter</strong> <strong>Entrüstung</strong> zurückgewiesen: Man wolle schließlich auch nicht, dass sich der Kreis in städtische Planungen <strong>einmische</strong>.</p>



<p>Dass in diesem Fall die <strong>Interessen</strong> von Hofheimer Bürgern <strong>unmittelbar</strong> betroffen sind, war der Hofheimer <strong>Regierungskoaliton</strong> offenbar <strong>egal</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Liberales Stadtgrün ist eher eine Schnapsidee</h2>



<p>Aber wie gesagt: Jetzt, wenige Tage vor den Wahlen, merkt auch die letzte Partei, dass<strong> Bäume, Stadtgrün und Umwelt</strong> für viele Bürger zu einem wichtigen Thema geworden sind. Und so lassen <strong>CDU</strong> und <strong>FDP</strong> heute das <strong>Kreisblatt</strong> groß berichten: <em>&#8222;FDP will 30 bis 50 Bäume pro Jahr pflanzen – CDU ist für den City-Tree&#8220;</em>.</p>



<p>Das klingt erst einmal super. Aber wenn man genauer hinschaut, entdeckt man eine Farce: Die <strong>FDP</strong> will natürlich nicht <strong><em>in</em></strong> der Stadt Bäume pflanzen – da soll schließlich möglichst viel gebaut werden. Der FDP-Vorschlag geht so: An der <strong>Strecke zwischen Hofheim und Lorsbach</strong> sei ein Radweg geplant. Der wird zwar erst – vielleicht – in ein paar Jahren gebaut, aber das ist heute egal: Entlang dieser Strecke könne man Bäume pflanzen, so die Liberalen. Was das mit Stadtgrün zu tun hat, bleibt offen.</p>



<p>Der zweite FDP-Vorschlag: Bäume auf dem <strong>Kellereiplatz</strong> und <strong>Chinonplatz</strong>. Spätestens hier enttarnt sich der vermeintliche Wahlkampfclou als reine <strong>Schnapsidee</strong>: Beide Plätze, so haben die Stadtverordneten längst entschieden, sollen für <strong>gelegentliche</strong> <strong>Feste</strong> frei bleiben. Kein Baum soll je einem <strong>Kirmeskarussel</strong> oder einer <strong>Würstchenbude</strong> im Weg stehen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="625" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-1024x625.jpg" alt="Stadtgrün" class="wp-image-10108" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-1024x625.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-300x183.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1-768x469.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Rathaus-1.jpg 1180w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Unser Bild oben hier noch einmal aus etwas anderer Perspektive (zum Vergrößern anklicken): So sehen aktuell die &#8222;Bäume&#8220; vorm Rathaus aus. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Stadtgrün der CDU ist eine bemooste Maschine</h2>



<p>Wenn Hofheims <strong>CDU</strong> laut Kreisblatt jetzt von <strong>City-Trees</strong> (zu deutsch: Stadt-Bäumen) redet, die in der Stadt &#8222;gepflanzt&#8220; werden sollen: Dann hat das in Wahrheit mit Grün und Baum und Umwelt herzlich zu tun. City-Trees sind meterhohe Wände, in denen Bewässerungssysteme, Ventilatoren und Sensoren für eine Filterung der Luft sorgen. In Ballungsräumen und Industriegebieten wird damit experimentiert. Es werden auch Moospflanzen dabei eingesetzt, was den Christdemokraten zu gefallen scheint: Soll schließlich keiner sagen, die CDU sei nicht für mehr <strong>Grün in der Stadt</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz vor den Wahlen wird gerne viel erzählt&#8230;</h2>



<p>Wir haben abschließend die <strong>Wahlprogramme</strong> der beiden Regierungsparteien nach den Worten &#8222;<strong>Baum</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Bäume</strong>&#8220; durchsucht. Ergebnis:</p>



<p>Bei der <strong>CDU</strong> gibt es <strong>einen Treffe</strong>r (<em>&#8222;,Stadtklima-Programm&#8216; auflegen und u.a. mehr Bäume im Straßenbild mit dem Ziel einer Verbesserung des innerstädtischen Mikroklimas&#8220;</em>).</p>



<p>Im Wahlprogramm der <strong>FDP</strong> findet sich das Wort &#8222;Baum&#8220; kein einziges Mal, geschweige &#8222;Bäume&#8220;. Dafür ist die Rede von &#8222;<strong>Bauen – bauen – bauen</strong>&#8222;. Selbst unter der Überschrift wie <strong>&#8222;Dem Landleben mehr Leben geben&#8220;</strong> plädieren die Liberalen dafür, &#8222;<em>weitere neue Wohngebiete zu identifizieren und deren Realisierung auf den Weg zu bringen&#8220;.</em></p>



<p>Das, so glauben unsere Politiker wohl, ist <strong>Politik</strong>: Kurz vor der <strong>Wahl</strong> muss man den Leuten nur das <strong>erzählen</strong>, was sie hören wollen. Die Lokalzeitung spielt da mit: Angesichts der großen Überschrift im heutigen Kreisblatt dürften sich die Parteistrategen von CDU und FDP schenkelklopfend zugeprostet haben. Sie lautete: <em>&#8222;Schwarz und Gelb entdecken das Stadtgrün&#8220;.&nbsp;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Hobby-Fotograf gelang Super-Foto</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-1024x683.jpg" alt="20210305 Daniel Muth" class="wp-image-10037" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-1024x683.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth-768x512.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Daniel-Muth.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Das Blitz-Foto von Daniel Muth.</figcaption></figure></div>



<p>Ein sensationelles Foto gelang <strong>Daniel Muth</strong>: Der 38-jährige Kfz-Technikermeister und begeisterte Hoybbyfotograf hatte sich am Donnerstagabend, als ein kurzes <strong>Gewitter</strong> über <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong> niederging, in sein Dachfenster gelegt. Er stellte bei seiner Kamera (eine <strong>Sony Alpha 6400 </strong>mit 55-210 Objektiv) die Vollautomatik ein und schaltete auf Serienbild. 189 Fotos rauschten durch – <strong>Volltreffer</strong>: Muth fing einen <strong>gewaltigen Blitz </strong>ein, der den grauen Himmel durchteilte. Und im Vordergrund flattern die Flaggen von Kriftel, Deutschland und Europa. Wer mehr Fotos des Kriftelers sehen will: Daniel Muth zeigt sie auf <a aria-label="Instagram (opens in a new tab)" href="https://www.instagram.com/mondeo200/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Instagram</a> und ab und zu auch in der von ihm administrierten Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Wir in Kriftel&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/113990581947988" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Kriftel&#8220;</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Für 2170 Euro kalt: Ex-Naspa-Filiale kann gemietet werden</h1>



<p>Die <strong>Bank</strong> ist längst ausgezogen, jetzt wird das <strong>Geschäftslokal</strong> zur Vermietung angeboten: Ende 2019 schloss die <strong>Nassauische Sparkasse</strong> ihre Filiale an der Ecke <strong>Rheingaustraße/Berliner Straße</strong>.  Die 155 Quadratmeter werden aktuell  zur Vermietung angeboten: für 2170 Euro, das sind 14 Euro pro Quadratmeter (plus Nebenkosten). Büro, Praxis, Ladenlokal – alles soll möglich sein. Wen&#8217;s interessiert: Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.immobilienscout24.de/expose/126451244?referrer=com_otp_search&amp;searchGeoPath=%2Fde%2Fhessen%2Fmain-taunus-kreis%2Fhofheim-am-taunus#/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: In Hofheim liegt der Inzidenzwert schon wieder bei 75</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg" alt="20210305 Corona1" class="wp-image-10082" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die neuesten Corona-Zahlen mahnen zu mehr Achtsamkeit: Der <strong>Inzidenzwert</strong> stieg auf <strong>51</strong>. Es gibt 25 neue Infizierte, aktuell sind <strong>284</strong> <strong>Menschen</strong> an Covid-19 erkrankt.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es sechs neue Erkrankte, insgesamt sind aktuell <strong>52</strong> Menschen in der Stadt infiziert: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt heute bei <strong>75</strong>, das ist der höchste Wert im Kreisgebiet.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell zehn Menschen erkrankt (+1), der <strong>Inzidenzwert</strong> wird mit <strong>27</strong> angegeben.</p>



<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> &nbsp;liegen zwölf Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden zwei beatmet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Aktionen sind wenig durchdacht</h1>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax </strong>schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, dass das Land Hessen die Impfcenter gebeten habe, ab dem 10. März <strong>80 Prozent</strong> der geplanten „Kapazitäten zu aktivieren“.<em> &#8222;Das sind bei uns 960 Impfungen pro Tag. Das werden wir mit unseren engagierten Partnern, dem DRK und dem ASB selbstverständlich umsetzen.&#8220;</em></p>



<p>Weiter schreibt der Landrat:</p>



<p><em>&#8222;Mich erreichen seit Tagen eine Vielzahl von Fragen und berechtigter Kritik rund um die Terminvergabe. Wir brauchen eine unbürokratische und zeitnahe Vergabe der Termine. Alles andere führt zu Frustration – für alle. Allerdings ist weder der Main-Taunus-Kreis noch das Impfzentrum selbst in das Registrierungsverfahren noch in die Einzel-Terminvergabe eingebunden. Das ganze wird vom Land Hessen, der Task Force Impfkoordination, gemanagt. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Wir alle haben erfreut zur Kenntnis genommen, dass ab Montag (8. März) jeder Bürger die Möglichkeit haben soll, sich kostenfrei testen zu lassen. Wer Strategien entwickelt, sollte auch einen Plan haben. An letzterem wird noch gearbeitet. Für heute morgen erhielt ich die sehr kurzfristige Einladung zu einer Telefonkonferenz zur Umsetzung der Bürgertests. Erkenntnis des Tages: Damit Apotheken daran mitmachen können, müssen diese jetzt vom Land Hessen oder den Landkreisen dazu befugt werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Einerseits bin ich dankbar, dass das hessische Gesundheitsminsterium uns Musterregelungen zur Verfügung stellen will. Bislang habe ich diese noch nicht erhalten. Andererseits ist das Ganze ein gutes Beispiel, wie wenig durchdacht und vorbereitet diese ganzen Aktionen sind. Wenn es wirklich eine Regelung braucht, um Apotheken zum Mitmachen zu ermächtigen, dann frage ich mich, warum das Bundesgesundheitsministerium das nicht in die Hand genommen hat.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg" alt="20210305 Corona2" class="wp-image-10083" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte gibt den Inzidenzwert in den Orten des Main-Taunus-Kreises an.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lorsbacher Ortsbeirat: Viel Kabbelei, wenig Klarheit</h1>



<p>Die<strong> Sondersitzung des Ortsbeirates Lorsbach</strong> zur geplanten Kita-Erweiterung hat wenig Neues gebracht. Die Kernaussagen des zuständigen <strong>Dezernenten Bernhard Köppler</strong> (SPD) waren: Die Pläne sind noch in Arbeit. Demnächst stünde ein weiteres <strong>Abstimmungsgespräch</strong> mit dem Träger und dem Jugendamt an. Über die <strong>Kosten</strong> des geplanten Umbaus könne man derzeit keine Aussagen machen.</p>



<p>Die Sitzung war von der <strong>CDU</strong> beantragt worden: Deren <strong>Vorsitzender Stefan Weise</strong> ist Architekt und hatte Ende letzten Jahres aus der Not heraus, weil das Rathaus nicht in die Gänge kam, eine Planung entworfen und mit dem Ortsbeirat abgestimmt. Doch fand er seine Arbeit vom SPD-Dezernenten nicht genügend gewürdigt, was er in der Sitzung ausführlich vortrug.</p>



<p>Für die Linken machten <strong>Bernd Hausmann</strong> und <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> darauf aufmerksam, dass der Dezernent die ursprüngliche Planung – Aufstockung des Gebäudes – in Wahrheit wohl bereits bereits im <strong>Sommer</strong> <strong>letzten</strong> <strong>Jahres</strong> gestoppt habe. <strong>Unverständlich</strong> sei, dass er nicht <strong>sofort</strong> mit einer neuen Planung begonnen habe. Auch nachdem <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>im September versprochen hatte, es werde noch in 2020 eine<em> &#8222;herausragende Planung&#8220; </em>vorgestellt, sei wieder nichts Erkennbares passiert.</p>



<p>Köppler versuchte, sich zu rechtfertigen. <strong>Höhepunkt</strong>: Er zählte mehr als <strong>zwei Dutzend Termine</strong> auf, die er zu dem Thema absolviert habe, nannte ausführlich Anlass jeder Besprechung und Teilnehmer – als wolle er <strong>die aufmüpfigen Lorsbacher</strong> mit langatmigen Ausführungen <strong>einschläfern</strong>. Das gelang nicht so ganz, es ging zeitweilig ziemlich <strong>kabbelig</strong> zu.</p>



<p>Am Ende blieb <strong>unklar</strong>, ob demnächst <strong>60 oder 100 Kinder </strong>in den kleinen Kindergarten dürfen, wann genau <strong>der große Umbau</strong> startet und wo die Kita-Kinder <strong>während des Umbaus</strong> untergebracht werden. Alles – angeblich – in Planung. Weise Worte des<strong> Vorsitzenden Dieter Kugelmann</strong> zum Abschluss: Der Ortsbeirat müsse künftig besser informiert werden. <em>&#8222;Da habt ihr eine Bringschuld&#8220;,</em> sagte er in Richtung Bürgermeister und Dezernent.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">417.000 Euro vom Land für die Steinbergschule</h1>



<p>Mit rund <strong>417.000 Euro</strong> unterstützt das Land Hessen den<strong> Main-Taunus-Kreis </strong>bei der energetischen Sanierung der <strong>Steinberg-Grundschule</strong> in Hofheim. Das Land trage damit 80 Prozent der förderfähigen Kosten, teilte <strong>Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir </strong>mit. Es sei vorgesehen,  Außenwände, Dach und Kellerdecke zu dämmen, Beleuchtung und Fenster auszutauschen sowie eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einen Sonnenschutz zu installieren. Damit sinkt der <strong>Energiebedarf</strong> auf ein Fünftel des bisherigen Werts; dies entspricht dem Gegenwert von <strong>26.000 Litern Heizöl pro Jahr</strong> und spart der Atmosphäre jährlich <strong>55 Tonnen CO2</strong>. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im September 2022 und sollen bis November 2023 abgeschlossen sein.&nbsp;Mehr hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallauer Spange: Vereinbarung unterzeichnet – Kosten kennt keiner</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-1024x518.jpg" alt="05 03 Wallauer Spange 3DVisualisierung" class="wp-image-10044" width="688" height="348" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-1024x518.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-300x152.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung-768x388.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/05-03-Wallauer-Spange-3DVisualisierung.jpg 1428w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: So (oder so ähnlich) soll der Bahnhof bei Wallau aussehen.</figcaption></figure>



<p>Sie haben&#8217;s getan: Die <strong>Verwaltungsspitzen</strong> von <strong>Hofheim</strong>, <strong>Wiesbaden</strong> und <strong>Hochheim</strong> haben eine Vereinbarung unterschrieben. Sie betrifft die geplante<strong> Wallauer Spange</strong>: Hier will die Deutsche Bahn eine Haltestelle anlegen – für das ganze Drumherum, also für eine größere <strong>Bushaltestelle</strong> mit Wendeschleife und Halteplätzen, für ein <strong>Parkhaus</strong> mit bis zu 500 Parkplätzen, <strong>Fahrradabstellplätzen</strong> sowie nicht zuletzt einer <strong>Anbindung</strong> an die L 3017 und L 3028 müssen sich die Kommunen kümmern.</p>



<p>Der Haltepunkt und seine Infrastruktur befinden sich auf Hofheimer Gelände, deshalb steuert die Kreisstadt auch hauptverantwortlich das ganze Projekt. Die Unterzeichnung einer Vereinbarung war unlängst geplant, wurde aber kurzfristig abgesagt, weil Proteste befürchtet wurden. Jetzt unterzeichnete eben jeder Verwaltungsbeamte im stillen Kämmerlein das Papier.</p>



<p><strong>Interessante</strong> Randnotiz: Angeblich weiß derzeit keiner, wie <strong>teuer </strong>die Sache wird. <em>&#8222;Über Kosten können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussagen getroffen werden&#8220;,</em> heißt es in einer langen Pressemitteilung, die heute herausgegeben wurde. Schließlich müssten noch <strong>verschiedene Varianten </strong>diskutiert werden. Fest steht nur: <strong>Wiesbaden</strong> und <strong>Hofheim</strong> müssen <strong>je 40 Prozent</strong> aufbringen, Hochheim 20 Prozent.</p>



<p>Nächster Schritt wird eine <strong>Verkehrsuntersuchung</strong> sein. Mit Ergebnissen wird im <strong>Laufe dieses Jahres</strong> gerechnet. Die ausführliche Pressemitteilung ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087079.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Weltfrauentag: Kommunikationstrainerin macht Frauen stark gegen Krisen</h1>



<p>Mit zahlreichen&nbsp;Online-Angeboten beteiligt sich der <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> am Veranstaltungsprogramm zum <strong>Weltfrauentag</strong>. Bei der zentralen&nbsp;MTK-Frauentagsveranstaltung am <strong>8. März </strong>bekommen die Teilnehmerinnen ab 19 Uhr von der <strong>Kommunikationstrainerin Denise Bellmann </strong>vermittelt, wie sie Krisen innerlich bestehen können.&nbsp;Neben dieser Veranstaltung stehen fünf weitere Vorträge auf dem Programm. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Chancengleichheit-und-Personlichkeit-9442.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schon 12.000 Hofheimer beantragten Briefwahl</h1>



<p>Die Stadt Hofheim ruft noch einmal dazu auf, bei den <strong>Wahlen</strong> am nächsten Sonntag, <strong>14. März</strong>, möglichst per <strong>Briefwahl</strong> abzustimmen. Dazu haben sich bereits <strong>12.000 Wahlberechtigte </strong>in der Stadt entschlossen; die Wahlbeteiligung liegt damit schon jetzt bei <strong>35 Prozent</strong>. Damit die Briefwahlstimmen berücksichtigt werden, muss der Wahlbrief am <strong>Wahltag bis 18 Uhr</strong> im Rathaus vorliegen.&nbsp;</p>



<p>Bis <strong>Freitag, 12. März</strong>, um 13 Uhr steht allen Hofheimer Wahlberechtigten das <strong>Briefwahlbüro</strong> in der Stadthalle zur Verfügung. Die Briefwahl kann aber auch über das Internet unter <a aria-label="www.hofheim.de (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.hofheim.de</a> beantragt werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087078.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Wahlunterlagen gibt&#8217;s zur Not auch am Wahlsonntag</h1>



<p>Auch die <strong>Gemeinde Kriftel </strong>informiert zur Briefwahl. Wichtigste Punkte: Noch bis Mittwoch, <strong>10. März, 24 Uhr</strong>, können <strong>Briefwahlunterlagen</strong> online beantragt werden. Bis Freitag, <strong>12. März, 13 Uhr</strong>, geht das im Wahlbüro im Rathaus (Saal I) oder per E-Mail. Wer die Frist nicht einhalten könne, &#8222;<em>dem geben wir die Möglichkeit, am Wahltag bis 15 Uhr einen Vertreter ins Wahlbüro zu entsenden, um die Wahlunterlagen abzuholen“</em>, sagt Wahlleiter <strong>Franz Jirasek</strong>. Um am Wahltag ins Wahlbüro eingelassen zu werden, kann man sich telefonisch anmelden (Telefon 06192/4004-54 oder 23) oder am Rathaus-Eingang klingeln. Weitere Infos gibt <strong>Sven Sander</strong> vom Wahlamt (Telefon 06192 400454). Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister outet sich als HK-Newsletter-Leser</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2qCy-qtjOYs" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="407" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt.jpg" alt="20210305 Freitagsvideo Vogt" class="wp-image-10123" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210305-Freitagsvideo-Vogt-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> liest den Hofheim/Kriftel-Newsletter offenbar sehr aufmerksam! Nur so erklärt sich sein neues <strong>Freitagsvideo</strong>: Er erinnert darin an die <strong>Kommunalwahl</strong> nächsten Sonntag – und lässt den <strong>Wahlvorgang</strong> von zwei Azubis erklären. Deren Auftritt in einem <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WGSG3c5cCuw" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Hofheimer Wahlwerbevideo</a></strong> war am Mittwoch im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/03/geheime-kita-liste/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> ausdrücklich gelobt worden (während der <strong>Schreibtischstuhl-Beitrag </strong>des<strong> </strong>Wahlleiters als müde und lustlos bewertetet wurde, folglich zeigt ihn Vogt heute nicht). Wir erfahren außerdem, was wir im Wahlwerbevideo vermisst hatten: Die<strong> sympathischen Damen</strong> heißen <strong>Sonia Said</strong> und <strong>Ayleen Zuban</strong>. Weitere Themen im Freitagsvideo: die <strong>Pflegeschule</strong> im Polar-Mohr-Haus (nicht neu), der digitale <strong>Jugendtreff</strong> (auch lange bekannt) und – O-Ton Vogt – &#8222;<strong>ich hab die Schnauze voll</strong>&#8220; wegen der ganzen Corona-Maßnahmen.&nbsp;Zum Freitags-Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=2qCy-qtjOYs" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Neue Mietwohnungen mit einem Pool auf dem Dach</strong></p>



<p>Die Hofheimer Zeitung stellt das Bauprojekt an der <strong>Niederhofheimer Straße 46</strong> vor (wo früher Auto Mazda war): Es entstehen<strong> 32 Mietwohnungen </strong>zwischen 35 und 150 Quadratmetern, eine <strong>Bäckerei</strong> und eine <strong>Tiefgarage</strong>. Interessantes Detail: <em>&#8222;Ergänzt wird dieses Konzept durch gemeinsame Dachterrassen, auf denen jedes Haus einen kleinen Pool erhält.&#8220; </em>Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/mit-pool-auf-dem-dach_23268599" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Katja Gorol gab kleines Frühlingskonzert</strong></p>



<p>Für Abwechslung im <strong>Corona-Alltag</strong> sorgt immer wieder die <strong>Krifteler Sängerin Katja Gorol.</strong> Jetzt gab sie ein kleines <strong>Frühlingskonzert</strong> zwischen den HWB-Häusern an der <strong>Fichtestraße</strong> in Hofheim. Die Hofheimer Zeitung berichtet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/gesang-gibt-zuversicht_23268593" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Kostenlose Pressemitteilungen für 2,20 Euro</strong> verkauft</p>



<p>Das Kreisblatt verkauft seinen Krifteler Lesern für 2,20 Euro heute nur <strong>Pressemitteilungen</strong> der Gemeinde: Ein <strong>Zoom-Meeting</strong> von Vertretern der <strong>Partnerstädte</strong> – kostenfrei <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zoom-meeting-mit-freunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden – und die Reinigung des Beckens im <strong>Freizeitpark</strong> – gratis <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/weiher-im-park-gereinigt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Ausländerbeirat wohl nicht so gefragt</strong></p>



<p>Informativ ist der Bericht von <strong>Manfred Becht</strong> im Kreisblatt über die Wahl des <strong>Ausländerbeirates</strong>: Der wird ebenfalls am<strong> 14. März</strong> gewählt. Es ist eine Interessenvertretung der Ausländer in der Stadt, die kaum bekannt und wohl auch nicht so gefragt ist. Bei der letzten Wahl lag die Wahlbeteiligung gerade mal bei sechs Prozent. <strong>Haluk Kaya</strong> ist aktuell Vorsitzender des Gremiums, klagt über <strong>mangelnde</strong> <strong>Unterstützung</strong> der Stadt und bekennt aber auch eigene <strong>Fehler</strong>. Er wird sich künftig verstärkt einbringen können: Die Grünen setzten ihn auf<strong> Platz 4 </strong>bei der Wahl der Stadtverordneten – der Einzug ins Parlament dürfte ihm sicher sein. </p>



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]]></content:encoded>
					
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		<title>Aufgedeckt! Deshalb verfällt das Hofheimer Altstadthaus &#8222;Hof Ehry&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 12:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baltruschat Wulf]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintermeyer Axel]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 15. Januar. Zum Wochenende erfahren Sie hier exklusiv das Ergebnis umfangreicher Recherchen: Warum wird Hof Ehry, dieser große Gebäudekomplex in allerbester Hofheimer Lage, eigentlich nicht besser genutzt? Die weitgehend leerstehende Anlage verfällt zusehens, und das ausgerechnet an zentraler Stelle der wertvollen Altstadt. Zahlreiche ausgewertete Dokumente lassen jetzt eine Verantwortlichkeit klar erkennen – und auch ein schwerwiegendes Versagen der Stadtpolitik. – Außerdem: Hofheimer Landratsamt kassierte 90.000 Euro Corona-Bußgelder und verhängt Ausgangsverbot in Schwalbach. Kurz vor der Wahl startet CDU-Podcast. Neuer Donut-Laden in der Hauptstraße. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Er könnte eine Perle inmitten des Zentrums von Hofheim sein: <strong>Hof Ehry</strong>, der <strong>denkmalgeschützte Gebäudekomplex</strong> am Übergang vom Kellerei-Gebäude zur Altstadt. Das Grundstück ist 704 Quadratmeter groß:  Zum Ensemble gehören ein ehemaliges <strong>Wohnhaus</strong> mit rund 230 Quadratmeter Nutzfläche auf drei Etagen, ein zweigeschossiger <strong>Nebentrakt</strong> (rund 122 Quadratmeter), eine <strong>Scheune</strong> (230 Quadratmeter) und ein Bau mit öffentlichen Toiletten.</p>



<p>Daraus müsste sich doch etwas machen lassen! Doch das Gebäude wirkt seit Jahren heruntergekommen, es verfällt immer mehr. Warum nur?&nbsp;</p>



<p>&#8222;BfH für Kulturzentrum Ehry&#8220;: So titelte das Kreisblatt zu Beginn in dieser Woche. Die kleine Wählergemeinschaft <a href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" aria-label="&quot;Bürger für Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Bürger für Hofheim&#8220; </a>hatte ihr Wahlprogramm vorgestellt und darin unter anderem verkündet, sie wolle aus Hof Ehry ein <strong>Bildungs- und Kulturzentrum</strong> machen.</p>



<p>Wir wollten mehr darüber wissen, sind dem nachgegangen – und entdeckten <strong>Politversagen</strong> in einer ganz neuen Dimension. <strong>Hofem Schlofem</strong> – die inzwischen allbekannte Bezeichnung für die Arbeit der Stadtverwaltung ist offenbar geschmeichelt. Die Daten und Fakten, die wir im Fall &#8222;Hof Ehry&#8220; entdeckten, lassen vermuten: Im Rathaus wird nicht nur <strong>geschludert</strong> und <strong>geschlampt</strong>. Im Hofheimer Rathaus werden die gewählten Bürgervertreter der Stadt offenbar nicht ernst genommen. Aufträge der Stadtverordneten werden einfach <strong>ignoriert</strong> und <strong>nicht abgearbeitet.</strong></p>



<p>Oder wird das Parlament, diese Frage drängt sich geradezu auf, etwa <strong>bewusst sabotiert</strong>? Die Unterlagen, die wir im Fall &#8222;Hof Ehry&#8220; gefunden haben, könnten das vermuten lassen!</p>



<p>Wir haben im Archiv der Stadtverwaltung jede Menge alter Akten durchstöbert und mit Kommunalpolitikern gesprochen. Leitschnur war diese Frage: Warum wird ein derart interessantes Gebäudeensemble nicht als <strong>Juwel der Stadtgesellschaft</strong> gewertschätzt, dementsprechend herausgeputzt und genutzt? Wer ist verantwortlich, dass diese ebenso große wie <strong>großartige Immobilie </strong>in herausragender städtebaulicher Lage derart lieblos behandelt wird, immer mehr verkommt und verfällt?</p>



<p>Die Spur führt ins Rathaus. In zahlreichen Dokumenten entdecken wir die Belege: Die Politik hat dem Magistrat bereits vor längerer Zeit den eindeutigen Auftrag gegeben, sich der Zukunft von Hof Ehry anzunehmen. Ein Plan sollte erarbeitet werden, was man mit dem Gebäudekomplex machen könne.</p>



<p><strong>Aber die Verwaltung hat sich einfach nicht gekümmert.</strong></p>



<p>Zur Wahrheit gehört auch: Die Politik – hier ist vor allem die &#8222;herrschende&#8220; <strong>Groß-Koalition</strong> aus CDU, SPD, FDP und FWG zu nennen – hat gegen die Untätigkeit der Verwaltung nichts unternommen. Sie drückt vor dem Versagen des Magistrats beide Augen fest zu, seit Jahr und Tag schon.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="419" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-4.jpg" alt="20210115 Hof Ehry 4" class="wp-image-5103" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-4.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-4-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das Wohnhaus von Hof Ehry von der Burgstraße aus gesehen: Das Haus verfügt über einen Keller (70 Quadratmeter) und hat zwei Stockwerke sowie ein Dachgeschoss (Nutzfläche: 233 Quadratmeter). </figcaption></figure></div>



<p>Das sind die Fakten:</p>



<p>Um <strong>1880</strong> wurde das Wohnhaus errichtet, die Stadt kaufte es gut hundert Jahre später und eröffnete darin <strong>1983</strong> ein <strong>Haus der Jugend</strong>.</p>



<p><strong>2018</strong> musste die Jugendarbeit ins benachbarte Wasserschloss umziehen: Für Hof Ehry gab es brandschutztechnische Auflagen, deren Umsetzung enorme Kosten verschlungen hätte. Es gab damals erste Überlegungen, wie man das Objekt nutzen könne – als Beratungszentrum für kirchliche Wohlfahrtsverbände zum Beispiel –, die jedoch schnell wieder verworfen wurden: Das Haus hätte komplett durchsaniert werden müssen. Das erschien zu teuer.</p>



<p><strong>Hof Ehry stand also erst einmal leer&#8230;</strong></p>



<p>Im Juni <strong>2018</strong> stellten die Grünen im Ortsbeirat Kernstadt eine Anfrage (Aktenzeichen KERN2018/033): Sie wollten wissen, wie die Zukunft von Haus Ehry aussehe, ob eine Renovierung oder aber ein Verkauf geplant sei. Es antwortete der damalige Stadtrat <strong>Wulf Baltruschat</strong> in typischer Verwaltungsmanier: &#8222;Die Anfrage kann derzeit nicht beantwortet werden. Der Magistrat arbeitet derzeit an einer Vorlage, die in den Geschäftsgang nach der Sommerpause eingebracht werden soll.&#8220;</p>



<p>Kurzer Einschub: Baltruschat war damals noch Mitglied der SPD, ein Jahr später – Herbst 2019 – trat er entnervt aus der Partei aus: Als Grund gab er den schlechten Stil seiner &#8222;Parteifreunde&#8220; an. Für die Wahl im März dieses Jahres findet sich sein Name auf der Kandidatenliste der CDU.</p>



<p>Zurück ins Jahr 2018: Schon zwei Monate nach der Sitzung des Ortsbeirats machte der Magistrat – im Rathaus &#8222;regierte&#8220; damals noch<strong> Gisela Stang</strong> (SPD) – einen Vorschlag, der sehr vernünftig klang: Man solle einen <strong>Ideenwettbewerb</strong> zur Nutzung des Gebäudes durchführen.</p>



<p>Das Papier mit dem <strong>Aktenzeichen 2018/085 </strong>stammt vom 30. August 2018. Stang hat es unterzeichnet, und es zeugt von einer überraschend kreativen Phase der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung:</p>



<p>Die städtische Wohnungsbaugesellschaft HWB könnte im Wohnhaus von Hof Ehry vier bis fünf <strong>Wohnungen</strong> einrichten, die Scheune würde als öffentlicher Raum erhalten bleiben, Kosten: mindestens eine Million.</p>



<p>Alternativ könnte die HWB dort Büros für ein <strong>städtisches Innovationszentrum </strong>einrichten. Das würde rund 1,8 Millionen kosten.</p>



<p>Oder man könnte, dritter Vorschlag, das Objekt an einen <strong>privaten Investor</strong> langfristig verpachten: Der könne die Anlage sanieren und nutzen – beispielsweise als Hotel.</p>



<p>Einen Monat später, am 26. September 2018, tagte die Stadtverordnetenversammlung im Obergeschoss der Stadthalle. Das Protokoll berichtet, dass <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> für die Linken noch einen Antrag stellte: Man könne doch das städtische Archiv in Haus Ehry unterbringen. Entsprechende Pläne gab es bereits 2016, waren aber zwischenzeitlich verworfen worden: Die <strong>historischen Erinnerungen</strong> der Stadt sollten laut Beschluss der Stadtverordneten in den Ortsteil Diedenbergen ausgelagert werden. Doch dagegen hagelte es <strong>laute Proteste</strong> aus der Bürgerschaft, woraufhin sich auch etliche Lokalpolitiker mit dem eigenen Beschluss nicht mehr so richtig glücklich zeigten (später beschlossen sie dann eine Archiv-Unterbringung im neuen Sparkassen/Bücherei-Neubau).</p>



<p>Dr. Grassels Antrag hatte damals keine Chance: Die <strong>große Koalition</strong> lehnte geschlossen ab.</p>



<p>In der selben Sitzung wurde dann auch über den Vorschlag des Magistrats abgestimmt, einen <strong>Ideenwettbewerb</strong> zur weiteren Nutzung von Haus Ehry durchzuführen: 36 von 40 stimmten dafür – also beschlossen!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="286" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-2.jpg" alt="20210115 Hof Ehry 2" class="wp-image-5110" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-2-300x134.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8222;Kulturhof Ehry&#8220; steht am Scheunentor. Tatsächlich nutzt die Hofheimer Kulturwerkstatt laut Darstellung der Stadtverwaltung heute nur das Erdgeschoss des Haupthauses für ihre Vereinstätigkeit.<br>&nbsp;</figcaption></figure></div>



<p>Ungefähr zur gleichen Zeit&nbsp; – wir sind noch immer im Herbst 2018 – schloss die Stadt mit dem <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hofheimer-kulturwerkstatt.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Verein Kulturwerkstatt </a></strong>einen Überlassungsvertrag ab. Workshops sollten auf Hof Ehry stattfinden, das Kreisblatt schrieb damals: &#8222;Unter anderem gibt es jetzt die <strong>Wolle-Werkstatt</strong>, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, traditionelle Handwerkstechniken am Leben zu erhalten.&#8220;</p>



<p>Als <strong>Übergangslösung</strong> war das sicher hinnehmbar. Nach einer <strong>zukunftsweisenden Immobiliennutzung</strong> hörte sich das alledings noch nicht an.</p>



<p>Doch dann erarbeitete der Verein ein <strong>Nutzungskonzept</strong> und schickte es allen Fraktionen zu. Es ist jetzt April/Mai 2019: Erneut war es Dr. Barbara Grassel, die das Thema in die parlamentarische Arbeit einbrachte: Sie beantragte, die Aktiven der Kulturwerkstatt einzuladen, damit die ihr Konzept vorstellen könnten.</p>



<p>Die <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> tagte am 8. Mai 2019. Hier tat CDU-Mann <strong>Alexander Kurz</strong>, was man in der Mehrheitspartei gerne mit den Anträgen von kleinen Fraktionen macht: Er beantragte, den Grassel-Vorschlag erst einmal in den Haupt- und Finanzausschuss zu überweisen. Im Klartext: Das Thema sollte &#8222;auf die lange Bank geschoben&#8220; werden. Kurz hängte noch einen Halbsatz hintendran, der in der Folge wichtig werden sollte: Der Ausschuss sollte sich mit dem Grassel-Antrag befassen, &#8222;sobald der 1. Ideenwettbewerb vorgestellt wurde&#8220;.&nbsp;</p>



<p>Der Mehrheit war sich CDU-Mann Kurz natürlich sicher: 32 von 37 stimmten für seinen Vorschlag.&nbsp;</p>



<p><strong>Und es geschah: nichts. Gar nichts. </strong></p>



<p>Natürlich nicht:&nbsp;Denn von einem Ideenwettbewerb, den das Parlament 2018 beschlossen hatte, war zu jener Zeit schon nichts mehr zu hören. Also musste man sich wegen des Kurz-Antrags auch nicht die Aktiven der Kulturwerkstatt anhören.</p>



<p>Die <strong>übermächtige Regierungskoalition </strong>mit ihren vielen Mandatsträgern kümmerte sich in der Folgezeit – und bis heute – nicht weiter darum, dass sie von der eigenen Stadtverwaltung so hingehalten wurde. Nur die kleine <strong>Linken-Fraktion</strong> blieb am Ball. Am 24. November 2019 hakte Dr. Grassel noch einmal nach: Was aus dem Ideenwettbewerb geworden sei, begehrte sie zu wissen. Und: &#8222;Ist die Ausschreibung zwischenzeitlich erfolgt?&#8220;</p>



<p>Die Fragen sind unter <strong>Aktenzeichen 2019/166</strong> im Rathaus dokumentiert. Auf Anfrage erklärte die Linken-Politikerin jetzt: &#8222;Bis heute habe ich keine Antwort auf meine Fragen erhalten. Ich gehe davon aus, dass der Beschluss, einen Ideenwettbewerb durchzuführen, vom Magistrat nie umgesetzt wurde.&#8220;</p>



<p>Das wäre allerdings ein <strong>skandalöser Vorgang</strong>, käme das doch einer <strong>Missachtung des Parlaments </strong>durch die Stadtverwaltung gleich.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-5.jpg" alt="Hof Ehry
" class="wp-image-5107" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Hof-Ehry-5-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Auf diesem Schild an der Hauswand steht noch immer, dass Haus Ehry als Haus der Jugend genutzt wird.</figcaption></figure></div>



<p>Fassen wir kurz zusammen:</p>



<p>Im <strong>Jahr 2018 </strong>beschließt das Plenum der Stadtverordneten, einen Ideenwettbewerb zur Nutzung von Hof Ehry durchzuführen.</p>



<p>Im <strong>Jahr 2019</strong> wird nachgefragt, was aus dem Ideenwettbewerb geworden sei. Keine Antwort!</p>



<p>Jetzt haben wir das <strong>Jahr 2021</strong>.</p>



<p>Am Donnerstagvormittag dieser Woche wollten wir von der Pressestelle des Rathauses wissen, was aus dem Ratsbeschluss von 2018 – <strong>Stichwort Ideenwettbewerb Hof Ehry</strong> – geworden sei. Wir baten um zeitnahe Antwort, möglichst am Nachmittag.</p>



<p>Am späten Nachmittag kam eine E-Mail: &#8222;Eine Beantwortung Ihrer Anfrage betr. Hof Ehry befindet sich noch in der Abstimmung und wird heute nicht mehr erfolgen.&#8220;</p>



<p>Am heutigen Freitag um kurz vor 13 Uhr teilte <strong>Iris Bernardelli </strong>von der Rathaus-Pressestelle mit: <strong>&#8222;Der Ideenwettbewerb ist in der Vorbereitung.&#8220; </strong>Corona-bedingt sei der Start derzeit für das <strong>2. Quartal 2021 </strong>geplant.&nbsp;</p>



<p>Frau Bernardelli kann natürlich nur sagen, was man ihr in der Rathausführung zu sagen geheißt hat: Der Ideenwettbewerb sei also in Vorbereitung. Seit drei Jahren nun schon? 2018 wurde er beschlossen, 2019 wurde danach gefragt. Man hätte ihn längst vorbereiten können, zu einer Zeit, als noch kein Mensch das Wort Corona kannte.</p>



<p><strong>Jetzt haben wir 2021!</strong></p>



<p>Es ist wohl eindeutig: Ein Beschluss des Hofheimer Parlaments wurde vom Magistrat bis heute nicht umgesetzt.&nbsp;Und Haus Ehry verfällt. Zusehends.</p>



<p>Wie kann so etwas nur passieren? Unfähigkeit? Überforderung? Schlamperei? Oder gar vorsätzliche Missachtung der gewählten Bürgervertreter?</p>



<p>Hof Ehry, das wertvolle Gebäudeensemble in allerbester Lage von Hofheim, liegt seit Jahren weitgehend <strong>brach</strong>. <strong>Verkommt</strong>. Und <strong>verfällt</strong>.&nbsp;</p>



<p>Und so erwächst mit jedem neuen Tag, an dem nichts passiert, aus der denkmalgeschützten Hofanlage ein <strong>warnendes Mahnmal</strong>: für das Versagen einer Stadtpolitik, die sich von der eigenen Stadtverwaltung vorführen lässt. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Verstöße: Kreis kassiert 90.000 Euro an Bußgeldern</h1>



<p>Satte 90.000 Euro an Bußgeldern wurden im <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> bisher wegen Verstöße gegen Corona-Vorschriften verhängt. Einzelheiten nennt eine Pressemitteilung des Hofheimer Landratsamtes:</p>



<p>Im November und Dezember trafen insgesamt <strong>330</strong> und in der ersten Januarhälfte weitere <strong>140</strong> Anzeigen beim Kreis ein.&nbsp; In den meisten Fällen geht es um Verstöße von Privatpersonen gegen das Kontaktverbot im öffentlichen Raum, die mit jeweils <strong>200 Euro</strong> geahndet werden. Vor allem seien das Jugendliche, die das Bußgeld teilweise in Raten über mehrere Monate abbezahlen, so Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong>.</p>



<p>Fehlende oder unzureichende Hygienekonzepte, fehlende oder unvollständige Gästelisten schlügen mit jeweils bis zu <strong>1000 Euro </strong>zu Buche. Wenn Gaststättenpersonal keine Maske trage, würden bis <strong>200 Euro</strong> fällig. Bei mehrfachen Verstößen würden die Bußgelder erhöht. <strong>Das höchste bislang festgesetzte Bußgeld seien 2418 Euro gewesen.</strong> Die meisten Ertappten seien Overdick zufolge einsichtig. Nur 20-mal sei gegen einen Bußgeldbescheid Einspruch eingelegt worden. In diesen Fällen gehe der Fall dann ans Amtsgericht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/90-000-Euro-an-Bussgeldern-fur-Verstosse-9294.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahlen: 140 Tote</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona1.jpg" alt="20210115 Corona1" class="wp-image-5136" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen</figcaption></figure></div>



<p>Jetzt gibt es bereits <strong>140 Tote </strong>im Main-Taunus-Kreis: Ein 60-Jähriger aus Eschborn starb an der Covid-19 Infektion. </p>



<p>Bis zum 1. Januar wurden im Kreisgebiet noch 112 Corona-Tote registriert, bis zum 1. Dezember letzten Jahres waren es &#8222;nur&#8220; 54. <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/06/statistik-des-todes-so-wuetet-corona-bei-uns/" target="_blank" aria-label="Wenn das Sterben so weitergeht (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wenn das Sterben so weitergeht</a>, wird die Pandemie bis Ende dieses Monats 200 Menschenleben im MTK gefordert haben. </p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> lag am heutigen Freitag bei 117, gegenüber dem Vortag ist er leicht gesunken (-4). Schwalbach dagegen erreichte den dritten Tag hintereinander einen Wert von über 200 und muss deshalb bis einschließlich 13. Februar neue Beschränkungen hinnehmen. Die werden früher aufgehoben, wenn die 7-Tage-Inzidenz in Schwalbach an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 200 sinkt.</p>



<p>Aus <strong>Hofheim</strong> wurden 10 weitere Infektionen gemeldet, der höchste Wert im Kreisgebiet. Damit sind in der Stadt bisher 796 Menschen an Corona erkrankt. In <strong>Kriftel</strong> liegt die Zahl der Infizierten inzwischen bei 245 (+2)</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona-2.jpg" alt="20210115 Corona 2" class="wp-image-5135" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Corona-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Ab sofort nächtliches Ausgangsverbot in Schwalbach</h1>



<p>Deutschland über eine weitere Verschärfung des Lockdowns, der alle bisherigen an Härte übertreffen soll: Einstellung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs, Homeoffice für fast alle und eine Ausgangssperre. MTK-Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, er könne nicht beurteilen, wie viel gefährlicher“ die Virusvarianten B.1.1.7 (Ursprungsort wohl GB) oder Y501.V2 (Ursprungsort wohl Südafrika) tatsächlich sind. Ihm liegen die bekannten statistischen Auswertungen vor; Auszüge aus seinem Tagebuch:</p>



<p><em>Aus den veröffentlichen Zahlen lässt sich eine leichte Entspannung in den Krankenhäusern und bei den Neuinfektionen ablesen.</em> <em>Zufriedenstellend ist das nach den ganzen und langen Einschränkungen aber nicht. Wie schon oft an dieser Stelle erwähnt, fürchte ich, dass wir in den Wintermonaten die erstrebenswerten niedrigen Inzidenzwerte nur erreichen werden, wenn wirklich alle zuhause bleiben. Das hat naturgemäß weitreichende Folgen für alle in sämtlichen Lebensbereichen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Wir sollten uns noch stärker auf den Schutz der besonders gefährdeten Personengruppen fokussieren. Zuversichtlich bin ich, dass die Bewohner von Alteneinrichtungen durch die Impfungen und die eingeleiteten Maßnahmen endlich besser geschützt werden.</em> <em>Für die mir heute per E-Mail vom Chef des Bundeskanzleramtes Helge Braun angebotene Unterstützung zur Durchführung von Corona-Tests in Altenheimen durch die Bundeswehr bin ich dankbar. Nach meiner Einschätzung werden wir darauf wohl nicht zurückgreifen (müssen).</em> (&#8230;)</p>



<p><em>Die 7-Tage-Inzidenz in Schwalbach liegt heute erneut über der 7-Tage-Inzidenz von 200. In Abstimmung mit Bürgermeister Alexander Immisch werden wir wieder nächtliche Ausgangsbeschränkungen verfügen. Allerdings werden wir die Schwalbacherinnen und Schwalbacher nicht an die Corona-Leine legen; selbst wenn diese 15 km „weit“ reichen sollte.</em></p>



<p>Der ganze Tagebuch-Eintrag von Landrat Cyriax ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen. Was die Verfügung für Schwalbach im Detail bedeutet, steht in einer <a href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt2.pdf" target="_blank" aria-label="Allgemeinverfügung des Landratsamtes (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Allgemeinverfügung des Landratsamtes</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir vier vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail an&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5yXeAHzSHbM&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="359" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-BfH.jpg" alt="20210115 Video BfH" class="wp-image-5128" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-BfH.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-BfH-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;Bürger für Hofheim&#8220; präsentieren sich dynamisch</h2>



<p>Die Mitglieder der Wählergemeinschaft <a aria-label="&quot;Bürger für Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://bürger-für-hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</strong> </a>waren die ersten , die ihre Kandidaten für die März-Wahl mit einem eigenen Video im Internet vorstellten. Perfekt gemacht, schnelle – teilweise sehr unterhaltsame – Schnitte: Das etwas altbackene Image der letzten Jahre hat die Truppe um den neuen Spitzenkandidaten <strong>Wilhelm Schultze</strong> offenbar ganz schnell abschütteln können. Selbst die &#8222;alten Haudegen&#8220; kommen richtig dynamisch rüber. 3:55 Minuten, die jeder investieren sollte, der sich für die Zukunft der Stadt Hofheim interessiert. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=5yXeAHzSHbM&amp;feature=emb_logo" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/1663771690567651/videos/240766287453349" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="411" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-CDU-Diedenbergen.jpg" alt="20210115 Video CDU Diedenbergen" class="wp-image-5129" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-CDU-Diedenbergen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-CDU-Diedenbergen-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diedenbergener CDU-Kandidaten spielen Ball</h2>



<p>Die <a aria-label="Diedenbergener CDU (opens in a new tab)" href="https://www.cdu-hofheim.de/wp-content/uploads/2017/07/cdu_diedenbergen_2016.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Diedenbergener CDU</a> ist ebenfalls mit einem Video an den Start gegangen, etwas betulicher als die BfH, aber immerhin auch hier mit einer originellen Idee. Die Kandidaten für den Ortsbeirat stellen sich nacheinander vor, indem sie sich einen Ball zuwerfen: &#8222;Wir verstehen uns als Team, wie im Fußballsport&#8220;, erklärt der Ortsvorsitzende <strong>Andreas Hegeler.</strong> 6:44 Minuten dauert&#8217;s bis zum Abspann: <a aria-label="Pflicht-Film (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/1663771690567651/videos/240766287453349" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pflicht-Film</a> zumindest für alle Diedenbergener.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ehrbH-2XVpk" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="359" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Familienzentrum.jpg" alt="20210115 Video Familienzentrum" class="wp-image-5144" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Familienzentrum-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kinder basteln einen Schneemann</h2>



<p>Sollten Sie kleine Kinder haben und fürs Wochenende noch kein festes Programm: Dann schauen Sie sich doch mal ein Filmchen des <strong>Familienzentrums Kriftel</strong> an: <strong>Schneemann</strong> basteln heißt es. Und geht offenbar ganz einfach. Sieht wenigstens danach aus. Einmal mal <a aria-label="ausprobieren (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=ehrbH-2XVpk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ausprobieren</a>, Ihren Kleinen gefällt&#8217;s bestimmt!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/469597054057346" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Buergermeister.jpg" alt="20210115 Video Buergermeister" class="wp-image-5163" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Buergermeister.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Video-Buergermeister-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister kündigt digitalen Neujahrsempfang an</h2>



<p>Das Freitagsvideo von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> entspricht der aktuellen Geschäftigkeit des Stadtlebens: sehr ruhig, nahezu fad. Er erinnert an den Neujahrsempfang des letzten Jahres in der Stadthalle und kündigt an, einen digitalen &#8222;Neujahrsempfang&#8220; Ende Januar senden zu wollen. Ansonsten nur zwei Meldungen, die bereits bekannt sind: Das Rathaus bietet demnächst digitalen Bürgerservice an. Und die Stadt kassiert nur Kita-Gebühren, wenn Kinder das Angebot nutzen (das Land erstattet den Kommunen einen Großteil der entfallenen Einnahmen). Das Video ist auf der <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/469597054057346" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Stadt zu sehen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurz vor der Wahl: CDU-Podcast startet wieder</h1>



<p>Im Frühjahr hatte er angefangen, nach acht Folgen aber wieder aufgegeben. Jetzt, wenige Wochen vor den Kommunalwahlen im März, hat <strong>Alexander Kurz</strong> seinen Podcast wieder aktiviert, den er <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://anchor.fm/hofheimaktuell/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim aktuell&#8220;</a></strong> benannte und der eigentlich <strong>&#8222;Hofheim CDU&#8220;</strong> heißen müsste: Kurz ist Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, und er lässt in seinem Podcast wohl nur seine CDU-Freunde zu Wort kommen. Die neue Runde startet mit <strong>Axel Wintermeyer</strong>, dem CDU-Vorsitzenden im Main-Taunus-Kreis. Der will vom Holperstart der Impfaktion wenig wissen. Auch kein Wort davon, dass die Landesregierung mit einer eigenwilligen Entscheidung für das <strong>Chaos</strong> mitverantwortlich ist – wie der <a aria-label="Hessische Rundfunk (opens in a new tab)" href="https://www.hessenschau.de/politik/sonderweg-bei-software-verschaerft-chaos-bei-impfterminvergabe,corona-impfen-anmeldung-chaos-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hessische Rundfunk</a>  herausgefunden hat. Jeder, er geimpft werden wolle, werde geimpft, versichert der Landesminister. Alle über 80-Jährigen würden &#8222;bis <strong>Ende Februar/Anfang März</strong> geimpft&#8220;, und das sei ja wohl &#8222;eine <strong>tolle logistische Leistung</strong>&#8222;, lobt Wintermeyer. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lorsbach: Online-Petition im Netz</h2>



<p>Der <a aria-label="Protest (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Protest</a> der Lorsbacher gegen eine Vollsperrung der Straße von und nach Hofheim nimmt zu: CDU-Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> startete eine Unterschriftenaktion, die Linken versuchen Druck auf den Magistrat zu machen – jetzt hat der Internet-Experte <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.ch-designs.de/impressum.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Christoph Huppert</a></strong> (im Auftrag von Dieter Kugelmann) eine Online-Petition gestartet. Mehr als 150 haben schon mitgemacht. Einfach mal reinklicken (und vielleicht auch unterschreiben): <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/buergerbegehren-gegen-vollsperrung-l3011-zwischen-lorsbach-und-hofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tierklinik sucht fleißige Helfer</h2>



<p>Die <strong>Tierklinik Hofheim</strong> sucht Mitarbeiter, ärztliches Können wird wohl nicht verlangt: &#8222;Ihre Aufgabe ist die Unterstützung unserer Tierärzt/innen und der Tiermedizinischen Fachangestellten in allen Abteilungen der Klinik. Sie helfen bei medizinischen und tierpflegerischen Verrichtungen aller Art und sind mitverantwortlich z.B. für das Festhalten von Hunden und Katzen, das Ausführen stationärer Tiere sowie die Durchführung von Hygienemaßnahmen in den Behandlungsräumen und auf der Station.&#8220; Wer Interesse hat: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tierklinikhofheim/?eid=ARACPhbeaIky1bx9Oxws2XYcS8I9F46J3CdwhYOqaxIIYe6rhhfrkW6lwSFJzr_Ba1wahtw-4jB9rRb1" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> mehr.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel braucht noch Wahlhelfer</h2>



<p>Wie die <a aria-label="Stadt Hofheim  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Stadt Hofheim</a> sucht auch die <strong>Gemeinde Kriftel</strong> noch <strong>Freiwillige</strong>, die bei der Wahl am 14. März mithelfen. Um 7.30 Uhr beginnt die erste Schicht, gegen 13 Uhr die zweite. Ab 18 Uhr, wenn die Wahllokale schließen, müssen alle Wahlhelfer anwesend sein: Dann werden die Stimmen ausgezählt. Als Entschädigung wird ein „<strong>Erfrischungsgeld</strong>“ in Höhe von 35 Euro gezahlt.&nbsp;Wer Interesse hat: Bitte im Wahlamt bei <strong>Sven Sander</strong> melden (Tel.  06192 400 454; E-Mail: <a href="mailto:sven.sander@kriftel.de" target="_blank" aria-label="sven.sander@kriftel.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">sven.sander@kriftel.de</a> oder <a href="mailto:gemeindeverwaltung@kriftel.de" target="_blank" aria-label="gemeindeverwaltung@kriftel.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gemeindeverwaltung@kriftel.de</a>). Name, Adresse und Telefonnummer angeben! Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Auto zerkratzt – Zeugen gesucht</h2>



<p>Auf der Facebookseite &#8222;<a aria-label="Krifteler helfen Krifteler (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/2588366128109651" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Krifteler helfen Krifteler</a>&#8220; bittet <strong>Gudrun Behnke-Brum</strong> um Hilfe: In der Nacht oder am späten Abend am Donnerstag sei ein Mercedes A 150 vor der Garage <strong>Rossertstraße 112 in Kriftel</strong> durch tiefe Kratzer mutwillig beschädigt worden. &#8222;Vielleicht hat jemand etwas beobachtet?&#8220; Dann bitte melden – <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/2588366128109651/user/100010421352951/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Dieb nutzte Hilfsbereitschaft aus</h2>



<p>Die Hilfsbereitschaft eines 65-jährigen Hofheimers hat ein Krimineller ausgenutzt: Der Täter sprach sein Opfer kurz nach 18 oberhalb des Busbahnhofes auf der Brücke der Rheingaustraße an und bat um Wechselgeld. Als der Mann sein Portemonnaie hervorholte, riss es ihm der  Täter aus der Hand. Neben rund 100 Euro Bargeld erbeutete der Dieb auch Bankkarten. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Küchen Keie sucht Nachmieter – für 870 Quadratmeter</strong></p>



<p>Wie das Kreisblatt, veröffentlicht nun auch die <a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/sugar-mum-und-jedermann-trotzen-der-krise_22958186" target="_blank" aria-label="Hofheimer Zeitung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a> eine Sammel-Geschichte über das Geschäftsleben in der Altstadt. Die Kollegen wissen, was <strong>Markus Buch</strong> dem Kreisblatt nicht verraten hatte: dass in seinem kleinem Laden an der Hauptstraße künftig Donuts angeboten werden (siehe unten). Neben vielen altbekannten Infos, die allesamt bereits im Hofheim/Kriftel-Newsletter zu lesen waren, ist zu erfahren, dass sich <strong>Küchen Keie in Diedenbergen</strong> halbiert hat: Die Ladenfläche wurde von 1500 auf 700 Quadratmeter verkleinert. Laut Geschäftsführer <strong>Oliver Kost</strong> entdecken die Kunden die weniger als vorher.</p>



<p>Nicht im Zeitungsartikel zu lesen: Die freigewordene Keie-Ladenfläche – insgesamt 870 Quadratmeter – wird derzeit im Internet zur Miete angeboten. Preis: 9,50 Euro pro Quadratmeter. Zuzüglich 2 Euro Nebenkosten. Mehr <a href="https://www.immobilienscout24.de/expose/117843642?referrer=com_otp_search&amp;searchGeoPath=%2Fde%2Fhessen%2Fmain-taunus-kreis%2Fhofheim-am-taunus#/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Bauern in Wallau kämpfen um ihr Land</strong></p>



<p>Das Kreisblatt erklärt seinen Bericht &#8222;Bauern kämpfen um ihr Land&#8220; zur zentralen Geschichte für ganz Hofheim: Wie bekannt, soll&nbsp;mit einer etwa vier Kilometer langen <strong>Wallauer Spange</strong> eine direkte Verbindung zwischen dem Wiesbadener und dem Frankfurter Ast der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main entstehen. Für Parkplätze und Busbahnhof wird Land genutzt, <strong>wertvolle Ackerflächen</strong> , was den betroffenen Landwirten naturgemäß nicht gefällt Im Ortsbeirat legten sie einen <strong>Alternativplan</strong> vor. Der Erste Beigeordnete <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) ließ laut Zeitung bereits durchblicken, dass der Stadt an einer Einigung gelegen ist, dass dies aber auch seine Grenzen habe. „Am Ende kann es auch Entscheidungen geben, die manchem wehtun.“</p>



<p><strong>66 neue Wohnungen &#8211; fast alle weg</strong></p>



<p>Für seine Leser in Kriftel hat sich das Kreisblatt das Bauprojekt <strong>&#8222;Wohnen am Obstmarkt&#8220; </strong>angeschaut: Auf dem Gelände der ehemaligen ROWG werden 66 Wohnungen gebaut. Die <strong>Kelkheimer Projektgesellschaft Horn</strong> hatte sich das Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof gesichert, laut Geschäftsführer <strong>Patrick März</strong> sind 90 Prozent der Wohnungen bereits verkauft. Und er will gerne mehr machen:  „Kriftel hat viel Potenzial“, sagt er, „daher wäre es für uns toll, wenn wir erneut gestalterisch mitwirken dürften“.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Donut-Laden eröffnet in Hofheims Hauptstraße</strong></p>



<p>Jetzt ist es raus: <strong>Nalan Tüm</strong>, die im Ladencenter Buch das <a aria-label="„Fitnesscoach for women“ (opens in a new tab)" href="https://www.fitnesscoach-women.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">„Fitnesscoach for women“</a> betreibt, wird Mitte Februar ein Donut-Geschäft eröffnen – in dem kleinen Laden an der Hauptstrasse, wo bislang die Boutique Corinna Knoll war. <strong>„Sugar Mum“ </strong>soll der Laden heißen, die 38-Jährige will ihn neben dem Fitnesscenter in Eigenregie betreiben, auf Dauer soll aber ein Konditor helfen. Öffnungszeiten: von 12 bis 19 Uhr.&nbsp;</p>



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<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung:</h1>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wenn der Schneemann Lächeln schenkt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="390" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Kliniken.jpg" alt="20210115 Kliniken" class="wp-image-5117" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210115-Kliniken-300x183.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong>&#8222;So lieben wir den Schnee&#8220; </strong>schreiben die <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> und zeigen einen ausgewachsenen Schneemann vor ihrem Gebäude. &#8222;Dank eines Patienten unserer Geriatrie kriegt man bei einem Spaziergang ums Hauptgebäude direkt ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.&#8220; Dazu die Info: In der neuen Geriatrie kümmern sich die Mitarbeiter ausschließlich um ältere Menschen. &#8222;Weil diese spezielle Unterstützung brauchen, um wieder selbständig durch den Alltag zu kommen. Dafür wurde unsere <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,254/lang,1/ticket,guest" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Geriatrie als Alterstraumazentrum</a></strong> zertifiziert.&#8220;</p>
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