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	<title>Krämer Birgit &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Krämer Birgit &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>&#8222;Unter aller Sau&#8220; – Andreas Hegeler rastet im Stadtparlament aus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 12:08:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baltruschat Wulf]]></category>
		<category><![CDATA[Brestel Bettina]]></category>
		<category><![CDATA[Colpe-Decker Gabriele]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Krämer Birgit]]></category>
		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Stadtpolitik brechen die Dämme. Der Hofheimer Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler ist vor wenigen Tagen in öffentlicher Sitzung derart – man kann es nicht anders sagen – ausgerastet, dass die Grünen jetzt schriftlich eine Entschuldigung von ihm einfordern. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter dokumentiert den Vorgang.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>In der Stadtpolitik brechen die Dämme. Der Hofheimer Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler ist vor wenigen Tagen in öffentlicher Sitzung derart – man kann es nicht anders sagen – ausgerastet, dass die Grünen jetzt schriftlich eine Entschuldigung von ihm einfordern. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter dokumentiert den Vorgang.</strong></p>



<p>Es geschah in der <strong>28. Stadtverordnetenversammlung</strong> in dieser Legislaturperiode. Sie fand vor genau einer Woche statt, <strong>43 Stadtverordnete</strong> waren anwesend, der Magistrat war mit <strong>12 Mitgliedern</strong> vertreten.</p>



<p>Am Kopfende im großen Saal der Stadthalle saß <strong>Andreas Hegeler</strong>. Der <strong>CDU-Lokalpolitiker</strong> leitet als <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong> nicht nur die <strong>Sitzungen des Stadtparlaments</strong>. Das Amt umfasst mehr: Ein Stadtverordnetenvorsteher <strong>repräsentiert</strong> <strong>die</strong> <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong>, er ist <strong>der ranghöchste Politiker der Stadt</strong> und steht als <strong>&#8222;erster Bürger in der Stadt&#8220;</strong> protokollarisch über dem Bürgermeister.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Hegeler-Andreas.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="352" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Hegeler-Andreas.jpg" alt="Hegeler, Andreas
" class="wp-image-42955" style="width:250px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Hegeler-Andreas.jpg 352w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Hegeler-Andreas-165x300.jpg 165w" sizes="(max-width: 352px) 100vw, 352px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Andreas Hegeler in einer Sitzung des Stadtparlaments. Foto: Stadt Hofheim</figcaption></figure>
</div>


<p>Mit der Würde gehen Verpflichtungen einher: <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong> – das ist ein Amt, das<strong> politische Neutralität</strong> verlangt. Und <strong>Vorbildfunktion</strong>, selbstverständlich.</p>



<p>In der <a href="https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/jlr-GemOHE2005pP57" target="_blank" rel="noopener">Hessischen Gemeindeordnung, Parapgraph 57</a>, ist es nachzulesen: <em>„Der Vorsitzende repräsentiert die Gemeindevertretung in der Öffentlichkeit.&nbsp;Er wahrt die Würde und die Rechte der Gemeindevertretung.&#8220;</em> Und weiter: <em>&#8222;Der Vorsitzende fördert die Arbeiten der Gemeindevertretung gerecht und unparteiisch.&#8220;</em></p>



<p><strong>Würde</strong> und <strong>Rechte</strong>. <strong>Gerecht</strong> und <strong>unparteiisch</strong>. Schöne Worte.</p>



<p>Und dann passierte das:</p>



<p><strong>Im Stadtparlament </strong>ging es einmal mehr um das Dauerthema Kita-Notstand. <strong>Bettina Brestel</strong>, <strong>die</strong> <strong>Fraktionsvorsitzende der</strong> <strong>Grünen</strong>, stellte den Antrag, dass man einen der <strong>Container an der MTS-Schule</strong> nutzen solle, wenn diese nicht mehr gebraucht werden.</p>



<p>Es gab <strong>Einwände</strong>. Man solle den <strong>Magistrat</strong> bei der Suche nach einem Standort für eine Container-Kita <strong>nicht</strong> <strong>einschränken</strong>, hieß es. <strong>Birgit Krämer von der CDU</strong> äußerte grundsätzliche Bedenken: <em>&#8222;Die Sanitäranlagen der MTS-Schule sind für eine Kita nicht geeignet.&#8220;</em> <strong>Barbara Grassel von den Linken</strong> gab zu bedenken, dass die Container<strong> an anderen Schulen</strong> benötigt würden, außerdem müssten Schulcontainer für eine Kita <strong>aufwändig</strong> umgebaut werden, das würde <strong>viel zu lange dauern</strong>&#8230;</p>



<p><strong>Frau Brestel </strong>meldete sich noch einmal zu Wort: Sie warb <strong>für ihren Antrag</strong>, engagiert und auch emotional, wie es manchmal ihre Art ist. Da ging <strong>Hegeler</strong> sie <strong>plötzlich und völlig unerwartet </strong>direkt an:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Jetzt zügeln Sie sich bitte mal!&#8220;</em> brüllte er <strong>in das</strong> <strong>Mikrofon</strong>, das vor ihm auf dem Tisch stand. <em>&#8222;Ihr Verhalten hier heute Abend ist unter aller Sau.&#8220;</em></p>



<p>Aus den Reihen<strong> von CDU, FDP und FWG</strong> war zustimmendes Tischklopfen zu hören. Einer soll sogar – wie die Grünen heute sagen –<strong> gerufen haben</strong>: <em>„Schmeiß sie raus!“ </em></p>



<p><strong>Ja, was hatte Frau Brestel denn Schlimmes gesagt?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Dokumentiert: Der &#8222;Unter aller Sau&#8220;-Beitrag im Wortlaut</h2>



<p>Hier sind <strong>Brestels Worte</strong>, während der Sitzung mitgeschrieben:</p>



<p><em>&#8222;Liebe Frau Dr. Grassel, liebe Frau Krämer, ich bin irritiert: Wollten wir hier heute Abend nicht konstruktiv zusammenarbeiten und die Parteipolitik außen vor lassen? War das nicht unser Vorsatz?&#8220;</em> Brestel<strong> lauter</strong>:<em> &#8222;Und was passiert hier: Die Grünen machen einen Super-Vorschlag, und der soll nicht aufgenommen werden.&#8220; </em>Noch <strong>lauter</strong>:<em> &#8222;Das darf doch nicht wahr sein!&#8220;</em></p>



<p>Das war&#8217;s?</p>



<p><strong>Ja, das war&#8217;s!</strong></p>



<p>Diesen Sätzen Brestels folgte der <strong>unbeherrschte, fast jähzornige Ausbruch</strong> <strong>Hegelers</strong>. Waren ihre Worte wirklich<strong> so schlimm</strong> gewesen, also: <strong>&#8222;unter aller Sau&#8220;</strong>?</p>



<p><strong>Gabriele Colpe-Decker (Grüne)</strong> meldete sich und sagte<strong> in ihrer besonnenen Art</strong>, es klang <strong>betont freundlich</strong>, als wolle sie <strong>einen zornigen Mann</strong> beruhigen:<em> &#8222;Ich sage es ungern, aber ,unter aller Sau&#8216; ist jetzt nicht so salonfähig.&#8220;</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Hegeler unwirsch:</strong> <em>&#8222;Jawoll, Frau Colpe-Decker, das nehme ich auch hiermit zurück.&#8220;</em></p>



<p>Sprach&#8217;s und ging <strong>zur Tagesordnung</strong> über. Als wäre nichts passiert.</p>



<p>Womit wir bei der Frage wären: Was hat den Mann nur <strong>zu einem solchen Ausraster getrieben</strong>?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das tut schon weh: FDP rüffelt Hegelers Verhalten</h2>



<p>Die Sitzung hatte <strong>unrund</strong> <strong>begonnen</strong>, was Hegeler sicher<strong> verärgert </strong>haben dürfte:</p>



<p>Gleich zu Beginn hatte sich <strong>Michaela Schwarz</strong> zu Wort gemeldet: Die <strong>FDP-Fraktionschefin </strong>kritisierte, dass Hegeler in der März-Sitzung des Stadtparlaments einen Beschluss <strong>zugelassen</strong> habe, der <strong>gegen die Geschäftsordnung</strong> verstoße. Es ist <strong>ein bisschen kompliziert</strong>, hier nur kurz:</p>



<p>Ein <strong>Antrag der Linken</strong>, die umstrittenen Bauarbeiten im <strong>Wildsachsener Gebiet Jungehag </strong>sofort zu stoppen, war abgelehnt worden. Ein etwas <strong>moderater formulierter Änderungsantrag</strong> wurde dann <strong>mit den Stimmen der Opposition </strong>und<strong> gegen die CDU/FDP/FWG-Koalition</strong> angenommen.</p>



<p>Über einen Änderungsantrag hätte nicht <strong>nachträglich</strong> abgestimmt werden dürfen, sagte Frau Schwarz jetzt. Sie habe dies <strong>sofort</strong> <strong>beanstanden</strong> wollen, sei aber von Hegeler <strong>nicht beachtet</strong> worden: <em>&#8222;Der Stadtverordnetenvorsteher hat meine Wortmeldung ignoriert.&#8220;</em> Damit habe er <strong>eine Abstimmung zugelassen</strong>, die <em>&#8222;nicht in Übereinstimmung mit unserer Geschäftsordnung steht&#8220;</em>: Der gefasste Beschluss sei <em>&#8222;null und nichtig&#8220;</em>, das müsse <strong>nachträglich</strong> <strong>ins Protokoll geschrieben werden</strong>. Wobei Frau Schwarz ausdrücklich noch den Zusatz <strong>protokolliert haben wollte</strong>: <em>&#8222;Die Stadtverordneten werden gebeten, sich an die Geschäftsordnung zu halten.&#8220;</em></p>



<p>Dass der kleine <strong>Koalitionspartner</strong> <strong>FDP</strong> den <strong>CDU-Stadtverordnetenvorsteher öffentlich</strong> <strong>rügt</strong>: Das ist für Hofheimer Verhältnisse <strong>ein ungewöhnlicher Vorgang</strong>. Doch es sollte <strong>noch</strong> <strong>schlimmer</strong> kommen:</p>



<p>Früher hatte die CDU <strong>eine starke Mehrheit</strong> im Parlament: Stets wurde gemacht, was die <strong>Christdemokraten</strong> wollten. Früher hätte man den Antrag von Frau Schwarz <strong>durchgewunken</strong>, das Protokoll <strong>geändert</strong> – alles gut.</p>



<p><strong>Heute ist das anders:</strong> Trotz einer <strong>Koalition mit FDP und FWG </strong>fehlt der CDU <strong>eine Stimme zur Mehrheit</strong>. Als jetzt über die<strong> Änderung des Protokolls</strong> abgestimmt wurde, war die Koalition zwar dafür, aber <strong>die Opposition geschlossen dagegen</strong>:</p>



<p>Der Schwarz-Antrag wurde mehrheitlich <strong>abgelehnt</strong>. Das Protokoll wird <strong>nicht geändert.</strong></p>



<p>Das war noch <strong>nicht alles.</strong> Es ging <strong>noch weiter.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schlendrian im Magistrat – Hegeler sagt nichts dazu </h2>



<p><strong>Barbara Grassel</strong> <strong>von den Linken</strong> meldete sich: Sie habe in der <strong>März-Sitzung</strong> Fragen gestellt, die der Magistrat<strong> nicht beantworten</strong> konnte. <strong>Hegeler</strong> habe versprochen, dass die Antworten<strong> mit dem Protokoll </strong>nachgereicht würden. Das sei aber <strong>nicht</strong> geschehen, kritisierte Frau Grassel: <strong>Der</strong> <strong>Magistrat</strong> sei Hegelers Aufforderung <strong>nicht nachgekommen.</strong></p>



<p>Und sie setzte noch eins drauf: <strong>Eine ganze Reihe von Anfragen</strong> lägen seit Monaten beim Magistrat – <strong>unbeantwortet</strong>. Grassel:<strong> </strong><em>&#8222;Ich habe den Bürgermeister wiederholt darauf angesprochen. Er verspricht immer Antworten – das war&#8217;s denn.&#8220;</em></p>



<p>Wirklich ärgerlich, dieser <strong>Schlendrian im Magistrat! </strong>Aber Hegeler, der sich doch eigentlich <strong>für die Rechte der Stadtverordneten</strong> einsetzen müsste, reagierte nicht. Er sagte <strong>kein Wort</strong> dazu.</p>



<p><strong>Keine Sternstunde der Kommunalpolitik.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Solche Vorkommnisse</strong> in öffentlicher Sitzung,<strong> </strong>und seien sie noch so unbedeutend, kratzen offenbar am <strong>Selbstwertgefühl</strong> <strong>des</strong> <strong>strammen</strong> <strong>CDU-Mannes</strong>.</p>



<p>Aber rechtfertigen sie auch <strong>seinen Ausbruch</strong>?</p>



<p><strong>Am Ende der Parlamentssitzung </strong>meldete sich <strong>Bettina Brestel</strong> noch einmal zu Wort: Sie forderte <strong>eine Entschuldigung von Hegeler</strong>.</p>



<p><strong>Hätte</strong> er jetzt etwas gesagt und sich entschuldigt: Das Thema wäre <strong>erledigt</strong> gewesen.</p>



<p>Doch der Mann<strong> </strong>tat so, als hätte er Brestel <strong>gar nicht zugehört.</strong></p>



<p><strong>Er schloss die Sitzung.</strong></p>



<p>Schönen Abend noch!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist Hegelers Auftreten mit der Würde des Amts vereinbar?</h2>



<p>Eine Woche haben die <strong>Grünen</strong> gebraucht, um sich nach der Attacke zu sammeln. Jetzt haben sie eine <strong>Pressemitteilung</strong> herausgegeben: Sie wollen<strong> Hegelers Entgleisung </strong>nicht auf sich sitzen lassen. Sie werfen ihm eine &#8222;<em>inakzeptable Ausdrucksweise&#8220;</em> vor, die zudem &#8222;<em>ungerechtfertigt und unsachlich&#8220;</em> gewesen sei.</p>



<p>Ein Stadtverordnetenvorsteher habe die <strong>Würde und die Rechte</strong> <strong>der Stadtverordneten</strong> zu wahren. Das <strong>Recht auf Meinungsäußerung</strong> werde Hegeler natürlich<strong> nicht abgesprochen</strong>, aber: <em>&#8222;Ist es als eine mit der Würde seines Amtes vereinbare zulässige Meinungsäußerung zu sehen, das Verhalten einer Stadtverordneten als ,unter aller Sau&#8216; zu werten?&#8220;</em></p>



<p>Man erwarte von Hegeler <em>&#8222;eine öffentliche Stellungnahme&#8220;</em>, heißt es weiter. Und <strong>etwas drohend</strong>: Man behalte sich vor, <em>&#8222;den gesamten Vorgang vom Hessischen Städtetag bewerten zu lassen&#8220;</em>.</p>



<p>Wenn das geschieht, würde <strong>ganz Hessen</strong> von dem Ausraster erfahren: Das wäre für Hegeler ein weiterer Sprung nach oben <strong>auf der nach oben offenen Peinlichkeitsskala</strong>.</p>



<p>In ihrer Pressemitteilung äußern die Grünen noch <strong>die Befürchtung</strong>, dass es Hegeler &#8222;<em>auch in Zukunft nicht gelingen wird, sachlich auf die Stadtverordneten ohne Ansehen ihrer Fraktionszugehörigkeit einzuwirken&#8220;</em>.</p>



<p>Hinter dem Wörtchen <em>&#8222;auch&#8220;</em> verbirgt sich <strong>eine tief sitzende Verärgerung</strong> darüber, dass Hegeler <a href="https://hk-newsletter.de/2023/07/18/hegeler-und-der-respekt/">schon wiederholt</a> einige Frauen der Oppositionsparteien <strong>unangemessen aggressiv</strong> angegangen ist. Auffällig ist auch: <strong>Verbale Grenzüberschreitungen </strong>von Stadtverordneten aus <strong>CDU, FDP und FWG</strong> bleiben bei ihm regelmäßig unbeanstandet. Beispiele:</p>



<p>Als kurz vor Weihnachten letzten Jahres zwei Stadtverordnete <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/21/mails-wie-flammenwerfer/"><strong>wuttriefende E-Mails</strong></a> verschickten, sagte der <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong> nichts dazu. Absender waren Mitglieder <strong>der Koalition</strong>.</p>



<p>Als sein <strong>Parteifreund Wulf Baltruschat </strong>Drohmails an <strong>Tanja Lindenthal</strong> schrieb, weil ihm Äußerungen der BfH-Stadtverordneten <strong>in einem städtischen Gremium</strong> nicht gefielen (<a href="https://hk-newsletter.de/2024/01/25/stadtverordnete-polizist-drohung/">hier</a>): Hegeler griff nicht ein, <strong>er schwieg einfach.</strong></p>



<p><strong>So nimmt das Ansehen des Stadtparlaments massiv Schaden – und der Stadtverordnetenvorsteher schaut weg.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Dauer-Schwänzer genießt Hegelers Nachsicht</h2>



<p>Apropos <strong>Baltruschat</strong>: Der hat <strong>Hegelers Ausraster</strong> gegen die Grüne Brestel <strong>nicht</strong> <strong>mitbekommen</strong>. Der <strong>CDU-Stadtrat</strong> fehlte in der Stadtverordnetenversammlung, mal <strong>wieder</strong>,  jedesmal wird ins Protokoll geschrieben: <strong>&#8222;entschuldigt&#8220;</strong>.</p>



<p>Schon im November letzten Jahres hatten wir <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/04/cdu-stadtrat-als-dauerschwaenzer/">berichtet</a>, dass Baltruschat offensichtlich <strong>keinen Bock auf das Stadtparlamen</strong>t hat: Keiner <strong>schwänzt</strong> so oft wie er.</p>



<p>Nach unserem Bericht nahm er an den<strong> </strong>nächsten<strong> drei Sitzungen</strong> teil. Das war&#8217;s schon: Seitdem wurde er<strong><strong> nicht mehr</strong> im Stadtparlament</strong> gesehen.</p>



<p>Dabei ist die <strong>Geschäftsordnung</strong> eindeutig: <strong>Die</strong> <strong>Mitglieder des Magistrats</strong> sind <em>„zur Teilnahme an den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung verpflichtet“</em>. Doch das scheint einen Baltruschat nicht zu interessieren:</p>



<p>In dieser Legislaturperiode tagte das Stadtparlament <strong>28 Mal</strong>, Baltruschat schwänzte<strong> 21 Sitzungen</strong>.</p>



<p>Das grenzt an<strong> öffentliche Missachtung der parlamentarischen Arbeit</strong>: Ist ein solches Verhalten eines Stadtrats nicht eher <em>&#8222;unter aller Sau&#8220;</em> und damit <strong>ein Fall für den Stadverordnetenvorsteher</strong>?</p>



<p><strong>Aber nicht doch!</strong></p>



<p>Bei einem <strong>CDU-Parteifreund</strong> drückt Hegeler<strong> beide Augen fest zu&#8230;</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kein Platz für Kinder: Kita-Eltern machen Druck auf Politik – es wirkt!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2024/05/19/kein-platz-fuer-kinder-in-hofheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 10:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Krämer Birgit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulze Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Eltern aus Hofheim haben eine Bürgerinitiative gegründet: Sie fordern mehr Betreuungsplätze für ihre Kinder. Das zeigt prompt Wirkung: Die Kommunalpolitiker drängen den Magistrat, endlich Maßnahmen gegen den Kita-Notstand zu ergreifen. Am Mittwoch will das Stadtparlament darüber beraten und entscheiden. Doch was, wenn sich die Verwaltung weiterhin einfach nicht bewegt?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Endlich sind sie aufgewacht. </strong>Allerdings: Wenn wir <strong>genauer hinschauen</strong>, erkennen wir, dass es für viele Betroffene zu spät ist, <strong>viel zu spät!</strong></p>



<p>Plötzlich entwickeln die <strong>Hofheimer Stadtverordneten</strong> mit Nachdruck immer <strong>neue Ideen</strong> <strong>und</strong> <strong>Vorschläge</strong>, wie der <strong>Mangel an Kita-Plätzen</strong> behoben werden könnte. Die aufgeregte Bemühtheit verwundert ein wenig, denn das Problem ist <strong>nicht neu</strong>: Es schwelt seit Monaten, besser: <strong>seit Jahren</strong>, ohne dass eine Lösung<strong> in Sicht </strong>wäre. Gleichzeitig scheint der zuständige <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> (SPD) völlig überfordert. Er schafft es nicht einmal, kleinere Maßnahmen<strong> zügig umzusetzen</strong> &#8211; zuletzt <a href="https://hk-newsletter.de/2024/03/24/kita-not-und-eltern-aufstand/#Kita-Notstand_I_Dorftheater_um_einen_Bauwagen">zu beobachten</a> beim <strong>Waldkindergarten in Lorsbach</strong>.</p>



<p>Was wir jetzt erleben, kann als <strong>Lehrstück gelebter Demokratie</strong> dienen: Denn die Stadtverordneten rühren sich nicht, weil <strong>ein Problem dringlich</strong> geworden ist – das ist es, wie gesagt, <strong>schon lange</strong>. Nein, die <strong>Kommunalpolitik ist aufgewacht</strong>, weil sich betroffene Eltern zusammengeschlossen und <strong>eine</strong> <strong>Bürgerinitiative</strong> gegründet haben:</p>



<p><em>„Hofheimer Kinder – Für mehr Betreuungsplätze“</em> nennt sie sich. Die <strong>Unzufriedenheit mit der Lokalpolitik</strong> formiert sich, in einer <a href="https://www.facebook.com/groups/819383310024630" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Gruppe</a> tauscht man sich aus und <strong>formuliert Forderungen</strong>&#8230;</p>



<p><strong>Ein paar hundert Eltern</strong> &#8211; das sind auch<strong> ein paar hundert Wähler</strong>: Der organisierte Protest wirkt auf <strong>Lokalpolitiker</strong> wie eine <strong>Adrenalinspritze</strong>: Das <strong>Herz</strong> pumpt schneller, der <strong>Blutdruck</strong> steigt, die <strong>Atmung</strong> geht schneller&#8230;</p>



<p>Letztens tagte der <strong>Jugend- und Sozialausschuss</strong>, die Mitglieder wirkten wie <strong>aufgedreht</strong>. Die <strong>CDU/FDP/FWG-Koalition</strong>, die sonst nicht müde wird, <strong>das vermeintliche Expertentum</strong> in der Stadtverwaltung gegen jedwede Kritik in Schutz zu nehmen, forderte <em>&#8222;ein rasches Agieren und Handeln seitens der Stadt&#8220;</em>:</p>



<p>Ein weiteres Warten auf Kita-Plätze, die erst <strong>in einigen Jahren</strong> zur Verfügung stehen, sei <em>&#8222;für die Eltern, die heute auf einen Kita-Platz warten, nicht tragbar&#8220;</em>, heißt es in einem Antrag. <strong>Der Magistrat</strong> solle <em>&#8222;kurzfristig (ab Sommer 2024) eine Interims-Kita für bis zu 50 Kinder in Container- oder in Modulbauweise&#8220;</em> einrichten.</p>



<p>Für die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) forderte<strong> Michael Schulz</strong>, den Einsatz <strong>von qualifiziertem ausländischen Personal</strong>&nbsp;zu prüfen. <strong>Birgit Krämer</strong> von der <strong>CDU</strong> beantragte, <strong>eine zentrale Anmelde-Software&nbsp;</strong>anzuschaffen. </p>



<p>Alle dafür, <strong>einstimmig</strong>!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="565" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/CDU-Wahlwerbung-Hessenwahl-04-2023.jpg" alt="Kinder" class="wp-image-42523" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/CDU-Wahlwerbung-Hessenwahl-04-2023.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/CDU-Wahlwerbung-Hessenwahl-04-2023-300x212.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/CDU-Wahlwerbung-Hessenwahl-04-2023-768x542.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auch das ist gelebte Demokratie: Mit solchen Sprüchen ging Hessens CDU im letzten Jahr auf Wählerfang – und es hat auch funktioniert. Heute sind wir schlauer: Mit Sprüchen allein wird die Kita-Not in Hofheim nicht behoben.</figcaption></figure>
</div>


<p>Erinnert wurde auch an einen<strong> seit März</strong> vorliegenden Vorschlag, die <strong>Betreuungszeiten</strong> <strong>zu</strong> <strong>optimieren</strong>: Dann könnten <strong>mit dem vorhandenen Personal</strong> vielleicht mehr Kinder betreut werden.</p>



<p>Klingt alles gut. Aber ob das wirklich <strong>auf die Schnelle</strong> hilft? </p>



<p>Bereits <strong>Anfang letzten(!) Jahres</strong> hatte die<strong> CDU/FDP/FWG-Koalition</strong> die Verwaltung beauftragt, verschiedene <strong>Standorte für Kita-Container</strong> zu prüfen – zum Beispiel das leerstehende <strong>Exerzitienhaus</strong> auf dem Kapellenberg. Der Beschluss wurde im <strong>Februar 2023</strong> gefasst; ein Jahr später, im <strong>Februar 2024</strong>, berichtete die Lokalpresse: Dem Orden liege <em>&#8222;keine Anfrage vor, beispielsweise eine Container-Kita auf dem Gelände aufzustellen&#8220;.</em></p>



<p>Die <strong>Linke</strong> hatte um Prüfung gebeten, ob auf dem <strong>Parkplatz hinter der alten Stadtbücherei</strong> Kita-Container aufgestellt werden könnten. In diesem Fall kam die Antwort ganz schnell: <strong>Abgelehnt</strong> – unter anderem, weil dort Mitarbeiter des Rathauses <strong>ihre Autos parken</strong>.</p>



<p><strong>Alternative Standorte</strong> wurden von der Verwaltung leider auch<strong> nicht genannt.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Exerzitienhaus.jpg" alt="" class="wp-image-42536" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Exerzitienhaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Exerzitienhaus-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">War ein Vorschlag: Auf dem Gelände des Exerzitienhauses könnte man übergangsweise eine Kita einrichten.  </figcaption></figure>
</div>


<p>Man kann Hofheims Stadtverordneten <strong><span style="text-decoration: underline;">nicht</span> vorwerfen</strong>, dass sie die Verwaltung <strong>nicht drängen</strong>, das Problem anzugehen.</p>



<p>Es gehört allerdings auch zur Aufgabe der gewählten Bürgervertreter, <strong>die</strong> <strong>Verwaltung zu</strong> <strong>kontrollieren</strong>. Wenn diese erkennbar nichts zur <strong>Lösung eines Problems </strong>unternimmt, ja, manchmal sogar den Eindruck erweckt, <strong>sich</strong> <strong>Lösungen</strong> <strong>zu</strong> <strong>verweigern</strong>: Dann funktioniert das in Hofheim deshalb, weil sich <strong>die Mehrheit im Parlament</strong> gleichgültig verhält. Lieber <strong>schweigt</strong> und <strong>wegduckt</strong>.</p>



<p>Das ist natürlich auch <strong>bequemer</strong>.</p>



<p>Nur: Die Bürger müssen&#8217;s ausbaden. Im konkreten Fall: <strong>ein paar hundert Eltern</strong>, die für ihre Kinder<strong> keine Betreuung</strong> finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Magistrat hat die besten Standorte nicht genutzt</h2>



<p>Es gab <strong>sehr gute Standorte</strong>, die längst hätten genutzt werden können &#8211; wenn die Stadtpolitiker nur <strong>gewollt</strong> hätten und sich die Verwaltung etwas mehr <strong>für Eltern-Interessen</strong> engagieren würde:</p>



<p><strong>Hinter der Tierklinik </strong>liegt ein städtisches Grundstück. Jahrelang passierte dort nichts. Dann wollte sich die Klinik dort <a href="https://hk-newsletter.de/2023/11/19/tierklinik-zulassungsstelle/">mit dem Segen der Stadt</a> erweitern. Man hätte dort <strong>Kita-Container </strong>aufstellen können, wenn man nur gewollt hätte.</p>



<p>Dann <strong>Planänderung</strong>: Jetzt werden dort <strong>kleine Häuschen für Flüchtlinge</strong> aufgestellt.</p>



<p>Hier soll keinesfalls <strong>die</strong> <strong>Flüchtlingsproblematik gegen den Kita-Notstand </strong>ausgespielt werden. Aber warum das Grundstück nicht längst<strong> für Kita-Container</strong> genutzt wird: Das hätte man <strong>von den beamteten Rathauspolitikern</strong> schon gerne erfahren.</p>



<p>Ein weiteres Beispiel:</p>



<p>Die Stadt besitzt<strong> gegenüber dem Landratsamt</strong> ein größeres Grundstück, das die Kreisbehörde <strong>als Parkplatz</strong> angemietet hatte. <strong>Anfang 2023</strong> hat der Kreis mitgeteilt, dass er auf dem Grundstück <strong>Container für Flüchtlinge</strong> aufstellen lässt. Wir hatten damals<strong> im Rathaus</strong> nachgefragt: Warum wurden auf dem Parkplatz nicht schon längst <strong>Container für eine Kita </strong>aufgestellt? Das gab es zur Antwort: <em>&#8222;Es war &#8211; im Sinne einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kreis &#8211; nicht das Bestreben der Stadt, die Nutzungsvereinbarung mit dem Kreis zu kündigen, um anderweitige Herausforderungen zu bewältigen&#8220;.&nbsp;</em></p>



<p>So ist das in Hofheim: Der <strong>CDU-Bürgermeister</strong> nimmt dem <strong>CDU-Landrat</strong> doch keine Parkplätze weg! Sollen <strong>die Eltern</strong> sehen, wo sie mit <strong>ihren</strong> <strong>Blagen</strong> bleiben&#8230;</p>



<p>Jetzt ein neuer Versuch, dem Magistrat <strong>etwas mehr Engagement</strong> abzuringen. <strong>CDU/FDP/FWG </strong>schreiben in ihrem Antrag: <em>&#8222;Zur Betreuung von bis zu 50 Kindern sind mindestens 5 Container nötig und eine Fläche von rund 1.000 Quadratmetern.&#8220;</em> Städtische Grundstücke auf der <strong>Drachenwiese am Landratsamt</strong> oder in der Nähe des <strong>Sportparks Heide</strong> böten sich an, auch private Grundstücke am <strong>Steinberg</strong> oder in <strong>Marxheim (Nähe Bürgerhaus)</strong>.</p>



<p><strong>Barbara Grassel von den Linken</strong> beantragte ergänzend: Dann sollte man gleich auch andere Grundstück in die Prüfung einbeziehen – <strong>Elisabethenstr. 3</strong>, die ehemalige Kurklinik in der <strong>Kurhausstraße</strong> und das ehemalige Polar-Mohr-Gelände an der <strong>Homburger Straße</strong>, wo ein privater Investor 100 Wohnungen bauen will.</p>



<p>Man fragt sich natürlich, warum der <strong>Magistrat</strong> angesichts der bekannten <strong>Notlage</strong> nicht längst gehandelt hat. Aber so arbeitet man wohl im <strong>Hofheimer Rathaus</strong> – hier noch ein Beispiel:</p>



<p><strong>Vor fünf Jahren</strong> präsentierte die Verwaltung die <strong>&#8222;Webkita&#8220;</strong> – eine Unterseite der städtischen Homepage, auf der <strong>Kita-Plätze </strong>und <strong>Schulkindbetreuung</strong> in allen Stadtteilen und von allen Trägern aufgelistet waren. &#8222;<em>Die Anmeldung bei allen Hofheimer Betreuungseinrichtungen und angemeldeten Tagespflegestellen kann schnell und unkompliziert über das Onlineportal auf der Homepage der Stadt Hofheim vorgenommen werden&#8220;</em>, hieß es damals.</p>



<p><strong>Die Homepage der Stadt </strong>wurde kürzlich komplett überarbeitet. Die <strong>&#8222;Webkita&#8220;</strong> wird im neuen Look weiterhin groß <a href="https://www.hofheim.de/leben-in-hofheim/gesellschaft-und-soziales/kinder/onlineanmeldung-webkita/" target="_blank" rel="noopener">angekündigt</a>, doch wer sie <a href="https://www.webkita2.de/hofheim/start;jsessionid=B69B6C4379C8D9463FA55FA587B5086A?0" target="_blank" rel="noopener">aufruft</a>, wähnt sich <strong>in der Internet-Steinzeit</strong>. Sogar <strong>das alte Stadtwappen</strong> ist noch groß abgebildet&#8230;</p>



<p>Die <strong>FDP-Fraktion</strong>, die dieses &#8222;Angebot&#8220; wohl nicht kennt, hat jetzt <strong>einen</strong> <strong>Antrag gestellt</strong>: Der Magistrat soll prüfen, <em>&#8222;ob die Kommunikation zwischen den Einrichtungen und den Eltern durch den Einsatz digitaler Medien – wie der Kita-Info-App – verbessert werden kann&#8220;.</em></p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita2-202405.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita2-202405.jpg" alt="Webkita2 202405" class="wp-image-42527" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita2-202405.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita2-202405-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita2-202405-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Auf der neuen Webseite der Stadt Hofheim wird eine &#8222;Webkita&#8220; angeboten&#8230;</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita-202405-e1716205522152.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita-202405-e1716205522152.jpg" alt="Webkita 202405 e1716205522152" class="wp-image-42526" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita-202405-e1716205522152.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita-202405-e1716205522152-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/05/Webkita-202405-e1716205522152-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;die sich jedoch bei näherem Hinschauen als ziemlich veraltet erweist.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Ein weiteres Beispiel?</p>



<p><strong>Ende 2022</strong> war es der Sozialausschuss leid, von der Verwaltung<strong> mit unklaren Informationen</strong> zur Situation der Kitas <strong>hingehalten</strong> zu werden. Man beschloss, dass die Verwaltung<strong> regelmäßig Quartalsberichte</strong> vorlegen soll.</p>



<p><strong>Anfang dieses Monats</strong> monierte die Linke,<em> &#8222;dass der Magistrat in der letzten Zeit dieser Verpflichtung nicht bzw. verspätet nachgekommen ist&#8220;</em>.<strong> Stadtrat Köppler</strong> reichte daraufhin kürzlich die Berichte für das <strong>dritte und vierte Quartal 2023</strong> nach. Zugleich kündigte er an, die Quartalsberichte für das erste Halbjahr 2024 erst <strong>im Herbst</strong> vorlegen zu wollen – <em>&#8222;wegen krankheitsbedingter Abwesenheit und Stellenvakanzen&#8220;.</em></p>



<p>Wenn die Stadtspitze<strong> das Kita-Problem ernst</strong> <strong>nimmt</strong>, weiß sie es gut <strong>zu</strong> <strong>verbergen</strong>&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Platz für Kita-Kinder ist Thema im Stadtparlament</h2>



<p>Bisher wurde <strong>jede Nachfrage nach Kita-Plätzen</strong> mit dem Hinweis auf <strong>geplante Neubauten</strong> abgewiesen. An der <strong>Hattersheimer Straße </strong>soll eine Kita gebaut werden, wenn Polar Mohr abgerissen wird und dort 500 Wohnungen entstehen. An der<strong> Homburger Straße</strong> sollen eines (unbekannten) Tages rund 100 Wohnungen entstehen, darunter auch eine neue Kita&#8230;</p>



<p><strong>Beide Projekte</strong> sind allerdings noch <strong>in</strong> <strong>der</strong> <strong>Planung</strong>, die Kitas werden erst<strong> in einigen Jahren</strong> stehen.</p>



<p>Inzwischen zeigen sich erste Politike<strong>r schwer genervt</strong> von den immer gleichen Hinweisen auf künftige Bauprojekte. <strong>Andreas Hegeler (CDU) </strong>konstatierte im Sozialausschuss unwirsch: <em>&#8222;Vor 2028 wird das doch nichts!&#8220;</em> Den Eltern, die <strong>heute</strong> einen Platz für ihr Kind suchen, sei <strong>mit solchen Visionen nicht geholfen.</strong></p>



<p>Das Schlusswort wollen wir hier dem Rathauschef überlassen. <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong>, der sich den Vorwurf gefallen lassen muss, mit <strong>Bernhard Köppler </strong>den denkbar ungeeignetsten Mann <strong>mit dem wichtigen Kita-Thema</strong> betraut zu haben, sagte im Sozialausschuss: Er freue sich, dass <strong>an vielen kleinen Stellschrauben</strong> gedreht werde. Er hoffe auch, dass <strong>der Magistrat</strong> für die nächste Stadtverordnetenversammlung <strong>einige Informationen vorbereitet</strong> habe.</p>



<p>Wer möchte, kann es live miterleben: Das <strong>Stadtparlament</strong> tagt an diesem<strong> Mittwoch, 22. Mai,</strong> ab 18 Uhr in der Stadthalle – <strong>öffentlich</strong>. Gleich vier Kita-Anträge stehen zur Abstimmung. Alle werden angenommen, garantiert.</p>



<p>Aber ob sich die Stadtverwaltung <strong>dann auch bewegt?</strong></p>



<p>Das steht <strong>auf einem anderen Blatt. </strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>CDU-Spitzenkandidat sagt: Frauen wollen nicht gern vorn stehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 00:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hegeler Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffmann Dr. Manuela]]></category>
		<category><![CDATA[Holtz Janko]]></category>
		<category><![CDATA[Krämer Birgit]]></category>
		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Soucek Stefanie]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Kira]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 15. Oktober. Andreas Hegeler ist der neue Spitzenmann der CDU für die Kommunalwahl im März 2021. Auf der Kandidatenliste der Partei sind Frauen äußerst schwach vertreten, wofür Hegeler eine überraschende Erklärung hat, die ihn eigentlich sofort disqualifiziert. Plus: Corona-Meldungen über neue Schließungen und Absagen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Andreas Hegeler </strong>ist der CDU-Spitzenkandidat für die Kommunalwahl am 21. März 2021! Das verkündet das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-stadtverordnetenvorsteher-hegeler-wird-spitzenkandidat-der-cdu-90069335.html" target="_blank" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> heute ganz groß &#8211; und drängt <strong>ein viel spannenderes Thema</strong> an den Rand:</p>



<p>Frauen stehen bei der Hofheimer CDU offensichtlich nicht sonderlich hoch im Kurs. Unter den ersten 20 Plätzen auf der Kandidatenlisten finden sich gerade mal drei Bewerberinnen: auf Platz 3 <strong>Dr. Manuela Hoffmann</strong> (sie ist auch die einzige Frau unter den zehn ehrenamtlichen Stadträten Hofheims, auch das eine Männerdomäne), auf Platz 6 folgt <strong>Birgit Krämer</strong> und auf Platz 11 <strong>Stefanie Soucek</strong>.</p>



<p>Vielsagend sind die Kommentare der CDU-Frontmänner. <strong>Christian Vogt</strong>, Bürgermeister und auch Parteichef der CDU, sieht mit der Kandidatenliste die Forderung erfüllt, dass der Frauenanteil zumindest bei einem Drittel der Plätze liegen soll. Wie kommt der Mann nur zu dieser Aussage? Und warum hinterfragt das Kreisblatt sie nicht? Vogts Rechnung trifft nur dann zu, wenn man die ersten sechs Plätze der Kandidatenliste nimmt: Dann liegt der Frauenanteil tatsächlich bei 33%). Aber schon bei Betrachtung der ersten zehn Kandidatenplätze stimmt Vogts Rechnung nicht mehr: Dann sinkt der Frauenanteil auf magere 20 Prozent.</p>



<p><strong>Bei 20 Kandidatenplätzen liegt der Frauenanteil bei kümmerlichen 15 Prozent. </strong></p>



<p>Andreas Hegeler, der neue Spitzenmann, weiß, warum das so ist. Er wird mit der Aussage zitiert, <strong>dass</strong> <strong>Frauen häufig nicht gern weit vorn stehen</strong> <strong>wollen</strong>.</p>



<p>Die Quelle dieser Weisheit, also woher der 54-Jährige CDU-Spitzenkandidat dieses Wissen hat, verrät er leider nicht bzw. schreibt das Kreisblatt nicht.</p>



<h1 class="has-text-align-left wp-block-heading">Corona-Nachrichten</h1>



<p><strong>Hofheim schließt Außenstellen&nbsp;</strong></p>



<p>Immer mehr Corona – deshalb schließt die Stadt Hofheim die ehrenamtlich geführten <strong>Außenstellen in Langenhain, Lorsbach und Wallau</strong> bis vorerst 31. Oktober 2020. Auf der <a aria-label="städtischen Homepage (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=http://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085476.php" target="_blank" class="rank-math-link">städtischen Homepage</a> heißt es: In dringenden Angelegenheiten können Termine im Bürgerbüro Hofheim erledigt werden – nach vorheriger Vereinbarung zum Beispiel unter Tel. 06192 202270</p>



<p><strong>Bürgerservice Kriftel nur nach Anmeldung</strong></p>



<p>Auch die Gemeinde Kriftel reagiert und verkündet auf ihrer Facebookseite: Der <strong>Bürgerservice</strong> ist nur noch nach <strong>Voranmeldung</strong> zu erreichen. Die Terminvergabe habe schon im Frühjahr reibungslos geklappt, wird Bürgermeister <strong>Christian Seitz </strong>zitiert: &#8222;Alle Dienstleisztungen werden weiterhin angeboten.&#8220; </p>



<p><strong>Vernissage vorm Rathaus geplatzt</strong></p>



<p>Noch am Samstag hatte das Kreisblatt in seiner gedruckten Ausgabe die <strong>Vernissage des Kulturkreises Wallauer Fachwerk</strong> groß angekündigt: Am Sonntag sollte die Ausstellung <strong>&#8222;Afrika – Kontinent der Gegensätze&#8220; </strong>im Rathaus Hofheim eröffnet werden. Umfangreiche Vorbereitungen waren getroffen worden: Vor der Verwaltung sollten mehrere Zelte aufgebaut werden, Desinfektionsspender standen bereit, Musiker waren eingeladen worden&#8230;</p>



<p>Jetzt lesen wir im <a aria-label="Hofheimer Zeitung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/rathausverwaltung-untersagt-vernissage_22415025" target="_blank" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a>: Auf dem letzten Drücker hatte die Stadtverwaltung die Eröffnung der Ausstellung wegen Corona abgesagt. <strong>Führungen durch die Ausstellung</strong> in kleinen Gruppen dürfen allerdings weiterhin stattfinden – nach Voranmeldung. Termine können auf der<a aria-label=" Webseite des Vereins (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://wallauer-fachwerk.de/ausstellungen/" target="_blank" class="rank-math-link"> Webseite des Vereins</a> reserviert werden.</p>



<p><strong>Wanderung fällt aus</strong></p>



<p><strong>Kira Steffen</strong> schreibt auf der Facebookseite der <strong>Krifteler Familienkultour</strong>: Die Familienwanderung, die für den 18. Oktober geplant war, habe man &#8222;schweren Herzens&#8220; abgesagt – wegen Corona.</p>



<p><strong>Besuchsverbot im Krankenhaus</strong></p>



<p>Die <strong>Krankenhäuser Hofheim und Bad Soden</strong> haben einen Besuchsstopp verhängt: Der gilt ab Donnerstag, 15. Oktober. Auf der <a href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,8486/lang,1/ticket,guest" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der MTK-Kliniken</a> wird informiert: Lediglich in besonderen Situationen (z. B. bei palliativen Patienten) gelten <strong>Sonderregelungen</strong>, die der behandelnde Arzt genehmigen kann. <strong>Werdende Mütter</strong> dürfen &#8211; wie bisher &#8211; während der Geburt von einer Person begleitet werden, die Mutter und Neugeborenes an den folgenden Tagen auch besuchen darf.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drohung mit Schreckschusswaffe</h2>



<p>In der <strong>Parkstraße in Kriftel</strong> getrieten zwei Gruppen in Streit. Ein 21-Jähriger zog plötzlich eine Waffe und bedrohte damit seine Kontrahenten. Die <strong>Polizei</strong> wurde alarmiert; bei der Durchsuchung eines Fahrzeugs fanden die Beamten eine <strong>Schreckschusswaffe</strong>, die sichergestellt wurde. Gegen den 21-Jährigen ermittelt nun die Hofheimer Polizei wegen Bedrohung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kirschgartenstraße wird halbseitig gesperrt</h2>



<p>Die <a href="http://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=http://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000085475.php" target="_blank" aria-label="Stadt Hofheim (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Stadt Hofheim</a> teilt mit: Die <strong>Kirschgartenstraße</strong> wird vor den Häusern 7 bis 9 die Fahrbahn halbseitig gesperrt, und zwar <strong>für gut ein Jahr</strong> vom 30. Oktober 2020 bis voraussichtlich Ende Oktober 2021. Grund ist der Neubau eines Wohnhauses.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Weihnachtsmarkt kommt an die Haustür</strong></p>



<p>Das ist dörflicher Gemeinsinn: Der zweite Weihnachtsmarkt, den der erst 2019 gegründete <strong>Wildsächser Weihnachtsmarktverein</strong> in diesem Jahr ausrichten wollte, muss wegen Corona ausfallen. Gleichwohl will man für <strong>weihnachtliche Stimmung</strong> im Ort sorgen – mit einem <strong>mobilen Weihnachtsmarkt</strong>, der von Haus zu Haus fährt und Glühwein, Punsch, Plätzchen und Holzkunst anbietet. Das Kreisblatt stellt die Pläne vor und berichtet auch: Die 1500 Euro, die der Verein beim Weihnachtsmarkt im letzten Jahr einnahm, übergab Vorsitzender <strong>Janko Holtz</strong> als Spende an den &#8222;<strong>Reifegrad 50plus</strong>&#8222;.</p>



<p><strong>25 Senioren mit Corona infiziert</strong></p>



<p>Aus Kriftel berichtet das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kriftel-ort99982/kriftel-das-virus-im-altenheim-25-senioren-und-mitarbeiter-infiziert-90070038.html" target="_blank">Kreisblatt</a> über die vielen Corona-Fälle im<strong> Seniorenheim Kursana am Freizeitpark</strong>. 25 Senioren und 7 Mitarbeiter sind dort infiziert, bisher habe es<strong> keine kritischen Verläufe </strong>gegeben.</p>
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