<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Westenberger Günter &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
	<atom:link href="https://hk-newsletter.de/tag/westenberger-guenter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://hk-newsletter.de</link>
	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Mar 2021 19:58:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/cropped-logo_hk_newsletter2-1-32x32.jpg</url>
	<title>Westenberger Günter &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
	<link>https://hk-newsletter.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Stadtwald in Gefahr: Der Brandbrief des scheidenden Revierförsters</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/03/25/brandbrief-des-foersters/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2021/03/25/brandbrief-des-foersters/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 12:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Colpe-Decker Gabriele]]></category>
		<category><![CDATA[Daubitz Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Jung Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
		<category><![CDATA[Stengel Silvia]]></category>
		<category><![CDATA[Undeutsch Tobias]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Vinzent]]></category>
		<category><![CDATA[Westenberger Günter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=11928</guid>

					<description><![CDATA[Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie&#8217;s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt, sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sage keiner, er habe es nicht gewusst: Hofheims Stadtwald ist in allergrößter Gefahr! Die Trockenheit der letzten Jahre hat den Bäumen schwer zugesetzt, darauf hat die Stadt wenig Einfluss. Aber wo sie etwas hätte tun können, da hat sie&#8217;s nicht getan – weil ein paar Jäger das so wollten. So schildert es ein ausgewiesener Fachmann in einem Brandbrief. Allein: Die Vorwürfe, die er erhebt,  sind allesamt bekannt! In Papieren der Stadtverwaltung wurden sie bereits vor zwei Jahren genannt. Problem: Die Stadt tut nichts, zumindest viel zu wenig. Und Hofheims schöner Stadtwald – um es beim Namen zu nennen –, der geht kaputt.</strong></p>



<p>Das idyllisch gelegene <strong>Forsthaus</strong> am Fuß des Kapellenbergs wirkt unheimlich still. Die Fenster sind duster, leer und verwaist liegt es da: Hofheims <strong>Revierförster Karlheinz Kollmannsberger</strong> ist in diesen Tagen mit Frau und Kind <strong>ausgezogen</strong>. Die von Stadtvertretern über die Lokalzeitung verbreitete Geschichte, es habe ihn zu seiner Familie nach Niederbayern gezogen, ist eine <strong>Rathaus-Mär</strong>: Die junge Familie, die noch gar nicht so lange in dem schnuckeligen Häuschen lebte, dürfte <strong>geflüchtet</strong> sein. Der hier gepflegte Umgang mit dem Stadtwald erschien ihr wohl <strong>unerträglich</strong>. Kollmannsberger, ein weithin <strong>anerkannter</strong> <strong>Forstexperte</strong>, wollte nicht länger zusehen, wie der Stadtwald<strong> malträtiert</strong> wird. Er hat im <strong>Schwarzwald</strong> eine neue Stelle gefunden.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="404" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868.jpg" alt="Brandbrief" class="wp-image-11939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-foersterei1-e1616677545868-300x189.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Das schnuckelige Forsthaus am Kapellenberg: Es steht wieder leer, der Revierförster hat die Stadt verlassen.</figcaption></figure></div>



<p>Ein <strong>Nachfolger</strong> wird gesucht, er wird mit einer <strong>bedrückenden</strong> <strong>Erblast</strong> seinen Dienst antreten müssen: Die Stadt erwartet laut Stellenausschreibung ausdrücklich &#8222;<em><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/26/ortsteil-gegen-magistrat/" class="rank-math-link">Fingerspitzengefühl</a></em>&#8222;. Der neue Revierförster soll zwischen offenbar unversöhnlichen Interessengruppen – hier Jäger und Landwirte, da Forstexperten und Waldliebhaber – vermitteln können. Bisher, das belegen alle Unterlagen, pflegte man in Hofheim eine <strong>einseitige Bevorzugung der Jäger</strong>. Wenn sich das nicht schleunigst ändert, wird der Neue mit dem Ruf eines <strong>Hampelmanns</strong> leben müssen: Die Jäger lassen ihn <strong>tanzen</strong>, die Stadt schaut zu und <strong>applaudiert</strong> auch noch.</p>



<p>Kollmannsberger, der erst Anfang 2020 von der Stadt angestellt wurde, hat das nicht hinnehmen wollen – und ja, er ist an dieser Situation <strong>gescheitert</strong>. Er hat im Weggehen einen Brief veröffentlicht, der wie <strong>Sprengstoff</strong> wirken müsste: Er schreibt von einem <em>&#8222;Netz aus politischen Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em>, das sich über Hofheims Stadtwald ausgebreitet habe und das einzigartig in ganz Hessen sei. Es lasse <em>&#8222;jegliche Vorstöße, diese prekäre und waldschädliche Situation zu verändern, im Keim ersticken&#8220;</em>.</p>



<p>Unter diesen Voraussetzungen, so die Erkenntnis des Forstfachmanns, &#8222;<em>kann der Wald nicht klimastabil gemacht werden&#8220;.</em></p>



<p>Konkret kritisiert Kollmannsberger in seinem Schreiben: Der Aufbau <strong>eines</strong> <strong>Mischwaldes</strong>, <em>&#8222;dies möglichst mit einer klimastabilen, artenreichen und natürlichen Verjüngung des Waldes&#8220;</em>, sei in Hofheim <em>&#8222;nicht ansatzweise möglich&#8220;</em>. Grund dafür seien die <em>&#8222;exorbitant hohen Rehwildbestände in den Hofheimer Waldungen&#8220;.</em> Die vielen Rehe fressen mit Vorliebe die <strong>Jungpflanzen</strong> – Folge:</p>



<p>Normalweise müssten hier <strong>25 verschiedene Baumarte</strong>n nachwachsen können. Im Hofheimer Stadtwald aber könne man <em>&#8222;im Schnitt aktuell 5 verschiedene Baumarten vorweisen&#8220;.</em></p>



<p>Weitere Kritikpunkte: Nahezu alle <strong>Einnahmen</strong>, die die Stadt mit ihrem Wald verzeichne,<em> &#8222;stammen aus dem Verkauf von Holz. Daher muss, um hohe Einnahmen zu generieren, möglichst viel Holz eingeschlagen werden&#8220;</em>.</p>



<p>Andernorts erzielen Kommunen hohe Einnahmen durch die <strong>Verpachtung</strong> des Waldes an Jäger. Hier zieht Hofheim völlig <strong>blank</strong>, keinen Cent nimmt sie ein:<em> &#8222;Die Jagdpachterlöse gehen zu 100 Prozent an die Jagdgenossenschaften&#8220;,</em> beklagt Kollmannsberger.</p>



<p>Heißt auch: Viel <strong>Steuergeld</strong> fließt in den Wald – den Nutzen daraus ziehen ein paar <strong>Jäger</strong> und die <strong>Landwirte</strong> in den <strong>Jagdgenossenschaften</strong>.</p>



<p>Und schließlich: Der Stadtwald erwirtschaftet laut Kollmannsberger mit <strong>Ökopunkten</strong> – das sind Gutschriften für vorsorgende ökologische Maßnahmen – einen hohen <strong>sechsstelligen</strong> <strong>Betrag</strong>, der aber nicht dem Forst-Haushalt zugute komme. Im Gegenteil: <em>&#8222;Für jede aufgestellte Waldbank, für jeden Wanderweg, jeden geschützten Baum etc. müssen Bäume gefällt und verkauft werden&#8220;</em>, kritisiert der Forst-Experte. Die Stadt kassiere die Ökopunkte, die <strong>Kosten</strong> und <strong>Ertragsausfälle</strong> blieben am Forst hängen.</p>



<p>Der <strong>Brandbrief</strong> des scheidenden Revierförsters – er ist ein <strong>Menetekel</strong>. Das Rathaus versuchte letzte Woche mit Hilfe der Lokalzeitung, die Darstellung des Fachmanns als <strong>falsch</strong> zu diskreditieren. Aber die Gegenargumente waren nicht richtig überzeugend: Es sei richtig, dass die <strong>Pachtzahlungen</strong> der Jäger von den Jagdgenossenschaften <strong>kassiert</strong> würden. Aber das Geld, so die Stadt, werde <em>&#8222;zum Beispiel für die Wegepflege&#8220;</em> ausgegeben.&nbsp;</p>



<p>Mit den <strong>Ökopunkten</strong> gelte man Ausgleichsmaßnahmen ab, die im Rahmen von Bebauungsplanverfahren oder städtischen Ausgleichsmaßnahmen notwendig werden, sagt die Stadt – was unausgesprochen Kollmannsbergers Vorwurf <strong>bestätigt</strong>, dass das Geld eben nicht dem <strong>Stadtforst</strong> zugute komme.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg"><img decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg" alt="20210203 Kollmannsberger" class="wp-image-6986" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Karlheinz Kollmannsberger. </figcaption></figure></div>



<p>Wenn die Stadt ehrlich wäre, würde sie aus ihren <strong>eigenen</strong> <strong>Papieren</strong> zitieren. Da steht alles drin: Es handelt sich um <strong>Unterlagen</strong> aus dem Stadtparlament aus dem Jahre <strong>2019</strong>. Auszüge:</p>



<p><em>&#8222;Durch die Verbisserhebung (&#8230;) wurde festgestellt, dass sich lediglich die Buche in ausreichender Zahl verjüngt.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Der wiederholte Verbiss der Leittriebe der jüngeren Pflanzen durch das Rehwild ist erwiesenermaßen die Hauptursache für die ,Entmischung&#8216; des Waldes. (&#8230;) Dadurch entstehen erhebliche Kosten&#8230;&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Die Stadt Hofheim ist in jeder Jagdgenossenschaft flächenmäßig größter Jagdgenossen, hat jedoch in der Vergangenheit wenig Einfluss auf die Bejagung oder die Auswahl der Jagdpächter genommen.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Auf die Auskehr des Jagdertrages wurde regelmäßig zugunsten der Jagdgenossenschaft verzichtet. Der Wildschaden im Wald wird lediglich pauschal mit 2,50 Euro/Hektar im Jahr vergütet.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Aufgrund des durch die Klimaveränderung dringend notwendigen Umbaus des Waldes (&#8230;) muss die Bejagung des Rehwildes auf den Waldflächen der Stadt Hofheim konsequenter durchgeführt und überwacht werden.&#8220;</em></p>



<p>So ist es in einer <strong>Magistratsvorlage</strong> zu lesen, die im<strong> Dezember 2019</strong> den Stadtverordneten übergeben wurde. Wir fassen zusammen:</p>



<p><strong>1. </strong>Zu viele Rehe zerstören die <strong>Jungpflanzen</strong>.</p>



<p><strong>2. </strong>Der Stadt entstehen erhebliche <strong>Kosten</strong>.</p>



<p><strong>3. </strong>Die <strong>Einnahmen</strong> aus den Jagdpachten überlässt die Stadt den Jagdgenossenschaften.</p>



<p><strong>4. </strong>Der <strong>Umbau</strong> des Waldes ist dringend notwendig.</p>



<p><strong>5. </strong>Die <strong>Bejagung</strong> des Rehwildes müsse konsequenter durchgeführt und überwacht werden&#8230;</p>



<p>Es ist genau das, was Kollmannsberger <strong>forderte</strong>. Dass er zum Abschied einen Brandbrief verschickte, lässt vermuten, dass sich seit 2019 nicht viel verbessert hat, dass er als Revierförster eine für ihn unerträgliche Situation nicht länger hinnehmen wollte, dass er an den in Hofheim <strong>herrschenden Strukturen</strong> verzweifelte – und am Ende aufgab:</p>



<p>Das <strong><em>&#8222;Netz aus politischem Entgegenkommen und Vereinbarungen&#8220;</em> </strong>hat sich als zu stark erwiesen.</p>



<p>Es steht zu befürchten: Eher stirbt der Hofheimer Stadtwald, als dass das Netz zerreißt.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Es ist wieder passiert: Enkel-Trickbetrüger erbeuten mehrere zehntausend Euro</h1>



<p>Gestern haben wir groß darüber berichtet: <a aria-label="Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten im letzten Jahr 350.000 Euro ab.  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/24/falsche-polizisten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Falsche Polizisten und falsche Enkel zockten im letzten Jahr 350.000 Euro ab. </a>Heute meldet Hofheims Polizei einen weiteren Fall:</p>



<p><strong>Mehrere Zehntausend Euro</strong> haben Kriminelle am Mittwoch bei einem über <strong>90 Jahre alten Mann</strong> erbeutet. Eine <strong>Frau</strong> hatte sich bei ihm am Telefon gemeldet: Sie gab sich als Familienangehörige aus, die dringend eine größere Menge Bargeld für einen <strong>Immobilienkauf</strong> benötige. Der alte Herr ging prompt auf den Wunsch seiner <strong>angeblichen</strong> <strong>Nichte</strong> ein und hob bei seiner Bank den <strong>gewünschten</strong> <strong>Geldbetrag</strong> ab.</p>



<p>Nach weiteren Gesprächen mit der &#8222;Nichte&#8220; sowie einem Mann, der sich als <strong>Anwalt</strong> ausgab, erschien ein etwa <strong>45-jähriger Täter</strong> an der Haustür des Seniors in der Schönberger Straße im Eschborner Stadtteil Niederhöchstadt. Der 90-Jährige übergab <strong>die gesamte Geldsumme</strong> in einer weißen <strong>Plastiktüte</strong>. Der Gauner verschwand auf Nimmerwiedersehen.</p>



<p>Er soll, schreibt die Hofheimer Polizei, <strong>mitteleuropäisch</strong> ausgesehen und kurze dunkle Haare sowie eine <strong>sportliche</strong> <strong>Figur</strong> gehabt haben. Wer <strong>Hinweise</strong> geben kann: bitte melden!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zwei 86-Jährige starben: Corona fordert weitere Todesopfer</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg" alt="20210325 Corona1" class="wp-image-11956" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Corona-Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises</figcaption></figure></div>



<p>Die Infizierten-Zahlen im Main-Taunus-Kreis steigen jetzt <strong>exponentiell</strong>. 57 neue Infektionen wurden seit gestern gemeldet, damit steigt die Zahl der <strong>aktuell</strong> <strong>Infizierten</strong> auf <strong>499</strong>.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> klettert weiter – er liegt heute bei <strong>112</strong>.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es neun weitere Infektionen, aktuell sind in der Stadt <strong>76</strong> Menschen an Corona erkrankt. In <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>22</strong> (+4).&nbsp;</p>



<p>Es gibt nach längerer Zeit wieder <strong>zwei</strong> <strong>Tote</strong> zu beklagen: In Hofheim verstarb eine <strong>86-jährige Frau</strong>, in Bad Soden ein <strong>86-jähriger Mann</strong>. Damit sind jetzt 176 Menschen im Kreisgebiet Opfer der Pandemie geworden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg" alt="20210325 Corona2" class="wp-image-11957" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210325-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen an. Aktuell liegt er in Hattersheim am höchsten – bei 177! (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: So läuft das gerade mit dem Impfen</h1>



<p>Ausführliche Informationen zur <strong>Impfsituation</strong> im Main-Taunus-Kreis gibt <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>heute in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Auszüge:</p>



<p><em>Der Schlüssel zu Bewältigung der Krise ist Impfen, Impfen, Impfen. Die Frage lautet: Warum kommen wir hier nicht schneller voran? (&#8230;)</em></p>



<p><em>Sicherlich haben wir gemeinsam mit dem Betreiber des Impfzentrums, DRK und ASB, auch Einfluss auf das Impfmanagement. Leider auch hier nur begrenzten. Die zentrale Terminvergabe läuft immer noch nicht rund. Wir können nur impfen, was uns zur Verfügung steht.</em></p>



<p><em>Kurzfristig sind das im Impfzentrum selbst nicht viel mehr als rd. 800 Dosen täglich. Der gegenwärtige Bestand und die angekündigten Lieferungen lassen gegenwärtig keine höheren Impfzahlen zu. Das kann man bedauern und auch kritisieren. Nur bitte ich um Verständnis, dass wir das nicht ändern können.&nbsp;</em></p>



<p><em>(&#8230;). Täglich werden zwischen 400 bis 500 Moderna- und Biontech-Impfstoffe verspritzt. Ich wünschte mir, es könnten mehr sein. Keine Frage.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="310" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2.jpg" alt="20210309 Kastengrund2" class="wp-image-10307" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210309-Kastengrund2-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Der Weg zum MTK-Impfzentrum in Hattersheim.</figcaption></figure>



<p><em>Zu Beginn der Woche hatten wir einen Bestand von rd. 3.200 AstraZeneca Impfdosen. Zuzüglich der in dieser Woche erwarteten neuen Lieferung werden es in der Spitze 6.400 Impfdosen sein. Klingt viel – und ist viel. Die 6.400 Dosen sollen kontinuierlich bis zum 11. April 2021 verimpft werden. Das bedeutet, dass jeden Tag mindestens 330 Impfdosen verspritzt werden. An Sonntagen sollen es 1.092 Impfdosen sein.</em></p>



<p><em>Am 11. April werden wir einen Bestand von nur noch 670 AstraZeneca Dosen haben. Die Impfplanung finde ich vernünftig. Sie sorgt für eine gleichmäßige Auslastung. Und sie berücksichtigt, dass die angekündigten Liefertermine nie hundertprozentig eingehalten werden.&nbsp;</em></p>



<p><em>Zudem werden sich bereits ab Montag, 29. März, 7 Arztpraxen an den Impfungen beteiligen. Die Ärztinnen und Ärzte werden zwischen 100 und 380 Impfungen pro Woche leisten können und wollen. (&#8230;) Bekanntlich soll schon nach Ostern in allen Arztpraxen Impfungen durchgeführt werden können. Die Impfstoffe werden dann nicht mehr über das Impfzentrum, sondern über den Apotheken geliefert.</em></p>



<p><em>Auch möchte ich noch den Hinweis geben, dass mit dem Start des Impfzentrums im Main-Taunus-Kreis noch keine geöffneten Impfdosen aus Termingründen verworfen werden mussten. DRK und ASB arbeiten mit Nachrückerlisten. Dort werden impfberechtigte Personen gelistet. Sollte sich also in der Vergangenheit abgezeichnet haben, dass 1 bis 5 Impfdosen an einem Tag nicht verbraucht werden können, wurden diese an die „Nachrücker“ verspritzt. Das werden wir auch weiter so handhaben.</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei warnt: Impfbetrüger rufen an!</h1>



<p>Mindestens eine <strong>Frau</strong> aus dem Main-Taunus-Kreis ist in den vergangenen Tagen von einer <strong>unbekannten</strong> <strong>Person</strong> angerufen worden, die sich als <strong>Mitarbeiter eines Impf-Zentrums</strong> ausgegeben hat. Das teilte die Hofheimer Polizei heute mit. Der Angerufenen wurde ein <strong>Hausbesuch</strong> zu einer angeblichen <strong>&#8222;Impf-Nachsorgeuntersuchung&#8220;</strong> angeboten. Die Polizei: <em>&#8222;Glücklicherweise reagierte die Angerufene umsichtig, indem sie den potentiellen Kriminellen ignorierte und ihrem Arzt davon erzählte.&#8220;</em></p>



<p>Die Frau war von einer anonymen Telefonnummer aus angerufen worden. Die Polizei geht davon aus, dass mit dem Anruf eine Straftat vorbereitet wurde. Ob es zu einem <strong>Trickdiebstahl</strong> an der Wohnanschrift der Frau oder zu einem <strong>Trickbetrug</strong> kommen sollte, sei unklar: <em>&#8222;Von der Absicht, die Frau um ihr Erspartes zu bringen, ist auszugehen.&#8220;</em></p>



<p>Sollten <strong>weitere</strong> <strong>Personen</strong> ähnliche Anrufe bekommen haben, sollen Sie sich mit der <strong>Kripo</strong> in Hofheim (Tel. 06192 2079 0) in Verbindung setzen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Manuel Burkert siegt auch im Landeswettbewerb</h2>



<p>Der junge Krifteler Gitarrist <strong>Manuel Burkert</strong> hat auch beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ sehr gut abgeschnitten: Er gewann einen ersten Preis in der Solowertung Gitarre. Jetzt geht&#8217;s weiter zum Bundeswettbewerb! Die Gemeinde postet die Nachricht auf ihrer Facebookseite und schreibt dazu: <em>&#8222;Damit geht ein großer Traum für den 18-jährigen Schüler von Thorsten Müller (Musikschule Kriftel) in Erfüllung.&#8220;</em> Mehr <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kapellenstraße wird zeitweise halbseitig gesperrt</h2>



<p>Von diesen Freitag an bis Dienstag, 30. September, kann es auf der <strong>Kapellenstraße</strong> in Höhe Backhaus Heislitz zeitweise zu <strong>halbseitigen</strong> <strong>Sperrungen</strong> kommen. Grund sind Anlieferungen für eine Baustelle. Es wird eine <strong>Ampel</strong> eingerichtet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1943661249142267/?__cft__[0]=AZVC4QpzPscuKtD6BzysAuZDOwwO35GSKLh5QjnOzSQGIhpJDiFZjSamrvzrkBOHdmsQPSevr2tScQfW5dTRlpeaDalgkxX-WHBN8ABJQr0QC4d_01X1tAcBKZuc9ZYszwpZW5IAFVr4AEf5imMJSxAw&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nächtliche Bauarbeiten auf der Bahnhofstraße</h2>



<p>Am Freitag ab 20 Uhr bis Samstag, 6 Uhr, finden wieder Arbeiten auf der Baustelle in der Krifteler <strong>Bahnhofstraße 39 bis 41 </strong>(ehemaliges ROWG-Gelände) statt. Es kann zu <strong>Lärmbelästigung</strong> kommen, informiert das Ordnungsamt auf der <a href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.<a href="https://www.facebook.com/kriftel/photos/a.275022416006167/1943660492475676/?__cft__[0]=AZXJ_OA-cZo5Y2cCI862rVeQdNAcRcGbYMn05mZ2TFIgKiYM4lVvCLo1H6iExjJqlVYOxYkwxC1jf5KM9SARJC6aVL4NlfwSqhkwpJjaqHlrApe_MYM8sw8bZ8xxqEx0ZwUZCHTzdinHImyZUgXmYhFl&amp;__tn__=EH-R" target="_blank" rel="noopener"></a></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">6.600 Euro Zuschuss für 7 Vereine</h2>



<p>Sieben Hofheimer Vereine haben im vergangenen Jahr mehr als <strong>6.600 Euro </strong>aus dem <strong>Vereinsfonds</strong> erhalten, teilt die Stadt mit. Die Vereine hatten die Zuschüsse für <strong>Veranstaltungen</strong> und ein <strong>Digitalisierungs-Projekt</strong> beantragt. Aus dem Vereinsfonds werden – auf Antrag der Vereine – Projekte und Veranstaltungen bezuschusst. Die zur Verfügung stehenden Mittel richten sich nach der <strong>Haushaltslage</strong>. Über die Anträge entscheidet ein <strong>Beirat</strong>. Er setzt sich zusammen aus dem Vereinsring-Vorsitz aller Stadtteile, aus einer von allen ortsansässigen Vereinen gewählten Vertretung in Wildsachen und einer Vertretung der Stadtverwaltung Hofheim. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087526.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Marxheim: Wer wird den Ortsbeirat leiten?</strong></p>



<p>Im Marxheimer Ortsbeirat sind die <strong>Grünen</strong> jetzt mit vier Sitzen vertreten – wie die <strong>CDU</strong>. Die Grünen bekamen <strong>32,4 Prozent</strong>, die CDU aber <strong>35,3 Prozent: </strong>Sie dürfte damit den Ortsvorsteher stellen. Gleichwohl sei unklar, ob der bisherige<strong> Ortsvorsteher Günter Westenberger </strong>(CDU) wiedergewählt werde, schreibt das Kreisblatt: Die <strong>Grüne-Ortsbeirätin Gabriele Colpe-Decker</strong> zeige sich interessiert. Als Ortsvorsteherin könne sie<em> „schon ein wenig mehr Weichen stellen“,</em> sagte sie. Die Entscheidung liegt bei der <strong>SPD</strong>: Die ist mit zwei Mandaten im Ausschuss vertreten (<strong>Vinzent Weber</strong> und <strong>Tobias Undeutsch</strong>). Von der FWG ist diesmal nur <strong>Silvia Stengel</strong> dabei.&nbsp;</p>



<p><strong>Hofheim: Schlechtes Test-Ergebnis – aber auch ein Plan&nbsp;</strong></p>



<p><a aria-label="Die schlechte Nachricht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/23/fahrrad-umfrage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Die schlechte Nachricht</a> vermeldet&nbsp;heute auch das Kreisblatt: <em>&#8222;Hofheim bleibt Schlusslicht im Fahrrad-Test&#8220;</em>. Da traf es sich doch gut, dass die <strong>Verwaltung</strong> noch eine Meldung in der <strong>Schublade</strong> liegen hatte: Der <strong>Radweg</strong> von Wallau über Massenheim nach Wicker soll – nein, nicht gebaut, sondern erst einmal nur <strong>geplant</strong> werden. Bis zum Baubeginn dauert&#8217;s noch Jahre, aber egal: <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>, sein <strong>Beigeordneter Wolfgang Exner</strong> und der so genannte <strong>Nahmobilitäts-Dezernent</strong> <strong>Thomas Jung</strong> stellten sich für diese Nachricht freudestrahlend zum Gruppenfoto in den Park hinters Rathaus. Und die <strong>Lokalzeitung</strong> veröffentlicht das Bild bereitwillig und ganz groß: Wen interessiert angesichts solch tollen Pläne noch das <strong>schlechte Abschneiden</strong> in einem Fahrrad-Test?&nbsp;Die Meldung der Stadt ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000087527.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<p><strong>Weihnachtshaus erbrachte 8.500 Euro</strong></p>



<p>Eine richtig schöne Geschichte hat das Kreisblatt für die Krifteler bereit: <strong>Elektriker Bernhard Daubitz</strong> ist der Herr des <strong>Weihnachtshauses</strong> von Kriftel. Jedes Jahr schmückt er es im Advent mit zehntausenden Lämpchen, lockt damit die Menschen von weither an. Der 72-Jährige bittet dabei stets um Spenden für die <strong>Stiftung Bärenherz</strong>, einem Hospiz für schwerkranke, sterbende Kinder und Jugendliche. <strong>8.500 Euro</strong> hat er diesmal eingesammelt und das Geld jetzt überreicht.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/03/25/brandbrief-des-foersters/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dirty Hofheim: Altstadt vermüllt – Stadtverwaltung macht nichts</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/22/dirty-hofheim/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2020/11/22/dirty-hofheim/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 14:49:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buse-Stephan Sabine]]></category>
		<category><![CDATA[Gros Helmut]]></category>
		<category><![CDATA[Kluth Sebastian]]></category>
		<category><![CDATA[Lotfi Mehran]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Ralf]]></category>
		<category><![CDATA[Westenberger Günter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=2665</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Sonntag, der 22. November. Wer an diesem Wochenende durch Hofheim spazieren ging, sah eine Altstadt, die alles andere als schön war: Überall überquellende Mülleimer. Pizzaschachteln samt Essensresten und jede Menge Eisbecher zierten das Stadtbild. Dirty Hofheim: Wir zeigen auf, dass dieses Thema schon seit Jahren bekannt ist. Immer wieder wurde die Verwaltung aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen. Aber im Rathaus tut sich nix: Wollen die nicht – oder können die nicht? Außerdem: Jugendliche Einbrecher in Kriftel. Schülersound digital. Kirchen-Nachrichten. Und ein bisschen kostenlose Werbung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer am Wochenende einen Spaziergang durchs Städtchen Hofheim machte, hatte nicht nur Freude. Gut, das Wetter war ganz passabel, und der Weihnachtsbaum vorm Alten Rathaus sieht prächtig aus und lässt erste vor-adventliche Gefühle erwachen. Der Italiener gegenüber schenkt kochend heißen Glühwein aus, der Becker ein Euro.</p>



<p>Aber: Davor, daneben und überall – jede Menge Müll! Dreck! Pappschachteln mit Pizzaresten. Eisbecher, aus denen milchige Flüssigkeit tropft&#8230;</p>



<p>Dirty Hofheim: Was ist nur los in dieser Stadt?</p>



<p>Am Samstagnachmittag – zeitweise zeigte sich die Sonne, viele Leute waren unterwegs – waren die Mülleimer in der Hauptstrasse wie auch am Untertorplatz wieder einmal übervoll. Was nicht mehr reinpasste, drappierten die Leute obendrauf oder untendrunter. Wo sollten sie auch hin damit?</p>



<p>Unser Bild oben – die übervolle Mülltonne in der Hauptstrasse – schickte uns ein Leser: Es entstand in der Nacht zum Samstag. Dazu ein Bild, das am Sonntagmorgen vor dem Kelleigebäude gemacht wurde:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell1.jpg" alt="Dirty Hofheim
" class="wp-image-2674" width="641" height="481" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Muell1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 641px) 100vw, 641px" /></a><figcaption>Hofheim an diesem Sonntag-Vormittag: Auf dem Kellereiplatz die Hinterlassenschaften eines abendlichen Umtrunks – Becher, kleine Schnapsflaschen, jede Menge Kippen und ein Mundschutz.</figcaption></figure></div>



<p>Wer ist eigentlich verantwortlich für Dirty Hofheim?</p>



<p>Natürlich zunächst die Verursacher, die ihren Dreck da hinterlassen, wo sie gerade stehen und gehen.</p>



<p>Normalerweise ist in solchen Fällen das Ordnungsamt ganz schnell zur Stelle. Als vorm Rathaus ein paar Jugendliche Fast-Food-Verpackungen liegen ließen, wurde gleich die Polizei alarmiert: Unrat vorm Rathaus, das gefiel den Stadtoberen gar nicht! Da wurden sie mit einem Schlag hellwach, schimpften laut und ließen aufräumen.</p>



<p>Stadtpolitiker erinnerten bei der Gelegenheit auch die Geschäfte im Chinon Center an ihre Verantwortung: Wenn sie schon im großen Stil verpacktes Essen verkaufen  würden, sollten sie eigentlich auch für die Beseitigung des Mülls aufkommen. Die Geschäftsleute in der Altstadt mit einer solchen Verantwortung zu konfrontieren: Darauf ist man offenbar noch nicht gekommen. Oder traut man sich nicht? Dabei ist hier leicht zu erkennen, dass ein Großteil des Straßenmülls nur aus wenigen Geschäften stammt.</p>



<p>Das Thema der zunehmenden Vermüllung der historischen Altstadt ist beileibe nicht neu. Wir haben mal in den Unterlagen der Verwaltung nachgeschaut: Immer und immer wieder hat sich der Ortsbeirat Kernstadt damit befasst. Die Mitglieder des Gremiums drängen seit Jahren darauf, dass man im Rathaus tätig wird:</p>



<p>Die Stadtverwaltung möge neue und möglichst größere – vielleicht auch nicht ganz so häßliche – Mülleimer aufstellen. Sie möge mit Plakaten die Öffentlichkeit sensibilisieren, dass man den Müll bitte nicht einfach auf der Straßen entsorgt. Und sie möge doch bitte ein Müllkonzept erarbeiten.</p>



<p>Aber irgendwie, so scheint&#8217;s, kriegt die Stadtverwaltung das nicht hin. Oder man ist dort nicht gewillt, auf die Mitglieder eines kleinen Ortsbeirates zu hören.</p>



<p>Wenn wir in den Protokollen der städtischen Gremien aus den letzten beiden Jahren blättern, sehen wir: Immer und immer wieder wurde das Thema vorgtetragen. Wiederholt wurde die Stadtverwaltung aufgefordert, etwas zu tun.</p>



<p>Es war vor genau zwei Jahren, im <strong>November 2018</strong>, als der Ortsbeirat tagte. Im Protokoll lesen wir folgenden Antrag, den die CDU einbrachte und der mehrheitlich beschlossen wurde:</p>



<p><em>&#8222;Im Zuge der Erarbeitung von Vorschlägen und Konzepten zur Reinhaltung der Innenstadt bitten wir den Magistrat, analog zu anderen Kommunen und Städten, an den ,hot spots&#8216; (z.B. Markt-, Kellerei- und Chinon-Platz, Hauptstraße) größere und auffälligere&nbsp;Abfalleimer, u.U. auch mit flotten Sprüchen, die zur Nutzung animieren, zu installieren.&#8220;</em></p>



<p>Ein Jahr ging ins Land, aber viel passiert ist nicht. Jedenfalls stellte die CDU im<strong> Oktober 2019</strong> folgenden Antrag:</p>



<p><em>&#8222;Wir bitten den Magistrat um Information zu den Plakat-Vorschlägen vom Ortsbeirat gegen das Wegwerfen von&nbsp;Müll&nbsp;und Dingen, die nicht mehr gebraucht werden, auf die Straßen und die öffentlichen Plätze. Und wann ist mit der Aufstellung zu rechnen?&#8220;</em></p>



<p>Laut Sitzungsprotokoll gab&nbsp;<strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong>&nbsp;folgenden Kommentar zu dem Thema ab:</p>



<p>“<em>Der Magistrat bedankt sich für die Vorbereitung der verschiedenen Plakatvorschläge durch den Ortsbeirat. Die interne Arbeitsgruppe der Verwaltung, die sich mit dem Thema Abfall beschäftigt, wird sich auf ihrer Sitzung Mitte/Ende November damit befassen. Der Ortsbeirat erhält danach Mitteilung über den Stand der möglichen Umsetzung.</em>“</p>



<p>Das ist <em>der</em> Klassiker: Thema vertagen – und erst mal in einen Arbeitskreis abschieben. Ein halbes Jahr später, es ist inzwischen<strong> März 2020</strong>, wird in einer Sitzung des Ortsbeirates an die Plakataktion zur Müllvermeidung erinnert:</p>



<p><em>“Diese sei von der Stadt noch nicht umgesetzt worden”</em>, wird laut Protokoll geklagt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer3-20200425.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer3-20200425.jpg" alt="Mülleimer" class="wp-image-331" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer3-20200425.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Muelleimer3-20200425-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Dieses Foto entstand im April dieses Jahres. Damals klagte das Ordnungsamt, der Bauhof sei am Rande seiner Kapazität. Aber warum wurden nicht größere Mülleimer aufgestellt?</figcaption></figure>



<p>Im <strong>April 2020</strong> wurde das Thema in der breiten Öffentlichkeit debattiert (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/04/25/mtk-kliniken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/04/28/muelleimer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/mehr-muell-durch-corona-hofheim-13744826.html" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>): Es war schönes Wetter, die Leute gingen viel spazieren, das Eis-Geschäft boomte – und prompt wurde die Altstadt zugemüllt, aber richtig. Damals gab die Stadtverwaltung eine <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000081556.php" target="_blank" aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> heraus, dass der Bauhof &#8222;am Rande seiner Kapazität&#8220; arbeite. Die Bürger:innen sollten ihren Müll doch bittschön ordnungsgemäß entsorgen.</p>



<p>Von einem Abfallkonzept für die historische Altstadt, von neuen Mülleimern oder von einer Anti-Müll-Plakataktion – von all dem hört und liest man nichts. Im <strong>August 2020</strong> versuchte die CDU noch einmal, einen Vorstoß zu machen.Im Sitzungsprotokoll ist nachzulesen:</p>



<p><em>&#8222;Die&nbsp;Mülleimer in der Innenstadt sind recht schäbig geworden und passen nicht in eine attraktive Stadt, in der man sich auch Sauberkeit wünscht. Die Müllbehälter vor dem Türmchen sind zu klein, hier sollte einmal nachgesehen werden, was man verbessern, kann und wie.&#8220;</em></p>



<p>Jetzt haben wir <strong>November 2020</strong>. Auf die Arbeitsgruppe, die sich laut Bürgermeister Vogt vor einem Jahr mit dem Thema befassen sollte, findet sich in der städtischen Datenbank kein einziger Hinweis.&nbsp;</p>



<p>Man könnte fast den Eindruck gewinnen: Wenn gewählte Bürgervertreter die Verwaltung zum Handeln auffordern, und selbst wenn sie das mehrmals tun, heißt das noch lange nicht, dass man im Hofheimer Rathaus auch tätig wird.&nbsp;</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Aus den Kirchengemeinden</h1>



<p><strong>Tauftermine stehen fest</strong></p>



<p>Die katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul hat die Tauftermine 2021 festgelegt. Wer das Sakrament für sich oder sein Kind wünscht, soll sich mit dem Pfarrbüro in Verbindung setzen. Alle Infos <a href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/646-tauftermine-2021" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Pfarrhaus kann besichtigt werden</strong></p>



<p>Das neue Pfarrhaus im ehemaligen Küster- und Hausmeisterhaus in der Hermann-Löns-Str. 26A ist bald bezugsfertig, schreibt<strong> Pfarrer Helmut Gros</strong> im neuen Pfarrbrief. Es kann nächsten Sonntag, 29. November, nach dem Gottesdienst besichtigt werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/images/prhk/static/aktuelles/Pfarrblatt_KW_48_2020.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Iraner wird neuer Küster</strong></p>



<p>Die Thomasgemeinde hat einen neuen Küster:<strong> Mehran Lotfi&nbsp;</strong> beginnt seinen Dienst zum 1. Dezember. Er gebürtige Iraner ist seit fünf Jahren in Deutschland. 2016 wurde er in der Thomasgemeinde getauft. Am 1. Advent stellt er sich in den Gottesdiensten vor.&nbsp;Mehr <a href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Jugendliche Einbrecher erwischt</h1>



<p>Drei Jugendliche aus Kriftel haben versucht, in den Lagerraum der Wetterschutzhütte im Freizeitpark einzubrechen. Sie hebelten das Vorhängeschloss einer Sicherungsstrebe auf, mit der die Tür verriegelt wird. Dabei wurden sie jedoch beobachtet: Die Zeugin alarmierte die Polizei, die zwei der Jugendlichen schnell festnehmen konnte. Der dritte wurde wenig später ausfindig gemacht. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 100 Euro.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">CDU mit aktualisierter Webseite</h2>



<p>Die CDU hat ihre <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.cdu-hofheim.de/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> aktualisiert: Dort sind jetzt mehrere Berichte mit den Namen aller bereits gewählten Kandidaten zu finden, die im März nächsten Jahres in Ortsbeiräte, ins Stadtparlament und in den Kreistag gewählt werden möchten. Die junge Union ist auf der Webseite mit einem eigenen Bericht präsent und darf sagen, dass sie &#8222;mit dem Kandidatentableau&#8220; sehr zufrieden ist.&nbsp;Dazu passt die staatsmännische Pose, mit denen sich das Führungstrio des Politnachwuchs auf Fotos präsentiert.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Corona-Fall und Digital-Sound</h2>



<p>Zwei Meldungen der Main-Taunus-Schule: <strong>Schulleiterin Sabine Buse-Stephan</strong> schreibt auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/neuer-covid-19-fall-an-unserer-schule/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> der Schule,&nbsp; dass es am 11. November einen neuen Covid-19-Fall in der Klasse 7f gegeben habe. Dank der Hygieneregeln (Maskenpflicht und gute Belüftung im Klassenraum) könne der Unterricht der Klasse regulär weiterlaufen. Der betroffene Schüler ist in Quarantäne.</p>



<p>Das Unterstufenorchester kann wegen Corona nicht auftreten, produziert deshalb digital. Zwei Stücke sind jetzt online. <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/adventskonzert-der-mts/" target="_blank" class="rank-math-link">Hier</a> gibt&#8217;s was auf die Ohren!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Tödlicher Unfall: Sechs Monate auf Bewährung</strong></p>



<p>Das Kreisblatt berichtet über ein Gerichtsurteil: Vor einem Jahr, im Oktober 2019, hatte eine 28-Jährige auf der Fahrt von Langenhain und Lorsbach die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Der Wagen kam von der Straße ab, überschlug sich zweimal – der Beifahrer, 21 Jahre alt und seit kurzem Freund der Fahrerin, kam ums Leben. Zwei Freunde auf dem Rücksitz wurden leicht verletzt. Die Fahrerin war 72 km/h gefahren, wo 70 erlaubt sind, außerdem hatte sie vor der Fahrt zwei Glas Apfelwein getrunken. Das Urteil:&nbsp; Sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit Gefährdung des Straßenverkehrs. 2000 Euro muss sie an den Kinderschutzbund zahlen, außerdem wird ihr Führerschein für acht Monate entzogen.&nbsp;</p>



<p><strong>Porträt eines Krifteler Bestattungsunternehmens</strong></p>



<p>&#8222;Der Tod ist Teil ihres Lebens&#8220; – dieser Satz gilt natürlich für alle Menschen. Das Kreisblatt wählt ihn für ein Porträt über das Krifteler Bestattungsinstitut Christ. Das besteht seit 75 Jahren, wird in dritter Generation von Stefan Christ geführt.&nbsp;</p>



<p><strong>Leserbriefe zu Grünen-Forderung</strong></p>



<p>Zwei Leserbriefschreiber haben sich im Kreisblatt zum Thema &#8222;Grüne fordern Überholverbot von Radfahrern auf Rheingaubrücke&#8220; gemeldet. Interessant der Hinweis von <strong>Günter Westenberger</strong>: In der Straßenverkehrsordnung sei geregelt, dass man zu Fahrradfahrern einen Abstand von 1,50 Metern halten müsse. Würde das beachtet, wären Radfahrer auf der Brücke nicht gefährdet – kein Auto dürfte sie überholen.</p>



<p>Wenig überraschend der Brief von <strong>Ralf Weber</strong>, der als <a aria-label="pöbelnder Leserbriefschreiber (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/12/zwischenerfolg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">pöbelnder Leserbriefschreiber</a> einen Ruf zu verteidigen hat: Für ihn haben die Grünen <em>&#8222;völlig weltfremde Vorschläge&#8220;</em> gemacht. In der Begründung offenbart sich Webers Weltbild, es ist von ergreifender Schlichtheit: <em>&#8222;Leider gibt es immer mehr Menschen, die jedes Maß und Gefühl verlieren und denen es noch Freude macht, den Baum abzusägen, auf dem wir alle sitzen.&#8220;</em></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/watch/?v=189531436003372" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Werbung.jpg" alt="20201122 Werbung" class="wp-image-2699" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Werbung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201122-Werbung-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Die Gans kommt im Paket</h3>



<p>&#8222;Gans to go&#8220; bieten derzeit&nbsp; viele Restaurants an. Der <a href="https://www.alterhof-wallau.de/" target="_blank" aria-label="&quot;Alte Hof&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>&#8222;Alte Hof&#8220;</strong></a> hat sich etwas Besonderes ausgedacht: <strong>Koch Sebastian Kluth</strong> zeigt auf einem kleinen <a href="https://www.facebook.com/watch/?v=189531436003372" target="_blank" aria-label="Video (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Video</a>, was er alles in das Paket packt, wenn man bei ihm bzw. in dem Wallauer Restaurant eine Gans ordert. Hört sich lecker an!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2020/11/22/dirty-hofheim/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
