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	<title>Hees Matthias &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Hees Matthias &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Null Bock aufs Stadtparlament: CDU-Stadtrat schwänzt fast alle Sitzungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 17:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baltruschat Wulf]]></category>
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					<description><![CDATA[Offen will keiner drüber reden: Wulf Baltruschat könne, heißt es, ziemlich unangenehm reagieren. Jetzt aber übertreibt er's wohl, und die Kritik an ihm wächst: Der Lokalpolitiker müsste als Mitglied des Magistrats eigentlich an allen Stadtverordnetenversammlungen teilnehmen – das verlangt die Gemeindeordnung. Doch Baltruschat fehlt fast immer. Nach den Gründen befragt, gibt der CDU-Stadtrat  eigenartige Erklärungen ab.

Bonus-Bericht I: Zwei langjährige Stadtverordnete geben ihr Mandat ab und bekommen nicht ein einziges Wort des Dankes zu hören. Selbst schuld, heißt es. Die CDU reagiert eiskalt.

Bonus-Bericht II: Christian Vogt ist nicht mehr CDU-Chef – Jens Fleck übernimmt den "Männerclub". Zahlen zeigen: Frauen haben in Hofheims CDU-Vorstand nichts zu sagen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><strong>In Hofheims sind einige Stadtpolitiker ziemlich stinkig. Ein Mitglied des Magistrats führt öffentlich vor, was er von der parlamentarischen Kärrnerarbeit hält: nämlich gar nichts. Regelmäßig schwänzt er die Stadtverordnetenversammlung, obwohl seine Anwesenheit vorgeschrieben ist. Auf Anfrage offenbart der Mann ein eigenartiges Verständnis von der Gemeindeordnung und seinen Pflichten.</strong></p>



<p>Nach jeder Sitzung des <strong>Hofheimer Stadtparlaments</strong> wird ein <strong>Protokoll</strong> angefertigt. Obenan stehen die Namen der <strong>anwesenden Mandatsträger</strong> und <strong>Magistratsmitglieder</strong>, untendrunter wird festgehalten, wer <strong>nicht</strong> <strong>erschienen</strong> ist.</p>



<p>So haben wir <strong>schwarz</strong> <strong>auf</strong> <strong>weiß</strong>, was unter Lokalpolitikern zunehmend <strong>für</strong> <strong>Verärgerung</strong> sorgt: <strong>Fast immer fehlt</strong> – offiziell natürlich entschuldigt – <strong>Wulf Baltruschat, Stadtrat der CDU</strong>.</p>



<p>Ausgerechnet <strong>Baltruschat</strong>! Der Mann war mal in der <strong>SPD</strong> und wollte unbedingt <strong>hauptamtlicher Beigeordneter</strong> im Rathaus werden. Weil <strong>Hofheims Genossen</strong> ihm den Job <strong>verwehrten</strong> – sie favorisierten<strong> Bernhard Köppler</strong> –, warf Baltruschat ihnen <strong>unter Absingen schmutziger Lieder</strong> das Parteibuch vor die Füße. Und lief schnurstracks zur <strong>CDU</strong> über.</p>



<p>Vorher saß der Mann <strong>für</strong> <strong>die</strong> <strong>SPD</strong> im Magistrat. Jetzt steht er dort für die <strong>Politik der Christdemokraten</strong>. <em>&#8222;Ich kann mit denen“,</em> tat er markig-trotzig kund.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2018.jpg" alt="Wulf Baltruschat 2018" class="wp-image-35801" style="aspect-ratio:1;width:328px;height:auto" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2018.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2018-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2018-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wulf Baltruschat: Früher war er in der SPD&#8230;</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" width="640" height="639" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/10/Wulf-Baltruschat-2021.jpg" alt="Stadtrat
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</div>
</div>



<p>Nach den <strong>Wahlen im März 2021</strong> zeigte sich der heute 57-Jährige noch ein paar Mal im Stadtparlament. Genauer: Er kam zu den <strong>ersten vier Sitzungen</strong>. Dann hatte er wohl keine Lust mehr. In den <strong>Protokollen</strong> ist es dokumentiert:</p>



<p><strong>23 Mal tagte das Stadtparlament</strong> in dieser Legislaturperiode. <strong>18 Mal fehlte Baltruschat</strong>.</p>



<p><strong>Ein trauriger Spitzenwert.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Polizist, der sich seine eigenen Regeln gibt</h2>



<p>Es ist eindeutig geregelt: <strong>Ein Stadtrat</strong> <span style="text-decoration: underline;">muss</span> an den Sitzungen des Stadtparlaments <strong>teilnehmen</strong>. In der <a href="https://www.hofheim.de/download/zentraler-dienst/A02_Geschaeftsordnung_Stvv.pdf" target="_blank" rel="noopener">Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung</a> heißt es unter Berufung auf die <strong>Hessische Gemeindeordnung</strong>: Mitglieder des Magistrats sind <em>&#8222;zur Teilnahme an den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung verpflichtet.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Verpflichtet&#8220;</em> – das Wort ist eigentlich <strong>nicht misszuverstehen.</strong></p>



<p>Baltruschat – er ist <strong>Polizist von Beruf</strong> – teilt auf Anfrage mit, er könne nicht immer an den Sitzungen des Parlaments teilnehmen, weil er noch andere <strong>Ehrenämter</strong> innehabe. Vereinsring, Schützenverein, Polizeigewerkschaft, dazu kämen <em>&#8222;Urlaub, Krankheit, wichtige dienstliche Termine&#8220;</em>.</p>



<p>Dass sein <strong>ständiges Fehlen</strong> mit der Geschäftsordnung <strong>nicht in Einklang</strong> zu bringen ist, scheint den Mann <strong>nicht</strong> <strong>zu</strong> <strong>kümmern</strong>. <em>&#8222;Der will nur den Titel. Arbeit ist seine Sache nicht&#8220;</em>, sagt ein Stadtpolitiker, er klingt <strong>biestrig</strong>.</p>



<p>Tatsächlich hat Baltruschat für sich selbst eigene Regeln geschaffen: Als <strong>Stadtrat</strong>, so teilt er mit, habe er im Parlament <strong>kein Rederecht</strong>, könne also nicht zur Meinungsbildung beitragen. <em>&#8222;Daher entsteht durch das Fehlen von ehrenamtlichen Magistratsmitgliedern kein Nachteil für eine Stadtverordnetenversammlung.&#8220;</em></p>



<p>Soll heißen: <strong>Auch wenn&#8217;s vorgeschrieben ist – da gehe ich nicht hin.</strong></p>



<p>Er hat für sich einen weiteren Grund gefunden, den nennt er ganz unverhohlen: <em>&#8222;Ich bekomme dafür auch kein Sitzungsgeld als Aufwandsentschädigung.&#8220; </em>Und dann sagt er auch noch: Was in der <strong>Hessischen</strong> <strong>Gemeindeordnung</strong> stehe – also die <strong>Pflicht zur Anwesenheit</strong> –, das sei für ihn <em>&#8222;eher symbolischer Natur&#8220;</em>. </p>



<p>Der Mann redet wie ein Autofahrer, der von der Polizei <strong>mit Tempo 100</strong> vor einer Kita<strong> </strong>gestoppt wird und sich <strong>rauszureden</strong> versucht: Er habe es <strong>eilig</strong>, es sei doch <strong>nichts passiert</strong>, und überhaupt, die Temp-30-Schilder, die hätten doch nur <strong>Symbolwert</strong>.</p>



<p>Wie die Polizei <strong>auf solche Sprüche</strong> reagiert, können wir uns denken. <strong>In Hofheims Stadtpolitik</strong> ist der Mann bislang damit <strong>durchgekommen</strong> – zumindest<strong> bei der CDU.</strong> </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der älteste Stadtrat fehlte nicht ein einziges Mal</h2>



<p>Blättern wir noch ein bisschen in den Protokollen: Auf der <strong>Abwesenheitsliste</strong> ebenfalls <strong>ganz oben</strong> – allerdings deutlich unter Baltruschat – steht<strong> Dr. Manuela Hoffmann</strong> (49), auch sie von der <strong>CDU</strong>: Sie fehlte bei acht Sitzungen des Stadtparlaments.</p>



<p>Dicht hinter ihr zwei Grüne: <strong>Helmut Zöll</strong> (70) fehlte in sechs, <strong>Marion Michel</strong> (69) in vier Sitzungen.</p>



<p>Daneben gibt es aber auch <strong>richtige Positiv-Beispiele</strong>, die wir gerne nennen:</p>



<p>Ältester im Magistrat ist <strong>Wolfgang Sittig (CDU)</strong>. Mit seinen <strong>82 Jahren</strong> ist der Mann ein Vierteljahrhundert älter als <strong>Dauerschwänzer Baltruschat</strong>. Sittig, seit mehr als fünf Jahrzehnten ehrenamtliches Mitglied der Verwaltungsspitze, nahm <strong>an allen Sitzungen des Stadtparlaments</strong> in dieser Legislaturperiode teil. <strong>Vorbildlich!</strong></p>



<p>Neben ihm ganz oben auf der Bestenliste: <strong>Matthias Hees</strong> von der <strong>FWG</strong>. Der 71-Jährige fehlte ebenfalls in keiner der <strong>23 Stadtverordnetenversammlungen</strong>.</p>



<p><strong>Waldemar Haux</strong> von den Grünen, <strong>76</strong> <strong>Jahre alt</strong>, versäumte bisher nur eine Sitzung. Das gilt auch für <strong>Jens Fleck</strong> von der CDU, der mit 37 Jahren der<strong> Jungspunt im Magistrat </strong>ist.</p>



<p>Im guten Mittelfeld finden wir <strong>Elvira Neupert-Eyrich </strong>(71, SPD), <strong>Helmut Henrich</strong> (66, BfH) und <strong>Thomas Jung </strong>(57, FDP), die jeweils an zwei Parlamentssitzungen nicht teilnehmen konnten, sowie <strong>Harald Piazzi</strong> (76, SPD), der bei drei Sitzungen nicht anwesend war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mitarbeit der Linken im Magistrat unerwünscht</h2>



<p>Warum die <strong>Linken</strong> hier nicht auftauchen? Sie sitzen zwar <strong>im</strong> <strong>Stadtparlament</strong>, sind aber <strong>im</strong> <strong>Magistrat</strong> <strong>nicht</strong> <strong>vertreten</strong>. Ihre unstrittig stets fleißige, für viele aber zu kritische Mitarbeit wurde <strong>mit einem simplen Trick</strong> verhindert:</p>



<p><strong>Gleich nach der Kommunalwahl </strong>hatte die <strong>CDU </strong>beantragt, dass der Magistrat <strong>zwölf Mitglieder</strong> haben solle. Die Mehrheit stimmte zu. Sodann wurden die Plätze nach der Größe der Fraktion verteilt: 4 Sitze für die <strong>CDU</strong>. 3 für die <strong>Grünen</strong>. 2 für die <strong>SPD</strong>. Und je einen für <strong>FDP</strong>, <strong>FWG</strong> und <strong>BfH</strong>.</p>



<p>Damit waren alle zwölf Plätze vergeben. Und die Linken draußen.</p>



<p>Würde der Magistrat <strong>13 Mitglieder</strong> haben, wären <strong>alle Fraktionen</strong> drin. Die <strong>Linken</strong> versuchten es letztens: In der<strong> September-Sitzung</strong> <strong>des</strong> <strong>Stadtparlaments</strong> beantragten sie eine <strong>Erweiterung des Magistrats</strong> um einen Sitz.</p>



<p>Die Mehrheit stimmte dagegen bzw. enthielt sich: Antrag abgelehnt!</p>



<p><strong>Wulf Baltruschat </strong>hat&#8217;s miterlebt: Es war <strong>die fünfte Stadtverordnetenversammlung</strong>, an der er teilnahm.</p>



<p>In der Oktober-Sitzung <strong>fehlte er schon wieder</strong>.</p>



<p class="has-text-align-center">&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>



<p class="has-text-align-center" style="font-size:14px">Das Foto ganz oben zeigt Wulf Baltruschat am Untertorplatz: Dort hat der Vereinsring einen Bienenfutterautomaten aufgestellt.</p>



<p class="has-text-align-center">&#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; &#8211; </p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="danke202311"><a href="#danke202311">Zwei Stadtverordnete gehen – und kriegen nicht einmal ein Dankeschön</a></h1>



<p>Das <strong>Stadtparlament</strong> hat kürzlich <strong>zwei streitbare Lokalpolitiker</strong> verloren. Sie gingen nach <strong>vielen Jahren aktiver Mitarbeit</strong>:</p>



<p><a href="https://hk-newsletter.de/2023/09/27/stadtparlament-live/#kurz202309">Alexander Kurz</a> saß seit <strong>2001</strong> für die <strong>CDU</strong> in der Stadtverordnetenversammlung und war zuletzt ihr <strong>Fraktionsvorsitzender</strong>. Er ist mit Frau und neugeborenem Sohn nach Wiesbaden-Breckenheim <strong>umgezogen</strong>, musste deshalb sein Mandat abgeben.</p>



<p>Der <strong>Linke</strong> <a href="https://hk-newsletter.de/2023/10/18/haushalt-und-hausmann/#">Bernd Hausmann</a> gehörte <strong>zwölf Jahre</strong> dem Parlament an. Er wurde unlängst <strong>75 Jahre </strong>alt und befand, es sei genug: <em>&#8222;Nicht nur in der Politik soll man gehen, solange noch ein paar Leute sagen: ‚Eigentlich schade, dass er weg ist.'&#8220;</em></p>



<p>Warum gibt es selbst für derart <strong>langjährige Parlamentarier</strong> nicht zumindest <strong>ein</strong> <strong>paar nette Worte zum Abschied</strong>? Das haben wir <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> (CDU) gefragt, und der hat diese Frage so beantwortet:</p>



<p>&#8222;<em>Wenn seitens der ausscheidenden Stadtverordneten eine Verabschiedung gewünscht wird findet dies auch statt.&#8220; </em>Herr Kurz habe <strong>nicht den Wunsch</strong> dazu gehabt, und Herr Hausmann habe ihn <strong>vorab nicht informiert</strong>.</p>



<p><strong>Wir lernen: </strong>Wer der Stadt Hofheim als Stadtverordneter <strong>dient</strong> und nach vielen Jahren <strong>aufhört</strong>, muss schon selbst sagen, dass er eine <strong>Verabschiedung</strong> wünscht. Sonst gibt&#8217;s nicht&#8217;s. Keine <strong>Blumen</strong>, keine <strong>Flasche</strong> <strong>Wein</strong>, nicht mal ein <strong>Wort</strong> <strong>des</strong> <strong>Dankes</strong>.</p>



<p>Übrigens: Auf der Webseite der <strong>Linken</strong> hat <strong>Kreisvorsitzender Thomas Völker</strong> einen freundlichen Artikel zu <strong>Hausmanns Abschied</strong> aus der Stadtpolitik veröffentlicht: <a href="https://dielinke-mtk.de/ein-grosser-dank-an-bernd-hausmann/" target="_blank" rel="noopener">Ein großer Dank an Bernd Hausmann!</a></p>



<p><strong>Die CDU</strong> dagegen reagierte eiskalt: Der Name von Alexander Kurz wurde auf der CDU-Webseite umgehend aus der Liste der Fraktionsmitglieder <strong>eliminiert</strong>. Sein langjähriges Engagement<strong> </strong>wird mit <strong>keinem einzigen Wort </strong>mehr erwähnt.</p>



<p><strong>Aus den Augen, aus dem Sinn.</strong></p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="cdu202311"><a href="#cdu202311">Christian Vogt nicht mehr CDU-Chef: Jens Fleck übernimmt den &#8222;Männerclub&#8220;</a></h1>



<p>Vor einem Monat hatte der Hofheim/Kriftel-Newsletter von <strong>Gerüchten</strong> berichtet, dass <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> nicht länger der <strong>Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes</strong> bleiben wolle. Es werde ihm <strong>alles zu viel</strong>, der Job fordere ihn <strong>mehr als erwartet</strong>, und zu Hause warteten <strong>Frau und zwei kleine Kinder</strong>&#8230;</p>



<p>Vogt hatte sich zu dem Gerücht nicht äußern wollen – jetzt ist klar: <strong>Die Information stimmte</strong>! Vogt hat sein Amt <strong>niedergelegt</strong>; zum neuen Vorsitzenden wurde <a href="https://jens-fleck.de/wordpress/ueber-mich/" target="_blank" rel="noopener">Jens Fleck</a> gewählt. Der 37-Jährige arbeitet bei der <strong>Rheingauer Volksbank</strong> und ist seit vielen Jahren <strong>in der Partei aktiv</strong>. Er gehört schon lange dem <strong>Hofheimer CDU-Vorstand</strong> an, saß auch mal im <strong>Stadtparlament</strong> und ist heute – siehe oben – <strong>ehrenamtliches Mitglied des Magistrats</strong>. </p>



<p><strong>Jens Fleck</strong> eilt nicht der Ruf voraus, ein Erneuerer zu sein. <strong>Gradlinig</strong>, <strong>pflichtbewusst</strong>, durchaus auch <strong>nachdenklich</strong> – so wird er <strong>charakterisiert</strong>. Klingt erst einmal&nbsp; <strong>nicht so schlecht!</strong></p>



<p>Gleichzeitig machte der Abend deutlich, dass die <strong>CDU in der Kreisstadt</strong> ein <strong>Männerclub</strong> ist: Dem Vorstand des Stadtverbandes gehören <strong>16 Männer</strong> an – und gerade mal 2 Frauen (<strong>Dr. Kristin Seitz</strong> als stellv. Vorsitzende und <strong>Hannelore Cuntze</strong> als Beisitzerin). Das wiederum muss als Armutszeugnis gewertet werden:</p>



<p>Im vergangenen Herbst hatte der <strong>CDU-Bundesparteitag</strong>  beschlossen, <strong>30 Prozent der Posten und Listenplätze mit Frauen zu besetzen</strong>. Das gilt aber erst<strong> ab Kreisebene</strong>.  </p>



<p>Im <strong>CDU-Stadtverband Hofheim</strong> ist man davon weit entfernt: Hier begnügt man sich mit einem <strong>Frauenanteil von 11 Prozent</strong>. Dabei leben in Hofheim mehr Frauen als Männer: <strong>20.267 Frauen</strong> und <strong>19.437 Männer</strong> nennt die MTK-Einwohnerstatistik (Stand Ende 2021). </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
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		<title>Schwedischer Weltkonzern greift nach Tierklinik Hofheim</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2022/04/02/tierklinik-hofheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Tierklinik Hofheim genießt weit über die Grenzen der Stadt hinaus einen exzellenten Ruf. Vor 25 Jahren wurde sie von einer Handvoll Tierärzten gegründet – jetzt greift ein Weltkonzern danach: Ein schwedisches Unternehmen, das bereits mehr als 2.000 Kliniken besitzt, will das Hofheimer Unternehmen kaufen. Der Vorgang liegt bereits beim Bundeskartellamt. In diesem Hofheim/Kriftel-Newsletter erfahren Sie die Hintergründe.

Außerdem: Neue Radfahrer- und Fußgängerbrücke für Millionen. -- Thema Vorderheide II am Mittwoch erneut im Stadtparlament. -- Hofheim hat jetzt eine Stadtpolizei. -- Keine Ukraine-Mahnwache: zu viel CDU, zu wenig Frauen. -- On Demand geht im Juni los. -- Schockanrufer, Stellplatzsatzung,  Corona-Update u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein Weltkonzern aus Schweden greift nach der Tierklinik Hofheim. Das Bundeskartellamt in Bonn hat bereits eine Prüfung eingeleitet, ob das schwedische Unternehmen <strong>&#8222;Tierärzte IVC Evidensia GmbH&#8220;</strong> die &#8222;Tierklinik Hofheim GbR&#8220; kaufen darf. Wir schauen uns das genauer an: Was sind die Hintergründe des Verkaufs, und welche Folgen sind zu erwarten?</strong></p>



<p>Seit einige Jahren drängen <strong>Finanzinvestoren</strong> in den Tierärztemarkt. Milliardenschwere Unternehmen sind auf der Suche nach <strong>profitablen</strong> <strong>Anlagezielen</strong>, sie kaufen Maschinenfabriken wie Modeketten – und inzwischen auch <strong>Tierarztpraxen</strong> und <strong>Tierkliniken</strong>. Es muss ein <strong>lukrativer</strong> <strong>Markt</strong> sein, sie kaufen in ganz Europa ein: <strong>Hunderte</strong>, <strong>ja</strong> <strong>Tausende</strong> <strong>Praxen</strong> und Kliniken wechselten bereits ihre Besitzer. Überliefert ist der Spruch eines Investors, man wolle eine <em>„bessere Welt für Haustiere schaffen“</em>. Man darf davon ausgehen, dass es vor allem um <strong>Geld</strong> geht. Und um <strong>Gewinne</strong>.</p>



<p>Das <a href="https://evidensiagroup.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unternehmen IVC Evidensia</a>, das jetzt seine Hand nach Hofheim ausstreckt, wurde <strong>2012</strong> in Schweden gegründet. Es bezeichnet sich selbst als <em>&#8222;die führende Tiermedizin-Gruppe in Europa&#8220;</em> und gibt an, <strong>2.300 Kliniken</strong> und Praxen in <strong>19 Ländern</strong> zu besitzen.&nbsp;</p>



<p>Der Deutschland-Geschäftsführer von Evidensia, <strong>Christoph Dänzer</strong>, erklärte gegenüber der FAZ, wie das gewinnträchtige Geschäftsmodell funktioniert: Beim Einkauf habe eine Kette generell eine stärkere Verhandlungsposition und damit Vorteile gegenüber einer Einzelpraxis. <em>„Außerdem können wir einige Aufgaben zentral erledigen oder standortübergreifend koordinieren, zum Beispiel die Buchhaltung, Marketing oder Teile der Personalarbeit.&#8220;</em> Rendite- oder Umsatzvorgaben, beteuert der Mann, gebe es nicht.</p>



<p>Die <a href="https://www.tierklinik-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tierklinik Hofheim GbR</a> wurde <strong>1997</strong> gegründet und gilt als eine der <strong>größten</strong> <strong>Kleintierkliniken</strong> <strong>in</strong> <strong>Deutschland</strong>. Bis 2016 war sie im Langgewann zu finden, dann zog sie um in einen <strong>Neubau</strong>:</p>



<p>Auf <strong>3.800 Quadratmete</strong>r an der <strong>Katharina-Kemmler-Straße</strong> am Ortsausgang Richtung Zeilsheim arbeiten derzeit mehr als<strong> 200 Mitarbeiter</strong>, darunter mehr als 40 <strong>Tierärzte</strong>, viele von ihnen hochqualifiziert. Einige treten als Referenten bei <strong>Fortbildungsveranstaltungen</strong> in aller Welt auf, es gab bereits <strong>18 Hofheimer Tierärztetage</strong>, Spezialisten der Klinik gaben diverse <strong>Fachbücher</strong> heraus&#8230;</p>



<p>Im Begleittext eines <strong>Werbevideos</strong> heißt es: <em>&#8222;Mit unserem vielfach spezialisierten, über 40-köpfigen Ärzteteam und modernsten Geräten für Diagnostik und Therapie decken wir alle relevanten Fachbereiche der Kleintiermedizin ab. Unsere Berufung ist es, allen Patienten auf höchstem medizinischem Niveau zu helfen.&#8220;</em></p>



<p>Jetzt taucht der Name der Tierklinik Hofheim auf der <a href="https://www.bundeskartellamt.de/DE/Fusionskontrolle/LaufendeVerfahren/laufendeverfahren_node.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webseite des Bundeskartellamtes</a> auf: Er findet sich auf der Seite mit den <em>&#8222;laufenden Fusionskontrollverfahren&#8220;</em>, als Aktenzeichen wird angegeben: <strong>B3-55/22</strong>.</p>


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<p>Eine derart <strong>große</strong> <strong>Übernahme</strong> wie die der Hofheimer Tierklinik – in Internet-Tierarztkreisen wird sie als<em> &#8222;eine der bisher größten Übernahmen&#8220;</em> der Branche bezeichnet – geht selten ohne öffentlich geäußerte <strong>Kritik</strong> über die Bühne. Und auch jetzt wird in den<strong> Tierarzt-Internetforen</strong> heftig diskutiert.</p>



<p>Tierärzte beklagen die <strong>Arbeitsbedingungen</strong> bei großen Ketten, was zu <strong>hoher</strong> <strong>Fluktuation</strong> in den Kliniken führe. Andere befürchten, dass es den Finanzinvestoren in erster Linie um <strong>Profitmaximierung</strong> gehe, und die <strong>medizinische</strong> <strong>Ethik</strong> werde in den Hintergrund abgedrängt. Während sich viele <strong>freiberufliche</strong> <strong>Tierärzte</strong> vor allem über <strong>gute</strong> <strong>Leistungen</strong> profilierten, heißt es, würden <strong>große</strong> <strong>Ketten</strong> vor allem auf <strong>hohe</strong> <strong>Gewinne</strong> schielen.&nbsp;</p>



<p>Aber es gibt auch <strong>andere</strong> <strong>Stimmen</strong>: Aktuell zeichne sich in der Tiermedizin ein Trend ab, schreibt ein Tierarzt in einem <a href="https://www.deine-tierwelt.de/magazin/tierarzt-gedanken-uebernahme-von-kliniken-fluch-oder-segen/" target="_blank" rel="noopener">Internet-Blogbeitrag</a>:<em> &#8222;Immer weniger Tierärzte wollen sich mit eigenen Praxen oder Kliniken selbständig machen. Sie ziehen angestellte Tätigkeiten vor. Dementsprechend schwer ist es, Nachfolger für Kliniken zu finden.&#8220;</em> Deshalb sei der Eintritt von Investoren durchaus eine <strong>Chance</strong>, dass Deutschland seine Tierkliniken <strong>erhalten</strong> <strong>bleiben</strong>. <em>&#8222;Gerade im ländlichen Raum gilt: Lieber eine Tierklinik mit Investor, als gar keine.&#8220;</em></p>



<p>Vielleicht wird sich für die <strong>Patienten</strong> wie für ihre <strong>Herrchen</strong> und <strong>Frauchen</strong> gar nicht so viel ändern, sollte die Tierklinik Hofheim demnächst <strong>schwedische</strong> <strong>Besitzer</strong> haben. Laut Evidensia-Deutschlandchef Dänzer sollten die Tierärzte, die ihre Praxis an den Investor aus dem hohen Norden verkaufen, idealerweise als <strong>Geschäftsführer</strong> <strong>an</strong> <strong>Bord</strong> bleiben.&nbsp;</p>



<p>Dann würden in der <strong>Tierklinik Hofheim</strong> Hund und Katze, Meerschweinchen und Zwergkaninchen im Krankheitsfall weiterhin auf die bekannten <strong>hochqualifizierte Spezialisten</strong> treffen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg" alt="Tierklinik Hofheim" class="wp-image-20724" width="640" height="451" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402-Tiwrklinik-2-300x211.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Leuchtturm am Ortsausgang: Die neue Tierklinik in Hofheim genießt einen exzellenten Ruf.</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Wem gehört eigentlich die Tierklinik Hofheim?</h2>



<p>Eigentlich gibt es zwei Firmen hinter dem Klinikum: die eine heißt <strong>Tierklinik Hofheim GbR</strong>, ist also eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Die zweite Firma heißt <strong>Tierklinik Hofheim Immobilien GmbH</strong>.</p>



<p>Im Impressum der <a href="https://www.tierklinik-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tierklinik-Webseite</a> – hier wird die GbR genannt – werden diese acht Namen aufgeführt: <strong>Dr. Martin Kessler </strong>(56) aus Hofheim, Fachtierarzt für Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Hans-Ulrich Kosfeld</strong> (58) aus Königstein, Fachtierarzt für Chirurgie der Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Markus Tassani-Prell</strong> (59) aus Hofheim, Fachtierarzt für Radiologie, Fachtierarzt für Chirurgie, <strong>Dr. Kai Bessmann</strong> (52) aus Schmitten, Fachtierarzt für Innere Medizin der Klein- und Heimtiere; <strong>Dr. Stefan Rupp</strong> (53) aus Eppstein, Fachtierarzt für Chirurgie; <strong>Dr. Gernot Delfs</strong> (53) aus Frankfurt, Fachtierarzt für Chirurgie; <strong>Dr. Michael Schmohl</strong> (44) aus Hofheim, Fachtierarzt für Radiologie und andere bildgebende Verfahren; <strong>Dr. Thilo von Klopmann</strong>, Diplomate ECVN.</p>



<p>Die Namen der Gesellschafter der <strong>&#8222;Tierklinik Hofheim Immobilien GmbH&#8220;</strong> sind nahezu identisch. Dr. Thilo von Klopmann und Dr. Markus Tassani-Prell sind hier nicht dabei, dafür sind als weitere Eigentümer die Brüder <strong>Johannes</strong> (23) und<strong> Elias Tassani-Prell </strong>(21) aufgeführt.</p>



<p></p>



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<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="Fußgängerbrücke20221118"><a href="#Fußgängerbrücke20221118">Neue Radfahrer- und Fußgängerbrücke für Millionen</a></h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="946" height="1024" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-946x1024.jpg" alt="1Bruecke" class="wp-image-20575" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-946x1024.jpg 946w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-277x300.jpg 277w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-768x831.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke-1419x1536.jpg 1419w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/1Bruecke.jpg 1460w" sizes="(max-width: 946px) 100vw, 946px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Zum Vergrößern anklicken: Dann können Sie alle Details gut erkennen. Hier ist Vorschlag 1&#8230;</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-946x1024.jpg" alt="2Bruecke" class="wp-image-20576" width="328" height="355" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-946x1024.jpg 946w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-277x300.jpg 277w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-768x831.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke-1419x1536.jpg 1419w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/2Bruecke.jpg 1460w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;und hier Vorschlag 2 der geplanten neuen Brücke. Violett: der Standort eines Parkhauses. </figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Eine neue <strong>Fußgänger- und Radfahrerbrücke </strong>soll mitten in Hofheim gebaut werden – vom <strong>Hochfeld</strong> über die Bahnlinie bis in die <strong>Kernstadt</strong>. Eine <strong>Machbarkeitsstudie</strong> war in Auftrag gegeben worden, wobei zwei Bedingungen zu erfüllen waren: Ein <strong>Parkhaus</strong>, das am Bahngelände errichtet werden soll, musste berücksichtigt werden. Und außerdem sollte eine Verbindung zum <strong>mittleren Steig des</strong> <strong>Bahnhofs</strong> eingeplant werden.</p>



<p>Dem städtischen Bauausschuss wurde jetzt das Ergebnis der Machbarkeitsstudie vorgestellt:</p>



<p><strong>Vorschlag 1 ist 230 Meter lang</strong> – diese Brücke beginnt im Bereich der Straße „Am Römerlager“, überquert die Landesstraße L 3011 und die Bahngleise, führt um das neue Parkhaus herum, überquert dann die Hattersheimer Straße und endet im Bereich der Grünanlage in einer Spindel.</p>



<p><strong>Vorschlag 2 ist 180 Meter lang</strong> – diese Brücke beginnt wie Vorschlag 1, führt dann aber an der Ostseite des geplanten Parkhauses entlang bis zur Rampe an der Hattersheimer Straße. Über eine Arkade im Parkhaus erreichen Fußgänger und Radfahrer den Knotenpunkt Hattersheimer Straße/Rudolf-Mohr-Straße.</p>



<p>Eine erste grobe Schätzung geht von Kosten in Höhe zwischen<strong> fünf und acht Millionen Euro</strong> aus. Hinzu kommen notwendige <strong>Umbaumaßnahmen</strong> im Bereich Hattersheimer Straße/Rudolf-Mohr-Straße.</p>



<p>Der <strong>Magistrat</strong> favorisiert Variante 1: Die ist <strong>teurer</strong>, sei aber für Fußgänger und Radfahrer, die von Marxheim zu den Schulen und zur Innenstadt wollten, wesentlich <strong>sicherer</strong>. Jetzt soll eine <strong>Arbeitsgruppe</strong> aus Stadtverordneten, Verwaltungsvertretern und externen Fachleuten bis Herbst dieses Jahres einen Vorschlag erarbeiten.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim hat jetzt eine Stadtpolizei</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg" alt="20220401 Stadtpolizei" class="wp-image-20571" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Stadtpolizei-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Hofheims Ordnungspolizisten dürfen sich Stadtpolizei nennen. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Hofheims Ordnungspolizei </strong>will weiter für Ordnung sorgen, aber nicht mehr so heißen. Deshalb wurde sie in <strong>Stadtpolizei</strong> umbenannt. In anderen Städten hat man eine Umbenennung bereits vor Jahren vorgenommen, weil die Bezeichnung&nbsp;&#8222;Ordnungspolizei&#8220; durch ihre<strong> Verwendung in de</strong>r<strong>&nbsp;NS-Zeit</strong> als belastet gilt.</p>



<p>In Hofheims Rathaus gibt man <strong>einen anderen Grund</strong> für die Namensänderung an. In einer <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093337.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressemitteilung</a> der Stadtverwaltung heißt es: Die <strong>Aufgaben der Stadtpolizei </strong>hätten über die Jahre zugenommen. Wurde früher nur der <strong>ruhende Verkehr</strong> überwacht, müssen heute u.a.&nbsp;auch <strong>Baustellen</strong> und <strong>Geschäfte</strong> kontrolliert werden, dazu kommen Kontrollen bei <strong>Veranstaltungen</strong>&#8230; Der neue Namen mache die vielfältigen Aufgaben <strong>besser</strong> <strong>erkennbar</strong>.</p>



<p>Mit dem neuen Namen wurde auch ein <strong>neues</strong> <strong>Fahrzeug</strong> angeschafft, ein zweites soll im Laufe des Jahres folgen. Dazu wurde die &#8222;Truppe&#8220; verstärkt: Aktuell sind <strong>eine</strong> <strong>Frau</strong> und <strong>neun</strong> <strong>Männer</strong> bei der Stadtpolizei im Einsatz (drei Stellen sind <strong>unbesetzt</strong>).</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="mahnwache02042022"><a href="#mahnwache02042022">Keine Ukraine-Mahnwache mehr: zu viel CDU, zu wenig Frauen</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg" alt="20220402mahnwache" class="wp-image-20780" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220402mahnwache-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Letzten Sonntag, letzte Mahnwache. Keine hundert Menschen verloren sich auf dem Chinonplatz.</figcaption></figure>
</div>


<p>Das war&#8217;s wohl mit den <strong>Mahnwachen</strong> vorm Rathaus! Viermal hatte <strong>CDU-Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>eingeladen, es kamen immer weniger Menschen, letztes Wochenende verloren sich <strong>keine hundert Teilnehmer</strong> mehr auf dem Chinon Platz. Es war schon etwas <strong>peinlich</strong>.</p>



<p>Für diesen Sonntag wurde erst gar <strong>nicht mehr eingeladen</strong>. Für den Frieden in der Ukraine, gegen Putins Krieg – <strong>kein Interesse an einer Mahnwache mehr in der Kreisstadt?</strong></p>



<p>Vielleicht hat&#8217;s ganz <strong>andere</strong> <strong>Gründe</strong>, weshalb sich <strong>immer</strong> <strong>weniger</strong> <strong>Hofheimer</strong> auf den Weg machten, ihren <strong>Protest</strong> öffentlich kundzutun.</p>



<p><em>&#8222;Ich habe das Gefühl, zu Parteiveranstaltungen zu gehen&#8220;</em>, beschwerte sich letzten Sonntag ein älterer Herr, der vor den Plakaten des Kinos stand und den Reden zuhörte. Nach einer halben Stunde hatte er genug und ging. Er wirkte missmutig.</p>



<p>An seinen Worten ist was dran. Als <strong>Hauptredner</strong> bei den vier Mahnwachen traten nur<strong> CDU-Politiker</strong> auf. Neben <strong>Andreas Hegele</strong>r und<strong> CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> sprachen <strong>CDU-Landrat Michael Cyriax</strong>, der hessische <strong>CDU-Staatsminister Axel Wintermeyer</strong> (der auch Vorsitzender Kreis-CDU ist), der <strong>CDU-Europaabgeordnete Michael Gahler</strong>. Angekündigt wurde auch der<strong> CDU-Bundestagsabgeordnete Norbert Altenkamp</strong>&#8230;..</p>



<p>Als ein breites <strong>überparteiliches</strong> <strong>Bündnis</strong> ist eine solche Rednerliste <strong>kaum</strong> <strong>zu</strong> <strong>vermitteln</strong>.</p>



<p><strong>Ebenso schwer dürfte wiegen,</strong> worüber sich zwei <strong>Frauen</strong> am Rande der Mahnwache beschwerten: <em>&#8222;In Hofheim dürfen wohl nur Kerle auf einer Bühne was sagen, oder?&#8220;</em> entrüsteten sie sich. <em>&#8222;Gibt&#8217;s hier eigentlich keine Frauen, die was zu sagen haben?&#8220;</em></p>



<p>Es sieht ganz danach aus: <strong>Frauen</strong> durften während der Mahnwachen auf die Bühne – <strong>um zu singen, zu musizieren, zu beten</strong>. Zu sagen haben sie offenbar nichts, zumindest nicht bei CDU-Mahnwachen&#8230;</p>



<p><strong>CDU-Mann Andreas Hegeler </strong>weiß, warum das so ist: <a href="https://hk-newsletter.de/2020/10/14/cdu-spitzenkandidat/">Frauen wollen nicht gern vorn stehen</a>. Das sagte er laut Lokalzeitung vor anderthalb Jahren auf die Frage, warum <strong>so wenig Frauen</strong> auf den CDU-Kandidatenlisten stehen.</p>



<p>Warum sollte das bei <strong>CDU-Mahnwachen</strong> anders sein?</p>



<p>Das ist offenbar das <strong>Weltbild</strong> von Hofheims <strong>Stadtverordnetenvorsteher</strong>: Die <strong>Hofheimerinnen</strong> wollen lieber in der <strong>zweiten</strong> und <strong>dritten</strong> <strong>Reihe</strong> stehen. Und <strong>brav</strong> <strong>klatschen</strong>, wenn ihre Männer reden.</p>



<p><strong>Ist das wirklich so in Hofheim, bei Hofheims CDU?</strong></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading" id="demand20220402"><a href="#demand20220402">On Demand: Im Juni geht&#8217;s los – eine Premium-Mobilitätszentrale gibt&#8217;s dazu</a></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="393" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg" alt="20220401 MTV On Demand" class="wp-image-20611" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-MTV-On-Demand-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Während der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vorgestellt: So soll die Werbekampagne für On Demand in Hofheim aussehen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Seit mehr als zwei Jahren wird der <strong>Start des Projekts</strong> immer wieder neu verkündet. <em>&#8222;Zum nächsten Fahrplanwechsel, ab Dezember 2020, wird es in Hofheim ein neuartiges Mobilitätsangebot geben.&#8220;</em> Das teilte Hofheims <strong>Stadtverwaltung</strong> per Pressemitteilung mit. Es war im <strong>Januar 2020</strong>, es ging um<strong> &#8222;On Demand&#8220;</strong>, um <strong>Elektromobilität</strong>, um <strong>Zukunft</strong>&#8230;</p>



<p>&#8222;On Demand&#8220; heißt übersetzt &#8222;auf Bestellung&#8220;, und so sollte es funktionieren: Per <strong>App</strong> und <strong>Telefon</strong> können <strong>Elektro</strong>&#8211;<strong>Kleinbusse</strong> geordert werden, die <strong>200 Haltepunkte </strong>im ganzen Stadtgebiet ansteuern. Ein <strong>zentraler</strong> <strong>Rechner</strong> sorgt dafür, dass die Fahrten <strong>mehrerer</strong> <strong>Fahrgäste</strong> zusammen abgewickelt werden.</p>



<p>Start also im <strong>Dezember 2020</strong>: Das klang richtig gut, nicht wahr? Aber dann ging&#8217;s los – oder eben doch nicht:</p>



<p>Von einem Start <strong>Ende 2020 </strong>war schnell nicht mehr die Rede.</p>



<p><strong>Anfang 2021</strong> geht&#8217;s los, hieß es dann. Aber auch daraus wurde nichts.</p>



<p>Im <strong>Mai 2021 </strong>schrieb die Lokalzeitung, das Projekt werde im <strong>Spätherbst</strong> 2021 starten.&nbsp;</p>



<p>Es wurde <strong>November 2021,</strong> jetzt wusste es das Blatt ganz&nbsp;genau: <em>&#8222;On-Demand-Busse fahren ab Samstag&#8220; </em>– gemeint war der <strong>6. Dezember 2021</strong>.</p>



<p>Seither herrscht <strong>Schweigen</strong>. Kein neuer Termin. Kein gar nichts mehr. Im Rathaus duckte man sich weg: Fragen zu On Demand wurden <strong>nicht</strong> <strong>mehr</strong> <strong>beantwortet</strong>. </p>



<p>Jetzt ist <strong>März 2022</strong> vorbei, der April hat soeben begonnen: Ja, <strong>wo fahren sie denn</strong>, die On-Demand-Busse?</p>



<p>Sie fahren als &#8222;<a href="https://www.kvgof-hopper.de/" target="_blank" rel="noopener">Hopper</a>&#8220; in <strong>Offenburg</strong>, sie fahren als &#8222;<a href="https://www.heinerliner.de/" target="_blank" rel="noopener">HeinerLiner</a>&#8220; in <strong>Darmstadt</strong>, als &#8222;<a href="https://www.rmv.de/c/de/start/rtv/on-demand-verkehr/emil-on-demand-shuttle-in-taunusstein" target="_blank" rel="noopener">Emil</a>&#8220; in <strong>Taunusstein</strong>, als &#8222;<a href="https://www.rmv.de/c/de/start/frankfurt/frankfurt-kompakt/knut-on-demand-shuttle" target="_blank" rel="noopener">Knut</a>&#8220; in Teilen <strong>Frankfurts</strong> und als &#8222;<a href="https://lahnstar.de/" target="_blank" rel="noopener">LahnStar</a>&#8220; in <strong>Limburg</strong>&#8230;</p>



<p>Nur in <strong>Hofheim</strong>, wo sie <strong>&#8222;Taunus-Shuttle&#8220;</strong> heißen sollen, da fahren sie nicht. Jetzt allerdings gibt es einen neuen Termin, wohl einen endgültigen, den hat nämlich der<strong> Geschäftsführer</strong> <strong>der</strong> <strong>Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft </strong>(MTV) verraten, und dem wollen wir das glauben, der Mann sollte sich auskennen:</p>



<p><strong>Roland Schmidt </strong>stellte in dieser Woche vor dem städtischen Haupt-und Finanzausschuss den aktuellen Stand der Planung vor. Die Elektro-Busse seien inzwischen <strong>geliefert</strong>. Das Personal werde <strong>geschult</strong>. Die <strong>Marketingkampagne</strong> sei durchgeplant: Plakate, Flyer, Internetseiten – alles fertig. Auf dem Parkdeck des Chinon Centers soll eine <strong>Fahrzeug-Zentrale </strong>mit der <strong>Ladeinfrastruktur</strong> entstehen: Dafür lägen noch nicht alle Genehmigungen vor. </p>



<p>Dafür hatte er ein Schmankerl mitgebracht: In der <strong>ehemaligen</strong> <strong>Sparkassen-Filiale</strong> Am Untertor werde eine neue <strong>Mobilitätszentrale</strong> eingerichtet. Nein, es werde viel besser, so Schmidt: Es werde eine<em> </em><strong>&#8222;Premium-Mobilitätszentrale&#8220;</strong> entstehen, es werde <em>&#8222;die größte und schönste im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds&#8220;</em>.</p>



<p>Es klang wie ein <strong>Trostpflaster</strong> für das lange Warten. Und dann nannte Schmidt auch ein <strong>konkretes</strong> <strong>Datum</strong>, zum ersten Mal, wie er beteuerte, all die anderen Termine zuvor habe nicht der MTV genannt:</p>



<p><em>&#8222;Ich gehe davon aus, dass wir im Juni an den Start gehen werden.&#8220;</em></p>



<p><strong>Juni 2022:</strong> Das ist <strong>ein Wort!</strong> Hofheim,<strong> die Zukunft</strong> kann kommen!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Vorderheide II am Mittwoch erneut im Stadtparlament</h1>



<p>Man kann&#8217;s kaum noch hören, <strong>aber da müssen wir jetzt durch</strong>: Vorderheide II geht in die nächste Runde! Mittwoch hat sich <strong>erneut</strong> das Stadtparlament damit zu befassen.</p>



<p>Es ist nämlich etwas <strong>absolut</strong> <strong>Ungewöhnliches</strong> passiert, der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte deshalb am Donnerstag in einer <strong>Extra-Ausgabe</strong> berichtet (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/31/vorderheide-ii-geht-weiter/">hier</a>): Nachdem die <strong>Opposition</strong> im Stadtparlament (Grüne, SPD, Bürger für Hofheim und Linke) beschlossen hatte, dass die Stadt<strong> nicht weiter</strong> für das Baugebiet klagen soll (<a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/25/stadtparlament-stoppt-vorderheide/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>), erklärte Hofheims <strong>CDU-Bürgermeister</strong> den Beschluss kurzerhand für <strong>rechtswidrig</strong>. Er hob den Beschluss also faktisch auf. <strong>Christian Vogt</strong> will unbedingt vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen –&nbsp;für ein <strong>Baugebiet</strong> in einem <strong>faktischen Vogelschutzgebiet</strong>.</p>



<p>Und jetzt wird&#8217;s <strong>richtig</strong> <strong>verrückt</strong>:</p>



<p>Die <a href="http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/justizportal_nrw.cgi?xid=146137,75" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hessische Gemeindeordnung</a> (HGO) sieht vor, dass der Beschluss des Stadtparlaments <strong>wiederholt</strong> werden muss. Erst wenn der Bürgermeister auch den zweiten Beschluss <strong>ablehnt</strong> – das muss er dann <strong>schriftlich</strong> machen –, könnte die Stadtverordnetenversammlung dagegen <strong>klagen</strong>.</p>



<p>Die Opposition plante bereits, eine <strong>zweite Sondersitzung </strong>zu beantragen. Aber <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> (CDU) kam ihr zuvor: Per Rundschreiben teilte Hegeler an diesem Freitag mit, dass am <strong>Mittwoch</strong> im Stadtparlament <strong>nochmals</strong> über Vorderheide abgestimmt werden soll. Die Stadtverordnetenversammlung tagt am <strong>Dienstag</strong> (5. April, ab 19 Uhr) und am <strong>Mittwoch</strong> (6. April, ab 18 Uhr) in der <strong>Stadthalle</strong>, beide Termine stehen seit langem fest.</p>



<p>Es ist davon auszugehen, dass die <strong>Opposition</strong> am Mittwoch ihren Beschluss <strong>wiederholt</strong> – und der <strong>Bürgermeister</strong> auch erneut <strong>widerspricht</strong>. Dann könnte die Opposition das <strong>Verwaltungsgericht</strong> anrufen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="289" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg" alt="20220318 VVorderheide 2" class="wp-image-19936" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-VVorderheide-2-300x135.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das ist Vorderheide II: Hier möchte Hofheims Regierungskoalition CDU, FDP und FWG auf elf Hektar ein Villenviertel mit großzügig geschnittenen Grundstücken angelegt sehen.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Was von alledem zu halten ist?</strong> Das lesen wir an diesem Samstag in der wie immer lesenswerten Wochenend-Kolumne <em>&#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</em>. <strong>Kreisblatt-Chef Kajo Schmidt</strong> kommt darin zu dem Ergebnis: </p>



<p>&#8222;<em>Das Bemerkenswerte an dieser wirren Geschichte ist, dass egal, was passiert, es zum gleichen Ergebnis kommt.</em></p>



<p><em>Klagen die Stadtverordneten auf Kosten des Steuerzahlers gegen Vogts Beanstandung, und das Gericht gibt ihnen Recht, dann ist die Nichtzulassungsbeschwerde vom Tisch.</em></p>



<p><em>Geben die Richter ihnen nicht Recht, und der Magistrat strebt weiter auf Kosten des Steuerzahlers eine Revision an, wird er scheitern.</em></p>



<p><em>Das Baugebiet ist tot. So oder so. Und Schadensersatzansprüche kann niemand mehr stellen. In beiden Fällen.</em>”</p>



<p><strong>Das Baugebiet ist tot</strong>&#8230;</p>



<p>&#8230;und <strong>Millionen</strong> aus der Stadtkasse sind <strong>futsch, für immer.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei: Schockanrufer – Prügeleien – Hund beißt Frau</h1>



<p>Ein neuer Fall von Telefonbetrug beschäftigt <strong>Hofheims</strong> <strong>Kriminalpolizei</strong>. Einem Ehepaar sollten 40.000 Euro abgenommen werden. Ein Teil des Geldes war bereits <strong>vom Konto abgehoben</strong>, eine Übergabe konnte sprichwörtlich <strong>in letzter Sekunde</strong> verhindert werden:</p>



<p>Gegen Mittag hatten sich <strong>Betrüger</strong> bei einem Ehepaar aus Niederjosbach gemeldet. Sie sagten, sie seien von der <strong>Polizei</strong> und <strong>Staatsanwaltschaft</strong>: Der Sohn der Familie habe bei einem <strong>Verkehrsunfall</strong> ein Kind schwerverletzt und sitze in Haft. Nur gegen Zahlung einer <strong>Kaution</strong> werde er freigelassen.&nbsp;</p>



<p><strong>Ein</strong> <strong>typischer</strong> <strong>Schockanruf</strong>! Der Vater fuhr umgehend los, um in Hofheim <strong>Bargeld</strong> bei einer Bank zu besorgen. Zeitgleich telefonierten die Betrüger mit seiner Frau weiter. Dabei allerdings flog der <strong>Schwindel</strong> auf: DieFrau rief sofort die Bank an, doch ihr Mann hatte die Filiale bereits verlassen – mit Geld. Umgehend wurde <strong>die</strong> <strong>Polizei</strong> <strong>alarmiert.</strong></p>



<p>Die startete eine <strong>Fahndung</strong> nach dem Auto des Mannes. Wenig später wurde es in Hofheim entdeckt und angehalten. Der Mann war <strong>schockiert</strong> und auch <strong>erleichtert</strong>. Er hatte <strong>20.000 Euro</strong> in bar bei sich und wollte gerade weitere 20.000 Euro besorgen. Denn zwischenzeitlich hatten die Täter die &#8222;<strong>Kaution</strong>&#8220; <strong>auf 40.000 Euro </strong>erhöht&#8230;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Jugendliche prügelten sich&nbsp;</h4>



<p><strong>Brutale Auseinandersetzung</strong> unter Jugendlichen in Kriftel: Spätabends griffen ungefähr 15 Jugendliche in der Unterführung der Schwarzbachhalle einige Jungen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren an – angeblich grundlos. Sie wurden <strong>umringt</strong>, <strong>geschlagen</strong> und <strong>getreten</strong> sowie mit <strong>Pfefferspray</strong> bedroht. Einem Jungen wurde ein Turnschuh <strong>geklaut</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Streit eskaliert: 45-jähriger verprügelt drei Frauen</h4>



<p>Hofheims Polizei wurde abends zu einer <strong>gewaltsamen Auseinandersetzung</strong> gerufen: In der Niederhofheimer Straße prügelten sich mehrere Personen, <em>&#8222;augenscheinlich waren familiäre Streitigkeiten eskaliert&#8220;</em>, heißt es in der Polizeimitteilung. Ein <strong>45-Jähriger Mann</strong>, der stark betrunken war, wurde <strong>festgenommen</strong> und zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Ausnüchterung<strong> in ein Polizeigewahrsam eingeliefert</strong>. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hatte er <strong>drei Frauen verletzt</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hund beißt Frau – Polizei sucht Zeugen</h4>



<p>Am Freitagvormittag wurde eine <strong>Fußgängerin</strong> in Kriftel von einem Hund <strong>gebissen</strong>. Sie war entlang der &#8222;<strong>Erdbeermeile</strong>&#8220; unterwegs, als ein <strong>nicht angeleinter Hund </strong>kam und ihr ins Bein biss. Der <strong>Hundehalter</strong> habe keinen Einfluss auf seinen Hund nehmen können, <strong>weigerte</strong> sich dann auch noch, seine <strong>Personalien</strong> der Frau zu gebe. Gegen den bisher unbekannten Mann wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Er soll etwa <strong>55 bis 60 Jahre alt</strong> und ca. <strong>1,75 Meter groß </strong>und <strong>übergewichtig </strong>sein. Er hat einen weißgrauen Bart gehabt und soll einen beigefarbenen Blouson, eine Bluejeans und eine Baseballkappe getragen haben. Die <strong>Polizei</strong> bittet um Hinweise unter 06192 20790.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nach 16 Jahren Warten: Stellplatzsatzung wird überarbeitet</h1>



<p>Hofheim soll<strong> eine neue Stellplatzsatzung</strong> bekommen. Das klingt zunächst bürokratisch-langweilig. Wenn wir aber genauer hinschauen, erkennen wir: Eine solche Satzung kann <strong>unmittelbare Auswirkungen</strong> auf unser aller Leben haben. Eine solche Satzung regelt unter anderem, <strong>wie viele Parkplätze </strong>pro Wohnung angelegt werden und <strong>wie groß </strong>diese sein müssen. Schreibt die Satzung <strong>zu viele</strong> Parkplätze vor, wird<strong> das Bauen teurer</strong>. Sind es <strong>zu wenige</strong>, stellen die Hausbewohner ihre Autos am Straßenrand ab – <strong>der öffentliche Parkraum wird knapp</strong>.</p>



<p>Hofheim hat eine <strong>uralte</strong> <strong>Stellplatzsatzung</strong>, sie stammt aus dem Jahre <strong>1995</strong>. <strong>2006</strong> hatten die Grünen erstmals eine Überarbeitung beantragt. Das wurde auch <strong>einstimmig</strong> angenommen, die Stadtverwaltung sollte eine <strong>Vorlage</strong> erarbeiten. Vier(!) Jahre später – 2010 – musste der damalige<strong> Stadtrat Wolfgang Winckler (SPD)</strong> einräumen: <em>&#8222;Die Aufgabenstellung konnte bisher noch nicht abschließend bearbeitet werden.&#8220;</em></p>



<p>Eigentlich eine <strong>Bankrotterklärung</strong> für eine Stadtverwaltung. Aber immerhin, Winckler <strong>versprach</strong>: Der Magistrat werde einen Vorschlag <strong>bis Ende des Jahres 2010</strong> vorlegen.</p>



<p>Und es geschah: <strong>nichts</strong>.</p>



<p><strong>2019</strong> wurden die Grünen erneut vorstellig: Hofheims Stellplatzsatzung entspreche <em>&#8222;bei weitem nicht mehr der geltenden Gesetzeslage&#8220;,</em> monierten sie. Auch vermissten sie <strong>Abstellplätze für Fahrräder,</strong> Regelungen zum <strong>Car-Sharing s</strong>owie zu einer <strong>Ladeinfrastruktur</strong> für Elektroautos.</p>



<p>Inzwischen haben wir Frühjahr <strong>2022</strong>: 16 Jahre sind seit dem ersten Antrag der Grünen vergangen. Jetzt soll sich tatsächlich etwas tun:</p>



<p>Der <strong>Magistrat</strong> hat den Stadtverordneten in zwei Ausschüssen<strong> einen ersten Entwurf</strong> für eine neue Satzung präsentiert. Der soll zunächst in einer <strong>Arbeitsgruppe</strong> besprochen werden. Bis <strong>Ende Juni </strong>(dieses Jahres!) soll der Entwurf einer Satzung vorliegen, wird jetzt <strong>versprochen</strong>.</p>



<p>Vielleicht wird&#8217;s ja was: Dann wird vielleicht noch ein bisschen <strong>diskutiert</strong>, und am Ende müsste die Stadtverordnetenversammlung <strong>entscheiden</strong>.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Nachrichten aus den Rathäusern</h1>



<p><strong>Bodo Tadewald </strong>ist seit mehr als 50 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Drei Jahrzehnte war er Vorsitzender der FWG-Fraktion. Zu seinem 85. Geburtstag gratulierten <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> und <strong>Stadtrat Matthias Hees</strong>. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093333.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zur Umgestaltung des Bornplatzes </strong>und des ehemaligen Mestergeländes in Wildsachsen startet der Beteiligungsprozess am Freitag, 8. April, in der Wildsachsenhalle. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093307.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Samentüten zum Abholen und Säen</strong> gibt es im Rathaus Hofheim und gegenüber bei der Hofheimer Wohnungsbau GmbH. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093308.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Müllabfuhr-Termine </strong>in Hofheim verschieben sich vor und nach Ostern. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093335.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Im &#8222;Freitagsblick&#8220;-Video</strong> berichtet <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> von seiner Woche. Wichtigste Info: Am Montag werden die ersten ukrainischen Flüchtlinge in Hofheim ankommen. Sie werden im ehemaligen Altheim Maria Elisabeth untergebracht. Mehr <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/353557470057830" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Eine städtische Klimaschutzkampagne</strong> startet online mit 25 Teilnehmer. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093336.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Bernhard Daubitz </strong>(73) hat mit seinem &#8222;Weihnachtshaus&#8220; in Kriftel in den letzten sieben Jahren insgesamt 24.480 Euro für das Kinderhospiz Bärenherz Wiesbaden gesammelt. <strong>Rathaus-Sprecherin Tina Schehler</strong> widmet dem Spender ein nettes Porträt. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/7-300-euro-fuer-baerenherz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="328" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg" alt="20220401 Pfarrer Bertram" class="wp-image-20616" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Pfarrer-Bertram-300x154.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Bürgermeister Christian Seitz und Pfarrer Rasmus Bertram. (Foto: Gemeinde Kriftel)</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Pfarrer Rasmus Bertram</strong> verlässt zum 1. Mai die Krifteler Gemeinde und wird Stadtjugendpfarrer für Frankfurt und Offenbach. <em>„Kriftel wird er fehlen“</em>, sagte <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/alles-gute-fuer-pfarrer-bertram/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Familie Hasenbach</strong> hat ihren neuen Hofladen in der Kirchstraße 20 eröffnet. Die Rathausspitze gratulierte. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/obsthof-an-der-kirche-eroeffnet-neu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Drei wandernde Zimmermannsgesellen </strong>machten Station im Krifteler Rathaus.&nbsp;<strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong> und der <strong>Erste Beigeordnete Franz Jirasek</strong> begrüßten&nbsp;sie. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/walzgeld-fuer-zimmerleute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Zahlen sinken – Regeln werden gelockert</h1>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona.jpg" alt="22020401 freitags zahlen corona" class="wp-image-20602" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona-300x185.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401_freitags-zahlen_corona-768x474.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Mit diesem Wochenende werden die <strong>Corona-Regeln</strong> noch einmal gelockert. Die <strong>Maskenpflicht</strong> gilt jetzt nur noch in Arztpraxen und Krankenhäusern (nicht für stationäre Krankenhauspatienten), in Alten- und Pflegeheimen, bei Pflege- und Rettungsdiensten,´in Bussen und Bahnen (ÖPNV und Fernverkehr) sowie in Sammelunterkünften (bspw. Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften).</p>



<p>Auch die <strong>Testpflicht</strong> wird reduziert, gilt nur noch für Arbeitgeber, Beschäftigte und Besucher in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Sammelunterkünften (Ausnahmen für Geimpfte, Genesene sowie aus sozialethischen Gründen sind möglich). In Schulen werden Lehrer und Schüler weiterhin dreimal wöchentlich getestet.</p>



<p>Details zu den neuen Regeln sind <a href="https://www.hessen.de/presse/hessische-landesregierung-passt-corona-regeln-an" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> nachzulesen.</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Die Infizierten-Zahlen sind wieder leicht <strong>gesunken</strong>: An diesem Freitag meldet das Kreisgesundheitsamt in <strong>Hofheim</strong> <strong>1.020 Infizierte</strong>, vor einer Woche waren es 1.283. In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>304</strong> Menschen erkrankt (letzten Freitag: 461).</p>



<p>Auch auf Kreisebene sind die Zahlen rückläufig: <strong>6.577</strong> Menschen sind derzeit im <strong>MTK</strong> mit Covid-19 infiziert (vor einer Woche: 8.599). Zugleich ist der <strong>Inzidenzwert</strong> auf <strong>1.297</strong> gesunken(letzten Freitag: 1.408).</p>



<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> müssen derzeit <strong>29</strong> Menschen wegen Corona stationär behandelt werden, <strong>fünf</strong> davon intensivmedizinisch.&nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">* * *</p>



<p>Die Kreisverwaltung teilt mit: Das <strong>stationäre Impfangebot</strong> im MTK wird auf das <strong>Impfzentrum Hattersheim</strong> konzentriert. Die <strong>Öffnungszeiten</strong> wurden geändert (<a href="https://www.mtk.org/Anderungen-bei-Impfterminen-10372.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>); Termine können übers Internet gebucht werden (<a href="https://www.terminland.eu/kliniken-mtk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). </p>



<p>Dazu gibt es ein <strong>mobiles Impfangebot</strong>, alle Termine sind <a href="http://Die nächsten Impfungen ohne Terminvergabe laufen an folgenden Orten:" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> aufgelistet.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="521" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020401 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-20603" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz-300x195.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/22020401-freitags-zahlen_inzidenz-768x500.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadt Hofheim will ihre Persönlichkeiten ehren</h1>



<p>Die längst überfällige <strong>Ehrung des</strong> <strong>Heimatforschers Rolf Kubon</strong> – vielleicht wird&#8217;s ja doch noch was: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte darüber <a href="https://hk-newsletter.de/2022/01/25/heimatforscher-rolf-kubon/">berichtet</a>: Dem Mann sollte bereits 2010 der <strong>Ehrenring der Stadt in Gold </strong>verliehen werden – Tage vorher verstarb er. Zehn Jahre später setzte sich die grüne<strong> Lokalpolitikerin Marion Michel</strong> dafür ein, dass das <strong>verdienstvolle Wirken</strong> des Mannes anerkannt werde. Das Stadtparlament beschloss Anfang des letzten Jahres, ihm eine <strong>Erinnerungstafel</strong> aufzustellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon.jpeg" alt="Heimatforscher" class="wp-image-15733" width="150" height="225" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon.jpeg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/01/Rolf-Kubon-200x300.jpeg 200w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rolf Kubon</figcaption></figure>
</div>


<p>Jetzt scheinen die <strong>Vorbereitungen</strong> abgeschlossen: Der Magistrat präsentierte im Hauptausschuss eine <strong>Stele</strong> aus witterungsbeständigem Stahl, die am <strong>Fuß</strong> <strong>des</strong> <strong>Kapellenbergs</strong> aufgestellt werden soll. </p>



<p>Und dabei soll&#8217;s nicht bleiben: Künftig soll im Turnus von <strong>zwei Jahren</strong> eine Gedenkstele bzw. eine Gedenktafel für eine <strong>&#8222;Hofheimer Persönlichkeit&#8220;</strong> aufgestellt werden. Eine <strong>Jury</strong> bestimmt die Persönlichkeit, die Bekanntgabe erfolgt beim jährlichen <strong>Neujahrsempfang</strong>. Eine <strong>Richtlinie</strong>, die das Verfahren genau regelt, soll nächste Woche von der <strong>Stadtverordnetenversammlung</strong> beschlossen werden. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ausgesuchte Termine: Save the day</h1>



<p><strong>Die Kita St. Peter und Paul </strong>veranstaltet einen Kindersachen- und Spielzeugbasar am 9. April im Pfarrzentrum an der Pfarrgasse in Hofheim. Mehr <a href="https://basarlino.de/889?fbclid=IwAR0oOtoxBJfmKQT7jg_EYpu_8dZU2LRBKtM1d5DvzqHmKQX0LnjL4Wtx9no" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Der TV 1885 Lorsbach </strong>lädt zur Jahreshauptversammlung ein: am Mittwoch, 27. April, um 19.30 Uhr in der Turnhalle &#8222;Am Schinderwald&#8220;. Mehr <a href="https://tvlorsbach.de/mitgliederversammlung2022" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video der Woche</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjY2NDg?fbclid=IwAR0BSjtY_FNr5cnvaGdr5r4zv3XIcP-V82Mg7FAiiLZoyH8rPfTeVpvqz2k" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain.jpg" alt="20220401 Langenhain" class="wp-image-20572" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Langenhain-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Ein schönes Filmchen vom <strong>Spendenlauf in Langenhain</strong> hat die ARD ins Netz gestellt (<a href="https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjY2NDg?fbclid=IwAR0BSjtY_FNr5cnvaGdr5r4zv3XIcP-V82Mg7FAiiLZoyH8rPfTeVpvqz2k" target="_blank" rel="noopener">hier</a>). Nach der Veranstaltung konnten Hofheims polnischer Partnerstadt<strong> Pruszcz Gdański</strong> fast <strong>10.000 Euro für</strong> die humanitäre Hilfe <strong>für Geflüchtete aus der Ukraine</strong> zur Verfügung gestellt werden.&nbsp;</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Erzieher-Notstand in den Kitas</h1>



<p>In <strong>Hofheims Kitas </strong>scheint großer Notstand zu herrschen: Jede Menge <strong>Erzieher</strong> werden gesucht. Ein Überblick:</p>



<p>Die <strong>Kita</strong> <strong>Kunterbunt</strong> in Diedenbergen sucht eine neue Leitung.</p>



<p>Die <strong>Kita</strong> <strong>Arche</strong> in Wallau ist auf der Suche nach einer stellvertretende Leitung.</p>



<p>Auf einer städtischen Webseite (<a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Stellenangebote/stellenangebote.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>) sind alle Stellenangebote veröffentlicht. Danach werden auch Erzieher gesucht für</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>das <strong>Montessori-Kinderhaus </strong>in Marxheim,</li>



<li>die <strong>Kita Frechdachs</strong> in Diedenbergen,</li>



<li>die <strong>Kita Regenbogen</strong> in Wallau,</li>



<li>die <strong>Kita</strong> <strong>Freche Spatzen </strong>in Langenhain,</li>



<li>die <strong>Kinderkrippe</strong> der Ev. Johannesgemeinde in Hofheim,</li>



<li>das <strong>Kinderhaus Spatzennest </strong>in Marxheim und&nbsp;</li>



<li>das <strong>Kinder- und Familienhaus Freche Spatzen</strong>.</li>



<li>Für die&nbsp;<strong>integrative Kindertagesstätte</strong>&nbsp;des Sozialen therapeutischen Drehpunkts wird eine Pädagogische Fachkraft für Integration gesucht.</li>
</ul>



<p><strong>Die Glückskinder GmbH</strong> sucht gleich mehrere Erzieher und Pädagogen. Mehr <a href="https://www.glueckskinder.de/jobs/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><em><strong>Zu guter Letzt&#8230;</strong></em></h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="485" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg" alt="20220401 Schweine" class="wp-image-20745" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/04/20220401-Schweine-300x227.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>


<p>Wenn Sie am morgigen Sonntag noch nichts vorhaben sollten: Das Wetter soll zwar kalt, aber weitgehend <strong>sonnig-schön</strong> werden. Machen Sie doch mal einen <strong>Spaziergang</strong> – durch die <strong>Vorderheide II </strong>(wo ein faktisches <strong>Vogelschutzgebiet</strong> ist, das einige Leute in der Kreisstadt für ein paar <strong>Villen</strong> opfern wollen) und dann weiter zum <strong>Wildgehege</strong> am Kapellenberg: Dort gibt&#8217;s jede Menge <strong>Frischlinge</strong> zu bestaunen. Eine nette Leserin schickte das Foto und versicherte: In dem Alter sind diese Schweine wirklich noch <strong>richtig niedlich</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>
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		<title>Jetzt amtlich: Hofheim knausert bei der Kultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 15:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Bethmann Guido]]></category>
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		<category><![CDATA[Wagner Mario]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=3338</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 2. Dezember. Die Ambet vor ihrem leeren Brunnen am Bahnhof, erloschene Grablichter stehen zu ihren Füßen –  dieses Kunstwerk steht sinnbildlich für die Situation der Kultur in Hofheim: Kulturell zeigt sich die Stadt sehr knausrig, wie der Landesrechnungshof jetzt aufdeckt. Die Zahlen sind ärmlich, und es wird wohl auch nicht besser. Außerdem: Landkreisamt reagiert fix auf Bürgerwunsch. Neue Corona-Zahlen. FWG versucht's noch mal mit Andreas Nickel. Eine schiefe Brücke stoppt die Bahn. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir haben es geahnt, die traurig dreinschauende Kunstgestalt der Ambet steht als Kronzeugin für die schlimmsten Befürchtungen: Kulturell zeigt sich die Stadt Hofheim äußerst kleinlich, ja schon fast knauserig.</p>



<p>Das ist keine subjektive Meinung. Das hat die Stadt jetzt amtlich mitgeteilt bekommen, das ist ein mit Zahlen untermauerter objektiver Fakt. Corona habe den Kulturbetrieb weitgehend lahmgelegt, schreibt denn auch heute das Kreisblatt. Doch schon vor der Pandemie habe die Kultur in der Kreisstadt Not gelitten: &#8222;<em>Auch schon vor der Krise hat die Kreisstadt auf die Finanzbremse getreten.&#8220;</em> Eine durchgreifende Änderung sei nicht in Sicht.</p>



<p>Grundlage dieser deprimierenden Erkenntnis ist ein Bericht des Landesrechnungshofes, in dem 15 Kommunen in Hessen verglichen wurden. Hofheim gab demnach für Kultur ganze 28,50 Euro aus – das reiche Eschborn dagegen über 80, eine Kommune wie Bad Vilbel immerhin mehr als 50 Euro.</p>



<p>Bundesweit investieren die Kommunen in die Kultur im Schnitt rund 33 Euro. Und auch da liegt Hofheim mit seinen mageren 28,50 Euro deutlich drunter.&nbsp;</p>



<p>In einer Stellungnahme begründet der Magistrat die kulturelle Dürre mit der finanziellen Situation der Stadt: Die sei ziemlich fragil. Gleichwohl wolle man sich bessern: <em>„Für unsere Planungen ab 2021 haben wir ein leichtes Plus bei den Kulturausgaben vorgesehen, so dass ein Wille zur Erhöhung zu erkennen ist.“&nbsp;</em></p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="363" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona.jpg" alt="20201103 Corona" class="wp-image-1674" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201103-Corona-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h1 class="wp-block-heading">MTK: Inzidenzwert beträgt jetzt 143</h1>



<p>Das ist doch mal eine fixe Behörden-Reaktion: Das <strong>Landratsamt</strong> hatte gestern (wie <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/01/landrat-sucht-aerzte-und-pfleger/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">berichtet</a>) die tägliche Übersicht mit den Zahlen der Corona-Infizierten in den einzelnen Orten des Kreises ausgesetzt. Das schlichte PDF wurde durch eine schickere Grafik ersetzt, in der allerdings nur noch die Inzidenzwerte aus den einzelnen Kommunen genannt werden.</p>



<p>Es gab zaghafte Proteste – und sofort die schnelle <a href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/posts/5052749888099260" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Mitteilung</a> der Kreisverwaltung: <em>&#8222;Aufgrund eures großen Interesses: Hier die absoluten Zahlen aus den Kommunen. Morgen kommen diese wieder wie gewohnt.&#8220;</em> So sieht ehrliche Bürgernähe und -freundlichkeit aus: Großes Kompliment!</p>



<p>Zu den aktuellen Zahlen aus den Kommunen: Es gibt 45 neue Infektionen (im Vergleich zu Dienstag). Aktuell sind damit in MTK 546 Menschen an Corona erkrankt, das sind 24 weniger als am Vortag.</p>



<p>In Hofheim sind derzeit 59 Menschen infiziert, das sind 5 mehr als gestern. In Kriftel sind 23 Menschen erkrankt (+3). Hattersheim bleibt mit 115 Infizierten (+7) weiterhin ein Hotspot.</p>



<p>Der <strong>7-Tage-Inzidenzwert</strong> geht langsam herunter, er liegt jetzt bei 143. Die Karte zeigt, dass es große Unterschiede gibt: Hattersheim (Inzidenzwert 264) und Liederbach (181) sind die am stärksten betroffenen Orte, Bad Soden (52) und Kriftel (54) stehen derzeit am besten dar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Schüler 14 Tage in Quarantäne müssen</h2>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> gibt in seinem <a aria-label="Corona-Tagebuch auf Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch auf Facebook</a> heute einige Informationen zur Quarantäne von Schülern. Auszug:</p>



<p><em>&#8222;Grundsätzlich verfügt das Gesundheitsamt für alle ,Kontaktpersonen&#8216; eine 14-tägige Quarantäne. Das gilt auch für Schüler:innen oder Kinder in Kitas. Die 14 Tage gehen zurück auf eine Empfehlung des Robert-Koch-Instituts. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Neben diesen Empfehlungen gibt es aber auch zwingend zu beachtendes Recht. Maßgeblich ist hier die hessische Quarantäneverordnung. Infizierte und ihre Haushaltsangehörige müssen für 14 Tage in Quarantäne. Reisende aus einem Risikogebiet müssen eine 10-tägige häusliche Quarantäne absolvieren. Das ist keine Empfehlung mehr, sondern umzusetzen.</em></p>



<p><em>Letzte Woche haben sich Bund und Länder auf eine 5-tägige Quarantäne von Schülern als Kontaktpersonen verständigt. Trotz des großen medialen Interesses treffen die Regierungschefs aber keine rechtsverbindlichen Beschlüsse. Allenfalls bekunden sie eine Absicht. Diese muss durch die Landesregierung in Form von Verordnungen rechtlich umgesetzt werden, um verbindlichen Charakter zu entfalten. Nach meinen Informationen arbeitet das Hessische Sozialministerium an einer Quarantäne-Regelung für Schüler.</em></p>



<p><em> Ein Ergebnis kenne ich noch nicht. Auch weiß ich nicht, wann wir mit etwas konkretem rechnen können. Solange es noch keine Regelung des Landes gibt, werden die Gesundheitsämter bei der allgemeinen RKI Empfehlung (14 Tage Quarantäne) bleiben.</em>&#8222;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201202-Corona-Zahlen.jpg" alt="Kultur" class="wp-image-3352" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201202-Corona-Zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201202-Corona-Zahlen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Cyriax &amp; der harte Job der MdB-Mitarbeiter</h2>



<p>Den letzten Absätzen aus dem <a aria-label="Corona-Tagebuch (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> von<strong> Landrat Michael Cyriax</strong> wollen wir ein kleines Extra-Kapitel widmen. Er geht darin auf eine Nachricht ein, die gestern aus Berlin bekannt wurde: Die Mitglieder des Bundestages in Berlin – kurz MdB – genehmigten klammheimlich einen Bonus für jeden ihren Mitarbeiter in Höhe von 600 Euro. Das Geld sollen die Mitarbeiter – die überwiegend nur Büro-Jobs machen – für ihren Einsatz während der Corona-Zeit bekommen.</p>



<p>Cyriax schreibt:</p>



<p>&#8222;<em>Ohne Verkäuferinnen, DHL-Boten, Erzieher, Krankenschwestern und Lehrerinnen geht gerade in der Pandemie wenig. Ich finde, dieser Einsatz sollte mit Geld honoriert werden. Darum erhalten die Pflegekräfte in den Kliniken des Main-Taunus-Kreises einen Bonus. Ebenso unsere Ärzte im Gesundheitsamt. Wir zahlen eine stolze Fachkräftezulage in Höhe von 1.000 Euro, um als Arbeitgeber wettbewerbsfähig zu bleiben.</em></p>



<p><em>Nicht klar war mir bislang, dass auch die Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten in der Pandemie einen besonders harten Job zu erledigen haben. Auch sie werden eine Corona-Sonderzahlung von bis zu 600 Euro erhalten.</em>&#8222;</p>



<p>Und dann dieser Satz, er klingt so harmlos, er ist jedoch von triefender Ironie und bitterböse:</p>



<p>&#8222;<em>Ich freue mich für alle Begünstigten und danke für den Einsatz zum Funktionieren unseres Landes.</em>&#8222;</p>



<p>Wer sind denn eigentlich die Bundestagsabgeordneten aus dem Main-Taunus-Kreis, die für ihre Mitarbeiter eine schöne Corona-Prämie kassieren? Richtig: <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.norbert-altenkamp.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Norbert Altenkamp</a> </strong>(CDU; nennt auf seiner Webseite 4 Mitarbeiter in Berlin und Hofheim), <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.stark-watzinger.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bettina Stark-Watzinger</a> </strong>(FDP; 5 Mitarbeiter) und <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://schulz-asche.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kordula Schulz-Asche</a></strong> (Grüne; 7 Mitarbeiter).</p>



<p>Altenkamp veröffentlichte gestern auf seiner Webseite einen ellenlangen Artikel –&nbsp;Überschrift: <em>&#8222;Mit voller Kraft gegen Corona und die Folgen&#8220;</em>. Wer sich bis zum Ende durcharbeitet, liest diesen letzten Satz:</p>



<p><em>&#8222;Allen Menschen, die tagtäglich überall&nbsp;im Kampf gegen die Corona-Pandemie und ihre Folgen und für unsere Versorgung im Einsatz sind, sage ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!&#8220;</em></p>



<p>Das ist schon fast zynisch. Der Bundestagsabgeordnete sagt den “normalen” Menschen für ihren Einsatz gegen die Corona-Pandemie “ein herzliches Dankeschön” – das muss reichen. Seine Mitarbeitern dagegen kriegen einen schönen Bonus. Gezahlt natürlich aus der Steuerkasse, also von uns allen.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Schiefe Brückenpfeiler stoppen Bahn</h1>



<p>Manchmal fragt man sich, was eigentlich ärgerlicher ist: Dass die Bahn nicht kommt – oder dass man wartet und wartet und nicht weiß warum? </p>



<p>Mario Wagner ärgerte sich gestern in der Facebook-Gruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a>: <em>&#8222;Kein S-Bahnverkehr zwischen Eppstein und Niedernhausen. Fährt aber ein Busersatzverkehr von Eppstein nach Niedernhausen.&#8220;</em></p>



<p>Später fügte er hinzu: <em>&#8222;Völliges Chaos in Eppstein, Niedernhausen, Bremthal und Niederjosbach ein eigener Bus&#8230; Keiner weiß wo er hin muss, angeblich S-Bahn-Taktung. S-Bahnen zwischen Eppstein und Frankfurt fallen teils aus&#8230;</em>&#8222;</p>



<p>Zumindest die Erklärung für dieses <strong>Bahn-Wirrwarr</strong> können wir liefern: In <strong>Niedernhausen</strong> musste die Brücke über der Bahnstrecke komplett gesperrt werden. Bei Vermessungsarbeiten hatte man festgestellt, dass ein zweiter Pfeiler schief steht. Laut Bahn ist die Ursache nicht bekannt, aber eben auch nicht, ob die Brücke noch sicher steht. Hessen Mobil-Vizepräsident <strong>Heiko Durth</strong> wird in einer Pressemitteilung mit diesem Satz zitiert:</p>



<p><em>&#8222;Ein Knicken der Stütze kann plötzlich und ohne Ankündigung erfolgen. Bei Versagen der Stütze kann es sein, dass die Brücke einstürzt. Hier ist Gefahr in Verzug.&#8220;</em></p>



<p>Die Brücke wurde bereits im September für den Straßenverkehr gesperrt, jetzt darf auch keine Bahn mehr drunterher fahren. Pech für Zugreisende: &#8222;Zurzeit ist noch nicht vorhersehbar, wie lange die Überprüfung dauern wird.&#8220;</p>



<p>Informationen zu Bahn- und Busverkehr bietet der RMV hier an.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Freie Wähler halten an Nickel fest</h1>



<p>Die <strong>Freie-Wähler-Gemeinschaft Hofheim</strong> hat ihre Kandidaten für die Kommunalwahl im März 2021 bekannt gegeben. Die aktuellen Stadtverordneten besetzen die Plätze 1 bis 5: <strong>Andreas Nickel, André Seuberth, Matthias Hees, Elisabeth Schmitt </strong>und <strong>Bodo Tadewald</strong>. In den letzten Jahren war die FWG im Stadtparlament eigentlich nur noch dadurch aufgefallen, dass sie nicht auffiel: Man saß zwar in der Großen Koalition, wurde dort aber nicht wirklich gebraucht und hatte deshalb wenig zu sagen. Spitzenkandidat Andreas Nickel konnte bei der Bürgermeisterwahl 2019 nur ein Ergebnis unter &#8222;ferner liefen&#8220; erreichen. Ob das reicht?</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Anna Lührmann kandiert</strong></p>



<p><strong>Anna Lührmann</strong> stammt aus Lorsbach, hat vor gut 20 Jahren ihr Abitur an der Main-Taunus-Schule gemacht, schaffte dann für die Grünen den Sprung in den Bundestag und lebt heute als Wissenschaftlerin in Göteborg. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter –&nbsp;und möchte wieder in den Bundestag, schreibt das Kreisblatt. Die Grünen haben sie im Wahlkreis Rheingau-Taunus-Limburg zur Direktkandidatin für die Wahl im Herbst 2021 nominiert.&nbsp;</p>



<p><strong>100.000 Euro für Studie</strong></p>



<p>Ein weiterer kleiner Schritt in Richtung Radschnellweg ist getan: Vertreter der beteiligten Kommunen sowie des Regionalverbandes Frankfurt/RheinMain haben einen Kooperationsvertrag für eine Machbarkeitsstudie unterschrieben, schreibt das Kreisblatt. Der Radschnellweg soll eines Tages über Wiesbaden, Hofheim, Kriftel und Hattersheim nach Frankfurt führen. Die Studie soll klären, ob und wie ein solcher Radweg machbar ist, sie kostet 100.000 Euro und soll 2022 vorliegen</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Plätzchen-Lieferdienst läuft super</strong></p>



<p>Mit ihrem Plätzchen-Lieferdienst haben die<strong> Wildpark-Retter</strong> wohl eine Marktlücke entdeckt: <em>&#8222;Große Freude &#8211; der Plätzchen Lieferdienst wird gut angenommen. Alle Plätzchen wurden am Wochenende verkauft&#8220;</em>, schreiben sie auf Facebook. Jetzt wird Nachschub benötigt – freiwillige Helfer werden gesucht, die neue Plätzchen backen. Weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/wildparkretter/posts/1489441767919881" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Stadtbücherei geht in Ferien</strong></p>



<p>Die <strong>Stadtbücherei</strong> teilt mit: Am Samstag, dem 19. Dezember, ist der letzte Öffnungstag in diesem Jahr. Am 5. Januar wird wieder geöffnet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtbuecherei/schliesszeiten-weihnachten.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>&#8222;Trinkhalle&#8220; ist ein &#8222;Finanzpunkt&#8220;</strong></p>



<p><strong>Eric D. Knop</strong> teilt auf Facebook stolz mit: Der neue <strong>Geldautomat </strong>sei in Lorsbach angekommen – und er sei der erste Kunde gewesen! Es handelt sich um eine kreisrunde Box (<strong>Rolf Wackernagel</strong>: <em>&#8222;Sieht auf den ersten Blick wie eine Trinkhalle aus&#8220;</em>), sie steht in der Talstraße vor dem Gemeindezentrum und nennt sich <strong>Finanzpunkt</strong>: Taunus Sparkasse und Frankfurter Volksbank haben diesen Geldautomaten gemeinsam aufgestellt.</p>



<p><strong>Schnee stoppte Baumschnitt</strong></p>



<p>An die 20 Parkplätze hat die <strong>Stadtverwaltung</strong> in der Neugasse zwischen Haupt- und Elisabethenstraße mit Beginn dieser Woche sperren lassen. Aber da tut sich seither nichts, kein Arbeiter ist zu sehen, nur leere Plätze und viele Halteverbotsschilder. Jetzt klärt <strong>Stadtsprecherin Iris Bernardelli </strong>auf: Der Bauhof wollte in der Neugasse Baumschnittarbeiten durchführen. <em>&#8222;Beim Aufstellen der Schilder war nicht absehbar, dass es am Dienstag  einen Wintereinbruch geben würde.&#8220;</em> Der Winterdienst hatte Vorrang, die Baumschnittarbeiten sollen in dieser Woche erledigt werden.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Kriftel</h1>



<p><strong>Abfallkalender 2021 ist da</strong></p>



<p>Die <strong>Abfallkalender 2021</strong> sind auf der Internetseite der <strong>Gemeinde abrufbar</strong>. Man kann sich auch eine Datei herunterladen und diese in den persönlichen digitalen Kalender auf dem Smartphone importieren. Wer es lieber &#8222;handfest&#8220; mag, kann sich einen gedruckten Kalender ab dem 14. Dezember abholen. Alle Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1854098054765254" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Whatsapp kann man lernen</strong></p>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel </strong>hat einen sehr speziellen Termin im Angebot: <strong>Guido Bethmann </strong>zeigt am 17. Dezember von 17 bis 18 Uhr, wie man Whatsapp am Handy benutzt. Der Kurs setzt allerdings voraus, dass man Internetvideo beherrscht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/FamilienzentrumKriftel/posts/3677494948981978" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Adventskalender der Karnevalisten</strong></p>



<p>Das ist wirklich ganz große Klasse geworden: Der <strong>Krifteler Karnevals Klub</strong> hat einen <a aria-label="Adventskalender (opens in a new tab)" href="https://www.krifteler-karnevalklub.de/?fbclid=IwAR2xeFeVEYrkem5PiH-fSa2jgVD7zTU0Te9G0_mYm3AwQsoLZ2T3bEvaMMk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Adventskalender</a> ins Internet gestellt: Jeden Tag kann man ein Türchen öffnen, und zu sehen ist dann ein Highlight aus den letzten Jahren. Macht großen Spaß, da reinzuschauen! Eine tägliche Erinnerung gibt&#8217;s <a href="https://www.facebook.com/KriftelerKarnevalKlub" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Lindenhof sucht Verkäufer(in)</strong></p>



<p>Der <strong>Lindenhof Kriftel </strong>sucht eine &#8222;Verkaufs- und Dienstleistungsfachkraft&#8220;. Die Infos dazu sind <a href="https://www.facebook.com/job_opening/1005287073629372/?source=post_timeline" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2020/12/02/kultur/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Landrat befürchtet höhere Corona-Dunkelziffer an den Schulen</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/16/corona-dunkelziffer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 14:28:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Groh Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Hees Matthias]]></category>
		<category><![CDATA[Knopf Bodo]]></category>
		<category><![CDATA[Müller-Braun Dana]]></category>
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		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[von Schoeler Daniela]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 16. November. Mitten in Hofheim wirbt ein Schuhgeschäft mit "Corona-Preisen". Die Pandemie wird zu Werbezwecken benutzt: Ist das eigentlich besonders clever? Oder einfach nur eklig? Die neuesten Infizierten-Zahlen in MTK sind nicht gerade beruhigend, der Landrat befürchtet eine "höhere Dunkelziffer" an den Schulen. Außerdem: Hund beißt Jogger – Anzeige! Kurznachrichten aus Hofheim und Kriftel. Product-Placement im Altpapier. Käse-Zoff bei Facebook. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Corona bleibt das Top-Thema. Der Landrat spricht erstmals von einer Corona-Dunkelziffer an den Schulen. Und wir sehen beim Gang durch die Hofheimer Altstadt: &#8222;Corona-Preise&#8220; steht auf  großformatigen Schildern in mehreren Schaufensten eines Schuhladens. </p>



<p>Marktschreierisch wird das gefährliche Virus für billigen Reklame-Rummel ausgeschlachtet. Das wirft Fragen auf: Wie ist zu bewerten, wenn Geschäfte die Pandemie zu Werbezwecke ausschlachten? Mit Corona-Preisen Kunden ködern: Ist das besonders clever? Oder nicht doch nur unangenehm bis eklig? Wer läuft schon gerne in Corna-Schuhen herum&#8230; Und gibt&#8217;s da vielleicht bald auch Grippe-Preise? Und kommt danach der Krebs-Rabatt?</p>



<p>Dabei ist die Lage an der Covid-Front im Main-Taunus-Kreis nach wie vor sehr ernst. <strong>Landrat</strong> <strong>Michael Cyriax</strong> hat auf Facebook ein Update veröffentlicht:</p>



<p>Übers Wochenende haben sich 143 Menschen im Main-Taunus-Kreis mit Covid-19 infiziert. Aktuell sind damit 598 Personen erkrankt. Der Inzidenzwert sinkt minimal auf 168. Cyriax: <em>&#8222;Erfreulicherweise haben wir heute keine neuen Fälle in Alteneinrichtungen. Dafür finden sich zahlreiche Beschäftigte privater Unternehmen unter den Neuinfizierten.&#8220;</em></p>



<p>Zur Situation an den Schulen schreibt der Landrat: 32 Schüler an den kreiseigenen Schulen mit Wohnsitz im Main-Taunus-Kreis sind derzeit infiziert. Es  handelt sich um 9 Grundschüler (an 9 verschiedenen Schulen) und 23 Schüler der weiterführenden Schulen (an 9 verschiedenen Schulen).</p>



<p>478 Schüler befinden sich derzeit in Quarantäne (entspricht 1,6%). Drei Lehrer mit Wohnsitz im MTK sind mit Covid-19 infiziert. <em>&#8222;Schüler ohne Symptome werden nicht getestet&#8220;</em>, schreibt Michael Cyriax. Und dann dieser Satz, der schon ein wenig nachdenklich macht:<em> &#8222;Möglicherweise gibt es eine höhere Dunkelziffer.&#8220;</em></p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken werden derzeit 27 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. 5 Patienten müssen beatmet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201116-RKI-Statistik.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="572" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201116-RKI-Statistik-1024x572.jpg" alt="20201116 RKI Statistik" class="wp-image-2344" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201116-RKI-Statistik-1024x572.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201116-RKI-Statistik-300x167.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201116-RKI-Statistik-768x429.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201116-RKI-Statistik-1536x857.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201116-RKI-Statistik.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die am stärksten von Corona betroffenen Landkreise in Hessen. Angegeben sind die Zahl der Covid-19-Fälle umgerechnet auf 100.000 Einwohner. Offenbach ist am stärksten betroffen, MTK liegt auf Platz 10. (zum Vergrößern aufs Bild klicken) </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fünf Corona-Tote am Wochenende</h2>



<p>Nachtrag um 23 Uhr: Normalerweise veröffentlicht der Kreis täglich gegen 17 Uhr die neuesten Corona-Zahlen. Das ist heute aus unbekannten Gründen nicht geschehen; dafür postete die Verwaltung vor wenigen Minuten die Zahlen auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/?eid=ARDr6Qkimd1dQw_eRkplAjDJWwkplwR4ck6qxT4vGJwHZfPQtu6P3ZNwPX61QVPMRl536e8BpsGFBDG5&amp;hc_ref=ARTbVH32qs1Tlqcgbd6NNnM2M_zPJm9wteLelQvteBBiinFUuxjNgBNtFRH83yYrOtw&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Und wir erfahren:</p>



<p>Fünf Personen sind gestorben: eine 71-Jährige aus Flörsheim, ein 85-Jähriger und ein 66-Jähriger aus Hattersheim, ein 86-Jähriger aus Eppstein und ein 95-Jähriger Bewohner des EVIM-Seniorenzentrums in Schwalbach.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Hund beißt Jogger und entkommt</strong></p>



<p>Ein 59-jähriger Jogger ist auf einem Feldweg im Bereich der Katharina-Kemmler-Straße von einem Hund ins Bein gebissen und dabei leicht verletzt worden. Der Hund war nicht angeleint, die Halterin lief mit Hund einfach davon. Der Mann erstattete Strafanzeige wegen fahrlässiger Köperverletzung. Die Frau wird als etwa 50 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, mit schulterlangen, blonden, sehr lockigen Haaren und einer kräftigen Figur beschrieben. Hinweise nimmt die Polizei in Hofheim unter Telefon 06192 20790 entgegen.</p>



<p><strong>Schlägerei vor Krifteler Geschäft</strong></p>



<p>Bei einer Schlägerei vor einem Geschäft in Kriftel wurde ein 29-jähriger Mann verletzt. Er schilderte den Vorfall so: Er war kurz vor 14 Uhr in ein Lebensmittelgeschäft in der Kapellenstraße gegangen, wo es zu einem verbalen Disput mit einem Unbekannten kam. Vor die Tür habe ihm der Mann gegen den Kopf geschlagen und ihn zu Boden geworfen. Dann sei der Schläger in einen weißen Smart davongefahren. Die Polizei sucht jetzt Zeugen.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Schul-Jahrbuch ist fertig</strong></p>



<p>Das Jahrbuch 2020 der <a aria-label="Main-Taunus-Schule (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/jahrbuch-2020-ist-da/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Main-Taunus-Schule</a> ist da! Es kann über das Schulsekretariat erworben werden.</p>



<p><strong>Elisabethenschule sammelt für Rumänien</strong></p>



<p>Die Kenia AG der Elisabethenschule unterstützt die Aktion „Weihnachtspäckchen für Waisenheime in Rumänien“. Die gesammelten Spenden werden am Elisabethtag verpackt und über die Johannesgemeinde weitergeleitet. Spenden werden noch angenommen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.eli-hofheim.de/news?tx_jhjkk_kknews%5Bnews%5D=3320&amp;cHash=51cd65826ec674bc727c76a81fc48e6d" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Fitness-Coach jetzt im Video</strong></p>



<p>Das Fitnesscenter <a aria-label="&quot;Fitness Coach für Frauen&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/Fitnesscoachforwomen" target="_blank" class="rank-math-link">&#8222;Fitness Coach für Frauen&#8220;</a> zeigt auf seiner Facebookseite Übungen zum Mitmachen. Das sieht richtig anstrengend aus – und dann steht da auch noch: &#8222;3 Runden trainieren, konnte nur 15 min hochladen!!!&#8220; Wow!</p>



<p><strong>Gottesdienst zu Buß- und Bettag</strong></p>



<p>Die evangelische <a href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" aria-label="Thomasgemeinde (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Thomasgemeinde</a> macht darauf aufmerksam: Am Mittwoch, 18. November, findet um 20 Uhr ein Gottesdienst zu Buß- und Bettag in der Johanneskirche statt. Er wird gehalten von <strong>Pfarrerin Daniela von Schoeler</strong>.</p>



<p><strong>SPD verteilt Fraktionszeitung</strong></p>



<p>Die SPD im Kreis Main-Taunus-Kreis hat eine neue Fraktionszeitung ins Internet gestellt. Darin: Berichte über die Erweiterung des Landratsamtes in Hofheim, diverse Politforderungen und jede Menge Namen von Kandidat:innen für die Wahlen im März 2018. Zum Download geht&#8217;s hier.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Kriftel</h1>



<p><strong>Hundetrainer gibt Tipps</strong></p>



<p>Wer sich einen Hund zulegen will, sollte sich diesen Termin merken: 19. November von 19 bis 21 Uhr. Dann gibt der Hundetrainer<strong> Peter Groh</strong> Tipps per Videochat. Anmeldung erforderlich per E-Mail: <a aria-label="info@familienzentrum-kriftel.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="mailto:info@familienzentrum-kriftel.de" target="_blank" class="rank-math-link">info@familienzentrum-kriftel.de</a>. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=2764692827112267&amp;id=100007147308686" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Kleines Gedenken am Ehrenmal</strong></p>



<p><strong>Bürgermeister</strong> <strong>Christian Seitz </strong>und der <strong>Vorsitzende der Gemeindevertretung, Bodo Knopf</strong>, haben am Wochenende vor dem Ehrenmal auf dem Krifteler Friedhof einen Kranz niedergelegt. Ein Foto davon ist jetzt auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/posts/1838981052943621" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde zu sehen.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Product-Placement im Kreisblatt</strong></p>



<p>Das Kreisblatt stellt, pünktlich zum Weihnachtsfest, den zweiten Eintracht-Frankfurt-Krimi von <strong>Ulrich Müller-Braun </strong>und seiner Tochter <strong>Dana</strong> vor. Vor genau einem Jahr lasen wir einen ganz ähnlichen Bericht: Damals hatten Vater und Tochter ihren ersten Eintracht-Krimi geschrieben. Mit Journalismus hat solche Berichterstattung nichts zu tun, es handelt sich um reine Werbung: Der Societäts-Verlag in Frankfurt, in dem das Buch erscheint, und das Kreisblatt gehören zum selben Unternehmen. Diese Info wird dem Leser vorenthalten.</p>



<p><strong>MTV kann zwei Chefs bekommen</strong></p>



<p>&#8222;Die Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft soll schlanker werden&#8220; lautet eine Überschrift im Kreisblatt. Und dann lesen wir, dass es künftig neben Geschäftsführer <strong>Roland Schmidt</strong> noch einen zweiten Geschäftsführer geben kann. Im Gegenzug soll die Gesellschafterversammlung kleiner werden, dafür soll es allerdings auch einen 15-köpfigen Fachbeirat geben. Die Linken kritisierten die Doppelspitze: Bei der Rhein-Main-Deponie GmbH (RMD) habe man nach schlechten Erfahrungen nur noch einen Geschäftsführer. Die Koalition aus CDU, FDP und Grünen beschloss den neuen Gesellschaftervertrag.</p>



<p><strong>Matthias Hees bleibt FWG-Vorsitzender</strong></p>



<p>Die Freie Wählergemeinschaft (FWG) in Hofheim hat <strong>Matthias Hees</strong> als Vorsitzenden bestätigt, berichtet das Kreisblatt. Neuer Stellvertreter wurde <strong>Oliver Vogt</strong>.</p>



<p><strong>Kriftel: Neue Friedhofsgebühren</strong></p>



<p>Die Friedhofsgebühren in Kriftel sollen angepasst werden – das hat das Gemeindeparlament Ende Oktober beschlossen, schreibt jetzt das Kreisblatt. Interessantes Detail: Der Fünf-Jahres-Durchschnitt liegt bei 92 Bestattungen pro Jahr, 2019 gab es allerdings nur 84 Bestattungen. </p>



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<h1 class="wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Kulinarische Weihnachtstüten</strong></p>



<p><strong>Ute Pieper </strong>bezeichnet sich als leidenschaftliche Köchin und Gastgeberin. Übers Internet bietet sie &#8222;<strong>Meine Gästetafel</strong>&#8220; an: Bis zu 14 Personen treffen sich in der Kochschule von Küchen Kleie in Diedenbergen, kochen, essen und genießen gemeinsam (Preis: 89 Euro/Person). Wegen Corona geht das nicht, weshalb Ute Pieter ein neues Angebot vorstellt: Sie offeriert kulinarische Weihnachtstüten. Gemüse und Obst stammen aus Kriftel und Wallau, eine Tüte kostet 14 Euro. Details hier.</p>



<p><strong>Weihnachtsdeko vom Obsthof</strong></p>



<p>Der <strong>Obsthof Kriftel </strong>hat seinen Hofladen übers Wochenende mit Weihnachtsdekoration gefüllt. Auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/obstauskriftel/photos/a.119015463088876/185576133099475/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> werden Impressionen geliefert.&nbsp;</p>



<p><strong>Weinprobe per Livestream</strong></p>



<p>Originelle Idee: Weinprobe per Livestream. <strong>Lucas Schleß</strong> offeriert sie in seinem Laden <strong>Vino d&#8217;Italia Weindepot</strong> am 24. November 2020 um 19 Uhr. Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://www.vinoditalia.eu/live/?fbclid=IwAR0EWlGBPBTyWVowDJBTDi4bV3bkDEnC1-li6ecAZ3b8HtoQdJf86VfN_MQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Mittagessen vom Bahnhofbistro</strong></p>



<p>Das <strong>Bistro am Bahnhof </strong>in Kriftel bietet jetzt jeden Tag frisch gekochte Mittagessen zum Abholen an. Speisekarte, Preise und alle notwendigen Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/pg/bistroambahnhofkriftel/posts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Ganz viel Käse wegen ein bisschen Käse</h1>



<p>Zum Abschluss dieses Tages:&nbsp;Ein Gedanke hinter dem Hofheim/Kriftel-Newsletter ist ja, dass hier für Sie aktuell und zuverlässig alle relevanten Nachrichten aus Hofheim und Kriftel zusammengestellt werden. So informiert der Nesletter nicht nur, sondern bewahrt Sie auch davor, dass sie auf der Suche nach interessanten News stundenlang durch Facebook scrollen müssen und doch nur viel Nonsens und Anzeigengedöns finden.</p>



<p>Wie Facebook funktioniert, sehen wir heute in der Gruppe&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" rel="noreferrer noopener" target="_blank">“Wir in Hofheim”</a>. Eine harmlose Frage – und dann an die hundert Kommentare: völlig irre.</p>



<p>Susanne Mitternacht&nbsp;hatte dieses banale Anliegen:</p>



<p><em>Vielleicht kann mir jemand sagen, ob auf dem Hofheimer Wochenmarkt veganer Käse angeboten wird</em></p>



<p>Gleich der erste Beitrag lautete:&nbsp;<em>“Veganer Käse. Was für ein Käse.”</em>&nbsp;Prompt folgte eine Diskussion, ob man so reagieren dürfe.&nbsp;Wolfgang Rode&nbsp;steuerte die sicher ironisch gemeinte Bemerkung bei: “<em>Auf dem Hofheimer Wochenmarkt gibts keine Chemie!”</em>, dann tauchte&nbsp;Martin Volp&nbsp;mit der Frage auf: “<em>Habt ihr jetzt echt noch nicht gehört, dass man aus Mandelmilch auch Käse machen kann?&#8220;</em></p>



<p>Als&nbsp;Leila Bou&nbsp;spöttelte:&nbsp;<em>“Noch eine Veganerin aus Hofheim. Ich frag mich immer, wer mir meine veganen Schnitzel wegkauft, ich kenne ja keine anderen Veganer aus Hofheim”</em>&nbsp;schaltete sich <strong>Barbara Schmidt </strong>ein, sie klang richtig erzürnt:</p>



<p><em>“Ach, schon wieder eine dieser abwerten und sinnlosen Diskussionen. Kann hier nicht einfach akzeptiert werden, dass Menschen unterschiedlich sind, unterschiedliche Meinungen haben, unterschiedliche Interessen und Lebenseinstellungen, und vor diesem Hintergrund auch unterschiedliche Fragen stellen?</em></p>



<p>Ach Barbara, möchte man ihr zurufen, so ist Facebook nun mal! Manchmal sicher klug und interessant, oft aber auch dumm und dreist. Halt wie das Leben.</p>



<p>An&nbsp;Sam Gerd Bernstein&nbsp;war es, das verbale Geraufe richtig einzuordnen:</p>



<p>“<em>Es gab mal so eine Satire, wie Fragen auf Facebook beantwortet werden. Ich find’s leider gerade nicht, aber der Post hier wäre auch ein guter Kandidat dafür!</em>“</p>



<p>Ganz am Ende, nach Dutzenden Kommentaren, findet sich doch noch eine Antwort auf die Eingangsfrage,&nbsp;Ramona Sperber&nbsp;gibt sie:</p>



<p><em>Auf dem Wochenmarkt gibt es, glaub ich, keinen. Aber beim Bio-Buch ein paar Meter weiter haben sie einige Sorten. Aber das weißt du ja bestimmt schon.</em></p>



<p>Woraufhin sich Susanne Mitternacht bedankte – und anmerkte: “Dachte, ich finde einen nicht abgepackten.”</p>
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