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	<title>Kreddig David &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Kreddig David &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Nach Biss-Angriff auf Chico: Jetzt kommt der &#8222;Gelbe Hund&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 13:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 4. Februar. Die meisten Leser werden sich bestimmt noch gut daran erinnern: Chico, ein kleiner quirliger Mischling, wurde beim Gassigehen in Kriftel von einem anderen Hund mit Bissattacken schwer verletzt. Er ist so leidlich wieder auf dem Damm, sein "Frauchen" Carmen Christian will den dramatischen Vorfall jetzt zum Anlass für eine Aktion nehmen: Hundehalter sollen gezielt darauf hingewiesen werden, achtsamer zu sein und ihre Vierbeiner möglichst anzuleinen. –– Außerdem: Stadt schaut der Zerstörung des Waldes seit langem zu: Warum? Corona-Grenzwert nur noch bei 61 – aber Ausbruch im Straßenverkehrsamt Hofheim. Neue Kita offen für die ganz Kleinen u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Chico</strong> ist wieder daheim! Das ist ja mal eine <strong>gute Nachricht</strong> – allerdings mit Einschränkungen: Der kleine Mischlingshund wirkt nach einem Biss-Angriff noch ziemlich schlapp, schläft viel, bewegt sich nur langsam, trägt um den Hals einen großen Schutzkragen. <em>&#8222;Er muss weiterhin jeden zweiten Tag in die Klinik. Er hat eine große Wunde am Hinterbein, die Naht hält nicht, sie muss jetzt so verheilen</em>&#8222;, sagt <strong>Carmen Christian</strong>.</p>



<p>Es ist wieder etwas Ruhe eingekehrt bei der Lehrerin in <strong>Kriftel</strong>, von einem Normalzustand aber kann noch längst nicht die Rede sein. Sie erinnern sich: Chico, ein lebhafter <strong>Mischlingshund</strong>, wurde Mitte Januar von einem anderen Hund angefallen und durch tiefe Bisswunden schwer verletzt. Carmen Christian war mit ihrem <strong>kleinen Freund</strong> auf den <strong>Feldwegen hinter Tropica</strong> spazieren gegangen, als ihr von weitem ein Mann mit zwei nicht angeleinten Hunden entgegen kam. Sie wollte noch abbiegen, aber da war einer der Hunde schon bei ihr und griff Chico an&#8230; Carmen Christian brachte ihren schwerverletzten Hund sofort in die <strong>Hofheimer</strong> <strong>Tierklinik</strong>, er musste bereits mehrmals <strong>operiert</strong> werden.</p>



<p>Der Vorfall wurde vielfach publiziert, er hat <strong>Tausende von Menschen </strong>in den sozialen Netzwerken erreicht und bewegt. Ein Rechtsanwalt hat in Auftrag von Carmen Christian mit dem Hundehalter, einem Hofheimer, Kontakt aufgenommen – das läuft alles. Die 38-Jährige sagt jetzt, sie wolle den Fall zum Anlass nehmen, <strong>nicht länger wegzuschauen.</strong> Sie wolle etwas unternehmen: <em>&#8222;Hundehalter müssen endlich kapieren, dass sie ihre Tiere nicht frei laufen lassen dürfen.&#8220;</em> <strong>Sprüche</strong> wie <em>&#8222;der tut nix&#8220;</em> oder &#8222;<em>der will doch nur spielen&#8220;</em> würden sich oft genug nur als frommer <strong>Wunsch</strong> erweisen: &#8222;<em>Tiere können nun mal unberechenbar reagieren. Und vor allem wenn die Hunde größer sind, kann das ganz schnell gefährlich werden.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="Biss-Angriff" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Chico, als es ihm noch gut ging. Der Mischlingsrüde war ein hellwaches, lebhaftes &#8222;Kerlchen&#8220;.</figcaption></figure>



<p>Was kann man machen? Hinweis- oder <strong>Verbotsschilder</strong> aufstellen? <strong>Ermahnungen</strong> oder gar <strong>Strafen</strong> aussprechen? Frau Christian hat einen bessere <strong>Idee</strong>:</p>



<p>Vor gut zehn Jahren sei die Aktion<strong> &#8222;Gelber Hund&#8220; </strong>in Schweden und Australien entstanden. <em>&#8222;Eine gelbe Schleife an der Leine oder ein gelbes Halstuch soll anderen Hundehaltern signalisieren, dass sie mit ihrem Hund bitte unbedingt Abstand halten sollen.&#8220;</em> So könne der Besitzer eines <strong>ängstlichen</strong> oder <strong>unsicheren</strong> <strong>Hundes</strong> ohne viele Worte ganz schnell deutlich machen, dass man <strong>keinen Kontakt</strong> mit anderen Tieren wünsche. Das gilt natürlich auch für läufige Hündinnen, für kranke oder alte Hunde und Tiere, die gerade im Training sind.</p>



<p>Es gibt einen <strong>Tierschutzverein</strong>, der die Idee vom &#8222;Gelben Hund&#8220; nach Deutschland gebracht hat und hier publik machen will. Carmen Christian: <em>&#8222;Ich werde mit dem Verein Kontakt aufnehmen und die Idee hierher bringen.&#8220;</em> Das, sagt sie auch, sei sie ihrem Chico schuldig. Wenn sie helfe dazu beizutragen, dass mehr Hundehalter verantwortungsvoll handeln und ihre Tiere anleinen, dann hätte Chicos Leiden am Ende vielleicht doch noch etwas Gutes gebracht.</p>



<p>Der Kleine bekommt noch jeden Tag <strong>Schmerzmittel</strong> und <strong>Antibiotika</strong>, wirkt allerdings nach den operativen Eingriffen weiterhin sehr <strong>geschwächt</strong>. Beim Gassigehen zeige er sich sehr ängstlich, könne natürlich auch noch keine längeren Strecken gehen. <em>&#8222;Das Ganze ist ein Kraftakt, für Chico und auch für mich&#8220;,</em> sagt Carmen Christian. Sie gibt sich kämpferisch und optimistisch: <em>&#8222;Wir werden das schon schaffen.&#8220;</em> Wer sie bei ihrem Engagement für &#8222;Gelbe Hunde&#8220; unterstützen möchte, kann sich bei ihr per E-Mail melden: <a aria-label="hundefreunde-mtk@web.de (opens in a new tab)" href="mailto:hundefreunde-mtk@web.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hundefreunde-mtk@web.de</a></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Warum schaute die Stadt der Zerstörung des Waldes so lange zu?</h1>



<p>Der Bericht im <a aria-label="gestrigen HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestrigen HK-Newsletter</a> über Hofheims <strong>Revierförster</strong>, der schon nach einem Jahr bei der Stadtverwaltung <strong>gekündigt</strong> hat und in wenigen Wochen die Stadt <strong>verlassen</strong> wird, hat Verwunderung ausgelöst – und auch große Verärgerung. Stadtverordnete riefen an, sie wollten die Nachricht <strong>nicht glauben</strong>. Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>habe erst am Dienstag im Haupt- und Finanzausschuss die <strong>Personalsituation</strong> im Rathaus vorgestellt, sagten sie. Dabei habe er von Einstellungen berichtet, aber den Weggang des wichtigen Revierförsters<strong> mit keinem Wort</strong> erwähnt.</p>



<p>Wirklich überraschen dürfte das nicht: Im Rathaus herrscht seit geraumer Zeit eine <strong>Politik des Vertuschens und Verschweigens</strong>. Wir haben das erlebt bei den Mieterschutzrechten, die <strong>klammheimlich</strong> abgeschafft wurden. Auch beim Thema Stadtwald kann von <strong>Offenheit</strong> und <strong>Transparenz</strong> keine Rede sein. Zu erklären ist dieses Verhalten nur mit dem Versuch der Stadtvorderen, Klientelpolitik zu machen: Dabei werden die<strong> Interessen ausgesuchter Einzelner</strong> bedient – das <strong>Wohl der Gemeinheit</strong> bleibt hintenan stehen.</p>



<p>Nächsten Mittwoch tagt das <strong>Stadtparlament</strong>. Beginn: 18 Uhr in der Stadthalle. Der Punkt 11 auf der Tagesordnung lautet schlicht: <em>&#8222;Bericht zum Stadtwald Hofheim 2020&#8220;</em>. Wir haben einen Blick in das&nbsp; <strong>21-seitige Papier </strong>werfen können. Es ist ein <strong>Horrorbericht</strong> voll erschreckender Zahlen:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg" alt="20210204 Koeppler Stadtwald" class="wp-image-7145" width="640" height="300" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Koeppler-Stadtwald-300x141.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stadtrat Bernhard Köppler (li.) hatte sich erst kürzlich für den Zustand des Waldes selbst gefeiert. Per <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> verbreitete er: <em>&#8222;Gute Noten für naturnahe Bewirtschaftung und Arbeitsgüte&#8220;</em>. Dazu posierte er mit (von re.) David Kreddig, Förster Karlheinz Kollmannsberger und Auditor Martin Opitz im Wald. (Foto: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p>In dem Bericht wird – das liegt natürlich außerhalb jeglicher städtischer Verantwortung – von langanhaltenden <strong>Trockenperioden</strong> geschrieben, von <strong>Borkenkäferbefall</strong>, von kleineren &#8222;<strong>Sturmereignisse</strong>n&#8220;. Hinzu kamen mindestens sieben kleinere <strong>Waldbrände</strong>: &#8222;Das hat es vorher noch nie gegeben.&#8220;</p>



<p>&#8222;Insgesamt wurden ca. 350 Festmeter Sturmholz aufgearbeitet&#8220;, heißt es. Das ist eine <strong>gewaltige Menge</strong>, mehrere Fußballfelder lang und breit und hoch.</p>



<p>Wie gesagt, diese Ursachen für die <strong>katastrophale Beschädigung des Waldes</strong> sind natürlich nicht der Stadt anzulasten. In ihren Händen liegt es jedoch, für eine <strong>Wiederaufforstung</strong> zu sorgen. Und da hat man in Hofheim offenbar auf ganzer Linie versagt:</p>



<p><strong>Rehwild</strong> hat sich, wie <a aria-label="gestern (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestern</a> berichtet, massenhaft vermehren können, seit Jahren schon, das ist den <strong>Verantwortlichen</strong> auch hinlänglich bekannt. Den <strong>Landwirten</strong> und <strong>Jägern</strong> gefällt das: Die einen können mehr <strong>schießen</strong>, bei den anderen <strong>klingelt&#8217;s</strong> in der Kasse. Doch die Tiere fressen, wie bereits berichtet, mit Leidenschaft junge Bäume. Im Stadtwaldbericht 2020 lesen wir echte <strong>Schock-Zahlen</strong>:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Die Auswertung der Weisergatter ergab einen Anteil von 26 bis 53 Prozent verbissener Jungbäume. Dies wird noch dadurch geschönt, dass der Anteil nicht verbissener Bäume fast nur aus Buchen besteht. Sonstige Laubbäume (Eiche, Ahorn, Kirsche, u.a.) sind zu nahezu 100 % verbissen.&#8220;</em></p>



<p>Diese für den Wald so fatale Bilanz kann nicht dem Weltklima und der Erderwärmung zugerechnet werden: Sie ist hausgemacht. Ein Waldfachmann erklärt: <em>&#8222;Unter normalen Bedingungen sind zwei Rehe in einem 100 Hektar großen Gebiet zu finden. Im Hofheimer Stadt sind es mehr als ein Dutzend.&#8220; </em>Diese <strong>Überpopulation</strong> zerstörte bisher jeden Versuch, den Wald neu aufzuforsten. Neugepflanzte Bäumchen werden deshalb, wie im Hofheimer Wald zu besichtigen, mit einer Plastikröhre geschützt, was allerdings arbeitsintensiv und damit teuer ist.&nbsp;</p>



<p>Schon heute sind die <strong>Kosten</strong> enorm, die die Stadt zu tragen hat. Die Stadtverordneten bekommen die <strong>bittere Pille</strong> ebenfalls am nächsten Mittwoch verabreicht: Sie werden in der Sitzung erfahren, dass <strong>Ausgaben</strong> für den Stadtwald in Höhe von <strong>590.000 Euro</strong> nur noch <strong>Einnahmen</strong> in Höhe von rund<strong> 480.000</strong> <strong>Euro</strong> gegenüberstehen. Das macht ein <strong>Minus von 110.000 Euro</strong>. Allein der Schutz vor Wildschäden schlägt mit fast 50.000 Euro zu Buche.</p>



<p>Warum hat die Stadt als <strong>Eigentümerin des Waldes</strong> nicht längst dafür gesorgt, dass der Wildbestand auf eine <strong>akzeptable Größenordnung</strong> reduziert wird? Warum lassen die Verantwortlichen im Rathaus zu, dass einige Jäger und Ortslandwirte aus <strong>purem Eigeninteresse</strong> den städtischen Wald so massiv<strong> Schaden zufügen</strong>?</p>



<p>Auf der Suche nach einer Antwort finden wir im <strong>Archiv des Rathauses</strong> einen Hinweis darauf, dass der Magistrat bereits im <strong>Jahr 2019</strong> ein Jagdkonzept versprochen hat. Das Problem war also nachweislich damals schon bekannt, sollte offenbar angegangen werden.</p>



<p>Aber wir sind in <strong>Hofem Schlofem</strong>: Was ist denn seither geschehen?</p>



<p>Im November letzten Jahres reichten die <strong>Grünen</strong> eine offizielle Anfrage beim Magistrat ein: Sie wollten wissen, was denn aus dem <strong>Jagdkonzept</strong> geworden sei, das bereits 2019 angekündigt worden sei. Und wann die Stadtverordneten darüber diskutieren und entscheiden würden.</p>



<p><strong>Daniel Philipp</strong> von den Grünen hatte den Antrag eingereicht. Wir fragten ihn heute: Hat er seine Fragen inzwischen von der Stadtverwaltung beantwortet bekommen? Philipps knappe Antwort: &#8222;Nein, bisher nicht.&#8220; Die Stadtverwaltung, sagt er auch, beantworte Fragen oftmals nur <em>&#8222;sehr dürftig und äußerst knapp&#8220;.</em></p>



<p>Warum setzt sich die Stadtverwaltung nicht mehr für die <strong>Rettung des Waldes</strong> ein? Warum lässt sie zu, dass einige <strong>Jäger und Landwirte</strong> Vorteile abgreifen können, während der Wald und damit die Allgemeinheit Schaden nimmt?</p>



<p>Philipp sagt, bei der Stadtverwaltung sei Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>von der <strong>SPD</strong> für dieses Themenfeld zuständig. &#8222;<em>Offenbar kann der sich nicht gegen die Landwirte und Jäger durchsetzen.&#8220; </em>Und nach einer kurzen Pause fügt er hin: <em>&#8222;Vielleicht will er das auch gar nicht, die haben schließlich eine starke Lobby in der Stadt.&#8220;</em></p>



<p>Da spricht er einen interessanten Punkt an. Als zu Beginn dieser Woche im <strong>Umweltausschuss</strong> über die Situation des Stadtwaldes angesprochen wurde, soll <strong>David Kreddig</strong>, im Rathaus für den Stadtwald zuständig, gemahnt haben: <em>„Wenn wir nicht einschreiten, kriegen wir hier eine Steppenlandschaft.“</em></p>



<p><strong>Stadtrat Köppler</strong> wiederum verwies in der Sitzung darauf, dass es eben unterschiedliche Interessen im Wald gebe – einige wollten halt mehr Wild, andere was anderes. Das <strong>Kreisblatt</strong> schrieb nach der Sitzung, das nicht deutlich geworden sei, wie am Ende entschieden wird: Denn in den Reihen der <strong>Regierungskoalition</strong> herrschte zu dem Thema Schweigen. <strong>Niemand</strong> <strong>von CDU, SPD, FWG und FDP</strong> habe sich geäußert.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Inzidenzwert liegt jetzt nur noch bei 61</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg" alt="20210204 Corona1" class="wp-image-7159" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der aktuell Infizierten in den Orten des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Da kommt Freude auf: So gut waren die Corona-Zahlen schon lange nicht mehr! Der <strong>Inzidenzwert</strong> ist weiter nach unten gegangen – er liegt jetzt im Kreisgebiet bei nur noch <strong>61</strong>. Hessenweit beträgt der Wert 86.</p>



<p>Es gibt <strong>24 Neuinfizierte</strong>, auch das ein sehr niedriger Wert. Die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> wird vom Landratsamt mit <strong>324</strong> angegeben, das sind nur zwei mehr als gestern.</p>



<p><strong>Hofheim</strong> zeigt aktuell die <strong>schlechteste Entwicklung</strong> im Kreisgebiet. Es gibt <strong>8 Neuerkrankte</strong>, damit sind jetzt <strong>73 Menschen</strong> im Stadtgebiet infiziert. Aus der Stadt kommt auch die einzige Meldung eines neuen Sterbefalls: Ein <strong>74-jähriger Mann</strong> ist an Corona gestorben.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind aktuell <strong>12 Infizierte</strong> registriert (+1)</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Bad Soden und Hofheim liegen derzeit <strong>19 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen 8 beatmet werden.</p>



<p>Und auch dieser Satz findet sich in der aktuellen Corona-Bericht des Kreises:<em> &#8222;Gestern wurden keine Impfungen durchgeführt.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg" alt="20210204 Corona2" class="wp-image-7158" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Ausbruch im Straßenverkehrsamt</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> hat in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> die Zahlen ein wenig aufgeschlüsselt. Zum Hofheimer Infektionsgeschehen schreibt er:</p>



<p><em>&#8222;Einzige Kommune mit einer Inzidenz von 100 ist die Stadt Hofheim. Hotspots in den städtischen Einrichtungen kann ich keine erkennen. Es gibt sechs infizierte Schüler an drei Hofheimer Schulen. Infektionen in einem Altersheim oder einer Kita zum Glück Fehlanzeige.</em></p>



<p><em>Dafür leider wieder ein Ausbruch im Straßenverkehrsamt des Main-Taunus-Kreises. Allen infizierten Mitarbeitern (die überwiegend nicht in Hofheim wohnen dürften) wünsche ich einen milden Verlauf und gute Genesung. Alle Besucher und Kunden bitte ich um Verständnis, dass es leider wieder Einschränkungen im gewohnten Service geben wird.</em>&#8222;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">120 Seiten mit Tipps für Senioren</h1>



<p>Aktualisierte Informationen <strong>rund um das Alter</strong> im Main-Taunus-Kreis präsentiert der neue&nbsp;<strong>MTK-Seniorenwegweiser</strong>. Die Inhalte der 120 Seiten starken Broschüre wurden vom <strong>Pflegestützpunkt</strong> des Main-Taunus-Kreises zusammengestellt und sollen älteren Menschen helfen, ihren Alltag leichter zu bewältigen, um möglichst lange <strong>selbstbestimmt</strong> in ihrem gewohnten Umfeld leben zu können. <strong>8000 Exemplare </strong>wurden gedruckt, es gibt sie kostenlos bei allen Städten, Gemeinden und den Seniorenberatungsstellen. Sie kann auch per&nbsp;E-Mail&nbsp;unter&nbsp;<a aria-label="seniorenhilfe@mtk.org (opens in a new tab)" href="mailto:seniorenhilfe@mtk.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">seniorenhilfe@mtk.org</a>&nbsp;angefordert werden. Außerdem steht der Wegweiser zum&nbsp;<a aria-label="Download (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Seniorenwegweiser-1260.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Download</a>&nbsp;bereit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Kompetente-Hilfe-fur-Altere-und-Angehorige-9371.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Postfilialen Marxheim und Diedenbergen schließen</strong></p>



<p><strong>Thomas und Karin Börner</strong> betreiben in ihrem Elektrogeschäft in Marxheim eine „Partnerfililale“ der<strong> Deutschen Post</strong> – noch. Zum 30. Juni hat das Ehepaar den Vertrag mit der Deutschen Post/DHL gekündigt, zugleich geben sie dann die kleine Poststelle in <strong>Diedenbergen</strong> auf. Das Kreisblatt schreibt, jetzt werde ein Nachfolger gesucht, der die bestehende Filiale mietet oder aber an einem anderen Standort neu eröffnet.</p>



<p><strong>Wildsachsen: Für kurzen Radweg ist kein Geld da</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Wildsachsen</strong> hatte gewünscht, dass ein etwa 600 Meter langer Feldweg in Richtung Breckenheim asphaltiert wird – der Magistrat lehnt ab: Das koste <strong>300.000 Euro</strong> (und wäre damit genauso teuer wie der <a aria-label="Umbau der Rathaustreppe (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Umbau der Rathaustreppe</a> zur Vertreibung einiger Jugendlichen). Das Geld sei laut <strong>Magistrat</strong> nicht da, schreibt das Kreisblatt. <em>„Man kann alles kaputtrechnen</em>“, kommentierte demnach <strong>Hans-Karl Ortmann</strong>, der im Ortsbeirat als Vertreter des <strong>Seniorenbeirats</strong> Rederecht hat.&nbsp;</p>



<p><strong>Millionen-Investition: &#8222;Krifteler Wäldchen&#8220;</strong></p>



<p>Die <strong>Gemeinde Kriftel</strong> plant auf einem 14 Hektar großen Gelände zwischen Bahngleisen und Autobahn das Wohn- und Gewerbegebiet <strong>„Krifteler Wäldchen“.</strong> Im Planungsausschuss wurde über den aktuellen Stand informiert, ist im Kreisblatt zu lesen: Es gab <strong>70 Eigentümer</strong>, 19 Kaufverträge mit 24 Flurstücken wurden bereits <strong>beurkundet</strong>, was etwa ein Drittel der Gesamtfläche ausmacht. Weitere knapp 20 Prozent befänden sich im Eigentum der Gemeinde. Für die Wohn-Grundstücke wurde ein<strong> Quadratmeterpreis von 210 Euro</strong> aufgerufen, für das Gewerbegebiet 105 Euro pro Quadratmeter. Insgesamt wurde bereits Grund für <strong>7,4 Millionen Euro</strong> angekauft. Etliche Eigentümer hätten sich für eine Zuteilung ausgesprochen. 7 von 23 hätten die Zuteilungsvorschläge schon unterzeichnet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue Kita jetzt auch für ganz Kleine offen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="379" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg" alt="20210204 Kita Kriftel" class="wp-image-7134" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210204-Kita-Kriftel-300x178.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Stolzer Bürgermeister, glückliche Kitaleiterin: Christian Seitz und Sylvia Bernstein.</figcaption></figure></div>



<p>Die katholische <strong>Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel</strong> hat Mitte letzten Jahres den Betrieb in der <strong>Kita St. Vitus</strong> aufgenommen – nach einer Bauzeit von 21 Monaten und Investitionen in Höhe von 5,4 Millionen Euro. Platz für <strong>124 Kinder</strong> wurde geschaffen, gestartet wurde zunächst mit vier Gruppen (Ü3-Gruppen). <strong>Zwei U3-Gruppen</strong> sollten folgen, das scheiterte aber am <strong>Fachkräftemangel</strong>. Das Problem ist nun gelöst, die erste U3-Gruppe wurde eröffnet, Anlass für Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>, Kitaleiterin <strong>Sylvia Bernstein </strong>einen Besuch abzustatten. <strong>Tina Schehler</strong> hat darüber einen ausführlichen Bericht geschrieben, der auf der Webseite der Gemeinde nachzulesen ist (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kita-st-vitus-eroeffnet-u3-gruppe/?fbclid=IwAR1VcNLr2KhQdlaQMYonvIipYl5i-Wht9OzpkDnztZO_ZIk0yjZwXpszKuc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Themenabend muss verschoben werden</h2>



<p>Der für Donnerstag, 25. Februar, vorgesehene Themenabend „Gewusst wie: <strong>Familie richtig versichern</strong>“ muss verschoben werden, teilt <strong>Lydia Rauh</strong> vom Familienzentrum Kriftel auf der Facebookseite der Gemeinde mit. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Online-Schülerduden gratis benutzbar</h2>



<p>Die <strong>Gemeindebücherei Kriftel</strong> teilt mit: Die Hessische Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken hat der Gemeinde einen temporären Zugang zum Online-Schülerduden „<strong>Schüler Basiswissen“</strong>&nbsp; für die Klassen 5 bis 10 und die Abiturstufe zur Verfügung gestellt. Mehr Infos auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wildsachen: Wehrführung jetzt offiziell im Amt</h2>



<p>Die Wahl von <strong>Björn Grosbach</strong> zum Wehrführer und von<strong> Oliver Lippert </strong>zu seinem Stellvertreter fand bereits vor einem Jahr bei der <strong>Freiwilligen Feuerwehr Wildsachsen </strong>statt. Die offizielle Ernennung sollte im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus geschehen, wobei gleichzeitig langjährig aktive <strong>Feuerwehrleute</strong> mit einer Anerkennungsprämie des Landes bedacht werden sollten. Corona ließ eine solche Feier nicht zu, deshalb bekamen die beiden Männer jetzt im kleinen Kreis von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> die Urkunden mit der Ernennung zu Ehrenbeamten auf Zeit überreicht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086812.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler betrunken am Steuer erwischt</h2>



<p>Auf der L 3011 hat die Polizei in der Nacht zum Donnerstag eine <strong>Verkehrskontrolle</strong> durchgeführt. Knapp zwei Dutzend Fahrzeuge wurden angehalten: Bei einigen Fahrzeugen wurde die <strong>Beleuchtung</strong> bemängelt. Ein<strong> 27-jähriger Autofahrer aus Kriftel</strong> musste mit zur Polizeistation in Hofheim, da der vorläufige Test ein Ergebnis von knapp <strong>0,9 Promille</strong> anzeigte. Zwei weitere Verkehrsteilnehmer hatten Glück, da sie dem Testergebnis zufolge zwar <strong>Alkohol</strong> konsumiert, jedoch unter dem erlaubten Wert von 0,5 Promille geblieben waren und keine Ausfallerscheinungen gezeigt hatten.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Ausschuss soll klären: Wer hat Hofheims Mieter um ihre Rechte gebracht?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 13:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Köppler Bernhard]]></category>
		<category><![CDATA[Kreddig David]]></category>
		<category><![CDATA[Kropp Beate]]></category>
		<category><![CDATA[Scherer-Amin Loreta]]></category>
		<category><![CDATA[Tadewald Bodo]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 29. Januar. Das Thema "verschwundene Mieterschutzrechte" wird Hofheims Rathaus-Führung so schnell nicht los! Die Linken haben jetzt einen Akteneinsichtsausschuß beantragt: Sie wollen wissen, wer in der Stadtverwaltung verantwortlich dafür ist, dass die Mieter in Hofheim in den nächsten Jahren weniger Rechte genießen als Zigtausende andere Mieter im ganzen Land. Die in der Stadt regierende Großkoalition aus CDU, SPD, FDP und FWG kann einen solchen Ausschuss nicht mehr verhindern. Aber sie kann ihn mit Tricksereien verzögern, damit die Wahrheit vor der Wahl am 14. März nicht herauskommt. –- Außerdem: Alte Frauen dreist beklaut. Stadt will Rehe erlegt sehen. Cyrix &#038; Corona: Sollen Schüler freiwillig sitzenbleiben können? Bürgermeister-Video ohne Bürgermeister. Diskussion über Brautmoden-Dilemma. Kostenlose Werbung. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir würden ja gerne einmal etwas Positives über die <strong>Hofheimer Stadtverwaltung</strong> berichten. Aber das <strong>Führungstrio</strong> mit Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) und den Stadträten <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) macht es uns echt schwer: Immer neue <strong>fachliche</strong> <strong>Fehler</strong> werden bekannt, dazu <strong>Schlampereien</strong> am Fließband, <strong>irreführende Informationen, Verstöße gegen Regeln</strong> <strong>und Vorschriften</strong> – die Serie reißt einfach nicht ab. Sie versuchen zwar, das <strong>eigene Versagen</strong> zu vertuschen und zu verheimlichen – aber selbst das klappt nicht! Es kommt immer wieder heraus!</p>



<p>Jetzt droht der Behörde ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Die <strong>Linken</strong> wollen auf diese Weise endlich in Erfahrung bringen, warum in Hofheim seit Anfang dieses&nbsp; Jahres wichtige <strong>Mieterschutzrechte</strong> wie zum Beispiel die <strong>Mietpreisbremse</strong> nicht mehr gelten. Wenn eine Fraktion einen Akteneinsichtsausschuss fordert, dann muss der gebildet werden.</p>



<p>Fest steht bisher, dass die Mieter in Hofheim den<strong> Verlust wichtiger Schutzrechte</strong> ganz allein der Stadtverwaltung zu &#8222;verdanken&#8220; haben – also dem Trio Vogt-Exner-Köppler. Die Stadtverordneten, also die <strong>gewählten Bürgervertreter</strong>, wussten von nichts, wurden auch bis heute nicht offiziell informiert.&nbsp;</p>



<p>Wir haben darüber berichtet (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/21/ministerium-und-mieterschutz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>): Die erweiterten Mieterschutzrechte, zu denen zum Beispiel eine Mietpreisbremse gehört, können in Kommunen erlassen werden, in denen der <strong>Wohnungsmarkt als angespannt</strong> gilt – was in Hofheim zweifelsfrei der Fall ist.&nbsp;In Hofheim galten die Mieterschutzrechte auch bis <strong>November 2020</strong>, dann hätten sie wie überall <strong>verlängert</strong> werden müssen. Dafür mussten die Gemeinden lediglich ihre angespannte Wohnungslage <strong>bestätigen</strong>, mehr nicht.</p>



<p><strong>49 Kommunen</strong> in Hessen haben das hingekriegt, darunter auch <strong>Kriftel</strong>. Im <strong>Rathaus Hofheim</strong> hat man selbst auf <strong>mehrmalige Aufforderung </strong>durch das Wirtschaftsministerium <strong>nicht</strong> reagiert. Ob <strong>Vorsatz oder Schlamperei</strong>, das ist inzwischen egal. Es ändert schließlich nichts mehr daran: Jetzt sind die Mieterschutzrechte <strong>futsch</strong> – für die nächsten Jahre.</p>



<p>Publik wurde das nur, weil die Linken Stadtverordneten <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> und <strong>Bernd Hausmann</strong> nachbohrten. Bereits im November letzten Jahres stellten sie eine Anfrage, die nach den Vorschriften <strong>unverzüglich</strong> hätte beantwortet werden müssen. Aber Vorschriften, so glaubt man an Hofheims Stadtspitze wohl, gelten nur für andere: Die Anfrage wurde bis heute <strong>nicht</strong> beantwortet.</p>



<p>Solche Vorgänge blieben in Hofheim bislang weitestgehend unter der Decke – jetzt aber gibt es den HK-Newsletter. Hier wurde ausführlich über <strong>die &#8222;verschwundenen&#8220; Mieterschutzrechte</strong> berichtet. Woraufhin auch die Lokalzeitung eine <strong>Mini-Meldung</strong> veröffentliche, in der Bürgermeister Vogt unwidersprochen sagen durfte: <strong>Corona sei schuld</strong>. Immerhin tat er auch kund: Er werde den Vorgang &#8222;<strong><em>rekonstruieren</em></strong>&#8222;.</p>



<p>Mit keinem Wort erwähnte die Zeitung, dass die Landesregierung gleich drei Erinnerungsschreiben ans Rathaus geschickt hatte, die <strong>unbeantwortet</strong> geblieben waren. Sie fragte auch nicht nach, warum der <strong>Verlust wichtiger Rechte</strong> bisher wie eine<strong> geheime Kommandosache</strong> von der Stadtführung behandelt und nicht öffentlich kommuniziert wurde.</p>



<p>Ungefähr jeder zweite Hofheimer lebt in einer Mietwohnung. Wenn all diese Menschen bestimmte Rechte verlieren, sollte das eigentlich <strong>mit allerhöchster Priorität</strong> aufgeklärt werden! Dann sollte eine Stadtverwaltung schleunigst für<strong> Information und Aufklärung </strong>sorgen.</p>



<p>Aber wir sind in Hofheim. Da reagiert die Stadtverwaltung <strong>einfach nicht</strong>.</p>



<p>Jetzt also ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong>. Die Linken wollen wissen, was wirklich geschehen ist. <strong>Wann</strong> gingen die Schreiben der Landesregierung im Rathaus ein? <strong>Wer</strong> hat sie bekommen, <strong>wer</strong> hat sie bearbeitet, <strong>wer</strong> hat sie in einer Schublade verschwinden lassen? Und: Wurden vielleicht entsprechende Anweisungen <strong>&#8222;von oben&#8220;</strong> gegeben? Haben die CDU/SPD-Chefs im Rathaus <strong>eigenmächtig</strong> dafür gesorgt, dass Mieterschutzrechte in Hofheim abgeschafft wurden?</p>



<p>Die Linken haben so einen Verdacht. Sie schreiben in einer Pressemitteilung: <em>&#8222;Der Eindruck drängt sich förmlich auf: Hier wurde nicht geschlampt.<strong> Das war Absicht</strong>.&#8220;</em></p>



<p>Was die kleine Fraktion im Stadtparlament besonders empört: Der Mieterschutz wurde in Hofheim &#8222;<em><strong>klammheimlich</strong>&#8222;</em> abgeschafft, &#8222;<em>ohne dass die&nbsp; Öffentlickeit darüber informiert wurde und ohne dass die städtischen Gremien (Magistrat, Stadtverordnetenversammlung) über eine solche weitreichende Entscheidung hätten beschließen können&#8220;.</em></p>



<p>Der <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> sollte – wenn es normal zugehen würde – noch in dieser Legislaturperiode eingerichtet werden, die mit den Wahlen am 14. März endet. Die Linken schlagen vor, den <strong>Haupt- und Finanzausschuss</strong> damit zu beauftragen. Es ist allerdings zu erwarten, dass die<strong> große Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG</strong> an einer schnellen Aufklärung kein Interesse hat, also zumindest nicht vor den Wahlen. Und dass sie das Vorlegen der Akten, so viele können es eigentlich nicht sein, verzögert und hinausschiebt, bis die Wahl vorüber ist.</p>



<p>Danach wird das Parlament neu besetzt, dann werden die Karten neu gemischt. Und vielleicht, so mag die Hoffnung einiger Lokalpolitiker sein, wird ja doch noch Gras über <strong>die unschöne Sache</strong> wachsen: Es geht schließlich <em>nur</em> um die Rechte von Mietern&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Tagebuch des Landrats: Sollen Schüler freiwillig &#8222;sitzenbleiben&#8220;?</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona1.jpg" alt="20210129 Corona1" class="wp-image-6366" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der aktuell Infizierten im Kreisgebiet. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die<strong> Corona-Statistik des Landratsamtes </strong>stellt sich heute recht unaufgeregt dar: Der <strong>Inzidenzwert</strong>, der vorige Tage noch bei 68 lag, stieg wieder an, auf jetzt <strong>72</strong>.&nbsp;</p>



<p>Es wurden<strong> 30 neue Infektionsfälle</strong> registriert. Aktuell tragen die 30- bis 39-Jährigen vermehrt zum Infektionsgeschehen bei.</p>



<p>Es gibt einen weiteren Todesfall: In Hattersheim verstarb bei 90-jährige Frau. Damit wurden bisher <strong>153 Menschen</strong> im Kreisgebiet ein Opfer der Pandemie.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es aktuell 67 Menschen mit einer Covid-19-Erkrankung. Das sind 8 mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind 12 Infizierte registriert (+1)</p>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem heutigen <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> einige Gedanken zur Situation an den Schulen auf. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes habe sich dafür ausgesprochen, dass Schüler das <strong>aktuelle Schuljahr</strong> auf <strong>freiwilliger Basis </strong>wiederholen könnten, was dann nicht als <strong>Sitzenbleiben</strong> gewertet werden solle. Cyriax: <em>&#8222;Mir fehlt es noch an wichtigen Informationen, um die Sinnhaftigkeit des freiwilligen Wiederholens eines Schuljahres beurteilen zu können.&#8220;</em></p>



<p>Weiter schreibt er, das im Kreisgebiet sechs weitere Schüler infiziert wurden. Das sei ein relativ hoher Wert. Interessant sei, dass nur einer den <strong>Präsenzunterricht</strong> besuchte.<em> &#8222;Fünf&nbsp; von sechs müssen sich im häuslichen/privaten Umfeld infiziert haben. Auffallend ist andererseits aber auch, dass ein Zehntel aller Schulfälle einer Grundschule zugeordnet werden können.&#8220;</em> Das Gesundheitsamt werde das aufklären und nächste Woche Tests durchführen.&nbsp;</p>



<p>Der ausführliche Text des Landrates ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona2.jpg" alt="20210129 Corona2" class="wp-image-6367" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">83-Jährige und 95-Jährige Frauen beklaut</h1>



<p>Für diesen Bericht haben wir kurz über den &#8222;Tellerrand&#8220; von Hofheim/Kriftel geschaut: Denn wenn in der Nachbarschaft Straftaten passieren, kommen sie auch schnell hier an – wenn es nicht schon geschehen ist:&nbsp;</p>



<p><strong>1. Fall:</strong> Eine <strong>83-Jährige aus Hattersheim</strong> wurde um einige tausend Euro &#8222;erleichtert&#8220;. Am Telefon war ihr ein Gewinn von <strong>80.000 Euro</strong> versprochen worden, sie müsse nur erst einige Geschenkgutscheine erwerben. In der Hoffnung auf den großen Gewinn kam die Frau den <strong>Aufforderungen</strong> nach, investierte Tausende: Erst ein aufmerksamer Mitarbeiter eines Geschäftes in Hattersheim alarmierte die Polizei, woraufhin der Schwindel aufflog.</p>



<p><strong>2. Fall: </strong>Ein Trickdieb machte bei einer <strong>95-jährigen</strong> <strong>Seniorin</strong> Beute im Wert von rund <strong>1000 Euro</strong>. Unter dem Vorwand, die <strong>Heizung überprüfen</strong> zu wollen, kam er in ihre Wohnung –&nbsp;und ging wenig später mit ihrem kleinen Tresor. Er soll 25 bis 30 Jahre alt sein, trug eine helle Daunenjacke, eine Wintermütze und eine Plastiktüte.</p>



<p><strong>Fall 3+4: </strong>Ganz aktuell meldet die Polizei: In <strong>Kriftel</strong> und <strong>Hattersheim</strong> waren <strong>falsche Handwerker</strong> unterwegs. Sie sind wohl leer ausgegangen, weil die Senioren clever reagierten:</p>



<p>In Kriftel war ein Unbekannter einer <strong>89-Jährigen</strong> bis zu deren Wohnung in die <strong>Goethestraße</strong> gefolgt. Er tischte die <strong>Wasserzähler-Geschichte</strong> auf, verschwand jedoch, als ihn die Frau mehrfach zum Gehen aufgeforderte.</p>



<p>Gut eine Stunde später in <strong>Hattersheim</strong>: Ein Unbekannter betrat die Wohnung einer <strong>87-Jährigen</strong> und wollte den Wasserzähler ablesen. Die Frau wurde misstrauisch und verwies ihn der Wohnung. Zum Glück ging er&#8230;</p>



<p><strong>Bitte: </strong>Wenn Sie ältere Menschen in der Familie oder Nachbarschaft kennen –<strong> warnen Sie sie</strong>! Gewinne oder Geldzahlungen am Telefon: immer ablehnen! Allenfalls <strong>Rufnummer</strong> geben lassen – und im Zweifelsfall die <strong>Polizei</strong> kontaktieren.&nbsp;</p>



<p>Heizungsmonteure, Stromableser etc., die <strong>unangemeldet</strong> kommen, sollte man <strong>nie</strong> in die Wohnung lassen. Die Polizei sagt: <em>&#8222;Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein echter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadt will mehr Rehe erlegt sehen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Reh-pixabay.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Reh-pixabay.jpg" alt="20210129 Reh" class="wp-image-6348" width="640" height="426" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Reh-pixabay.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Reh-pixabay-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Rehe im Stadtwild haben zu viele Jungbäume gefressen. Jetzt sollen sie gejagt werden. (Foto: Pixabay)</figcaption></figure></div>



<p>Jetzt geht&#8217;s dem Rehwild im Stadtwald an den Kragen! Es müsse verstärkt gejagt werden, sagte Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) der <a aria-label="Frankfurter Rundschau (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/zu-viele-rehe-im-hofheimer-stadtwald-90184233.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a>. Eventuell müsse die Stadt entsprechende Auflagen machen: <em>„Es ist klar, dass die Jäger womöglich andere Interessen haben. Da müssen wir einen Kompromiss finden.“</em></p>



<p>Vor wenigen Tagen hatte das noch ganz anders geklungen. Zu Beginn dieser Woche veröffentlichte das Rathaus eine <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, wonach der Stadtwald wieder das <strong>Gütesiegel</strong> für nachhaltige Waldbewirtschaftung vom Forest Stewardship Council (FSC)&nbsp;bekommen habe. Gleich im ersten Absatz durfte  Köppler sagen: <em>„Positiv bewertet wurde insbesondere die Arbeitsgüte der eigenen Forstwirte und Unternehmer sowie die naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes.“</em> In der Überschrift lobte sich die Verwaltung selbst: <em>&#8222;Gute Noten für naturnahe Bewirtschaftung und Arbeitsgüte&#8220;.</em></p>



<p>Das war aber nur ein Teil der Wahrheit. Die Überschrift im HK-Newsletter vom 25. Januar klang etwas sachgerechter: <em><a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/25/treppenumbau-fuer-280-000-euro/" class="rank-math-link">&#8222;Stadtwald: Wildtiere beißen Jungpflanzen kaputt&#8220;</a></em>. Die Prüfer hatten dem Stadtwald schließlich in drei von zehn Bewertungen Minuspunkte gegeben.</p>



<p>Daraufhin sprach die Rundschau mit Köppler, und der zeigte sich, so darf man sicher sagen,  <strong>voll geständig</strong>. Jetzt klingt das aus seinem Mund plötzlich so: „<em>Wir müssen dringend gegensteuern.“</em></p>



<p>Problem sind, wie bereits im HK-Newsletter zu lesen war, die <strong>Rehe</strong>, die im Frühjahr und Sommer die <strong>Jungbäume</strong> wegfressen. Deshalb müssen jetzt, nach neuester Rathaus-Lesart, die Jäger ran. Alternativ stehe das <strong>Siegel auf der Kippe</strong>, was angeblich finanzielle Einbußen beim Holzverkauf bedeute, schreibt die Rundschau. Laut <strong>David Kreddig</strong>, der den Fachdienst Umwelt und Naturschutz leitet, habe die Stadt nur ein Jahr Zeit, die <strong>Verstöße gegen die Richtlinien</strong> zu „heilen“.</p>



<p> <em>„Wir wollen das Zertifikat auf jeden Fall behalten“</em>, wird Bernhard Köppler zitiert. Was das für die Rehe bedeutet, dürfte klar sein&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=CmWGrYxg-aM" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Vogt-Haare.jpg" alt="20210129 Vogt Haare" class="wp-image-6371" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Vogt-Haare.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Vogt-Haare-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister mit selbstfabriziertem Kurzhaarschnitt</h3>



<p>Zum ersten Mal hat es Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> geschafft, mit seinem Freitags-Video zu überraschen: 3 Minuten lang hören wir ihm zu, wie er vom <strong>Neujahrsempfang-Video</strong> erzählt, das an diesem Samstag online geht, dass <strong>Wahlhelfer</strong> gesucht werden (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und dass die <strong>Zahl der Einwohner</strong> in der Stadt gestiegen ist. Die Kamera bleibt die ganze Zeit über auf das <strong>Goldene Buch der Stadt</strong> gerichtet, der Mann selbst zeigt sich nicht. Dann die Auflösung: Vogt beugt sich vor, zeigt kurz sein Gesicht und bekennt: &#8222;Ich hab mich mal selbst versucht&#8230;&#8220; Er hat sich selbst die Haare geschnitten und geniert sich wohl ein bisschen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f923.png" alt="🤣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f487-1f3fb.png" alt="💇🏻" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir haben Trost für ihn: Das wächst schon wieder nach&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=7IO_ebbKoyc" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="369" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Familienzentrum.jpg" alt="20210129 Familienzentrum" class="wp-image-6338" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Familienzentrum-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienzentrum: So basteln wir uns einen Clown</h3>



<p>Eltern von Kleinkindern, aufgepasst: Das <strong>Familienzentrum Kriftel </strong>hat wieder einen kreativen Bastelvorschlag als Video auf seinem <strong>Youtube-Kanal </strong>veröffentlicht. Heute werden mit ganz einfachen Utensilien Clowns hergestellt – <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=7IO_ebbKoyc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Mit einem Klick aufs Bild können Sie den Film anschauen. +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Therme ohne Besucher wird renoviert</strong></p>



<p>Kreisblatt-Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> ist zur <strong>Rhein-Main-Therme</strong> an den Stadtrand von Hofheim gefahren und meldet: <em>&#8222;Die Therme nutzt die Pandemie-bedingte Schließung zu Sanierungs- und Renovierungsarbeiten.&#8220; </em>Betriebsleiter <strong>Dirk Heislitz </strong>senkte die Wassertemperatur von 31 auf 26 Grad, lässt regelmäßig Wasser durch alle Hähne fließen, damit sie nicht verkeimen, und überwacht die Umbauarbeiten: Die <strong>Sauna</strong> hat hellere Fliesen bekommen, die <strong>Umkleiden</strong> wurden umgestaltet, das <strong>Dampfbad</strong> bekommt eine neue Optik, die <strong>Toiletten-Räume</strong> wurden neu verfliest.</p>



<p><strong>Knotenpunkt-Umbau: SPD macht sich wichtig</strong></p>



<p>Der Knotenpunkt Zeilsheimer Straße/Niederhofheimer Straße/Hauptstraße/Zeil, wo derzeit ein großes Mehrfamilienhaus gebaut wird, soll umgebaut werden – nicht vor <strong>2025</strong>, wie Stadtrat <strong>Bernhard Köppler </strong>im Ortsbeirat Kernstadt mitteilte. Der Antrag der SPD, an der Planung die Bürger zu beteiligen, muss man wohl in die Kategorie &#8222;<strong>Wichtigtuerei</strong>&#8220; einordnen: FWG-Mann <strong>Bodo Tadewald</strong> wies darauf hin, dass bei so einer Baumaßnahme die Bürger <em>immer</em> beteiligt werden müssten, der Antrag sei also völlig überflüssig.&nbsp;</p>



<p><strong>Kriftel: Bürgermeister watscht SPD ab</strong></p>



<p>Kriftels Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> knöpft sich in einem Leserbrief die <strong>SPD</strong> vor. Die hatte der Verwaltung vorgeworfen, eine ihrer Ideen <strong>geklaut</strong> zu haben, als sie verkündete, einen <strong>Fahrdienst</strong> für ältere Menschen zum <strong>Impfzentrum</strong> zu organisieren. Seitz stellt klar: Die SPD sei mit ihrem Vorschlag erst gekommen, als die Verwaltung schon alles <strong>organisiert</strong> hatte. Seitz: <em>&#8222;Offenbar geht es dem Vorsitzenden der SPD nicht um die Sache, sondern um ein Thema im Wahlkampf. An diesem Wettkampf werden wir uns in der Verwaltung nicht beteiligen.&#8220;</em></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Haltestelle „Sachsenring“ wird verlegt</h2>



<p>Die <strong>Frankfurter Straße</strong> muss ab Montag, 1. Februar, aufgrund der Revision einer Kanaldeckeleinfassung in Höhe der Hausnummern 7 bis 9 für zwei Tage halbseitig gesperrt werden.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086762.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Porsche-Scheinwerfer geklaut</h2>



<p>Auf die beiden <strong>Frontscheinwerfer</strong> eines <strong>Porsche</strong> hatten es Unbekannte in Hofheim abgesehen. Kurz nach 1 Uhr in der Nacht hörte die Autobesitzerin die <strong>Alarmanlage</strong> ihres Wagens, der vor ihrem Haus in der Kantstraße geparkt war. Als sie nachschaute, musste sie feststellen, dass die Scheinwerfer (Wert: etwa 3.000 Euro) weg waren.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wallau: Ganzes Auto geklaut</h2>



<p>Ein Hyundai im Wert von etwa <strong>25.000 Euro </strong>ist in der Nacht zum Donnerstag in Wallau gestohlen worden. Der blaue <strong>Tucson</strong> mit dem amtlichen Kennzeichen MTK-F 1982 parkte auf einem privaten Parkplatz in der Rathausstraße. Am Donnerstagmorgen war der Wagen dann nicht mehr aufzufinden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"> Hofheim diskutiert über das Brautmoden-Dilemma</h1>



<p>Der Bericht im HK-Newsletter über das <a aria-label="Brautmoden-Dilemma in der Altstadt (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/28/das-brautmoden-desaster/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Brautmoden-Dilemma in der Altstadt</a> wird in den Facebook-Gruppen <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> und <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a> intensiv diskutiert. Die Stadt und HWB haben das Obergeschoß des <strong>Jean-Hammel-Haus</strong> an ein <strong>Brautmodengeschäft</strong> aus Frankfurt vermietet und dazu in ungewöhnlicher Weise Werbung für das Unternehmen gemacht. Dagegen wurde das Brautmodengeschäft <strong>&#8222;<a aria-label="Zauberhaft (opens in a new tab)" href="https://www.zauberhaft-mode.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Zauberhaft</a>&#8222;,</strong> das die Hofheimerin <strong>Lorea Scherer-Amin</strong> ganz in der Nähe vor einem halben Jahr eröffnete, bis heute weder von CDU-Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> noch von der städtischen Wirtschaftsförderung auch nur beachtet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode2.jpg" alt="20210128 Brautmode2" class="wp-image-6260" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210128-Brautmode2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das Brautmodengeschäft an der Hauptstraße 28 in Hofheim. Über Facebook verbreitet die Stadt noch immer, es gebe ein Brautmodengeschäft auf der Hauptstraße erst ab Sommer 2021.</figcaption></figure></div>



<p>Unser Bericht wird unterschiedlich bewertet, hören wir kurz rein in die Diskussionen:</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000562708275/?__cft__%5B0%5D=AZUkt-AU-PIlu_EsB3Gm1HVHw53BX-KvKxdcL_-9K_pW9nh3zl3MEroEMTnfPsXbZ3EFxCihUnz7Lb2Z7sWhoL8273vYpz-fWLq30YvhqpuXXvvUJBjeTMslIQhWeRrDE5vllBu1LQ5-XZ4UKipVcaNA1fbTYTsOR_pbasI7Vz69LN11_M26zz855a_fdEwiVyY&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Joe Jackson</a>: &#8222;Ist das Satire? Oder ist das ernst gemeint? Kann es nicht einordnen. Zwei Geschäfte nebeneinander. Seit März 2020 kaum eine Hochzeit und bis xxxx wohl auch keine mehr. Seltsamer Schachzug&#8230;&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100001273500688/?__cft__%5B0%5D=AZWh_bzEOG-xl2hgdU0WCy3TBNAmKYOc5k3l9CfXDuCQ3sR0ijmENVYzce5dtruo6N6--W7kNaX71Y7hxbpkeGMkkdhI5vuWaoZazfsUlgeasU9vuZmO2Um3BFaGXl8WboYeQ2oA7Wev0OE_xc1Jd-l7XnHKxn24MVvVuyg-f9dzl0jMe32bi72ejmt6Mzzgtwg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Wolfgang Ulrich</a>: &#8222;Wenn in der Hauptstraße 5 Optiker aufmachen beschwert sich keiner. Auf der anderen Seite muss man auch bedenken, dass ein Leerstand der Räume nur Geld kostet. Es ist aber sehr unklug, wenn der Bürgermeister sich hinstellt und Werbung macht.&#8220;</p>



<p>Albert Nuste: &#8222;So schafft man Insolvenzen. So missachtet man den Bürgerwillen. So verliert man Wahlen&#8230;&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/573263154/?__cft__%5B0%5D=AZWh_bzEOG-xl2hgdU0WCy3TBNAmKYOc5k3l9CfXDuCQ3sR0ijmENVYzce5dtruo6N6--W7kNaX71Y7hxbpkeGMkkdhI5vuWaoZazfsUlgeasU9vuZmO2Um3BFaGXl8WboYeQ2oA7Wev0OE_xc1Jd-l7XnHKxn24MVvVuyg-f9dzl0jMe32bi72ejmt6Mzzgtwg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ernst Andres</a>: &#8222;Wie viele Singles aus dem Umkreis müßen sich da denn in Zukunft bei &#8222;Hochzeit auf den ersten Blick&#8220; anmelden, um &#8222;2&#8220; Geschäften mit diesem Angebot gerecht zu werden !???&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000231050417/?__cft__%5B0%5D=AZWh_bzEOG-xl2hgdU0WCy3TBNAmKYOc5k3l9CfXDuCQ3sR0ijmENVYzce5dtruo6N6--W7kNaX71Y7hxbpkeGMkkdhI5vuWaoZazfsUlgeasU9vuZmO2Um3BFaGXl8WboYeQ2oA7Wev0OE_xc1Jd-l7XnHKxn24MVvVuyg-f9dzl0jMe32bi72ejmt6Mzzgtwg&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Sylvia Enste</a>: &#8222;Wenn beide Geschäfte nicht die gleichen zugekauften Collectionen anbieten, könnte es auch ein Vorteil sein &#8211; quasi ein Hotspot.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100000091522865/?__cft__[0]=AZVt8duXmWX9JNlp1ZUnj_n4tDYekNCPT6fLE2nPbxrIw1q9BQY-UVypcPD1bdit-7t7LDDHPhIUzzn2phfUBPIKC0GcviF5rfkwvpLhzgD1clnZqrl7iOVq2iTVvp2y4-POY30iVivVonSC7iCvQxMvGK9U0C7ae_2utI9jFaFKG45CfRvbX6vSh1ale90KLCA&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Wilhelm Schultze</a>: &#8222;Scheinbar ließ sich kein anderer Mieter finden&#8230; Es sind eben nicht die einfachsten Zeiten. Ich kann mir schwer vorstellen, dass die Wirtschaftsförderung den Vorsatz hatte, dort ein (weiteres!) Brautmodengeschäft anzusiedeln. Meiner Meinung nach auch sehr unglücklich in der Kommunikation.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1636514502/?__cft__[0]=AZWmG_2EzRVFW-OWV19eBiZQpdYUj6SZ6dC7z9i8necVzSYplv1oI6Og5EM3TvKmH_CSsrtyZd-lbJcaUY1OYlws560gIzZ8q3fA0QTMwlu9TE3O2A3ph63ol8sB8Kg64mLaStXZMm2F4c4DZNpyZRjBKoPunoiwqQgaCaPgWGYYvO0Qzqm_qYE3ymHkANsS5Eo&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Carmen Schütte</a>: &#8222;Alle Banken hier. Gefühlte 100 Friseure. Und jetzt kommen die Brautmoden dazu.&nbsp;Glückwunsch.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100030426882935/?__cft__[0]=AZVt8duXmWX9JNlp1ZUnj_n4tDYekNCPT6fLE2nPbxrIw1q9BQY-UVypcPD1bdit-7t7LDDHPhIUzzn2phfUBPIKC0GcviF5rfkwvpLhzgD1clnZqrl7iOVq2iTVvp2y4-POY30iVivVonSC7iCvQxMvGK9U0C7ae_2utI9jFaFKG45CfRvbX6vSh1ale90KLCA&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Christiane Stamm</a>: &#8222;Unfassbar, so macht man Läden kaputt, das ist wieder mal typisch Hauptsache die Kasse klingelt.&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100048189060565/?__cft__%5B0%5D=AZUkt-AU-PIlu_EsB3Gm1HVHw53BX-KvKxdcL_-9K_pW9nh3zl3MEroEMTnfPsXbZ3EFxCihUnz7Lb2Z7sWhoL8273vYpz-fWLq30YvhqpuXXvvUJBjeTMslIQhWeRrDE5vllBu1LQ5-XZ4UKipVcaNA1fbTYTsOR_pbasI7Vz69LN11_M26zz855a_fdEwiVyY&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Peter Bullmann</a>: &#8222;Alles gibt es doppelt und dreifach in Hofheim, aber kommt nen zweiter Brautmodengeschäft, wird genörgelt uns gejammert. Genau mein Humor.&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Beef.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="387" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Beef.jpg" alt="20210129 Beef" class="wp-image-6345" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Beef.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210129-Beef-300x181.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Teddy als Platzhalter bringt Gutschein</strong></h2>



<p>Das Restaurant <strong><a href="https://www.beefnbeer.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Beef&#8217;n Beer</a></strong> sorgte im ersten Lockdown für Aufsehen, als es die <strong>Abstandsregeln</strong> in dem Lokal am Chinonplatz mit großen <strong>Teddybären</strong> sicherstellte. Jetzt heißt es auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/BeefnBeer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: <em>&#8222;Unsere Teddys brauchen dringend neue Gesellschaft! Lasst eure Kuscheltiere schon mal euren Sitzplatz in unserem Restaurant in Hofheim warm halten, bis der Lockdown vorbei ist.&#8220; </em>Der Lohn: Ein <strong>10-Prozent-Gutschein</strong>, der eingelöst werden kann, sobald der Lockdown endet.</p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lebensberatung zum Valentinstags-Preis</h3>



<p><strong><a aria-label="&quot;Life Coach&quot; (opens in a new tab)" href="http://www.lifecoach-kropp.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Life Coach&#8220;</a></strong> nennt <strong>Beate Kropp</strong> aus Diedenbergen ihr Angebot: Die verheiratete Mutter von drei schulpflichtigen Kindern studierte Ingenierin und ließ sich dann zum <strong>Coach</strong>&nbsp;und&nbsp;zur <strong>Entspannungstrainerin</strong>&nbsp;ausbilden. Jetzt berät sie laut ihrer Webseite Kinder, Jugendliche und Erwachsene dabei. <em>&#8222;ihren Alltag in Schule / Ausbildung / Job / Sport / Freizeit / Partnerschaft mit&nbsp;Freude&nbsp;und&nbsp;Motivation&nbsp;wieder leben zu können&#8220;</em>.&nbsp;Ihr besonderes Angebot, das sie auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/coachingfuerkinderundjugendliche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> &#8222;verschenkt&#8220;: Alle Coaching-Sitzungen im Februar – da haben wir <strong>Valentinstag</strong>! – sind um 14,2 Prozent reduziert. Mehr <a href="https://www.facebook.com/coachingfuerkinderundjugendliche" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">FFP2-Masken jetzt noch günstiger</h3>



<p><strong><a aria-label="Hasel Druck (opens in a new tab)" href="https://www.haseldruck.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hasel Druck</a></strong>, ein Mittelständler aus Kriftel, setzt noch &#8222;einen drauf&#8220;: Vom 3. bis zum 13. Februar werden <strong>FFP2-Masken</strong> zum Vorzugspreis verkauft: Bislang kosteten sie ab 20 Stück 1 Euro und ab 80 Stück 0,93 Euro. Jetzt gibt&#8217;s den ermäßigten <strong>93-Cent-Preis</strong> bereits beim Kauf von mindestens <strong>40 Masken </strong>(2x 20 Stück). Aufgrund der hohen Nachfrage ist Vorbestellung unter 06192 2002 757 oder E-Mail <a aria-label="info@haseldruck.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@haseldruck.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@haseldruck.de</a> notwendig.</p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hörakustik-Fachgeschäft sucht Mitarbeiter</h3>



<p>Das <strong><a href="https://www.hoerakustik-stoffers.de/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Unternehmen Hörakustik Stoffers</a></strong> gibt es seit 25 Jahren, es hat seinen Sitz in der Langgasse in Hofheim und betreibt Filialen in Bad Soden und Knöigstein. Für das Bad Sodener Fachgeschäft wird ein kaufmännischer Mitarbeiter (w/m/d) gesucht, der auch mal ein Hörsystem reinigen und Zubehör verkaufen kann. Wer Interesse hat, sollte seine Unterlagen an <a aria-label="info@haerakustik-stoffers.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@haerakustik-stoffers.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@<a href="mailto:badsoden@hoerakustik-stoffers.de">hoerakustik-stoffers.de</a></a> schicken.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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