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	<title>Kündiger Albrecht &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Kündiger Albrecht &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Hofheims Grüne: Was interessiert Lorsbach, wenn&#8217;s um Karriere geht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Al Wazir Tarek]]></category>
		<category><![CDATA[Kündiger Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Overdick Madlen]]></category>
		<category><![CDATA[Strauss Bianca]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Hofheims Grüne haben sich völlig verrannt: Zu den Sorgen der Lorsbacher wegen der einjährigen Straßen-Vollsperrung hört man von ihnen nichts. Auch das Bäume-Massaker am Heinrichsweg scheint sie nicht zu interessieren. Als sich kürzlich ein Kreisausschuss mit dem Lorsbach-Thema befasste, blieb die Grünen-Fraktionsvorsitzende – sie kommt aus Hofheim – stumm. In der Partei heißt es, sie habe ihre Gründe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Menschen in Lorsbach bleiben verzweifelt. Die einjährige Vollsperrung der Landstraße L3011 rückt näher – und die Politik eiert nur herum. Erst versagte die CDU-geführte Stadtverwaltung, jetzt schauen die Grünen nahezu demonstrativ weg. Demnächst soll der Kreistag einen Appell verabschieden, an den Formulierungen wird noch gefeilt: Möglichst harmlos müssen sie klingen, sonst wird die Mehrheit der Kreispolitiker wohl nicht zustimmen.</strong></p>



<p>Haben Sie schon mal von <strong>Bianca Strauss</strong> gehört? Die 53-Jährige ist Mitglied bei <strong>Hofheims Grünen</strong>, war zeitweilig Co-Vorsitzende der Stadtpartei und erlebte einen <strong>Hauch</strong> <strong>von</strong> <strong>Bekanntheit</strong>, als sie 2019 <strong>Bürgermeisterin</strong> von Hofheim werden wollte.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Kärrner-Arbeit </strong>auf Stadtebene hat sie den Rücken gekehrt, nachdem sie als Vorsitzende der <strong>Grünen-Kreistagsfraktion</strong> eine Koalition mit CDU und FDP eingegangen ist. Jüngst bot sich ihr eine Gelegenheit, sich als <strong>empathievolle Lokalpolitikerin</strong> zu beweisen – mit einem klaren Statement zu den <a href="https://hk-newsletter.de/2022/10/08/lorsbach-vor-vollsperrung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">drängenden Sorgen vieler Lorsbacher</a> und mit einer deutlichen Stellungnahme zum behördlich verordneten <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/29/stadtwald-hat-kein-fsc-zertifikat/#Heinrichsweg20220930" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bäume-Massaker am Heinrichsweg</a></strong>.</p>



<p>Doch Frau Strauss hat die Chance <strong>vertan</strong>. In einer Sondersitzung des Kreisbauausschusses kam von ihr nichts, <strong>nicht ein einziges Wort</strong>. Auf Nachfrage will sie erst nicht antworten, dann druckst sie herum: <em>&#8222;Das war ein reiner Arbeitsausschuss&#8220;</em>, sagt sie, da sollten <strong>Fachfragen</strong> beantwortet und <strong>keine politischen Statements </strong>abgegeben werden.</p>



<p>Diese Meinung dürfte sie exklusiv haben. In ihrer Partei vermutet man eine andere Erklärung für ihre nahezu <strong>provokative Abgewandtheit</strong>: Ihre <strong>Interessen </strong>hätten sich verschoben, heißt es da. Frau Strauss, die angeblich als <strong>freie Journalistin</strong> arbeitet (<strong>Arbeitsnachweise</strong> von ihr sind im Internet <strong>nicht</strong> zu finden, eine <strong>Webseite</strong> hat sie auch <strong>nicht</strong>; nach eigenen Angaben verfasst sie Texte für Kommunen und Firmen, <strong>nähere</strong> <strong>Angaben</strong> will sie <strong>nicht</strong> machen), also Frau Strauss sei inzwischen <em>&#8222;ganz scharf &#8220; </em>auf ein – bekanntlich gut dotiertes – <strong>Landtagsmandat</strong>. </p>



<p>Deshalb also: <strong>Frau-Strauß-Politik</strong>. Kopf in den Sand und Probleme ignorieren. Das wird man in <strong>Hofheim</strong> und vor allem in <strong>Lorsbach</strong> bestimmt verstehen: Wer in der Politik <strong>was</strong> <strong>werden</strong> <strong>will</strong>, muss sich manchmal selbst zurücknehmen. Man kann sich schließlich nicht um Alles und Jeden <strong>kümmern</strong>, oder?</p>



<p>Die <strong>persönliche Karriere</strong> ist <strong>wichtig</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lorsbach in Not: Hessen Mobil drängt zur Eile</h2>



<p>Die <strong>Sonder-Sitzung</strong> des Kreisbauaussschusses kannte nur ein einziges Thema: die drohende Vollsperrung der <strong>Landstraße L3011</strong> vor Lorsbach. In der sogenannten Klärwerkskurve fließt neben der Fahrbahn der <strong>Mühlgraben</strong>, und dessen <strong>Stützmauer</strong> ist  <strong>total marode</strong>. Sie zu reparieren dauert angeblich <strong>ein Jahr</strong>, und so lange soll die Straße nach Hofheim komplett <strong>abgeriegelt</strong> werden.</p>



<p>Es ist ein Thema, dass viele Menschen <strong>stark bewegt</strong>. Immerhin rund 50 kamen zur Sondersitzung, das ist<strong> ungewöhnlich</strong>. Sie erlebten Lokalpolitik live, das kann<strong> unerträglich</strong> sein.</p>



<p>Es fehlte: Hofheims einstmals große Lokalzeitung, das <strong>&#8222;Höchster Kreisblatt&#8220;</strong>. Die Redaktion findet immer neue Wege, ihre letzten Leser zu <strong>vergraulen</strong>. Neuerdings hat man sich von der Aktualität<strong> abgekoppelt</strong>: Leser müssen auf rückschauende Berichterstattung selbst bei Ereignissen, die die ganze Stadt bewegen, manchmal <strong>tagelang</strong> <strong>warten</strong>, nicht selten sogar <strong>ganz</strong> <strong>verzichten</strong>. Die Sondersitzung war dem Blatt <strong>keine Zeile</strong> wert, bis heute jedenfalls.</p>



<p>Die <strong>&#8222;Main-Spitze&#8220;</strong> dagegen, eine im Raum Rüsselsheim/Flörsheim erscheinende Lokalzeitung des Mainzer VRM-Verlages, veröffentlichte <a href="https://www.main-spitze.de/lokales/kreis-main-taunus/landkreis-main-taunus/ausschuss-des-main-taunus-kreises-beraet-verkehrsachse-2055169" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einen ausführlichen Bericht</a>. So wissen wir jetzt: Die Chance, dass die einjährige Vollsperrung noch vermieden werden kann, ist <strong>maximal minimal</strong>, eher noch geringer. Die Arbeiten sollen wie geplant im <strong>März nächsten Jahres </strong>beginnen: <strong>Eile</strong> sei geboten, hieß es, der Zustand der Stützmauer sei <strong>derart</strong> <strong>bedenklich</strong>, <em>&#8222;dass mittlerweile Sonderprüfungen&#8220;</em> durchgeführt werden müssten.</p>



<p>Die in der Sitzung anwesenden Mitarbeiter von Hessen Mobil wiesen laut &#8222;Main-Spitze&#8220; mehrfach darauf hin, dass <strong>eine einjährige Vollsperrung unumgänglich sei</strong>. Man werde aber in den Ausschreibungen eine „<a href="https://www.deutsches-ausschreibungsblatt.de/informationen/glossar/beschleunigungsverguetung/" target="_blank" rel="noopener">Beschleunigungsvergütung</a>“ aufnehmen: Baufirmen wird eine <strong>Prämie</strong> gezahlt, wenn sie vor der vereinbarten Frist <strong>fertig</strong> werden. Das ist übrigens kein Entgegenkommen: Im Straßenbau sind solche&nbsp;Vereinbarungen <strong>durchaus</strong> <strong>üblich</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bürgermeister agiert populistisch gegen Landesbehörde</h2>



<p>Jedes von den Lorsbachern erhoffte <strong>Entgegenkommen</strong> – Bauarbeiten nochmals <strong>verschieben</strong>, Graben <strong>dauerhaft</strong> verrohren, neue Planung erstellen incl. <strong>Baustellenumfahrung</strong> <strong>mit</strong> <strong>Ampelschaltung</strong> – wird von Hessen Mobil abgelehnt, weil angeblich unmöglich. Die Stimmungslage gilt längst als <strong>verkantet</strong>, was einige Hofheimer Lokalpolitiker gerne Hessen Mobil zuschreiben. Ehrlicher wäre, wenn sie auch eine <strong>verkorkste</strong> <strong>Hofheimer</strong> <strong>Lokalpolitik</strong> als Ursache benennen würden:&nbsp;</p>



<p>Als Einwände gegen die geplante Vollsperrung <strong>noch möglich</strong> waren, duckte man sich im Hofheimer Rathaus weg. Überliefert ist die Aussage: <em>&#8222;Wir mischen uns nicht in die Arbeit anderer Behörden ein.“</em></p>



<p>Als die aufwendige Planung von Hessen Mobil dann <strong>fertig</strong> <strong>vorlag</strong> und vom zuständigen grünen <strong>Minister Tarek Al-Wazir</strong> abgezeichnet worden war, erwachte man. <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> schaltete prompt in den <strong>Empörungsmodus</strong> und mühte <strong>plumpen</strong> <strong>Populismus</strong>: Das Verhalten der Straßenbauer sei <strong>unkooperativ</strong> <strong>und</strong> <strong>unfreundlich</strong>, dazu <strong>unverschämt</strong> <strong>und</strong> <strong>arrogant</strong>, ließ er via Lokalzeitung verbreiten. Er verstieg sich sogar zu der Behauptung, <strong>keiner</strong> habe jemals <strong>gute</strong> <strong>Erfahrungen</strong> mit Hessen Mobil gemacht.</p>



<p>Ob derlei<strong> Ausfälligkeiten eines lokalen Amtsträgers</strong> bei der gewünschten <strong>Bewusstseinsänderung einer Landesbehörde </strong>hilfreich sind, darf <strong>bezweifelt</strong> werden.</p>



<p>Hinzu kommt, wir erinnern uns: Christian Vogt hatte dem hessischen Verkehrsminister vor zwei Jahren <strong>derb auf die Füße getreten</strong>. Tarek Al-Wazir hatte die <strong>Mietpreisbremse</strong> in der Kreisstadt <strong>verlängern</strong> wollen, wiederholt schrieb seine Behörde deshalb Hofheims Bürgermeister an. Doch der <strong>reagierte einfach nicht</strong> – bis die Frist <strong>abgelaufen</strong> war. Keine Mietpreisbremse in der Kreisstadt: Der <strong>Verdacht</strong> wurde laut, dass Vogt auf Wunsch <strong>parteiinterner</strong> <strong>Immobilienfreunde</strong> gehandelt habe. Als Stadtverordnete in einem <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> nach Aufklärung suchten, gab Vogt an, er habe die Schreiben aus Wiesbaden <strong>nicht gesehen</strong>; eine <strong>dienstliche E-Mail</strong> habe Al-Wazirs Ministerium sogar – Vogt gab sich auch damals richtig empört – an seinen <strong>Privat-Account</strong> geschickt&#8230;</p>



<p>Mit anderen Worten: <strong>Hofheims</strong> <strong>Bürgermeister</strong> schob die Gründe für den <strong>Verlust der Mietpreisbremse</strong> dem Ministerium von Tarek Al-Wazir zu. Und dieser Minister soll ihm jetzt in Lorsbach <strong>beistehen</strong> und Hessen Mobil <strong>zurückpfeifen</strong>?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bigotter Umgang mit der Natur: Grüne schauen weg</h2>



<p>Es sieht nicht gut aus um Lorsbach. Das liegt inzwischen auch an Hofheims Grünen, die früher Schlagworte wie <strong>Bürgernähe</strong> und <strong>politische</strong> <strong>Teilhabe</strong> auf ihre Fahnen geschrieben hatten – und heute eher an <strong>Parteiräson</strong> und die <strong>persönliche</strong> <strong>Karriere</strong> denken.</p>



<p>Tarek Al-Wazir, ihr <strong>Vorzeige-Minister</strong> in Wiesbaden, hat die Planung für die Baustelle incl. Langzeit-Vollsperrung genehmigt.</p>



<p>Sollen Hofheims Grüne deshalb mit ihm <strong>in Clinch gehen</strong>?</p>



<p><strong>Kritiker der Langzeit-Vollsperrung </strong>schlagen vor, dass man nur den kleinen Mühlgraben neben der Straße <strong>dauerhaft verrohren</strong> müsste, dann könne der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt werden – Problem gelöst. Das aber wurde vom Amt für Bauen, Umwelt, Wasser- und Bodenschutz in der Kreisverwaltung ausdrücklich und mit Hinweis auf eine angebliche Gesetzeslage abgelehnt. Verantwortlich in diesem Fall: <strong>Madlen Overdick, die grüne Beigeordnete</strong> in der Kreisverwaltung.</p>



<p>Sollen Hofheims Grüne etwa die eigene Frontfrau <strong>attackieren</strong> oder auch nur <strong>kritisch</strong> <strong>hinterfragen</strong>?</p>



<p>Selbst <strong>Naturschutz</strong> scheint für Hofheims Grüne kein Thema mehr: Dem kleinen Mühlgraben gewähren sie vollen <strong>behördlichen Schutz</strong>. Am Heinrichsweg dagegen wurden <strong>jede Menge dicker Bäume gefällt</strong>, damit Rettungsfahrzeuge während der Zeit der Vollsperrung durch den Wald düsen können: </p>



<p>Hofheims Grünen <strong>schauen weg</strong> und <strong>schweigen</strong>.</p>



<p>Die Sondersitzung des Kreisbauausschusses hätte die Stunde der Grünen-Fraktionsvorsitzenden werden können: Bianca Strauss hätte sich nur stark machen müssen – für die <strong>Nöte der Lorsbacher</strong> und gegen einen<strong> bigotten Umgang mit der Natur.</strong></p>



<p>Aber von ihr kam nichts. <strong>Gar nichts.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kreistag plant Appell – nur harmlos muss er sein</h2>



<p>Jetzt heißt es warten: Am<strong> 31. Oktober</strong> soll sich der Kreistag nochmals mit dem Thema Lorsbach befassen<strong>. Linke, SPD und FWG </strong>wollen dann einen Appell an Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir beschlossen sehen.&nbsp;</p>



<p>Die Mehrheit in der <strong>CDU-Fraktion</strong> hat schon angedeutet, <strong>kein großes Interesse</strong> an einem Aufstand zu haben: Das <strong>Plangenehmigungsverfahren</strong> liege schließlich vor, da könne man nicht mehr viel machen.</p>



<p>Für die <strong>Grünen im Kreistag </strong>hat sich <strong>Albrecht Kündiger </strong>geäußert. Der ist in <strong>Kelkheim Bürgermeister</strong> und vertritt – ganz im Sinne seines Ministers – die Auffassung, die geplante Vollsperrung sei <em>&#8222;alternativlos&#8220;</em>, Tarek Al-Wazir habe <strong>alles richtig</strong> gemacht. </p>



<p>Frau Strauss wiederum sagt am Telefon, eigentlich sei der Kreis <strong>gar nicht zuständig</strong>, die Straßenbaustelle sei eigentlich nur eine <strong>Angelegenheit von Stadt und Land</strong>. Es klingt, als wolle sie als <strong>Kreistagsabgeordnete aus Hofheim</strong> mit den Problemen der Lorsbacher <strong>nicht belästigt</strong> werden.</p>



<p>Dann sagt sie auch, gegen einen Appell sei nichts einzuwenden, daran werde gerade  gearbeitet. Das stimmt:</p>



<p>Derzeit wird zwischen den Fraktionen um <strong>Formulierungen</strong> gerungen, die von der Mehrheit akzeptiert werden können: Das Ministerium möge alle erdenklichen Maßnahmen <strong>prüfen</strong>, die eine Vollsperrung verkürzen und eine einspurige Umfahrung ermöglichen, auch möge man einen Schichtbetrieb <strong>in Erwägung ziehen</strong>&#8230;</p>



<p>So <strong>irgendwie</strong> soll der Appell lauten. Nur nicht <strong>zu hart</strong>, lieber etwas <strong>sanfter</strong>: Denn nur dann wird im Kreistag die <strong>Koalition aus CDU, Grünen und FDP</strong> einverstanden sein.</p>



<p>Und dann wird auch <strong>Bianca Strauss</strong> ihre Hand zustimmend heben können. Für Hofheim, für Lorsbach.</p>



<p>Es sollte ihrer Polit-Karriere <strong>keinen Schaden </strong>tun.</p>



<p class="has-text-align-center">+ + + + +</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachtrag:  Grüne wählen Bianca Strauss zur Direktkandidatin</h2>



<p><strong>11. Dezember 2022</strong> – die Grünen im Main-Taunus-Kreis verschickten soeben eine Pressemitteilung, in der es wörtlich heißt:</p>



<p>&#8222;Als Direktkandidatin für den Wahlkreis 33, Main-Taunus II, wurde Bianca Strauß (52) aus Hofheim gewählt, sie ist zurzeit Co-Parteivorsitzende und Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag. <em>„Die Menschen hier sehnen sich aufgrund der multiplen Krisen nach Zuversicht und Sicherheit. Wir müssen alles tun, um ihnen Halt zu geben in dieser turbulenten Zeit. Der Wandel unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit bietet uns große Chancen“, </em>ist Strauß überzeugt. &#8222;</p>



<p><em>&#8222;Die Menschen sehnen sich aufgrund der multiplen Krisen&#8220; </em>– das ist ebenso schreckliches Politiker-Sprech. Wer so über die Menschen und ihre Sorgen spricht, muss sich bereits ziemlich weit von ihnen entfernt haben&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kripo Hofheim sitzt auf Drogen für halbe Million Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 12:26:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 26. März. Der HK-Newsletter geht in die Osterferien, vorher aber noch die wichtigsten und interessantesten Informationen aus Hofheim und Kriftel. Die Polizei sitzt auf Drogen im Wert von rund einer halben Million Euro. Das Rauschgift wurde im letzten Jahr im Main-Taunus-Kreis sichergestellt. Die Fahnder sind sich sicher: Das ist nur die Spitze des Eisbergs! –– Außerdem: Reiserückkehrer bringen das Virus mit. Über die "Impfbrücke" schneller zur Impfung. MTK-Kliniken mit eigenem Podcast. Video "Freitags-Plaudereien" immer besser u.v.m. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Etwas mehr als <strong>30 Kilo Rauschgift</strong> lagern in der Asservatenkammer der <strong>Kripo Hofheim</strong>. Die Drogen wurden im letzten Jahr bei verschiedenen <strong>Kontrollen</strong> im Main-Taunus-Kreis sichergestellt.</p>



<p>Es handelt sich um <strong>31 Kilo Haschisch und Marihuana</strong> sowie<strong> 200 Gramm Kokain</strong>; außerdem beschlagnahmten die Beamten <strong>100 Gramm Amphetamin</strong> und <strong>300 Gramm Methamphetamin</strong>: Das sind synthetisch hergestellte Drogen mit aufputschender Wirkung, die als Ecstasy, Crystal Meth oder Ice im Umlauf sind.</p>



<p>Der Straßenverkehrswert des &#8222;Stoffs&#8220; dürfte bei<strong> fast einer halben Million Euro</strong> liegen. </p>



<p>Insgesamt <strong>588 Verstöße</strong> gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) wurden im letzten Jahr festgestellt, wie der aktuellen <strong>Kriminalstatistik 2020</strong> zu entnehmen ist. Das sind 63 Verstöße mehr als in 2019 und nahezu doppelt so viele wie vor zehn Jahren (318). Deutlich zugenommen haben vor allem die Verstöße im Zusammenhang mit <strong>Amphetamin</strong> (50 Fälle = plus 28,2 Prozent) sowie aufgrund von <strong>Kokainbesitz</strong> (44 Fälle = plus 15,8 Prozent). </p>



<p>In der Kreisstadt <strong>Hofheim</strong> wurden im letzten Jahr <strong>146</strong> Rauschgift-Fälle registriert, das sind 34 mehr als im Jahr zuvor. In der Gemeinde <strong>Kriftel</strong> wurden zwar nur <strong>34</strong> Drogendelikte notiert, das sind allerdings doppelt so viele wie 2019.</p>



<p>Die Kripo schmückt sich in diesem Deliktbereich mit einer recht hohen <strong>Aufklärungsquote</strong>:&nbsp; Sie liegt bei <strong>95,4 Prozent</strong>. Allerdings gilt noch immer, was die Kriminalpolizei früher in ihre &#8222;Rechenschaftsberichte&#8220; geschrieben hatte:</p>



<p>Bei der Rauschgiftbekämpfung ist die Polizei ausschließlich auf eigene Ermittlungen angewiesen. Man spricht deshalb von <strong>&#8222;Kontrolldelikten&#8220;</strong>: Das sind Straftaten, die nur bei Kontrollen der Polizei festgestellt werden – ohne Kontrolle gäbe es so gut wie keine Rauschgiftkriminalität, rein statistisch gesehen natürlich nur.</p>



<p>Die Kriminalpolizei geht deshalb bei Drogen von großen <strong>Dunkelfeld</strong> aus: Die Zahl der tatsächlichen Rauschgiftdelikte dürfte <strong>wesentlich</strong> <strong>höher</strong> liegen als die der ermittelten.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center has-white-color has-luminous-vivid-orange-background-color has-text-color has-background wp-block-heading"><strong>Kurze Pause:</strong> HK-Newsletter macht Osterferien</h1>



<p>Eine Meldung <strong>in eigener Sache</strong>: Nun schon seit sechs Monaten veröffentliche ich im Hofheim/Kriftel-Newsletter die wichtigsten und interessanten Informationen aus Hofheim und Kriftel. Das Interesse ist überraschend groß, weiterhin werden jeden Tag 2000 bis 2500, manchmal auch <strong>über 3000 &#8222;Klicks&#8220;</strong> auf dieser Webseite gezählt. In Kürze wird die Marke von insgesamt 200.000 Seitenaufrufen überschritten sein.</p>



<p>Trotzdem: Jetzt ist Zeit für eine kleine <strong>Verschnaufpause</strong>! Osterferien! Einfach mal <strong>Nichtstun</strong>, Füße hoch legen, entspannen. Spazieren gehen. Und vielleicht auch: <strong>Träumen</strong>, wie das Leben eigentlich ohne Corona wäre.</p>



<p>Wie war das noch, damals, vor über einem Jahr? Als wir überall <strong>hingehen</strong> konnten, als wir uns mit <strong>Freunden</strong> und <strong>Bekannten</strong> jederzeit treffen durften, als <strong>Restaurants</strong> und <strong>Bars</strong> geöffnet waren und wir uns gegenübersitzen und miteinander <strong>quatschen</strong> konnten.</p>



<p>Ist verdammt lange her&#8230;</p>



<p>Aber ich komme vom Thema ab: Ich mach mal <strong>Pause</strong>. Zwei Wochen, vielleicht auch den ganzen April über, mal sehen. Ich behalte natürlich die <strong>Nachrichtenlage</strong> im Auge, das ist in den Genen eines <strong>Journalisten</strong> so einprogrammiert. Und wenn ich dann weitermache, erzähle ich Ihnen, was mir in <strong>Hofheim und Kriftel </strong>alles aufgefallen ist. Wen ich getroffen und gesprochen habe. Was es Neues und Interessantes gibt.</p>



<p>Wenn Sie etwas <strong>Interessantes</strong> erfahren oder Tipps und Ideen für mich haben: Dann schreiben Sie mir doch einfach mal: <a aria-label="mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a>. Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören!</p>



<p>Ich wünsche Ihnen, dass Sie <strong>gut gelaunt</strong> und <strong>optimistisch</strong> durch diese nervige Corona-Zeit kommen! Dass Sie trotz alledem die <strong>Oster-Feiertage</strong> genießen können. Und natürlich: dass Sie <strong>gesund</strong> bleiben!</p>



<p>Demnächst geht&#8217;s hier wieder weiter: <strong>Freuen Sie sich drauf!&nbsp;</strong></p>



<p>Herzliche Grüße,</p>



<p>Thomas Ruhmöller</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Reise-Rückkehrer bringen das Virus in den Main-Taunus-Kreis</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Corona-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Corona-1.jpg" alt="Kripo Hofheim" class="wp-image-12039" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Corona-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Corona-1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises an.</figcaption></figure></div>



<p>Die Lage an der Corona-Front ist ruhig – auf <strong>hohem Niveau</strong>. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei <strong>111</strong>, gegenüber Donnerstag ist sie um eins gesunken.&nbsp;</p>



<p>Seit gestern wurden <strong>46 Neuinfektionen</strong> gemeldet. Das Landratsamt schreibt in seinem täglichen <strong>Corona-Report</strong>: <em>&#8222;Derzeit gehen eine Reihe von Neuinfektionen auf Reiserückkehrer aus Risikogebieten zurück. Auch gemeinsame Wohnunterkünfte tragen zur Verbreitung bei.&#8220;</em></p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen <strong>26 Patienten </strong>mit bestätigter Covid-19-Infektion, von denen inzwischen <strong>sieben</strong> beatmet werden müssen.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind aktuell <strong>77</strong> Infizierte gemeldet, das sind zwei mehr als gestern. In <strong>Kriftel</strong> sind <strong>24 </strong>Menschen mit dem Virus infiziert (+2).</p>



<p>In den Kommunen des Kreises sind die <strong>Inzidenzwerte</strong> ganz unterschiedlich: Aktuell liegt <strong>Flörsheim</strong> ganz weit vorn, der Inzidenzwert beträgt <strong>161</strong>. In <strong>Kriftel</strong> wird er mit <strong>98</strong>, in <strong>Hofheim</strong> mit <strong>75</strong> angegeben.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Corona2.jpg" alt="20210326 Corona2" class="wp-image-12040" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den MTK-Orten. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Corona-Tests im Chinon-Center </h1>



<p>Jetzt gibt es auch in der Stadt Hofheim ein <strong>zentrales</strong> <strong>Testzentrum</strong>, in dem <strong>kostenlose Corona-Tests</strong> angeboten werden: Es befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants im ersten Stock des <strong>Chinon Centers</strong> und ist von Montag bis Samstag von 8 bis 19 Uhr geöffnet. Die <strong>Online-Terminbuchun</strong>g funktioniert über die Internetseite <a href="http://www.coronatest-deutschland.de" target="_blank" aria-label="www.coronatest-deutschland.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.coronatest-deutschland.de</a>. Auch ein Test <strong>ohne Anmeldung</strong> ist mit Wartezeit möglich. Mitzubringen sind Krankenkassenkarte beziehungsweise Versicherungsnummer und der Personalausweis.</p>



<p>In einer Pressemitteilung schreibt die Stadtverwaltung, was Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters <a href="https://hk-newsletter.de/2021/03/12/gastronom-corona-testzentrum/" target="_blank" aria-label="längst (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">längst</a> wissen: <em>&#8222;Die Hanauer Musleh GmbH betreibt das Testcenter im Chinon Center. Sie ist ursprünglich in der Event-Branche tätig, die in der Coronakrise nun zum Stillstand gekommen ist.&#8220;</em></p>



<p>Die Stadtverwaltung informiert auf der <a aria-label="städtischen Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/leben/corona-schnelltest-03-2021.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">städtischen Webseite</a> über <strong>weitere Teststellen </strong>in der Stadt. Die sind derzeit noch spärlich: Lediglich die <strong>Schwanen</strong>&#8211; und die <strong>Rosen-Apotheke</strong> werden genannt.&nbsp;</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> gibt es bereits seit Tagen das zentrale Testzentrum in der<strong> Kleinen Schwarzbachhalle</strong>. Weitere Teststellen sind die <strong>Vitus</strong>&#8211; und die <strong>easy-Apotheke</strong>.</p>



<p>Alle Teststellen im Kreisgebiet finden sich <a aria-label="auf dieser Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/FAQ-Praxistipps-8728.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">auf dieser Webseite</a> des Landratsamtes.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Über die &#8222;Impfbrücke&#8220; schneller zur Impfung</h1>



<p>Die Kreisverwaltung macht noch einmal darauf aufmerksam: Ab sofort kann man sich per E-Mail für die sogenannte „<strong>Impfbrücke</strong>“ anmelden. Wer zu den Priorisierungsgruppen 1 oder 2 gehört und bislang noch nicht geimpft wurde, kann so eventuell schneller an einen Impftermin kommen. Der <strong>Zusatzservice</strong> sorgt dafür, dass übrig gebliebener Impfstoff – etwa weil jemand anderes seinen Impftermin nicht wahrgenommen hat – zügig verimpft werden kann und nicht verfallen muss. Wer sich <strong>anmeldet</strong>, erhält dann einen kurzfristigen Termin per <strong>SMS</strong>, muss dann <strong>spontan</strong> und <strong>flexibel</strong> reagieren können. Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/impfnachruecker" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Über das Procedere bei der <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Impfbrücke</a> berichtet <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>heute in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong>. Es ist auf seiner Facebookseite (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) zu lesen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTK-Kliniken informeren mit Podcast</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Podcast-Kliniken1.jpg"><img decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Podcast-Kliniken1.jpg" alt="20210326 Podcast Kliniken1" class="wp-image-12019" width="640" height="356" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Podcast-Kliniken1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Podcast-Kliniken1-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot vom Facebookpost, mit dem die Kliniken über ihren neuen Podcast informieren.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Podcast-Kliniken.jpg" alt="20210326 Podcast Kliniken" class="wp-image-12020" width="160" height="160" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Podcast-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Podcast-Kliniken-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Podcast-Kliniken-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 160px) 100vw, 160px" /><figcaption>Das Logo des Podcasts.</figcaption></figure></div>



<p>Die <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> starten eine neue Info-Offensive per Podcast: <strong>&#8222;Gesund mit uns&#8220;</strong>. In der ersten Folge haben sich die Moderatorinnen<strong> Corinna Kleinekoenen</strong> und <strong>Cornelia Schliwa</strong> den Schlafmediziner <strong>Uwe Fremder </strong>ins Studio geholt. Er leitet das Schlaflabor am Verbund-Krankenhaus in Hofheim. Warum gerade ein Schlafmediziner zum Auftakt? Natürlich: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird die <strong>Zeit</strong> wieder umgestellt&#8230; Die Podcasts sind bei Spotify (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://open.spotify.com/show/6iz3QFaOnYpTtOp4lvKO1v" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und auf Youtube (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=C5_rLQ-Dq-s" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gemeinde kümmert sich um ihre Vereine</h1>



<p>Bereits 25 Vereinen ihrer Gemeinde haben Kriftels <strong>Bürgermeister Christian Seitz </strong>und <strong>Pasquale Fiore</strong> vom Rathaus-Fachbereich Jugend, Soziales, Kultur einen Besuch abgestattet – virtuell natürlich: In <strong>Online-Gesprächen</strong> haben sie sich nach der aktuellen <strong>Stimmungslage</strong> erkundigt, ob es Probleme gebe und wie die Gemeinde helfen könne. <em>&#8222;Alle sind zermürbt durch die Corona-Pandemie, wollen am liebsten mit ihrer Vereinsarbeit wieder loslegen“</em>, fasst Seitz die Gespräche zusammen. Vereinzelt gebe es <strong>finanzielle</strong> <strong>Probleme</strong>, wenn Fixkosten die Vereinskasse belasten – etwa beim Reiterverein, wo Schulpferde versorgt  werden müssen. Seitz wie Fiore haben in den vielen Gesprächen festgestellt, dass die <strong>Vereinsvorsitzenden</strong> sich über die Kontaktaufnahme sehr gefreut haben. <em>„Das ist so gut gelaufen, dass wir das auch in Zukunft sicher einmal jährlich auf diesem Wege durchführen wollen“,</em> so der Bürgermeister.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schule ruft zu Stammzellenspenden auf</h2>



<p>Starke Aktion der <strong>Main-Taunus-Schule</strong>: Schüler der Q2 und Q4 sowie Lehrer und Mitarbeiter können sich als <strong>Stammzellenspender</strong> registrieren lassen. Sie helfen auf diese Weise, Blutkrebs-Patienten das Leben zu retten. Bei den letzten beiden Aktionen hatten sich <strong>379 MTSler</strong> gemeldet – fünf von ihnen konnten bereits <strong>Stammzellen</strong> spenden. Weitere Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/regiestrierung-bei-der-dkms-in-der-mts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel macht sich frühlingsfit</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Kriftel-Frühling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="303" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Kriftel-Frühling.jpg" alt="20210326 Kriftel Frühling" class="wp-image-12052" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Kriftel-Frühling.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Kriftel-Frühling-300x142.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Einer arbeitet, einer schaut zu: Der Freizeitpark wird frühlingsfit gemacht.</figcaption></figure></div>



<p>Nach dem Weiher wurde jetzt auch das Kneipp-Becken im Krifteler <strong>Freizeitpark</strong> gesäubert. <strong>Kriftel</strong> macht sich <strong>frühlingsfit</strong>: Auch die Bahnen des Minigolfplatzes wurden vom Bauhof gereinigt. Die ersten <strong>Frühjahrsbepflanzungen</strong> stehen an: So wurden die Kästen vor Friedhof und Schwarzbachhalle sowie vor dem Rathaus bereits vor den Ostertagen frühlingsmäßig bepflanzt. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Linke fordern Informationen zum Stadtwald</h2>



<p>Nach dem Bricht über den <strong>Not leidenden Stadtwald</strong> im <a aria-label="gestrigen HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/03/25/brandbrief-des-foersters/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestrigen HK-Newsletter</a> meldeten sich die Linken: Fraktionsvorsitzende <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> wies darauf hin, dass man zwei Anfragen an den Magistrat geschickt habe: Schäden, die durch <strong>Wildverbiss</strong> entstehen, werden derzeit auf Kosten der Stadt beseitigt – also von uns <strong>Steuerzahlern</strong>. Die Stadt soll nun darlegen, wieviel Pacht sie von den <strong>Jägern</strong> kassiert und wo diese Einnahmen verbleiben. Auch werden, wie berichtet, <strong>Ökopunkte</strong> im Stadtwald erwirtschaftet: Was genau geschieht damit? Diese Fragen liegen dem <strong>Magistrat</strong> seit dem <strong>10. Februar</strong> vor, also seit sechs Wochen. Sie wurden bis heute nicht beantwortet.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tierklinik verstärkt &#8222;Kommunikationsteam&#8220;</h2>



<p>Die <strong>Tierklinik Hofheim</strong> hat wieder einen Job zu vergeben: Gesucht wird ein neuer Mitarbeiter (m/w/d) für das &#8222;<strong>Kommunikationsteam</strong>&#8222;. Das ist ein Platz an der <strong>Rezeption</strong> und in der Telefonzentrale, <strong>Schichtdienst</strong> und regelmäßig <strong>Wochenenddienste</strong> gehören dazu. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/jobs/job-opening/456859862315013/?source=post_timeline" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.facebook.com/showspielhaus/videos/118523193531994" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="442" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Freitags-Plaudereien.jpg" alt="20210326 Freitags Plaudereien" class="wp-image-12061" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Freitags-Plaudereien.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Freitags-Plaudereien-300x207.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Hans-Jürgen Mock, Bernhard Westenberger und Björn Breckheimer (v.l.) bei ihren Freitags-Plaudereien. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Video.</figcaption></figure>



<p>Das ist beste Unterhaltung zum Wochenausklang: Die <strong>Freitags-Plaudereien</strong> von <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> und <strong>Bernhard Westenberger</strong> auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/videos/118523193531994" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> des Showspielhauses. Heute stellen die beiden ihren neuen künstlerischen Leiter vor:<strong> Björn Breckheimer</strong>, der auch die Gesangsschule &#8222;<strong><a href="https://stimmdich.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Stimmdich</a></strong>&#8220; an der Niederhofheimer Straße betreibt. Sie kündigen zudem die Rückkehr ihres Foodtrucks <strong>&#8222;Die kleine Rampensau&#8220;</strong> an, der mit einer Doppelfriteuse ausgestattet wurde, <em>&#8222;wegen der gesunden Ernährung&#8220;</em>. Am Ende erzählt Mock den <strong>Witz der Woche,</strong> Westenberger kommentiert trocken vorab: <em>&#8222;Das ist nicht einer, der nicht mehr erzählt werden darf, sondern einer, den man noch nie hätte erzählen sollen.&#8220;</em> Mock erzählt ihn trotzdem: <strong>Reinhören</strong>!</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Freitags-Video.jpg" alt="20210326 Freitags Video" class="wp-image-12058" width="640" height="360" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Freitags-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210326-Freitags-Video-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot aus dem Freitags-Blick mit Bürgermeister Vogt. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zum Video.</figcaption></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bürgermeister sucht Bürgerbüro-Leitung</h3>



<p><strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> serviert in seinem <a aria-label="Freitags-Video (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=lVd0NvLRWAc" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freitags-Video</a> eine Reihe von Themen: <strong>Kräutergarten</strong> in Marxheim, neue <strong>Linden</strong> für die Kirchengemeinde, das neue <strong>Corona-Testzentrum</strong> im Chinon-Center, die Ausstellung &#8222;Die Welt als Mythos&#8220; im <strong>Stadtmuseum</strong> (die allerdings erst einmal keiner zu sehen bekommt, weil Montag das Museum schließen muss). Zu Beginn ein kleines <strong>Oster-Quiz </strong>(<em>&#8222;Welche Kräuter sind in der Grünen Soße?&#8220;</em>), am Ende ein <strong>Job-Angebot</strong>: Fürs Bürgerbüro wird eine neue Leitung gesucht; O-Ton Vogt: <em>&#8222;Interesse? Bewerbt euch! Das ist einer der wunderbarsten Jobs hier in der Rathausverwaltung.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>So funktioniert das mit dem Impftermin</strong></p>



<p>Wie funktioniert die Terminvergabe bei den Corona-Impfungen? Das hat sich <strong>Barbara Schmidt</strong> vom Kreisblatt erklären lassen, weshalb sie jetzt ausführlich darüber berichtet. Da aktuell nur die über <strong>70-Jährigen</strong> an der Reihe sind (plus ausgewählte Berufsgruppen), dürfte der Bericht exakt auf die <strong>Leserschaft</strong> der Lokalzeitung zugeschnitten sein.&nbsp;</p>



<p><strong>Ortsbeiräte suchen ihre Vorsitzenden</strong></p>



<p>In der Serie <strong>&#8222;Ortsbeiräte nach den Kommunalwahlen&#8220;</strong> sind heute im Kreisblatt <strong>Diedenbergen</strong> und <strong>Wildsachsen</strong> dran. In Diedenbergen möchte der 70-jährige Ortsvorsteher <strong>Klaus Ernst</strong> gerne weitermachen, er hat auch die meisten Einzelstimmen eingesackt. Aber die CDU hat sich auf <strong>45,13 Prozent </strong>verbessert, was zwar nicht zur absoluten Mehrheit reicht, aber den Anspruch auf den Chefposten unterstreicht.&nbsp;</p>



<p>In <strong>Wildsachsen</strong> bekam die <strong>SPD</strong> satte 36,5 Prozent der Stimmen. Das hat die Partei vermutlich selbst überrascht, wobei es eine einfache <strong>Erklärung</strong> gibt: Die <strong>Grünen</strong> waren in dem <strong>1600-Seelen-Nest</strong> nicht angetreten. Angesichts ihres guten Abschneidens machen sich die <strong>Genossen</strong> wieder dicke und wollen den Ortsvorsteher stellen, obwohl sie nur zwei Mandate bekamen, die <strong>CDU</strong> dagegen drei. Die <strong>Linken</strong> und die <strong>FWG</strong> haben jeweils ein Mandat bekommen. Am 3. Mai ist die erste Sitzung, bis dahin wird man sich vermutlich geeinigt haben.</p>



<p><strong>Bianca Strauß führt grüne Kreistagsfraktion</strong></p>



<p>Die Grünen im Kreistag haben ihre Fraktionsführung gewählt. <strong>Bianca Strauß</strong> aus Hofheim wurde Vorsitzende, <strong>Albrecht Kündiger</strong> aus Kelkheim wurde ihr Stellvertreter. Als Beisitzerinnen wurden <strong>Renate Mohr </strong>aus Flörsheim und <strong>Anja Jost</strong> aus Hofheim gewählt.</p>



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		<item>
		<title>Hofheim: Mietpreisbremse wurde klammheimlich abgeschafft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 14:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Wazir Tarek]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Carmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wagenknecht Axel]]></category>
		<category><![CDATA[Wilson Elvira]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 20. Januar. Die Information wurde im Rathaus gehütet wie ein Stadtgeheimnis, aber es kommt ja doch alles heraus: Die Mietpreisbremse und weitere Vorschriften zur Verbesserung der Mieterrechte sind in Hofheim abgeschafft worden – klammheimlich. Zu verantworten hat das die Stadtverwaltung, von der die Stadtverordneten bis heute nicht informiert wurden. Und wieder ist es die kleine Fraktion der Linken, die alles herausfand. – Außerdem: Neues Hofheim-Poster von "Der Hofheimer". 52-Jährige starb an Corona. Knatsch im Kreistag wegen Corona in Altenheimen. Druckerei bietet günstige FFP2-Masken. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es ist eine Schock-Nachricht für alle Mieter und Mietsuchenden in Hofheim: Die Mietpreisbremse in der Stadt wurde abgeschafft – klammheimlich! Sie gilt nicht mehr seit Ende letzten Jahres! Hofheim genießt damit einen zweifelhaften Sonderstatus in Hessen, und dafür gibt es einen Grund: Die Hofheimer Stadtverwaltung hat es unterlassen, dem hessischen Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme zu schicken – trotz Aufforderung. Zugleich wird der Vorgang seit Wochen wie ein Stadtgeheimnis gehütet: Keine Information. Keine Pressemeldung. Nur Schweigen!</strong></p>



<p>Man mag es eigentlich kaum glauben: Ist das wieder so ein Fall von <strong>Hofem Schlofem</strong>? </p>



<p>Oder sind die Verantwortlichen in der Hofheimer Stadtverwaltung – namentlich Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> und der 1. Beigeordnete <strong>Wolfgang Exner</strong> – ganz gezielt aus den Mietschutzvorschriften ausgestiegen, ohne das Parlament zu informieren? Undenkbar erscheint das nicht: In der CDU gibt es bekanntlich starke Kräfte, die eine Mietpreisbremse ablehnen. Im Hofheimer Stadtparlament kuscheln die Christdemokraten zudem mit der FDP, die Mietpreisbremsen als „<strong>sozialistische Preiskontrolle“</strong> bekämpft.</p>



<p>Vogt ist CDU, Exner ist CDU. Zur Führungsspitze der Stadt zählt sicher auch <strong>Michael Henninger</strong>. Der frühere Fraktionsvorsitzende der CDU dürfte als Geschäftsführer bei einem Wohnungsbauunternehmen ein vitales Interesse daran haben, mit Wohnungen möglichst viel Geld zu verdienen. Mietpreisbremsen und Mieterschutz stören da nur.</p>



<p>Ist hier, in <strong>parteilichen wie privat-beruflichen Interessenlagen</strong>, eine Erklärung dafür zu finden, dass der Mieterschutz in der Stadt abgespeckt wurde?</p>



<p>Die <strong>Grünen</strong> im Stadtparlament haben sich bislang zu dem Thema nicht geäußert. Vielleicht wissen sie nichts davon &#8211; das wäre natürlich schlimm. Oder aber wollen sie es sich nicht mit der CDU verderben und schweigen deshalb? Die Vermutung liegt nahe: Schließlich sind bald Kommunalwahlen – vielleicht geht danach ja was gemeinsam&#8230;</p>



<p>Jedenfalls wirkt das Schweigen der lokalen Grünen schwer befremdlich. Denn es ist &#8222;ihr&#8220; Landes-Chef <strong>Tarek Al-Wazir</strong>, der sich als <strong>Wohnungsbauminister</strong> für die Mietpreisbremse einsetzte. Ende letzten Jahres konnte er sich nicht laut genug dafür loben: &#8222;Wir lassen nicht zu, dass Familien mit mittlerem Einkommen sich in Gemeinden mit angespanntem Wohnungsmarkt keine Wohnung mehr leisten können&#8220; Deshalb würden wichtige Mieterschutzvorschriften ausgeweitet.</p>



<p>Das klang richtig schön. Die kleine <strong>Gemeinde Kriftel</strong> profitiert auch davon. Hofheim jetzt nicht mehr. Warum nicht?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Untersuchung beweist: Wohnungmarkt ist angespannt</h2>



<p>Die Stadtverwaltung wollte die Angelegenheit  offensichtlich unter der Decke halten: Auf der Webseite des Rathauses findet sich kein einziger Text dazu. Nur dank der Beharrlichkeit des Linken-Gespanns <strong>Dr. Barbara Grassel/Bernd Hausmann</strong> kommt, wieder einmal, die Wahrheit heraus. Wir sind ihren Hinweisen nachgegangen, die Faktenlage stellt sich so dar:</p>



<p>Das Land Hessen hat eine Verordnung erlassen, die eine Mietpreisbremse und Mieterschutzvorschriften für Kommunen erlaubt, deren Wohnungsmarkt angespannt ist. Betroffenen Kommune können von drei Vorschriften profitieren:</p>



<p><strong>1. Mietpreisbremse</strong> – das heißt: Bei der Wiedervermietung einer Wohnung darf nicht einfach der Preis beliebig hoch angesetzt werden. Vielmehr sind bestimmte Höchstgrenzen zu beachten.</p>



<p><strong>2. Absenkung der Kappungsgrenze</strong> – das heißt: Mieterhöhungen dürfen innerhalb von drei Jahren nur um höchstens 15 Prozent erhöht werden (normal: max. 20 Prozent).</p>



<p><strong>3. Verlängerung der Kündigungssperrfrist</strong> – das heißt: Die Kündigungsfrist beträgt bei Umwandlung von Miet- und Eigentumswohnungen acht Jahre.</p>



<p>Diese drei Vorschriften sollen die <strong>Mieterrechte</strong> wie auch die <strong>Chancen von Normalverdienern</strong> am Wohnungsmarkt verbessern, verkündete die CDU/Grünen-Landesregierung.</p>



<p>Hofheim hat da bislang auch mitgemacht. Im letzten Jahr aber lief die Verordnung aus, vor einer Neuauflage stand eine landesweite Überprüfung an: Es sollte festgestellt werden, ob die Einordnung &#8222;Gemeinde mit angespanntem Wohnungsmarkt&#8220; – nur in diesen Kommunen können die Mieterschutzvorschriften angewendet werden – weiterhin zutrifft.</p>



<p>Die Untersuchung führte das<strong> Institut Wohnen und Umwelt</strong> (IWU) in Darmstadt durch. Das Ergebnis ist in einem 61-seitigen Bericht nachzulesen. Er trägt den ellenlangen Titel: &#8222;Feststellung von Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten im Sinne des § 556d Abs. 1 BGB anhand geeigneter Indikatoren im Land Hessen Fortschreibung 2020&#8220;. Wer ihn lesen will: Zum Download geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://wirtschaft.hessen.de/sites/default/files/media/hmwvl/fortschreibung_gutachten_mietpreisbremse.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Hofheim wird in dem Bericht genannt. Auf Seite 45 heißt es: Die Bedingung &#8222;angespannter Wohnungsmarkt&#8220; sei in Hofheim <strong>&#8222;weiterhin erfüllt&#8220;</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mietpreisbremse: Stadtverordnete wurden nicht gefragt</h2>



<p>Nun kann eine solche Untersuchung nicht alleiniger Anlass sein, in einer Kommune eine Mietpreisbremse einzuführen: Es handelt sich schließlich um einen schwerwiegenden Eingriff in das <strong>verfassungsrechtlich</strong> <strong>geschützte Eigentum</strong>. Deshalb wurden die Kommunen gebeten, eine qualifizierte Stellungnahme abzugeben.</p>



<p>49 Gemeinden haben das getan und profitieren seither von den Mieterschutzvorschriften. Kriftel, wie gesagt, zählt dazu.</p>



<p>Die Hofheimer Stadtverwaltung aber hat – wie übrigens auch Hattersheim und Sulzbach – <strong>keine Stellungnahme</strong> abgegeben. Hofheim hat auf eine entsprechende Aufforderung des Landes einfach nicht reagiert. Die Folge war absehbar:</p>



<p><strong>Der Name Hofheim flog von der Liste. </strong></p>



<p>Die Mieterschutzverordnung von November 2020 schützt jetzt die Mieter und Mietsuchende in zahlreichen Orten Hessens. Aber nicht mehr die in Hofheim.</p>



<p>Die Linken haben umgehend eine Anfrage an die Stadtverwaltung geschickt. Das Papier datiert von November des letzten Jahres, es findet sich im Archiv der Stadtverwaltung unter dem <strong>Aktenzeichen 2020/153</strong>.</p>



<p>Die Stadtverwaltung(*) hat die Anfrage bis heute nicht beantwortet.</p>



<p>Dass Behörden – auch CDU-geführte! – durchaus schneller reagieren können, beweist das <strong>MTK-Landratsamt</strong>. Dr. Barbara Grassel hatte hier ebenfalls im November dieses Jahres nachgehakt:  Warum die laut Grünen-Minister &#8222;wichtigen Mieterschutzvorschriften&#8220; des Landes in Hofheim nicht mehr gelten würden, wollte sie wissen. Ob die Wohnungsmarkt-Situation in Hofheim etwa nicht mehr angespannt sei? </p>



<p>Die Antwort von Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> (CDU) stammt vom 13. Januar, ist unmissverständlich und kommt einer Ohrfeige für die Hofheimer Stadtverwaltung gleich: &#8222;Aus Sicht des Kreisausschusses ist der Wohnungsmarkt in der gesamten Region FrankfurtRheinMain und auch im Main-Taunus-Kreis angespannt.&#8220; </p>



<p>Die Stadt Hofheim hätte also – so ist diese Antwort der Kreisverwaltung zu interpretieren – von den <strong>Mieterschutzvorschriften</strong> durchaus profitieren können.&nbsp;Sie hätte nur die objektive wissenschaftliche Einschätzung bestätigen müssen.</p>



<p>Aber das geschah nicht. &#8222;Nach Rücksprache mit dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen&#8220;, so teilt der Kreis jetzt mit, habe die Stadtverwaltung Hofheim keine Stellungnahme zu dem Gutachten abgegeben.</p>



<p>Entweder war&#8217;s wieder einmal Schlamperei im Rathaus. Oder aber eine einsame Entscheidung der Stadtverwaltung. Die Stadtverordneten jedenfalls wurden nicht eingebunden. Auch Fragen, die wir gestern ans Rathaus schickten, wurden nicht beantwortet.</p>



<p>Es ändert nichts daran: Mieter und Mietsuchende in Hofheim werden die Folgen ausbaden müssen.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Das <strong>Titelfoto</strong> zeigt das winterliche Foto von Hofheim. Fotograf ist<strong> Ramin Mahabat</strong> aus Diedenbergen +++</p>



<p><strong>Korrektur:</strong></p>



<p>In einer ersten Fassung des Berichts sind zwei Fehler unterlaufen: Es hieß zunächst, der Hofheimer Magistrat sei mit der Abschaffung der Mietpreisbremse befasst gewesen. Das ist offenbar nicht der Fall gewesen: Es handelt sich um eine Angelegenheit, die allein die Stadtverwaltung von Bürgermeister Christian Vogt zu verantworten hat.</p>



<p>Die Anfrage der Linken an die Kreisverwaltung stammt nicht, wie berichtet, vom 13. Januar. Sie wurde im November letzten Jahres gestellt und am 13. Januar von Landrat Michael Cyriax beantwortet.</p>



<p>Der aktuelle Text ist korrigiert; ich bitte die Fehler zu entschuldigen. TR</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheimer Türen für jede Wohnung</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu-365x1024.jpg" alt="Mietpreisbremse
" class="wp-image-5554" width="183" height="512" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu-365x1024.jpg 365w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu-107x300.jpg 107w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Tueren-neu.jpg 428w" sizes="(max-width: 183px) 100vw, 183px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Das Hofheimer Türen-Poster.</figcaption></figure></div>



<p>Super-Idee: <strong>Karl Kurjak</strong> – Eventmanager und Macher hinter der Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; – hat kürzlich die Marke <strong>&#8222;Der Hofheimer&#8220;</strong> gegründet. Und bringt jetzt unter diesem Label – nach einem Foto-Kalender – ein Poster auf den Markt: &#8222;<strong>Hofheimer Türen</strong>&#8222;, gedruckt auf hochwertigem Fotopapier im stolzen Din-A2-Format (30 x 84 cm), Preis: ca. 13.50 Euro (Kurjak: &#8222;noch nicht ganz sicher&#8220;). Für die Umsetzung der originellen Idee zeichnete <strong>Kevin Hennings</strong> verantwortlich. Kurjak: &#8222;Die Idee entstand bei einem Cappuccino vorm Türmchen mit Blick auf die Tür des Restaurants.&#8220; Verkauft wird das Poster ab Ende nächster Woche bei <strong>Foto Gübert</strong> (neben &#8222;Balthasar&#8220;).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: 52-Jährige starb in Wohnanlage</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona1.jpg" alt="20210120 Corona1" class="wp-image-5501" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Sie war erst 52 Jahre alt, lebte in Hattersheim in der Wohnanlage Schlockerstiftung – und ist jetzt tot. Sie wurde ein weiteres Opfer von Corona. Auch ein 76-jähriger Mann in Hofheim und eine 92-jährige Frau in Hochheim wurden Opfer der Pandemie. Im Main-Taunus-Kreis weist die Corona-Statistik inzwischen 146 Tote aus.&nbsp;</p>



<p>Der Inzidenzwert ist auf dem Rückzug, liegt jetzt bei 94. Schwalbach liegt weiterhin über einer 7-Tage-Inzidenz von 200.</p>



<p>Die Zahl der bestätigten Infektionen ist – im Vergleich zu Dienstag – um 45 gestiegen. Aktuell sind 424 Menschen erkrankt, das sind 21 mehr als gestern.</p>



<p>In Hofheim sind, Stand heute, 67 Menschen an Covid-19 erkrankt, das sind 9 mehr als gestern. In Kriftel sind aktuell 12 Infizierte registriert (+1).&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona2.jpg" alt="20210120 Corona2" class="wp-image-5502" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210120-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Gegenseitig Freude schenken</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>klingt in seinem heutigen Corona-Tagebuch auf Facebook nicht richtig optimistisch. Lesen Sie selbst:</p>



<p><em>Bis zum Valentinstag, den 14. Februar, soll der Lockdown&nbsp; 5.0 andauern. Ob wir uns am darauf folgenden Rosenmontag wieder auf Lockerungen und etwas mehr an Normalität werden freuen können? Ich fürchte, wir werden den ganzen Winter hindurch mit den massiven Einschränkungen leben müssen.</em></p>



<p><em>Mir fehlt mittlerweile der Glaube, dass die alten und neuen Maßnahmen die Fallzahlen dauerhaft in den erwünschten grünen Bereich (Inzidenz deutlich unter 50) werden senken können. Das gelingt seit November weder in Deutschland noch sonst wo im winterlichen Europa. Eine wirkliche Entspannung wird wohl erst der Frühling und die Massenimpfung bringen. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Ich plädiere für kein Gegenkonzept. Das habe ich nicht. Allenfalls Verbesserungen bei der Kontaktpersonennachverfolgung und der Fokussierung auf den Schutz von besonders gefährdeten Gruppen. Trotzdem will ich hier ansprechen, dass die derzeit nicht besonders wirkungsvollen Einschränkungen massive Beeinträchtigungen in sehr vielen Lebensbereichen hervorrufen. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Uns alle nervt das Virus und die damit einhergehenden Beschränkungen unseres Lebens und unserer Freiheiten massiv. Auch mich. Mehr als ein Appell zum „Durchhalten“ habe ich leider nicht zu bieten. Nur mit Kontakten wird das Virus von einer zur anderen Personen übertragen. Hier liegt nach wie vor der Schlüssel.</em></p>



<p><em>Allerdings habe ich den Wunsch, dass wir weiter zusammenhalten und uns wo immer es geht gegenseitig ein wenig Freude und Zuversicht schenken.</em></p>



<p>Der ausführliche Cyriax-Text ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Lorsbach: &#8222;Dem Vernehmen nach&#8220; 700 Unterschriften</strong></p>



<p>Der Widerstand gegen die von <strong>Hessen Mobil</strong> für den Herbst angekündigte Sperrung der <strong>Landesstraße 3011 zwischen Lorsbach und Hofheim</strong> wächst, heißt es im <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/schon-700-unterschriften-gegen-die-geplante-vollsperrung-der-3011-90174435.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a>. Laut Ortsvorsteher <strong>Dieter Kugelmann</strong> seien bereits mehr als 700 Unterschriften gesammelt. Auch der <strong>Allgemeine Deutsche Fahrrad Club</strong> (ADFC) fordert jetzt, dass es für Radfahrer eine Möglichkeit geben müsse, gefahrlos an der Baustelle vorbeizukommen.&nbsp;Außerdem will sich Eppsteins Bürgermeister <strong>Alexander Simon</strong> um das Thema zu kümmern. Die Zeitung schreibt auch, Hessen Mobil wolle &#8222;dem Vernehmen nach&#8220; das Anlegen einer provisorischen Fahrspur prüfen. Dem Vernehmen nach? Die <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/13/geschaftshaus-wird-zwangsversteigert/" class="rank-math-link">Quelle dieser Information</a> ist doch bestens bekannt&#8230;</p>



<p><strong>Feuerwehr Marxheim trotz Corona einsatzbereit</strong></p>



<p>Wie angekündigt, berichtet das Kreisblatt in einer zweiten Folge über die nunmehr <strong>120 Jahre alte Freiwillige Feuerwehr Marxheim</strong>. 38 aktive Mitglieder zählt sie, Männer wie Frauen, &#8222;darunter auch zwei mit Wurzeln in Albanien und dem Irak&#8220;. Das Jubiläum könne nicht wie gewohnt gefeiert werden, bedauert Wehr-Sprecher <strong>Axel Wagenknecht</strong>. Aber es gibt auch diese gute Nachricht: &#8222;Eines kann Corona nicht verhindern: Die Feuerwehr bleibt einsatzbereit.&#8220;</p>



<p><strong>Knatsch im Kreistag wegen Corona in Altenheimen</strong></p>



<p>Im Kreistag gab&#8217;s offenbar etwas Krach: Die <strong>Freien Wähler</strong> war mit ihrem bereits im <strong>Oktober</strong> gestellten Antrag auf „umfassende Screenings auf Covid 19“ in Altenheimen und Asylbewerber-Unterkünften gescheitert. Sie wollten das Thema dann im November behandelt wissen, was nicht geschah. Ein erneuter Vorstoß im Dezember scheiterte an der Koalition aus CDU, Grünen und FDP, woraufhin FWG-Mann <strong>Andreas Nickel </strong>Menschenleben in Gefahr sah, <strong>Albrecht Kündiger</strong> (Grüne) hingegen nur &#8222;kontraproduktive Spielchen&#8220;. Zwei Tage später allerdings erließ der Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> mit der Begründung, „hier geht es um Leben und Tod“, eine Verordnung für Schnelltests in Altenheimen&#8230;</p>



<p>An diesem Montag nun, schreibt das Kreisblatt weiter, forderten die Freien Wähler einen umfassenden Bericht des Kreisausschusses „über die Entwicklung sowie den aktuellen Stand bzw. die Wirksamkeit der Maßnahmen und Konzepte zum Schutz der Menschen mit besonderen Risiken vor einer Ansteckung“. Nickel muss wohl sehr gereizt gewesen sein: Das &#8222;Rudel Hauptamtlicher&#8220; an der Spitze der Kreisbehörde schaffe es nicht, proaktiv zu werden, wetterte er, und nannte Kündiger einen &#8222;Grünen-Regierungssprecher&#8220;, der sich schämen solle, woraufhin der sich den &#8222;dreisten Sprachgebrauch“ verbat.</p>



<p>Ende vom Lied: FWG, Linke und AfD stimmten für den Antrag, aber die Mehrheit aus CDU, Grünen und FDP lehnte ihn ab.&nbsp;</p>



<p><strong>Carmen Jimenez wirbt für Ausländerbeirat&nbsp;</strong></p>



<p>Bei den Kommunalwahlen im März wird auch über die Besetzung der Ausländerbeiräte abgestimmt. Im Kreisblatt berichtet die Vorsitzende <strong>Carmen Jimenez</strong>, sie habe elf Kandidaten für die multikulturelle Liste gewinnen können, die bei der Wahl auf möglichst viele Stimmen der 1632 wahlberechtigten ausländischen Mitbürger hoffen. Die Gemeinde hat einen Flyer drucken lassen, der an die Haushalte aller ausländischen Mitbürger verteilt wird und in dem die Kandidaten mit Namen und Foto vorgestellt werden.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">IHH wünscht &#8222;Happy New Year&#8220;</h2>



<p>Bisschen spät, aber gut: Der <a aria-label="Hofheimer Gewerbeverein IHH  (opens in a new tab)" href="http://www.ihh-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Hofheimer Gewerbeverein IHH</strong> </a>hat heute auf seiner Webseite die Weihnachtsgrüße durch ein zeitgemäßeres und allverständliches &#8222;<strong>Happy New Year</strong>&#8220; ersetzt:&nbsp; &#8222;Das gesamte IHH e. V. Team wünscht Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und hoffentlich dieses Jahr wieder mal endlich ein Stück weit Normalität und ein Paar Festivitäten&#8220;, heißt es dazu. Und dann noch die wichtige Nachricht: &#8222;<a aria-label="Hofheimliefert.de (opens in a new tab)" href="http://hofheimliefert.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimliefert.de</a> ist immer noch online und freut sich großer Beliebtheit.&#8220;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Bahn macht nachts Krach</h2>



<p>Die Gemeindeverwaltung Kriftel informiert auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: Die Bahn führt Ende Januar auf Krifteler Gebiet „<strong>unaufschiebbare Gleisarbeiten</strong>“ durch. Die können zwischen dem 26. und 27. Januar aus Gründen der Betriebssicherheit nur nachts durchgeführt werden: Es kann laut werden! Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<p>Die <strong>CDU Kriftel</strong> lädt zu einem digitalen <strong>Neujahrsempfang</strong> am Sonntag, 24. Januar, um 11 Uhr ein. Mit dabei: Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong> und Landrat <strong>Michael Cyriax.</strong> Wie man an einem solchen Empfang teilnimmt, wird auf der Webseite der CDU erklärt (<a href="https://www.cdu-kriftel.de/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Krifteler Druckerei verkauft FFP2-Masken</strong></p>



<p>Die <a aria-label="Hasel Druck &amp; Medien GmbH  (opens in a new tab)" href="https://www.haseldruck.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Hasel Druck &amp; Medien GmbH</strong> </a>erweitert ihr Portfolio: Das Krifteler Unternehmen bietet ab sofort <strong>FFP2-Masken</strong> an. Wer mindestens 20 kauft, zahlt pro Maske 1,20 Euro, ab 80 Masken nur noch 1 Euro/Stück. <strong>Klaus Hasel:</strong> &#8222;Aufgrund der sehr hohen Nachfrage bitten wir um Vorbestellung.&#8220; Mehr <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/klaus.hasel" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Küchenspende für die Intensivstation</strong></p>



<p>Helfen kann Freu(n)de machen: Die <strong>Immobilien-Firma <a aria-label="Orban &amp; Partner (opens in a new tab)" href="https://www.orban-partner.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Orban &amp; Partner</a></strong> postet auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/orbanpartner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>, dass sie auf der Intensivstation des <strong>Hofheimer Krankenhauses</strong> eine Sachspende abgegeben habe. Es fehlte den etwa 30 Mitarbeitern an Küchenausstattung für die Versorgung während der Pausen. Und da Schokolade bekanntlich glücklich macht, hatte <strong>Elvira Wilson</strong> noch einen selbst gebackenen Schokoladenkuchen dabei.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung: Chico ist noch nicht überm Berg</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="409" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg" alt="20210119 Chico1" class="wp-image-5417" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210119-Chico1-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Chico – noch immer muss er schwer verletzt in der Tierklinik behandelt werden.</figcaption></figure></div>



<p>Der gestrige <a aria-label="Bericht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/19/hundedrama-in-kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bericht</a> über den Mischling <strong>Chico</strong>, der in Kriftel von einem anderen Hund angegriffen und schwer verletzt wurde, hat große Anteilnahme im Netz erregt. Chicos Frauchen <strong>Carmen Christian</strong> hat am heutigen Abend ein kleines Update in der Facebookgruppe &#8222;<a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=10224557709001219&amp;set=a.2218302308086" target="_blank" aria-label="Wir in Hofheim (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; gepostet:</p>



<p><em>&#8222;Chico hat die zweite OP einigermaßen gut verkraftet. Allerdings frisst er nicht, das ist jedoch wichtig, damit er wieder auf die Beine kommt. Meine Mutter kocht ihm jetzt seine Leibspeise (vielleicht bringt das etwas). Ansonsten bekommt er spätestens morgen früh eine Sonde und wird zwangsernährt <img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x2639;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t54/2/16/2639.png"> Sorge bereiten den Ärzten weiterhin die tiefen Bisswunden, hier kann es jederzeit dazu kommen, dass Hautgewebe abstirbt und eine lebensbedrohliche Sepsis entsteht. Lasst uns bitte gemeinsam beten, dass alles gut und ohne Komplikationen verheilt!&#8220;</em></p>



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]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Hofheimer Stadthalle: Richtig schick sieht sie jetzt aus!</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/17/hofheimer-stadthalle-richtig-schick-sieht-sie-jetzt-aus/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2020/11/17/hofheimer-stadthalle-richtig-schick-sieht-sie-jetzt-aus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 17:12:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenkamp Norbert]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Euler Sabine]]></category>
		<category><![CDATA[Exner Wolfgang]]></category>
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		<category><![CDATA[Theis Elke und Andreas]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wiemert Tabea]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=2380</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 17. November. Haben Sie sich mal die neue Stadthalle in Hofheim angesehen? Sollten Sie ruhig mal tun: Richtig schick sieht die jetzt aus. Deshalb loben wir heute das Rathaus. Außerdem: Am "Haus der toten Kinder". Das lange Warten auf Marxheim-II-Antworten. Luftige Arbeiten in Kriftel. Ungewöhnlicher Unfall in Kriftel. Kreis will Ärzte einstellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p id="block-c5b161b2-a496-49ad-bf91-49c861421631">Das Hofheimer Rathaus hat in letzter Zeit ganz schön viel Prügel einstecken müssen. Die Rede war von Zahlen-Schlamperei, von Millionen-Mogelei – und zuletzt kam noch das <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/11/schwarzer-peter/" target="_blank" aria-label="Marxheim-II-Desaster (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Marxheim-II-Desaster</a> dazu&#8230;</p>



<p id="block-3dcc5942-42df-4923-9541-ee66081e2216">Als gesicherte Adresse von &#8222;Hofem Schlofem&#8220; konnte man Chinonplatz 2 annehmen, die Anschrift der Stadtverwaltung.</p>



<p id="block-74161cd6-393d-4092-aa09-82deac56d77b">Nun wollen wir die Verantwortlichen aber auch mal loben: Die neue Fassade der Stadthalle – die sieht wirklich richtig gut aus! Noch ist sie nicht ganz fertig, aber die Restarbeiten werden den guten Gesamteindruck nicht mehr trüben können:</p>



<p id="block-4115eb8b-5fa6-445c-a914-6f6e33d2008f">Die großen Erker, die den 70er-Jahre-Bau optisch in dicke Scheiben teilten, sind verschwunden. Die Fassade wurde begradigt (und natürlich wärmegedämmt); die Eintönigkeit einer langen Fensterfront wird durchbrochen von drei golden schimmernden Ornamentflächen: Das sieht schon nahezu edel aus!</p>



<p id="block-6d10da1c-4021-411b-9aba-0a5a1cc2b05c">Über dem Eingangsbereich wird jetzt noch ein LED-Bildschirm angebracht: Dort soll auf Veranstaltungen hingewiesen werden.&nbsp;</p>



<p id="block-f7e75062-8cf5-4a5b-a5bd-87f50ce0f362">Knapp fünf Millionen Euro hat die Stadt in die Sanierung des Gebäudes gesteckt – innen wie außen. Einige Räume bekamen eine neue Optik, eine Lüftungsanlage wurde installiert, neue Technik reduziert den Stromverbrauch, auf dem Hallendach wurde eine Photovoltaikanlage installiert.</p>



<p id="block-8dc1eccb-7d3d-4379-8b71-be1ebe2e37a3">Gesperrt ist derzeit noch der Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle. Dass sich hier ständig Jugendliche trafen, war für die Rathaus-Verantwortlichen ein stetes Ärgernis: Die jungen Leute würden bei Passanten ein Unsicherheitsgefühl erzeugen, hieß es, gar mit Drogen handeln. Die noch laufenden Bauarbeiten werden etwaige Drogenprobleme zwar nicht beseitigen, sollen aber helfen, die Jugendlichen dauerhaft aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter zu vertreiben.</p>



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<h1 class="wp-block-heading" id="block-a2f92b04-2f8a-4502-bcb5-bc2813fca31a">Trauerfeier am Haus der toten Kinder</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/203059607898913" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="531" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder.jpg" alt="Stadthalle" class="wp-image-2390" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder-300x199.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-tote-kinder-768x510.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Der Facebook-Post der MTK-Kliniken zeigt das &#8222;Haus der toten Kinder&#8220;</figcaption></figure></div>



<p id="block-c30df896-58c8-4c19-90c3-18956f2c3986">Wussten Sie, dass es ein &#8222;Haus der toten Kinder&#8220; hier im Main-Taunus-Kreis gibt? Auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/posts/203059607898913" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> erinnern die Kliniken des Main-Taunus-Kreises daran:</p>



<p id="block-a456226e-89b8-4e74-b15a-97d4069383d6">Es handelt sich um eine Urnengrabstätte für Frühgeburten. Sie wurde auf dem Bad Sodener Friedhof geschaffen, um Eltern, deren Kinder sehr früh in der Schwangerschaft verstorben sind und für die keine Bestattungspflicht besteht, einen würdigen Abschied und einen Ort der Erinnerung zu ermöglichen.</p>



<p id="block-0a4ea8ba-b465-4338-ba94-d4ffe975e2b5">Zwei Mal im Jahr findet eine Urnenbestattung mit Trauerfeier statt, zu der Eltern aller Konfessionen eingeladen sind. Unlängst war wieder eine Trauerfeier für die &#8222;Sternenkinder&#8220;. Die Kliniken schreiben: <em>&#8222;Wir hoffen auch dieses Mal, den Betroffenen bei der Bewältigung und Verarbeitung der Trauer helfen zu können.&#8220;</em></p>



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<h1 class="wp-block-heading" id="block-15b98b75-56ba-4ffd-8430-1d1041017938">Drahtseilakt in luftiger Höhe</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="713" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-1024x713.jpg" alt="20201117 Baustelle" class="wp-image-2386" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-1024x713.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-300x209.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle-768x534.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201117-Baustelle.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Auf der Straße von Hofheim nach Zeilsheim, auf Krifteler Gebiet: Unten die große Schutzkonstruktion über der Straße, ganz oben arbeiten Männer in den Stromleitungen.</figcaption></figure>



<p id="block-813cf097-3b18-44ee-9ad0-6f5ea45e8d1b">Tabea Wiemert&nbsp;fragt in der Facebookgruppe <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" class="rank-math-link">&#8222;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&#8220;</a>: <em>&#8222;Weiß jemand, was da auf der Straße zwischen Hofheim und Zeilsheim für ein Gestell gebaut wird? (&#8230;) ist schon etwas komisch, da jetzt unter einem Netz durchzufahren.&#8220;</em></p>



<p id="block-8060f258-223c-409c-ad05-d9ee2f06ae4a">Die erste einfache Antwort heißt natürlich: Ganz oben in der Luft wird an den Stromleitungen gearbeitet. Das Gestell über der Straße dient als Schutz, falls mal ein Seil<em> </em>reißen oder herunterfallen und gerade ein Auto vorbeifahren sollte.</p>



<p id="block-6dc94e73-5905-466f-afba-73a24ab1f870">Aber welche Leitungen werden da durch die Lüfte geführt, und welche Arbeiten finden daran statt? Marcel Mensinger gibt auf Facebook die Antwort: &#8222;<em>Man baut eine 110kV Leitung der Syna ab, um dort eine 380kV Leitung von Amprion aufzubauen. Damit bindet man den Industriepark Höchst neu an, der aktuell noch über eine 220kV Leitung an Urberach hängt. In Summe werden in der ganzen Region einige Leitungen aus- und umgebaut. um die Versorgungssicherheit auch weiterhin sicherstellen zu können.</em>&#8222;</p>



<p id="block-8e766801-9549-476d-a7af-8d5b4f912e74">Wenn&#8217;s stimmt: Toller Service &#8211; danke für die Info!</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Joggerin prallt gegen Mountainbiker</h1>



<p>Ungewöhnlicher Unfall in Kriftel: Ein 49-Jähriger aus Kelkheim fuhr auf einem Mountainbike gegen 18 Uhr auf der Hofheimer Straße in Richtung Elisabethenstraße. Dort stieß er mit einer 51-jährigen Joggerin aus Kelkheim zusammen. Beide wurden verletzt, die Frau musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei: Wie genau es zu der Kollision kam, ist derzeit noch unklar.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>



<p>Erstmals seit langer Zeit lassen die Corona-Zahlen des Landratsamtes etwas Hoffnung aufkommen: 51 weniger Neuinfizierte als gestern. Deren Zahl liegt jetzt bei 547. </p>



<p>Aus der Stadt Hofheim werden 63 Erkrankte gemeldet: Vor wenigen Tagen waren es noch nahezu 100. In Kriftel sind &#8222;nur&#8220; noch 24 Menschen an Covid-19 erkrankt, es waren auch schon mal doppelt so viel.</p>



<p>Der Inzidenzwert rutscht nach unten, liegt jetzt bei 161. Das ist besser als gestern, da lag er bei 170, aber keinesfalls gut. Wir sollten nicht vergessen, dass der Inzidentzwert vor sechs Wochen unter 20 lag, und als gefährliche Marke galt damals 50&#8230;.</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Wann werden Marxheim-II-Fragen beantwortet?</h1>



<p><strong>Volker Hilbrich</strong>&nbsp;hat sich schon mal im Internet als Eigentümer eines Grundstücks geoutet, das im geplanten Baugebiet Marxheim II liegt – und als Gegner des Mega-Bauprojekts. Das macht seinen neuesten Kommentar auf Facebook verständlich:</p>



<p><em>&#8222;</em><em>Schon sehr merkwürdig, dass die Verantwortlichen, die diese Online-Bürgerversammlung via Live-Stream veranstaltet haben, bis heute keine einzige der gestellten Fragen (angeblich nur ca. 70) beantwortet haben, obwohl sie das öffentlich machen wollten&#8230; Scheinbar sind denen die Fragen zu unangenehm!&#8220;</em></p>



<p>In der Sache hat er vollkommen recht: Ein so langes Hinhalten nach der verkorksten Internet-Versammlung passt nicht zu den aufgeregten Beteuerungen der Stadtspitze, das man künftig alles besser machen wolle. Wir haben bei Rathaussprecherin <strong>Iris&nbsp;Bernardelli </strong>nachgefragt, wann man denn mit Antworten aus dem Rathaus rechnen könne.</p>



<p>Die Antwort in einem Satz lautet: So genau steht das noch nicht fest. Bernardelli sagt:&nbsp;Man habe rund 160 Fragen bekommen. Man habe überlegt, ob man die Antworten portionsweise geben solle oder alle auf einem Schlag, was naturgemäß etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. Derzeit sei man noch mit dem Formulieren der Antworten beschäftigt. Zu gegebener Zeit würden <strong>Bürgermeister</strong> <strong>Christian Vogt </strong>und sein <strong>Erster Beigeordneter</strong> <strong>Wolfgang Exner</strong> einvernehmlich über eine Veröffentlichung entscheiden.&nbsp;</p>



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<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier gestöbert</h1>



<p><strong>Strauss/Kündiger führen Liste der Grünen</strong></p>



<p>Worüber würde das Kreisblatt nur berichten, wenn derzeit nicht eine Partei nach der anderen ihre Kandidaten für die Wahlen im März nächsten Jahres nominieren würde? Heute überraschend groß in der Lokalzeitung: Die Kandidatenliste der Grünen für den Kreistag, die wenig Überraschungen bietet. <strong>Bianca Strauss</strong> aus Wallau und Albrecht Kündiger aus Kelkheim belegen die Spitzenplätze. Bianca Strauss hat das Ziel fürs nächste halbe Jahr vorgegeben, das auch keine Überraschung ist: &#8222;Wir wollen zweitstärkste Kraft werden, wie die Grünen überall in Hessen.“&nbsp;</p>



<p><strong>Altenkamp soll wieder in den Bundestag</strong></p>



<p>Das zweite große Hofheim-Thema berichtet von der CDU-Delegiertentagung in den Krifteler Schwarzbachhallen: <strong>Norbert Altenkamp</strong> wurde mit 97,8 Prozent zum Kandidaten bei der nächsten Bundestagswahl gekürt.</p>



<p><strong>Pläne für Nachverdichtung in Langenhain&nbsp;</strong></p>



<p>Im Magistrat und im Stadtparlament gibt es offenbar Pläne, einen Babauungsplan für das Gebiet zwischen Am Jagdhaus, Gartenfeldstraße und Sportplatzstrasse aufzustellen: Dort sei Platz für weitere Wohnhäuser – Fachleute reden von einer Nachverdichtung. Das Kreisblatt schreibt, im Rathaus Hofheim werde jetzt ein Konzept ausgearbeitet: wie man alle Interessen der Grundstückseigentümer berücksichtigen und auch den Ortsbeirat für das Vorhaben gewinnen könne.</p>



<p><strong>Obst und Gemüse aus dem Automat</strong></p>



<p>Nette Geschichte für die Krifteler: Vor dem Mönchhof steht seit gut einem halben Jahr ein Automat, an dem es rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche Eier, Zwiebeln, Kartoffel und Äpfel zu kaufen gibt. <strong>Elke und Andreas Theis</strong> haben ihn für fast 10.000 Euro angeschafft und die Ausgabe bisher nicht bereut: Der Automat boomt, zwei- bis dreimal am Tag muss er wieder aufgefüllt werden, an den Wochenenden teilweise noch öfter.</p>



<p>&#8212; Die heutigen Kreisblatt-Artikel sind nur in der gedruckten Zeitung veröffentlicht.</p>



<p><strong>Hofheimer Zeitung über Corona-Verhaltensregeln</strong></p>



<p>Die Hofheimer Zeitung veröffentlicht auf ihrer <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/jeder-einzelne-ist-gefordert_22607515" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> einen Bericht unter der Überschrift &#8222;Jeder Einzelne ist gefordert&#8220;. Die etwas langatmige Abhandlung allgemein bekannter Verhaltensregeln wird nur kurz von Lokalkolorit unterbrochen, als<strong> Sabine Euler</strong> vom Hofheimer Zigarrenhaus Knöß zitiert wird, unter anderem mit dem Satz: „Die ganzen Maßnahmen machen wenig Sinn, wenn sie von den Leuten ignoriert werden. Kulturelle Einrichtungen wie das ShowSpielhaus oder die Stadthalle haben viel getan, um die Auflagen umzusetzen.&#8220;</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Gottesdienst in der Ländcheshalle</h2>



<p>Zwei Informationen der evangelischen Kirchengemeinde Wallau:&nbsp;</p>



<p>Am Ewigkeitssonntag, 22. November, finden zwei Gedenkgottesdienste statt, die für Trauerfamilien reserviert sind, die im vergangenen Jahr Abschied von einem Angehörigen nehmen mussten.&nbsp;</p>



<p>Am Sonntag, 6. Dezember, beginnt nach dem 10-Uhr-Gottesdienst eine Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl 2021. Gottesdienst und Gemeindeversammlung finden in der Ländcheshalle in Wallau statt, da in der Kirche die Abstandsregelungen nicht eingehalten werden könnten. Mehr Details hier.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Neue Jobangebote</h1>



<figure class="wp-block-embed-youtube aligncenter wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kreis will mehrere Ärzte einstellen</h3>



<p>Das Gesundheitsamt des Main-Taunus-Kreises sucht mehrere Ärzte&nbsp;unter anderem für die Bereiche Infektionsschutz, Kinder- und Jugendgesundheitsdienst und das Covid-19-Krisenmanagement. Die Stellenanzeige ist auf einer <a aria-label="Internet-Plattform (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.stellenmarkt-direkt.de/ads/121545313" target="_blank" class="rank-math-link">Internet-Plattform</a> zu finden, der Kreis hat sie außerdem in einem Video bei <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/watch?v=ZYmZ4rxQ8ks&amp;feature=emb_logo" target="_blank" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Heislitz sucht Bäcker</h3>



<p>Heislitz in Kriftel sucht für sein Backstuben-Team einen Bäcker/eine Bäckerin. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://heislitz.de/karriere/stellenanzeige-baeckerei/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Korrektur &amp; Entschuldigung</h1>



<p>In einer ersten Version dieses Newsletters hatten wir einen aktuellen Facebook-Beitrag von <strong>Friederike Röhr</strong> kritisiert: Sie hatte heute eine Bild gepostet, dass sie als Vorsitzende des Deutschen Gymnastik Bundes mitten in einer Schulklasse zeigt – alle ohne Masken. Doch nicht Frau Röhr hat einen Fehler gemacht, sondern wir: Das Foto stammt aus dem Jahr 2017. Wir bitten Frau Röhr um Entschuldigung!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Millionen-Mogelei in Hofheims Verwaltung</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/10/04/millionen-mogelei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 18:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adler-Machill Matthias]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Blasch Dr. Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Dillmann Markus]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Kündiger Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lellek Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Schindling Klaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Stierle Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=794</guid>

					<description><![CDATA[Es ist Sonntag, der 4. Oktober 2020. Die Linken haben eine Millionen-Mogelei im Hofheimer Rathaus aufgedeckt, das Kreisblatt empört sich über das unseriöse Verhalten des Magistrats. Die Pfarrgemeinde Peter und Paul hat neue Mitarbeiter, ein Physiotherapeut vergibt einen Job, im Landratsamt trifft sich eine fidele Herrenrunde...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hofheims Stadtspitze kriegt an diesem Wochenende in der Lokalzeitung gehörig was um die Ohren: &#8222;Magistrat mogelt sich Millionen in die Tasche&#8220;, schreibt das Kreisblatt und zitiert damit die nimmermüden Linken, die mal wieder ziemlich dumm-dreiste Schludrigkeiten im Rathaus aufgedeckt haben:</p>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> hatte den Haushaltsplan 2021 vorgelegt und darin überraschend positiven Zahlen genannt. So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, bei der Einkommenssteuer ein Zuwachs von 3,3 Prozent einkalkuliert. Dabei erwartet das hessische Finanzministerium ein Minus von 4 Prozent. 4,5 Millionen Euro sackt die Stadt auf diese Weise ein, natürlich nur auf dem Papier.</p>



<p>Die Millionen-Mogelei hat offenbar keiner durchschaut, erst die Linken deckten sie auf. Deren Chef <strong>Bernd Hausmann</strong> urteilte biestrig: &#8222;Unser Magistrat geht wohl davon aus, dass Hofheim eine Insel der Glückseligen inmitten allgemeiner Steuereinbrüche sei.&#8220;</p>



<p>Die Zeitung setzt noch einen drauf: &#8222;Wissentlich falsche Zahlen zu verwenden, nur weil man die richtigen noch nicht hat, ist unseriös&#8220;, kommentiert überraschend rathaus-kritisch Redakteur <strong>Manfred Becht.</strong> &#8222;Vertrauen in eine solide Haushaltspolitik entsteht so nicht.&#8220;</p>



<p>Der Bericht des Höchster Kreisblatts ist nur in der gedruckten Zeitung zu lesen. Die Linken haben ihre Stellungnahme auf ihrer Homepage veröffentlicht (<a label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://dielinke-mtk.de/hofheim/" target="_blank">hier).</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei neue Mitarbeiter in Peter und Paul</h2>



<p>Auf der Webseite der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul werden zwei Personalien bekanntgegeben:</p>



<p><a aria-label="Markus Dillmann (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/617-pastoralpraktikant-markus-dillmann" target="_blank" class="rank-math-link"><strong>Markus Dillmann</strong></a><strong> </strong>(Jahrgang 1967) absolviert bis August 2022 ein Gemeinde- und Schulpraktikum in Hofheim/Kriftel. Er war in der Elektroindustrie tätig gewesen, dann Geschäftsführer von Firmen des Mittelrhein-Verlags (Koblenz). Der Tod der Mutter in 2014 sei für ihn &#8222;Schlüsselerlebnis einer tiefen Glaubenserfahrung&#8220; gewesen: 2016 begann er ein Theologiestudium. In Hofheim/Kriftel absolviert er jetzt seine praktische Diakonats- und Priesterausbildung. </p>



<p><strong><a href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/611-pastoralassistentin-susanne-stierle" target="_blank" aria-label="Susanne Stierle (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Susanne Stierle</a></strong> wurde für zwei Jahre als Pastoralassistentin in der St. Peter und Paul eingestellt. Sie studierte Musik, arbeitete als Sängerin, Gesangslehrerin und Chorleiterin. 2010 folgte das Theologiestudium, 2011 wechselte sie von der evangelischen zur katholischen Kirche. Pastoralreferent <strong>Matthias Adler-Machill </strong>wird sie in Hofheim/Kriftel als Mentor begleiten.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus den Polizei-Akten</h2>



<p><strong>Teure Kontrolle</strong></p>



<p>Ein 43-Jähriger wurde am Samstagabend auf dem Fußweg zur Unterführung am S-Bahnhof kontrolliert. Da er eine geringe Menge Kokain bei sich führte und keinen festen Wohnsitz in Deutschland vorweisen konnte, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Frankfurt eine Sicherheitsleistung erhoben. Außerdem wurde festgestellt, dass wegen eines bestehenden Haftbefehls noch eine weitere Geldzahlung geleistet werden musste.</p>



<p><strong>Unfallflucht: 4000 Euro Schaden</strong></p>



<p>Rund 4000 Euro Sachschaden entstand an einem PKW in der Nacht zum Samstag in Wildsachsen. Der Toyota Aygo war im Medenbacher Weg geparkt worden; am nächsten Morgen stellte der Besitzer an der Beifahrerseite Lackkratzer und eine Delle fest, außerdem war der Außenspiegel beschädigt. Der Unfallverursacher war geflüchtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunstkreis lädt zur Vernissage</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="347" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis.jpg" alt="20201004 Kulturkreis" class="wp-image-804" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis-300x163.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Auch dieses Gemälde von Ndiankou Noasse ist bei der Ausstellung zu sehen.</figcaption></figure></div>



<p>Der Kunstkreis Wallauer Fachwerk weist darauf hin: Nächsten Sonntag, 11. Oktober, wird um 11 Uhr die Ausstellung &#8222;Afrika &#8211; Kontinent der Gegensätze&#8220; im Hofheimer Rathaus eröffnet. Alle Infos finden sich auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://wallauer-fachwerk.de/afrika-ausstellung-vernissage-am-11-oktober/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> des Kunstkreises. An sechs Tagen im Oktober werden Führungen durch die Ausstellung angeboten, wegen Corona ist eine Anmeldung notwendig (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://wallauer-fachwerk.de/ausstellungen/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Physiotherapeut hat Job zu vergeben</h2>



<p>Schnelles Job-Angebot: <strong>Christian Lellek</strong> sucht für seine Krifteler Praxis für Physiotherapie und Naturheilkunde einen &#8222;Physiotherapeuten (m/w/d) auf 20- bis 30-Stunden-Basis&#8220;. Scheint so einfach nicht zu finden zu sein: Die Anzeige findet sich seit September auf seiner Homepage;  jetzt postete Lellek eine Stellenausschreibung auf seiner Facebookseite. Kleiner Auszug: &#8222;Überdurchschnittliche leistungs- und altersabhängige Bezahlung, alterangepasster Erholungsurlaub, Fortbildungsgeld und Sonderurlaub, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, schöne, moderne Praxis, kleines Team bis 6 Kollegen/Innen und 2 Sekretärinnen.&#8220; Klingt das nicht gut? Mehr Infos <a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://physio-kriftel.de/sie-wollen-als-physiotherapeut-oder-physiotherapeutin-in-unserem-team-mitarbeiten/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landrat verteilt 1,5 Million Euro</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat.jpg" alt="20201004 Landrat" class="wp-image-802" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>MTK-Landrat Cyriax (rechts) mit vier Bürgermeistern.</figcaption></figure></div>



<p>Die Herren haben gut lachen: Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> teilt via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/?eid=ARDr6Qkimd1dQw_eRkplAjDJWwkplwR4ck6qxT4vGJwHZfPQtu6P3ZNwPX61QVPMRl536e8BpsGFBDG5&amp;hc_ref=ARTbVH32qs1Tlqcgbd6NNnM2M_zPJm9wteLelQvteBBiinFUuxjNgBNtFRH83yYrOtw&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a> mit, dass Bauvorhaben in MTK mit rund 1,5 Millionen Euro aus dem Kreisinvestitionsfonds gefördert werden. Erste Förderbescheide übergab er an die Bürgermeister <strong>Dr. Frank Blasch </strong>(Bad Soden), <strong>Klaus Schindling</strong> (Hattersheim), <strong>Christian Seitz</strong> (Kriftel) und <strong>Albrecht Kündiger</strong> (Kelkheim). Die größten Fördersummen fließen dabei in die Sanierung des Sportparks Hattersheim, den Neubau von Stadtbücherei und Stadtarchiv in Hofheim und Lückenschlüsse im Radnetz in Kriftel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MTK-Kliniken feierten Babys Superfood</h2>



<p><a aria-label="Post (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook-Post</a> der Kliniken des Main-Taunus-Kreises, er fängt so an: Sie ist das <a href="https://www.facebook.com/hashtag/superfood?__eep__=6&amp;__cft__%5B0%5D=AZUDR8VHm22VkG8BGju4U99xAScqJixpe7evVVRn_zOMqpOYMyjclGoNzrGrR28TGEH8HbQhGUrfWVypoFmBYVpBUYottakj45GP_aAvvUWhY4HMlSsplxddiEtHEbMNrRrPeatBJd1MJO6EGgoarKdVBzmkdRtq5HcLlpvUxOxSIxSHJ-va_-61vRgrw6JFa5E&amp;__tn__=*NK-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">#superfood</a> für das Baby. Sie ist umweltfreundlich, da natürlich und erneuerbar. Und zugleich ist sie unnachahmlich.&#8220; Erraten? Klar: Es geht um Muttermilch. Das Thema, heißt es, liege den Kliniken am Herzen, weshalb man sich in diesem Jahr an der <a href="https://www.facebook.com/hashtag/weltstillwoche2020?__eep__=6&amp;__cft__%5B0%5D=AZUDR8VHm22VkG8BGju4U99xAScqJixpe7evVVRn_zOMqpOYMyjclGoNzrGrR28TGEH8HbQhGUrfWVypoFmBYVpBUYottakj45GP_aAvvUWhY4HMlSsplxddiEtHEbMNrRrPeatBJd1MJO6EGgoarKdVBzmkdRtq5HcLlpvUxOxSIxSHJ-va_-61vRgrw6JFa5E&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noopener">#weltstillwoche2020</a> beteiligt habe, die an diesem Sonntag zu Ende ging. &#8222;Die ganze Woche haben wir auf der Mutter-Kind-Station kleine humorvolle Preisrätsel verteilt und den Siegerinnen Bücher geschenkt.&#8220; Klingt richtig sympathisch, nicht wahr?</p>
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