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Was das Rathaus verschweigt: Stadtwald hat seit Januar kein FSC-Zertifikat

Posted in Allgemein

Hofheim und der Wald, Hofheim und die Bäume – das sind Geschichten, die wenig Freude machen. Die Verantwortlichen der Stadt zeigen sich widersprüchlich: Einerseits versichern sie, sie seien – natürlich! – für mehr Grün. Aber sie haben dann auch schnell Gründe parat, warum sie immer wieder Bäume umhauen lassen: Verkehrssicherheit auf Straßen und Wege, Personalmangel im Rathaus, Interessen der Jäger, allerlei Käfergetier, mal zu viel Sonne, mal zu wenig Regen. Manchmal muss sogar die allgemeine Wohnungsnot herhalten…

Wir lernen: Es gibt viele gute(?) Gründe, einen Baum zu beseitigen. Weil das inzwischen auf wachsende Kritik stößt, reagieren die Stadtoberen: Sie ändern nicht ihr Verhalten – sie reden einfach nicht mehr darüber. Wahlweise geben sie falsche Auskünfte. Hier Beispiele aus jüngster Zeit: wie Hofheims Bäume verkommen – und wie um sie gekämpft wird.

Stadtwald ohne FSC-Zertifikat – und keiner soll’s erfahren

Hofheim hat ein so genanntes „Waldportal“. Das soll groß klingen, ist aber nur eine Unterseite der städtischen Homepage, auf der angeblich alle Informationen zum Stichwort Wald veröffentlicht werden.

Wirklich alle Informationen?

Aber ja doch, versicherte der zuständige SPD-Beigeordnete Bernhard Köppler am Mittwochabend in der Sitzung des Stadtparlaments. Wörtlich sagte er: „In unserem Waldportal sind alle Informationen zum Wald zu finden.“

Betonung auf „alle“.

Die Faktenlage stellt sich leider etwas anders dar: Im Waldportal fehlt mindestens eine wichtige Information, und das ist bestimmt kein Zufall:

Seit Anfang dieses Jahres hat Hofheims Stadtwald kein FSC-Zertifikat mehr. Die Stadtverwaltung hält diese Information unter Verschluss, wohl aus gutem Grund: „Forest Stewardship Council“ – abgekürzt FSC – ist ein internationales Zertifizierungssystem: Damit werden Holz- und Papierprodukte gekennzeichnet, die aus Wäldern stammen, die nach besonderen ökologischen und sozialen Kriterien bewirtschaftet werden.

Waldbesitzer sind stolz und auch glücklich, wenn sie ein FSC-Zertifikat bekommen: Das macht ihren Wald wertvoller, und das bringt bares Geld.

„Das Überwachungsaudit hat das erteilte Zertifikat bestätigt. Es wurden keine weiteren Verstöße festgestellt“, verkündete Bürgermeister Christian Vogt stolz den Stadtverordneten, lang ist’s allerdings her, im Mai 2020 war’s.

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Hofheims Beigeordneter Bernhard Köppler (li.) im Stadtwald. Dieses Foto ließ er machen, als er das FSC-Zertifikat 2021 vorstellte.

Kein Jahr später knirschte es, und zwar gewaltig. Anfang 2021 überschrieb Bernhard Köppler zwar eine Pressemitteilung, wonach der Stadtwald „gute Noten für naturnahe Bewirtschaftung und Arbeitsgüte“ bekommen habe. Doch das war mächtig geschönt: Die Prüfer hatten dem Stadtwald in drei von zehn Bewertungen Minuspunkte gegeben. Es musste nachgebessert werden. „Die Stadt kommt in große Schwierigkeiten, wenn sie das FSC-Siegel verliert“, sagte damals ein Vertreter des Hessischen Waldbesitzerverbandes

Danach wurde es still um das begehrte Gütesiegel. Und dann war es plötzlich ganz weg. Laut FSC Deutschland in Freiburg endete das Zertifikat der Stadt Hofheim nach fünf Jahren – zum 31. Dezember 2021. Ein neues Siegel sei gewünscht worden, werde es aber nicht geben, hieß es am Mittwoch. Erst müssten alle Verstöße beseitigt werden.

Nachdem der Hofheim/Kriftel-Newsletter der Stadtverwaltung einige Fragen zu dem Vorgang vorgelegt hatte (die wenig überraschend bisher unbeantwortet geblieben sind), begann man wohl im Rathaus zu rotieren. „Ich gehe mal davon aus, dass die Stadt Hofheim feste daran arbeitet“, sagte der zuständige Prüfer Gerhard Kuske aus Hamburg zunächst auf Anfrage. An diesem Freitag meldete er sich telefonisch, er klang optimistisch: Vermutlich könne das Zertifikat schon bald wieder ausgestellt werden.

Aber warum nur hat das Rathaus die Information vom Verlust des FSC-Zertifikats monatelang – bis heute – unter Verschluss gehalten? Als sei’s eine geheimne Kommandosache: Die Nachricht wurde gegenüber der Öffentlichkeit verschwiegen, die Lokalpresse erfuhr nichts davon, und selbst das Stadtparlament wurde nicht eingeweiht, auch nicht in der Sitzung am Mittwochabend dieser Woche.

Im Internet-Waldportal, das angeblich alle Informationen zum Stadtwald enthalten soll, steht vom Verlust des FSC-Zertifikat kein Wort. Passagen, in denen es bisher erwähnt wurde, hat man gestrichen oder umgeschrieben. Jetzt heißt es da: Man bewirtschafte den Wald „streng nach den Vorgaben von FSC“. Eine solche Formulierung ist ziemlich durchtrieben: Denn flüchtigen Lesern soll offenbar vermittelt werden, dass es das Gütesiegel nach wie vor gebe.

Stadtwald
Zum Vergrößern anklicken: So sieht’s an etlichen Stellen im Stadtwald aus. Dieses Foto (wie auch das Titelbild) entstand am Bahnweg zwischen Lorsbach und Hofheim

Es ist nicht mehr nachzuvollziehen, warum man im Rathaus den kostenbaren Waldbestand nicht etwas besser pflegt:

2005 war die Zertifizierung des Stadtwaldes erstmals von den Stadtverordneten beschlossen worden. Sie wurde nach fünf Jahren nicht verlängert, einfach so, ohne Erklärung, ohne Beschluss.

2016 drängte die Waldgruppe der „Lokalen Agenda 21“ auf ein neues FSC-Zertifikat. Sie konnte sich gegen starke Stimmen im Stadtparlament durchsetzen. Damals war Gisela Stang von der SPD Hofheims Bürgermeisterin.

Ende 2019 legte der Magistrat eine „Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Hofheim am Taunus“ vor. Der Chef im Rathaus hieß jetzt Christian Vogt, und der CDU-Mann zeigte sich, zumindest offiziell, den Bäumen und Wäldern zugewandt: Der Hofheimer Stadtwald sei FSC-zertifiziert, ist in dem Strategiepapier zu lesen.

Auch in der städtischen Biodiversitätsstrategie 2021 wird als „Grundziel“ genannt: „Erhaltung des FSC-Siegel für den Hofheimer Stadtwald“. Das Papier wurde im April dieses Jahres den Stadtverordneten vorgelegt. Zur umfassenden und ehrlichen Information der Stadtverordneten hätte der Magistrat spätestens zu diesem Zeitpukt darauf hinweisen müssen, dass der Stadtwald längst nicht mehr zertifiziert ist.

Aber man schwieg eisern.

Was konkret bedeutet der Verlust des Zertifikats? Welche Einnahmen entgehen der Stadt? Und wie geht’s jetzt weiter?

Wir hatten zu dem Thema einige Fragen beim neuen Rathaussprecher Jonathan Vorrath eingereicht. Der Mann macht das, was unerfahrene Pressesprecher machen, wenn ihnen ein Thema unangenehm wird: Er versteckt sich. Nicht hinter einem Baum, da steht schließlich keiner mehr.

Er beantwortete die Fragen einfach nicht.

Eine kluge Informationspolitik geht sicher anders.

Bäume-Massaker: Im Heinrichsweg sieht’s gruselig aus

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Jede Menge Bäume am Wegrand, alle waren gesund. Sie standen im Weg, wurden von der Stadt gefällt.

Der Heinrichsweg wird zur Schnellstraße für Rettungsfahrzeuge ausgebaut. Das erfuhren Leser des Hofheim/Kriftel-Newsletters bereits in der vergangenen Woche: Eine breite Schneise wird durch den Wald geschlagen, ein fürchterliches Bäume-Massaker hat begonnen…

Inzwischen hat auch die lokale Zeitung die Brisanz des Themas erkannt und berichtet. Der Lokalredakteur zeigte sich vor allem irritiert, dass die Stadt für die Waldarbeiten 20.000 Euro zahlen müsse. Dabei sei doch eigentlich die Landesbehörde Hessen Mobil zuständig: Die will bekanntlich für Bauarbeiten die Landstraße L3011 von Lorsbach nach Hofheim dichtmachen, komplett, für ein ganzes Jahr.

Es wird wohl noch darüber verhandelt, wer am Ende für das massenhafte Fällen der Bäume zahlen muss. Fest steht laut Lokalblatt: Hessen Mobil muss die sogenannte Ertüchtigung des Weges bezahlen, damit die Rettungsfahrzeuge eines Tages schnell durch den Wald fahren können. Teuer wird’s also auf alle Fälle für die Landesbehörde.

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Dieses Video entstand während einer Fahrradfahrt über den Heinrichsweg. Es zeigt das gruselige Bäumesterben.

Hofheims Rathaus-Pressestelle begründete das Bäumeschlachten gegenüber der Lokalzeitung so: Es gehe darum, entlang der geplanten provisorischen Rettungsgasse die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Diese Antwort erklärt allerdings nicht, warum auch große Bäume abseits des Heinrichwegs gefällt wurden.

Vor gut zehn Tagen, als die Baumfällaktion per Pressemitteilung vom Rathaus angekündigt wurde, war von Verkehrssicherheit übrigens mit keinem Wort die Rede. Die Darstellung der Stadtverwaltung las sich eher wie eine Beruhigungspille für Waldfreunde: „Der Förster achtet darauf, dass nur die Bäume gefällt werden, bei denen das zwingend notwendig ist.“

Hat etwa der Förster angeordnet, dass selbst Bäume, die meterweit vom Wegrand standen, gefällt werden sollten? Was hat das noch mit Verkehrssicherheit zu tun?

Von der Stadtverwaltung gibt es keine Auskunft. Und so zeigt sich auch hier am Heinrichsweg: Die Rathaus-Pressestelle ist, seit die langjährige Leiterin in Ruhestand getreten ist, völlig überfordert mit professionellen Auskünften. Antworten auf Anfragen, wenn sie überhaupt gegeben werden, klingen bisweilen wirr und konfus. Eine solche Informationspolitik ist gefährlich: Die Glaubwürdigkeit der ganzen Behörde steht auf dem Spiel. Das ist nicht gut in diesen Zeiten.

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Update am Freitag um 12.00 Uhr

Für den Bau- und Planungsausschusses des Kreistags wurde kurzfristig eine Sitzung anberaumt: Sie beginnt am Mittwoch, 12. Oktober, um 17 Uhr im Raum Hofheim des Landratsamts. Einziges Thema: ein Antrag von Linken, FWG und SPD zur Vermeidung einer Vollsperrung der L3011. Interessant: An der Sitzung werden Mitarbeiter von Hessen Mobil teilnehmen. Die Sitzung ist öffentlich, Zuhören ist also erlaubt.

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Bäume ab – auf Anordnung eines Försters? Die Begründung soll lauten: Verkehrssicherheit.

City Tree in Bauausschuss abgeschoben

Wofür brauchen wir Bäume? Hofheims CDU weiß die Antwort, hat bekanntlich auch schon einen Plan: Sie will einen großen Kasten im Herzen der Innenstadt aufstellen lassen, in dem verschmutzte Luft mit Moos, Strom, Wasser und Technik gefiltert und gereinigt werden soll!

Wir müssen hier noch einmal kurz über den City Tree reden, den Bürgermeister Christian Vogt auf dem Kellereiplatz aufstellen lassen will. Im städtischen Etat wurden 40.000 Euro bereitgestellt, Vogt gab an diesem Mittwoch im Stadtparlament bekannt, was er längst per Pressemitteilung herausposaunt hatte: 200.000 Euro bekomme Hofheim aus dem „Landesprogramm Zukunft Innenstadt“. Von diesem Geld der hessischen Steuerzahler plus den 40.000 Euro aus der Stadtkasse – auch Steuergeld – sollen neue Spielgeräte in der Innenstadt und vor dem Stadtmuseum aufgestellt, ein Sonnensegel überm Wochenmarkt installiert und eben dieser eine City Tree-Schrank angeschafft werden.

City Tree
So berichten irische Zeitungen über die City Trees.

Normalerweise wäre das Thema damit abgehakt: Machet, Bürgermeister! Aber diesmal gibt’s berechtigte Bedenken: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte aufgedeckt (hier und hier), dass die City Trees überhaupt nicht taugen: Viele deutsche Städte haben schlechte Erfahrungen mit den Technik-Schränken gemacht. „Geldverschwendung“, hieß es in einer irischen Stadt, wo die Bürger sogar gegen City Trees demonstrierten

Und nun?

Die Stadtverordneten kriegten die Kurve: Bürgermeister Christian Vogt hatte ihnen kurz und knapp mitgeteilt: „Die Projekte sollen bis zum 31.12 2023 umgesetzt werden.“ Also ist noch ein bisschen Zeit: Über das Projekt „Zukunft Innenstadt“ mit dem berüchtigten City Tree soll jetzt erst einmal im Bau- und Planungsausschuss gesprochen werden (in diesem Gremium nehmen sich Hofheims Stadtpolitiker auch der Umweltthemen an). 

Noch nur ein Wunsch: Mehr Schutz für den Wald

Ein Wald-Thema, dass den Bürgern für Hofheim (BfH) ein Anliegen ist: Sie schlugen vor, die Naturschutzleitlinie 2022 des Landes Hessen auch für den Hofheimer Stadtwald vorzuschreiben. Das hätte konkrete Folgen: Es müssten deutlich mehr Habitatbäume stehen bleiben, alte Baumbestände würden unter höheren Schutz gestellt, im Wald müsste mehr Wasser zurückgehalten werden…

Das Thema ist wichtig, aber auch sehr komplex. Auch ist der Schutz der Bäume, wie aus der Vergangenheit bekannt, nicht für alle Stadtverordneten eine Herzensangelegenheit. Also lieber erstmal vertagen: Das Stadtparlament entschied, dass über das Thema zunächst im Bau- und Planungsausschuss diskutiert werden soll.

Danach sehen wir weiter.

In die Kategorie „wünschenswert, aber kaum machbar“ gehörte ein Vorschlag, den die Grünen im Stadtparlament vortrugen: Die Stadt solle sich nach kleinen unbebauten Grundstücken umsehen, diese zu einem angemessenen Preis kaufen und mit Bäumen bepflanzen. Weil keinerlei finanzielles Konzept dazugeliefert wurde, wurde das Thema schnell und einvernehmlich erst einmal vertagt. 

2 Comments

  1. Kressi

    Hallo liebe HK Newsletterleser.

    Neben der Teilnahme am Mittwoch. 12.10.22, an der Kreisausschusssitzung können Sie noch mehr machen! Unterstützen Sie die Petition des Aktionsbündnis L3011 gegen den geplanten Schildbürgerstreich von Hessen Mobil und dem „grünen“ Herr Minister Al Wazir:

    https://www.openpetition.de/petition/online/buergerbegehren-gegen-1-jahr-vollsperrung-der-l3011-zwischen-lorsbach-und-hofheim

    Zeichnen Sie bitte die Petition und setzen Sie ein Zeichen!

    – Am Kreishaus wird ein See zugeschüttet, aber ein Rohr in einen Betriebsgraben darf es nicht geben!
    – Am Heinrichsweg werden reihenweise gesunde Bäume gefällt. Aber die Sträucher und Büsche in einer NICHT vorhandenen Auenlandschaft neben dem Betriebsgraben müssen besonders geschützt werden!?
    – In Zeiten von Klimawandel sind 15-20 Kilometer Umweg und damit CO2 für die
    Zeit von 12 Monaten zu akzeptieren? Weil sich Behörden untereinander nicht die Mühe machen wollen und die jetzt doch mögliche Umfahrung über den Reiterhof (etwas schneller als normal) planen? Oder den über Monate im Sommer trocken fallenden Nutzgraben doch nochmal neu zu bewerten?

    Wo ist da der Umweltaspekt?

    Abgesehen davon, dass man sich Fragt, wo das SCHUTZGUT Mensch für die Bürger in Lorsbach und dem MTK in die Überlegung mit einfließt?

    Bitte unterzeichnen Sie die Petition und geben dem Aktionsbündnis eine Stimme!

    https://www.openpetition.de/petition/online/buergerbegehren-gegen-1-jahr-vollsperrung-der-l3011-zwischen-lorsbach-und-hofheim

    VIELEN DANK !

    30. September 2022
    |Reply
  2. Hartmut Hebling

    Petition wird gezeichnet….

    Hier möchte ich aber nochmal darauf hinweisen, dass die Rodungsarbeiten neben dem Heinrichsweg durchaus im Sinn eines enkeltauglichen Waldumbaus in Zeiten des Klimawandels und Artensterbens als Naturschutz sein können. Der Fachbegriff dafür ist: Aufbau eines „artenreichen Waldinnensaums“, gerne entlang von Forststrassen.

    Der aufgeschlossene Bürger kann das zum Beispiel hier nachschauen: https://www.wald-und-holz.nrw.de/waldblatt/rfa-15/2007-waldraender

    Das Klima wandelt sich und der Wald muss es auch, selbst wenn das mit Gewohnheiten bricht. Der Hofheimer Wald ist zwar hübsch, hat aber mindestens ein Strukturproblem, wenn nicht mehr sogar.

    Mit einer aktiven mutigen Waldanpassung in Habitus und Nutzung sowie dem aktiven Dialog dazu wird es auch mit dem FSC -Zertifikat wieder klappen, der seine Anforderungen in diesen Richtungen seit kurzem deutlich erhöht hat und die hier derzeit ohne weitere Anstrengung objektiv nicht zu erreichen sind – wenn man’s Mal offen sagen will…

    3. Oktober 2022
    |Reply

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