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Schlagwort: Nickel Andreas

Wochenend-News: Burleske um Kita-Not, Eltern-Aufstand & geplatzte Träume

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Wenn wir die täglichen Mitteilungen des Rathauses lesen oder die allwöchentlichen Internet-Videos des Bürgermeisters anschauen, wähnen wir Hofheim auf einer Insel der Glückseligkeit. Hier dagegen gibt’s aktuelle und exklusive News ohne rosaroten Zuckerguss: Kita-Notstand, Behördenversagen, Eltern-Aufstand, geplatzte Träume, Müll auf dem Kapellenberg… Vor dem Start in die Osterferien: ein ungefilterter Blick auf die Realität.

7 Hofheim-News: Weinbude, Judokas im Chinon-Center, Strafen für Stadtverordnete…

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Zum Start in die neue Woche: Heute gibt es für Sie sieben Berichte mit interessanten Hintergrundinformationen aus dem Stadtgeschehen, die sie sonst nirgendwo zu lesen bekommen – nur im Hofheim/Kriftel-Newsletter.

E-Mails wie Flammenwerfer: 2 Stadtverordnete fackelten Weihnachtsfrieden ab

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Sie wollten ein Bild vorweihnachtlicher Friedfertigkeit bieten: In ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr zeigten sich einige Hofheimer Lokalpolitiker erkennbar um ein besseres Miteinander bemüht. Doch wenig später brannte der Weihnachtsbaum lichterloh: Zwei Stadtverordnete hatten E-Mails verschickt, deren Inhalte wie Flammenwerfer wirkten. Was verheißt das für das kommende Jahr?

Testosteron-Überdruck im Stadtparlament – oder: Wenn Lokalpolitiker keine Zuhörer mehr wollen

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Hofheims Stadtparlament tagte ein letztes Mal vor der Sommerpause, und das kann man im Rückblick durchaus als Qual bezeichnen. Die Lokalpolitiker gaben sich entzweit wie selten. Schier unüberbrückbare Differenzen zeigten sich bei einem Thema, das eigentlich harmlos klingt. Doch plötzlich ging es um Grundsätzliches: Müssen Lokalpolitiker hinnehmen, dass Bürger ihnen zuhören wollen? Einige Stadtverordneten äußerten sehr eigenwillige Vorstellungen.

Lorsbach atmet auf: Gericht verbietet einjährige Vollsperrung der L 3011

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Es ist eine Nachricht, die ganz Lorsbach freuen wird: Die einjährige Vollsperrung der L 3011 ist endgültig vom Tisch. Das hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof jetzt entschieden. Die Zeit der Vollsperrung wird auf vier Monate reduziert. Danach folgt ein zweiter Bauabschnitt, bei dem „Hessen Mobil“ für eine Umfahrung der Baustelle sorgen muss – das soll acht Monate dauern, mindestens. Es gibt allerdings auch Hinweise, über die man sich in Lorsbach weniger freuen wird.

Nach HK-Newsletter-Bericht: Stadtverordnete vertagen Polar-Entscheidungen – Horn schreibt Brandbrief

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„Polar-Investoren gründeten neue Polar-Firma – im Steuerparadies“: Dieser Bericht war gestern gegen 13 Uhr auf dieser Webseite veröffentlicht worden: Gut sechs Stunden später entschieden Hofheims Stadtverordnete, dass alle von der Stadtspitze gewünschten Entscheidungen zu Polar Mohr – die geplante Wohnbebauung auf dem heutigen Firmengelände, ein neues riesiges Gewerbegebiet in Diedenbergen – erst einmal vertagt werden sollen. Bürgermeister Christian Vogt (CDU), der die Pläne auf die Schnelle durchs Stadtparlament hatte peitschen wollen, reagierte mit teils maßlosen Vorwürfen. Ein Unternehmer schrieb inzwischen einen Brandbrief ans Rathaus.

Teuerste Pinkelpause ever: Treibt sie Hofheim in den Abgrund?

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„CDU-Mann musste austreten: Das kostet die Stadt sechs Millionen Euro“ – so berichtete der Hofheim/Kriftel-Newsletter vor zehn Tagen. Das hat jetzt für große Aufregung in der Stadtverordnetenversammlung gesorgt. Der CDU-Fraktionschef steigerte sich in Rage und wähnt Hofheim vor dem Abgrund. Der CDU-Bürgermeister wiederum befand am heutigen Freitag, alles sei doch wunderbar. Erleben Sie ganz großes Polit-Theater um Hofheims teuerste Pinkelpause ever!

Außerdem: Die Verabschiedung des städtischen Etats 2023 aus Sicht eines überparteilichen Zuhörers – Lorsbach-Protest bald vor Gericht? – Mehr als 200 neue Wohnungen – Es weihnachtet sehr – Franziskaner verabschieden sich – Tipps & Termine u.v.m.

Lorsbach in Angst – nur noch 6 Monate bis zur Vollsperrung

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Es klingt nach purer Verzweiflung: In einer Sitzung des Kreisbauausschusses am Mittwoch wollen SPD, Linke und FWG per Antrag versuchen, die geplante einjährige Vollsperrung der L3011 vor Lorsbach zu verhindern. Report über ein kleines Dorf, das sich gegen die Ausgrenzung sperrt – und derzeit erleben muss, wie Lokalpolitik wirklich funktioniert.

SPD will Grundstück nicht verkaufen: Platzen jetzt die Hotel-Pläne?

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Hofheims SPD hat einen Coup gelandet: Die Partei hat sich in aller Deutlichkeit gegen den Verkauf des Grundstücks an der Elisabethenstraße 3 für einen Hotel-Neubau ausgesprochen. Platzt jetzt ein Prestige-Projekt von Christian Vogt? Hofheims CDU-Bürgermeister will das Filetgrundstück an einen Investor verkaufen, der dort ein Hotel errichten soll. Das aber wird inzwischen von vielen Bürgern abgelehnt, und die SPD hat diese Stimmungslage aufgegriffen. Parteimitglieder machten jetzt ihre Pläne öffentlich; ein erster Aufschlag auf dem Kellereiplatz fand großes Interesse.

Außerdem: Kosten für Wallauer Spange haben sich mehr als verdoppelt — MTV-Chef: „On Demand“ kommt im Juni, dabei bleibt’s! — Vollsperrung in Lorsbach: Rettungswagen sollen über Heinrichsweg fahren — Nachbarn in Sorge: 18-Meter-Mauer mitten im Wohngebiet — IHH-Fotowettbewerb „Hofheim blüht“ — Krifteler Märkte: Blumenladen zieht aus — Neue Stadtbücherei öffnet am 1. Juni u.v.m.

Ein Dorf in Panik: Ist die Vollsperrung noch zu verhindern?

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In Lorsbach herrscht zunehmend Verzweiflung: Lässt sich die drohende Vollsperrung der L3011 noch stoppen? Die Lokalpolitiker reagieren hektisch: Sie schlossen ein Aktionsbündnis, beantragten eine Bürgerversammlung, wollen, dass die Stadt juristische Schritte gegen die zuständige Landesbehörde prüft und auch ganz viel Geld in die Hand nimmt, um einen Grundstückseigentümer zu bekehren… Aber kommt das nicht alles viel zu spät? Wir schauen auf ein Dorf, in dem sich langsam Panik breitmacht.

Weitere Themen: BMW-Bande schneidet Löcher in Autos – Trächtige Damhirsch-Kuh zu Tode gefüttert – Trickbetrüger nehmen ältere Leute aus – Video der Woche aus Kriftel – MTK-Kliniken sperren Besucher aus – Jede Menge Kurznachrichten & Termine u.v.m.

Professionelle Banden plündern teure BMW in Hofheim und Kriftel aus

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Das Foto oben zeigt einen BMW aus Hofheim. Er wurde heimgesucht von Mitgliedern einer professionellen Autoknacker-Bande, die sich auf Navigations- und Multimediageräte sowie Lenkräder aus BMW-Fahrzeugen spezialisiert haben. Tagelang trieben sie in Hofheim und Kriftel ihr Unwesen. Wir sagen, wo sie Autos ausplünderten – und weshalb sie ausgerechnet Fahrzeuge der Münchener Nobelmarke suchen.

Außerdem: Impressionen aus dem Stadtparlament: Von Geld, das keiner kennt, und einem Gremium, das nicht existiert — Stadtverwaltung prüft Enteignung des Lorsbacher Reiterhofs — Vorderheide II: Bürgermeister greift Stadtverordnete scharf an — Aktuelle Nachrichten aus den Rathäusern u.v.m.

Stadtparlament stoppt Vorderheide II – oder doch nicht?

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Noch einmal Vorderheide II, es sollte eigentlich ein letztes Mal sein: In einer Sondersitzung des Stadtparlaments haben sich die Stadtverordneten dafür ausgesprochen, die alten Pläne von einem neuen Villenviertel endgültig zu begraben. Die Stadt soll nicht weiter klagen, sie soll das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs akzeptieren. Der Beschluss fiel mehrheitlich – gegen die Stimmen von CDU, FDP und FWG. Doch es gibt offenbar noch ein Hintertürchen, durch das jetzt Bürgermeister Christian Vogt gehen soll. Dann könnte er den Beschluss des Stadtparlaments noch aushebeln. Vogt deutete bereits an, das tun zu wollen.

Außerdem: Corona-Zahlen steigen stark an. — Hofheim & Kriftel für Frieden in der Ukraine. — Enkeltrick-Betrug mit Whatsapp. — Grüne in der Glaubwürdigkeitsfalle. — Gastro in Not u.v.m.

Erste CDU-Lokalpolitiker begehren gegen Hofem-Schlofem-Rathaus auf

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Die Stadtverwaltung Hofheim kommt aus dem Hofem-Schlofem-Modus einfach nicht heraus. Das wollen immer mehr Lokalpolitiker der Kreisstadt nicht klaglos hinnehmen. Jetzt mokieren sich sogar die ersten CDU-Mandatsträger über Schludrian und Schlendrian im Rathaus.

Ein zweites Politik-Thema: Vorderheide II – die Opposition setzte eine Sondersitzung des Stadtparlaments durch. Das könnte die Todesstunde des Baugebiets werden. Es gibt allerdings die Sorge, dass die CDU versuchen wird zu tricksen, um das Parlament auszuhebeln.

Dazu: Hofheim & Kriftel im Einsatz für die Ukraine. — Neuer Krankenhaus-Name kostet 220.000 Euro. — Jetzt auch SPD gegen Luxus-Dachgarten auf Kreishaus. — 18-Meter-Klotz in der Landschaft, ein pastoraler Pendler, Corona-Update u.v.m.

Den Linken sei Dank: Ein Problem, das es nicht gibt, wurde gelöst

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Vor wenigen Monaten hatten die Linken im Stadtparlament eine Aktion unter dem Motto „Nette Toilette“ vorgeschlagen. Sie blitzten ab, wie meistens mit ihren Vorschlägen, selbst wenn sie gut sind. Ein solches Problem gebe es in Hofheim nicht, behaupteten einige Stadtvorderen – Männer natürlich – im Brustton der Überzeugung. Dann aber griff der Seniorenbeirat die Idee auf. Und da kuschten die Stadtpolitiker plötzlich: Jetzt gibt’s die „nette Toilette“ in Hofheim. Nur der Bürgermeister, der schaute ziemlich verstimmt drein.

Stadt Hofheim steckt über 250 Plastiktüten in Mülleimer – jeden Tag!

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Wer aufmerksam durch Hofheim geht, hat es sicher schon gesehen: Die Stadt hängt in jeden öffentlichen Mülleimer eine Plastiktüte ein. Die werden natürlich regelmäßig ausgetauscht, und das summiert sich: 66.000 Plastiktüten werden auf diese Weise jedes Jahr verbraucht – das sind mehr als 250 pro Werktag! Dabei sollte Plastikmüll doch eigentlich vermieden werden, oder? Kriftel kommt ganz ohne aus; im Hofheimer Rathaus aber scheint Umweltschutz kein großes Thema zu sein. Für die Plastikschwemme in den Mülltonnen hat die Stadtverwaltung eine sehr spezielle Erklärung parat.

Außerdem: Stadtverordnetenversammlung beschließt On-Demand-Fahrservice mit „unsozialen Fahrpreisen“ (FDP).

Hofheim/Kriftel-Newsletter zählt schon über 100.000 Seitenaufrufe!

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Heute ist Freitag, der 12. Februar. Es ist eine Meldung in eigener Sache zu verkünden: Der Hofheim/Kriftel-Newsletter verzeichnete an diesem Freitag den 100.000. Seitenaufruf! Das darf man sicherlich ohne jede Übertreibung einen ganz tollen, großartigen Erfolg nennen. Wir haben aus Anlass des „Jubiläums“ etwas tiefer in das Analysetool der Webseite geschaut und verraten Ihnen, welche Berichte am meisten gelesen wurden. — Außerdem: Letzte Stadtverordnetensitzung endete mit Eklat. Kurznachrichten aus dem Parlament. Corona-Inzidenzwert nur noch 37. Bestätigt: Investor bekommt städtisches Grundstück für Luxuswohnungen. Videotipps zum Wochenende u.v.m.

Bürgermeister im Büßerhemd: Sagte er wirklich die Wahrheit?

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Heute ist Donnerstag, der 11. Februar. Christian Vogt hat sich gestern Abend in der Versammlung der Stadtverordneten für schwerwiegende Fehler seiner Verwaltung entschuldigt. Die hätten dazu geführt, dass wichtige Mieterrechte in Hofheim nicht mehr gelten. Der Auftritt des CDU-Bürgermeisters im Büßerhemd konnte seine Kritiker allerdings nicht überzeugen. Ihr Verdacht: Vogt habe im Interesse von Immobilienbesitzern vorsätzlich auf die Mieterrechte verzichtet. Jetzt soll ein Ausschuss die Wahrheit herausfinden. — Außerdem: Alter Ahornbaum wurde für Lehrerparkplatz gefällt. Inzidenzwert bei 40 – Landrat trotzdem nicht zufrieden. Einbrecher verursachen hohen Schaden. Samstag Fasse-Netz-Sitzung in Diedenbergen. Kriftel hat zwei Jobs zu vergeben u.v.m.

Treppenumbau für 280.000 Euro: Rathaus (er)findet neue Begründung

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Heute ist Montag, der 25. Januar. Dass die irre hohen Kosten für den geplanten Umbau der Treppe zwischen Rathaus und Stadthalle öffentlich bekannt wurden, dürfte einigen Herrschaften an der Stadtspitze nicht geschmeckt haben. Und erst die Begründung: Herumlungernde Jugendliche sollten dadurch aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter vertrieben werden! Kurz vor Wahlen kommen solche Nachrichten nicht gut an, deshalb hat das Rathaus offenbar eine Gegenoffensive gestartet: Eine ganz neue Begründung wurde (er)funden – und die Zeitung zur Unterstützung engagiert. Deren Redaktion hat offenbar völlig vergessen, was sie uns vor nicht allzu langer Zeit erzählt hat. – Außerdem: Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen. Corona-Inzidenzwert nur noch bei 73. Zwei kleine Videos für Kids. Liebesgrüsse ans Kino. u.v.m.

Hofheim: Mietpreisbremse wurde klammheimlich abgeschafft

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Heute ist Mittwoch, der 20. Januar. Die Information wurde im Rathaus gehütet wie ein Stadtgeheimnis, aber es kommt ja doch alles heraus: Die Mietpreisbremse und weitere Vorschriften zur Verbesserung der Mieterrechte sind in Hofheim abgeschafft worden – klammheimlich. Zu verantworten hat das die Stadtverwaltung, von der die Stadtverordneten bis heute nicht informiert wurden. Und wieder ist es die kleine Fraktion der Linken, die alles herausfand. – Außerdem: Neues Hofheim-Poster von „Der Hofheimer“. 52-Jährige starb an Corona. Knatsch im Kreistag wegen Corona in Altenheimen. Druckerei bietet günstige FFP2-Masken. u.v.m.

Jetzt amtlich: Hofheim knausert bei der Kultur

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Heute ist Mittwoch, der 2. Dezember. Die Ambet vor ihrem leeren Brunnen am Bahnhof, erloschene Grablichter stehen zu ihren Füßen – dieses Kunstwerk steht sinnbildlich für die Situation der Kultur in Hofheim: Kulturell zeigt sich die Stadt sehr knausrig, wie der Landesrechnungshof jetzt aufdeckt. Die Zahlen sind ärmlich, und es wird wohl auch nicht besser. Außerdem: Landkreisamt reagiert fix auf Bürgerwunsch. Neue Corona-Zahlen. FWG versucht’s noch mal mit Andreas Nickel. Eine schiefe Brücke stoppt die Bahn. u.v.m.