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Schlagwort: Grassel Dr. Barbara

„Unter aller Sau“ – Andreas Hegeler rastet im Stadtparlament aus

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In der Stadtpolitik brechen die Dämme. Der Hofheimer Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler ist vor wenigen Tagen in öffentlicher Sitzung derart – man kann es nicht anders sagen – ausgerastet, dass die Grünen jetzt schriftlich eine Entschuldigung von ihm einfordern. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter dokumentiert den Vorgang.

Kein Platz für Kinder: Kita-Eltern machen Druck auf Politik – es wirkt!

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Eltern aus Hofheim haben eine Bürgerinitiative gegründet: Sie fordern mehr Betreuungsplätze für ihre Kinder. Das zeigt prompt Wirkung: Die Kommunalpolitiker drängen den Magistrat, endlich Maßnahmen gegen den Kita-Notstand zu ergreifen. Am Mittwoch will das Stadtparlament darüber beraten und entscheiden. Doch was, wenn sich die Verwaltung weiterhin einfach nicht bewegt?

„Interessentenplanung“: Jetzt hat auch Lorsbach seinen dunklen Riesen-Klotz

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Trau‘ nie dem Computerbild eines Architekten – die Wirklichkeit sieht völlig anders aus! Die Hofheimer haben’s leidvoll erfahren, jetzt sind die Lorsbacher dran: Die Stadt baut über ihre Wohnungsbaugesellschaft HWB eine neue „Dorfmitte“. Je weiter die Arbeiten vorangehen, desto größer die Ernüchterung in dem kleinen Ortsteil: Das wird ja ein Riesenklotz! Und er sieht ganz anders aus, als versprochen wurde! Wieder einmal haben sich Stadtpolitiker von Computeranimationen täuschen lassen. Sie hätten’s besser wissen müssen!

Wochenend-News: Burleske um Kita-Not, Eltern-Aufstand & geplatzte Träume

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Wenn wir die täglichen Mitteilungen des Rathauses lesen oder die allwöchentlichen Internet-Videos des Bürgermeisters anschauen, wähnen wir Hofheim auf einer Insel der Glückseligkeit. Hier dagegen gibt’s aktuelle und exklusive News ohne rosaroten Zuckerguss: Kita-Notstand, Behördenversagen, Eltern-Aufstand, geplatzte Träume, Müll auf dem Kapellenberg… Vor dem Start in die Osterferien: ein ungefilterter Blick auf die Realität.

7 Hofheim-News: Weinbude, Judokas im Chinon-Center, Strafen für Stadtverordnete…

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Zum Start in die neue Woche: Heute gibt es für Sie sieben Berichte mit interessanten Hintergrundinformationen aus dem Stadtgeschehen, die sie sonst nirgendwo zu lesen bekommen – nur im Hofheim/Kriftel-Newsletter.

Magistrat plant neues Baugebiet: „Wohnen neben der Hochspannungsleitung“

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Hofheims Magistrat will von der HWB Sozialwohnungen bauen lassen – in einem neuen Baugebiet in Langenhain, direkt neben einer Hochspannungsleitung. Die Beratungen zu dem Thema zeigten: Wieder einmal sollten wichtige Informationen den Stadtverordneten vorenthalten werden. Nur dem hartnäckigen Nachfragen einiger Frauen ist zu verdanken, dass wir jetzt Klarheit haben. Einigen Lokalpolitikern gefällt der neue Stil offensichtlich nicht: Sie reagierten heftig. Teilweise ausfällig.

Knaller-Themen im Hofheimer Haushalt – und ein Linker steigt aus

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Mit echten Knaller-Themen wartete Christian Vogt auf, als er an diesem Mittwoch den Entwurf für einen städtischen Doppelhaushalts 2024/25 präsentierte:
Der Kreis verlangt Millionen von der Stadt, weil der Klinik-Konzern Varisano in der Krise steckt.
Es kommen viel mehr Flüchtlinge, für die Unterkünfte benötigt werden, was Hofheim viel Geld kostet.
Und: Mitten in Marxheim soll ein großes Obdachlosenheim für Millionen gebaut werden.

Am Ende der Sitzung dann noch diese Nachricht: Der Linke Bernd Hausmann legt sein Mandat nieder. Ab sofort!

Testosteron-Überdruck im Stadtparlament – oder: Wenn Lokalpolitiker keine Zuhörer mehr wollen

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Hofheims Stadtparlament tagte ein letztes Mal vor der Sommerpause, und das kann man im Rückblick durchaus als Qual bezeichnen. Die Lokalpolitiker gaben sich entzweit wie selten. Schier unüberbrückbare Differenzen zeigten sich bei einem Thema, das eigentlich harmlos klingt. Doch plötzlich ging es um Grundsätzliches: Müssen Lokalpolitiker hinnehmen, dass Bürger ihnen zuhören wollen? Einige Stadtverordneten äußerten sehr eigenwillige Vorstellungen.

Neues aus Hofheim: Ja, ist denn heute Kinder-Geburtstag?

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Und weiter geht’s, nach längerer Pause, mit unserer Berichterstattung über Hofheim und Kriftel. Vor allem die Kommunalpolitik in der Kreisstadt kreiert immer wieder unfassbare Geschichten: Die kann man sich nicht ausdenken – die gibt’s nur in Hofheim! Diese Woche: Riesen-Sonnenschirme für die Altstadt – Lorsbacher machen die teuersten Taxifahrten ever ever – Warum Geschäftsleute das Ordnungsamt um mehr Kontrollen bitten – Großprojekte in Geheimzirkeln ausgekaspert… Und nicht zuletzt: Kindergeburtstag in der ganzen Kernstadt!

…und dann noch ein Jahrestag, der Anlass zu Nachdenklichkeit sein sollte

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Kleiner Wochenend-Spaziergang durch Hofheim: Das Stadtparlament hat ein paar interessante Entscheidungen getroffen, ein wichtiges Thema allerdings auch ausgeklammert. Für die leidgeplagten Lorsbacher soll ein großes Hilfspaket geschnürt werden. Die Stadtbücherei gibt sich nicht gerade kundenfreundlich. Und ein kleiner „Gedenktag“ sollte Anlass sein zu (selbst-)kritischer Nachdenklichkeit…

Lorsbach atmet auf: Gericht verbietet einjährige Vollsperrung der L 3011

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Es ist eine Nachricht, die ganz Lorsbach freuen wird: Die einjährige Vollsperrung der L 3011 ist endgültig vom Tisch. Das hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof jetzt entschieden. Die Zeit der Vollsperrung wird auf vier Monate reduziert. Danach folgt ein zweiter Bauabschnitt, bei dem „Hessen Mobil“ für eine Umfahrung der Baustelle sorgen muss – das soll acht Monate dauern, mindestens. Es gibt allerdings auch Hinweise, über die man sich in Lorsbach weniger freuen wird.

Hofheim gerettet! Die Pinkelpause-Millionen sind wieder da

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Erinnern Sie sich noch? Es passierte Ende letzten Jahres, bei den Beratungen über den städtischen Etat 2023: Ein Stadtverordneter der CDU musste kurz austreten – schwupps, waren Millionen weg. Die Opposition hatte das viele Geld bewilligt, um damit das seit Jahren schwelende Kita-Problem in der Stadt angehen und vielleicht sogar lösen zu können. Die CDU tobte, ihr Bürgermeister hingegen zeigte sich erfreut und dankbar – bis vor kurzem: Da pfiff ihn die Kreisbehörde zurück. Und so erlebte die teuerste Pinkelpause ever ever jetzt ein Nachspiel: Die Mio-Ausgabe wurde wieder gestrichen (das Kita-Problem wird wohl bleiben).

Hattersheimer Straße: Linke decken neue Mauscheleien auf

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Die Planung von Wohnhäusern an der Hattersheimer Straße wird von Hofheims Stadtoberen als „einmalige Gestaltungschance“ gefeiert. Aber wird hier überhaupt gestaltet? Der Investor will natürlich möglichst viel Profit aus dem Polar-Mohr-Grundstück herausholen und deshalb möglichst viele Wohnungen bauen. Die Mehrheit der Stadtverordneten will ihm das wohl auch ermöglichen: In einem vertraulichen Arbeitskreis – also ohne störende Bürger – wollen sie die Planung vorantreiben. Das deckten jetzt die Linken auf und nennen auch ganz konkrete Zahlen, die zeigen: Es wird eng, brutal eng! Zugleich entdecken die Linken in einem Beschluss des Stadtparlaments eine Passage, die Ärger machen könnte: Sie ist eindeutig rechtswidrig.

Polar Mohr: Von Kungelrunden, wirren Reden und der Suche nach Millionen

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Nach wie vor herrscht Sorge um die rund 300 Arbeitsplätze in der Polar-Maschinenfabrik. Zwar retteten Investoren das Unternehmen vor der Insolvenz. Aber seine Zukunft erscheint weiter ungewiss. In dieser schwierigen Situation irrlichtern Hofheims Bürgermeister und einer der Polar-Chefs mit wirr anmutenden Aussagen durch die Stadt. Ein CDU-Lokalpolitiker versucht, seine eigene Interessen durchzusetzen. In Hinterzimmern wird gekungelt. Und überhaupt: Wo sind all die Millionen, die Polar Mohr doch angeblich kassiert hat?

Nach HK-Newsletter-Bericht: Stadtverordnete vertagen Polar-Entscheidungen – Horn schreibt Brandbrief

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„Polar-Investoren gründeten neue Polar-Firma – im Steuerparadies“: Dieser Bericht war gestern gegen 13 Uhr auf dieser Webseite veröffentlicht worden: Gut sechs Stunden später entschieden Hofheims Stadtverordnete, dass alle von der Stadtspitze gewünschten Entscheidungen zu Polar Mohr – die geplante Wohnbebauung auf dem heutigen Firmengelände, ein neues riesiges Gewerbegebiet in Diedenbergen – erst einmal vertagt werden sollen. Bürgermeister Christian Vogt (CDU), der die Pläne auf die Schnelle durchs Stadtparlament hatte peitschen wollen, reagierte mit teils maßlosen Vorwürfen. Ein Unternehmer schrieb inzwischen einen Brandbrief ans Rathaus.

Teuerste Pinkelpause ever: Treibt sie Hofheim in den Abgrund?

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„CDU-Mann musste austreten: Das kostet die Stadt sechs Millionen Euro“ – so berichtete der Hofheim/Kriftel-Newsletter vor zehn Tagen. Das hat jetzt für große Aufregung in der Stadtverordnetenversammlung gesorgt. Der CDU-Fraktionschef steigerte sich in Rage und wähnt Hofheim vor dem Abgrund. Der CDU-Bürgermeister wiederum befand am heutigen Freitag, alles sei doch wunderbar. Erleben Sie ganz großes Polit-Theater um Hofheims teuerste Pinkelpause ever!

Außerdem: Die Verabschiedung des städtischen Etats 2023 aus Sicht eines überparteilichen Zuhörers – Lorsbach-Protest bald vor Gericht? – Mehr als 200 neue Wohnungen – Es weihnachtet sehr – Franziskaner verabschieden sich – Tipps & Termine u.v.m.

Kurz vor Jahresende: Kabbelei im Stadtparlament wegen des letzten Umtrunks

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Die Stadtverordneten von Hofheim stecken tief in Etatberatungen drin: Es geht um die Frage, was man im nächsten Jahr ausgeben will und kann — oder eben auch nicht. Die Beratungen gingen bis an die Belastungsgrenze, aber das reichte nicht: Nachsitzen ist nächste Woche angesagt. Wir stellen ausgewählte Beschlüsse vor – und beschreiben auch die bisweilen angespannte Stimmungslage.

Außerdem: Erhöhung der Parkgebühren wird verschoben – CDU-Mann trat aus: Das kostet die Stadt 6 Millionen – Jede Stunde Öffnungszeit der Stadtbücherei schlägt mit 646 Euro zu Buche – Hof Ehry bleibt leer und teuer – Es weihnachtet immer mehr – Tipps & Termine u.v.m.

Radfahrer demonstrieren ganz brav – Hofheim bewegt sich kein bisschen

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An diesem Samstag machen Fahrradfahrer wieder eine Protestfahrt, es geht nach Lorsbach. Eine Gruppe namens „Hofheim bewegt sich“ steht dahinter, und diesmal findet ihre Demo sogar das Wohlgefallen der Stadtspitze. Das aber kann zum Problem für „Hofheim bewegt sich“ werden: Denn nachweislich haben die politisch Verantwortlichen in der Kreisstadt für Radfahrer nichts übrig. Hofheim bewegt sich kein bisschen: Ist der Protest vielleicht zu brav, um von der Stadtspitze ernst genommen zu werden?

Außerdem: Preissturz im Chinon-Center: Ex-Restaurant wird günstiger vermietet – Süwag-Strom: So teuer wird’s ab Januar – Tipps & Termine: Es weihnachtet immer mehr – Unser Dorf soll schöner werden: Kriftel schafft Papier-Container ab – MTV/RMV: Ticket-Verkauf am Untertor – Jede Menge „Kurz & bündig“ u.v.m.

Frankfurt stoppt „City Tree“-Projekt – Was macht jetzt Hofheim?

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Hofheims CDU will für 60.000 Euro eine „Klima-Maschine“ auf dem Kellereiplatz aufstellen lassen. Das Projekt ist äußerst umstritten: Die sogenannten „City Trees“ werden inzwischen in vielen Städten und Studien miserabel bewertet. In Frankfurt reagierte jetzt der Magistrat: Er stoppte die geplante Anschaffung von fünf „City Trees“. Die großklotzigen Maschinen würden nicht leisten, was der Hersteller verspreche. Insgesamt fällt die Bewertung vernichtend aus: Was bedeutet das jetzt für das CDU-Projekt in Hofheim?

Lorsbach in Angst – nur noch 6 Monate bis zur Vollsperrung

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Es klingt nach purer Verzweiflung: In einer Sitzung des Kreisbauausschusses am Mittwoch wollen SPD, Linke und FWG per Antrag versuchen, die geplante einjährige Vollsperrung der L3011 vor Lorsbach zu verhindern. Report über ein kleines Dorf, das sich gegen die Ausgrenzung sperrt – und derzeit erleben muss, wie Lokalpolitik wirklich funktioniert.