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	<title>Kunze Robin &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Kunze Robin &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Stadtrat Köppler: Märchenstunde zum teuersten Treppenumbau von Hofheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2021 13:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bouffier Volker]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuhaus Dr. Philipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 24. Februar. Zwischen Hofheims Rathaus und der Stadthalle wurde mit dem Umbau des Durchgangs begonnen. Ursprünglich hieß es, man wolle herumlungernde Jugendliche von den Treppen vertreiben. Nachdem aber bekannt geworden war, dass der Umbau fast 300.000 Euro kostet, hat Stadtrat Bernhard Köppler der Öffentlichkeit überraschend eine ganz neue Geschichte erzählt. Aber ist die auch wirklich wahr - oder eher ein Märchen? --- Außerdem: Corona-Zahlen sind stabil, jetzt können Gastronomen auf erste Lockerungen hoffen. Landrat weist Kritik aus Straßenverkehrsbehörde zurück. Keine Chance für "Nette Toilette" u.v.m]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Umbauarbeiten im Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle haben begonnen. Kurz vor Beginn der Baumaßnahme hat die Stadtspitze versucht, der Öffentlichkeit eine neue Begründung für den wohl teuersten Treppenumbau in der Geschichte Hofheims zu &#8222;verkaufen&#8220;. Was Stadtrat Köppler (SPD) allerdings verbreitete, könnte den Tatbestand der vollendeten Täuschung der Öffentlichkeit erfüllen. Er erklärte die Berichte in den Lokalzeitungen in den letzten Jahren zu Märchen – und verkündete seine ganz eigene Geschichte. Aber ist die überhaupt wahr?</strong></p>



<p>Die E-Mail wurde an diesem Dienstagnachmittag von der <strong>Rathaus-Pressestelle </strong>abgeschickt, es war genau 17.47 Uhr. Sie enthielt ein Word-Dokument mit einer Pressemitteilung, die ungewöhnlich <strong>kurzatmig</strong> ausfiel. Verkündet wurde darin die <em>&#8222;finale Phase im Rahmen der energetischen Sanierung der Stadthalle&#8220;.</em></p>



<p>Magere 14 Zeilen mussten reichen für den <strong>Startschuss</strong> des wohl teuersten Treppenumbaus ever ever: Es geht um den Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle, der für fast 300.000 Euro komplett neu <strong>gestylt</strong> werden soll.</p>



<p>Bereits vor Weihnachten war die Treppe abgeriegelt worden, in dieser Woche fingen die Arbeiten an. In <strong>diversen Veröffentlichungen</strong> war stets nur ein Grund für den Umbau genannt worden: <strong>Jugendliche</strong> hätten in dem Durchgang geraucht, getrunken und (angeblich, so genau weiß man das schließlich nicht)  <strong>Drogen</strong> konsumiert. Und das alles vor den Augen von Rathaus-Mitarbeitern!</p>



<p>Die <strong>baulichen Veränderungen</strong>, so lautete der gern erzählte Plan, sollten dafür sorgen, dass die Jugendlichen <strong>verschwinden</strong>. Das würde zugleich das <strong>Sicherheitsempfinden</strong> von Treppenbenutzern erhöhen, wurde stets beteuert.</p>



<p>Die Botschaft war klar: Fast <strong>300.000 Euro </strong>für die <strong>Vertreibung einiger Jugendlicher</strong> – wir können&#8217;s uns ja wohl leisten!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Rathaustreppe.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Rathaustreppe.jpg" alt="20210224 Rathaustreppe" class="wp-image-9317" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Rathaustreppe.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Rathaustreppe-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Blick vom Rathaus-Parkplatz: Die Umbauarbeiten an der Treppe haben begonnen.</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Stadtrat Köppler: Zeitungsberichte waren nur Märchen</h2>



<p>Normalerweise <strong>feiert</strong> das Rathaus den Start einer derart teuren Maßnahme als <strong>Aufbruch in glanzvolle Zeiten</strong>, auch werden die Lokalzeitungen dazugerufen, um den <strong>gewichtigen Augenblick</strong> mit Texten und Fotos zu dokumentieren.</p>



<p>Aber diesmal ist alles anders, für die <strong>behördliche Zurückhaltung</strong> lassen sich die Gründe auch leicht erkennen: Die Baumaßnahme sollte eigentlich schon<strong> 2020 </strong>abgeschlossen sein. Jetzt, so kurz vor den <strong>Kommunalwahlen</strong>, wollte man das Projekt lieber<strong> ohne jedes Aufsehen</strong> durchziehen.</p>



<p>Denn es sind nicht nur die<strong> immensen Koste</strong>n und die <strong>abstruse Begründung</strong>, die für <strong>Kopfschütteln</strong> bei vielen Menschen sorgen: <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> hatte zuletzt Aussagen gemacht, die wenig glaubhaft klingen. Seither steht der Verdacht im Raum, dass der SPD-Mann die <strong>Öffentlichkeit</strong> bewusst zu täuschen versucht hat.</p>



<p>Köppler hatte im Januar dieses Jahres behauptet: Berichte, wonach mit dem Treppenumbau Jugendliche vertrieben werden sollen, seien eine &#8222;<strong>Mär</strong>&#8222;. Ein <strong>Märchen</strong> also. Eine <strong>frei erfundene Geschichte.</strong></p>



<p>Als angeblich wahren Grund für die Umbaumaßnahme gab der SPD-Stadtrat an: <strong>Wasser</strong> sei durch die Treppe in die darunter liegenden Räume <strong>eingedrungen</strong>. Eine Beseitigung der Schäden hätte <strong>150.000 Euro </strong>gekostet. <em>&#8222;Da habe man sich lieber für eine komplette Neuanlegung entschieden, die zwar teurer, aber dafür nachhaltiger sei&#8220;,</em> schrieb das Kreisblatt am 25. Januar dieses Jahres.&nbsp;</p>



<p>Schauen wir zurück auf die letzten zwei, drei Jahre, kommen große Zweifel an der Darstellung des SPD-Stadtrats auf: Über Jahre hinweg war die <strong>Vertreibung einiger herumlungernder Jugendlichen </strong>als einziger Grund für den Treppenanbau angegeben worden. Jetzt soll das eine <strong>Phantasiegeschichte</strong> gewesen sein?&nbsp;</p>



<p>Was ist denn nun wirklich wahr? <strong>Spurensuche</strong> im Archiv des Rathauses.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Treppenumbau war 2018 als &#8222;optische Maßnahme&#8220; geplant</h2>



<p>Am <strong>7. September 2018</strong> wurde in einer Sitzung des Stadtparlaments die Magistratsvorlage mit der <strong>Nummer 2018/093</strong> an die Stadtverordneten verteilt: Auf zweieinhalb Seiten wurde die energetische Modernisierung der Stadthalle vorgestellt. Der <strong>Umbau der Treppe</strong> wurde in dem Papier erwähnt, allerdings <strong>ohne Angaben der Kosten</strong>.</p>



<p>Unter der Überschrift <em>&#8222;geplante optische Maßnahmen&#8220;</em> hieß es in dem Papier wörtlich: <em>&#8222;Unter anderem ist geplant, die Durchgangssituation zwischen Rathaus und Stadthalle zu optimieren, um so die Aufenthaltsqualität für Jugendliche dahingehend zu verschlechtern, dass weniger Sitzmöglichkeiten und Aufenthaltsecken zur Verfügung stehen.&#8220;</em></p>



<p>Halten wir fest: Es ist das <strong>Jahr 2018</strong>, die Treppe soll umgebaut werden, damit die Jugendlichen verschwinden. Der Treppenumbau wird ausdrücklich als eine <strong>&#8222;optische Maßnahme&#8220;</strong> eingestuft. Kein Wort von Undichtigkeiten oder Wasserschäden!</p>



<p>Exakt zwei Jahre später – <strong>September 2020</strong>: Die Stadtverordneten sollen die Treppenpläne&nbsp; absegnen. In der Vorlage des Magistrats mit der <strong>Nummer 2020/120</strong> wird auf die Unterlagen aus dem Jahr 2018 verwiesen. Die Stadtverordneten sollten dem&nbsp; geplanten Umbau zustimmen – wörtlich: <em>&#8222;Somit verliert der Durchgang an Sitz- und Aufenthaltsqualität&#8220;.&nbsp;</em></p>



<p>Wie gesagt: Wir sind jetzt im <strong>Jahr 2020</strong>. Und wieder findet sich in der Vorlage des Magistrats kein Wort von einer Durchfeuchtung oder gar von einem Wassereinbruch. </p>



<p>Die <strong>Stadtverordneten</strong> kamen Ende letzten Jahres nicht mehr dazu, über diese Magistratsvorlage zu sprechen: Wegen <strong>Corona</strong> fielen Sitzungen aus.</p>



<p>Im<strong> Dezember 2020</strong> tagte der <strong>Ältestenrat</strong>: Die Verwaltung berichtete, die Planung sei abgeschlossen, man werde mit dem Umbau beginnen, ohne dass die Bürgervertreter noch etwas dazu sagen könnten. Die <strong>Linken</strong> protestierten &#8211; vergeblich.</p>



<p>Am <strong>14. Dezember 2020 </strong>erschien der Hofheim/Kriftel-Newsletter mit dem Bericht: <a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/">&#8222;Rathaus gönnt sich neue Treppe für fast 300.000 Euro&#8220;</a>. Erstmals erfuhr eine <strong>breite Öffentlichkeit</strong> von den wahren Kosten. Das Kreisblatt schrieb wenig später, dass <strong>Empörung</strong> in der Stadt herrsche.</p>



<p><strong>Anfang Januar 2021</strong> stellen die <strong>Linken</strong> einen Antrag (Nr. KERN2020/049): Die <strong>Entscheidung</strong> des Magistrats, die Treppe <strong>für viel Gel</strong>d umbauen zu lassen, sei <strong>nie</strong> <strong>öffentlich</strong> diskutiert worden. Über das Projekt solle zumindest noch im <strong>Ortsbeirat</strong> <strong>Kernstadt</strong> beraten werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppen-Zeichnung.jpg"><img decoding="async" width="640" height="453" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppen-Zeichnung.jpg" alt="Stadtrat Köppler" class="wp-image-4022" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppen-Zeichnung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201214-Treppen-Zeichnung-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Einer der Entwürfe für den Treppenumbau: Blumenkübel entlang der Stadthalle sollen den Jugendlichen den Aufenthalt vermiesen.</figcaption></figure>
</div>


<p>Damit sind wir angekommen <strong>in diesem neuen Jahr</strong>. Im Rathaus hat man wohl erkannt, dass die bisherige Begründung &#8222;Jugendliche vertreiben&#8220; angesichts der <strong>horrend hohen Kosten</strong> bei den Bürgern nicht sonderlich gut ankommt – und das ausgerechnet jetzt, kurz vor Kommunalwahlen,</p>



<p>Als am <strong>20. Januar</strong> der Ortsbeirat Kernstadt tagte, tischte <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> ganz überraschend die Geschichte von eindringendem Wasser auf. Und behauptete zugleich, die bisherigen Berichte über die <strong>beabsichtigte</strong> <strong>Vertreibung</strong> <strong>der</strong> <strong>Jugendlichen</strong> seien eine &#8222;<strong>Mär</strong>&#8222;, ein frei erfundenes Märchen. </p>



<p>Am nächsten Tag fragten wir im Rathaus nach. Wenn die bisherige Begründung falsch war: Wann wurde denn der <strong>Wasserschaden</strong> festgestellt? Welche <strong>Gremien</strong> wurden informiert? Und woher stammt die <strong>Kosteneinschätzung</strong> von 150.000 Euro?</p>



<p>Hofheims Rathausführung ist wohl nicht gewohnt, dass <strong>Verlautbarungen</strong> von Stadträten auf ihre <strong>Wahrhaftigkeit</strong> überprüft werden. Man brauchte ungewöhnlich lange, um Antworten auf unsere Fragen zu finden:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stadtrat Köppler: 150.000-Euro-Angabe ohne Gutachten</h2>



<p>Erst ging es noch ganz fix: <em>&#8222;Im Zuge der Optimierung der Durchgangssituation werden sinnvollerweise auch bauliche Schäden, wie eindringendes Wasser im Platz- und Durchgangsbereich fachgerecht mitsaniert&#8220;</em>, teilte <strong>Pressesprecherin Iris Bernardelli</strong> mit. Das ist sicher richtig, sollte auch eine Selbstverständlichkeit sein: Wenn man Schäden festgestellt, sollte man sie beseitigen. Aber das war natürlich <strong>keine</strong> <strong>Antwort</strong> auf unsere Fragen. Deshalb hakten wir nach, wollten&#8217;s schon etwas genauer wissen.</p>



<p>Und wieder reagierte die <strong>Pressestelle</strong> <strong>des</strong> <strong>Rathauses</strong> ganz schnell, schrieb anderntags: <em>&#8222;Wir haben noch keine Antwort für Sie und können zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht sagen, wann Sie damit rechnen können.&#8220;</em></p>



<p>Drei Wochen vergingen! Am <strong>18. Februar</strong> schrieb Frau Bernardelli: Man habe über die energetische Sanierung der Stadthalle in <strong>zahlreichen</strong> <strong>Gremien</strong> gesprochen. <em>&#8222;Hier ist es üblich, dass viele Aspekte eines solchen Vorhabens neben den eigentlichen Vorlagen auch mündlich vorgetragen werden.&#8220;</em> Die <strong>Schwerpunkte</strong> <strong>der</strong> <strong>Berichterstattung</strong> hätten nicht in den Undichtigkeiten des Durchgangs gelegen, <em>&#8222;allerdings wurde auch hierüber bereits 2018 in den Sitzungen berichtet&#8220;.</em></p>



<p>Das sollen wir glauben? Kommunale Gremien wurden über <strong>Undichtigkeiten </strong>seit drei Jahren nur mündlich informiert? Ein <strong>Wasserschaden</strong>, dessen alleinige Reparatur angeblich<strong> 150.000 Euro</strong> kosten sollte, wurde über Jahre hinweg <strong>nicht</strong> weiter thematisiert und deshalb auch <strong>nicht</strong> in den Protokollen erwähnt?&nbsp;</p>



<p>Die von Köppler genannten angeblichen <strong>Sanierungskosten in Höhe von 150.000 Euro </strong>scheinen übrigens nicht sonderlich belastbar. Es handelt sich wohl eher um eine <strong>Schätzung</strong>. Bernardelli: <em>&#8222;Da wir einen Architekten mit den Arbeiten beauftragt haben, war ein Gutachten hierfür nicht erforderlich.&#8220;</em></p>



<p>Wir haben inzwischen <strong>mehrere Stadtverordnete </strong>gefragt: Wurde im Zusammenhang mit dem fast 300.000 Euro teuren Treppenumbau jemals über <strong>Undichtigkeiten</strong> der Treppe oder eindringendes <strong>Wasser</strong> informiert?</p>



<p>Keiner konnte sich daran erinnern.&nbsp;</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Landrat Cyriax: Wir benötigen Perspektiven</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Corona1.jpg" alt="20210224 Corona1" class="wp-image-9329" style="width:640px;height:480px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den Orten des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure>
</div>


<p>Und wieder gibt es <strong>zwei Corona-Todesfälle </strong>zu vermelden: In Eschborn verstarb ein <strong>84-jähriger Mann</strong>, in Hochheim eine <strong>81-jährige Fra</strong>u. Die Pandemie hat damit inzwischen <strong>170 Todesopfer</strong> im Kreisgebiet gefordert.</p>



<p>Dabei ist der <strong>Inzidenzwert</strong> heute &#8211; mal wieder – auf dem Rückzug. Er wird mit <strong>54</strong> angegeben, drei weniger als gestern.</p>



<p>Es gibt <strong>19 neue Infektionen</strong> im Kreisgebiet, aktuell sind <strong>245 Menschen</strong> an Corona erkrankt. In <strong>Hofheim</strong> sind derzeit <strong>50 Menschen</strong> infiziert (einer mehr als gestern), in <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>8</strong> (+2).</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> liegen derzeit sechs Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, nur noch <strong>einer muss beatmet</strong> <strong>werden</strong>.</p>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> versucht in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, die Zahlen einzuordnen: In Bayern dürften ab Montag nicht nur Friseursalons, sondern auch Baumärkte und Nagelstudios öffnen dürfen. Hessen wolle jetzt auch handeln.&nbsp;</p>



<p>&#8222;<em>Morgen wird Ministerpräsident Volker Bouffier seinen ,Perspektivplan für eine verantwortungsvolle Öffnung&#8216; vorstellen.&#8220;</em> Auch wolle sich der Ministerpräsident nicht länger nur an Inzidenzen orientieren.</p>



<p>Landrat Cyriax: <em>&#8222;Bemerkenswerte Aussagen, die ich teile. Der tägliche Blick, ob die Inzidenz 55 oder 40 beträgt, bringt uns keinen großen Erkenntnisgewinnung. Wir haben letzte Woche gesehen, dass binnen weniger Tage die Fallzahlen in diesem Korridor schwanken. Die Diskussion und die Vorschläge für weitere Öffnungen sind wichtig und richtig. Wir benötigen Perspektiven. Öffnungen sollten von einem schlüssigen nationalen Testkonzept begleitet werden. Ich bin gespannt, was morgen genau vorgestellt und anschließend tatsächlich umgesetzt wird. &#8222;</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Corona2.jpg" alt="20210224 Corona2" class="wp-image-9330" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210224-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreisgebiets. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>
</div>


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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Land plant Lockerungen: Für Gastonomie ist &#8222;Land in Sicht&#8220;</h1>



<p>Welche <strong>Lockerungen</strong> plant der <strong>hessische Ministerpräsident Volker Bouffier</strong>? Übereinstimmend berichten Medien :</p>



<p>Dem <strong>Einzelhandel</strong> soll &#8222;Click and Meet&#8220; gestattet werde. Heißt: Kunden dürfen einen <strong>Beratungstermin</strong> in Geschäften und Kaufhäusern ausmachen. Das werde man am <strong>4. März</strong> beschließen, so Bouffier. Die Forderung ist nicht neu, Hessen hatte sich damit nicht durchsetzen können, weshalb derzeit nur Bestellen und Abholen erlaubt ist.</p>



<p>Vom <strong>1. April </strong>ab soll die <strong>Außenbewirtschaftung</strong> von Restaurants, Gaststätten und Cafes erlaubt sein. Wenn das funktioniert, dann könne man über eine komplette Öffnung reden.</p>



<p>Die aktuellen <strong>Kontaktbeschränkungen</strong> – erlaubt sind derzeit nur Treffen eines Hausstandes mit einer Person – sollen gelockert werden: Für <strong>private Treffen </strong>sollen wieder<strong> zwei Hausstände </strong>zusammenkommen dürfen.</p>



<p>Weitere Informationen zu diesem Thema bietet zum Beispiel die Hessenschau auf ihrer <a aria-label="Interneseite (opens in a new tab)" href="https://www.hessenschau.de/politik/bouffier-kuendigt-lockerungen-fuer-handel-und-gastronomie-an,bouffier-corona-lockerungen-100.html?fbclid=IwAR113g45i4J91MLRJguIram96uiNdQt2KiqZcjSKtAhUhBo8OfDTpAwCNLE" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Internetseite</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Drei Verletzte bei Auffahrunfall</h1>



<p>Drei Verkehrsteilnehmer mussten in <strong>Kriftel</strong> nach einem Verkehrsunfall medizinisch behandelt werden. Ein <strong>59-jähriger VW-Fahrer</strong> aus Budenheim war mittags auf der Hattersheimer Straße in Richtung Hofheim unterwegs. An der Einmündung der Gutenbergstraße fuhr er auf den Seat eines <strong>48-jährigen Hofheimers </strong>auf, der vor der Ampel warten musste. Der Aufprall war so heftig, dass der <strong>Seat</strong> auf einen vor ihm wartenden <strong>Citroen</strong> geschoben wurde. Alle drei beteiligten Autofahrer klagten über <strong>Schmerzen</strong> und wurden an der Unfallstelle untersucht; der 48-Jährige wurde ins <strong>Krankenhaus</strong> gebracht. Die Feuerwehr musste später noch Öl und Benzin von der Straße beseitigen.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Corona-Ausbruch in Behörde: Landrat weist Vorwürfe zurück</strong></p>



<p>Ein anonymer Mitarbeiter der <strong>Straßenzulassungsstelle</strong> hatte beim Kreisblatt &#8222;Anzeige erstattet&#8220;: Dass es zu einem <strong>Corona-Ausbruch</strong> in der Hofheimer Behörde gekommen sei, sei auch der <strong>mangelnden Fürsorge</strong> des Kreises zuzuschreiben, unter der die Mitarbeiter leiden mussten. Im Wiesbadener Kurier bestätigte der <strong>Personalratsvorsitzende</strong> im Kreishaus, <strong>Volker Schütz</strong>, die Vorwürfe, er sprach zudem von einer<strong> schlechten Stimmung</strong> unter den 1300 Mitarbeitern der Behörde. <strong>SPD-Fraktionschef Philipp Neuhaus</strong> verlangte daraufhin umgehende Aufklärung. <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> &#8211; bekanntlich CDU – lieferte jetzt, und zwar offenbar so umfassend, dass Neuhaus sich beeindruckt zeigte: <em>„Es hat sich für mich überzeugend angehört“,</em> zitiert ihn das Kreisblatt. Cyriax nannte unter anderem die <strong>genaue Anzahl</strong> <strong>der</strong> <strong>Masken</strong>, die an die Mitarbeiter verteilt wurden, und dass <strong>Trennwände</strong> aufgestellt worden seien. Zur Stimmung in der Belegschaft verwies der Landrat darauf, dass die bei einer anonymen Umfrage mit &#8222;<strong>gut</strong>&#8220; bewertet worden sei.&nbsp;</p>



<p><strong>Übernachtungsgäste blieben 2019 aus</strong></p>



<p>Diese Zahlen dürften nicht überraschen: Im letzten Jahr hat es laut dem <strong>Statistischen Landesamt </strong>weitaus weniger <strong>Übernachtungsgäste</strong> im Main-Taunus-Kreis gegeben als im Jahr zuvor, schreibt das Kreisblatt. So wurden nur 381.368 Übernachtungen gezählt, das sind 55 Prozent weniger als 2019. Die <strong>Bettenauslastung</strong> lag im Vorjahr im MTK bei 20 Prozent, somit 17,5 Prozentpunkte unter dem Wert von 2019.&nbsp;</p>



<p><strong>Keine Chance für &#8222;Nette Toilette&#8220;</strong></p>



<p>Eine<strong> Aktion &#8222;Nette Toilette&#8220;</strong> hat in Hofheim keine Chance, konstatiert das Kreisblatt. Es war ein Vorschlag von <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> für die Linken-Fraktion im Stadtparlament: In der Stadt gebe es zu wenig öffentliche Toiletten, was nicht nur Geschäftskunden und Besucher der Stadt betreffe, sondern auch die Nutzer von Bus und Bahn sowie Bus- und Taxifahrer. Andernorts hängten freundliche Gastronomen einen Aufkleber an die Tür: <strong>&#8222;Nette Toilette&#8220;,</strong> die dürfe man dort benutzen. In <strong>Idstein</strong> funktioniert das, dort spricht man sogar von einer &#8222;<a aria-label="Erfolgsgeschichte (opens in a new tab)" href="https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/idstein/kooperation-zwischen-stadt-idstein-und-gastronomiebetrieben-in-sachen-nette-toilette-ist-eine-erfolgsgeschichte_18103871" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Erfolgsgeschichte</a>&#8222;. In Hofheim erlitt der Antrag das <strong>Schicksal</strong> nahezu aller Vorschläge, die von den Linken stammen: Die Mehrheit <strong>lehnte</strong> ab.</p>



<p><strong>Friseure freuen sich auf den 1. März</strong></p>



<p>Kreisblatt-Redakteur <strong>Robin Kunze</strong> hat sich unter Kriftels Friseuren umgehört: Seit Mitte Dezember sind ihre Geschäfte dicht, zum 1. März dürfen sie wieder öffnen. Freude pur: <em>„Die ersten zwei März-Wochen sind wir quasi komplett ausgebucht, und bis Ende März sind nur noch vereinzelt Termine verfügbar“</em>, sagt <strong>Heike Glück</strong>. Bei <strong>Christina List </strong>kann man übers Internet einen Termin buche; einige hat sie extra frei gehalten für Menschen, die mit der Technik nicht so vertraut sind. Man habe schon Angst um die Existenz bekommen, sagen beide. Völlige Normalität wird es vorerst nicht geben: Masken müssen beim Haare schneiden getragen werden, die Anzahl der Kunden im Salon ist begrenzt, und jeder Besuch muss protokolliert werden.&nbsp;</p>



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			</item>
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		<title>Statistik des Todes: So wütet Corona bei uns</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2021 15:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beisheim Monika]]></category>
		<category><![CDATA[Brüggemeier Beate]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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		<category><![CDATA[Kornmann Helmut]]></category>
		<category><![CDATA[Kunze Robin]]></category>
		<category><![CDATA[Lippold Uwe]]></category>
		<category><![CDATA[Stuhlmiller Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Gabriele]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=4541</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 6. Januar. Corona bedeutet nicht nur Geschäfte dicht, keine Schule, keine Kultur, kaum Kontakte. Corona bedeutet vor allem: Leiden. Krankheit. Und immer wieder auch: Tod. Wir haben uns die Zahlen für den Main-Taunus-Kreis etwas genauer angeschaut: Sie haben sich in nur zwei Monaten vervielfacht – es ist dramatisch! Außerdem: Chinon Center-Läden treten kürzer. Kreisblatt: Die Nerven liegen blank. Im Video: Clownschule lehrt die Kunst des spielerischen Scheiterns.  u.v.m. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das große Leid, das Corona bringt, wird uns in seiner ganzen Dimension zumeist erst dann begreiflich, wenn wir die Situation auf den Intensivstationen der Krankenhäuser erleben. Oder zumindest Bilder davon sehen oder Berichte darüber lesen.</p>



<p><strong>Die zerstörerischen Kräfte</strong> dieser Pandemie lassen sich aber auch in der nüchternen, kalten Statistik erkennen. Hier lesen wir derzeit zuallererst, dass der Inzidenzwert heruntergeht, zumindest bei uns, im Main-Taunus-Kreis. Das ist gut so, das könnte uns beinahe beruhigen&#8230;</p>



<p>Aber dann sehen wir die Zahlen aus den einzelnen Orten. In <strong>Hofheim</strong> gibt es 7 weitere Erkrankte (im Vergleich zu Dienstag). Damit haben sich in der Stadt seit Ausbruch der Pandemie schon 739 Menschen mit dem Virus infiziert. Diese Zahl steigt <a aria-label="unaufhaltsam (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">unaufhaltsam</a>.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> ist diese Entwicklung naturgemäß etwas langsamer: Es gibt einen weiteren Infizierten, meldet das Landratsamt heute: Damit hat das Virus jetzt 233 Menschen in der kleinen Gemeinde &#8222;erwischt&#8220;. </p>



<p>Und dann schauen wir uns noch die <strong>Zahl der Verstorbenen</strong> im Main-Taunus-Kreis an – und erschrecken: Schon wieder 4 Tote! Die Pandemie hat bereits 120 Tote gefordert, und wir reden hier nur vom Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>Wenn wir diesen kleinen Ausschnitt der Statistik etwas genauer unter die Lupe nehmen, wird deutlich, wie gefährlich das Virus inzwischen wütet:</p>



<p>Anfang April wurden die ersten <strong>4</strong> Toten registriert. Im Mai waren es dann <strong>10</strong>, im Juli <strong>17</strong>. Das sind im Durchschnitt – die Pandemie brach im März aus – gerade mal drei Tote pro Monat. Wen sollte das aufregen?</p>



<p>Es kam der Sommer, es veränderte sich wenig. Am 1. Oktober nannte die Kreisbehörde die neuesten Corona-Zahlen: Immer noch &#8222;nur&#8220; <strong>17</strong> Tote. </p>



<p>Vier Wochen später waren es <strong>24</strong>. Na und?</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Corona-Tote.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="565" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Corona-Tote.jpg" alt="Statistik
" class="wp-image-4553" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Corona-Tote.jpg 565w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Corona-Tote-265x300.jpg 265w" sizes="(max-width: 565px) 100vw, 565px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern Grafik anklicken: Seit November hat sich die Zahl der Corona-Toten im Main-Taunus-Kreis vervielfacht.</figcaption></figure></div>



<p>Aber dann, im November, explodierten die Zahlen regelrecht. Innerhalb von vier Wochen rund 30 weitere Tote! Am 1. Dezember teilte die Kreisverwaltung mit: Jetzt schon <strong>54</strong> Corona-Tote im Main-Taunus-Kreis!</p>



<p>Seither hört es nicht mehr auf: Tag für Tag wächst die Zahl der an Covid-19 Verstorbenen. Kurz nach Weihnachten lag sie bereits bei <strong>100</strong>. Am 4. Januar dieses neuen Jahres teilte das Landratsamt mit: <strong>112</strong> Tote im Main-Taunus-Kreis!</p>



<p>Heute, am 6. Januar, sind es bereits <strong>120</strong>! Und es hört bestimmt noch nicht auf.</p>



<p>Auf der Webseite des <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Robert-Koch-Instituts</a></strong> sind die Todeszahlen etwas genauer aufgeschlüsselt: 68 der Toten im Main-Taunus-Kreis – 30 Männer, 38 Frauen – waren über 80 Jahre alt. In der Gruppe der 60 bis 79-Jährigen trifft es vor allem die Männer: 24 Tote werden hier genannt, davon 16 Männer und 8 Frauen.</p>



<p>Der Schrecken geht wohl weiter. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem heutigen <strong>Corona-Tagebuch</strong>: <em>&#8222;Die Lage in den Altenheimen ist weiter angespannt.&#8220; </em>Aktuell weise die Statistik 111 infizierte Bewohner und 26 Beschäftigte auf.</p>



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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-corona1.jpg" alt="Statistik" class="wp-image-4567" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik der Kreisbehörde nennt die Zahl der Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: 1032 Menschen wurden bisher geimpft</h1>



<p><em>&#8222;Bis gestern Abend wurden 1.032 Mitbürger im Main-Taunus-Kreis geimpft. Neben Personal aus den Main-Taunus-Kliniken konnte zwischenzeitlich in neun der 16 Senioren- und Pflegeeinrichtungen im MTK geimpft werden. Heime, in denen aktuell ein Corona-Ausbruchsgeschehen ist, konnten bislang nicht aufgesucht werden. Damit ist mehr als ein Drittel der Heimbewohner im MTK sowie mehr als ein Viertel des Personals zwischenzeitlich geimpft.&#8220;</em></p>



<p>Das schreibt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem heutigen <strong><a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a></strong>. Und weiter:</p>



<p><em>&#8222;Eine neue Impfstofflieferung ist für Freitag, den 8. Januar angekündigt. Wieviel Dosen wir erhalten werden, vermag ich noch nicht zu sagen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Auch vermag ich noch nicht zu sagen, wie es ab Montag in hessischen Kindergärten und Schulen weitergeht. Die hessische Landesregierung berät noch.&#8220;</em></p>



<p>Schließlich ruft der Landrat noch auf, an der diesjährigen Sternsingeraktion unter dem Motto: <strong>„Heller denn je – die Welt braucht eine frohe Botschaft!</strong>“ teilzunehmen:</p>



<p><em>&#8222;Da die Kinder und Jugendlichen der MTK-Gemeinden in diesem Jahr beim Dreikönigssingen nicht persönlich von Tür zu Tür gehen können, sammeln sie auf neuen Wegen Spenden: mit Segenspaketen, kontaktlos und kreativ.&#8220;</em></p>



<p>Im Jahr 2020 habe das Dreikönigssingen in der Pfarrei St. Peter und Paul Hofheim-Kriftel 16.985 Euro für bedürftige Kinder erbracht. <em>&#8222;Wenn Sie mögen, machen Sie ebenfalls mit und unterstützen die Sternsinger in Ihrer Kommune – der Segensspruch „20 * C + M + B + 21“ („Christus mansionem benedicat“, also „Christus segne dieses Haus“, und die aktuelle Jahreszahl) soll durch ein gesundes neues Jahr begleiten!</em></p>



<p><em>Ich denke, dass können wir alle gut gebrauchen.&#8220;</em></p>



<p>(Info: Mehr Informationen über die Sternsingeraktion von St. Peter und Paul finden Sie auf der Webseite der Kirchengemeinde (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>)</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101060-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101060-corona2.jpg" alt="Statistik
" class="wp-image-4566" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101060-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/202101060-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt den Inzidenzwert in den MTK-Kommunen an.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Eine Stunde lang Vögel zählen</strong></p>



<p>Das <strong>Kreisblatt</strong> macht auf eine Aktion des <strong>Naturschutzbundes Deutschland</strong> (Nabu) aufmerksam: In ganz Deutschland werden vom 8. bis zum 10. Januar Vögel gezählt. Die „Stunde der Wintervögel“ ist die größte wissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands.&nbsp; Mindestens eine Stunde muss man investieren, zu gewinnen gibt&#8217;s auch etwas. Alle Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.nabu.de/news/2020/12/29082.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>BI Marxheim2: Für eine neue Art der Politik</strong></p>



<p>Wir wissen es zwar seit längerer Zeit, aber macht ja nichts, wenn man es noch einmal liest. Und deshalb berichtet das Kreisblatt nochmals: Die <strong>Bürgerinitiative</strong> <strong>Marxheim2</strong> nimmt mit den Kandidaten <strong>Helmut Kornmann</strong> (72) und <strong>Gabriele Wilhelm</strong> (60) an den Kommunalwahlen im März dieses Jahres teil. Man wolle das geplante Mega-Baugebiet am liebsten ganz verhindern, auf alle Fälle auch mehr Einblick in die Planung bekommen. Außerdem wolle man sich des „Hofheimer Hauptproblems“ annehmen, der zunehmenden Verkehrsbelastung, die ja längst nicht nur Marxheim betreffe. Und überhaupt: Man wolle sich für mehr Bürgerbeteiligung und eine neue Art, Politik stärker vom Bürger her zu denken, stark machen, wird <strong>Beate Brüggemeier </strong>von der Wählergemeinschaft zitiert. Der Bericht ist auch online zu lesen: <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/buergerinitiative-hofheim-braucht-mehr-opposition-90159938.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Kreisblatt: Die Nerven liegen blank</strong></p>



<p>Haben Sie auch schon über den <strong>Ford</strong> gesprochen? Oder zumindest davon gehört? Nein? Da weiß das Kreisblatt irgendetwas mehr: <em>&#8222;Ein Ford sorgt seit Monaten für Gesprächsstoff und Spekulationen im Taunusörtchen.&#8220;</em> Die Fakten: Der Wagen steht seit einiger Zeit irgendwo in der Stadt, den genauen Ort verrät die Lokalzeitung nicht, denn das Auto wurde schließlich ganz ordnungsgemäß am Straßenrand geparkt. Doch nun gibt es ein Problem: Das Auto steht da. Und keiner fährt damit. Das wiederum regt angeblich eine Nachbarin auf, schreibt jedenfalls das Kreisblatt: <em>&#8222;Jedes Mal, wenn sie aus dem Küchenfenster schaue, sehe sie das Fahrzeug. Wer wisse schon, was eigentlich los ist? ,Die Nerven liegen langsam blank – es könnte ja auch sein, dass der Halterin oder dem Halter etwas passiert ist'&#8220; </em>wird die Frau zitiert, anonym, leider. Die <strong>Polizei</strong> wurde bereits alarmiert, das <strong>Ordnungsamt</strong> benachrichtigt, sogar das <strong>Polizeipräsidium Westhessen </strong>musste sich mit dem Ford befassen. Ergebnis: Auch wenn&#8217;s der lieben Nachbarin nicht gefällt – es ist nicht verboten, sein Auto ordnungsgemäß am Straßenrand abzustellen. </p>



<p><strong>DRK wartet auf ein neues Domizil</strong></p>



<p>Kreisblatt-Redakteur <strong>Robin Kunze</strong> hat sich beim DRK Kriftel umgehört, welche Auswirkungen Corona auf die Ortsvereinigung hat. „Normalerweise haben wir pro Jahr zwischen 11.000 und 13.000 Einsatzstunden. 2020 waren es etwa 6.400“, berichtet Bereitschaftsleiterin <strong>Monika Beisheim</strong>.  Denn all die Veranstaltungen, bei denen die Rotkreuzler ihren Dienst taten, fielen weg. Für das neue Jahr hofft man sehnlichst auf ein neues Domizil. Die Gemeinde müsse endlich tätig werden, die ersten Helfer zeigten schon Anzeichen von Demotivation.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipp des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5YSxiRfYv2Y" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Clownschule.jpg" alt="20210106 Clownschule" class="wp-image-4570" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Clownschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210106-Clownschule-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Probleme haben wir ja derzeit mehr als genug – deshalb empfehlen wir Ihnen heute das Video der <a aria-label="Clownschule (opens in a new tab)" href="https://www.clownschule.de/index.php/Startseite-Clownschule.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Clownschule</a> in Lorsbach: &#8222;Ein Clown ohne Problem hätte ein Problem&#8220;, sagt Schulleiter <strong>Michael Stuhlmiller</strong> und nennt das &#8222;die gute Nachricht&#8220;: Denn was wir im richtigen Leben als Scheitern betrachten, ist für einen Clown eine Einladung zum Spielen.  In dem <a aria-label="Video (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=5YSxiRfYv2Y" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-</a><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5YSxiRfYv2Y" target="_blank" aria-label="Video (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">V</a><a aria-label="Video (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=5YSxiRfYv2Y" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ideo</a> führen Clowns die<strong> &#8222;Kunst des spielerischen Scheiterns&#8220; </strong>auf. O-Ton Stuhlmiller: <em>&#8222;Der Zuschauer hat die Wahl, über die Tollpatschigkeit des Clowns zu lachen oder sich selbst darin zu erkennen. Auf jeden Fall löst das Lachen den Stau, die Starre und den Schock.&#8220; </em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>Chinon Center-Läden treten kürze</strong>r</h1>



<p>Der Bericht im <a aria-label="gestrigen Hofheim/Kriftel-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestrigen Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> über die Mietpreise im Chinon Center war heute eines der Top-Themen in den sozialen Netzwerken – und wohl nicht nur dort! Laut Maklerangaben sollen künftige Mieter des bisherigen Restaurants &#8222;Yangtse&#8220; für die Nutzung der Räumlichkeiten 6.600 Euro zahlen, pro Monat natürlich. Hinzu kommen Nebenkosten in Höhe von 1.980 Euro, natürlich ebenfalls pro Monat. 8.580 Euro muss also berappen, wer hier einzieht – und er kriegt noch nicht mal einen Parkplatz dafür. Der kostet 66 Euro extra (pro Monat).</p>



<p>In den lokalen Netzwerken <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220; </a>und <a aria-label="&quot;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&#8220;</a> wurden mehr als 100 Kommentare zu dem Bericht geschrieben: von ungläubigem <em>&#8222;Das soll wohl ein Witz sein?!&#8220; </em>oder auch <em>&#8222;Einfach nicht mehr normal&#8220; </em>über ein ironisches <em>&#8222;ein Schnäppchen&#8220;</em> bis hin zur fachlichen Einschätzung: <em>&#8222;Regulärer Kurs, das geht noch teurer in der Branche&#8220;.</em></p>



<p><strong>Beatrice Edwards</strong> Ist mit ihrer Einschätzung vermutlich ganz dicht an der Wahrheit: <em>&#8222;Nordsee, McDonalds oder wie sie auch alle heißen freuen sich&#8220;.</em></p>



<p>Noch ist gar nicht sicher, ob dort wieder ein Restaurant eröffnet: Möglich wäre schließlich auch eine Arztpraxis, eine Anwaltskanzlei, ein Fitnesscenter&#8230; Centermanager <strong>Uwe Lippold </strong>wollte gestern keine Stellungnahme geben: Ihm gefiel nicht, dass über die 6.600-Euro-Offerte berichtet worden war.</p>



<p>Nur eines bestätigte er: Die Filialen von <strong>Müller</strong> wie auch<strong> Apollo Optik</strong> schließen ab sofort früher. Sie haben jetzt nur noch bis 19 Uhr geöffnet (statt wie bisher bis 20 Uhr). Zu abendlicher Stunde noch schnell Drogerieartikel kaufen? Oder nach einer neuen Brille schauen? Das ist im Chinon Center ab sofort nicht mehr möglich.</p>



<p>Gründe wollte der Center Manager nicht verraten. Auch wollte er nicht sagen, was mit den großen Geschäftsräumen passieren soll, dessen Fenster abgeklebt sind: Hier war bisher <strong>Bijoux Brigitte</strong>. Laut Internet-Kommentaren steht das Schmuckgeschäft leer. Tatsächlich verzeichnete das internationale Unternehmen dramatische Umsatzeinbrüche, schloss diverse Filialen auch in Deutschland und verhandelte mit Vermietern, um Kosten reduzieren zu können. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/01/06/statistik-des-todes-so-wuetet-corona-bei-uns/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Restaurant für 8.590 Euro im Monat zu vermieten</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 15:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barthel Markus]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
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		<category><![CDATA[Warmbier Bärbel]]></category>
		<category><![CDATA[Wilke Amalie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=4486</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 5. Januar 2021. Es ist aktuell eine der teuersten Gewerbeimmobilien, für die ein Mieter gesucht wird: Das bisherige China-Restaurant im Chinon Center wird angeboten – für 6.600 Euro Miete plus 1.980 Euro Nebenkosten. Es gibt aber Büros, für die ein noch höherer Quadratmeterpreis verlangt wird. Außerdem: Stadt reagiert nach Bericht im HK-Newsletter und löscht verbotene Pressemitteilung. Wahlkampf kann richtig sympathisch sein. Neueste Corona-Zahlen. Drei neue Videos entdeckt. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für eine der teuersten Gewerbeimmobilien in Hofheim wird ein neuer Mieter gesucht: Das bisherige China-Restaurant &#8222;Yangtse&#8220; im <strong><a href="https://www.chinoncenter-hofheim.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Chinon Center</a> </strong>steht leer. Mitte Dezember hatten die Inhaber via Facebook mitgeteilt, dass sie nicht weitermachen würden – nach monatelangem Lockdown.&nbsp;</p>



<p>Jetzt wird das Ladenlokal vom Maklerbüro &#8222;<a aria-label="Remax (opens in a new tab)" href="https://www.remax.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Remax</a>&#8220; angeboten: Für die rund 440 Quadratmeter im Obergeschoss des Einkaufszentrums werden <strong>6.600 Euro pro Monat</strong> verlangt. Das sind <strong>15 Euro</strong> pro Quadratmeter – ein Spitzenpreis in Hofheim.</p>



<p>Es gibt allerdings noch teurere Objekte: Das 121 Quadratmeter große Ladenlokal in der Wilhelmstraße, in dem bis Ende 2016 die Buchhandlung Tolksdorf saß, wird vom Frankfurter Maklerbüro <a href="https://www.houbban.de/" target="_blank" aria-label="Houbban &amp; Partner (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Houbban &amp; Partner</a> für <strong>1.900 Euro/Monat</strong> angeboten. Das macht <strong>15,71 Euro</strong> pro Quadratmeter.&nbsp;</p>



<p>Noch etwas mehr wird für Gewerberäume in der Elisabethenstraße verlangt. In einem Wohn- und Bürohaus aus dem Jahre 1989 vertrieb bislang Peter Ellinger mit seiner Firma &#8222;WP exklusiv&#8220; Werbeartikel. Jetzt bietet das Maklerbüro <a aria-label="Orban &amp; Partner (opens in a new tab)" href="https://www.orban-partner.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Orban &amp; Partner</a> die 113 Quadratmeter, die als Ausstellungs- und Büroräume genutzt werden könnten, für <strong>1.980 Euro im Monat</strong> an. Das sind <strong>16,75 Euro</strong> pro Quadratmeter.</p>



<p>Das Chinon Center kommt allerdings locker auf den absoluten Spitzenplatz, wenn man die Nebenkosten hinzurechnet:</p>



<p>In der Elisabethenstraße sind 180 Euro pro Monat zu zahlen.&nbsp;</p>



<p>In der Wilhelmstraße werden 360 Euro aufgerufen. Wird ein Parkplatz gewünscht, sind weitere 80 Euro fällig.</p>



<p>Im Chinon-Center liegen die Nebenkosten für die 440 Quadratmeter große Geschäftsräume bei 1.980 Euro pro Monat (u.a. für Wachschutz, Reinigung, Centermanagement etc.). Macht monatliche Fixkosten von <strong>8.580 Euro</strong>. Ein Parkplatz ist im Preis übrigens nicht enthalten: Der wird mit weiteren 66 Euro berechnet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtverwaltung löscht verbotene Pressemitteilung – und schweigt</h1>



<p>Dieses Jahr fängt gar nicht gut an für die Rathaus-Mannschaft von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU). Der Bericht im gestrigen HK-Newsletter muss wie ein Blitz und Donner in den Betonbau am Chinonplatz eingeschlagen sein:</p>



<p><a aria-label="&quot;Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!&quot; (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!&#8220;</a> lautete die Überschrift. Das Frankfurter Oberlandesgericht hatte im Oktober letzten Jahres dem Magistrat untersagt, weiterhin eine ehrenrührige Behauptung über den Linken <strong>Bernd Hausmann</strong> zu verbreiten. Gleichwohl ließ die Behörde eine Pressemitteilung auf der Webseite der Stadt stehen, in der die verbotene – weil inhaltlich falsche – Passage zu lesen war.</p>



<p>Jetzt hatte Hausmanns Anwalt der Stadt in einem Schreiben eine letzte Frist gesetzt: Das inkriminierte Papier sei zu löschen, umgehend und ein für alle Mal.</p>



<p>Nachdem im HK-Newsletter darüber berichtet worden war, reagierte man in der Stadtverwaltung ganz schnell: Schon um neun Uhr am heutigen Dienstag war die Pressemitteilung nicht mehr auf der Webseite der Stadt aufzufinden. Jemand hatte sie schleunigst gelöscht, über Nacht sozusagen.</p>



<p>Aber Hofheims Stadtverwaltung wäre nicht Hofem Schlofem, wenn sie in einer derart peinlich-brisanten Situation mit kühlem Kopf agieren würde. Auf eine Frage an die Rathaus-Pressestelle, wie ein so dummer Fehler passieren konnte, wurde heute kurz vor 14 Uhr ziemlich zickig reagiert: &nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Bezüglich Ihrer Anfragen (&#8230;) teilen wir mit, dass unserem Rechtsbeistand das in der Presseinfo erwähnte Schreiben des Anwalts von Herrn Hausmann noch nicht vorliegt. Sobald dieses vorliegt werden wir uns nach dessen Prüfung zu dem Sachverhalt äußern.&#8220;</em></p>



<p>Da sind wir aber gespannt, was diese Prüfung ergibt! Vielleicht kriegen wir danach ja auch noch eine Antwort auf diese Frage: Was hat die ganze Sache dem Steuerzahler eigentlich inzwischen gekostet?</p>



<p>Aktuell ist zumindest eine Zwangsvollstreckungsgebühr fällig, die dürfte vermutlich ein paar Hundert Euro betragen. Dazu kommen die Anwalts- und Gerichtskosten aus dem verlorenen Gerichtsverfahren.</p>



<p>Das ist, unterm Strich, dann doch ganz schön viel (Steuer-)Geld für einen letztlich erfolglosen Versuch, einen engagierten Lokalpolitiker mundtot zu machen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ein Wahlkampf der sympathischen Art</h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein1.jpg" alt="20210105 Stein1" class="wp-image-4512" width="328" height="227" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein1-300x208.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>Ein typischer handbemalter Stein aus der Tanja-Lindenthal-Kollektion.</figcaption></figure></div>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="444" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein2.jpg" alt="20210105 Stein2" class="wp-image-4513" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stein2-300x208.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Nur wer genau hinschaut, entdeckt die bemalten Steine im Wald.</figcaption></figure></div>
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<p>Wahlkampf mal völlig anders – und richtig sympathisch: <strong>Tanja Lindenthal</strong> verteilt in der Kernstadt und im Wald des Kapellenbergs (zum Beispiel rund um den Wildpark) bemalte Steine. Damit wirbt sie für die Kommunalwahl im März, bei der sie für die <a href="https://xn--brger-fr-hofheim-jzbg.de/" target="_blank" aria-label="Wählergemeinschaft &quot;Bürger für Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wählergemeinschaft &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</a> antritt.</p>



<p>Auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/tanja.freund.355" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> schreibt die Hausverwalterin und Heilpraktikerin: <em>&#8222;Wir sind die jüngste Liste zur Stadtverordnetenversammlung in Hofheim. Mit den Steinen wollen wir unter anderem auf unser junges Team und die Kinderthemen, die uns am Herzen liegen, aufmerksam machen. Die Bürger für Hofheim stehen für transparente, bürgernahe Stadtpolitik.&#8220; </em>Die ersten Steine-Finder haben sich schon bedankt: <em>&#8222;Heute einen Stein der BfH @BürgerfürHofheim in der Stadtmitte gefunden. Meine Tochter hat sich riesig gefreut.&#8220;</em> Und auch: <em>&#8222;Find ich richtig super, was ihr macht.&#8220;</em></p>



<p>Zur Info: Steine bemalen und verteilen – dieses Trendhobby kommt&nbsp;aus den USA, ist dort bekannt unter dem Namen&nbsp;<strong>„painted rocks“</strong> und gilt als kreativ und umweltbewusst.&nbsp;Typische&nbsp;Ablageorte sind Stromkästen, Zaunpfosten, Bushaltestellen und Sitzbänke. Tabu sind Orte, die mit Lebensmitteln zu tun haben, und Arztpraxen. Die Kunstwerke sollen&nbsp;Freude bereiten und möglichst weiterverbreitet werden. Wenn man einen Stein gefunden hat, sollte man das auf Facebook posten &#8211; dann freut sich auch der Steine-Bemaler: Sein Name bzw. seine Facebookgruppe steht in der Regel auf der Unterseite des Steins.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona1-.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona1-.jpg" alt="20210105 Corona1" class="wp-image-4504" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona1-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona1--300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik des Landratsamtes zeigt die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen Kommunen.</figcaption></figure></div>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis geht weiter herunter. Die aktuellen Zahlen des Landratsamtes sehen so aus:</p>



<p>Der Inzidenzwert liegt heute bei 87. Es gibt <strong>22 neue Infizierte</strong>, davon sieben in Hofheim, wo aktuell 56 Menschen an Covid-19 erkrankt sind. In Kriftel sind es 12 (+1).</p>



<p>Es gibt drei weitere <strong>Todesfälle</strong>: Eine 89-jährige Frau aus Hochheim verstarb, eine 84–jährige Frau aus Eschborn und ein 90-jähriger Mann in Hattersheim. Damit sind inzwischen 117 Menschen im Main-Taunus-Kreis der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen 47 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon müssen elf beatmet werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona-2.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona-2.jpg" alt="20210105 Corona 2" class="wp-image-4505" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Corona-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen an.</figcaption></figure>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Wir sind blank. Am 8. Januar geht&#8217;s Impfen weiter</h2>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schaut in seinem heutigen <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Corona-Tagebuch (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf die &#8222;große Politik&#8220;. Auszüge:</p>



<p><em>&#8222;Der Lockdown geht weiter. Wir müssen uns auf eine Verlängerung und Verschärfung der Corona-Maßnahmen bis mindestens Ende Januar einstellen. Ich bin nach wie vor skeptisch, ob es im Januar bundesweit gelingen wird, eine Inzidenz von unter 50 zu erreichen. (&#8230;) Sollte ich mich mit dieser Prognose irren, würde mich das sehr freuen.</em></p>



<p><em>In diesen Stunden verhandeln die Regierungschefs mit unserer Bundeskanzlerin, welche konkreten Ausnahmen es für Kita-Kinder und Grundschüler geben kann. (&#8230;) Mich ermüden diese gefühlt zweiwöchentlich stattfindenden Abstimmungsrunden – gerade wenn es um Betreuung und Unterricht der Kinder geht. Wir brauchen eine bundesweite Verlässlichkeit und Planbarkeit für Eltern, Schüler und Lehrer. (&#8230;) Der Hessische Weg, Wechselmodelle ab einer Inzidenz von 200 in Erwägung zu ziehen, muss angepasst werden. Wir sollten nicht erneut kurzatmig durch die nächsten Wochen und Monate gehen.&#8220;</em></p>



<p>Sodann hat Cyriax noch einige Informationen zur Impfung: Bis gestern Abend wurden<strong> 972 Bürger geimpft</strong>, 499 Bewohner von Alteneinrichtungen und 473 Beschäftigte. <em>&#8222;Von den gelieferten Impfdosen müssten heute noch rd. 50 für Impfzwecke zur Verfügung stehen. Dann sind wir blank.&#8220;</em></p>



<p>Und weiter: <em>&#8222;In Berlin muss es wegen des festgestellten Mangels an ausreichenden Impfdosen und einem suboptimalen Erwartungsmanagement zwischen den Akteuren zu heftigem Krach gekommen sein. Hessen lässt sich davon nicht beeindrucken und bleibt besonnen. Das Land will Senioren ab 80 Jahren in den nächsten Tagen schriftlich darüber informieren, wie sie sich für ihre Corona-Schutzimpfung anmelden können.&#8220;</em></p>



<p>Hessen erwarte im Januar drei Impfstoff-Lieferungen. Am 8., 18. und 25. Januar sollen jeweils 49.000 Impfdosen ankommen. Ab Februar sollen wöchentlich jeweils montags Lieferungen erfolgen. Cyriax:&nbsp;<em>&#8222;Ich kann noch nicht sagen, wieviele Impfdosen wir für den Main-Taunus-Kreis erhalten werden, da das Land die Impfdosen &#8211; anders als der Bund &#8211; nicht nach Einwohnerzahlen verteilt.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Video-Tipps</h1>



<p>Jeden Tag &#8222;fahnden&#8220; wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor, morgen folgen weitere. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail: <a aria-label="mail@hk-newsletter.de (opens in a new tab)" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.facebook.com/stadtmuseum.hofheim/videos/415310546278814" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stadtmuseum.jpg" alt="20210105 Stadtmuseum" class="wp-image-4496" width="640" height="392" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stadtmuseum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Stadtmuseum-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Viel Fachlichkeit in Hölle und Paradies</h2>



<p>Kunsthistorikerin <strong>Amalie Wilke</strong> stellt auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/stadtmuseum.hofheim/videos/415310546278814" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> eine <em>&#8222;ganz, ganz spannende Ausstellung&#8220;</em> im Stadtmuseum vor:&nbsp; <strong>&#8222;Hölle und Paradies&#8220;</strong> –&nbsp;es geht um den deutschen Expressionismus um 1918, also in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die dicht gedrängte Fachlichkeit im Vortrag der Expertin macht es nicht ganz einfach, dem mehr als 20-minütigen Video-Vortrag zu folgen. Wer allerdings bis zum Ende durchhält, wünscht sich, die Ausstellung auch einmal &#8222;live&#8220; erleben zu können. Das geht leider derzeit nicht: Das Museum ist noch bis zum 10. Januar geschlossen. Unklar, ob es danach öffnet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/maggusundklaus/videos/1001067417083353" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="394" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Maggus-und-Klaus.jpg" alt="20210105 Maggus und Klaus" class="wp-image-4495" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Maggus-und-Klaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Maggus-und-Klaus-300x185.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Comedy-Barden laden zum Treppenhaus-Konzert</h2>



<p><strong>Markus Finger</strong> und <strong>Klaus Irmer</strong>, die zwei Hälften der <strong>Krifteler Comedy-Barden Maggus und Klaus</strong>, widersagen trotz allgemeinen Auftrittsverbots jedem Anflug eines Gefühls-Lockdowns: Sie musizieren einfach regelmäßig im Treppenhaus. Ganz aktuell ihr Song <strong>&#8222;Morning of my Life&#8220; </strong>von den Bee Gees. Wer mehr sehen und hören will, findet auf der <a href="https://www.facebook.com/maggusundklaus" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> von Maggus &amp; Klaus etliche weitere Songs.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=oHuCpNMj6T0" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="477" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Kriftel-Filmer.jpg" alt="20210105 Kriftel Filmer" class="wp-image-4497" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Kriftel-Filmer.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210105-Kriftel-Filmer-300x224.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Hans-Karl Post Krifteler Geschichte erleben</h2>



<p>Wenn Sie mal eine Stunde Zeit haben, schauen Sie sich den Film von <strong>Hans-Karl Post</strong> an, der jetzt auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=oHuCpNMj6T0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> zu sehen ist: <strong>&#8222;Mein Kriftel – Erinnerungen an 40 Jahre im Obstgarten des Vordertaunus&#8220;</strong>: Es sind Erinnerungen eines Gemeinde-Chronisten an eine Zeit, als die Winter noch weiß waren und als die Menschen noch Zeit und Muße hatten. Der Film ist ein Potpourri aus stillen Naturaufnahmen und Motiven dörflichen Lebens. Feste, Vereine, Veranstaltungen. Ein wenig Alltagsleben, und der (2013 verstorbene) Schauspieler <strong>Elmar Gunsch</strong> liest Gedichte vor. Sein filmisches Erbe hat der inzwischen 86-Jährige Hans-Karl Post im November letzten Jahres der Gemeinde vermacht. Auf Youtube hat er einige seiner Filme zugänglich gemacht, unter anderem auch <a aria-label="&quot;Flora und Fauna in krifteler Gärten&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=LSexihN0GE4" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Flora und Fauna in Krifteler Gärten&#8220;</a>.</p>



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<p class="has-text-align-center">+++ Die Fotos sind Screenshots: Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Video +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p>Die Hofheimer Zeitung veröffentlicht einen Bericht von <strong>Sonja Lehnert</strong> über die Tafel in Zeiten einer Pandemie: Laut Leiter <strong>Markus Barthel</strong> werden pro Ausgabe etwa 100 Menschen versorgt, die wiederum 800 Menschen ihrer Bedarfsgemeinschaften erreichten. Drei Festangestellte, drei Honorarkräfte und gut 100 Ehrenamtliche helfen mit; Unterstützung, vor allem im Fahrdienst, ist willkommen. Nahezu alle Einzelhandelsgeschäfte der Region, Bäcker und einige Hofläden beteiligen sich an der Tafel. Der Bericht ist im Internet <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/pandemie-wirkt-sich-auf-tafel-aus_22901631" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen.</p>



<p><strong>Sparkassen zeigen sich zurückhaltend</strong></p>



<p>Das Kreisblatt berichtet sehr ausführlich über die<strong> Taunus Sparkasse</strong> und die <strong>Nassauische Sparkasse</strong>, der Erkenntnisgewinn ist gering. Wir lernen: Bürger haben Milliarden auf der hohen Kante. Und: Viele Kunden der Naspa und der Taunus-Sparkasse schätzen die Filialen. Ansonsten: Die öffentlich-rechtlichen Geldinstitute knausern und geben nicht mehr so viel Geld an die Staatskasse ab. Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>wird zitiert: Banken und Sparkassen seien gehalten, mit ihren Gewinnen <em>„zurückhaltend umzugehen“.</em> Es gelte, sich stark zu machen für mögliche Kreditausfälle.&nbsp;</p>



<p><strong>Hessen Mobil lässt Politiker verzweifeln</strong></p>



<p>Eine kleine Polit-Komödie erzählt das Kreisblatt: Der <strong>Ortsbeirat Langenhain</strong> hatte gebeten, sich des Waldweges anzunehmen, der an der Landstraße zwischen Diedenbergen und Langenhain endet. Würde man dort einen Trampelpfad befestigen, könnten Fußgänger und Radler sicherer vorankommen. Zuständig ist Hessen Mobil, eine Behörde des Landes, deren träges Wirken so manchen Kommunalpolitiker verzweifeln lässt. Auch hier: Lange tat sich erst nichts, dann hieß es, bei Hessen Mobil sei eine &#8222;Steuerungsgruppe Radverkehr&#8220; gegründet worden. Zwei Jahre sind nun um, ein Ende der Geschichte ist nicht absehbar. Es geht um 180 Meter Trampelpfad.</p>



<p><strong>Mehr Fitness mit Anja Siebers</strong></p>



<p>Für die Krifteler Leser besucht Redakteur <strong>Robin Kunze </strong>die stellvertretende Vorsitzende des TuS Kriftel: <strong>Anja Siebers</strong> hat mit dem ersten Lockdown Filme unter dem Motto <strong>&#8222;Fit im Wohnzimmer&#8220;</strong> aufgezeichnet: Sie zeigt daheim Fitnessübungen, Ehemann <strong>Frank</strong> und Sohn <strong>Dennis</strong> filmen sie und setzen die Videos ins Netz. Zwei Quadratmeter – mehr braucht sie nicht. Mehr als 20 Videos hat sie bereits veröffentlicht, fast 200 Leute haben den Kanal abonniert. Wer reinschauen will: <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/c/FitimWohnzimmer/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> geht&#8217;s lang.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Magistrat verzichtet auf Schwimm-Gebühren</h2>



<p>Hofheimer Vereine, die normalerweise die <strong>Schwimmhalle in der Rhein-Main-Therme</strong>&nbsp;benutzen, müssen für das zweite Halbjahr 2020 keine Nutzungsgebühren zahlen. Das hat der Magistrat entschieden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086468.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Lkw rammt Fiat – Fahrer flüchtet</h2>



<p>Einen dreisten Fall von <strong>Fahrerflucht</strong> meldet die Polizei: Am Montag kurz vor acht Uhr rammte ein Lkw auf der Lorsbacher Straße einen Fiat, der am Fahrbahnrand geparkt war. Obwohl sich der entstandene Sachschaden auf etwa 4.000 Euro beläuft, fuhr der Fahrer weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kindergarten sucht Praktikanten</h2>



<p>Der evangelische Kindergarten <strong>Vogelnest</strong> sucht Praktikanten im Anerkennungsjahr für Krippe und Kindergarten. Dort werden bis zu 100 Kinder aus aller Welt im Alter von 3 bis 6 Jahren betreut. Bei Interesse bei Kindergartenleiterin <strong>Bärbel Warmbier </strong>melden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Ev-Kindergarten-Vogelnest-118115595403997/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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		<title>So rasant steigt die Zahl der Infizierten in Hofheim und Kriftel an</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 10:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 4. Januar 2021. Nach zweiwöchiger Pause melden wir uns zurück – zuerst mit dem Top-Thema Corona: Eine Grafik zeigt, wie dramatisch die Zahl der Infizierten in Hofheim und Kriftel ansteigt. Und Landrat Michael Cyriax sagt, wie es mit dem Impfen jetzt weitergeht. Außerdem: Dem Hofheimer Magistrat droht eine extrem hohe Geldstraße oder sogar Haft: Im Rathaus haben sie, mal wieder, ganz übel geschlampt und ein eindeutiges Gerichtsurteil einfach nicht beachtet. Das Showspielhaus freut sich über viele Ritter. Mann mit Giftködern erwischt. Betrüger plündern alte Frauen aus. In Kriftel wird richtig investiert. Drei tolle Videos.u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Zahl der Infizierten wächst immer weiter. Das Landratsamt teilte heute mit, das sich im Kreisgebiet gegenüber dem 1. Januar 38 weitere Menschen mit Covid-19 infiziert haben. Am schlimmsten betroffen ist derzeit Bad Soden mit 91 Infizierten vor Kelkheim (82) und Eschborn (62).</p>



<p>Wenn wir uns allerdings den Inzidenzwert in den Kommunen ansehen, ergibt sich dieses Bild: Über 100 liegt der Wert nur noch in Bad Soden (135), Hattersheim (134), Eppstein (125) und Eschborn (115). In Hofheim liegt er bei 80, in Kriftel bei nur 36. Im ganzen Main-Taunus-Kreis liegt er  erstmals seit langem wieder unter 100, aktuell bei 95. </p>



<p>Trotzdem verbreitet sich das Virus dramatisch schnell. Das lässt sich gut erkennen, wenn wir uns die Zahlen der Infizierten in Hofheim (aktuell 59 Infizierte) und Kriftel (18) anschauen:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20200104-Corona-Statistik-Infizierte.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20200104-Corona-Statistik-Infizierte.jpg" alt="Zahl der Infizierten" class="wp-image-4443" width="640" height="487" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20200104-Corona-Statistik-Infizierte.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20200104-Corona-Statistik-Infizierte-300x228.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt, wie rasant die Zahl der Infizierten in Hofheim und Kriftel seit Wochen zunimmt.</figcaption></figure></div>



<p>Bis Anfang Oktober – das ist gerade mal drei Monate her! – waren in Hofheim 159 Menschen infiziert. Das weist eine Statistik des Landratsamtes aus, die seit März/April geführt wird.</p>



<p>Einen Monat später, Anfang November, wurden in der Stadt bereits 344 Erkrankte registriert.</p>



<p>Wieder einen Monat später, Anfang Dezember, hatte das Virus bereits 554 Menschen befallen.</p>



<p>Jetzt sind wir am Anfang des neuen Jahres, und das Landratsamt teilt mit: Insgesamt haben sich in Hofheim bereits 725 Menschen mit Covid-19 infiziert.</p>



<p>Die Zahl der Infizierten hat sich also innerhalb von nur drei Monaten vervierfacht! Wenn es im Tempo der letzten paar Wochen weitergeht, wird in Kürze die 1000-er Marke &#8222;geknackt&#8220;. </p>



<p>Ein ähnliches Bild bietet sich in Kriftel: In der Gemeinde wurden vor drei Monaten 24 Erkrankte registriert. Vier Wochen später waren es 119, Anfang Dezember dann 178. Heute wird die Zahl der Infizierten mit 231 angegeben.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Corona-Zahlen2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Corona-Zahlen2.jpg" alt="20210104 Corona Zahlen2" class="wp-image-4438" width="643" height="482" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Corona-Zahlen2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Corona-Zahlen2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 643px) 100vw, 643px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt den Inzidenzwert in den MTK-Kommunen an.</figcaption></figure></div>



<p> </p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"> Landrat: Der Impfstoff ist aus – so geht es weiter</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> führt sein Corona-Tagebuch auf seiner <a aria-label="Facebuchseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> fort. Neben den statistischen Daten aus dem Main-Taunus-Kreis veröffentlicht er in ruhiger, angenehmer Weise nahezu täglich neue Informationen zum allgemeinen Pandemie-Geschehen. Mit Beginn des neuen Jahres greift er die aktuelle Debatte um die zögerliche Lieferung des Impfstoffes auf. Auszüge:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Der&nbsp; Main-Taunus-Kreis hat in den letzten Tagen vom Land Hessen 1.025 Impfdosen erhalten. Das reicht überschlägig für rund ein Drittel der Altenheimbewohner.</em></p>



<p><em>Das engagierte Team von DRK und ASB hat 870 Personen geimpft. Ab Mitte dieser Woche werden sie das Impfen leider schon wieder einstellen müssen. Der Impfstoff ist aus.</em></p>



<p><em>Gegen Ende der Woche könnte es dann wieder weitergehen, sofern wir die angekündigte Lieferung erhalten werden. Dafür wird laut Pressemeldungen die in der dritten Kalenderwoche vorgemerkte Bundeslieferung entfallen.&nbsp;</em></p>



<p><em>Ein so großes und neues Projekt stottert auch mal am Anfang. Gar keine Frage. Klar war auch, dass wir zum Start mangels ausreichenden Impfdosen die Gruppen der zu impfenden Personen priorisieren müssen: über 80-jährige zuerst. (&#8230;)</em></p>



<p><em>Immerhin hat das Land Hessen am Wochenende angekündigt, das für den Main-Taunus-Kreis „zuständig“ erklärte Impfzentrum in der Frankfurter Messe am 19. Januar 2021 öffnen zu wollen. Hier werden sich dann auch die „mobilen“ 80-jährigen aus dem MTK einen Impftermin besorgen können. Bei der großen Zahl der Berechtigten in der Region und den zur Verfügung stehenden Impfdosen rechne ich mit Wartezeiten. Termine können ab Dienstag, den 12. Januar, vereinbart werden. Hierzu haben Sie zwei vom Land zur Verfügung gestellte Möglichkeiten: telefonische Anmeldung über die Hotline 116 117 und Online-Anmeldung über <a aria-label="www.impfterminservice.de (opens in a new tab)" href="http://www.impfterminservice.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.impfterminservice.de</a>.</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!</h1>



<p>Das ist extrem peinlich – und vor allem: Das könnte extrem teuer werden! Die Hofheimer Stadtverwaltung hat auf ihrer Internetseite noch immer eine Pressemitteilung stehen, in der ein falscher Vorwurf gegen <strong>Bernd Hausmann</strong> (Linke) erhoben wird. Dabei hatte ein Gericht der Stadt bereits vor Monaten untersagt, die ehrenrührige Behauptung weiter zu verbreiten. Im Rathaus aber kümmerte man sich nicht nicht darum. Jetzt droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro – oder Ordnungshaft!</p>



<p>Zur Vorgeschichte: Der Magistrat hatte den Linken vor zwei Jahren aus den Aufsichtsrat der Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft (HWB) geworfen. Hausmann hatte sich beim Land nach Förderbedingungen erkundigt, und zwar in seiner Funktion als Stadtverordneter. Der Magistrat nutzte die Gelegenheit, sich des stets kritischen Kommunalpolitikers zu entledigen: Er behauptete einfach, Hausmann habe als Mitglied des Aufsichtsrates gehandelt, damit in die Kompetenzen der Geschäftsführung eingegriffen und die Geschäftsbeziehungen der HWB gefährdet. </p>



<p>Einen solchen Vorwurf sah Hausmann als falsch und ehrenrührig an. Er klagte und bekam im Oktober letzten Jahres vorm Oberlandesgericht umfassend Recht. Im Urteil liest sich das im verklausulierten Juristendeutsch so:</p>



<p><em>&#8222;Die Beklagte wird verurteilt, es bei Meidung von Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro ersatzweise Ordnungshaft, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, die Ordnungshaft zu vollstrecken an ihren Magistratsmitgliedern, für jeden Fall der Zuwiderhandlung, zu unterlassen, in Bezug auf den Kläger zu behaupten/behaupten zu lassen: die Nachfrage des Klägers bei der mit der Wohnungsbauförderung des Landes Hessen beauftragten Stelle nach Details der Förderbedingungen sei &#8218;ein Eingreifen in die Kompetenzen der Geschäftsführung und gefährdet die Geschäftsbeziehungen der Gesellschaft.'&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Hausmann.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="389" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Hausmann.jpg" alt="20210104 Hausmann" class="wp-image-4451" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Hausmann.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Hausmann-300x182.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der städtischen Webseite: Tatsächlich findet sich dort noch immer die Pressemitteilung mit den Behauptungen, die zu verbreiten ein Gericht dem Magistrat untersagt hat.</figcaption></figure></div>



<p>Vereinfacht formuliert: Wenn der Magistrat seine falschen Behauptungen wiederholen sollte, dann droht ihm ein saftiges Ordnungsgeld – oder Gefängnis. Die Pressemitteilung des Magistrats, mit der die falschen Vorwürfe verbreitet wurden, hätte umgehend gelöscht werden müssen.</p>



<p>Aber genau das hat die Stadtverwaltung nicht getan. Vorsatz? Schlamperei? Hausmann jedenfalls hat jetzt wieder seinen Anwalt <strong>Friedrich O. Koch</strong> eingeschaltet, der umgehend einen geharnischten Brief an den Rechtsanwalt des Magistrats geschrieben hat. O-Ton:  <em>&#8222;Leider hat Ihre Mandatin aber noch immer nicht die inkriminierte Pressemeldung vom 02.05.18 von ihrer Homepage genommen. Wie ich soeben noch feststellen konnte, war diese heute immer noch online.&#8220; </em>Er verlange, dass die Pressemitteilung bis zum 15. Januar gelöscht sei: <em>&#8222;Nach fruchtlosem Fristablauf werde ich einen Ordnungsgeldbeschluß erwirken.&#8220;</em></p>



<p>Man darf gespannt sein, wie schnell die Stadt diesmal ihre Webseite ausbessert&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt kämpfen Ritter fürs Showspielhaus</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus.jpg" alt="20201215 Showspielhaus" class="wp-image-4099" width="320" height="320" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201215-Showspielhaus-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 320px) 100vw, 320px" /></a></figure></div>



<p>Die Macher im <strong>Showspielhaus</strong> lassen sich nicht unterkriegen! Seit Monaten ist ihr Theater wegen Corona geschlossen, jetzt gründeten sie, wie vor Weihnachten <a aria-label="wie angekündigt (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/15/hofheim-erstrahlt-vorweihnachtlich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">angekündigt</a>, einen &#8222;Club der ShowSpielhaus-Ritter&#8220;. Innerhalb weniger Tage gingen bereits mehr als 80 Anmeldungen ein, freuen sich <strong>Bernhard Westenberger</strong> und <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: &#8222;Das große Interesse begeistert uns über alle Maßen.&#8220;</p>



<p>Showspielhaus-Rittern winken besondere Ticketangebote, Einladungen zu Generalproben, die Chance, eine Statistenrolle zu gewinnen, die Teilnahme an einem großen Showspielhaus-Ritter-Sommerfest und einiges mehr.</p>



<p>Eine normale Mitgliedschaft beginnt bei 85 Euro. Dazu gibt es Mitgliedschaften für Gewerbe- und Firmenkunden, auch einige interessante Upgrade-Angebote.  Jeder Ritter helfe, &#8222;die Lebensqualität in unserer Region zu erhalten&#8220;, heißt es auf der <a href="https://www.showspielhaus.de/showspielhaus-ritter-der-club/" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Webseite des Theaters.</a>&nbsp;</p>



<p>Weitere Infos zum Showspielhaus finden sich in dem Schüler-Podcast <a aria-label="&quot;Die Dienstag-Debatte&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com//watch?v=JKTaTbs7nPY&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Die Dienstag-Debatte&#8220;</a>: Dort berichtet Geschäftsführer <strong>Bernhard Westenberger </strong>über das &#8222;Boulevard-Theater&#8220; in Zeiten von Corona und warum er den Begriff &#8222;Lockdown light&#8220; für eine Unverschämtheit hält. Einfach mal <a aria-label="reinhören (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com//watch?v=JKTaTbs7nPY&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">reinhören</a>!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Betrüger plünderten alte Frauen aus</strong></p>



<p>Es ist immer wieder empörend, mit welcher widerwärtigen Dreistigkeit einige Betrüger alte Menschen ausplündern. In den Polizeiakten der letzten Tage finden sich gleich drei Fälle, einer aus Kriftel, zwei aus der näheren Umgebung:</p>



<p>Er müsse dringend einen Wasserrohrbruch reparieren: Mit dieser erfundenen Behauptung drängte sich ein gut 40 Jahre alter Mann (Drei-Tage-Bart, osteuropäisches Erscheinungsbild, gebrochenes Deutsch) in die Wohnung einer 81-jährigen Frau in der Oberweidstraße in Kriftel. Es war der 30. Dezember kurz nach elf Uhr: In der Wohnung sackte der Täter die Geldbörse, das Smartphone sowie eine Herrenhandtasche ein – dann flüchtete er.</p>



<p>Einen Tag später eine ähnliche Straftat, diesmal in Eppstein, und in diesem Fall war das Opfer eine 90-jährige Frau: Ihr stahl der Täter die Geldbörse. Der Mann war Mitte 20 Jahre alt, sprach akzentfreies Deutsch und trug eine Mund-Nasen-Maske.</p>



<p>Zuvor war in Kelkheim eine ältere Dame auf einen Enkeltrick hereingefallen: Nachmittags hatte sich bei ihr am Telefon eine Frau gemeldet. Sie gab sich als Tochter der Seniorin aus und behauptete, sie habe einen schweren Verkehrsunfall erlitten und benötige&nbsp; dringend einen hohen Bargeldbetrag, den ein Bekannter gleich abholen werde. Die hilfsbereite Frau wollte ihrer angeblichen Tochter helfen und übergab einem Unbekannten, der kurz darauf bei ihr klingelte, wie gewünscht das Geld – mehrere zehntausend Euro.</p>



<p><strong>Wandschmierei an Waschanlage</strong></p>



<p>Graffiti an der SB-Autowaschanlage in Kriftel: Unbekannte sprühten auf einer Länge von acht Metern und eine Höhe von zwei Metern den Schriftzug &#8222;ZINK&#8220; an die Wand. Die Beseitigung der Schmiererei wird rund 500 Euro kosten, so die Polizei.</p>



<p><strong>Sachbeschädigung an einem Schuppen</strong></p>



<p>Sinnloser Vandalismus: Unbekannte Täter haben in der Hofheimer Bahnstraße eine Fensterscheibe eingeschlagen. Der Schaden beläuft sich auf rund 150 Euro.</p>



<p><strong>Junger Autofahrer schwer verletzt</strong></p>



<p>Auf der stark abfallenden und kurvigen Landstraße zwischen Langenhain und Lorsbach kam ein 18-jähriger Eschborner mit seinem BMW auf nasser Straße von der Fahrbahn ab. Nach mehreren Korrekturversuchen prallte das Fahrzeug  mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Der Fahrer wurde schwerverletzt, den Sachschaden am Fahrzeug schätzt die Polizei auf 20.000 Euro.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei neue Video-Tipps</h1>



<p>Zwischen den Festtagen sind eine ganze Reihe neuer Videos entstanden. Heute stellen wir Ihnen die ersten drei vor; weitere Video-Tipps folgen in den nächsten Tagen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=LiJ3U-ZnQUA" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/Video-Roederstein.jpg" alt="Video Roederstein" class="wp-image-4370" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/Video-Roederstein.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/Video-Roederstein-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Darum guckt Frau Roederstein so ernst</h2>



<p>Sie gilt als eine der berühmtesten Hofheimerinnen: Die Künstlerin <strong>Ottilie Wilhelmine Roederstein</strong> (1859-1937) wird derzeit mit einer Ausstellung im <strong>Kunsthaus Zürich</strong> geehrt. Ihr einstiger Nachbar und Freund <strong>Hermann Junghenn</strong> hatte bereits zu ihren Lebzeiten eine biographische Sammlung angelegt.  Daraus schenkte seine Tochter <strong>Lieselotte Riehl</strong> zahlreiche Bilder dem Hofheimer Stadtmuseum. Junghenn-Enkelin <strong>Ingeborg Luijendijk</strong> wiederum übergab dem Frankfurter Städel die Roederstein-Sammlung zur wissenschaftlichen Aufarbeitung: Es entstand eine Doppelausstellung – erst in Zürich, dann im Städel. Der Fernsehsender Arte hat einen Film auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=LiJ3U-ZnQUA" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> hochgeladen: Kuratorin <strong>Sandra Gianfreda</strong> stellt das &#8222;Selbstbildnis mit Pinseln&#8220; vor und erkärt auch, warum Frau Roederstein auf allen Selbstporträts so ernst schaut und warum es sich lohnt, ihr Werk neu zu entdecken.</p>



<p>Im Internet informiert das Kunsthaus Zürich <a aria-label="auf dieser Seite (opens in a new tab)" href="https://www.kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/ottilie-w-roederstein/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">auf dieser Seite</a> über die Ausstellung.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="367" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Video-Muikschule.jpg" alt="20210104 Video Muikschule" class="wp-image-4378" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Video-Muikschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-Video-Muikschule-300x172.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Theaterkids: Rotkäppchen in Corona-Zeiten </h2>



<p>Dass die <strong>Musikschule Hofheim</strong> nicht nur Musik kann, beweist ein Video im Internet: &#8222;Rotkäppchen und der Wolf &#8211; Corona-Edition&#8220; heißt ein kleines Theaterstück der Musiktheaterkids, das auf der Webseite der Musikschule gezeigt wird. Und die &#8222;Gruppe 4&#8220; singt &#8222;Imagine&#8220; von John Lennon. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/763072797617793" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="372" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-MTK-KLiniken.jpg" alt="20210104 MTK KLiniken" class="wp-image-4379" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-MTK-KLiniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210104-MTK-KLiniken-300x174.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">MTK-Kliniken: Lasst uns das zusammen meistern!</h2>



<p>Das Video ist gut zwei Wochen alt, aber allemal noch sehenswert: Mitarbeiter der <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> haben sich an der <strong>Jerusalems-Challange</strong> beteiligt. Kurz zur Erklärung: Eine belgische Klinik hatte ein Tanzvideo zum südafrikanischen Song &#8222;Jerusalema&#8220; gedreht, wollte damit auf die steigenden Infektionszahlen im Land aufmerksam machen. Das Filmchen löste einen Hype aus: Überall auf der Welt fingen Pfleger und Ärzte an zu tanzen: Ein Fuß nach vorne, viermal auf den Boden tippen, aufs andere Beine wechseln und den Fuß viermal auf den Boden tappen&#8230; Aus dem Hilfeschrei erwuchs eine ganz neue Botschaft: In den Zeiten der vielen schlechten Nachrichten Freude zu zeigen und&nbsp;die Menschen mitzunehmen. Die MTK-Kliniklen schreiben auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/763072797617793" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>: &#8222;Die wichtige Message unserer Kolleg:innen und aller Jerusalema-Tänzer: Lasst uns das zusammen meistern. Auch wenn der Lockdown nervt und vielleicht auch Angst macht, jeder sollte das tun, was er kann, um Situationen wie in Bergamo im Frühjahr zu verhindern.&#8220; Unbedingt <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/763072797617793" target="_blank" aria-label="anschauen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">anschauen</a>!</p>



<p class="has-text-align-center">+++</p>



<p>Die Fotos sind Screenshots: Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Video.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mann verteilt Giftköder: Erwischt!</h1>



<p>Was <strong>Sandra Enders</strong> in der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220; </a>meldet, wird von der Polizei hoffentlich noch bestätigt: Auf dem Marxheimer Weg (parallel zur Landstra0e 3011) sei ein Mann dabei erwischt worden, wie er Giftköder auslegte. &#8222;Der Mann wurde festgehalten – Polizei verständigt. In seinen Rucksack wurden tatsächlich einige Giftköder gefunden (manche sogar mit Nägeln versehen).&#8220;  Der Beitrag stieß auf ein ungewöhnlich großes Interesse, wurde bereits mehr als 800 Mal geteilt.</p>



<p>97 Kommentare wurden geschrieben, naturgemäß fielen die meisten nicht sonderlich freundlich aus: &#8222;Was für ein krankes, gestörtes Subjekt &#8211; ich hoffe die Strafe wird stahlhart sein&#8220;, schrieb einer. Ein anderer: &#8222;Endlich hat man so einen Bastard mal auf frischer Tat ertappt! Gut daß ich nicht vor Ort war&#8230;&#8220; Und immer wieder in unterschiedlichen Variationen: &#8222;Dem würde ich seine selbstgemachten Leckerli ins Maul stopfen und zuhalten bis er sie geschluckt hat.&#8220; Hundefreunde sind wohl so, wenn man ihren vierbeinigen Freunden Böses antut&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Ikea Wallau: 41-Jährige ist neue Chefin</strong></p>



<p>Das Kreisblatt stellt heute die neue Chefin von<strong> Ikea Wallau</strong> vor:<strong> Cathrin Scholz</strong>, 41 Jahre alt, verheiratet, seit 15 Jahren in verschiedenen Läden des schwedischen Einrichtungshauses tätig, zuletzt im nordrhein-westfälischen Siegen. In Wallau (34.000 Quadratmeter groß) arbeiten derzeit 400 Mitarbeiter. Frau Scholz hat laut Zeitung erst einmal eine Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit eingerichtet: Das Thema sei bei ihr &#8222;Chefsache“. Der Bericht ist im <a aria-label="Internet (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-die-neue-chefin-von-ikea-wallau-90157843.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Internet</a> zu lesen.</p>



<p><strong>Neuer</strong> <strong>Stadtarchivar bereitet Umzug vor</strong></p>



<p>Die Hofheimer Zeitung stellt den neuen Leiter des Hofheimer Stadtarchivs vor: <strong>Matthias Bartsch</strong> trat im Herbst letzten Jahres die Nachfolge von <strong>Roswitha Schlecker</strong> an. Der Historiker bereitet sich derzeit den Umzug in das neue Gebäude der Stadtbücherei/Sparkasse vor. Der Bericht ist zwar im <a aria-label="Internet (opens in a new tab)" href="https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/main-taunus/hofheim/viele-aufgaben-fur-hofheimer-stadtarchivleiter-bartsch_22896141" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Internet</a> zu finden, allerdings hinter einer Bezahlschranke.</p>



<p><strong>Thomaskirche: Turm wird saniert</strong></p>



<p>Der Kirchturm der<strong> St. Thomas-Gemeinde</strong> in Marxheim ist 55 Jahre alt und muss saniert werden. Das werde rund 180.000 Euro kosten, schreibt das Kreisblatt. Eine im vergangenen Jahr geplante Spendenaktion wurde wegen Corona verschoben, soll aber im Frühsommer starten: Dann soll mit der Sanierung des Kirchturms begonnen werden.</p>



<p><strong>Schützen fehlen 10.000 Euro in der Kasse</strong></p>



<p>Die Mitglieder des Krifteler Schützenvereins leiden, berichetet Redakteur <strong>Robin Kunze</strong> im Kreisblatt: Corona habe den Übungsbetrieb massiv beeinträchtigt, der Schießstand dürfe nicht mehr betreten werden. Vorsitzender<strong> Joachim Ott</strong> berichtet von einem Gesetzes-Wirrwarr: Theoretisch dürften einzelne Schützen zwar schießen, aber nur in Anwesenheit einer Aufsichtsperson, der allerdings das Betreten des Schießstandes untersagt sei. Ebenso schlimm für den Verein: Das Vereinsheim wurde bisher regelmäßig für private Feste vermietet. Das ist seit Monaten nicht möglich, in der Vereinskasse fehlen deshalb rund 10.000 Euro.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Montessori-Zentrum sucht Lehrer</h1>



<p>Das <strong>Montessori-Zentrum Hofheim</strong> sucht gleich mehrere Lehrer und Erzieher. Der gemeinnützige Verein betreibt in der Stadt ein&nbsp;Kinderhaus&nbsp;für 65 Kinder und eine staatlich anerkannte Schule für ca. 300 Schüler mit&nbsp;6-jähriger Grundschule, einer&nbsp;integrierten Gesamtschule&nbsp;und einer&nbsp;gymnasialen Oberstufe, außerdem werden für Erwachsene Montessori-Kurse angeboten. Aktuell werden gesucht (natürlich immer m/w/d): ein pädagogischer Direktor, Erzieher, Lehrer für Biologie, Spanisch, Kunst, Politik und Wirtschaft, Grundschullehrer Haupt-/Realschullehrer, FSJ, Bundesfreiwilligendienst und Jahrespraktikanten. Mehr hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">In Kriftel wird richtig investiert</h1>



<p>Die Gemeinde Kriftel plant gleich einige größere Investitionen. Sie will damit aber erst beginnen, wenn beantragte Fördermittel bewilligt wurden. So werden für die Einrichtung einer barrierefreien <strong>Toilettenanlage am Bahnhof </strong>(Kosten 180.000 Euro) rund 162.000 Euro erwartet. Und die Erneuerung der <strong>Bike-and-Ride-Anlage</strong> soll rund 140.000 Euro kosten, die mit rund 97.000 Euro gefördert werden.</p>



<p>Aus dem Kreisinvestitionsfonds erwartet die Gemeinde weitere 257.000 Euro: Davon sind 112.000 Euro für den Ausbau des <strong>Radwegenetzes</strong> in Kriftel vorgesehen. Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>: „Im kommenden Jahr wollen wir den Zugang zum Weg entlang des Schwarzbaches von der Kapellenstraße barrierefrei und Fahrradgerecht umbauen. Insgesamt wollen wir Mittel in Höhe von 1,29 Millionen Euro in den Radwegebau investieren, die sich aber über mehrere Jahre verteilen.“</p>



<p>Weitere 145.000 Euro erhält Kriftel für die Sanierung der großen <strong>Schwarzbachhalle</strong>. Haushaltsmittel in Höhe von 585.000 Euro stehen aus 2020 noch zur Verfügung. Ausführliche Informationen <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/haushalt-2021-foerdermittel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jugendliche treffen sich im digitalen Jugendhaus</h2>



<p><strong>Tina Schehler</strong> berichtet auf der Webseite der Gemeinde Kriftel über einen digitalen<strong> Treffpunkt für Jugendliche</strong>: Die können sich dort unterhalten, informieren und austauschen. „Die Homepage soll ein virtueller Jugendtreff sein und ein Linksammlung, über die die Jugendlichen auf weitere Angebote stoßen können“, erklärt <strong>Halime Yildirim</strong>, die das Krifteler Freizeithaus leitet. Auf&nbsp;<a aria-label="www.digitales-jugendhaus-jj.de (opens in a new tab)" href="http://www.digitales-jugendhaus-jj.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.digitales-jugendhaus-jj.de</a>&nbsp;gibt es eine Infotheke, ein Lern-Raum, Spiele, Spaß und Spannung per Discord, Informationen über berufliche Möglichkeiten, Infos zu Themen wie Medien, Substanzen, Ess-Störungen, Gewalt, Stress, aber auch Koch- und Backrezepte&#8230; Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/digitaler-jugendraum-hilft-teenies/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Caecilienverein plant Orgelkonzert</h2>



<p>Optimistisch geht der katholische <strong>Kirchenchor Caecilienverein</strong> ins neue Jahr. Im Internet kündigt er die Termine für 2021 an, darunter ein Konzert zu &#8222;25 Jahre Orgel in St. Vitus&#8220; im Februar und ein Sommernachtskonzert im August. Das vollständige Programm findet sich <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://vitusundcaecilia.de/data/init.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Termine von St. Peter und Paul&nbsp;</h2>



<p>Für die<strong> katholische Pfarrgemeinden in Hofheim, Kriftel und Eppstein</strong> findet die Firmvorbereitung erstmals gemeinsam im neuen Pastoralen Raum Main-Taunus Mitte statt. Details zur Anmeldung <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/672-firmung-2021" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Die Tauftermine 2021 stehen fest. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/646-tauftermine-2021" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p>Gesucht werden Aushilfen für die Verteilung des Gemeindebriefes. Wer Interesse hat: Weitere Informationen gibt&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/images/prhk/static/aktuelles/Pfarrblatt_KW_23_2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Feuerwehr bittet um Spenden</h2>



<p>Die <strong>Feuerwehr Hofheim-Kernstadt </strong>wird in diesem Jahr keine ausrangierten Christbäume einsammeln: Das übernimmt ein von der Stadt beauftragtes Unternehmen (Termine <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hofheim.mein-abfallkalender.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>). Für die Feuerwehr war das Einsammeln der Tannebäume immer eine Gelegenheit, für ihre Jugendfeuerwehr zu sammeln. Das Geld fehlt jetzt, es wird deshalb um Spenden gebeten. Mehr hier.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kreistag tagt in Stadthalle Hofheim</h2>



<p>Die Stadtverordneten zierten sich letztens, in der Hofheimer Stadthalle zusammenzukommen. Der <strong>Kreistag</strong> sieht da keine Probleme: Er tagt dort am 18. Januar ab 16 Uhr. Die Tagesordnung ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2020Amtsblatt75.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Sprechstunde für Existenzgründer</h2>



<p>Eine Sprechstunde für <strong>Existenzgründer</strong> findet am 11. Januar von 15 bis 18 Uhr im Hofheimer Rathauses statt. Die städtische Wirtschaftsförderung lädt dazu ein. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086305.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">SPD Diedenbergen: Klaus Ernst auf Platz 1</h2>



<p>Die <strong>SPD</strong> stellt auf ihrer Homepage ihre Diedenberger Kandidatenliste für die Ortsbeiratswahlen im März 2021 vor. Ortsvorsteher <strong>Klaus Ernst</strong> (70) führt die Liste an, gefolgt von<strong> Johannes Fröhlich</strong> (23) und <strong>Martin Domscheit</strong> (58).&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-hofheim.de/2021/01/04/spd-diedenbergen-weiter-mit-bewaehrten-kraeften/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Outlet-Händler in der Altstadt</h1>



<p>Die <strong>Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft </strong>(HWB) hat für das Erdgeschoss des Jean Hammel-Hauses einen Nachmieter gefunden: <strong>Sudir Anand,</strong> der Textilgeschäfte in Hofheim und Kriftel betreibt, will auf der Fläche Damen- und Herrenmode anbieten. Die Eröffnung ist für die zweiten Hälfte des Jahres 2021 geplant. Vorher saniert die HWB das Ladenlokal und trennt es von der Fläche im ersten Obergeschoss ab. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hwb-hofheim.de/hwb/aktuelles/mode-im-jean-hammel-haus-neuer-mieter-im-erdgeschoss/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
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		<title>Landrat sucht dringend Ärzte und Pfleger für das Impfzentrum</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/01/landrat-sucht-aerzte-und-pfleger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 15:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buse-Stephan Sabine]]></category>
		<category><![CDATA[Cocco Malu]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Funk Johannes]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmidt Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider Jutta]]></category>
		<category><![CDATA[van de Drums Pete]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 1. Dezember. Die Hoffnung, dass die Corona-Impfungen Mitte Dezember beginnen, wird sich wohl kaum erfüllen lassen. Landrat Michael Cyriax ruft in seinem Corona-Tagebuch heute Ärzte und Pflegepersonal auf, sich zu melden: Hilfe wird dringend benötigt. Außerdem: Das Hofheimer Stadtparlaments wird jetzt doch tagen – mit einem tricky Plan gegen Sitzungsgegner. Das lange Warten auf die versprochenen Marxheim-2-Antworten beschäftigt auch das Kreisblatt. Polizei warnt vor falscher Polizei. Schneeräumen ist Pflicht. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a aria-label="vor zehn Tagen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/23/corona-impfungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Impfungen beginnen am 15. Dezember!</a> So hatte <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>in seinem Corona-Tagebuch auf Facebook vor zehn Tagen berichtet. Das war wohl doch ein bisschen zu optimistisch, nun holt uns die Realität wieder ein. In seinem heutigen Tagebucheintrag lesen wir, dass dringend Personal fürs Impfzentrum gesucht wird (auch Ruheständler sollten sich melden), dass man beginnt, Schülern Schnelltests anzubieten, und dass die versprochenen Schutzmasken für Risikogruppen noch nicht da sind.</p>



<p>Wir veröffentlichen hier Auszüge aus dem <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Cyriax-Tagebuch (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Cyriax-Tagebuch</a>:</p>



<p><em>&#8222;Wir bereiten uns gemäß dem ,Befehl&#8216; des Landes Hessen auf die Inbetriebnahme des Main-Taunus-Impfzentrums am 11. Dezember in Hattersheim vor. Wir verhandeln mit möglichen Betreibern.</em></p>



<p><em>Zudem suchen wir Menschen, die uns bei dieser riesigen Herausforderung unterstützen wollen: Ärzte, Apotheker, Notfallsanitäter, Fachangestellte (Medizinisch-Technische Angestellte und Pharmazeutisch-Technische Angestellte), Gesundheits- und Krankenpfleger. Die Personen können aktiv oder im Ruhestand sein. Möglich sind Voll- oder Teilzeit, auch Arbeiten auf Minijob-Basis.</em></p>



<p><em>Bei Interesse an einer Mitarbeit bitte kurze Nachricht an <a href="mailto:Unterstuetzung_Impfzentrum@mtk.org" target="_blank" aria-label="Unterstuetzung_Impfzentrum@mtk.org (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Unterstuetzung_Impfzentrum@mtk.org</a>. Wir werden die Kontaktdaten an den möglichen Betreiber weiterleiten. Herzlichen Dank!&nbsp;</em></p>



<p><em>Mit Beginn der Woche bieten wir ,quarantänisierten&#8216; Schülern einen Schnelltest an. Die Einladung zu dem Test erfolgt über das Gesundheitsamt. Wir wollen damit ermitteln, ob und inwieweit es unbemerkte Infektionen in Schulen gibt. Bin mal gespannt auf die ersten Erkenntnisse, die wir in ca. 2 Wochen erwarten.&nbsp;</em></p>



<p><em>Die versprochene Ausgabe von FFP2-Masken an Risikogruppen wird sich bis weit in den Dezember hineinziehen. Gesundheitsminister Spahn wies darauf hin, dass 27 Millionen Bürgerinnen und Bürger zu den besonders gefährdeten Personen gehörten, die jeweils 15 FFP2-Masken erhalten sollen. Das sind insgesamt etwa 400 Millionen Masken. Zu der ,Eigenbeteiligung&#8216; oder zum Verteilverfahren liegen mir noch keine Informationen vor.&#8220;</em></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Die neuesten Corona-Zahlen</h2>



<p>Das Landratsamt versorgt uns seit Wochen jeden Tag mit den neuesten Corona-Zahlen. Die bislang übersichtliche Auflistung der Kommunen in MTK wurde jetzt ersetzt durch eine Grafik, die wir hier zeigen. </p>



<p>Dazu diese ergänzenden Informationen: Seit gestern wurden 22 Neuinfektionen gemeldet und zwei weitere Todesfälle: Verstorben sind eine 83-Jährige aus Eppstein sowie ein 65-Jähriger aus Hochheim.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen 38 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden acht beatmet. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Corona.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Corona.jpg" alt="Landrat" class="wp-image-3302" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Corona.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Corona-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jetzt doch: Stadtverordnete tagen</h1>



<p>Na also, es geht doch: <strong>&#8222;Streit beendet – Stadtverordnete tagen&#8220;</strong> berichtet das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-streit-beendet-stadtverordnete-tagen-90117754.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> top-aktuell auf seiner Webseite. Hintergrund: Der <a aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/29/knatsch-in-hofheims-cdu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter </a>hatten am Freitag von einem &#8222;dicken Knatsch&#8220; in Hofheims CDU berichtet. <strong>Bürgermeister Vogt </strong>wollte eine Sitzung des Stadtparlaments wie geplant am 8. und 9. Dezember durchführen. Im Ältestenrat stellte sich ausgerechnet &#8222;sein&#8220; CDU-Fraktionschef <strong>Alexander Kurz</strong> gegen ihn.</p>



<p>Abgesehen davon, dass wichtige Themen anliegen: Hofheims &#8222;Super-Koalition&#8220; aus CDU, SPD, FDP und FWG hatte vor Monaten die Zahl der Vollversammlungen auf ein absolutes Minimum zusammengestrichen. Allerdings sind sechs Sitzungen pro Jahrzwingend vorgeschrieben, und in Hofheim hat das Parlement in diesem jahr erst fünf Mal getagt&#8230;</p>



<p>Jetzt wird die Sitzung am 9. Dezember stattfinden, eine zweite soll im Januar folgen. Um zu verhindern, dass die Sitzungsgegner nächste Woche durch Fernbleiben die Beschlussfähigkeit des Parlaments torpedieren, wurde ein tricky Plan ersonnen: <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> verschickte eine Einladung für den geplanten Sitzungsbeginn um 18 Uhr – und eine zweite Einladung für 18.15 Uhr. In dieser zweiten Sitzung wäre die Stadtverordnetenversammlung auch beschlussfähig, wenn weniger als die Hälfte der Mitglieder anwesend ist, schreibt das Kreisblatt.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Marxheim II: Das lange Warten auf Antworten&nbsp;</h1>



<p><strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt</strong> hat heute, pünktlich zum 1. Dezember, ein Video auf der städtischen <a aria-label="Facebook-Seite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/stadthofheim/posts/4034249119935750" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> gepostet: Er zeigt ihn, wie er eine Adventsgeschichte vorliest. Das ist richtig nett!</p>



<p>Er hat auch vor dem letzten Wochenende ein Video gedreht und auf seiner <a aria-label="Facebook-Seite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524/posts/10208337436391292" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook-Seite</a> veröffentlicht, das macht er inzwischen jede Woche, er nennt das Freitags-Video und erzählt dann von  Themen, die ihm wichtig erscheinen.</p>



<p>Sodann hat er letzte Woche für eine städtische <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086021.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a> an einem Fotoshooting teilgenommen: Er stellte sich neben einen Parkscheinautomaten (der eine Zipfelmütze trug) und gab bekannt, dass Autofahrer an den Samstagen im Advent kostenlos in der Altstadt parken können.</p>



<p>Facebook, Fotoshooting, Filme&#8230; Sage bitte keiner, <strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt</strong> sei überlastet und habe keine Zeit! Wir treffen ihn nahezu täglich in den sozialen Medien, er ist bei Facebook, auf Instagram und bei Twitter unterwegs, zeigt auch regelmäßig Videos von sich auf Youtube: Das nennt man neudeutsch Self-Promotion, also Eigenwerbung oder auch Selbstbeweihräucherung.</p>



<p>Leider hat <strong>Hofheims Bürgermeister Christian Vogt</strong> bis heute <em>nicht</em> die Fragen zu Marxheim II beantwortet. Darüber hatten wir <a aria-label="am Freita (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/27/showspielhaus-macht-dicht-bis-januar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">am Freitag</a> geschrieben, und das ist heute auch der Lokalzeitung eine große Geschichte wert: <strong><a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-buerger-fragen-stadt-laesst-sich-viel-zeit-90117273.html" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Stadt lässt sich viel Zeit&#8220;</a></strong> lautet die Überschrift. Die Fragen der Hofheimer zum umstrittenen Baugebiet wurden bekanntlich am 6. November bei der Bürgerversammlung gestellt und sollten danach auf der Homepage zum neuen Baugebiet beantwortet werden. Wer dachte, nach dem Desaster mit der Informationsveranstaltung (Christian Vogt hinterher: <em>Ich bin unschuldig!</em>)&nbsp;könnte es schlimmer nicht werden, hat sich geirrt.&nbsp;Vier Wochen sind bald um: Warum gibt es bis heute keine Antworten?</p>



<p>Zu vermuten ist, dass Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> jetzt wieder auf &#8222;unschuldig&#8220; plädiert.</p>



<p>Wir hätten dann aber noch diese Frage: Wer ist eigentlich für die Arbeit in Hofheims Stadtverwaltung verantwortlich?</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schnee schippen ab 7 Uhr ist Pflicht!</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/peter.daur" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="480" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Schnee.jpg" alt="Landrat
" class="wp-image-3292" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Schnee.jpg 480w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201201-Schnee-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a></figure></div>



<p>Der erste Schnee kam, wie jedes Jahr, mal wieder völlig überraschend. Was <a href="https://www.facebook.com/jutta.schneider.739?__cft__%5B0%5D=AZWSrATFuVJgczWNAYkwpVG2tZHeZFcdWraJeqqNFaF4htYAR8sbtCeRSUdMP1zQRoHb2JnN9QVntljDVi4_acBoonuI6VLQy3jN4vFzRIdims323fR_TNX8lrvd-c6VOK0lz81ocKwvSHZmfglYQ_J6x4oxNfhz5HF7BZ6_wghT0ra2xAAf94M32ExxR66FasY&amp;__tn__=-UC%2CP-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jutta Schneide</strong>r </a>veranlasste, in der Facebookgruppe Gruppe <a aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot;  (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim</a>&#8220; eine naheliegende Frage zu stellen: <em>&#8222;Es hat geschneit, ich liebe es. Weiss jemand, bis wann die Gehwege geräumt sein müssen? Finde es nicht auf der Hofheimer Seite. Ich persönlich laufe ja lieber auf festgetretenem Schnee, aber es gibt da ja eine Pflicht, und bevor jemand sich verletzt&#8230;&#8220;</em></p>



<p><strong>Tanja Lindenthal</strong> wusste die Antwort als erste – und schickte den Link zur<a aria-label=" Strassenreinigungs-Satzung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/vv/produkte/Strassenreinigung.php?fbclid=IwAR3Zki8epMSITMSl8I0vwuO5By7TH3GyJqqfLon9elAOpKBd9T5xIWOoESc#ali_infos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> Strassenreinigungs-Satzung</a>. Die entscheidende Passage in Hofheim lautet (in Kriftel ist es ähnlich):</p>



<p>&#8222;<em>Bei Schnee- und Eisglätte müssen die Gehwege und Überwege in der Zeit von 7 bis 20 Uhr jeweils unverzüglich von Schnee und Eis befreit und gegen Glätte mit abstumpfenden Materialien gestreut werden.</em>&#8222;</p>



<p>Unser Foto vom ersten Schnee hat der Musiker und Fotograf<strong> Peter Daur (Pete van de Drums</strong>) &#8222;geschossen&#8220;. Weitere Motive vom ersten Schneefall 2020 zeigt er auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/peter.daur" target="_blank" class="rank-math-link">Facebookseite</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Polizei warnt: Falsche Polizisten unterwegs</h1>



<p>Da wollten sich ein paar Typen wohl noch schnell ein dickes Weihnachtsgeld einstecken – auf gar nicht feine Art: In den vergangenen Tagen wurden zahlreiche ältere Menschen im Main-Taunus-Kreis von Betrügern angerufen, teilt die Polizei mit. Telefone klingelten in Hofheim und auch in Liederbach und Eschborn. Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus und sprachen von einer konkreten Gefährdung – von einem Einbruch oder auch Raubüberfall: So versuchten sie, den Angerufenen Angst einzujagen.</p>



<p>In Liederbach hätten sie beinahe Erfolg gehabt: Ein 88-jähriger Mann hatte gutgläubig seine Bankdaten preisgegeben, was zu einer Überweisung von mehreren zehntausend Euro führte. &#8222;Glücklicherweise konnte das rechtzeitig wieder rückgängig gemacht werden&#8220;, so die Polizei.&nbsp;</p>



<p>Die Masche ist nicht neu: Betrüger versuchen am Telefon, ältere Menschen zu überreden, Geld von der Bank abzuheben und Wertgegenstände zusammenzulegen – das werde dann, geben sie vor, von der Polizei sicher aufbewahrt. Der Abholer ist natürlich ein falscher Polizist und verschwindet mit Geld und Wertsachen auf Nimmerwiedersehen.</p>



<p>Diesmal reagierten die Angerufenen klug, bemerkten den Schwindel und beendeten die betrügerischen Telefonate. Das gilt zumindest für die Fälle, die der Polizei bekannt wurden. Die Zahl der tatsächlichen Opfer kann nur vermutet werden, sie gilt als enorm hoch.</p>



<p>Hier nochmals der Hinweis der Polizei: Wenn Fremde angeblich von der Polizei oder der Bank anrufen, sollten Sie am besten gleich den Hörer auflegen – und dann sofort die 110 anrufen: &#8222;Ein gewisses Misstrauen am Telefon ist keine Unhöflichkeit&#8220;, schreibt die Polizei, &#8222;Ein Anrufer, der ein berechtigtes Anliegen hat, wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Neues Pfarrzentrum für 1,1 Million Euro</strong></p>



<p>Das Kreisblatt haben wir heute schon gelobt – siehe oben –; es gibt aber heute noch ein weiteres Sternchen: <strong>Barbara Schmidt </strong>versorgt die Zeitungsleser mit <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheims-pfarrhaus-steht-nun-in-marxheim-90118228.html" target="_blank" aria-label="exklusiven News (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">exklusiven News</a> aus St. Peter und Paul: Sie hat sich das neue Pfarrhaus der katholischen Pfarrgemeinde angesehen, wo künftig <strong>Pfarrer Helmut Gros </strong>und <strong>Kaplan Johannes Funk</strong> leben werden. Das Gebäude steht an der Hermann-Löns-Straße in Maxheim und wurde für 400.000 Euro saniert. &#8222;Babs&#8220;-Urteil: &#8222;solide, aber keineswegs verschwenderisch&#8220;.</p>



<p>Das bisherige Pfarrhaus in der Pfarrgasse 2 soll das zentrale Pfarrbüro der künftigen Pfarrgemeinde St. Elisabeth werden, also für 17.000 Katholiken in Hofheim, Kriftel und Eppstein. 16 bis 17 Arbeitsplätze für das Pastoralteam und die Sekretärinnen sind geplant. Diesen Hausumbau lässt sich das Bistum 1,1 Millionen kosten.</p>



<p><strong>Auch Bücher müssen in Quarantäne</strong></p>



<p>Auch die Krifteler Zeitungskäufer bekommen heute anständige redaktionelle Kost. <strong>Robin Kunze</strong> sprach mit den Bücherei-Mitarbeiterinnen, die trotz Corona unermüdlich weitermachen. Interessante Info: Bücher, die zurückgegeben werden, müssen erst einmal drei Tage in Quarantäne. &#8222;Trotzdem scheinen ältere Leser aus Angst vor dem Virus lieber fern zu bleiben“,  bedauert Leiterin <strong>Ursel-Renate Hadiprono</strong>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Schule stellt sich vor</strong></p>



<p><strong>Schulleiterin Sabine Buse-Stephan</strong> stellt&nbsp; Eltern der Schüler der Jahrgangsstufe 4 bei einem virtuellen Informationsabend am&nbsp;3. Dezember von 19.30 bis 21.30 Uhr die Main-Taunus-Schule vor. Alle Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/infoabend-fuer-eltern-der-schuelerinnen-der-zukuenftigen-jahrgangsstufe-5-am-3-12/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Familiengottesdienst</strong></p>



<p>St. Peter und Paul lädt zum Familiengottesdienst am nöchsten Sonntag, 6. Dezember, um 11 Uhr. Zur Anmeldung geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://stpup.de/index.php/anmeldung" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Haus- und Wunschkonzert</strong></p>



<p>Die evangelische Thomasgemeinde informiert: Am Sonntag, 6. Dezember 2020, lädt das Kantorenhaus Bereiter um 16 Uhr wieder zu einem Haus- und Wunschkonzert. <a aria-label="Hier (opens in a new tab)" href="https://thomasgemeinde-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hier</a> alle Infos.</p>



<p><strong>Kirchenvorstandswahl in Wallau</strong></p>



<p>Die evangelische Gemeinde Wallau informiert: Am Sonntag, 6. Dezember, findet nach dem 10-Uhr-Gottesdienst eine Gemeindeversammlung zur Kirchenvorstandswahl 2021 statt. Weitere Infos und alle Namen hier.</p>



<p><strong>Jagd am Kapellenberg</strong></p>



<p>Die Jägerschaft Hofheim des Reviers Kapellenberg führt am Freitag, 4. Dezember, eine Drückjagd mit circa 25 Jägern durch. In der Zeit von 8.30 bis 14 Uhr wird im Wald oberhalb des Restaurants Viehweide und Gundelhard gejagt, der genaue Bereich wird mit Flatterbändern gekennzeichnet: Betreten streng verboten! Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086060.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Weihnachtsbaum selbst schlagen</strong></p>



<p>Wer seinen Weihnachtsbaum selbst schlagen möchte: Das ist am Samstag, 12. Dezember, von 10 bis 16 Uhr an der Strasse zwischen Langenhain und Diedenbergen am Waldparkplatz des Naturparks Taunus möglich. Solange der Vorrat reicht. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086067.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Bornstraße in Lorsbach gesperrt</strong></p>



<p>Wegen eines Wasserrohrbruchs musste die Bornstraße in Lorsbach voll gesperrt werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 7. Dezember. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086063.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Weinetikett von Malu Cocco</strong></p>



<p>Den Weinetiketten-Wettbewerb der Stadt Hofheim gewann in diesem Jahr <strong>Malu Cocco</strong>. Ihr Motiv wird die Flaschen des städtischen Weins „Diedenbergener Sonnenhangs 2019“ zieren. Mehr über den Wettbwerb <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086065.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, mehr über Malu Cocco <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="http://malu-cocco.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Polizei-Akten</h1>



<p><strong>Zwei Verletzte: Unfallfahrer verschwand</strong></p>



<p>Zwei leichtverletzte junge Frauen, mehrere Tausend Euro Sachschaden sowie ein flüchtiger Unfallverursacher: So sieht die Bilanz eines Unfalls in der Hofheimer Innenstadt aus. Eine 20-jährige Kelkheimerin war kurz vor 21 Uhr in der Straße &#8222;Alte Bleiche&#8220; mit ihrem BMW unterwegs, als ein weiteres Auto auffuhr. Der Fahrer hatte nicht die Vorfahrt des BMW beachtet, die 20-Jährige musste nach links ausweichen, geriet ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte ihr Fahrzeug mit einem geparkten Smart und einem Fahnenmast, der umkippte. Sowohl die 20-Jährige wie auch ihre 17-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt. Der Unfallverursacher verschwand.&nbsp;</p>



<p><strong>Smart fährt Fußgängerin an</strong></p>



<p>Eine 26-jährige Smart-Fahrerin aus Eppstein fuhr abends aus einem Parkplatz in der Zeilsheimer Straße und übersah dabei eine Fußgängerin. Die 61-Jährige wurde angefahren und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.</p>
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