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Showspielhaus-Chef: “Es ist ein bisschen wie kalter Entzug”

Posted in Allgemein

Das war’s also. Die Schotten gehen runter, die Lichter sind ja auch schon längst aus. Das Showspielhaus macht dicht, für dieses Jahr ganz sicher, vielleicht auch im Januar, vielleicht auch im Februar – wer kann das heute schon so genau sagen.

“Wir wissen nicht wann, aber wir sehen uns wieder. Versprochen!” schreibt Bernhard Westenberger auf Facebook. Zuversicht schlägt Ungewissheit, zum Glück.

Seit 16 Jahren führt er die beliebte Kulturstätte auf der Grenze zwischen Kriftel und Hofheim zusammen mit Hans-Jürgen Mock. In einem Telefonat an diesem Freitag sagte der Geschäftsführer:

“Wenn ich heute  in das Theater reinkomme, und wenn ich dann die leere Bühne sehe, alles schwarz, wo zehn Jahre lang nahezu jeden Abend eine Show ablief: Das ist schon ein ganz komisches Gefühl.”

Ein schwarzes Loch sei da. Eine ganz tiefe Leere. 

Aber es ging nicht mehr anders. Mitte März machten sie das Haus erstmals dicht. “Es gab damals noch keinen Lockdown, aber die Leute waren total verunsichert. Plötzlich kriegten wir jede Menge Abbestellungen, es funktionierte einfach nicht mehr.”

Gut fünf Monate blieb das Haus geschlossen. “Wir haben viel gemacht, für viel Geld eine neue Klima- und Lüftungstechnik installiert, Plexiglas-Trennwände aufgebaut, ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet.” Der Food-Truck wurde in dieser Zeit verstärkt eingesetzt, vor “Tropica” und auch vor dem Posthofkeller in Hattersheim, ihrem zweiten Haus. So konnte man wenigstens den Köchen ein Auskommen sichern. “Das sind ja eigentlich auch Künstler, eben am Kochtopf. Trotzdem haben sie keine Sekunde gezögert: Sie haben sofort mitgemacht und Würstchen gegrillt.”

Man kam so über die Runden. Und konnte im August wieder aufmachen. Das Haus bietet normalerweise Platz für 200 Besucher, jetzt durften nur noch 80 bis 100 rein. “Wir haben richtig glückliche Zuschauer erlebt. Da merkte man, wie wichtig Kultur für die Menschen ist”, sagt Westenberger. Die Stimmung im Theater habe sich warm und wohlig angefühlt: “Allen war bewusst, wie besonders es ist, wenn man in diesen Zeiten Theater machen und erleben kann.”

Doch dann: der zweite Lockdown, “das war kein Lockdown light, wie häufig gesagt wird. Das war für uns ein Lockdown total”. Die Handvoll Festangestellten ist seither auf Kurzarbeit. Die drei Dutzend Minijobber mussten sich eine andere Beschäftigung suchen. Die Schauspieler, die das Theater in normalen Zeiten engagiert, sind auf sich gestellt: Was bleibt ihnen schon? 

Showspielhaus
Bernhard Westenberger und Hans-Jürgen Mock sind die Geschäftsführer des Showspielhauses.

Westenberger hofft, dass die versprochene Staatshilfe irgendwann kommt, möglichst bald: Es sei immer von November-Hilfen zu lesen, sagt er. “Das klingt, als würde es bereits Geld geben. Aber das ist definitiv nicht der Fall.” Erst jetzt, seit Ende dieser Woche, könne man die Hilfen beantragen, müsse allerdings einen Steuerberater engagieren, was schon wieder 1500 Euro koste. “Wenn es dann eines Tages tatsächlich Geld gibt, kommen wir hin – notfalls bis März”, sagt er. Wenn nicht? Keine Antwort.

Was machen Menschen, die jeden Tag künstlerisch hoch-engagiert waren – und plötzlich auf Null-Diät gesetzt werden? Wie vermeiden sie, in das tiefe Loch zu fallen, das so schwarz ist wie derzeit die Bühne?

“Wir erledigen Dinge, die wir immer wieder vor uns hergeschoben haben. Denken viel nach über die weitere Entwicklung unseres Hauses, was ja auch mal ganz gut ist. Und wir schreiben viel”, sagt Westenberger. Aber erfüllend, sagt er auch, sei das schon lange nicht mehr. “Es fehlt der allabendliche Applaus, der Adrenalinschub vor jeder Show. Das ist jetzt ein bisschen wie kalter Entzug: Das merkt man schon fast körperlich.”

Die Schlussworte entnehmen wir der Showspielhaus-Facebookseite. Er zeigt die Stimmungslage von Bernhard Westenberger und auch von Hans-Jürgen Mock. Diesen Sätzen ist eigentlich nichts hinzuzufügen:

“Unser Dank in diesem Jahr gilt unseren Gästen. Wir hätten nie gedacht, dass es möglich ist, dass ihr uns auch bezahlt, wenn ihr nicht kommen dürft. Danke für die Unterstützung, die Wärme und Freundlichkeit, die ihr uns gegeben habt. Nur deshalb wissen wir heute noch, warum wir das alles machen. Danke!”

Es folgt der Satz, der beweist, dass sich die Macher vom Showspielhaus nicht unterkriegen lassen werden: 

“Wir wissen nicht wann, aber wir sehen uns wieder. Versprochen!”

Wer bis dahin ein bisschen Showspielhaus-Feeling erleben will: Auf der Webseite wie auch bei Facebook gibt es regelmäßig neue Informationen, man kann auch einen Newsletter abonnieren. Ganz neu: ein Showspielhaus-Online-shop – noch im Aufbau, aber wer jetzt ein Weihnachtsgeschenk sucht, wird hier sicher schon fündig…


Samstag-Parken kostenlos

Frohe Botschaft aus der Stadtverwaltung: Parken in der Hofheimer Innenstadt ist an den Samstagen im Advent sowie zwischen den Jahren kostenlos. Das gilt auch für die Parkplätze in der Kernstadt sowie auf dem Parkdeck am Bahnhof – bis 2. Januar 2021. 

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Drei-Männer-Shooting in der Altstadt: Christian Vogt, Thorsten Kolar und Norman Diehl (v.l.).

Die Verkündung dieser Nachricht schmückt die Rathaus-Pressestelle mit einem Foto, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: Gleich drei gestandene Männer – Christian Vogt (Bürgermeister), Thorsten Kolar (Wirtschaftsförderer im Rathaus) und Norman Diehl (Geschäftsführer der Hallen- und Parkhaus GmbH) – posieren in der Straße Am Alten Bach an einem mit einer Nikolausmütze geschmückten Parkscheinautomaten.

Kaputter Bachlauf wird repariert

Bei dem Drei-Männer-Fotoshooting Am alten Bach wurde – vermuten wir mal – gleich der defekte Bachlauf begutachtet, auf den wir gestern hingewiesen haben. Auch Jutta Schrod hatte ein Foto von der Stolperfalle auf Facebook gepostet. Ihr ließ Bürgermeister Christian Vogt an diesem Freitag Vormittag die Information zukommen: “Der Schaden ist bereits aufgenommen worden. Sobald die Witterung es zulasst, wird der Schaden bereinigt. Hierfür muss es wärmer als 4 Grad sein.”

Verwaltungs-Adventskalender im Rathaus

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Christian Vogt bei der Verkündung des Verwaltungs-Adventskalenders.

Und noch einmal sehen wir Bürgermeister Christian Vogt, jetzt in seinem Freitags-Video: Er lobt er die vorweihnachtliche Ausstaffierung der Altstadt, spricht ein bisschen über Corona, über den Tag gegen Gewalt an Frauen, das freies Parken an Adventssamstagen – und verrät, was sich hinter der letzte Woche angekündigten Überraschung verbirgt: Das Rathaus wird im Advent jeden Tag ein Fenster beleuchten. Oder öffnen? Oder etwas ausstellen? Das wird nicht ganz klar. Es wird wohl eine Art Verwaltungs-Adventskalender: bestimmt sehr originell!

Adventskalender der Krifteler Mamas 

Das ist Kriftel! Bereits über 100 „Krifteler Mamas“ haben sich über Social Media zusammengefunden – dank Nadja Pfister, die seit vier Jahren mit ihrer Familie in Kriftel wohnt. „Ich habe mir vor ein paar Wochen gedacht, man müsse mal alle befreundeten Krifteler Familien in der Facebook-Freundesliste zu einer Gruppe eingeladen, um sich über spezielle Probleme in der Corona-Zeit auszutauschen“, erzählt die zweifache Mama in einer Pressemitteilung der Gemeinde. Und frau beschloss, “dass wir auch gerne aktiv für Andere etwas tun wollen”.

Heraus kam eine wirklich originelle Adventsidee: Jeden Tag wird ein anderes Fenster oder ein Balkon in Kriftel mit einer großen Zahl geschmückt und beleuchtet. „Bei einem abendlichen Spaziergang können die Familien diese Zahl dann suchen“, sagt Nadja Pfister. Damit es nicht zu Menschenansammlungen kommt, wird im Vorfeld jeweils nur die Straße und nicht die Hausnummer verraten. 

Am Ende leuchten dann 24 Fenster, Balkone oder Gärten an verschiedenen Stellen in Kriftel. Weitere Informationen und alle Straßennamen finden Sie hier.

Aus dem Corona-Tagebuch von Landrat Michael Cyriax

Statt Wechselunterricht: Schnelltest an Schulen

In seinem Corona-Tagebuch bietet Landrat Michael Cyriax heute vor allem Informationen für Lehrer und Schüler und natürlich auch deren Eltern. Wir gegen den Text im Wortlaut wieder (leicht gekürzt):

“Unser Bundesland hält am Präsenzunterricht fest. Erst ab einer Inzidenz von 200 sollen für Schüler an weiterführenden Schulen (ab 8. Klasse) schulspezifisch weitere Maßnahmen wie Hybrid- oder Wechselunterricht ergriffen werden. Wir sind zwar – wie die meisten anderen auch – ein Hotspot, aber zum Glück noch kein ,Extrem-Hotspot’ (…) Wechselunterricht wird es damit erstmal bei uns nicht geben.

Dafür starten wir am Montag nächster Woche mit Covid-19-Schnelltests von Klassen, in denen es eine bestätigte Neuinfektion gegeben hat. Wir wollen so die vermutete „Dunkelziffer“ aufdecken. Tatkräftig unterstützt werden wir dabei von engagierten Ärzten, die den Schnelltest durchführen. Dafür meinen herzlichen Dank. 

Rückendeckung für dieses Vorgehen erhalten wir von den Regierungschefs und der Bundeskanzlerin. Diese wollen zukünftig Schnelltests für Schulen in hoher Zahl zur Verfügung stellen (in der Tat sind die Dinger gar nicht so leicht zu beschaffen). Zudem soll es eine neue „Quarantänestrategie“ für Schulen (sog. „rückblickende Clusterkontrolle“) geben: 

 Die gesamte Klasse (,Cluster’) geht für fünf Tage in Quarantäne. Lehrer und Eltern sollen von der Quarantäne nicht erfasst werden. Das wäre zumindest ein einfach zu handhabendes und leicht nachvollziehbares Vorgehen für alle Beteiligten. Aber auch eine ,Sonder-Quarantänebestimmung’ für Schüler. 5 Tage Absonderung gibt es meines Wissens sonst nirgendwo.

Letzte Woche haben wir den Auftrag für eine erste Lieferung von Luftreinigungsgeräten erteilt. Die Geräte, die in schlecht belüftbaren Räumen zum Einsatz kommen sollen, erwarten wir nach den Winterferien. In allen anderen Fällen setzen wir auf frische Luft. Laut einer Untersuchung hessischer Wissenschaftler ist das Stoßlüften in Schulen um ein Vielfaches wirksamer als der Einsatz von Luftfiltergeräten.

Die aktuellen Corona-Zahlen

27 neue Fälle meldet die Kreisverwaltung – damit sind aktuell 636 Menschen im Kreisgebiet an Covid-19 erkrankt. Erneut ist ein Toter zu beklagen, damit sind bisher 52 Menschen in MTK an Corona gestorben.

In Hofheim gibt es 3 neue Corona-Erkrankungen, insgesamt sind derzeit 78 Menschen in der Stadt erkrankt. In Kriftel sind 23 Corona-Fälle registriert (plus 1).

Der Inzidenzwert im Kreisgebiet liegt jetzt bei 143.

Im Altpapier geblättert

Plant Wilhelm Schultze einen Umsturz? 

Die Frankfurter Rundschau veröffentlicht auf ihrer Webseite ein Porträt über Wilhelm Schultze: Der junge Mann, der bei der Bürgermeisterwahl als “Senkrechtstarter” einen “Überraschungserfolg” hingelegt habe, wurde bekanntlich Spitzenkandidat der Bürger für Hofheim. An diesem Freitag feiert er seinen 25. Geburtstag.

In dem Zeitungsbericht wird er mit dem Satz zitiert: „Unsere Aufgabe ist es, (…) eine transparente, bürgernahe Stadtpolitik zu machen.“ 

Transparente, bürgernahe Stadtpolitik? Das klingt ja fast nach einem Umsturz! Ob Hofheim zu solchen Veränderungen wirklich schon bereit ist? Wir müssen uns wohl gedulden bis März 2021…

Kreisblatt-Leser: November-Blues droht! 

Wer sich nicht innerlich stark gewappnet fühlt gegen jegliche Form des November-Blues’, sollte einen Blick ins Kreisblatt tunlichst vermeiden: Das Lokalblatt verkauft uns heute nur olle Kamellen und ein paar Behörden-Pressemitteilungen: “Kritiker von Marxheim II wollen ins Parlament” heißt die große Geschichte. “BfH setzt auf Bekanntheitsgrad ihres Spitzenkandidaten” – die Meldung ist eine Woche alt. Lediglich Barbara Schmidts “Glocken läuten samstags den Advent ein”-Artikel kann Mindestansprüche eines Lesers erfüllen. Bisschen wenig für 2,20 Euro, oder?

Auch Kriftel muss darben: Der Artikel über die Sprechstunde des Familienzentrums wie auch der Bericht über die Adventsaktion Krifteler Mamas sind bereits auf der Webseite der Gemeindeverwaltung zu lesen (kostenlos übrigens). Behörden-Texte als journalistische Arbeit zu verkaufen: Das geht eigentlich gar nicht! Denn es höhlt die Glaubwürdigkeit der Presse aus – und ist außerdem ein klarer Verstoß gegen den Pressekodex: “Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redaktion veröffentlicht werden.”

Kurznachrichten aus Hofheim

Hochwertiges Werkzeug gestohlen

Werkzeug im Wert von mehreren Tausend Euro haben Unbekannte entwendet: Sie hatten einen Baustellencontainer aufgehebelt, der in der Wiesbadener Straße in Wallau auf dem Friedhofsgelände steht. Mit einem Stromerzeuger, einer Motorflex sowie einem Trennschleifer und einem Geotester verschwanden sie.

Unfallfahrer flüchtete

Sachschaden in Höhe von 3.000 Euro ist an einem BMW entstanden. Der Wagen parkte vormittags in der Schlossstraße, als ihn ein unbekanntes Fahrzeug touchierte. Vom Täter keine Spur. Die Reparatur des BMW dürfte etwa 3.000 Euro kosten.

Lunchpaket statt Richtfest

Mit Lunchpaketen, kleinen Wasserflaschen und Bier (alkoholfrei) als Ersatz für das wegen Corona ausgefallene Richtfest hat sich die HWB bei den Bauarbeitern auf der Großbaustelle Sparkasse/Stadtbücherei bedankt. Auf der HBW-Webseite heißt es, derzeit würden die Alu-Fassadenelemente und die Fenster montiert; im Inneren laufe die Rohmontage der Heizungs-, Lüftungs- und Kältetechnik sowie der Sanitärinstallation und der Hauselektrik.

Plätzchen-Liefer-Service 

Von heute an gibt es den “Wildpark-Retter-Plätzchen-Lieferservice”: Gutes tun und dabei genießen: Alle Infos hier.

Benedict liest am besten vor

Der Schulsieger beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen an der Main-Taunus-Schule heißt Benedfict Sittig. Er macht jetzt weiter auf Kreisebene. Mehr hier.

Kunterbunt sucht Erzieher

Die evangelische Kirchengemeinde Diedenbergen sucht für ihre Kindertagesstätte Kunterbunt eine(n) Erzieher/in. Mehr hier.

Kurznachrichten aus Kriftel

Gemeindebücherei barrierefrei

Die beiden Eingangstüren der Gemeindebücherei wurden mit Antrieben und Gelenken ausgerüstet: „Das war ein großer Wunsch von uns“, sagt Bücherei-Leiterin Ursel-Renate Hadiprono. Die Türen können nun per Wandtaster von außen und innen geöffnet werden. Knapp 7.000 Euro kostete der Umbau. Mehr hier.

Gutscheine bald im neuen Design

Der Verein Krifteler Selbständiger (VKS) teilt via Facebook mit: Die Krifteler Einkaufsgutscheine bekommen ein neues Design. Deshalb werden die bisherigen nicht mehr verkauft – aber natürlich bei den Mitgliedsgeschäften der VKS eingelöst (bis 31.12.2022).

Geschwindigkeitskontrolle vor Kita

Die Polizei teilt mit: Nächsten Mittwoch wird in Kriftel geblitzt – in der Frankfurter Straße in Höhe Kindertagesstätte.

Krippenbauer gesucht

Die evangelische Auferstehungsgemeinde Kriftel sucht einen handwerklich Begabten, der für die Krippenspielkinder eine einfache Futterkrippe bauen kann. Mehr hier.  

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20201127 Altes Rathaus

Handgegossene Schoko-Nikoläuse

Die Schokoladen-Fabrik im Cafe “Altes Rathaus” lief die letzten Tage auf Hochtouren. Handgegossene Schoko-Nikoläuse, heißt es bei Facebook, warten jetzt auf Genießer.

Letzte Meldung: Noch Fragen?

Am 6. November – heute vor drei Wochen – fand die sogenannte Bürgerinformation zum Mega-Bauprojekt Marxheim 2 statt. Die Veranstaltung war bekanntlich ein Desaster, und noch am Abend versprach CDU-Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler: Alle Fragen, die gestellt wurden, würden beantwortet, “das garantiere ich Ihnen.”

Nimmt man den Mann eigentlich nicht ernst im Rathaus?

Seit drei Wochen lesen wir auf der Bauprojekt-Webseite: “Alle Fragen werden aktuell bearbeitet. Die Antworten finden Sie sobald wie möglich auf dieser Webseite.”

Nach zwei Wochen wurde nachgefragt, und die Stadtverwaltung teilte lapidar mit: “Aktuell ist die Beantwortung aller Fragen in Arbeit”

Jetzt ist eine weitere Woche vergangen, drei Wochen sind nun schon um. Und so mancher nicht nur in Marxheim fragt sich:

Wollen die im Rathaus nicht? Oder können die nicht?

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