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	<title>Schmidt Bernhard und Milka &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Schmidt Bernhard und Milka &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>Zeitung kritisiert Rathaus. Und CDU-Exner soll sich entschuldigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 11:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 15. Februar. Über dem Hofheimer Rathaus brauen sich dunkle Gewitterwolken zusammen: Jetzt hat auch das Kreisblatt ganz offen die Geheimnistuerei um ein Millionen-Grundstück angeprangert, das die Stadt einem Investor für Luxuswohnungen verkauft hat. Dazu gibt es weiteren handfesten Ärger: Rathaus-Mann Wolfgang Exner (CDU) hatte dem Linken Bernd Hausmann öffentlich vorgeworfen, mehr zu lügen als jeder andere Stadtverordnete. Hausmann verlangt jetzt Beweise – oder eine öffentliche Entschuldigung. Alternativ, das ist so noch nicht ausgesprochen worden, aber sonst macht das Ganze ja keinen Sinn, sieht man sich vor Gericht.  -- Außerdem: Jede Menge Videos. Niedrige Corona-Zahlen, aber auch drei Tote. Zeitung erkennt staatsfeindliche Umtriebe in der Stadt u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hofheims Stadtverwaltung gerät immer mehr unter Druck. Jetzt hat auch die Lokalzeitung erkannt, dass einige Dinge im Rathaus äußerst merkwürdig laufen. Mit einer Deutlichkeit, wie man sie im Kreisblatt lange nicht mehr gelesen hat, wird die Geheimniskrämerei bei politischen Entscheidungen angeprangert. Damit nicht genug: Der Linke Stadtverordnete Bernd Hausmann beschuldigt die Stadtspitze<strong> in einem offenen Brief</strong>, unwahre Behauptungen über ihn zu verbreiten. Er fordert namentlich den Ersten Beigeordneten Wolfgang Exner (CDU) auf, Belege für von ihm erhobene Anschuldigungen zu bringen – oder sich zu entschuldigen.</strong></p>



<p>Es brodelt in der Stadtverwaltung. In vier Wochen sind <strong>Kommunalwahlen</strong> – und Hofheims Rathausspitze mit dem Trio <strong>Christian Vogt</strong> und <strong>Wolfgang Exner</strong> (beide CDU) sowie <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) steht unter schwerstem <strong>Beschuss</strong>:</p>



<p><strong>Schlamperei</strong> bei der Aktenführung, schwer nachvollziehbare <strong>Geheimnistuerei</strong>, unsinnige <strong>Geldausgaben</strong>, Ärger in <strong>Personalfragen</strong>, Verweigerung von <strong>Auskünften</strong>&#8230; Die Liste der Vorwürfe wird nahezu täglich länger. In letzter&nbsp; Zeit wurden Dinge bekannt (und im HK-Newsletter beschrieben), die man sich selbst in wildesten Träumen nicht vorzustellen wagte.</p>



<p>Vor einer Wahl können solche <strong>Enthüllungen</strong> fatale Folgen haben. Deshalb stellten sich in der letzten Sitzung des Stadtparlaments die Mannen der <strong>Regierungskoalition</strong> aus <strong>CDU</strong>, <strong>SPD</strong>, <strong>FDP</strong> und <strong>FWG</strong> breitbrustig vor &#8222;ihre&#8220; Verwaltungsführung: Alles sei in bester Ordnung, alles rechtens, alles gut – das war die <strong>Botschaft</strong>, die vermittelt werden sollte.</p>



<p>Sie verhallte.</p>



<p>Am Samstag bewies das <strong>Kreisblatt</strong>, dass doch noch ein wenig journalistische Kraft in ihm steckt. Redaktionsleiter <strong>Karl-Josef Schmidt</strong> schrieb selbst – endlich! Gleich die ersten beiden Sätze in &#8222;<strong>Kajos Wochenschau</strong>&#8220; wirkten, als halte er ein Feuerzeug an eine Zündschnur:</p>



<p><strong><em>&#8222;Und ich dachte, in Hofheim seien die Zeiten der organisierten Geheimniskrämerei vorbei. Aber irren ist menschlich.&#8220;</em></strong></p>



<p><strong>Organisierte</strong> <strong>Geheimniskrämerei</strong> in Hofheim: Das klingt nach gefährlichem <strong>Sprengsatz</strong>!</p>



<p>Schmidt schreibt, die Öffentlichkeit sei bei den Beratungen über den Verkauf eines Millionen-Grundstücks an den Hofheimer Baulöwen <strong>Michael Weiß</strong> ausgeschlossen worden, obwohl da nichts war, <em>&#8222;was man hinter verschlossenen Türen beschließen muss&#8220;</em>.</p>



<p>Die Stadt habe die Öffentlichkeit nur ausgesperrt, weil der Vertragspartner das gewünscht habe. Diese Begründung habe ihn <em>&#8222;aus den Socken gehauen&#8220;,</em> so Schmidt. Die brennende Zündschnur erreicht den Sprengsatz:</p>



<p><strong><em>&#8222;Investor Weiß hat sich das also gewünscht. Und die Stadt folgt ihm wie ein Hündchen an der Leine. Mein lieber Scholli, wer so viel Intransparenz zulässt, der bereitet Gerüchten, Halbwahrheiten und Spekulationen einen fetten Nährboden.&#8220;</em></strong></p>



<p>Die Stadt wie ein Hündchen <strong>an der Leine </strong>eines Investors. Und sie bereitet selbst den Nährboden für <strong>Gerüchte, Halbwahrheiten, Spekulationen</strong>. Mein lieber Scholli: So eine <strong>knüppelharte Analyse </strong>der aktuellen Hofheimer Rathaus-Politik hat man lange nicht mehr im Kreisblatt gelesen! Alle Achtung!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hausmann &amp; Exner: Zwei, die sich nicht mögen</h2>



<p>Ausgerechnet in dieser Situation platzte heute ein Schreiben von <strong>Bernd Hausmann</strong>. Hintergrund: Die Linken hatten sich <strong>gegen den Verkauf </strong>des städtischen Grundstücks im Baugebiet &#8222;Im Langgewann III&#8220; gestellt, weil sie sozialen Wohnungsbau wollen und keine weiteren Luxuswohnungen. Doch über die Verwendung und den Verkauf des Grundstücks war nie öffentlich diskutiert worden: Dafür hatte die Stadtverwaltung gesorgt, indem sie in Verwaltungsunterlagen schrieb, die Stadt besitze in dem Baugebiet kein Grundstück – was natürlich nachweislich falsch war.&nbsp;</p>



<p>Das führte in der letzten Stadtverordnetensitzung zu einem <strong>Eklat</strong> (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/12/100000-seitenaufrufe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> beschrieben): Hausmann warf Exner vor, in den städtischen <strong>Schriftstücken</strong> die <strong>Unwahrheit</strong> behauptet zu haben (<em>&#8222;Herr Exner, sie haben gelogen&#8220;)</em>.&nbsp; Exner ging auf den Vorwurf allerdings <strong>nicht</strong> ein, sondern verkündete via <strong>Mikrofon</strong>, er und seine Verwaltung hätten Lob verdient für das, was sie geleistet hätten. Und dann sagte er diesen Satz: <strong>Kein anderer im Parlament</strong> sage so oft wie Hausmann die <strong>Unwahrheit</strong>.</p>



<p>Wirklich wahr?</p>



<p>Hausmann nennt in seinem heutigen Schreiben <strong>drei Beispiele</strong>, in denen die Verwaltung nachweislich <strong>falsche Angaben</strong> gemacht hatte. Neben dem Baugebiet &#8222;Im Langgewann III&#8220; geht es um das Mega-Baugebiet Marxheim II/Römerwiesen und die Planung eines neuen Busbahnhofs. Zuständig in allen Fällen: die <strong>Abteilung Exner</strong> im Rathaus. Wann aber soll er, Hausmann, die Unwahrheit gesagt haben? Der Stadtverordnete fordert den Beigeordneten auf, seine Behauptung &#8222;<em>anhand nachprüfbarer Äußerungen&#8220;</em> <strong>zu belegen</strong> – oder sich dafür öffentlich zu <strong>entschuldigen</strong>.</p>



<p>Hausmann setzt Exner eine Frist bis zum <strong>28. Februar</strong>. &#8222;<em>Ansonsten muss ich davon ausgehen, dass Sie mit Ihrer Äußerung in der öffentlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 11.02.21 wider besseres Wissen eine unwahre Tatsache behauptet haben (§ 188 StGB).&#8220;</em></p>



<p><a aria-label="Paragraf 188 (opens in a new tab)" href="https://dejure.org/gesetze/StGB/188.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Paragraf 188</a> Strafgesetzbuch betrifft die <em>&#8222;Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens&#8220;</em>. Der Paragraf im Wortlaut: <em>&#8222;Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts eine üble Nachrede aus Beweggründen begangen, die mit der Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.&#8220;</em></p>



<p>Es ist also jetzt ein ziemlich dünnes Eis, auf dem sich Exner bewegt. Er muss den <strong>Nachweis</strong> bringen, dass Hausmann im Parlament die Unwahrheit gesagt hat, öfter als jeder andere. Sonst wartet am <strong>Ende seines beruflichen Weges</strong> ein Prozess auf ihn, der ziemlich peinlich enden kann. Oder eine öffentliche Entschuldigung wird fällig&#8230;</p>



<p>Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist klar: <strong>CDU-Mann Exne</strong>r hängt die<a aria-label=" verpatzte Präsentation  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/08/marxheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong> verpatzte Präsentation </strong></a>von Marxheim II/Römerwiesen an. Selbst sein Parteifreund und Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> hatte sich öffentlich von ihm <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/11/schwarzer-peter/" target="_blank" aria-label="distanziert (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">distanziert</a>. Dann wurde sein <a aria-label="Gemauschel (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/04/exner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gemauschel</a> mit der FDP bekannt. Das alles schmerzt Exner, der sich lieber als <strong>hemdsärmeliger Haudrauf </strong>gebärdet. Dass ihm ein Stadtverordneter, ein Linker zumal, immer wieder Fehler nachweist, hat ihn <strong>extrem dünnhäutig</strong> werden lassen. Seine Abneigung gegen Hausmann kann er längst nicht mehr unterdrücken, in Sitzungen ist sie ihm deutlich anzusehen.</p>



<p>Bernhard Hausmann nimmt seine Rolle als <strong>Stadtverordneter</strong> ernst: Er soll schließlich die Verwaltung <strong>kontrollieren</strong>, wer sonst? Man mag seinen manchmal etwas ausschweifenden, bisweilen auch <strong>sarkastischen Ton</strong> monieren. Aber Hausmann kennt die Aktenlage, studiert alle Unterlagen bis in kleinste Details. Und so findet er die <strong>Fehler der Verwaltung</strong>, immer wieder.</p>



<p>Schon einmal hat Hausmann den Magistrat <strong>verklagt</strong>, es ist  noch gar nicht so lange her. Er gewann auf ganzer Linie: Ein Gericht untersagte dem Magistrat die weitere Verbreitung <strong>ehrenrühriger Behauptungen</strong> gegen den Lokalpolitiker. Und es wäre nicht die Stadtverwaltung von Hofheim, wenn danach nicht ein weiterer, richtig <strong>dusseliger Fehler</strong> im Rathaus <a aria-label="passiert (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">passiert</a> wäre: Man vergass, die vom Gericht <strong>verbotene Pressemitteilung</strong> von der städtischen Webseite zu löschen. Das tat die Verwaltung erst Monate später, nachdem Hausmann mit <strong>juristischen Schritten</strong> gedroht hatte: Wieder einmal stand Hofheims Stadtverwaltung ziemlich dumm dar..</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Videotipps zum Wochenanfang</h1>



<p class="has-text-align-center">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Wenn Sie für uns einen Hinweis haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/mfgrafik/videos/846856912712524" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="427" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Bahai.jpg" alt="Exner" class="wp-image-8376" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Bahai.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Bahai-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schönheit des Bahá&#8217;í-Tempels aus neuer Perspektive</h2>



<p>Dass der <strong>Bahá&#8217;í-Tempel</strong> in Langenhain trotz seiner Schlichtheit ein prachtvolles Gebäude ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Eine ganz überraschende, beeindruckende <strong>Perspektive</strong> haben die Macher der <a aria-label="Kommunikationsbüros MF Grafikdesign (opens in a new tab)" href="https://mf-grafik.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Designagentur MF Grafikdesign</a> entdeckt: Sie ließen eine Drohne senkrecht über der riesigen Kuppel aufsteigen. Die an der <strong>Drohne</strong> befestigte Kamera blickte nach unten &#8211; und filmte das Haus der Andacht in seiner perfekten <strong>Symmetrie</strong>. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/mfgrafik/videos/846856912712524" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MTxykH9WnYU&amp;fbclid=IwAR0D_dlRNoF1ZH5u9CChptpqUVpIazFeEJrTGlF75ECbuIZ_6KraRWMpliA" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="640" height="331" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Kanu.jpg" alt="20210215 Kanu" class="wp-image-8377" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Kanu.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Kanu-300x155.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mit dem Kanu den Schwarzbach herunter, Teil II</h2>



<p><strong>Jonas</strong> und <strong>Kevin</strong> haben es noch einmal gewagt – und sind mit ihrem Kanus den <strong>Schwarzbach</strong> weiter herunter gefahren. Von <strong>Lorsbach</strong> bis zur Einmündung in den Main, diesmal mit Helm, Schwimmweste und dichtem Spritzschutz. Die Jungs nutzten das Hochwasser, schwärmen unterwegs von der Schönheit der Landschaft – und werden ziemlich nass. Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=MTxykH9WnYU&amp;fbclid=IwAR0D_dlRNoF1ZH5u9CChptpqUVpIazFeEJrTGlF75ECbuIZ_6KraRWMpliA" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. (Schwarzbach-Tour Teil I im<a aria-label=" HK-Newsletter vom 18. Januar (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/18/corona-leugner-in-hofheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> HK-Newsletter vom 18. Januar</a>).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/watch/?v=257168859154654" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" width="640" height="366" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210115-MTK-Kliniken.jpg" alt="20210115 MTK Kliniken" class="wp-image-8405" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210115-MTK-Kliniken.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210115-MTK-Kliniken-300x172.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diese Nummer sollte man sich merken. Immer!</h2>



<p>Kleines nettes Filmchen des <strong>besten</strong> <strong>SocialMedia-Teams in Stadt und Kreis</strong>: Die Main-Taunus-Kliniken haben zum<strong> Tag des Europäischen Notrufs </strong>ein Mini-Video gedreht (ist nun schon vier Tage alt, aber noch immer aktuell): &#8222;<strong>112</strong> – die Nummer, die Du im medizinischen Notfall oder bei Bränden rufst. Unter der <strong>112</strong> erreichst Du den Rettungsdienst und die Feuerwehr.&#8220;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>



<p>Bei leichten Erkrankungen sollte man natürlich nicht diese Notrufnummer anwählen, heißt es auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/videos/257168859154654" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> weiter, sondern&nbsp; den <strong>Ärztlichen Bereitschaftsdienst</strong> unter der <strong>116 117.</strong> Denn: &#8222;Unnötige Anrufe überlasten das System und gefährden das Leben derer, die wirklich Hilfe brauchen!&#8220;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/dagmar.gaube.5/videos/923815905059765" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="408" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen.jpg" alt="20210215 Diedenbergen" class="wp-image-8379" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen-300x191.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Jerusalema: Narrengilde gibt Tanzunterricht</h2>



<p>Im Corona-Jahr 2020 begeisterte der Song <strong>„Jerusalema“ </strong>Millionen von Menschen von Afrika bis Australien. Rund um den Globus entstand so ein <strong>Gemeinschaftsgefühl</strong> – über alle Grenzen hinweg. Die <strong>Narrengilde Diedenbergen</strong> hat vor ihrer Online-Sitzung am Samstag digitale Probestunden für ihre Zuschauern gegeben. Wer mitüben möchte: <strong>Christa, Anna Maria, Alexander</strong> und <strong>Achim</strong> helfen (<a href="https://www.facebook.com/dagmar.gaube.5/videos/923815905059765" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=_pxdjnPe_c0" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen-1.jpg" alt="20210215 Diedenbergen 1" class="wp-image-8422" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Diedenbergen-1-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Fasse-Netz-Sitzung begeistert im Netz</h2>



<p>Die erste <strong>Diedenbergener Fasse-Netz-Sitzung</strong> ist absolviert und kann ab sofort und weiterhin im Netz bestaunt werden. Im Abspann ist zu lesen, wem der unterhaltsame Abend zu verdanken ist: Idee: <strong>Thomas</strong> &amp; <strong>Marvin Gaube</strong>. Musik: <strong>Detlef Wittig</strong>, Sitzungspräsident: <strong>Michael Müller</strong> – und viele, viele Namen mehr, dazu fast 30 Sponsoren. Da muss ja ein Großteil des Ortsteils aktiv mitgewirkt haben!  2.419 Aufrufe des <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_pxdjnPe_c0" target="_blank" aria-label="Youtube-Video (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Video</a>s lassen vermuten, dass das Video in jedem Diedenbergener Wohnzimmer zu sehen war.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/permalink/707199509964170/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="419" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Rosenmontag.jpg" alt="20210215 Rosenmontag" class="wp-image-8395" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Rosenmontag.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Rosenmontag-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Rosenmontagsumzug im Homeoffice</h2>



<p>Was macht der echte <strong>Karnevalist</strong>, den <strong>Corona</strong> zum Alleinsein in den eigenen vier Wänden zwingt zwingt und alles genommen hat, was ihm lieb und teuer war? Genau: Er bastelt sich im Homeoffice seinen <strong>eigenen Karnevalsumzug</strong>. Entdeckt in der Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/permalink/707199509964170/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a>: <strong>Wolfgang Ulrich</strong> feierte am Wochenende sein ganz persönlichen Fastnacht. Mit vielen Motivwagen und noch mehr Zuschauern am Straßenrand. Musik an – und losmarschiert! Rosenmontag 2021 – <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/permalink/707199509964170/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu erleben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=9oCSOjWQZ98" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="356" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-KKK-Kriftel.jpg" alt="20210215 KKK Kriftel" class="wp-image-8402" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-KKK-Kriftel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-KKK-Kriftel-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Ebenfalls grandios: Kinderfastnacht in Kriftel</h2>



<p>Wer noch einmal eine richtig gute <strong>Karnevalsparty</strong> erleben will, der sollte sich – zumindest wenn Kinder im Hause sind – unbedingt die Aufzeichnung von der <strong>Kinderfastnacht</strong> <strong>in Kriftel</strong> anschauen. Top-Qualität, wie wir sie bereit bei der grandiosen <strong>Sofafastnacht</strong> erleben durften. Zur Aufzeichnung der Sendung geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=9oCSOjWQZ98" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p class="has-text-align-center">+++ Unsere Bilder zeigen Screenshots aus den Videos. Ein Klick aufs Bild bringt Sie zur Webseite mit dem Film. +++</p>



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<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Inzidenzwert weiter bei 37 – aber drei Tote</h1>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/21-0215_coronazahlen__verschoben_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/21-0215_coronazahlen__verschoben_.jpg" alt="21 0215 coronazahlen verschoben" class="wp-image-8457" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/21-0215_coronazahlen__verschoben_.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/21-0215_coronazahlen__verschoben_-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Infizierten in den einzelnen Orten des Main-Taunus-Kreises&#8230;</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Corona2.jpg" alt="20210215 Corona2" class="wp-image-8458" width="328" height="246" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></a><figcaption>&#8230;und die Zahl des Inzidenzwerts in den Kommunen des Kreisgebiets. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure>
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<p>Man mag&#8217;s kaum laut sagen – besser dreimal auf Holz klopfen: An der Corona-Front bleibt&#8217;s bemerkenswert ruhig. Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> liegt wie am Freitag bei nur noch <strong>37</strong>.</p>



<p>Es gibt 36 Neuinfektionen, aktuell sind <strong>239 Menschen</strong> im gesamten Kreisgebiet mit dem Covid-19-Virus infiziert. &nbsp;</p>



<p>Allerdings sind drei weitere Menschen an Corona gestorben: In Schwalbach verstarb ein <strong>55-jähriger Mann</strong>, in Kelkheim ein <strong>72-jähriger Mann</strong>. In Kelkheim verstarb außerdem ein <strong>91-Jähriger</strong>, der gerade erst in ein Seniorenheim eingezogen war und positiv getestet worden war. Insgesamt forderte die Pandemie bisher <strong>163</strong> Todesopfer im Kreisgebiet.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> sind zwar seit Freitag<strong> 8 </strong>weitere Menschen mit dem Virus infiziert, aber die Zahl der aktuell Infizierten liegt mit <strong>58</strong> vergleichsweise niedrig.</p>



<p>In Kriftel sind aktuell <strong>11</strong> Menschen infiziert (+1).</p>



<p>In den <strong>Kliniken</strong> entspannt sich die Lage weiter: Dort wurden heute <strong>12</strong> <strong>Patienten</strong> behandelt, sechs weniger als vor einer Woche. Fünf von ihnen müssen noch beatmet werden.&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/videos/831816804040588" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="419" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Cyriax.jpg" alt="20210215" class="wp-image-8459" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Cyriax.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210215-Cyriax-300x196.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Landrat Michael Cyriax zur Corona-Lage in MTK. Zum Anschauen des Videos aufs Bild klicken.</figcaption></figure></div>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>hat Ende letzter Woche ein Video ins Netz gestellt: Er spricht dort zur aktuellen Lage im Main-Taunus-Kreis, bewertet die neueste 7-Tage-Inzidenz, gibt Informationen zum Impfzentrum in Hattersheim, zur Öffnung der Schulen. Sein Wunsch für die nächste Zeit: Das wir uns weiter umsichtig verhalten – und dass sich die Zahlen stabilisieren. Deutlich sagt er auch: Mehröffnungen bedeutet auch mehr Infektionen. Zehn Minuten ruhiger, sachlicher Information: <a aria-label="Ruhig mal reinschauen (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/videos/831816804040588" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">reinschauen</a>!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Zeitung erkennt staatsfeindliche Umtriebe in der Stadt</strong></p>



<p>Sie hängen in allen Straßen Hofheims, an nahezu jedem Laternenmast und Straßenschild: <strong>Polit-Plakate</strong> der Parteien, die für die <strong>Kommunalwahl</strong> am 14. März trommeln. Das eine oder andere Plakat geht schon mal kaputt, wird auch von Wind und Regen zerzaust – und vielleicht wird der eine oder andere <strong>nächtliche Passant</strong> seine Unzufriedenheit mit Hofheims Polit-Szene an einem <strong>unschuldigen Plakat</strong> auslassen. Im Kreisblatt führt das heute zu einem sehr großen Artikel, in dem es von <strong>Schreckenswörtern</strong> nur so wimmelt: <strong>Zerstörung</strong>. <strong>Politisch motivierte Kriminalität</strong>. <strong>Straftatbestände</strong>. <strong>Sachbeschädigung</strong>. <strong>Brandstiftung</strong>! <strong>Menschenleben in Gefahr!</strong>  Und natürlich: <strong>Strafanzeige</strong> – Polizei! <strong>Michaela Schwarz </strong>von der kleinen FDP schafft es in die Zeitung, weil sie richtig markige Worte sagt (&#8222;<strong>mies, widerwärtig und feige</strong>&#8222;).</p>



<p>Aber schon einen Absatz weiter schreibt die Zeitung dann doch plötzlich: &#8222;Die anderen Parteien haben schon auch Beschädigungen festgestellt, aber sie hätten sich im üblichen Rahmen gehalten.&#8220; Was denn nun? Ein &#8222;<strong>Angriff auf die kommunale Demokratie</strong>&#8222;, wie der Artikel überschrieben wird. Oder in Wahrheit alles halb so schlimm?</p>



<p><strong>Gemeinde-Pressemitteilung für 2,20 € in der  Lokalzeitung</strong></p>



<p>Die Krifteler werden heute auf <strong>Schonkost</strong> gesetzt: Wer die Zeitung für 2,20 Euro kauft, kriegt  einen Artikel vorgesetzt, der seit Tagen auf der Webseite der Gemeinde zu finden ist – kostenfrei. Abgedruckt wird der <strong>Bericht der Verwaltung </strong>über die Entwicklung der Obdachlosenzahlen in der Gemeinde. Wenn Sie ihn lesen wollen: Sie finden ihn gratis <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zahl-der-obdachlosen-waechst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Nach 25 Jahren: Wirtsleute denken ans Aufhören</strong></p>



<p><strong>Milka und Bernhard Schmidt</strong> feierten ihr Silber-Jubiläum: Vor 25 Jahren übernahmen sie die <a href="http://www.zumtaunus-hofheim.de" target="_blank" aria-label="Gaststätte &quot;Zum Taunus&quot;  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"><strong>Gaststätte &#8222;Zum Taunus&#8220;</strong> </a>in der Hauptstrasse in Hofheim. Der Lockdown bremst sie aktuell natürlich völlig aus: Den Kontakt zu ihren Kunden halten sie durch einen <strong>Abholservice</strong>. Das Kreisblatt deutet vorsichtig an, dass sich das Ehepaar auf den <strong>Ruhestand</strong> freut und die Zeit mit dem <strong>Enkelkind</strong>, das Mitte des Jahres erwartet wird. Wann die Schmidts genau aufhören und wie es mit der Gaststätte weitergeht, verrät die Zeitung nicht.</p>



<p><strong>Bodo Knopf ist jetzt Ehrenbürger von Kriftel</strong></p>



<p>Die Gemeindevertretung Kriftel hat einstimmig <strong>Bodo Knopf zum Krifteler Ehrenbürger</strong> gewählt. Das Kreisblatt berichtet (Samstagausgabe): Der heute 70-Jährige habe die Gemeinde als <strong>Erster Bürger</strong> gut vertreten, sei ein Motor der <strong>Partnerschaft</strong> mit Airaines und habe auch maßgebend dazu beigetragen habe, dass die Freundschaft durch die polnische Stadt Pilawa Gorna erweitert wurde. Außerdem habe er vielfältig das <strong>Vereinsleben</strong> bereichert: Er sei ein echter &#8222;<strong>Aktivposten</strong>&#8220; für die Gemeinde, erklärte Bürgermeister <strong>Christian Seitz</strong>. Die Ernennung zum Ehrenbürger fiel <strong>einstimmig</strong> aus, auch ein deutliches Zeichen für die breite, parteiübergreifende <strong>Hochachtung</strong>, die Knopf genießt. </p>



<p><strong>Gerlinde Sittig hört mit der Kommunalpolitik auf</strong></p>



<p><strong>Gerlinde Sittig</strong> hat sich nach <strong>36 Jahren</strong> aus der Krifteler <strong>Kommunalpolitik</strong> verabschiedet. Die <strong>76-jährige Christdemokratin</strong> hatte über Jahrzehnte den Sozialausschuss geleitet. Das Kreisblat schreibt: Bürgermeister<strong> Christian Seitz</strong> würdigte ihr Wirken mit den Worten: „Gerlinde, du warst viele Jahre unser Kompass im Sozialausschuss.“</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bis Ende 2023: Schulerweiterung für 15 Mio Euro</h1>



<p>Das Landratsamt informiert via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/?eid=ARDr6Qkimd1dQw_eRkplAjDJWwkplwR4ck6qxT4vGJwHZfPQtu6P3ZNwPX61QVPMRl536e8BpsGFBDG5&amp;hc_ref=ARTbVH32qs1Tlqcgbd6NNnM2M_zPJm9wteLelQvteBBiinFUuxjNgBNtFRH83yYrOtw&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: An der <strong>Steinbergschule in Hofheim</strong> hat der nächste Schritt zum Erweiterungsbau begonnen: Der Baukran steht. Die Rohbauarbeiten sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden. Bis Ende 2023 soll die Schule erweitert und saniert werden.&nbsp;Der Neubau wird mit dem vorhandenen Schulgebäude verbunden, das saniert wird und in dem ebenfalls neue Räume entstehen. Auch das benachbarte Schulkinderhaus „Taubenschlag“ wird renoviert. Insgesamt investiert der Kreis 15,7 Millionen Euro. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/?eid=ARDr6Qkimd1dQw_eRkplAjDJWwkplwR4ck6qxT4vGJwHZfPQtu6P3ZNwPX61QVPMRl536e8BpsGFBDG5&amp;hc_ref=ARTbVH32qs1Tlqcgbd6NNnM2M_zPJm9wteLelQvteBBiinFUuxjNgBNtFRH83yYrOtw&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">85-jährige Hofheimerin um 500 Euro &#8222;erleichtert&#8220;</h2>



<p>Eine 85-jährige Hofheimerin wurde in der Fußgängerzone vor einer Bankfiliale von einem Mann angesprochen: Ob sie ihm eine Zwei-Euro-Münze in zwei Ein-Euro-Münzen wechseln könne? Die alte Dame, die gerade Bargeld abgehoben hatte, holte ihr Portemonnaie heraus, das ihr der Fremde mit der Begründung abnahm, er werde das Zwei-Euro-Stück selbst wechseln. Anschließend fehlten der Frau 500 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: 19-Jähriger mit Drogen am Steuer erwischt</h2>



<p>Ein 19-jähriger Kelkheimer fuhr nachts mit seinem BMW über die Kapellenstraße in Kriftel. Er fiel einer Streife der Hofheimer Polizei auf, die ihn stoppte und kontrollierte: Tatsächlich hatte der Mann Drogen konsumiert. Er musste mitkommen zur Blutprobe.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Unbekannter schlägt Taxifahrer</h2>



<p>Ein Unbekannter hat am Sonntagnachmittag in Hofheim einem 31-jährigen Taxifahrer ins Gesicht geschlagen. Der etwa 20 Jahre alter Mann war in das Fahrzeug gestiegen, wollte aber nach kurzer Fahrt wieder aussteigen. Am Busbahnhof stieg er aus, schlug dem Fahrer durch das Fenster der Fahrertür ins Gesicht und flüchtete – ohne die Taxifahrt bezahlt zu haben.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Straßenbäume werden gefällt</h2>



<p>An der L 3018 zwischen Hofheim Waldfriedhof und Diedenbergen werden vom 15. bis 18. Februar nicht mehr verkehrssichere Bäume gefällt. Die gleichen Arbeiten stehen an der L 3011 von Lorsbach in Richtung Eppstein an, und zwar zwischen dem 22. und dem 25. Februar. Mehr Details <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086877.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Simone Falk leitet jetzt die Erdbeerlöscher</h2>



<p>Die Kinder- und Jugendfeuerwehr Kriftel meldet auf ihrer Facebookseite einige personelle Veränderungen:&nbsp; <strong>Sven Mukrasch</strong>, bislang Leiter der Kinderfeuerwehr,&nbsp; ist neuer Jugendwart. <strong>Simone Falk</strong> wird seine Nachfolgerin bei den &#8222;Erdbeerlöschern&#8220;. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kinderjugendfeuerwehrkriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<p></p>
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		<title>Altstadt-Geschäft muss schließen: &#8222;Corona hat uns kaputt gemacht&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 18:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beuth Peter]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag, der 7. Januar. Das erste Ladengeschäft in Hofheims Altstadt muss wegen Corona schließen. Beste Lage, gutes Konzept, große Kundschaft – es nutzte alles nichts: Der zweite Lockdown hat Elena Gulina mit ihrem Familienzentrum-MTK fertig gemacht, sie gibt auf. Für die Geschäftsräume wird ein Mieter gesucht. Außerdem: Corona fordert zwei weitere Menschenleben. Landrat Cyriax zu den neuesten Schul-Plänen. Innenminister Beuth zu Stadtverordneten-Sitzungen. Drohnenflug über Sparkasse/Bücherei. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das <strong>Familienzentrum-MTK </strong>in Hofheims Stadtmitte ist seit längerem geschlossen – wegen des Lockdowns. Es wird allerdings auch nicht wieder aufmachen – wegen der Corona-Pandemie. &#8222;<em>Wir können nicht mehr&#8220;</em>, sagt Geschäftsführerin <strong>Elena Gulina</strong>. <em>&#8222;Die zweite Welle war zu viel. Sie hat uns fertig gemacht.&#8220;</em></p>



<p>Ist es das erste Geschäft in Hofheims Altstadt, das wegen der Pandemie schließen muss? Und werden weitere folgen?</p>



<p>Das, was dem Familienzentrum-MTK widerfahren ist, wirft ein grelles Schlaglicht auf die wahre Situation vieler kleinen Innenstadtgeschäfte: Trotz Top-Lage in der Fußgängerzone (gegenüber vom alten Rathaus), trotz einer Geschäftsidee, die seit Jahren sehr gut funktionierte, trotz vieler Interessenten nicht nur aus Hofheim: Die Pandemie erwies sich als stärker. Und sie wirkt zerstörerisch.</p>



<p>Das Virus hat das Familienzentrum-MTK kaputt gemacht.</p>



<p>Vor genau zehn Jahren hatte Elena Gulina sich mit einem Beratungsangebot in Hofheim selbständig gemacht: Mit ihrer <strong>Familienzentrum-MTK GmbH</strong> bot sie Familien-, Paar-, Erziehungs- und Gesundheitsberatung an. Dazu Kurse und Seminare wie Heilfasten, Hypnose, Tiefenentspannung, Raucherentwöhnung, Mentaltraining und Yoga: Das Programm ist äußerst vielfältig. Und es kam gut an:</p>



<p><em>&#8222;Vor fünf Jahren zogen wir in die Altstadt um. Wir wollten eine direkte Anlaufstelle für die Menschen sein&#8220;,</em> sagt Frau Gulina. Sie habe viel Geld in den Laden investiert: <em>&#8222;Wir haben alles renoviert, das war richtig teuer.&#8220;</em> Aber es lief ja auch gut. Ihr Angebot wurde angenommen. Im März kam Corona – und trotzdem ging es weiter: <em>&#8222;Wir fanden viel Unterstützung. Unsere Kurse wurden weitergebucht.&#8220;</em></p>



<p>Aber dann rauschte die zweite Welle an, <em>&#8222;und die machte alles kaputt&#8220;</em>. Die Menschen seien verunsichert. Sie wüssten ja nicht, wie es weitergehe. Es gebe einfach kein Licht am Ende des Tunnels. <em>&#8222;Wir mussten erneut schließen und alle Termine absagen. Die Unterstützung, von der immer gesprochen wird, war lächerlich. Jetzt mussten wir einfach die Reißleine ziehen: Es ging nicht mehr.&#8220;</em> Keine Einnahmen mehr seit fast einem Jahr – nur noch hohe Kosten:<em> &#8222;Das kann doch nicht funktionieren!&#8220;&nbsp;</em></p>



<p>Die Miete für das Ladengeschäft muss sie noch bis Mai berappen. Elena Gulina hofft, das sich möglichst schnell ein Interessent findet und ihre Geschäftsräume übernimmt:</p>



<p>Es sind 140 Quadratmeter, und der Vermieter möchte dafür 1.600 Euro/Monat haben. In der <a aria-label="Immobilien-Anzeige (opens in a new tab)" href="https://www.betterhomes.de/de/immosearch/detail/id/86de6fefedded811fd70d67307350935" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Immobilien-Anzeige</a> wird die attraktive Top-Lage erwähnt, dazu die große Laufkundschaft, die Schaufensterfront. &#8222;<em>Vielseitige Nutzung denkbar z. B. als Ladengeschäft für Mode oder Sport, Büro für Versicherung, Bäckerei mit kleinem Cafe, Kosmetikstudio oder Friseur&#8220;</em>, heißt es im Internet-Inserat. Vier Parkplätze könnten angemietet werden.</p>



<p>Und was geschieht mit ihr, mit ihren Ideen? <em>&#8222;Ich mache weiter&#8220;</em>, sagt Elena Gulina. Vorerst nur im Internet. Wenn sie sich vom Ballast der Mietzahlungen befreit habe, dann wolle sie sich umsehen nach einem kleineren Ladenlokal, <em>&#8222;möglichst in der Innenstadt, da gehören wir einfach hin&#8220;</em>. Ansonsten wolle sie ihr Angebot auf jeden Fall im Internet weiterführen, hier zu finden:&nbsp;<a aria-label="www.familienzentrum-mtk.de  (opens in a new tab)" href="http://www.familienzentrum-mtk.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.familienzentrum-mtk.de </a>und <a aria-label="elena-gulina.de (opens in a new tab)" href="https://elena-gulina.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">elena-gulina.de</a></p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Corona1.jpg" alt="20210107 Corona1" class="wp-image-4615" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die Zahl der aktuell Infizierten in den MTK-Kommunen.</figcaption></figure>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Wieder starben zwei alte Männer</h1>



<p>Der Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis geht weiter herunter, die Zahl der Toten nach oben:</p>



<p>Die 7<strong>-Tage-Inzidenz</strong> liegt jetzt nur noch bei 74. <em>&#8222;Damit liegt sie zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder unter der Grenze von 75, was aber noch im Zusammenhang mit den geringeren Testungen während der zurückliegenden Feiertage zu sehen ist&#8220;,</em> schreibt die Kreisverwaltung dazu.</p>



<p>Die Zahl der Toten erhöhte sich erneut: Ein 74-jähriger Mann aus Hofheim und ein 83-Jähriger aus Schwalbach verstarben. Die Pandemie forderte damit bereits <strong>122 Todesopfer</strong> im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>Diese Zahlen nannte heute das Landratsamt. In Hofheim sind aktuell 56 Menschen infiziert, das sind sechs mehr als am Mittwoch. Insgesamt sind in der Stadt bisher 745 Menschen am Covid-19-Virus erkrankt.</p>



<p>In Kriftel liegt die Zahl der Infizierten unverändert bei 233.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Corona2.jpg" alt="20210107 Corona2" class="wp-image-4614" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Schulbesuch für Kinder ist freiwillig</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem Corona-Tagebuch auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>, dass verbindliche Rechtsverordnungen zum neuen Lockdown noch nicht vorlägen. Dafür habe sich Kultusminister <strong>Alexander Lorz</strong> an Schulen und Eltern gewandt. Auszug aus dem Cyriax-Text:</p>



<p><em>&#8222;In Hessen bleiben Kindertagesstätten und Schulen der Klassen 1 bis 6 für die Kinder weiter offen! Das gilt selbst für schulische Ganztagsangebote. Eltern können entscheiden, ob sie ihre Kinder schicken. Die Anwesenheitspflicht der Klassen 1 bis 6 wird aufgehoben. Eltern haben bis jeweils Freitags die Wahl, ob ihr Nachwuchs in der darauffolgenden Woche die Schule besuchen soll. Es kann also in den kommenden Wochen gewechselt werden. Ministerpräsident Volker Bouffier appelliert an uns Eltern, die Kinder wenn möglich zu Hause zu lassen.</em></p>



<p><em>Ab der Klasse 7 gibt es Distanzunterricht für alle. Ausnahme: Die Abschlussklassen bekommen weiterhin Präsenzunterricht.</em></p>



<p><em>Für die Kinder, Eltern und Lehrer werden dies erneut sehr fordernde Wochen. Wir werden den gewohnten Schulunterricht vermissen. Ob es besser als im Frühjahr laufen wird? Vielleicht kann sich zur Unterstützung des häuslichen Lernens unser Hessischer Rundfunk ein Beispiel an den Kollegen von der britischen Insel nehmen. Um britische Schulen während des Lockdowns zu unterstützen, sendet die <a aria-label="BBC (opens in a new tab)" href="https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-55552962" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">BBC</a> jeden Tag mehrere Stunden Unterricht. Bestimmt besser als Lern-Plattformen, die wegen (zeitweiser) Überlastung nicht funktionieren.&#8220;</em></p>



<p>Der ganze Bericht des Landrats ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Innenminister: Stadtverordnete müssen öffentlich tagen</h1>



<p>Im Hofheimer Rathaus liegt ein Brief, den Hessens Innenminister <strong>Peter Beuth</strong> geschrieben hat. Das sechsseitige Schreiben könnte einen Streit befrieden, der Ende des letzten Jahres unter den Fraktionen des Stadtparlaments ausgebrochen war: Sollen Stadtverordnete angesichts der Corona-Pandemie überhaupt noch tagen? Und wenn ja: unter welchen Bedingungen? Beuth, ein strammer CDU-Mann, liefert jetzt eine Antwort, die vor allem den Linken in Hofheim gefallen dürfte. Tenor seines Schreibens: Natürlich muss ein kommunales Parlament tagen, und zwar öffentlich: Das sei notwendig, gerade in dieser Krisenzeit!&nbsp;</p>



<p>In Hofheim war bei einer Telefonkonferenz der Fraktionsvorsitzenden diskutiert und wohl auch <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/29/knatsch-in-hofheims-cdu/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestritten</a> worden: Vor allem CDU und SPD wollten am liebsten gar nicht mehr in 2020 zusammenkommen. Die Begründung klang nachvollziehbar: Viele Stadtverordnete seien im höheren Alter, die müsse man nicht unnötig gefährden.</p>



<p>Die Linken waren anderer Meinung. Auch weil man mit der Stadthalle über einen Tagungsort verfüge, in dem alle Hygienevorschriften und Mindestabstände eingehalten werden könnten. Und nicht zuletzt weil etliche wichtige Entscheidungen anstanden, manche seit Monaten.</p>



<p><em>&#8222;Volksvertretungen sollten gerade in Krisenzeiten in ihren öffentlichen Sitzungen unter unmittelbarer Beobachtung des Volkes tagen, um durch Ansprechbarkeit und Transparenz Vertrauen zu schaffen&#8220;</em>, ließ der Innenminister jetzt allen Kommunen über ein Schreiben an den Hessischen Städte- und Gemeindebund mitteilen. Für die vom Volk unmittelbar gewählten Vertretungen gelte nichts Anderes als für Gerichtsverhandlungen, bei denen die Urteile &#8222;im Namen des Volkes&#8220; und grundsätzlich öffentlich verkündet würden.</p>



<p>Videokonferenzen erteilte Beuth eine klare Absage: Es gebe zu viele ungelöste Rechtsfragen. <em>&#8222;Was ist, wenn die Verbindung abbricht und ein Zugeschalteter just während der Abstimmung ,aus der Leitung fliegt'&#8220;?</em> Und wie könne sichergestellt werden, dass ein zugeschalteter Mandatsträger, der bei einem Thema befangen sei, tatsächlich vom Beratungsraum ausgeschlossen sei?</p>



<p>Ähnliches gilt laut Beuth für die Sitzungen eines Magistrats, die grundsätzlich nicht-öffentlich sind: Ein Gemeindevorstand habe weniger Mitglieder, der Mindestabstand könne also eingehalten werden. Und dann nennt der CDU-Innenminister noch dieses Argument: Die Erfahrungen zeigten, dass Videokonferenzen <em>&#8222;immer den Sitzungsleiter begünstigen und kritische Geister eher benachteiligen&#8220;</em>. Das aber, betonte er, sei nicht im Sinne der hessischen Kommunalverfassung.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Der Video-Tipp des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.hwb-hofheim.de/bauen/laufende-projekte/stadtbuecherei/blog/drohne-dach/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="356" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Drohnenflug.jpg" alt="Altstadt" class="wp-image-4620" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Drohnenflug.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210107-Drohnenflug-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot aus dem Drohnenvideo. Mit einem Klick aufs Bild kommen Sie zum Video.</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Drohnenflug über Stadtsparkasse und Bücherei</h3>



<p>Wenn Sie sich mal die <strong>Sparkassen- und Bücherei-Baustelle </strong>an der Elisabethenstraße von oben anschauen wollen: Die <strong>HWB</strong> hat die Dächer des gewaltigen Objekts mittels einer Drohnen filmen lassen. Dort wurde ein Substrat aufgebracht, das als Grundlage für die Begrünung der Flachdächer dient. Um die Biodiversität zu fördern, wird dann eine spezielle Samenmischung mit Sedum, Dachkräutern und vielen blühenden Pflanzen ausgebracht. Durch diese höhere Artenvielfalt wird den Insekten ein besserer Lebensraum ermöglicht. Der Drohnenflug startet <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hwb-hofheim.de/bauen/laufende-projekte/stadtbuecherei/blog/drohne-dach/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheims Rathaus baut Internet-Service aus</h1>



<p>Hofheims Rathaus wird digital: Eine neue Internet-Plattform soll künftig Verwaltungsprozesse elektronisch erledigen. Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> verspricht zudem, &#8222;in naher Zukunft weitere Dienstleistungen&#8220; digital anzubieten. Vor dem Start müssten jetzt allerdings erst die Rathaus-Mitarbeiter geschult werden.</p>



<p>Auch <strong>digitale Behördenpost</strong> ist jetzt möglich. Die Stadtverwaltung verfügt über das De-Mail Postfach <a href="mailto:rathaus@hofheim.de-mail.de" target="_blank" aria-label="rathaus@hofheim.de-mail.de (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">rathaus@hofheim.de-mail.de</a>. Darüber können Dokumente genauso sicher wie über den Postweg ans Rathaus geschickt werden.</p>



<p>Mit 70.000 Euro bezuschusst das Land das Digital-Projekt. Gleichzeitig würden die technischen Voraussetzungen geschaffen, dass mehr Mitarbeiter „<strong>Home-Office</strong>“ machen können.</p>



<p>Der ausführliche Pressetext ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086491.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">FDP-Mann für Luftreiniger in Wallau</h1>



<p>Spannendes Thema: Können Luftreiniger in den Schulen das Infektionsrisiko in Klassenzimmern reduzieren? Auf seiner Webseite &#8222;<a aria-label="Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim (opens in a new tab)" href="http://blog.wallau.news/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Neuigkeiten aus Wallau &amp; Marxheim</a>&#8220; veröffentlicht<strong> Ralf Domann</strong> einen kleinen Text: <em>&#8222;Atmosphärenforscher an der Goethe-Universität empfehlen Luftreiniger&#8220;</em>, schreibt er, der Main-Taunus-Kreis als verantwortlicher Schulträger dagegen halte (Quer-)Lüften für die beste Maßnahme. Domann, der im Vorstand der FDP Hofheim sitzt und bei den Kommunalwahlen antritt, schreibt: <em>&#8222;So ist z.B. in der Taunusblick-Schule in Wallau aus baulichen Gründen Querlüften nicht möglich – die Fenster befinden sich nur auf einer Seite des Klassenraums</em>&#8220; – gleichzeitig verbiete der Kreis das Aufstellen von gespendeten Geräten. &#8222;<em>Haarsträubend</em>&#8222;, so Domann.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Autoscheibe wurde eingeschlagen</strong></p>



<p>Unbekannte Täter haben mutwillig die Scheibe eines Pkw zerstört, der &#8222;Am Freizeitpark&#8220; abgestellt war.&nbsp;Der Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt.</p>



<p><strong>Alle Autofahrer waren nüchtern</strong></p>



<p>Bei einer nächtlichen <strong>Verkehrskontrolle</strong> in Kriftel hatten die Polizeibeamten aus Hofheim nur wenig zu beanstanden. Zwischen 22.30 Uhr und Mitternacht wurden Autofahrer auf der Hattersheimer Straße gestoppt: Keiner hatte Alkohol oder Drogen konsumiert. Lediglich in einem Fahrzeug saßen fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten: Es wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen der<strong> Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen </strong>eingeleitet.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Gastronomen hoffen aus Frühjahr</strong></p>



<p>Das <strong>Kreisblatt</strong> hat mit ein paar Gastronomen gesprochen. <strong>Bernhard und Milka Schmidt </strong>vom <strong>Restaurant „Zum Taunus“ </strong>in der Oberen Hauptstraße freuen sich über eine treue Kundschaft, die den Abholservice nutzt. Aber es ist natürlich eng:<em> </em>Allein die Getränke machten normalerweise 50 Prozent des Umsatzes – <em>&#8222;das fehlt komplett“.</em> <strong>Walter Prins </strong>vom <strong>Weinlokal &#8222;Zum Türmchen&#8220;</strong> setzt auf das Frühjahr: <em>&#8222;Wir gehen davon aus, dass wir im März, wenn die Terrassen-Saison beginnt, wieder arbeiten können.“</em></p>



<p><strong>Stühlerücken im Rathaus</strong></p>



<p>Krifteler Leser erfahren im <strong>Kreisblatt</strong>, dass im Rathaus ein Stühlerücken stattfand: Das hatte organisatorische Gründe – einige Aufgabenbereiche wurden neu zugeordnet –, war aber auch eine Konsequenz aus der Corona-Krise: <em>&#8222;Wir haben versucht, die Mitarbeiter möglichst alleine in Büros unterzubringen, damit sie die Abstandsregeln einhalten können&#8220;</em>, wird der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> zitiert.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftels CDU mit neuer Webseite</h2>



<p>Der Wahlkampf beginnt allmählich: Die CDU Kriftel hat ihrer etwas in die Jahre gekommene Webseite eine Rundum-Erneuerung spendiert. Jede Menge Fotos, nicht zu lange Texte: Die Seite sieht jetzt ziemlich frisch und modern aus. Laut Impressum haben Ortsvorsitzender <strong>Alexander Feist</strong> und <strong>Gabriele Feist</strong> die Porträts gemacht: bravo!</p>
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