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	<title>Kleinekoenen Ulrike &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Kleinekoenen Ulrike &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Stadt verkauft Millionen-Grundstück – aber keiner soll&#8217;s erfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 13:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 9. Februar. Wenn an diesem Mittwoch die Stadtverordneten in Hofheim tagen, soll ein Millionen teures Grundstück den Besitzer wechseln. Es gehört der Stadt, sie will es an einen Investor verkaufen – zum Schnäppchenpreis. Ist das der Grund, weshalb der Öffentlichkeit nichts davon erfahren sollte? Das ganze Thema wurde bisher nur unter strengster Geheimhaltung besprochen. –– Außerdem: Corona-Impfzentrum startete mit Impfungen. Corona-Zahlen sind stabil. "Sofafastnacht" im Internet mit grandiosen Zahlen. Lindenblütenfest in Kriftel abgesagt u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>An diesem Mittwochabend sollen Hofheims Stadtverordnete über den Verkauf eines Millionen teuren Grundstücks entscheiden: Die Stadt will es einem Investor überlassen – zu einem überraschend günstigen Preis. Gleichzeitig soll der Bebauungsplan geändert werden, damit der Investor seine Baupläne realisieren kann. Das Ungewöhnliche: Die Öffentlichkeit erhielt bisher keinerlei Informationen von der Existenz des städtischen Grundstücks. Die Stadt hat die wahren Besitzverhältnisse gezielt zu verschleiern versucht, die Angelegenheit wurde zudem als geheim eingestuft. Warum nur?</strong></p>



<p>Es war am Montag dieser Woche exakt um 8.30 Uhr, als eine E-Mail mit einem sonderbaren Inhalt in den Postfächern von Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) und seinen Beigeordneten <strong>Wolfgang Exner</strong> (CDU) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) eintraf:</p>



<p>Ein Mitarbeiter vom &#8222;Fachbereich Zentrales &#8211; Fachdienstleitung Städtische Gremien&#8220; leitete dem Rathaus-Führungstrio einen Antrag weiter, den <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> an die Stadtverwaltung geschickt hatte. Die <strong>Fraktionsvorsitzende der Linken</strong> hatte ausdrücklich dazu geschrieben, dass die Stadtverordneten über ihren Antrag öffentlich beraten sollten. Der Rathaus-Mitarbeiter aber forderte jetzt – nach Rücksprache mit Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (CDU) –  nachdrücklich dazu auf, <em><strong>&#8222;diesen Zusatzantrag vertraulich zu behandeln&#8220;.</strong></em></p>



<p>Da läuft irgendetwas wieder<strong> ziemlich schief </strong>im Hofheimer Rathaus. Gehen wir der Sache mal nach&#8230;</p>



<p>Es geht um den <strong>Bebauungsplan &#8222;Im Langgewann III&#8220;</strong>, der die <strong>Nummer 146</strong> bekam. Der Plan umfasst ein Gebiet zwischen <strong>Altenhainer Straße </strong>und <strong>Bienerstraße</strong>. Dort besitzt, wie am <a aria-label="Freitag (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/05/kkk-sofafastnacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freitag</a> berichet, ein Investor und Projektentwickler mehrere Grundstücke. Wie inzwischen mehrere Stadtverordnete auf Anfrage bestätigten, soll es sich dabei um ein Unternehmen der Hofheimer <strong>Firmengruppe Weiß</strong> handeln. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-1024x649.jpg" alt="20210209 Langgewann Luftaufnahme" class="wp-image-7697" width="580" height="367" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-1024x649.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-300x190.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme-768x487.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Luftaufnahme.jpg 1200w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption>Die orange-farbene Linie kennzeichnet das Gebiet des Bebauungsplanes Nr. 146. Im Bereich oben links will der Investor bauen. Die hier gezeigten Bilder und Pläne veröffentlichte die Stadt bei der Offenlegung des Bebauungsplanes.</figcaption></figure></div>



<p>Ursprünglich waren die Grundstücke als Erweiterungsfläche für die <strong>Steinbergschule</strong> vorgesehen. Sie hatten deshalb nur einen überschaubaren Wert, weil sie nicht zu nutzen waren. Weiß hatte sie trotzdem gekauft.</p>



<p>Wusste der <strong>Projektentwickler</strong> damals schon, dass die Grundstücke sehr bald für eine <strong>profitable Bebauung</strong> freigegeben würden?</p>



<p>Kaum hatte das Unternehmen die Grundstücke gekauft – das war vor zwei, drei Jahren –, begann man in der <strong>Stadtverwaltung</strong> mit einer Überarbeitung des Bebauungsplanes: Die <strong>Schulerweiterungspläne</strong> wurden gemüllt, die Grundstücke sollten künftig für <strong>Wohnbebauung</strong> zur Verfügung stehen. Das für eine solche <strong>Planänderung</strong> notwendige Verfahren ist ein in der Regel längerer Behördenprozess. Er steht jetzt, in dieser Woche, vor dem Abschluss:</p>



<p>Am Mittwoch soll das <strong>Hofheimer Stadtparlament</strong> beschließen, dass die Grundstücke für Wohnzwecke bebaut werden dürfen. Zuerst wird ein so genannter <strong>Städtebaulicher Vertrag</strong> beschlossen – der betrifft den Investor, das Thema wird deshalb nur nicht-öffentlich besprochen: Anwesende Zuhörer und die Presse müssen den Raum verlassen. Sie dürfen aber anschließend wieder herein: Dann soll der <strong>Bebauungsplan</strong> durchgewunken werden. Das lässt sich nicht verheimlichen, ein solcher Beschluss <em>muss</em> in öffentlicher Sitzung erfolgen.</p>



<p>Es ist schon recht merkwürdig, dass die Stadt die <strong>Identität des Investors</strong> bislang als geheim eingestuft hat. Und dass sie um den Städtebaulichen Vertrag so viel <strong>Geheimniskrämerei</strong> betreibt. Dass es anders geht, hat man vor wenigen Jahren erleben können. Damals wurde der <strong>Bebauungsplan Nr. 133</strong> aufgestellt, der ebenfalls im &#8222;<strong>Langgewann III</strong>&#8220; liegt. Auch damals hieß der Investor Weiß, damals wurde sein Name ganz selbstverständlich genannt, und damals war auch der Städtebauliche Vertrag öffentlich einsehbar (das Papier ist heute noch im Internet zu finden).</p>



<p>Heute dagegen wird alles als <strong>vertraulich</strong> eingestuft: Gibt es vielleicht <strong>Gründe</strong> für die <strong>Geheimnistuerei</strong>?</p>



<p>Womit wir zu einem Punkt kommen, der viel spannender ist – und vielleicht auch brisanter: Die Stadt besitzt nämlich ebenfalls ein Grundstück im Bereich des Bebauungsplanes 146. Das wissen die wenigsten Hofheimer: Es ist knapp<strong> 2000 Quadratmeter</strong> groß und liegt zwischen zwei Grundstücken von Investor Weiß. Auch dieses städtische Grundstück wird mit der Änderung des Bebauungsplanes natürlich <strong>richtig wertvoll</strong>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="635" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-1024x635.jpg" alt="20210209 Langgewann karte" class="wp-image-7696" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-1024x635.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-300x186.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte-768x476.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-karte.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mit dieser Karte kennzeichnete die Stadt die Grundstücke im Bebauungsplan 146, auf denen gebaut werden soll. Das Grundstück 58/1 – das zweite von links – gehört noch der Stadt. </figcaption></figure></div>



<p>Man könnte nun darüber diskutieren, was die Stadt mit einem solch wertvollen Baugrundstück anfangen soll: Soll sie es für teures Geld <strong>verkaufen</strong>? Oder soll sie den Platz nutzen zum Bau von Wohnungen für den dringend benötigten <strong>sozialen Wohnungsbau</strong>?</p>



<p>Eine<strong> öffentliche Diskussion</strong> aber hat in Hofheim bis heute <strong>nicht</strong> stattgefunden. Ganz im Gegenteil: Bisher wurde nicht einmal öffentlich kommuniziert, dass die Stadt über ein solches Grundstück verfügt. Die <strong>Stadtverwaltung</strong> hat in Behördenunterlagen sogar behauptet, dass man in dem Gebiet nichts planen und nichts bauen könne: Die Stadt habe<em> &#8222;keinen Zugriff auf die Flächen&#8220;</em>.</p>



<p>Das entspricht natürlich <strong>nicht der Wahrheit</strong>: Die Stadt besitzt nachweislich ein Grundstück in dem Gebiet, und damit hat sie durchaus Zugriff auf die Flächen. Sie könnte ihr Grundstück, wenn eine entsprechende Willensbildung vorausgegangen wäre, also durchaus auch selbst bebauen.&nbsp;</p>



<p>Und so lässt sich allmählich erahnen, warum die Stadt aus dem Besitz ihres eigenen Grundstücks ein solches Geheimnis macht: An diesem Mittwoch sollen die Stadtverordneten beschließen, dass das städtische Grundstück – Achtung, das ist jetzt wirklich <strong>ganz streng geheim</strong>! – an Investor Weiß verkauft wird.</p>



<p>Bei genauerem Hinsehen entdecken wir mutmaßliche Gründe, weshalb man die ganze Angelegenheit lieber unter der Decke halten wollte:</p>



<p>Die Stadt, das bestätigten übereinstimmend mehrere Stadtverordnete, soll den Verkaufspreis für ihr Grundstück auf knapp <strong>zwei Millionen Euro </strong>festgesetzt haben. Es wurden die offiziellen Bodenrichtwerte zugrunde gelegt: Danach liegt der Quadratmeterpreis in dem Baugebiet zwischen 920 und 1100 Euro.</p>



<p>Wer für dieses Geld ein Grundstück kaufen kann, macht ein echtes <strong>Schnäppchen</strong>! Denn jeder Wohnungsbauexperte weiß: <strong>Mangels freier Bauplätze</strong> bei gleichzeitig <strong>steigenden Immobilienpreisen</strong> dürfte in Hofheim für ein solches Grundstück <strong>in allerbester Lage</strong> ein weitaus <strong>höherer Preis</strong> zu erzielen sein.</p>



<p>Die ganze <strong>Geheimnistuerei</strong>, dazu der <strong>günstige Verkaufspreis</strong> – das wirft natürlich jede Menge Fragen auf. Bekannt ist immerhin, dass der Investor beste Kontakte zum <strong>Bau-Fachmann der CDU-Fraktion</strong> im Stadtparlament pflegt. Von gemeinsamen Grundstückskäufen am Hofheimer Stadtrand berichtete vor einem halben Jahr das Kreisblatt: &#8222;<a aria-label="Projektgesellschaft spekuliert (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-am-taunus-gesellschaft-spekuliert-neues-bauland-norden-13872150.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Projektgesellschaft spekuliert</a>&#8222;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="707" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-1024x707.jpg" alt="Millionen" class="wp-image-7698" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-1024x707.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-300x207.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept-768x531.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Langgewann-Konzept.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>So stellt sich die Stadt die Bebauung vor. 50 Wohnungen in sechs Häusern sollen hier entstehen.</figcaption></figure></div>



<p>Eben deshalb steht auch zu erwarten, dass die<strong> Große Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG </strong>an diesem Mittwoch <strong>hinter verschlossenen Türen</strong> ihr Vorhaben durchzieht: Der Städtebauliche Vertrag wird abgenickt, der Verkauf des städtisches Grundstücks an den Investor wird abgesegnet, und am Ende wird der Bebauungsplan genehmigt. Es ist sicher <strong>kein Zufall</strong>, dass diese Themen erst ganz zum Schluß der Sitzung zur Sprache kommen sollen: Dann werden die meisten Bürgervertreter recht <strong>müde</strong> sein, keiner schaut mehr genau hin, die meisten wollen nur noch <strong>schnell nach Hause</strong>.</p>



<p>Die einzigen, die das <strong>Kartell des Schweigens</strong> stören, sind – mal wieder – die Linken. Das liegt vielleicht auch daran, dass sie <strong>alle Verwaltungsunterlagen</strong> ziemlich gut studieren und auch immer wieder Haken und Ösen finden, die sich darin verbergen.</p>



<p>Sie stören sich daran, dass ein <strong>millionenschweres Grundstücks-Geschäft</strong> unter völligem Ausschluss der Öffentlichkeit abgewickelt werden soll. Dr. Barbara Grassel, die <strong>Linken-Fraktionschefin</strong>, hat zuletzt noch versucht, den <strong>heißen Deal</strong> zu stoppen: Im Auftrag ihrer Fraktion schickte sie Ende letzter Woche einen <strong>Antrag ans Rathaus</strong>, wonach die Stadtverordneten am Mittwoch über eine Alternative diskutieren und entscheiden sollten: Das städtische Grundstück solle nicht an den Investor, sondern an die <strong>kommunale Wohnungsbaugesellschaft HWB </strong>verkauft werden. Die sollte dort <strong>sozial geförderten Wohnungsbau</strong> errichten.</p>



<p>Man könnte über Grassels Antrag reden. Diskutieren. Sich vielleicht auch streiten. So geht das normalerweise in einer Demokratie. Irgendwann müsste man entscheiden, und vielleicht würde der Antrag abgelehnt, ganz im Sinne des Investors: Der will schließlich möglichst <strong>hochpreisige Wohnungen</strong> bauen. Seine Kunden werden für ihr Geld ein entsprechendes <strong>Umfeld</strong> erwarten – und bestimmt keine Bewohner in <strong>sozial geförderten Wohnungen</strong>.</p>



<p>In Hofheim aber werden solche Themen nicht offen diskutiert. Hier läuft das anders: Das Thema wird <strong>unter Verschluss</strong> genommen. Gesprochen werden darf darüber ausschließlich in <strong>nicht-öffentlicher Sitzung</strong>: Die Öffentlichkeit soll davon nichts mitbekommen: <strong>Alles</strong> <strong>geheim</strong>!</p>



<p>Eben deshalb hat der <strong>Fachbereichsleiter</strong> im Rathaus umgehend reagiert, als er am Montagmorgen den Antrag von Frau Dr. Grassel fand. Er leitete ihn <strong>schnurstracks</strong> per E-Mail an alle Stadtverordneten weiter und auch den Bürgermeister und die Beigeordneten – siehe oben –. Und er drängte darauf, dass man die Angelegenheit <strong>unbedingt vertraulich</strong> behandeln solle.</p>



<p>Jetzt aber ist <strong>nichts mehr geheim</strong>. Man darf gespannt sein, wie die Stadtverordneten morgen Abend mit dem Thema umgehen.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Impfzentrum: Die ersten 140 Menschen wurden geimpft</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="392" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg" alt="20210209 Impfzentrum" class="wp-image-7746" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Impfzentrum-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Noch herrscht hier Ruhe: Das Impfzentrum am Kastengrund ist bestens vorbereitet und ausgeschildert. Wenn nur endlich der Impfstoff käme&#8230; </figcaption></figure></div>



<p>Mit knapp 140 gebuchten Terminen am ersten Tag hat das Corona-Impfzentrum des Main-Taunus-Kreises seine Arbeit aufgenommen. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> und Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong> teilten in einer <a href="https://www.mtk.org/Die-nachste-Phase-hat-begonnen-9383.htm" target="_blank" aria-label="Presseerklärung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Presseerklärung</a> mit, die ersten Termine sei geordnet abgelaufen. „Die nächste Phase der Corona-Eindämmung hat begonnen“, so Cyriax. Nun müssten Land und Bund nur genügend Impfstoff liefern, um das Impfzentrum voll auszulasten.</p>



<p>Das Impfzentrum ist für bis zu <strong>1200 Impfungen </strong>täglich ausgerichtet. Weil aber bislang nicht genug Impfstoff geliefert wird, können dort lediglich rund <strong>100 Termine</strong> am Tag stattfinden. Von sieben eingerichteten Impfstraßen wurden am ersten Tag nur zwei in Betrieb genommen. Insgesamt waren rund <strong>40 Mitarbeiter</strong> im medizinischen und nichtmedizinischen Personal im Einsatz. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Die-nachste-Phase-hat-begonnen-9383.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Corona-Zahlen: Keine neuen Infektionen in Hofheim und Kriftel</h2>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong> setzt sich bei knapp über 50 fest: Heute stieg er auf <strong>52</strong> (gestern 51). Auch wenn zwischenzeitlich die <strong>britische Corona-Mutation</strong> nachgewiesen wurde, bleibt das Infektionsgeschehen stabil:&nbsp;Zehn neue Infektionsfälle wurden registriert, insgesamt sind derzeit <strong>283</strong> Menschen im Kreisgebiet an Corona erkrankt.&nbsp;</p>



<p>Es gibt allerdings einen weiteren Toten: In Schwalbach verstarb ein 70-jähriger Mann. Damit forderte die Pandemie im Main-Taunus-Kreis bisher<strong> 160 Todesopfer</strong>.</p>



<p>In Hofheim wie in Kriftel gibt es keine Veränderungen: In der Stadt sind derzeit 67 Menschen erkrankt, in der Gemeinde 13.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim liegen 19 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden fünf beatmet.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg" alt="20210209 Corona1" class="wp-image-7736" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Zum Vergrößern anklicken: Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen&#8230;</figcaption></figure></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg" alt="20210209 Corona2" class="wp-image-7737" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>&#8230;und diese Grafik gibt den Inzidenzwert für jede Kommune im Kreisgebiet an. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>
</div>
</div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat: Wir brauchen endlich eine Perspektive!</h1>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>geht in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> auf die &#8222;großen&#8220; Corona-Themen ein. Er schreibt unter anderem:</p>



<p><em>&#8222;Nach den heute bekanntgewordenen Vorstellungen der Bundesregierung soll der Lockdown wohl bis weit in den März hinein verlängert werden. Mit der ,sicheren und gerechten Öffnungsstrategie&#8216;, die man eigentlich schon für die morgige Beratung erarbeitet haben wollte, will man sich in den kommenden Wochen weiter beschäftigen. Das überzeugt mich bei allem Verständnis für Vorsicht und Besonnenheit nicht.</em></p>



<p><em>Wir brauchen eine Perspektive wie es in den nächsten Wochen weiter gehen kann und soll.&nbsp; Der stellvertretende Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, Joachim Stamp (FDP), hat eine Öffnungsstrategie formuliert. Seine Kernaussage: Die aktuellen Lockdown-Maßnahmen führen zu gesellschaftlichen Problemen, die sich bei Fortsetzung zu noch größeren Schäden auswachsen könnten. (Details sind <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www1.wdr.de/.../stamp-phasenplan-pandemie-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> nachzulesen</em>)</p>



<p><em>Sicherlich ist das eine oder andere des Vorschlages erörterungsbedürftig. Und nicht mit allen Stufen muss man einverstanden sein. Allerdings sollten wir darüber diskutieren, auf welcher Basis wir welche Öffnungsschritte verantworten können. In manchen Schulen und Kitas sind weit mehr als die Hälfte der Kinder anwesend. Gleichwohl gab es in den letzten Wochen keine Ausbrüche.&#8220;</em></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tierklinik: Herzwürmer richtig behandeln!</h2>



<p>Die <strong>Tierklinik</strong> erzählt auf ihrer Webseite eine kleine Geschichte von &#8222;<strong>Gina</strong>&#8222;, einer tschechischen Hündin, bei der &#8222;<strong>Herzwürmer</strong>&#8220; gefunden wurden und die mit einer aufwendigen Behandlung gerettet werden konnte. Die so genannte Dirofilariose sei zwar bisher in Deutschland noch nicht beheimatet. Um eine <strong>Verbreitung</strong> zu vermeiden, sei die richtige <strong>Diagnostik</strong> und <strong>Therapie</strong> ausschlaggebend. Zur Information für alle Hundefreunde hat die Tierklinik ein größeres Informationspaket zusammengestellt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.tierklinik-hofheim.de/aktuelles/nachrichten/details/dirofilariose-oder-herzwurmerkrankung-gina-hat-es-erwischt.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video &#8222;Sofafastnacht&#8220; schon 11.000 Mal angeklickt</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-1024x675.jpg" alt="20210209 Sofafastnacht" class="wp-image-7744" width="688" height="453" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-1024x675.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-300x198.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht-768x506.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210209-Sofafastnacht.jpg 1200w" sizes="(max-width: 688px) 100vw, 688px" /></a><figcaption>Screenshot von der Live-Sendung &#8222;Sofafastnacht, zu sehen ist Sitzungspräsidentin Heike Wölfel. Unten links (Pfeil) ist zu sehen: In dem Augenblick – wie auch im Verlauf der ganzen Sendung – waren über 2000 Zuschauer dabei.</figcaption></figure>



<p>Wahnsinn! Das Video der <strong>Krifteler Sofafastnacht</strong> wurde bei Youtube bereits mehr als <strong>11.000</strong> Mal aufgerufen. Um diesen Erfolg einordnen zu können, ein paar Vergleichszahlen:</p>



<p>Das Video vom digitalen <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OH9DwGo1SIE" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Neujahrsempfang der Stadt Hofheim</a></strong> wurde auf Youtube bisher <strong>1.529</strong> angeklickt.</p>



<p>Der neue Song <strong>&#8222;<a aria-label="Wär&#039; das Leben eine Pizza (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=3555aEjDIRM" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wär&#8216; das Leben eine Pizza</a>&#8220; </strong>der Krifteler &#8222;<strong>Pizzabäcker</strong>&#8220; – bei der Sofafastnacht präsentiert – wurde bereits <strong>1.308</strong> Mal aufgerufen.</p>



<p>11.000 – diese Zahl ist umso imponierender, wenn man bedenkt: Die Live-Sendung hatten bereits mehr als<strong> 2000 Zuschauer</strong> vor dem Bildschirm mitverfolgt, und zwar unablässig von Anfang bis zum Ende. Grandios!</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Behörden-Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus</strong></p>



<p>Die Kreisblatt-Redakteure <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> und <strong>Frank Weiner</strong> haben sich umgehört, wie es die Behörden im Kreisgebiet mit Homoffice handhaben. Von den 900 Mitarbeitern im <strong>Hofheimer</strong> <strong>Landratsamt </strong>können demnach<strong> </strong>315 von zu Hause aus arbeiten. Weitere 100 Arbeitsplätze sollen entsprechend ausgestattet werden.</p>



<p>Die <strong>Stadt</strong> <strong>Hofheim </strong>bietet ihren Mitarbeitern bereits seit Mitte März vergangenen Jahres an, im Homeoffice zu arbeiten. Das freiwillige Angebot werde sehr gut angenommen, wird Stadtsprecherin <strong>iris Bernardelli</strong> zitiert.&nbsp;</p>



<p>In der <strong>Gemeinde</strong> <strong>Kriftel </strong>würden die wenigsten Mitarbeiter mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, wird der Erste Beigeordnete <strong>Franz Jirasek</strong> zitiert. Auch säßen die meisten Mitarbeiter inzwischen alleine im Büro. Die beiden IT-Experten wechseln sich im Zwei-Wochen-Rhythmus ab, damit bei einer möglichen Infektion nicht die gesamte Abteilung lahm gelegt ist. Und dann gebe es auch Mitarbeiter,<em> &#8222;die die Arbeit in Ruhe im Büro dem Stress zu Hause mit Homeschooling der Kinder vorziehen&#8220;.</em></p>



<p><br><strong>Die Sofafastnacht war &#8222;einfach klasse&#8220;</strong></p>



<p>Krifteler Leser bekommen an diesem Dienstag einen größeren Rückblick auf die Sofafastnacht am Samstag. Zum Einstieg wird <strong>Michael Wipfler</strong> zitiert, der Vorsitzende der Krifteler Kerbegesellschaft: <em>„Das war toll und einfach klasse gemacht!“ </em>Auch das Schlusswort des Artikels darf er sprechen: <em>„Das war die Krönung!“</em> In der ganzen Sitzung sei rübergekommen, mit welcher Leidenschaft der KKK die Fastnacht betreibe und seinen Traum lebe.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher in Wohnung</h2>



<p>Sie kam am frühen Abend nach Hause: Als eine <strong>Frau</strong> in Kriftel ihre Wohnung am <strong>Robert-Schumann-Ring</strong> betreten wollte, bemerkte sie eine <strong>fremde Person</strong>. Der Mann in Adidas-Sportjacke, hellen Turnschuhen und mit osteuropäischem Erscheinungsbild flüchtete sofort Richtung Bahnhof. Er hatte die Balkontür <strong>aufgehebelt</strong> und die Wohnräume durchsucht, vermutlich wegen seiner überhasteten <strong>Flucht</strong> aber nichts gestohlen. Es entstand ein Schaden in Höhe von circa 500 Euro.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Lindenblütenfest abgesagt</h2>



<p>Die <strong>Kerbegesellschaft Kriftel</strong> sagt ihr <strong>Lindenblütenfest 2021 </strong>ab. Eine sichere Planung sei derzeit einfach nicht möglich. Auf der <a aria-label="Homepage (opens in a new tab)" href="https://www.kerbegesellschaft-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Homepage</a> des Vereins und auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/Kerbegesellschaft-Kriftel-eV-233070960113530/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> heißt es: <em>&#8222;Das Lindenblütenfest, die Atmosphäre des Festes, fehlt uns allen. Doch unser Verzicht trägt die Hoffnung, dass wir dann in 2022 wirklich ALLE wieder im Schatten der Linde zusammen kommen, ohne dass eine Generation fehlt.&#8220;</em> </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Lecker schlemmen am Valentinstag</strong></p>



<p>Diedenbergens italienisches <strong>Restaurant Da Toto</strong>, soeben von &#8222;Der Feinschmecker&#8220; als eines der <strong>500 besten Restaurants</strong> in Deutschland ausgezeichnet, hat für den <strong>Valentinstag</strong> ein Menü zusammengestellt, das in nur wenigen Minuten mit einigen Handgriffen zu Hause fertig gemacht werden kann. Vorneweg eine Flasche <strong>Prosecco</strong>, dazu eine leckere <strong>Focaccia</strong> mit Datteltomaten und Meersalz. Es folgen <strong>drei Gänge</strong>. Mehr zum Valentins-Dinner auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/atavoladatoto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> des Restaurants.</p>



<p><strong>Blumengrüße am besten rechtzeitig bestellen</strong></p>



<p><strong>Blumen Reineke Hoffmann</strong> in Hofheim erinnert daran: <strong>Blumengrüße</strong> zum Valentinstag sollten rechtzeitig bestellt werden! Auf Wunsch werden die Blumen in alle Hofheimer Ortsteilen und nach Kriftel ausgeliefert. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/blumenreinekehoffmann" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<p></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Leere Versprechungen im Rathaus? Hofheims Revierförster wirft hin</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 11:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Conrad Florian]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstein Ylva]]></category>
		<category><![CDATA[Hasel Klaus]]></category>
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		<category><![CDATA[Kollmannsberger Karlheinz]]></category>
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		<category><![CDATA[Lindenthal Tanja]]></category>
		<category><![CDATA[Overdick Madlen]]></category>
		<category><![CDATA[Schönling Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=6973</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 3. Februar. Der Zustand des Stadtwaldes macht seit einiger Zeit allergrößte Sorgen – jetzt verliert Hofheim auch noch den Fachmann, der sich um die bedrohten Bäume gekümmert hat. Der Revierförster, der erst vor einem Jahr von der Stadtvertretung angestellt worden war, hat überraschend gekündigt. Die Gründe haben mit dem Wald nichts zu tun, sie sind vielmehr in der Personalpolitik des Rathauses zu suchen. –– Außerdem: Kreis informiert über das Impfzentrum. Backhaus führt digitalen Bon ein. Frischlinge im Wildpark nach einem Tag tot. Schwarzbach brodelt gewaltig. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einem Jahr hat man ihn mit lauten Lobgesängen im Hofheimer Rathaus präsentiert: <strong>Karlheinz Kollmannsberger</strong> wurde Anfang 2020 von der Stadt Hofheim als neuer <strong>Revierförster</strong> eingestellt. Jetzt, nach nur einem Jahr, hat er hingeworfen, will nicht mehr: Er hat sich einen <strong>neuen Job</strong> gesucht und hier <strong>gekündigt</strong>. Von nicht eingehaltenen <strong>Versprechungen</strong> ist die Rede, sogar von <strong>Vertrauensverlust</strong>. Was ist passiert?</p>



<p>Dem heute 37-Jährigen bescheinigte Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (CDU) vor einem Jahr ausdrücklich <em>&#8222;Fachkompetenz, Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl&#8220;. </em>Der für den Stadtwald zuständige Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) freute sich, Kollmannsberger als neuen Angestellten in der Rathaus-Abteilung <strong>&#8222;Umwelt und Natur&#8220;</strong> aufnehmen zu können: <em>&#8222;Er kennt unseren Wald und seine Besonderheiten und hat mit seinem Fachwissen und seiner Umsicht bereits in den vergangenen Jahren überzeugt.“</em></p>



<p>Tatsächlich kannte man den Mann bestens und wusste um seine Qualitäten: Kollmannsberger war schließlich bereits seit 2016 im Auftrag von <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.hessen-forst.de/" target="_blank">HessenForst</a></strong> für den Hofheimer Wald zuständig. 2019 dann kam der Stadt die Idee, die Försterei nicht länger dem Land zu überlassen: Man wollte, so beschlossen es dann auch die Stadtverordneten, die Bewirtschaftung des <strong>1.456 Hektar großen Stadtwaldes</strong> selbst übernehmen. Kollmannsberger wurde von der Landesbehörde weggelockt – und zwar offenbar mit <strong>Zusagen</strong>, die &#8222;<em>dann nicht eingehalten wurden&#8220;,</em> wie <strong>Stadtveordnete</strong> dem HK-Newsletter berichten.</p>



<p>Hat man ihm versprochen, <strong>Beamter</strong> zu werden? Sollte er nach dem Wechsel <strong>mehr Geld</strong> verdienen? Es muss Gründe geben, warum ein vielgelobter Fachmann nach so kurzer Zeit hinwirft. Fakt ist auch: Kollmannsberger durfte zwar weiterhin die <strong>Försterei</strong> am Stadtwald als <strong>Dienstwohnung</strong> nutzen. Aber dann sei ihm auch noch die <strong>Monatsmiete</strong> von der Stadt erhöht worden, heißt es, um mehr als 300 Euro. Viel Geld für einen jungen Familienvater!</p>



<p>Wie konnte es soweit kommen? Warum ließen die <strong>Verantwortlichen</strong> im Rathaus den anerkannten <strong>Wald-Experten</strong> einfach ziehen? Entsprechende Anfragen wurde von der Stadt kurzangebunden abgewiesen: Zu Personalangelegenheiten nehme man keine Stellung, teilte Rathaussprecherin<strong> Iris Bernardelli</strong> mit.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="339" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-3.jpg" alt="Revierförster" class="wp-image-6989" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-3.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Kollmannsberger-3-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Da freuten sie sich noch: Vor einem Jahr stellten Bürgermeister Vogt (CDU, re.) und Stadtrat Köppler (SPD, li.) den neuen Revierförster Karlheinz Kollmannsberger vor. (Fotos: Stadt Hofheim)</figcaption></figure></div>



<p>Das Vorgehen der Stadtverwaltung ist nur schwer nachzuvollziehen. Förster sind heutzutage <strong>gefragte Fachleute</strong>: In den nächsten fünf Jahren geht eine ganze Generation in den Ruhestand, Nachwuchs wird überall händeringend dringend gesucht. Dazu kommen seit Jahren die hinlänglich bekannten großen Waldprobleme wie <strong>Klimawandel</strong> und <strong>Rekord-Trockenheit</strong>: Überall werden deshalb die zuständigen Stellen personell verstärkt.</p>



<p>Der <strong>Hofheimer Wald leidet</strong> seit Jahren massiv. Massenhaft mussten Bäume, vor allem Fichten, bereits gefällt werden. Beim letzten <strong>Fastnachtsumzug</strong> traten Hofheims Magistratsmitglieder als <strong>verkleidete</strong> <strong>Bäume</strong> auf, um auf das drängende Problem hinzuweisen. Im Herbst letzten Jahres nannten Vogt wie auch Köppler den Zustand des Stadtwaldes &#8222;<em><strong>dramatisch</strong></em>&#8222;.</p>



<p>Vergangene Woche wurde auch noch ein weiteres <strong>Wald-Problem</strong> bekannt, wobei Fachleute sagen, dass es in diesem Ausmaß ein <strong>&#8222;typisches Hofheim-Problem&#8220;</strong> sei: Auf Betreiben einflussreicher <strong>Ortslandwirte</strong> und <strong>Jagdgenossenschaften</strong> hat sich das Rehwild im Stadtwald viel zu stark vermehren können. Das gefällt zwar den <strong>Jägern</strong>, macht es doch ihre Jagden weniger aufwendig; und es freut auch die <strong>Landwirte</strong>, die über die Jagdgenossenschaften von den Pachteinnahmen profitieren. Allerdings: Die Rehe fressen alle Jungpflanzen auf, und dafür ist dann wieder die Stadt zuständig, also auch wir <strong>Steuerzahler</strong> .</p>



<p><em>&#8222;Die Menge an Rehwild, die heute im Stadtwald anzutreffen ist, hält keine Vegetation lange aus&#8220;</em>, heißt es. Zwei Zahlen machen die Bedrohung des Baumbestandes schnell greifbar: Normalerweise sind in einem gesunden Wald rund <strong>25</strong> Baumarten zu finden, sagen die Fachleute. Im Hofheimer Stadtwald aber soll es nur noch <strong>fünf</strong> geben. Neuanpflanzungen wurden versucht – vergebens, viele Jungpflanzen wurden allzu schnell weggefressen. Erst jetzt, da die Kosten aus dem Ruder laufen und die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Aberkennung</a></strong> des Gütesiegels für nachhaltige Waldbewirtschaftung droht, geht die Stadt das Problem an.</p>



<p>Die <strong>Not des Waldes</strong> ist also groß. Im<strong> Rathaus</strong> aber wurde der zuständige Experte immer wieder hingehalten, wenn er an die <strong>Versprechungen</strong> erinnerte. Glaubte man, das Thema <strong>aussitzen</strong> zu können? Ein folgenschwerer Irrtum: Kollmannsberger wollte sich offenbar nicht länger hinhalten lassen. Er kündigte.</p>



<p>Der Mann hat bereits einen neuen Job. Er zieht demnächst mit Frau und kleiner Tochter in den Süden: Im schönen <strong>Schwarzwald</strong>, so hört man, freue man sich schon sehr auf den ausgewiesenen Wald-Fachmann.</p>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim</strong> hingegen muss jetzt zusehen, dass sie schnellstens <strong>Ersatz</strong> findet. Die Zeit drängt: Kollmannsberger kündigte zu Ende <strong>März</strong>, und er ist, ließ ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung verlauten, vermutlich wegen <strong>Urlaubsansprüchen</strong> und <strong>Überstunden</strong> schon in vier bis sechs Wochen weg.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">14 Infizierte: Corona-Schub in Hofheim</h1>



<p>Die Entwicklung der <strong>Corona-Zahlen</strong> im Kreisgebiet ist heute insgesamt recht <strong>unspektakulär</strong>: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt weiter erfreulich niedrig bei <strong>67</strong>. Es gibt keine weiteren Toten. Zwar wurden <strong>30 Neuinfizierte</strong> gemeldet, aber insgesamt sank die Zahl der aktuell an Covid-19 Erkrankten auf 322 (-3).</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es allerdings mit <strong>14 Neuinfizierten</strong> einen kleinen &#8222;Schub&#8220;, aktuell sind 70 Erkrankte in der Stadt gemeldet. In Kriftel sind unverändert <strong>11 Infizierte</strong> registriert.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Cyriax: Ein Beispiel guter Zusammenarbeit&#8230;</h2>



<p>Recht <strong>subtile Kritik</strong> an den Corona-Maßnahmen übergeordneter Behörden ließ Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a> bereits mehrfach durchblicken. Heute zum Beispiel schreibt er von einem <em>&#8222;Beispiel guter Zusammenarbeit in unserem Land&#8220;</em>, er meint es wohl eher ironisch:</p>



<p><em>&#8222;Irgendwann im Jahr 1 der Pandemie&#8220;</em> hätten Bund und Länder <strong>Laptos für Lehrer </strong>versprochen, wollten 500 Millionen investieren. <em>&#8222;Nachdem lange nichts von diesem lobenswerten Projekt zu hören war&#8220;</em>, sei kürzlich eine Bund-Länder-Vereinbarung unterzeichnet worden –&nbsp;und die Aufgabe landet bei den kommunalen Schulträgern. Die hätten die <em>„zügige Bereitstellung der Endgeräte sicherzustellen.“</em> Cyriax: <em>&#8222;Frage mich nur, warum das Land Hessen die Bestellung für seine Beschäftigen nicht der Einfachheit halber selbst organisiert? Immerhin wissen nur sie exakt, wieviele Lehrerinnen und Lehrer für das Land Hessen in einer Region arbeiten&#8230;&#8220;</em></p>



<p>Und noch einen zweites<strong> Ärger-Thema</strong> spricht der Landrat offen an: Auch das zweite <strong>Anmeldeverfahren</strong> für die Vergabe von Corona-Impfterminen für <strong>Senioren über 80 Jahre </strong>verläuft offenbar nicht reibungslos. <em>&#8222;Die Internetseite für die Terminbuchung ließ sich am Morgen nicht öffnen. Mitarbeiter der Telefon-Hotline sprachen von technischen Problemen, es konnten zeitweise keine Termine vergeben werden. Also: leider nichts neues.&#8220;</em></p>



<p>Dafür sei die Plattformen jetzt dauerhaft geöffnet, weshalb mit einigem zeitlichen Versatz jeder Impfberechtigte die Termine ergattern könne. <em>&#8222;Ich wünsche weiter Glück und Erfolg und bedaure, dass für die Seniorinnen und Senioren keine besser geeigneten Terminangebote gemacht werden.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">So funktioniert das Impfzentrum in  Hattersheim</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Impfzentrum-Hattersheim.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="392" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Impfzentrum-Hattersheim.jpg" alt="20210203 Impfzentrum Hattersheim" class="wp-image-7009" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Impfzentrum-Hattersheim.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Impfzentrum-Hattersheim-300x184.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zufahrt zum Impfzentrum am Kastengrund in Hattersheim ist bereits ausgeschildert.</figcaption></figure></div>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>und Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick</strong> haben ein mehrseitiges <a aria-label="Merkblatt (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/MerkblattImpfzentrum.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Merkblatt</a> und eine <a aria-label="Frage-Antwort-Liste (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Impfzentrum-9337.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frage-Antwort-Liste</a> vorgestellt, mit denen im Internet umfassend über den Ablauf eines Corona-Impftermins in Hattersheim informiert wird. Die <strong>Impfanmeldungen</strong> laufen über das <strong>Land Hessen</strong>, das auch die <strong>Termine</strong> vergibt. Die Betroffenen werden dann vom Land <strong>persönlich</strong> in einem Brief eingeladen. Der Kreis liefert mit seinem <strong>Merkblatt</strong> und der <strong>Frage-Antwort-Liste</strong> praxisorientierte Zusatzinformationen, unter anderem zur Anfahrt, zum Ablauf des Impftermins, und zur Frage, was man zur Impfung mitbringen muss.</p>



<p>Bis das <strong>Impfzentrum in Hattersheim</strong> richtig zum Einsatz kommt, wird es allerdings noch etwas dauern: &nbsp;Nach derzeitigem Stand sind zunächst täglich rund <strong>100 Impfungen</strong> möglich; ausgelegt ist das Impfzentrum für <strong>1200 Impfungen</strong>, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes. Weitere Informationen <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Informationen-zum-Corona-Impftermin-9366.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Autoreifen in Tiefgarage zerstochen</strong></p>



<p>Die Besitzer zweier Fahrzeuge mussten am Dienstag feststellen, dass <strong>mehrere Reifen </strong>ihrer Fahrzeuge vorsätzlich beschädigt worden waren. Die Autos standen in einer Tiefgarage in der <strong>Gleiwitzer Straße </strong>in Hofheim. Der Schaden beläuft sich auf einige Hundert Euro.</p>



<p><strong>Verkehrskontrolle: Polizei fand nicht viel</strong></p>



<p>Beamte aus dem gesamten Main-Taunus-Kreis haben in der vergangenen Nacht in <strong>Kriftel</strong> eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Zwischen 23.15 und 1.30 Uhr positionierten sich die Polizisten aus Eschborn, Flörsheim, Hofheim und Kelkheim an der <strong>Hattersheimer Straße</strong> und überprüften etwa zwei Dutzend Fahrzeuge sowie deren Nutzer. Laut Polizeimeldung wurden <em>&#8222;erfreulicherweise nur wenige Verstöße&#8220;</em> festgestellt: <strong>Fahrzeugleuchten</strong> waren defekt,  Warndreieck, <strong>Verbandskasten</strong> und Warnweste fehlten. In einem Wagen waren <strong>drei Personen </strong>aus unterschiedlichen Haushalten unterwegs, so dass entsprechende <strong>Ordnungswidrigkeitsverfahren</strong> eingeleitet wurden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Backhaus führt den digitalen Bon ein</h1>



<p>Ein interessantes Projekt stellt das <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://heislitz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Backhaus Heislitz</a></strong> in Kriftel auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/backhausheislitz/photos/a.121969354614696/2263873210424289/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> vor: Die Kassen werden derzeit auf den <strong>&#8222;digitalen Kassenbon&#8220;</strong> umgestellt. Geht so: Kunden können mit dem <strong>Smartphone</strong> ihren Kassenbon abscannen (alternativ können sie ihn nazürlich auch wie bisher <strong>ausdrucken</strong> lassen). Der erste Kommentar kommt von <strong>Anna Schwabe</strong> von <a aria-label="Annas Tee &amp; Geschenke-Shop (opens in a new tab)" href="https://www.tee-hofheim.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Annas Tee &amp; Geschenke-Shop</a> Hofheim: &#8222;Super, da sind wir auch gerade dran.</p>



<p>Auch sonst viel Zustimmung:&nbsp;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/thosch73?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0MjQyMjcwMzU4NTQ%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Thomas Schönling</a></strong>: &#8222;Meine Meinung dazu ist ganz klar: ich möchte keine Papierverschwendung durch Zwangsbons (Schwachsinn). Jeder sollte selbst entscheiden, ob er einen Bon möchte und braucht.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ingo.kruse.148?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0NDgxNzM3MDAxMjY%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ingo Kruse</a></strong>: &#8222;Beim Bäcker benötige ich keinen Beleg.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/klaus.hasel?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0MTkzMzAzNjk2Nzc%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Klaus Hasel</a></strong>: &#8222;Ein Lichtblick aus dem Verwaltungss-Wahn! Sehr gut!&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/jeanette.klein1?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0MzcxNDAzNjc4OTY%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Jeanette Klein</a></strong>: &#8222;Sehr gut&nbsp;&#8222;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/ylva.grundstein?comment_id=Y29tbWVudDoyMjYzODg5NTQwNDIyNjU2XzIyNjQ0MjcyNTAzNjg4ODU%3D&amp;__cft__%5B0%5D=AZUD8gQCOeTa8A1z_mIyAlG7dIKMm6Uk9Kg_aqPXb1XlBZ3xPgEjiFiexM-5IL3MVFuKyjLW9I05b0pbgNnC2WLOyZ6DHrE26WXSC1IhasXAvaH-6Qn7kYtzDDwt9JI5EZGYQVOz5qkI7jC3sjGtXqwO&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ylva Grundstein</a></strong>: &#8222;Klasse!&#8220;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video: Schwarzbach wird zum brodelnden Strom</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://youtu.be/NAurus6bqyY" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach.jpg" alt="20210203 Schwarzbach" class="wp-image-7044" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Trotz tagelangen <strong>Dauerregens</strong>: Von Hochwasser sind wir bisher verschont geblieben. Doch das Wasser im Schwarzbach hat inzwischen eine beachtliche Höhe erreicht, der Fluß – normalerweise ein kleines Bächlein – schiebt sich <strong>braun und breit durch Hofheim und Kriftel</strong>. An einigen Stellen ist zu sehen, wie hoch die Fließgeschwindigkeit ist: Oben zum Beispiel –  Ortsausgang Richtung Lorsbach, in Höhe des Reitvereins: Da brodelt und zischen die <strong>Wassermassen</strong> ganz gewaltig.&nbsp;Oder unten – der Bachlauf mitten in Hofheim, ganz in der Nähe des Bahnhofs.</p>



<p>Wenn Sie den Schwarzbach brodeln sehen wollen, klicken Sie hier oder <a href="https://youtu.be/NAurus6bqyY" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> oder <a href="https://youtu.be/Vn5SLVln840" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> auf eines der Bilder.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://youtu.be/Vn5SLVln840" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="350" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach-2.jpg" alt="20210203 Schwarzbach 2" class="wp-image-7066" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210203-Schwarzbach-2-300x164.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mini-Wildschweinchen leben nicht mehr</h1>



<p>Sie hatten nur wenige Stunden Spaß an ihrem Leben: Die <strong>Frischlinge</strong> im Wildpark sind tot, teilt <strong>Tanja Lindenthal</strong> mit, deren Fotos von den Mini-Schweinchen uns <a aria-label="gestern (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/02/einrichtungs-boutique-kommt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gestern</a> noch so gut gefallen haben. Wie das in der Tierwelt so passiert, es ist nicht unnatürlich: Die Tochterbache hatte die Frischlinge zur Welt gebracht, und vermutlich hat die Leitbache das nicht akzeptiert. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert </h1>



<p>Personalausfall? Technikprobleme? Keine Lust? Das <strong>Kreisblatt</strong> hat seinen Hofheimer Lesern heute nicht viel Neues zu bieten:<em> &#8222;Rehe verbeißen junge Bäume&#8220;</em> lautet die große Geschichte auf der ersten Lokalseite – darüber war bereits im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/29/mieterschutzrechte-ausschuss-soll-klaeren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> und dann auch in der <a aria-label="Frankfurter Rundschau (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/zu-viele-rehe-im-hofheimer-stadtwald-90184233.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a> zu lesen. Zwei weitere Berichte hat das Landratsamt geschrieben: Es sind die Pressemitteilungen der Behörde, dass der Kreis die Betreuung in der Marxheimer und Lorsbacher Schule übernimmt (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Qualitat-zum-Wohl-der-Kinder-9335.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>) und dass Bundeswehrsoldaten zum Corona-Einsatz in Altenheimen eingetroffen sind (hier).</p>



<p>Für Krifteler Leser hat <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> eine interessante Diskussion im Planungsausschuss aufgeschrieben: FDP-Fraktionsvorsitzender <strong>Florian Conrad</strong> vertrat die Ansicht, dass man <strong>Raser</strong> nicht bestrafen solle, sondern stattdessen besser regelkonformes Verhalten belohnen solle. Er wünschte sich eine Anlage, die einen <strong>grünen Smiley</strong> zeigt, wenn sich ein Autofahrer an die vorgeschriebe Geschwindigkeit hält. Die <strong>CDU-Mehrheit </strong>zeigte sich von <strong>Soft-Erziehung</strong> nicht überzeugt: Antrag abgelehnt.</p>



<p>Dafür unterstützten die Christdemokraten – was angeblich eine <strong>Seltenheit in Kriftel</strong> ist – den Antrag von <strong>SPD</strong> und <strong>FDP</strong>, dass die Verwaltung Standorte für neue <strong>Ladestationen</strong> prüfen soll. Die Infrastruktur für die <strong>E-Mobilität</strong> solle in der Gemeinde ausgebaut werden. Und gegen Dauerparker an den bereits vorhandenen Ladestationen soll eine Parkscheibenregelung helfen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bastelsets und Quatschtelefon für Kinder</h2>



<p>Die Betreuung an der <strong>Heiligenstockschule</strong> reaktiviert ihre <strong>Betreuung „To Go“</strong>. Während des ersten Corona-Lockdowns waren bis zu <strong>200 Bastelsets</strong> pro Woche an Schüler verteilt worden. Jetzt können wieder wöchentlich Kreativ-Sets abgeholt werden. Außerdem wurde ein „<strong>Quatschtelefon</strong>“ eingerichtet: Täglich können Schüler zwischen 13.30 und 16 Uhr dort anrufen, mit ihren Betreuern einfach mal„quatschen“, sich vielleicht bei Schulaufgaben helfen lassen oder erzählen, was sie derzeit bewegt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Online-Infos zum Beruflichen Gymnasium</h2>



<p>Die <strong>Brühlwiesenschule</strong> bietet für das Berufliche Gymnasium einen <strong>Online-Informationsabend </strong>an. Er findet am 8. Februar um 17 Uhr statt. Anmeldung per E-Mail ist notwendig. Mehr <a href="https://bws-hofheim.de/bws-goes-online/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.&nbsp;</p>



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]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/02/03/revierforster-wirft-hin/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Hofheim/Kriftel: Warum der Frust vieler Geschäftsleute wächst</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/27/frust-der-geschaeftsleute/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 10:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demuth Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Jan und Tamara]]></category>
		<category><![CDATA[Grassel Dr. Barbara]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinekoenen Ulrike]]></category>
		<category><![CDATA[Kurjak Karl]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenz Johann und Brigitte]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhard Nicole]]></category>
		<category><![CDATA[Rembser Eva]]></category>
		<category><![CDATA[Scherer-Amin Loreta]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Eberhard]]></category>
		<category><![CDATA[Thaler Armin]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Yvonne]]></category>
		<category><![CDATA[Wischert Bernd]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=6106</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 27. Januar. Wer soll das nur verstehen? In Hofheim wie in Kriftel müssen alle möglichen Geschäfte geschlossen bleiben. Corona, na klar, vollstes Verständnis! Aber nur ein paar Kilometer weiter, Richtung Wiesbaden: Da gibt es alles zu kaufen, da kann nach Herzenslust geshoppt werden. Wir haben uns dort umgesehen: der Parkplatz rappelvoll, das riesige Geschäft auch. Klamotten, Schuhe, Spielsachen, Elektro – alles da! Die Ungleichbehandlung der Geschäftswelt ist völlig absurd, der Frust vieler Geschäftsleute nachzuvollziehen. –– Außerdem: Landrat will Bundeswehr für Altenheime zu Hilfe holen. Baumschutzsatzung wird gefordert. Gesundheitsakademie zieht nach Hofheim. Trotz Wohnungsnot baut HWB nicht in Marxheim. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute morgen war in einem bundesweit erscheinenden Newsletter (&#8222;<em>Morning-Briefing</em>&#8220; von Gabor Steingart) ein interessanter Beitrag zu lesen: Ein Unternehmer berichtete von dem Frust vieler Geschäftsleute, die vom Lockdown betroffen sind. Seine Darstellung trifft auch auf Hofheim und Kriftel zu, deshalb geben wir sie hier wieder,  in leicht abgewandelter Form:</p>



<h3 class="has-text-align-left wp-block-heading"><strong>Paradoxie in Zeiten des Lockdowns – Beobachtungen in Hofheim und Kriftel</strong></h3>



<p>Im Einkaufszentrum Chinon Center. Mittagszeit. Sound of Silence. Nur eine Handvoll Besucher im Erdgeschoss. Eine Mutter drückt ihr kleines Kind auf ein wackelndes Spielgerät. Ein älterer Mann sitzt auf der Bank an der Säule, er schnauft hinter seiner Maske.</p>



<p>Schuhe für die Enkel bei Deichmann besorgen? Geht nicht: <strong>Geschlossen</strong>!</p>



<p>Ein paar Socken, einen warmen Pullover und Handschuhe bei H&amp;M kaufen? Geht nicht: <strong>Geschlossen</strong>!</p>



<p>In Bücher stöbern bei Weltbild? Geht nicht:<strong> Geschlossen</strong>.</p>



<p>Rüber in die Altstadt. Nasskaltes Winterwetter. Es nieselt unaufhörlich. </p>



<p>Wiederaufladbare Batterien fürs Festnetztelefon im Elektroladen besorgen? <strong>Geschlossen</strong>.</p>



<p>Eine Jacke in der Boutique kaufen? <strong>Geschlossen</strong>!</p>



<p>Kinderanziehsachen in der Hauptstrasse bei &#8222;Ernsting’s family&#8220; besorgen? <strong>Geschlossen</strong>!</p>



<p>Also dann – schnell zum Auto: Keine zehn Kilometer fahren. Globus-Markt in Wiesbaden-Nordenstadt. Der Parkplatz: <strong>rappelvoll</strong>, das <strong>riesige Geschäft </strong>auch. Im Erdgeschoß gibt es alles:<br>– Bekleidung <br>– Schuhe <br>– Haushaltswaren<br>– Kosmetika<br>– Unterhaltungselektronik<br>– Spielsachen</p>



<p>Eigentlich fehlt nur noch ein offener Friseur&#8230;</p>



<p>Man würde gerne verstehen, was der Grund für diese <strong>Absurdität der Ungleichbehandlung </strong>ist. Angesichts dieses Kuddelmuddels bei den Anti-Corona-Maßnahmen kann man wachsenden Frust bei Geschäftsleuten auch in Hofheim und Kriftel nur zu gut nachvollziehen!</p>



<p><strong>Eva Rembser,</strong> die Vorsitzende des Gewerbevereins IHH, findet für die unterschiedlichen Lockdown-Regelungen für Geschäfte (&#8222;<em>Hier geschlossen, da geöffnet: Da blickt doch keiner mehr durch!</em>&#8222;) wenig Verständnis: Das sei &#8222;<em>völlig unmöglich</em>&#8222;.</p>



<p><em>&#8222;Das ist irgendwie nicht mehr gerecht&#8220;, </em>sagt auch <strong>Bernd Wischert</strong>, der das Lederwarengeschäft in Hofheims Stadtmitte betreibt und gleich zu Beginn des ersten Lockdowns mit der Webseite &#8222;Hofheim liefert&#8220; den lokalen Einzelhandel zu unterstützen versuchte. Man habe sich inzwischen auf den Lockdown <em>&#8222;so gut es geht&#8220;</em> eingestellt, aber natürlich sei die Lage des Einzelhandels <em>&#8222;alles Andere als prickelnd&#8220;</em>. Die ungleiche Behandlung sei keinem Menschen mehr verständlich zu machen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Bundeswehr soll in Altenheimen helfen</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona1.jpg" alt="20210127 Corona1" class="wp-image-6179" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Zahl der Corona-Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Eigentlich entwickeln sich die Corona-Zahlen ziemlich positiv. Die &#8222;50&#8220; rückt immer näher! Der Inzidenzwert im Main-Taunus-Kreis ist weiter gefallen, er liegt jetzt bei 68. Gestern wurde er noch mit 72 angegeben.</p>



<p>Gleichwohl will Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> auf das Angebot der Bundesregierung eingehen und <strong>Bundeswehrkräfte</strong> zur Unterstützung in den Altenheimen anfordern. <em>&#8222;Die regelmäßigen Tests von Bewohner und Beschäftigten binden gehörige zeitliche Kapazitäten in den Einrichtungen. Die Heime melden mir einen großen Unterstützungsbedarf&#8220;</em>, schreibt er in seinem aktuellen <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Der Einsatz der Bundeswehr werde <strong>zeitlich befristet </strong>sein. Parallel dazu sollen <strong>zivile Kräfte</strong> gesucht und ausgebildet werden, um die Alteneinrichtungen dauerhaft von dieser Aufgabe zu entlasten.</p>



<p>Die weiteren Zahlen aus der aktuellen Statistik des Landratsamts: Es gibt <strong>34 neue Infizierte </strong>im Kreisgebiet, damit sind derzeit 357 Menschen an Covid-19 erkrankt. In <strong>Hofheim</strong> ist die Zahl noch einmal um 8 angestiegen, im Stadtgebiet sind aktuell <strong>70</strong> Menschen infiziert. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>15</strong> Infizierte gemeldet (+2).</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken</strong> in Bad Soden und Hofheim liegen 22 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion, davon werden fünf beatmet.</p>



<p>In Bad Soden verstarb eine 94-jährige Frau. Damit sind im Kreisgebiet inzwischen <strong>152 Menschen</strong> der Pandemie zum Opfer gefallen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona-2.jpg" alt="20210127 Corona 2" class="wp-image-6178" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Corona-2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den einzelnen MTK-Kommunen an. In den ersten Gemeinden liegt er bereits unter 50. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">&#8222;In Hofheim fehlt eine Baumschutzsatzung&#8220;</h1>



<p>Der Bericht &#8222;<a aria-label="Der alte Mann und sein Kampf um jeden Baum (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/26/kampf-um-jeden-baum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Der alte Mann und sein Kampf um jeden Baum</a>&#8220; im gestrigen HK-Newsletter hat vielen Menschen in Hofheim und Kriftel zu denken gegeben. Der 82 Jahre alte <strong>Eberhard Schmidt </strong>setzt sich für den Erhalt der Bäume in der Stadt ein, seit Jahren schon.</p>



<p>Bei Facebook füllten sich die Kommentarspalten, und der Linke Stadtverordnete <strong>Bernd Hausmann</strong> erinnerte zudem daran: <em>&#8222;Wir haben allein in dieser Wahlperiode zwei Anläufe unternommen, um eine Baumschutzsatzung für Hofheim zu bekommen. Allesamt abgelehnt, und zwar mit den seltsamsten Begründungen.&#8220;</em></p>



<p>Wir haben das überprüft, es ist wahr: Der erste Linken-Antrag stammt aus <strong>Mai 2019,</strong> darin heißt es, dass in den letzten fünf Jahren allein in der Innenstadt auf städtischen Grundstücken 120 große Stadtbäume gefällt, aber nur 70 kleine nachgepflanzt wurden. Deshalb müsse man Bäume schützen. Der Antrag wurde <strong>abgelehnt</strong>.</p>



<p>Im<strong> Juli 2020</strong> versuchten es die Linken noch einmal. Und wieder setzte die <strong>Große Koalition aus CDU, SPD, FDP und FWG </strong>im Stadtparlament ihre geballte Mehrheit dafür ein, eine Satzung zum <strong>Schutz der Bäume</strong> im Stadtgebiet zu <strong>verhindern</strong>. </p>



<p>Die meisten Menschen finden für diese Art von Politik <strong>kein Verständnis</strong> mehr. Hier eine Auswahl der Kommentare in den Facebookgruppen &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; und &#8222;<a aria-label="Kriftel/Hofheim/Hattersheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kriftel/Hofheim/Hattersheim</a>&#8222;:</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002616186890/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Tatjana Sonnentag</a>: <em>&#8222;Er spricht auch mir aus der Seele!&#8220;</em> (mit &#8222;er&#8220; ist Eberhard Schmidt gemeint)</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1315613337/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Tanja Weber</a>: <em>&#8222;Absolut wahr! Stadtgrün ist in Hofheim Fehlanzeige.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002106452831/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Sara Wsara</a>: <em>&#8222;Das Zubetonierte hat mich immer gestört an Hofheim.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100014913669158/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Jimena Suerte</a>: <em>&#8222;Hofheim ist schon lange nicht mehr schön und liebenswert.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100002260679220/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Jürgen Bartsch</a>: <em>&#8222;Als gebürtiger Hofheimer spricht mir der Mann aus der Seele. Die ,Seele unserer Stadt&#8216; ist es auch, die hier auf dem Spiel steht. Klar gibt&#8217;s immer Entwicklung in einer Stadt wie unserer. Veränderungen mit Herz, Verstand und &#8211; vor allem &#8211; Augenmaß wären hier angebracht. Damit wir nicht irgendwann aufwachen und unsere Stadt wie wir sie lieben, in der wir aufgewachsen sind &#8211; einfach ,weggebaut&#8216; wurde.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1314016623/?__cft__[0]=AZXfl9_7LFe1uy9wAuctGJgAC_5f5qZOdYOkip72-8LNUfOI63SBgmNFr2PUnA9XY5EP1uI6ByNJgmhI99WcY0KxKw46TRaT29HHeYQEOaAwZZAjWDO7xe1MgTfQtCkPxLlIkrURqzmtDgwSJEjFiMKA-9aplh1t2uzej707Ar988W7R6qwlRarvRl36RPoeoec&amp;__tn__=R]-R" target="_blank" rel="noopener">Silvia Stengel</a>: <em>&#8222;Leider gibt es hier immer noch keine Baumschutzsatzung und es ist auch keine gewollt. Von mehreren wurde das schon gefordert – immer abgelehnt! Eine Metropole wie Frankfurt hat das schon seit Jahren und wurde sogar zur „European City of Trees“ gekürt! Das kann Hofheim nicht passieren. Selbst Frankfurt ist im Straßenbild grüner als Hofheim – eigentlich unglaublich!&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100013670387190/?__cft__%5B0%5D=AZUsAy1z8ZWg53_rEiCEEYGvTblopwk_wy4HwTL6sT78DJ1kQzE2wC3nDL0pmnG62FkC29FEUTt_LoEozAbDUAmmod8NrHf5SSJ03zka6gwrMYNuGe91fSfFvvxinCh4hUlL2WNm9yjLWOVvVMT_SpnCKcMz7lnwhoFTRQULYdR58foa0rDb_uaWWWbADZQAETk&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Mari Anne</a>: <em>&#8222;Ich kapiere nicht, was sich die Verantwortlichen denken. Die Zukunft ihrer Kinder scheint ihnen jedenfalls irgendwie etwas gleichgültig zu sei.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100002304333279/?__cft__%5B0%5D=AZWoBMvMeQ02puiHFxDOeWg-xUy4lv2_EcSKgiK-5GcaaxAPrF2c99tIok26EqZ7jHuW5uRysPNTg5AMe5r5HwumrdQtVh_hQkeiye_6qQhWaDjbIAOPcwIxTqe39p-BbfQFL7t1tiONVof1HiALqQ9CBre8Shg6p9nZoKSUsqVMRHOBnKVXAOJwl4z_3ym4Seo&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Volker Kleespies</a>: <em>&#8222;In der Beziehung könnte sich die Kreisstadt wirklich etwas von den Nachbar-Gemeinden abschauen.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100007125940401/?__cft__%5B0%5D=AZWoBMvMeQ02puiHFxDOeWg-xUy4lv2_EcSKgiK-5GcaaxAPrF2c99tIok26EqZ7jHuW5uRysPNTg5AMe5r5HwumrdQtVh_hQkeiye_6qQhWaDjbIAOPcwIxTqe39p-BbfQFL7t1tiONVof1HiALqQ9CBre8Shg6p9nZoKSUsqVMRHOBnKVXAOJwl4z_3ym4Seo&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Thms Krck</a>: <em>&#8222;Bin schon mehr als froh, dass ich anstatt nach Hofheim nach Kriftel gezogen bin.&#8220;</em></p>



<p>Nur ein einziger Kommentar klingt anders. <em>&#8222;In Hofheim will man nicht jeden Baum fällen. Schaut euch um! Es geht um Einzelfälle. Bitte weiterhin Bäume fällen, wenn es notwendig ist!&#8220;</em> schreibt ein Mann. Er wirkt recht grimmig. Er ist, wie gesagt, ganz allein.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gesundheits-Akademie zieht nach Hofheim</h1>



<p>Die <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong> betreiben eine <strong>Ausbildungseinrichtung für Pflegeberufe,</strong> und die zieht jetzt von Bad Soden nach Hofheim. Darüber informiert eine Pressemitteilung der Kliniken. Die Schule wird im ehemaligen Verwaltungsgebäude der <strong>Firma Polar Mohr</strong> an der Hattersheimer Straße zwei Etagen beziehen. Den 64 Auszubildenden und acht Mitarbeitern stehen hier Unterrichts- und Übungsräume auf rund <strong>800 Quadratmeter Fläche</strong> für den theoretischen Teil ihrer Ausbildung zur Verfügung. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/all/lob/return_download,ticket,guest/bid,12905/no_mime_type,0/~/2021_01_27_pi_umzug_gamt.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Trotz Wohnungsnot: HWB baut nicht in Marxheim</strong></p>



<p>Die angeblich so große Wohnungsnot&nbsp; in der Stadt könnte ein bisschen, also wenigstens ein ganz kleines Bisschen gemildert werden, wenn die Stadt bauen würde, wo sie kann und darf: Zum Beispiel auf dem früheren Bolzplatz am Thüringer Weg in Marxheim. Dort sollte die HWB längst preiswerten Wohnraum geschaffen haben, doch geschehen ist bis heute nichts. Im Ortsbeirat kam das Thema zur Sprache, schreibt das Kreisblatt. Und Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>– der auch Aufsichtsratsvorsitzender der HWB ist – soll als Grund für die Untätigkeit der städtischen Baufirma genannt haben: <em>„Wir sehen, dass es im Zusammenhang steht mit einer möglichen Entwicklung des Baugebiets Römerwiesen.“</em></p>



<p>Das Kreisblatt schreibt, dass das schon verwundert. Und dass angesichts dieser Einstellung so schnell wohl kein Bagger rollen werde, <em>&#8222;obwohl die Liste der Wohnungssuchenden bei der städtischen Gesellschaft länger ist denn je.&#8220;</em> Selbst innerhalb der CDU wird man offenbar nachdenklich angesichts der Haltung des eigenen Bürgermeisters: Das Projekt am Thüringer Weg <em>„in Abhängigkeit von den Römerwiesen zu sehen“</em>, das könne er nicht ganz nachvollziehen, wird der Stadtverordnete <strong>Armin Thaler </strong>(CDU) zitiert.</p>



<p><strong>Magistrat verhindert bessere Information</strong></p>



<p>So läuft das immer wieder in der Stadt Hofheim: <strong>Dr. Barbara Grassel</strong> von den Linken hatte im Bauausschuss darum gebeten, dass der Kreis seine Pläne für die Erweiterung des Landratsamtes auch den Stadtverordneten vorstelle: Schließlich sei ein neues <strong>Bürogebäude für 200 Mitarbeiter</strong> <em>&#8222;für Hofheim bedeutend und Stadtbild-prägend&#8220;</em>, da wolle man doch gerne informiert sein. Das wird allerdings nicht geschehen, das Kreisblatt nennt den Grund: Der Kreis sei bereit zur Information, allerdings habe die Stadtverwaltung die Bitte der Stadtverordneten einfach nicht weitergeleitet. Dem zuständigen Verwaltungsmitarbeiter habe das grüne Licht des Magistrats gefehlt. </p>



<p><strong>Das traurige Leben der Reiseveranstalter in der Pandemie</strong></p>



<p>Redakteurin<strong> Ulrike Kleinekoenen </strong>hat in Kriftel <strong>Jan und Tamara Gabriel</strong> besucht, die das <strong>Krifteler Reisebüro</strong> in der Galeriepassage seit 2019 betreiben. Mit Corona brach ihr Geschäft zusammen: Sie konnten kaum noch Reisen vermitteln, sondern mussten sich überwiegend mit Stornierungen und Rückabwicklungen beschäftigen. Jetzt zehren sie von <strong>Rücklagen</strong>, hoffen auf <strong>staatliche Hilfen </strong>und versuchen, auf allen digitalen Kanälen den Kontakt zu den Kunden zu halten. <strong>Optimismus</strong> ist angesagt: Wenn erst richtig geimpft werde, dann sei <em>&#8222;im Sommer Reisen wieder möglich“.&nbsp;</em></p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video als Neujahrsempfang</h2>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim</strong> verzichtet auf einen Neujahrsempfang, zeigt stattdessen ein <strong>Video</strong>, zu dem <strong>50 Vereine</strong> Gastbeiträge eingereicht haben. Das Video wird am Samstag, 30. Januar, ab 11 Uhr erstmals zu sehen sein: auf einer <a aria-label="Seite der städtischen Homepage (opens in a new tab)" href="http://www.hofheim.de/service/videos.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Seite der städtischen Homepage</a> sowie auf dem <a aria-label="Youtube-Kanal (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal</a> und auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/stadthofheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Stadt. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Langenhain: Mit 87 Jahren in den Ruhestand</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Hallenwart.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="282" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Hallenwart.jpg" alt="20210127 Hallenwart" class="wp-image-6147" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Hallenwart.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127-Hallenwart-300x132.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><strong> Johann Lorenz</strong> hat als Beschäftigter der Stadt Hofheim die <strong>Wilhelm-Busch-Halle in Langenhain</strong> als Hausmeister betreut  – seit 2001. Ende letzten Jahres legte der mittlerweile 87-Jährige seinen &#8222;Job&#8220; nieder. Für sein besonderes Engagement dankte ihm Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> (li.) im Beisein seiner Frau <strong>Brigitte Lorenz</strong> und den Fachbereichsleiterinnen <strong>Yvonne Werner</strong> (2. von re.) und <strong>Susanne Demuth</strong> (re.). – (Foto: Stadt Hofheim)</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Bauarbeiten am späten Abend</h2>



<p>Das <strong>Ordnungsamt Kriftel </strong>teilt auf der <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde mit: Am Donnerstag- und am Freitagabend finden bis 22 Uhr Arbeiten auf der Baustelle in der <strong>Bahnhofstraße 39 bis 41</strong> (ehemaliges ROWG-Gelände) statt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familien spielen online &#8222;Bingo&#8220;</h2>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> meldet: Am  Sonntag findet von 16 bis 17 Uhr das „3. Familien-Bingo“ per Zoom statt. Es gibt auch etwas zu gewinnen! Anmeldung unter <a aria-label="info@familienzentrum-kriftel.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@familienzentrum-kriftel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@familienzentrum-kriftel.de</a> – dann gibt&#8217;s den Bingozettel und den Link für die Zoom-Sitzung.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">&nbsp;Kindergarten beschmiert</h2>



<p>Die Fassade des Hofheimer <strong>Kindergartens an der Fichtestraße</strong> ist von Unbekannten in der Nacht zum Dienstag mit Farbe besprüht worden. Eine Mitarbeiterin der Kindertagesstätte in der Fichtestraße meldete den Schaden bei der Polizei und erstattete <strong>Anzeige</strong>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gärtner-Arbeiten am Wegesrand</h2>



<p>Die Stadt Hofheim lässt am Donnerstag, 4. Februar, am <strong>Lärmschutzwall</strong> an der Querspange in Diedenbergen und Freitag, 5. Februar, am <strong>Richard-Zorn-Weg</strong> gärtnerische Arbeiten durchführen. Es kann zu <strong>Behinderungen</strong> für Radfahrer und Fußgänger kommen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086743.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Infos für Eltern mit kleinen Kindern</h2>



<p>Eltern, die eine <strong>Betreuung für ihr Kind</strong> suchen,&nbsp;können sich ab Ende Januar im Internet über die Kindertagesstätten und Tagespflegeangebote im Hofheimer Stadtgebiet informieren. Dazu wurde ein <strong>Flyer</strong> erstellt, der alle Kontaktdaten nennt. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086710.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>; direkt zum Download des Flyers geht es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086710.php.media/86711/26-01_flyer_kitas_offene_tueren_2021.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zaun beschädigt und weitergefahren</h2>



<p>Vermutlich ein Lkw hat am Dienstag in Diedenbergen einen Zaun beschädigt und dabei rund <strong>2.500 Euro Sachschaden </strong>verursacht. Der Unfall muss zwischen 9 und 10.30 Uhr passiert sein: Das Fahrzeug touchierte in der Casteller Straße den Zaun und beschädigte einen Teil der Begrünung. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Autofahrer weg.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Ab Sommer Brautgeschäft im Jean-Hammel-Haus</strong></p>



<p>Der kleine Brautladen &#8222;<strong><a href="http://www.zauberhaft-mode.de/home.html" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Zauberhaft</a></strong>&#8220; von <strong>Loreta Scherer-Amin</strong> in der Hauptstraße 28, erst vor wenigen Wochen liebevoll eröffnet, kriegt jetzt ganz schnell Konkurrenz: Die Hofheimer Wohnungsbau GmbH (HWB) hat das erste Obergeschoss des bisherigen &#8222;Jean Hammel-Hauses&#8220; an <strong>Nicole Reinhard</strong> vermietet. Die will mit ihrem Brautmodengeschäft <a href="https://www.facebook.com/Main-Braut-400822597058322/?__cft__[0]=AZW-t-KBor8HJxGgF38BsB3tO61pqFyi9gXUN7m11yyPMEmYu1-K2Ms795-QfX94viK0cJA_-KNm8_-BHhJ-qn6_H_ShA8NRwBi7hezDuUrMRNRTbTK24ifTzUIhigNrQuJF4j022pM2gCevtrBZJnj12CpMYsoUs7twQ-wTnMq93IBdj5aybBJ80s-QNe0N720&amp;__tn__=kK-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Main</a><a href="https://www.mainbraut.com/?fbclid=IwAR0Re5NCV94EzuzZAyuUTYMZIHaFkXqUO7EkMRU4SLPvNo6zN_Bmb_Nnhwc" target="_blank" aria-label="  (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> </a><a href="https://www.facebook.com/Main-Braut-400822597058322/?__cft__[0]=AZW-t-KBor8HJxGgF38BsB3tO61pqFyi9gXUN7m11yyPMEmYu1-K2Ms795-QfX94viK0cJA_-KNm8_-BHhJ-qn6_H_ShA8NRwBi7hezDuUrMRNRTbTK24ifTzUIhigNrQuJF4j022pM2gCevtrBZJnj12CpMYsoUs7twQ-wTnMq93IBdj5aybBJ80s-QNe0N720&amp;__tn__=kK-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Braut</a> aus Frankfurt dorthin umziehen. Das Geschäft soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2021eröffnen. Bis dahin saniert die HWB das Ladenlokal und trennt es von der Fläche im Erdgeschoss – dort zieht bekanntlich Sudir Anand mit einem Textilgeschäft ein..</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung: Wie heißt das noch?</h1>



<p>Auf die Idee muss man erst mal kommen: <strong>Karl Kurjak</strong> zeigte in der Facebookgruppe &#8222;<a aria-label="Wir in Hofheim (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a>&#8220; das abgeschnittene Ende eines Brotlaibs und schrieb dazu: <em>&#8222;Also jetzt mal ,Butter bei die Fische&#8216;, diese Frage beschäftigt uns doch irgendwie alle. Wie heißt es denn nun, das berühmte Endstück vom Brot?&#8220;</em></p>



<p>Diese Frage scheint tatsächlich eines der großen Themen zu sein, die die Menschheit beschäftigt: 187 Kommentare wurden innerhalb weniger Stunden bis heute Mittag geschrieben! Kleine Auswahl gefällig? Bittschön:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127_brotlaib.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="387" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127_brotlaib.jpg" alt="20210127 brotlaib" class="wp-image-6144" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127_brotlaib.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210127_brotlaib-300x181.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Knätzchen. Kramperl. Knäppken. Knäppchen. Knuus. Krüstchen. Knärzje. Brotendstück. Ränftel. Kristel. Owenner. Fietze. Gneischen.</p>



<p>Oder auch (Kommentar von Ciro Pagnozzi): &#8222;Abschlusskomponente des axial verlaufenden Teigproduktes im gebackten Zustand&#8220;.</p>



<p>Weil dieses Thema von großer Bedeutung zu sein scheint, verweisen wir auf eine Experten-Seite im Internet, die sich mit der Frage bereits intensiv auseinander gesetzt hat. Im &#8222;<a aria-label="Atlas der Alltagssprache (opens in a new tab)" href="http://www.atlas-alltagssprache.de/r10-f3h/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Atlas der Alltagssprache</a>&#8220; ist eine ausführliche Abhandlung zum &#8222;<strong>Anfangs- und Endstück des Brotes</strong>&#8220; erschienen.</p>



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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wird Hofem Schlofem jetzt der Kampf angesagt?</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/11/25/hofem-schlofem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 15:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilhelm Gabriele]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Mittwoch, der 25. November. Die vorweihnachtliche Idylle in Hofheims Altstadt täuscht. Die Polit-Szene ist aufgeschreckt: Vier Monate vor den Kommunalwahlen tut sich richtig was! Die Bürgerinitiative gegen das Mega-Bauprojekt "Marxheim II" will tatsächlich bei den Wahlen antreten. Wird "Hofem Schlofem" jetzt der Kampf angesagt? Außerdem: Das Impfzentrum soll in Hattersheim eingerichtet werden – dazu alle Details! "Bob's Fine Wine" schließt für immer. Krifteler Eltern sollten ihre Kinder für die Kita anmelden – jetzt!  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Straßen in der Hofheimer Kernstadt sind herausgeputzt. Tannenbaum, Lichtersterne – und dazwischen immer wieder blinkenden Warnleuchten von Autos, deren Fahrer eigentlich nur bestellte Speisen abholen wollen und dann doch länger warten müssen&#8230;</p>



<p>Die vorweihnachtliche Idylle lenkt ein wenig ab von der aufgeregten Betriebsamkeit, die inzwischen Hofheims Polit-Szene erfasst hat. Was wir vor zwei Wochen noch als <a aria-label="Gerücht (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/08/marxheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Gerücht</a> gemeldet hatten, hat sich bewahrheitet. Aus der <a aria-label="Bürgerinitiative &quot;Feld statt Beton&quot;, (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/08/marxheim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Bürgerinitiative &#8222;Feld statt Beton&#8220;</a> heraus, die sich gegen das Mega-Bauprojekt Marxheim II (neuerdings &#8222;Römerwiesen&#8220;) gebildet hat, gründete sich eine Wählergemeinschaft. Und die will bei den Kommunalwahlen im März 2021 antreten.</p>



<p>Das dürfte die Polit-Szene in der Kreisstadt ordentlich durchrütteln: &#8222;Hofem Schlofem&#8220; soll jetzt offenbar der Kampf angesagt werden. Der Stadt kann&#8217;s nur gut tun&#8230;</p>



<p>Die Frankfurter Rundschau, die ihre Hofheim-Berichterstattung schon vor Jahren auf nahezu Null heruntergedimmt hat, überrascht heute mit dieser <a aria-label="Nachricht (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/baugebietsgegner-treten-zur-wahl-an-90110971.html" target="_blank" class="rank-math-link">Nachricht</a>: Die Anti-Marxheim-II-Bürgerinitiative hat eine Wählergemeinschaft namens &#8222;Wir in Marxheim&#8220; gegründet. Die Formalien im Rathaus seien erledigt, wird BI-Sprecher <strong>Helmut Kornmann</strong> zitiert, jetzt müssten aber noch 90 Unterschriften gesammelt werden. Das dürfte wohl kein Problem sein.</p>



<p>Der 72-jährige Diplomkaufmann ist Spitzenkandidat, auf Platz zwei steht die kaufmännische Angestellte <strong>Gabriele Wilhelm</strong> (60).&nbsp;Man wolle das Mega-Baugebiet mit dem neuen Namen „Römerwiesen“ verhindern und den natürlichen Lebensraum erhalten „im Einklang mit unserer intakten Dorfgemeinschaft, die besonders Familien mit Kindern eine Zukunftsperspektive bietet“.</p>



<p>Am <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/" target="_blank" class="rank-math-link">Kreisblatt</a>, das trotz massiver hausinterner Sparmaßnahmen noch immer mit eigener Redaktion vor Ort ansässig ist, war diese Information offenbar vorbeigerauscht. Übrigens nicht nur diese: Auch die <a aria-label="Nachricht (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/23/corona-impfungen/" target="_blank" class="rank-math-link">Nachricht</a> von der Kandidatenaufstellung der <a aria-label="&quot;Bürger für Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/23/corona-impfungen/" target="_blank" class="rank-math-link">&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</a> am vergangenen Freitag, bei der Wilhelm Schultze überraschend zum Spitzenkandidaten nominiert wurde, hat die Redaktion offensichtlich verpennt.</p>



<p>Dafür schreibt Kreisblatt-Redakteur <strong>Manfred Becht</strong> heute eine Geschichte, in der er alle ihm bekannten personellen und wahlstrategischen Vorgänge zu einer Geschichte verrührt. Er stellt sie unter die Überschrift: <em>&#8222;Kleine Parteien sorgen vermutlich für Veränderung&#8220;</em>.</p>



<p>Wieso &#8222;vermutlich&#8220;? Die reine Faktenlage lassen Veränderungen bereits heute sehr wahrscheinlich erscheinen:</p>



<p>Aktuell sitzen acht Gruppierungen im Stadtrat. CDU (13 Mandate) und SPD (9) gehen Hand in Hand, seit Jahren schon, sie sind kaum noch auseinanderzuhalten. Man teilt sich einvernehmlich Posten und Pöstchen und wohl auch Pfründe. </p>



<p>Weil diese CDUSPD nach der letzten Wahl zahlenmäßig nicht mehr gegen die sechs anderen Gruppierungen in der Stadtverordnetenversammlung ankommen konnte, holte man die FDP (5 Mandate) ins Boot. Der Kaufpreis: ein Posten für einen Liberalen. Es war ein echtes Schnäppchen: <strong>Thomas Jung</strong>, ein Versicherungskaufmann, darf sich seither ehrenamtlicher Dezernent für Nahmobilität nennen. Was macht so einer eigentlich? Jung, so scheint&#8217;s, genügt der Titel. Mit innovativen Vorschlägen jedenfalls fiel er bisher nicht auf.</p>



<p>Damit verfügte diese Große Koalition über 27 von insgesamt 45 Mandaten, also über eine satte Mehrheit. Und trotzdem holte man die Freien Wähler dazu. Es gibt verschiedene Versionen, die diesen merkwürdigen, da inhaltlich völlig unsinnigen Zusammenschluss erklären:</p>



<p>Die FWG, die vielerorts eine echte Opposition darstellt und es dadurch schaffte, bestehende Machtstrukturen zu kippen, sollte – so die eine Erklärung – möglichst eng eingebunden und damit mundtot gemacht werden. Selbst wenn&#8217;s nicht stimmen sollte: Es hat ziemlich gut geklappt.</p>



<p>Eine andere Erklärung: FWG-Frontmann <strong>Andreas Nickel </strong>soll als Gegenleistung für angepasstes Verhalten das Amt eines hauptberuflichen Stadtrates erwartet haben. Allerdings schmierte er bei der Bürgermeisterwahl derart brutal ab, dass ein FWG-Beigeordneter nicht mehr vermittelbar gewesen wäre. Nickel versank in der lokalpolitischen Bedeutungslosigkeit, seine FWG gilt mit ihren 5 Mandaten nur noch als willfähriges Stimmvieh. Die Kandidatenaufstellung für die Märzwahlen steht noch aus: Offen ist, ob sich die Mehrheit der FWG-Mitglieder  eine <em>&#8222;echte Alternative zu den politischen Parteien&#8220;</em>, die auf der <a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://fwg-hofheim.de" target="_blank" class="rank-math-link">FWG-Webseite</a> versprochen wird, wirklich so vorgestellt hat, wie sie aktuell im Stadtparlament vorgeführt wird.</p>



<p>Es gibt daneben noch die Grünen (7 Mandate), die Linken (3 Mandate) sowie die Wählergemeinschaft Wallau und die Bürger für Hofheim (je 2 Mandate). Sie bilden die Opposition in der Stadtverordnetenversammlung, und das fürwahr kein Spaß. Das ist echte Kärrnerarbeit, und hat man mal eine gute Idee, wird sie von der übermächtigen Koalition regelmäßig abgeschmettert. Der Wählergemeinschaft Wallau wurde es bereits zu viel: Sie tritt bei der nächsten Wahl nicht wieder an.</p>



<p>Dafür kommt jetzt &#8222;Wir in Marxheim&#8220;. Die Stadtverordnetenversammlung bleibt bunt, auch nach der Wahl im März nächsten Jahres.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Corona-Zentrum kommt nach Hattersheim</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Impfzentrum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Impfzentrum.jpg" alt="Hofem Schlofem
" class="wp-image-3007" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Impfzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Impfzentrum-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>In diesem Hattersheimer Gebäudekomplex soll das Impfzentrum entstehen. Das Foto (es entstand im Sommer) veröffentlichte der Kreis zu einer Pressemitteilung, die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/Die-Vorbereitungen-laufen-auf-Hochtouren-9159.htm" target="_blank">hier</a> zu finden ist.</figcaption></figure></div>



<p>Es geht mit rasantem Tempo voran, nahezu unfassbar, wie die Kreisverwaltung agiert: &#8222;Das Impfzentrum für die Bevölkerung des Main-Taunus-Kreises soll in Hattersheim, Mainzer Landstraße 500, errichtet werden. In einem ehemaligen Forschungslabor der Sanofi AG stehen eine Vielzahl gut geschnittener Räume zur Verfügung.&#8220;</p>



<p>Das teilte <strong>Landrat Michael Cyriax </strong>soeben in seinem &#8222;Internet-Tagebuch&#8220; auf seiner <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank">Facebookseite</a> mit. Die Liegenschaft sei gut ausgestattet mit Lagermöglichkeiten, Büros, Internet, Strom und Licht. Auch seien die Räume belüftbar, beheizt und von der Aufteilung nahezu ideal.  &#8222;Ein guter und sicherer Arbeitsort für die Impfteams.&#8220;</p>



<p>Es gibt Parkplätze,  die Anbindung an den Busverkehr sei &#8222;sicherlich noch ausbaufähig&#8220;. Und auch wichtig: &#8222;Eine Belästigung der Nachbarschaft durch den Dauerbetrieb der Einrichtung von 7 bis 22 Uhr von Montag bis Sonntag ist nicht zu befürchten.&#8220;</p>



<p>Sieben „Impfstraßen“ soll es dort geben, pro Schicht werden überschlägig 20 Personen im Einsatz sein. Cyriax sagt auch Dankeschön: an die Projektgruppe unter Leitung des Brandschutzamtes, die eine Vielzahl von Objekten kurzfristig geprüft hat. An die Bürgermeister im Kreisgebiet und die Organisationen und all die vielen Menschen, die ihre Unterstützung angeboten haben. &#8222;Mit diesem guten Gemeinschaftsgeist wird es gelingen, das einmalige Impfprojekt zu meistern.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die aktuellen Corona-Zahlen</h2>



<p>Die neusten Corona-Zahlen sehen erneut nicht gut aus: Es gibt 16 weitere Infizierte im Kreisgebiet, damit sind aktuell 604 Menschen an Covid-19 erkrankt. In Hofheim wurde zehn weitere Fälle registriert, hier ist die Zahl der aktuell Infizierten wieder auf 92 angestiegen. In Kriftel sind es aktuell 18 (plus 2).</p>



<p>Der Inzidenzwert geht langsam nach unten, er liegt jetzt bei 147. </p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 35 Patienten mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. 7 Patienten müssen beatmet werden.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Ein Zeichen gegen häusliche Gewalt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="424" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-rotes-Rathaus.jpg" alt="20201125 rotes Rathaus" class="wp-image-3032" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-rotes-Rathaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-rotes-Rathaus-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Das Hofheimer Rathaus am Mittwochabend.</figcaption></figure></div>



<p>Heute ist der Aktionstag gegen Gewalt an Frauen. Blaufarbene Flaggen wurden am Landratsamt und vor der Stadtverwaltung Hofheim gehisst: Es sind die Fahnen „Frei leben ohne Gewalt“ der Menschenrechtsorganisation „Terre&nbsp;des Femmes“.</p>



<p>Das Hofheimer Rathaus leuchtete am Mittwochabend orangefarben auf, und das soll die nächsten 16 Tage so bleiben: Mit den &#8222;Orange Days 2020&#8220; wird weltweit ein Zeichen gegen geschlechts­spezifische Gewalt gesetzt. Schlusstag ist der 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Orange war von den Vereinten Nationen als Signal-Farbe für den Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ausgewählt worden. Sie soll eine aussichtsreiche Zukunft symbolisieren.</p>



<p>Unverständlich ist, weshalb der Auftakt der Leucht-Aktion nicht im Vorfeld bekannt gegeben wurde. Erst an diesem Mittwoch-Abend veröffentlichte <strong>Bürgermeister Christian Vogt </strong>auf seiner <a aria-label="privaten Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/christian.vogt.524" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">privaten Facebookseite</a> einen Hinweis. Die ihm unterstellte städtische Pressestelle, die zeitweilig täglich selbst kleinste Baustellen im Foto vorstellt, hat die tolle Aktion bisher mit keinem Wort erwähnt.</p>



<p>Wie dringend notwendig der Aktionstag ist, lässt eine Mitteilung der Kreisverwaltung erahnen. Dort heißt es: &#8222;Der Bedarf an Unterstützung in Fällen häuslicher Gewalt ist weiterhin hoch.&#8220; Im Main-Taunus-Kreis habe es in diesem Jahr deutlich mehr Fälle von häuslicher Gewalt gegeben. Genaue Zahlen werden mit der Kriminalstatistik im Frühjahr 2021 veröffentlicht.</p>



<p>Eine Übersicht und die direkten Kontaktdaten von Beratungsstellen und Hilfetelefonen gibt es <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Hilfe-bei-Gewalt-2153.htm?fbclid=IwAR2ZIFzwYGchgOSpmWLOPEEi6EPz9Df1wh4NFobyvAFsBptda6KTX-vC28o" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Hilfetelefon.jpg" alt="20201125 Hilfetelefon" class="wp-image-2999" width="644" height="462" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Hilfetelefon.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Hilfetelefon-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /><figcaption>Landrat&nbsp;Michael Cyriax&nbsp;und die externe Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Kreises, Martina Weyand, am Aktionstag gegen Gewalt an Frauen.</figcaption></figure></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Im Altpapier geplättert</h1>



<p><strong><strong>Wechselmodell an Schulen bleibt umstritten</strong></strong></p>



<p>Das Kreisblatt hat für seine Hofheimer Leser eine größere &#8222;Sammelgeschichte&#8220; zur Kommunalwahl aufgeschrieben (oben). Dazu wird eine etwas <a aria-label="ältere Fotomeldung (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/11/19/advents-aktionen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ältere Fotomeldung</a> über die Stollenprüfung der Bäcker-Innung aufgetischt und eine ebenfalls <a href="https://hk-newsletter.de/2020/11/18/steinbergschule-umbau/" target="_blank" aria-label="ältere Pressemitteilung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ältere Pressemitteilung</a> der Stadtverwaltung zur Radfahreraktion. Außerdem hat Redakteurin <strong>Barbara Schmidt</strong> Schüler und Eltern zum Wechselmodell an den Schulen gefragt, dass derzeit im Main-Taunus-Kreis  nicht kommen soll. Wichtigste Erkenntnis: &#8222;Schüler und Eltern als direkt Betroffene tun sich mit einem klaren Pro oder Kontra ebenfalls nicht leicht.&#8220;</p>



<p><strong>Adventskalender der Karnevalisten</strong></p>



<p>Für die Leser in Kriftel sprach Redakteurin <strong>Ulrike Kleinekoenen</strong> mit <strong>Daniel Weiß</strong>, dem Vorsitzenden des Karneval Klubs. Derzeit wird ein virtueller &#8222;KKK-Adventskalender&#8220; vorbereitet: Hinter jedem Türchen auf der Vereinswebseite verbirgt sich ein Video mit unvergesslichen Darbietungen. <strong>Peter Heyel</strong> und <strong>Alice Pitas</strong> haben dafür die Highlights aus den Sitzungen der letzten Jahre ausgesucht. Zudem wird an einem Online-Konzept für die närrische Zeit in 2021 gearbeitet.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Bob&#8217;s Fine Wine schließt für immer – &#8222;momentan&#8220;</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Bobs-Fine-Wine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="485" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Bobs-Fine-Wine.jpg" alt="20201125 Bobs Fine Wine" class="wp-image-3000" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Bobs-Fine-Wine.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/11/20201125-Bobs-Fine-Wine-300x227.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Screenshot von der Webseite von &#8222;Bob&#8217;s fine wine&#8220;: So kennen die Hofheimer Bob Gogan.</figcaption></figure></div>



<p>Weinliebhaber werden Trauer tragen:&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.goganwineimports.de/" target="_blank">“Bob’s fine wines”</a>&nbsp;hat geschlossen, seit längerem schon. Und diesmal nicht nur vorübergehend (das kam immer mal wieder vor, wenn der Besitzer auf Reisen war), sondern wohl für immer.&nbsp;<strong>Bob Gogan</strong>: “16 Jahre lang habe ich dieses Geschäft gehabt.” Er habe für wirklich gute Weine sehr viel reisen müssen, dieses Jahr sei er mehrmals in Australien und Frankreich gewesen. Dazu private Events, dazu immer wieder Verkostungen – es reicht.&nbsp;Die Schließung seines Geschäfts in der Hauptstrasse, das er vor gar nicht allzu langer Zeit noch schick herausgeputzt hat, sei eine ganz persönliche Entscheidung gewesen: “Corona war nicht der Grund, hat mich aber in meinen Überlegungen bekräftigt.” Was er künftig macht? Da mache er sich keine Sorgen, er werde&nbsp;etwas finden, “was mir gefällt”.</p>



<p>Geht’s vielleicht doch noch weiter mit “Bob’s Fine Wine”? Ganz ausschließen will Gogan das wohl nicht: Auf seiner Webseite steht, er habe sich “entschieden (momentan), den Verkauf von Premium-Weinen von familiengeführten Weingütern nicht weiterzuführen”.</p>



<p>“Momentan” steht da! Ein&nbsp;kleines Wort, das hoffen lässt…</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Blutspenden im Bürgerhaus Marxheim</strong></p>



<p>Eigentlich sollte die Turnhalle Diedenbergen für Blutspender bereit gestellt werden. Wegen eines Wasserschadens wird man jetzt das Bürgerhaus Marxheim benutzen. Die nächsten Termine: 21. Dezember von 15 bis 20 Uhr, und 26. Dezember 2020 (2. Weihnachtstag) von 13 bis 17. Unbedingt vorher anmelden! Mehr <a href="https://www.drk-blutspende.de/blutspendetermine/termine?term=65719+Hofheim+%2F+Diedenbergen" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Vandalen auf Schulgelände</strong></p>



<p>Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro haben unbekannte Täter auf dem Gelände der Philipp-Keim-Schule verursacht. Den Spuren zufolge betraten die Unbekannten unerlaubt das Areal in der Straße &#8222;Oberer Haingraben&#8220; und beschädigten die Tischtennisplatte sowie ein Lüftungsgitter. Hinweise nimmt die Ermittlungsgruppe der Hofheimer Polizei (Tel. 06192 20790) entgegen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Kurznachrichten aus Kriftel</h1>



<p><strong>Kriftel: Frankfurter Straße gesperrt</strong></p>



<p>Wegen Bauarbeiten wird die Frankfurter Straße 11 ab Montag, 30. November, halbseitig gesperrt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Kinder für Kitas anmelden</strong></p>



<p>Neue Kitaplätze werden in Kriftel vergeben:<strong> Christiane Early </strong>vom Team Kinder- und Jugendbetreuung der Gemeinde Kriftel bittet, Anmeldungen für Kinder, die zwischen dem 1. August 2018 und 31. Juli 2019 geboren sind, schnellst möglich abzugeben. Auch Anmeldungen für Kinder unter drei Jahren werden angenommen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<p><strong>Hinweis: </strong>Die Information über die Rathaus-Beleuchtung wurde in diesem Text gegen 20 Uhr ergänzt, für den per E-Mail verschickten Newsletter kam sie zu spät.</p>
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