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	<title>Kreuzer Stefanie &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Kreuzer Stefanie &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<item>
		<title>Rätselraten um Protokolle: Was hat die Rathaus-Führung zu verbergen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 12:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bartels-Pipo Andrea]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 8. März. Hofheims Rathausführung kommt aus den Negativ-Schlagzeilen einfach nicht heraus. Neuester Fall: Ein Stadtverordneter wollte eine Abschrift von der digitalen Aufzeichnung einer Sitzung haben – das ist nicht unüblich und normalerweise auch schnell erledigt. Doch diesmal geht es um das mutmaßliche Fehlverhalten eines Beamten der Verwaltung – da blockt die Rathausführung. Dabei liegt die Verantwortung über die Aufzeichnung allein beim Stadtverordnetenvorsteher, also eben nicht bei der Rathausführung. Hilft in Hofheim wenig: Die berechtigten Interessen eines Bürgervertreters scheinen im Rathaus nicht sondern viel zu gelten. --- Außerdem: Warum das Showspielhaus noch lange dicht bleibt. Inzidenzwert in MTK leicht runter. 18-Jähriger mit zwei Führerscheinen erwischt. Deshalb kuscht die grüne Kreisbeigeordnete u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Führung von Hofheims Stadtverwaltung kommt nicht zur Ruhe! Morgen Abend tagt ein Akteneinsichtsausschuss: Er soll klären, wie die Stadt Hofheim wichtige Mieterschutzrechte verlieren konnte. Bereits heute tauchte neuer Ärger um Sitzungs-Protokolle auf: Die Chefs im Rathaus halten offenbar Unterlagen zurück, auf die sie eigentlich keinen Zugriff haben dürften.</strong></p>



<p>Wenn der Schwarze rot sieht, flippt er ziemlich schnell aus. <strong>Alexander Kurz</strong> ist Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtparlament. Wenn er von den<strong> Linken im Stadtparlament</strong> hört, reagiert er wie ein Stier beim Anblick der<strong> roten Muleta</strong> – gereizt und unbeherrscht. Den Linken gehe es gar nicht <em>&#8222;um konstruktiven politischen Austausch&#8220;,</em> pöbelt Kurz in einer <strong>CDU-Wahlkampfpostille</strong>, die seien nur auf <em>&#8222;Krawall und Selbstdarstellung&#8220;</em> aus.</p>



<p>Derlei <strong>Ausfälligkeiten</strong> sind selbst im Endspurt eines lokalen Wahlkampfs nicht normal und lassen große <strong>Nervosität</strong> erahnen: Mit <strong>persönlichen Angriffen</strong> und<strong> aggressiven Sprüchen</strong> soll offenbar davon <strong>abgelenkt</strong> werden, dass das Linken-Gespann<strong> Dr. Barbara Grassel/Bernd Hausmann</strong> immer wieder gravierendes <strong>Fehlverhalten</strong> in Hofheims Stadtführung aufdeckt – was die große CDU-Fraktion entweder nicht mitbekam oder bewusst übersah, beides <strong>kein Ruhmesblatt.</strong></p>



<p>So hatte die Rathausspitze den Verlust wichtiger Mieterschutzrechte monatelang zu verheimlichen versucht – bis die Linken dahinter kamen: Vier Schreiben eines Wiesbadener <strong>Ministeriums</strong>, das steht inzwischen <strong>unstrittig</strong> fest, waren in der Hofheimer Verwaltung unbeantwortet liegen geblieben. <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> räumte unter dem Druck von <a aria-label="Veröffentlichungen (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/20/mietpreisbremse-abgeschafft/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Veröffentlichungen</a> inzwischen Fehler seiner Verwaltung ein und <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/verlorene-mieterrechte/" class="rank-math-link">entschuldigte</a></strong> sich dafür.</p>



<p>Aber ist es wirklich glaubhaft, dass gleich <strong><em>vier</em></strong> <strong>Ministerien-Schreiben</strong> in der Hofheimer Verwaltung unbeachtet blieben? Das wäre ja <strong>Rathaus-Schlamperei</strong> in einer ganz neuen Dimension!</p>



<p>Aufklärung soll nun ein <strong>Akteneinsichtsausschuss</strong> bringen, den Grüne und Linke beantragt hatten und der <strong>an diesem Dienstag</strong> zum ersten Mal tagt (<strong>19 Uhr, Stadthalle</strong>).</p>



<p>Als wäre das nicht genug Ärger, den die Linken der <strong>Rathausführung</strong> antun, hat Bernd Hausmann heute &#8222;ein weiteres Fass aufgemacht&#8220;:</p>



<p>Am 10./11. Februar hatte eine<strong> Sitzung der Stadtverordneten</strong> stattgefunden, sie wurde wie üblich digital aufgezeichnet. Hausmann wünschte sich hinterher unter anderem die <strong>Abschrift</strong> eines nur wenige Minuten währenden <strong>Disputes</strong>. Normalerweise ein Klacks, ganz schnell zu erledigen. Zuständig: das Büro von <strong>Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler </strong>(CDU).</p>



<p>Doch Hausmann bekam die gewünschte Abschrift<strong> bis heute nicht.</strong> Der Verdacht besteht, dass <strong>dem gewählten Bürgervertreter</strong> die Unterlagen bewusst vorenthalten bleiben, geht es ihm doch um einen Vorgang, der einem Beamten der Rathausführung noch <strong>viel Ärger</strong> einbringen könnte:</p>



<p>In der Sitzung war der <strong>Verkauf eines großen städtischen Grundstück</strong> in allerbester Lage  an einen <strong>Investor</strong> beschlossen worden – <strong>ohne Bieterverfahren</strong>. Hausmann hatte dem CDU-Beigeordneten Exner vorgehalten, in amtlichen Unterlagen <strong>falsche Angaben</strong> gemacht zu haben. Hausmann: <em>&#8222;Sie lügen, Herr Exner.&#8220;</em></p>



<p>Der Verwaltungsmann warf daraufhin Hausmann coram publico vor,<strong> mehr zu lügen</strong> als jeder andere Stadtverordnete. Sprach&#8217;s und setzte sich wieder hin. <strong>Beweise</strong> für seine <strong>ungeheuerliche Behauptung</strong> nannte er nicht.&nbsp;</p>



<p>Nach der Sitzung bat Hausmann das <strong>Büro Hegeler</strong>, man möge ihm die entsprechende Passage der Aufzeichnung schriftlich übermitteln. Das ist, wie gesagt, <strong>nichts Ungewöhnliches</strong> und in der Regel schnell zu erledigen. Doch diesmal gab es <strong>keine Antwort</strong>.</p>



<p>Am 22. Februar fragte Hausmann nach und bekam von <strong>Frank Böhme</strong>, dem zuständigen Mitarbeiter im Büro Hegeler, die Antwort, dass das <strong>Wortprotokoll</strong> noch nicht vorliege: <em>&#8222;Voraussichtlich Ende dieser/Anfang nächster Woche werden wir uns den Abschriften widmen&#8220;.</em></p>



<p>Knapp zwei Wochen vergingen, wieder keine Antwort. Auf eine erneute Anfrage Hausmanns teilte Böhme dem Stadtverordneten mit: <em>&#8222;Der Vorgang befindet sich beim Verwaltungsvorstand.&#8220;</em></p>



<p>Das war inhaltlich vermutlich die <strong>Wahrheit</strong> –&nbsp;und doch war es die <strong>falscheste Antwort</strong>, die der Mann geben konnte. Der Verwaltungsvorstand besteht aus <strong>Christian Vogt</strong> (Bürgermeister, CDU), <strong>Wolfgang Exner</strong> (1. Beigeordneter, CDU) und <strong>Bernhard Köppler</strong> (Beigeordneter, SPD).</p>



<p>Und genau das macht die Angelegenheit äußerst suspekt: Die drei Herren sind nämlich gar <strong>nicht zuständig</strong>! In der Geschäftsordnung heißt es eindeutig: Die <strong>Aufzeichnungen</strong> einer Sitzung werden vom Stadtverordnetenvorsteher <strong>&#8222;unter Verschluss&#8220; </strong>genommen. Und weiter: <em>&#8222;In begründeten Einzelfällen können Stadtverordnete und Magistratsmitglieder Abschriften von Teilen der Tonbandaufzeichnung beim Büro der Stadtverordnetenversammlung anfordern.&#8220;</em></p>



<p>Die Rathaus-Führung darf demnach nur eine Abschrift von <strong>Teilen der Tonbandaufzeichnung </strong>bekommen – in begründeten Fällen und auf Anforderung.</p>



<p>Laut Frank Böhme, dem zuständigen Hegeler-Mitarbeiter, befindet sich jedoch der ganze &#8222;Vorgang&#8220; bei der <strong>Rathausführung</strong>. Was ist mit &#8222;<strong>Vorgang</strong>&#8220; gemeint: die digitale <strong>Aufzeichnung</strong> der Sitzung  – oder deren <strong>Abschrift</strong>? Und wieso befassen sich<strong> Vogt, Exner und Köppler</strong> mit einem &#8222;Vorgang&#8220;, der <strong>allein</strong> in der Zuständigkeit des <strong>Stadtverordnetenvorstehers</strong> liegt?</p>



<p>Überhaupt: Was macht die Rathausspitze mit dem &#8222;Vorgang&#8220;? Sollen die Dokumente etwa bearbeitet, vielleicht nachträglich verändert werden?</p>



<p>Heute morgen meldete sich überraschend<strong> Stadtverordnetenvorsteher Andreas Hegeler</strong> bei Hausmann: <em>&#8222;Sie haben völlig recht&#8220;</em>, schrieb der CDU-Mann. <em>&#8222;Ich werde Herrn Böhme bitten, Ihnen heute die Tonbandabschrift zukommen zu lassen.&#8220;</em></p>



<p>Vier Stunden später machte Hegeler einen Rückzug: <em>&#8222;Nach soeben erfolgter Rücksprache mit den Mitarbeitern des Büro städt. Gremien sind wohl doch noch nicht alle Textpassagen zu Papier gebracht worden. Hier bittet die Verwaltung noch um etwas Geduld. Insofern kann auch eine Zusendung für den heutigen Tag nicht garantiert werden.&#8220;</em></p>



<p>Fragen wir Andreas Hegeler: Wenn er als Stadtverordnetenvorsteher <strong>zuständig</strong> und <strong>verantwortlich</strong> ist – warum befasst sich dann die <strong>Verwaltungsspitze</strong> mit dem &#8222;Vorgang&#8220;? </p>



<p>Hegeler wollte diese Frage&nbsp; nicht beantworten: <strong>&#8222;Da müssen Sie Herrn Böhme fragen&#8220;</strong>, sagt er nur. Dass die <strong>digitale Aufzeichnung</strong> seit vier Wochen nicht abgeschrieben wurde, hänge vielleicht mit den <strong>aktuellen Anforderungen</strong> der bevorstehenden Kommunalwahlen zusammen. <em>&#8222;Etwas unglücklich&#8220; </em>gelaufen sei&#8217;s allerdings schon, das räumte er ein.</p>



<p>Im Rathaus <strong>duckt</strong> man sich unterdessen <strong>ganz tief</strong> weg. Die Frage<em> &#8222;Was macht der Verwaltungsvorstand mit den Aufzeichnungen bzw. mit der Mitschrift?&#8220;</em> wurde von <strong>Stadtsprecherin Iris Bernardelli </strong>erst gar nicht beantwortet.</p>



<p>Stattdessen schickte sie heute um kurz nach 18 Uhr eine kurze E-Mail<strong>, in der es lapidar heißt</strong>: <em>&#8222;Das Büro städtische Gremien hat die Abschrift in Arbeit und sobald alles fertig ist, wird Herr Hausmann sie erhalten.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Warum das Showspielhaus noch für einige Monate geschlossen bleibt</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="533" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg" alt="Masken" class="wp-image-104" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/04/Showspielhaus-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption>Das Showspielhaus zwischen Hofheim und Kriftel: Es wird noch monatelang geschlossen bleiben.</figcaption></figure></div>



<p><em>&#8222;Das ShowSpielhaus begeht nächste Woche, am 13. März 2021 ein fragwürdiges Jubiläum. 365 Tage Lockdown mit einer einzigen Unterbrechung im September/Oktober letzten Jahres von knapp achtWochen bei halber Auslastung.&#8220;</em></p>



<p>So schreiben die Verantwortlichen des <strong><a aria-label="Showspielhauses  (opens in a new tab)" href="https://www.showspielhaus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Showspielhauses</a></strong> auf ihrer <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Dort begründen sie ausführlich, warum sie nicht bei nächstbester Gelegenheit wieder öffnen, sondern ihr Haus für längere Zeit – <strong>bis zum 1. September!</strong> – geschlossen lassen. Der Text ermöglicht einen Blick <strong>hinter die Kulissen eines Theaterbetriebs</strong> und lässt zugleich erkennen, welche <strong>großen</strong> <strong>wirtschaftlichen Probleme</strong> die Pandemie da auftürmt. Wir zitieren auszugsweise:</p>



<p><em>1. Ein <strong>Theater mit angeschlossener Gastronomie</strong> zu öffnen benötigt ca. 10 Tage <strong>Vorlauf</strong>. Den <strong>Vorverkauf</strong> einmal nicht mitgerechnet. Der Betrieb muss hochgefahren werden, Personal geplant, Ware eingekauft werden. Das ganze <strong>ohne</strong> <strong>Planungssicherheit</strong>, denn eine Inzidenzzahl kann sich sehr schnell ändern. Wir müssen also täglich damit rechnen, dass man uns wieder zumacht. &nbsp;</em></p>



<p><em>2. Die <strong>Fixkosten</strong> unseres Hauses, die anfallen sobald wir das Haus wieder hochfahren,&nbsp; liegen <strong>zwischen 30.000 und 40.000 Euro</strong>, egal, wie viel Menschen das Theater besuchen dürfen.&nbsp; In dem Öffnungspapier wird zwar davon gesprochen, wann ein Theater öffnen darf, aber nicht, unter welchen Bedingungen. Wie hoch darf die Auslastung sein? <strong>Unter 80 Gästen</strong> sind die Kosten nicht mehr einzuspielen.</em></p>



<p><em>3. <strong>Gastronomie</strong> darf Stand heute im Theater nicht stattfinden, ist aber ein wesentlicher, <strong>nicht verzichtbarer Bestandteil</strong> unseres Umsatzes.&nbsp;</em></p>



<p><em>4. <strong>Einlass mit Negativtest</strong>. Der Veranstalter trägt die Verantwortung, dass hier alles seine Richtigkeit hat. Diese Verantwortung können wir nicht übernehmen. Außerdem wurde heute bereits angekündigt, dass die Test noch nicht zur Verfügung stehen.</em></p>



<p><em>5. <strong>Alle</strong> <strong>Shows</strong>, die im Frühjahr bis einschließlich August hätten stattfinden sollen, sind <strong>Verlegungstermine</strong>, für die<strong> im Schnitt bereits 100 </strong>und mehr Tickets verkauft sind. Organisatorisch ist es unmöglich, dann jeweils pro Abend der Hälfte der Gäste abzusagen.</em></p>



<p><em>6. <strong>Proben</strong> <strong>sind</strong> <strong>nicht</strong> <strong>möglich</strong>, da das Ensemble gemeinsam mit den Technikern immer mehr als zwei Haushalte betrifft, was nicht zulässig ist.</em></p>



<p><em>7. Ein<strong> wirtschaftliches Arbeiten</strong>, das unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich auch uns ein Überleben sichert ist unter diesen Bedingungen nicht möglich.</em></p>



<p><em>Sollte sich die Lage stabilisieren, werden wir das ShowSpielhaus spontan öffnen und ein Sommer-Sonderprogramm anbieten, für das dann tagesaktuell Karten gekauft werden können.</em></p>



<p><em>Das ShowSpielhaus kommt zurück. Ganz sicher! Aber erst, wenn wir vernünftige Bedingungen dafür haben. Aktuell sind sie das nicht.</em></p>



<p>Der vollständige Text ist <a href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Inzidenzwert in MTK jetzt bei 48</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg" alt="20210308 Corona1" class="wp-image-10165" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt die Zahl der Infizierten in den MTK-Kommunen. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>Die Woche fängt gut an! Der <strong>Inzidenzwert</strong> rutscht auf <strong>48</strong>! Es gibt zwar 29 neue Infektionen, aber die Zahl der <strong>aktuell Infizierten</strong> liegt nur noch bei <strong>276</strong>.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es <strong>49</strong> Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind, das sind vier mehr als am Freitag. In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit <strong>8 </strong>Menschen erkrankt (+1)</p>



<p>Es gibt allerdings ein <strong>Todesopfer</strong> zu beklagen: In Kelkheim verstarb ein <strong>74-jähriger Mann</strong> an Corona. Insgesamt forderte die Pandemie bisher <strong>172</strong> <strong>Tote</strong> im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken liegen derzeit <strong>13 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, von den drei beatmet werden müssen.</p>



<p>Auch am Wochenende wurde im <strong>Impfzentrum</strong> sowie durch ein <strong>mobiles Impfteam</strong> geimpft. <strong>2.226 Menschen</strong> haben Impfungen erhalten, davon 1.944 die Erstimpfung. Das Landratsamt in der täglichen Mitteilung: <em>&#8222;Wir gehen davon aus, dass ab dem 18. März im Impfzentrum die Volllast von 1.200 Impfungen täglich geimpft werden kann.&#8220;</em></p>



<p><strong>Landrat Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: Die Bundesregierung habe entgegen ihren Ankündigungen die <strong>Testverordnung</strong> zur Einführung von Bürgertests noch nicht in Kraft gesetzt. Allerdings werde dies wohl in den nächsten Tagen geschehen.</p>



<p><em>&#8222;Von einzelnen Bürgern habe ich aber erfahren, dass die Testcenter im Kreis bereits heute die Bürgertests durchführen. Testcenter gibt es in Eschborn (ASB) und in Kelkheim (Invitago). Heute mittag konnte ich bei einer Stippvisite in Eschborn noch keine Warteschlangen beobachten. Allerdings wissen wir nicht, ob es genügend Teststellen in unserer Region gibt. Darum wollen wir weitere Kapazitäten aufbauen und sind hierzu im Austausch mit den heimischen Apotheken. Übrigens sind auch heute schon einzelne Ärzte berechtigt, Tests durchzuführen. &#8222;</em></p>



<p>Termine in beiden <strong>Testcenter</strong> können über folgende Links gebucht werden:</p>



<p><strong>Eschborn</strong>: <a href="https://www.etermin.net/ASBTestcenter?fbclid=IwAR1wD-xqOhN8m0vHM3j61udTf9p5ZYsMTA83snT8nqLfh1cnANTsqF9CNpM" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">www.etermin.net/ASBTestcenter</a>&nbsp;</p>



<p><strong>Kelkheim</strong>: <a href="https://kelkheim.ixpatient.com/ixregister/?fbclid=IwAR2psQAQmFuBR-cR7cEpw0FqQOLr_SnNocMWV41iShTh-kX6XWMPpUSqMHE" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">kelkheim.ixpatient.com/ixregister/</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg"><img decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg" alt="20210308 Corona2" class="wp-image-10166" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises an.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Auffahrunfall: 6500 Euro Schaden</h1>



<p>Ein <strong>63-Jähriger aus Hofheim</strong> und ein<strong> 44-Jähriger aus Niedernhausen</strong> befuhren die Hattersheimer Straße in Richtung Hofheim. In Höhe der Gutenbergstraße beabsichtigen beide Fahrer die Kreuzung geradeaus zu passieren. Der Fahrer aus Hofheim musste abbremsen, der Fahrer aus Niedernhausen bemerkte das zu spät und fuhr auf. Es entstand Sachschaden von rund 6500 Euro.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">18-Jähriger mit zwei Führerscheinen erwischt</h1>



<p>Die Hofheimer Polizei hat bei <strong>Verkehrskontrollen</strong> am Freitag und in der Nacht zum Samstag mehrere Dutzend <strong>Ordnungswidrigkeiten</strong> festgestellt. In der Elisabethenstraße in Kriftel wurden rund 30 Autofahrer kontrolliert, sechs Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden eingeleitet. Ein Nutzer eines <strong>roten Kennzeichens</strong> steht darüber hinaus im Verdacht, das zweckgebundene Kennzeichen des von ihm geführten Pkw <strong>missbraucht</strong> zu haben.</p>



<p>Im Bereich des Hofheimer Bahnhofs fielen den Einsatzkräften lediglich ein <strong>Gurtverstoß</strong> und zwei defekte Fahrzeugbeleuchtungen auf. Ein<strong> 18-jähriger Fahranfänger </strong>zeigte gleich <strong>zwei</strong> <strong>Führerscheine</strong> vor, wobei ein Führerschein sichergestellt wurde. Ob dem 18-Jährigen nun Konsequenzen drohen, müssen weitere Ermittlungen zeigen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Danke, dass Ihr die Stellung haltet</h1>



<p>Kleine nette Geste: Drei Viertel – exakt 74,4 Prozent – der Mitarbeitenden in den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises in Hofheim und Bad Soden</strong> sind Frauen. Zum Weltfrauentag postet das Social-Media-Team der Kliniken auf <a href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> ein <strong>Dankeschön</strong> an alle Kolleginnen:<em> &#8222;für eure Arbeit, vor allem aber für euren Mut, eure Treue und dass ihr hier die Stellung haltet. Wir danken und feiern EUCH &#8211; nicht nur heute, sondern auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr&#8220;. </em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Schnappschuss des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg" alt="20210308 Ramin Mohabat" class="wp-image-10172" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat.jpg 960w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat-300x200.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210308-Ramin-Mohabat-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 960px" /></a></figure></div>



<p>Soeben beim Durchstöbern der Hofheimer Internetseiten entdeckt: ein neues Foto von <strong>Ramin Mohabat</strong> aus Diedenbergen, diesmal keine Stadtansicht, sondern eine kleine <a aria-label="Kohlmeise (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlmeise" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kohlmeise</a>. Ein Foto einfach mal zum Angucken – und vielleicht auch ein bisschen zum Träumen: dass der Frühling bald kommt. Dass die Pandemie endlich aufhört. Dass wir wieder frei und unbekümmert leben können&#8230;</p>



<p>Ein Porträt des Fotografen lesen Sie&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/ramin-mohabat/" target="_blank">hier</a>; weitere Fotos von Ramin Mohabat finden Sie auf seiner&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/Raminmohabatfoto" target="_blank">Facebookseite</a>&nbsp;und in seinem&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/raminmohabat/" target="_blank">Instergram-Account</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Geschenke sind mehr gefragt als Infos</strong></p>



<p>Das Kreisblatt hat am Samstag die Parteien an ihren <strong>Wahlwerbestände</strong>n in der Altstadt besucht. In der heutigen Ausgaben lesen wir die zeitlose Erkenntnis: <em>&#8222;An den Ständen der Parteien sind oft Präsente begehrter als politische Gespräche.&#8220;</em> Ansonsten dränge sich der <strong>Eindruck</strong> auf, dass alle Beteiligten froh sind, <em>&#8222;wenn dieser Wahlkampf, der runter merkwürdigen Vorzeichen stattfindet, vorbei ist&#8220;.</em>&nbsp;</p>



<p><strong>Macht und Kontrolle als zentrales Thema</strong></p>



<p>Zum Frauentag sprach <strong>Stephanie Kreuzer </strong>mit <strong>Andrea Bartels-Pipo</strong> vom Vorstand des Vereins „<a href="https://www.frauenhelfenfrauenmtkev.de/startseite.html" target="_blank" aria-label="Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frauen helfen Frauen Main-Taunus-Kreis</a>“. Zwei ihrer Aussagen:</p>



<p><em>&#8222;Selbst für dieselbe Arbeit beträgt der Unterschied hierzulande 21 Prozent. Dieses Ungleichgewicht in der Paarbeziehung ist eine der Ursachen für häusliche Gewalt, die ja immer mit Macht und Kontrolle einhergeht. Das ist, unabhängig vom Frauentag, immer ein aktuelles Thema und begleitet unsere tägliche Arbeit.&#8220;</em></p>



<p><em>&#8222;Im historischen Vergleich haben wir schon viel erreicht und sind bei der Gleichberechtigung deutlich vorangekommen, aber bei weitem noch nicht am Ziel. So spielt ja die Teilzeittätigkeit auch eine Rolle für die Altersarmut der Frauen, und da sehen wir bisher wenig Veränderung.&#8220;</em></p>



<p><strong>Kriftel: Letzte Infos vor der Wahl</strong></p>



<p>Krifteler erfahren im Kreisblatt, was die <strong>Gemeinde</strong> auf ihre Webseite bereits mehrmals mitgeteilt hat: Dass <strong>Briefwahl</strong> derzeit stark angesagt ist, dass man selbst am <strong>Wahltag</strong> noch Wahlunterlagen abholen lassen kann, und dass in den <strong>Wahlkabinen</strong> am Wahlsonntag auf <strong>Hygiene</strong> großen Wert gelegt wird – incl. <strong>Schnelltests</strong> für Wahlhelfer (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kurzer-videoclip-erklaert-die-briefwahl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> und <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/zum-waehlen-in-die-schwarzbachhalle/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p><strong>Wallauer Firma gestaltet Urnenwände&nbsp;</strong></p>



<p>Das Kreisblatt stellte in seiner Samstagausgabe die Wallauer Firma<a href="https://www.vp-friedhofskonzepte.de/" target="_blank" aria-label=" V+P Friedhofskonzepte GmbH (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> <strong>V+P Friedhofskonzepte GmbH</strong></a> vor. Geschäftsführer sind <strong>Thomas Pauly</strong> und <strong>Joachim Venino</strong>, dessen Sohn <strong>Florian Venino</strong> die kreativen Ideen einbringt: Das Unternehmen gestaltet <strong>Edelstahlwände</strong> für Urnen. Ausgeführt werden die Arbeiten in der Schlosserei &#8222;<strong><a href="https://www.heavymetal-schlosserei.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Heavymetal</a></strong>&#8220; von Joachim Venino. Bemerkenswert: Das kleine Unternehmen wirkt inzwischen <strong>deutschlandweit</strong> bei der Gestaltung von <strong>Grabeskirchen</strong> mit – nur im Main-Taunus-Kreis hat es noch nicht gearbeitet.</p>



<p><strong>Deshalb kuscht die grüne Kreisbeigeordnete</strong></p>



<p>Einen Absatz aus der Wochenend-Kolumne <strong>&#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</strong> von <strong>Kreisblatt-Redaktionsleiter</strong> <strong>Karl-Josef Schmidt </strong>wollen wir hier zitieren, weil er in wenigen Sätzen die Situation im Hofheimer Landratsamt vortrefflich zusammenfasst:</p>



<p>&#8222;<em>Nicht nur, weil am Montag Weltfrauentag ist, frage ich mich, wieso ein Mann Frauendezernent sein kann? Zu dieser besonderen Spezies gehört Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> (CDU). Wobei der Chef der Kreisverwaltung ohnedies eine Art Über-Boss ist, der gerne in Dezernate hineinregiert, die gar nicht in seine Zuständigkeit fallen. Abfall zum Beispiel oder Gesundheit – um die Krise der Rhein-Main-Deponie GmbH und Corona kümmert sich Cyriax auffallend dominant. Verantwortlich für diese Themen zeichnet indes die Grüne Kreisbeigeordnete <strong>Madlen Overdick.</strong> Dass sie und ihre Parteifreunde das alles klaglos schlucken, spricht vor allem für eines: Die Grünen wollen auch nach der Kommunalwahl im Kreis an der Macht bleiben. Unbedingt.</em>&#8222;</p>



<p><strong>Krifteler Anwalt hilft Hirtenschule in Afrika</strong></p>



<p><strong>Bernhard Hau</strong>, Rechtsanwalt aus Kriftel, hat eine Hirtenschule im südafrikanischen <strong>Lesotho</strong> kennengelernt – und beschlossen, den Kindern zu helfen. Das Kreisblatt berichtet in seiner Samstagausgabe von dem Engagement: Hau verfolge <strong>einen langfristigen Plan </strong>und möchte <strong>nachhaltige Unterstützung</strong> leisten. <em>„Meine Idee im Sinne der Nachhaltigkeit ist es, der Schule eine eigene Herde zu finanzieren.“</em> Die Tiere der schuleigenen Herde könnte man dann gemeinsam mit den bisher geliehenen Nutztieren der örtlichen Bauern pflegen, der Ertrag aus dem Verkauf von Wolle und Milch käme aber komplett den Schulkindern zugute. <em>„Somit könnte die Schule autark werden.&#8220;</em> Wer helfen möchte, der kann dies per Spende an die Deutsch-Lesothische Gesellschaft e.V. tun: IBAN: DE 48 5019 0000 0004 0269 00 bei der Frankfurter Volksbank. Stichwort: Hirtenschule Lesotho.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Brezel-Taxi bringt leckeres Frühstück</strong></p>



<p>Das Backhaus Heislitz in Kriftel testet einen neuen Service: <em>&#8222;Bestelle dein Frühstück am Vortag bis 15 Uhr, dann liefern wir bis 9 Uhr an die Haustür. Die Liefergebühr beträgt 2,85 Euro. Aktuell liefern wir nach Hofheim, Diedenbergen, Langenhain, Kriftel (Postleitzahl-Gebiet 65719 und 65830).&#8220;</em> Zu den Partnern zählt die Hobby-Imkerei der <strong>Familie Wald</strong> und die Metzgerei von <strong>Hildegards Hofladen</strong>. Mehr Infos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://taunus.brezel-taxi.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2021/03/08/ratselraten-um-protokolle/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Demo in Hofheim: Deshalb ließ die Polizei die Corona-Leugner gewähren</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/02/23/corona-leugner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:32:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Höhn Lothar]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzer Stefanie]]></category>
		<category><![CDATA[Lattka Heike]]></category>
		<category><![CDATA[Lehnert Sonja]]></category>
		<category><![CDATA[Lippold Uwe]]></category>
		<category><![CDATA[Marquardt Mia]]></category>
		<category><![CDATA[Neumann Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Nichlos Dr. Emmanouil]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Wölfle Dr. Olaf]]></category>
		<category><![CDATA[Zöller Thomas]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 23. Februar. Diese Frage wurde heute in Hofheim vielfach diskutiert: Warum konnten sich rund 150 Corona-Leugner am Montagabend in der Innenstadt eine Stunde lang versammeln – ohne Masken und ohne Einhaltung der vorgeschriebenen Abstände? Ein Polizeisprecher versucht, Antworten zu geben. Die Stadtverwaltung, mit dem Ordnungsamt zuständig, ging auf Tauchstation. --- Außerdem: Über 70-Jährige können sich zur Corona-Impfung anmelden. Hausverbot für Fahrräder im Chinon Center. Eine Mutter bittet um sichere Schulwege. Krifteler Freibad war 2020 richtig teuer. Zeitung erklärt: Darum blicken Hofheimer neidisch nach Hattersheim u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>#hofheimstehtzusammen</strong>: Seit diesem Montagabend hat das vielzitierte Schlagwort eine ganz neue Bedeutung: Hofheim steht zusammen – immer dann, wenn sich <strong>Corona-Leugner</strong> zu Beginn einer Woche auf dem Untertorplatz versammeln, befreit von <strong>Masken-Zwängen</strong> und <strong>Abstands-Geboten</strong>, und gegen alle Corona-Regeln protestieren.</p>



<p><strong>#hofheimstehtzusammen</strong> – und Polizei und Ordnungsamt stehen daneben und schauen zu.</p>



<p><strong>Hofheim fragt sich: </strong>Warum dürfen sich rund <strong>150 Querdenker</strong> und <strong>Corona-Leugner</strong> auf dem Untertorplatz versammeln – allesamt ohne Masken? Gilt die Corona-Maskenpflicht in Hofheim etwa nur <strong>manchmal</strong> und nur für <strong>bestimmte Leute</strong> – aber nicht für <strong>Corona-Leugner</strong>?</p>



<p><strong>Hofheim diskutiert:</strong> Der Bericht im gestrigen<a aria-label=" HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/22/freiheitsboten-demo-und-gift-in-masken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> HK-Newsletter</a> über die Demo der sogenannten &#8222;Freiheitsboten&#8220; wurde bereits vielfach kommentiert. Auch bei Facebook bricht sich Empörung ihre Bahn. Wir hören kurz rein in die lebhafte Diskussion in der Gruppe <a aria-label="&quot;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Hofheim/Kriftel/Hattersheim&#8220;</a>:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1207701594/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Bettina Wenig</a></strong>: Es ist schade, dass es so viele nicht verstanden haben. Sitzen wir eigentlich umsonst zu Hause und treffen uns möglichst mit niemandem, wenn es nicht sein muss!!!!</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100006798757009/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Ylva Grundstein</a></strong>: Schrecklich. Warum dürfen diese Menschen ohne Masken und ohne Abstand demonstrieren? Durch genau solch rücksichtsloses Verhalten werden wir alle noch sehr lange mit den Pandemiebeschränkungen leben müssen.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1439875269/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Betsy Hermsen</a></strong>: Wohlstandsspinner, die haben sie einfach nicht alle.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100003595616312/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Doro Wilhelm</a></strong>: Es wird demonstriert, Andere für seine eigene Freiheit sterben zu lassen.</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100001986248314/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Britta Luschert</a></strong>: Was ist mit Geldstrafen? Musste jeder Demo-Teilnehmer wenigstens zahlen?</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1288127699/?__cft__%5B0%5D=AZWrSG6yRIw81eelLFqlVkgRF0wbay4n-w7PRVyfWgtIE-w4mLgL4Hftw9NsmbAdvYFNvXDbxawoqdiftuC3KDi_EP_nubAbDLV1LVG_oxnfaxr6DlYVaMizciE6tYYnsl-5llMHdtUcoCTlbMjHS163RFmwqBMPGKrfq918FaidyeClIEyKzwwsU5BkquUwL30&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Giovanna Ra-Ko</a></strong>: Das macht mich richtig wütend.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="286" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg" alt="20210223 Corona5" class="wp-image-9217" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona5-300x134.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Demonstranten dicht beisammen auf dem Untertorplatz – die Polizei schaut zu.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Acht Polizeibeamte</strong> waren im Einsatz, dazu <strong>Mitarbeiter</strong> des städtischen <strong>Ordnungsamtes</strong>. Sie zeigten Präsenz, aber mehr nicht. Die Versammlungsleiterin bedankte sich über Mikrofon auffällig häufig bei den Ordnungshütern für das gute Zusammenwirken.</p>



<p>Wir fragten<strong> Johannes Neumann</strong>, den Pressesprecher im <strong>Polizeipräsidium Westhessen</strong>, das für Hofheim zuständig ist: Warum schaut die Polizei nur zu, wenn Corona-Regeln eindeutig nicht beachtet werden?</p>



<p>Es sei eine angemeldete &#8222;Versammlung&#8220; gewesen, sagt Neumann.  Artikel 8 des deutschen Grundgesetzes verbürge die Versammlungsfreiheit. Sie gehöre zu den Grundrechten und gewährleiste, dass alle Menschen ihre Ansichten auch öffentlich äußern können.  Die &#8222;Versammlung&#8220; in Hofheim sei mit bestimmten Auflagen genehmigt worden: So musste zwischen Personen verschiedener Haushalte ein Abstand von mindestens <strong>1,50 Meter </strong>eingehalten werden – andernfalls hätten <strong>Masken</strong> getragen werden müssen. Für die Einhaltung dieser Vorgaben, sagt der Polizeisprecher, sei zunächst das städtische <strong>Ordnungsamt</strong> zuständig.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg" alt="20210223 Corona Demo2" class="wp-image-9212" width="640" height="338" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona-Demo2-300x158.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Keine Masken, kein Mindestabstand – alle ein Haushalt? Dieses Bild entstand bei der Demo am Montagabend.</figcaption></figure></div>



<p>Grundsätzlich sei es während einer solchen Demonstration sehr schwierig, <strong>Verstöße</strong> eindeutig festzustellen. Personen, die dicht beisammen stünden, könnten zu <strong>einem</strong> <strong>Haushalt</strong> gehören. Und die <strong>Versammlungsleiterin</strong> habe ja auch wiederholt zur Wahrung der Abstände aufgefordert. Ob diesen Hinweisen richtig nachgekommen worden sei, dazu gebe es vielleicht unterschiedliche Bewertungen. Die Kollegen vor Ort hätten jedenfalls keine Veranlassung gesehen einzugreifen.</p>



<p>Erst später, nach Ende der Versammlung, seien <strong>drei Ordnungswidrigkeitsverfahren</strong> eingeleitet worden: Personen verschiedener Haushalte gingen zu dicht beieinander und ohne Maske nach Hause. Die Personalien würden an das <strong>Gesundheitsamt</strong> geschickt, das über ein <strong>Bußgeld</strong> entscheide.</p>



<p>Polizeisprecher Neumann: Angesichts einer offenbar steigenden Teilnehmerzahl – &#8222;<em>bisher lag die Zahl der Demonstranten immer im zweistelligen Bereich</em>&#8220; – werde man die aktuellen <strong>Beobachtungen</strong> und <strong>Reaktionen</strong> vor der nächsten Kundgebung der &#8222;Freiheitsboten&#8220; <em>&#8222;in die polizeiliche Bewertung einfließen lassen&#8220;.</em></p>



<p>Die <strong>Stadt Hofheim </strong>wurde heute gegen 11 Uhr ebenfalls um <strong>Stellungnahme</strong> gebeten, warum die Mitarbeiter der <strong>Ordnungspolizei</strong> nur zuschauten und nicht für eine Beachtung der Auflagen sorgten. Offenbar war das eine schwierige Frage: Gegen 18 Uhr teilte Rathaussprecherin <strong>Iris Bernardelli </strong>mit, dass man es nicht schaffe, heute Antworten zu geben.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Und wieder sind zwei Menschen gestorben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg" alt="20210223 Corona1" class="wp-image-9205" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik zeigt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen. Hofheim führt mit Abstand.</figcaption></figure></div>



<p>Die<strong> Corona-Zahlen</strong> im Main-Taunus-Kreis bleiben auf unsicherem Niveau: Der <strong>Inzidenzwert</strong> liegt bei <strong>57</strong> (gestern: 58). Es gibt 15 neue Infektionen, in fünf Fällen wurde eine Virus-Mutation festgestellt. Insgesamt sind derzeit im Kreisgebiet <strong>249 Menschen</strong> an Corona erkrankt.</p>



<p>Es gibt zwei weitere Todesfälle: In Flörsheim verstarb ein <strong>77-jähriger Mann</strong>. In Schwalbach verstarb eine <strong>81-jährige Frau</strong>. Insgesamt wurden damit bisher <strong>168 Menschen</strong> im Kreisgebiet ein Opfer der Pandemie.</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> gibt es zwei neue Infektionen, aktuell sind in der Stadt 53 Menschen erkrankt. Der Inzidenzwert wird für Hofheim mit 85 angegeben, im Kreisgebiet liegt nur Bad Soden mit 96 darüber. An dritter Stelle folgt Eschborn mit einem Inzidenzwert von 65.</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind derzeit unverändert 8 Menschen infiziert. Hier beträgt der Inzidenzwert 36.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg" alt="20210223 Corona2" class="wp-image-9204" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik gibt den Inzidenzwert in den Kommunen des Kreises an. Bad Soden und Hofheim liegen vorn &#8211; mit großem Abstand. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Jetzt können sich über 70-Jährige zur Impfung anmelden!</h1>



<p><em>&#8222;Hessen kommt in Schwung. Ab dem 5. März 2021 werden die ersten Impfungen für die Impfgruppe 2 beginnen.&#8220;</em></p>



<p>So beginnt <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> sein <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Auszüge:&nbsp;</p>



<p>&#8222;<em>Ab sofort können sich Hessinnen und Hessen, die älter als 70 Jahre sind, für die persönliche Corona-Schutzimpfung registrieren. Den registrierten Personen werden zukünftig Termine automatisch zugewiesen. Die Software wird nach Alter fallend ein Termin per Post oder per Mail zuweisen. Wer den Terminvorschlag nicht annehmen möchte, kann seinen Termin jederzeit online oder täglich zwischen 8 und 20 Uhr telefonisch umbuchen.</em></p>



<p><em>Aus meiner Sicht eine zu begrüßende Erleichterung des Anmeldeverfahrens: Stundenlanges Bemühen um einen Termin sollte sich nicht mehr wiederholen. Aktuell sind das Portal und die Hotline überlastet. Die Registrierung kann bequem in den nächsten Tagen gemacht werden. Das Windhundprinzip wurde ausgesetzt.&nbsp;(&#8230;)</em></p>



<p><em>Gestern wurde politisch verabredet, dass Grundschullehrerinnen und Erzieher in Kitas ebenfalls in die Gruppe aufgenommen werden. Das ganze muss noch rechtlich in der Impfverordnung verankert werden. Noch ist nicht klar, ob für die Beschäftigen Sondertermine außerhalb des Registrierungsverfahrens angeboten werden.&#8220;</em></p>



<p>Der vollständige Text von Landrat Cyriax ist <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu finden.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hausverbot für Fahrräder im Chinon Center</h1>



<p><strong>Lothar Höhn</strong> hat sich seinen Zorn vom Leib geschrieben. Letztens feierte er seinen 80. Geburtstag, da wurde er in der Lokalzeitung als &#8222;<strong>Mister Kolping</strong>&#8220; gefeiert. Jetzt findet sich sein Name in der <strong>Leserbriefspalte</strong> des Kreisblatts:</p>



<p>Seit September hänge in der unteren Tiefgarage des Chinon Centers ein Schild<strong> &#8222;Für Fahrräder Einfahrt verboten&#8220;</strong>, klagt Lothar Höhn. <em>&#8222;Nach zehn Jahren werden Fahrräder dort ausgeschlossen. In einer sich wandelnden Zeit – total kontraproduktiv.&#8220;</em> Die dicksten Pkw dürften in die Garage fahren und die Luft verpesten, Fahrräder dagegen müssten draußen bleiben. Das Verbot werde unterstützt <em>&#8222;durch Aufpasser, die die Einkäufer massiv bedrängen und mit Hausverbot drohen&#8220;</em>.</p>



<p>Lothar Höhn: <em>&#8222;Politiker wollen Verkehr einschränken und den Fahrradverkehr fördern, alles Scheingefechte? Lebensmittelläden geben sich ,naturnah&#8216;, alles nur Schein?&#8220;</em> Der Rat des 80-Jährigen: <em>&#8222;Kümmert euch um Lösungen. Eine vollgepackte Einkaufstasche quer durch das Center nach oben zu schleppen und im Fahrradkorb zu verstauen, ist nicht die Lösung. Vor allem nicht für ältere Menschen.</em>&#8222;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg" alt="20210223 Chinon Center" class="wp-image-9176" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Chinon-Center-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>In der Einfahrt zum Parkhaus im Chinon Center hängt seit einiger Zeit das Verbotsschild für Fahrräder. </figcaption></figure></div>



<p>Wir haben heute dazu mit <strong>Uwe Lippold</strong> gesprochen, den verantwortlichen Manager im Chinon Center. Der verweist auf die HWB: Die sei über die Hallen und Parkhaus GmbH der <strong>Pächter</strong> der Parkgaragen und damit dort für die geltende Regeln zuständig.</p>



<p>Natürlich habe er für die <strong>Vermieterseite</strong> ein gewichtiges Wörtchen mitreden können, vor Vertragsunterzeichnung. In diesem Fall habe er großes Verständnis für das Fahrradverbot: <em>&#8222;Wenn ich als Center-Manager Fahrräder zulasse und dann passiert etwas, bin ich in der Haftung&#8220;,</em> sagt er. Deshalb akzeptiere er das geltende Regelwerk.</p>



<p>Und was die Aufpasser angeht: Es sei Aufgabe des Sicherheitsdienstes, dafür zu sorgen, dass die Regeln im Chinon Center eingehalten werden – ob es um das Tragen von Masken gehe oder um die Beachtung des Fahrradverbots. Lippold: <em>&#8222;Wir reden direkt und offen.Im Notfall machen wir auch von unserem Hausrecht Gebrauch.&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Eine Mutter bittet: Sorgt endlich für sichere Schulwege!</h1>



<p>Den folgenden Aufruf hat uns eine <strong>Mutter</strong> geschrieben. Sie lebt mitten in Hofheim, sie hat eine <strong>junge Tochter,</strong> die jetzt wieder zur <strong>Schule</strong> geht. Und deshalb bedrückt sie ein Thema aktuell wieder sehr: Der <strong>Schulweg</strong> ihrer Tochter sei teilweise sehr <strong>gefährlich</strong>. Die Mutter sagt, sie <strong>kämpfe</strong> seit Jahren um Abhilfe, aber offenbar interessiere das Thema keinen. Lokalzeitung, Rathaus, Polizei, Straßenverkehrsbehörde – <em>&#8222;immer wird nur genickt – aber das war&#8217;s dann. Es geschieht einfach nichts.&#8220; </em></p>



<p>Normalerweise veröffentlichen wir keine anonymen Beiträge. Aber die Frau hat sich namentlich ausgewiesen, und sie hat ihre <strong>Bitte um Anonymität</strong> auch begründet: Sie sei, seit sie das Thema offen angesprochen habe, bereits vielfach <strong>angefeindet</strong> worden. Es gebe gerade in der Altstadt einige Leute, die sich mit dicken Autos recht <strong>rücksichtslos</strong> einen Weg durch die engen Gassen bahnen. <em>&#8222;Die nehmen keine Rücksicht, und sie akzeptieren keine andere Meinung.&#8220;</em></p>



<p>Genug der Vorworte &#8211; hier der Bericht der Mutter:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="353" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg" alt="20210223 Mutter Ampel" class="wp-image-9175" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-Mutter-Ampel-300x165.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p><em>&#8222;Wir wohnen in der Kernstadt von Hofheim mitten im Stadtzentrum. Unsere Tochter geht in die Pestalozzi-Schule in Hofheim. Der Weg dorthin führt zuerst über die &#8222;verkehrsberuhigten Bereiche&#8220;, dann über die Elisabethenstraße, einen Zebrastreifen und dann am Caterer Köhler vorbei zur Schule.&nbsp;</em></p>



<p><em>Alles beginnt damit, daß <strong>der verkehrsberuhigte Bereich</strong> leider in der Realität nicht verkehrsberuhigt ist und die Autofahrer dort – aufgrund der fehlenden baulichen Abgrenzungen – die gesamte Straßenbreite für sich in Anspruch nehmen. Gerne machen sie das mit überhöhter Geschwindigkeit im SUV und mit Telefon am Ohr.</em></p>



<p><em>Die Kinder kommen dann zur <strong>Straßenkreuzung Elisabethenstraße/Pfarrgasse</strong>, wo ein Übergang mit Fußgängerampel ist. Hier sind immer wieder gestresste Autofahrer zu beobachten, die –&nbsp;wenn das Auto vor ihnen nach links in die Pfarrgasse abbiegen will – schon mal über die rote Ampel fahren oder über den Bürgersteig weiter geradeaus in Richtung Rathaus/Bahnhof. Die an der Ampel stehenden Kinder werden regelrecht zur Seite gedrängt.</em></p>



<p><em>Die Schüler überqueren dann die Elisabethenstraße und laufen die Pfarrgasse weiter in <strong>Richtung Schule,</strong> überqueren den Zebrastreifen und biegen dann rechts in die <strong>Krifteler Straße</strong> ein. Dort kommen sie an Köhler&#8217;s Catering vorbei, der seine Autos, Kleinbusse oder Kleinlaster oft vor seinem Laden parkt. Beim Starten dieser Autos durfte ich schon zuschauen, wie die Kinder durch das ausscherende Auto an die Hauswand gedrängt wurden.</em></p>



<p><em>Haben die Kinder diese Hürden hinter sich gelassen, müssen Sie nur noch an <strong>wild parkenden und rangierenden Eltern </strong>vorbei, bis sie endlich das Schulgelände betreten dürfen.</em></p>



<p><em>Viele dieser Gefahrenstellen wären mit einfachen Pfosten zu beheben. Leider fühlt sich keiner dafür verantwortlich oder zuständig.&#8220;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>HK-Newsletter-Kommentar:</strong></h3>



<p>#hofheimstehtzusammen – diesen Hashtag trägt Hofheims <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> gerne wie eine <strong>Monstranz</strong> vor sicht her. Vorschlag: Monstranz ein Weilchen wegstellen, nicht viel reden – sondern einfach mal tätig werden, ganz im Sinne von <strong>&#8222;Hofheim steht zusammen&#8220;</strong>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Wasserhähne aufgedreht: Hoher Schaden</h2>



<p>Sachschaden in <strong>fünfstelliger Höhe</strong> haben unbekannte Täter in einem Einfamilienhaus am Sulzbacher Weg in Hofheim angerichtet: Sie waren auf bislang nicht geklärte Weise in das Wohnhaus gelangt und hatten dann die <strong>Wässerhähne</strong> geöffnet. Da die Bewohnerin nicht anwesend war, konnte sich eine erhebliche Menge Wasser in dem Haus verteilen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Graffiti an Mehrfamilienhaus</h2>



<p>In Hofheim haben Unbekannte zwei <strong>Graffiti</strong> auf die Wand eines Mehrfamilienhauses in der <strong>Niederhofheimer Straße </strong>gesprüht. Da die Schmierereien nicht abwaschbar sind, dürfte sich der Schaden auf einige Hundert Euro belaufen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Handchirurgie: Zwei Ärzte beantworten Fragen</h2>



<p>Am <strong>1. März</strong> veranstaltet die <strong>Handchirurgische Klinik </strong>am Krankenhaus Bad Soden eine <strong>Telefonaktion</strong> für Menschen, die unter Gefühlsstörungen, Schmerzen oder Lähmungserscheinungen an der Hand leiden. Anlass ist der bundesweite „Tag der Hand“. Von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr geben der Chefarzt der Klinik, <strong>Dr. Olaf Wölfle </strong>und Oberarzt <strong>Dr. Emmanouil Nichlos</strong> am Telefon unter 06196 657870/-7871 Ratschläge, was bei einer Nervenkompression im Bereich des Armes oder Handgelenks am besten zu tun ist. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kliniken-mtk.de/cipp/mtk/lib/pub/tt,oid,8553/lang,1/ticket,guest" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zuschüsse für sozialen Wohnungsbau beantragen</h2>



<p>Mit <strong>Landeszuschüssen</strong> wird im Main-Taunus-Kreis sozialer Wohnraum gefördert. Eine <strong>Förderung</strong> können Personen, Gesellschaften, Unternehmen und Institutionen beantragen, die Eigentümer oder Erbbauberechtigte von <strong>Mietwohnungen</strong> sind. Die Anträge müssen bis bis zum 9. April beim Kreis eingereicht werden. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/Geld-fur-sozialen-Wohnraum-9410.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Neue LED-Lampen für alle Kitas in Hofheim</h2>



<p>Die Stadt Hofheim will die <strong>Beleuchtung</strong> in allen städtischen Gebäuden, in denen <strong>Kindertagesstätten</strong> untergebracht sind, gegen <strong>LED-Lampen</strong> austauschen. Die Beleuchtungstechnik stamme aus den neunziger Jahren, sei veraltet, die Reparaturen häuften sich inzwischen. Mit LED-Lampen liege die <strong>Stromeinsparung</strong> bei rund<strong> 70 Prozent</strong>. In der städtischen <strong>Kita Am Steinberg</strong> wurde ein Gruppenraum als Musterraum mit der neuen Beleuchtung ausgestattet, die pädagogischen Fachkräfte aller Kitas können hier die neue Beleuchtungsanlage vorab testen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086976.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Senioren lernen Französisch oder Spanisch</h2>



<p>Die <strong>Senioren-Nachbarschaftshilfe</strong> Hofheim bietet zusammen mit dem Unternehmen vivahola einen Online-Schnupperkurs für Französisch und Spanisch an, zugeschnitten auf die Zielgruppe Senioren. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086975.php" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mias Bild schmückt Langenhains Ortseingang</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="425" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg" alt="20210223 HWB Malwettbewerb" class="wp-image-9223" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/02/20210223-HWB-Malwettbewerb-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Seit 2006 zieren Bilder von Grundschülern die Fassade des Gebäudes der<strong> Hofheimer Wohnungsbau GmbH</strong> (HWB) in der Oranienstraße in <strong>Langenhain</strong>. Um neue Motive zu finden, veranstaltet die HWB mit der Langenhainer <strong>Wilhelm-Busch-Schule</strong> regelmäßig einen <strong>Schülermalwettbewerb</strong>. Jetzt wurde das neue Sieger-Bild am Ortseingang ausgehängt: <strong>Mia Marquardt</strong> gewann mit einer Winterlandschaft am Bahá&#8217;í-Tempel. Sie malte es, als sie die Klasse 1c besuchte.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Darum blicken die Hofheimer neidisch nach Hattersheim</strong></p>



<p>Eine nette kleine <strong>Stadtgeschichte</strong> hat <strong>Heike Lattka </strong>für die FAZ geschrieben. Nur für die Überschrift (<a aria-label="&quot;Die Stadtteile fühlen sich vernachlässigt&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/lorsbach-und-marxheim-die-stadtteile-fuehlen-sich-vernachlaessigt-17209919.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Die Stadtteile fühlen sich vernachlässigt&#8220;</a>) lassen sich im Text keine richtigen Belege finden. Der Wählergemeinschaft gegen Marxheim II/Römerwiesen bescheinigt sie, als Radikalverweigerer mit <em>&#8222;geradezu fundamentalistisch grünen Vorstellungen&#8220;</em> ins Parlament einziehen zu wollen. Das größte <strong>Störfeuer</strong> komme aus Lorsbach, wo der Linke <strong>Bernd Hausmann</strong> lebt: <em>&#8222;Sein Schlagabtausch mit dem Magistrat zu den Themen Busbahnhof, Versäumnisse bei der Mieterverordnung und angebliche Geheimniskrämerei bei dem Abschluss von Grundstücksgeschäften füllte in den vergangenen Monaten die lokalen Blätter.&#8220;</em> Der letzte Satz des Artikels muss für jeden aufrechten Hofheimer ein Stich ins Herz sein: &#8222;<em>Ein wenig neidisch blicken die Kreisstädter von ihren Domizilen im Grünen deshalb auf das angesagte Hattersheim, das sich gerade von der grauen Maus zum flotten Bienchen wandelt.&#8220;</em> Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/lorsbach-und-marxheim-die-stadtteile-fuehlen-sich-vernachlaessigt-17209919.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>2020 kostete das Krifteler Freibad über 300.000 Euro </strong></p>



<p>2020 war für das<strong> Krifteler Freizeitbad</strong> nur teuer: Die Einnahmen brachen gegenüber dem Vorjahr um <strong>57,7</strong> Prozent ein, während die Aufwendungen um lediglich <strong>5,16</strong> Prozent geringer ausfielen. 2019 wurden 435.410 Euro ausgegeben und 256.146 Euro eingenommen. Im letzten Jahr beliefen sich die Ausgaben auf <strong>412.952</strong> <strong>Euro</strong>, die Einnahmen lagen bei nur <strong>108.139 Euro</strong>. <em>„Die Einlassbeschränkungen wegen der Pandemie haben an heißen Tagen dafür gesorgt, dass nur begrenzt Tagesgästen Einlass gewährt werden konnte – und zudem wurden keine Saisonkarten verkauft“</em>, zitiert das Kreisblatt aus einem Bericht der Verwaltung. Wegen der großen Ungewissheit, unter welchen Bedingungen das <strong>Parkbad</strong> in diesem Jahr öffnen kann, sei derzeit noch kein <strong>Preiskonzept</strong> erstellt worden.&nbsp;</p>



<p><strong>Erlebnisreise mit Bus und Bahn</strong></p>



<p><strong>Abenteuer Öffentlicher Nahverkehr:</strong> In der Hofheimer Zeitung berichtet <strong>Sonja Lehnert </strong>über einen Ausflug, den Mitglieder der Linken im Main-Taunus-Kreis unternommen haben: Es ging von Lorsbach nach Bad Soden, also nur <strong>zehn Kilometer</strong> Luftlinie weit, was aber, wenn diese Strecke mit Bus und Bahn bewältigt werden soll, eine <strong>aufregende</strong> und vor allem <strong>zeitaufwendige</strong> Reise bedeutet. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/sonntags-mit-bus-und-bahn_23202165" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Dudelsack-Akademie funktioniert auch zu Corona-Zeiten</strong></p>



<p><strong>Thomas Zöller</strong> ist Musiker, Inhaber der <strong>Dudelsack-Akademie</strong> und Initiator des jährlichen Hofheimer <strong>Folkfestivals</strong>. Die Corona-Lockdowns haben auch ihn hart getroffen, Konzerte und Projekte mussten abgesagt werden. <em>„Das stelle ich aber gar nicht infrage, denn allein schon aus wissenschaftlicher Sicht stimme ich diesen Maßnahmen zu. Außerdem finde ich es richtig und wichtig, dass wir als Gesellschaft Wege finden, um der Lage Herr zu werden“, </em>sagt er in einem Bericht von Kreisblatt-Redakteurin <strong>Stefanie Kreuzer</strong>. Die Dudelsack-Akademie funktioniert weiterhin: Zöller unterrichtet oft draußen, außerdem seit vielen Jahren auch digital. Spannend finde er die Frage, wie die Musik nach Corona funktionieren wird: <em>„Wie wird das aussehen, wenn zurück auf ,normal’ gestellt wird? Und ist es uns überhaupt wichtig, dass alles wieder so wird, wie es war? Diese Entwicklung betrachte ich mit großer Neugier, da ich sie nicht nur für mich als Musiker für relevant halte.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Hundewiese: Viehweide oder Sportpark Heide?</strong></p>



<p>Die Verwaltung prüft die Einrichtung einer <strong>Hundewiese</strong>, die auch bei der CDU im Wahlprogramm gefordert wird. Das Kreisblatt schreibt, als mögliche Standorte würden die <strong>Viehweide</strong> oder der <strong>Sportpark Heide</strong> gesehen. Etwas abseits also, da könnten Hundehalter ebenso gut in den Stadtwald fahren&#8230; Die Entscheidung soll voraussichtlich im April/Mai fallen.</p>



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]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Treppenumbau für 280.000 Euro: Rathaus (er)findet neue Begründung</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/25/treppenumbau-fuer-280-000-euro/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 11:36:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Claudia]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 25. Januar. Dass die irre hohen Kosten für den geplanten Umbau der Treppe zwischen Rathaus und Stadthalle öffentlich bekannt wurden, dürfte einigen Herrschaften an der Stadtspitze nicht geschmeckt haben. Und erst die Begründung: Herumlungernde Jugendliche sollten dadurch aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter vertrieben werden! Kurz vor Wahlen kommen solche Nachrichten nicht gut an, deshalb hat das Rathaus offenbar eine Gegenoffensive gestartet: Eine ganz neue Begründung wurde (er)funden – und die Zeitung zur Unterstützung engagiert. Deren Redaktion hat offenbar völlig vergessen, was sie uns vor nicht allzu langer Zeit erzählt hat. – Außerdem: Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen. Corona-Inzidenzwert nur noch bei 73. Zwei kleine Videos für Kids. Liebesgrüsse ans Kino. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das war zu erwarten: Der <strong>Hofheimer Stadtspitze</strong> hat es natürlich gar nicht gefallen, dass kurz vor den Kommunalwahlen die Wahrheit über den geplanten Treppenumbau zwischen Rathaus und Stadthalle bekannt geworden war. <strong>Fast 300.000 Euro</strong> will man dafür ausgeben, eine irre Summe angesichts der Tatsache, dass sich bisher noch kein Mensch über einen lockeren Stein in der Treppe, geschweige denn über deren Baufälligkeit beschwert hat. Vielmehr hieß es stets, dass man mit dem Umbau<strong> Jugendliche</strong> vertreiben wolle, die da ab und zu herumlungerten.</p>



<p>Eigentlich sollte die neue Treppe längst fertig sein. Aber das Wetter, Corona und Verzögerungen bei der Sanierung der Stadthalle – für Verzögerung gibt&#8217;s immer viele Erklärungen. Laut letzter Rathaus-Information sollen die Arbeiten nun Ende Februar anfangen, also kurz vor den <strong>Kommunalwahlen am 14. März</strong>.</p>



<p>Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, wenn die <strong>Linken</strong> nicht mit einem Schreiben an den Magistrat die <strong>Wahnsinns-Kosten</strong> kritisch hinterfragt hätten.</p>



<p>Und auch das hätte man im Rathaus locker verschmerzen können – wenn nicht der <a aria-label="Hofheim/Kriftel-Newsletter  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> den wohl teuersten Treppenumbau in der Geschichte der Stadt zur Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher öffentlich gemacht hätte. Seitdem ist das Thema in aller Munde, was die Stadtvorderen natürlich nervt, jetzt, so kurz vor den Wahlen&#8230;.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/2020/12/14/neue-treppe-fuer-280-000-euro/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="704" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg" alt="Treppenumbau
" class="wp-image-5871" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-300x211.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Rathaustreppe-768x541.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption>Screenshot vom Bericht im HK-Newsletter, der im Dezember letzten Jahres die wahren Kosten des Treppenumbaus bekannt machte. Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Artikel.</figcaption></figure></div>



<p>Nun setzt das Herrentrio Vogt-Exner-Köppler an der Rathausspitze offenbar zur <strong>Gegenwehr</strong> an – und findet im Kreisblatt <strong>willfährige Helfer</strong>. Das Treppenumbau-Thema kam im Ortsbeirat Kernstadt zur Sprache. Schrieb die Zeitung bislang stets von Kosten in Höhe von 280.000 Euro, wurde jetzt der Preis korrigiert – nach unten natürlich. Ganz überraschend und ohne jede Erklärung schreibt die Lokalzeitung in ihrer heutigen Ausgabe von Treppenumbau-Kosten in Höhe von <strong>240.000 Euro</strong>. Das ist immer noch ganz schön happig, aber eben weniger als bisher. Wo die 40.000 Euro geblieben sind, erfährt der interessierte Leser nicht.</p>



<p>Gleichzeitig hat die Zeitung offenbar<strong> total vergessen</strong>, was sie selbst wiederholt geschrieben hatte: Dass mit dem Umbau Jugendliche vertrieben werden sollten, die dort herumlungerten.&nbsp;</p>



<p>Heute liefert das Blatt schon mit der Überschrift eine ganz neue Erklärung zum Treppenumbau: &#8222;<em>Wasser dringt in Kellerräume ein: Durchgang wird neu angelegt&#8220;</em>.</p>



<p>Wasser im Keller? Deshalb der teure Treppenumbau? Von Wasser war bisher noch nie die Rede gewesen!</p>



<p>Gleichwohl schreibt die Zeitung – sicher ganz im Sinne der Stadtspitze –, dass Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) <em>&#8222;<strong>noch einmal</strong>&#8220; </em>erläutert habe: Unter der Treppe befänden sich Technikräume, ein Teil der Kegelbahn und Müll-Unterstände – hier genau dringe Wasser ein.</p>



<p>Wieso schreibt die Zeitung, Köppler habe das<em> &#8222;noch einmal&#8220;</em> erläutert? Tatsache ist: Über Wasser in den Kellerräumen wurde bisher <strong>nicht ein einziges Ma</strong>l berichtet, weder in der Zeitung noch in den Gremien der Stadtverordneten. Bisher war stets und ausschließlich von <strong>herumlungernden Jugendlichen</strong> die Rede: Die sollten endlich aus dem Blickfeld der Rathaus-Mitarbeiter verschwinden, deshalb wollte die Stadtspitze die Treppe umbauen.</p>



<p>Schauen wir kurz ins Archiv:</p>



<p>Vor wenigen Wochen, am <strong>3. November 2020,</strong> schrieb das <strong>Kreisblatt</strong>, dass der Umbau der Stadthalle 4,6 Millionen Euro kostete. Wörtlich weiter:</p>



<p><em>&#8222;Nicht eingerechnet ist dabei der Umbau des Durchganges zwischen Rathaus und Stadthalle. Dort will die Stadt weitere 280.000 Euro verbauen. (&#8230;) <strong>Ziel des Umbaus ist ausdrücklich, den Durchgang dort als Aufenthaltsort für Jugendliche weniger attraktiv zu machen</strong>. Nach Überzeugung der Verwaltung erzeugen die Jugendlichen, die sich dort treffen, bei den Passanten ein gewisses Unsicherheitsgefühl.&#8220;</em></p>



<p>Noch einmal: Dieser Satz war in einer Kreisblatt-Ausgabe vom letzten November zu lesen. Der Treppenumbau sollte demnach 280.000 Euro kosten, und das Ziel des Umbaus war <em>&#8222;ausdrücklich&#8220;</em> die Vertreibung einer Handvoll Jugendlicher.</p>



<p>Von Wasser im Keller war mit keinem Wort die Rede.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitungen: Treppenumbau soll Jugendliche vertreiben </h2>



<p>Gut eineinhalb Jahre zuvor, am<strong> 29. Juni 2019</strong>, hatte das Kreisblatt schon einmal berichtet. Zitat:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Umgestaltet wird auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus &#8211; auch <strong>mit dem Ziel, diesen Bereich weniger attraktiv zu machen als Aufenthaltsort für Jugendliche, die man dort nicht haben möchte</strong>.&#8220;</em></p>



<p>Auch damals: Weg mit den Jugendlichen! Von Wasser im Keller kein Wort.</p>



<p>Gut ein Jahr zuvor<strong> </strong>war die Sanierung der Stadthalle offiziell vorgestellt worden. Das Kreisblatt berichtete am <strong>20. September 2018</strong> – Auszug aus dem Bericht:</p>



<p><em>&#8222;Ein neues Gesicht erhalten soll auch der Durchgang zwischen Stadthalle und Rathaus. Dort gibt es eine unübersichtliche Treppenlandschaft, und an der Fassade sind die unterschiedlichsten Materialien verbaut. (&#8230;) Dadurch, dass der gesamte Bereich zwischen Stadthalle und Rathaus übersichtlicher wird, <strong>soll er auch weniger attraktiv als Aufenthaltsbereich für Jugendliche sein.</strong>&#8222;</em></p>



<p>Zur selben Zeit erschien auch ein Bericht in der <strong>Hofheimer Zeitung</strong>. Unter dem Datum vom <strong>21. September 2018</strong> war zu lesen:</p>



<p><em>&#8222;Geplant ist zudem, den Durchgang zwischen Rathaus und Stadthalle zu verbessern. Anders formuliert: <strong>zu verschlechtern, nämlich für die Jugendlichen, die dort zwischen den Erkern gerne ,abhängen&#8216;</strong>. Der gesamte Bereich macht nicht nur wegen der Durcheinander-Graffitos einen wenig einladenden Eindruck. Die Treppenanlage soll vereinfacht werden, um alles besser überblicken zu können und um ,Barrieren im Bewegungsfluss&#8216; zu beseitigen.&#8220;</em></p>



<p><strong>Wir lernen: </strong>Der Wassereinbruch scheint eine <strong>aktuelle Erfindung </strong>von SPD-Stadtrat Bernhard Köppler zu sein. Eine <strong>Mär</strong>? Vermutlich. Was den Mann wirklich treibt, ist leicht durchschaubar: Seine SPD ist als enger Koalitionspartner der CDU mitverantwortlich für die Entscheidung, eine Treppe wegen einer Handvoll herumlungernder Jugendlicher für viel Steuergeld umzubauen. Auch die SPD muss ihren Wählern erklären, ob eine solche &#8222;Vertreibungsaktion&#8220; nicht ein wenig übertrieben teuer ist.</p>



<p>Ob der Treppen-Umbau am Ende <strong>280.000 Euro</strong> kostet, wie das Kreisblatt <strong>bislang</strong> berichtete, oder<strong> 240.000 Euro,</strong> wie die Zeitung <strong>heute</strong> ohne jede Erklärung schreibt: Für einen Treppenumbau, den in dieser Form nun wirklich kein Mensch braucht, ist das immer noch ganz schön viel Geld. Aber wir haben&#8217;s ja offensichtlich&#8230;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Versteckte Botschaft im FDP-Filmchen</h1>



<p>Die Hofheimer FDP hat jetzt ebenfalls für ihren Kommunalwahlkampf ein Video anfertigen lassen. Der Titel klingt sibyllinisch: &#8222;<strong>Die Quadratur der Kreisstad</strong>t&#8220; lautet er. Und wir fragen: Was wollen uns die Liberalen damit nur sagen?</p>



<p>Gleich zu Anfang verkündet Stadtvorsitzende <strong>Michaela Schwarz</strong>: &#8222;Jetzt zählt es, die Kreisstadt Hofheim nach vorne zu bringen.&#8220; Und auch das sorgt beim denkenden Zuschauer für <strong>Ratlosigkeit</strong>: Wieso zählt es für die FDP erst <em><strong>jetzt</strong></em>, Hofheim nach vorne zu bringen? Die Liberalen regieren doch seit Jahren mit CDU, SPD und FWG in einer übergroßen Koalition, sie hatten also alle Möglichkeiten, Hofheim nach vorne zu bringen.</p>



<p>Vermutlich findet sich die Antwort im <strong>Video-Titel</strong> versteckt: Er lehnt sich an eine der populärsten Aufgaben der Mathematik an – die Formulierung &#8222;<strong>Quadratur des Kreises</strong>&#8220; gilt als <strong>Metapher für unlösbare Aufgaben</strong>. </p>



<p>Sollte uns die FDP mit dem Filmchen die Botschaft übermitteln wollen, dass sie die Aufgaben der Kreisstadt nicht lösen konnte und kann: Ja, warum soll man sie dann wählen?&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert nur noch bei 73</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg" alt="20210125 Corona1" class="wp-image-5907" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Karte nennt die Zahl der Infizierten in den einzelnen Kommunen. (Grafik: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>An der Corona-Front geht es, bei aller Vorsicht, etwas entspannter zu: Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis ist weiter auf jetzt <strong>73</strong> gesunken (Hessen: 112). Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> schreibt in seinem<strong> Corona-Tagebuch </strong>auf <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>: <em>&#8222;Möge sich dieser gute Trend auch in der vor uns liegenden Woche fortsetzen.&#8220;</em></p>



<p>Allerdings wurden übers Wochenende auch <strong>zwei weitere Todesfälle</strong> gemeldet. In Hochheim verstarb eine 84-jährige Frau, in Hattersheim eine 71-jährige Frau.&nbsp;Damit forderte Corona bisher <strong>148 Tote </strong>im Main-Taunus-Kreis.</p>



<p>Seit Freitag zählte das Gesundheitsamt <strong>46 Neuinfektione</strong>n (8 weniger als im Vergleichszeitraum der Vorwoche). Insgesamt sind 378 Mitbürger infiziert.&nbsp;</p>



<p>Die <strong>Hotspots</strong> haben sich ein wenig verlagert. In Schwalbach ist der Inzidenzwert auf 137, damit konnten die Ausgangsbeschränkungen in der Stadt aufgehoben werden.&nbsp;Dafür wurden aus Flörsheim 9 Bewohner einer Gemeinschaftseinrichtung für Geflüchtete als infiziert gemeldet.</p>



<p>In den <strong>Alteneinrichtungen</strong> sind aktuell nur noch 9 Bewohner und 10 Beschäftigte infiziert.</p>



<p>In der Stadt Hofheim wurden übers Wochenende neun weitere Infizierte gemeldet, es sind jetzt insgesamt 73 Menschen infiziert.</p>



<p>In Kriftel gibt es fünf neue Infektionen, aktuell sind 15 Menschen an Covid-19 erkrankt.</p>



<p>Cyriax:<em> &#8222;2.009 Personen sind durch die MTK-Impfteams geimpft worden. 850 Mitbürger haben den vollen Impfschutz, da sie zwischenzeitlich auch die zweite Impfung erhalten haben. Denn auch am Wochenende wurden Altenpflegeeinrichtungen für Impfungen aufgesucht. An sieben Altenpflegeeinrichtungen des Kreises konnte der Impfprozess abgeschlossen werden.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg" alt="20210125 Corona2" class="wp-image-5906" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafik:MTK)</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Busbahnhof: Vor der Wahl passiert nichts</strong></p>



<p>Wie geht es am Busbahnhof weiter? Diese Frage bewegt derzeit zwar kaum einen Menschen, was das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/hofheim-ort74520/hofheim-wie-geht-es-am-busbahnhof-weiter-90179969.html" target="_blank" aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> aber nicht abhält, daraus heute die große Geschichte im Lokalteil zu machen. Wenig überraschender Erkenntnisgewinn nach der Lektüre: Wie es am Busbahnhof weitergeht, hängt <em>&#8222;auch vom Ausgang der anstehenden Kommunalwahlen&#8220;</em> ab, erkennt der Redakteur.&nbsp;Oder um das Ende des Artikels zu zitieren: &#8222;<em>Zunächst aber wird also erst einmal einige Zeit verstreichen. ,Vor der Kommunalwahl passiert nichts mehr&#8216;, so CDU-Mann Kurz.</em>&#8222;</p>



<p>Allenfalls die Linken, die den Umbau bereits vor Jahren als <em>&#8222;unsinnigstes Vorhaben seit der geplanten Flächensanierung der Altstadt&#8220;</em> eingeordnet haben, dürften aus dem Zeitungsbericht einen gewissen Genuss ziehen: Sie hatten wiederholt beantragt, alle Umbaupläne zu stoppen. Jetzt stimmt ihnen Grünen-Fraktionschef <strong>Daniel Philipp</strong> indirekt zu, wenn er sagt: <em>„Was wir bis jetzt hatten, war von Anfang bis Ende falsch und hat nur Nerven gekostet.“ </em>Dazu klingt noch immer nach, was <strong>Elli Wagner</strong>, die CDU-Ortsvorsteherin der Kernstadt, kürzlich posaunte:<em> &#8222;Über die Entscheidung, dass die Planungen zum Umbau ZOB (Zentraler Omnibus-Bahnhof) noch mal auf den Prüfstand und überdacht werden sollen, bin ich wirklich froh.&#8220;</em></p>



<p><strong>Auch der Ortsbeirat Kernstadt hat nichts zu sagen</strong></p>



<p>Wir haben vorige Tage schon einmal geschrieben: Die Ortsbeiräte in Hofheim dürfen vielleicht alles sagen, wünschen, fordern, verlangen – nur: zu sagen haben sie nichts. Das wurde jetzt auch den Mitgliedern des <strong>Ortsbeirates Kernstadt</strong> unmissverständlich klar gemacht: Laut Kreisblatt hatten sie die Pläne für eine Umgestaltung der <strong>Einmündung Pfarrgasse/ Krifteler Straße/Rudolf-Mohr-Straße</strong> mehrheitlich abgelehnt. Stadtrat <strong>Bernhard Köppler</strong> (SPD) ließ sie knallhart wissen: Sie hätten keine Entscheidungsbefugnis. Das negative Abstimmungsergebnis sei lediglich ein „<em>Stimmungsbild</em>“, es werde nicht dazu führen, dass die Stadt nun „<em>drei Jahre Arbeit in die Tonne kloppe</em>“.</p>



<p><strong>Brandermittler hat wenig Arbeit</strong></p>



<p>Echte „Brandserien“ oder „Feuerteufel“ gebe es nur selten. Mit dieser naheliegenden Aussage von <strong>Peter Heißner</strong> beginnt <strong>Stefanie Kreuzer</strong> im Kreisblatt (Samstag-Ausgabe) ihren Bericht über den Brandermittler. Der 40-Jährige ist in der <strong>Kriminalinspektion Hofheim </strong>als Leiter des &#8222;Sachbereich 11&#8220; für Leichen- und Vermißtensachen sowie Branddelikte zuständig. Die Lokalzeitung schreibt, dass die Kriminalstatistik <strong>17 Branddelikte in 2019</strong> nenne – im gesamten Main-Taunus-Kreis. Wie viele davon aufgeklärt wurden, erfahren die Kreisblatt-Leser nicht: <strong>4</strong>.</p>



<p><strong>Fußgängerüberweg an Rheingaustraße – vielleicht</strong></p>



<p>Der <strong>Ortsbeirat Marxheim</strong> hat sich noch einmal für einen Radstreifen entlang der Rheingaustraße stark gemacht. Das berichtet das Kreisblatt in seiner Samstagsausgabe. Dem Bericht zufolge überraschte Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> mit der Ankündigung, dass es einen weiteren <strong>Fußgängerüberweg</strong> über die <strong>Rheingaustraße</strong> geben soll – möglicherweise. Und zwar in Höhe Hunsrückstraße – so sei das wenigstens beabsichtigt. Es ist Wahlkampf, da erzählen Politiker gerne solche Geschichten. In diesem Fall gilt: Die Rheingaustraße ist <strong>Bundesstraße</strong>, da entscheiden andere Behörden.&nbsp;</p>



<p><strong>Stimmen für einen leeren grünen Stuhl?</strong></p>



<p>Von einem Krach bei den <strong>Grünen</strong> im Dörfchen <strong>Wallau</strong> will das Kreisblatt (Samstagausgabe) erfahren haben: <strong>Dagmar Giebeler</strong>, einzige Grüne im Ortsbeirat, wurde auf der Kandidatenliste durch <strong>Michael Paulus</strong> ersetzt. Die Zeitung wertet das als eine Art <strong>Strafaktion</strong>, weil Giebeler mit einer &#8222;<strong>Wählergruppe Grüne Wallau</strong>&#8220; bei den Wahlen habe antreten wollen – was allerdings nicht gelang: Der Wahlvorbereitungsausschuss ließ die Gruppe wegen Formfehler nicht zu. Nun haben die Grünen nur einen Kandidaten für den Ortsbeirat aufgestellt, was für Wähler sehr ärgerlich werden könnte: Würde die Zahl der Stimmen für zwei Kandidaten reichen, bliebe ein Sitz leer. Heißt: Wallauer Wähler sollten sich gut überlegen, ob sie ihre Ortsbeirat-Stimme den Grünen geben. Sonst wählen sie möglicherweise nur einen leeren Stuhl.</p>



<p><strong>Sternsinger: Über 1000 Euro für Ukraine</strong></p>



<p>1254,41 Euro haben die Sternsinger der <strong>Pfarrei St. Peter und Paul </strong>für Kinder in der Ukraine gesammelt. Das berichtete die ehrenamtliche Betreuerin der Aktion, <strong>Claudia Buch</strong>, dem Kreisblatt (Samstagsausgabe).</p>



<p><strong>Krifteler kriegen olle Kamellen</strong></p>



<p>Krifteler Leser finden in der Samstags-Zeitung einen Bericht über die geplante <strong>Sofafastnacht</strong> des <strong>Karneval-Klubs KKK</strong>. Und einen Hinweis darauf, dass der erste Kriftel-Film von <strong>Hans-Karl Post</strong> im Internet zu sehen ist. Für HK-Newsletter-Leser olle Kamellen: Die Informationen waren hier bereits am <a aria-label="5. Januar  (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/11/metzgerei-in-der-altstadt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">5. Januar </a>und am <a aria-label="11. Januar (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">11. Januar</a> zu lesen.</p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftelerin jetzt im Kreistag</h2>



<p>Kurz vor Ende der Legislaturperiode rückt die Kriftelerin <strong>Adriana Langeler</strong> für die SPD in den Kreistag nach. <strong>Antje Köster</strong> aus Hattersheim war in den Kreisausschuss berufen worden und hatte ihr Mandat abgeben müssen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.mtk.org/statics/ds_doc/downloads/2021Amtsblatt10.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps für Eltern mit Kids</h1>



<p>Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir zwei vor, die für Eltern mit kleinen Kindern gedacht sind. Wenn Sie für uns einen Video-Tipp haben, schicken Sie bitte eine kurze E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:mail@hk-newsletter.de">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="318" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg" alt="20210125 Stadtbuecherei" class="wp-image-5894" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Stadtbuecherei-300x149.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Stadtbücherei: Vorlesestunden für die Kleinen</h3>



<p>Die <strong>Hofheimer Stadtbücherei </strong>präsentiert alle zwei Wochen, jeweils freitags um 15 Uhr, spannende, lustige und abenteuerliche Bilderbücher für Kinder. <strong>Juliane Wagne</strong>r liest sie vor: Eltern können ihre Kids also ruhig mal zuschauen lassen. Im Anschluss gibt es passende Bastelangebote, deren Material man sich in Basteltüten am Fenster der Stadtbücherei zu den gewohnten Öffnungszeiten abholen kann. Die ersten vier Videos sind bereits auf dem <a aria-label="outube-kandal der Stadt  (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/channel/UC-NlTFt1WueNuTqJPU2RteQ/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube-Kanal der Stadt </a>zu finden – und hätten ein größeres Publikum verdient: Also mal reinschauen!&nbsp;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="309" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg" alt="20210125 Familienzentrum" class="wp-image-5895" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210125-Familienzentrum-300x145.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Familienzentrum lädt zum Masken basteln ein</h3>



<p>Das <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> zeigt auf Youtube regelmäßig in kleinen Videos einfache Bastelanleitungen. Seit dem Wochenende neu im Angebot: Kinder basteln sich Karnevalsmasken. Zum neuesten Video geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6EBIVBoYNo" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtwald: Wildtiere beißen Jungpflanzen kaputt</h2>



<p>Der <strong>Hofheimer Stadtwald</strong> wird in regelmäßigen Abständen von einem internationalen Zertifizierungs-Unternehmen namens <strong>&#8222;Forest Stewardship Council&#8220;</strong> bewertet: Der Sinn dahinter: Die Überprüfung, ob länderübergreifende einheitliche Standards eingehalten werden, soll die nachhaltige Waldnutzung vorantreiben. Die Stadtverwaltung teilt heute mit, dass bei einer Überprüfung &#8222;die Arbeitsgüte der eigenen Forstwirte und Unternehmer sowie die naturnahe Bewirtschaftung des Stadtwaldes&#8220; positiv bewertet worden sei. Allerdings wurden bei zehn überprüften <strong>Kriterien</strong> auch drei <strong>Verstöße</strong> festgestellt, unter anderem, dass Wildtiere zu viele junge Pflanzen abbeißen, so dass diese absterben: Der Forstbetrieb müsse gewährleisten, dass sich die Hauptbaumarten ohne Schutz verjüngen könnten. Auf der <a aria-label="Webseite der Stadt (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086690.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite der Stadt</a> sind weitere Details nachzulesen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Einbrecher in Schule</h2>



<p>Einbrecher haben in der &#8222;<strong>Brühlwiesenschule</strong>&#8220; in Hofheim einen Beamer geklaut. Sie müssen bereits vor einer Woche da gewesen sein, laut Polizei gelangten sie durch eine geöffnete Tür in das Gebäude: <strong>Aufbruchspuren</strong> konnten nicht festgestellt werden. Die Täter beschädigten in einem Klassenraum 5 Monitore und demontierten einen an der Decke angebrachten Beamer. Der Sachschaden wurde auf insgesamt <strong>1500 Euro</strong> beziffert. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Drei Straßen werden gesperrt</h2>



<p>Drei Straßen werde in Hofheim in den kommenden Wochen voll gesperrt: die <strong>Buchengasse</strong>, die <strong>Eppsteiner Straße</strong> in Langenhain und die<strong> Altenhainer Straße</strong> in Höhe Steinbergschule. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086692.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">MTS: Anmelden zur Mittagsbetreuung</h2>



<p>Die<strong> Main-Taunus-Schule</strong> hat auf ihrer Webseite das neue Programmheft für die <strong>Pädagogische Mittagsbetreuung</strong> veröffentlicht. Wer das Angebot nutzen will, findet dort alle Erklärungen un Formulare. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.main-taunus-schule.de/unsere-schule/news/das-neue-programmheft-fuer-die-paedagogische-mittagsbetreuung-ist-da/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne informieren über Mini-Kraftwerke </h2>



<p><strong>Hofheims Grüne</strong> machen Werbung für <strong>Balkon-Module</strong>, die Strom erzeugen: Seit Kurzem sei es erlaubt, sie für den eigenen Hausgebrauch zu nutzen. Bereits zwei 300 Watt-Module könnten zwischen 15 und 20 Prozent des Jahresstrombedarfs eines Durchschnitthaushalts erzeugen.<br>Für Interessierten, die mehr mehr über diese <strong>Mini-Kraftwerke</strong>, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bedeutung für die Energiewende erfahren wollen, wird am Samstag, 30. Januar, von 11 bis 13 Uhr eine Online-Konferenz angeboten. Mehr Infos hier.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Liebesgrüsse an das Hofheimer Kino</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="401" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg" alt="20210122 Kino neu" class="wp-image-5813" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210122-Kino-neu-300x188.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Unser Bericht im HK-Newsletter zum Wochenende (&#8222;<a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/22/kino-hofheim/" class="rank-math-link">Kino Hofheim &amp; Corona: Ein Horrorfilm, der nicht enden will</a>&#8222;) hat sehr viele Menschen bewegt: Wir berichteten über die Sorgen und Nöte von <strong>Sven Döding</strong>, der das Kino im Chinon Center betreibt. In den Facebookgruppen &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Wir in Hofheim</a></strong>&#8220; und &#8222;<strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel/Hattersheim</a></strong>&#8220; wurde das Thema intensiv diskutiert und kommentiert, wobei eindeutig die Kino-Freunde überwogen: Ihre Posts klangen wie  Liebesgrüsse an das Kino. Hier eine kleine Auswahl der Kommentare, die das Stimmungsbild wiedergeben:</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001042034140/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Torsten Raab</a></strong>: &#8222;Ich möchte auf keinen Fall missen: Independence Day, Titanic und Avatar&#8230; Genau dafür braucht man eine echte Kinoleinwand und den Wums einer großen Anlage in einem großen Raum. Oder auch Deutschland &#8211; Niederlande im ausverkauften Hofheimer Kino.&#8220;&nbsp;</p>



<p><strong><a class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100012870646259/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Pamela Pradt</a></strong>: &#8222;Ich muss schon sagen, dass mir das Kino fehlt, das Popcorn, der Geruch, die Vorschauen. Wir haben zuhause wirklich nen super TV mit toller Anlage und Pipapo, aber ich will doch nicht immer nur Zuhause sitzen, das ist doch schlimm.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100001737434161/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Rolf Wackernagel</a></strong>: &#8222;Ich hoffe, dass es bleibt. Ein Kino in Hofheim empfinde ich als wichtig. Wir besuchen es regelmäßig. Ist auch viel angenehmer als die großen in der Umgebung.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/1430471976/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Nicole Schulz</a></strong>: &#8222;Ich liebe die Atmosphäre im Kino. Es ist einfach anders als zu Hause. Sobald es wieder möglich ist, werde ich mit meinem Mann auch wieder hingehen.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100023083252841/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Majo Stoll</a></strong>: &#8222;Filme wie Herr der Ringe etc. sind für mich persönlich Filme, die man unbedingt in Kino gesehen haben sollte. Wir werden auch weiterhin nach Hofheim ins Kino gehen (wenn möglich).&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100014392861303/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Reinhold Krieger</a></strong>: &#8222;Wir haben uns riesig gefreut, als es endlich wieder ein Kino in Hofheim gab. Wir sind immer gerne ins Kino, auch in Frankfurt in englischsprachige Filme gegangen. Das Hofheimer Kino ist sehr gut ausgestattet und wir fanden die Filmkunst-Reihe immer sehr gelungen (wenn auch leider zu wenig besucht von anderen Kinogängern). Wir hoffen sehr, dass uns das Kino hier erhalten bleibt.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/1238850797/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Suse Sonnenschein</a></strong> &#8222;Gerade nach Bewältigung der Gefahren durch den Virus – und ich hoffe, diese Zeit kommt bald – halte ich solche Begegnungsstätten in der Öffentlichkeit für sehr wichtig. Ich glaube, dass viele Menschen es schätzen werden, wieder Filme als Gemeinschaftserlebnis auf großer Leinwand zu genießen. Deshalb hoffe ich sehr, dass es das Hofheimer Kino schafft!&#8220;</p>



<p><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100000543939697/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jens Dölbl</strong></a>&nbsp;&#8222;Wir sind immer viel lieber dort ins Kino gegangen als im Kinopolis. Klein und schnuckelig und nie Parkplatzprobleme.&#8220;</p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/user/100035063240899/?__cft__%5B0%5D=AZUhW2HR-vFvJ6f1rWbImW25K1CZFQ4NBNB-8d2dggSmFs2R1NKhuiVDeRzHH562Oa42EWR-6saVwvuw1Xn5CiqUKkgENJPpCrOnqzm3eILhElDoos7mXOwpfb2pLIdL-Zs4T1DdE3sGwA8VQt4SuYvSO3xwpdQHFfmORvr-9pzwFfA_RxOVvlsund5PMtTjs54&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Gretel Lorenz</a></strong> &#8222;Ich kenne noch das Original&#8230;Dort habe ich 1981 im Kino &#8222;1&#8220; E.T. gesehen&#8230; und NIEMALS vergessen.&#8220;</p>



<p>FWG-Vorsitzender <a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/user/100027857203612/?__cft__%5B0%5D=AZUMQ6zA7t_Mkf2cGbJyyq05u9Yay3XxvCFie0PjvviXFJQ9bjfajwwMmsGeiFmkus_DBAnHLAAlIOUADRhv2Sr5bP7StmulViUKBI9TxPp1oBqdaMo0ljDL3cplzv_0NXq_RVBxuh0VBfCDV3t6q-Uq7fPuidecMUEE-P3iBZRESPRfdS7er9K2XEFmq1iJUzU&amp;__tn__=R%5D-R" target="_blank" rel="noopener">Andreas Nickel</a> machte schließlich noch einen Kino-Retter-Vorschlag, den Sven Döding hoffentlich liest:&nbsp;&#8222;Evtl. lässt sich auch eine Kampagne mit dem Verkauf eines Buttons für Kino-Supporter starten oder dann – hochpreisiger – der ,eigene Kinosessel&#8216; mit Label wie so eine gestiftete Parkbank&#8230; Gibt bestimmt noch kreativere und bessere Ideen. Wir wären dabei, würden nämlich gerne in Hofheim ein Kino vorfinden und frequent besuchen, wenn es wieder möglich ist.&#8220;</p>



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