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	<title>Kolar Peter &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<description>Wissen, worüber die Leute hier reden</description>
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	<title>Kolar Peter &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>13-mal rechtswidrig! Gericht blamiert Rathaus-Volljuristen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diehl Norman]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Gerichtsurteil verdient unbedingt eine intensivere Betrachtung: Denn danach hat Hofheims Stadtverwaltung  das Bündnis "MTK gegen Rechts" vor einer Demo im Herbst letzten Jahres nicht nur mit maßlos überzogenen Forderungen drangsaliert, sondern auch noch Fake News für eine amtliche Verfügung erfunden. Das Urteil ist eine Blamage für die Volljuristen im Rathaus. Zugleich lässt es erkennen, wie ungleich die Verwaltung ihre Bürger behandelt.

Außerdem: Brautmoden-Geschäft ist pleite: HWB vermietet Büros in der Altstadt – Ein-Satz-Zentrale für Hofheim/Kriftel mit vielen News – Aus den Akten der Polizei – Kostenlose Werbung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Hat es ein solches Urteil schon mal gegeben? Ein Gericht bescheinigt der Hofheimer Stadtverwaltung, gleich mehrfach rechtswidrig gehandelt zu haben. Die schriftliche Urteilsbegründung liegt jetzt vor, sie verdient besondere Betrachtung. Denn es kommt heraus: Das Ordnungsamt erfand sogar eine Sitzung des Kreistags, um eine Anti-Querdenker-Demo des Bündnisses &#8222;MTK gegen Rechts&#8220; mit möglichst harten Auflagen traktieren zu können. Der Fall ist mehr als eine peinliche Blamage für die Volljuristen im Rathaus. Er begründet zugleich den Vorwurf einer Ungleichbehandlung in dieser Stadt: Als letztens die rechte Querdenker-Szene gegen das Gesetz verstieß, gab sich Hofheims Ordnungsbehörde ausgesprochen lax – und schaute weg.</strong></p>



<p>Das Urteil des <strong>Verwaltungsgerichts Frankfurt</strong> erging <em>&#8222;im Namen des Volkes&#8220;</em>, und es ist von einer ebenso beeindruckenden wie bedrückenden <strong>Klarheit</strong>: Aktenzeichen 5 K 2697/22.F – auf <strong>15 Seiten</strong> wiederholt der Richter die Worte <strong>„rechtswidrig“</strong> bzw. <strong>„Rechtswidrigkeit“</strong> gleich <strong>13-mal</strong>. Deutlicher geht&#8217;s nicht.</p>



<p>Beklagt – so nennen es Juristen, Laien würden sagen: angeklagt – war die <strong>Stadt Hofheim</strong>, vertreten durch ihren <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> (CDU).</p>



<p>Kläger war <strong>Thomas Völker</strong>, der Vorsitzender der Linken im Main-Taunus-Kreis ist und sich bei „MTK gegen Rechts“ engagiert.&nbsp;Hinter diesem <strong>Bündnis</strong> haben sich Parteien wie <strong>SPD</strong>, <strong>Grüne</strong> und auch die <strong>Linken</strong> versammelt, dazu <strong>Gewerkschaften</strong> und <strong>Schülervertretungen</strong>, Organisationen der <strong>katholischen</strong> wie <strong>evangelischen</strong> <strong>Kirche</strong>, eine <strong>islamische</strong> <strong>Religionsgemeinschaft</strong> und eine <strong>Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit</strong>&#8230;</p>



<p>Es handelt sich also wirklich um <em>„ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis für Demokratie und Vielfalt“</em>, wie es sich im <a href="http://mtk-gegen-rechts.de/" target="_blank" rel="noopener">Internet</a> darstellt.&nbsp;Allerdings: Die <strong>CDU</strong> macht nicht mit. Und auch nicht die <strong>FDP</strong>. Was im vorliegenden Fall vielleicht Einiges erklärt&#8230;</p>



<p>In dem Gerichtsverfahren ging es um eine<strong> Kundgebung am 3. September</strong> <strong>2022</strong> auf dem Kellereiplatz, die Thomas Völker für &#8222;MTK gegen Rechts&#8220; organisiert hatte: Das Bündnis protestierte damals gegen die <strong>Querdenkerszene</strong>, die <strong>Verschwörungsmythen</strong> verbreitet und damit auch <strong>antisemitischen</strong> und <strong>rassistischen</strong> <strong>Weltbildern</strong> den Weg ebnet.</p>



<p>Ganz konkret hatte sich das Gericht mit den Auflagen zu befassen, die <strong>das städtische Ordnungsamt</strong> dem Bündnis mittels einer <strong>amtlichen</strong> <strong>Verfügung</strong> hatte zukommen lassen. Etliche der Auflagen waren, so ist dem Urteil zu entnehmen, <strong>schlichtweg</strong> <strong>rechtswidrig</strong>. In der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Frankfurt ist nachzulesen:<br><br>Das Ordnungsamt hatte verlangt, dass die Demonstranten ihre <strong>Lautstärke drosseln</strong> müssten, um unbeteiligte Dritte nicht <strong>„unzumutbaren Geräuschbelästigungen“</strong> auszusetzen. Der Richter: Das war in dieser Unbestimmtheit <strong>rechtswidrig</strong>.</p>



<p>Das Ordnungsamt hatte den Demonstranten auch eine <strong>&#8222;pausenlose Beschallung der Umwelt“</strong> untersagt. Der Richter: Das war ebenso <strong>rechtswidrig</strong>.</p>



<p>Das Ordnungsamt hatte das <strong>Tragen von Fackeln und Transparenten strafbaren Inhalts </strong>untersagt. Der Richter sah <strong>„durchgreifende Bedenken“</strong>, denn die Formulierung sei auch hier viel zu unbestimmt. Deshalb: <strong>rechtswidrig</strong>.</p>



<p>Das Ordnungsamt hatte verlangt, dass Thomas Völker als einer <strong>von zwei</strong> <strong>Ordnern</strong> auftreten müsse. Der Richter: Ein Versammlungsleiter als Ordner? Das geht gar nicht! <strong>Rechtswidrig</strong>!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/MTK-gegen-rechts-20230114.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/MTK-gegen-rechts-20230114.jpg" alt="rechtswidrig
" class="wp-image-27622" style="width:480px;height:480px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/MTK-gegen-rechts-20230114.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/MTK-gegen-rechts-20230114-300x300.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/MTK-gegen-rechts-20230114-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">MIt diesem Flyer lud das &#8222;Bündnis gegen Rechts&#8220; zur Kundgebung auf dem Kellereiplatz ein.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Nur einen Tag vor der Demo</strong> hatte das Ordnungsamt eine E-Mail an Völker geschickt: Weil eine Lokalzeitung die Demo angekündigt hatte, müsse das Bündnis für <strong>fünf Ordner</strong> sorgen. Der Richter: Dafür gab’s überhaupt <strong>keinen Grund</strong>, das war auch zu <strong>kurzfristig</strong> – und damit <strong>rechtswidrig</strong>.</p>



<p>Nur am Rande: Die Notiz in der Hofheimer Zeitung erschien am <strong>23. August</strong>. Elf Tage ließ sich das Ordnungsamt Zeit, um am <strong>2. September</strong> – keine 24 Stunden vor der Demo – den Einsatz von <strong>fünf Ordnern</strong> zu verlangen.</p>



<p>Der Verdacht, dass die Stadtverwaltung <strong>schikanös</strong> handelte, erscheint <strong>nicht abwegig</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stadtverwaltung versuchte Gericht zu stoppen</h2>



<p>Als wäre die<strong> Vielzahl rechtswidriger Auflagen</strong> nicht genug, setzte das städtische Ordnungsamt noch einen <strong>Lüge</strong> obendrauf. Das Bündnis „MTK gegen Rechts“ bekam mitgeteilt: <em>„Die Kreistagssitzung im Gebäudeinneren darf nicht gestört werden.“</em></p>



<p>Eine Kreistagssitzung hat allerdings am Tag der Demo nachweislich<strong> nicht stattgefunden</strong>. Hat man im Ordnungsamt geglaubt, dass solche <strong>Fake News</strong> nicht erkannt würden? Oder dachte man: Selbst wenn die Lüge durchschaut würde – wer <strong>wagt</strong> es schon, gegen die Kreisstadt Hofheim <strong>vor Gericht zu ziehen</strong>?&nbsp;</p>



<p>Es wäre nicht das erste Mal, dass Hofheims Stadtverwaltung <strong>mit drangsalierenden Maßnahmen&nbsp;</strong>erfolgreich gegen Demonstranten vorgeht. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte <a href="https://hk-newsletter.de/2022/11/25/radfahrer-demonstrieren-brav/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vor einiger Zeit</a> darüber berichtet: Das <strong>Bündnis „Hofheim bewegt sich“</strong> hatte nach dem Vorbild der weltweiten Bewegung „Critical Mass“ (kritische Masse) <strong>mit</strong> <strong>spontanen</strong> <strong>Kolonnenfahrten</strong> gegen die radfahrer-unfreundliche Rathauspolitik in Hofheim demonstrieren wollen. Sie seien daraufhin von der&nbsp;<strong>Polizei</strong>&nbsp;gestoppt worden, berichteten Mitglieder später, und das&nbsp;<strong>Ordnungsamt</strong>&nbsp;habe sich gemeldet: Die <strong>Straßenverkehrsordnung</strong> erlaube solche Kolonnen? Ja, vielleicht – aber&nbsp;nicht in Hofheim. Mit <strong>Strafanzeigen</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Gericht</strong>&nbsp;sei ihnen gedroht worden: Die Radfahrer steckten daraufhin zurück, obwohl sie sich im Recht fühlten…</p>



<p>Diesmal kam’s anders: Thomas Völker legte erst <strong>Widerspruch</strong> gegen die amtliche Verfügung ein, dann zog er <strong>vors</strong> <strong>Gericht</strong>.</p>



<p>Das Rathaus versuchte noch, den Prozess zu stoppen: Es bestehe <strong>keine</strong> <strong>Wiederholungsgefahr</strong>, argumentierte die Behörde. Und die erfundene Kreistagssitzung sei doch <strong>nur</strong> <strong>ein</strong> <strong>Versehen</strong> gewesen&#8230;</p>



<p>Doch der Richter ließ die Verwaltung abblitzen: <strong>Die Klage sei&nbsp;zulässig</strong> <em>„aus der Betroffenheit im grundrechtsrelevanten Bereich wie einem Rehabilitierungsinteresse“</em>. Die Stadt habe mit der ordnungsbehördlichen Verfügung <em>„in das verfassungsrechtlich durch Art. 8 Abs. 1 GG garantierte Selbstbestimmungsrecht des Klägers eingegriffen, ohne dass dies berechtigt war“.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorsatz oder Schlamperei? Ordnungsamtsleiter schweigt</strong></h2>



<p>Das Ordnungsamt der Kreisstadt hat ohne Berechtigung in die Grundrechte von Bürgern eingegriffen: Wie kann so etwas nur passieren?</p>



<p>Wurde eine vielfach rechtswidrige Verfügung erstellt, weil in der Stadtverwaltung <strong>schlampig</strong> gearbeitet wird?</p>



<p>Oder sind die <strong>Juristen</strong> im Hofheimer Rathaus <strong>inkompetent</strong> oder mindestens <strong>überfordert</strong>?</p>



<p>Oder steckt gar <strong>Vorsatz</strong> dahinter? Sollte das Bündnis &#8222;MTK gegen Rechts&#8220; mit überzogenen Auflagen <strong>mundtot</strong> gemacht werden, weil es andere politische Auffassungen vertritt als die Stadtspitze?</p>



<p>Wenn wir uns <strong>die handelnden Personen</strong> im Rathaus anschauen, finden wir vielleicht Antworten auf diese Fragen.</p>



<p>Das Ordnungsamt gehört zum Aufgabenbereich von <strong>Stadtrat Wolfgang Exner</strong>. Hofheims<strong> Ordnungsdezernent</strong> gilt als strammer CDU-Mann; in Sitzungen städtischer Gremien fällt der Verwaltungsbeamte regelmäßig auf, weil er schnell <strong>unangenehm</strong> <strong>unwirsch</strong> und auch <strong>ausfällig</strong> reagiert, wenn ihm die Meinung eines Stadtpolitikers nicht gefällt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="640" height="469" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Wolfgang-Exner-20230115-.jpg" alt="Wolfgang Exner 20230115" class="wp-image-27630" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Wolfgang-Exner-20230115-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Wolfgang-Exner-20230115--300x220.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ordnungsdezernent Wolfgang Exner. Foto: Stadt Hofheim</figcaption></figure>
</div>


<p>Unmittelbar nach der Demo, als erste Beschwerden über die rechtswidrigen Auflagen laut wurden, griff er die Kritiker an: <em>„Die Anmelder wurden in ihrer Versammlungsfreiheit nicht beschränkt“</em>, behauptete Exner <strong>öffentlich</strong>. Und ließ über die Lokalzeitung verbreiten, <strong>die</strong> <strong>Vorwürfe</strong> seien<em> &#8222;haltlos&#8220;, &#8222;substanzlos&#8220;</em> und <em>&#8222;durch nichts belegt“</em>.</p>



<p>Exner versuchte auch, das Bündnis „MTK gegen Rechts“ <strong>in eine kriminelle Ecke</strong> zu stellen: Mit der haltlosen Kritik am neutralen, rechtsstaatlichen Handeln politischer Behörden werde <strong>Destabilisierungsversuchen</strong> Vorschub geleistet&#8230;</p>



<p>Inzwischen steht fest, dass Exner auf ganzer Linie <strong>daneben lag</strong>. Doch der Mann zeigt sich selbst nach dem eindeutigen Urteilsspruch <strong>wenig einsichtig</strong>, geschweige reumütig. Wir haben ihn gefragt, wie er seine damaligen Aussagen <strong>heute</strong> <strong>bewertet</strong>. Er schrieb zurück, er habe <strong>mit einer politischen Aussage auf eine politische Aussage</strong> geantwortet. <em>„Entsprechend hat das Urteil keine Auswirkung auf meine politische Aussage.“</em></p>



<p>Der Mann hat offenbar <strong>nichts</strong> <strong>dazugelernt</strong>.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Volljurist war für rechtswidrige Verfügung zuständig</h2>



<p>Unmittelbar zuständig für die Demo-Verfügung zeichnete der Leiter des Hofheimer Ordnungsamtes: <strong>Philip Herbold</strong> kommt aus dem Hochtaunuskreis, wo er für die <strong>FDP</strong> politisch aktiv ist. Beruflich reist er seit Jahren auf dem <strong>Partei-Ticket </strong>durch den Main-Taunus-Kreis:&nbsp;</p>



<p>Vor knapp zehn Jahren heuerte ihn Eschborns einstiger <strong>Skandal-Bürgermeister Mathias Geiger</strong> (FDP) an, Herbold diente ihm zuletzt als persönlicher Referent. 2015 wechselte er nach <strong>Hochheim</strong>, wo es <strong>Rathauschef Dirk Westedt</strong> (ebenfalls FDP) wichtig war zu versichern, dass Herbolds Einstieg <em>„ein ganz normales Bewerbungsverfahren“</em> vorausgegangen sei. <strong>Natürlich</strong>!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="640" height="430" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Philip-Herbold-20220115.jpg" alt="Philip Herbold 20220115" class="wp-image-27632" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Philip-Herbold-20220115.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Philip-Herbold-20220115-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ordnungsamtsleiter Philip Herbold. Foto: Stadt Hofheim</figcaption></figure>
</div>


<p>Im<strong> Herbst 2020</strong> kam Herbold nach Hofheim und wurde Leiter des <strong>Fachbereichs Öffentliche Sicherheit und Ordnung</strong>. In Politkreisen wurde die Einstellung des Bad Homburgers als <strong>Lockangebot der CDU</strong> an die lokale <strong>FDP</strong> gewertet. Die revanchierte sich denn auch prompt und steht seither im Stadtparlament <strong>in Treue fest </strong>an der Seite der Christdemokraten.</p>



<p>Von Herbold, der nach eigenen Angaben „Rechtsassessor (2. Staatsexamen)“ ist, hätten wir gerne erfahren: Wie kann es einem <strong>Volljuristen</strong> „passieren“, dass eine amtliche Verfügung derart <strong>rechtswidrig</strong> ist?</p>



<p>Herbold will auf unsere Frage keine Antwort geben. <strong>Im verquasten Juristen-Deutsch</strong> teilt er mit, als <em>„rechtlich verantwortliche und auch faktisch handelnde Rechtspersönlichkeit“</em> könne nicht er, sondern nur der Magistrat antworten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bürger fühlen sich „von oben herab“ behandelt</h2>



<p>Es ist nicht das erste Mal, dass der Mann <strong>auffällt</strong>. Vor zwei Jahren hatten drei Hofheimer <strong>spontan</strong> gegen einen <strong>AfD-Wahlstand</strong> in der Kernstadt protestiert. Ein AfD-Landtagsabgeordneter alarmierte die <strong>Polizei</strong> und erstattete <strong>Strafanzeige</strong>. Er behauptete, die drei Leute bildeten eine „Versammlung“, die <strong>nicht angemeldet</strong> sei: Das sei ein <strong>Verstoß gegen das Versammlungsgesetz</strong>.</p>



<p>Herbold kam vorbei, angeblich <strong>zufällig</strong>. Er hätte den Fall schnell klären können: <strong>Spontane Proteste</strong> sind schließlich erlaubt. Aber Herbold unternahm nichts, und so mussten die drei Bürger erst ihre Personalien abgeben und dann das Feld räumen. Die <strong>Staatsanwaltschaft</strong> wusste den Vorgang richtig einzuordnen: Sie stellte das Verfahren ein.</p>



<p>Wir hätten von Herrn Herbold gerne gewusst, warum er angesichts offensichtlich unzutreffender AfD-Vorwürfe <strong>nicht eingegriffen</strong> und den drei Bürgern <strong>nicht Beistand geleistet </strong>habe. Er wollte dazu nichts sagen.</p>



<p>Anderes Beispiel: Als beim <strong>Wäldchestag</strong> im letzten Jahr in der Innenstadt bis Mitternacht laut Musik gemacht wurde, beklagten sich Anwohner, dass sie <strong>nicht</strong> <strong>informiert</strong> worden seien (üblicherweise enden Veranstaltungen spätestens 22 Uhr). Ein Bürger wollte sich am nächsten Tag im Ordnungsamt <strong>beschweren</strong> – und verließ das Rathaus <strong>sichtlich</strong> <strong>bestürzt</strong>: Herbold habe ihn <strong>abblitzen</strong> lassen, <em>„von oben herab behandelt, abgewimmelt und nicht ernst genommen“.</em></p>



<p>Wir haben Herrn Herbold auch dazu befragt. Er schreibt zurück, <strong>an seiner Tonalität</strong> <em>&#8222;hatte</em> <em>bislang niemand etwas auszusetzen, vielmehr werde ich meist als sehr freundlich beschrieben“</em>. Dazu könne man sich gerne bei Dritten erkundigen, <em>„etwa bei der heimischen Presse“</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die merkwürdige E-Mail des Ordnungsamtsleiters</h2>



<p>Noch einmal zurück zur Demo vom Bündnis „MTK gegen Rechts“: Gut eine Woche danach, am <strong>9. September</strong> <strong>2022</strong>, schickte Philip Herbold eine merkwürdige E-Mail an Thomas Völker: Aus der Rathaus-Mail vom 2. September, wonach <strong>fünf Ordner</strong> gestellt werden müssten, würden <em>„keine Rechte abgeleitet“</em>, schrieb der <strong>Ordnungsamtsleiter</strong>. Denn die E-Mail habe <strong>nicht die Schriftform</strong> gewahrt und werde deshalb <strong>nicht</strong> <strong>weiter</strong> <strong>verfolgt</strong>.</p>



<p>Was sollte das denn heißen? Müssen E-Mails aus dem Rathaus <strong>nicht beachtet</strong> werden? Und gilt das nur in ausgewählten Einzelfällen (wenn&#8217;s der Verwaltung grad gefällt), oder können E-Mails der Stadtverwaltung gleich getrasht werden?</p>



<p>Herbold wie auch der Magistrat nehmen dazu keine Stellung, und so bleibt die Vermutung: Der Leiter des Ordnungsamtes wollte auf diese Weise <strong>nachträglich</strong> versuchen, seine rechtswidrige Forderung nach fünf Ordnern <strong>für</strong> <strong>nichtig zu erklären</strong>. Er ahnte wahrscheinlich, dass es zu einem <strong>Gerichtsverfahren</strong> kommen könnte. Und dass dann die Rechtswidrigkeit seiner Verfügung <strong>aufgedeckt</strong> würde…</p>



<p>Herbold schickte auch noch diesen Satz per E-Mail an Thomas Völker: <em>„Wir freuen uns, dass die seitens der Versammlungsbehörde per Verfügung und Realakte getroffenen Maßnahmen offensichtlich erfolgreich waren und Sie Ihre Recht auf Versammlungsfreiheit störungsfrei und ungehindert ausüben konnten.“</em></p>



<p>Nicht erst heute, mit dem Wissen um <strong>die gerichtlich attestierte Rechtswidrigkeit</strong> der amtlich verfügten Demo-Auflagen, klingt Herbolds Satz <strong>anmaßend und zynisch</strong>. Bürger, die sich vom Auftreten des Mannes <strong>brüskiert</strong> fühlen, werden sich bestätigt sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bei Querdenker-Plakaten schaut Ordnungsamt nicht hin&nbsp;</h2>



<p>Während der <strong>Streit um die Verfügung</strong> dank eines richterlichen &#8222;Machtworts&#8220; geklärt sein dürfte, <strong>gärt der Vorwurf</strong> weiterhin, dass die Stadt bei <strong>links anmutendem Engagement</strong> schnell mit Repressalien agiert, während sie bei Auftritten <strong>von rechts stehenden Kräften</strong> eher Nachsicht walten lässt. Thomas Völker hatte es nach der Demo so formuliert: <em>„Immer mehr drängt sich der Verdacht auf, dass hier nach politischem Belieben mit zweierlei Maß gemessen wird.“</em></p>



<p>Ist das wirklich wahr?</p>



<p>Eine schnelle Antwort bekommen wir von<strong> Stadtrat Exner</strong>: „<em>Es gibt keine ,laxe Haltung’ oder Ungleichbehandlung, alle Anmelder von Versammlungen werden gleichbehandelt.“</em></p>



<p>Aber kann man dem Mann – siehe oben – noch vorbehaltslos <strong>glauben</strong>? Schauen wir lieber ganz genau hin!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="323" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Basis-Demo-20220115.jpg" alt="Basis Demo 20220115" class="wp-image-27635" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Basis-Demo-20220115.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Basis-Demo-20220115-300x151.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Demo von der Partei &#8222;Die Basis&#8220; und den &#8222;Freiheitsboten&#8220; Anfang dieses Jahres vorm Rathaus. Rechts im Bild (in gelber Jacke): Ordnungsamtsleiter Philip Herbold.</figcaption></figure>
</div>


<p>Anfang dieses Jahres machte die Partei „Die Basis“ mit den „Freiheitsboten“ wieder einmal einen <strong>„Montags-Spaziergang“ </strong>durch Hofheim. Beide Gruppierungen, die der Szene der Querdenker zugeordnet werden, gelten als<strong> Sammelbecken für Rechtspopulisten</strong>; Parteimitglieder äußerten sich bekanntlich <strong>antisemitisch</strong> oder <strong>relativierten den&nbsp;Nationalsozialismus</strong>.</p>



<p>Zu der Demo in Hofheim am 2. Januar war mit Plakaten aufgerufen worden, die nahezu <strong>flächendeckend</strong> in der Kernstadt aushingen. <strong>Unübersehbar</strong>.</p>



<p>Nun ist <strong>gesetzlich</strong> vorgeschrieben, dass auf allen(!) Plakaten ein <strong>Impressum</strong> angegeben werden muss: Das <strong>&#8222;Hessische Pressegesetz“</strong> schreibt vor, dass sich Veranstalter mit Namen und Anschrift zu erkennen zu geben haben.&nbsp;</p>



<p>Die Plakate von „Die Basis“ und „Freiheitsboten“ aber waren anonym: Ein Veranstalter war <strong>nicht angegeben</strong>.</p>



<p>Wir fragten im Rathaus nach: Für die Demo vom Bündnis <strong>&#8222;MTK gegen Rechts&#8220;</strong> wurden extrem pingelige Auflagen gemacht  – warum wird bei einer Querdenker-Demo nicht zumindest auf die <strong>Einhaltung gesetzlicher Vorschriften</strong> geachtet bzw. deren <strong>Nicht-Einhaltung </strong>nicht verfolgt?</p>



<p>Die Verantwortlichen im Rathaus <strong>winden sich</strong>. Ihre Antwort lassen sie schließlich von der Rathaus-Pressestelle übermitteln: Es habe zu besagten Plakaten <strong>weder Anhaltspunkte noch Beschwerden</strong> gegeben. Natürlich würden Plakate durch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes kontrolliert, und ja, <em>&#8222;in Bezug auf die Impressumspflicht gilt in Hofheim die bundesweit einheitliche Rechtslage&#8220;</em>. Aber es sei nicht möglich, so lässt der Magistrat ausrichten,<em> &#8222;stets sämtliche Plakate im Stadtgebiet zu überprüfen“</em>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Basis-Demo-20230113.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="719" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Basis-Demo-20230113.jpg" alt="Basis Demo 20230113" class="wp-image-27598" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Basis-Demo-20230113.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Basis-Demo-20230113-300x216.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Basis-Demo-20230113-768x552.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit diesem Plakat direkt vorm Rathaus luden die Partei &#8222;Die Basis&#8220; und die &#8222;Freiheitsboten&#8220; zu einer Demo. Ein Veranstalter ist nicht angegeben.</figcaption></figure>
</div>


<p>Stets? Sämtliche? Plakate? Überprüfen? Davon hatte doch <strong>keiner</strong> geredet!</p>



<p><strong>Mehrere Demo-Plakate</strong> hingen<strong> direkt vor dem Hofheimer Rathaus</strong>, genau dort, wo die Mitarbeiter des Ordnungsamtes jeden Tag vorbeikommen. Will wirklich keiner von ihnen gesehen haben, dass die Plakate <strong>gegen geltendes Recht</strong> verstießen? </p>



<p>Scheinbar gibt&#8217;s <strong>Unterschiede</strong>: Bei Demos von <strong>Linken</strong> gibt sich die Stadtverwaltung extrem pingelig, Gegenüber den <strong>Rechten</strong> zeigt man sich lax, schaut nicht so genau hin, manchmal auch einfach weg.</p>



<p>Im <strong>Hofheimer Rathaus</strong> wird, allen anderslautenden Beteuerungen des Magistrats zum Trotz, ganz offensichtlich <strong>mit zweierlei Maß</strong> gemessen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="brautmode20230117"><a href="#brautmode20230117">Brautmoden-Geschäft ist pleite: HWB bietet Büros in der Altstadt an</a></h1>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="468" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Main-Braut-20230113.jpg" alt="Main Braut 20230113" class="wp-image-27535" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Main-Braut-20230113.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Main-Braut-20230113-300x219.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8222;Main-Braut&#8220; steht noch immer über der Tür. Doch das Geschäft über dem &#8222;Modewerk&#8220; ist pleite, die Räume werden von der HWB wieder zur Miete angeboten. </figcaption></figure>
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<p><strong>Das ging ja nicht lange gut: Das Geschäft &#8222;Main-Braut&#8220; über dem &#8222;Modewerk&#8220; im Jean-Hammel-Haus mitten in Hofheim ist pleite. Die HWB sucht einen neuen Mieter für die 160 Quadratmeter. Er müsste knapp 3.000 Euro im Monat mitbringen.</strong></p>



<p>Die Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft hatte das Haus vor gut drei Jahren <a href="https://www.hwb-hofheim.de/hwb/archiv/innenstadt-entwicklung-hwb-kauft-jean-hammel-haus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gekauft</a>: Man wolle <em>„Einfluss auf den&nbsp;Branchenmix in der Hauptstraße&nbsp;haben“, </em>verbreitete die Geschäftsführung vollmundig,<em> „den Einzelhandel weiterentwickeln und verhindern, dass eine eher&nbsp;schädliche Nutzung für die Hauptstraße&nbsp;entsteht“.</em></p>



<p>Den Einzug eines <strong>Brautmoden-Geschäfts</strong> im Herbst 2021 feierte die HWB als <strong>Bereicherung</strong> für die Innenstadt. <strong>CDU-Bürgermeister Christian Vogt</strong> – er ist zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der HWB – ließ die Rathaus-Pressestelle ein <strong>Loblied</strong> auf &#8222;Main-Braut&#8220;-Chefin <strong>Nicole Reinhard </strong>singen: Sie biete <em>„nicht nur traumhafte Brautkleider verschiedener Stilrichtungen aus hochwertigen Stoffen und Materialien, sondern vor allem eine maßgeschneiderte, professionelle, typgerechte und herzliche Beratung“.</em></p>



<p>So viel <strong>Lobhudelei</strong> für eine junge Geschäftsfrau sorgte in der Stadt <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/28/das-brautmoden-desaster/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">für schwere Irritationen</a>. Schließlich hatte kurz zuvor das Brautmoden-Geschäft <strong>„Zauberhaft“ </strong>eröffnet – ebenfalls in der Hauptstrasse, aber ganz ohne bürgermeisterlichen Segen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Braut-Mode-20230113.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="470" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Braut-Mode-20230113.jpg" alt="Braut Mode 20230113" class="wp-image-27550" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Braut-Mode-20230113.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2023/01/Braut-Mode-20230113-300x220.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Da waren alle noch optimistisch: Bürgermeister Vogt und HWB-Geschäftsführer Norman Diehl (re.) stellten &#8222;Main-Braut&#8220;-Inhaberin Nicole Reinhard als neue Mieterin im Jean-Hammel-Haus vor.  Foto: Stadt Hofheim</figcaption></figure>
</div>


<p>&#8222;Zauberhaft&#8220; existiert noch immer – &#8222;Main-Braut&#8220; dagegen überlebte gerade mal ein Jahr: Im Herbst letzten Jahres wurde das <strong>Insolvenzverfahren</strong> beim Amtsgericht Frankfurt eröffnet (Aktenzeichen: 810 IN 623/22 R-3-8). Die HWB will nach eigenen Angaben schon vorher das Vertragsverhältnis beendet haben, der Ausfall der Mieteinnahmen dürfte sich demnach bereits <strong>im fünfstelligen Bereich</strong> liegen. </p>



<p>Im Internet offeriert das städtische Unternehmen die leer stehenden 160 Quadratmeter aktuell als <em>„großzügige Bürofläche“</em>; erst auf Anfrage hieß es, die Fläche werde auch als Ladenfläche angeboten. 12,40 Euro soll der Quadratmeter kosten, das macht <strong>1.984 Euro</strong> im Monat. Hinzu kommen <strong>800 Euro Nebenkosten</strong>, plus <strong>4.800 Euro Kaution</strong>.&nbsp;</p>



<p>Ganz in der Nähe sind übrigens <strong>weitere Büroflächen</strong> frei: Die Anwaltskanzlei Seipel &amp; Jilke ist umgezogen (jetzt: Am Untertor 6): Die bisherigen Kanzlei-Räume über der Parfümerie CB in der Hauptstraße 64, 215 Quadratmeter groß, können für <strong>2.880 Euro im Monat</strong> gemietet werden (13,40 Euro/qm), dazu kommen <strong>600 Euro Nebenkosten</strong>. Als Kaution werden<strong> 8.400 Euro</strong> verlangt.</p>



<p>Noch immer im Angebot: das <strong>ehemalige</strong> <strong>China-Restaurant im Chinon-Center</strong>, das zuletzt als Corona-Testzentrum diente. Die 397 Quadratmeter sollten <a href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schon mal</a> 15 Euro/qm kosten, inzwischen werden nur noch 12,10 Euro verlangt. Macht <strong>4.800 Euro</strong> im Monat, dazu kommen <strong>1.400 Euro Nebenkosten</strong>.&nbsp;</p>



<p>Auf halber Strecke zwischen diesen Objekten, am Untertorplatz über der Bar &#8222;Balthasar&#8220;, befand sich die Praxis des <strong>Physiotherapeuten Peter Bode</strong>. Die 111 Quadratmeter werden im Internet für monatlich <strong>1.440 Euro</strong> (13,04 Euro/qm) zzgl. <strong>450 Euro Nebenkosten</strong> angeboten.</p>


<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F&text=13-mal%20rechtswidrig%21%20Gericht%20blamiert%20Rathaus-Volljuristen" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor" style="background-color:#1488bf"><a href="https://www.linkedin.com/sharing/share-offsite/?url=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F" title="Bei LinkedIn teilen" aria-label="Bei LinkedIn teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#0077b5; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#0077b5" d="M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button telegram shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4084A6"><a href="https://telegram.me/share/url?url=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F&text=13-mal%20rechtswidrig%21%20Gericht%20blamiert%20Rathaus-Volljuristen" title="Bei Telegram teilen" aria-label="Bei Telegram teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#0088cc; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 32 32"><path fill="#0088cc" d="M30.8 6.5l-4.5 21.4c-.3 1.5-1.2 1.9-2.5 1.2L16.9 24l-3.3 3.2c-.4.4-.7.7-1.4.7l.5-7L25.5 9.2c.6-.5-.1-.8-.9-.3l-15.8 10L2 16.7c-1.5-.5-1.5-1.5.3-2.2L28.9 4.3c1.3-.5 2.3.3 1.9 2.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button whatsapp shariff-nocustomcolor" style="background-color:#5cbe4a"><a href="https://api.whatsapp.com/send?text=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F%2013-mal%20rechtswidrig%21%20Gericht%20blamiert%20Rathaus-Volljuristen" title="Bei Whatsapp teilen" aria-label="Bei Whatsapp teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#34af23; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 32 32"><path fill="#34af23" d="M17.6 17.4q0.2 0 1.7 0.8t1.6 0.9q0 0.1 0 0.3 0 0.6-0.3 1.4-0.3 0.7-1.3 1.2t-1.8 0.5q-1 0-3.4-1.1-1.7-0.8-3-2.1t-2.6-3.3q-1.3-1.9-1.3-3.5v-0.1q0.1-1.6 1.3-2.8 0.4-0.4 0.9-0.4 0.1 0 0.3 0t0.3 0q0.3 0 0.5 0.1t0.3 0.5q0.1 0.4 0.6 1.6t0.4 1.3q0 0.4-0.6 1t-0.6 0.8q0 0.1 0.1 0.3 0.6 1.3 1.8 2.4 1 0.9 2.7 1.8 0.2 0.1 0.4 0.1 0.3 0 1-0.9t0.9-0.9zM14 26.9q2.3 0 4.3-0.9t3.6-2.4 2.4-3.6 0.9-4.3-0.9-4.3-2.4-3.6-3.6-2.4-4.3-0.9-4.3 0.9-3.6 2.4-2.4 3.6-0.9 4.3q0 3.6 2.1 6.6l-1.4 4.2 4.3-1.4q2.8 1.9 6.2 1.9zM14 2.2q2.7 0 5.2 1.1t4.3 2.9 2.9 4.3 1.1 5.2-1.1 5.2-2.9 4.3-4.3 2.9-5.2 1.1q-3.5 0-6.5-1.7l-7.4 2.4 2.4-7.2q-1.9-3.2-1.9-6.9 0-2.7 1.1-5.2t2.9-4.3 4.3-2.9 5.2-1.1z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button sms shariff-nocustomcolor shariff-mobile" style="background-color:#d7d9d8"><a href="sms:?&body=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F" title="Per SMS teilen" aria-label="Per SMS teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; 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background-color:#999; color:#fff"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 30 32"><path fill="#999" d="M6.8 27.4h16v-4.6h-16v4.6zM6.8 16h16v-6.8h-2.8q-0.7 0-1.2-0.5t-0.5-1.2v-2.8h-11.4v11.4zM27.4 17.2q0-0.5-0.3-0.8t-0.8-0.4-0.8 0.4-0.3 0.8 0.3 0.8 0.8 0.3 0.8-0.3 0.3-0.8zM29.7 17.2v7.4q0 0.2-0.2 0.4t-0.4 0.2h-4v2.8q0 0.7-0.5 1.2t-1.2 0.5h-17.2q-0.7 0-1.2-0.5t-0.5-1.2v-2.8h-4q-0.2 0-0.4-0.2t-0.2-0.4v-7.4q0-1.4 1-2.4t2.4-1h1.2v-9.7q0-0.7 0.5-1.2t1.2-0.5h12q0.7 0 1.6 0.4t1.3 0.8l2.7 2.7q0.5 0.5 0.9 1.4t0.4 1.6v4.6h1.1q1.4 0 2.4 1t1 2.4z"/></svg></span></a></li></ul></div>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Die Ein-Satz-Zentrale für Hofheim/Kriftel</h1>



<p><strong>Die evangelische Kirchengemeinden </strong>St. Johannes in Hofheim, in Langenhain und in Kriftel sammeln abgebrannte Kerzenreste, aus denen Büchsenlichter zum Heizen und Kochen für die Ukraine hergestellt werden. Mehr <a href="https://johannesgemeinde.info/aushaenge/wachs-fuer-die-ukraine/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>, <a href="https://www.langenhain-evangelisch.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und <a href="https://auferstehungsgemeinde-kriftel.ekhn.de/startseite/news-detail/news/kerzenreste-fuer-die-ukraine-spenden.html?bpid=57289" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt </strong>hat das Adressbuch von 1925 bearbeitet und ins Internet gestellt. Mehr <a href="https://www.historisches-hofheim.de/Einwohner-und-Steuerlisten,-Adressbuecher/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Den Jahresbericht des TV 1860 Hofheim</strong> haben <strong>Peter Sander </strong>und <strong>Michael Schwerdtfege</strong>r ins Internet gestellt. Mehr <a href="https://tvhofheim.de/tv-1860-hofheim-unser-jahresbericht-2022?fbclid=IwAR2ZPPY1k2oeDzb2rQvkj1ck6lHXyRNlRUoB3g7UD13iwYnh263NPjWYwHQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das „Wahrzeichen Kriftels“ – die Linde </strong>am Lindenplatz – musste gefällt worden: In den nächsten Tagen wird die Firma Laackmann eine Silberlinde anpflanzen und weitere gärtnerische Arbeiten durchführen. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/arbeiten-am-lindenplatz-starten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Freiwillige Feuerwehr Marxheim</strong> sucht Nachwuchs für ihre &#8222;Löschknotten&#8220; (das sind Kinder zwischen 6 und 10). Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo/?fbid=541460474686447&amp;set=a.459090492923446" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Der Frauenchor Choryfeen </strong>im Liederkranz Kriftel plant ein Oktoberkonzert und freut sich über neue Sängerinnen. Mehr <a href="https://www.liederkranz-kriftel.de/2022/12/23/choryfeen-suchen-saengerinnen-fuer-herbstkonzert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>24 kostenlose Fortbildungsveranstaltungen</strong> bietet der Main-Taunus-Kreis für Vereine an. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Mitgliederwerbung-und-andere-Vereinsthemen-10936.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler </strong>im Kulturkreis Wallauer Fachwerk stellen sich auf einer neu gestalteten Seite auf der Homepage des Vereins vor. Mehr <a href="https://wallauer-fachwerk.de/Kuenstler" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Der Förderverein des Krifteler Schulmuseums</strong> feiert demnächst sein 40-jähriges Bestehen feiert und will <strong>Kreisbeigeordneten Axel Fink</strong> zum Vorsitzenden wählen. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/antrittsbesuch-im-schulmuseum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Kinder aus der katholischen Pfarrei St. Elisabeth Hofheim-Kriftel-Eppstein </strong>haben als Sternsinger dem Krifteler Rat- und Bürgerhaus einen Besuch abgestattet.&nbsp;Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/sternsinger-im-rathaus-zu-gast/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zur Diamantenen Hochzeit</strong> – 60 Jahre verheiratet! – gratulierte <strong>Kriftels Bürgermeister Christian Seitz </strong>den Eheleuten <strong>Annlis und Horst Schröder</strong>. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/diamantene-hochzeit-an-weihnachten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>90 neue Fahrradabstellplätze</strong> werden im Rahmen einer Bike+Ride-Offensive am Krifteler Bahnhof geschaffen. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/neue-abstellplaetze-fuer-fahrraeder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Live-Multivisionsshow „Irland – Bis ans Ende der Welt“ </strong>in der Stadthalle wird auf Mittwoch, 18. Januar, vorverlegt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099331.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Zum</strong> <strong>Thema</strong> &#8222;<strong>Resilienz – Krisen in Chancen verwandeln&#8220; </strong>spricht Wissenschaftsjournalistin <strong>Dr. Christina Berndt</strong> im Stadtmuseum am Donnerstag, 19. Januar, ab 19 Uhr. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099300.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Im Stadtmuseum Hofheim </strong>läuft noch bis zum 19. Februar die Sonderausstellung „Maskenball. Taunus-Kunst-Triennale“.&nbsp;Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099175.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Einen Neujahrs-Wunsch-Punsch</strong> veranstaltet die Evangelische Kirchengemeinde Diedenbergen am 20. Januar im Gemeindehaus. Mehr <a href="https://diedenbergen.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Vereinigung Krifteler Selbständiger</strong> (VKS) lädt am Sonntag, 22. Januar, zu ihrem Neujahrsempfang im und vorm Rat- und Bürgerhaus ein. Mehr <a href="https://vks-kriftel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ihren Neujahrsempfang</strong> veranstaltet die Stadt Hofheim am Sonntag, 22. Januar. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099367.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.&nbsp;</p>



<p><strong>Das Kinderhilfswerk der Vereinten Natione</strong>n weist im Landratsamt bis zum 20. Januar mit einer Ausstellung auf die Gefährdung von Kindern in aller Welt hin. Mehr <a href="https://www.mtk.org/Humanitare-Pflicht-und-Auftrag-10922.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Repaircafé Diedenbergen</strong> öffnet am Samstag, dem 21. Januar von 12.30 bis 15 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus an der Weilbacher Str. 2. Mehr <a href="https://www.facebook.com/groups/149491462340535/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Komödie „Das Huhn auf dem Rücken“ </strong>wird am Donnerstag, 26. Januar, ab 20 Uhr von der Komödie am Kurfürstendamm in der Stadthalle aufgeführt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099176.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Peter Kolar </strong>liest am 26. Januar aus seinem Buch „Vom Böhmerwald nach Hofheim“&nbsp;bei der Senioren-Nachbarschaftshilfe vor. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099374.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Stadtmeisterschaft der Jugendfußballmannschaften</strong> wird vom 27. bis 29. Januar in der neuen Ländcheshalle Wallau ausgetragen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099170.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Ein</strong> <strong>Tag der offenen Tür</strong> findet in Hofheims Kindertagesstätten und bei den Kindertagespflege-Personen am Samstag, 28. Januar, statt. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099373.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die internationale Frauengruppe</strong> lädt zu Samstag, 28. Januar, zum offenen Treff ein. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099371.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Spielmobil </strong>präsentiert den Kinderfilm „Sing 2“ in allen Ortsteilen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099333.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Die Senioren-Nachbarschaftshilfe</strong> bietet ab sofort wieder einen Malkurs für Senioren an. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099332.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Kulturforum Kriftel</strong> startet eine neue Vortragsreihe, die von <strong>Anne Richter</strong> und <strong>Erika Mitsch</strong> organisiert wird. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kulturforum-bietet-interessante-vortraege/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Versorgungsamt Wiesbaden</strong> bietet Sprechstunden im Hofheimer Rathaus an. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000099372.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>


<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F&text=13-mal%20rechtswidrig%21%20Gericht%20blamiert%20Rathaus-Volljuristen" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; 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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Gleich drei Einbrüche in Marxheim </strong>meldet die Polizei: Aus dem Vereinsheim des Tennisclubs an der Schloßstraße klauten Einbrecher ein elektronisches Gerät sowie mehrere Kisten Bier. Aus einem Restaurant in derselben Straße entwendeten Unbekannte Lebensmittel sowie Bargeld, außerdem brachen sie den Zigarettenautomaten auf. Aus einem Baucontainer im Meisenweg wurde Werkzeug im Wert von etwa 3.000 Euro gestohlen.&nbsp;</p>



<p><strong>Mit einem Gullydeckel </strong>haben Unbekannte nachts die Fensterscheibe eines Getränkemarkts in der Hessenstraße in Wallau zertrümmert. Sie flüchteten ohne Beute.</p>



<p><strong>In Lorsbachs Tankstelle</strong> wollten Unbekannte einbrechen. Beim Aufhebeln der Tür löste allerdings die Alarmanlage aus – die Täter verschwanden.</p>



<p><strong>Sechs Baustellen-Container</strong> wurden auf dem Gelände der Konrad-Adenauer-Schule in Kriftel aufgebrochen: Werkzeug, Computer und Baumaschinen im Wert von ca. 40.000 Euro sind weg.</p>



<p><strong>Diesel-Diebe</strong> haben in Lorsbach zugeschlagen: Auf einer Baustellen am Ortsausgang pumpten sie aus dem Tank eines Kettenbaggers etwa 600 Liter Diesel ab.</p>



<p><strong>Die BMW-Autobande</strong> ist wieder aktiv: In Kriftel schlugen sie am Robert-Schumann-Ring das Fenster eines weißen BMW 520 ein und bauten den Airbag aus dem Lenkrad aus. Ähnliche Straftaten meldet die Polizei aus anderen Kommunen. Allein in Eschborn wurden Ende letzter Woche in nur einer Nacht sieben BMW „geplündert“.</p>



<p><strong>Schägerei unter jungen Männern </strong>in der Hattersheimer Straße in Hofheim. Die alarmierte Polizei traf einen 17-Jährigen aus Liederbach an, der noch schnell ein Päckchen ins Gebüsch warf – Drogen! Er wurde festgenommen.</p>


<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F&text=13-mal%20rechtswidrig%21%20Gericht%20blamiert%20Rathaus-Volljuristen" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button linkedin shariff-nocustomcolor" style="background-color:#1488bf"><a href="https://www.linkedin.com/sharing/share-offsite/?url=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F" title="Bei LinkedIn teilen" aria-label="Bei LinkedIn teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#0077b5; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#0077b5" d="M6.2 11.2v17.7h-5.9v-17.7h5.9zM6.6 5.7q0 1.3-0.9 2.2t-2.4 0.9h0q-1.5 0-2.4-0.9t-0.9-2.2 0.9-2.2 2.4-0.9 2.4 0.9 0.9 2.2zM27.4 18.7v10.1h-5.9v-9.5q0-1.9-0.7-2.9t-2.3-1.1q-1.1 0-1.9 0.6t-1.2 1.5q-0.2 0.5-0.2 1.4v9.9h-5.9q0-7.1 0-11.6t0-5.3l0-0.9h5.9v2.6h0q0.4-0.6 0.7-1t1-0.9 1.6-0.8 2-0.3q3 0 4.9 2t1.9 6z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button telegram shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4084A6"><a href="https://telegram.me/share/url?url=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F&text=13-mal%20rechtswidrig%21%20Gericht%20blamiert%20Rathaus-Volljuristen" title="Bei Telegram teilen" aria-label="Bei Telegram teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#0088cc; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 32 32"><path fill="#0088cc" d="M30.8 6.5l-4.5 21.4c-.3 1.5-1.2 1.9-2.5 1.2L16.9 24l-3.3 3.2c-.4.4-.7.7-1.4.7l.5-7L25.5 9.2c.6-.5-.1-.8-.9-.3l-15.8 10L2 16.7c-1.5-.5-1.5-1.5.3-2.2L28.9 4.3c1.3-.5 2.3.3 1.9 2.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button whatsapp shariff-nocustomcolor" style="background-color:#5cbe4a"><a href="https://api.whatsapp.com/send?text=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F%2013-mal%20rechtswidrig%21%20Gericht%20blamiert%20Rathaus-Volljuristen" title="Bei Whatsapp teilen" aria-label="Bei Whatsapp teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#34af23; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 32 32"><path fill="#34af23" d="M17.6 17.4q0.2 0 1.7 0.8t1.6 0.9q0 0.1 0 0.3 0 0.6-0.3 1.4-0.3 0.7-1.3 1.2t-1.8 0.5q-1 0-3.4-1.1-1.7-0.8-3-2.1t-2.6-3.3q-1.3-1.9-1.3-3.5v-0.1q0.1-1.6 1.3-2.8 0.4-0.4 0.9-0.4 0.1 0 0.3 0t0.3 0q0.3 0 0.5 0.1t0.3 0.5q0.1 0.4 0.6 1.6t0.4 1.3q0 0.4-0.6 1t-0.6 0.8q0 0.1 0.1 0.3 0.6 1.3 1.8 2.4 1 0.9 2.7 1.8 0.2 0.1 0.4 0.1 0.3 0 1-0.9t0.9-0.9zM14 26.9q2.3 0 4.3-0.9t3.6-2.4 2.4-3.6 0.9-4.3-0.9-4.3-2.4-3.6-3.6-2.4-4.3-0.9-4.3 0.9-3.6 2.4-2.4 3.6-0.9 4.3q0 3.6 2.1 6.6l-1.4 4.2 4.3-1.4q2.8 1.9 6.2 1.9zM14 2.2q2.7 0 5.2 1.1t4.3 2.9 2.9 4.3 1.1 5.2-1.1 5.2-2.9 4.3-4.3 2.9-5.2 1.1q-3.5 0-6.5-1.7l-7.4 2.4 2.4-7.2q-1.9-3.2-1.9-6.9 0-2.7 1.1-5.2t2.9-4.3 4.3-2.9 5.2-1.1z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button sms shariff-nocustomcolor shariff-mobile" style="background-color:#d7d9d8"><a href="sms:?&body=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F" title="Per SMS teilen" aria-label="Per SMS teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; 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background-color:#999; color:#fff"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 30 32"><path fill="#999" d="M6.8 27.4h16v-4.6h-16v4.6zM6.8 16h16v-6.8h-2.8q-0.7 0-1.2-0.5t-0.5-1.2v-2.8h-11.4v11.4zM27.4 17.2q0-0.5-0.3-0.8t-0.8-0.4-0.8 0.4-0.3 0.8 0.3 0.8 0.8 0.3 0.8-0.3 0.3-0.8zM29.7 17.2v7.4q0 0.2-0.2 0.4t-0.4 0.2h-4v2.8q0 0.7-0.5 1.2t-1.2 0.5h-17.2q-0.7 0-1.2-0.5t-0.5-1.2v-2.8h-4q-0.2 0-0.4-0.2t-0.2-0.4v-7.4q0-1.4 1-2.4t2.4-1h1.2v-9.7q0-0.7 0.5-1.2t1.2-0.5h12q0.7 0 1.6 0.4t1.3 0.8l2.7 2.7q0.5 0.5 0.9 1.4t0.4 1.6v4.6h1.1q1.4 0 2.4 1t1 2.4z"/></svg></span></a></li></ul></div>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Der Lindenhof Kriftel </strong>lädt zum Winterzauber: Am Sonntag, 22. Januar, gibt’s von 16 bis 21 Uhr Essen, Trinken, Feuerstellen, Betriebsführungen, Live-Kelterei, Live-Schnapsbrennerei… Mehr <a href="https://www.facebook.com/lindenhofkriftel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Carolins Kids on Stage</strong> am Freizeitpark in Kriftel eröffnet ein neues Kursangebot – Dienstags für „Eulchen“ und Donnerstags für „Eulen“. Bei einer verbindlichen Anmeldung bis zum 23. Januar gibt’s zusätzlich zwei Schnupperstunden. Mehr <a href="http://www.carolins-kids-on-stage.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Coaching für Kinder, Jugendliche und Eltern </strong>heißt ein Angebot von <strong>Beate Kropp</strong>. Jetzt sucht sie eine Praxis oder ein kleines Appartement für ihre &#8222;therapeutische&#8220; Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Hofheim. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=676935467573000&amp;set=a.577236910876190" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und <a href="https://lifecoach-kropp.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><strong>Das Vital-Center Kriftel </strong>lockt mit einem ungewöhnlichen Angebot: Wer sich im Januar anmeldet, spart zwei Euro pro Lebensjahr. Mehr <a href="https://www.facebook.com/vitalcenterkriftel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.&nbsp;</p>


<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-small"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fhk-newsletter.de%2F2023%2F01%2F17%2Frechtswidrig-gericht-blamiert-rathaus%2F&text=13-mal%20rechtswidrig%21%20Gericht%20blamiert%20Rathaus-Volljuristen" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; 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		<title>Stadtparlament: Nur auf jedem dritten Platz sitzt eine Frau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 12:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 19. März. Wie alt sind die neuen Kommunalparlamente in Hofheim und Kriftel? Und wie stark sind die Frauen in den einzelnen Fraktionen vertreten? Das haben wir uns heute etwas genauer angeschaut. Der jüngste Lokalpolitiker ist etwas über 20, der älteste schon über 80. Mit der Gleichberechtigung der Frauen hapert's in einigen Fraktionen noch ganz schön: Eine hat's geschafft und bleibt ein reiner Herrenverein. -- Außerdem: 3. Welle treibt auch bei uns die Corona-Zahlen nach oben. Trickbetrüger wollten bei Hofheimerin Zehntausende kassieren. Zwei Video-Tipps u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Einige Wochen vor den Kommunalwahlen hatten wir im Hofheim/Kriftel-Newsletter die <strong>Listen der Parteien</strong> für das neue Stadtparlament Hofheim und die <strong>Gemeindevertretung</strong> Kriftel <strong>analysiert</strong> und unter anderem das <strong>Durchschnittsalter</strong> und den <strong>Frauenanteil</strong> <a aria-label="ausgerechnet (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/02/01/so-alt-sind-die-kandidaten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ausgerechnet</a>. Das fanden einige <strong>Lokalpolitiker</strong> gar nicht gut, der eine und andere war sogar richtig empört. Einer rief dazu auf, das <strong>Engagement</strong> der zu wählenden Bürgervertreter <em>&#8222;auch mal zu würdigen&#8220;</em>. Ein anderer vermutete hinter der Nennung des Alters die <strong>ehrverletzende Kränkung</strong> verdienter Menschen und phantasierte von einer <strong>gewollten Verletzung der Gefühle Anderer</strong> mit dem Ziel, <em>&#8222;durch scharfe Polarisierung</em>&#8220; das Interesse am HK-Newsletters zu erhöhen.</p>



<p>Wie <strong>Lokalpolitiker</strong> halt so reden, wenn sie sich nicht in den Arm genommen und allerliebst <strong>gewertschätzt</strong> fühlen.</p>



<p>Solche Befindlichkeit soll uns nicht davon abhalten, uns heute <strong>die</strong> <strong>gewählten Bürgervertreter</strong> genauer anzuschauen. Also die Damen und Herren, die in den nächsten Jahren<strong> die politischen Geschicke</strong> in Hofheim und Kriftel lenken: Wie alt sind sie? Wie viele Frauen dürfen/können an den Tischen der Macht Platz nehmen?</p>



<p>Es tut diesmal, das vorab, nicht richtig weh: Die <strong>über</strong> <strong>90-Jährigen,</strong> mit denen einige Parteien in die Schlacht um die Gunst der Wähler gezogen waren, wurden schließlich nicht gewählt&#8230;</p>



<p>Zu den Fakten:</p>



<p>In <strong>Hofheim</strong> liegt das <strong>Durchschnittsalter</strong> aller letzten Sonntag gewählten Mandatsträger bei <strong>58 Jahren</strong>.</p>



<p>Älter sind die Stadtverordneten in den Fraktionen der <strong>FDP</strong> (Durchschnittsalter: 60 Jahre), der <strong>Grünen</strong> (61 Jahre), der <strong>FWG</strong> (66 Jahre) und der <strong>Linken</strong> (69 Jahre).</p>



<p><strong>Jünger</strong> sind unter anderem die Fraktionen der <strong>CDU</strong> (Durchschnittsalter: 55 Jahre) und der <strong>SPD</strong> (50 Jahre).</p>



<p>Nun könnte man vermuten, dass die großen Parteien<strong> mehr Mitglieder</strong> haben, deshalb <strong>mehr</strong> <strong>Kandidaten</strong> aufstellen können und auf diese Weise das <strong>Durchschnittsalter</strong> der Gewählten senken. Der Einwand wird entkräftet von der kleinen Wählergemeinschaft<strong> &#8222;Bürger für Hofheim&#8220;:</strong> Die bringt es auf ein Durchschnittsalter von nur <strong>43 Jahren</strong> und ist damit in Hofheim die jüngste <strong>&#8222;Polit-Truppe&#8220;</strong> – vermutlich auch in der Geschichte der Kreisstadt.</p>



<p>Die BfH beweisen also, dass es geht: Auch Jüngere können und wollen die Geschicke der Stadt mitlenken. Es ist vermutlich <strong>wie bei der Frauen-Gleichberechtigung</strong>: Es müssten einige <strong>Herrschaften</strong> nur mal <strong>Platz</strong> machen – dann finden auch <strong>Jüngere</strong> den Weg in die Lokalpolitik.</p>



<p>Die ältesten und jüngsten Kandidaten haben wir uns natürlich auch angesehen:</p>



<p><strong>Bodo Tadewald</strong> von der FWG ist der mit Abstand<strong> älteste Bürgervertreter </strong>in Hofheim. Er ist von <strong>Jahrgang</strong> <strong>1937</strong>, kann also in diesem Jahr seinen <strong>84. Geburtstag</strong> feiern. Auf Platz 2 folgt <strong>Wolfgang Sittig</strong> von der CDU, er ist von <strong>Jahrgang</strong> <strong>1941</strong>.</p>



<p>Den <strong>jüngsten Stadtverordneten</strong> der neuen Legislaturperiode finden wir in der <strong>SPD</strong>: <strong>Aaron Kowacs</strong> (Jahrgang 1997) – der Student  kann in diesem Jahr seinen 24. Geburtstag feiern. Zweitjüngster Stadtverordneter: <strong>Wilhelm Schultze</strong>, der neue Frontmann der <strong>&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;,</strong> ebenfalls Student,<strong> Jahrgang 1995</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stadrparament: In einer Fraktion gibt&#8217;s keine Frau</h2>



<p>Kommen wir zur zweiten Frage: Wie stark sind <strong>Frauen</strong> im neuen Stadtparlament vertreten?</p>



<p>Aufs Siegertreppchen dürfen sich die <strong>Grünen</strong> stellen: Sie haben sich auf 11 Mandate verbessert, davon gingen 6 an Frauen. Macht einen Frauenanteil von<strong> 55 Prozent</strong>!</p>



<p>Die <strong>BfH</strong> hat 4 Mitglieder, davon 2 Frauen, die <strong>Linken</strong> haben 2 Mitglieder, davon 1 Frau – macht jeweils eine Frauenquote von <strong>50 Prozent.</strong></p>



<p>Unter den sechs Mitgliedern der<strong> SPD-Fraktion</strong> sitzen 2 Frauen. Macht einen Frauen-Anteil von <strong>33,3 Prozent</strong>.</p>



<p>In der <strong>FDP-Fraktion</strong> (3 Mitglieder) sitzt eine Frau: Das sind ebenfalls<strong> 33,3 Prozent.</strong></p>



<p>Die <strong>CDU</strong> stellt mit 15 Mitglieder die größte Fraktion, hat aber nur 4 Frauen. Das bedeutet eine Frauenquote von <strong>26,5 Prozent</strong>.</p>



<p>Trauriges Schlusslicht bildet die vierköpfige <strong>FWG-Fraktion</strong>. Nicht eine einzige Frau ist dabei. Es handelt sich um einen <strong>reinen Männerverein</strong>. </p>



<p>Unterm Strich wurden 16 Frauen in das Hofheimer Stadtparlament gewählt. <strong>Das macht bei 45 Sitzen eine Frauenquote von knapp 36 Prozent.  </strong>Nur auf jedem dritten Platz sitzt demnach eine Frau.</p>



<p>Was sagt uns das? Vom österreichischen <strong>Aphoristiker Ernst Ferstl </strong>stammt der Satz:<em> &#8222;Bei uns sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Besonders die Männer.&#8220; </em>Der Ansicht sind offenbar auch die Hofheimer. Natürlich <strong>nicht alle</strong>. Aber noch immer <strong>zu viele</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kriftel: Frauenquote liegt höher als in Hofheim</h2>



<p>Schauen wir uns <strong>Kriftel</strong> an. Das Parlament ist <strong>kleiner</strong>, hier gibt es nur <strong>vier</strong> <strong>Parteien</strong>. Das Durchschnittsalter alle Gemeindevertreter liegt bei <strong>60 Jahren</strong>.</p>



<p>Die Mitglieder der <strong>CDU-</strong> und der <strong>Grünen-Fraktion</strong> sind im Schnitt erheblich jünger: Sie kommen gerade mal auf <strong>50 Jahre.</strong> </p>



<p>Die dreiköpfige <strong>FDP</strong> bringt es auf <strong>60</strong> Jahre.</p>



<p>Die <strong>SPD-Fraktion</strong> steht kurz vor der Verrentung: Durchschnittsalter <strong>63</strong> Jahre.</p>



<p>Das älteste Mitglied der Gemeindevertretung sitzt in der CDU-Fraktion und heißt <strong>Bettina Jansen</strong>. Sie ist von<strong> Jahrgang 1946</strong>, kann in diesem Jahr also ihren 75. Geburtstag feiern. Nicht weit hinter ihr: <strong>Edelbert Hoss</strong>, ebenfalls von der CDU, <strong>Jahrgang 1947</strong>.</p>



<p>Ein echter <strong>Youngster</strong> findet sich in der Grünen-Fraktion: Der Student <strong>Noah Klug </strong>ist von Jahrgang 2000, wird also gerade mal 21 Jahre alt und ist damit der jüngste Gemeindevertreter Kriftels. Auf den nächsten Plätzen: <strong>Marlene Krüger</strong> (CDU, Jahrgang <strong>1994</strong>) und <strong>Karsten Vischer</strong> (Grüne, Jahrgang <strong>1993</strong>)</p>



<p>Und wie halten&#8217;s Kriftels Wähler und Parteien mit den <strong>Frauen</strong>? </p>



<p>Die <strong>FDP</strong> bildet das Schlusslicht mit einer Frauenquote von <strong>33 Prozent.</strong></p>



<p>Die <strong>CDU</strong> bringt&#8217;s auf <strong>41 Prozent</strong>: Von ihren 17 Mandaten gingen 7 an Frauen.</p>



<p>Die <strong>Grünen</strong> kommen auf <strong>43 Prozent</strong>.</p>



<p>Die <strong>SPD</strong> zeigen sich frauenpolitisch perfekt: <strong>50 Prozent</strong> – nur noch jeder zweite Bürgervertreter ist ein Mann.</p>



<p><strong>Wir zählen insgesamt 13 Frauen in der Gemeindevertretung Kriftel. Bei 31 Sitzen macht das eine Frauenquote von 42 Prozent. Immerhin!</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator is-style-wide"/>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: 3. Welle treibt die Zahlen nach oben – auch bei uns</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona1.jpg" alt="20210319 Corona1" class="wp-image-11530" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der aktuell Infizierten in dn Kommunen des Main-Taunus-Kreises. (Grafiken: MTK)</figcaption></figure></div>



<p>An diesem Wochenende wird die <strong>100</strong> &#8222;geknackt&#8220;, garantiert! Der <strong>Inzidenzwert</strong> im Main-Taunus-Kreis hat von gestern auf heute noch einmal einen großen <strong>Sprung nach oben </strong>gemacht: Er liegt jetzt bei <strong>95</strong> (gestern: 83).</p>



<p><em>&#8222;Die 3. Welle treibt die Fallzahlen auch bei uns in die Höhe&#8220;, </em>schreibt <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> in seinem <strong>Corona-Tagebuch</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebook</a>. Es gibt <strong>49 neue Infektionen</strong>, aktuell sind im Kreisgebiet <strong>398 Menschen</strong> an Corona erkrankt.&nbsp;</p>



<p>Zum Vergleich: Letzten Freitag lag der Inzidenzwert bei <strong>51</strong>. Die Zahl der Infizierten wurde mit <strong>281</strong> angegeben.</p>



<p>In der Stadt <strong>Hofheim</strong> gibt es zehn Neuerkrankte, aktuell sind <strong>71</strong> Menschen infiziert (vor einer Woche: 55). Der <strong>Inzidenzwert</strong> in der Stadt liegt inzwischen bei <strong>88</strong> (vor einer Woche: 55).</p>



<p>In <strong>Kriftel</strong> sind <strong>17</strong> Menschen infiziert, das ist einer mehr als gestern, das sind aber auch fast doppelt so viele wie vor einer Woche. Der Inzidenzwert lag letzten Freitag bei <strong>37</strong>, heute wird er mit <strong>107</strong> angegeben.</p>



<p>Inzwischen melden neben Kriftel <strong>sechs weitere Kommunen</strong> im Main-Taunus-Kreis einen Inzidenzwert von 100 und mehr: <strong>Sulzbach</strong>: 100. <strong>Hochheim</strong>: 105. <strong>Eschborn</strong>: 111. <strong>Schwalbach</strong> 117. <strong>Hattersheim</strong>: 123. <strong>Kelkheim</strong> 127.</p>



<p>Nur <strong>Eppstein</strong> widersetzt sich dem allgemeinen Trend: Dort liegt der Inzidenzwert aktuell bei <strong>29</strong>.</p>



<p>In den <strong>Main-Taunus-Kliniken </strong>liegen inzwischen <strong>21 Patienten</strong> mit bestätigter Covid-19-Infektion, <strong>fünf</strong> von ihnen müssen <strong>beatmet</strong>. Die allgemeine Prognose sieht nicht gut aus:</p>



<p><em>&#8222;Die Landesregierung rechnet auf Basis eines Vorhersagemodells schon für die nächste Woche ,sehr deutlich steigende Patientenzahlen in Hessen'&#8220;, </em>schreibt der Landrat auf Facebook. Landesweit sei binnen einer Woche mit einer Steigerung der Zahl der <strong>Normalpatienten</strong> um rund <strong>50 Prozent</strong> zu rechnen. In der <strong>Intensivmedizin</strong> betrage der Zuwachs rund <strong>25 Prozent</strong>. &#8222;<em>Unsere Kliniken werden sich auf den prognostizierten Anstieg der Patientenzahlen organisatorisch vorbereiten.&#8220;</em></p>



<p>An der<strong> Impf-Front</strong> tut sich nur sehr langsam etwas: Gestern wurden <strong>454 Personen </strong>im MTK-Impfzentrum in Hattersheim geimpft. Landrat Cyriax:</p>



<p><em>&#8222;Wir werden ab morgen wieder deutlich mehr Menschen impfen. Der Astra-Zeneca-Impfstoff wird ab sofort wieder eingesetzt. Die Termine im Impfzentrum laufen von 7 bis 21 Uhr, auch am Wochenende. Die Terminvergabe erfolgt nach wie vor zentral über das Land Hessen. Das Impfzentrum koordiniert allerdings ,Sammeltermine&#8216; mit bestimmten Gruppen wie Lehr- und Erziehungspersonal oder Gesundheitsberufen. Diese Sondertermine werden bereits morgen wieder starten.</em></p>



<p><em>Über das Wochenende wollen die Impfteams von DRK und ASB bereits 1.200 Lehrkräfte und Erzieherinnen impfen. Die bereits vereinbarten Termine am Wochenende finden also (wieder) statt. Bin gespannt, wie der Impfstoff nach den vertrauensbildenden Maßnahmen angenommen wird.&#8220;</em></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona2.jpg" alt="20210319 Corona2" class="wp-image-11529" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den aktuellen Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Trickbetrüger wollten bei Hofheimerin Zehntausende kassieren</h1>



<p>Gleich mehrere <strong>ältere Menschen</strong> im Kreisgebiet wurden in den vergangenen Tagen von <strong>Betrügern</strong> angerufen, die sich als Familienangehörige ausgegeben haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen, so die Politei, hätten alle Angerufenen richtig reagiert: <strong>Geld oder andere Vermögenswerte </strong>wurden offenbar nicht übergeben.</p>



<p>In einem Fall konnte ein Schaden in Höhe von <strong>mehreren Zehntausend Euro</strong> von einem aufmerksamen <strong>Bankmitarbeiter</strong> verhindert werden. Eine Hofheimerin hatte am Donnerstag zahlreiche Anrufe eines <strong>angeblichen</strong> <strong>Neffen</strong> erhalten, der aus einer <strong>persönlichen</strong> <strong>Not</strong> heraus dringend einen <strong>fünfstelligen</strong> <strong>Betrag</strong> zu benötigen vorgab. Im Verlauf der weiteren Telefonate überzeugten die <strong>Kriminellen</strong> die ältere Dame, das geforderte <strong>Geld</strong> bei der Bank abzuholen, um es anschließend entgegennehmen zu können. Der zuständige <strong>Bankmitarbeiter</strong> schöpfte <strong>Verdacht</strong> und alarmierte die <strong>Polizei</strong>.</p>



<p><em>&#8222;Die Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft älterer Menschen wird hier auf äußerst niederträchtige Art und Weise ausgenutzt&#8220;,</em> heißt es in der Presseerklärung der Hofheimer Kripo. Die Anrufer würden sich als <strong>Verwandte</strong>, ehemalige <strong>Arbeitskollegen</strong> oder <strong>Schulfreunde</strong> ausgeben und erreichten durch eine <strong>geschickte</strong> <strong>Gesprächsführung</strong>, dass man ihnen Glauben schenkt. Die Polizei appelliert an alle Senioren, sich nicht zu <strong>übereilten</strong> <strong>Geldübergaben</strong> überreden zu lassen. Im Zweifel sollte die <strong>Polizei</strong> verständigt werden.&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Geldbörse aus Auto geklaut</h2>



<p>Auf dem Parkplatz am <strong>Kellereigebäude</strong> haben Unbekannte ein <strong>Portemonnaie</strong> aus einem Auto gestohlen. Der Wagen war zwar <strong>verschlossen</strong> gewesen, aber eine <strong>defekte</strong> <strong>Fahrzeugscheibe</strong> war lediglich durch Flatterband geschützt. So konnten die Diebe das Fahrzeug öffnen – im <strong>Handschuhfach</strong> wurden sie fündig: Da lag eine <strong>Geldbörse</strong>&#8230;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Manuel Burkert gewann bei &#8222;Jugend musiziert&#8220;</h2>



<p>Der Krifteler Gymnasiast <strong>Manuel Burkert </strong>hat jetzt bereits zum dritten Mal den alle drei Jahre stattfindenden Regionalwettbewerb <strong>„Jugend musiziert“ </strong>in der Solowertung Gitarre gewonnen. <strong>Tina Schehler</strong> berichtet darüber auf der Webseite der Gemeinde. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/erfolg-bei-jugend-musiziert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>. </p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Krifteler Karnevalisten verteilten 6.666 Euro</h2>



<p>Der <strong>Krifteler Karneval-Klub</strong> (KKK) hat mit der Übertragung seiner <strong><a href="https://hk-newsletter.de/2021/02/11/fragen-an-den-kkk-chef/" class="rank-math-link">„Sofa-Fastnacht“</a></strong> und des <strong>Online-Kinderkarnevals</strong> – plus Abgabe von DVDs an die Senioren – insgesamt  6.666 Euro &#8222;eingespielt&#8220; Das heißt: Die eingenommenen Spenden hat der Klub aus der Vereinskasse auf diesen <strong>närrischen Betrag </strong>aufgerundet. Laut Klub-Vorsitzenden <strong>Daniel Weiß </strong>geht das Geld an den Verein <strong>Clown Doktoren</strong> (3.333 Euro), den <strong>Reit- und Fahrverein Kriftel</strong> (1.111 Euro), die<strong> Bürgerstiftung Kriftel </strong>(2.000 Euro) und den <strong>Carnevalsverein</strong> <strong>Oberscheid</strong> <strong>1953</strong> (222 Euro), dessen technische Ausrüstung und Bühnenaufbauten einem Feuer zum Opfer fielen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/kkk-spendet-6-666-euro/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=OVAWzE51lfI" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="358" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Freitagsvideo.jpg" alt="20210319 Freitagsvideo" class="wp-image-11537" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Freitagsvideo.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Freitagsvideo-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Zur 600-Jahr-Feier konnte Hofheim noch Häuser verlosen</h2>



<p>Es geht doch! Nachdem wir letzte Woche über die <strong>Inhaltsleere</strong> der freitäglichen <strong>Bürgermeister-Videos</strong> gestöhnt hatten, erfreut uns <strong>Christian Vogt </strong>diesmal mit einem kleinen Feuerwerk neuer und guter Nachrichten. Nach obligatorischem <strong>Wahlrückblick</strong> und <strong>Helfer-Dankeschön</strong> verkündet er, dass der Ausbau des <strong>Glasfasernetzes</strong> in Langenhain. Lorsbach und Wildsachsen in absehbarer Zeit vollendet sei. Neue Info – prima! Die<strong> schönste Geschichte</strong> aber kommt zum Schluss: Das <strong>Stadtarchiv</strong> will bekanntlich regelmäßig ein &#8222;<strong>Spotlight</strong>&#8220; aus dem Geschichtsbuch der Stadt vorstellen. Folge 2: Die <strong>600-Jahrfeier</strong> der Stadt. Sie fand <strong>1952</strong> statt, es wurde eine große <strong>Lotterie</strong> veranstaltet, und als ersten und auch zweiten Preis gab es – trara! – je ein schlüsselfertiges Haus zu gewinnen. Dritter Preis: ein Bauplatz. Vogt: &#8222;<em>Bemerkenswert. Aber andere Zeit.&#8220;</em> Zum <strong>Freitagsvideo</strong> geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=OVAWzE51lfI" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>, zur <strong>&#8222;Spotlight&#8220;-Folge 2 </strong>mit weiteren Infos und Fotos <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/kultur/Stadtarchiv/Projekte/Fundstuecke/aeltere_Beitraege/jubilaeumslotterie.php#" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Showspielhaus.jpg" alt="20210319 Video Showspielhaus" class="wp-image-11538" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Showspielhaus.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Showspielhaus-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Freitags-Plauderei mit hohem Sucht-Potential</h2>



<p>Die neue <strong>Freitags-Plauderei </strong>der Showspielhaus-Chefs <strong>Hans-Jürgen Mock</strong> und<strong> Bernhard Westenberger</strong> birgt <strong>Sucht-Potenzial</strong>. Macht einfach einen Riesen-Spaß, den beiden Herren  zuzuhören. <strong>Großer Spaßfaktor diesmal</strong>: ein kleines Quiz, bei dem Westenberger die Namen bekannter Politiker anhand von <strong>Jugendfotos</strong> nennen soll. <strong>Höhepunkt:</strong> Westenbergers Schluß-Gag – <strong>Witze</strong>, die man nicht mehr erzählen darf. <strong>Bitte mehr davon!</strong> Zum Video geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/showspielhaus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>Tanzsport-Ehepaar mit Sportplakette des Landes ausgezeichnet</strong></p>



<p><strong>Peter Kolar</strong> hat für die Hofheimer Zeitung ein Porträt über <strong>Ulrike Hesemann-Burger</strong> und <strong>Dr. Hans-Jürgen Burger</strong> geschrieben: Das Lehrer-Ehepaar ist vielfältig im <strong>Tanzsport</strong> engagiert. Für besondere Verdienste um den Tanzsport wurde ihm bereits die <strong>Ehrenplakette</strong> des Deutschen Tanzsportverbands in Gold verliehen, und die <strong>Ehrennadel</strong> des Hessischen Tanzsportverbands in Gold. Jetzt bekam es die <strong>Sportplakette des Landes Hessen</strong> vom hessischen Innenministerium verliehen. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/sport/tanzpartner-furs-leben_23359307" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Julia Morgenthaler &amp; die wahnsinnige Weite</strong></p>



<p>Das Kreisblatt macht wieder eine große Geschichte über <strong>Julia Morgenthaler</strong> aus Diedenbergen – die wievielte eigentlich schon? Immer der gleiche Inhalt: Die Frau fährt mit ihrem Mann im <strong>Wohnmobil</strong> durch den <strong>eisigen</strong> <strong>Norden</strong>, sieht viel, <em>&#8222;wahnsinnige Weite&#8220;</em>, es ist kalt, und zwischendurch schreibt sie an einem <strong>Kinderbuch</strong>. Das müsste inzwischen ein ziemlicher <strong>Wälzer</strong> werden&#8230;&nbsp;</p>



<p><strong>Main-Taunus-Schule sehnt sich Osterferien herbei</strong></p>



<p>Wie läuft&#8217;s an der <strong>Main-Taunus-Schule</strong>? Corona, dazu eine große Baustelle nahezu auf dem gesamten Schulgelände: Das Kreisblatt hat mit <strong>Schulleiterin Sabine Buse-Stephan</strong> gesprochen, die mit den Sätzen zitiert wird: <em>„Wir hangeln uns von Tag zu Tag durch. Dafür klappt es gut.“ </em>Dass es die <strong>Osterferien</strong> braucht, gerade wegen der <strong>Mehrbelastung</strong>, sei für Buse-Stephan keine Frage. Auch die meisten der rund <strong>1500 Schüler</strong> und ihre Eltern sehnten eine Lern-Pause herbei.&nbsp;</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Tipps für Eltern mit kleinen Kindern</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.lindenschulekriftel.de/%C3%BCbergang-kita-schule/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Lindenschule.jpg" alt="20210319 Video Lindenschule" class="wp-image-11493" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Lindenschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Lindenschule-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hier können Vorschulkinder Schule kennenlernen</h3>



<p>Die <strong>Lindenschule in Kriftel</strong> hat auf ihrer Webseite ein kleines Video und ein Dutzend <strong>Mini-Podcasts</strong> zusammengestellt: <strong>Vorschulkinder</strong> hätten wegen Corona keine Chance, ihre neue Schule wie üblich <strong>kennenzulernen</strong>, heißt es dazu. Also geht man eben neue Wege: Das Video stellt die Schule vor. Dazu stellen <strong>Kita-Kinder</strong> Fragen, die von <strong>Lindenschüler</strong> beantwortet werden. Ein nettes Angebot, das sich Eltern von Vorschulkindern auch dann anschauen sollten, wenn ihr Nachwuchs nicht die Lindenschule besuchen wird. Zur Webseite mit dem Angebot geht&#8217;s <a href="https://www.lindenschulekriftel.de/%C3%BCbergang-kita-schule/" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg/videos" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="357" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Familienzentrum.jpg" alt="20210319 Video Familienzentrum" class="wp-image-11491" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Familienzentrum.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Familienzentrum-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Familienzentrum backt und bastelt zu Ostern</h3>



<p>Im <strong>Familienzentrum Kriftel</strong> waren sie richtig aktiv: Gleich vier neue Videos mit <strong>Back- und Bastelanleitungen</strong> wurden auf Youtube hochgeladen. Passend zur bevorstehenden Osterzeit gibt es <strong>Karottenkuchen</strong> und <strong>Osterkekse</strong>, gebastelt werden <strong>Küken</strong> und <strong>Tulpen</strong>. Zu den Videos geht&#8217;s <a href="https://www.youtube.com/channel/UCvGTPkdUzPbzBhcB2oLbBMg/videos" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MwTbSQ4-zvo" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="357" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Buecherei.jpg" alt="20210319 Video Buecherei" class="wp-image-11492" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Buecherei.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/03/20210319-Video-Buecherei-300x167.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Stadtbücherei liest den Kleinsten Buch vor</h3>



<p>Acht Minuten <strong>Ruhe für die Eltern </strong>– und nette <strong>Unterhaltung für die Kleinen </strong>(ab fünf Jahren): Die <strong>Stadtbücherei</strong> lädt ein zur virtuellen Vorlesestunde. Computer hochfahren, den Browser öffnen – und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MwTbSQ4-zvo" target="_blank" aria-label="diesen Link (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">diesen Link</a> anklicken: Vorgelesen wird <strong>&#8222;Warten auf Goliath&#8220;</strong>, eine <em>&#8222;poetische, ruhige Bilderbuchgeschichte, die keine Action braucht, um Spannung aufzubauen&#8220;,</em> wie es in einer Buchbesprechung heißt. <em>&#8222;Warten fällt vielen Menschen schwer. Vertrauen auch. Wer beides einmal zum Mittelpunkt einer ungewöhnlichen Vorlese- und Erzählaktion machen möchte, wartet eben einfach auf Goliath&#8230;&#8220;</em></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Corona-Leugner in Hofheim: Ohne Masken – dafür mit Polizeischutz</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/18/corona-leugner-in-hofheim/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 11:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bender Dietrich]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstein Ylva]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Montag, der 18. Januar. Es war schon dunkel, und es war auch etwas gespenstisch heute Abend in Hofheims Innenstadt. 50, vielleicht auch 60 Menschen zogen durch die Altstadt. Sie trugen Kerzen in den Händen – und keine Masken. Dafür wurden sie beschützt von der Polizei: Die Corona-Leugner lassen nicht locker, wollen weiter demonstrieren - unter anderem gegen die Impfung. Ironie der Geschichte: Das MTK-Impfzentrum ist zwar fertig,. Aber es gibt keinen Impfstoff. Alles steht erstmal still. –– Außerdem: In Kriftel gibt's Ärger mit Paketen, die keiner bestellt hat. Hahn Flecko aus Marxheim ist happy. Kreisblatt berichtet über Schlafmützigkeit im Rathaus. Künstler klagen über gekappte Wäscheleine. Ein Video von zwei verrückten Jungs. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es war eine gespenstische Veranstaltung, die an diesem Montagabend um 19 Uhr in Hofheims Stadtmitte begann: 50 bis 60 Menschen waren in der Dunkelheit auf dem Untertorplatz zusammengekommen. Einige hatten Kerzen in der Hand, eine ältere Dame hielt sich an ihrem Rollator fest, einige Kinder sprangen umher.</p>



<p>Ein Fahrzeug der Polizei und ein Wagen der Ordnungspolizei parkten direkt daneben.</p>



<p>Es handelte sich um eine Veranstaltung der <strong>Hofheimer Corona-Leugner</strong>. Katja, eine Frau mittleren Alters, stellte sich als Organisatorin der Demo vor. Ihren Nachnamen wollte sie nicht nennen, auch nicht ihren Beruf: &#8222;Ich will meinen Job nicht verlieren.&#8220; Sie sagte, sie habe vor einigen Wochen erstmals eine solche Veranstaltung gemacht, &#8222;da war ich noch allein mit zwei, drei Freundinnen&#8220;. Mit der Zeit seien immer mehr gekommen, inzwischen melde sie jede Demo im Rathaus an, &#8222;alles ganz ordnungsgemäß&#8220;. Sie seien &#8222;Freiheitsboten&#8220;, und ganz unterschiedlichen Motive würde die Menschen zu diesen Versammlungen treiben: Einige hätten Angst um den Job. Andere akzeptierten die &#8222;völlig überzogenen Maßnahmen&#8220; nicht. Sie schaut sich um: &#8222;Und hier sind wohl alle gegen die Impfung, also mindestens 99 Prozent.&#8220;</p>



<p>Nur wenige Minuten blieben sie an diesem Abend am Untertor zusammen, dann zogen sie los. In kleinen Grüppchen über den Parkplatz, rechts ab in die Hauptstraße – eine lange dunkle Prozession in dunkler Innenstadt. Es ging weiter durch die Burgstraße, bis zum Kellereigebäude, von dort aus wieder Richtung Untertor.</p>



<p>Vornweg Katja, eine Kerze in der Hand. Es wird geredet, es wird gelacht. Mit Abstand zueinander? Erkennbar nein, und gegen Ende der Demo sind die meisten eng beieinander. Mundschutz? Nein, kein einziger.</p>



<p>Ganz hinten sichert das Polizeifahrzeugr mit eingeschalteten Warnblinkern den Marsch der Hofheimer Corona-Leugner.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg" alt="Corona-leugner" class="wp-image-5297" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Coronaleugner-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Am Untertor: Katja (Mitte) hatte die Demo angemeldet.</figcaption></figure></div>



<p>Gruppierungen der &#8222;Freiheitsboten&#8220; existieren in etlichen Städten Deutschlands. Ursprünglich waren sie vom umstrittenen Arzt Bodo Schiffmann, der als eine der Führungsfiguren der deutschen Corona-Leugner-Szene gilt, ins Leben gerufen worden. Inzwischen werden ihnen Verbindungen in ein bundesweites Netzwerk von Wissenschaftlern, Meinungsmachern und Anwälten nachgesagt, auch eine Nähe zur Querdenken-Szene und in Kreise, in denen teilweise Verschwörungsmythen verbreitet werden.</p>



<p>&#8222;Die Verbreitung von Desinformation mag keine Straftat sein.&nbsp;Aber sie kann Gesellschaften&nbsp;spalten, Angst und Hetze verbreiten und im schlimmsten Fall Menschenleben kosten&#8220;, schreiben die Faktenchecker der <a href="https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2020/12/18/flyer-maschinerie-corona-gegner-freiheitsboten-desinformation/" target="_blank" aria-label="Recherche-Gesellschaft Correctiv, (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Recherche-Gesellschaft Correctiv,</a> die den Hintergrund der &#8222;Freiheitsboten&#8220; intensiv ausgeleuchtet haben. Dabei agierten Corona-Leugner durchaus konspirativ: Sie organisieren sich über &#8222;Telegram&#8220;, einem sozialen Netzwerk, das anders als Facebook, Whatsapp oder Twitter bislang nichts gegen Desinformation unternimmt.&nbsp;</p>



<p>Auf dem Untertorplatz sagte Katja an diesem Abend, alle Informationen über die Hofheimer Freiheitsboten könne man auf einer Webseite im Internet nachlesen. Den Namen der Seite will sie allerdings nicht verraten. Die Google-Suche zeigte später kein Ergebnis – außer Seiten, die lediglich auf die Telegram-Gruppe der &#8222;Hofheimer Freiheitsboten&#8220; verweisen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona in MTK: Die Zahlen gehen zurück – etwas</h1>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg" alt="Heute ist Montag, der 18. Januar. Es war dunkel, und es war auch etwas gespenstisch. 50, vielleicht auch 60 Menschen zogen am Abend durch Hofheims Innenstadt. Einige mit Kerzen in der Hand – alle ohne Masken. Dafür geschützt von der Polizei. Die Corona-Leugner lassen nicht locker: Woche für Woche treffen sie sich am Untertor und demonstrieren – unter anderem gegen die Impfung. Ironie der Geschichte: Das Impfzentrum des Kreises ist fix und fertig, aber es gibt noch immer keinen Impfstoff. Außerdem: In Kriftel gibt's wieder Ärger mit Paketen, die keiner bestellt hat. " class="wp-image-5305" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen Orten des Landkreises (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



<p>Im <strong>Impfzentrum in Hattersheim</strong> hatte es am Wochenende eine Übung gegeben. DRK und ASB, die für die Durchführung der Impfungen engagiert wurden, probten den &#8222;Ernstfall&#8220;. Es klappte angeblich alles. &#8222;Ich konnte mich davon überzeugen, dass alles reibungslos und gut funktionierte. Herzlichen Dank an alle Beteiligte, die daran mitwirkten&#8220;, schreibt Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> in seinem <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Corona-Tagebuch</a> auf Facebook.</p>



<p>Aber sich dort impfen lassen? Das geht noch nicht! Und keiner kann sagen, wann es losgeht.</p>



<p>Bisher haben im ganzen Main-Taunus-Kreis erst 1.923 Personen eine Impfung erhalten. Das sind nicht mal ein Prozent der Menschen, die im Kreisgebiet leben.</p>



<p>In einer Altenpflegeeinrichtung wurde am Wochenende die Zweitimpfung gegeben. Danach musste die Arbeit wieder eingestellt werden: &#8222;Heute wird es mangels Impfstoffs keine Impfungen geben&#8220;, heißt es lapidar in einer Mitteilung des Landratsamtes.</p>



<p>Dafür gibt es Nachrichten, die uns vielleicht ein wenig beruhigter stimmen können: Die aktuellen Corona-Zahlen deuten auf eine leichte Entspannung hin. Die <strong>7-Tage-Inzidenz</strong> im Main-Taunus-Kreis sinkt wieder etwas und beträgt 105 (Hessen: 129).&nbsp;</p>



<p>In den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises </strong>liegen aktuell 25 Patienten mit Covid-19, acht von ihnen müssen intensivmedizinisch betreut werden. Anfang Januar waren es noch 48 Patienten.</p>



<p>In den <strong>Alteneinrichtungen</strong> sind „nur“ noch 35 Bewohner und 15 Beschäftigte infiziert. In der Dorea Familie Hattersheim wurden übers Wochenende ein Bewohner und eine Pflegekraft als infiziert gemeldet. In Eppstein wurden in der Seniorenresidenz Main-Taunus-Kreis zwei Pflegekräfte als infiziert gemeldet. Cyriax: &#8222;Vor einer Woche hatten wir fast drei Mal so hohe Fallzahlen in den Einrichtungen.&#8220;</p>



<p>Ein 72-Jähriger aus Liederbach verstarb mit Corona: Damit wurde übers Wochenende &#8222;nur&#8220; ein neuer Todesfall gemeldet. Diese Angabe ist allerdings wie alle anderen Montags-Zahlen nur mit großer Vorsicht zu betrachten: Die Zahlen zum Wochenbeginn sind in der Regel &#8222;geschönt&#8220;, weil nicht alle Daten vom Wochenende vorliegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg" alt="20210118 corona2" class="wp-image-5306" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Der Inzidenzwert in den MTK-Kommunen. Schwalbach liegt immer noch über 200. (Grafik: MTK)</figcaption></figure>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel: Ärger mit Paketen, die nie bestellt wurden</h1>



<p><strong>Christine Koeth</strong>&nbsp;macht auf in der Facebookgruppe <a aria-label="&quot;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/159353474748779/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Kriftel/Hofheim/Hattersheim&#8220;</a> auf ein großes Ärgernis aufmerksam: <em>&#8222;Aktuell bekomme ich Pakete mit hochwertiger Ware auf meine Rechnung geschickt, die ich nie bestellt habe. Der Sinn dahinter ist, dass die Betrüger versuchen, die Pakete vor der Zustellung beim Paketboten abzugreifen. Ist hier im Umkreis noch jemand betroffen?&#8220;</em></p>



<p>Die Empörung in der Facebook-Gruppe ist verständlicherweise groß. Ylva Grundstein kommentierte: <em>&#8222;Wir waren letztes Jahr betroffen. Das nennt sich Warenkreditbetrug und war in Kriftel damals sehr verbreitet gewesen (mehrere hundert Fälle im Laufe von 2 Wochen, laut Polizei damals). Wichtig ist, dass man umgehend die Polizei informiert. Diese kommt dann, kümmert sich um die Pakete und nimmt die Anzeige auf.&#8220;</em></p>



<p>Sie hat Recht! Die <strong>Betrugsmasche</strong> grassiert seit ein paar Jahren, die Fälle haben stetig zugenommen. Im Mai 2019 berichtete die Polizei von Vorkommnissen in Kriftel und bat die Öffentlichkeit um Hilfe bei der Suche nach den Tätern:</p>



<p>Es gab damals rund 30 <strong>Ermittlungsverfahren</strong>, der <strong>Gesamtschaden</strong> lag bei mindestens 5.000 Euro. Die Polizei: <em>&#8222;Die Vorgehensweise bei diesen Taten war immer sehr ähnlich: Es wurden Pakete auf einen fiktiven Namen mit einer Anschrift im Krifteler Wohngebiet bestellt und im Rahmen des im Vorfeld bekannten Zustellungstermins an der Adresse abgegriffen.&#8220;</em> Zeugen hatten damals aufgerissene und leere Pakete im Bereich des Schwarzbaches und auf dem Hattersheimer Weg in Kriftel gefunden. Auch wurden zwei Männer beobachtet, die auf dem Spielplatz &#8222;An der Landwehr 114&#8220; Pakete öffneten.</p>



<p>Monate später meldete die Polizei in einem ähnlichen Fall einen <strong>Fahndungserfolg</strong>: Ein 38-jähriger Frankfurter hatte im Internet unter falschem Namen Smartphones im Wert von einigen tausend Euro bestellt und diese an eine Adresse in Hattersheim schicken lassen. An der Lieferanschrift nahm er die Pakete vor dem Eingang eines Mehrfamilienhauses entgegen, wobei er einen gefälschten Ausweis vorlegte. Irgendwann schöpfte der Paketbote <strong>Verdacht</strong> und informierte vorab die Polizei in Hofheim. Daraufhin konnten Polizeibeamte den 38-Jährigen <strong>auf frischer Tat festnehmen</strong>.</p>



<p>Vor einem Jahr veröffentliche <strong>Tina Schehler</strong> auf der Homepage der Gemeinde den Bericht &#8222;<a aria-label="Betrug per Identitätsklau (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/pressearchiv/betrug-per-identitaetsklau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Betrug per Identitätsklau</a>&#8222;: Senioren hatten jede Menge Rechnungen von online bestellten Kleidungsstücken und Schuhen bekommen. Dabei hatten sie die Waren weder bestellt noch geliefert bekommen. Insgesamt handelte es sich um eine Summe von mehreren hundert Euro.</p>



<p>Der Rat von <strong>Ylva Grundstein </strong>auf Facebook sollte unbedingt beherzigt werden:<em> &#8222;Bitte niemals Pakete annehmen, die man nicht bestellt hat. Und falls man doch betroffen sein sollte (indem man ein nicht-bestelltes Paket geliefert bekommen hat oder eine unbegründete Mahnung erhält): umgehend die Polizei verständigen!&#8220;</em></p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Akten der Polizei</h1>



<p><strong>Dieb wollte Elektroschrott klauen</strong></p>



<p>Ohne um Erlaubnis zu fragen hat sich ein Mann am Elektromüll eines Marktes an der Straße Am Wandersmann in Hofheim bedienen wollen. Doch auch vermeintlicher Müll ist eine <strong>fremde Sache</strong>: Wer die mitnehmen will, sollte vorher die <strong>Eigentumsverhältnisse</strong> klären. Dies tat der 34-jährige Wiesbadener nicht und lud mehrere <strong>defekte Elektrogeräte </strong>in seinen Transporter, was allerdings das Wachunternehmen des Marktes bemerkte. Das Unternehmen hat zur Entsorgung der Gegenstände einen Vertrag mit einer speziellen Firma, die die im Schrott enthaltene Rohstoffe ausbaut und die Edelmetalle verwertet. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Verdacht des <strong>Diebstahls</strong> und <strong>Hausfriedensbruchs</strong> eingeleitet.</p>



<p><strong>Auto vorm Einkaufsmarkt zerkratzt</strong></p>



<p>Nach einem Besuch in einem <strong>Einkaufsmarkt in Kriftel</strong> stellte die Halterin einer schwarzen Mercedes A-Klasse <strong>Kratzer</strong> an ihrem Fahrzeug fest. Der Sachschaden wird mit 150 Euro beziffert. Die Polizeistation Hofheim nimmt Hinweise auf den Täter unter Tel. 06192 20790 entgegen.</p>



<p><strong>Baum kippte um – Bahnhof gesperrt</strong></p>



<p>Wegen eines umgestürzten Baumes mussten am Samstag der<strong> Bahnhof Hofheim</strong> und die <strong>Bahnstrecke Richtung Lorsbach</strong> gesperrt werden. Der Baum war mittags in die Oberleitung gestürzt und hatte dabei Feuer gefangen. De Feuerwehr Hofheim löschte; erst nach Beendigung der notwendigen Reparatur der Oberleitung konnte die Sperrung des Bahnhofs und der Strecke zwischen Hofheim und Lorsbach wieder aufgehoben werden.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video des Tages</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MZE1-4TTK6Q" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach.jpg" alt="20210118 Schwarzbach" class="wp-image-5262" width="640" height="359" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Schwarzbach-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mit dem Kajak den Schwarzbach bezwungen</h2>



<p>Wie verrückt ist das denn! Zwei junge Männer – sie heißen <strong>Jonas</strong> und <strong>Kevin</strong>, nennen sich<strong> JK lives</strong> – sind mit ihren Kajaks auf dem <strong>Schwarzbach</strong> von Eppstein bis nach Hofheim gefahren, bei Hochwasser, durch wilde Strudel und unter umgestürzten Bäumen hindurch&#8230; Das Video ist auf <a aria-label="Youtube (opens in a new tab)" href="https://www.youtube.com/watch?v=MZE1-4TTK6Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Youtube</a> zu sehen: Kalt war&#8217;s und streckenweise auch ganz schön ruppig, die Jungs wollen es aber noch einmal wagen: &#8222;Es wird noch einen zweiten Teil geben&#8220;, versprechen sie, nachdem sie in Hofheim gestrandet waren. Okriftel heißt das Ziel, da mündet der Schwarzbach in den Main.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mülldeponie: So teuer waren die Ex-Geschäftsführer</h1>



<p>Die <strong>SPD im Main-Taunus-Kreis</strong> hatte eine Anfrage an die Kreisverwaltung zu den Kosten der Mülldeponie in Flörsheim-Wicker gestellt. Jetzt hat die Partei die Antwort ins Internet gestellt – zusammengefasst: 1,5 Million Euro kosteten die drei Geschäftsführer, die zeitweise gleichzeitig seit 2017 tätig waren und jetzt allesamt nicht mehr für die RMD tätig sind. Dazu kommen 173.000 Euro Kosten für Rechtsstreite und eine Abfindungssumme für den ehemaligen Geschäftsführer Töpfer, deren beträchtliche Höhe öffentlich nicht genannt werden darf.&nbsp;Die ganze Antwort steht <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.spd-fraktion-mtk.de/2021/01/06/beantwortung-spd-anfrage-belastungen-der-rmd-aus-rechtsstreiten-und-der-gescheiterten-deponieerweiterung-ka-2020-369-18-wp/?fbclid=IwAR0_ygY9lULUDEzd8M3Pa2pP-0pH1jRrzgDZiSycwv5lkdnr5wPaXeZYH3Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hahn Flecko happy: Es darf weiter gekräht werden!</h1>



<div class="wp-block-image is-style-rounded"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="591" height="640" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg" alt="20210118 Flecko" class="wp-image-5275" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko.jpg 591w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210118-Flecko-277x300.jpg 277w" sizes="(max-width: 591px) 100vw, 591px" /></a></figure></div>



<p>Darauf erst einmal ein Glas Sekt! <strong>Flecko</strong>, der stolze Hahn von Marxheim, darf weiter krähen! Besitzerin <strong>Silvia Stengel</strong> verkündete glücklich via Facebook, dass der seit drei Jahren schwelende Nachbarschaftsstreit nun endlich ein Ende gefunden habe. Das Urteil war bereits Anfang Dezember letzten Jahres ergangen, aber die Kläger hätten noch Widerspruch einlegen können. Jetzt ist die Frist abgelaufen, der Richterspruch rechtswirksam.</p>



<p>Die Geschichte ist schon etwas <strong>irre</strong>: Familie Stengel wohnt <strong>mitten in Marxheim</strong> und hält sich seit vielen Jahren ein paar Tiere, darunter Hühner und eben Hahn Flecko. Der kräht, wie Hähne es eben tun, und kein Mensch hatte etwas dagegen – bis ein älteres Ehepaar aus Bayern in die Nachbarschaft zog, sich von Flecko gestört fühlte und auf Ruhe in Stall und Garten klagte.</p>



<p>Vor zwei Jahren sagte das Gericht, dass die Kläger ihre Vorwürfe schon nachweisen müssten. Und das geht nur mit einem <strong>Gutachten</strong>, das ein Sachverständiger erstellen muss – was nicht ganz billig ist. In den Kosten und vielleicht auch in der Erkenntnis, dass eine unzumutbare Lärmbelästigung wohl kaum vorliege, mag der Grund zu finden sein, weshalb die Kläger nie einen Gutachter engagierten. Und so blieb dem Gericht keine andere Wahl: Die Klage wurde abgewiesen. Und: &#8222;Die Kläger haben die Kosten des Rechtssteit zu tragen.&#8220;</p>



<p><strong>Familie Stengel happy.</strong> Der Stress, den ein Gerichtsverfahren macht, ist vergessen. Auch das Kreisblatt freut sich und schreibt heute: &#8222;Für Tochter Kiara, die den stolzen Hahn und zwei weitere weibliche Küken mit Hilfe einer Wärmeplatte in ihrem Zimmer ausgebrütet hatte, ist es ein tolles Geburtstagsgeschenk. Heute wird sie 14 Jahre alt.&#8220;</p>



<p>Silvia Stengel will sich nun verstärkt für etwas größere Ziele als Fleckos gelegentliches Krähen im kleinen Marxheim einsetzen: Sie rief übers Internet eine Online-Petion ins Leben. Der Gesetzgeber solle dafür sorgen, dass die üblichen Geräusche des Landlebens als <strong>kulturelles Erbe </strong>geschützt werden. <em>&#8222;Ein Gesetz, das die Nutztierhaltung sowie alle anderen ortsüblichen Emissionen unter ,kulturellen Schutz&#8216; stellen würde, würde den Gerichten viel Zeit sparen. Zudem würde die Existenz von innerörtlichen, landwirtschaftlichen Kleinbetrieben gesichert und die private Nutztierhaltung gefördert werden, die vielerorts zum Glück noch die Ortskerne prägen&#8220;</em>, schreibt Frau Stengel im Internet.</p>



<p><strong>50.00 Stimmen </strong>braucht sie, <strong>knapp 12.000 </strong>hat sie bereits zusammen. Wer unterschreiben will: Zur Online-Petition geht&#8217;s <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.openpetition.de/petition/online/ortsuebliche-emissionen-des-landlebens-als-kulturelles-erbe-schuetzen" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>CDU Hofheim: Laschet ist &#8222;auch kein Falscher&#8220;</strong></p>



<p>Vor der Wahl des CDU-Vorsitzenden hatte das <strong>Kreisblatt</strong> ein paar lokale Politgrößen <a aria-label="gefragt (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">gefragt</a>, nach der Wahl machte die Redaktion erneut eine Umfrage. Stadtverbandsvorsitzender <strong>Christian Vogt</strong> tendierte bislang zu Norbert Röttgen, aber die CDU habe ja ausgemacht, nach der Wahl gemeinsam nach vorn schauen zu wollen. <strong>Stefanie Soucek</strong>, Vorsitzende der Frauen-Union in Hofheim und im Kreis, wird mit Worten zitiert, die nicht gerade Begeisterung verraten: „Wir können mit Herrn Laschet leben.“ Stadtverordnetenvorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong>, Fraktionschef <strong>Alexander Kurz </strong>und die Ortsvorsteherin der Kernstadt, <strong>Elli Wagner</strong>, waren für Merz: Laschet sei aber &#8222;auch kein Falscher&#8220;, wird Hegeler zitiert. Lediglich <strong>Axel Wintermeyer</strong>, CDU-Kreisvorsitzender aus Hofheim und Landesminister in Wiesbaden, der sich vor der Wahl nicht festlegen wollte, fand uneingeschränkt positive Worte: Laschet sei „eine richtige Entscheidung“, denn jetzt würden Leitungs- und auch Regierungserfahrung gebraucht.&nbsp;</p>



<p><strong>Feuerwehr Marxheim wird 120</strong></p>



<p>Die <strong><a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.feuerwehr-marxheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Freiwillige Feuerwehr Marxheim</a></strong> wird 120 Jahre alt. Das Kreisblatt schaut zurück: Fleißig werden die Namen all der Männer aufgezählt, die seit 1901 Führungsaufgaben innehatten. Die Zeitung kündigt zudem ein weiteren Bericht an: &#8222;Blick auf Gegenwart und Zukunft&#8220;.</p>



<p>Den <strong>Krifteler werden Gratis-Berichte verkauft</strong></p>



<p>Die Krifteler Leser sind an diesem Montag arm dran: Im <strong>2,20 Euro teuren Kreisblatt</strong> finden sie nur zwei Berichte, die sie auch auf der <a aria-label="Homepage (opens in a new tab)" href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/bald-online-terminvergabe-moeglich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Homepage</a> und <a aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/kriftel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a> der Gemeinde lesen können – völlig kostenlos: Ehrenamtliche Wahlhelfer werden gesucht. Und: Rathaus vergibt Termine bald online.</p>



<p><strong>Neues Buch über das alte Hofheim</strong></p>



<p>In der Samstagsausgabe stellte das Kreisblatt groß das Buch vor, in dem sich die drei Hofheimer <strong>Dieter Bender, Bernd Seelbach</strong> und <strong>Peter Kolar</strong> an ihre Kindheit erinnern. Es erschien bereits vor sechs Wochen, die Autoren hatten damals mit einem Video dafür geworben (<a aria-label="HK-Newsletter vom 6. Dezember (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/08/hofheim-corona-leugner/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter vom 6. Dezember</a>). Wer das Buch noch nicht hat:&nbsp;„Dehaam, uff de Gass un in de Schul“ kann weiterhin für 14,60 Euro nach Vorbestellung in den Buchhandlungen am Alten Rathaus und Tolksdorf abgeholt werden.</p>



<p><strong>Klage über Schlafmützigkeit im Rathaus</strong></p>



<p>Ab und zu finden sich auch im Kreisblatt kritische Anmerkungen zur <strong>Hofem Schlofem-Stadtverwaltung</strong>. Am Samstag zum Beispiel: Vor vier Monaten hatte es einen Workshop in Diedenbergen zur Zukunft des <strong>ehemaligen Feuerwehrhauses</strong> gegeben. Eigentlich sollte dort das Stadtarchiv einziehen, das aber nach Bürgerprotesten im Neubau der Sparkasse/Bücherei seinen Platz finden wird. Bis heute liege kein Protokoll des Workshops vor, kritisiert laut Kreisblatt <strong>Michael Müller</strong>, der CDU-Fraktionschef im Ortsbeirat und und Vorsitzender des Vereinsrings ist. Unterstützung findet er in Stadtverordneten-Vorsteher <strong>Andreas Hegeler</strong> (CDU), der eine etwas schnellere Gangart der Verwaltung ebenfalls für notwendig hält: „In einem halben Jahr weiß ja keiner mehr, was wir dort gesagt haben.“ Hofheims CDU-Bürgermeister <strong>Christian Vogt </strong>hingegen, als Chef der Stadtverwaltung für deren Schlafmützigkeit verantwortlich, will keinen Grund zur Eile erkennen: Die Ideen, die Ende August genannt worden seien, müssten erst einmal auf ihre Umsetzungsmöglichkeit geprüft werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Zuschuss vom Land für TV 1860 </strong></p>



<p>5740 Euro erhält der <strong>TV 1860 Hofheim</strong> aus dem Förderprogramm „Ehrenamt digitalisiert!“ des Landes Hessen. Von dem Geld soll ein Programm angeschafft werden, dass die bisher dezentrale Verwaltung der neun Abteilungen in dem 2300 Mitglieder zählenden Verein vereinheitlicht und damit vereinfacht. Das Fördergeld „erleichtert uns die dringend notwendige Transformation all unserer Geschäftsprozesse in die digitale Zukunft“, werden die Vorstandsvorsitzenden <strong>Dr. Peter Sander</strong> und <strong>Michael Schwerdtfeger</strong> im Kreisblatt zitiert. – Die Mitteilung des Landes ist <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/tv-hofheim-fuer-engagement-ausgezeichnet-0" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a> zu lesen.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Künstler klagen über gekappte Wäscheleine</h1>



<p>Mitglieder des <strong>Kulturkreises Wallauer Fachwerk </strong>hatten vor einiger Zeit eine Wäscheleine im Mini-Park an der Wilhelmstraße von Baum zu Baum gezogen und ein paar Bilder aufgehängt, wetterfest verschweißt in Plastikfolie. Sie sprachen von einem <strong>Kunstinstallation</strong> und nannten sie &#8222;<strong>Miteinander</strong>&#8222;. Später wurden auch Bilder von Kindern dazugehängt.</p>



<p>Vor einer Woche hat jemand die Wäscheleine gekappt, die Bilder lagen am Boden: Da war die Empörung unter den Kunstschaffenden sehr groß. Von &#8222;<em>Vandalismus</em>&#8220; und &#8222;<em>Zerstörung</em>&#8220; sprachen am Wochenende Kreisblatt (nur in der gedruckten Zeitung) und<a aria-label=" Frankfurter Rundschau  (opens in a new tab)" href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/kunstinstallation-ueber-nacht-zerstoert-90169200.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> Frankfurter Rundschau </a>in identischen Artikeln. <em>„Der Täter oder die Täterin ist sehr gezielt vorgegangen“,</em> zitieren beide Blätter die Aktion-Initiatorin <strong>Lara Mouvée</strong>. Wobei: Blinde Zerstörungswut sei es wohl nicht gewesen, schreiben die Zeitungen dann auch, denn die Arbeiten selbst seien schließlich nicht beschädigt worden. </p>



<p>Heute Nachmittag, eine Woche nach dem mutwilligen Zerstörungswerk bis heute Unbekannter,  hat dann auch die Stadtverwaltung einen Empörungsbericht auf ihrer <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086589.php" target="_blank" aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Webseite</a> veröffentlicht. Und wieder wird Frau Mouvée zitiert: Sie hätte nie gedacht, <em>&#8222;dass alle drei Schnüre mit jeweils nur einem Schnitt durchtrennt würden und jemand so die Arbeiten, die darin enthaltenen Gefühle und Gedanken und die Kunst einfach fallen lässt&#8220;</em>.</p>



<p> Auf Facebook fragte letztens einer: Könnte nicht auch heftiger Wind dafür gesorgt haben, dass die Wäscheleine riss? Widerspruch gab&#8217;s keinen, es klang ja auch nicht völlig abwegig&#8230;&nbsp;</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Spielenachmittag per Zoom</h2>



<p>Kriftels Gemeindeverwaltung macht schon heute darauf aufmerksam: Am Sonntag, den 31. Januar, geht es von 16 bis 17 Uhr mit den <strong>„Online-Spielenachmittagen“</strong> weiter: Familienzentrum und Spiel-Punkt laden zum <strong>„3. Familien-Bingo“</strong> per Zoom ein. Rechtzeitig anmelden per E-Mail an <a aria-label="info@familienzentrum-kriftel.de (opens in a new tab)" href="mailto:info@familienzentrum-kriftel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">info@familienzentrum-kriftel.de</a> – dann wird der Link zur Zoom-Sitzung zugemailt.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Diedenbergen: Fasse-Netz-Sitzung</h2>



<p>Der Vorstand der <strong>Narrengilde Diedenbergen</strong> will seiner Fangemeinde wenigstens ein bisschen Fassenachts-Feeling bieten – und lädt zur <strong>1. Fasse-Netz-Sitzung</strong> ein. Termin unbedingt vormerken: 2. Februar, 19.11 Uhr. Details folgen.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Geisenheimer Weg gesperrt</h2>



<p>Der Geisenheimer Weg in Wallau ist in Höhe der Hausnummer 18 voraussichtlich bis 25. Januar vollgesperrt.&nbsp;Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086588.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Stadt sucht Freiwillige: 1 Tag Arbeit für 50 Euro und eine Flasche Wein</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2021/01/08/stadt-sucht-freiwillige/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 12:11:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute ist Freitag, der 8. Januar. Die Stadt sucht händeringend Wahlhelfer für den 14. März, 126 insgesamt, 60 haben sich gemeldet, also fehlen noch jede Menge. Als Dankeschön für den eintägigen Einsatz gibt's 50 Euro und eine Flasche Diedenbergener Wein. Bei der Rekrutierung der Freiwilligen gab's letztens eine kleine Panne in der Stadtverwaltung, die nach Bekanntwerden mit einem samstäglichen Sondereinsatz blitzschnell behoben wurde. Außerdem: Wieder drei Corona-Tote – und ein neues Testzentrum. Achteinhalb Jahre Haft für Kinderschänder. Mufflons im Hofheimer Wald gesichtet. Drei Video-Tipps zum Wochenende.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>126 Freiwillige werden gesucht. Sie müssen sich für gut acht Stunden auf bestimmte Lokalitäten in der Stadt verteilen und dort ein bisschen arbeiten, nur ganz klein bisschen, ehrlich. Als Dankeschön kriegen sie 50 Euro, dazu noch eine Flasche vom städtischen Wein „Diedenbergener Sonnenhang“ (das ist etwas ganz Besonderes, die Flaschen gibt&#8217;s nirgendwo zu kaufen).</p>



<p>Interesse? Dann wäre das Ihr Job: Sie werden Wahlhelfer. Und zwar bei den <strong>Kommunalwahlen</strong>, die am <strong>Sonntag, 14. März 2021</strong>, stattfinden. Sie können sich aussuchen: Wollen Sie die erste Schicht? Die geht von 8 bis 13 Uhr. Oder lieber von 13 bis 18 Uhr? Nach 18 Uhr müssen Sie auch noch einmal ran: Stimmen auszählen. Das dauert so drei bis vier Stunden, etwas mehr als gewöhnlich, es finden schließlich drei Wahlen statt: Gemeinde-, Ortsbeirats- und Kreistagswahlen.</p>



<p><strong>Cornelia Ziller</strong> ist im Rathaus für die Wahlvorbereitungen zuständig. Sie rechnet vor: Für jedes der 21 Hofheimer Wahllokale müssen 6 Personen gefunden werden – ein <strong>Wahlvorsteher</strong> plus ein <strong>Stellvertreter</strong> und dann noch vier <strong>Beisitzer</strong>, macht zusammen 126. Dazu sind  noch zwei Schriftführer pro Wahllokal notwendig, insgesamt 42: Die kämen aus dem Rathaus, sagt Frau Ziller, die Mitarbeiter würden entsprechend geschult und machten den &#8222;Job&#8220; auch nicht ehrenamtlich, sondern kriegen einen Zeitausgleich gutgeschrieben. &#8222;Eigentlich brauche ich noch ein paar Ersatzleute&#8220;, sagt Frau Ziller, &#8222;wenn mal einer ausfällt&#8220;. Fünf bis acht Leute sollten&#8217;s schon sein, die aber nur im Notfall einspringen müssten.</p>



<p>Die Stadt hat etwas Sorgen, dass sich nicht genug Freiwillige melden. Zwar gebe es etliche Wahlhelfer, die seit Jahren immer wieder dabei sind. Doch einige von denen zählten inzwischen wegen ihres Alters zur Risikogruppe, heißt es in einer <a aria-label="Pressemitteilung (opens in a new tab)" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086350.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Pressemitteilung</a>, weshalb man ihnen in diesen Zeiten nicht unbedingt eine solche Tätigkeit zumuten wolle.&nbsp;</p>



<p>Also sollen jetzt Jüngere ran. &#8222;Doch schon bei den vergangenen Wahlen zeigte sich, dass es schwierig wird, ,Nachwuchs&#8216; für die Tätigkeit im Wahllokal zu finden&#8220;, schreibt die Stadt. Wenn sich keine 126 Freiwilligen fänden, erlaube das Gesetz auch eine Zwangsverpflichtung von Bürgern. „Das wäre aber das letzte Mittel, zu dem ich greifen würde&#8220;, beteuert Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong>.</p>



<p>Inzwischen haben sich rund 60 Freiwillige gemeldet, fast durchweg Leute, die keine Erfahrung haben. &#8222;Das ist nicht optimal&#8220;, sagt Frau Ziller, &#8222;in jedem Wahllokal sollte schon einer sitzen, der sich ein bisschen auskennt&#8220;. Schulungen werden auf alle Fälle noch angeboten.</p>



<p>Letztens wurde noch ein ganz anderes Problem bei der <strong>Wahlhelfer-Rekrutierung </strong>publik: In Hofheims Stadtverwaltung waren Bewerbungen offensichtlich wochenlang unbeachtet liegen geblieben. Die Lokalzeitungen veröffentlichten vergangene Woche einen <strong>Leserbrief von Thomas Völker</strong>: Er und seine Partnerin hatten sich bereits Anfang Dezember als Wahlhelfer beworben, aber keine Antwort bekommen. Nach zwei Wochen habe er per E-Mail im Rathaus nachgefragt – wieder keine Reaktion. Stattdessen lese er immer neue Aufrufe, sich freiwillig zu melden. &#8222;Wie wäre es denn, wenn die bereits vorliegenden Bereitschaftserklärungen erstmal eine freundliche Dankes-E-Mail erhielten oder wenigstens eine Eingangsbestätigung?&nbsp;Das wäre doch sicherlich sehr motivierend&#8220;, schrieb Völker. Und weiter: &#8222;So lässt mich die Stadtverwaltung einfach nur mit einem <strong>Kopfschütteln</strong> zurück.&#8220;</p>



<p>Nun muss man wissen, der Mann ist der frisch gewählte <strong>Vorsitzende der Linken im Main-Taunus-Kreis</strong>. Will vielleicht die städtische CDU-Führung einen solchen Mann nicht gerne im Rathaus sehen?</p>



<p>Wir haben nachgefragt, Thomas Völker lacht nur: &#8222;Ne, ganz bestimmt nicht.&#8220; Der Leserbrief erschien letzten Samstag in der Zeitung. &#8222;Ich habe noch am selben Tag, also am Samstag gegen 17.30 Uhr, eine E-Mail aus dem Rathaus bekommen: Man bedankte sich für Bereitschaft und versprach sich zu melden, sobald die Planungen für die Kommunalwahl etwas weiter sind.&#8220;</p>



<p>Geht doch! Wenn die Verwaltung sogar am späten Samstagnachmittag E-Mails verschickt: Da muss einer sicher ordentlich Druck gemacht haben…</p>



<p>Jetzt fehlen noch 70 bis 80 Wahlhelfer. Wenn Sie Interesse haben mitzumachen: Dann melden Sie sich schleunigst, bitte. Tel. 06192 202 464 oder 202 210. Oder per E-Mail an <a aria-label="wahlbuero@hofheim.de (opens in a new tab)" href="mailto:wahlbuero@hofheim.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">wahlbuero@hofheim.de</a>.</p>



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<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Kriftel wählt in den Schwarzbachhallen</h2>



<p>In Kriftel sind einige Veränderungen bei der Wahl geplant: Es gibt keine Wahllokale in der Lindenschule. Stattdessen können die Stimmzettel in den <strong>Schwarzbachhallen</strong> abgegeben werden: In der kleinen Halle sollen zwei und in der großen Halle vier <strong>Wahllokale</strong> untergebracht werden, schreibt das Kreisblatt. So könnten Wahlhelfer wie auch Wähler besser den vorgeschriebenen Abstand voneinander einhalten. &#8222;Zudem werden alle Helfer von uns mit FFP2-Masken ausgestattet“, zitiert das Blatt den Ersten Beigeordneten <strong>Franz&nbsp; Jirasek</strong>. Die Zahl der <strong>Briefwahllokale</strong> wird von zwei auf drei erhöht: Ab 1. Februar werden die Unterlagen zur Briefwahl ausgegeben, nicht im Bürgeramt, sondern im Saal 1 des Rat- und Bürgerhauses.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona: Inzidenzwert macht Sprung nach oben</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg" alt="Freiwillige
" class="wp-image-4655" width="640" height="480" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Diese Grafik nennt den Inzidenzwert in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure></div>



<p>125 Tote! Die Pandemie holt sich weiterhin täglich neue Opfer, vor allem bei den Betagten: Es starben ein 89-jähriger Bewohner des&nbsp;AWO&nbsp;Sozialzentrums Haus Mainblick in Kelkheim, ein 68-jähriger Bewohner der Taunus Residenzen in Bad Soden und ein 99–jähriger Mann aus Bad Soden.&nbsp;</p>



<p>Der <strong>Inzidenzwert</strong>, der ein paar Tage lang nach unten tendierte, ist auf einmal wieder nach oben geschnellt, gleich um 14 Punkte, auf jetzt 88.</p>



<p>Die <strong>Zahl der Infizierten</strong> ist ebenfalls sprunghaft angestiegen: 63 weitere Menschen sind seit  Donnerstag erkrankt. Aktuell wurden damit bereits 464 Menschen im Main-Taunus-Kreis infiziert. 33 von ihnen liegen in den Main-Taunus-Kliniken in Bad Soden und Hofheim, acht von ihnen müssen beatmet werden.</p>



<p>In Hofheim stieg die Zahl der Infizierten um sieben, damit wurden bisher 752 Menschen von Covid-19 &#8222;erwischt&#8220;. In Kriftel gibt es zwei weitere Infizierte, insgesamt sind damit 235 Infizierte registriert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg" alt="20210108 Corona1" class="wp-image-4656" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Corona1-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Die Grafik zeigt die Zahl der Corona-Infizierten in den einzelnen MTK-Kommunen.</figcaption></figure></div>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Landrat Cyriax: Neues Testcenter eröffnet Montag</h1>



<p>Interessante Informationen nennt Landrat <strong>Michael Cyriax </strong>in seinem Corona-Tagebuch auf seiner <a href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" aria-label="Facebookseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Facebookseite</a>. Auszüge:</p>



<p>&#8222;Im Main-Taunus-Kreis gibt es ab Montag eine weitere Möglichkeit, sich auf eine Infektion mit Covid-19 testen zu lassen. Das Corona-Testcenter wird im Camp Phönix Park vom ASB betrieben. Die Räume stellt dankenswerterweise die Stadt Eschborn. Ein Testtermin kann online unter <a aria-label="www.asb-testcenter.de (opens in a new tab)" href="http://www.asb-testcenter.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">www.asb-testcenter.de</a> oder telefonisch unter 069 314 072-0 vereinbart werden.</p>



<p>Auch ein Test ohne vorherige Terminvereinbarung ist möglich, dann muss allerdings mit Wartezeiten gerechnet werden. Wer sich auf eigenen Wunsch testen lassen möchte, muss den Test privat bezahlen. Geöffnet hat das Testcenter in der Elly-Beinhorn-Straße 7 ab Montag, 11. Januar 2021, täglich von 9 bis 16 Uhr.</p>



<p>Neues gibt es auch bei der Corona-Warn-App. Ab sofort beinhaltet sie die Funktion eines digital zu führenden Kontakttagebuchs.&nbsp; Nutzer der App können darin ihre Begegnungen notieren, um im Fall einer Infektion mit dem Coronavirus das Gesundheitsamt effektiv bei der Verfolgung der Infektionsketten unterstützen zu können. Eine sinnvolle und einfach zu handhabende Gedächtnisstütze.&#8220;</p>



<p>Mehr Informationen über das neue Testcenter finden Sie in einer Pressemitteilung auf der Webseite des Landratsamtes (<a href="https://www.mtk.org/Neues-Corona-Testcenter-in-Eschborn-9282.htm" target="_blank" aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Video-Tipps zum Wochenende</h1>



<p class="has-text-align-left">Jeden Tag “fahnden” wir im Internet nach neuen Videos aus Hofheim und Kriftel. Heute stellen wir wieder drei vor. Wenn Sie für uns einen Tipp haben, schicken Sie einfach eine kurze E-Mail an&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="mailto:mail@hk-newsletter.de" target="_blank">mail@hk-newsletter.de</a></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica.jpg" alt="Heute ist Freitag, der 8. Januar 2021. Die Stadt sucht 126 Freiwillige. Die sollen als Wahlhelfer im März arbeiten, kriegen 50 Euro als Dankeschön – plus eine Flasche Wein." class="wp-image-4657" width="640" height="360" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-HR-Beitrag-Tropica-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tropica-Experte erklärt die Heilpflanze Aloe Vera</h3>



<p>In der TV-Sendung &#8222;Hallo Hessen&#8220; des HR stellt Gartenbautechniker <strong>Thomas Ressel </strong>vom krifteler <strong>Gartencenter Tropica</strong> die Heilpflanze Aloe Vera vor. Es gibt sie seit 5000 Jahren, bereits Kaiserin Cleopatra soll sie zur Schönheitspflege benutzt haben. Sie ist nicht nur sehr pflegeleicht, man kann sie Zuhause auch ganz modern in Szene setzen.&nbsp;Heute wird der Saft der Pflanzen in zahlreichen Pflegeprodukten vermarktet. Direkt zur&nbsp; Sendung geht&#8217;s hier lang (der Aloe Vera-Beitrag beginnt bei Minute 18:22).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/856431985140288" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="420" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video.jpg" alt="20210108 Vogt Video" class="wp-image-4676" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Vogt-Video-300x197.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Bürgermeister mit Schneeräumern unterwegs</h3>



<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> veröffentlicht sein erstes <a href="https://www.facebook.com/stadthofheim/videos/856431985140288" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Freitags-Video</a> im neuen Jahr. Die Nachrichtenlage erweist sich als etwas dürftig, es gibt nicht viel zu erzählen. Die Baustelle Sparkasse/Bücherei wächst, in Langenhain hat Tobias Stammer jetzt ein neues Kaffeemaschinen-Geschäft eröffnet, und für das <a aria-label="Jean-Hammel-Haus (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Jean-Hammel-Haus</a> in der Altstadt wurde ein Mieter gefunden. Dennoch ruhig mal reingucken: Vogt war in Langenhain, er hat die Schneeräumer des Bauhofs begleitet und ein kleines Filmchen mitgebracht. Schon sagenhaft, wie viel Schnee da oben lag&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=uBqOM50odGY" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="361" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule.jpg" alt="20210108 Musikschule" class="wp-image-4686" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Musikschule-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Für gute Wochenend-Laune: Ode an die Freude</h3>



<p>Dieses Video ist zwar schon ein paar Tage alt, aber für das erste Wochenende im neuen Jahr sicher genau passend: Schüler der Musikschule Hofheim geben ein Benefizkonzert, spielen gemeinsam einen Auszug aus der &#8222;Ode an die Freude&#8220; von Ludwig van Beethoven. Idee und Realisierung verdanken wir dem Musiklehrer <strong>Florian Streich</strong>. Wegen Corona spielen die Musiker natürlich nicht gemeinsam auf der Bühne, sondern jeder für sich – vorm Bildschirm, was sich dann mit etwas technischer Unterstützung wieder wie ein gemeinsames Konzert anhört. </p>



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<p class="has-text-align-center">+++ Die Fotos sind Screenshots: Ein Klick aufs Bild bringt Sie direkt zum Video +++</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier geblättert</h1>



<p><strong>14 neue Wohnungen am Verkehrsknotenpunkt</strong></p>



<p>Die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/hofheim/mietwohnungen-auf-vier-etagen_22918118" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong> stellt das Neubauprojekt am Knotenpunkt von Zeilsheimer Straße, Hauptstraße, Niederhofheimer Straße und Zeil&nbsp;vor: Auf dem Gelände eines ehemaligen Autozubehör-Handels entsteht ein <strong>vierstöckiges Wohnhaus</strong> mit 14 Mietwohnungen. Die Vorderfront des Neubaus wird eine runde Form haben, die dem späteren Straßenverlauf entspricht.</p>



<p><strong>Verdientes Lob für Vorlese-Aktion</strong></p>



<p>Klappern gehört zum Handwerk. So dachte wohl <strong>Peter Kolar</strong> und schrieb einen Artikel für die <strong><a href="https://www.hofheimer-zeitung.de/nachrichten/kultur/hofheimer-lesen-fur-hofheimer_22918107" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Hofheimer Zeitung</a></strong>, in der er sich und seine zusammen mit <strong>Andrea Clément</strong> und <strong>Christian Scholz </strong>veranstaltete Advents-Aktion <strong>„Hofheimer lesen für Hofheimer“</strong> ausführlich lobt: Lokal-Prominenz hatte Geschichten vorgelesen, die Videos davon waren in der Vorweihnachtszeit ins Netz gestellt worden. Bis zum 31. Januar kann den Erzählern noch auf der Webseite der <a href="https://clement-stiftung.de/" target="_blank" aria-label="Clement-Stiftung (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Clement-Stiftung</a> gelauscht werden.</p>



<p><strong>Die Pläne der &#8222;Lesehäppchen&#8220;-Vorleserin</strong></p>



<p>Die <strong><a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/buecher-podcast-fuers-kinderzimmer-90160632.html" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Frankfurter Rundschau</a></strong> porträtiert die Hofheimerin <strong>Lena Stenz</strong>. Deren Podcast <a href="http://www.lesehaeppchen.de/" target="_blank" aria-label="„Lesehäppchen“ (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">„Lesehäppchen“</a> wird sogar in den USA und China gehört.&nbsp;Für ihr ehrenamtliches Engagement unter dem Dach des Diedenbergener Kulturvereins hatte sie den mit 7000 Euro dotierten Hessischen Leseförderpreis gewonnen. Mitte Januar soll die <strong>29. Folge </strong>abrufbar sein. Inzwischen wurde Lena Stenz eingeladen, im Frühjahr ein zweistündiges <strong>Seminar</strong> für die hessischen Bibliotheken zu dem Thema zu halten. In der Bibliothek der Diedenbergener Grundschule will sie künftig eine <strong>Podcast-AG für Dritt- und Viertklässler</strong> anbieten. Und dann gibt es noch ihren Traum von einem<strong> „Kinder-Kultur- und Bücher-Festival“</strong> zur Eröffnung der neuen Hofheimer Stadtbücherei auf dem Kellereiplatz – mit Schreib- und Leseworkshops.</p>



<p><strong>Kreisblatt erkennt &#8222;Vorteil Merz&#8220;</strong></p>



<p>Das <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/stimmungsbild-in-der-cdu-main-taunus-vorteil-merz-90162136.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> hat eine Umfrage unter prominenten CDUlern gemacht, wen sie als Parteivorsitzenden favorisieren: <strong>Friedrich Merz</strong>, <strong>Norbert Röttgen</strong> oder <strong>Armin Lasche</strong>t. Viel rum kommt dabei nicht: Ex-Ministerpräsident <strong>Roland Koch</strong> ist für Merz, das überrascht nicht. Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> auch, aber der ist kein Delegierter, insofern ist das egal. <strong>Eva Söllner</strong> darf zwar mitwählen, weiß aber noch nicht wen: Merz oder Röttgen. Kreis-CDU-Vorsitzender <strong>Axel Wintermeyer</strong> darf auch mitwählen, weiß aber angeblich auch noch nicht, wem er seine Stimme geben soll. Der Bundestagsabgeordnete <strong>Norbert Altenkamp</strong> darf ebenfalls nicht mitwählen, will sich auch nicht festlegen. Schließlich wurde noch <strong>Fabian Beine</strong> gefragt, der Junge-Union-Chef, und der ist natürlich für Merz. Aus dieser dürftigen Umfrage drechselt das Kreisblatt ganz mutig und ganz groß die Überschrift: &#8222;Stimmungsbild in der CDU Main-Taunus: Vorteil Merz&#8220;.</p>



<p><strong>Kinder-Missbrauch: Achteinhalb Jahre Haft für Judo-Trainer</strong></p>



<p>Aus einem Prozess vorm <strong>Frankfurter Landgericht</strong> berichtet das Kreisblatt: Ein ehemaliger Judo-Trainer wurde wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu <strong>achteinhalb Jahren Haft</strong> verurteilt. Tatzeit war zwischen 1990 und 2013; einer der Tatorte war die Rhein-Main-Terme. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden 12.000 Kinderporno-Dateien gefunden. Ein Halbsatz in dem Artikel wurde vom Redakteur leider nicht hinterfragt: Nach einer Gefährderansprache durch die Polizei im Jahre&nbsp;2013 habe der Missbrauch aufgehört, der heute 45-Jährige habe sich fortan mit Kinderpornografie beschäftigt. Die Richterin soll laut Zeitung darüber irritiert gewesen sein, dass sich zwar einige Kinder ihren Eltern anvertraut hätten, aber nie Ermittlungen eingeleitet wurden, die zu einem Prozess führten.</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Mufflons sorgen für Gänsehautmoment</h1>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="426" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg" alt="20210108 Mufflons" class="wp-image-4713" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/01/20210108-Mufflons-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure></div>



<p>Eine Foto-Meldung sorgt seit heute Nachmittag in der Facebook-Gruppe<a aria-label=" &quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921/?redirect=false" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> &#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> für großes Erstaunen: <strong>Kira Steffen</strong> war im Hofheimer Wald einer <strong>Herde Mufflons</strong> begegnet. Von Lorsbach kommend, Louisenhöhenweg ( schmaler Weg) Richtung Kaisertempel, dann auf&nbsp; einer größeren Lichtung: &#8222;Gänsehautmoment!&#8220; Sie machte gleich ein paar Bilder, die sie in der Gruppe teilte.</p>



<p>&#8222;Die leben hier wild?&#8220; schrieb sogleich <strong>Ramona Sperber</strong>. &#8222;Ich dachte, das seien Gebirgsbewohner.&#8220; <strong>David Le Plant</strong> fragte nach: &#8222;Freilebend? Oder im Gehege?&#8220; Und <strong>Florian Sprenger </strong>schrieb: &#8222;Waoh, das ist ja toll. Ich bin täglich mehrfach mit Hund in und um Langenhain unterwegs&#8230; Leider noch nie gesehen.&#8220;<strong> Chris Liebs</strong>: &#8222;Seit 1984 in Hofheim, aber davon noch nie gehört.&#8220;</p>



<p><strong>Britta Schäfer</strong> konnte schließlich die Aufklärung bieten: &#8222;Die Tiere wurden vor vielen Jahren mal hier angesiedelt. Früher sah man sie auch oft auf den Feldern der Gundelhard. Da waren aber auch noch nicht so viele Fußgänger, Radfahrer und Hunde unterwegs.&#8220;</p>



<p>Und <strong>Gesine Weber</strong> wusste weitere Wahrheiten: &#8222;Vor vielen, vielen Jahren gab es eine heiße Diskussion, da die Muffins große Schäden anrichteten ( durch Abknabbern), man erwog, sie abzuschießen. Ein Argument war, dass sie ja eben nicht heimisch sind und hier nur zu Jagdzwecken ausgewildert wurden. Wie die Diskussion ausging, sieht man ja jetzt an den schönen Bildern.&#8220;</p>



<p>Wer mehr wissen will: 2016 schrieb Redakteur <strong>Frank Weiner</strong> im <a aria-label="Kreisblatt (opens in a new tab)" href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kelkheim-ort95937/frankfurts-filiale-staufen-1-10590396.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kreisblatt</a> über &#8222;die seltenen Tiere im Taunus&#8220;: Kelkheim, Hofheim und einige Jäger setzten damals vor Gericht durch, dass man die Tiere jagen dürfe – es gab zu viele Verbissschäden.&nbsp; (Foto: pixabay)</p>



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<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Letzte Meldung: Stadtverwaltung bedauert + löscht Pressemitteilung</h1>



<p>Sie erinnern sich: Am Montag (4. Januar) berichtete der <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/04/zahl-der-infizierten-steigt-rasant-an/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">HK-Newsletter</a> unter der Überschrift: <strong>&#8222;Hofheimer Magistrat droht hohe Geldstrafe – oder Haft!&#8220;</strong>: Der Magistrat hatte eine Pressemitteilung mit falschen Behauptungen gegen den Linken-Politiker <strong>Bernd Hausmann</strong> auf der städtischen Webseite veröffentlicht. Dabei lag seit Monaten ein Gerichtsurteil vor, mit dem die Äußerungen verboten wurden. Daraufhin hatte Hausmann jetzt einen Anwalt eingeschaltet&#8230;</p>



<p>Nach Erscheinen des HK-Newsletters ließ die Stadtverwaltung die Pressemitteilung am frühen Morgen des 5. Januar löschen. Zugleich behauptete sie, das Hausmann-Schreiben liege dem Anwalt der Stadt noch nicht vor (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://hk-newsletter.de/2021/01/05/restaurant-fuer-8850-euro-zu-vermieten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>).</p>



<p>Heute nun meldet sich die Pressestelle der Stadtverwaltung erneut. Die Mitteilung im Wortlaut:</p>



<p>„Das Schreiben des Rechtsbeistands von Herrn Hausmann erreichte uns am Mittwoch, 6. Januar, zwei Tage nach der Veröffentlichung der Presseinfo der Stadtverordnetenfraktion Die Linke Hofheim. Wir bedauern, dass die strittige Pressemitteilung aus dem Jahr 2018 bis zum vergangenen Montag im Pressearchiv unserer Internetseite abrufbar war. Diesen Umstand haben wir umgehend korrigiert und die Pressemitteilung aus dem Archiv gelöscht.“</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hofheim: Corona-Leugner rufen zu Montags-Spaziergängen auf</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/12/08/hofheim-corona-leugner/</link>
					<comments>https://hk-newsletter.de/2020/12/08/hofheim-corona-leugner/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 16:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baron Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Bender Dietrich]]></category>
		<category><![CDATA[Bernardelli Iris]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Diaz Jessica]]></category>
		<category><![CDATA[Kolar Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Seelbach Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Zimmermann Gerd]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=3606</guid>

					<description><![CDATA[Heute ist Dienstag, der 8. Dezember. Corona-Leugner zeigen sich in Hofheim jetzt ganz offen auf der Straße, rufen auf zu Montags-Spaziergängen. Die neuesten Corona-Zahlen – es gibt vier weitere Tote im Main-Taunus-Kreis – werden sie kaum beeindrucken. Und die Sorgen vieler Menschen wohl auch nicht:  In der Hofheimer Facebook-Gruppe klagen User über Corona-Ängste im Supermarkt. Außerdem: 50-Jährige baut volltrunken Unfall und rastet auf Polizeistation völlig aus.  Schönes Video von Hofheim-Autoren. Immer neue Kommunikationsprobleme im Rathaus – und was der Bürgermeister dazu sagt. u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es muss am Montagabend gewesen sein, es war schon dunkel. Da wurden etliche Menschen – es sollen 20 bis 30 gewesen sein – dabei beobachtet, wie sie sich auf dem Marktplatz am Untertor in einem Kreis aufstellten. Sie entzündeten Kerzen. Sie hielten keinen Abstand zueinander ein, und sie trugen auch keine Masken.</p>



<p>Corona-Leugner zeigen sich – jetzt auch in Hofheim. Und sie treten öffentlich auf. Sie verteilten Flugzettel, auf denen es heißt: Sie wollten jetzt jeden Montag von 19 bis 20 Uhr einen Spaziergang durch die Altstadt von Hofheim machen (Treffpunkt am Untertor). Und sie schreiben auch: <em>&#8222;Wir stehen für Grundrechte, Demokratie, Freiheit &amp; Gesundheit&#8220;.</em></p>



<p>Das Flugblatt hat ein Logo: Ein Herz, darin eine Zeichnung der Hofheimer Altstadt.<em> &#8222;Hofheim steht auf Freiheit&#8220;,</em> heißt es ganz groß, und kleiner: <em>&#8222;Hofheimer Freiheitsboten&#8220;</em>.</p>



<p>Auch sonst zeigen sich die Kritiker der Corona-Maßnahmen in der Stadt aktiv: Sie steckten ungefragt Flugblätter in diverse private Briefkästen. In diesen Pamphleten werden ebenfalls vorgebliche &#8222;Freiheitsboten&#8220; genannt; Auszug aus einem der kruden Texte:</p>



<p><em>&#8222;Es besteht die Gefahr, dass künftig auf jegliche Infektionswellen reagiert wird, indem man Alte wegsperrt, Jungen die Bildungschancen raubt und die übrigen in den Lockdown schickt.&#8220;</em></p>



<p>Immerhin, das Flugblatt hat einen Absender: Es sind<em> </em>die<em> &#8222;Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie</em>&#8222;, die sich in einem Verein in Passau zusammengeschlossen haben. Eine obskure Vereinigung, die das Covid-19-Virus für ungefährlich erklärt, sich gegen Maskenpflicht und Impfungen ausspricht und auch sonst allerhand pseudowissenschaftlichen Tinnef verbreitet.</p>



<p>Mit Argumenten ist diesen Kritikern der Corona-Maßnahmen vermutlich kaum beizukommen. Und auch die Zahlen interessieren sie vermutlich herzlich wenig.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen2.jpg" alt="Corona-Leugner
" class="wp-image-3612" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen2-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Zahl der Infizierten in den Kommunen des Main-Taunus-Kreises.</figcaption></figure>



<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Die aktuellen Corona-Zahlen</h1>



<p>In den Main-Taunus-Kliniken wurden heute Mittag 43 Menschen mit bestätigter Covid-19-Infektion behandelt. Aktuell müssen bereits 10 Patienten beatmet werden.</p>



<p>Erneut gibt es <strong>vier neue Todesfälle</strong> im Main-Taunus-Kreis. Zwei davon, eine 90-Jährige und eine 79-Jährige, waren Bewohnerinnen eines Altenheimes in Hattersheim. In Bad Soden sind ein 80-jähriger Mann und eine 91-jährige Frau verstorben.&nbsp;Insgesamt starben bisher 68 Menschen in MTK an Covid-19.</p>



<p>Das Gesundheitsamt hat heute <strong>34 Neuinfektionen</strong> bei insgesamt 529 Infizierten registriert. 11 Bewohner einer Einrichtung für Behinderte in Hattersheim wurden positiv getestet. Insgesamt gibt es Ausbrüche in 5 Alten- und Pflegeheimen sowie der Behindertenhilfe.</p>



<p>Die <strong>7-Tage-Inzidenz </strong>ist wieder leicht angestiegen, liegt jetzt bei 124 und damit weiter unter dem Landesdurchschnitt.</p>



<p>In Hofheim sind 57 Menschen infiziert, einer mehr als gestern. In Kriftel sind aktuell 19 Menschen erkrankt.</p>



<p>Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> beschreibt in seinem <a aria-label="Corona-Tagebuch auf Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/cyriaxmicha" target="_blank" class="rank-math-link"><strong>Corona-Tagebuch</strong> auf Facebook</a> ausführlich die Reihenfolge, nach der demnächst die Impfungen durchgeführt werden sollen. Es wird allerdings wohl noch ein bisschen dauern, bis es losgeht:</p>



<p><em>&#8222;Ende der Woche wird das Impfzentrum in Hattersheim bezugsfertig sein. Für Ende Dezember rechnen wir mit der Betriebsaufnahme, soweit bis dahin die ersten Impfstoffe gegen das Coronavirus verfügbar sind.&#8220;</em></p>



<p>Und dann schreibt er auch:</p>



<p><em>&#8222;Mit den Infektions- und Todesfällen in Altenheimen kann und will ich mich nicht abfinden. Es geht auch besser, wie das Beispiel aus Tübingen zeigt (&#8230;) Bei uns in Hessen verteilt das Sozialministerium Tests und keiner weiß so richtig, wie das in den Heimen umgesetzt wird. Wir werden das Thema nochmals im Verwaltungsstab erörtern.&#8220;</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen.jpg" alt="20201208 Corona Zahlen" class="wp-image-3611" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Corona-Zahlen-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Diese Grafik zeigt den Inzidenzwert in den einzelnen Kommunen an.</figcaption></figure>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Corona-Ängste im Supermarkt</h1>



<p>Eine spannende Diskussion hat <strong>Frank Martin</strong> in der Facebookgruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/125504704267921" target="_blank" aria-label="&quot;Wir in Hofheim&quot; (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">&#8222;Wir in Hofheim&#8220;</a> angestoßen,<em> &#8222;einfach nur zum Nachdenken&#8220;</em>, wie er schreibt:&nbsp;</p>



<p><em>&#8222;Am Samstag war ich im Chinon-Center bei Edeka einkaufen. Ich war sehr geschockt, wie wenig dort auf die Abstände geachtet wurde. Trotz 3-4 Leuten mit der Aufschrift „,Security&#8216; auf schwarzen Jacken: Leute sind ohne durch den Markt gelaufen. Ich war sehr froh, als ich wieder da raus war.</em></p>



<p><em>Gegen 13.20 Uhr war ich noch kurz bei Rewe in Kriftel (Oberweidstraße). Ohne Einkaufswagen keinen Eintritt. Sehr disziplinierter Ablauf.&#8220;</em></p>



<p>Jeder, der im Supermarkt einkaufen geht, wird derartige Beobachtungen bestätigen können. Fast 100 Kommentare auf Facebook zeigen, wie stark das Thema bewegt. Viele bestätigen, was Frank Martin schrieb. Und wiederholt wurde auch darauf hingewiesen, dass einige Supermärkte sehr genau darauf achteten, dass Kunden nur mit Einkaufswagen das Geschäft betreten: Das verhindere zu viele Menschen im Laden, helfe zudem, andere Kunden auf Abstand zu halten.&nbsp;</p>



<p>Zur Vollständigkeit gehört, dass sich einige der Schreiber auf Facebook von den Maßnahmen nicht überzeugt zeigen und verstörende Kommentare hinterließen. <a href="https://www.facebook.com/jessica.diazgonzalez.5?__cft__%5B0%5D=AZXAKrxrDAAl8bGT05VEeIsXhZS-FyMYYal3_R559NHoyD4zZrdO_25CbvwVOtkCelhXqOSu0IKxI_GlBxDfJmE9ZDujBjRBctTcy_EHlu5UexlokW-taEpuX457XZlwnbJ89XCspuMLHlHzrBWW5X_K&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Jessica Diaz</strong></a> zum Beispiel vertrat diese Meinung: <em>&#8222;Ach Leute übertreibt doch nicht alle&#8230; Chillt mal ein wenig. Ihr tut alle so, als ob euch morgen die Pest holen würde.&#8220;</em></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/zimmermann.gerd?__cft__%5B0%5D=AZXAKrxrDAAl8bGT05VEeIsXhZS-FyMYYal3_R559NHoyD4zZrdO_25CbvwVOtkCelhXqOSu0IKxI_GlBxDfJmE9ZDujBjRBctTcy_EHlu5UexlokW-taEpuX457XZlwnbJ89XCspuMLHlHzrBWW5X_K&amp;__tn__=R%5D-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener"><strong>Gerd Zimmermann</strong></a>&nbsp;schrieb: <em>&#8222;Das ist scheinbar eine weitere wissenschaftliche Erkenntnis: Das Virus kann man nicht nur durch Alkoholentzug bekämpfen, sondern auch mit Einkaufswagen?&#8220;</em></p>



<p>Geben wir <strong>Martin Frank</strong> das Schlusswort, in der Hoffnung, dass Vernunft und Empathie am Ende obsiegen: <em>&#8222;Es gibt immer jemanden, der etwas will. Es geht aber zur Zeit nicht nur um das Wollen von einzelnen Nasen, sondern um Respekt, Rücksicht und Schutz von Menschen, die nicht mehr alles können.&#8220;</em></p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Video des Tages</h1>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Buchvorstellung.jpg" alt="20201208 Buchvorstellung" class="wp-image-3610" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Buchvorstellung.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/12/20201208-Buchvorstellung-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Klick aufs Bild führt direkt zum Video: Vorlesestunde aus dem Buch über Hofheim in den 50er Jahren.</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Hofheimer <strong>Dietrich Bender, Peter Kolar</strong> und <strong>Bernd Seelbach</strong> haben gemeinsam ein Buch geschrieben: <em>&#8222;Dehaam, uff de Gass un in de Schul&#8220;</em>. Sie berichten darin über ihre Kindheit im Hofheim der 50er Jahre. Da derzeit keine Lesungen stattfinden können, gehen sie eben ins Internet: In einem <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=0e1o96k5H9k&amp;feature=emb_logo" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">Youtube-Video</a></strong> geben sie Kostproben ihrer aufgezeichneten Erinnerungen zum Besten. Ruhig mal reinhören – und dann das Buch kaufen: Ist doch ein schönes Weihnachtsgeschenk!</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">50-Jährige verursacht volltrunken Unfälle</h1>



<p>Eine 50-jährige Frau aus Hofheim hat volltrunken Verkehrsunfälle verursacht und sich später gegen polizeiliche Maßnahmen gewehrt. In ihrem Pkw saßen ihre zwei minderjährigen Kinder&#8230;</p>



<p>Zeugen hatten beobachtet, wie die Frau mit ihrem Chevrolet einen in der &#8222;Zeil&#8220; geparkten Audi angefahren und dabei einen Schaden in Höhe von über 10.000 Euro verursacht hatte. Sie wollte flüchten, blieb aber nach einem weiteren Crash auf einer Verkehrsinsel stehen. Zeugen hielten sie auf, bis die Polizei kam.</p>



<p>Da ein freiwilliger Atemalkoholtest einen Wert von knapp zwei Promille ergab, wurde die 50-Jährige zur Polizeistation nach Hofheim gebracht, wo eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Dabei zeigte sich die Frau immer aggressiver, weshalb sie zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen werden sollte. Dabei setzte sie sich so rabiat zur Wehr, dass zwei Beamte verletzt wurden.</p>



<p>Gegen die Frau wurden nun zahlreiche Ermittlungsverfahren eingeleitet,  unter anderem wegen Unfallflucht und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kurznachrichten aus Hofheim</h1>



<p><strong>Müllabfuhr-Termine geändert </strong></p>



<p>Einige Termine der <strong>Müllabfuhr</strong> werden im Stadtgebiet Hofheim vor den Feiertagen um einen Tag vorverlegt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000086170.php" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>FWG mit Internet-Infos</strong></p>



<p>Geht doch: Die <strong>FWG</strong> wird online aktiv und hat mal wieder zwei Berichte auf ihrer Webseite veröffentlicht. Übersichtlich sind alle Kandidaten für die Ortsbeirätswahlen 2021 aufgelistet. Und ein Artikel nennt die Ziele und Leitlinien der Wählergemeinschaft. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" href="https://fwg-hofheim.de/aktuelles" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Schulradeln: Wenige strampelten ganz schön viel</h1>



<p>82.911 Kilometer wurden von Schulen im Main-Taunus-Kreis bei der dreiwöchigen Aktion „Schulradeln“ zurückgelegt, 40 Prozent mehr als letztes  Jahr. Das teilte Kreisbeigeordneter <strong>Johannes Baron</strong> mit. Zur Wahrheit gehört auch: Es haben nur fünf Schulen mitgemacht. Von den 762 Teilnehmern kamen allein 687 Schüler, Lehrer und Eltern von der <strong>Heinrich-Kleist-Schule Eschborn</strong>, radelten 72.301 Kilometer und siegten in der Kategorie „Radaktivste Schule“ und „Größtes&nbsp;Team“. Die meisten Kilometer pro Teilnehmer hingegen brachte die <strong>Heiligenstockschule aus Hofheim</strong>: Durchschnittlich wurden pro Kopf rund 233 Kilometer zurückgelegt. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.mtk.org/Mehr-Schuler-mehr-Kilometer-9196.htm" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Kostenlose Werbung</h1>



<p><strong>Loopschal vom Lindenhof</strong></p>



<p>Nette Geste: Der <strong>Lindenhof</strong> schreibt auf Facebook, dass ab sofort <em>&#8222;jeder Kunde beim Einlösen eines Kundenscheins unseren Lindenhof Kriftel einen Loopschal als Geschenk&#8220;</em>&nbsp;erhält. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=208293184224988&amp;id=101817518205889" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



<p><strong>Obsthof hat länger geöffnet</strong></p>



<p>Der <strong>Krifteler Obsthof an der Kirche</strong> informiert, dass kurz vor Weihnachten die Öffnungszeiten angepasst werden: vom 21. bis 23. Dezember kann man von 8 bis 18.30 Uhr einkaufen, am 24. Dezember immerhin noch von von 8 bis 13 Uhr. Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://www.facebook.com/obstauskriftel/photos/pcb.200363331620755/200359104954511/" target="_blank">hier</a>.</p>



<p><strong>Leckere Spirituosen</strong></p>



<p>Familie Schwabe betreibt erst seit kurzem den <strong>Landgasthof Burkhartsmühle</strong>. Kaum übernommen, mussten sie schon wieder schließen. Jetzt versucht sie&#8217;s mit dem Verkauf von Spirituosen der Marke Moonshiner. Sehr lecker! Mehr <a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=184251410022060&amp;id=101351271645408" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>



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<h1 class="wp-block-heading has-text-align-center">Die Antwort: Darum dauern Antworten aus dem Rathaus so lange</h1>



<p>Was ist nur im Hofheimer Rathaus los? Als Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> zum Bürgermeister gewählt werden wollte, letztes Jahr war&#8217;s, lockte er die Wähler mit dem Versprechen, für Offenheit und Transparenz zu stehen. Waren das nur leere Worte? Wahlkampf-Floskeln, die mit dem Bezug des Chefzimmers vergessen wurden?</p>



<p>Schauen wir uns die Realität an: Gestern berichteten wir im <a aria-label="HK-Newsletter (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/07/magistrat-bei-zahlentricksereii-erwischt/" target="_blank" class="rank-math-link">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a>, dass gewählte Bürgervertreter – zugegeben: nicht die der Großen Koalition, sondern nur der Opposition – sechs Monate lang auf Antworten warten mussten. Dabei schreibt die Geschäftsordnung zwingend vor, dass Antworten binnen vier bis sechs Wochen gegeben werden müssen!</p>



<p>Gestern dann berichtete das Kreisblatt (nur in der gedruckten Zeitung) über die seit langem bekannten beengten Verhältnisse an der Kita in Lorsbach (<em>&#8222;Raumnot lässt Kita-Eltern verzweifeln&#8220;</em>). In dem Artikel zitiert die Lokalzeitung auch eine Elternsprecherin, die sich über die mangelhafte Kommunikation des Hofheimer Rathauses beklagt: <em>&#8222;Seit September haben wir keine Informationen bekommen.&#8220;</em></p>



<p>Und auch die Redaktion selbst hat offenbar bittere Erfahrungen mit der Öffentlichkeitsarbeit unter Rathauschef Vogt machen müssen: Die Kita-Eltern stünden nicht alleine dar, schreibt Redakteur <strong>Manfred Becht</strong>. <em>&#8222;Eine Anfrage dieser Zeitung in der Angelegenheit ließ die Stadt mehr als eine Woche unbeantwortet. Schließlich wurde auf erneute Nachfrage um Geduld gebeten.&#8220;</em></p>



<p>Wir haben gestern im Rathaus nachgefragt: Wie erklärt ein Bürgermeister, der den Bürgern Transparenz und Offenheit vor seiner Wahl versprochen hat, eine solche Kommunikation seiner Verwaltung? Woran hapert’s, was läuft schief?</p>



<p>Zur Wahrheit gehört nämlich auch:&nbsp;Das Hofheimer Rathaus leistet sich inzwischen für eine Stadt dieser Größenordnung eine ziemlich <strong>opulente Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Marketing</strong>. Sechs Mitarbeiter arbeiten dort, drei in Vollzeit und drei in Teilzeit. Dem Anschein nach ist das Team täglich vor allem intensiv damit beschäftigt, die Stadtspitze ins rechte Licht zu rücken: Wir haben <a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/01/landrat-sucht-aerzte-und-pfleger/" target="_blank" class="rank-math-link">schon einmal</a> darüber gestaunt, wieviel Zeit ein vorgeblich viel beschäftigter Bürgermeister für Foto-, Film- und Facebook-Aktivitäten findet.</p>



<p>Gestern Abend, nach sieben Stunden, wurde unsere Anfrage aber dann doch ungewöhnlich schnell beantwortet. Wir geben ungekürzt wieder, was Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> schreibt:</p>



<p><em>&#8222;Was die Kommunikation der Hofheimer Stadtverwaltung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, den städtischen Gremien und der Presse betrifft, haben wir eine unterschiedliche Wahrnehmung.</em></p>



<p><em>Ich behaupte nicht, dass im Rathaus fehlerfrei gearbeitet wird, aber widerspreche Ihrer Behauptung, dass die Kommunikation „schiefläuft“. Wir informieren (im Übrigen beteiligen wir Bürgerinnen und Bürger auch sehr häufig an den verschiedensten Projekten) immer dann über die verschiedensten Kanäle (Presse, Internet, Social Media, Postwurf), wenn die Nachricht gesichert und nicht nur „halbgar“ ist. Das kann manchmal etwas länger dauern, aber uns ist Qualität wichtiger als Schnelligkeit.&#8220;</em></p>



<p>Nun ja, dazu wollen wir jetzt lieber nichts sagen. Und schon gar nicht hinweisen auf <a rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/07/magistrat-bei-zahlentricksereii-erwischt/" target="_blank" class="rank-math-link">unsere gestrige Berichterstattung</a> über die vielen Fehlern in Berechnungen der Stadtverwaltung&#8230;</p>



<p class="has-text-align-center">+ + +</p>



<p>Gestern erschien im Hofheim/Kriftel-Newsletter der Bericht über das &#8222;On Demand&#8220;-Projekt des RMV, an dem Hofheim sich beteiligt: Wir hatten <a aria-label="berichtet (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://hk-newsletter.de/2020/12/07/magistrat-bei-zahlentricksereii-erwischt/" target="_blank" class="rank-math-link">berichtet</a>, dass Hofheims Stadtverwaltung erneut bei Zahlentricksereien erwischt worden war – und dass Fragen der Linken erst nach sechs Monaten beantwortet wurden.</p>



<p>Erst nach sechs Monate beantwortet das Rathaus Fragen von Stadtverordneten! Wie konnte das passieren, fragten wir Stadtsprecherin<strong> Iris Bernadelli</strong>. Sie benötigte zwei Tage, um folgende Antwort zu geben (die wir hier gekürzt wiedergegeben und unkommentiert wirken lassen wollen):</p>



<p>Grundsätzlich gebe es nach der Hessischen Gemeindeordnung keine Pflicht, innerhalb eines konkreten Zeitraums auf Anfragen zu antworten. <em>&#8222;Dies ist in Hofheim jedoch im Innenverhältnis (Geschäftsordnung) so geregelt. Der Magistrat bemüht sich stets diese Frist auch einzuhalten. Bei der Mithilfe bzw. Mitwirkung der Beantwortung von anderen Behörden (hier u.a. MTV, Bereich ÖPNV) ist dies eben komplexer und dauert länger.</em></p>



<p><em>Losgelöst davon, dass wir aktuell in Zeiten leben, die alles andere als normal sind, bemühen wir uns, Fragen, die wir aus eigener Kraft beantworten können, auch in dem vorgegebenen Zeitraum zu beantworten.</em>&#8222;</p>
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