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	<title>Schindling Klaus &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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	<title>Schindling Klaus &#8211; Hofheim/Kriftel-Newsletter</title>
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		<title>5x Hofheim exklusiv: Noch &#8217;ne Wahl, bulimische Bäume, enger wohnen&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 10:46:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brestel Bettina]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bürgermeisterwahl steht vor der Tür, da kommen wir nicht drum herum: Jeder der drei Kandidaten durfte bei "Hofheim TV" sagen, warum er ein guter Bürgermeister sein wird - da schauen wir mal rein. Kurz vor Toresschluss macht CDU-Vogt wieder Versprechungen: Jetzt will er das Wohnungsproblem lösen (allerdings müssen dann ein paar Hofheimer eng zusammenrücken). Weitere spannende Themen: Der Magistrat will die prächtige Linde am Hof Ehry durch ein Bäumchen ersetzen, das eher bulimisch wirkt. Und: Naturschützer setzen ein Ministerium in Wiesbaden unter Druck, weil der Hofheimer Förster die Brut- und Setzzeit wohl grob missachtet hat. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:19px"><br><strong>Die Bürgermeisterwahl steht vor der Tür, da kommen wir nicht drum herum: Jeder der drei Kandidaten durfte bei &#8222;Hofheim TV&#8220; sagen, warum er ein guter Bürgermeister sein wird &#8211; da schauen wir doch mal rein. Kurz vor Toresschluss macht CDU-Vogt wieder Versprechungen: Jetzt will er das Wohnungsproblem lösen. Weitere spannende Themen: Der Magistrat will die prächtige Linde am Hof Ehry durch ein Bäumchen ersetzen, das eher bulimisch wirkt. Naturschützer setzen ein Ministerium in Wiesbaden unter Druck, nachdem der Hofheimer Förster die Brut- und Setzzeit wohl grob missachtet hat.&nbsp;Und einen unterhaltsamen Abschluss haben wir auch noch&#8230;</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>






<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gute Frage: Warum werden Sie ein guter Bürgermeister sein?</h2>



<p>Noch zwei Wochen &#8211; dann hat Hofheim wieder die Wahl: Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden, wer in den nächsten sechs Jahren <strong>die Geschäfte im Rathaus</strong> führt. Amtsinhaber <strong>Christian Vogt</strong> will auf dem Chefsessel bleiben. Die SPD schickt den Marketing-Fachmann <strong>Tobias Undeutsch</strong> aus Marxheim ins Rennen. Und die &#8222;Bürger für Hofheim&#8220; haben erneut den Ur-Lorsbacher <strong>Wilhelm Schultze</strong> aufgestellt, der im Hattersheimer Rathaus arbeitet.</p>



<p>Gibt es einen <strong>Favoriten</strong>? Wenn es nach der Anzahl der Plakate im Stadtbild geht &#8211; ganz klar: <strong>Christian Vogt</strong>. Sein Wahlkampfmotto lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: <strong>weiter so.</strong></p>



<p>Als <strong>Problem</strong> könnte sich für ihn allerdings erweisen: Vogt hat sich in den letzten Jahren zum <strong>&#8222;Großmeister der leeren Versprechungen&#8220; </strong>gekrönt. Was hat er nicht alles angekündigt: Mehr <a href="https://hk-newsletter.de/2023/10/26/fahrradfahrer-und-buergermeister/">Radwege</a>. Weniger <a href="https://hk-newsletter.de/2024/04/15/sprueche-des-christian-vogt/">Schlaglöcher</a>. Ein <a href="https://hk-newsletter.de/2021/11/28/hofheim-bekommt-wald-museum/">Museum</a> auf dem Kapellenberg. Ein <a href="https://hk-newsletter.de/2022/12/13/das-100000-euro-taubenhotel-der-cdu/">Taubenhotel</a> in der Innenstadt. Eine <a href="https://hk-newsletter.de/2022/09/17/hofheim-und-werbesprueche/">Frischluftmaschine</a> auf dem Kellereiplatz. <a href="https://hk-newsletter.de/2023/12/04/altstadt-verein-gegen-schirme/">Riesenschirme</a> auf dem Untertorplatz&#8230;</p>



<p><strong>Die Liste der Versprechungen</strong> ist lang. Vogt setzt auf die <strong>Vergesslichkeit der Wähler</strong>. So auch in dem Brief, den er vergangene Woche an ausgewählte Wahlberechtigte verschickt hat und in dem er um Stimmen für die Bürgermeisterwahl wirbt. Als Erfolg seiner Amtszeit nennt er darin <strong>die Eröffnung der Stadtbücherei</strong>. Der Wahrheit die Ehre: Der Neubau ist unzweifelhaft das Verdienst seiner Vorgängerin, der langjährigen<strong> SPD-Bürgermeisterin Gisela Stang.</strong></p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Christian-Vogt-202503-e1740851754753.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Christian-Vogt-202503-e1740851754753.jpg" alt="Christian Vogt 202503 e1740851754753" class="wp-image-54066" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Christian-Vogt-202503-e1740851754753.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Christian-Vogt-202503-e1740851754753-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kandidat Christian Vogt (CDU)</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Wilhelm-202503.jpg"><img decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Wilhelm-202503.jpg" alt="Schultze Wilhelm 202503" class="wp-image-54058" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Wilhelm-202503.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Wilhelm-202503-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kandidat Wilhelm Schultze (BfH)</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Tobias-202503.jpg"><img decoding="async" width="640" height="360" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Tobias-202503.jpg" alt="Undeutsch Tobias 202503" class="wp-image-54057" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Tobias-202503.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Tobias-202503-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Kandidat Tobias Undeutsch (SPD)</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p><strong>Seine beiden Konkurrenten</strong> sind im Straßenbild nicht so präsent, was <strong>an</strong> <strong>deutlich geringeren Wahlkampfbudgets</strong> liegen dürfte. Statt mit einer <strong>Flut von</strong> <strong>Plakaten</strong> versuchen sie, mit <strong>Kreativität</strong> zu punkten. Und mit <strong>permanenter Präsenz</strong> in den sozialen Netzwerken.</p>



<p><strong>Tobias Undeutsch</strong> könnte seinen Slogan <a href="https://www.hofheim-bewegen.de" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Mit mir ist mehr drin&#8220;</a> umformulieren in <em>&#8222;Mit mir ist überall zu rechnen&#8220;</em>. Er besucht gefühlt jeden Tag <strong>eine neue Veranstaltung</strong> und lässt uns via Internet daran teilhaben. So wissen wir, dass er mal einen <em>&#8222;phantastischen Abend&#8220;</em>, mal einen <em>&#8222;wunderbaren Abend&#8220;</em>, alternativ <em>&#8222;tolle Diskussionsrunden&#8220;</em>,<em> &#8222;wunderbare Gespräche&#8220;</em> oder auch einen <em>&#8222;inspirierenden Nachmittag&#8220;</em> erlebt hat. Dazu regelmäßig Straßenstände mit<em> &#8222;intensiven Gesprächen&#8220;</em> und <em>&#8222;durchweg positiver Stimmung&#8220;</em>&#8230; Kein Wunder, dass sich der Mann bei so viel Umtriebigkeit <strong>eine</strong> <strong>dicke</strong> <strong>Erkältung</strong> eingefangen hat. Er wird doch auf den letzten Metern <strong>nicht etwa schlapp machen?&nbsp;</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="630" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Willy-waehoelen-1972.jpg" alt="Willy waehoelen 1972" class="wp-image-53925" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Willy-waehoelen-1972.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Willy-waehoelen-1972-300x295.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nein, dieser Aufkleber ist natürlich nicht von Willi Schultze! Ältere Hofheimer werden sich erinnern: Mit &#8222;Willy wählen&#8220; zog die SPD 1972 in den Wahlkampf für Kanzler Willy Brandt.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Wilhelm Schultze</strong> hat <a href="https://wilhelm-schultze.de" target="_blank" rel="noopener">die schickste Website</a> und mit <em>&#8222;willi wählen&#8220;</em> <strong>den eingängigsten Slogan</strong> kreiert. Dazu füllt er die gängigen Internetplattformen mit <strong>originellen Filmchen</strong>. Das ist alles sehr unterhaltsam. Aber auch <strong>überzeugend?</strong></p>



<p>Schultze gelang im <strong>Wahlkampf 2019</strong> ein Überraschungserfolg: Er holte <strong>12,3 Prozent</strong>, die Frankfurter Rundschau feierte den damals 23-Jährigen als <em>&#8222;Senkrechtstarter&#8220;</em>. Er wurde <strong>Stadtverordneter</strong>, Fraktionschef der kleinen Wählergemeinschaft <strong>&#8222;Bürger für Hofheim&#8220;</strong> (BfH), er machte seinen Master und arbeitet heute als Stellvertretender Leiter der <strong>Wirtschaftsförderung</strong> <strong>der Stadt Hattersheim.</strong></p>



<p>Seit Wochen kursiert in Hofheim eine kleine Geschichte, die zeigt, dass beim amtierenden Bürgermeister angesichts der Vitalität der beiden Gegenkandidaten <strong>große Nervosität</strong> herrscht:</p>



<p>Schultze hatte tagsüber einen <strong>Beitrag</strong> <strong>auf</strong> <strong>Facebook</strong> veröffentlicht. Prompt beschwerte sich ein Anrufer bei seinem Chef, dem<strong> Hattersheimer Bürgermeister</strong> <strong>Klaus Schindling</strong>: Schultze habe während der Arbeitszeit bei Facebook gepostet &#8211; das gehe ja wohl gar nicht!</p>



<p><strong>Schindling</strong>, so heißt es, habe nur <strong>gelacht</strong>. Der Anruf kam aus dem <strong>Hofheimer Rathaus</strong>, der Name hält sich hartnäckig: <strong>Christian Vogt.</strong> Wir haben im Rathaus nachgefragt, ob die Geschichte stimmt und wenn ja: was Vogt<strong> zu dieser Aktion</strong> getrieben hat: Es gab <strong>keine Antwort.</strong> Aber das ist ja auch &#8217;ne Antwort&#8230;</p>



<p>Zum Höhepunkt des Wahlkampfes wurde früher vom Kreisblatt eine <strong>Podiumsdiskussion mit den Kandidaten</strong> organisiert. Mit dem <a href="https://hk-newsletter.de/2024/12/29/lokalzeitungen-kreisblatt/">Niedergang der Lokalzeitungen</a> starb auch diese Veranstaltung. Die Lücke füllte der Langenhainer <strong>Videoproduzent Klaus Rehm</strong>, der für sein &#8222;<a href="https://www.youtube.com/@hofheimtv" target="_blank" rel="noopener">Hofheim TV</a>&#8220; die drei Kandidaten einzeln vor die Kamera holte:</p>



<p>Er stellte ihnen identische Fragen &#8211; ohne jedes Nachfragen oder gar kritisches Hinterfragen. Das Bemühen um Information ist zu loben, <strong>der Erkenntnisgewinn überschaubar:</strong> Irgendwie wollen alle drei Kandidaten<strong> das Gleiche.</strong> Mehr bezahlbare Wohnungen, mehr Kita-Plätze, vernünftige Verkehrslösungen, eine florierende Wirtschaft&#8230; Was man so sagt,<strong> wenn man gewählt werden will.</strong></p>



<p>Und wen sollen wir<strong> nun wählen?</strong></p>



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</div>
</div>



<p>Die letzte Frage in den Interviews war die interessanteste:<strong> Warum werden Sie ein guter Bürgermeister sein?</strong> Lesen Sie hier, was Schultze, Undeutsch und Vogt darauf antworteten (wenn Sie es im Original sehen wollen: einfach auf das Bild klicken):</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://youtu.be/qzFI_MmPaRg?feature=shared&amp;t=385" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Hofheim-TV.jpg" alt="Undeutsch Hofheim TV" class="wp-image-53890" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Hofheim-TV.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Undeutsch-Hofheim-TV-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Video mit Tobias Undeutsch,</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>TOBIAS UNDEUTSCH: </strong><em>Ich liebe unser Hofheim. Ich bin hier groß geworden. Und ich möchte, dass Hofheim nicht nur verwaltet, sondern dass etwas bewegt wird. Ich habe vor allem im letzten dreiviertel Jahr ganz viele tolle Projekte, Menschen und Ideen kennengelernt. Ich habe aber auch gehört, dass von städtischer Seite den Menschen teilweise die Unterstützung fehlt. Die möchte ich ihnen gerne geben, weil: Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam Hofheim noch schöner machen können. Und dass wir es großartig fortbewegen können.</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://youtu.be/sC8wYFo8WPY?feature=shared&amp;t=469" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Vogt-Hofheim-TV.jpg" alt="Vogt Hofheim TV" class="wp-image-53891" style="width:176px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Vogt-Hofheim-TV.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Vogt-Hofheim-TV-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Video mit Christian Vogt.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>CHRISTIAN VOGT: </strong><em>Für mich ist das Bürgermeisteramt eine Berufung, ein Traum, ein Lebenstraum. Ich bin Hofheimer, ich bin Jurist, ich bin gut ausgebildet, aus meiner Sicht habe ich auch die richtigen Ideen für die Hofheimerinnen und Hofheimer. Ich denke auch, dass die Menschen wissen, dass ich gute Ideen habe, die Stadt voranbringen will und Hofheim noch lebenswerter machen möchte.</em></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://youtu.be/5OLq_anhwco?feature=shared&amp;t=306" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="410" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Hofheim-TV.jpg" alt="Schultze Hofheim TV" class="wp-image-53892" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Hofheim-TV.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Schultze-Hofheim-TV-300x192.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot vom Video mit Wilhelm Schultze.</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>WILHELM SCHULTZE:</strong><em> Ich werde ein guter Bürgermeister für die Stadt Hofheim sein, weil ich sehr nahe an den Bürgern bin, weil ich ein sehr sozialer Mensch bin. Es strengt mich nicht an, unter Menschen zu sein, sondern es erfreut mich eher. Ich kann gut zuhören, bin nah bei di Leut, wie man manchmal sagt. Ich bin sehr erfahren für meine jungen Jahren, was die Politik angeht, weil ich als Fraktionsvorsitzender in der ersten Reihe der Stadtverordnetenversammlung bin. Ich habe Verwaltungserfahrung, ich bin ein kreativer Kopf, was auch immer sehr gut für die Verwaltung sein kann. Und ich glaube, ich habe so eine hohe Identifikation mit Hofheim, dass ich von Natur immer natürlich nur das Beste für Hofheim will &#8211; und nicht unbedingt das Beste für mich und für meine Partei, die es in der Form gar nicht gibt, sondern eine Wählergemeinschaft ist. Das heißt, ich bin parteiunabhängig und fernab von irgendwelchen oberen Landes- oder Bundesinteressen. Sondern ich habe einfach nur Hofheim im Kopf.</em></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Hof Ehry: Bulimisches Bäumchen soll stolze Linde ersetzen</h2>



<p>Eine Leserin hat uns ein Foto zur Verfügung gestellt: Es zeigt <strong>die alte Linde im Innenhof von Hof Ehry</strong> in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit. Wir sehen eine herrlich ausladende Baumkrone &#8211; <strong>leuchtendes Grün unter blauem Himmel.</strong> Gut zu erkennen ist auch: Dieser Baum ist in heißen Sommermonaten garantiert <strong>ein</strong> <strong>großzügiger Schattenspender</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="800" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg" alt="Baum Hof Ehry" class="wp-image-53914" style="width:550px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry.jpg 709w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baum-Hof-Ehry-266x300.jpg 266w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Dieses Foto wurde uns von einer Leserin zur Verfügung gestellt. Es zeigt die prächtige Linde im Innenhof von Hof Ehry.</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Doch jetzt soll die Linde weichen. Hofheims <strong>Magistrat</strong> hat beschlossen: <strong>Der prächtige Baum</strong> könnte stören, wenn Hof Ehry demnächst, irgendwann, umgebaut wird.</p>



<p>Deshalb muss er weg.</p>



<p>Noch schweigen <strong>die</strong> <strong>Motorsägen</strong>, noch wird geredet. Neulich traf sich der <strong>Ortsbeirat Kernstadt </strong>unter der Linde. Die Fronten sind abgesteckt:</p>



<p><strong>&#8222;Weg mit dem Baum!&#8220;</strong> lautet das Mantra der Rathausmitarbeiter. <strong>Die</strong> <strong>Äste</strong> könnten das Dach beschädigen, <strong>das</strong> <strong>Laub</strong> die Regenrinnen verstopfen. <strong>Die</strong> <strong>Wurzeln</strong> hätten schon teilweise das Pflaster angehoben, was Senioren mit Rollatoren und Rollstuhlfahrer behindere. Und von den Blättern tropfe <strong>Honigtau</strong>, zwar selten, aber trotzdem: Das sei ein Problem für die Außengastronomie, die hier einmal entstehen soll.</p>



<p><strong>Die Gegenseite </strong>zeigt sich nicht minder festgezurrt: Die Linde sei<strong> mit rund 40 Jahren</strong> noch relativ jung und einfach nur <strong>wunderschön</strong>, sie spende im Sommer <strong>reichlich Schatten</strong> und sei überhaupt gut und <strong>wichtig für das innerstädtische Klima</strong>.</p>



<p>Wie kann man sich einigen? Die Stadtspitze versucht es <strong>mit</strong> <strong>einem</strong> <strong>Lockangebot</strong>: Wenn die Linde gefällt würde, werde <strong>ein</strong> <strong>neuer Baum</strong> gepflanzt &#8211; mitten im Innenhof, wo er <strong>das denkmalgeschützte Gemäuer</strong> nicht störe. In einem Rathauspapier (Aktenzeichen KERN2025/003) wird ein Baum versprochen, der <em>&#8222;bereits etwas größer&#8220;</em> sei: Sein <strong>Stammumfang</strong> werde <em>&#8222;mind. 20/25 cm&#8220;</em> betragen.</p>



<p>Und das soll<em> &#8222;etwas größer&#8220;</em> sein?</p>



<p>Im Ortsbeirat zeigten sich einige ältere Herrschaften ob der behördlichen Ansage geradezu begeistert: 20 bis 25 Zentimeter &#8211; das sei doch <strong>beachtlich</strong>! Leider hatten sie <strong>Umfang</strong> mit <strong>Durchmesser</strong> verwechselt. <strong>20 Zentimeter Umfang</strong> bedeuten etwas mehr als <strong>6 Zentimeter Durchmesser</strong>.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baeumchen-Neugasse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="365" height="1000" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baeumchen-Neugasse.jpg" alt="Hofheim
" class="wp-image-53917" style="width:200px" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baeumchen-Neugasse.jpg 365w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Baeumchen-Neugasse-110x300.jpg 110w" sizes="(max-width: 365px) 100vw, 365px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ein neuer Baum in der Neugasse. Ein ähnliches Exemplar soll als Ersatz für die alte Linde im Innenhof von Hof Ehry gepflanzt werden. Klicken Sie ruhig mal auf das Bild: Dann sehen Sie den Baum &#8222;in voller Größe&#8220;.</figcaption></figure>
</div>


<p>In der <strong>Neugasse</strong> haben Mitarbeiter des städtischen Bauhofs in der vergangenen Woche einen Baum gepflanzt. So lässt sich gut erkennen, was der Magistrat <strong>für Hof Ehry</strong> wirklich plant: Der Baum in der Neugasse hat einen <strong>Stammumfang von knapp 20 Zentimetern.</strong> Wenn man ihn <strong>neben der stolzen Hof-Ehry-Linde</strong> sieht, wirkt er wie ein Hänfling, <strong>nahezu bulimisch</strong>.</p>



<p><em>&#8222;Mein Fachbereich macht es sich nicht leicht“, </em>versicherte der zuständige <strong>Stadtrat Bernhard Köppler</strong> (SPD). Niemand hatte etwas anderes behauptet, aber: Dass Bäume in der Hofheimer Stadtverwaltung <strong>keine besonders hohe Wertschätzung </strong>genießen, ist hinlänglich bekannt. Und deshalb ist <strong>erhöhte Wachsamkeit</strong> dringend vonnöten! <strong>Bettina Brestel</strong>, Altstadtbewohnerin und Fraktionsvorsitzende der Grünen, erinnerte daran:</p>



<p>Als die <strong>Stadtbücherei</strong> geplant wurde, versprach der Magistrat, die <strong>Platanen in der Pfarrgasse </strong>zu erhalten. Sie wurden trotzdem <strong>gefällt</strong>.</p>



<p>Als Ersatz sollten Bäume in der <strong>Elisabethenstraße</strong> gepflanzt werden. Die vom Magistrat vorgelegten Pläne versprachen <strong>große, starke Bäume</strong>. Tatsächlich gepflanzt wurden <strong>mickrige Bäumchen in etwas größeren Blumenkübeln</strong>.</p>



<p>Im Innenhof hinter der Sparkasse und der Bücherei &#8211; auf dem <strong>&#8222;Bucccino-Platz&#8220;</strong> &#8211; sollte ein <strong>&#8222;Platanenhain&#8220; </strong>entstehen. Das klang gut: &#8222;Hain&#8220; &#8211; das ist die poetische Bezeichnung für einen kleinen Wald. Wenig später wurde klar, was die Stadtoberen damit meinten: Der Hofheimer &#8222;Hain&#8220; besteht <strong>aus vier dürren Bäumchen.</strong></p>



<p>Ihre Stämme haben <strong>einen Umfang von 25 Zentimeter</strong>.</p>



<p>Und so ein Bäumchen soll <strong>die prächtige Linde auf Hof Ehry</strong> ersetzen?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="562" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503.jpg" alt="Platanenhain 202503" class="wp-image-54059" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Platanenhain-202503-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Der Buccino-Platz: Hier hatte der Magistrat einen Platanen-Hain versprochen. Gepflanzt wurden vier Bäumchen, jedes mit einem Stammumfang von 25 Zentimetern. So &#8222;groß&#8220; soll auch der Baum auf Hof Ehry werden.</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Umweltfrevel von Hofheim beschäftigte den Landtag</h2>



<p>Etwas unterhalb der Wahrnehmungsschwelle lässt sich beobachten, wie die etablierten Parteien mit ihrem Verhalten <strong>die</strong> <strong>Politikverdrossenheit</strong> <strong>schüren</strong>:</p>



<p>Am 1. März eines jeden Jahres beginnt <strong>die Brut- und Setzzeit.</strong> Darauf hat das Landratsamt erst kürzlich wieder hingewiesen (<a href="https://www.mtk.org/2-Rahmenseite-33-66-12467-12467.htm" target="_blank" rel="noopener">hier</a>): Dann bekommen <strong>Vögel und Wildtiere</strong> ihren Nachwuchs, und deshalb dürfen, von Ausnahmen abgesehen, bis Oktober keine Gehölze<strong> zurückgeschnitten</strong> und Bäume<strong> gefällt</strong> werden.</p>



<p>Den <strong>Hofheimer Revierförster</strong> kümmerte das wenig. Am <strong>Cohausentempel</strong> schnitt er im letzten Sommer Büsche und Bäume großzügig zurück &#8211; <strong>der guten Aussicht wegen</strong>. Und direkt vor seinem Forsthaus ließ er <strong>auf gut 100 Metern Büsche und Bäume roden</strong>, um <strong>einen</strong> <strong>Sichtschutzzaun</strong> errichten zu können.</p>



<p>Durfte er das? Ist der Hofheimer Förster etwa <strong>nicht dem Artenschutz verpflichtet?</strong> Oder gibt es im Wald keine Brut- und Setzzeit?</p>



<p>Der <a href="https://hk-newsletter.de/2024/06/22/stadtwald-foerster-magistrat/">Hofheim/Kriftel-Newsletter</a> berichtete ausführlich, die Hofheimer Ortsgruppe im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (<a href="https://www.bund-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">BUND</a>) übte deutliche Kritik. Doch im Hofheimer Rathaus wiegelte man ab: Die Rodungen des Försters seien <strong>normale forstliche Praxis.</strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg" alt="Cohausentempel1" class="wp-image-43625" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2024/06/Cohausentempel1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Ohne Rücksicht auf Verluste wurden am Cohausentempel Büsche und Bäume entfernt &#8211; mitten in der Brut- und Setzzeit.</figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus-e1740829673368.jpg" alt="Forsthaus e1740829673368" class="wp-image-54017" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus-e1740829673368.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus-e1740829673368-300x225.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Forsthaus-e1740829673368-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Vorm Forsthaus auf dem Kapellenberg wünschte der Förster einen Sichtschutz: Deshalb ließ er auf rund 100 Metern Büsche und Bäume roden.</figcaption></figure>
</div></div>
</div>



<p>Der BUND ließ sich damit <strong>nicht abspeisen</strong>.<em> </em>Er bat das<strong> Landwirtschaftsministerium </strong>in Wiesbaden um Klärung: Steht die Forstwirtschaft wirklich <strong>über dem Artenschutz?</strong></p>



<p>Das Ministerium wird von<strong> Ingmar Jung</strong> geleitet. Der <strong>CDU-Mann</strong> hat offensichtlich kein großes Interesse daran, der Stadtverwaltung eines Parteifreundes <strong>in die Quere</strong> zu kommen, schon gar nicht <strong>vor einer Bürgermeisterwahl</strong>. Was also macht ein Politiker dann? Genau: Er gibt<strong> keine Antwort. Reagiert einfach nicht.</strong></p>



<p>Die Umwelt- und Naturschützer schalteten schließlich den <strong>Petitionsausschuss des Hessischen Landtags</strong> ein. Der beriet über das Thema, und am Mittwoch dieser Woche musste sich dann auch noch der <strong>Hessische Landtag</strong> mit dem Hofheimer Umweltfrevel befassen. <strong>Petition Nr. 969/21:</strong> <em>&#8222;Der Ausschuss empfiehlt dem Plenum, die Petition der Landesregierung mit der Bitte zu überweisen, die Petentin über die Sach- und Rechtslage zu unterrichten.&#8220;</em> Angenommen!</p>



<p>Im Klartext: Der Landtag fordert das Ministerium auf, dem Hofheimer BUND<strong> Auskunft zu geben</strong>. Sehr schön!</p>



<p>Doch so einfach geht das natürlich auch wieder nicht:</p>



<p>Einen Tag nach der Landtagssitzung erhielt <strong>Tanja Lindenthal</strong> vom Vorstand des Hofheimer BUND einen Brief von der <strong>Landtagspräsidentin</strong>: <em>&#8222;Der Hessische Landtag hat in seiner 33. Plenarsitzung am 26.02.2025 beschlossen&#8230;&#8220;</em> heißt es darin. Und weiter, nächster Absatz: <em>&#8222;Das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat wird Ihnen eine abschließende Mitteilung übersenden.&#8220;</em></p>



<p>Also erst einmal weiter warten! Mal sehen, wann sich das <strong>CDU-Ministerium in Wiesbaden</strong> bequemt, eine Antwort zu schicken.</p>



<p>Vor der Bürgermeisterwahl wird das<strong> bestimmt nichts&#8230;</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vogts neues Versprechen: Enger wohnen in Hofheim</h2>



<p>Rechtzeitig zur Bürgermeisterwahl hat <strong>Christian Vogt</strong> eine neue Idee, und er verbreitet sie wieder <strong>über alle Internetkanäle</strong>: Er will <strong>neuen Wohnraum</strong> schaffen! <strong>Hopplahopp</strong> geht das bei ihm: Die Hofheimer müssen nur <strong>ein bisschen mehr</strong> <strong>zusammenrücken</strong>.</p>



<p>Natürlich meint Vogt <strong>nicht <em>alle</em> Hofheimer:</strong> Die schönen Wohngebiete auf dem <strong>Kapellenberg</strong> und in <strong>Marxheim</strong> &#8211; die will er nicht antasten. Gemeint sind die <strong>HWB-Grundstücke</strong> zum Beispiel im <strong>Hofheimer Norden</strong> (hinter der Polizeistation) und auch in <strong>Marxheim</strong>, wo reihenweise <strong>Mehrfamilienhäuser</strong> stehen. Zwischen diesen Häusern hat man früher <strong>viel Platz </strong>gelassen: <strong>Bäume</strong> wuchsen, <strong>Rasenflächen</strong> entstanden, manchmal wurden<strong> Gärten</strong> angelegt.</p>



<p><strong>Kleine Idyllen für Menschen mit kleinem Geldbeutel.</strong></p>



<p>Das ist nun Vogts neuer Plan: <strong>Weg mit dem ganzen Grünzeug! </strong>Zwischen die Häuser könnte man doch<strong> Häuser setzen!</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="607" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend.jpg" alt="Hofheim" class="wp-image-54030" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend.jpg 1000w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend-300x182.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Hofheim-Nordend-768x466.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Auf diesem Bildschirmfoto eines Kartenausschnitts von Google Maps (zum Vergrößern anklicken) sind die Mehrfamilienhäuser der HWB zwischen Fichtestraße und Hermann-Friesen-Straße zu sehen. Zwischen den Häusern ist viel Platz &#8211; alles grün. Das ist die neueste Vogt-Idee: Hier wäre doch Platz für weitere Mehrfamilienhäuser!</figcaption></figure>
</div>


<p>Die Idee hat er aus <strong>Rüsselsheim</strong> mitgebracht. Mit dem dortigen <strong>CDU-Bürgermeister </strong>versteht er sich gut, neulich hat er ihn<strong> besucht.</strong> Gemeinsam besichtigte man <strong>eine Siedlung mit</strong> <strong>75 Wohnungen aus den 60er Jahren</strong>, die nachverdichtet wurde &#8211; <em>&#8222;klug nachverdichtet&#8220;</em>, wie Vogt erkannte. Und er weiß auch sofort: <em>&#8222;Die Lebensqualität ist dadurch enorm gestiegen&#8220;.</em></p>



<p>Sein Fazit: Für die <strong>Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft</strong> (HWB) gebe es <em>&#8222;ein enormes Potenzial&#8220;</em>, das man <strong>in den nächsten Jahren nutzen</strong> wolle.&nbsp;</p>



<p><strong>Wohnraum schaffen durch Innenverdichtung</strong> &#8211; das Thema ist nicht neu. So sind auch <strong>die damit verbundenen Probleme</strong> hinlänglich bekannt: <strong>Mehr Menschen auf engem Raum</strong> &#8211; das erfordert erst einmal <strong>enorme</strong> <strong>Investitionen in die Infrastruktur</strong>. Kindergärten und Schulen müssen <strong>erweitert</strong> oder <strong>neu</strong> <strong>gebaut</strong> werden. Die städtische Kanalisation muss <strong>angepasst</strong> werden. Schon heute sind Hofheims innerstädtische <strong>Straßen zeitweise überlastet</strong>, auch Parkraum ist knapp: <strong>Wo ist die Lösung,</strong> wenn noch mehr Autofahrer in die Stadt drängen?</p>



<p>Hinter Formulierungen wie <em>&#8222;enorm gestiegene Lebensqualität&#8220;</em> verstecken Politiker gerne, dass <strong>bestehende Wohnungen saniert werden</strong>. Vogt spricht sogar von einer <strong>Generalsanierung der bestehenden HWB-Wohnungen</strong>. Na klar, das macht das Wohnen<strong> attraktiver</strong>. Was er allerdings verschweigt: Die Wohnungen werden dann in der Regel <strong>deutlich teurer</strong>.</p>



<p>Können sich <strong>die heutigen Mieterinnen und Mieter</strong> ihre Wohnungen dann noch leisten?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-scaled.jpg" alt="Nachverdichtung 202503 scaled" class="wp-image-54088" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-scaled.jpg 2560w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-300x169.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-1024x576.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-768x432.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-1536x864.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2025/02/Nachverdichtung-202503-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Da geht doch noch was! Zwischen den Wohnblocks im Hofheimer Norden liegen größere Grünflächen. Vogt will die bestehenden Gebäude grundsanieren &#8211; und den Raum dazwischen &#8222;nachverdichten&#8220;.</figcaption></figure>
</div>


<p>Dass unsere Städte <strong>verdichtet</strong> werden müssen, um der Wohnungsnot zu begegnen, ist <strong>unbestritten</strong>. Doch die <strong>Begehrlichkeiten von Politik und Immobilienwirtschaft</strong> richten sich vor allem auf die Umnutzung städtischer Flächen, die <strong>naturgemäß begrenzt</strong> sind.</p>



<p><strong>Flankierende Maßnahme</strong>n &#8211; was ist mit lebenswerten <strong>Freiräumen, Klima, Energie, Mobilität </strong>oder <strong>sozialer</strong> <strong>Infrastruktur</strong>? &#8211; klammert auch<strong> Christian Vogt</strong> aus: Darum sollen sich wohl die nächsten Generationen kümmern&#8230;</p>



<p><em>&#8222;Wir schaffen in Hofheim preiswerten Wohnraum durch unsere Wohnbaugesellschaft&#8220;, </em>verbreitet er jetzt vollmundig im Internet.</p>



<p>Alles wie gehabt &#8211; siehe oben: Es ist wieder <strong>Bürgermeister-Wahlkampf &#8211; Zeit der</strong> <strong>großen Versprechungen.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wahlkampf witzig: Wer die Enten füttert&#8230;</h2>



<p>Den Spaß wollen wir uns zum Schluss gönnen: <strong>Wahlkampf witzig </strong>war am Samstag in der Hofheimer Fußgängerzone zu erleben. <strong>Daniel Schwingel</strong> alias <strong>Vorzeigebürger Gunter Bassuff</strong> vom <a href="https://www.theatersonnendeck.de" target="_blank" rel="noopener">Theater&nbsp;“Sonnendeck”</a> in Langenhain tauchte auf und knöpfte sich &#8211; <a href="https://hk-newsletter.de/2024/10/26/klagen-mobbing-gedenktafel-huetten/#Nach_schweren_Unfaellen_auf_Hofheimer_Holper-Strassen_Hier_kommt_die_Loesung">wieder einmal</a> &#8211; die Lokalpolitik vor: Diesmal nahm er die Kandidaten Vogt und Schultze an ihren Wahlständen aufs Korn (Undeutsch war erkältet zu Hause geblieben). Bester Bassuff-Spruch diesmal: <em>&#8222;Wer die Enten füttert, zieht die Ratten an.&#8220;</em> Ganz böse <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wen meint er da nur? Schauen Sie mal rein&#8230;</p>



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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
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		<title>Stadtparlament stoppt Vorderheide II – oder doch nicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 16:38:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch einmal Vorderheide II, es sollte eigentlich ein letztes Mal sein: In einer Sondersitzung des Stadtparlaments haben sich die Stadtverordneten dafür ausgesprochen, die alten Pläne von einem neuen Villenviertel endgültig zu begraben. Die Stadt soll nicht weiter klagen, sie soll das Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs akzeptieren. Der Beschluss fiel mehrheitlich – gegen die Stimmen von CDU, FDP und FWG. Doch es gibt offenbar noch ein Hintertürchen, durch das jetzt Bürgermeister Christian Vogt gehen soll. Dann könnte er den Beschluss des Stadtparlaments noch aushebeln. Vogt deutete bereits an, das tun zu wollen.

Außerdem: Corona-Zahlen steigen stark an. -- Hofheim &#038; Kriftel für Frieden in der Ukraine. -- Enkeltrick-Betrug mit Whatsapp. -- Grüne in der Glaubwürdigkeitsfalle. -- Gastro in Not u.v.m.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong>Es ist vorbei! In einer Sondersitzung hat Hofheims Stadtparlament am Freitagabend beschlossen, nicht weiter für das Baugebiet Vorderheide II vor Gericht zu klagen. 19 Stadtverordnete stimmten dafür, 14 dagegen.</strong> <strong>Damit ist das Baugebiet Vorderheide II Geschichte, endgültig!</strong></p>
</p>
<p><strong>Oder etwa doch nicht?</strong></p>
</p>
<p><strong>Die Befürworter des Baugebietes haben ein Hintertürchen entdeckt: CDU-Bürgermeister Christian Vogt könnte mit einem juristischen Winkelzug den Beschluss des Stadtparlaments außer Kraft setzen. Vogt scheint offenbar nicht abgeneigt. Er machte bereits vielsagende Andeutungen&#8230;</strong></p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Bürgermeister: &#8222;Ich kann nicht anders&#8220;</h2>
</p>
<p>Es drängte ihn gleich mehrmals ans Mikrofon. <strong>Christian Vogt</strong> wirkte in der Sitzung der Stadtverordneten wie <strong>getrieben</strong>, er reagierte sehr <strong>emotional</strong>, manchmal auch <strong>biestrig-aggressiv</strong>: Er nannte einzelne Mandatsträger der Opposition beim Namen und beschuldigte sie, <strong>nicht das Wohl der Stadt </strong>zu verfolgen, sondern <strong>eigennützig</strong> zu handeln.<em> &#8222;Der Traum von den eigenen vier Wänden darf nicht nur für die sein, die schon welche haben. Er muss für alle sein.&#8220; </em>Er warf den Gegner des Baugebiets vor, <em>&#8222;unlauter&#8220;</em> zu handeln: Sie würden nur <strong>ihre</strong> <strong>eigenen</strong> <strong>Interessen</strong> verfolgen nach dem Motto: <em>&#8222;Es ist mir doch egal, wie viele Millionen die Stadt als Schaden hat.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Und dann deutete er an, dass er einen <strong>Parlamentsbeschluss</strong> gegen eine weitere Klage <strong>nicht</strong> <strong>hinnehmen</strong> werde: <em>&#8222;Ich kann nicht anders&#8220;,</em> so Vogt theatralisch. <em>&#8222;Ich kann nicht anders: Ich muss als Bürgermeister, als Kämmerer und als Vorsitzender des Magistrats sämtlichen möglichen Risiken, die die Stadt betreffen, entgegenwirken. Und das werde ich auch tun.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Das war unmissverständlich: Vogt will den Beschluss seines Stadtparlaments <strong>kippen</strong>, weil er <strong>Risiken</strong> für die Stadt sieht. Anwälte haben ihm bereits <strong>schriftlich</strong> gegeben, dass das möglich sei: <em>&#8222;Gemäß § 63 Abs. 1 S. 1 HGO hat der Bürgermeister einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zu widersprechen, wenn dieser widerrechtlich ist&#8220;,</em> heißt es in einem <strong>juristischen &#8222;Gutachten&#8220;</strong>, das offenbar erst kurz vor der Sitzung fertig geworden war.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Vorderheide II – einen Kompromiss gibt es nicht</h2>
</p>
<p>Der Bürgermeister muss einem Beschluss seines Stadtparlaments <strong>widersprechen</strong>, wenn dieser <strong>widerrechtlich</strong> ist – das klingt <strong>nachvollziehbar</strong>.</p>
</p>
<p>Aber wieso sollte ein klarer Mehrheitsbeschluss, nicht weiter für Vorderheide II zu klagen, <strong>widerrechtlich</strong> sein?</p>
</p>
<p>Jetzt wird&#8217;s juristisch <strong>spitzfindig</strong>. Zum besseren Verständnis müssen wir kurz die Vorgeschichte darlegen:</p>
</p>
<p><strong>Vor mehr als zehn Jahren</strong> hatte die Stadt die Ausweisung eines Baugebiets auf dem <strong>Kapellenberg</strong> beschlossen:<strong> Vorderheide II</strong> sollte ein <strong>Villenviertel</strong> werden. Die Stadt schloss dazu mit einer <em>&#8222;Entwicklungsgesellschaft Hofheim&#8220;</em> – kurz <strong>EGH</strong> – einen Vertrag ab: Dieses Unternehmen sollte das Gebiet im Auftrag der Stadt <strong>planen</strong> und <strong>bebauen</strong> können.</p>
</p>
<p>Gegen diese Pläne zog der <a href="https://www.bund-hessen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland</a> – kurz <strong>BUND</strong> – vor Gericht und bekam nach einem<strong> langen Rechtsstreit</strong> umfassend recht: Der <a href="https://hk-newsletter.de/2021/12/15/vorderheide-ii-gerichtsentscheidung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hessische Verwaltungsgerichtshof</a> erklärte Ende 2021 den Bebauungsplan für <strong>ungültig</strong>. Hauptgrund: Vorderheide II sei ein <strong>faktisches</strong> <strong>Vogelschutzgebiet</strong>. &#8222;Faktisch&#8220; deshalb, weil es <strong>laut</strong> <strong>Gesetz</strong> als Vogelschutzgebiet hätte ausgewiesen werden müssen, was das <strong>Land</strong> <strong>Hessen</strong> versäumt habe.&nbsp;</p>
</p>
<p>Gegen das VGH-Urteil wurde <strong>Revision</strong> <strong>nicht</strong> <strong>zugelassen</strong>. Dagegen allerdings kann die Stadt vorm Bundesverwaltungsgericht mit einer <strong>Nichtzulassungsbeschwerde</strong> vorgehen.</p>
</p>
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide-.jpg" alt="Vorderheide" class="wp-image-15229" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide-.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2021/12/20211216-Vorderheide--300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Vorderheide II: Streuobstwiesen, ganz viel Grün – und eigentlich ein Vogelschutzgebiet: Hier wollten CDU, FDP und FWG ein Villenviertel errichten lassen.</figcaption></figure>
</p>
<p>Und das ist jetzt der aktuelle Stand: Die Stadtpolitiker von <strong>CDU, FDP </strong>und <strong>FWG</strong> drängen darauf, dass die Stadt bis zur <strong>letzten</strong> <strong>Instanz</strong> klagt. Es gehe ihnen <strong>nicht</strong> <strong>um</strong> <strong>das</strong> <strong>Baugebiet</strong>, betonen sie gebetsmühlenartig. Vielmehr müsse die Stadt <strong>alle</strong> <strong>Rechtswege</strong> ausschöpfen, sonst würden hohe <strong>Schadensersatzklagen</strong> von der EGH drohen. Zugleich könne die Stadt nur nach einer Klage <strong>Schadensersatz</strong> vom Land fordern. Schließlich: Man habe als Kreisstadt <strong>Verantwortung</strong> zu tragen! Wenn das VGH-Urteil in dieser Form bestehen bleibe, würden in ganz Hessen <strong>keine</strong> <strong>Baugebiete</strong> mehr realisiert werden können.</p>
</p>
<p>Der <strong>Wahrheitsgehalt</strong> dieser <strong>Politiker-Aussagen</strong> soll an dieser Stelle <strong>nicht</strong> <strong>hinterfragt</strong> werden.&nbsp;</p>
</p>
<p>Die <strong>Opposition</strong> im Stadtparlament – das sind die <strong>Grünen</strong>, die <strong>SPD</strong>, die <strong>Bürger für Hofheim</strong> (BfH) und die <strong>Linken</strong> – lehnen das Baugebiet ab. Die SPD war <strong>früher</strong> für Vorderheide II, hat ihre <strong>Meinung</strong> <strong>aber</strong> <strong>inzwischen</strong> <strong>geändert</strong>.</p>
</p>
<p>Die einstige Planung passe nicht mehr<strong> in unsere Zeit,</strong> argumentiert die Opposition, außerdem sei der Naturschutz zu <strong>favorisieren</strong> – deshalb: Weiteres<strong> Geld auszugeben</strong> für Gerichtsverfahren, die <strong>aussichtslos</strong> erscheinen: Das müsse endlich <strong>ein</strong> <strong>Ende</strong> haben! </p>
</p>
<p>Die Fronten sind klar abgesteckt und verhärtet. So ist Vorderheide II längst zum <strong>Symbol</strong> für eine Stadtpolitik, in der die verantwortlichen Politiker <strong>keinen</strong> <strong>gemeinsamen</strong> <strong>Weg</strong> mehr finden:</p>
</p>
<p>Die einen wollen <strong>Villen</strong> bauen.</p>
</p>
<p>Die anderen wollen die <strong>Natur</strong> schützen.</p>
</p>
<p>Es gibt <strong>keinen</strong> <strong>Kompromiss</strong>. Einer muss <strong>verlieren</strong>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Durfte der Magistrat gar nicht entscheiden?</h2>
</p>
<p>Eine Nichtzulassungsbeschwerde ist an <strong>Fristen</strong> gebunden, und in diesem Fall drängt inzwischen die Zeit, weshalb der <strong>Magistrat</strong> vor gut zwei Wochen –<strong> hinter dem Rücken des Stadtparlaments</strong> – entschieden hat: Die Stadt soll die <strong>Nichtzulassungsbeschwerde </strong>vor dem Bundesverwaltungsgericht einreichen<strong>.</strong> </p>
</p>
<p>Und damit sind wir jetzt wieder zurück im Stadtparlament: Die <strong>Opposition</strong> hatte die <strong>Sondersitzung</strong> beantragt. Der <strong>Magistrat</strong> hätte den Beschluss gar nicht fassen dürfen, trug sie vor. Denn die <strong>Hessische</strong> <strong>Gemeindeordnung</strong> schreibe vor<em>: &#8222;Über die Führung eines Rechtsstreits von größerer Bedeutung&#8220;</em> entscheide ausschließlich das Stadtparlament.</p>
</p>
<p>Die <strong>CDU/FDP/FWG</strong> hielt dagegen: Die Gemeindeordnung beziehe sich auf einen <strong>neuen</strong> <strong>Rechtsstreit</strong>, hier aber gehe es um ein <strong>laufendes</strong> <strong>Verfahren</strong>. Und darüber könne und müsse der <strong>Magistrat</strong> entscheiden. Die Stadtverordneten hätten da gar nicht mitzureden.</p>
</p>
<p>Diese Auffassung wird von den <strong>Rechtsanwälten</strong> der Stadt bestätigt. Man muss allerdings wissen: Es sind <strong>dieselben Juristen</strong>, die vom Magistrat mit der <strong>Klageschrift</strong> beauftragt wurden und die dafür einen<em> &#8222;mittleren fünfstelligen Betrag&#8220; </em>kassieren wollten. Sollten die Stadtverordneten <strong>die</strong> <strong>Klage</strong> <strong>stoppen</strong>, würden die Anwälte <strong>kein</strong> <strong>Geld</strong> kriegen. Verständlich, dass sie jetzt vortrugen: Die Stadtverordneten würden mit einer Entscheidung gegen die Klage <em>&#8222;widerrechtlich in die Zuständigkeit des Magistrats über die laufende Verwaltung&#8220;</em> eingreifen, weshalb der Bürgermeister<strong> Widerspruch einlegen müsse</strong>.</p>
</p>
<p>Es handelt sich um eine <strong>Rechtsauffassung</strong>, über die sich unter Juristen <strong>trefflich</strong> <strong>streiten</strong> <strong>lässt</strong>. In jedem Fall gilt auch: Sollte der <strong>Bürgermeister</strong> den Beschluss des Stadtparlaments <strong>aushebeln</strong>, geht&#8217;s vermutlich <strong>vor</strong> <strong>Gericht</strong> <strong>weiter</strong>: Denn die Stadtverordneten könnten gegen die Entscheidung des Bürgermeisters klagen. Ein <strong>neuer</strong> <strong>Prozess</strong> droht&#8230;</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">Mehrheiten stehen auf dem Kopf</h2>
</p>
<p><strong>Unterschiedliche</strong> <strong>Standpunkte</strong> im Stadtparlament – früher war das eine einfache Sache: Die <strong>Regierungskoalition</strong> entschied mit ihrer <strong>Mehrheit</strong> jede Abstimmung. <strong>Ende</strong> <strong>der</strong> <strong>Debatte</strong>.</p>
</p>
<p>So einfach geht&#8217;s heute nicht mehr: Die <strong>CDU</strong> hat trotz einer Koalition mit <strong>FDP</strong> und <strong>FWG</strong> eine Stimme weniger als die Opposition. Außerdem dürfen <strong>Mandatsträger</strong>, die bei einer Entscheidung betroffen sind, nicht an der Abstimmung teilnehmen. Gleich <strong>fünf Stadtverordnete</strong> bekannten sich zum Thema Vorderheide II für befangen: Das stellte die gewohnten Mehrheiten <strong>auf den Kopf</strong>:</p>
</p>
<p>Plötzlich bildeten<strong> die Oppositionsparteien</strong> die mit Abstand <strong>stärkste</strong> <strong>Kraft</strong>.</p>
</p>
<p>Mehr als zwei Stunden wurden die Argumente<strong> hin- und hergeschoben</strong>, manchmal <strong>schwülstig</strong>, manchmal <strong>platt</strong>, immer <strong>engagiert</strong>. Hier ausgewählte Wortbeiträge (auch sie werden ohne Prüfung des Wahrheitsgehalts wiedergegeben):</p>
</p>
<p><strong>CDU-Fraktionschef Alexander Kurz </strong>sagte: <em>&#8222;Uns drohen massive Kosten, wenn wir den Rechtsweg nicht ausschöpfen.&#8220;</em> Wenn sich die Rechtsprechung aus dem vorliegenden Urteil verfestige, <em>&#8222;wird es nicht mehr möglich sein, dass sich jeder Eigentum verschafft&#8220;.</em> </p>
</p>
<p><strong>FWG-Chef Andreas Nickel</strong> sprach davon, dass der Stadt <em>&#8222;ein hoher wirtschaftlicher Schaden drohe&#8220;:</em> <em>&#8222;Wir stellen uns besser, wenn wir klagen.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong>Ralf Weber (FDP):</strong> <em>&#8222;Teile der Politik bauen eine Mauer des Naturschutzes um die Stadt. Sie wollen keinen neuen Wohnraum. Die Haltung, die anderen nicht mehr reinzulassen, ist doch pervers.&#8220;</em> Wenn die Stadt nicht gegen das Urteil klage, gehe man Risiken <em>&#8222;für die Gesellschaft in ganz Hessen&#8220; </em>ein.</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="340" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg" alt="20220318 Vorderheide1" class="wp-image-19939" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220318-Vorderheide1-300x159.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
</p>
<p><strong>BfH-Fraktionschef Wilhelm Schultze</strong> sagte: Wenn Bauprojekte nicht im Einklang mit dem Naturschutz und der Natur an sich stünden, dann könne man nur dagegen sein. <em>&#8222;Solche Projekte werde ich nicht mit meiner Stimme unterstützen.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong>Aaron Kowacs (SPD)</strong> wies darauf hin: Sollte die Nichtzulassungsbeschwerde wider Erwarten <strong>Erfolg</strong> haben, werde der <strong>Bebauungsplan</strong> noch lange nicht <strong>rechtsgültig</strong>. Denn dann werde es mit dem <strong>Revisionsverfahren</strong> weitergehen. Vor der Stadt stünden <em>&#8222;weitere Jahre mit Gerichtsverfahren&#8220;.</em></p>
</p>
<p><strong>Linken-Fraktionschefin Barbara Grassel</strong> hatte die Papiere, die das Rathaus den Stadtverordneten zur Verfügung gestellt hatte, offenbar <strong>genau</strong> <strong>studiert</strong>. Das Urteil der Juristin: <em>&#8222;Nach den Vertragsunterlagen ist ein Schadensersatz von der EGH überhaupt nicht zu erwarten.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Ihr Fraktionskollege <strong>Bernd Hausmann</strong> fand in den städtischen Unterlagen den Nachweis: Stadt wie EGH kannten das Risiko, dass der Bebauungsplan aus naturschutzrechtlichen Gründen vielleicht nicht durchzusetzen sei. <em>&#8222;Sie haben&#8217;s gewusst. Jetzt sollten wir dem schlechten Geld nicht gutes hinterherwerfen.&#8220;</em></p>
</p>
<p><strong>Marianne Knöß</strong> (Grüne) sagte, eine Schadensersatzforderung gegen das Land sei gar <strong>nicht</strong> <strong>möglich</strong>: <em>&#8222;Die Stadt hätte damals das Vogelschutzgebiet melden müssen. Das hat sie nicht getan, also kann sie kaum Schadensersatz verlangen für eigene Fehler.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Auch <strong>Axel Wintermeyer </strong>meldete sich zu Wort. Der CDU-Stadtverordnete ist Staatsminister der Landesregierung Wiesbaden, weshalb Barbara Grassel <strong>eine</strong> <strong>mögliche</strong> <strong>Befangenheit</strong> angesprochen hatte. Wintermeyer empfand eine solche Frage als <em>&#8222;Unverschämtheit&#8220;</em>. Und weiter: Dass <strong>Hofheims</strong> <strong>SPD</strong> jetzt gegen Vorderheide II stimme, habe <em>&#8222;definitiv zu einer Steigerung der Preise bei uns in Hofheim beigetragen&#8220;.</em></p>
</p>
<p>Wintermeyer sagte übrigens auch: Die <strong>Entscheidung</strong>, die das Stadtparlament treffe, sei <strong>demokratisch</strong>, und die müsse man <strong>akzeptieren</strong>,<em> &#8222;das ist überhaupt keine Frage&#8220;.</em></p>
</p>
<p><strong>Wenn&#8217;s danach ginge</strong>, wäre das Baugebiet Vorderheide II <strong>gestorben</strong>.</p>
</p>
<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Beschluss kann Recht nicht verletzten&#8220;</h2>
</p>
<p>Das letzte Wort geben wir <strong>Rolf Engelhard</strong>, er ist <strong>SPD</strong>-Mitglied, war früher mal <strong>Richter</strong>. Sachlich und unaufgeregt trug er vor:</p>
</p>
<p>Das <strong>VGH-Urteil</strong> sei auf mehr als 100 Seiten <strong>ausführlich</strong> <strong>begründet</strong>. Eine <strong>Nichtzulassungsbeschwerde</strong> sei <strong>weder</strong> <strong>zulässig</strong> <strong>noch</strong> <strong>begründet</strong>. Außerdem seien <strong>Schadensersatzansprüche</strong> gegen die Stadt laut den vorliegenden Verträgen <strong>ausgeschlossen</strong>.</p>
</p>
<p>Engelhards <strong>Schlusswort</strong> galt dem Bürgermeister: <em>&#8222;Der heutige Beschluss kann nicht das Recht verletzen, Herr Bürgermeister Vogt.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Es klang wie der<strong> Urteilsspruch eines Richters</strong>. Danach erfolgte die <strong>Abstimmung</strong> im Parlament: Es wurde eine <strong>eindeutige</strong> <strong>Entscheidung</strong>: Die Klage soll gestoppt werden. </p>
</p>
<p>Weit mehr als <strong>anderthalb</strong> <strong>Millionen</strong> <strong>Euro</strong> hat die Stadt bereits für Anwälte, Prozesse und Pläne ausgegeben. De Endabrechnung wird noch viel höher ausfallen. Es ist das Geld der Steuerzahler. <strong>Es</strong> <strong>ist</strong> <strong>alles</strong> <strong>weg</strong>.</p>
</p>
<p>Jetzt, <strong>nach der Sondersitzung</strong> des Stadtparlaments, steht fest: Der Bebauungsplan Vorderheide II ist <strong>Geschichte</strong>.</p>
</p>
<p>Es sei denn, <strong>Bürgermeister</strong> Vogt machte seine Ankündigung war. Und will unbedingt durchsetzen, dass die <strong>Stadt</strong> <strong>weiter</strong> <strong>klagt</strong>.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<hr class="wp-block-separator"/>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Corona-Update: Zahl der Infizierten macht Sprung nach oben</h1>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="431" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg" alt="22020325 freitags zahlen corona 1" class="wp-image-20446" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_corona-1-300x202.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></figure>
</div>
</p>
<p><strong>Das Virus breitet sich weiter rasant aus</strong> – auch in <strong>Hofheim</strong> und <strong>Kriftel</strong>. Die Zahlen, die letzte Woche noch leicht nach unten gegangen waren, sind danach sprunghaft nach oben geschnellt: In <strong>Hofheim</strong> sind an diesem Freitag <strong>1.283 Menschen</strong> als infiziert gemeldet (vor einer Woche: 739), in <strong>Kriftel</strong> sind es <strong>461</strong> (256).</p>
</p>
<p>Die Zahl der Infizierten im <strong>Main-Taunus-Kreis</strong> wird an diesem Freitag mit <strong>8.599</strong> angegeben. Vor einer Woche waren es &#8222;nur&#8220; <strong>4.671</strong>.</p>
</p>
<p><strong>23</strong> an Covid-19-Erkrankte liegen derzeit in den <strong>Kliniken des Main-Taunus-Kreises</strong>, drei von ihnen müssen intensivmedizinisch versorgt werden. Die <strong>7-Tage-Inzidenz </strong>wird mit <strong>1.408</strong> angegeben (vor einer Woche: 976)&nbsp;</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="494" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg" alt="22020325 freitags zahlen inzidenz" class="wp-image-20317" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz.jpg 800w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz-300x185.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/22020325_freitags-zahlen_inzidenz-768x474.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></figure>
</div>
</p>
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</p>
<hr class="wp-block-separator"/>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hofheim &amp; Kriftel für Frieden in der Ukraine</h1>
</p>
<p><strong>Eine Mahnwache gegen den russischen Angriff auf die Ukraine</strong> beginnt an diesem Sonntag (27. März) um 18 Uhr auf dem Chinonplatz in Hofheim. Es wird Musikbeiträge des Popchores Happy Voices aus Diedenbergen und von der Musikschule Hofheim geben. Und der CDU-Bundestagsabgeordnete <strong>Norbert Altenkamp</strong> wird reden.</p>
</p>
<p><strong>Detlev Braun vom Spiel-Punkt Kriftel </strong>lädt junge Flüchtlinge und ihre Eltern aus der Ukraine kostenlos in sein Spiel-Café im Holzweg 26 in Kriftel ein: dienstags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr. Braun: <em>„Hier können sie mal auf andere Gedanken kommen, abschalten und neuen Mut fassen.“ </em>Getränke sind inklusive. Anmelden kann man sich unter <a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.spiel-punkt.de%2Fukraine%2F%3Ffbclid%3DIwAR2_bqToub8ccckfSQ6gcTVpcgCqQgmQK-kDIC1luK03b9z4Pf4ZuWoGZcE&amp;h=AT0l9WiiEadn627hsaLQ0Baz7fkGoFJ4TLIQeymfLAmiKDh3riZ90mFzS3sjnOucGsvYDAKuD0S-gC5R8vALEX7P_cipnZs-4QeJgAcevJJz_Ky66fzU1JMSKnhbhudpeTD7O4lQ0qIto0Z_EUIfk45q7g&amp;__tn__=-UK-R&amp;c%5B0%5D=AT3e5jsSeYpEsZ2M1Ft4snla53jwjAThAg4qaZLfiMYPjyAw3XHuWMxLtOyjZIuMhan5EqggQTnJ8zyKhAkCyFIWqJcJ0QRqQnNUcp_1OPD0zPdBYPzXxAr32JT_AIf0XDuVDsIJIjaDe0aDPxatiqK-wB5msCvxXZAdcw2F8SbB-y8" target="_blank" rel="noopener">www.spiel-punkt.de/ukraine/</a></p>
</p>
<p><strong>Hofheims Partnerstadt Pruszcz Gdański</strong> in Polen hat bereits rund 1000 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. Nach einem Aufruf des Förderkreises Hofheimer Städtepartnerschaften sind etwa 24.000 Euro – rund 103.000 Zloty – auf dem Spendenkonto von Pruszcz Gdański eingegangen. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093287.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Knapp 80 Flüchtlinge </strong>sind in Kriftel registriert. <em>„Bisher sind sie bei Freunden, Verwandten und Bekannten untergekommen. Auch bei Menschen, die sich bei uns im Rathaus im Vorfeld gemeldet hatten“</em>, berichtet <strong>Bürgermeister Christian Seitz</strong>.&nbsp;Wer für einen längeren Zeitraum Wohnraum zur Verfügung stellen oder auch weitere&nbsp;Hilfsangebote&nbsp;machen kann, sollte sich auf der Webseite der Gemeinde registrieren. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wohnraum-fuer-fluechtlinge-gesucht/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Die VHS in Hofheim </strong>bietet Deutsch-Kurse auch für Flüchtlinge aus der Ukraine an. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stellt die Finanzierung sicher. Weitere Informationen sind auf der VHS-Webseite zu finden (<a href="https://www.vhs-mtk.de/einzelnachricht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=909&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=1a6beb3a6e2cb11bddeea81fc95ce24b" target="_blank" rel="noopener">hier</a>).</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Aus den Polizeiakten: Enkeltrick-Betrug mit Whatsapp</h1>
</p>
<p><strong>Die Kriminalpolizei in Hofheim</strong> muss sich mit einer neuen Deliktart befassen: eine Form des Enkeltrick-Betruges mit dem <strong>Messenger &#8222;Whatsapp&#8220;</strong>. Die ersten Menschen im Main-Taunus-Kreis haben bereits viel Geld verloren, die wahre Zahl der Opfer kann, wie immer bei diesen Straftaten, nur erahnt werden.</p>
</p>
<p>Die Täter geben sich in einer Nachricht als <strong>Verwandte</strong> aus und schreiben, sie hätten eine <strong>neue</strong> <strong>Handynummer</strong>. Dann berichten sie von einer <strong>finanziellen</strong> <strong>Notlage</strong> und bitten, eine oder mehrere <strong>Rechnungen</strong> zu begleichen.</p>
</p>
<p>Eine <strong>66-jährige Frau aus Eschborn</strong> bezahlte für ihre vermeintliche Tochter eine Rechnung in Höhe von <strong>700 Euro</strong>. Erst als sie am nächsten Tag nochmals rund 1.700 Euro überweisen sollte, wurde sie misstrauisch.</p>
</p>
<p>Eine weitere<strong> 66-Jährige</strong>&nbsp; nahm zwei Überweisungen in Höhe von <strong>4.000 Euro</strong> vor. Der Betrug fiel gerade noch rechtzeitig auf, so dass der Auftrag von der Bank <strong>storniert</strong> werden konnte.</p>
</p>
<p>Ein <strong>69-jähriger Mann</strong> aus Eppstein glaubte zunächst, seine Tochter habe ihn über eine neue Telefonnummer kontaktiert. Als er eine Rechnung in Höhe von <strong>2.135 Euro </strong>begleichen sollte, war ihm klar: Betrüger am Werk.</p>
</p>
<p><strong>Die Polizei: </strong>Bei Nachrichten von einer <strong>unbekannten Rufnummer</strong> besser nicht antworten und Nummer blockieren. Die <strong>echten Verwandten</strong> anrufen: Dann klärt sich der Sachverhalt meist schnell. Ganz wichtig: Im Zweifel<strong> die Polizei verständigen</strong>!</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Mit Cannabis und Alkohol unterwegs</h4>
</p>
<p>In der Nacht auf Samstag wurde ein<strong> 16-jähriger Jugendlicher</strong> auf einem <strong>E-Scooter</strong> in der Frankfurter Straße in Kriftel von der Polizei kontrolliert: Er stand unter dem Einfluss von <strong>Cannabis</strong>, außerdem wurde bei ihm eine geringe Menge <strong>Betäubungsmittel</strong> sichergestellt.</p>
</p>
<p><strong>Eine 29-jährige Frau</strong> fiel der Polizei auf, als sie in <strong>Schlangenlinien</strong> mit ihrem Auto über die Ostpreußenstraße in Hofheim fuhr. Ein Alkoholtest ergab einen <strong>Promillewert von 1,40</strong>. Ihr drohen ein Fahrverbot von mehreren Monaten.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Navis und Lenker aus fünf BMW geklaut&nbsp;</h4>
</p>
<p>Gleich fünf BMW wurden nachts in Hofheim in den Straßen Am Steinberg, Wingertstraße, Königssteiner Straße und Am Alten Birnbaum aufgebrochen: Gestohlen wurden teilweise Lenkräder mit Airbags sowie eingebaute Navigationsgeräte. Die Polizei spricht von <em>&#8222;besonders schweren Fällen von Diebstahl aus Fahrzeugen&#8220;</em>.</p>
</p>
<h4 class="wp-block-heading">Kabel-Diebe machten fette Beute</h4>
</p>
<p>Unbekannte Täter &#8222;besuchten&#8220; einen Rohbau in Diedenbergen an der Casteller Straße: Sie klauten bereits verlegte Stromkabel – Wert: rund 30.000 Euro.</p>
</p>
<p>Und auch das Umspannwerk in Marxheim wurde von Kabeldieben heimgesucht. Sie schafften zwei große Kabelrollen mit insgesamt 1.400 Metern Kabel weg: Die hatten ein Gewicht von rund 1,3 Tonnen und einen Wert von rund 5.000 Euro.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Grüne in der Glaubwürdigkeitsfalle</h1>
</p>
<p>Der <strong>Luxusdachgarten</strong> auf dem Erweiterungsbau des <strong>Landratsamtes</strong> in Hofheim bleibt in der Diskussion. <strong>CDU-Landrat Michael Cyriax </strong>wie auch seine <strong>grüne Beigeordnete</strong> <strong>Madlen Overdick</strong> sind mit ihrem Vorhaben, ein exklusives Refugium für sich und ihre Mitarbeiter zu schaffen – auf Kosten des Steuerzahlers –, in ein großes Fettnäpfchen getreten: Allerorts fordert die Politik mehr alternative Energie, Privatleute und Unternehmen sollen in Solaranlagen investieren – nur beim <strong>Erweiterungsbau</strong> <strong>der</strong> <strong>Kreisverwaltung</strong> heißt es plötzlich: Eine <strong>Photovoltaikanlage</strong> muss nicht sein – ein Dachgarten <strong>kühle</strong> die Umgebung besser ab und <strong>mildere</strong> die Folgen des Starkregens. Das soll glaubhaft sein?</p>
</p>
<p>Mit ungewöhnlich klaren Worten hat dazu <strong>Ronny Thorenz</strong>, der designierte Vorstand der Energiegenossenschaft <strong><a href="https://www.solarinvest-main-taunus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Solar-Invest</a></strong>, gegenüber der Lokalzeitung Stellung genommen: <em>&#8222;Humbug&#8220;</em> sei, was die Kreisspitze erzähle. &#8222;<em>Photovoltaik-Module speichern die Hitze und federn ihre Auswirkungen ab.“&nbsp;</em></p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="551" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg" alt="Kreishaus Dachgarten" class="wp-image-18703" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1024x551.jpg 1024w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-300x161.jpg 300w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-768x413.jpg 768w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-1536x826.jpg 1536w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten-2048x1101.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/02/Kreishaus-Dachgarten.jpg"></a>Machen Sie doch mal einen „Spaziergang“ über das neue Kreishausdach (Bild zum Vergrößern anklicken). Einige markante Stationen haben wir ausgeschildert.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Die <strong>grüne Kreisbeigeordnete Madlen Overdick</strong> hatte eine weitere Photovoltaikanlage auf dem neuen Kreishausdach für überflüssig erklärt: Der Kreis produziere jetzt schon <em>&#8222;im Übermaß&#8220; </em>erneuerbare Energie. Auch diese Aussage ordnet Thorenz ein: <em>„Übermaß gibt es bei erneuerbarer Energie überhaupt nicht. Wir haben doch viel zu wenig davon.“&nbsp;</em></p>
</p>
<p class="has-text-align-center">* * *</p>
</p>
<p>Die Mitglieder der <strong>Kreis-Grünen</strong> stecken in einer Glaubwürdigkeitsfalle: Einerseits müssen sie <strong>ertragen</strong>, dass die grüne Kreisbeigeordnete Madlen Overdick eine <strong>Photovoltaikanlage</strong> auf dem Dach des Kreishauses für <strong>überflüssig</strong> erklärt – und dann bekommen sie Informationen ihrer Kreistagsfraktion per E-Mail zugeschickt, in denen sie lesen müssen:</p>
</p>
<p><em>&#8222;Für die Erreichung der Pariser Klimaziele brauchen wir auch im MTK deutlich mehr Energie-Effizienz sowie einen hoch dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien.&#8220; </em></p>
</p>
<p><strong>Unterzeichnet</strong> hat diesen Satz – na, wer wohl? Genau: <em>&#8222;unsere Umweltdezernentin&#8220;</em><strong> Madlen Overdick</strong>. Sie schreibt auch: <em>&#8222;Die Kreisverwaltung wird weiter mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, wie Klimaneutralität sukzessive erreicht werden kann.&#8220;</em></p>
</p>
<p>Papier ist <strong>geduldig</strong>. Die <strong>MTK-Grünen</strong> offenbar auch.</p>
</p>
<p class="has-text-align-center">* * *</p>
</p>
<p>Unterdessen soll <strong>Landrat Michael Cyriax</strong> erste Anzeichen von Einsicht zeigen: Im Bauausschuss des Kreises habe er versprochen, dass die <strong>Photovoltaikanlage</strong> auf dem Dach des bestehenden Landratsamtes <strong>&#8222;optimiert&#8220;</strong> werde. Im üblichen Polit-Sprech sagte er laut Lokalzeitung: Damit werde der<em> &#8222;ökologische Vorzeigebau weiter entwickelt&#8220;</em>. Was genau er damit meint, bleibt unklar. </p>
</p>
<p>Nach Darstellung der Zeitung versucht Cyriax offenbar auch, die Entscheidung <strong>für</strong><strong> Luxusdachgarten</strong> und <strong>gegen Photovoltaik</strong> in die Verantwortung der Kreistagsabgeordneten zu schieben: Die hätten schließlich die bisherige Planung <strong>akzeptiert</strong>. Und das einmal <strong>Geplante</strong> und <strong>Genehmigte</strong>, so wird der Verwaltungschef zitiert , könne man <em>„nicht ohne Not aufgeben“</em>.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><strong>News aus den Rathäusern</strong></h1>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg" alt="orgateam 50 jahre freizeitpark 2" class="wp-image-20344" width="644" height="307" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/orgateam-50-jahre-freizeitpark-2-300x143.jpg 300w" sizes="(max-width: 644px) 100vw, 644px" /></a><figcaption>Reine Männersache: Das Organisationsteam, das die Geburtstagsfeier für den Freizeitpark Kriftel vorbereitet.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p><strong>Der Freizeitpark Kriftel wird 50</strong> – vom 15. bis 17. Juli wird der Geburtstag gefeiert: mit großer Profibühne für Auftritte von Bands, jede Menge Ständen mit Aktionen, Feuerwehrausstellung und Flohmarkt. Tina Schehler verrät auf der Webseite der Gemeinde weitere Details. Mehr <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/wir-feiern-50-jahre-freizeitpark/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Für das Programmheft zum KreisstadtSommer 2022 </strong>können Veranstaltungen gemeldet werden. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093259.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Für das Seniorenkonzert mit den Comedian Harmonists</strong> am Donnerstag, 7. April, um 17 Uhr in der Stadthalle gibt es noch einige Karten. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093250.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>
</p>
<p><strong>Besorgte Eltern</strong> meldeten sich im Hofheimer Rathaus: Sie hatten Sandbienen auf Spielplätzen gesichteten. Diese seien erstens geschützt und zweitens harmlos, heißt es in einer Mitteilung der Stadtverwaltung. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093291.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>In seinem Freitagsblick-Video</strong> berichtet <strong>Bürgermeister Christian Vogt</strong> u.a. vom Besuch von&nbsp; drei Handwerkergesellen, die auf der Walz sind, von Ukraine-Aktivitäten in der Stadt, vom Marxheimer Stadtteiltreff und ganz kurz von der Sondersitzung der Stadtverordneten an diesem Freitag. Mehr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pYDxX1p9d_o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung</strong> – dazu&nbsp; bietet die SeniorenNachbarschaftsHilfe Informationen. Termin: Donnerstag, 7. April, um 16 Uhr im Kellereigebäude. Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093289.php" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Die R7a der Weingartenschule</strong> zeigte sich gut vorbereitet auf eine &#8222;Fragestunde&#8220; im Rathaus mit Kriftels Bürgermeister Christian Seitz.&nbsp;Ein Bericht darüber ist <a href="https://www.kriftel.de/rathaus-politik/aktuelles/pressemitteilungen/schueler-innen-befragen-rathauschef/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zu lesen.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Im Altpapier entdeckt</h1>
</p>
<p><strong>Über das neue Süwag-Rechenzentrum</strong> hat der Hofheim/Kriftel-Newsletter berichtet. Das Kreisblatt ergänzt: In der Nachbarschaft plane die <strong>Amprion GmbH</strong> ein Umspannwerk. Pläne gebe es nicht, Details können deshab nicht genannt werden. Die Öffentlichkeit werde informiert, wenn der Planungsprozess<strong> weiter fortgeschritten</strong> sei.&nbsp;</p>
</p>
<p><strong>Die CDU im Main-Taunus-Kreis</strong> hat auf einem Parteitag ihren Vorstand gewählt, berichtet das <a href="http://Das Kreisblatt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kreisblatt</a>: <strong>Axel Wintermeyer </strong>aus Hofheim wurde mit 114 von 128 Stimmen für weitere zwei Jahre als Kreisvorsitzender bestätigt.  Seine vier Stellvertreter: <strong>Frank Blasch</strong> (Bad Soden), <strong>Eva Söllner </strong>(Liederbach), <strong>Susanne Fritsch</strong> (Eschborn) und <strong>Marcus K. Reif </strong>(Flörsheim). Die weiteren Ämter: Schatzmeister <strong>Thomas Milkowitsch</strong> (Kriftel), Schriftführer <strong>Klaus Schindling</strong> (Hattersheim), Mitgliederbeauftragter <strong>Fabian Beine </strong>(Kelkheim).&nbsp;</p>
</p>
<p><strong>48 Sozialbauwohnungen in Holzbauweise</strong> will die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (<strong>Gewobau</strong>) in Kriftel an der Raiffeisenstraße errichten. <strong>17 Millionen Euro</strong> werden investiert. In der Gemeindevertretung wurde das Projekt <strong>von</strong> <strong>allen</strong> <strong>Fraktionen</strong> begrüßt, nur die FDP hatte angesichts einer Kreditaufnahme von <strong>13,5 Millionen Euro</strong>&nbsp; <em>&#8222;erhebliche Bauchschmerzen&#8220;,</em> schreibt das <a href="https://www.fnp.de/lokales/main-taunus/kriftel-ort99982/viel-lob-fuer-mutiges-und-innovatives-wohnungsbauprojekt-91424313.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kreisblatt</a>. </p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Save the day</h1>
</p>
<p><strong>Die Stadt putzt sich heraus:</strong> An diesem Samstag war Frühjahrsputz der Vereine. Die weiteren Termine: Sauberhafter Kindertag (<strong>10. Mai</strong>), Sauberhafter Schulweg (<strong>19. Juli</strong>), Worldcleanupday (<strong>17. September</strong>). Mehr <a href="https://www.hofheim.de/rathaus/Pressemitteilungen/pressemeldung.php?showpm=true&amp;pmurl=https://www.hofheim.de/newsdesk/publications/Hofheim_am_Taunus/180010100000093239.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Ein Open-Air Selbstverkäufer-Basar </strong>ist in Langenhain geplant: Er findet am<strong> 2. April</strong> am Ev. Kinder- und Familienhaus an der Sportplatzstraße statt. Mehr <a href="https://www.taunus4family.de/veranstaltung/open-air-selbstverkaeuferbasar-in-hofheim-langenhain/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Die KONEKT Main-Taunus</strong> findet am <strong>28. April</strong> in der Stadthalle statt: Es handelt sich um eine branchenübergreifende Netzwerkmesse. Mehr <a href="https://www.konekt-deutschland.de/region/main-taunus" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><strong>Der TV 1860 Hofheim </strong>veranstaltet am <strong>14. Ma</strong>i sein 2. Boßel-Turnier. Wer mitmachen will: E-Mail an bosseln@tv1860hofheim.de. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=4974989722579703&amp;set=gm.2280071522144551" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading">Gastro in Not</h1>
</p>
<p><a href="https://www.showspielhaus.de" target="_blank" rel="noopener">Das Showspielhaus</a> ruft Hilfe: <em>&#8222;Wir sehen unsere Felle davonschwimmen.&#8220;</em> Man habe Werbeanzeigen geschaltet, Social Media Posts geschrieben, Anzeigen auf Jobportalen veröffentlicht, Aushänge in Berufsschulen gemacht, persönliche Kontakte aktiviert – alles versucht, <em>&#8222;aber nichts hat bisher auch nur eine Bewerbung eingebracht&#8220;.</em> Und darum geht&#8217;s konkret: Für den Foodtruck &#8222;Rampensau&#8220; wird ein Koch gesucht, wohl dringend! Mehr <a href="https://www.showspielhaus.de/die-kleine-rampensau/?fbclid=IwAR0a5rsGDnUZpm7ymF1JKH602_as1MXqgIDJt2PAet5JVblqoPcY9F1VXOg" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p>Andere Lokale haben ähnliche Personal-Probleme. Kleine Auswahl:</p>
</p>
<p><a href="https://www.vital-hotel-frankfurt.de/bar-restaurant.html" target="_blank" rel="noopener">Die Panoramabar</a> sucht dringend Verstärkung hinter der Bar. Mehr <a href="https://rhein-main-therme.softgarden.io/job/16646762/Barmitarbeiter-m-w-d-Panoramabar?jobDbPVId=42785452&amp;l=de" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><a href="https://orientierbar-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Orientierbar</a> ist auf der Suche nach Barkeeper und Servicepersonal. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Orientierbar/photos/a.537825039606922/5147950201927693/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.&nbsp;</p>
</p>
<p><a href="https://www.meisterturm.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Waldgaststätte Meisterturm</a> hat Vollzeitstellen in Küche und im Service frei. Mehr <a href="https://www.facebook.com/photo?fbid=481426520354169&amp;set=a.245539327276224" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><a href="https://www.balthasar-hofheim.de/" target="_blank" rel="noopener">Die Bar und Lounge Balthasar </a>stellt Servicekräfte ein. Mehr <a href="https://www.facebook.com/Balthasar.Hofheim/photos/a.10151442516367882/10158711716857882" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
<p><a href="https://zum-tuermchen-hofheim.de" target="_blank" rel="noopener">Das Restaurant Zum Türmchen</a> sucht Aushilfen für den Service und Helfer in der Küche. Mehr <a href="https://zum-tuermchen-hofheim.de/jobs/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</p>
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</p>
<h1 class="has-text-align-center wp-block-heading"><em>Zu guter Letzt: Mitleid mit den Bauhof-Mitarbeitern</em></h1>
</p>
<p>Manchmal macht&#8217;s doch noch Spaß, <strong>die gute alte Tageszeitung</strong> zu lesen. Der Hofheim/Kriftel-Newsletter hatte am <strong>12. März </strong><a href="https://hk-newsletter.de/2022/03/12/hofheims-hundehalter/">berichtet</a>, dass die Stadt Hofheim einen einjährigen <strong>Hundekotbeutelspendertest</strong> veranstalte. Der <strong>Erste Beigeordnete Wolfgang Exner</strong> (CDU) ließ sich aufwendig neben einem neuen Tütenspender <strong>fotografieren</strong>, die Rathaus-Pressestelle musste eine lange <strong>Pressemitteilung</strong> verfassen&#8230;</p>
</p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg" alt="Tütenspender" class="wp-image-19175" width="640" height="453" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2022/03/20220310-Hundetuetenspender-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Mit diesem Bild illustrierte der Hofheim/Kriftel-Newsletter den Bericht über die neuen Tütenspender.</figcaption></figure>
</div>
</p>
<p>Und wie berichtete die Lokalzeitung? Zehn Tage später, am <strong>22. März, </strong>stellte das Kreisblatt den städtischen <strong>Hundekotbeutelspendertest</strong> vor. Sehr wohlwollend, der Stadtführung wird&#8217;s gut gefallen haben. Und natürlich mit extra großem Exner-Foto&#8230; </p>
</p>
<p><strong>Kreisblatt-Lokalchef Kajo Schmidt</strong>, soeben von Corona genesen, ordnete die Geschehnisse jetzt angemessen ein. In seiner<strong> Samstags-Kolumne</strong><em> &#8222;Kajos Wochenschau&#8220;</em> schreibt er: </p>
</p>
<p>&#8222;<em>Hofheims Erster Stadtrat und Ordnungsdezernent Wolfgang Exner (CDU) veranstaltet einen Kotbeutel-Test, um zu überprüfen, ob die Tüten ordnungsgemäß benutzt werden. Im Hofheimer Norden und in Lorsbach hat er zwei Stationen installieren lassen, an denen Hundebesitzer sich vorm Gassigehen die Beutel ziehen können. Der Haufen muss dann eingetütet und in einem Abfalleimer in der Umgebung entsorgt werden. Ein städtischer Müllsammler soll die benutzten Beutel später zählen und Buch führen. Frage dabei: Landen so viele volle Beutel in den Papierkörben, wie zuvor ausgegeben wurden? Also, wenn ich der betroffene Mitarbeiter des Bauhofs wäre, fände ich Exners Idee kacke.</em>”</p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://hk-newsletter.de/2022/03/25/stadtparlament-stoppt-vorderheide/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Millionen-Mogelei in Hofheims Verwaltung</title>
		<link>https://hk-newsletter.de/2020/10/04/millionen-mogelei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Ruhmöller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 18:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adler-Machill Matthias]]></category>
		<category><![CDATA[Becht Manfred]]></category>
		<category><![CDATA[Blasch Dr. Frank]]></category>
		<category><![CDATA[Cyriax Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Dillmann Markus]]></category>
		<category><![CDATA[Hausmann Bernd]]></category>
		<category><![CDATA[Kündiger Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lellek Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Schindling Klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Schnarr Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Seitz Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Stierle Susanne]]></category>
		<category><![CDATA[Vogt Christian]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://hk-newsletter.de/?p=794</guid>

					<description><![CDATA[Es ist Sonntag, der 4. Oktober 2020. Die Linken haben eine Millionen-Mogelei im Hofheimer Rathaus aufgedeckt, das Kreisblatt empört sich über das unseriöse Verhalten des Magistrats. Die Pfarrgemeinde Peter und Paul hat neue Mitarbeiter, ein Physiotherapeut vergibt einen Job, im Landratsamt trifft sich eine fidele Herrenrunde...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hofheims Stadtspitze kriegt an diesem Wochenende in der Lokalzeitung gehörig was um die Ohren: &#8222;Magistrat mogelt sich Millionen in die Tasche&#8220;, schreibt das Kreisblatt und zitiert damit die nimmermüden Linken, die mal wieder ziemlich dumm-dreiste Schludrigkeiten im Rathaus aufgedeckt haben:</p>
<p>Bürgermeister <strong>Christian Vogt</strong> hatte den Haushaltsplan 2021 vorgelegt und darin überraschend positiven Zahlen genannt. So wurde, um nur ein Beispiel zu nennen, bei der Einkommenssteuer ein Zuwachs von 3,3 Prozent einkalkuliert. Dabei erwartet das hessische Finanzministerium ein Minus von 4 Prozent. 4,5 Millionen Euro sackt die Stadt auf diese Weise ein, natürlich nur auf dem Papier.</p>
<p>Die Millionen-Mogelei hat offenbar keiner durchschaut, erst die Linken deckten sie auf. Deren Chef <strong>Bernd Hausmann</strong> urteilte biestrig: &#8222;Unser Magistrat geht wohl davon aus, dass Hofheim eine Insel der Glückseligen inmitten allgemeiner Steuereinbrüche sei.&#8220;</p>
<p>Die Zeitung setzt noch einen drauf: &#8222;Wissentlich falsche Zahlen zu verwenden, nur weil man die richtigen noch nicht hat, ist unseriös&#8220;, kommentiert überraschend rathaus-kritisch Redakteur <strong>Manfred Becht.</strong> &#8222;Vertrauen in eine solide Haushaltspolitik entsteht so nicht.&#8220;</p>
<p>Der Bericht des Höchster Kreisblatts ist nur in der gedruckten Zeitung zu lesen. Die Linken haben ihre Stellungnahme auf ihrer Homepage veröffentlicht (<a label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link" href="https://dielinke-mtk.de/hofheim/" target="_blank">hier).</a></p>
<h2 class="wp-block-heading">Zwei neue Mitarbeiter in Peter und Paul</h2>
<p>Auf der Webseite der katholischen Gemeinde St. Peter und Paul werden zwei Personalien bekanntgegeben:</p>
<p><a aria-label="Markus Dillmann (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/617-pastoralpraktikant-markus-dillmann" target="_blank" class="rank-math-link"><strong>Markus Dillmann</strong></a><strong> </strong>(Jahrgang 1967) absolviert bis August 2022 ein Gemeinde- und Schulpraktikum in Hofheim/Kriftel. Er war in der Elektroindustrie tätig gewesen, dann Geschäftsführer von Firmen des Mittelrhein-Verlags (Koblenz). Der Tod der Mutter in 2014 sei für ihn &#8222;Schlüsselerlebnis einer tiefen Glaubenserfahrung&#8220; gewesen: 2016 begann er ein Theologiestudium. In Hofheim/Kriftel absolviert er jetzt seine praktische Diakonats- und Priesterausbildung. </p>
<p><strong><a href="https://stpup.de/index.php/aktuelles-pfarrblatt/611-pastoralassistentin-susanne-stierle" target="_blank" aria-label="Susanne Stierle (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Susanne Stierle</a></strong> wurde für zwei Jahre als Pastoralassistentin in der St. Peter und Paul eingestellt. Sie studierte Musik, arbeitete als Sängerin, Gesangslehrerin und Chorleiterin. 2010 folgte das Theologiestudium, 2011 wechselte sie von der evangelischen zur katholischen Kirche. Pastoralreferent <strong>Matthias Adler-Machill </strong>wird sie in Hofheim/Kriftel als Mentor begleiten.&nbsp;</p>
<h2 class="wp-block-heading">Aus den Polizei-Akten</h2>
<p><strong>Teure Kontrolle</strong></p>
<p>Ein 43-Jähriger wurde am Samstagabend auf dem Fußweg zur Unterführung am S-Bahnhof kontrolliert. Da er eine geringe Menge Kokain bei sich führte und keinen festen Wohnsitz in Deutschland vorweisen konnte, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Frankfurt eine Sicherheitsleistung erhoben. Außerdem wurde festgestellt, dass wegen eines bestehenden Haftbefehls noch eine weitere Geldzahlung geleistet werden musste.</p>
<p><strong>Unfallflucht: 4000 Euro Schaden</strong></p>
<p>Rund 4000 Euro Sachschaden entstand an einem PKW in der Nacht zum Samstag in Wildsachsen. Der Toyota Aygo war im Medenbacher Weg geparkt worden; am nächsten Morgen stellte der Besitzer an der Beifahrerseite Lackkratzer und eine Delle fest, außerdem war der Außenspiegel beschädigt. Der Unfallverursacher war geflüchtet.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Kunstkreis lädt zur Vernissage</h2>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="347" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis.jpg" alt="20201004 Kulturkreis" class="wp-image-804" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Kulturkreis-300x163.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>Auch dieses Gemälde von Ndiankou Noasse ist bei der Ausstellung zu sehen.</figcaption></figure>
</div>
<p>Der Kunstkreis Wallauer Fachwerk weist darauf hin: Nächsten Sonntag, 11. Oktober, wird um 11 Uhr die Ausstellung &#8222;Afrika &#8211; Kontinent der Gegensätze&#8220; im Hofheimer Rathaus eröffnet. Alle Infos finden sich auf der <a aria-label="Webseite (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://wallauer-fachwerk.de/afrika-ausstellung-vernissage-am-11-oktober/" target="_blank" class="rank-math-link">Webseite</a> des Kunstkreises. An sechs Tagen im Oktober werden Führungen durch die Ausstellung angeboten, wegen Corona ist eine Anmeldung notwendig (<a aria-label="hier (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="http://wallauer-fachwerk.de/ausstellungen/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>).</p>
<h2 class="wp-block-heading">Physiotherapeut hat Job zu vergeben</h2>
<p>Schnelles Job-Angebot: <strong>Christian Lellek</strong> sucht für seine Krifteler Praxis für Physiotherapie und Naturheilkunde einen &#8222;Physiotherapeuten (m/w/d) auf 20- bis 30-Stunden-Basis&#8220;. Scheint so einfach nicht zu finden zu sein: Die Anzeige findet sich seit September auf seiner Homepage;  jetzt postete Lellek eine Stellenausschreibung auf seiner Facebookseite. Kleiner Auszug: &#8222;Überdurchschnittliche leistungs- und altersabhängige Bezahlung, alterangepasster Erholungsurlaub, Fortbildungsgeld und Sonderurlaub, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, schöne, moderne Praxis, kleines Team bis 6 Kollegen/Innen und 2 Sekretärinnen.&#8220; Klingt das nicht gut? Mehr Infos <a aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://physio-kriftel.de/sie-wollen-als-physiotherapeut-oder-physiotherapeutin-in-unserem-team-mitarbeiten/" target="_blank" class="rank-math-link">hier</a>.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Landrat verteilt 1,5 Million Euro</h2>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat.jpg" alt="20201004 Landrat" class="wp-image-802" width="640" height="427" srcset="https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat.jpg 640w, https://hk-newsletter.de/wp-content/uploads/2020/10/20201004-Landrat-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption>MTK-Landrat Cyriax (rechts) mit vier Bürgermeistern.</figcaption></figure>
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<p>Die Herren haben gut lachen: Landrat <strong>Michael Cyriax</strong> teilt via <a aria-label="Facebook (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/MainTaunusKreis/?eid=ARDr6Qkimd1dQw_eRkplAjDJWwkplwR4ck6qxT4vGJwHZfPQtu6P3ZNwPX61QVPMRl536e8BpsGFBDG5&amp;hc_ref=ARTbVH32qs1Tlqcgbd6NNnM2M_zPJm9wteLelQvteBBiinFUuxjNgBNtFRH83yYrOtw&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook</a> mit, dass Bauvorhaben in MTK mit rund 1,5 Millionen Euro aus dem Kreisinvestitionsfonds gefördert werden. Erste Förderbescheide übergab er an die Bürgermeister <strong>Dr. Frank Blasch </strong>(Bad Soden), <strong>Klaus Schindling</strong> (Hattersheim), <strong>Christian Seitz</strong> (Kriftel) und <strong>Albrecht Kündiger</strong> (Kelkheim). Die größten Fördersummen fließen dabei in die Sanierung des Sportparks Hattersheim, den Neubau von Stadtbücherei und Stadtarchiv in Hofheim und Lückenschlüsse im Radnetz in Kriftel.</p>
<h2 class="wp-block-heading">MTK-Kliniken feierten Babys Superfood</h2>
<p><a aria-label="Post (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/kliniken.mtk/?eid=ARDvVgy0mSGvZaGuFRQWLxBkRnAwPTdVpf4gDCjAaR0B_TtO-ZJWbtuIPoRH_Zr-W4kSCcIRxGdjgJqz&amp;hc_ref=ARQH50dToqwfuFD8lVjEDYKTg84hGoVf3_LNlDYCTMJBBrL1IbhM-lDTkSpc4PCVPlQ&amp;fref=nf&amp;hc_location=group" target="_blank" class="rank-math-link">Facebook-Post</a> der Kliniken des Main-Taunus-Kreises, er fängt so an: Sie ist das <a href="https://www.facebook.com/hashtag/superfood?__eep__=6&amp;__cft__%5B0%5D=AZUDR8VHm22VkG8BGju4U99xAScqJixpe7evVVRn_zOMqpOYMyjclGoNzrGrR28TGEH8HbQhGUrfWVypoFmBYVpBUYottakj45GP_aAvvUWhY4HMlSsplxddiEtHEbMNrRrPeatBJd1MJO6EGgoarKdVBzmkdRtq5HcLlpvUxOxSIxSHJ-va_-61vRgrw6JFa5E&amp;__tn__=*NK-R" class="rank-math-link" target="_blank" rel="noopener">#superfood</a> für das Baby. Sie ist umweltfreundlich, da natürlich und erneuerbar. Und zugleich ist sie unnachahmlich.&#8220; Erraten? Klar: Es geht um Muttermilch. Das Thema, heißt es, liege den Kliniken am Herzen, weshalb man sich in diesem Jahr an der <a href="https://www.facebook.com/hashtag/weltstillwoche2020?__eep__=6&amp;__cft__%5B0%5D=AZUDR8VHm22VkG8BGju4U99xAScqJixpe7evVVRn_zOMqpOYMyjclGoNzrGrR28TGEH8HbQhGUrfWVypoFmBYVpBUYottakj45GP_aAvvUWhY4HMlSsplxddiEtHEbMNrRrPeatBJd1MJO6EGgoarKdVBzmkdRtq5HcLlpvUxOxSIxSHJ-va_-61vRgrw6JFa5E&amp;__tn__=*NK-R" target="_blank" rel="noopener">#weltstillwoche2020</a> beteiligt habe, die an diesem Sonntag zu Ende ging. &#8222;Die ganze Woche haben wir auf der Mutter-Kind-Station kleine humorvolle Preisrätsel verteilt und den Siegerinnen Bücher geschenkt.&#8220; Klingt richtig sympathisch, nicht wahr?</p>
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